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LeLoxD

Black Out [Criollo]

[u][font="Palatino Linotype"][size=4][i]Black out[/i][/size][/font][/u] Name: Black Out Geschlecht: Hengst Mutter: Unbekannt Vater: Unbekannt Rasse: Criollo Fellfarbe: Braunschecke Endmaß: 1,49 m Charakter: Black Out ist ein frecher Hengst. Manchmal gibt er aber auch nach und hört auf mich und andere. Oft lässt er die Hengstmarnieren raus und ist wild und frech. Der junge Hengst hat Potenzial zum Renn-oder-Springpferd. Ängste: Bienen, Nägel, Fische. Vorlieben: Fliegen, Heu, Pflanzen, Hunde. Besitzer: LeLoxD Pfleger: // Ersteller: Fratzi VKR: Fratzi [u]Qualifikationen:[/u] Black Out ist noch ein Fohlen! [size=3][color="#4b0082"][i][u][font="Palatino Linotype"]Schleifen:[/font][/u][/i][/color][/size]

Black Out [Criollo]
LeLoxD, 26 März 2009
    • LeLoxD
      Ankunft von Black Out

      'Rrrrinngg!', klingelte mein Telefon. ,,Ja?", fragte ich. ,,Hallo Lea, ich bin's Fratzi. Black Out ist gerade zur Welt gekommen. Erinnerst du dich? Dein Criollo Hengst!", sagte Fratzi außer Atem. ,,Das ist toll! Ich komm direkt!", freute ich mich. Ich hatte Fratzi sozusagen einen 'Auftrag' gegeben. Ich wollte unbedingt ein Pferd von ihr. Also zog ich meine Weste an und meine Reitstiefel und machte mich mit Hänger am Auto auf den Weg zu Fratzi's Hof. 'Biiieee', quietschte die rostige Bremse meines Jeeps. Ich stieß die Tür des Autos hinter mir zu und trug meine Geldbörse an mir. ,,Hallo Fratzi!", sagte ich als ich sie im Stall bei ihrer Stute sah. ,,Na. Es war eine anstrengende Geburt. Selbst ich hab' geschwitzt..", berichtete sie. Ich klopfte sie auf den Rücken und schaute neugierig in den Stall. Mich überkamen Tränen. Ich beugte mich runter zu dem Criollo und streichelte ihn ganz kurz und vorsichtig. ,,Du bist ein wunderhübscher!", begrüßte ich ihn. ,,Leider muss er noch etwas hier bleiben, schließlich kann ich den Kleinen nicht direkt von seiner Mutter wegreißen, verständlich, oder?", erklärte Fratzi. Ich nickte und streichelte den Kleinen dann nochmal. ,,Nun, ich geh dann jetzt. Ich ruf dich an!", verabschiedete ich mich mit eine starken Händedruck und einem Klopfer auf Fratzis Schulter. Sie zwinkerte..

      Acht Wochen später

      'Rrrrinngg!', klingelte das Telefon wieder. ,,Ja? Fratzi?", fragte ich. ,,Jo. Du bist perfekt im Raten! Du kannst Black Out holen! Ihm geht's super und er hat sich toll entwickelt!", erzählte Fratzi fleißig. ,,Ich bin unterwegs!", sagte ich und legte auf. Ich zog Weste und Stiefel an und stieg in meinen alten Jeep. 'Rrr Zrip Rrr Zrip', knatterte und krachte der Motor. ,,Mach schon!", schrie ich den alten Wagen an und drückte aufs Gas. Endlich fuhr er. 'Quuiiie', quietschte die Bremse wieder. Ich stieg aus und knallte die Tür hinter mir. ,,Oh, Lea! Da bist du ja!", rief Fratzi aus dem Stall. ,,Ich hab deine Bremse gehört und wusste schon, dass du da bist!", ergänzte sie. Ich lachte und klopfte ihr auf die Schulter. ,,Na, wie geht's?", fragte ich. Fratzi nickte lächelnd, was soviel hieß wie: Gut! ,,Also.. Der Kleine ist schon fertig!", sagte sie. Dann schluckte sie und blickte zu Black Out rüber. ,,Du bist traurig, nicht wahr? Wir kommen euch besuchen!", sagte ich und tröstete sie. Sie nickte und brachte mich mit Black Out zum Jeep. ,,Hier: Die Papiere!", sagte sie und gab sie mir in die Hand. Ich öffnete die Tür des Jeeps und setzte mich hin. Genau betrachtete ich alles und zückte dann den Kulli. Ich unterschrieb. ,,Bitteschön!", sagte ich als ich ihr die Papiere zurück gab. Wir luden Black Out in den Hänger, der Kleine hatte keine Angst und zickte nicht. Ihm machte es nichts aus, von seiner Mutter wegzugehen. Fratzi streichelte den Kleinen Hengst nochmal und verabschiedete sich dann.

      Nach der Fahrt

      Mal wieder quietschte die Bremse. Ich verdrehte die Augen und stieg aus dem Wagen aus. Ich hatte Schlüssel und Geldbörse bei mir und öffnete den Pferdehänger. Black Out schaute mich etwas verdutzt an. Ich lachte und ging in den Hänger. Ich ging auf den kleinen Hengst zu und streichelte ihn. Er hatte etwas Angst, das sah ich ihm an, aber er liess sich doch rausführen. Ich schloss die Türen des Hängers. Dann führte den Hengst in seine warme Box und liess ihn sich einleben. ,,Tschüss, mein kleiner..", sagte ich. Dann ging ich erstmal..


    • LeLoxD
      Pflegebericht für alle meine Stallpferde

      Heute nahm ich mir noch ein Massenpflegen vor. Ich besuchte heute all meine Pferde. Baron hatte ich schon besucht, jetzt ging ich zu Break Up. Ich begrüßte meinen Hengst und streichelte ihn. Ich fütterte ihn und gab ihm Wasser. Wie ein wilder stürzte ich er sich auf das Futter. Ich hörte, wie er die Körner mit seinen Zähnen zermahlte und dann das Wasser schlabberte. Dann sah er mich an. Ich striegelte ihn und verabschiedete mich dann von dem Hengst. Ich ging weiter zu Milan. Der Haffihengst war eigendlich schon verpflegt, aber etwas Nachschub an Futter und Wasser konnte nicht Schaden. Und Striegeln ist auch nicht ganz Ohne. Also begrüßte ich den Hengst und füllte seinen Futterbehälter nach und schüttete Wasser in seinen Wassereimer. Dann striegelte ich ihn und streichelte ihn. Ich verabschiedte mich und ging weiter. Milan kaute das Futter und sah mir hinterher. Nun kam ich zu einem meiner Fohlen. Ich begrüßte den kleinen Black Out und streichelte das Fohlen etwas. ,,Na du Süßer.", sagte ich, während ich ihn hinter den Ohren kraulte. Ich stand wieder aus der Hocke auf und gab ihm frisches Futter und Wasser. Dann striegelte ich ihn. Solangsam hatte er den Dreh raus, mit dem Hufe anheben, da ich in letzter Zeit ledeglich das mit ihm geübt hatte. Ich fütterte ihm noch eine Möhre und kuschelte dann noch etwas mit Fohlen. Dann verabschiedete ich mich von dem Fohlen und ging weiter zu Sterling Silver. Ich öffnete die Boxentür und fiel meinem hübschen Criollohengst um den Hals. Er schnaubte und liess seinen Kopf senken. ,,Hallo mein Liebling!", sagte ich und gab ihm einen Kuss auf seine warmen, weichen Nüstern. Er scharrte die Hufe am Boden und tribbelte unruhig herum. ,,Ist ja gut, mein Großer. Ich weiß, dass du dich austoben musst..", sagte ich und fütterte ihn. Ich schüttete Wasser nach und striegelte ihn. Zuerst bürstete ich sein Fell, dann kratzte ich die Hufe aus. ,,Willst du etwas rumrennen? Ja?" Ich führte ihn am Halfter in die Halle und liess ihn dort laufen. Ich setzte mich auf eine Bank und sah im etwa eine halbe Stunde zu, bis der Criollo dann von selbst zu mir kam. Ich führte ihn also wieder in seine geräumige Box und streichelte ihn dort. Er war nun hoffentlich ausgepowert. Ich rieb ihn ab, da es ziemlich heiß war. Dann hing ich noch einen Apfel in seine Box, an dem er knabbern konnte, wenn er sich etwas drum bemüht. So hatte mein Hengst wenigstens Beschäftigung. Ich gab ihm einen Kuss auf die Nüstern und streichelte ihn noch etwas. Dann ging ich eine Box weiter zu meiner hübschen Autumn Colour. Ich öffnete die Boxentür und gab ihr einen Kuss auf ihre Nüstern. ,,Hallo, meine Tolle.", sagte ich und fütterte sie und gab ihr frisches Wasser. ,,Bist du etwas auch gelangweilt?", fragte ich. Sie trat immer wieder gegen die Boxentür. ,,Oder brauchst du etwas auch etwas zum auspowern?" Ich streichelte sie und striegelte sie dann. Ersteinmal säuberte ich ihr Fell, dann kratzte ich ihre Hufe aus. Nachdem sie wieder sauber war, führte ich auch sie an ihrem Halfter in die Halle. Sie sprang kreuz und quer herum und galoppierte wie eine Wilde durch die Halle. Nach etwas einer viertel Stunde konnte ich sie dann wieder in die Box bringen. Autum Colour trank erstmal - fast alles. Ich schüttete Wasser nach und hing auch ihr einen solchen Apfel auf. Ich kuschelte und streichelte sie noch etwas länger und ging dann. Nun ging ich weiter zu Fay's black Wonder. Als ich in seine Box kam, wieherte er laut und schnupperte an mir herum. Ich bückte mich und streichelte ihn. ,,Hallo Süßer.", sagte ich und streichelte ihn. Ich gab ihm frisches Futter und Wasser und striegelte mein Wunder-fohlen. Das Fell und dann die Hufe. Ich kuschelte ihn und fütterte ihm noch zwei Leckerchen. Dann hing ich ihm eine Möhre hin und verabschiedete mich von ihm. Ich ging also weiter zu Pünktchen VI. Das kleine Fohlen schnaubte, als ich hereinkam. ,,Hallo du Kleiner!", sagte ich und streichelte ihn. Ich gab ihm frisches Futter und Wasser und striegelte dann sein Fell. ,,Heb' den Huf mal bitte, Kleiner.", versuchte ich ihm klar zu machen. Ich musste nur noch etwas nachhelfen. Ich kratzte seine Hufe aus und bürstete ihm nochmal das Langhaar durch. Der Kleine stürzte sich dann wie ein Wildgewordener auf das Futter und beachtete garnicht, dass ich ihm tschüss gesagt hatte. Ich streichelte ihn und ging dann zu meiner Arielle. Ich kam zu Tür rein und sie sah mich überrascht an. Sie stieß ihren Kopf gegen meinen Kopf und schnaubte. Sie wieherte und liess ihren Kopf dann senken. Sie sah mich erwartungsvoll an. Ich gab ihr einen Kuss auf ihre Nüstern und streichelte meine hübsche Schimmelstute. Dann gab ich ihr frisches Wasser und frisches Futter. Erstmal fraß sie nichts. Ich striegelte die Stute und kratzte ihre Hufe aus. Dann verabschiedete ich mich von ihr und ging zu Valygar. Ich streichelte ihn und begrüßte den großen Hengst. ,,Hallo du!", sagte ich und gab ihm frisches Futter und Wasser. Dann striegelte ich ihn. Sein Fell war leicht beschmutzt, aber es ging alles wieder schnell raus. Dann kratzte ich noch seine Hufe aus und fütterte ihm ein paar Apfelstücke. Ich verabschiedete mich von ihm und ging anschließend noch zu Pünktchen. Ich streichelte mein Pferd und fütterte ihn. Dann gab ich ihm Wasser. Ich striegelte sein weißes Fell und kratzte noch seine Hufe aus. Dann zog ich ihm sein Stallhalfter an und kuschelte noch etwas mit dem Hengst. Ich streichelte ihn und küsste ihn auf seine Nüstern. Dann verabschiedete ich mich von dem Hengst und ging rein.. ​
    • deivi
      Verschoben am: 06.03.2010
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    LeLoxD
    Datum:
    26 März 2009
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