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Friese

Because - Hengst

[center][b][i]Because[/i][/b][/center] [center][i][font=arial][url="http://www.fotos-hochladen.net/"][img]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/pedigreezi48x5o3pl.png[/img][/url][/font][/i][/center] [center][i][font=arial][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][i][b]Von[/b]: Albaran ox ([url="http://www.joelle.de/gallery/image/96586-albaran-ox/"]http://www.joelle.de...586-albaran-ox/[/url])[/i] [i][b]Aus der: [/b]Blümchen ([url="http://www.joelle.de/gallery/image/67849-bl%C3%BCmchen/"]http://www.joelle.de...67849-blümchen/[/url])[/i][/font][/color][/font][/i][/center] [center] [i][font=arial][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=2][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][i][b]Rufname:[/b] Cause[/i][/font][/color][/size][/font][/color][/font][/i][/center] [center][i][font=arial][url="http://www.fotos-hochladen.net/"][img]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/exterieur37enothcjf.png[/img][/url][/font][/i][/center] [center][i][font=arial][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=2][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][i][b]Rasse[/b]:[/i] Arabisches Vollblut [100%] [i][b]Geburtsdatum[/b]:[/i] 16.08.2008 [i][b]Geschlecht[/b]:[/i] Hengst [i][b]Stockmaß: [/b][/i]156 cm[/font][/color] [b][i][font=georgia]Fellfarbe: [/font][/i][/b][i][font=georgia]Fuchs[/font][/i][/size][/font][/color][/font][/i][/center] [center][i][font=arial][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=2][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=2][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][i][b]Kopfabzeichen[/b]:[/i] schwarze Gesichtsmaske [i][b]Beinabzeichen[/b]:[/i] //[/font][/color][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/font][/i][/center] [center] [font=arial][url="http://www.fotos-hochladen.net/"][img]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/interieuro7bep3y6ci.png[/img][/url][/font][/center] [center][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][b]Charakter| Beschreibung[/b][/font][/color][/center] [center][color=rgb(105,105,105)][font=georgia]Because ist ein temperamentvoller Hengst, welcher sehr menschenbezogen ist und durch seine freundliche Art bestechen kann. [/font][/color][/center] [center][url="http://www.fotos-hochladen.net/"][img]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/zuchtinfos8hnca1eq0i.png[/img][/url][/center] [center][color=rgb(105,105,105)][font=georgia]Zuchtpapiere: Nein Gekört/Gekrönt: Nein Vererbung: Farbe: unb. Charakter: unb. Gangarten: unb. Nachkommen Besitzer: Friese VKR/Ersteller: Elle Pferdewert: //[/font][/color][/center] [center] [url="http://www.fotos-hochladen.net/"][img]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/erfolgeisp5va46lf.png[/img][/url][/center] [center][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][b]Eingeritten[/b]: Ja [b]Eingefahren[/b]: Nein [b]Verladefromm[/b]: Ja [b]Schmiedefromm[/b]: Ja [b]Springen[/b]: E [b]Western[/b]: E [b]Dressur[/b]: E [b]Military[/b]: E [b]Distanz[/b]: E [b]Rennen[/b]: E[/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=2][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][b][1][/b] [/font][/color][/size][/font][/color][/center] [center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=2][color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=2][color=rgb(105,105,105)][font=georgia][b]Ausbilder:[/b] [b]Trainer:[/b] [b]Reitbeteiligung:[/b][/font][/color][/size][/font][/color][/size][/font][/color][/center]

Because - Hengst
Friese, 6 Okt. 2014
    • Friese
      Alte Berichte:
      Alte Berichte:



      Pflegebericht für alle Pferde


      Heute nahm ich mir mal einige zeit, um wieder mal nach meinen Pferden zu sehen.
      Ich begann damit, alle Pferde auf die Weide zu bringen, damit ich in aller Ruhe die Boxen ausmisten konnte.
      Als ich mit dieser Arbeit abgeschlossen hatte, holte ich mir ein Pferd nach dem anderen von der Weide, um mit ihm zu arbeiten.
      Ich begann direkt mit einem meiner temperamentvollsten Hengste Lausejunge.
      Ich putzte den Norweger zunächst, dann sattelte ich ihn und ging auf den Außenreitplatz, der nicht allzu matschig war, obwohl es geregnet hatte, und arbeitete ihn westernmäßig. Er machte recht gut mit, neigte allerdings die ganze Zeit dazu, sehr schnell zu werden.
      Dennoch ließ ich ihn arbeiten, bis er sichtlich müde wurde. Als er dann wieder geputzt und trocken war, konnte er wieder in seine Box, wo er sich direkt auf sein Futter stürzte.
      Als nächstes folgte Novalis, die ebenfalls ein Norweger war, aber erheblich ruhiger. Deswegen konnte ich es mir mit ihr auch erlauben, einen Ausritt zu machen. Also putzte und sattelte ich sie. Dann ging es auf. Wir ritten an Feldern und Wäldern vorbei, was die Stute ziemlich gelassen alles an sich vorbeiziehen ließ.
      Auch sie durfte nach dem Ausritt in die Box und fressen.
      Nun war Linnea an der Reihe. Die Fjordpferdedame lag mir sehr am Herzen, sodass ich sie ausgiebig putzte und dann mit einem Englischsattel bestückte. Denn ich wollte ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und ihre Dressurlektionen in der Reithalle etwas auffrischen. Sie arbeitete brav mit und ich stellte fest, dass sie noch nichts verlernt hatte.
      Mit Tiva Wyanet machte ich Bodenarbeit in der Halle, als sie geputzt war. Dies liebte sie. Vor allem die zirzensichen Lektionen machte sie mit offensichtlicher Freude. So auch heute. Alle Lektionen konnte ich abrufen und sie führte sie korrekt und gelassen aus.
      Bei Colombo ging ich anders vor und ließ den Hengst nach dem Putzen in den Roundpen. Er mochte dieses Ding erstaunlicherweise sehr und galoppierte gelassen seine Runden. Als er müde war, durfte auch er in die Box.
      Enya arbeitete ich anschließend im Barocksattel. Ich erprobte die wichtigsten Dressurlektionen und zirzenscihe Lektionen vom Sattel aus. Alles klappte sehr gut.
      Sammy Shaye benahm sich schon beim Putzen sehr merkwürdig. Er war obwohl ich ihn angebunden hatte nur am hin und her laufen und generell sehr aufgekratzt. Deswegen war es mir etwas gefährlich, ihn so heute zu reiten, sodass ich ihn nach dem Putzen wieder auf die Weide brachte.
      Chou hingegen war für ihr Alter heute wirklich sehr brav. Das Fohlen benahm sich sogar sehr gut, als ich eine kleine Runde spazieren mit ihr ging. Sehr stolz war ich, als ich sie wieder auf die Weide brachte.
      Farah hingegen zeigte ihr Arabertypisches Temperament und wieherte ständig, woran ich mich dennoch schon gewöhnt hatte. Ihren Schweif trug sie wie eine Fahne, die Nüstern waren gebläht. Ich putzte sie, dann durfte auch sie wieder auf die Weide, wo sie sich sogleich mit Chou austobte und die beiden im Galopp über das Gras fetzten.
      Auch Baileys Candyman putzte ich zunächst. Dann baute ich in der Halle einige Sprünge auf und ging mit ihm freispringen. Alles lief gut und er war wenig verweigerungsanfällig.
      Back in Moment war ebenfalls ein eher ruhiger Hengst. Ich sattelte ihn auf und machte einen kurzen Ausritt mit ihm. Hier und da erschreckte er, aber das war nicht so schlimm.
      Bei Cheero hingegen musste ich mehr aufpassen. Denn der Mustanghengst hatte noch immer die Wildnis nicht vergessen und benahm sich entsprechend. Ich brauchte einiges an Geduld, bis ich ihn geputzt hatte und im Roundpen er sich austoben konnte. Anschließend durfte auch er wieder in die leicht eingegrenzte Freiheit der Weide.
      Nun holte ich Sembro. Auch ihn putzte ich zunächst. Und weil auch dieser Hengst mehr als Temperamentvoll drauf war, beschloss ich, ihn wieder auf die Weide zu bringen.
      Ähnlich war es mit Because, den ich deswegen aber trotzdem ritt. Allerdings zickte er schon beim Aufsattel extrem rum. Also führte ich ihn nur in die Halle, führte ihn ein paar Runden, bis er brav neben mir her ging und brachte ihn dann wieder weg.
      Autumn Coldness und Faidin Melody arbeitete ich zusammen. Zunächst putzte ich das unzertrennliche Pärchen fein Säuberlich, dann ging ich mit beiden zusammen Spazieren. Es klappte sehr gut. Schon bald konnten die beiden wieder zusammen auf die weide. Dort begannen sie sofort, sich zu kraulen.
      Nun putzte ich Bishr. Dann sattelte ich sie auf. Auf dem Platz ritt ich einige Runden Schritt. Es war alles noch ziemlich spannend für sie. Dennoch machte die Jungstute sich sehr gut.
      Als letztes putzte ich Wish. Anschließend ließ ich ihn im Roundpen laufen.
      Dann war ein anstrengender Tag endlich geschafft!

      Tierisch aufregend - Neuankömmlinge auf dem Gestüt Federsee
      Für alle Pferde

      Ziemlich aufgeregt ließ ich den Opel Astra die Auffahrt hinauf hoppeln. Der Wagen war nicht mehr der jüngste und ich war es gewohnt, VW zu fahren, nicht Opel. Aber mein Polo hatte keine Anhängerkupplung. Und hinter dem silbergrauen Auto hing der kleine, schwarzgraue Pferdeanhänger. Mit meinem neuen Pärchen Colour of the Rainbow und What is it.
      Ich war wirklich aufgeregt, als ich die mit Kopfsteinpflaster gepflasterte Einfahrt hinauf fuhr und beobachtete, wie die Schneeflocken in Zeitlupe langsam auf die kahlen Kirschbäume niederfielen.
      Ich parkte nahe beim Stall und ließ dann sogleich die Klappe herunter und führte die beiden Pferde die kleine Rampe hinunter. Jenseits der weißen Holzzäune hatten sich bereits beinahe alle Pferde freudig versammelt und wieherten die Neuankömmlinge an.
      Von der Hengstweide her lugten uns Sammy Shaye, Baileys Candyman und Colombo ruhig entgegen, während Cheero, Wish, Back in Moment und Sembro schon deutlich neugieriger waren und mit gespitzten Ohren über den Zaun blickten. Feuerspiel tänzelte ziemlich hin und her und wieherte beinahe unterbrochen, während Lausejunge schon prustend da stand und mit einem Huf scharrte. Einzig Because schien mehr als nervös bei der Ankunft des Neuankömmlings zu sein. Er lief mit hoch getragenem Schweif und geblähten Nüstern im Galopp immer wieder am Zaun entlang und wieherte den Hengst an.
      Ich wusste, dass ich zunächst diesem Stress Einhalt gebieten musste. Also band ich Rainbow erst vorsichtig am Hänger an und brachte What auf die Weide zu den anderen Hengsten. Nervös schloss ich das Tor hinter ihm wieder und stellte mich an den Zaun, um die Herde zu beobachten.
      Die ruhigeren Hengste hielten sich von Anfang an sehr bedeckt im Hintergrund. Sembro begehrte gewaltig auf und giftete What an, aber das Pony konnte sich durchsetzen. Erst, als Feuerspiel, Lausejunge und Because mit ihm abgerechnet waren, war die Rangfolge wieder geklärt. What ordnete sich hinter den Dreien ein und wurde, als er diese Stellung akzeptiert hatte, auch gut in der Herde aufgenommen. Sie hatten sich nicht ernsthaft bekämpft und keines der Pferde hatte nennenswerte Schrammen davon getragen.
      Ich war beruhigt und widmete mich Rainbow.
      Sie sollte auf die Stutenweide.
      Ich führte sie dort hin. Hier vertrug sich das Herdenverhalten anders. Die Stuten Bishr, Linnea, Novalis, Tiva Wyanet und Enya standen alle beisammen da, ganz friedlich, mit gespitzten Ohren und wieherten ihr ruhig entgegen.
      Ich ließ Rainbow auf die Weide und schloss wieder das Tor hinter mir. Sofort unterwarfen sich Novalis, Tiva und Enya. Linnea und Bishr begehrten sofort auf und wiesen ihr ihren Platz zu. Bishr war eine wirklich sehr gute Leitstute und sorgte so dafür, dass die Stute ohne irgendwelche Angriffe einen guten Platz in der Herde hatte. Schon wenige Augenblicke später fraßen sie friedlich nebeneinander.
      Gerade wollte ich aufatmen, weil alle Pferde ihren neuen Platz gefunden hatten, da hörte ich einen Wagen die Hofeinfahrt hoch rumpeln.
      Pepe war mit Shes like the Wind angekommen!
      Wie sehr ich mich auf diese Stute gefreut hatte!
      Ich rannte auf den Wagen zu, begrüßte Pepe.
      Sofort führten wir gemeinsam die Stute vom Anhänger. Sie sollte zu den anderen Fohlen Pferden auf die kleine Weide und das Paddock.
      So führten wie sie direkt gemeinsam zu Faiding Melody, Autumns Coldness, Chou und Farah.
      Auch hier war die Rangfolge schnell geklärt: Wind legte sich kurz mit Farah um Platz zwei ein und ordnete sich dann bereitwillig unter dem Leithengst Melody ein.
      Ich freute mich sehr, dass es keine größeren Auseinandersetzungen gegeben hatte, denn Farah war wirklich eine kleine Zicke.
      Ich sah Pepe an.
      Das hat toll geklappt!, stellte ich begeistert fest und grinste sie breit an. Was hältst du von warmem Kakao?

      Wieder Neulinge auf dem GF


      Neulinge: Larissa, Bluebayou, Easy Silence


      Rumpelnd folgte der Anhänger dem robusten Geländewagen die Einfahrt hinauf. Die Pferde darauf wurden unruhig, obwohl sie bisher immer ruhig geblieben waren. Sie schienen zu spüren, dass die Reise ein Ende nahm.
      Ich parkte so, dass ich keine Schwierigkeiten mit dem Ausladen haben würde und die Pferde entspannt auf die Weide bringen konnte.
      Wenn sie in die Herde integriert waren, waren sie aus dem gröbsten heraus und konnten sich gut einleben.
      Als erstes widmete ich mich den Hengsten, da ich nur einen Hengst, das Shetty Bluebayou, zu integrieren hatte.
      Ich führte ihn auf die Weide und sofort kam eine Horde neugieriger Hengste auf den Mini zu. Baileys Candyman störte sich herzlichst wenig an dem Neuling, ähnlich wie Sammy Shaye, Colombo und Cheero, die sich ihm auch schnell unterwarfen, da sie kein Interesse daran hatten, in der Rangfolge aufzusteigen. Sie kannte es allesamt, unten zu stehen.
      Doch als Wish, Back in Moment und Sembro kamen, kamen die ersten Streitigkeiten auf. Schnell kamen auch die höher gestellten Hengste What is it und Feuerspiel hinzu, bis sich schließlich auch die Leithengste Lausejunge und Because unter die Masse tummelten. Durch ihr Erscheinen legte sich der Streit. Sie stellten die Rangordnung der Herde wieder her, schlichteten den Streit und brachten die Streithähne auseinander. Blue musste sich nun also unter Wish einordnen und blieb im unteren Drittel. Er schien allerdings nicht allzu unglücklich damit zu sein und begann bald friedlich zu grasen, wobei er sich mit Wish und Cheero bereits herzlichst anfreundete.
      Nun holte ich die DRP-Stute Larissa und die Warmblutstute Easy Silence vom Hänger. Sie in die Herde zu integrieren, würde vermutlich schwieriger werden, da meine Stuten allesamt aggressiver und verbissener waren zumindest, wenn es um neue Mitglieder ging. Ansonsten hielten sie mehr als gut zusammen und verteidigten einander. Wenn die Rangordnung geklärt war, waren sie auch äußerst fair doch dieses Klären ging oftmals nicht ohne Blutvergießen von sich.
      Daher hatte ich etwas Angst, als ich das Tor öffnete und die Stuten auf die Weide ließ.
      Wie ich erwartet hatte, kam die gesamte Herde in eisernem Zusammenhalt vom letzten Ende der Weide im vollen Galopp auf die Stuten zu. Larissa und Easy schienen sich schon zu verbrüdern, erste Freundschaftsbande gegen den Feind Herde zu knüpfen. Dann kamen sie, unter donnerndem Hufgetrappel: Vorne weg die Leitstute Bishr, dann Linnea, dann Colour of the Rainbow, gefolgt von Novalis, Tiva Wyanet und Enya.
      Sofort ging Bishr voran und beäugte die Neulinge.
      Erstaunlicherweise unterwarfen sich Larissa und Easy direkt Bishr und Linnea, sodass es zu keinen ernsthafteren Auseinandersetzungen kam. Mit den anderen Stuten kam nun ein allgemeines Giften, Ohren Anlegen, umherwandern und Andeutungen zum Treten auf, dann waren schnell die Fronten geklärt. Larissa und Easy behaupteten sich den anderen Stuten gegenüber und erlangten die Plätze Drei und Vier in der Rangordnung.
      Ich war sehr erleichtert und ließ die Stuten erst einmal alleine, aber ohne meine Neulinge aus den Augen zu lassen.
      Ich ging rasch in die Scheune und holte Heu, mit dem ich zunächst die Raufen unter den Unterständen auf der Hengst- und Stutenweide auffüllte. Auch hier herrschte bereits ein ruhiges Klima und kein Gerangel um die besten Plätze.
      So ging ich beruhigst in Richtung Paddock und fütterte hier auch für Faiding Melody, Autumn Coldness, Shes like the Wind, Chou und Farah Heu.
      Am Abend holte ich alle Pferde hinein, brachte sie in ihre Boxen und fütterte das Kraftfutter für die, die welches bekamen Bluebayou gehörte nicht dazu.
      So klingte ein aufregender Tag auf dem Gestüt Federsee mit ausgeglichenem Schnauben und das Klirren von Pferdenasen in Futtertrögen für mich aus.

      Eine bunte Mischung Neuankömmlinge


      Es war anders.
      In der Hitze auf der Bank zu sitzen, ungetrübter blauer Himmel über mir, Vögel in den Bäumen, meine Pferde hinter den weißen Holzzäunen in Sichtweite. Der Schweiß rann mir von der Stirn, als ich in einer jähen Bewegung meine Bluse abstreifte und fortan nur noch mit Top auf der Bank vor dem Wohnhaus saß.
      Doch an nichts konnte ich mich erfreuen. Nicht an der Wärme, der Sonne. Nicht an dem rosafarbenen Blütenmeer, das meine Einfahrt säumte und so dicht war, dass man hier und da kaum das Kopfsteinpflster unter ihm erkennen konnte. Und auch nicht der Gedanke an die vielen Kirschen, die aus diesen Blüten heranwachsen konnte.
      Nein.
      Denn ich saß da und wartete auf meine neuen Pferde, die ich mir gekauft hatte.
      Normalerweise holte ich sie immer selbst ab, aber da meine Nase gebrochen war und ich keine Brille tragen konnte, war ich diesmal gezwungen gewesen, die Vorbesitzer darum zu bitten, mir meine neuen Lieblinge zu bringen.
      Ich seufzte tief. Welch mühseliges Warten! Ja, ich bekam beinahe eine Krise und stellte wie so oft schon fest, dass ich viel zu wenig Geduld hatte.
      Endlich hörte ich ein lautes Rattern.
      Ja, es war so weit! Das erste Pferd fuhr im Pferdewagen hinter einem kantigen Transporter die lange, von Kirschbäumen umsäumte Einfahrt hinauf!
      In einer raschen Bewegung stand ich auf, spurtete zur Auffahrt. Es war Stef mit dem Araber Black Smokey Dreamer, kurz Blacky.
      Hallo!, begrüßte ich Stef herzlich, als sie geparkt und ausgestiegen war. Schön, dass du da bist. Noch einen Moment länger und ich wäre geplatzt vor Vorfreude!
      Wir lachten gemeinsam, dann holten wir Blacky vom Anhänger.
      Der Kleine war klatschnass geschwitzt.
      Auf den Hänger gehen ist kein Problem, aber mit ihm fahren findet er ziemlich grausam, stellte Stef fest.
      Das sieht man, meinte ich nüchtern. Auch diese Macke würde ich in den Griff bekommen.
      Gemeinsam brachten wir den Hengst auf die Weide und beobachteten, wie er sich langsam an die anderen Pferde annäherte, als bereits der nächste Wagen auf die Einfahrt geschlittert kam.
      Lost la Hija del Viva wurde gebracht.
      Ich freute mich sehr und nahm die Stute herzlich in Empfang, während Stef sich verabschieden musste, da sie noch weitere Termine hatte.
      Schnell war auch Hija in der Herde integriert.
      Als nächstes kamen Norwi und La Petite auf den Hof. Ich freute mich ganz arg, nicht nur, weil ich die Stute schon sehr, sehr lange kannte und schon einmal besessen hatte, sondern weil Norwi meine beste Freundin war, aber nur recht selten zugegen sein konnte.
      Wir brachten nun also auch die Araberstute Petite auf die Weide und beschlossen, nachher gemeinsam ein Eis zu essen, bevor Norwi wieder abreisen musste.
      Bis dahin war aber noch etwas Zeit und ich berichtete ihr, dass noch zwei weitere Pferde ankommen sollten, woraufhin sie mir versprach, mir zu helfen.
      Als nächstes kam Love Sux an. Die Carmaguestute stieg unerschrocken und gähnend vom Pferdeanhänger und nahm genau so ruhig, ja beinahe gelangweilt, die Annäherungsversuche der anderen Stuten in der Herde hin.
      Als letztes ratterte Headless Wagen die Einfahrt hinauf.
      Das ist Tiny, sagte ich leise und trocken, während ich spürte, wie sich ein Kloß in meinem Hals verfestigte. Wie sehr hatte ich mich auf das Ministütchen gefreut!
      Head stieg aus, ein fröhliches Lächeln auf den Lippen, und begrüßte uns trällernd. An ihrem breiter werdenden Grinsen ließ sich erkennen, dass man mir meine Nervosität offenbar am Gesicht ablesen konnte. Aber das machte nichts.
      Wir begrüßen uns, dann holten wir das Stütchen vom Anhänger und ich begrüßte die Kleine kniend. Ja, sie war wirklich klein. Und zuckersüß!
      Sie war fleißig dabei, mein Herz im Sturme zu erobern.
      Und als sie auf die Weide zu den anderen Stuten kam, legte sie eine Lebensfreude an den Tag, die mein Herz erweichen ließ.
      Ja, ich war schon jetzt hoffnungslos vernarrt in das Stürchen!
      Als auch Head sich verabschiedet und Ruhe in den Herden eingekehrt war, konnten wir rundgehen und füttern.
      Wish, Bishr, Fading Melody, Autumn Coldness, Because, Feuerspiel, Colour of the Rainbow, Shes like the Wind und Domina führte ich zuallererst in ihre Boxen. Dort bekam jades einzelne Pferd eine gute Portion Heu, Müsli und Möhre und Apfel.
      Als der Teil der Pferde fleißig am Fressen war, holte ich den nächsten Teil, der aus Larissa, Bluebayou, Easy Silence, Sammy Shaye, Chou, Farah und Cheero bestand.
      Auch diese bekamen ihre Futterrationen, und diese musste ich noch neu nachstreuen, da ich das heute Morgen nicht mehr geschafft hatte.
      Als letztes holte ich die Zuchtpferde Lausejunge, Linnea, Novalis, Tiva Wyanet, Enya und Colombo rein. Diese bekamen ebenfalls ihre Futterration.
      Nun gingen Norwi und ich erschöpft aber froh durch den Stall, wo man überall zufriedenes Schnauben und Mampfen vernehmen konnte, und setzten uns in den Wagen, um unser versprochenes Eis zu genießen.

      Ankunftsbericht für:

      Halik, Hektor, Blue Moon, Black eyed Smokey, Bestla, Leviathan, Love Sux, La Petite



      Heute kamen mal wieder einige Pferde auf meinem Hof an.
      Ich war bestens vorbereitet: Die Weiden waren abgeäppelt, die Tränken gesäubert, die Raufen mit Heu befüllt, die Ställe waren ausgemistet.
      Jetzt musste nur noch ein Pferd nach dem anderen eintreffen.
      Ich hatte die Ankunftszeiten absichtlich so geplant, dass erst die Hengste und dann die Stuten ankommen sollten.
      Ich war schon sehr gespannt als der erste Anhänger ankam.
      Die Hengste, die kommen sollten, waren Halik Ibn Hawar, Hektor, Blue Moon und Leviathan.
      Sie kamen in geringen Abständen an.
      Ich holte mir einige Helfer hinzu und stellte sie zu den anderen Hengsten What is it, Feuerspiel, Because, Fading Melody, Wish, Sembro, Baileys Candyman, Sir William, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Hollywoods Silver Dream, Goldnight, Offspring, Bullet form y Valentine, Lanzelot, Merry, Back in Moment, Majestro II, Coco, Black Smokey Dreamer, Bluebayou, Sammy Shaye, Cheero, Colomco und Lausejunge.
      Es war ein eigenartiger Anblick, sie Herde war in größer Aufruhr. Es wurde imponiert, getreten, gestiegen, gebuckelt, gegiftet und gebissen.
      Es dauerte eine lange Weile, bis sich die Herde ordnete, Ruhe einkehrte. Doch es schien noch um einiges länger zu dauern, bis die Rangordnung vollends geklärt war, denn immer wieder quiekte ein Pferd, dann trat eines aus oder brach vollends aus der Herde aus. Manche Hengste wurden verdrängt und man erkannte sehr genau, wer eher ruhig und wer ein Draufgänger war.
      Ich beobachtete das Spiel voller Genuss.
      Anschließend kamen die Stuten Black eyed Smokey, Bestla, Love Sux und La Petite an.
      Wieder bat ich meine Helfer, die Pferde mit mir auf die Weide zu bringen. Hier hatte ich bereits erheblich mehr Angst, da ich nicht nur harmlose Stuten hatte.
      Dennoch stellte ich sie zu den anderen Stuten A Tiny Pleasure, Domina, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Enya, Lost la Hija del Viva, Larissa, Easy Silence, Chou, Farah, Rainy, Saphir, Wusel, Tarifa, Jumping Flea, Shes like the Wind, Colour of the Rainbow, Autumn Coldness und Bishr.
      Und wie erwartet entbrannte ein ziemlich harter Kampf. Sehr stutentypisch wurde enorm viel gequiekt und so viel gebissen, getreten und was weiß ich, dass ich mir sicher war, dass ich morgen wieder Wunden zu versorgen hatte.
      Aber das war nicht schlimm. Diese Rangkämpfe waren notwendig. Und zudem natürlich. Also ließ ich sie machen.
      Bald verteilten sich jedoch auch die Stuten wieder in der Weide und gingen sich bis zum nächsten Kampf aus dem Weg oder rotteten sich in kleinen Gruppen zusammen. In drei Wochen werden alle sich aneinander gewöhnt haben und die Herde wäre wieder eins.
      Darauf freute ich mich schon.
      Und bis dahin ließ ich die Pferde allein und hoffte, dass alle sich gut einlebten.

      Von zwei Fohlen und einer Bombe

      Ankunftsbericht für: GHs Saturday Affair, Abdul-Aziz. Dwynn


      Ziemlich hibbelig saß ich auf der Bank an der Reithalle, von der aus ich den gesamten Hof gut im Blick hatte.
      Heute kamen wieder neue Pferde an.
      Ich freue mich wahnsinnig!
      Bald kam Darkie an, mit seiner immer fröhlichen Laune hüpfte Alex auf mich zu und umarmte mich.
      Naa, hast du die Perle dabei?, frage ich neugierig und er wies auf den Wagen hinter mir, in dem sein Bruder Chrissi saß. Genervt ließ er langsam die Klappe herunter und das bildhübsche Saddlebred Fohlen Saturday Affair trat vom Hänger. Neugierig blicke das Stütchen sich um.
      Gut sieht sie aus!, stellte ich fest und Alex klopfte ihr wehmütig den Hals.
      Na, dann lass uns mal gucken, ob sie sich mit deinen Stuten versteht!, schlug er vor. Ich nickte.
      Bei den Stuten standen derzeit folgende Pferde: A Tiny Pleasure, Domina, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Enya, Lost la Hija del Viva, Easy Silence, Chou, Farah, Rainy, Saphir, Wusel, Tarifa, Jumping Flea, Shes like the Wind, Colour of the Rainbow, Autumn Coldness und Bishr.
      Das Scheckfohlen trat interessiert in die große Runde der Pferde, alle stürmten direkt auf sie zu uns musterten sie. Doch zu meiner Überraschung trat zuerst Domina mit ihr in den Kontakt und beschnupperte sie. Als sie sie akzeptierte, überprüfte Bishr die Lage, doch auch sie gab schnell und ohne Murren das Okay zu dem Stutfohlen. So wurde Affair schon mal sehr gut in der Herde aufgenommen.
      Alex, Chrissy und ich waren sehr beruhigt und beobachteten die Pferde noch eine Weile auf der Weide, als wir plötzlich ein Geräusch hörten und aufgeregt zum Hof rannten.
      Von weitem erahnten wir, dass ein Auto mit Anhänger die Auffahrt hochfuhr. Als daraufhin plötzlich etwas quietschte und dann ein lautes Hupen ertönte, wussten wir, was los war: Meine beiden anderen neuen Pferde Dwynn und Abdul-Aziz wurden gebracht, aber Chrissi hatte mit seinem Anhänger die Auffahrt versperrt!
      Schnell machten wir den weg wieder frei und Cavi und Gaitano, die eine Fahrgemeinschaft gebildet hatten, stiegen aus dem Auto.
      Wir begrüßten uns und es wurde herzlich über den Zwischenfall gelacht, bis wir endlich das noch sehr, sehr junge Hengstfohlen und den sehr temperamentvollen Hengst vom Hänger holen konnten.
      Wir brachten sie gemeinsam zu den Hengsten und Wallachen auf die Weide.
      In dieser Herde standen derzeit folgende Pferde: What is it, Feuerspiel, Because, Fading Melody, Wish, Sembro, Baileys Candyman, Sir William, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Hollywoods Silver Dream, Goldnight, Offspring, Bullet form y Valentine, Lanzelot, Merry, Back in Moment, Majestro II, Coco, Black Smokey Dreamer, Bluebayou, Sammy Shaye, Cheero, Colombo und Lausejunge.
      Hier ging es dieses Mal erstaunlicherweise erheblich härter zur Sache als bei den Stuten. Dwynn wurde nur kurz beschnüffelt und dann direkt als Baby akzeptiert, auch wenn er sich durch seine rüpelige Art oftmals giftende Blicke einfing.
      Doch Abdul-Aziz war das absolute Highlight.
      Er galoppierte wie wahnsinnig mit hoch erhobenem Schweif durch die Weide und forderte beinahe einen Hengst nach dem anderen heraus. Er giftete beständig, biss und trat wo er nur konnte und stand ständig mit mindestens zwei Hufen ob vorne oder hinten in der Luft.
      Ich war schon beinahe auf dem Weg, ihn von der Herde zu trennen, als Chrissi mich zurückhielt.
      Lass ihn. Die müssen das eh alleine klären. Oder willst du die Bombe da nur in der Box halten?, sagte er ruhig. Und da hatte er Recht.
      Also blieb ich stehen und beobachtete, wie er sogar bei den Hengstfohlen allzu deutlich klarstellte, dass er der Boss war.
      Ich konnte mir die Tränen kaum verkneifen, als die Situation endlich etwas ruhiger wurde. Die Rangkämpfe würden noch etwas andauern, aber er ließ die anderen Pferde nun erstmal weitgehend in Ruhe. Das beruhigte mich.
      Ich fütterte noch alle Pferde und reinigte die Tränken, nachdem ich mich von meinen Gästen verabschiedet hatte. Dann war auch für mich dieser pferdige Tag beendet.




      Alte Berichte:
      Spoiler

      Tag der offenen Tür auf dem GF

      Die Vorbereitungen

      Es war nun endlich so weit. Die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür auf dem Gestüt Federsee liefen auf Hochtouren und es war nun meine Aufgabe, Arbeiten zuzuteilen und die Pferde zuzuweisen.
      Ich hatte einige Helfer zusammengetrommelt.
      Mein Hufschmied nagelte die letzten Hufeisen wieder an, mein Tierarzt sah noch einmal nach dem Gesundheitszustand der Tiere und zahlreiche Freunde halfen mir beim Ausmisten, Abäpfeln der Weiden und polieren des Zubehörs.
      Der Hof wurde gefegt, die Kirschbäume zurechtgeschnitten, die Gärten geharkt, Werbung wurde an die Banden der Außenreitplätze befestigt, gesponserte Hindernisse kamen an, Imbissbuden wurden aufgebaut und Getränke und Nahrungsmittel kaltgestellt.
      Alles lief perfekt.
      Alles? Naja, fast alles.
      Ich saß in meinem Büro am Schreibtisch und musste Pferde in verschiedene Kategorien einteilen: Beispiel Reitunterricht, Führpferde für Kinder, Ponyspiele, Verkaufsschau, Show jeglicher Art und so weiter.
      Leicht war es für mich, die Verkaufspferde zuzuteilen. Sie wurden auf der Weide gelassen und bei Interessenten an der Hand und eventuell unterm Sattel vorgeführt.
      Hiervon waren Sembro, Sir William, Rainy, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Goldnight, Offspring, Bullett for my Valentine, Merry und Back in Moment betroffen.
      Rainy hatte zwar schon beinahe sicher einen neuen Besitzer, aber dennoch würde sie so an der Veranstaltung teilnehmen.
      Bei allen anderen Pferden fiel es mir erheblich schwerer.
      Sicher war ich, dass ich zwei Leute mit zwei meiner Minis durch die Gegend laufen lassen wollte, als Niedlichkeitsbonus.
      Hier fiel letzten Endes die Wahl auf A Tiny Pleasure und Hektor.
      Die anderen Minis, also Mirror, Frechdachs und Bluebayou wurden als Führponys für die ganz Kleinen eingesetzt.
      Die Zuchtpferde sollten hauptsächlich in den Showbereich einbezogen werden.
      Also sollte Enya beispielhaft für barockes Reiten gelten. Colombo übernahm den Westernteil, Tiva Wyanet sollte das Springen übernehmen, Domina die Dressur.
      Die Norweger, also Apancho, Linnea, Novalis und Lausejunge hingegen wurden für eine Quadrille vorbereitet.
      Die Fohlen Antarktik, Over the Bridge, Stay with me, Dwynn, Feuerspiel, CocoDemba Diadem, GHs Saturday Affair, Lost la Hija de la Luna, Chou und Farah kamen auf die Paddocks und galten als indirekter Niedlichkeitsbonus und als Beispiel für die Zucht, die wir betrieben.
      In den Reitunterricht kamen zudem Cheero, Black Smokey Dreamer, La Petite, Love Sux, Leviathan, Bestla, Black eyed Smokey, Abdul-Aziz, KaZee Bonaparte, Everspring und Buried alive by Love sowie Dusty, What is it, Colour of the Rainbow, Because, Autumn Coldness und Faiding Melody und Wish.
      Die Pferde, die noch übrig waren, also Bishr, Colonels Smokin Gun, Blue Moon, Shes like the Wind, Halik Ibn Hawar, Zuma und Power of Love wurden teils für Show eingesetzt, teils als Körugsanwärter präsentiert.

      Jetzt, wo ich alle Pferde fertig eingeteilt hatte, ließ ich mich geschafft in den Sessel sinken und atmete schwer aus.
      Das war wirklich viel Arbeit!
      Nun ging ich hinaus und sah noch einmal nach allen Pferden, verteilte liebevoll Heu und Futter und löschte dann die Lichter im Stallkomplex.
      Jetzt konnte der Tag der offenen Tür kommen!

      Pflege für die Stallpferde

      Heute wollte ich mich um meine Stallpferde kümmern.
      Der Frühjahrsputz stand an und ich musste zunächst alle Pferde auf die Weide bringen.
      So brachte ich nach und nach Coco, Wish, Bishr, faiding Melody, Autumn Coldness, Because, Feuerspiel, Colour of the Rainbow, What is it, She’s like the Wind, Blue Moon, Hektor, Dwynn, Stay with Me, Over the Bridge, Antarktik und Zuma, Power of Love und Illusion nach draußen.
      Selbstverständlich freuten sich alle Pferde gewaltig und spielten ausgelassen miteinander.
      Währenddessen begann ich, die Boxen auszumisten. Es war eine ganze Menge Arbeit, weil ich über den Winter eine Matratze in die Stallungen hatte kommen lassen.
      Doch bald war ich damit endlich fertig und konnte einstreuen.
      Weil ich schon einmal dabei war, fütterte ich auch direkt alle Pferde und reinigte penibel die Tränken.
      Nun wurde die Stallgasse und der Putzplatz gefegt, die Reithalle geschleppt und das gesamte Sattel- und Zaumzeug geputzt.
      So weit so gut.
      Nun konnte ich also alle Pferde wieder rein holen.
      Ich putzte sie kurz über und scherte die Sportpferde unter ihnen.
      Auch dies war bald geschafft und ich konnte die Pferde wieder in ihre Boxen bringen. Sie freuten sich ersichtlich über ihr Futter und die frischen Boxen.
      Der erste Teil war also geschafft. Ich strich mir mit dem Handrücken über die Stirn. Pferde halten war halt doch anstrengend!

      Pflegebericht für die Stallpferde

      Nachdem ich alle Zuchtpferde getupfert hatte, hatte ich mir nun ein wenig einen knappen Zeitplan eingehandelt.

      Doch es war viel zu tun: eine kaputte Stelle im Zaun, die Batterie war alle, eine Tränke leckte, die Heuraufe musste aufgefüllt werden und die ganzen Weiden abgeäppelt. Und in den Unterstand musste neues Stroh.

      Also machte ich all dies zu allererst und putzte dann alle Pferde, also Coco, Wish, Bishr, Because, Feuerspiel, She’s like the Wind, Blue Moon, Hektor, Halik Ibn Hawar, Dwynn, Stay with me, Over the Bridge, Antarktik, Zuma, Power of Love, Illusion und Larissa.

      Als ich damit fertig war, bekamen alle ihr Futter, dann verteilte ich noch Möhren und Äpfel in den Trögen. Schließlich sollte kein Pferd zu kurz kommen.

      Anschließend schaute ich im Stalltagebuch nach, wann das nächste Mal die Wurmkur an der Reihe ist. Schon nächsten Monat. Also notierte ich mir, dass ich welche besorgen musste.
      Nun beobachtete ich noch ein paar Momente die Pferde und ging dann weiter.

      heute kümmerte ich mich um Because.
      Ich holte mein Pferd von der Weide.
      Ich putzte es.
      Ich fütterte es und verwöhnte es mit Möhren.
      Dann gingen wir etwas spazieren.
      Anschließend durfte es auf der Weide entspannen.

      Pflegebericht für die Stallpferde

      Heute war mal wieder einer dieser Aktionen geplant: ich musste oder wollte alle Boxen ausmisten, die Sattelkammer aufräumen, die Sättel und Trensen putzen, Gamaschen und Bandagen waschen, überall fegen – und alle Pferde putzen, kontrollieren und bewegen.
      Nun, schade dass der Tag nun einmal nur 24 Stunden hatte.
      Als allererstes brachte ich erst einmal alle Pferde aus dem Stall auf die Weide, damit ich genügend Platz hatte, um alles vollständig ausmisten zu können. Da die Stallpferde leider nicht jeden Tag 12 Stunden auf die Weide konnte, herrschte dementsprechend mal wieder Krawall und Remmi Demmi, denn sie galoppierten allesamt wie die Irren über die Weide und ließen sich voll aus. Auch gut, die Bewegung hatten sie gut weg. War ja aber auch jeden Tag so, denn raus kamen sie ja.
      In dieser Situation war ich heilfroh, dass wir mittlerweile einen Hoftruck hatten. Also holte ich den Weidemann aus der Scheune und begann damit alle Boxen auszumisten. Extrem praktisch, dass diese so angelegt waren, dass man die Wände zur Seite klappen und dann mit dem Muli hineinfahren und so während der Fahrt alles in die Schaufel laden konnte.
      So ging es sehr schnell, auch wenn unser Muli alt war und in Rasenmäher-Geschwindigkeit der Weg zum Misthaufen weit. Doch so war die Arbeit auch weniger ermüdend – außer vielleicht vom Sitzen.
      Als der gesamte Mist aus den Boxen entfernt war, fuhr ich – ebenfalls mit dem Muli – neues Stroh in die Boxen. Nur das verteilen musste ich so noch per Hand machen, aber das war noch auszuhalten.
      Schnell stellte ich noch neue Heuballen auf die Stallgassen, dann konnte ich endlich fegen und mich anschließend der Sattelkammer widmen.
      Auch das Sattelzeug sowie die Trensen waren schnell sauber sowie alles gefegt und ordentlich. Während die Bandagen und Gamaschen in der Waschmaschine vor sich hin schleuderten, konnte ich mich den Pferden widmen.
      So holte ich nach und nach Coco, Wish, Bishr, Because, Feuerspiel, Shena, Blue Moon, Hektor, Halik Ibn hawar, Dwynn, Stay with me, Zuma, Power of Love, Illusion, Larissa, Sturmwind, Sungold, Lisa, Helia, Nashita und Cafe au Lait von der Weide.
      Allesamt putzte ich nach und nach und kontrollierte die Hufe, die Augen, den Körper, die Gelenke und die Nüstern ob alles in Ordnung ist. Einige mussten relativ dringend zum Hufschmied, viele mussten wieder geimpft werden, aber alles in allem waren sie in einem guten Zustand.
      Bald durften sie wieder in ihre Boxen und ich konnte füttern.




      Tierartzbericht vom 12.10.2013

      ...Nun gingen wir weiter zu Because.Auch sie bekam die Impfung.Sie zuckte nur.Aber blieb sonst ruhig.(weiter gehts beim nächsten Pferd.

      Alte Bekannte & Neue Gesichter

      Für die Stallpferde

      Nachdem die Weidepferde im neuen Zuhause in Polen angekommen waren, war die Zeit gekommen, auch die Stallpferde ins neue Heim zu holen.
      Auch wenngleich alle schon etwas müde waren, packten wir alle noch einmal kräftig an. Alle LKWs wurden wieder fahrtüchtig gemacht, die Späne erneuert und Pferdeäpfel vom Anhänger entfernt.
      Dann konnte es losgehen.
      Nach und nach stellten wir die Transporter in Position, während mir die Pferde aus der Quarantäne-Station an der polnischen Grenze bereits entgegenwieherten.
      Als erstes verluden wir die Fohlen und Miniponies, also Feuerspiel, Hektor, Dwynn und Stay with me. Glücklicherweise gingen alle recht passabel auf den Transporter, sodass der erste Wagen schnell starten konnte.
      Rasch ließen wir den nächsten Transporter vorfahren und holten Halfter und Stricke für die nächsten Pferde. Wir beschlossen, zunächst die Hengste zu transportieren. Als erstes waren hier also Coco, Wish, Because und Blue Moon an der Reihe. Diese kannten das Verladen alle schon ziemlich gut und es ging dementsprechend schnell. Waren nun einmal unsere alten Hasen und lange genug auf dem Gestüt, dass auch genug Vertrauen in unbekannten Situationen da war.
      Als nächstes waren Halik, Illusion, Sturmwind und Café an der Reihe. Als erstes stellen wir das Käffchen auf den Anhänger – der gute wäre auch alleine auf den Transporter gegangen, so ein Routinier war er.
      Es folgten nur noch drei Hengste: Hilal, White Face und September. Wir stellten September alleine auf eine Seite, um ihn keinen großen Stress auszusetzen. Außerdem verdunkelten wir seine Fenster etwas, da sich die Sonne auf dem frisch gefallenen Schnee so stark reflektierte, dass wir Angst hatten, er käme womöglich direkt mit Sonnenbrand in Topolka an.
      Nun folgten die Stuten. Als erstes kam Bishr auf den Anhänger, dann folgten Shena, Zuma und Power of Love. Sie verstanden sich ganz gut, sodass auch für sie die Reise los gehen konnte.
      Einen Augenblick mussten wir warten – der Fahrer des nächsten LKW war derweil was essen gegangen, kam aber nach einer knappen Viertelstunde wieder.
      Als er wieder eingetrudelt kam und der LKW in Position gestellt war, warteten die Stuten schon etwas ungeduldig und Lisa scharrte beharrlich. Ich war fest davon überzeugt, dass sie bald den Beton umgegraben hätte, hätten wir sie nicht bald auf den Transporter stellen können. Hier stellte sie sich – wie gewohnt – an wie sau, sodass wir zunächst die drei anderen Stuten, nämlich Larissa, Sungold und Helia auf den großen, schwarzen LKW packten. Dann überlegte es Lisa sich auch noch einmal und ging einigermaßen artig die steile Klappe hinauf.

      Last but not least luden wir auf den neuen Transporter von Matze Nashita, Little Lady, Everyday as it comes und Razita.
      So waren auch die Stallpferde gut untergebracht und wir fuhren bei Matze mit zum neuen Gestüt Federsee.
      Dort angekommen stand für die Stallpferde eine relativ große Umstellung an, denn auch sie kamen nun in den Offenstall und wurden so – natürlich geschlechtergetrennt – mit den Weidepferden integriert. Wir blieben lange an den Unterständen stehen und beobachteten die neu gebildeten Herden ausgiebig. Es schien jedoch alles ruhig zu bleiben und schließlich waren alle Pferde in der Umgebung neu und die Herde konnte sich neu zusammenstellen.

      Hufschmiedbericht der Pferde :
      Als erstes stand Coco vor mir wo ich wie in den Voherigen Ställen auch alle vier Hufe ausschnitt und berundete,am Ende als ich Fertig war mit ihr bekam sie ein Leckerlie und Eowin brachte sie weg.Wish hatte ich als nächstes,ich schnitt alle vier Hufe aus und berundete sie,zum Schluss gab ich noch ein Leckerlie und dann wurde es weggebracht.Ich hatte noch Bishr,Because,Feuerspiel,She's like the Wind,Blue Moon,Hektor,Halik Ibn Hawar,Dwynn,Stay with Me,Zuma,Power of Love,Illusion,Larissa,Sungold,Lady of Dance,Helia,Nashita,Cafe' au Lait,Little Lady,Hilal,Everyday As It Comes,White Face,Razita,September,Vintage Gold und Cannabis bei ihnen machte ich das gleiche,ich schnitt sie aus und berundete sie,dann bekamen sie ein Leckerlie und wurden wiieder weggebracht..
    • Zion
      Hufshmiede "Kaltes Eisen":
      Nach dem ich Shay eine Pediküre verpasst habe und dann nach Hause fuhr. Heute bin ich wieder zu Elena geafhren weil Because auch eine Pediküre braucht. Auf dem Hof angekommen, stieg ich aus dem Auto und ging zu Elena die gerade in den Stall gehen wollte.
      Ich bemerkte das viele Kartons rumstehen. Das war seltsam.
      "Hey El", rief ich Elena zu.
      " Hallo Fiona, ich dachtee schon du kommst nicht mehr.", erwiederte sie.
      Dann sagte sie das sie noch was zu tun hat und ging weg.
      Ich ging in den Stall zu der Box von Because.
      Er schaute aus der Box und er hatte Heu im Maul. Ich musste lachen. Dann holte ich ihn aus der Box und band ihn an, auf mich wirkte er ganz lieb. Danach holte ich meine Werkzeuge und legte los. Ich schaute mir die Hufe genau an und tastete den Strahl ab.
      Erstmal sah ich nichts auffelliges und er lief auch gut.
      ich hamh meine Feile und legte los, korrigieren musste ich bloß eine Huf, denn er hatte einen Riss. "Fein machst du das.", lobte ich Because. Er schnaubte, als ob er sagen will "ich weiß".
      Dann fing ich an die Hufe zu raspeln bis alle gleichmäßig waren.
      "Fertig!", verkundete ich. Elena kam plötzlich in den Stall.
      Sie schien atemlos.

      "Was ist los?", fragte ich sie.

      "Ach so ein Stress, ich muss alle Kisten wegräumen.", erwiederte El.
      Dann ging sie weider.
      Ich schaute mir nochmal Because' Hufe an, seine Hufe waren vollkommen gesund. Ich führte ihn draußen rum um zu sehen wie er läuft, er lief super. "So jetzt darfst du auf die Koppel!", sagte ich zu Because. Er schien sich zu freuen. Wir gingen zur Koppel und ich hakte seinen Strick aus. Er rannte und rannte. Ich verabschiedete mich von ihm und ging noch zu El.
      "Bin jetzt fertig.", sagte ich zu El.

      "Gut, tschüss du ich hab keine Zeit!", antwortete sie hastig.
      Ich sagte tschüss und fuhr nach Hause. Doch als ich ins Auto stieg verspürte ich ein schlechtes Gefühl. Ich stieg aus und rannte zu Elena.
      "EL warte ich helfe dir!", rief ich ihr zu.
      "Danke ich bracuhe wirklich Unterstützung!", sagte sie als sie auf mich zu kam.
      Gemeinsam räumten wir die Kisten weg und sorgten für Ordnung auf dem Hof. Endlich fertig mit dem aufräumen, lud Elena mich zum Kaffee ein. Da sagte ich nicht nein. Langsam wurde es schon dunkel und ich machte mich wieder auf den Heimweg. Jetzt hatte ich ein gutes Gefühl.
      (2313 Zeichen)
    • Eddi
      Verschoben am 05.07.2015.
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    6 Okt. 2014
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