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Luci

Ben

BenRufname: Ben, Benno------------------------------------------------AbstammungVon: unbekanntVon: -- Aus der: --Aus der: unbekanntVon: -- Aus der: --Geschwister: --Geburtsdatum: 01.01.2008Alter:6Geschlecht: Hengst------------------------------------------------ExterieurRasse: ponisches schweres WarmblutFellfarbe: SchimmelAbzeichen: --Abzeichenanzahl: 0Langhaar: grau-weißAugenfarbe: braunStockmaß: 1,60 m------------------------------------------------InterieurCharakter: lieb, verspielt, sturBeschreibung: Zwar ist der große Ben ein sehr lieber Hengst und noch so verspielt wie ein kleines Fohlen. Stur sein kann er trotzdem noch. Genau so wie sein jüngerer Bruder Big.Geschichte: Ben und Big wurden gleichzeitig von einem kleinen Reiterhof verkauft.------------------------------------------------DatenBesitzer: LuciVorbesitzer: --Züchter: BunnyleinErsteller: BunnyleinUmmaler: --Fohlenmaler: --Großmaler: --VKR: BunnyleinReitbeteiligung: --Verkäuflich: ja / nein------------------------------------------------ZuchtGekört: ja/neinDecktaxe: --Nachkommen: --------------------------------------------------QualifikationenEignung: Springen, Dressur, FahrenSpringen E A L M S S* S** S* ** Dressur E A L M S S* S** S***Distanz E A L M S S* S** S***Military E A L M S S* S** S***Rennen E A L M S S* S** S***Western E A L M S S* S** S***Fahren E A L M S S* S** S***------------------------------------------------Erfolge-- ------------------------------------------------GesundheitLetzter Tierarztbesuch: --Letzter Hufschmiedbesuch:--Zustand: ~gesund~Sonstiges: --------------------------------------------------SonstigesEingeritten: jaEingefahren: jaHalftergewöhnt: jaSchmiedefromm: jaVerladefromm: jaStillstehen: jaTrensengewöhnt: jaSattelgewöhnt: jaLongengewöhnt: jaReitergewöhnt: jaÄngste: ---------------------------------------------------->zum Spind

Ben
Luci, 11 Apr. 2012
    • Luci
      Kurzer Pflegebericht (Schulstress...)
      Ich ging zu meinen Pferden, die ich auch gleich sofort putzte. Nach dem Putzen stellte ich sie auf die Weide. Die Fohlen putzte ich dann auch sofort. Als sie wieder sauber waren waren sie auch auf der Weide und spielten miteinander. Währenddessen mistete ich alle Boxen aus. Das war eine anstrengende Arbeit in dieser Hitze. Abends holte ich die Pferde und Fohlen wieder von der Weide, stellte sie in ihre Boxen und füllte die Tröge mit Futter und Wasser. Danach verlies ich den Stall und ging nach Hause
    • Luci
      Sammelpflegi-Hengste: Sonne, Regen , Sonne , Regen.....

      Ich war schon beim Putzen als endlich wieder die Sonne schien. Evening,Frido , Charli , Bakir, Gammon , Nechuk , Peter , Flecky , Big & Ben hatte ich schon gepflegt und standen auf der Weide. Lucas der eigentlich immer fit war war heute anscheinend müde. Naja wegen dem Feuerwerk letzte Nacht vom Vogelschießen schien er aufgeschreckt zu sein und konnte nicht schlafen. "Na mein guter, Heute schläfst du dich aber aus. Ich will ja das es dir gut geht." Meinte ich als ich ihn sauber geputzt hatte und gab ihn einen Kuss auf seinen Nasenrücken. Dann führte auch ich ihn auf die Weide und er musste sich natürlich desshalb gleich im Dreck wälzen. "Na toll." meinte ich und lachte. Dann machte ich die Boxen und füllte Futter und Wasser neu auf. So....Als ich die Pferde auf der Weide beobachtete. Fing es aufeinmal das draschen an. Ich holte schnell die Hengste und stellte sie in die Box. "Meine Güte das war aber plötzlich ey...So BOOOM!" meinte ich und sah auf mein Handy "Hey Maus. Kann ich dir vielleicht mit den Pferden helfen? Mir egal ob es regnet aber ich glaube du kannst mal wieder 2 Hände mehr gebrauchen" stand in der SMS meiner ABF Vani. Ich schieb ihr zurück "Ja klar immer Mauzz." schrieb ich und nach 5 Minuten war sie auch schon da. Da hörte auch der Regen auf. "So. Die Pferde sind versorgt allerdings bräuchten heute Big und Ben bewegung gebrauchen" sagte ich und sie meinte "Ok ich nehm Big und du Ben" Ich nickte grinsend und gemeinsam sattelten wir sie. Dann führten wir sie in die Halle und ritten die zwei erstmal warm. Danach ging ich rüber zum Radio und schaltete es an. "Musik kann nicht schaden." sagte ich und sie nickte. Dann fing das Lied Call me maybe. Wir ritten schon glatt zur Musik. Nach 1-2 Stunden musste sie aber nach Hause und wir führten sie wieder in den Stall...Natürlich spielte das Wetter heute verrückt. Sonne - Regen - Sonne - Regen. Ja es regnete schon wieder! So. Pferde abgesattelt- in die Boxen und sie lief wieder nach Hause. Sie hatte wieder glück denn der regen hatte wieder aufgehört. Ich ging dann aber auch nach hause da mir das heute auch zu viel war.
    • Luci
      Ein Vogel? Nein! Ein bezaubernder Hengst :)
      &
      Noch ein neuer Hengst :)


      Ich erschrack als der Wecker klingelte und fand mich auf dem Boden wieder..."Was für ein doofer Traum..."murmelte ich, stellte den Wecker aus und ging langsam runter und aß mein Frühstück und machte mich zurecht... Schon früh schwitzend ging ich raus und wurde von Alamo begrüßt der heute Nacht auf dem Hof schlafen wollte da es warscheinlich selbst Nachts sehr warm war...Zumindest für ihn...Er sprang mich an und ich ließ ihn in den Garten der hinterm Haus war. Dort war ein Tor welches ich zu machte und Alamo dann zufrieden sein Futter fraß. (Es ist ein Großer Garten). Noch etwas müde lief ich in den Stall und holte alle Hengste raus, putzte sie ordentlich und brachte sie auf die Weide. Genau so wie unser Neuankömmling Chipz , sollte ein neuer Hengst kommen. Und zwar von Rain ein hübscher Berberhengst Namens" Xou Give me the Wings to fly". Plötzlich ertönte hinter mir ein Miauen und ein bellen. Bella und Molly standen hinter mit und wollten unbedingt futter. "Ok kommt ihr zwei." sagte ich und gab Molly Katzenfutter und was zum trinken. Ich stellte es neben meine Haustür. Bella, die mit ihrer Rute schon freudig wedelte verfolgte mich auf Schritt und Tritt. "So ab mit dir" sagte ich als ich kurz das Tor vom Garten aufmachte und Bella reinrannte. Danach verschloss ich es wieder und wartete dann auf dem Parkplatz auf Rain.Nach ein paar Minuten fuhr auch schon ein Auto mit einem Transport auf dem Hof. Alamo und Bella bellten aufgeregt. "AUS!" schrie ich und sofort waren die beiden still. Rain stieg aus dem Auto aus und wir begrüßten uns herzlich. Ich half ihm beim abladen des Hengstes. Er war wirklich schön. "Bitte pflege ihn gut" sagte er zu mir. "Das werde ich! Darauf kannst du dich verlassen" sagte ich und lächelte ihn an. Gemeinsam luden wir Wings vom Transporter. Er war echt hübsch. Leider musste aber Rain schon früh los , aus Zeitmangel. Ich pflegte Wings to fly erstmals und stellte ihn dann zu den anderen um sich kennen zu lernen. Das war anscheinend kein Problem. Kaum hatte ich das Tor geschlossen kam auch schon niolee auf den Hof gefahren mit Shadowhunter. Auch sie musste dann schnell wieder weg aus Zeitgründen. Ich hielt den Hengst am Strick und sagte "Na dann, Herzlich Wilkommen hübscher". Ich streichelte über sein weiches Maul und pflegte ihn dann ebenfalls, genau so wie Wings und stellte ihn auf die Weide."So....Boxen sind fertig...Alles fertig. Nurnoch mal kontrollieren" murmelte ich und sah ob wirklich alle Boxen fertig waren. Das waren sie auch. Ich füllte noch schnell jeden Trog mit Futter und Wasser und sah dann nach draußen. Es brauten sich Wolken auf. Gleich ab da erinnerte ich mich das heute Nacht ein heftiges Gewitter sein soll. Ich holte alle Pferde von der Weide, schloss alle Boxen- und Paddocktüren gründlich und verabschiedete mich schließlich von meinen Pferden. Kurz darauf holte ich Alamo und Bella aus dem Garten und ließ sie ins Haus. "Molly" stieß ein Schrei aus meinem Hals und sofort kam meine süße Katze angetrottet. Ich stellte ihr Futter rein und sie ging ebenfalls mit hinein. Ein Tag war mal wieder zu Ende....
      [3091 Zeichen (c) me]
    • Luci
      Aufregung ist angesagt!

      Für mich und meinem Hengst Lucas hieß es Aufregung Pur heute. Er sollte an der Hengstkörung für Füchse mit maximal 4 Abzeichen teilnehmen. Alle Pferde waren schon gepflegt und standen nun auf der Weide. "So dann üben wir nochmal" sagte ich und ging mit ihm in die Halle,schwang mich in den Sattel und startete die Musik. Ich fand dass die Musik passte. Wir machten alles so wie es sein sollte. Im Trab in die Halle und Richtergruß. Die GGA vorzeigen auf drei Bahnfiguren und ein paar Kunststücke. Alles meisterte er hervorragend! Die Dressurlektionen ebenfalls. "Ich glaube fest daran dass du gewinnst mein Hübscher" sagte ich und lobte ihn. Wieder draußen angekommen, sattelte ich ihn ab und trenste ihn ab. So durfte er auch auf die Weide zu den anderen.Währenddessen mistete ich die Boxen aus und streute sie neu ein. Danach füllte ich noch die Tröge mit Futter und Wasser auf und stellte die Pferde wieder in die Boxen. Es war anstrengend heute aber morgen...Morgen war der Große Tag an dem Lucas sein Können zeigen durfte.
      Ich verließ den Stall und ging wieder ins Haus. Dort warteten Bella,Alamo und Molly schon auf ihr Futter...
    • Luci
      Schulstress-> tut mir leid ):

      Ich putzte alle Pferde und stellte sie dann auf die Weide. Sie tobten sich dort aus. Ich mistete danach die Boxen aus und trainierte etwas mit Flecky, Charli,Sera,Bella und Lucas. Danach putzte ich sie nochmals und stellte alle Pferde wieder in die Box. Auch die zwei Hunde Alamo und Bella versorgte ich. Und natürlich nicht zu vergessen: Molly die Hauskatze.
      Ein Tag war wieder zu Ende und ich ging ins Haus.
    • Morbidly
      Sammelbericht

      für Lucas, Fridolin, Charli, Bakir, Gammon, Nechuk, White Box, Big und Ben


      Langsam ging ich in den Stall und sah mich erst mal um. Luci hat mich beauftragt, mich heute um ihre Hengste zu kümmern. Bereits kamen mir freundliche Wiehere entgegen. Ich freute mich schon auf den Tag. Langsam schlenderte ich von Box zu Box, sah mir die Pferde an und lernte sie kurz kennen. Ich sollte sie Füttern, tränken und die Boxen ausmisten. Also fing ich damit an, die Pferde hinaus auf die Weide zu führen. Als erstes nahm ich Lucas und Fridolin an den Führstrick. Während Lucas, mit angelegten Ohren, etwas wiederwillig neben mir her schritt suchte Fridolin in meine Taschen nach Leckerlis. "Na, für dich gibt’s jetzt noch nichts", sagte ich und lächelte. Danach ging ich wieder in den Stall und holte Charli und Bakir. Diese zickten sich auf dem Weg mehrmals an, doch Probleme gab es nicht. Nun kamen Gammon und Nechuk auf die Weide. Gammon lief etwas unsicher neben mir her, während Nechuk erhobenen Hauptes neben mir her trottete. Fehlten noch drei Pferde. Ich ging wieder in den Stall und kam mit White Boy und Ben zurück. Genau wie Fridolin suchte White Boy steckte White Boy’s Nase gleich in meiner Tasche. Zum Schluss holte ich auch noch Big. Er und sein Bruder Ben gingen wirklich sehr gut am Strick. Ich stand noch kurz am Zaum und sah zu, wie sich einige Pferde wälzten und toben. Ich sah auch, dass noch einige Arbeit auf mich zukommen würde, Da bereits welche schon eine Farbe dunkler waren. Wenigstens hatte es nicht geregnet, darum würde das Putzen nicht Stunden dauern. So ging ich zurück in den Stall und tat meine Arbeit. Jeder bekam seine frische Portion Heu, klares, frisches Wasser und eine saubere ausgemistete Box. Ich kam früh, darum war ich schon um 19:00 fertig. "So, jetzt muss ich nur noch die Pferde reinholen und putzen und dann bin ich fertig", sagte ich erschöpft. Ich nahm als erstes zwei kleinere Hengste mit. "Wo kommt ihr denn hin?", fragte ich und war erleichtert, als ich die Liste sah, die mir Luci dagelassen hatte. Fridolin stürzte sich gleich in das Heu hinein und Charli nahm erst einen großen Schluck Wasser, ehe er auch zu fressen begann. Ich holte das Putzzeug und putzte sie schnell. Nach einer halben Stunde war ich mit den beiden fertig und legte ihnen ihre Decken an, denn es war kalt draußen. Ich ging die nächsten beiden Pferde holen und als ich sah, dass es dunkel wurde, entschloss ich mich, erst alle Pferde reinzuholen und sie dann zu putzen. Also holte ich erst Big und Ben. Die beiden gingen ohne Probleme mit. Danach holte ich Gammon und Bakir. Bakir trottete und zog schon etwas, während Gammon immer noch etwas unschlüssig war. Nun kamen Nechuk und Lucas. Während Lucas mich von der Seite her anschielte und die Ohren angelegt hatte probierte Nechuk wieder, mir zu imponieren. Schließlich holte ich noch White Boy, den ich kaum in der stockdunkeln Nacht fand. Auf dem Hof zog er schon am Strick. Dieser rann mir durch die Finger und meine Hand brannte etwas. Als ich hineinkam stand er in seiner Box und schlang das Heu in sich hinein. Ich sah auf die Uhr. 22:30. Ich musste mich etwas beeilen. Nachdem ich jedes Pferd geputzt und eingedeckt hatte, schob ich jedem noch eine Karotte zu. Dann ging ich nach Hause.


      [© by Morbidly//Schreibservice Fireflies//3185 Zeichen mit Leertaste]
    • Luci
      Kurzer Sammelpflegi

      Ich ging aus meinem Haus und wollte gerade die Hengste pflegen, da sprangen mich Bella und Alamo schwanzwedelnd an. "Ist ja gut ihr zwei, ihr bekommt ja gleich euer Futter." sagte ich lachend und fütterte die beiden auch schon. Während sie fraßen pflegte ich die Hengste, und stellte sie auf die Weide. Dann kamen die Stuten dran, die ich ebenfalls ordentlich pflegte. Als ich gerade die Fohlen pflegen wollte, strich Molly um mein Bein und schnurrte. "Na meine kleine, hast du auch Hunger? Na komm" sagte ich und ging zur Haustür. Dort wartete Molly während ich ihr Nassfutter holte und es in ihren Trog neben der Haustür füllte. "Guten Appetit Molly" sagte ich noch und pflegte dann die Fohlen, die ich dann, so wie die Stuten auch auf die Weide stellte. Während sie alle auf der Weide grasten, herumtollten und so weiter, mistete ich die Boxen aus und füllte ihre Tröge. Dann holte ich sie wieder rein, da viel Zeit vergangen war. Ich prüfte ob alle Boxentüren verschlossen waren, dann verließ ich den Stall und ging nach Hause. Bella, Alamo und Molly kamen auch mit ins Warme. Wann kommt wohl endlich der Frühling?
    • Gwen
      Zu Besuch bei Luci
      Gähnend streckte ich mich und erhaschte einen kurzen Blick auf die Uhr, als ich mich auf die andere Seite drehen wollte. „Oh Gott!“ stöhnte ich und sprang gehetzt aus dem Bett. Es war schon 7.30 Uhr, dabei hatte ich doch Luci angekündigt, dass ich schon um acht bei ihr sein wollte. Schnell verschwand ich im Bad, um mich fertig zu machen. Meine Mutti hatte mir schon eine Brotbüchse vorbereitet und auch einige Leckerlies bereit gelegt, schnell packte ich alles in meinen Rucksack und schwang mich dann auf mein Fahrrad. Gott sei Dank war Lucis Hof nicht weit entfernt, so dass ich bei dem schönen Wetter und dem wenigen Verkehr meine Verspätung wieder ausgleichen konnte. So kam ich pünktlich auf dem Hof an und begrüßte Luci und ihre beiden Vierbeinern Bella und Alamo. Beide begrüßten mich schwanzwedelnd und dann konnten wir auch schon mit der Arbeit anfangen. Ich hatte mich bei Luci freiwillig gemeldet, um ihr heute bei der Stallarbeit zu helfen, da ihre eigentliche Angestellte heute unterwegs war. Als erstes fütterten wir den gesamten Stall, ehe wir schon alles für das Ausmisten vorbereiteten. In der Zwischenzeit waren dann auch alle Tiere fertig und wir konnten sie auf die Weide schaffen. Nachdem alle Pferde auf den grünen Wiesen standen, ging es an die Stallarbeit. Gemeinsam mit der moralischen Unterstützung von Lucis Stallkatze Molly kämpften wir uns durch die Boxen und waren nach einer Stunde zu zweit auch durch. Schnell richteten wir wieder alles her, eh wir uns eine Pause gönnten und ich auch erst einmal frühstücken konnte. Luci holte stattdessen schon die Fohlen Ciara und Wonder of Royal von der Weide. Die Jungpferde würden heute ein wenig verwöhnt werden. Luci wollte sie bei dem schönen Wetter gründlich waschen, damit sie mal wieder richtig sauber wurden. Ich bekam die kleine Ciara, während Luci sich um Wonder kümmerte. Gemeinsam spritzten wir beide nass und schäumten sie dann ordentlich ein. Alamo und Bella hatten auch großen Spaß in den Pfützen am Waschplatz herumzuhüpfen. Nachdem die beiden Fohlen wieder abgespritzt waren und wir mit Schweißmessern die größten Teile des Wasser abgezogen hatten, gingen wir mit den beiden ein wenig spazieren, damit sie trocken wurden. Als wir wieder da waren, kamen die anderen beiden, Diversis und Sweet little Kitten, an die Reihe. Auch sie mussten durch das selbige Prozedere, bevor wir auch mit ihnen eine Runde spazieren gingen, damit sie wieder trocknen konnten. Damit hatten wir die Fohlen abgehackt. „Lust auf einen Ausritt?“ grinste Luci mich an und ich nickte erfreut. Es war Mittags und momentan war es einfach nur warm, ein Ausritt durch den kühlen Wald würde sicherlich gut tun. Luci holte sich Bellarina und ich durfte Seeschlange reiten. Wir machten uns die beiden Füchse fertig und ritten dann für eine Stunde aus. Das Ausreitgelände um Lucis Hof herum war einfach herrlich! Und es war eine schöne Abwechslung, denn danach würde wieder Arbeit anstehen. So gingen wir danach nämlich mit Arafella und Cornflower auf den schattigen Reitplatz, um die beiden Stuten zu longieren. Ich durfte die Criollostute Cornflower nehmen und sie besaß wirklich Manieren, so dass ich keine Probleme hatte. Stattdessen machte die Arbeit mit ihr richtigen Spaß. Nach dieser Tat waren auch die Stuten auf unserer Liste abgehakt, nun waren nur noch Lucis Hengste offen. „Wir arbeiten erstmal mit Big und Ben.“ sagte Luci und drückte mir Bens Halfter in die Hand, damit ich ihn von der Weide holen konnte. Nachdem wir sie gesattelt hatten, ging es in die Halle zur Dressurarbeit. Ben arbeitete wirklich schön mit und nach der Stunde waren sowohl er als auch ich total verschwitzt. Luci und Big ging es nicht anders, so dass wir nun erstmal etwas entspannteres machen wollten. Also schnappten wir uns die Zwerge Fridolin und Charli, um mit den beiden am See spazieren zu gehen. Charli ging sogar ein wenig in das Wasser und spielte damit. Wir hatten auch Alamo und Bella mit, die beiden schienen das Wasser zu lieben. Als wir wieder da waren, war es bereits später Nachmittag und wir mussten entscheiden was wir noch machen wollten. „Also Lucas, Gammon, Bakir und Macon haben heute frei. Sie hatten gestern einen anstrengenden Turniertag.“ Ich nickte, so blieben uns nur noch White Boy und Django und da wir auch total k.o. waren, beschlossen wir, die beiden nur auch nochmal zu waschen. Als wir damit fertig waren, brachten wir alle Pferde wieder in den Stall und gingen die Abendfütterung durch. Danach verabschiedete ich mich von Luci und fuhr todmüde nach Hause. Gähnend streckte ich mich und erhaschte einen kurzen Blick auf die Uhr, als ich mich auf die andere Seite drehen wollte. „Oh Gott!“ stöhnte ich und sprang gehetzt aus dem Bett. Es war schon 7.30 Uhr, dabei hatte ich doch Luci angekündigt, dass ich schon um acht bei ihr sein wollte. Schnell verschwand ich im Bad, um mich fertig zu machen. Meine Mutti hatte mir schon eine Brotbüchse vorbereitet und auch einige Leckerlies bereit gelegt, schnell packte ich alles in meinen Rucksack und schwang mich dann auf mein Fahrrad. Gott sei Dank war Lucis Hof nicht weit entfernt, so dass ich bei dem schönen Wetter und dem wenigen Verkehr meine Verspätung wieder ausgleichen konnte. So kam ich pünktlich auf dem Hof an und begrüßte Luci und ihre beiden Vierbeinern Bella und Alamo. Beide begrüßten mich schwanzwedelnd und dann konnten wir auch schon mit der Arbeit anfangen. Ich hatte mich bei Luci freiwillig gemeldet, um ihr heute bei der Stallarbeit zu helfen, da ihre eigentliche Angestellte heute unterwegs war. Als erstes fütterten wir den gesamten Stall, ehe wir schon alles für das Ausmisten vorbereiteten. In der Zwischenzeit waren dann auch alle Tiere fertig und wir konnten sie auf die Weide schaffen. Nachdem alle Pferde auf den grünen Wiesen standen, ging es an die Stallarbeit. Gemeinsam mit der moralischen Unterstützung von Lucis Stallkatze Molly kämpften wir uns durch die Boxen und waren nach einer Stunde zu zweit auch durch. Schnell richteten wir wieder alles her, eh wir uns eine Pause gönnten und ich auch erst einmal frühstücken konnte. Luci holte stattdessen schon die Fohlen Ciara und Wonder of Royal von der Weide. Die Jungpferde würden heute ein wenig verwöhnt werden. Luci wollte sie bei dem schönen Wetter gründlich waschen, damit sie mal wieder richtig sauber wurden. Ich bekam die kleine Ciara, während Luci sich um Wonder kümmerte. Gemeinsam spritzten wir beide nass und schäumten sie dann ordentlich ein. Alamo und Bella hatten auch großen Spaß in den Pfützen am Waschplatz herumzuhüpfen. Nachdem die beiden Fohlen wieder abgespritzt waren und wir mit Schweißmessern die größten Teile des Wasser abgezogen hatten, gingen wir mit den beiden ein wenig spazieren, damit sie trocken wurden. Als wir wieder da waren, kamen die anderen beiden, Diversis und Sweet little Kitten, an die Reihe. Auch sie mussten durch das selbige Prozedere, bevor wir auch mit ihnen eine Runde spazieren gingen, damit sie wieder trocknen konnten. Damit hatten wir die Fohlen abgehackt. „Lust auf einen Ausritt?“ grinste Luci mich an und ich nickte erfreut. Es war Mittags und momentan war es einfach nur warm, ein Ausritt durch den kühlen Wald würde sicherlich gut tun. Luci holte sich Bellarina und ich durfte Seeschlange reiten. Wir machten uns die beiden Füchse fertig und ritten dann für eine Stunde aus. Das Ausreitgelände um Lucis Hof herum war einfach herrlich! Und es war eine schöne Abwechslung, denn danach würde wieder Arbeit anstehen. So gingen wir danach nämlich mit Arafella und Cornflower auf den schattigen Reitplatz, um die beiden Stuten zu longieren. Ich durfte die Criollostute Cornflower nehmen und sie besaß wirklich Manieren, so dass ich keine Probleme hatte. Stattdessen machte die Arbeit mit ihr richtigen Spaß. Nach dieser Tat waren auch die Stuten auf unserer Liste abgehakt, nun waren nur noch Lucis Hengste offen. „Wir arbeiten erstmal mit Big und Ben.“ sagte Luci und drückte mir Bens Halfter in die Hand, damit ich ihn von der Weide holen konnte. Nachdem wir sie gesattelt hatten, ging es in die Halle zur Dressurarbeit. Ben arbeitete wirklich schön mit und nach der Stunde waren sowohl er als auch ich total verschwitzt. Luci und Big ging es nicht anders, so dass wir nun erstmal etwas entspannteres machen wollten. Also schnappten wir uns die Zwerge Fridolin und Charli, um mit den beiden am See spazieren zu gehen. Charli ging sogar ein wenig in das Wasser und spielte damit. Wir hatten auch Alamo und Bella mit, die beiden schienen das Wasser zu lieben. Als wir wieder da waren, war es bereits später Nachmittag und wir mussten entscheiden was wir noch machen wollten. „Also Lucas, Gammon, Bakir und Macon haben heute frei. Sie hatten gestern einen anstrengenden Turniertag.“ Ich nickte, so blieben uns nur noch White Boy und Django und da wir auch total k.o. waren, beschlossen wir, die beiden nur auch nochmal zu waschen. Als wir damit fertig waren, brachten wir alle Pferde wieder in den Stall und gingen die Abendfütterung durch. Danach verabschiedete ich mich von Luci und fuhr todmüde nach Hause.
    • Luci
      Ankufts- und Sammelpflegebericht

      Als Desert Racer ankam war pure Aufregung auf dem Hof. Gemeinsam mit Alamo und Bella wartete ich auf das Auto mit dem Pferdetransporter. Als ich ihn sah war ich richtig zittrig. Ich öffnete den Hänger und führte den wunderschönen und noch jungen Hengst aus dem Transporter. Ich musterte Racer und sah wie stolz er dort stand. Ein prachtvolles Tier. Der Transporter wurde geschlossen und der Wagen fuhr weg. Alamo und Bella betrachteten das große Pferd. Ich führte ihn etwas auf dem Hof rum um sich anzugewöhnen. Meine anderen Pferde standen auf den Weiden die ich nachher alle noch Pflegen musste. Ich stellte Desert Racer erst einmal auf die Weide zu den anderen Hengsten. Ich beobachtete sie eine Zeit lang. Sie hatten sich sofort vertragen. Während meine Pferde, Ponys und Fohlen sich auf der Weide austoben konnten mistete ich alle Boxen aus. Das war eine harte Arbeit. Zum Schluss noch neues Futter und Wasser rein. Desert Racer's Box habe ich auch schon eingestreut und ihm Futter und Wasser gegeben. Als ich raus gehen wollte wäre ich fast über Molly gestolpert da sie so plötzlich da stand. "Na meine Süße, du bist mir ja eine" lachte ich und streichelte sie kurz. Danach ging ich wieder raus und beobachtete die Pferde. Ich dachte mir, dass ich einen Spazierritt machen könnte mit Desert als Handpferd. Ich holte den sandfarbenen Hengst und Lucas, meinen ersten Hengst auf dem Hof, von der Koppel. Ich sattelte meinen Fuchsfarbenen Hengst und trenste ihn auf. Desert Racer trenste ich nur auf. Es war zwar ein windiger Tag aber nicht zu sehr windig und auch nicht zu kalt. Ich schwang mich in den Sattel meines Hengstes und nahm Desert Racer. Wir nahmen den schmalen Feldweg und liefen dann in den Wald wo es windstill war und die Sonne durch die Bäume schien. Wir ritten an der Stelle vorbei an der ich damals mit Lucas gestürzt war. Das war damals eine schlechte Erwartung, aber zum Glück ging es meinem Liebling wieder prächtig. Übrigens hatte ich jetzt Bella und Alamo dabei die nebenbei tobten aber den Pferden nicht in den Weg kamen. Als wir aus dem Wald kamen ritten wir den breiteren Feldweg entlang der zu unserem Hof führte. Dort waren aber riesige Schlammpfützen aber die Gefahr an der Hauptstraße entlang zu reiten mit einem neuen Pferd und zwei Hunden die umherrennen nicht eingehen. "Was solls" murmelte ich und wir gingen durch. "Dann hab ich aber was zu tun" grinste ich. Als wir auf dem Hof ankamen sattelte ich Lucas ab und trenste beide ab. Danach putzte ich sie. Bei beiden war der Dreck schwer abzukriegen. "So dann mal ab in die Boxen mit euch" sagte ich und führte sie in die Boxen. Desert Racer begann sofort zu Fressen, genau so wie Lucas. "Hm Hohenstein könnte mal wieder bewegt werden, genau so wie Charli und Fridolin." dachte ich und holte erst einmal Hohenstein von der Weide. Ihn longierte ich etwas. In allen Gangarten musste er gehen. Auch mal Richtungswechsel und über ein paar Hindernisse. Nach ca 1 1/2 Stunden war er fertig und ich putzte ihn und er kam in seine Box mit der Abschwitzdecke. Alle Pferde hatten Zugang auf den Paddock. Fridolin und Charli ließ ich in der Halle freilaufen. Während sie sich austoben konnten ging ich mit Gammon auf dem Platz und übte etwas mit ihm Springen. Er war mein bestes Pferd im Stall was "springen" angeht. Als wir mit üben aufgehört hatten, sattelte und trenste ich ihn ab und pflegte ihn. Da er geschwitzt hat, legte ich ihm seine Abschwitzdecke drauf und stellte ihn in seine Box wo er sofort damit begann zu trinken. Es war schon fast 17 Uhr und mehr Zeit hatte ich nicht. Ich holte Charli und Frido aus der Halle, putzte sie gründlich und stellte sie in die Boxen mit den Abschwitzdecken, da auch sie geschwitzt haben.
      Alle anderen Pferde holte ich von den Koppeln und stellte sie in die Boxen. Ich verschloss die Paddocktüren da es heute Abends stürmen soll. Ich hoffte nur dass es nicht zu stark sein wird. Ich verschloss die Stalltür und nahm Bella, Alamo und Molly mit ins Haus.

      [by me (Luci)]
    • Friese
      [SIZE=medium]Pflegebericht vom Berichtshop Born Sinner:[/SIZE]
      [SIZE=medium]
      [/SIZE]
      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg zu Luci. Ich hatte mich schon sehr früh auf den Weg gemacht und konnte somit jeden Stau vermeiden. Ich kam immer noch müde im Stall an und ging als erstes zu den Hengsten. Dort begrüßte ich alle freundlich und holte dann Lucas aus seiner Box. Ich hielt den Hengst an und holte dann Fridolin aus der Box neben seiner. Ich lobte beide und lief mit ihnen zur Weide. Sie folgten mir ruhig und ich zog ihnen auf der Weide die Halfter vom Kopf. Als nächstes holte ich Bakir, einen Araberhengst, und Carli aus den Boxen. Beide waren genauso brav wie Lucas und Fridolin. Ich stellte sie zu ihnen und lobte sie dann. Mit schnellem Schritte machte ich mich zurück auf den Weg in den Stall und holte dann Gammon und Django aus ihren Boxen, dann brachte ich sie mit genauso schnellem Schritte zu den anderen auf die Weide. Ich lobte die beiden Hengste, wie die anderen, und ging dann mit den Halftern in der Hand zurück in den Stall. Ich hängte sie an ihre Boxen und holte dann Big und Ben. Auch die beiden Brüder folgten mir lieb und ließen sich brav zu den anderen bringen. Ich lief zurück und hing auch ihre Halfter an die Boxen. Als nächstes holte ich White Boy und Hohenstein. Zwei wunderschöne Tiere, wie auch schon die Hengste vor ihnen. Ich lobte beide und brachte sie dann auf die Weide. Ich sah ließ sie laufen und beide tobten wild über die Weide und White Boy buckelte wie wild. Lachend lief ich zurück zum Stall und hing dort die Halfter an ihren Platz. Danach holte ich Evening Romance und Macon. Den zweiten Hengst grüßte ich ein bisschen länger als die anderen. Ich vermisste ihn manchmal schon ein bisschen. Er ist so ein hübscher Hengst. Ich brachte beide auf die Weide und lobte die Hengste. Dann ließ ich auch sie laufen und ging wieder in den Stall. Dort holte ich den letzten Hengst. Ein englisches Vollblut namens Desert Racer. Er war ein wirklich hübsches Pferd. Er galoppierte eine Runde über die Weide und ich streckte mich kurz. Auch sein Halfter hing ich zurück an den Platz. Danach machte ich mich daran die Stuten auf die Weide zubringen. Als erstes holte ich Ballarina und Cornflower aus ihren Boxen, dann brachte ich sie auf die Weide und ging zum Stall zurück. Dort hing ich die Halfter auf und holte Seeschlange und Arafella. Ich lobte die zwei Stuten und brachte sie dann zu den anderen. Ruhig fraßen die vier Stuten und ich streckte mich nochmal. Ich war immer noch müde, doch eine Pause war im Moment nicht denkbar. Ich war nun schon mit der Zeit im Verzug. Schnell lief ich wieder in den Stall und lobte dann die letzte Stute Fantasy Europa. Auch sie folgte mir brav und ich brachte sie zu den anderen. Nun waren so gut wie alle Pferde auf der Weide, es fehlte nur noch die Fohlen und dann ging es an die Boxen. Ich holte als erstes Diversis aus der Box und danach Sweet Little Kitten. Beide folgten mir brav und streckten sich auf der Weide. Ich gähnte müde. Dann machte ich mich zurück auf den Weg in den Stall um Ciara und Wonder of Royal auf die Weide zu bringen. Dies gelang mir auch schnell und die beiden Fohlen konnten toben. Danach ging ich wieder in den Stall und mistete alle Boxen. Schweißgetränkt fuhr ich den letzten Karren Mist auf den Misthaufen und streckte mich kurz. Ich wischte den Schweiß ab und streute dann noch die letzten Boxen ein. Kurz atmete ich durch und holte dann wieder Macon rein. Ich freute mich schon heute ein bisschen mit dem Hengst zu arbeiten. Vor der Box putzte ich ihn und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und seine Trense. Ich sattelte und trenste ihn, auf dem Platz stieg ich auf und ritt ihn warm. Kurz lobte ich ihn und trabte ihn dann nochmal an. Ich ritt einen Zirkel und dann eine Volte, lieb bog sich der Hengst. Er war immer noch so gut zu reiten wie früher. Ich kopfte sanft seinen Hals und tieb ihn dann in den Galopp. Er wölbte seinen Hals lieb und ich ließ ihn nach einer Runde wieder traben, dann wechselte ich auf dem Zirkel auf die andere Hand. Ich galoppierte ihn an und ließ ihn dann einmal auf der ganzen Bahn laufen. Sanft klopfte ich seinen Hals und ließ ihn dann wieder bei ihm laufen. Er schüttelte sich kurz und lief dann brav ihm Schritt als ich die Zügel aufnahm. Kurz gähnte ich und trabte ihn dann nochmal. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und ließ ihn dann wieder Schritt gehen. Ich ritt ihn ein paar Minuten ab. Dann brachte ich ihn zurück auf die Weide und brachte seine Sachen wieder in die Sattelkammer. Danach holte ich Ciara von der Weide und putzte sie. Ich ließ sie nur eine kurze Runde auf dem Platz laufen, doch dabei sah ich schon ihre wundervollen Gänge. Ich putze sie nochmal und brachte sie dann wieder auf die Weide. Danach holte ich Desert Racer. Ihn putzte ich auch und lobte ihn dann. Danach holte ich die Longe und seine Trense. Ich wollte ihn nur mit beidem longieren. Er machte dies auf dem Platz auch sehr gut und ich lobte ihn. Danach putzte ich ihn auch nochmal und brachte ihn dann auch auf die Weide. Auch seine Sachen räumte ich weg und streckte mich. Kurz gähnte ich und richtete dann das Futter für alle Pferde. Ich brachte es in die Boxen und ging zu den Weiden und holte alle Pferde wieder in der Reihenfolge wie ich sie auch geholt hatte. Danach ließ ich sie Fressen und fegte noch die Stallgasse. Als Letztes sah ich noch nach allen Pferden und fuhr dann heim. Dort legte ich mich sofort in mein Bett.[/SIZE]
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Luci
    Datum:
    11 Apr. 2012
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