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Muemmi

Bifröst | Welsh A | Hengst

Im Besitz seit: Dezember 2016 | Bitte keine Kommentare

Bifröst | Welsh A | Hengst
Muemmi, 29 Dez. 2016
    • Muemmi
      1. Hallo Bifröst

      „ Miikaaa?...Miiiikaaa wo steckst du den?!“ hörte ich meine Oma auf dem Hof rufen. Ich bin hier, sagte ich und trat aus den Stallungen. „ Komm mal her meine kleine!“ rief sie rüber. Was wollte sie denn nun schon wieder, dachte ich mir und setzte mich in Bewegung. Oma stand an der Koppel die normalerweise leer ist, warum steht sie da. Als ich ankam endeckte ich es. Ein kleines weises fohlen. „ Miika, das ist Bifröst ein cremellohengst Fohlen der rasse Welsh A, um das du dich kümmern sollst denn es ist deines!“ sagte meine Oma. „ WAAAAAAS? Es ist meins?!“ fragte ich ungläubig und freute ich mich . Ich ließ ihn an mir schnubbern kraulte ihm die öhrchen und führte ihn in seine Box. Von heute hatte ich ein eigenes Pferd. Gut ein Pony aber immerhin. Dann lies ich ihm die zeit für die eingewöhnung. Ich wollte morgen mit ihm anfangen zu arbeiten. Der kleine war soooooo süüüß.

      Am nächsten Morgen...

      Wr ich schon früh im stall und kümmerte mich um mein Fohlen Bifröst lag noch im stroh und schilief. Leise richtete ich ihm sein Heu und Kraftfutter her und setzte mich zu ihm in die box und beobachtete ihn. Der kleine Bemerkte mich aber gleich und stand auf. Wenige Secunden später hatte er auch sein futter gefunden und stürzte sich drüber hinweg. In dieser Zeit striegelte ich ihn sanft über.. als er fertig gefressen hatte halfterte ich ihn auf und führte ihn in die halle, heute durfte er einfach mal laufen. Er lief und lief und lief. Der kleine wäre bestimmt ein toller Hengst werden. Ich beschloss ihn als hengst zu lassen.
    • Muemmi
      [3] Rennovierung abgeschlossen und der Umzug! Craignure wir kommen

      Adriane Van helsing
      Tim
      Sam
      Avril
      Mary

      5 Monate später war es endlich soweit, wir konnten in Deutschland die Sachen packen und auf den Hof ziehen. Der Hof ist sehr schön geworden genauso hatte ich es mir innerlich vorgestellt. Als der Hof in Craignure fertig war flog ich mit Tim wieder nach Deutschland um dort alles vorzubereiten. In Craignure hatte ich mir einen Pferde LKW gekauft wo 4 Pferde drauf passten und hatten einige zusammengetrommelt die mit ihren Hängern am Flughafen Ivanhesse auf uns warteten.

      Unser Flug nach deutschland hatte etwas verspätung somit mussten wir am Flughafen warten. Wie ich diese Warterrei hasste.



      „Ich komme jetzt zurück mein Schatz!“ schrieb ich in der Sms. Ich war fast 5 monate von meiner Freundin getrennt, weil mich Adria in Craignur brauchte und das war für uns Beide sehr schwer und vorallem kurzfristig. Böse auf Adria konnte ich auch nicht sein, sie wusste ja nicht das ich erst frisch in einer Beziehung eingegangen bin, und Mary war der hauptgrund das ich nicht mitgehen konnte, da Mary erst 17 war und ihre Eltern es ihr bestimmt nicht erlaubten so weit wegzuziehen, noch dazu das sie dann keine Arbeit hatte außer ihren Freund und das als dreckigen Stalljungen wie er schon von ihrer Mutter belauschen konnte. Er würde sich wünschen, das er einen Weg finden würde doch noch zu Craignure zu ziehen mit Mary. Ob er Adria fragen sollte nach einem Job? Er wusste ja das Mary gerne mit Pferden zu tun haben möchte, sich aber nicht gerade gut auskennt. Ob Adria überhaupt einen lehrling gebrauchen kann? Wären dann die Eltern von Mary einverstanden?. Oder haben sie einfach was gegen mich. Pieps pieps machte es und riss mich aus meinen Gedanken. Mein Handy leuchtete auf . Eine SMS von Mary. „ Hallo Schatz, natürlich freue ich mich dich wiederzusehen, und hoffe das meine Eltern dann endlich sehen das du es ernst meinst. Die Monate waren sehr hart für mich, ich warte aum Flughafen oder nicht wegen deiner Chefin? Warum verheimlichst du mich vor deinen Kollegen und der Chefin? Schämst du dich für mich?!“ las ich in der sms. Auf der einen Seite freute es mich das sie mich vermisste aber die letzte zeilen traten bei ihr doch die zweifel auf, ich hatte angst wie die kollegen reagieren würden.


      „ Ach schatz, ich schäme mich nicht für dich , ich bin stolz ein so wunderschönes Mädchen wie dich mein Mädchen nennen zu dürfen. Und das mit meiner Chefin... Ich würde sie um eine Lehrstelle für dich fragen, und hoffe das deine Eltern damit einverstanden sind, wenn du die lehre bei ihr hast, das du mit kommen kannst. Ich würde gerne mit auswandern, aber wenn das deinen eltern auch nicht reicht würde ich hier bleiben, weil ich dich liebe Mary! Und sendete die sms ab. Ich merkte wie Adria mich beobachtete und ließ das Handy schnell in meiner hosentasche verstecken und schaute mich um.



      Was war mit Tim los? Fragte ich mich mich und beobachtete ihn weiter. Die 5 monate in Craignur schien ihm gefallen zu haben, dachte ich jedenfalls und jetzt am Flughafen ist er so still und bedrückt. Ich beschloss zu warten bis er von selber kommen würde. Schließlich war es nicht meine angelegenheit und schaute mich auf die anzeige und suchte unseren flug, noch 40 minuten Wartezeit. Ich hörte wie bei Tim das handy wieder piepste.


      „Meinst du das ehrlich?! Ich weiß nicht was meine Eltern von der Idee halten, aber es ist doch meine entscheidung und würdest du bitte deine Chefin fragen? Und darf ich dich dann am flughafen abholen?!“ las ich wieder . Klar meinte ich das ehrlich, jetzt hab ich die aufgabe wohl doch noch mit Adria darüber zu reden, ob sie begeistert sein wird? Hat sie die zeit neben der Zucht, hof, Tuniere und Hufschmiedbetrieb noch einen lehrling auszubilden?. Es half alles nichts, ich musste sie fragen. Ich nahm mir allen Mut zusammen und legte los. „ Du....Adri.....a ich äh mir liegt da was auf dem Herzen, also eigentlich wollte ich nicht mit umsiedeln weil ich kurz davor in eine Beziehung gegangen bin. Sie ist 17 und ihre Eltern würden es ihr nicht erlauben mit nach Craignure zu ziehen, da sie keinen job bzw ausbildung hat und ich als dreckigen Stalljungen wohl nicht für ihre Tochter aufkommen kann. Und da dachte ich, weil Mary Pferde mag, ob du vielleicht eine Auszubildende gebrauchten kannst, ich weiß mary hat noch nicht so viel ahnung von Pferden, aber anpacken und tierlieb ist sie. Ich dachte aaa.....lso meine idee wäre gewesen, wenn sie eine Lehre bei dir hat, würden ihre Eltern es vielleicht erlauben mitzuziehen, weil ich würde gerne mit raufziehen, jetzt wo ich weiß wie schön es da oben ist, aber ich möchte meine Beziehung auch nicht wegen dem beenden. Ich liebe Mary doch!“ erzählte ich ihr.



      „ hmm, desshalb wolltest du nicht mit, du weißt ja nur zu gut, was ich für Ausgaben in letzter zeit hatte und eigentlich nicht die zeit habe mich noch um einen Lehrling zu kümmern... Ich muss darüber noch nachdenken und mit Sam besprechen, schließlich müsste sie sich dann um den lehrling kümmern wenn ich nicht da bin. Aber das würden wir hinkriegen. So unser flug ist da kom jetzt. Forderte ich tim auf und wir stiegen in den flieger.


      Zurück in Deutschland


      Als wir endlich am Flughafen angekommen sind erwarteten uns bereits Sam und Avril.Freudig umarmten wir uns. Mir viel ein schüchternes mädchen auf, die zaghaft in tims richtung winkte. Das musste Mary sein, wir hatten den ganzen Flug lang nicht mehr über die Sache diskutiert.

      Tim lächelte in Mary´s Richtung. „ Na hol sie schon her und stell uns vor!“ sagte ich zu Tim. Dieser auch loslief. „ Sam was hälst du von einem Lehrling?!“ fragte ich direkt.

      „ Können wir uns das überhaupt leisten nach dem umbau umzug und und?!“ fragte Sam. „ Ja eigentlich nicht so aber es ist wegen Tim, er möchte mit, aber er hat ne Freundin, und er hofft wenn sie bei mir eine lehre hat, das die eltern von dem mädchen dem umzug zustimmen würden.!“ erklärte ich ihr. „ Naja, sie kann ja jetzt beim umsiedeln helfen so können wir sehen ob es was für sie ist!“ schlug Avril vor sie wollte endlich eine kamaradin haben die in ihrem alter war.

      Inzwischen kam Tim mit seiner Freundin wieder zu uns und stellten uns vor. Wir erzählten unser Vorhaben und Mary war begeistert. Nun lagen nur noch daran die eltern zu überzeugen. Ich bad mary einen Treffen zu arrrangieren . Sie freute sich. Dann ruhren wir schließlich alle gemeinsam auf den hof. Wir packten diverse sachen ein, trensen, gebisse, schabracken, hufglocken, bandagen, decken , alles was so rum lag in kisten und stopften sie in das große Auto. Ich hatte extra einen Flieger gemietet für uns alleine, wo genug platz . Es gab leider nur flieger die maximal 5 Pferde mittransportieren konnten so mussten wir halt eben mit mehreren flügen planen. Aber das würde gehen. Wir hatten inzwischen alles verpackt auch das Gestütshaus war leer und sauber, jetzt mussten die Pferde für den Transport und flug bereit gemacht werden. Zuerst kamen Existenz, Sabrid Sahir, For Pleasure, Rebelmouse und Skadi an die reihe, diese pferde würden als erstes mit Sam rüber fliegen. Und sie würde die 5 pferde auf den hof bringen, ein netter her wartete bereits am flughafen von schottland und er kannte ja den weg zum hof. Als nächstes kam Bifröst, Donnerschall, Ostwind,Lynna und Cleabration of Dance. Der Flieger wurde immer mit pferden und umzugskartons beladen, diesmal flog avril mit. Ich hoffte das alles gut lief. In der zwischenzeit wo ich die pferde zum flughafen kutschiere und zurück fuhr machte mary die anderen pferde fertig und Timm mistete die boxen mit dem Radlader leer. Als nächstes kamen Starmen, Azazel, torte, mirror und Petit jayaprada drann. Zum glück liefen die pferde ohne probleme in den hänger und auf den Flieger. Jetzt waren es nur noch zwei pferde die zum flieger gebracht werden müssen und dann noch den rest. Die kleine von Sam musste ich noch schnell bei der oma abholen, die sie mir weindend übergab.. Irgendwie tat es mir leid.. und nun saßen wir alle zusammen im flieger auch mary ich hatte es geschafft ihre Eltern zu überzeugen bei mir eine Lehre anzufangen. Timm war überglücklich.
    • Muemmi
      Adriane van Helsing

      Tim

      Sam

      mary

      Avril



      „pitsch patsch pitsch patsch“hörte ich wie der regen leise rythmisch auf das Dach trommelte. Die dunkelheit umhüllte den stillen hof. Ich blickte auf den Wecker und stellte fest das es gerade mal 2 uhr morgens war. Warum war ich denn schon wach?. Ich drehte mich auf die andere seite und versuchte weiter zu schlafen.

      Ich war also wieder eingeschlafen bemerkte ich als ich diesmal mein wecker hörte und geräusche aus der küche hörte. Der hof erwachte langsam von seinem schlaf. Ich zog mich an und ging in die Küche rein. „haPPy Birthday tooo you!“ hörte ich amilie die kleine tochter von sam als erstes singen. Achja ich hatte Geburtstag, 27 Jahre alt wurde ich heute. Wieder ein jahr älter. Als ich dann mit amilie auf dem arm die Küche betritt feierten die anderen. Der tisch war schön gedeckt und alle waren fröhlich. Auch wenn heute wieder ein anstrengender Tag werden würde freute ich mich auf das grillen heute abend. Wir aßen gemeinsam frühstück. „ So leute auch wenn ich heute Geburtstag habe muss gearbeitet werden. Sam kümmert sich heute bitte um die zwei araber , Jaya und Mystical Star. Tim um Cadiz donnerschall und Shari Avril um Bifröst und Celbi und ich kümmere mich um Skadi und Connery.“ Gab ich anweisungen. Da gestern erst gemistet wurde sttreuten wir alle gemeinsam ein und fütteren die Pferde. Ich beschloss zuerst mit Connery zu arbeiten. Ich halfterte einen Trakehnerhengst auf und brachte ihn auf den Putzplatz Dort putzte ich ihn über und bandagierte seine Beine. Da er eisen hatte zog ich ihm noch glocken an und dann sattelte ich den hengst auf. Zum schluss zäumte ich ihn auf und ging schon mal in die halle dort stieg ich auf und ritt ihn warm. Währenddessen holte sam Sansanja, die nervöse Arastütchen wurde bis jetzt nicht geritten weil die zeit fehlte. Sam wollte sich heute wohl das erste mal draufsetzten, wir wussten zwar das die stute eingeritten ist aber was genau sie kannte wussten wir eben nicht. Ich war gerade dabei den hengst zu lösen als Sam mit Sansi in die halle kam, sie longierte sie zuerst mal einige runden ab. Ich merkte wie das Training mit Sarah Connery gut tat und wieviel lockerer er wurde. Nun nahm ich die zügel auf und stellte meinen hengst in die korrekte anlehnung. Wir arbeitetn konzentriert und gewissenhaft. Nur im augenwinkel konnte ich sehen das sansi einige Bocksprünge hin legte. Ich klopfte conni lobend den hals, er war wohl sehr in seiner Arbeit vertieft. Wir trabten in einem schönen arbeitstrab, dieser sehr schwungvoll war, ich versuchte diesen schwung beizubehalten. Als ich einnige Bahnfiguren machte saß sam nun auf Sansanjia die sich stark an connery orientierte. Sie wollte immer das machen was er gerade macht. Sam bremste sie ab. Die junge Araberstute hat gewaltig Pfeffer im hintern. Als sie aber verstanden hat das es nicht nach ihrer Pfeife tanzte arbeitete sie brav mit Sam. Tim kümmerte sich zuerst um den Deckhengst Donnerschall er sollte heute nur ein paar runden an er longe gehen. Ich war nun mit connery für heute fertig und stieg ab. Ich lief in der halle noch einige runden damit sein Atem wieder normaliesieren konnte und beobachtete Sam. Sansanjia machte sich wirklich gut. Nun verließ ich die halle auf dem weg zum Putzplatz sah ich wie timm auf dem reitplatz donner longierte. Der Hengst trat sehr unter. Er war momentan er einzige zur zuchtzugelassene hengst und ich hoffte das ich bald neuen schub haben werde. Und auf dem Roundpen versuchte Mary Bifröst ans halfter zu gewöhnen. „ Ist gut so weier so nicht aufgeben „ rief ich belustigt ihr rüber. Bifröst hatte sich wohl zur aufgabe gemacht wegzulaufen stehen zu bleiben und warten bis sie am kopf war um wieder davon zu laufen. Ich zog meinen hengsten alles aus und duschte ihn ab. Das Wetter war herrlich warm und somit war die dusche eine willkommene verwöhnprogramm als ich ih abgezogen hatte durfte er noch auf die weide. Nun holte ich Skadi meine Andalusiermixstute. Nach ihren Verletzungen hatte sie noch einen monat schonfrist bekommen und heute sollte sie wieder langsam an die Arbeit gewöhnt werden. Auch wenn die Stute nicht meine Rasse war, ich liebte sie abgöttisch. Ich brachte meine Schimmelstute naja Graufalbe passt eher zum putzplatz und begann das fell sauber zu striegeln. Da kam auch schon sam. „ So ist das mit schimmeln sie wollen immer ne andere Farbe haben!“ lachte sie. Sie band sie an und zog sie aus. „ Na wie war sie?“ fragte ich „ Sie war okay, anfangs schwierig aber danach war sie brav!“ gab sie mir zur antwort. „ Ich bin am überlegen Sabrid und Sansi zu verkaufen, sie kommen hier einfach zu kurz!“ sagte ich nachdenklich. „ Da hast du wohl recht.!“ „JUHHHHHUUUU!!!“ hörten wir aus dem Roundpen und drehten uns um. Mary tanzte triumphierend sie hatte es wohl geschafft dem kleinen das halfter anzulegen. „ Super Mary lob ihn und bring ihn wieder zurück sobald Tim zeit hat dir zu helfen! Es reicht für heute, halfter lässt du an!“ gab ich meinem lehrling anweisungen. Ich hab skadi gerade fertig gesattelt da kam auch schon ein neues mädchen die sich als Reitbeteiligung für Skadi beworben hatte. Ich sagte ihr sie soll mal guggen und danach dürfte sie kurz rauf. Ich erzählte ihr die vorgeschichte von skadi das sie letzten monat einiges durchgemacht hat und desshalb wieder von vorne aufgebaut werden muss. Mary hatte sich inzwischen Celbi geschnappt. Die stute war schon etwas weiter. Mary beschloss die junge stute den hof langsam zu zeigen. Sam hatte inzwischen Sabrid geholt und Tim war mit Cadiz beschäftigt. Er wollte mit ihm ausreiten gehen. Ich schwang mich währenddessen auf Skadi. Das junge mädchen lief mir nach. Eine halbe stunde ritt ich skadi im Schritt ehe ich langsam zu trabe begann. Skadi verhielt sich sehr gut. „Wie heißt du eigentlich?“ versuchte ich das mädchen in ein gespräch zu verwickeln. „ India Alcaraz und Sie?!“ fragte sie mich. „ Adrianna van Helsing, alle nennen mich aber adria darfst du natürlich auch wenn es mit der Reitbeteiligung klappt. Skadi ist da eigen. Skadi war heute sehr brav nun lies ich india auf ihr reiten um zu sehen ob sie mit ihr klar kam. „Hey! Scheint gut zu gehen!“ sagte tim der gerade vom ausritt kam. „ Ja. Scheint so!“ sagte ich kurz und war immer noch auf india fixiert. Sam kam nun mit Sabrid in die halle. Auch da schien alles gut zu laufen. Tim übernahm von Sam Jaya un Avril durfte das erste mal unter meiner aufsicht Star reiten. Sie freute sich wie ein honigkuchen pferd. Sam dankte es mir und grinste. Das grinsen veriet mir das sie was vorhatte. Sie brachte sabrid zurück in die box schnappte sich lilly ihre tochter und war verschwunden. Nun sagte ich zu india das sie skadi bitte boxfertig machen sollte und sie in die Box bringen da jede Box beschriftet war war das leicht und dann wiederkommen. Avril machte sich gut auf Mystical Star. Die Junge stute hatte es noch nicht so viele Reiter auf ihrem Rücken, eigentlich nur mich und Sam. Doch sie schien das nichts auszumachen und absolvierte die Reitstunde fertig. Als Tim mit Jaya kam fiel ihm ein das er shari noch nicht gemacht hatte. Das war kein problem dann liesen wir sie eben danach noch schnell in der halle laufen und morgen solle er sie als erstes machen. Als die Reitpferde fertig war durfte nun shari in die halle. „ Und wie war Jaya so?!“ fragte ich Tim. „ Sie schien heute etwas aufgeregt zu sein, aber sonst brav wie immer!“ „ Das ist gut!“.

      So wir machtten den abenddienst und die feier konnte beginnen.
    • Muemmi
      Mein erster Arbeitstag.


      (aus der sicht von Brooke ( werd ich jetzt öfters schreiben)






      Gestern hatte ich bei Adrianne van Hesling als Pfleger und Bereiterin angefangen. Zugegeben nicht ohne hintergedanken. Vor einiger Zeit sind meine eltern verstorben und am krankenbett erläuterte mir meine Mutter das ich eine Tante hatte die in Craignure lebt und sie keinen kontakt haben weil sie sich nicht ausstehen konnten darum kannte ich diese Tante ja auch nicht. Kurz darauf schloss meine Mutter für immer die augen. Und ich forschte über diese besagte Tante nach. Ich fand ein inserat wo eine Adrianne von Craignure wieder nach Deutschland ziehen wollte. Kurzer Hand bewarb ich mich auf die Stelle und siehe da ich arbeite nun für sie. Ob ich ihr jetzt offenbaren musste das ich ihre 16 jährige bereiterin ihre nichte sein soll wusste ich bis jetzt noch nicht. Irgendwie hatte ich etwas angst vor ihrer Reaktion. Klar schmerzte der verlust der eltern sehr und eigentlich sollte ich ja gestern zum Jugendamt. Ich hatte auf die eigene Faust entschieden nicht hinzugehen. Ich wollte einfach nicht in ein Blödes heim. Als ich gerade mit der letzten Box fertig war kam Adrianne in den Stall. „Broooke, was machst du schon so früh hier.!“ fragte sie mich. „ Ich konnte nicht mehr schlafen!“ sagte sie. „ Na komm erstmal was frühstücken dann geht’s an pferde bewegen.!“ sagte sie und ging zurück ins Haus. Ich war es nicht gewohnt zu frühstücken aber anstandshalber ging ich in die Küche. Adrianne hatte sich echt mühe gemacht es gab weichgekochte eier, speck, käse wurst marmelade nutella erdnussbutter und frisch aufgebackene brötchen und nicht vergessen es gab kaffee. „ Das sieht gut aus!“ sagte ich und setzte mich an den gedeckten Tisch. Ich schenkte mir eine Tasse Kaffee ein und löffelte 3 löffel zucker rein und einen schuss milch. Als Adrianne das sah musste sie schmunzeln ehe mir auffiel das wir den Kaffee genau gleich mögen. „ Ich hab heute noch einige Tierartzaufträge desshalb bist du heute alleine. Mach so viele du kannst. Wenn was ist ruf mich an oder Jill oder Hunter!“ sagte adria zu mir und stand auf. Ich belegte mir mein Brötchen und überlegte was und mit wem ich heute alles machen würde. Ich as mein Frühstück auf und räumte alles auf. Dann ging ich wieder zurück in den Stall inzwischen hatten alle Pferde ihre Ration gefressen. Ich beschloss heute mit Celabration of Dance anzufangen. Die 3 Jährige Stute war nun soweit anlongiert zu werden. Ich zog ihr ihr Trense auf und schnallte das halfter auf und führte sie in die halle. Dort hatte ich zuvor ein band gespannt so das ich nur die hälfte der halle nutzen konnte. Anfangs raste Dance nur im kreis. Ich ließ sie erstmal laufen, als sie ihr Tempo veringerte lobte ich sie. Nach einiger zeit hat sie begriffen das sie das tempo erhöhen oder veringern sollte wenn ich entsprechende komandos gab. Nach einer viertel stunde arbeit beendete ich diese. Ich brachte die Stute auf die Weide. Nun holte ich den kleinen zwerg Bifröst heraus. Dieser musste heute das Hufe geben lernen. Das kleine winzige Fohlen hat einen ganz schönen Sturkopf. Immer wieder versuchte der racker sich zu entziehen aber ich lies ihm das nicht durchgehen. Als er das endlich begriffen hatte lobte ich ihn und ging zur nächsten. Skadi mit ihr würde ich länger brauchen. Da die stute etwas schwierig war wollte ich sie heute jedoch nur longieren, nicht das was passieren würde wenn ich alleine auf dem hof war. Die schimmelstute war nie dreckig. Wie eine kleine Prinzessin. Schnell hatte ich ihre longiersachen aufgelegt und ging auch mit ihr in die halle. Ich forderte sie in trab und gallopp. Machte einige Tempowechsel. Skadi buckelte auch mal hin und da wen sie ein grusseliges Geräusch hörte. Nun änderte ich die richtung und auch da musste skadi alle 3 Grundgangarten durch machen. Dann beendete ich das Training. Ein blick auf die Uhr verriet mir das es schon 11 Uhr wäre. 1 Pferd würde ich noch vor der mittagspause schaffen. Wenn die Praxis so gut läuft bräuchten wir dringend verstärkung den täglich alles alleine machen wäre auch für mich zu viel. Ich beschloss mit den Stuten weiter zu machen. Ich holte Shari die Braune Trakeherstute. Ich putzte sie schnell über und legte den Sattel auf. Trenste sie auf und ging mit ihr an den außen platz da das wetter schön war. Ich wärmte sie großzügig auf und trabte sie anschließend an. Shari arbeitete eifrig mit. Es machte mir eine wahnsinnige freude sie zu reiten. Als ich einige lektionen mit ihr geübt habe brachte ich sie zurück in die Box. Jetzt war erstmals eine Mittagspause an der reihe.



      Nach der mittagsruhe ging es mit Petit Jayaprada weiter. Sie striegelte die Stute und legte ihr nur die Trense auf. Auch sie wollte ich nur longieren. Petit jayaprada wäre an die nächste die auf tunieren vorgestellt werden musste für die Körung. Aber zuerst musste Mystical Star diese bestehen. Nach einer halben stunde beendete ich das Training und Holte Star aus der Box . Die Falbstute war relativ erfolgreich auf tunieren aber noch nicht gut genug das würde sich ändern. Ich sattelte die junge stute auf und schwang mich auf den Rücken. Ich ritt mit ihr A Dressuraufgaben durch immer und immer wieder bis wir das pefekt konnten. Nun war es schon 16 Uhr die zeit verflog. Die hengste hatten heute frei, diese würden morgen an der reihe sein. Ich fütterte noch zu abends und flog müde ins bett.
    • Muemmi
      Emely, Grace und Ethan ziehen ein und der aufflug.

      Einige wochen später hatte Adria 3 Gefängnisjugendliche aus Amerika geholt. Ich freute mich darauf endlich arbeitserleichterung zu haben deshalb holte adria die drei rechtzeitig vom flughafen ab. Ich war gerade im Stall beschäftigt als ich Autoreifen hörte. Ich dachte das Adria zurückkam mit den neuen Mitarbeiter und ging desshalb aus dem Stall. Als ich auf dem hof ankam sah ich aber Polizeiautos und die olle Jugendamtmitarbeiterin Frau Sonsorna . „ Brooke was soll das, glaubst du echt das wir dich nicht finden werden. Du kommst jetzt mit!“ sagte sie. Die Polizisten umstellten mich so das ich nicht mehr abhauen konnte. „ Nein ich kann für mich alleine Sorgen, ich will nicht in ein olles Heim wo man nicht man freizeit haben kann! Ich will hier bleiben!“ raunte ich.
      Als die Polizisten mich anpackten tauchte Adria auf. „ Was ist den hier los?!“ hörte ich eine leicht aufgebrachte und verwunderte Adria. „ Wie hole die flüchtige Jugendliche wieder in ihr heim zurück. Brooke van Canover!“ erklärte die Jugendmitarbeiterin. „ was wie flüchtig? Ich versteh das jetzt nicht van Canover? So hieß doch meine ach so liebe schwester mit der ich seit 17 jahren keinen kontakt hatte.!“ gab Adria an. „ hieß ihre Schwester zufällig Susanne van Canover und ihr mann Bernhard van Canover?!“ fragte die mitarbeiterin. Mir rannen schon die Tränen. „ Ja, was ist losß!“. „Susanne und Bernhard hatten vor gut einem halben jahr einen schweren autounfall, bernhard kam dabei sofort ums leben und susanne kämpfte eine woche lang um ihr leben das sie leider verlor, es tut mir leid ihnen mitteilen zu müssen das sie tot ist und Brooke war ihre Tochter und riss nach dem Krankenhausbesuch aus.!“ „ Brooke?!“ sagte adria dann etwas strenger zu mir.
      „ Äh es tut mir leid.... das ich nicht die wahrheit gesagt habe über meine Herkunft. Aber ich war so verzweifelt. Als mama da so im Bett lag und mit letzter kampf von dir erzählte musste ich es einfach versuchen, in ein heim will ich nicht, da kann man nichts machen. Ich wusste auch nicht wie ich es dir sonst sage hätten solle. Hallo Tante? Hier ist deine nichte von deiner verhassten schwester? Außerdem kannte ich dich ja nicht und wollte dich erst kennenlernen.“ kam ich mit der Sprache heraus. Adria war geschockt und ich war mir sicher das ihr Vertrauen weg war.
      „Wenn sie meine Nichte ist, hab nicht ich das Sorgerecht?!“ hörte ich meine Tante fragen. „ ja das ist so aber wir konnten sie nicht finden?!“ gab die Trulla an. „ Das lag daran das ich gerade von Craignure hergezogen bin!“ erklärte sie. „ Dann kann Brooke hier bleiben?!“ „ Ja muss ich was ausfüllen´?“ hörte ich. Die Trulla übergab irgendwelche Papiere und verlies zusammen mit der Polizei den Hof. „ Du hast jetzt eindeutig klärungsbedarf mädel, zeig den dreien ihre Unterkünfte nd dann komm in das Büro!“ sagte sie streng.
      Nach einer kurzen Verschnaufpause zeigte ich den dreien ihre Unterkünfte und dann machte ich mich auf dem Weg ins Büro mein Herz pochte.
      „ WAS Soll das?!“ schrie sie mich an. Verständlicher weise. „ ich wusste nicht was ich tun sollte!“ gab ich zurück. „ Warum sagst du mir nicht von anfang an wer du bist wovor hattest du angst?!“ „ Vor deine Reaktion das ich den job nicht kriege und ich dann doch wieder zurück ins Heim muss!“ gestand ich.. Minuten langes schweigen. „ Naja jetzt ist jedenfall passiert, ran an die arbeit du nimmst die drei unter deine Fittiche Brooke ich muss nochmal los!“ hörte ich. „ Gut!“ Ich ging ins Haus um zu sehen ob die 3 fertig waren. Sie saßen in ihren Zimmern und wirkten erleichtert. „ Ethan, Emily und Grace? Ich zeig euch jetzt den Hof die Pferde und dann die heutige arbeit.!“ sagte ich und wartete bis die drei bereit waren. „ Grace du bist auf einem Pferdehof, high heels sind hier verboten, viel zu gefährlich!“ sagte ich und grinste wir warteten noch bis Grace passende schuhe angezogen hatte. So „ Hier ist die Halle, dort wird gearbeitet , wenn es zu heiß zu kalt oder regenwetter gibt. Neben der Halle geht’s zu den Weiden und hier ist der außenplatz, dort ist der Putzplatz und der Duschbereich der pferde. Hier ist der Zuchtstall der Stuten, wie ihr seht sehr helle und große Boxen, weil die Stuten tragend sind und später mit ihre Fohlen hier gut bewegen sollten. Das ist der Hengststall. Zurzeit haben wir 3 Hengste einer ist Bereits geköhrt, der Rappschecke hier heißt Donnerschall. Der Braune heißt Connery und der fuchs bei dem müsst ihr aufpassen der is gefährlich, den lasst ihr auch in Ruhe sein name Sir Outlaw. Dann kommen wir zu den Privatpferden momentan 2 ein schimmelfohen und eine schimmelstute Skadi. Da ich heut morgen bereits gemistet habe beginnen wir mit der Arbeit von Pferdepflege. Das heißt wir gehen jetzt wieder zum Hengststall und kümmern uns um die 3 Hengste. Ethan und Grace ihr macht Connery zusammen, das heißt aufhalftern, hufe kratzen, zum Putzplatz führen und striegeln. Emily und ich wir machen Donnerschall. Als wir die Pferde draußen hatten erklärte ich den dreien der ablauf. Ich schaute zu und die drei machten es toll. Den beiden mädchen sah man freudiges grinsen und der junge war noch etwas reserviert. „ Wer von euch ist schon mal geritten?!“ fragte ich aus neugierde. „ Ich!“ sagte Grace. Die Putzaktion dauerte eine halbe stunde. So wir machen die zwei jetzt zum longieren fertig. Wir brauchen, Schabracke, Gurt, Trense , Bandagen und die Longe. Wir liese Connery und Donner auf dem Putzplatz stehen und holten unser Zeug. Zuerst zeigte ich wie das Bandagieren ging und ließ es die jugendlichen nachmachen. Dann legten wir die Gurte um und trenste die Stute auf. Anfang machen Grace und ich. Grace nimmt Connery ich Donner. Kommt mit in die Halle. Ethan spannst du bitte das Band in der mitte der halle. Emily folgte mir zum unteren Zirkel und ethan und Grace nahmen den oberen. Grace machte es gut, sie ließ Connery einige Runden im Schritt warm laufen. „ Warum war eigentlich die Polizei auf dem hof?!“ wollte emily wissen. Naja ich bin abgehauen zu meiner Tante, sie wusste von nichts und joa meine eltern sind leider verstorben und in ein heim wollte ich nicht gab ich zu. Ich verstand mich mit denen 3 Gut. Nun trabte ich Donnerschall an, der Rappscheckenhengst war der älteste im Bunde. Im Augenwinkel sah ich das Grace mit Connery bereits im Gallopp war. „ Lass mal Ethan rann!“ rief ich ihr zu. Nun nahm ethan vorsichtig die longe in die hand, Grace blieb aber in der Mitte. Ich wechselte Donner die seite und übergab die longe emi wie ich sie nennen durfte. Nachdem die hengste einige zeit gearbeitet hatte machten wir sie Boxfertig. „ So jetzt mus Sir outlaw an die reihe, hier könnt ihr nur zusehen.!“ sagte ich. Vorsichtig öffnete ich die Türe von dem hengsten. Dieser stieg mit angelegten ohren vor mir hoch. „ Ist gut jetzt!“ raunte ich. Geschickt hatte ich das halfter angezogen und legte ihm die Hengstkette um. „ wie ihr seht ist jeder hengst anderst.! Donner und connery haben eine gute erziehung genossen dieser hier, muss irgendwas erlebt haben was ihm so geprägt hat, trozdem hat Adria Hoffnungen in diesem jungen hengst. Ich brachte ihn zum Putzplatz und putzte ihn über. Dort entspannte sich der Fuchs wieder leicht. Da das bandagieren zu gefährlich war zu diesem zeitpunkt bekam er gamaschen um. Als er zum longieren fertig war gingen wir in die halle. Die drei standen ausen und schauten zu. Ich verschnallte die zügel beim gurt um den kopf in der richtigen haltung zu bekommen.
      Dann forderte ich den Hengsten auf sich zu bewegen. Er stemmte zuerst seine Beine in den sand, erst als ich ihn leicht mit der Pitsche antippte donnerte er wild los. „ How how ruhig angehen lassen!“ sagte ich und versuchte den hengst zu bändigen. „ Mit dem wurde wohl nichts gemacht!“ hörte ich Grace rufen. Nach einiger zeit lief der Fuchshengst nun brav im kreis in allen Gangarten.
      Auch da wusste ich mit dem richtigen Training und der richtigen Konsequent könnte der Trakehner wirklich ein Juwel werden, der zuerst geschliffen werden muss.
      Als Law endlich fertig war ging es zu den zuchtstuten über. Petit Jayaprada und Mystical Star hatten heute frei und durften die Weide genießen. Da Shari ein verlasspferd war durften nun Ethan, Grace und Emily auf ihr reiten. Wir Putzten die Stute und sattelten sie auf. „ Nach Shari gibt’s mittagesse um halb eins geht’s dann weiter!“ klärte ich die dreien auf. Wir gingen in die halle und Grace durfte den anfang machen. Sie saß fest im Sattel und fand sich schnell wieder ein.
      Nach dem Grace fertig war setzten wir ethan auf den ich anfangs noch führte. Er fühlte sich zunächst unsicher aber dies besserte sich von minute zu minute. Shari erlies das geduldig ergehen zum schluss kam noch emily auf ihren Rücken dann war auch diese Stute fertig. Nach dem wir sie versorgt hatten gingen wir in die küche und machten uns was zu essen dann gingen wir in den zimmern um etwas auszuruhen.
      Nach dem die halbe stunde fertig war machten wir das fohlen Dance wuchs sehr schnell und bald wurde es an der zeit mit ihr zum arbeiten aber jetzt durfte sie noch das Fohlen sein genießen sowei bifröst der kleine Welsh A hengst.
      Als letztes kam Skadi an der Reihe. „ jetzt musst du reiten Brooke!“ hörten ich die anderen rufen.
      Na gut ich reite skadi. Wir machten die Schimmel stute fertig und ich ritt mit ihr in die halle.
      Begeistert sahen sie mir zu. Nachdem skadi fertig war gings ans abend füttern. Der erste Arbeitstag von Grace, Ethan und Emily war nun vorüber und die drei würden bestimmt gleich in ihr Bett fallen und schlafen.(9573)
    • Muemmi
      Einreiten und Erfolgreiche SK


      Ein kalter November Tag erwartete uns bereits als ich die augen aufschlug. Gestern hatten wir sämtliche Ställe ausgemistet und darum war ich noch so fertig. Es half alles nichts, ich musste aus den Federn. Schließlich habe ich und die Pferde hunger und von alleine stillt sich dieses Bedürfniss nicht. Grace Emily und Ethan schmieß ich ebenfalls aus dem Bett. Gemeinsam frühstückten wir und danach ging es für uns an die Stallarbeit. Heute stand das anreiten von Celabration of Dance an. Die 3 Jährige Stute war nun soweit. Danach bekam Mystical ein Wellnessprogramm die Stute war in letzter zeit sehr erfolgreich. Bald könnte sie zur Zucht zugelassen werden, was wir natürlich hofften.Ich teilte Ethan im einstreuen ein und Grace sollte die Weiden abäbbeln, Emily sollte mir mit füttern helfen und danach mit Celabration of Dance behilflich sein. Seit genau einem monat wurde sie longiert und auch an den sattel gewöhnt. Heute würde ich mich zum ersten mal draufsetzen. Die Stallarbeit hatten wir schnell fertig und so machte mir Emily Celabration fertig. Ich kontrollierte schnell ethan und emily. Dann sollten sich beide mit Bifröst beschäftign. Cela stand nun fertig in der Stallgasse und so gingen wir in die halle dort longierte ich die Stute erstmal schön ab übergab dann emily die longe und zog meinen Reithelm auf. Vorsichtig schwang ich mich in den sattel. Lobend klopfte ich die Stute noch stand sie brav da. Nun sollte sie in den Schritt gehen, doch daraus wurde nichts. Wild bockend hüpfte die Stute im kreis. Ich konnte mich gerade noch halten. Auch wenn sie einige Hasensprünge hinlegte ich blieb im sattel. Es dauerte auch nicht lange als sie begriff das es gar nicht weh tat. Wir liefen einige runden im Schritt. Ich lobte Celabration of Dance.Dann trabte ich sie vorsichtig in den Trab, dort buckelte sie und ich blieb oben. Nach einigen runden parrierte ich die stute und wir wechselten die seite, dort ritten wir ebenfalls nur schritt und Trab. Noch musste cela ihre Balance finden, aber mit mehr Training würde sie das bekommen. Sobald man sie frei in allen Grundgangarten reiten konnte würde man sie zu einer Trainerin schicken.Emily brachte die junge stute in ihre Box zurück und holte anschließend Mystical star. Sie wurde heute geduscht und mit schampoo gewaschen, dann wurde schweif ausgeschnitten mähne verzogen und sie dann trocken geführt. Mystical Star war die best ausgebildete Stute die wir hatten und alle legten große Hoffnung in die Falbstute mit blauen augen hatte gerade eine Stutkörung gewonnen und so konnten wir endlich beginnen mit der zucht sobald der passende hengst gefunden wurde. Nun kamen Emily und Ethan wieder. Sie durften heute shari und Petit jayaprada reiten. Die zwei freuten sich und holten sofort die zwei aus ihren Boxen. Grace und ich ritten heute Donnerschall und Connery aus. Einen Ausritt hatten wir reglich verdient. Adria würde am hof sein, fals mit emily und ethan passierte, aber eigentlich konnten sie schon gut reiten nur für einen ausrittn war es mir riskant. Beim ausritt fragte mich Grace wo eigentlich Outlaw sei. „ Outlaw ist in England er wird für die Körung vorbereitet und evtl wird auch rausgefunden warum er so ist wie er ist!“ sagte ich, nun trib ich connery in den trab, der hengst folgte mir brav. Grace tat es mir gleich, als ich rechts abbiegen wollte merkte ich das connery direkt auf einen herausragenden ast trabte. Ich konnte ihn noch rechtzeitig abbremsen. „ Was war das denn bitte?!“ schrie Grace. „ Ich weiß nicht, hat er wohl nicht gesehen, ich muss eddi mal anrufen!“ sagte ich und beschloss den hengsten nur noch im schritt zu reiten, Der Junge hengst hatte wohl ein schlechtes sehvermögen, ich hoffte das es nicht so schlimm ist wie befürchtet. Langsam ritten wir wieder zurück auf den hof dort machten ethan und emily gerade ihre Pferde boxfertig und ich sah wie adrianna ihre lieblingsstute Skadi ritt. Die schöne Schimmelstute ist fein herausgeputzt worden. Adria hatte skadi am besten im griff. Sie waren ein richtiges team. Grace und ich machten unsere Pferde auch fertig und begannen mit der Abendfütterung. Ethan, Emily und grace fuhren heute auf eine Party, dies haben sie sich verdient und ich schaute noch adria zu ehe mich nach einem hengst für Mystical Star suchte. Da fiel mir ein das ich ja noch den Tierarzt anrufen musste wegen connery. Ich vereinbarte einen Termin am nächsten Tag.
    • Muemmi
      Das Herbstunwetter

      <<Knarx, klirr whuhhuuuuu schsch >> Ich konnte kaum die augen zu machen. Das Unwetter hatte uns in der Nacht erreicht und treibt nun sein Unwesen. Uns hat das völlig überrascht, den sonst hätten wir die Pferde von ihren Weiden reingeholt, jetzt bleibt nur noch zu hoffen das nichts passierte. Das Tief war nun über unser Haupthauses man spürrte wie die wände leicht bebten und somit konnte ich erst recht nicht schlafen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir das es gerade mal nach zwölf war und ich erst 2h lang geschlafen hatte. Das kann ja heiter werden murmelte ich im kopf und tapste leise im dunkeln in die küche um die anderen nicht zu wecken. Hin und wieder wurde der lange Gang von den blizten erhellt. Auf dem Weg in die Küche kam ich an Adria´s Zimmer vorbei dessen Tür ein spalt offen war was sie tagsüber auch gerne lies um Frodo ihren alten Goldenretriver einen Rückzugsort zu bieten. Leise schaute ich hinein und endeckte nur Frodo auf ihrem Bett schlafen, wo war adria? Ist sie nicht nachhause gekommen? Oder hatte sie einen unfall? Unwillig kroch mir die Panik an mir hoch, ich hatte bereits meine Eltern verloren und wollte jetzt nicht auch noch meine Tante verlieren. Mit einem Herzrasen ging ich weiter in die Küche dort machte ich mir einen warmen Kakao und setzte mich an den Tisch. Auf dem Tisch fand ich einen zettel dort stand drauf:

      Hallo Brooke!

      Ich weiß ich hätte es mit dir bereden müssen,aber es kam immer was dazwischen und heute schliefst du schon und wollte dich nicht wecken. Ich bin zuerst in England eine Kundin bedienen dann in Amerika um mich Fortzubilden und danach brauche ich eine Auszeit für mich.

      Ich muss klar werden wie es weiter gehen soll. In letzter Zeit kam soviel neues, du, die nachricht das meine Schwester und mein Schwager tot sind. Auch wenn wir uns nie sonderlich verstanden haben,wenn es darauf ankam hielten wir doch zusammen., Und du Brooke, weißt du eigentlich wie sehr du deiner Mutter ähnelst??Manchmal glaubte ich da kommt sie durch die Tür derweil warst es du Brooke.

      Bitte versteh mich einwenig.

      Es kommen noch leute fürs Vorstellungsgespräch Stalljungen und Bereiterin die auch auf Tunieren geht. Und außerdem kommen noch 2 Hengste, Schwarzgold und Golden Jam, beide Hengste gehören dir Brooke.

      Ich weiß das du das packst, es ist alles gesorgt.

      Deine Tante, Adria

      Ich musste den Brief zweimal lesen, Adria war also weg und ließ mich alleine. Auch wenn ich mich freute das ich zwei Hengste von nun an mein eigen nennen konnte, hatte ich angst das ich das nicht alles schaffen werde. In genau 6h hatte ich 3 Vorstellungsgespräche und das Unwetter ließ noch nicht nach. Ich beschloss daher nochmal ins bett zu gehen.

      Nach einiger zeit klingelte das Handy erneut . Nun war es an der zeit aufzustehen. Ich weckte die anderen und machte das Frühstück. Beim Frühstücktisch möchte ich die neuigkeiten verkünden. Grace Ethan und emily trudelten ein. „ Morgen! Bei dem unwetter kann man ja kaum pennen!“ raunte ethan. Ich erzählte den dreien die neuigkeiten. Da ich ja den Tag mit vorstellungsgesprächen beschäftigt bin, beauftragte ich die drei zuerst die tägliche stallarbeiten zu machen und dann die pferde zu longieren. Grace sollte außerdem zu der weide gehen und schauen ob alles in ordnuing war. Es waren eigentlich nur Skadi, Mystical Star mit ihrem Fohlen auf der weide und ich bereitete mich schon mal psychisch vor. Gegen 10 uhr kam eine junge frau. Rieke ullenson las ich auf ihre Bewerbung als Bereiterin und Tunierreiterin. Ich bat ihr einen Kaffee an und hörte mir sie an. Dann ließ ich sie mir auf Connery vorreiten. Rieke hatte eine sehr feine hand und ist sehr einfühlsam. Ich beschloss sie einzustellen als ich das mit ihr besiegelt hatte kamen die brüder Finn und Phil, sie wollten als Stalljungen arbeiten, dies hieß boxen misten, anlage sauber und instant halten und weiden und wenn was außergewöhnliches ist da mithelfen. Auch diese stellte ich ein. Zufrieden machte ich mittagessen, um 14 uhr würde Schwarzgold und Golden Jam kommen. Zu mittag gab es für alle Lasagne. Rieke blieb da um sich mit den anderen zu beschäftigen. Am Mittagstisch teilte ich nun neu ein. Rieke sollte Skadi, Bargeld, S´Cada und Donnerschall reiten. Grace bekam Mystical star mit ihrem fohlen, die sie in der halle einwenig laufen lassen sollte und shari durfte sie heute reiten, Ethan und Emily durften sich um Bifröst und Jayaprada kümmern. Ich bereitete mit Phil und Finn die zwei neuen boxen für die Hengste vor. Gegen 14 Uhr kam Muemmi mit Schwarzgold an. Der junge Rapphengst war ein juwel für unsere Zucht. Ich beschloss Schwarzgold und Golden Jam sofort für die Körungen vorzubereiten. Wir luden Schwarzgold aus dem hänger und brachten den etwas aufgeregten hengsten erstmal in die box, morgen werde ich ihn zum ersten mal reiten. Ich verabschiedete mich von meiner Freundin und sie fuhr los. Bald kam auch Golden Jam an. Der braune war wesentlich entspannter als der rapphengst. Jam bekam die box neben schwarzgold. Auch ihn wollte ich morgen reiten. Nun waren wir fertig und wir gingen schlafen.
    • Muemmi
      Das Herbstunwetter

      <<Knarx, klirr whuhhuuuuu schsch >> Ich konnte kaum die augen zu machen. Das Unwetter hatte uns in der Nacht erreicht und treibt nun sein Unwesen. Uns hat das völlig überrascht, den sonst hätten wir die Pferde von ihren Weiden reingeholt, jetzt bleibt nur noch zu hoffen das nichts passierte. Das Tief war nun über unser Haupthauses man spürrte wie die wände leicht bebten und somit konnte ich erst recht nicht schlafen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir das es gerade mal nach zwölf war und ich erst 2h lang geschlafen hatte. Das kann ja heiter werden murmelte ich im kopf und tapste leise im dunkeln in die küche um die anderen nicht zu wecken. Hin und wieder wurde der lange Gang von den blizten erhellt. Auf dem Weg in die Küche kam ich an Adria´s Zimmer vorbei dessen Tür ein spalt offen war was sie tagsüber auch gerne lies um Frodo ihren alten Goldenretriver einen Rückzugsort zu bieten. Leise schaute ich hinein und endeckte nur Frodo auf ihrem Bett schlafen, wo war adria? Ist sie nicht nachhause gekommen? Oder hatte sie einen unfall? Unwillig kroch mir die Panik an mir hoch, ich hatte bereits meine Eltern verloren und wollte jetzt nicht auch noch meine Tante verlieren. Mit einem Herzrasen ging ich weiter in die Küche dort machte ich mir einen warmen Kakao und setzte mich an den Tisch. Auf dem Tisch fand ich einen zettel dort stand drauf:

      Hallo Brooke!

      Ich weiß ich hätte es mit dir bereden müssen,aber es kam immer was dazwischen und heute schliefst du schon und wollte dich nicht wecken. Ich bin zuerst in England eine Kundin bedienen dann in Amerika um mich Fortzubilden und danach brauche ich eine Auszeit für mich.

      Ich muss klar werden wie es weiter gehen soll. In letzter Zeit kam soviel neues, du, die nachricht das meine Schwester und mein Schwager tot sind. Auch wenn wir uns nie sonderlich verstanden haben,wenn es darauf ankam hielten wir doch zusammen., Und du Brooke, weißt du eigentlich wie sehr du deiner Mutter ähnelst??Manchmal glaubte ich da kommt sie durch die Tür derweil warst es du Brooke.

      Bitte versteh mich einwenig.

      Es kommen noch leute fürs Vorstellungsgespräch Stalljungen und Bereiterin die auch auf Tunieren geht. Und außerdem kommen noch 2 Hengste, Schwarzgold und Golden Jam, beide Hengste gehören dir Brooke.

      Ich weiß das du das packst, es ist alles gesorgt.

      Deine Tante, Adria

      Ich musste den Brief zweimal lesen, Adria war also weg und ließ mich alleine. Auch wenn ich mich freute das ich zwei Hengste von nun an mein eigen nennen konnte, hatte ich angst das ich das nicht alles schaffen werde. In genau 6h hatte ich 3 Vorstellungsgespräche und das Unwetter ließ noch nicht nach. Ich beschloss daher nochmal ins bett zu gehen.

      Nach einiger zeit klingelte das Handy erneut . Nun war es an der zeit aufzustehen. Ich weckte die anderen und machte das Frühstück. Beim Frühstücktisch möchte ich die neuigkeiten verkünden. Grace Ethan und emily trudelten ein. „ Morgen! Bei dem unwetter kann man ja kaum pennen!“ raunte ethan. Ich erzählte den dreien die neuigkeiten. Da ich ja den Tag mit vorstellungsgesprächen beschäftigt bin, beauftragte ich die drei zuerst die tägliche stallarbeiten zu machen und dann die pferde zu longieren. Grace sollte außerdem zu der weide gehen und schauen ob alles in ordnuing war. Es waren eigentlich nur Skadi, Mystical Star mit ihrem Fohlen auf der weide und ich bereitete mich schon mal psychisch vor. Gegen 10 uhr kam eine junge frau. Rieke ullenson las ich auf ihre Bewerbung als Bereiterin und Tunierreiterin. Ich bat ihr einen Kaffee an und hörte mir sie an. Dann ließ ich sie mir auf Connery vorreiten. Rieke hatte eine sehr feine hand und ist sehr einfühlsam. Ich beschloss sie einzustellen als ich das mit ihr besiegelt hatte kamen die brüder Finn und Phil, sie wollten als Stalljungen arbeiten, dies hieß boxen misten, anlage sauber und instant halten und weiden und wenn was außergewöhnliches ist da mithelfen. Auch diese stellte ich ein. Zufrieden machte ich mittagessen, um 14 uhr würde Schwarzgold und Golden Jam kommen. Zu mittag gab es für alle Lasagne. Rieke blieb da um sich mit den anderen zu beschäftigen. Am Mittagstisch teilte ich nun neu ein. Rieke sollte Skadi, Bargeld, S´Cada und Donnerschall reiten. Grace bekam Mystical star mit ihrem fohlen, die sie in der halle einwenig laufen lassen sollte und shari durfte sie heute reiten, Ethan und Emily durften sich um Bifröst und Jayaprada kümmern. Ich bereitete mit Phil und Finn die zwei neuen boxen für die Hengste vor. Gegen 14 Uhr kam Muemmi mit Schwarzgold an. Der junge Rapphengst war ein juwel für unsere Zucht. Ich beschloss Schwarzgold und Golden Jam sofort für die Körungen vorzubereiten. Wir luden Schwarzgold aus dem hänger und brachten den etwas aufgeregten hengsten erstmal in die box, morgen werde ich ihn zum ersten mal reiten. Ich verabschiedete mich von meiner Freundin und sie fuhr los. Bald kam auch Golden Jam an. Der braune war wesentlich entspannter als der rapphengst. Jam bekam die box neben schwarzgold. Auch ihn wollte ich morgen reiten. Nun waren wir fertig und wir gingen schlafen.
    • Muemmi
      Bifröst auf Endeckungsreise



      Und andere Probleme

      Es war nun ein monat vergangen als bekannt wurde das meine Tante in Amerika verschollen war. Jedes mal wenn eine Tür aufging hatte ich immer noch die Hoffnung Adrianne war endlich heimgekommen. Doch es war nur Phil, der aufgeregt in die küche rannte. „ Brooke, ich hab ja keine ahnung wieviele pferde du hast, aber ich glaube es fehlt eins!“ meinte er und klopfte der schnee von der Hose. Es hatte heute nacht geschneit und es schneit immer noch, wir hatten heute morgen nur das nötigste gemacht, die Pferde gefüttert und die Tränken frei gemacht und da waren alle noch da. „ Was bist du dir sicher Phil?!“,sagte ich und stand sofort auf. „ Ja ich glaube schon!“ . „ Gut, trommel alle zusammen wir treffen uns im Stall!“ In windeseile zog ich mich an und stapfte in den stall und schaute alle boxen durch. Tatsächlich Bifröst mein 5 monate altes Fohlen ist verschwunden. „ Was ist los?!“ fragten Rieke, Grace und Emily. „ Bifröst ist abgehauen, wo sind eigentlich Ethan und Finn?!“ fragte ich. „ Ethan schlich sich heute früh raus, er ist sowieso seit ein paar tagen sonderbar, hat ständig neue sachen, ich hoffe nicht das er rückfällig wurde!“ meinte Emily besorgt. Grace und Emily hatten wohl begriffen, das ihre vergangenheit nicht gut war. „ Ähm Finn ist krank, hab ich vergessen zu sagen sorry!“ entschuldigte sich Phil. „ Na gut, um Ethan kümmern wir uns später! Phil du bleibst bitte hier, falls er zurück kommt oder jemand kommt fals ihm aufgefallen war das irgendwo ein pferd rumgeistert, die anderen schnappen sich die pferde und wir teilen uns auf in 10 min abständen rufen wir uns gegenseitig an!“. Grace sollte Shari nehmen, Emily nahm Petit jayaprada, Rieke Skadi und ich nahm Schwarzgold. Wir waren nun auf den Pferden, Grace und Emily ritten richtung wald, Rieke richtung Autobahn und ich nahm den weg in die Stadt, irgendwo musste der kleine Lauser schon sein.
      „Bifrööööööööööööst!“ rief ich immer wieder, die Hauptstraße war heute sehr stark befahren, ich hoffte das er einen anderen weg genommen hatte. Hin und wieder hielt ich autos an um zu fragen ob sie eventuell ein cremfarbiges fohlen gesehen haben. Die Fahrer bedauern es und wünschten mir glück. Nach einer weile rief ich die anderen an um zu fragen ob sie schon was gesichtet haben. „ Bist du Gagga? Der Wald ist rießig, wir sehen schon fast die bäume nicht mehr!“ versuchte Grace etwas lustig zu wirken, doch man merkte, das sie in panik ist, Bifröst war ihr ein und alles. Sie liebte das kleine unschuldige ding. Naja streichen wir unschuldig mal kurz.
      Ich seufzte auch Rieke hatte kein glück.
      „Na schwarzi, wohin würdest du stiften gehen?!“ fragte ich meinen rapphengsten. Ich kam nun langsam in die Stadt herein, die blicke zogen auf uns, als ob sie noch nie einen rappen gesehen haben. Zugegeben mein Rappe war am schönsten!
      Ich dachte immer wieder wo mein kleines freches Fohlen stecken könnte, wir suchen inzwischen schon eine Stunde fieberhaft nach ihm.
      Da viel mir ein, das heute in der stadt markt Tag war, eventuell wäre er dort aufzufinden. Ich bog weiter in die Stadt ab und suchte nach dem kleinen fohlen.
      „Wirst du wohl das sein lassen du freches ding!“ hörte ich einen Markthändler wütend kreischen. Das konnte nur Bifröst sein! Wenn es um Unsinn und Quatsch geht, ist er Nummer eins. Ich lenkte meinen hengsten in diese Richtung und siehe da, ich hab ihn gefunden.
      Schnell tippste ich eine rundmeldung an die anderen.
      „ Ich hab den ausreiser gefunden, könnt nachhause reiten, der kleine wollte wohl einkaufen gehen!“. Ich stieg von Schwarzgold ab und entschuldigte mich bei dem Händler.
      „Der kleine ist uns entwischt, anscheinend wollte er einkaufen gehen!“ scherzte ich.
      Ich bezahlte den Sachschaden und entschuldigte mich abermals. Der händler sah es jetzt gelassen und schenktem jedem Pferd einen apfel. „ Eigentlich hast du dir das nicht verdient Bifröst!“ ermahnte ich ihn lachend. Ich klickte den strick ein und schwang mich auf meinen Hengsten.
      Nun ritt ich heimwerts mit Bifröst im Schlepptau.
      Ich war froh das alles gut gegangen ist.

      Auf dem Hof angekommen wurden wir schon erwartet. „ Da ist der kleine, und zufrieden sieht er aus!“ kreischte Grace. „zum glück ist nichts passiert!“ riefen Phil,emily und rieke gleichzeitig aus. „ Ist ethan inzwischen zurück, und was macht das Polizei auto da!“.
      „Die Herrschaften kamen 10 minuten später als ihr wegwart, und ich dachte, es wäre besser wenn deine leitung frei wäre wegen bifröst, die warten in der küche, muss wohl um ethan oder adrianne gehen, sie wollten mir nichts sagen um was es geht!“ sagte Phil.
      Ich überlegte kurz und sah in die runde. Grace schüttelte den kopf ethan war wohl immer noch nicht zurück. Langsam machte ich mir schon sorgen, Grace hatte recht Ethan ist in letzter Zeit sonderbar geworden!. Mein Bauchgefühl sagte mir nichts gutes. „ Macht bitte die pferde boxfertig und beginnt weiterzuarbeiten, alles hört auf Rieke!“ sagte ich und ging in die küche.
      Dort wurde ich von einem Polizisten und einer Polizistin erwartet. „ Tut mir leid, aber uns ist heut morgen ein Fohlen abgehauen.!“ Sagte ich , nichts ahnend, das dies ein ablenkungsmanöver von Ethan gewesen war. Ich blickte in die Runde und endeckte Ethan wie ein häufchen elend am stuhl sitzen. „ Ethan? Was ist los?!“ fragte ich ihn. „ Er versteht kein Deutsch, nur englisch!“ meinte die Polizisten. „ so ein Quatsch ethan ist inzwischen 3 Monate hier und kann sehr wohl deutsch!“ klärte ich verärgert auf. „ Was hat er angestellt?“ fragte ich nun.“ „ Herr Brudway hatt in letzter zeit einige Raubüberfälle begangen und der letzter sogar mit Körperverletzung mit Todesfolge! Er wird nun ins Gefängnis kommen.!“ Sagten mir die Polizisten.
      „Ethan du hast was? Warum was soll das, ich dachte du willst dein leben ändern? Adrianne hat dir die Chance gegeben, dir und Grace und Emily, ist das der Dank, das du in Deutschland weiter machst, wie in den Staaten?!“ brülllte ich ihn an.
      „E.E.s tut mir leid. Und Bifröst ist wegen mir abgehauen, ich brauchte zeit das es nicht gleich auffiel wenn ich fehlte!“ gestand ethan noch

      Ich war fassungslos. „ Du hast was? Bist du vollkommen bescheuert, was hätte da alles passieren können. Ich werde nun in Amerika im Gefängnis anrufen die sollen dich holen nach dem Prozess hier in Deutschland, du kannst von hier verschwinden, ich will dich nie wieder sehen!“

      Ich hatte alles gesagt, was zu sagen gab, wutentbrand stampfte ich aus dem Haus richtung stall.
      „ So was, so ist der dank dafür das man leute die keine chance mehr hätten im leben doch noch eine chance gibt es besser zu machen, und dann das, und dann lässt er ein unschuldiges Fohlen frei, nur das er zeit schinden kann, so ein arsch aye, warum hat sich adria dieses Projekt ausgesucht, kann doch nicht gut gehen!“ schimpfte ich vor mich hin, ich merkte nicht , das die anderen vorallem grace und emily mithörten.

      Grace und emily sahen sich verdutzt und etwas verängstigt an.
      Ich knallte die Sattelkammertüre zu nachdem ich Golden Slam´s sachen geholt hatte.
      Eine gute Dressurstunde würde mir bestimmt gut tun nein besser noch einen Ausritt.
      Schnell griff ich mir das nächstbeste Halfter mit strick und stampfte weiter schimpfend in Richtung Golden Jam´s Box. Jam erhob seinen Kopf als ich die Türe regelrecht aufprügelte weil sie nicht gleich von anfang an aufging. „ so einen scheiß aye! Gibt’s doch nicht!“ murrte ich und zog etwas unsanft das halfter auf, war natürlich unbeabsichtig.
      Rieke platzte der kragen und nahm mir Jam weg.
      „Brooke, jetzt beruhig dich mal und erklär uns was da drinnen abgelaufen ist, so hab ich doch noch nie erlebt und Grace und Emily machen sich sorgen weil das wort Projekt gefallen war!“ sagte sie mir und band Jam am Putzplatz an. Verdutzt sah ich in die Runde, ihr habt das mitgehört? Ich dachte ich hab es mir gedacht.
      „Nein, wir haben es gehört!“ sagte grace eingeschüchtert und leise.
      Ich ließ einen seufzer aus und tätschelte meinen braunen hengst. „ Na gut, Ethan hat mist gebaut, sehr großen mist, er hat einige Überfälle beganngen und der letzte war sogar mit gewalt und das Opfer verstarb wenig später im krankenhaus!“ erzählte ich. „ Und das bedeutet wir müssen zurück? Wir wollen nicht mehr ins gefängnis, wir haben nichts gemacht!“ schrieen die zwei schon in panik. „Hey ruhig mädels, klar der Gefängnisleiter von amerika wollte das gesamte projekt absagen, da es die vereinbarung war, aber ich konnte überzeugen, das ihr zwei auf dem weg der besserung seit, und ihr dürft bleiben.! „,,,, vorausgesetzt ihr baut keine Scheiße!“ nur Ethan wird nach dem Prozess hier in Deutschland zurück nach Amerika müssen, und eins steht schon fest noch so eine chance wird er nicht mehr bekommen. Es tut mir leid das ihr meinen Ärger und zorn abbekommen habt, ich konnte einfach nicht mehr, vorallem weil er Bifröst mit in Gefahr gebracht hat!“ sagte ich und striegelte weiter.
      „Wie Bifröst in Gefahr gebracht?!“ fragte Grace nun. Wenn es um ihren Liebling ging kennt sie nichts.
      „Naja, er hat Bifröst heut morgen aus dem Stall gelassen, damit es in der aufregung nicht auffiele das er nicht da ist!“ sagte ich und sattelte nun Jam auf.
      „ Ich geh ausreiten, füttert alles und macht dann feierabend!“ sagte ich und ritt los.
      Ich spürte den Wind in meinem gesicht und merkte wie dier meine hitze abkühlte, das tat gut
    • Muemmi
      03.07.2016
      Auszeit
      Pflege für alle Pferde von Elsaria

      Mit einer großen Reisetasche, einem Wanderrucksack und Autoschlüsseln ging ich den am wenigsten besuchten Weg zum Parkplatz und bekud den Wagen. „Wo geht’s hin?“ Isaac stand mit Come Back Cupcake am Rand des Springplatzes und konnte durch die Bäume den Parkplatz und somit auch mich sehen. Als er mich ansprach fuhr ich zusammen und wandte mich hektisch um. „Ehm, ich bin für eine Woche in Deutschland.“ erklärte ich kurz und öffnete die Fahrertüre zum Auto. Isaac grinste jetzt breit über's ganze Gesicht. „Und da tust du so geheimnisvoll?“ Da hatte er recht, für einen Außenstehenden sah das vermutlich komisch aus. Aber meine Psychologin meinte, dass es keine gute Idee für mich wäre den Hof großartig zu verlassen, da ich mich noch immer nicht an alles erinnerte. Meine Eltern standen voll hinter ihr und so würden sie mich nie einfach so fahren lassen, wenn ich ihnen davon erzählt hätte. Das alles musste also niemand wissen. Isaac's Eingeweihtheit war da lediglich ein zu verkraftendes Übel. „Es soll niemand wissen.“ sagte ich schließlich eindringlich, stieg in den Wagen und bekam beim rückwärtssetzen noch Isaac's verwirrtes Gesicht mit, bis ich den Wagen umlenkte und den Hof in Richtung Fähre verließ.

      Nach etwa einem halben Tag Reise konnte ich endlich das Eifelgebirge vor mir sehen. Joicy hatte mich kurzfristig gebeten nach ihren Pferden zu sehen, sie war außer Haus und hatte mir den Schlüssel unter einer Pferdefigur auf einem Sockel am Tor hinterlassen. Soweit so gut. Der Schlüssel war tatsächlich an besagter Stelle und so lud ich erstmal meinen Krempel aus. Es war schon seltsam niemanden auf dem Hof zu sehen, aber es war mir recht so. Vom Innenhof aus konnte ich die Ponystuten Talya, Schlumpfine und Dream of Linnea sehen, die gemeinsam in einem großen Offenstall standen. Da Joicy mich nur um eine schnelle Pflege bat würde ich heute nur für die Verpflegung und Pflege sorgen. Morgen gibt es dann zusätzlich etwas Bewegung. Beim Betreten des Wohnhauses wurde mir mulmig. Spuren des Lebens waren hier deutlich zu sehen, aber es war niemand da. Es war als würde man in ein fremdes Leben unerwünscht einbrechen. Das besserte auch der Blick in den Kühlschrank nicht. Zwar lebte ich für meine Ausbildung zeitweise bei Joicy und kannte so ihre Gepflogenheiten, aber ganz alleine in ihrem Haus zu stehen war ungewohnt und unangenehm für den Moment. Plötzlich klingelte auch noch das Telefon. Ich beschloß es zu ignorieren und stattdessen meine Taschen ins Gästezimmer zu bringen, eine Dusche zu nehmen und dann mit dem Misten der Boxen zu beginnen. Circa 20 Pferde warteten außerdem auf ihr Futter. Auf dem Nachttisch im Gästezimmer lag eine Notiz.


      „Hey Hunter,

      ich hoffe dir geht es gut?

      Heute morgen hab ich es noch geschafft zu misten und gefüttert habe ich die Pferde auch.
      Die Futterpläne hängen an den Boxen. Mittags brauchen nur die Zuchtpferde eine kleine Ration und Abends nochmal alle.
      Danke, dass du dich kümmerst! Wir sehen uns die Tage, ich hoffe etwas früher fertig zu sein.

      Bis dann!“


      Ein riesengroßer Stein fiel mir vom Herzen als ich las, dass ich heute so gut wie Nichts mehr tun musste. Die Reise hierher hatte mich schon sehr ausgelaugt. An Schlaf dachte ich allerdings noch nicht. Stattdessen machte ich mir erstmal in Ruhe einen Kaffee, setzte mich damit ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein um etwas Leben in die Räume zu bringen. Die unangenehme Stille war verschwunden und ich fühlte mich gleich etwas wohler. Der Kaffe wirkte seinen Zweck und so machte ich mich keine fünfzehn Minuten später schon wieder auf in den Stall. Bei jeder Box blieb ich kurz stehen und versuchte mir so gut es ging die Futterpläne einzuprägen. Direkt nebeneinander standen Bargeld, Skadi und Bifröst. Skadi war ein besonderer Schatz von Joicy, den sie niemals hergeben würde. Die hübsche Schimmelstute hatte es mir schon beim ersten Treffen angetan und ich machte auch heute immer noch gerne Scherze darüber, dass ich sie irgendwann stehlen würde, wenn Joicy mal nicht hinsieht. Hmm... das wäre wohl jetzt DIE Gelegenheit für einen Meisterstreich. Aber es war nicht meine Art. So seltsam wie ich zur Zeit auch gestimmt war, Pferde würde ich nicht verschwinden lassen. Die restlichen Boxen waren leer. Die Trakehnerstuten standen in Herdenhaltung auf einer großen Weide draußen. Die Hengste waren nach Verträglichkeit sortiert und so auf ein paar kleinere Wieden und Offenställe verteilt. Übrig blieben danach nur noch die beiden Fohlen Sacre Fleur und Magic Lanijos. Wie geplant fütterte ich den Zuchtpferden mittags ihre Portion Extra-Futter und abends bekam die ganze Meute ein Mahl.

      Hier in Deutschland herrschten zur Zeit große Unwetter. Kurz bevor es dunkel wurde entschied ich mich die Pferde, die jetzt noch draußen standen in die Ställe zu holen. Es stellte sich schnell heraus, dass das länger dauern würde als gedacht. Die Fohlen brachte ich als erste rein. Als nächstes die drei Ponystuten. Auch diese stellten mich vor keine Heruasforderung. Von meinen Pferden wusste ich, dass sich Hengste sehr gerne von ihren Stuten ablenken ließen und so holte ich erst die Trakehnerstuten in den Stall. Währenddessen begann es fürchterlich an zu regnen. S'cada und ich hatten Glück noch einigermaßen Trocken die Box zu erreichen. Gut für sie, ich musste nochmal raus. Bolonya Joleen, Shari, Petit Jayprada, Mystical Star und Celebration of Dance waren plitschnass als ich sie reinbrachte. Da es mittlweile dämmerte, konnte man den Regen auch nicht als angenehm erklären. Er war nicht nur nass sondern auch kalt und hart. Der Wind dabei war unerbitterlich. Die Hengste wiehrten und liefen zum Teil wie die Bekloppten am Zaun entlang. „Mein Gott...“ fluchte ich als ich Donnerschall tänzelnd und feixend am Strick hatte. „Jetzt reichts!“ Mit einem kräftigem Ruck vorwärts brachte ich den Hengst aus seiner Fassung und er lief irritiert mit. Auch die anderen Hengste ließen sich nicht so einfach abtransportieren wie erhofft. Der Sturm hatte ihnen wohl das Hirn weggeblasen. Nach gut einer Stunde waren auch Schwarzgold, Golden Jam, Sir Outlaw und Connery in ihren trockenen Boxen. Da die Hälte der Pferde nun klatschnass war hatte ich noch keinen Feierabend. Den Rest des ersten Abends verbrachte ich mit dem Auflegen von Decken auf nasse Pferderücken. Nach Mitternacht ließ ich mich totmüde aufs Gästebett fallen und schlief schneller ein als mir lieb war.

      Die restlichen Tage verbrachte ich wie auf meinem eigenen Gestüt damit, die Pferde zu beschäftigen. Ich brachte die Pferde abwechselnd auf Wieden, wo ich sie am häufigsten sehen konnte, wenn ich +ber den Hof lief und reiten war nur in der Halle möglich, da der Platz von der ersten Nacht einem See glich. Besonders die Hengste und etwas aufmüpfigeren Stuten versuchte ich mittels Longieren und Bodenarbeit auszulasten. Weitestgehend gelang mir das auch. Irgendwann nachmittags am dritten Tag der Woche in Deutschland hörte ich dann einen Wagen auf den Hof rollen. Joicy war wieder da!

      Mit einem strahlenden Lächeln kam sie mir entgegen und umarmte mich kurz zur Begrüßung. „Gut dich zu sehen. Siehst geschafft aus.“ Die Braune Shari schnaubte ungeduldig und riss den Kopf hoch um einem Wiehren hinterherzusehen, das aus dem Stall kam. „Alleine auf zwanzig Pferde aufzupassen und darauf zu achten, dass das Wetter keine größeren Schäden anrichtet laugt etwas aus.“ erklärte ich ebenfalls lächelnd. „Du solltest die Hengstpaddocks ablaufen, da waren zwei, drei Pfosten beschädigt, weil die Hengste abgedreht sind am ersten Abend.“ Joicy nickte. „Komm gleich mal rein.“ schlug sie vor und verschwand im Haupthaus, während ich Shari zurück in ihre Box brachte. Im Haus erklärte mir Joicy dass das diese Woche nicht so oft vorkäme und entschuldigte sich für die Kurzfristigkeit. Für mich war das kein Problem, es war eine Auszeit und neben dem etwas stressigen ersten Tag lief es ja ganz gut. „Wann geht es mit deiner Ausbildung weiter?“ fragte sie schließlich. „Wahrscheinlich nächstes Jahr. Sicher weiß ich es noch nicht.“ meinte ich schulterzuckend. Zwei Tage blieb ich noch auf dem Hof, bis ich meine sieben Sachen abermals packte und zurück nach Hause fuhr.
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  • Album:
    Sportzentrum Naundorf - Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Muemmi
    Datum:
    29 Dez. 2016
    Klicks:
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    12

    EXIF Data

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    76,5 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
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    960px
    Height:
    640px
     

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  • Bifröst

    Aus der : Love me Lara
    Von: Heartbreaker

    Grunddaten:
    geboren: Frühjar 2014
    Fellfarbe: Cremello
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Welsh A
    Größe: Voraussichtliche größe 1,15
    Gesundheit: sehr gut

    Qualifikationen:
    Show:
    Dressur: E

    Schleifen
    keine

    Besitzdaten:
    Besitzer: Muemmi
    Züchter: Muemmi
    vkr: Muemmi
    Zucht:Gestüt Naundorf

    Charakter:
    Verspielt, lernwillig

    Geschichte:
    Bifröst stammt aus einer berühmten erfolgreichen Zucht. Der kleine Cremello hat es faustdick hinter den ohren und wird mir als neuen Besitzer bestimmt viel freude machen​