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Raven

Black Mask-Quarter Horse

Von: unbekannt V:- M:- Aus: unbekannt V:- M:- Geb: 2005 Geschlecht: Hengst Rasse: Quarter Horse Größe: 1,50m Farbe: black Abzeichen Kopf: keine Abzeichen Beine: keine Black Mask ist ein für sein Alter sehr disziplinierter Hengst, der voll bei der Sache ist, solange diese Sache auch in seinem Interesse steht. Für Training außerhalb seiner bevorzugten Disziplienen ist er jedoch nicht so leicht zu gewinnen. So sollte man den schwarzen Hengst, der sich auch gerne mal verschust gibt, einfach nehmen wie er ist. Dann wird er auch in Zukunft durch seinen Charakter glänzen. Beschreibung: Der Quarterhengst, dessen Fell keinerlei weiße Abzeichen aufzeigt, hat ein solides Gebäude. Das Tier ist gut bemuskelt und weiß sich zu präsentieren, besonders wenn männliche Konkurrenten in der Nähe sind. Für ein Quarter Horse hat er ein relativ dichtes Langhaar. Black Masks Fell ist immer tief schwarz, ob im Sommer oder im Winter. Nie zeigt sich auch nur die geringste Spur von Braun. Gewinner der HK 411 3. Platz 108. Distanzturnier Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: A Fahr Klasse: E *keine Nachkommen* Besitzer: Raven Vorbesitzer: Scenery Pferd erstellt von: Flair repainted: / VKR: Flair Gesundheit: sehr gut Decke by Jackie: [url="http://www.joelle.de/gallery/image/121619-decke/"][img]http://www.joelle.de/uploads/gallery/album_6570/gallery_10915_6570_73085.jpg[/img][/url] [URL=http://www.joelle.de/gallery/image/128081-black-mask-originalbild/][IMG]http://www.joelle.de/uploads/gallery/album_6570/gallery_10915_6570_50811.jpg[/IMG][/URL]

Black Mask-Quarter Horse
Raven, 21 März 2012
    • Raven
      "Heute kommt ein Neuer." Ob die Leute mich für verrückt hielten, weil ich mit meinen Pferden laut sprach? Das war mir aber auch ziemlich egal. Sollten sie doch. Ich hatte ja diesmal nur Black Mask angekündigt. Der Rappe wurde mir sogar auf den Hof gebracht. Also blieb mit diesmal die lange Autofahrt erspart. Ich stand nur etwas unter Zeitdruck, weil ich noch Eye of the Storm, Pain for Pleasure und Tell me versorgen musste. Eigentlich hatte ich echt nicht so viel Zeit. So mistete ich erstmal, denn das musste auf jeden Fall sein. Desshalb war ich auch trotz Druck gründlich.
      Nach dem Misten kam mir glücklicherweise Katrin, die Reitlehrerin, zur Hilfe. Sie würde später Eye of the Storm bewegen, wenn ich mich um Black Mask kümmerte.
      Die Stuten bewegten wir schnell gemeinsam in der Halle. Nach dem Putzen longierte ich Tell me, während Katrin Pain for Plaesure ein wenig forderte. Ich konzentrierte mich mehr auf Übergänge, Katrin ging mit Pleasure Bahnfiguren durch und achtete penibel darauf, dass die Stute fleißig ging. Die Westernstuten gaben ein hübsches Bild zusammen ab. Beide fleißig am Arbeiten, jung und fit. Am Ende waren sie auch beide geschwitzt und wir rubbelten ihr Fell etwas trocken, bevor sie zurück in ihre nun sauberen Boxen durften. Dann fuhr auch schon der Wagen vor, auf den wir warteten. Black Mask. Ich begrüßte die Frau, die ihn her gebracht hatte. Wir unterhielten uns noch kurz, dann half ich beim Ausladen. Der hübsche Hengst bekam eine der etws abgegrenztren Hengstboxen, sodass er Abstand zu den anderen Hengsten halten konnte und gleichzeitig den Stuten nicht zu nahe kam. Ich hatte seine Box großzügig eingestreut und Heu zum Knabbern bereit gelegt. Futter würde er später bekommen, wenn er ruhig war und sich etwas eingelebt hatte.
      Sanft streichelte ich dem Rapphengst über den Hals. Er beschnupperte mich neugierig. Dann hob er auf einmal den Kopf, spitzte die Ohren und blähte die Nüstern. Ah, Kartin ging mit Eye of the Storm an der Box vorbei, um diesen in der Halle zu bewegen. Hier hatten wir also einen kleinen Macho. Grinsend musterte ich Black Mask, der sich dann wieder mir zuwandte. "Wir lassen ihn jetzt besser etwas in Ruhe.", meinte ich zu der Frau, die ihn gebracht hatte. Wir luden noch das Zubehör des Quarter Horse aus, das ich im Anschluss verstauen würde. Dann verabschiedete ich die Frau. Auch Katrin war mit Storm fertig, als ich gerade alles weg geräumt hatte. Wir sahen nochmal nach Black Mask, dann verabschiedete ich mich vorerst. Katrin würde noch eine Weile da sein, um nach ihm zu sehen.
    • Raven
      Müde qäulte ich mich aus dem Bett und lies meine Wut am Wecker aus. Dass der noch nicht kaputt war. Er war wohl unzerstörbar. So rappelte ich mich missmutig auf, schlurfte ich die Küche und nahm mir die Milchpackung aus dem Kühlschrank. Weil sie sowieso fast leer war, trank ich einfach den Rest so und schmiss den Müll dann weg. Ich tauschte wieder zurück im Zimmer meine Schlafsachen gegen Stallklamotten und schnappte mir schnell noch einen Apfel, während ich schon zum Wagen lief.
      Im Stall angekommen begann ich zuerst zu Misten. Alle Boxen wollten gereinigt werden. So begann ich mit Jade. Als ich bereits bei Tahoma angekommen war, erschreckte mich Kerstin von hinten. Ich zuckte zusammen und hätte beinahe aus Reflex nach ihr geschlagen. Dann musste ich aber doch lachen. Sie half mir die Stuten auf die Koppeln zu bringen. Girlie, Caresse, Partytime, Tahoma, Flying Rook und Keep the Faith durften auf die große Weide. Jade, Angel Eyes, Grey Dream, Pain for Pleasure, Tell me und Umbriela bildeten die zweite Gruppe. Sie gaben so bunt in Größe und Farbe variierend ein herrliches Bild ab. Ich hatte jedoch nicht lange Zeit zu ruhen. Es mussten noch die Saddlebreds und die Hengste auf ihre Koppeln. Also schnell Royal Fairy, Tender Rose und Roanoke auf die kleinere Koppel, dann zu Inocence, Smooth'n Hill, Gemmycon und Black Mask. Die vier Hengste brachte ich auf die abgelegenere Koppel, damit kein Konkurrenzkampf ausbrach. Erst dann konnte ich weiter Misten gehen.
      Bei dem tollen Wetter konnte ein ruhiger Tag mal nicht schlecht sein. Ich war alleine und hatte garnicht die Möglichkeit alle Pferdchen eigenständig zu bewegen. Aber da wir morgen ein kleines Einweihungsfest auf dem Hof hatten, würde ein Tag sonnige Pause nicht schaden. So waren die Mäuse auch gleich ausgeruht für morgen. Zumindest die Fohlen sollten aber Bewegung bekommen, die mit etwas anspruchsvollem unterfüttert war. Also beschloss ich kurzerhand Jade zu satteln und mit ihr und den Krümeln einen Ausritt zu machen. Zwar nur an unseren Koppeln entlang, aber es war auch erstmal ein Versuch. Immerhin wollte ich,dass die Knirpse nicht ihren Müttern hinterhertippelten, sondern Jade. Zur unterstützung schnappte ich mir dann aber doch Tell me als Handpferd. Der Tigerstute würde zumindest Technicolour sicher folgen. Und ihr würden es Hajira, Chiara, Grace, Paradise, Summer und Heaven nachmachen. Ach Gottchen, ich hatte eindeutig zu viele Fohlen.
      Nach dem Ausritt, der weitesgehend ohne Komplikationen verlief, widmete ich mich noch Velazquez und Istania, sowie Rock'n'Roll Angel bewegen. Die drei hatte ich extra nicht auf die Koppel gestellt, weil zwei Jungs aus der Umgebung heute Reitunterricht hatten. Sie würde die Scheckstuten reiten, während ich mit Vela auf den Außenplatz ging. Das ersparte einiges an Stress. Und ich hatte am Ende noch genug Zeit die Stallpferde zu Füttern, wie sie es gewohnt waren. Und später am Abend holte ich alle von ihren Koppeln zurück in die Boxen.
    • Raven
      Das Hoffest - Vorbereitungen:

      An einem sonnigen aber etwas frischen Tag fuhr ich zu meinen Pferden. Mittlerweile war die Zucht eröffnet und es gab viel zu erledigen. Schließlich zog mal nur aus gesunden, trainierten Pferden auch gute Fohlen. Das musste man sich immer wieder im Geiste vorhalten, dann erledigte sich die Arbeit einfacher und ohne Murren. Ich begann mit den Hengsten. Heute war das lange angekündigte Hoftunier. Viele der Reitschüler hatten sich gemeldet. Da die Reiter alle mit unseren Pferden teilnehmen würden, hatten Katrin und ich uns in letzter Zeit viele junge und ältere Menschen angesehen und sie falls möglich passenden Pferden zugeteil. Auch für die Fohlen gab es einen Wettbewerb. Eine Art nachgestellte Fohlenschau, zum Über für die Kinder und die jungen Pferde.
      Nun begann ich aber erst einmal zu Misten. Da der Hengststall mir besonders nahe war, besuchte ich zuerst Gemmycon. Der Mustang nahm später ebenfalls teil, was für ihn ein großer Fortschritt war. Rassebedingt hatte man es manchmal nicht leicht mit dem Schecken. Sorgsam entfernte ich den Dreck aus seiner Box und machte sie frisch. Dann brachte ich ihm Heu zum Knabbern und fischte seinen Futtertrog aus. Die Hengste waren vormittags dran, also würden sie erst später auf die Koppel kommen. Nach Gemmy ging ich dann zu Smooth'n Hill. Der Gute war neulich das erste Mal Papa geworden. Stolz klopfte ich ihm den Hals. Dann reichte ich dem Hengst eine Möhre, die er sanft mit den Lippen umrasste, bevor er sie genüsslich zerkaute. Auch seine Box mistete ich gründlich. Während ich noch an der Arbeit war, kam bereits die junge Frau, die ihn reiten würde. Sie nahm den Rappschecken mit zu Putzplatz. So kam ich hier auch schneller voran.
      Der Nächste war Inocence. Der Schimmel war mindestens genauso ruhig wie Hill und dabei noch bedachter in allem was er tat. Aber sie waren alle toll. Auch Inos Box mistete ich und brachte frisches Heu. Er war soweit ich das wusste der letzte der Hengste heute. Er konnte seine Portion also noch mit Ruhe genießen. Als ich so darüber nachdachte, wurde mir bewusst, dass meine Hengste eigentlich eine sehr unterschiedliche Truppe waren. Das Saddlebred stach mit seinem schlanken Körperbau aus der Menge hervor und der Mustang war viel drahtiger als meine Quarters und das Paint horse. In Gedanken ging ich weiter zu Eye of the Storm. Auch er würde bald Papa werden, wenn alles gut ging. Stormy war manchmal etwas empfindlich wenn man seiner langen Mähne zu nahe kam. Es tat ihm natürlich weh, wenn man zu grob daran zog. Und weil ich wusste, dass er heute der Zweite war, halfterte ich ihn nachdem Misten schonmal für den Mann auf, der ihn später reiten würde.
      Der Nächste war dann Black Mask. Sonst würde unter den Hengsten auch kein weiteres Pferd mehr starten. Velazquez hatte heute seinen eigenen Auftritt und lief nicht bei den Zuchthengsten mit. Aber zurück zu Mask. Schnell hatte ich seine Box sauber, denn der Hengst verschmutzte immer nur eine Ecke. Das kam mir sehr gelegen. Auch ihm brachte ich Heu, dass er gierig zu fressen begann. Wie das aussah, würde es nicht sehr lange anhalten. "Eigentlich ist das zum Knabbern für zwischendurch.", mahnte ich den Rappen, doch der schien mich absichtlich nicht wahrnehmen zu wollen. Mit einem Grinsen ging ich weiter zu den Boxen der Stuten.


      "Hey, kleine Maus."' grußte ich Jade, die natürlich alles andere als klein war. Aber seit sie ein schüchternes Falbstütchen gewesen war, blieb sie einfach die Kleine. Da konnte sie in die Höhe schießen wie sie wollte. Jade war wie die anderen Stuten erst später an der Reihe. Bis die Hengste durch waren würde es einige Zeit dauern. Desshalb mistete ich nur ihre Box und gab frisches Heu, statt sie bereits an den Putzplatz zu bringen. Die Anderen wollten schließlich auch noch versorgt sein. Ich ging weiter zu Tahoma. Die gescheckte Criollodame sah mich aus ruhigen Augen an. Freundschaftlich klopfte ich den Hals der Stute und gab ihr dann einen Apfel zur Begrüßung. Diesen zerkaute sie genüsslich. Dann machte ich mich daran auch ihre Box zu säubern. Tahoma würde mit all den anderen Criollostuten eine eigene Sparte auf dem Tunier bilden. Sie hatten immerhin die ähnlichsten körperlichen Bedingungen.
      Die Nächste war dann Pain fpr Pleasure. Die Braune würde mit oder besser gegen Jade, Angel Eyes, Tell me, Grey Dream, Roanoke und Tender Rose antreten. Nicht ganz so gleich gebaut wie all die Criollos würde der Wettstreit zwischen ihnen gewiss spannend werde. In Gedanken versunken mistete ich weiter. Angel konnte ich später wenn genug Zeti blieb schon einflechten. Ihre Mähne war die einzige wirklich lange.
      Ich ging weiter zu Roanoke. Die dunkle Stute nahm ebenfalls gerne den Apfel aus meiner Hand. Neugierig beschnupperte sie die Schubkarre, während ich sauber machte. Die roch schließlich nach den anderen Pferden. Und die hübsche Stute fand das wohl spannender als mir zuzusehen, wie ich mir meine Kreise um sie bahnte. Mir war es recht, solange sie die Karre nicht in den Gang leerte. Ein Stubser mit der Nase und es war passiert. Nachdem aber alles gut gegangen war, ging ich weiter zur zweiten Saddlestute. Ihr Name war Tender Rose. Die Fuchslady hatte verwunderlicher Weise blaue Augen, was besonders an ihr hervorstach. Weil ich ihr ihre Belohnung nicht sofort präsentierte, beschnupperte sie wehement meine Taschen, zupfte daran und begann irgendwann sogar damit, mich sachte zu schubsen. Ich klopfte kräftig im Spaß ihren Hals und gab ihr schließlich ihr Leckerli.
      Dann war Angel Eyes an der Reihe. Ich begrüßte sie, wie die anderen auch, dann halfterte ich die Mixstute. Mit ihr ging ich zum Putzplatz um sie anzubinden. So konnte sie nicht einfach weggehen, während ich ihre Mähne einflocht. Ich gab mir die größte Mühe, das elegant und professionell hinzubekommen. Anscließend musste ich ja auch noch ihre Box machen und die Zeit rannte. Mir nichts, dir nichts stand ich bei Tell me in der Box. In sie setzte ich neben Partytime große Hoffnungen bei dem Tunier. Und da sie nicht gegen einander antreten würden, hatten beide gute Chancen auf den Sieg. Aber so parteiisch durfte ich nicht sein, mahnte ich mich selbst. Viele der anderen Stuten hatten auch gute Chancen. Man würde also sehn. Geschäftig mistete ich weiter. Dabei sprach ich ab und an mit Tell me, natürlich ohne eine Antwort zu erwarten.
      Es fehlten noch Keep the Faith, Girlie, Flying Rook, Caresse, Pain for Pleasure, Umbriela, Grey Dream und Partytime.
      Mit der Box von Letzterer war ich schnell fertig. Party machte nie viel Dreck und war auch sonst von Fell und Mähne her pflegeleicht. So konnte ich dafür ein wenig mehr Zeit mit der Stute verbringen. Schließlich sollte niemand zu kurz kommen. Und mit ihren guten Leistungen hatte sich die braune Stute die Aufmerksamkeit wirklich verdient. Ich lobte sie und kraulte ein wenig das weiche Fell hinter ihren Ohren. Dann ging ich weiter zur nächsten Box. Die gehörte Keep the Faith. Die bunt gescheckte Maus würde heute bestimmt ein Hingucker für Kinder sein. Die liebten ja auffällige Farben. Womöglich auch desshalb, weil sie gut zu merken waren. Grübelnd mistete ich weiter. Bei Faith brauchte ich fast drei ganze Schubkarren, weil die Stute gerne Scharrte und die nassen Stellen so gekonnt untermischte, sodass am Ende nichts mehr wirklich trocken war. Und dann musste ich alles entfernen.Arbeitstechnisch gesehen konnte es bei Girlie also nur noch besser werden. Sie war heute ganz verschmust und lies mich kaum meine Arbeit tun. Hoffentlich würde sie später jemandem zum reiten zugeteilt, der nicht bloß den Sieg im Kopf hatte, sondern der auch an die Seele des heute so anschmiegsamen Kleinpferdes dachte. Auch ihre Box mistete ich gründlich. Dann ging ich noch einmal los um einen Haufen Heu für die Stute zu besorgen.
      Danach lief ich zu Flying Rook hinüber. Sie hatte sich wirklich gemausert. Seit der Futterumstellung glänzte ihr von Stichelhaaren durchzogenes Fell sehr intensiv und ihr Langhaar wirkte wesentlich voller. Ich fuhr mit den Fingern durch die silbernen Strähnen. Nun musste ich mich aber auf die Arbeit konzentrieren. Ich mistete noch einmal was das Zeug hielt. Mittlerweile war der Hof richtig voll geworden und ich wollte nicht so viel von den Wettbewerben verpassen. Die Nächste war also Caresse. Das alte Mädchen startete eigentlich außen Konkurrenz. Wir hatten darauf geachtet, dass sie das Tunier nur ging, um Spaß zu haben. Sie würde weder auf Zeit gehetzt werden, noch sonst wie überansprucht. Die Criollostute hatte in ihrem Leben schon viel erlebt und hatte sich diese Sonderbehandlung verdient. So schob ich auch ihr ein Leckerli zu, das sie dankend aus meiner flachen Hand nahm.
      Pain for Pleasure und Grey Dream waren die letzten Beiden. Der Mustang und die Quarterstute blickten schon nervös aus ihren Boxen. Sie hatten gesehen, wie ich bereits in all den anderen Boxen Heu verteilt hatte und nun wohl Angst, dass sie zu kurz kamen. Also gab ich ihnen gleich ihre Portionen und mistete dann, während die Stuten zufrieden im Heu stöberten. Dann machte ich mich eilig auf den Weg zur Reithalle, wo bereits viele Menschen warteten um sich die besten Plätze mit Sicht in die Bahn zu garantieren. Grinsend schob ich mich durch die Menge zu Katrin, der Reitlehrerin. Die Tuniere konnten beginnen!
    • Raven
      [font="Andalus""]Der Tag war viel zu kalt für meinen Geschmack. Natürlich war Schnee was feines, aber gleich so viel davon? Ich[/font][font="Andalus""] [/font][font="Andalus""]bekam[/font][font="Andalus""] [/font][font="Andalus""]kaum[/font][font="Andalus""] die Stalltür auf. [/font][font="Andalus""]Aus allen Ecken wieherte es mir entgegen. Sie hatten heute noch kein Futter bekommen. Also schnappte ich mir als erstes den Futterwagen und versorgte meine Lieblinge. Dann[/font][font="Andalus""] [/font][font="Andalus""]begann[/font][font="Andalus""] [/font][font="Andalus""]ich[/font][font="Andalus""] [/font][font="Andalus""]bei[/font][font="Andalus""] Jade [/font][font="Andalus""]mit[/font][font="Andalus""] [/font][font="Andalus""]dem[/font][font="Andalus""] [/font][font="Andalus""]Misten[/font][font="Andalus""]. [/font][font="Andalus""]Zum Glück hatte ich alle gestern gut bewegt, nach den schlechten Prognosen des Wetterberichts für heute. Caresse freute sich sichtlich über ihr Heu und begann sofort zu knabbern, dafür ließ sie sogar ihr Futter stehen. Seltsame alte Lady. Roanoke war viel zu aufgeregt um schon zu fressen, so kannte ich mein Stütchen morgens. Ich machte die Runde von Box zu Box. Umbriela versuchte sich an meiner Mistkarre vorbei zu drängen, was ich gerade noch verhindern konnte. Und Pain for Pleasure schaffte es schließlich sie um zu werfen. Zum Glück hatte ich sie gerade geleert, sonst hätte das einiges an Dreck gemacht. Ich schimpfte die Braune trotzdem. Danach ging ich dann zu Flying Rook. Da die Box kaum dreckig war ging es schnell zu Misten. Bei Tender Rose verhielt es sich ähnlich.
      Weil es immer noch schneite ließ ich die Klappen vor den Fenstern geschlossen. So zog es nicht so und im Stall war es wenigstens etwas wärmer als draußen. Dann machte ich auch die Box von Keep the Faith frisch. Wirklich schade, dass ich nicht reiten konnte heute. Aber die Pferde sollten sich auch nicht die Beine brechen. Ich war schon gespannt wie es den Hengsten in ihrem Stalltrakt ergangen war. Aber erst galt es die Stütchen fertig zu versorgen. Ich bürstete Tahoma etwas in der Box. Sie genoss es sichtlich. Noch sieben Stütchen lagen vor mir. Alleine zu Misten war echt ein Knochenjob. Aber Katrin kam mit ihrem Auto nicht aus dem Ort. Zu viel Schnee lag dort. Girlie putzte ich eben falls ein wenig. Heute hatte ich schließlich mehr Zeit als genug. Und den Criollos musste ich nicht extra die Decken ausziehen. Die kleine Herde war durchaus abgehärtet. Royal Fairy zum Beispiel würde die Decke mit ihrem Leben verteidigen. So grazil wie ein Vollblut fror sie im Moment schneller als der Rest. Oder stellte sich einfach mehr an. Partytime stand ganz cool am Fenster als wollte sie sagen "Mach doch auf? Was ist da schon Schlimmes?". Aber ich ließ die Fenster geschlossen. Angel Eyes und Grey Dream spielten gerade durch die Gitter zwischen den Boxen eine Art Fangspiel. Sie neckten sich so süß, dass ich ein paar Bilder mit dem Handy machte. Dann kümmerte ich mich noch um Tell me. Sie war noch relativ neu. Also putzte ich auch sie, um eine engere Bindung zwischen uns zu schaffen. Dann ging ich zu den Hengsten. Die Fünf wieherten ebenfalls. Auch Inocence und die Vier bekamen Heu zum Knabbern. Und natürlich Futter. Hier stand keiner dem anderen in etwas nach. Gemmy hatte seine Portion schon leer, als sich Smooth’n Hill gerade über sein Futter her zu machen begann. Eine verrückte Bande waren die Hengste schon irgenwie. In Gedanken tätschelte ich den ruhigen Ino. Dann ging ich weiter zu Eye oft he Storm wo ich mit dem Misten begann. So arbeitete ich mich dann von Box zu Box. Bis hin zu Black Mask, der der Letzte in der Reihe war. Anschließend verabschiedete ich mich noch von allen, dann ging ich bis zur Mittagsfütterung nach Hause.[/font]
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 21 Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Raven
    Datum:
    21 März 2012
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