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RoBabeRo

Bitcheater | Lettisches Warmblut >gekört<

Brancon x Eat and Drink | ♂ | *01.02.2010 | Sooty Bay | 186cm

Bitcheater | Lettisches Warmblut >gekört<
RoBabeRo, 29 Aug. 2013
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Bitcheater :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Bitcheater weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus..Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.

      © by Ostwind12 / 714 Zeichen
    • Friese
      Tierarztbesuch Born Sinner:
      [SIZE=12pt]Heute machte ich mich wieder auf den Weg zu RoBabeRo. Ich sollte ihren Hengst Bitcheater impfen, durchchecken und eine Zahnkontrolle durchführen. Ich fuhr also auf ihren Hof und sah gerade wie sie den braunen Hengst aus dem Stall führte. Er sah sich mit hoch erhoben Kopf um und ich sah um was für ein starkes Tier ich mich heute kümmern sollte. Wahrscheinlich machte er seinem Namen auch noch alle Ehre. Ich stieg aus meinem Wagen und lief mit dem Koffer bewaffnet auf sie zu. „ Das ist also unser heutiger Patient, Bitcheater“ meinte ich während ich den Hengst begrüßte. Er sah mich nur mit skeptischen Blick an und weiß nicht so recht was er von mir halten soll. Ich musterte ihn kurz und sah mir dann seine Zähne an. Das Abschleifen gefiel dem Hengst gar nicht. Und er wich immer wieder mit seinem Kopf zurück. Das böse Schnauben und Wiehern störte mich nicht weiter. Er war nicht das erste Pferd, welches die Behandlung nicht mochte. Ich lobte ihn nachdem ich mit seinen Zähnen fertig war und untersuchte dann seine Nüster, die Augen und die Ohren. Auch hier zuckte er immer wieder und zog den Kopf weg. Als ich ihn dann endlich untersuchen konnte, stellte ich nichts Auffälliges oder Verletzungen fest. Ich lobte ihn noch mal und gab ihm ein Leckerlie. Er sah mich dennoch immer noch skeptisch an. Ich hörte sein Herz, die Lunge und den Bauchraum ab. Auch dies hatte ihm nicht besonders gefallen. Hier konnte ich auch nichts Auffälliges finden. Ich lobte ihn noch mal und ließ ihn dann an RoBabeRo’s Hand vortraben. Erst zickte er ein bisschen rum, dann fiel er jedoch in einen schönen Trab, welcher weder nach Lahmheit noch Schmerz aussah. Ich zog schnell die Spritzen auf und gab ihm als er wieder bei mir war seine Wurmkur. Das schien ihm auch nicht wirklich zu passen, denn nun sah er mich nicht mehr skeptisch sonder schon fast böse an. Danach suchte ich noch nach der Stelle für die Spritzen und verabreichte sie ihm. Nun sah er mich mehr wie böse an. „ Ihn bitte auch die nächsten zwei bis drei Tage nicht zu viel bewegen“ meinte ich dann zu RoBabeRo und fuhr wieder in meine Praxis.[/SIZE]
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    • Ranjit
      Besuch bei RoBabeRo

      1147 Zeichen | (C) Yvan​

      Nachdem ich Zarin versorgt hatte, kam Bitcheater an die Reihe. Was für ein ulkiger Name, auf die Idee musste man erst mal kommen, dachte ich grinsend. Ich holte nun die Sachen von ihm aus der Sattelkammer und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat diese. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick am Halfter und führte ihn aus seiner Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem ich auch sein Langhaar fertig hatte, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Ich kratzte alle seine Hufe aus und brachte ihn dann zu den anderen auf die Weide. Anschließend räumte ich noch seine Putzbox weg und fegte die Stallgasse. Nun holte ich die Schubkarre und entfernte alles alte und nasse Stroh, so wie die Pferdeäpfel und entsorgte dies dann auf dem Misthaufen. Auf dem Rückweg holte ich neues Stroh und verteilte dies in seiner Box.
    • CatyCat
      Springausbildung E-A
      3480 Zeichen - (c) CatyCat

      "Hallo Roxy.", begrüßte ich meine schlanke, hübsche Freundin, als ich ihr über den Parkplatz entgegenkam. Wir umarmten uns und sie fürhte mich zu den Stallungen. "Na, wie kann ich dir helfen?", fragte ich sie und sie deutete auf einen großen Braunen Hengst, der friedlich in seiner Box an seinem Heu knabberte. "Ich möchte gerne Bitcheater auf A Niveau im Springen ausbilden lassen, darum habe ich dich anrufen.", sagte sie und ich nickte. "Das Sattelzeug und den Rest zeige ich dir kurz, danach kannst du direkt loslegen, die Verantwortung liegt jetzt in deinen Händen.", meinte sie und ich nickte. "Alles klaro." Eine viertel Stunde später hatte mir Roxy alles gezeigt und ich schnappte mir Bitcheaters Halfter, um ihn fertig zu machen. Artig verharrte er am Putzplatz und ließ sich anstandslos satteln. "Feiner Kerl.", lobte ich ihn und ging mit ihm zum Außenplatz. Das Wetter war klar und sonnig, sodass ich meine Jacke auszog und aufs Pferd stieg. Die warme Luft wehte mir durch die Haare und am langen Zügel ließ ich den großen Braunen Schritt gehen. Einige Minuten später begann ich damit, die Zügel aufzunehmen und mit lockerer Verbindung leichtzutraben. Bitcheater fußte energisch ab und trabte schön und taktvoll vorwärts. Nach 2 Runden parierte ich durch, wechselte die Hand und trabte erneut an. Dann ging ich auf den Zirkel und ließ ihn einige Runden im leichten Sitz galoppieren. Allmählich begann er sich artig in die Tiefe zu strecken und runter zu dehnen. "Feeein.", lobte ich und schnalzte, als er langsamer wurde. Nach einer weiteren Schrittpause gurtete ich nach, trabte und galoppierte dann wieder an und ritt auf eine Gymnastikreihe zu. Urplötzlich zog er an und rannte drauf los. "Brrr, heey!" Ich lenkte ihn ab und ging auf eine große gebogene Linie. "Hier geblieben mein Freund.", tadelte ich ihn und versuchte es erneut, indem ich aus dem Zirkel die kleine Reihe Hindernisse anritt. Zwar überprang Bitcheater die Hindernisse viel zu hoch, dafür aber in einem ruhigerem Tempo. Ich ließ die Hände am Widerrist stehen und parierte ihn wieder durch und klopfte ihn. "Gut gemacht.", lobte ich und guckte mir als nächsten Sprung einen kleinen Oxer aus. Als ich spürte, wie Bitcheater schneller wurde und immer mehr drängte, wendete ich ihn erneut ab und übersprang das Hidnernis erst, als er auf dem Zirkel wieder entspannte. Dann ließ ich ihn den Zirkel immer größer werden lassen und sprang schließlich drübe hinweg. "Guuuter Junge.", sprach ich ihm gut zu und ritt gleich weiter auf einen A Sprung zu, der etwa 1,10m hoch war. Ich gab ihm mehrmals deutliche Paraden, um ihn bei mir zu behalten und gehorsam setzte er mit mir hinüber hinweg. Als nächstes einen A Oxer. Da ich merkte, wie er erneut heiß wurde, als wir den Sprung anritten, wendete ich erneut ab und sprang aus der Biegung. Bitcheater pumpte bereits etwas, deswegen legte ich nochmal eine Schrittpause ein, ließ ihn am langen Zügel die Hindernisse angucken und galoppierte danach wieder an. Ich ritt auf eine Reihe Hindernisse von etwa 1.15cm zu und nahm ihn vorher etwas zurück. Ohne Probleme setzten wir drüber hinweg und machten Pause. Bitcheater hatte das wirklich gut gemacht.
      Am nächsten Tag stellte ich Bitcheater nur in die Führanlage, da er wahrscheinlich Muskelkater haben würde. Dafür war er am Tag darauf umso gelassener und als ich die Hindernisse anritt, blieb er cool und rannte nicht mehr davon. Es machte richtig Spaß mit ihm und ich sah großes Potential in ihm zum Springen.
    • Zaii
      Besuch auf Gestüt Keep Smiling

      Nun warteten in dem Stalltrakt nur noch drei Hengste darauf, bespaßt und auf die Weide entlassen zu werden. Ich wendete mich zunächst einem braunen Warmblut mit einem Stockmaß von guten 185 Zentimetern entgegen. „Du bist ja riesig!“, murmelte ich, während ich auf Zehenspitzen das Halfter über den Kopf von Bitcheater streifte. Der Hengst beugte den Kopf mit gespitzten Ohren zu mir herunter, was mir sehr entgegenkam, da ich ihn so einfach aus der Box führen und auf der Stallgasse anbinden konnte. Dort striegelte ich den Braunen über und kontrollierte Langhaar und seine Hufe, ehe ich die Aufstiegshilfe wieder aus der Sattelkammer holte und dem Hengst damit seinen Springsattel auf den Rücken legte. Auch zum Trensen nach ich die Erhöhung zur Hilfe, obwohl Bitcheater ohne Probleme das Gebiss nahm und mich die Riemen schließen ließ. Nachdem ich auch noch die Gamaschen und Springglocken angebracht hatte, lobte ich den großen Hengst, ehe ich ihn aus dem Stall und Richtung Springplatz führte. Dort angekommen schwang ich mich mit Hilfe einer anderen Aufstiegshilfe in den Sattel und ritt Bitcheater warm. Ich dachte an meinen Springer Zuhause, ein Hengst mit einem Stockmaß knapp über 160 Zentimeter und schmunzelte, denn Bitcheater machte beinahe doppelt so große Schritte. Während der Hengst sich warmlief konnte ich mich in seine Tritte einfühlen und so wechselten wir irgendwann in Trab und schließlich in Galopp. Völlig ruhig ließ sich Bitcheater dann auf die einzelnen Hindernisse lenken und bei den Sprüngen auf A-Höhe schien es beinahe, als würde er nur einen großen Galoppsprung darüber machen.​
      Nach erfolgreichem Training sattelte und trenste ich den Braunen im Stall wieder ab und nachdem ich auch die Gamaschen abgenommen und die Hufe nochmals ausgekratzt hatte führte ich den großen Hengst auf die Weide, wobei er zu meinem Glück auf Spielereien verzichtete und erst mit großen, federnden Trabtritten zu den restlichen Hengsten setzte, als ich den Strick bereits vom Halfter gelöst hatte.
    • Gwen
      Springstunde mit Bitcheater
      1460 Zeichen | Gwen
      Ich hatte die tolle Chance, auf Roxys Warmbluthengst Bitcheater eine Springstunde bei einem doch recht bekannten Trainer mitzumachen, der dem Gestüt dieses Wochenende zu Besuch war. Natürlich ließ ich mir das nicht nehmen und kam mit allerhand Vorfreude bereits in den Stall. Ich begrüßte kurz Roxy, schnappte mir dann Bitcheaters Halfter und holte den schicken Braunen von der Weide. Bei den Temperaturen war er eingedeckt, da er selbst geschoren war. Also hieß es dann erst einmal Weidedecke ab und putzen. Dank der Decke war er nur an den Beinen und am Hals dreckig und so war ich schneller fertig als gedacht. Dann sattelte ich den Riesen, der mich kleine 1.60m locker übertrumpfte und führte ihn schon eine halbe Stunde später in die Halle, wo wir uns erst einmal warmreiten konnten, während einige Helfer bereits den Parcours aufbauten. Es kamen noch drei weitere Reiter, welche in der Stunde mitreiten würden und als alle vollständig waren ging es los. Ich lockerte Bitcheater noch ein wenig mit Trabstangen und Cavaletti auf und dann übten wir auch schon das Anreiten auf ein einfaches Kreuz, den richtigen Abstand und das passende Tempo. Wir beide waren beide schon etwas erfahren und hatten so kaum Probleme, lernten aber noch allerhand in dieser einen Stunde. Danach war ich wirklich zufrieden mit unserer Leistung und ritt Bitcheater glücklich ab. Dann durfte der Hengst noch ein Bad unter dem Solarium nehmen, während ich seine Ausrüstung putzte.
    • RoBabeRo
      Hufschmiede 'Keep Smiling'

      Kontrollieren, Ausschneiden, Hufbad & Hufbalsam
      1755 Zeichen | RoBabeRo


      Nachdem Left Boy wieder mit gepflegten Hufen auf der Weide tollte, suchte ich mir schon mein neues Hufbearbeitungsopfer. Bitcheater war nun an der Reihe. Der braune Hengst stand ganz hinten auf der Weide und erst nach dem vierten Mal war mein Pfiff so laut, dass er dies von dort hinten wahrnahm. Schnell kam er dann angetrabt und ich halfterte den schönen Hengst auf. Nachdem das Schloss in den Riegel fiel, konnte ich ihn runter zum Putzplatz führen.
      Für Bitcheater stand heute das Ausschneiden und vier Stahleisen auf dem Plan. So schnell vergeht die Zeit? Mir kommen meine Hufschmiedtermine immer wie gestern vor. Nachdem Bitcheater also angebunden stand, kappte ich die Nägel mithilfe der Hufbeschlagszange und entfernte die alten Hufeisen. Die neuen Stahleisen konnte ich nun perfekt anpassen. Doch ehe ich schon die Hufeisen aufnagelte, musste ich Bitcheaters Hufe beschlagen. Einen nach dem Anderen bearbeitete ich mit dem Hufrinnmesser und der Hufschneidezange. Das alte Horn war schnell gleichmäßig entfernt und ich konnte die Hufe alle glatt raspeln. "Mein braver Junge", lobte ich Bitcheater der in der prallen Junisonne keinen Mucks machte und geduldig da stand. Meine Hengste waren alle wohl erzogen. Ich musste zu geben, dass ich keinen einzigen Wallach besaß. Mit Hammer und Amboss richtete ich die vier Stahlhufeisen und passte sie Bitcheaters Hufen an. Mithilfe des Ofens und des Heißbeschlags, waren alle vier Hufe fix wieder beeist. Mit der Zange kappte ich noch schnell alle Nägel die aus den Hufwänden empor ragten und Bitcheater war damit auch durch. Er döste vor sich hin. Bevor ich weiter mit Kollegahs Hufen machte, kuschelte ich mich nochmal zu Bitcheater. Nach dem Schmusen brachte ich ihn dann aber auch wieder auf die Weide.
    • RoBabeRo
      Freispringen
      1396 Zeichen | RoBabeRo

      Mit Bitcheater hatte ich heute Freispringen geplant. Doch als erstes mistete ich seine riesige Box. Schnell war Altes draußen und neues wieder eingestreut. Auch die Tröge waren fix gesäubert und sein Heunetz aufgefüllt. Halfter, Putzzeug und Gamaschen bereitete ich vor ehe ich in die Halle mit zwei Helfern verschwand um die Springgasse aufzustellen. In dieser Zeit hatte eine weitere Pflegerin Bitcheater bereits geholt. Ich begrüßte den wunderschönen Hengst und meine Augen glänzten bei seinem Anblick vor Stolz. Er war wundervoll. Ich putzte ihn ausgiebig und legte ihm dann seine blauen Gamaschen an. So konnte ich ihn nun auf den Platz führen um ihn an der Hand aufzuwärmen und zu gymnastizieren. Als er vollkommen locker und bereit zum Springen war, betraten wir die Halle. Ich lies ihn in die Springgasse ab und schon machte er seine Arbeit. Er sprang wie das siebte Weltwunder, das Pferd wurde für den großen Sport geboren und machte das aus voller Leidenschaft. Die Helfer erhöhten die Ständer bei jeder Runde um ein Loch, bis die Ständer nicht mehr ausreichten. Das bedeutete dann aber auch Schluss. Ich lobte Bitcheater ausgiebig und brachte ihn zum trocken werden in die Führanlage. In dieser Zeit verstaute ich sein Zeugs. Von weitem lobte ich ihn schon, ehe ich überhaupt die Führanlage erreichte. Dann konnte ich ihn auch auf das Paddock zurückstellen. Er hatte es super gemacht.
    • RoBabeRo
      Bitcheater longieren

      Zuallererst mistete ich Bitcheaters Box aus, ehe ich mich dann an due Arbeit mit ihm wandte. Zur Boxenpflege gehörte selbstverständlich auch das Auffüllen des Heunetzes sowie das Säubern der Tröge.
      Nun konnte ich aber auch endlich Bitchies Zeug vorbereiten und auf ihn von der Weide holen. Er stand schon am Tor und fix waren wir auch wieder zurück am Putzplatz.
      Bitcheater wurde ausgiebig geputzt und die Hufe ausgekratzt.
      So sah er wieder richtig nach einem hübschen Hengst auf und ich legte ihm die Longierunterlage mit Longiergurt auf.
      Nun folgte noch sein Kappzaum und schon konnte ich die Longe einhaken und mich mit Longierpeitsche bewaffnet zur Longierhalle begegen.
      Wir arbeiteten eine gute dreiviertelstunde inklusive der Bodenarbeit zum warmwerden.
      Bitcheater hatte ausnahmslos klasse mitgearbeitet und durfte nach dem Versorgen wieder zurück zu seinen Jungs.
    • RoBabeRo
      Ausritt auf Bitcheater
      1647 Zeichen | RoBabeRo

      Auf Bitcheater wollte ich bei diesem wunderbaren Wetter ausreiten. Es war nämlich höhste Zeit die restlichen Sonnenstrahlen des Tages zu nutzen und zu genießen, vor allem in unserem gestütseigenem Ausreitgelände. Mit einem Halfter und Strick bewaffnet holte ich den braunen, schönen Hengst und putzte ihn blitzblank. Denn es sollte für uns beide ein toller, angenehmer Ausritt werden. Ich wollte heute in meinem Lammfellsattel ausreiten. Ich holte diesen und sattelte Bitcheater auf. Auch seine glitzernde Bling-Bling Trense konnte ich holen und ihn damit auftrensen. Er war so ein feiner Kerl, wir hofften ihn bald endlich kören zu können! Wir ritten eine zweistündigen Runde in allen Gangarten. In Schritt, Trab und Galopp ging es angenehm über unser Grundstück. Die Sonne lächelte uns bei jedem Schritt und Tritt freudig zu. Ab morgen sollte es wieder richtig tropisch heiß werden, gewöhnlich für diese Monate auf den Bahamas, die arme Vegetation. Dafür hatten wir die letzten 48 Stunden relativ feuchtes, leicht regnerisches Wetter. Unser Ausritt war wunderbar, so frei. Ich lobte meinen tollen Braunen. Als wir am Stall ankamen war es schon 22:30. Er konnte also in seine Box, die anderen waren zwar noch draußen, er hatte sich aber sein Futter verdient. Während er dieses mampfte, stopfte ich sein Heunetz nach und mistete einzelne Äppel aus seiner Box, die er gerade eben hinterlassen hatte. Böser böser Hengst, schmunzelte ich innerlich. Wir liebten unsere Letten, es waren die besten Sportpartner, die besten Freunde und die schönsten Pferde weit und breit, hoffentlich war unsere Stute auch bald gekört. Dann könnte das Züchten losgehen!
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    29 Aug. 2013
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    Kommentare:
    15
  • BITCHEATER

    'Abstammung'
    Von: Brancon (100%Lettisches Warmblut)
    Aus der: Eat and Drink (100%Lettisches Warmblut)

    'Grunddaten'
    Rasse: Lettisches Warmblut
    Alter: 01.02.20010
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Brauner mit Dapples (Sooty Bay)
    Stockmaß: 1,86m
    Abzeichen: Unregelmßige Blesse, 2x Socke
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by RoBabeRo
    Vorkaufsrecht (VKR): RoBabeRo
    Reitbeteiligung: -

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: M
    Spring Klasse: S*
    Western Klasse: E
    Galopprennen Klasse: A
    Militairy Klasse: A
    Distanz Klasse: E
    Fahren Klasse: L

    'Schleifen & Preise'

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    [HK 483] Hengste ohne Eltern

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