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Cascar

Bem-Te-Vi

Wallach | Ponymix | * 23.12.2012 | im Besitz seit 04.08.2014 | gekört: nein | gechippt: nein | geimpft: nein

Tags:
Bem-Te-Vi
Cascar, 17 Apr. 2018
Rinnaja, adoptedfox, Bracelet und 2 anderen gefällt das.
    • Cascar
      Bericht (Friese)
      [unb.]

      Heute würde meine Reitbeteiligung, welche ich von Luci gekauft hatte, ankommen. Der kleine war echt toll und ich liebte ihn überalles. Ich stand schon früh im Stall und strich über das Boxenschild. "Bem-Ti-Vi" meinte ich leise und sah die frisch gemachte Box an. Ich legte noch ein bisschen Futter dazu und hörte dann meine Mutter auch schon rufen "Er ist da!" Ich rannte raus und sah den Hänger auf den Hof fahren. Der Hänger hielt an und ich machte ihn auf. Dann sah ich den kleinen auch schon. Ich schmiegte mich an ihn und meinte "Na mein kleiner? Hoffe du hattest eine gute Fart." Er wiehrtet leise und ich holte ihn aus dem Hänger. Ich brachte ihn kurz auf die Weide, dass er sich nach der langen Fart noch kurz die Beine vertreten konnte. Dann holte ich ihn wieder in sein Box und sah ihm beim Fressen zu. Ich schrieb Luci schnell eine Sms, dass er gut angekommen sei und bedankte mich nochmal. Ich mochte den kleinen schon als ich ihn das erste Mal gesehen hatte. Es war liebe auf den ersten Blick gewesen. Ein paar Bilder und dann heim. Morgen wollte ich ja schon früh wieder bei ihm sein.
    • Cascar
      Bericht (Friese)
      [unb.]

      Heute machte ich mich auf den Weg zu Bem-Ti-Vi. Wie immer war ich noch voll verpennt und aß im auto. Ich stieg als ich nach der Autofahrt am Hof ankam aus und holte den kleinen erstmal auf die Weide, dann machte ich die Box sauber und holte ihn wieder. Ich putze ihn und ließ ihn dann in der Halle ein bisschen laufen, danach putze ich ihn und gab ihm was zu fressen, da ich nicht viel zeit hatte stellte ich ihn wieder in seine box und fuhr heim. Heute abend würde ich nochmal kurz vorbeikommen.
    • Cascar
      Bericht (Kiljana)
      [unb.]

      Ich radelte mit meinem Drahtesel auf den Hof. Nachdem ich ihn abgestellt hatte ging ich zu Friese die schon vor der Stallgasse auf mich wartete. "Hey, wo ist denn die Box von Bem?" fragte ich interessiert. "Die ist hier den Gang entlang. Warte, ich komme mit" antwortete sie mir und wir gingen gemeinsam zur Box von Bem-Te-Vi. "Ich zeige dir kurz sein Zeug, dann lasse ich euch erstmal alleine" zwinkerte sie mir zu und zeigte auf einen Spind an dem ein Namensschild mit Bem-Te-Vi hing. "Ok, ich komme wieder zu dir sobald ich etwas mit ihr unternommen habe" sagte ich und Friese ging zu einem ihrer Pferde. Ich strich über Stallschild. "Bem-Te-Vi. So ein schöner Name für so ein schönes Pferd" flüsterte ich bevor ich mich dem Fohlen zuwandte "Hallo mein Kleiner. Guck mal was ich für dich habe" begrüßte ich ihn und steckte ihm eine Karotte zu. Dann holte ich seine Putzbox und sein Halfter aus dem Spind. Zuerst brachte ich die Putzbox an den Putzplatz, dann betrat ich Bem-Te-Vis Box und legte ihm sanft sein Halfter an. Er wiedersetzte sich fast garnicht sondern schnupperte nur kurz am Halfter. Wir spazierten langsam zum Putzplatz. Ich war total begeistert von Bem. Er war total lieb und verschmust, ein echtes Traumpferd. Mit einem Panikknoten band ihn ihn an und fing dann an ihn kräftig zu bürsten. Ab und zu zappelte Bem-Te-Vi etwas aber songt war er ziemlich ruhig. Nach dem Mähne kämmen und Hufe auskratzen brachte ich die Putzbox zurück. "Komm Süßer, wir machen jetzt einen kleinen Spaziergang, dann kannst du etwas die Umgebung erkunden" lächelte ich und löste den Knoten. Zusammen liefen wir in Richtung eines kleinen Wäldchens. Mir gefiel der kleine Wald sehr, er hatte ine magische Ausstrahlung. Bem schien das auch zu merken und so sah er sich neugierig in der Gegend um. Nach einigen Minuten blieb ich kurz stehen um Bem etwas die Umgebung erkunden zu lassen. Plötzlich landete ein Schmetterling auf seiner Nase. Ganz langsam holte ich mein Handy heraus und schoss ein Foto. Bem-Te-Vi musste niesen und der Schmetterling flog erschrocken weg. Ich musste lachen. Nach insgesamt einer halben Stunde kehrten wir wieder um. Zurück am Hof putze ich noch kurz über ihn drüber und kratzte die Hufe aus bevor ich ihn zurück in seine Box brachte und ihm noch einen Apfel zusteckte. Dann brachte ich sein Halfter un den Strick zu seinem Spind und legte noch etwas Heu in seine Box. Friese kam zu mir als sie sah dass wir wieder da waren. "Und wie war's?" fragte sie. "Ach es war toll, guck mal das Foto habe ich geschossen als wir spazieren waren" lächelte ich. "Oh das ist ja süß" freute Friese sich. Dann verabschiedeten wir uns. Ich ging noch kurz zu Bem und knuddelte ihn zum Abschied bevor ich mit dem Fahrrad zurück nach Hause fuhr. Was für ein toller Tag!
    • Cascar
      Schmiedbericht (Helly25)
      [unb.]

      Heute sah ich mir Bem-Te-Vis Hufe an. Ich war schon auf dem Hof, denn ich hatte vorher schon einige andere Pferde überprüft. Ich klopfte ihm kurz auf den Hals, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass ziemlich viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das viele lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch eine Weile an seinen Hufen herum, und schon war auch das abgeschlossen. Ich ließ ihn probeweise ein wenig herumlaufen. Die Hufe waren jetzt wieder normal. Ich kraulte ihn kurz hinter den Ohren und gab ihm ein Stück Apfel. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihm.
    • Cascar
      Sammelbericht (Sosox3)
      [unb.]

      Unsere Verkaufpferde hatten es nun auch nach Colorado geschafft und Toby machte schon die erste Box für Feather in the Air fertig. Der zweite würdeNiki sein. Doch zunächst kamen die Zwei auf die verschneite Weide. Feather ging brav ohne zu tänzeln oder irgendwelche Komplikationen neben Toby her, Niki hingegen führte sich auf als wäre Simon sein Kratzbaum und kratzte seinen Kopf am Oberkörper's meines Bruders. „Ach jetzt hör schon auf“, murrte Simon und ließ den Junghengst auf der Weide von seinem Halfter. Auch Feather wurde los gelassen und er tobte sich auch gleich mit Niki los. Als nächstes nahm ich mir Lighter's vor und legte ihm seinen Longiergurt und einen Kappzaum an und longierte ihn. In allen 3 Grundgangarten lief er gut und er schnaubte brav ab während Elena Don't draußen laufen ließ und auch er war lernwillig. Nach der Arbeit kamen beide zu den anderen auf die Weide und wir vier widmeten uns Confusion Bay, Last Tribut, Happy Mistake und Einfari. Elena hatte sich Happy geholt und ich mir den Shettyhengst Einfari und zusammen gingen wir eine Runde spazieren. Wir unterhielten uns über alle möglichen Sachen der Zucht von uns und als wir wiederkamen war Confusion Bay und Last Tribut dabei noch Longiert zu werden. Wir brachten die zwei Pferde ebenfalls auf die Weide und nahmen uns die beiden Fohlen Rebell und Bem-Te-Vi vor. Beide ließen wir laufen und ich verdonnerte Jesse auch direkt dazu den Tinkerhengst Hope in Despair zu reiten. Hope war einer meiner Lieblinge und ich hatte ihn lieb gewonnen. Als letztes war dann auch noch Warrior for your Heart dran und er wurde von Elena eine halbe Stunde longiert ehe er fertig war und ich mich abends in mein Bett fallen ließ.
    • Cascar
      Sammelbericht (Rasha)
      [unb.]

      Zuerst ging ich in die Sattelkammer und nahm die Halfter der Verkaufspferde aus den Spinden. Anschließend hängte ich alle vor die jeweilige Box der Pferde. So ersparte ich mir das Hin- und Hergerenne zwischen Stall und Sattelkammer, wo zurzeit auch diverse Umzugskartons bereitstanden.
      Niki halfterte ich als erstes auf und brachte ihn auf die Koppel. Der Hengst tobe freudig davon, als ich ihm das Halfter abnahm. Ich hängte Strick und Halfter an den Haken an der Koppel und ging zurück, um Don’t understand you, den Mix zu versorgen. Ihn brachte ich ebenfalls auf die Koppel, nachdem ich ihn kurz geputzt hatte.

      Nun nahm ich Warrior for your heart mit zum Roundpen. Dort ließ ich ihn einige Zeit laufen und forderte Tempo- und Richtungswechsel. Nachdem er sich gewälzt hatte, durfte er den restlichen Tag auf der Weide mit Lighters, der schon von einem Stallmädchen rausgebracht worden war, verbringen. Die beiden Hengste verstanden sich gut und tobten spielerisch über die große Weide.

      Die beiden Fohlen Rebell und Bem-Te-Vi brachte ich gemeinsam auf einen Sandpaddock. Damit sie etwas zu tun hatten, legte ich noch einen Horseball dazu. Neugierig beäugten die beiden Kleinen das seltsame Ding, biss ich Rebell traute und mit der Nase dagegen stieß. Dann war die Angst besiegt und freudig spielten sie mit dem Ball.

      Als nächstes machte ich Feather in the Air fertig. Ich putzte ihn gründlich und sattelte ihn dann für seine Trainingsstunde. Als ich ihn auftrenste, kam bereits die Trainerin, um ihn abzuholen. „Ich stelle ihn nachher auch auf den Paddock, holst du ihn dann wieder rein?“, fragte sie mich. Ich bejahte und holte nun Norik, den Miniappaloosa aus der Box. Auch er genoss eine ausführliche Bürstenmassage, bevor er von mir longiert wurde.

      Happy Mistake, die Mixstute wartete breits darauf, ebenfalls aus der Box geholt zu werden. Auch sie würde gleich zum Training abgeholt werden, sodass ich sie putzte und sattelte. Hier war es gar nicht so einfach, ihre Trense in dem ganzen Umzugsdurcheinander in der Sattelkammer zu finden, da sie nicht, wie sonst, an ihrem Platz hing. Nach ein paar Minuten wurde ich fündig, sodass die Stute fix und fertig gesattelt und getrenst auf ihre Stunde wartete.

      Da sich die beiden Hengste Hope in Despair und Navelrock sehr gut verstanden, entschied ich mich, mit beiden eine Runde ins Gelände zu gehen. Ich würde den Tinker reiten und Navelrock als Handpferd mitnehmen. Nachdem ich sie zum Ausritt vorbereitet hatte, stieg ich auf und ritt in Richtung Wald. Auf einer geraden Strecke wagte ich sogar ein Stückchen zu Traben, was hervorragend klappte. Nur gegen Ende der Strecke wiegelten sich die Hengste ein wenig auf und ich hatte gut zu tun, beide wieder auszubremsen. Nach einer guten Stunde erreichten wir wieder den Hof. Ich versorgte die Pferde und brachte sie ebenfalls auf den Paddock.

      Anschließend mistete ich alle Boxen des Stalls aus, entfernte nasse Stellen und die Pferdeäpfel und streute sie mit frischem Stroh ein. Jedes Pferd bekam eine große Portion Heu in die Box. Gegen Abend holte ich alle Pferde nach und nach von den Weiden und Paddocks zurück in den Stall und brachte sie in ihre Boxen, wo sie die Nacht verbringen würden.
    • Cascar
      Bem-Te-Vis Ankunft in Grönland
      [04.08.2014]

      Es war früh am Morgen, aber die Temperaturen kratzten bereits an der 30, auf dem Thermometer. Ich beeilte mich mit dem Frühstück und stürzte anschließend auf den Hof. Ich hatte noch eine neue Box einzustreuen, denn heute würde der kleine Bem-Te-Vi zu uns kommen.
      Die Wärme setzte mir schon beim Vorbereiten des Stalls tierisch zu; umso größer war die Freude, als der Hänger vorfuhr, mein Dad vom Fahrersitz sprang und mir einen Gruß zurief. Ich fragte mich erstmals, warum ich eigentlich nie mit zum Flughafen fuhr.. Die Antwort konnte warten, denn ich musste meinem Vorgesetzten mit der Rampe helfen.
      Im Inneren erwartete mich ein halbes Fohlen mit einer kräftigen Hinterhand und schwarzen Flecken auf weißem Fell. Ich redete auf den Hengst ein und führte ihn schließlich vom Wagen. Er schnupperte interessiert an meiner Hand und begann dann enthusiastisch, seine Umgebung wahrzunehmen. Ich führte ihn einige Runden über den Hof; im Anschluss ging es für ihn auf die Weide. Zumindest für eine halbe Stunde, denn die Hitze war unerträglich.
      Nun gab es also für den Tag Hausarrest und Futter, ich nahm mir sogar noch die Zeit, den jungen Hengst zu putzen. Als es dann dunkel wurde, ging es mit allen anderen Hengsten, die ihn bereitwillig aufzunehmen schienen, auf die Weide.
    • Cascar
      Bericht
      [05.08.2014]

      Bem-Te-Vi war nun seit einem Tag bei mir, in dem ansonsten ziemlich leerem Hengststall hatte er eine großzügige Paddockbox bezogen. Empire of Darkness kam mit seinem neuen, ziemlich gleichaltrige Gefährten ganz gut klar, also stellte ich die beiden heute zusammen auf die Weide. Gegen Abend holte ich den Rappschecken dann, um ihn zu putzen. Die Hufe gab er hervorragend, beim Führen gängelte er noch etwas und im großen und ganzen würde ich bald mit dem Einreiten beginnen können. Vorher aber ging ich eine kleine Runde spazieren. Sämtliche Wolken hatten sich verzogen, sodass wir getrost über das Feld in den Sonnenuntergang laufen konnten. Mit der Zeit orientierte sich der junge Hengst auch zunehmend an mir, was ich mit lobenden Worten und Streicheleinheiten kommentierte. Erst gegen acht kehrten wir auf den Hof zurück, wo Bemme sein Futter bekam und sich schließlich neben Empire auf dem Paddock niederließ.
    • Cascar
      Bericht
      [06.08.2014]

      Der Tag war sonnig und klar; optimistisch betrat ich nach meiner heutigen Stufenerhöhung in den Stall. Gefolgt von Marc, unserem neuen Mitarbeiter. Letzterer sah sich gerade Empire of Darkness an und holte sich meine Zustimmung dafür ein, ihn zu reiten.
      Dann stand ich endlich vor Bem-Te-Vi. Der kleine blickte mich herausfordernd an und ich musste unwillkürlich lächeln. Ich band ihn kurzerhand in der Box an, während Marc beide Hengste fütterte. Während des Putzens stand mein Kleiner still, er schien es regelrecht zu genießen. Im Anschluss ging es nur mit Halfter und Longe ins Roundpen. Dort scheuchte ich ihn erstmal einige Runden und ließ ihn nach belieben buckeln und ausschlagen. Hin und wieder brauchte er das... Dann begannen wir mit unserer Arbeit. Mit Longe ging es in einem schönen Schritt im Zirkel, ich achtete vor allem darauf, dass Bemme draußen blieb. Das tat er und nachdem wir auch die andere Seite "abgeschritten" hatten, ging es in den Trab. Allerdings nahm das Hengstchen den Kopf sehr hoch. Just in diesem Augenblick stieß Marc wieder zu uns, schwang sich spontan über den Zaun und kam zu mir in die Mitte. Das Pferd trabte weiter und ich musste es beobachten. So kam es, dass der "Mitarbeiter" ungehindert an mich herantreten konnte. Von hinten. Ich schnappte nach Luft; halb vor Schreck, halb vor... "Wenn du die Hand etwas runter nimmst", er drückte meine Hand nach unten, "folgt er deiner Bewegung mit dem Kopf." Ich hörte alles, machte es automatisch und beschäftigte mich doch damit, zu analysieren wonach er roch. Er roch gut. Aber mehr konnte ich nicht sagen.
      Marc blieb bei mir und mit der Zeit gewann ich meine Fassung wieder. Bem-Te-Vi lief nun schön und ausgeglichen, machte den Rücken rund. Im Galopp gab es noch gewisses Trara, aber nach den ersten hektischen Sprüngen legte sich auch das. Nach ganzen anderthalb Stunden parierte ich durch, holte den Lieben zu mir in die Mitte und lobte ihn. Er nahm das mit wohligem Kauen zur Kenntnis, dann verließen wir alle den Platz.
      Marc hatte den Stall vorhin bereits komplett ausgemistet, sodass wir beide Hengste guter Dinge auf die Koppel bringen konnten.
    • Cascar
      Bericht
      [07.08.2014]

      Meine beiden Hengste hatten die Nacht, wie immer, gut überstanden. Sie begrüßten Marc und mich mit einem hellen, erfreuten Wiehern, Bem-Te-Vi lief sogar in seiner Box auf und ab, bis es Futter gab. Als nächstes wurden die beiden geputzt (Marc nahm sich Empire vor) und schließlich mit Halfter und Strick nach draußen geführt. Spontan entschieden wir uns für einen ausgiebigen Spaziergang - das würde meinen Bemme schulen und der zukünftige Reiter könnte Pferd und Umgebung kennenlernen.
      So kam es, dass wir ganze zwei Stunden durch die Landschaft tappten. Das kleinere Tier war schon etwas aufmerksamer als am Vortag und auch so gibt es nur positives zu berichten. Marc war immernoch hellauf begeistert von Darkness.
      Als wir schließlich wieder auf den Hof kamen, bedankte er sich bei mir und ich war erstmal sprachlos. Er legte den Kopf schräg, zwinkerte mir zu und zog dann an mir vorbei Richtung Koppel. An diesem Tag mistete ich den Hengststall allein aus.
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  • Album:
    Einsteller und Pferde im Ruhestand
    Hochgeladen von:
    Cascar
    Datum:
    17 Apr. 2018
    Klicks:
    1.090
    Kommentare:
    49
  • Stallinterne Informationen
    _________________________________

    Zuchtname des Pferdes: Bem-Te-Vi
    Rufname(n): Bemme, TV
    Besitzer: Cascar Winterscape
    Reitweise: Western
    Vorbesitzer: Friese
    Vorkaufsrecht: Gaitano

    Tierarzt: Eddi Caen
    Hufschmied:
    Ausbilder: Cascar Winterscape
    Reitbeteiligung:

    Stall: Hengststall
    Weide: außerhalb des Hofes;
    nordwestlich m. Offenstall
    Einstreu: Stroh
    Futter: Heu, Saftfutter;
    ggf. Kraftfutter
    Anmerkungen: keine regelmäßige
    Kraftfutterfütterung! Wegen Koliken
    bei geg. Futterzugabe beachten!

    Portrait:


    Abstammung
    _________________________________


    Von: unb.
    - x -

    Aus der: unb.
    - x -

    Zur Zucht zugelassen:

    Gencode: n. g.
    Vererbung: n. g.
    Nachkommen:


    Exterieur
    _________________________________

    Geschlecht: Wallach (männlich)
    Geburtsdatum: 23. Dezember 2012
    Rasse: unspezifierbare Kreuzung (vmtl. Deutsches
    Reitpony, Classic Pony, Hackney Pony, Lewitzer, u./o. Ä.)
    Herkunft: n. g.

    Stockmaß/Endmaß: 146cm
    Art: Pony
    Typ: Pony

    Fellfarbe: Rappschecke (Tobiano)
    Langhaar: schwarz u. weiß
    Abzeichen:
    Sonstige Erkennungsmerkmale:


    Interieur
    _________________________________


    freundlich ◆◆◆◆ bösartig

    introvertiert ◆◆ extrovertiert

    intelligent ◆◆◆ unintelligent

    selbstbewusst ◆◆◆ unsicher

    sozial ◆◆◆ unsozial

    nervös ◆◆◆◆ beständig

    ausgeglichen ◆◆◆ unausgeglichen

    temperamentvoll ◆◆◆◆ ruhig

    aufmerksam ◆◆◆◆ unaufmerksam

    streitlustig ◆◆◆◆ friedlich

    naiv ◆◆ dominant

    loyal ◆◆◆ untreu

    arbeitsfreudig ◆◆◆◆ faul

    geduldig ◆◆ ungeduldig


    Charakterbeschreibung: Bem-Te-Vi ist ein elanvoller, lernwilliger Hengst,
    der seinen Reiter selten infrage stellt und eher dazu neigt, ihm blind zu folgen und
    insofern auf Zusammenarbeit setzt. Das Pony hat neben seiner brillianten
    Auffassungsgabe auch einen Hang zu allem schönen wie ausfürhlichen Spaziergängen
    oder Streicheleinheiten und gestaltet sich im Umgang deshalb eher als ruhig und
    ausgeglichen. Wie zum Ausgleich ist er recht sensibel (bspw. auf Turnieren) und
    stressanfällig.

    Geschichte: Bem-Te-Vi hat in seinem zarten Alter wohl schon einiges erlebt; seine
    geographische Herkunft ist nicht bekannt und die uneindeutige, lediglich geschätzte
    Rassezuordnung spricht für eine evtl. ungewollte Trächtigkeit der Stute.
    Trotzdem scheint er keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht zu haben,
    wie zumindest sein Verhalten zeigt.
    Er gelangte als vierjähriger völlig unausgebildet in die WCS, wo man sich seiner
    annahm und erfolgreich ein vertrauenswürdiges Reitpferd prägte.


    Qualifizierungen & Erfolge
    _________________________________


    Eignung: Western, Springen

    Springen: E A L M
    Military: E A L
    Western: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1 LK1*
    Distanz: E A L

    Galopprennen:
    Fahren:

    Dressur: E A L M S
    Gangreiten:
    Wendigkeit: E A L M S S* S**

    Turnierbedingter Aufstieg | Trainingsaufstieg | Potential


    Auszeichnungen:

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]


    3. Platz; 371. Westernturnier | 1. Platz; 392. Westernturnier
    2. Platz; 398. Westernturnier | 1. Platz; 442. Westernturnier



    Ausbildungsstand
    _________________________________


    Fohlen ABC:
    Longiert:
    Eingeritten:
    Eingefahren:

    Beurteilung: Bem-Te-Vi wurde sorgfältig, wenn auch spät, ausgebildet und besitzt
    ausschließlich Kenntnisse über Western. Die Englische Reitweise und Hilfengebung ist
    ihm fremd.

    Gelassenheitstraining:
    Hindernisgewöhnung:
    Hängergewöhnung:
    Startboxgewöhnung:

    Roundpen: zu Beginn ausgelassen, erst später konzentriert; dann aber sehr
    aufnahmefähig und menschenbezogen
    Reitplatz/Reithalle: lässt sich durch Wind etc. beunruhigen und tut sich schwer mit den
    einhalten von Hufschlägen / Bahnfiguren aufgrund seiner mangelnden Erfahrung;
    muss mit verständnisvoller Hand und viel Lob geritten werden; Übung macht den
    Meister
    Gelände: leicht abzulenken, aber nicht scheu; sucht die Nähe zu Bezugspferden
    u. -personen; trittsicher


    Gesundheitszustand
    _________________________________

    Gechippt:
    Geimpft:
    Bekannte Krankheiten:
    Anmerkungen: möglicherweise gechippt;
    sollte bei nächstem Tierarztbesuch überprüft werden!

    Hufzustand: annehmbar; robuste Ponyhufe
    Prüfstand: verfallen
    Beschlag vorn:
    Beschlag hinten:
    Anmerkungen: schmiedtauglich,
    nicht beschlagen