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Behave

Black Silence

[font="Franklin Gothic Medium"][center]Black Silence Mutter: March to Glory Vater: Golden Silence Geburtsdatum: 21.06.2004 Geschlecht: Hengst Rasse: Criollo Fellfarbe: Rappe Charakter: arbeitsfreudig, mutig, lernwillig Stockmaß: 1.60 m Gesundheit: sehr gut Besitzer: Behave Pferd erstellt von: vampyrin Vorkaufsrecht: vampyrin Qualifikationen: Galopprennen Klasse:[color="#FF8C00"] E[/color] A L M S S* S** S*** Western Klasse: E A L [color="#FF8C00"]M[/color] S S* S** S*** Spring Klasse: E [color="#FF8C00"]A[/color] L M S S* S** S*** Militairy Klasse: E [color="#FF8C00"]A[/color] L M S S* S** S*** Dressur Klasse: [color="#FF8C00"]E[/color] A L M S S* S** S*** Distanz Klasse: E [color="#FF8C00"]A[/color] L M S S* S** S*** Beschreibung: Black Silence ist ein arbeitswilliger und lernwilliger Criollohengst. Er ist sehr groß für seine Rasse, aber dennoch biegsam und flott. Er hat gute Chancen für eine Körung. Schleifen: 1. Platz 154. Westernturnier [IMG]http://i44.tinypic.com/33xfuvm.gif[/IMG] 3. Platz 160. Springturnier [IMG]http://i32.tinypic.com/2iruhvt.gif[/IMG] 3.Platz 100.Militaryturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4349_3810.gif[/img] 1. Platz 82.Distanzturnier [IMG]http://i41.tinypic.com/345h747.gif[/IMG] 3. Platz 164. Westernturnier [IMG]http://i43.tinypic.com/35lhyer.gif[/IMG] 3. Platz 169. Westernturnier [IMG]http://i43.tinypic.com/35lhyer.gif[/IMG] Zubehör: [img]http://www.joelle.de/uploads/1258541614/gallery_10952_7064_56369.jpeg[/img] [img]http://www.joelle.de/uploads/1258541614/gallery_10952_7064_46322.jpeg[/img][/center][/font]

Black Silence
Behave, 12 Juli 2009
    • Behave
      1.Plegebericht(Ankunft)

      Heute sollte mein erstes Pferd kommen. Es war ein Criollohengst den mir Edfriend geschenkt hatte.Sie kam mit dem Hänger auf den hof gefhren und gemeinsam entließen wir ihn sanft aus dem Anhänger und schickten ihn erstmal auf die Weide. Nachdem Edfriend gegangen war, ging ich zur Weide und stellte mich an den Zaun. Nach einiger Zeit kam er zu mir herüber und musterte mich neugierig. Vorsichtig betrat ich die Weide und blieb ca. drei Meter von der Tür entfernt stehen. Ruhig stand ich da und beobachtete ihn aus den Augenwinkeln. Dann kam er zu mir herüber beschnupperte mich und stupste mich schließlich an. Vorsichtig streichelte ich ihn am hals. So verlief unser erster Kontakt. Nachdem er ein klein wenig vertrauen zu mir geschaffen hatte, brachte ich ihn zum Putzplatz und putzte ihn kräftig von Kopf bis Fuß. Ich wollte erst am nächsten Tag mit ihm ausreiten, denn ich ging davon aus, dass er noch erschöpft von der Reise war. Außerdem sollte er sich erst mal eingewöhnen. Nach Beenden des Putzens brachte ich ihn für die Nacht in den Stall.​
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      2. Pflegebericht

      An diesem Morgen begrüßte ich Silence mit einem Leckerli. Danach mistet ich aus, brachte neues Futter und auch Wasser. Schließliich holte ich Sattel und Zaumzeug aus der Sattelkammer und machte ihn fertig zum Reiten. danach führte ich ihn rauf in die Halle und lief erst mal ein paar Runden im Schritt um ihn Aufzuwärmen. Nach einiger Zeit trabte ich auch und schließlich auch ein paar Runden im Galopp. Dabei war er recht ausgeglichen und arbeitswillig, also beschloss ich mit ihm ins Geklände zu gehen. Dort verbrachten wir eine Stunde und kehrten dann zum Hof zurück. Ich sattelte ihn ab und kratzte zum Schluss nocheinmal die Hufe aus. Dann brachte ich Silence auf die Weide, wo er sich nach dem Ausritt entspannen konnte.
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      3. Pflegebericht

      heute ging ich voll guter Laune in den Stall und begrüßte dort als allerestes meinen kleinen Criollohengst Black Silence. Ich fuhr ihm mit der Hand über den Hals und streichelte seine dann sanft an den Nüstern. Ich legte ihm das Halfer an und führte ihn zum Putzplatz. Dort begann ich wie immer mit den Hufen. Als sie alle schön sauber waren, nahm ich den Striegel aus dem Putzkasten und striegelte sein Fell ordentlich. Danach ging ich mit der Bürste über sein Fell bis es riochtig glänzte. Seine Mähne befreite ich von allen Knoten und flocht sie in süße kleine Zöpfchen. Der Schweif wurde noch schnell verlesen dann packte ich mein Zeug zusammen und brachte den Kasten weg. Ich kehrte mit Sattel und Trense zurück und machte ihn dann fertig fürs Reiten. Er war die ganze Zeit ruhig und ließ alles brav über sich ergehen(sogar die Zöpfchen). Dann war er bereit. Ich stieg auf und tätschelte ihn am Hals nachdem er es ohne Widerrede hingenommen hatte. Danach machten wir einen schönen Ausritt im Feld wobei wir durch goldgelbe Acker und grüne Wiesen fegten. Wieder im Stall angekommen, sattelte ich ihn ab, kratzte ihn nochmal die Hufe aus und gab ihm zum Abschluss noch ein Leckerli, da er wirklich brav gewesen war. Letzendlich brachteich ihn zur Weide. Nachdem ich meine Sachen alle weggeräumt hatte, ging ich och einmal zur Weide. Er kam zu mir herübergelaufen und schnaubte mich mit seinem Pferdeatem an. Ich streichelte ihn nochmal zum Abschied und verließ ihn dann schweren Herzens wieder.
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      4. Pflegebericht

      Nach Rhinestone ging ich zu Black Silence, meinen süßen Criollo- Hengst.
      Er schien meine schlechte Laune zu spüren und versuchte mich aufzuheitern indem er mich mit seiner Nase sanft in den Bauch stupste und mir tröstend ins Gesicht schnaubte. Ich muste lachen und auch er wieherte. Ich streichelte sein fell und kraulte ihn ein wenig unter der Unterlippe, wo er es am liebsten hatte. Es ging mir schließlich besser. Ich holte dann den Putzkasten und pflegte auch ihn von Kopf bis Fuß. Am Ende glänzte er richtig und ich war geneigt ihn in der Box stehen zu lassen, da er sonst draußen wieder dreckig werden könnte. Doch das konnte ich schließlich nicht tun. Ich holte Sattel und Trense und machte ihn zum Reíten fertig. Dann führte ich ihn rauf in die Halle. Ich stieg auf und wärmte ihn erstml auf. Schließlich war er vollkommen locker und cih trabte an. Da die Stangen von der Bodenarbeit mit Shiny Finery noch lagen, benutzte ich sie noch einmal für meinen Ritt mit Black Silence. Er lief ohne Probleme über sie hinüber. Auch jegliche andere Lektionen, die ich von ihm forderte meisterte er problemlos und selbstsicher. Am Ende lobte ich ihn kräftig bevor ich ihn wieder hinunter zu seiner Box führte. Dort sattelte ich ab und brachte Black Silence in die Box bevor ich den Rest wegräumte. Dann verabschiedete ich mich nochmal von allen Pferden auch von Rhinestone obwohl er och etwas grummelig war.​
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      5. Pflegebricht

      Es war zwar schon spät als ich heute in den Stall kam, dennoch hatte Black Silence geduldig auf mich gewartet. Ich begrüßte ihn indem ich ihm mit der hand sanft über die Nase fuhr. Er schnaubte mich sachte an. Dann holte ich ihn aus der Box heraus und brachte ihn zum Putzplatz. Danach holte ich den Putzkasten und begann schließlich mein Werk. Seine Hufe wurden mit seinem neuen Hufkratzer (erst kürzlich ertsanden, da der andere vor den Zähnen eines anderen Pferdes nicht sicher gewesen war). Ich fing vorne rechts an und rbeitet mich dann huf ujm Huf weiter vor. Schließlich griff ich zum Striegel und massierte mit kreisenden Bewegunden seinen Körper. Er hatte nämlich nicht viel Schmutz an sich haften. Danach kam die bürste, die dem nachtschwarzen Fell seinen wunderschönen Schimmer verlieh. Zum Schluss kamen Mähne und Schweif an die Reihe, die mit einem speziellen Produkt unglaublich leicht durchzukämmen gingen. Am Ende sah er aus wie aus dem Ei gepellt. Ich packte die Sachen weg und holte seinen Westersattel. Heute wollte ich ihn ein bisschen in seiner Wendigkeit prüfen udn hatte von daher auf dem Platz schon die Barrels aufgebaut. Schließlich war er fertig fürs Reiten. ich nahm seine Zügel in meine Hand und begann ihn zum Platz zu führen. Während des Weges stupste er mir zaghaft in den Rücken. Auf dem Platz stieg ich auf. Zum aufwärmen ritt ich ein paar Runden im Schritt und Trab um auch gelichzeitig seine Muskeln zu lockern. Wie immer war er voll bei der Sache. Dann ging es loss. rasant hielten wir auf das erste Fass zu, umrundeten es geschickt und preschten schon weiter zum nächsten. Die kurzen Trainingseinheit war ein voller Erfolg. Er war zwar am Ende sehrgeschwitzt doch die Mühe hatte sich gelohnt. Ich brachte ihn wieder runter, rieb ihn noch kurz ab bevor ich ihn zurück zu seiner Box stellte. Dann wechselte ich das Wasser und brachte neues Futter. Für seine gute Arbeit wurde er mit einem Leckerli belohnt.​
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      6. Pflegebericht

      Es war ein sonniger Morgen. Die Luft war noch kühl von dem frisch gefallenen Schnee, trotzdem hatte ich mir vorgenommen heute mit Black Silence auszureiten. Als ich an seiner Box ankam begrüßte er mich fröhlich und ich streichelte ihm sanft über die Nase. Dann holte ich ihn aus der bOx heraus um ihn zu putzen und anschließend fürs Reiten fertig zu machen. Nachdem ich ihn angebunden hatte, ging ich seinen Putzkasten holen und machte mich dann ans WErk. Zuerst wurden die Hufe ausgekratzt. Beim Putzen folgte ich immer einer gewissen Reihenfolge, obwohl ich auch nicht recht verstand warum. Schließlich waren alle Hufe wieder sauber und ich wandte mich dann mit Striegel und bürste seinem Fell zu. Endlich glänzte er seidig und betrachtete ihn stolz. Im Winter war er durch sein Winterfell richtig fluffig geworden und sah damit für meien Augen umso niedlicher aus. Mit einem zufriedenen Seufzer wandte ich mich dann seiner Mähne und seinem Schweif zu, die ich solange kämmte bis kein einziger Knoten mehr vorhanden war. Dann brachte ich dsie Sachen weg. Mit Sattel und Rewst kehrte cih zu Black Silence zurück und machte ihn fertig für dem darauffolgenden Ausflug. Schließlich war er bereit. ich führte ihn an den Zügeln aus dem Stall heraus und stieg dann auf. Zu unserem Leidwesen hatte es aufgehört zu schneien, obwohl ich mich doch so gefreut hatte mit Black Silence durch die herabkommendne Floken zu reiten. Ich zuckte die Achseln und ritt dann los. Wir nahmen den Waldweg. Er führte uns über so manch glatte Stelle, aber es war einfach ein wunderbares Gefühl mit meinem Pferd durch den Schnee zu stapfen, die Sonne auf dem Rücken zu spüren und der kalte Wind, der einem ins Gesicht blies. Die luft war erfüllt von winterlichen Gerüchen, die auch Black Silence genüsslich durch sinen Nase einsog. Leider war der Ausritt viel zu kurz. Wir kamen glücklich wieder am Stall an. Ich saß ab und führte ihn dann wieder in seinen Stall. Nachdem Black Silence von Sattel und Rest befreit war, barchte ich ihn zurück in seine Box und verabschiedete mich nur schweren Herzens von ihm. Schließlich hatte ih noch andere Pferde zu versorgen.​
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      7. Pflegebericht

      Die Sonnenstraheln schiene mir warm ins Gesicht und wekcten mich mit ihrem angenehmen Kitzeln. Es war ein Samsatgmorgen und ich hatte mir das Recht genommen einmal länger als gewöhnlich zu schlafen, doch nun war es an der Zeit in den Stall zu gehen und meine Lieblinge zu versorgen. Ich stand auf und fand auf direkten Weg ins Bad. Schnell wra ich in die Reithose hineingeschlüpft und im nächsten Moment streifte ich mir schon emin T-Shirt über den Kopf. Noch flott Zähne putzen, Haare zum Zopf und los gehts.
      Mit einem Pfeifen sprang ich die Stufen hinunter und verließ das Haus. Zum Glück war der Stall direkt gegenüber. Ich schlenderte dorthinund öffnete die Türen, welche ich nachts immer verschloss, dass auch ja keines meiner kleinen Schätze abhanden kam. Kaum drang dasd Sonnenlicht zu ihen durch wurde ich mit einem freudigen Wiehern von allen Seiten begrüßt. "Euch auch einen guten Morgen", lachte ich und durchquerte die Stallgasse um auch die andere Tür zu öffnen. Dabei warf ich einen kontrolierenden Blick in jede Box. Es war alles in Ordnung.

      Kurze Zeit später ertönte das Geschmatze vieler Pferdemäuler durch den Stall. Gierig machten sie sich über das Frühstück her als würde icz sie sonst nie füttern. Nachdme sie fertig waren, machte ich mich daran die Stallboxen auszumisten.
      Mit einem erleichterten Seufzen stellte ich die Schubkarre ab. Nun waren alle Ställe sauber. jetzt ging es ans Bewegen. heute wollte ich wieder einmal mit meinem kleinen pechscharzen Criollohengst Black Silence anfangen. Als ich an seine Box kam, kam er mir gleich entgegen und wie schon an unseren ersten Tag spürte ich wieder dieses Vertrauen und eiene Art innere Verbnidnung. Gerne dachte ich in solchen Momenten an unsere erste Begegnung zurück. Schließlich war er mein erstes Pferd überhaupt gewesen. So betrat ich nun die Box, streifte ihm das Halfter über und führte ihn dann hinaus zum Putzplatz. Der Strick war dabei vollkommen unnötig.
      Wie immer began ich mit den Hufen, die heute bei ihm zum Glück nicht besonders schmutzig waren, dann folgte sein Fell. Mit kreisenden Bewegungen entfernte ich zurest Schmutz und Schweiß bevor ich dann mit der Bürste einen verführerischen Glanz in sein Fell zauberte. Nun war er wieder mein kleiner Schwarzer, mein Black.
      Schnell war er gesattelt und aufgetrenst. Ich hatte heute mit ihm einen kleinen Ausflug in die Natur vor, da das wetter so unbeschrieblich herrlich war. Also steig ich auf und los gings. Wir nahmen heute den Feldweg, wo schon üppige grüne Felder die Weite der Ebene dominierten. Mit munteren Schritten legte Black Silence die Strecke zurück.

      Wir kamen dann schließlich glücklich wieder am Hof an. Ich stieg ab und befreite ihn dann von Sattel und Zaumzeug. Dann streifte ich meinem Kleinen wieder das Halfter über und brahcte ihn zu einer Weide. Dort sollte er sich den Rest des Tages die Sonne aufs Fell scheinen lassen.
      Danach räumte ich Sattel, Zaumzeug und Putzkasten, den ich versehentlich stehen gelassen hatte, wieder in die Sattelkammer in Black Silences Spind und ging dann um mich einm weiteren Liebling zu kümmern.​
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      8.Pflegebericht

      Es war viel Zeit vergangen und ich hatte mich mit mehreren schweren Problemen auseinandersetzten müssen von denen viele keinen blassen Schimmer haben. Es gab nur wenige, die mich verstehen konnten- und das waren meine Pferde.

      An diesem Morgen ging ich zuerst zu meinem treuen Freund Black Silence, der mich selbst in schweren Zeiten nicht im Stich ließ und mit seiner gelassenen sensiblen Art für Entspannung in meiner aufgewühlten Seele sorgte. Ich begrüßte ihn. Er stupste mich an. Nach einem kurzen Moment des stillen Beisammenseins nahm ich das Halfter und betrat die BOx. Ich streifte es ihm über und brahcte ihn hinaus zum Putzplatz. Ich hätte nicht einmal am Strick ziehen müssen. Er folgte auch ohne Aufforderung.
      Angekommen band ich ihn an und ging zur Sattelkammer den Putzkasten holen. Ich kehrte zurück. Ich packte Striegel und Bürste aus, dann widmete ich mich seinem rabenschwarzen Fell. Ich entfernte Schmutz; zurück blieb nur glänzendes, schwarzes Haar. Ich fand Trost in dieser Schwärze und dem erdenen Geruch des Pferdes. Schließlich fertig nahm ich einen Kamm zur Hand. Seine Mähne war seit seiner Ankunft vor einem Haar gewachsen doch ich dachte nicht an abschneiden. Pferde sollten ihre Naturmähne bekommen und nicht gestutzt werden wie unerwünschte Bärte. Nachdem jedes Haar entwirrt war und sich die Mähne und der Schweif wie ein dunkler Vorhang die Körperformen Black Silence´ anpasste, war ich zurfrieden.
      Ich brachte die Sachen weg und kehrte wieder mit Trense und Longierausrüstung. Diese schnallte ich Black Silence an. Seine dunklen, sanften Augen verfolgten jede träge Bewegung meiner Hand. In mir brannten immernoch Tränen. Mit dem handrücken wischte ich welche fort. Dann packte ich dei Zügel und führte meinen Freund hinauf in die Halle.

      Wir arebietetn kurz, aber immer noch ausreichend lange, dass es sich lohnte. Nach dem Aufwärmen ging es zum Trab und letztendlich auch zum Galopp über. Ich wollte eigentlich Bodenarbeit machen. Tat es aber nicht. Wir waren fertig. Doch ich merkte, dass es Black Silence nicht viel ausmachte. Nachdem ich die Lounge aufgerollt hatte standen wir noch eine Weile da. Ich hatte den Kopf gegen seine Stirn gedrückt und lauschte dem gleichmäßigem Schnauben meines Hengstes. Dann ging ich. Hinunter wieder zum Platz, der Routine folgend.
      Ich barchte ihn zurück in seine Box. Ich musste gehen mich um die anderen kümmern.
      Ich sah ihn an. Er verstand. Ich ging.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Behave
    Datum:
    12 Juli 2009
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