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Leto

Black Angle

[color="#ff0000"]-unverkäuflich-[/color] Name: Black Angle Mutter: Angle Vater: Bonsai Geburtsdatum: 2003 Geschlecht: Stute Rasse: Friese Fellfarbe: Rappe Charakter: wild, grazil, und temperamentvoll Stockmaß: ca. 172cm Gesundheit: Sehr Gut Besitzer: mögi Pferd erstellt von: Snoopy [color="#ff0000"]VKR: Calypso[/color] Galopprennen Klasse: E-Einsteiger Western Klasse: E-Einsteiger Spring Klasse: A-Anfänger Military Klasse: E-Einsteiger Dressur Klasse: A-Anfänger Distanz Klasse: E-Einsteiger Schleifen: 1. Platz 47. Springturnier [img]http://tinypic.com/9h76o7.gif[/img] 2. Platz 50. Dressurturnier [img]http://i36.tinypic.com/oidq8w.gif[/img]

Black Angle
Leto, 10 Feb. 2008
    • Leto
      1. Pflegebericht:
      Heute kam ich zu meiner süßen Black Angel. Ich streichelte sie zur begrüßung ausgiebig und gab ihr dann einen eimer hafer. Sie aß brav auf, und ich holte sie aus der box. ich band sie an und holte die putzkiste. sie war noch sehr sauber, und ich hatte mir kaum mühe machen müssen, sie zu putzen. ich holte mir den sattel und die trense und legte beides sachgemäß an. ich führte sie auf den dressurplatz udn stieg an x auf. ich ritt zuerst auf der rechten hand im schritt an. ich trabte aus der ecke an und ritt sie ein paarrunden warm. dann ging ich auf den zirkel und parierte wieder durch, um nachgurten zu können. dann trabte ich wieder an und ging auf die ganze bahn. 2 weitere trabrunden, und dann galopperte ich aus der 1. ecke der kurzen seite an. sie hatte einen wirklich weichen galopp und ich ließ sie erst mal schön rennen. ich ging ich den leichten sitz und zog eine bahn unter volldampf durch. dann klopfte ich ihr den hals und parierte zum trab durch. ich trabte auf dem mittelzirkel und galoppierte wieder an. diesmal aber schaute ich, wie dressurbegabt sie ist und ließ sie im versammelt galopp weiter laufen. dann hielt ich prompt an. sie war wirklich aufmerksam. sie achtete schon auf kleinste zeichen! ich lief weitere runden schritt und trab und verließ dann den platz. und führte sie wieder zu der stelle, an der ich sie vorher geputzt hatte. dort nahm ich ihr die ausrüstung ab und band sie an. ichputzte sie wieder gründlich und brachte sie dann auf die weide zu einigen anderen stuten von mir. ich brachte die sachen weg und verließ den stall. dann schanppte ich mir mein fahrrad und fuhr zufrieden nach hause.
    • veronika08
      2. Pflegebericht
      Heute ging ich das erste Mal zu meinem Pfelegepferd: einer schönen Friesenstute. Ich kam zu ihrer Box und sag schon fom Weitem ihr tief schwarzes glänzendes Fell. Nun streckte ich die Hand zu Black Angle aus ließ sie schnupern und streichelte sie. Ich hohlte ihr Halfter und einen Strick, machte die Boxentür auf und schlüpfte hinein. Black Angle sah mich sehr freundlich an ohne jegliches Mistrauen. Ich merkte gleich das die ein freundliches Wesen haben musste und warscheinlich behandelte man sie mit viel Aufmerksamkeit. Lansam strich ich ihr über den Hals und dann streifte ich das Halfter über ihre Ohren, machte es zu und hackte den Strick ein. Black Angle blieb dabei ruhig stehen und wartete aba was ich im nächsten Moment tun würde. Wieder öffnete ich die Boxen tür und führe sie vorsichtig raus. Am Putzplatz angekommen band ich sie an aber nicht zu kurtz denn ich wollte das sie sich fohl fühlte. Schnell hohlte ich Black Angle's Putzzeug. Zuerst nam ich mir einen Striegel womit ich ihr Fell mit langen Kreisen massierte. Nun strich ich mit der Kardätsche über ihr Fell,ihre Fessel und bürstete vorsichtig ihren Kopf. Jetzt nam ich die Wurzelbürste und reinige ihre Beine gründlich. Zum Schluss kratzte ich ihre Hufen aus wobei ich sagen muss das sie sehr ruhig da stand und keine Anstallten machte ihre Beine werzuziehen. Jetzt sattelte und trense ich Black Angle und führe sie in die Reithalle. Dort zog ich den Gurt noch einmal nach und stellte die Steigbügel ein. Ich saß auf und ließ Black Angle im Schritt einpaar Runden gehen. Ihr Schritt war ruhig aba nich langsam oder faul. Nun ließ ich sie antraben. Machte einen Handwechsel und ließ sie in einem schönen Arbeitstempo traben. Ich ritt mit ihr noch einige Bahnfigurgen wobei sie mir parv folge und alles mitmachte. Jetzt probierte ich den Gallop. Ich gab Black Angle die Gallophilfe aber einwenig zu übertrieben. Sie raste los doch ich lehnte mich zurück und sie viel wieder in den Trab. Nun versuchte ich es nocheinmal und sie gallopierte willig und und in einem gleichmässigen Gallop an. Am Ende ließ ich sie wieder schritt gehen und saß ab. Du bist aber lieb und ganz fein hast du das geamcht. Mit disen Worten klopfte ich ihren Hals. Ich führte sie zum stall nahm Sattel und Trense ab und brachte sie in ihre Box die ich zuvor gereinigt hatte. Schnell versorgte ich sie noch mit ihrem Futter. Ich gab ihr noch ein Leckerli und verabschiedete mich von ihr. Ein schöner Tag mit Black Angle.
    • veronika08
      3.Pflegebericht
      Juhuu...juhuuu.. ich durfte heute wieder mal ein paar Pferdchen pflegen. Ich hatte sehr sehr sehr gute Laune!!! Denn nacher Arbeit bekam ich mein neues Pferd. Freudig lief ich zu Black Angles Box. Als Black Angle mich sah streckte mir sie ihre weiche Schnauze entgege. Ich gab ihr ein himmlisch nach Apfel duftendes Leckeli. Sie nam es vorsichtig mit ihren warmen Lippen. Nun machte ich ihre Boxentür auf und schlüpfte rein. Jetzt wirkt sie noch beeindruckendeer auf mich abgesehen von ihrer größe hatte sie eine sehr lange, wällige Mähne und Schweif. Außerdem gläntzte ihr Fell in einem tiefem Schwarz. Ich streichelte sie über den Rücken und zog ihr das Halfter über dem Kopf. Jetzt hackte ich den Strick ein und führte sie raus aus der Box zum Putzplatz. Hier hohlte ich ihr Putzzeug aus der Sattelkammer und fing an sie gründlich zu putzen. Am ende verlas ich ihre Mähne und ihren Schweif. Jetzt nahm ich noch ein kleines schleifchen und band es ihr in den Schopf perfekt. Ich sattelte und trenste sie und führte Black Angle auf den Reitplatz. Hier stief ich auf und ließ sie einpaar runden am langen Zügel Schritt gehen. Dann ließ ich sie in einem Arbeitstrab antraben und trabte mit ihr auf dem Zirkel. Nun ließ ich sie aus dem Zirkelwechseln und hier stellte ich sie nach Innen. Erstmal klappte es nciht so gut denn wie wollte nach ausßen gucken doch dann klappte es und ich klopfte sie am Hals. Zuvor hatte ich einpaar Trabstanden aufgebaut wo ich sie rübertraben ließ. Erst im Aussitzen dann im leiche´tn sitzt. Alles klappte prima und ich ließ sie noch einige Runden im Arbeitsgallop gallopieren. Dann trabte ich mit ihr im versammleten trabt Schlangenlinien und machte einige Handwechsel. Zum Schluss ließ ich sie noch Schritt gehen und ritt langsam mit ihr zur Box hinn. Dort stieg ich ab und führte sie in ihre Box. Wo ich sie absattelte und abtrenste und ihr Futter gab. Noch einmal kam ich zu ihr rein streichelte sie über den Hals und steckte ihr noch ein Leckeli zu. Was für ein schöner Tag.
    • Leto
      Stalltag:
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      (alle Pferde)

      6. 45 h! Ich schaute auf den Wecker und zog mir mein Kissen über den Kopf. Ich brummelte und stand auf. Nachdem ich mich umgezogen hatte, ging ich die Treppe runter und frühstückte. Ich schaute in meinen Timer.. heute war Stalltag. Das hieß, ich würde heute den ganzen Tag damit verbringen den Stall auf hochglanz zu putzen. UNmotiviert schnappte ich mir kurze Zeit später mein Fahrrad und fuhr im dunkeln zum Hof. Ich war froh, als ich endlich dort angekommen war. Ich ging in den Stall und schaute nach den Pferden. Fast alle waren noch im Halbschlaf.
      Ich holte drei Führstricke und klinckte sie bei Little Baby, White Storm und Black Angle ein. ich brachte die drei auf die Weide. Danach holte ich Sternchen, Little Star und China Town. ich brachte sie weg und holte dann den nächsten Rutsch: Fallen Tears, Browny Chocolate und Lorry. Danach brachte ich Tornado, Black Dream und Rusty rüber. Danach brachte ich Whisper White und Bey Shy weg. Als letztes brachte ich dann noch Rafiki auf die Weide. Ich hatte den Stall schon lange nicht mehr so leer gesehen. Ich holte eine Schubkarre und begann mit dem ausmisten. Ich schaffte es immer das Stroh von zwei Boxen in eine Ladung zu Bringen. Mittlerweile war es fast 9 Uhr. Ich hatte noch weitere sechszehn Boxen vor mir. 'Na viel Spass..' sagte ich nur schnell zu mir selbst, während ich die Schubkarre zum zweiten Mal ausleerte. 'Den wünsch ich dir auch!' hörte ich aus der Tür. Ich drehte mich um. 'Joseph.. eh Joe!' sagte ich und grinste. 'Was machst du denn hier?' Er blieb stumm und holte sich eine Forke und eine Schubkarre. Ich musste lachen und die Arbeit verging wie im Flug mit ein Bisschen Unterhaltung. Nur als ich an die eigentliche Box des kleinen Araber Fohlens Speranza kam, musste ich wieder stutzen.. Er lag jetzt alleine in einem anderen Teil des Stalls, da er sehr krank war. Ich schüttelte kurz den Kopf und machte weiter. Joe hatte nichts gemerkt, und das war auch gut so. Um halb elf waren wir dann soweit fertig. Wir hatten nochmal durch jede Box durchgefegt wollten gleich einen Kaffee trinken gehen. Doch vorher holten wir uns beide einen Wasserschlauch und spritzen in jeder Box gründlich den festen Dreck von den Wänden und vom Boden. Zum Glück fiel nicht viel Dreck an, soadass alles schnell durch die Abflüsse verschwand. Als wir fertig waren, ging Joe schon einmal vor, während ich die Stallgasse noch sauber spritzte. Nach ein paar Minuten hing ich den Schlauch weg und verließ den Stall. Ich ging in die Küche des Wohnhauses, wo Joe schon zwei Tassen Kaffee auf den Tisch stellte. Wir hatten es jetzt viertel nach elf. Bis alles im Stall wieder trocken war, dauerte es trotz offener Türen und Fenster mit Sicherheit noch ein Weilchen. Also schauten wir, was das Tütensortiment so hergab. Wir entschieden uns schnell für Tomatensuppe und konnten auch eine viertelstunde später anfangen zu Essen. Wir untehielten uns die Zeit über und gegen zehn vor zwölf waren wir wieder im Stall. Wir warfen viele Strohballen vom Boden und verteilten dann alles gleichmäßig in den Boxen. Der Stall duftete Frisch und nach einer halben Stunde waren wir mit den Boxen fertig. Wir brachten einen Strohballen, der zuviel war, wieder nach oben und widmeten uns dann der Stallküche. Wir räumten alles aus den Schränken raus und fingen an Kühlschrank, Theke, Tisch und Stühle mit feuchten Lappen durchzuputzen. Schon nach ein paar Minuten schmiss ich das erste schmutzüberzogene Tuch in den Mülleimer. Joe, der mit dem Tisch und den Stühlen angefangen hatte, lachte nur und war froh nicht meinen Part genommen zu haben. Ich musste auch lachen, doch bei dem zweiten Tuch blieb es dann auch. Es wurde auch nicht mehr gerade dreckig, da ich den ganzen groben Dreck schon mit dem Ersten vernichtet hatte. Joe half mit, nachdem er seine Sachen trocken geputzt hatte, die Theke trocken zu putzen. Ich trocknete den Kühlschrank ab und stellte die Sachen zurück in die Schränke. Dann stellteich die Stühle hoch und fing an zu Wischen. Joe hatte schon die ersten Pferde wieder in den Stall geholt. Nach zehn Minuten war alles blitzeblank und auch die Pferde schienen zufrieden. Ich schaute holte einen Eimer mit Futter und gab jedem Pferd etwas davon. Sie steckten gierig ihre Hälse und die Tröge. Ich brachte den Eimer zurück und holte eine Tüte Fohlenfutter. Ich gab jedem Fohlen etwas davon und schaute nocheinmal bei Speranza vorbei. Es schien ihm schon besser zu gehen. Ich war zufrieden mit seiner Entwicklung und verabschiedete mich von ihm und Karina, die Aufsicht bei dem Kleinen hatte. Dann ging ich wieder durch die Verbindungstür rüber auf die Hauptstallgasse. Joewar so freundlich gewesen und hatte den ganzen Putzkram weggebracht. Auch die Stühle standen wieder auf ihren Plätzen. Ich war froh und erschöpft. Wir gingen in die Küche und aßen ein Stück Kuchen. Wir plauderten und ließen uns von Lena mal wieder das neueste von den heuteigen Reitstunden erzählen. Nach einem schönen Abschluss, brachte Johann mich noch zur Tür. Als ich mich bei ihm bedankte und verabschiedete, dämmerte es schon. Ich schnappte mir mein Fahrrad und fuhr im Halbdunkeln nach Hause.
    • Leto
      Ein aufregendes Springturnier
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      Als ich heute in den Stallkam, hatte ich noch eine Stunde Zeit und meine Stute Black Angle für ein Springturnier fertig zu machen. Ich holte die Stute aus ihrer Box und begann, sie zu Putzen. Sie entspannte sich dabei und genoss jede massierende Bewegung der Kardätsche. Nach dem ich ihr Fell gesäuberte hatte, striegelte ich sie und widmete mich danach ihren Hufen. Ich kratzte sie gründlich aus und fettete sie danach noch ein. Ich nahm den Mähnenkamm aus der Putzbox und kämmte das Langhaar schön glatt. Danach flocht ich ihr Turnierzöpfe. In den Schweif machte ich eine Art Netz. Allerdings nur im oberen Bereich, der untere fiel locker runter. Er war leicht gewellt und insgesamt sah mein Schatz jetzt sehr hübsch aus. Ich legte ihr Decke und Gamaschen an und lud sie in den Hänger. Ich packte unsere Ausrüstung mit in den Hänger und stieg dann ein. Das Turnier fand auf einem Hof in der Nachbarschaft statt. Ich kannte die Besitzer ganz gut und hoffte, dass alles reibungslos und in einer lockeren Atmosphäre ablaufen würde.

      Mittlerweile hatte ich alle Sachen ausgeladen und Black Angle reitfertig gemacht. Ich führte sie auf den Aufwärmplatz und stieg dort auf. Es waren viele Hindernisse aufgebaut. Zum Glück war es ein E-Turnier, also nicht allzu schwer für uns beide. Wir hatten auf jeden Fall ausreichend geübt. Als wir uns gerade warmgesprungen hatten, wurde unsere Nummer aufgerufen. Ich bog zur Halle ab und stellte mich an Startlinie auf. Dann ertönte das Startzeichen. Ich galoppierte an und nahm zuerst eine aufgelegte Stange, danach einen Wassergraben.. Nach zwei weiteren Kombinationen, eine Dreier und eine Zweier, kam eine Mauer. Black Angle war bisher super gesprungen, jetzt kam es nur noch auf die Zeit an.. und auf die letzten vier Sprünge. Es kamen zuerst noch zwei Hindernisse mit aufgelegten Stangen, die beide sehr hoch für ein E-Springen waren. Danach folgte ein weit zu springender Oxer und ein weiterer Wassergraben. Die letzten Meter trieb ich sie noch einmal stark voran und ich merkte wie sie augenblicklich alles daran setzte, so schnell wie möglich zu Rennen. Auch der Kommentator unterlegte unseren Sprint mit einem 'Das nenne ich Ehrgeiz!' Als wir endlich über die Ziellinie waren, parierte ich langsam durch und trabte meine Stute lobend aus der Halle. Ich ritt auf den Abreitplatz und parierte durch zum Schritt. Sie war ganz schön ins Schwitzen gekommen. Nach fünf bis zehn Minuten verließ ich den Platz und brachte sie wieder zum Putzplatz. Ich nahm ihr Sattel und Trense ab, band sie an und spritzte sie ab. Sie freute sich über diese Erfrischung. Ich stellte nach einiger Zeit das Wasser ab und strich die Reste mit dem Schmeißmesser aus dem Fell. Ich rubbelte die Stute mit einem Handtuch trocken und lobte sie. Ich striegelte sie und wartete auf den Endstand. Bis jetzt führten wir..

      ~wird später weiter geschrieben~
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Leto
    Datum:
    10 Feb. 2008
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