adoptedfox

Bear Brooks Denahi

Englisches Vollblut| Stute | Red Roan | 1 P.

Bear Brooks Denahi
adoptedfox, 10 Aug. 2018 um 2:51 PM Uhr
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    • adoptedfox
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      05. März 2017 von Ofagwa
      Genesung

      .. der Wecker klingelte und ich rieb mir den Schlaf aus den Augen, es war 10 Uhr, heue würde mein Tag wieder so laufen wie die anderen in den letzten 2 Wochen.
      Ich nahm mir die Krücken und humpelte zur Küche um zu frühstücken." Tante Maddy hat angerufen, Tjark ist heute schon Zimt geritten, er war heute wohl wesentlich besser, und sie wollte fragen wie es dir geht", " Oh das freut mich, naja immerhin hat er Tjark bis lang noch nicht abgeworfen." Sagte ich und grinste, der Grund für meine Krücken war der kleine Falbhengst der vom Wesen her definitiv nicht nach seinem Daddy kommt. Zimt hatte mich vor 2 Wochen nach einem Rodeo in den Sand gesetzt und ich hatte mir das Schienbein angebrochen.
      " Hat sie gesagt wie es Flame und Anoki geht?"," Ja Flame geht es gut, der Tierarzt war da und hat sie gecheckt, das Fohlen ist gesund und wächst. Anoki hatte heute ein Training mit Joey, er hat ihn longiert oder sowas auf jeden Fall konnte er ihn heute berühren und das auch an der Brust"," oh sehr gut!", ja ja mein Anoki, der Mustang Hengst erwies sich als sehr misstrauisch und wirklich schwierig aber immerhin trat er nie, ja ich dachte natürlich an Zimt, der kleine frechdachs machte mir mein Leben echt schwer. Flame war außerdem tragend, sie stand zwar noch ziemlich am Anfang aber ich war zuversichtlich, dass es ein tolles Fohlen werden würde.
      "Ich habe vorhin Paulchen und Brouk auf die Koppel am Haus gebracht, wenn du willst geht doch in den Garten", sagte Mom und ich gehorchte. Humpelnder weise steuerte ich auf den Zaun zu, Paulchen grummelte sofort und kam freudig auf mich zu," na mein großer", ich schob ihn einen Keks zu und streichelte ihn, ehe Brouk dazu kam und sich auch seinen Keks abholte. Beide bekamen giraffenhälse und bettelten nach dem nächsten Keks, aber ich grinste nur und Tapete Richtung Hof. Immerhin war es heute warm und alle standen draußen. Zucker und Risandro hingegen kamen mir mit Lea und Lola auf ihren Rücken entgegen. Meine kleine Cousine dürfte Risandro ab und an reiten und ein Mädchen aus dem Dorf hatte Zucker für ein mal die Woche als Reitbeteiligung, die beiden Grüßen und ritten in Richtung Wald. Ich ging weiter zum Stall, durch ihn hindurch und dann zu den weiden. Denahi und Narla standen zusammen mit Rose und Socks auf der Weide, Narla kam sich wahrscheinlich wie eine Pflege Mama zwischen den ganzen Halbstarken vor. Ich ging weiter und schaute mir Grand und Fieber beim topen an, Lütti und Amor standen nur in der Ecke und genossen anscheinend die Sonne auf dem Pelz. Nach kurzer Zeit wurde mein Bein unter dem Gibs ganz warm, also flüchtete ich wieder Richtung Stall und setzten mich dort zu Mom und Kira, die gerade den Stall fegten. Als das dann aber auch zu langweilig wurde, beschloss ich mich in mein Zimmer zu setzten und etwas zu lernen, denn auch wenn ich nicht reiten oder großartig laufen konnte, meine Prüfungen standen trotzdem bevor.
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      21. Mai 2017 von Ofagwa
      Nach der Auktion

      Nachdem ich einige meiner Pferde durch den Tot meiner Tante Maddy abgeben musste, sind auch schon wieder zwei neue Mädels dazu gekommen. Mama hatte eine Anzeige in der Zeitung gelesen, dass ein nah gelegenes Gestüt die Zucht aufgab und alle Pferde unter den Hammer setzte. Wir müssen dahin, einige werden bestimmt vom Abdecker geholt , ja Mama.. noch etwas geknickt fuhren wir dort hin und gingen durch die Stallgassen, um uns die Auktionspferde anzusehen. Es waren viele renommierte Sportpferde dabei und so auch viele Zuchtstuten und deren Fohlen. In einer kleinen Abzweigung vom Stall befand sich ein sehr kleiner Laufstall, dort gingen kaum Besucher vorbei, doch mich zog es irgendwie zu diesem Zaun. "Oh, guck! Hier steht die beiden sind noch komplett roh was das reiterliche angeht und daher gehen sie auch nur zusammen weg.", Mama nickte zufrieden, denn die kleine Scheckstute hatte es mir sofort angetan und ihre Kameradin war auch ein Blickfang. Im Auktionsraum wurde dann nach ein paar anderen Pferden die Nummer des Laufstalles aufgerufen und man durfte beginnen zu bieten. Der Abdecker hob die Hand und damit war für mich klar, das ich die beiden mit nehmen würde. Ich bot ebenfalls und der Abdecker, er war ja kein Unmensch, bot natürlich nicht mehr gegen an. Es hallte durch den Raum und schon hatte ich zwei Pferde mehr im Bestand. Kurz nachdem ich die Auktion für mich entscheiden konnte, ging ich zu dem "Stand" an dem man bezahlte und die Pässe bekam. Dort bekam ich alles ausgehändigt und ging dann zum Laufstall um die beiden kleinen Mäuse aus dem dunklen Laufstall zu befreien. Das Stroh war komplett verdreckt und die weißen Beine der beiden waren eher dreckig als sauber. May Bee und Shorty kamen ohne Probleme mit mir und waren auch sehr ruhig und ließen sich von dem Trubel auf dem Hof nicht aus der Ruhe bringen. Am Hänger angekommen ging Shorty sofort ohne Probleme drauf, ihre kleine Freundin zögerte zunächst ehe sie dem Beispiel der Falbscheckstute folgte.
      .... später am Tag .....
      Bei uns angekommen luden wir die beiden Stute zunächst direkt auf einer der Parzellen am Stall ab. Die Klappe viel hinunter und die beiden staunten nicht schlecht, " haben sie noch nie eine Weide gesehen?", fragte Mom etwas verwundert, naja das würde ich zwar nicht unterschreiben, aber die beiden wirkten wirklich etwas verwundert über das Grün vor Ihren Nasen. Shorty ging als erste hinaus und rupfte sich sofort ein paar Halme ab. Denahi, die mit auf dieser Weide stand, kam angetrabt und sprach den beiden etwas Mut zu. Auch wenn die beiden Trakehner Damen etwas älter als meine einjährige sind, war ich zuversichtlich, dass sie sich verstehen würden. Shorty war bereits einige Meter getrabt, ehe May Bee sich auch traute und im wilden Galopp die Weide ablief. Brouk und Sankt Pauli, die nebenan stehen, wurden hellhörig und schauten dem bunten treiben gespannt zu. Ich ließ die Mädels erstmal in Ruhe und ging die Parzellen ab, um zu sehen ob es allen gut geht. Risandro und Lütt Lorbas standen in der Sonne und dösten nur so vor sich hin, während Amor Casdove und Fiebertraum ebenfalls aufgeweckt auf die Parzelle der Stuten schauten.
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      12. Juni 2017 von Ofagwa
      Denahi

      " kommst du?", frage ich Anuki der mich freundlich anwedelte, aber wohl nicht ganz realisierte was ich von ihm wollte ," gut dann bleib hier ", sofort verkrümelte sich der Malamute auf seinen Platz und ich ließ die Tür hinter mir zu fallen. " Anuki wollte nicht mit raus ", sagte ich zu meiner Mama als ich ihr auf dem Hof entgegen kam ," super dann weiß ich Bescheid", erwiederte sie und widmete sich wieder Ihren Blumen. Ich tapste in den Stall und holte Bear Brooks Denahi aus der Box ," Na meine kleine ", sagte ich und krauelte sie zur Begrüßung. " du musst jetzt leider mit kommen, dein Mittag kannst du später essen", redete ich mit mir selber als ich Denahi ihr Halfter umlegte. Ich führe die junge Stute aus ihrer Box und band sie gegenüber an der Bande an. In der Halle hörte man ein Pferd traben, Lea war wieder mal da und hatte sich Iceflower, die nebenbei ihre neue Lieblingsstute ist, geschnappt und bekam gerade von Tjark Unterricht. " ja ja gut das sie nicht mehr Brouk besitzt und reitet , mit ihm wäre sie tatsächlich nicht froh geworden ", sagte ich zu Denahi die nur miz ihrer Nase spielte und mich verdutzt ansah. Kurz nachdem ich Denahi geputzt hatte, legte ich ihr ein Knotenhalfter an und schnappte mir den leichten Jungepferdesattel damit Longe. Es ging zum Roondpen. " tik tik ", ich schnalzte mit der Zunge und Denahi stapfte tapfer um mich herum. Der Sattel lag noch neben mir auf dem Boden, die kleine Vollblutstute sollte sich erstmal etwas die Beine vertreten...
      einige Minuten später
      " Na komm her ", sagte ich zu der einjährigen Stute." Keine sorge ich will dich noch lange nicht reiten", sagte ich lachend als sie den Sattel ziemlich skeptisch ansah. Ich zeigte ihr den 3 kg leichten Ponysattel zunächst von allen Seiten ehe ich ihn auf ihren Rücken legte. " Genau !! schön stehen bleiben ", sagte ich und nahm den Sattel direkt wieder runter. Sie sollte jediglich lernen, dass neue Dinge nichts Böses sind und dazu wollte ich ihr direkt so viel wie möglich zeigen, denn mit 3 Jahren sollte sie dir ersten Rennen laufen. " bald ist der Spaß vorbei für dich meine Liebe", sagte ich und knuddelte sie, ich schwankte immernoch damit ob sie in den Springsport oder in den Rennsport gehen sollte. Klar wäre der Rennsport für sie auch noch mit vier oder fünf Jahren eine Möglichkeit, aber die meisten Einsteigerrennen sind für Pferde mit zwei oder drei Jahren gedacht wobei sie dann so oder so schon älter wäre als einige andere. Ich übte wieder die Zirzensik mit der kleinen Stute und dazu kam heute der spanische Schritt. " Los heb hoch... und komm... komm! ", wies ich sie an und die ersten paar Schritte klappern nach einigem üben inzwischen auch echt gut. Als nächstes übten wir wieder das Kompliment und das hinlegen, was sie beides von Anfang an angeboten hatte und nun waren wir dabei es zu perfektionieren. "Super Denahi!", lobte ich und schob ihr einen Keks zu. Nun lagen wir da so in der Sonne als Mama mit Candy um die Ecke kam, Denahi brummelte sofort denn nun ging es auf die Weide ...
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      26. September 2017 von Elsaria
      Besuch bei Bearbrook

      Ich hatte in der zeitung gelesen das ein renomiertes Gestüt hilfe benötigte und rief dort an und vereinbarte das ich heute schon vorbeikommen werde und mich um die Pferde zu kümmern.
      Als ich ankam kümmerte ich mich zuerst um Happy Fantasy. Die 4 jährige braune Englische Vollblutstute war im military ziemlich erfolgreich. Ich halfterte die stute auf und führte sie zum putzplatz dort striegelte ich sie ausgibig, ich wollte mit ihr etwas in der Dressur machen solange das wetter so drüb ist, sollte es sich aufziehen könnte ich evtl ins gelände. Ich sattelte und trenste sie auf und stieg auf. Im Schritt geht es in die halle dort wärmte ich die stute ordentlich auf ehe ich sie in den Trab versetzte. Ihr Trab war taktklar und schnell bald gallopierte ich sie an und merkte wie schnell die junge stute eigentlich schon ist. Da sie brav war beendete ich das Training zufrieden und führte die Stute noch ordentlich trocken ehe ich sie in die box brachte und zum nachbarn ging. Als nächstes kam eine Apaloosastute namens verdine, an ihrer Box stand das sie gerettet wurde und nur wellness und aufpepplungsprogramm hatte also entschloss ich sie ausgibig zu putzen und sie etwas in der halle laufen lasse ehe ich sie für 1h auf die weide stellte. Die stute rieb sanft ihren großen schädel an meiner schulter. „ He bin kein baum!“ lachte ich und befreite zuallererst ihre mähne und schweif von dem übrigen stroh. Hier und da sah man es ihr noch an das es ihr mal schlecht ging, nach der mähne bürstete ich das fell und krazte anschließend die hufen aus und fette diese ein. Danach gings kurz in die halle und bald sah ich das es die richtige entscheidung war. Sie pfefferte ihren hintern in die höhe, ich lies sie ihre runden laufen und fing sie ein um sie auf die weide zu bringen. Jetzt war das wetter wieder schön und machte das nächste pferd fertig. Mit Braddock the Parrot hatte ich kein leichtes brot das dickköpfige ponymix wollte partout nicht aus der box. Da alle mal einen schlechten Tag hatte beschloss ich ihn in der box zu putzen und ihn dann in ruhe zu lassen. Ivh band ihn an den gitterstäben an und fing an, doch das schlaue pony schaffte es immer wieder den knoten zu lösen und mit mir karusell zu spielen. So dauerte eine Putzaktion das höchstens 30 minuten dauerte gerne mal 1,5h. zum glück war keiner da der mich auslachen konnte. Dann beschloss ich mit den 2 Schettyhengsten spazieren zu gehen, zuerst holte ich Benji aus seiner box und striegelte den braunschecken sauber und zog ihm seine trense an, da er noch warten musste legte ich ihm das halfter noch über und holte den rapphengst niffler die 2 ponys scheinen sich zu verstehen, ansonsten wäre es unmöglich, vorallem traute ich mich das nur bei den kleinen, bei meinen großen trakehnerhengsten war das schier unmöglich und lebensgefährlich, wenn ich so da an Sir Outlaw denke. Als niffler fertig war schnappte ich mir benji und maschierte munter los. Eigentlich hatte ich Hunter versprochen 2 pferde zu bewegen aber ich entschloss mich zu soviele wie möglich zu schaffen, in einer stunde würde es mittag sein. Wir liefen an einem Feldweg entlang, Benji und Niffler benahmen sich vorbildlich und beide sind süßer als der andere. Ob die 2 gefahren sind? Bestimmt da können ja nur kleinkinder oder meine tochter drauf reiten, da sie recht schmal ist. Nach einer guten 3 viertel stunde brachte ich dann die 2 in die box und holte verdine von der weide runter, dann gönnte ich mir mein pausenbrot das ich in der früh mitnahm und überlegte wieviele ich noch schaffen würde. Am Nachmittag kümmerte ich mich noch um 4 fohlen die ich jeweils zu zweit in der halle laufen lassen wollte. Ich holte Denahi aus seiner box. Mit viel Geduld denn das junge Fohlen kannte das noch nicht so gut und ist in der lernphase, ich streichelte ihn etwas und lies ich in die halle und holte rainbow sein spielgefährten, die zwei fohlen hatten sichtlich spaß und tobten ausgibig in der halle. Ich lies sie in der halle kurz alleine um die anderen fohlenhalfter zu suchen und die 2 mal schon aufzuhalftern, als ich das geschafft habe holte ich zuerst denahi in die box dann rainbow. Nun brachte ich sonata in die halle und brachte trap hinterher auch diese 2 feuerten ihre energie aus den hintern und veranstalteten rennen. Hunter hatte wohl eine wunderbare nachzucht. Erschöpft fuhr ich heim
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      25. Oktober 2017 | 13.287 Zeichen von sadasha
      „Jetzt bleib doch mal stehen!“ Kerry folgte mir schon den halben Tag und versuchte in ein Gespräch zu kommen. Aber ich hatte besseres zu tun, so besorgt sie auch wirkte. Ich war nun mehrere Monate in der Weltgeschichte unterwegs und hatte nun endlich Zeit für meine Pferde. Dass ich diese Zeit nicht für Kerry opfern würde, musste sie doch früher oder später begreifen. Verzweifelt seufzte sie, als ich die Boxentür zu Verdine aufschob. „Gut, dann halt so. Ich komme mit Braddock mit! Mir egal was du jetzt mit Verdine vor hattest!“ beschloss Kerry und wirkte stolz, endlich einen Weg gefunden zu haben mit mir zu sprechen. Schweigend machten wir die Pferde fertig und gingen dann in die Reithalle. Mirko war hier gerade dabei den Hufschlag wieder plan zu ziehen, also begnügten wir uns zum Warmreiten mit Zirkelreiterei. Braddock ‚The Parrot‘ schlurfte unter Kerry vor sich hin. Wenn Ruby das sehen würde, würde sie beide Hände über den Kopf schlagen. „Jetzt erzähl doch mal.“ forderte Kerry schließlich und sah mich erwartungsvoll an. „Du bist seit zwei Tagen wieder da und hast Nichts erzählt!“ beschwerte sie sich. „Was soll ich denn erzählen?“ brummte ich widerwillig und ging nun, da dieser gerade gezogen war, mit Verdine auf den Hufschlag. „Ich hab gearbeitet…“ antwortete ich schließlich und hörte wie Kerry abermals seufzte. „Und es ist nichts Spannendes passiert? Du warst doch auch bei deiner Freundin!“ fragte sie genervt. Ich lachte heiser. „Davon erzähle ich dir nicht.“ sagte ich bestimmt und galoppierte Verdine an, die sich freute endlich ans arbeiten zu kommen. Braddock und Kerry schlurften noch immer im Schritt und wenn Kerry es doch mal schaffte sich halbwegs durchzusetzen im langsamen Trab, vor sich hin. „Früher hast du mehr erzählt!“ sagte Kerry enttäuscht, als ich auf ihrer Höhe war. Für mich war das Gespräch beendet und so warf ich ihr nur einen flüchtigen Blick zu und widmete mich dann wieder Verdine. „Du siehst gestresst aus, deshalb hake ich nach.“ fing Kerry wieder an. „Wir machen uns alle Sorgen!“ Tief ausatmend parierte ich Verdine zum Schritt und sah rüber zu Kerry, die in der Mitte eines Zirkels stand und Braddock machen ließ, was er wollte. „Wenn du nicht willst dass er sich gleich mit dir wälzt, solltest du die Zügel aufnehmen.“ warnte ich sie die Stirn in Falten gelegt. Hektisch zog Kerry die Zügel zu sich, sodass Braddock den Kopf hob und seine Aufmerksamkeit wieder bei Kerry war. „Warum ich gestresst bin ist privat.“ sagte ich ruhig und versuchte den erstaunten Blick von Kerry zu ignorieren. „Auf einmal?“ flüsterte sie niedergeschlagen und ließ Braddocks Kopf abermals sinken. „Fängst du wieder an alles in dich hinein zu fressen, wie damals als wir uns kennenlernten?“ sagte sie noch immer leise, aber so laut, dass ich sie gut verstehen konnte. „Das war etwas anderes.“ meinte ich kühl und lobte Verdine, da sie heute trotz meiner gedanklichen Abwesenheit gut mitmachte. Kopfschüttelnd stieg Kerry ab. „Wenn du meinst.“ sagte sie abweisend und brachte Ruby’s Pony zurück in seine Box. Wirklich bewegt wurde Braddock nicht, aber das würde Ruby heute Abend schon merken. Ich arbeitete mit Verdine noch ein paar Minuten, ehe ich sie abritt und im Anschluss auf die Stutenweide brachte. Bis zum Abend beschäftigte ich noch Happy Fantasy und Felan. Mikro und Beth hatten sich ausgiebig mit den Fohlen befasst. Bear Brooks Denahi, What Rainbow, Fantastic Sonata, Rouge Trap, PFS Strolch, Golden Sugar, Little Miss Backyard, PFS‘ Storm Cat, Stars of Magic und CHH‘ Classic Spring standen in kleinen Gruppen aneinander gekuschelt auf den beiden Absetzerweiden. May und José hatten PFS‘ Savory Blossom, Raving Hope Slayer, Ehrengold, Moulan, Bear Totem’s Denali und Blütenzauber im Galopprennen trainiert. Gegen Abend kam Ruby um nach ihrem Pony zu sehen und beschäftigte dann auch noch Iseabail und Lady Lyneth Bowen.
      Am nächsten Tag war ich nach einer beinahe schlaflosen Nacht früh auf den Beinen und machte die beiden Junghengste Vikar und Mephisto soweit fertig. Die beiden waren noch nicht fertig eingeritten und so longierte ich sie vorbereitend. Der Beritt für die beiden würde außerhalb stattfinden. Anschließend machte ich mit Thomas, der ebenfalls noch nicht beritten war etwas Freidressur. Der große Hengst war nicht ganz so roh wie die beiden Tinker und würde unter meiner Hand fertig eingeritten. Ruby kam heute schon vormittags zum Stall. Nachdem sie mit ihrem Pony durch war schnappte sie sich Magical Touch von der Weide und putzte sie übergründlich, flechtete ihr Langhaar neu ein und begleitete mich dann auf einen Ausritt, bei dem ich Slap Happy ritt. „Wie kommt es, dass du so früh hier bist?“ wollte ich wissen und lächelte Ruby an, die sich in ihrer Zeit auf dem Hof verdammt gut gemacht hatte. Wenn sie so weiter macht, dann würde sie sicher eine gute Reiterkarriere hinlegen. „Ich hab heute keine Schule, weil zu viele Lehrer ausgefallen sind.“ erzählte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich lachte kurz und trabte Scheppi dann an. Ruby folgte. „Aber nächste Woche hab ich ein paar Klausuren…“ fügte Ruby ernüchtert hinzu. „Ich bin froh, wenn ich endlich fertig bin.“ Schweigend schmunzelte ich. Alles was ich jetzt hätte sagen können, wird Ruby oft genug von Erwachsenen hören. Also beließ ich es dabei. Als wir wieder auf dem Hof waren kam uns Max mit Riven in a Dream und Scarlet in Birth entgegen, die er wohl zur Ovalbahn brachte. Ich kümmerte mich den Rest des Tages um Mr. Raw Depression und LMR Lady Luna. Kerry hielt sich heute fern von mir und versuchte Niffler und Benji in den Griff zu bekommen, die heute besonders aufmüpfig waren. Gegen Abend sah ich dass Abby sich mit Mister Blockhead beschäftigte. Der Tinkerhengst war noch recht neu auf dem Hof und zeigte durchaus Talent für die Dressur. Allerdings hätte ich nicht vermutet, dass Abby so viel aus ihm herausholen konnte wie ich da gerade sah. Da ich mit meinen Aufgaben für heute abgeschlossen hatte verweilte ich an der Bande und sah mir das Training an. Abby war ein Profi und ließ sich von Zuschauern nicht stören. Im Gegenteil, es schien sie anzufachen noch mehr Enthusiasmus reinzustecken. „Sieht gut aus, nicht wahr?!“ erschrocken fuhr ich herum und hätte Isaac beinahe eine Klatsche verpasst. Doch er hatte damit gerechnet und meinen Unterarm gepackt, bevor ich ihn erreichte. „Woah, ruhig Brauner!“ meinte er lachend und ließ mich los. „Du kommst spät.“ merkte ich an. „Ich komme immer spät, das ist eine Kunst für sich.“ meinte Isaac grinsend. Ich lachte und sah wieder zu Abby, die diese Anspielung wohl gehört hatte und angewidert den Kopf schüttelte. „Gehen dir die Witze aus?“ rief sie zu Isaac, doch Isaac fand sich immer noch äußert amüsant und ließ sich nichts anderes einreden. „Wie war deine Fortbildung?“ wollte ich wissen und ging mit Isaac ins Haus, wo wir ausgiebig über die Arbeit der letzten und der nächsten Tage sprachen. Kerry saß immer noch recht bockig daneben und schüttelte hie und da den Kopf. Als Isaac sich verabschiedete sah Kerry mich wieder mit diesem erwartungsvollen Blick an. „Was denn?“ fragte ich genervt. „Ihr habt euch mehrere Stunden nur über die Arbeit unterhalten? Im Ernst jetzt?“ sagte sie mit steinerner Miene. Ich zog den Kopf zwischen die Schultern. „Kann es sein, dass du das Problem hast, Kerry?“ fragte ich ein wenig forscher als gewollt. Ertappt sah sie mich an. „Ich bin nicht Gine!“ beteuerte sie empört und machte auf dem Absatz kehrt. „Dann mach nicht die gleichen Fehler wie sie.“ In Kerrys Gesicht mischte sich Traurigkeit. Für einen kurzen Moment sah es so aus, als würde sie noch etwas erwidern. Doch dann verabschiedete sie sich mit einer vollkommen deplatzierten Reserviertheit und verschwand. Was für eine scheußliche Lage…
      „Kerry hat sich heute und morgen krank gemeldet.“ meldete Mrs Clayton, als ich am nächsten Morgen zusammen mit Pitch im Halbschlaf die Treppe runterlief um mir den ersten Kaffee zu holen. „Was hat sie denn?“ fragte ich teilnahmslos, da ich noch nicht ganz begriffen hatte wer und was vor sich ging. „Hat sie nicht gesagt.“ Ich ließ ein Brummen vernehmen und nahm meine Tasse aus der Spülmaschine, trocknete sie kurz ab und nahm mir etwas frisch aufgebrühten Kaffee. „Soll ich hier bleiben?“ fragte ich den nächstbesten Mitarbeiter, der rein kam. Beth schüttelte eifrig den Kopf. „Fahr ruhig, wir kommen klar.“ sagte sie fröhlich und nahm sich ebenfalls eine Tasse Kaffee. Da meine nun leer war bedankte ich mich und schnappte mir Unterlagen, Leine, Jacke und Schlüssel, zog meine Schuhe an und ging mit Pitch raus. Regen. Immer noch regnete es und stürmisch war es noch dazu. Pitch, der mittlerweile kniehoch gewachsen war zog die Rute ein. Das war absolut nicht unser Wetter und die paar Meter bis zum Auto reichten aus um uns beide zu durchnässen. Der Weg führte uns heute zu einer Show für regionale Pferdezuchten. Zwar stellte ich selber nicht aus, aber es war immer gut zu wissen, mit wem man Kontakte schließen konnte.
      Auf der Show gab es viele Züchter der typisch britischen Rassen. Darunter auch einige Clydesdale und Shire Horse Züchter und ich glaubte sogar zwei Drum Horse Hengste zu sehen. Shire und Clydesdale Züchter verpönten Drum Horses meistens, da sie noch nicht lange als eigenständige Rasse galten. Ich für meinen Teil fand sowohl die einen, als auch die anderen interessant. Allerdings gefielen mir die heute anwesenden Drum Horses nicht so gut. Sie war zu schlaksig und zudem hatten sie beide eine Tovero Scheckung, was ich mit allen Mitteln zu vermeiden suchte. Sehr schön waren jedoch einige Shires. Kräftig gebaut mit ordentlich Halsung und Fesselbehang. Vor einem Exemplar blieb ich stehen. Ein Brauner ohne Blesse, mit vier symmetrisch weißen Beinen. Ein bisschen Weiß hatte er an der Stirn. Das Langhaar war zu shiretypisch verflochten und ließ die eigentliche Länge nur erahnen. Eigentlich war an diesem Pferd nicht viel Besonderes. Den Braunton hatten 90% aller braunen Shires und auch das nur sehr kleine Kopfabzeichen war nicht allzu selten. Es war seine Ausstrahlung die mir gefiel. Acht Jahre alt, gefahren und geritten, mit überschaubarer Showkarriere. Wie ich so das Informationsblatt durchlas sah ich aus dem Augenwinkel, wie sich ein Mann näherte. Neugierig wie Pitch war zog er leicht in dessen Richtung. Als der Mann neben mir stehenblieb und mich freundlich anlächelte wandte ich mich zu ihm. „Sie sehen aus, als hätten sie Ahnung?“ begann der schmale Mann etwas unsicher und sah kurz zu Pitch, den ich daraufhin zu mir zog. „Ich bin Züchter. Hunter Crowley.“ stellte ich mich vor und lächelte den Mann aufmunternd an. „Was für Pferde züchten sie, Sir?“ fragte er übertrieben höflich. „Hauptsächlich Englische Vollblüter.“ Und sie Mr …?“ Ich hatte den Herrn kalt erwischt. Eilig stellte er sich als Jayden Buck vor. „Ich baue mir gerade eine Shire Zucht auf.“ erklärte er und zeigte mir stolz seinen Deckhengst Clairkson. Er sah dem Hengst hier vor uns sogar ein wenig ähnlich, war aber wesentlich dunkler in der Farbe und hatte unregelmäßigere Beinabzeichen. Wir unterhielten uns eine Weile über die Pferdezucht, worauf man zu achten hatte und was bei den Shires als Zuchtziel galt. „Woher kennt ihr euch bei den Shires aus?“ wollte Jayden wissen, der mich noch immer siezte. „Ich habe eine Shire Stute für die Drum Horse Zucht.“ erklärte ich und rechnete eigentlich schon mit einem abfälligen Kommentar. Doch Jayden war interessiert. Mitten im Gespräch darüber ob Drum Horse eine sinnvolle Zucht war oder nicht, brach ich ab. Im Gehen fiel mir eine schwarze Stute auf, die im miserablen Zustand war. „Wieso stellt man sie hier aus?“ fragte ich empört. Die Stute hieß Bad Medicine und war lackschwarz. Sähe sie nicht aus wie ein Flickenteppich durch die ganzen Narben, wäre sie sicher ein hübsches Exemplar ihrer Rasse. Nicht ganz typisch, da weiße Beine eigentlich höchst erwünscht waren, aber ein Hingucker alle male. Auch Jaydens Blick haftete auf der Stute. „Die werden doch untersucht, bevor sie herkommen. Wie kann sie dann hier stehen?“ fragte er und warf einen Blick auf das Informationsblatt. In großen Lettern stand dort „Rette mich“. Es handelte sich hier also um ein Rettungspferd, aus schlechten Verhältnissen. Man suchte über die Show jemanden, der sich der Stute annahm. „Was hältst du davon?“ fragte mich Jayden und versuchte die Stute anzulocken, die sich im hintersten Eck ihres begrenzten Platzes verkrochen hatte. „Nicht viel.“ meinte ich knapp und musste eiskalt auf Jayden wirken, der es tatsächlich geschafft hatte, dass Bad Medicine ein paar Schritte auf uns zu tat. „Wieso nicht?“ fragte er ebenso knapp ohne den Blick von der Stute abzuwenden. „Weil man nicht weiß ob man es je wieder gerade biegen kann, was da falsch gemacht wurde.“ erklärte ich stumpf. „Dafür hätte ich keine Zeit.“ Jayden hatte dafür wenig Verständnis, ließ mir aber meine Meinung. Wir beschlossen gemeinsam etwas zu Essen und verabschiedeten uns nach dem gegenseitigen Versprechen in Kontakt zu bleiben was die Zucht betrifft. Ich machte zusammen mit Pitch noch einen Abstecher zu den Englischen Vollblütern, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Zu Hause schrieb ich Käthe von meinem Tag und fragte gleichzeitig wie es bei ihr aussieht. Wir hatten seit einer gefühlten Ewigkeit nicht gesprochen.
    • adoptedfox
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      13. Februar 2018 | 14487 Zeichen von adoptedfox und sadasha
      Hunter | Mit Kopfzerbrechen lag ich wach. Käthe benahm sich wie ein Teenager, der nicht wusste ob er gute oder schlechte Laune hatte. Mit Sicherheit kam es mir auch nur so vor, aber es nervte mich. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits 2 Uhr morgens war. Noch drei Stunden um Schlaf zu finden, bis der Arbeitstag beginnt. Eigentlich hatte Käthe nichts Schlimmes verbrochen. Wir hatten wenig Kontakt und als wir uns zufällig trafen war es komisch. Da kann Käthe auch nichts für, oder doch? Pitch riss mich aus meinen Gedanken. Er träumte und schlug dabei mit seinen Pfoten gegen das Bett, was mich richtig wach machte. Zwar kannte ich die Geräusche schon und sie versetzten mich nicht mehr in einen Schockzustand wie beim ersten Mal als ich sie hörte, aber dennoch saß ich jetzt kerzengerade im Bett und beobachtete den schwarzen Rüden. Punkt 5 Uhr sprang Pitch auf und lief im Zimmer auf und ab. Es dauerte nicht lange, bis mich das Geräusch der Krallen auf dem Parkett so nervte, dass ich aufstand um ihn rauszulassen. Bei der Gelegenheit machte ich mich gleich auch fertig für den Tag und bereitete im Anschluss Pitchs Frühstück vor. Mrs Clayton machte nebenbei Kaffee und warf ab und an einen argwöhnischen Blick auf das rohe Fleisch. „Das riecht fürchterlich.“ klagte sie und sog den Duft der ersten Tasse Kaffee ein um den Gestank loszuwerden. „Für Pitch duftet das gut.“ erwiderte ich und deutete zum Retriever, dem der Sabber schon aus den Lefzen hing. Da er dazu neigte sein Futter in einem Drei-Meter-Radius um sich herum zu verteilen wenn er fraß, fütterte ich ihn seit ein paar Monaten draußen. Auch heute stellte ich die Schüssel vor die Türe und Pitch trottete fröhlich hinterher um sein Frühstück auf dem überdachten Platz zu genießen.
      Ein paar Stunden später stand ich mit Kerry in der Reithalle und half ihr mit Vikar und Mephisto. Die beiden Junghengste waren zur Zeit im Beritt und bekamen daher besonders viel Aufmerksamkeit. Kerry hatte es mit Hilfe einer Trainerin bereits geschafft sie an das Zubehör und Reitergewicht zu gewöhnen, sodass nun die richtige Arbeit anfing. Nach gut zwei Stunden saßen wir wieder ab und brachten die zwei in ihre Boxen. “Ist bei Käthe und dir eigentlich alles in Ordnung?” fragte Kerry. “Wieso fragst du?” Wollte sie jetzt wirklich über meine Beziehung sprechen? “Weil sie lange nicht mehr hier war und du warst schon lange nicht mehr bei ihr. Am Hof gehen schon Gerüchte rund, dass es bei euch kriselt.” - “Gerüchte?” fragte ich lachend. “Jetzt lenk nicht ab! Ist alles in Ordnung?” - “Ich weiß es selbst nicht.” meinte ich schulterzuckend und machte mich auf die Suche nach Pitch. “Du solltest mit ihr sprechen, wenn du nichtmal selbst weißt was Sache ist. Das meine ich nicht nur als Psychologin, sondern auch Freundin.” Wahrscheinlich hatte sie damit recht. Sie hatte Recht. Ohne vorher anzurufen packte ich Pitch in den Wagen, den ich irgendwo bei den Weiden aufgegabelt hatte und fuhr los.
      Käthe | “Soll ich dir sicher keinen Helm bringen?” rief Erin mir über den Platz zu. Ich lachte gespielt und verneinte während ich damit beschäftigt war Smooth Gravity zu parieren. Die Stute machte es mir alles andere als einfach. Als ich sie endlich dort hatte wo ich sie wollte hielt ich neben Erin an und rieb mir mit dem Ärmel den Schweiß von der Stirn. “Du hättest sie Probe reiten sollen.” sagte sie vorwurfsvoll und reichte mir eine Flasche Wasser. “Sie muss sich erst einleben. Gib ihr etwas Zeit!” erwiderte ich und nahm einen kräftigen Schluck. “Einen Versuch noch!” motivierte ich mich selbst und nahm die Zügel auf. Konzentriert trabte ich die Stute an und wechselte durch die ganze Bahn um die Stute anzugaloppieren. Gravity kam mir jedoch einen Schritt zuvor und machte einen gewaltigen Satz nach vorn um mich abzusetzen. Was ihr gelang. “Du hättest dir einen Helm aufsetzen sollen.”
      Stöhnend rappelte ich mich auf und rieb mir die Schulter. “Was machst du denn hier?” fragte ich Hunter und lief zu Gravity die am Zaun stand und mich beobachtete. “Nach dir sehen.” gab er trocken zurück. “Jetzt hast du mich ja gesehen.” antwortete ich und öffnete das Tor um Gravity zurück in den Stall zu bringen. “Ich lass euch besser allein, ja?” flüsterte Erin und lächelte mir aufmunternd zu bevor sie ging. Ich zog der Stute die Zügel über den Hals, nahm die Trense ab und zog ihr ein Halfter an damit ich sie in der Stallgasse anbinden konnte. “Ich wollte nach dir sehen, weil wir sprechen müssen.” sagte er genervt. “Ich hör dir zu.” sagte ich ohne ihn anzusehen, nahm der Stute den Sattel ab und brachte ihn zusammen mit dem Zaum in die Sattelkammer. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hob ich den Sattel auf seinen Platz und ging zurück zu Gravity und Hunter. Ich nahm den Hufkratzer aus der Putzbox und hob einen Huf der Stute an. “Du wolltest mit mir sprechen.” erinnerte ich Hunter und begann damit ihren Huf auszukratzen. “Hast du dich verletzt?” wollte er wissen und bemühte sich um eine nicht allzu besorgte Miene zu machen. “Natürlich habe ich mich verletzt, ich wurde gerade in hohem Bogen abgesetzt.” gab ich genervt zurück und drängte mich an ihm vorbei. “Dann fahre ich dich jetzt zum Krankenhaus.” - “Nein das wirst du nicht.” unterbrach ich ihn und sah auf. “Es geht mir gut. Zwei oder drei Tage, dann ist alles wieder in Ordnung.” - “Das.” Er packte mir forsch an die Schulter. “Ist nicht in zwei, drei Tagen wieder in Ordnung.” Ich stöhnte vor Schmerz auf und gab ihm aus Reflex eine Ohrfeige. “Was sollte das?” fragte ich und sah ihn vorwurfsvoll an. Er ignorierte meine Frage und bugsierte mich zu seinem Wagen. Pitch folgte uns fröhlich. “Ich bleibe hier!” fuhr ich ihn an und stemmte meine Hand gegen die Tür damit er sie nicht öffnen konnte. “Damit es schlimmer wird und du für Wochen ausgeknockt wirst, weil du nicht sofort zum Arzt gehen wolltest? Machst du das immer so? Sachen aufschieben?”- “Aufschieben?” fragte ich und wirbelte herum damit ich ihn ansehen konnte. “Du meinst also ich schiebe Sachen auf, ja?” - “Ja.” - “Zum Beispiel?” fragte ich und verschränkte die Arme. Er verdrehte genervt die Augen. “Jetzt gerade, zum Beispiel. Aber wenn du nicht willst. Dann geh halt und sitz es aus.” Er ließ mich los. “Ich bin auch der Meinung du solltest das abklären lassen…” warf Erin ein die, allem Anschein nach, schon eine Zeit lang in der Haustür stand und mitgehört hatte. Ich sah sie an und atmete hörbar aus. “Ich muss mich um…” begann ich, musste aber unterbrechen als Hunter die Wagentür öffnete und mich auf den Sitz schob. “Danke!” rief er Erin zu und ließ sich auf den Fahrersitz fallen. Er zog die Tür zu und verriegelte das Fahrzeug. “Hunter! Das ist Entführung!” rief ich und sah ihn an. “Sobald du aus dem Krankenhaus raus bist, fahre ich dich gerne zur Polizei, damit du mich anzeigen kannst.” meinte er spitz und fuhr los. Genervt schnallte ich mich an und sah aus dem Fenster. Die Fahrt über sprachen wir kein Wort miteinander. Auch im Krankenhaus schien es nicht besser zu werden. Die Notaufnahme war brechend voll und man teilte mir mit, dass es zirka 2 Stunden dauern würde bevor ich dran war. Nervös kaute ich auf meiner Unterlippe herum und ging nach draußen, wo ich mir von einem jungen Mann, der etwa mein Alter hatte, eine Zigarette lieh. Normalerweise rauchte ich nicht, aber manchmal war es eine Erfüllung.
      Hunter | Ich ging davon aus, dass Käthe frische Luft schnappen wollte, daher folgte ich ihr nicht sondern wartete geduldig. Als ich geistesabwesend aus dem Fenster sah konnte ich meinen Augen nicht glauben. Käthe mit einer Zigarette? Seit wann rauchte sie? Ohne nachzudenken ging ich raus und sah sie verwirrt an. “Was hab ich noch verpasst?” fragte ich fast schon enttäuscht, dass ich nichtmal davon etwas wusste. “Ich habe drei neue Pferde und habe die mobile Pferdepflege aufgegeben um meine Trainerlizenz zu erhalten und… sonst eigentlich nichts.” antwortete sie und blies mir den Rauch entgegen. Resigniert nickte ich und zog meine Schachtel Zigaretten aus der Tasche um mir eine anzumachen. “Wie sieht es bei dir aus?” fragte sie und sah mich an. “Wenn sich bei mir etwas Großes bewegt hätte, wüsstest du davon.” - “Das ist also der Grund weswegen du dich nicht mehr gemeldet hast.” - “Was?” verwirrt sah ich sie an. Ich hatte keine Lust wieder zu diskutieren. “Ach vergiss es!” sagte sie, warf ihre Zigarette auf den Boden und ging wieder hinein.
      Nach zwei Stunden wurde Käthe endlich aufgerufen. Die Schulter und der Ellenbogen waren geprellt und der Arzt riet ihr sich zu schonen. Dass sie das nicht tun würde stand außer Frage. “Wieso hast du dich nicht gemeldet?” fragte Käthe leise. “Weil ich nicht sicher war ob es richtig wäre. Deinem Vater ging es nicht gut und ich dachte du würdest dich lieber erstmal auf ihn konzentrieren. Ich wollte nicht stören. Ich war mir sicher, dass du dich gemeldet hättest, wenn es wieder passt.” - “Danke, jetzt fühle ich mich schlecht!” rief sie und rutschte tiefer in den Sitz hinein. Ich lachte leise. “Noch schlechter?” Doch anstatt zu antworten nickte sie nur. “Ich habe oft überlegt dir zu schreiben oder einfach vorbei zu fahren aber ich wollte dich nicht mit meinen Problemen belasten.” Seufzend stieg ich aus und ging um den Wagen herum um Käthe die Tür zu öffnen. “Also waren wir in etwa gleich blöd.” schloss ich und warf die Tür zu, nachdem Käthe ausgestiegen war. “Kann man so sagen, ja.” antwortete sie und lächelte. Wie sie da stand, noch immer an den Wagen gelehnt und lächelnd trotz ihrer Verletzung an der Schulter, war sie der schönste Mensch, den ich mir jetzt gerade vorstellen konnte. Es fühlte sich an als hätte jemand die Zeit angehalten, doch mein Herz raste dagegen an. Wie gerne würde ich sie jetzt... Doch ich hielt mich zurück. Wir hatten gerade erst unseren bisher größten Konflikt gelöst und da konnte ich jetzt nicht... oder doch? Unwillkürlich sah ich mich vor ihr, hatte meine Hände an ihre Hüfte gelegt und berührte sanft ihre Lippen mit meinen. Es war kein richtiger Kuss, es war mehr eine kaum spürbare Berührung. Doch sie weckte mich aus meiner Trance. Ein eiskalter Schauer durchlief meinen Körper und riss mich ein paar Schritte von ihr weg. Noch immer pochte mein Herz so stark, als wolle es mir aus der Brust springen. Ich atmete hörbar aus und fuhr mir durch die Haare, während ich mich langsam wieder beruhigte und zu ihr umdrehte. “Ist alles in Ordnung?” fragte Käthe besorgt und rieb sich die verletzte Schulter. “Alles Bestens.” gab ich verschmitzt lächelnd zurück. “Ich muss leider wieder fahren. Isaac ist heute quasi Alleine mit den Pferden und da muss ich mithelfen.” - “Schreiben wir heute Abend miteinander?” fragte sie, während sie auf mich zu kam und umarmte. “Ich habe dich wirklich vermisst.” flüsterte sie leise und lehnte ihren Kopf auf meine Brust. “Ich hab dich auch vermisst. Ich schreibe dir wenn wir mit den Pferden durch sind.” Ich konnte sie zwar nicht sehen, spürte aber dass sie zufrieden lächelte. “Dann schaue ich mal wie weit Erin mit den Pferden ist.” - “Melde dich, wenn du mich brauchst. Ich kann Isaac auch mal alleine lassen.” meinte ich schmunzelnd und öffnete die Fahrertür. “Mache ich, versprochen!” sagte sie lächelnd und entfernte sich ein paar Schritte vom Wagen damit ich fahren konnte.
      “Auch mal wieder da?” rief mi Isaac zu, der gerade mit Mr. Raw Depression von den Feldern zurück auf den Hof kam, als ich aus meinem Wagen stieg. Es war mittlerweile Spätnachmittag und eigentlich hätte ich ihm helfen müssen die Pferde zu versorgen, weil Kerry nur bis mittags da war. Entschuldigend hob ich die Hände und kam mit Pitch im Schlepptau zu ihm. “Es kam leider etwas dazwischen. Wer muss noch gemacht werden?” Isaac taxierte mich kritisch, während er Mr. Raw Depression auf eine unscheinbare, ruhige Art die Leviten las, da der Hengst versuchte einfach weiterzulaufen, obwohl Isaac stehen geblieben war. “Du kannst deine Vollblüter als abgehakt sehen. Ehrengold, Raving Hope Slayer und PFS Strolch hatte Kelly noch auf die Rennbahn gelassen und Slap Happy, Blütenzauber, Bear Totem’s Denali, Moulan, Riven in a Dream, Scarlet in Birth, LMR Lady Luna, PFS’ Savory Blossom, Happy Fantasy und CHH’ Classic Spring hab ich in der Führanlage laufen lassen. Golden Sugar, Stars of Magic, PFS’ Storm Cat, Little Miss Backyard, Fantastic Sonata, Rouge Trap, What Rainbow und Bear Brooks Denahi hat Kerry glaube ich zusammen von der einen zur anderen Weide geschickt. Keine Ahnung welcher Sinn dahinter stand, aber die Fohlen sind damit alle bedient gewesen, sodass ich sie zwischendurch nur zurück in die Boxen gebracht hatte. Immerhin soll es kommende Nacht wieder frieren. Achja, Benji und Niffler haben sich heute in den Haaren gehabt, die hab ich jetzt getrennt gestellt. Nicht dass du dich wunderst. Wir müssten jetzt noch die Großen machen und Verdine.” - “War Ruby da?” Isaac nickte. “Ja, war sie. Sie hat Braddock ‘The Parrot’ bewegt und ist dann wieder abgezischt. Die war wegen irgendwas verstört, schlechte Noten, Beziehungsdrama, weiß der Geier… Apropos Beziehungsdrama…” Wieder taxierte der Ire mich und wartete auf eine Antwort. Doch ich beschloss nicht auf diese Anspielung einzugehen. “Gut, dann schnappe ich mir als erstes Iseabail und Lady Lyneth Bowen. Du nimmst dir bitte Magical Touch und Felan vor.”
      Gesagt getan, beide machten wir uns an die Arbeit. Isaac ließ immer wieder Sticheleien vom Stapel und versuchte aus mir herauszuquetschen was denn jetzt mit Käthe und mir war, doch ich genoss es ihm den Gefallen nicht zu machen. Soll er ruhig ein bisschen grübeln, wenn es ihn so brennend interessierte. Nachdem die Stuten bewegt waren, blieben uns nur noch Mister Blockhead und Thomas. Als auch diese beiden Hengste zufrieden und müde in ihren Boxen standen war es schon längst Dunkel geworden. Die Uhr zeigte 11 Uhr abends. “Danke.” sagte ich knapp als Isaac sich in seinen Wagen schwang. “Du weißt, dass du dich immer auf mich verlassen kannst.” gab er zurück und knallt die Tür zu um loszufahren. Lachend wandte ich mich ab und ging noch einmal über den Hof um alle Tore und Türen zu kontrollieren. Nebenbei sammelte ich Pitch ein, der sich in einer leeren Box auf Mäusesuche begeben hatte. “Komm Junge.” rief ich und der schwarze Rüde folgte, wenn auch widerwillig. Als ich mir sicher war, dass der Hof gut abgeriegelt war ging ich ins Haus und sprang erstmal unter die Dusche, ehe ich mich aufs Bett warf und mein Telefon aus der Tasche kramte um mich bei Käthe dafür zu entschuldigen, dass es so spät geworden war.
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      12. März 2018 | 6955 Zeichen von sadasha
      Zweispänner

      Zwar kehrte so langsam der Frühling wieder ein, aber angenehm war das Wetter dadurch trotzdem noch nicht. Es war Grau und nass und an manchen Tagen wehte ein eiskalter Wind, der einen dazu zwang sich dick einzupacken. Heute blieb dieser aber aus und so konnte man mit einer leichten Jacke, ohne Schal und Mütze an die Arbeit gehen. Mit Kerry hatte ich gestern ein Gespräch über die Tinker, die sie größtenteils als Therapiepferde nutzen konnte. Felan langweilte sich und Kerry gingen die Ideen aus sie zu beschäftigen. Etwas Neues würde ihr gut tun und Kerry hatte außerdem Spaß am Fahrsport gefunden. Natürlich freute ich mich, dass sie damit einen Bereich gefunden hatte indem sie talentiert war, doch ich konnte nicht hexen und mit einen Fingerschnips die Veranlagung der anderen Tinker verändern, sodass sie ebenso engagiert im Fahrsport waren wie Felan. „Felan war so ausgeglichen, als sie regelmäßig im Zweispänner gefahren wurde.“ kam es da von Kerry. Die beiden anderen Stuten hingegen konnten mit dem Fahrsport nicht allzu viel anfangen und die Hengste würde ich um Nichts in aller Welt neben eine Stute spannen.
      Während ich Bear Brooks Denahi aufhalfterte und aus der geräumigen Fohlenbox holte dachte ich noch immer über dieses Gespräch nach. Doch es kam mir keine Lösung in den Kopf, die Kerry gefallen würde. „Hunter, ich habe nachgedacht.“ riss mich die zarte Frauenstimme aus meinen Gedanken. Ich klinkte den Strick ins Halfter und schob die Boxentüre hinter mit und Denahi zu. Kerry sprach weiter: „Ich darf deine Pferde zu meinen Zwecken nutzen, ohne dass ich dafür etwas zahlen müsste, im Gegenteil. Und da dachte ich, weil ich sowieso ein eigenes Pferd haben möchte, dass ich eines hole... in Absprache mit dir... das zu Felan passt.“ Ein wenig irritiert, fast schon misstrauisch sah ich sie an. „Möchtest du dich abkapseln?“ fragte ich und zog eine ernste Miene. Kerry lächelte. „Ein wenig, wäre das denn schlimm?“ Nun lächelte auch ich. Kerry war mir den ganzen Weg zur Reithalle gefolgt und hatte mir und dem Stutfohlen das Tor geöffnet, sodass wir nun im Sand standen. „Das weiß ich noch nicht. Aber solange du dir nur ein Pferd anschaffst sehe ich meine Existenz noch nicht in Gefahr.“ scherzte ich und klinkte den Strick aus Denahis Halfter aus. Kerry nickte glücklich und versprach nochmal auf mich zurückzukommen, sobald sie ein wenig recherchiert hatte.
      Gegen Mittag fand sich das halbe Team in der Küche ein. Mrs Clayton hatte für Alle gekocht. Obwohl aktuell keine Gäste auf dem Hof waren, stürzte sie sich tagein tagaus in Arbeit und behandelte das Team wie ihre Gäste. Ihr Mann erledigte indes den Papierkram und kümmerte sich um das Marketing. Beim Essen gesellte sich Kerry abermals an meine Seite. „Es gibt da eine Tinkerstute. Von einer sehr freundlichen Frau, die mehr für die Stute möchte, aber selbst keine Zeit mehr hat. Xana heißt die Stute und sie ist wohl super talentiert im Fahren. Da gab es auch ein Video und ich hab schon ein wenig mit ihrer jetzigen Besitzerin geschrieben. Bisher wurde sie nicht zweispännig gefahren, aber solange sie sich mit Felan versteht, kann man ihr den Rest beibringen. Bzw. du könntest das. Nicht wahr?“ Mit großen Augen voller Hoffnung suchte sie meinen Blick. Ich legte mein Essen kurz auf dem Tisch ab und bat sie mir das besagte Video und die Verkaufsanzeige zu zeigen. Xana war ein Fuchsschecke wie er im Buche stand und war soweit ich das sah typisch Tinker. Sie lief gut im Einspänner und schien dort eine solide Grundausbildung erhalten zu haben. Auf ein paar Bildern konnte man sehen, dass sie auch geritten wurde. „Wir können sie ja mal ansehen.“ schlug ich vor und aß weiter ohne auf eine Antwort zu warten. Natürlich stimmte Kerry ein.
      Zwei Wochen später standen wir auf einem Hof in Deutschland. Pferde verschiedenster Rassen wurden hier gehalten und Xana mischte sich gut unter die bunte Herde. Kerry unterhielt sich angeregt mit Xanas Besitzerin, während wir die Fuchsstute von der Weide holten. Ich fühlte mich absolut überflüssig, war aber neugierig wie sich der Schecke unterm Sattel machte. Die jetzige Besitzerin ritt die Stute vor und ließ anschließend Kerry Probereiten. Xana wirkte sehr kooperativ und Kerry hatte keine Probleme sie ordentlich zu reiten. Wir schlugen Kerry dann gemeinsam vor, Xana auch ein paar Minuten ins Gelände zu führen. Rein zur Sicherheit. Ich vermutete bereits, dass Xana ein absolutes Verlasspferd war, aber manche Pferde wussten sich außerhalb ihres geschützten Bereiches komplett anders zu verhalten. Wir begleiteten die beiden auf eine kurze Runde im Schritt rund um den Hof und meine Vermutung bewahrheitete sich. Kerry sprudelte vor Glück und lief rot an, bei dem Versuch ihre Begeisterung im Zaum zu halten, nachdem sie aus dem Sattel gestiegen war. Da auch ich keinen Einwand hatte beschlossen wir in Kontakt zu bleiben. Es gab noch andere Bewerber auf den Tinker und so musste sich Kerry noch ein wenig gedulden. Doch die Zusage, dass sie Xana kaufen konnte, kam schon bald.
      Es vergingen weitere, schier endlose Tage an denen Kerry vollkommen unkonzentriert bei der Arbeit war. Gerade für Mephisto und Vikar war das nicht gut, sodass ich die Arbeit mit den beiden frisch eingerittenen Hengsten übernahm. Kerry sollte sie nicht gleich nach dem Beritt verreiten. Ich war heilfroh, als endlich der Tag kam, an dem ein kleiner Pferdehänger auf den Hof fuhr und Xanas Besitzerin aus dem Wagen stieg. Ihre Miene war nicht ganz eindeutig, doch glücklich war sie nicht. Vielleicht erleichtert, aber sie war auch verbissen, traurig. Immerhin hatte sie die Tinkerstute jahrelang aufgepäppelt und umsorgt. Ich konnte verstehen, dass bei einem solchen Verkauf viel Wehmut mitschwang. Kerry hingegen stand die Euphorie ins Gesicht geschrieben. Sie kaufte ein gutes Pferd und konnte es kaum erwarten Xana mit Felan zusammen zu bringen. Doch erstmal wurde der Papierkram erledigt. Ich bat Beth darum sich um den Neuzugang zu kümmern, ehe Kerry Zeit hatte konnte es noch ein paar Minuten dauern.
      Der Pferdehänger war schon lange vom Hof gefahren und mit ihm Xanas nun ehemalige Besitzerin. Trotzdem saß Kerry noch mit mir am Tisch und starrte Löcher in die Luft. „Geht es dir gut?“ fragte ich vorsichtig wurde von Kerrys durchbohrenden Blick getroffen. Sie nickte ruhig. „Es ging mir schon lange nicht mehr so gut wie heute.“ Sie wirkte trotzdem wie betäubt und so ergriff ich die Initiative und stand auf um in den Stall zu gehen und zu sehen wie es Xana dort erging.
      Kerry setzte in den nächsten Wochen alles daran Felan und Xana einander näher zu bringen und ihr Plan ging auf. Die beiden Stuten duldeten einander und das war erstmal eine gute Basis. Das wöchentliche Training würde sie Stück für Stück zusammenschweißen. Es machte Spaß Kerry bei der Arbeit mit den Stuten zu beobachten. Zwar hatte ich nun wieder etwas mehr zu tun, musste ein paar der Arbeiten, die sonst Kerry erledigt hatte übernehmen, aber es war die Sache wert.
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      11. Juni 2018 | 13.173 Zeichen von sadasha
      Neuzugänge

      Als mitten in der Nacht das Telefon klingelte drehte ich mich zuerst noch einmal auf die andere Seite, in der Hoffnung den schrillen Ton ignorieren zu können. Doch sobald ich mich umgedreht hatte leckte mit Pitch hektisch über das Gesicht. Genervt schob ich ihn von mir weg und richtete mich ächzend mit einem Blick auf die Uhr auf. Wer zur Hölle ruft um 2:37am an? Die Vorwahl sagte mir nichts und das konnte nur bedeuten, dass der Anrufer von weit weg kam. Wenigstens erklärte das auch die irre Zeit. Verschlafen nahm ich das Gespräch an und brummte ins Telefon. "Ehm… Hunter?" Ich brummte erneut. Eine Frau war am anderen Ende der Leitung und die Verbindung stand eher schlecht als recht, sodass der Ton knisternd und rauschen bei mir ankam. "Hey! Wir hatten uns doch über deine Tinker unterhalten! Und was du suchst und ja… Ich hab eine tolle gefunden, Pearl carrier und… du wolltest keine Fohlen oder?" Nachdenklich schwieg ich. Cooper aus Kanada war am Telefon, doch auch bei ihr musste es jetzt schon spät sein. "Schläfst du auch mal?" brummte ich ohne ihre Frage zu beantworten. Sie lachte. "Ist doch noch früh hier! Oh, hab ich dich geweckt? -" sie brabbelte eine Entschuldigung und redete dann über ein Fohlen, das sie ebenfalls entdeckt hatte. "Double Dilute! Du suchtest doch sowas oder nicht? Und eine Stute! Warte, ich schicke dir Fotos. Und… Hunter ich hab die zwei gekauft, du kannst also nicht Nein sagen. Im Zweifelsfall werden die sicher auch klasse Therapiepferde für deine… Freun-, Kollegin?" Ich hatte nach Fotos mein Gehör eingestellt und kramte nach meinem Laptop. Pitch hatte seinen Kopf auf dem Bett abgelegt und sah mir schwanzwedelnd dabei zu wie ich versuchte klar zu werden. "Warte kurz, der Laptop braucht Strom…" unterbrach ich Cooper. "...und ich brauche Kaffee."
      Nachdem ich mir einen Kaffee gemacht und Pitch auf den Hof gelassen hatte, setzte ich mich mit dem Laptop ins Wohnzimmer wo auch das Ladekabel lag. Die Stute war bereits eingeritten und gefahren und komplett durchgetestet was Erbkrankheiten und Farben betraf. Für mich also perfekt und dass sie Pearl Trägerin war würde später noch mit Mephisto interessant werden. Das Tinkerfohlen war sehr kompakt gebaut trotz der Größe und sie sah auch ansonsten korrekt aus. Hier wurde nicht nur wegen der Farbe gezüchtet. Trotzdem sah ich mir auch die Linien der kleinen Stute ausgiebig an, ehe ich mich bei Cooper bedankte. Gemeinsam planten wir die Überfahrt nach England und klärten das Finanzielle. Als ich auflegte wurde es schon hell und auch Cooper war jetzt müde. Wir wünschten uns also noch eine gute Nacht und legten dann auf. Ich jedoch blieb jetzt wach. Ich ging ins Bad um zu Duschen und mich für den Tag fertig zu machen. Noch bevor einer der Angestellten eintrudelte hatte ich die Fütterung fertig, die ersten Pferde auf die Weiden gebracht und mistete die ersten paar Boxen, bis Beth zum Arbeitstag kam und mir das Werkzeug aus der Hand schnappte. "Guten Morgen!" meinte sie fröhlich und lächelte mich an. "Du hast wohl nichts Besseres zu tun, hm?" Ich verneinte grinsend und streckte mich ausgiebig, ehe ich aus Benjis Box ging. Der kleine Hengst stand zusammen mit seinem Shettykumpel Niffler auf einer doppelt gesicherten Weide aus denen sie nicht mehr ausbüchsen konnten. Zu meiner Überraschung kam mir Ruby entgegen, als ich Thomas von der Weide holen wollte um mit ihm zu arbeiten. Sie hatte ihren Ponyhengst Braddock 'The Parrot' an der Hand. "Mit dir habe ich erst am Nachmittag gerechnet. Keine Schule heute?" Sie grinste über beide Ohren und nickte. "Richtig. Es sind viele Lehrer krank und deshalb dürfen heute zwei Klassen zu Hause bleiben. Ich bin unter den Glücklichen." - "Na dann viel Spaß." meinte ich und ging weiter zu meinem Drum Horse Hengst. "Achja Hunter?!" rief Ruby noch und ich blieb kurz stehen. "Später kommen noch ein paar Freundinnen, können wir uns die Shettys dann leihen? Nur auf dem Hofplatz etwas Spielen mit den Ponys?" Ich nickte und gab ihr einen Daumen hoch, ehe ich wieder kehrt machte. Thomas stand zusammen mit Tank am Rand der Weide, wo das höchste Gras wuchs. Doch im Gegensatz zum Rappen graste er nicht, sondern beobachtete aufmerksam mein Verhalten. Vielleicht erkannte er, dass ich sein Halfter mitschleppte. Jedenfalls trabte er ein paar Schritte auf mich zu, sodass auch Tank kurz aufsah um zu überprüfen was seinen Kumpel aufmischte. "Guter Junge." lobte ich den Schecken und streichelte den kräftigen Hals, als er bei mir stand und sich das Halfter überziehen ließ. Den fast vierjährigen Hengst hatte ich seit Kurzem unterm Sattel und er machte sich soweit ganz gut. Die langen Beine bekam er noch nicht immer richtig geordnet, doch dafür übten wir das ja. Auch heute sattelte und zäumte ich ihn. In der noch recht kühlen Reithalle longierte ich Thomas zuerst ab und schwang mich dann in den Sattel. Im Moment arbeiteten wir an seinem Trab und den Übergängen zum Schritt. Hier und da, wenn die Motivation stimmte versuchten wir es auch schon mit kurzen Galoppphasen. Doch die waren kaum nennenswert und wirklich schlacksig in der Ausführung. In Trab und Schrott kam Thomas aber schon gut runter, lernte sich zu entspannen und versuchte es mir Recht zu machen.
      Nach der Session mit dem Drum Horse Hengst rief ich bei Käthe an. Sie erzählte mir vom ein oder anderen Neuzugang und dass sie nun aufpassen müsse nicht noch mehr Pferde ins Boot zu holen. Ich erklärte ihr, dass es mir da im Moment nicht viel anders ging. Die beiden Neuzugänge Stonery und Hester würden wohl nächste Woche eintreffen. "Achja und wenn du ja jetzt eine Rappstute hast verlange ich ein Shooting zusammen mit Moulan und als Kontrast vielleicht Smooth Gravity, sollten die sich verstehen." meinte ich und lächelte bei dem Bild, das ich mir da zusammenstellte. Echo's Maiden sollte die Rappstute heißen. "Mit blauen Augen!" Ich war sehr gespannt sie kennenzulernen. "Und wenn du so denkst, kannst du Sympathy of the Devil auch gleich mit einplanen. Die ist auch schwarz-weiß." Ich brummte wohlwollend. "Und wen hat dir Occulta noch verkauft?" fragte ich neugierg. "Einen Hengst." sagte sie aufgeregt. "Valentine's Cantastor heißt er. Ein Brauner." Da ging mir sofort ein Licht auf. "Den habe ich gesehen, als ich sie mal besucht habe. Holst du die zwei ab oder werden sie dir gebracht?" Käthe schwieg. "Ich sehe dich nicht, das ist dir aber klar oder?" fragte ich vorsichtig. "Ja klar… Keine Ahnung, das haben wir noch nicht geklärt." Ich lachte leise. "Gut, ich komme später vorbei. Bearing Spots und Compliment erkennen mich vielleicht schon nicht mehr, so lange war ich nicht mehr da." Wir legten auf. Kerry hatte mittlerweile Vikar und Mister Blockhead für heute fertig, sodass sie nur noch die Stuten übrig hatte. "Venetia und Magical Touch spanne ich mir an und bin für etwa eine Stunde im Gelände." erklärte ich und ging mit den Halftern der beiden Stuten auf die Weide. Erleichtert dankte sie mir und schnappte sich das Halfter von Felan. Max und José sind fleißig mit CHH' Classic Spring und PFS Strolch. Die beiden Vollblüter räumten auf den Rennen aktuell viele Schleifen ab. Bald würde ich Bear Brooks Denahi ebenfalls auf die Rennbahn schicken, doch ihr fehlte es noch an Ausbildung.
      Während ich mit den beiden Tinkerstuten unterwegs war überlegte ich was ich am nächsten Tag unternehmen wollte. Die beiden benahmen sich vorbildlich und wir hatten eine sehr entspannte Runde um das Gestüt herum. Die Schatten der Bäume ließen die brennende Sonne nicht zu uns durchdringen, sodass wir immer noch fit waren als wir auf den Hof zurück kehrten. "Crowley, sie sollten was essen!" rief mir Mrs. Clayton von der Türe zu. Ich brachte zuerst die beiden Stuten zurück auf die Weiden und schob die Kutsche die letzten paar Zentimeter in die Scheune, ehe ich zum Essen kam. Danach setzte ich mich mit Pitch ins Auto und fuhr nach Nottingham um Käthe zu besuchen.
      "Erin ist mit Hibana unterwegs." erklärte Käthe und küsste mich sanft zur Begrüßung. "Wir haben den Hof für uns!" Hinter ihr stand Amistad und stupste sie ungeduldig an. "Wir bringen den kurz weg ja? Dann zeig ich dir auf dem Rückweg Echo's Maiden und dann gehen wir rein. Die beiden anderen sind ja noch nicht hier. Aber ich hab Fotos!" erzählte sie stolz. Dass ich auch nach den beiden Fohlen gucken würde war selbstverständlich. For an Angel streckte neugierig den Kopf aus der Box, als wir an ihr vorbeigingen. Amistad war auch nicht abgeneigt gegenüber der hübschen Stute, doch Käthe kannte keine Gnade und zog den Scheckhengst weiter bis zu seiner Box. "Wo sind denn die Kleinen?" wollte ich wissen. Käthe zeigte nach draußen und ich beschleunigte meinen Schritt. Bearing Spots und Compliment standen gleich draußen, wenn man aus dem Stall kam und warteten darauf reingeholt zu werden. "Die sollen noch draußen bleiben, Hunter!" rief Käthe, als ich das Tor öffnete um mich auf die Weide zu mogeln. Sofort kamen die beiden zu mir und taxierten mich neugierig. Doch Leckerchen hatte ich heute nicht dabei. Besonders Compliment hatte nochmal einen ordentlichen Wachstumsschub. Ich ließ meinen Blick über die anderen Weiden schweifen. Grenzfee stand auch noch draußen zusammen mit der neuen Rappstute. Smarty Jones war der einzige, den ich noch nicht gesehen hatte. Aber er würde dann wohl in seiner Box stehen. Pitch fing an zu quängeln, weil ich ihn nicht mit auf die Weide gelassen hatte und bevor er richtig laut wurde kam ich lieber wieder raus und ging mit ihm Käthe hinterher ins Haus. Hier tauschten wir uns über unser beider Neuzugänge aus. "Ach, ich hab ganz vergessen dir Echo's Maiden zu zeigen." sagte Käthe schockiert. Doch ich unterbrach sie, ehe sie weitersprechen konnte. "Ich hab sie eben schon gesehen. Sie sieht toll aus. Wunderbar groß!" - "Und ihr Fell ist total samtig!" fügte Käthe hinzu woraufhin ich schmunzelte.
      Wir waren erst spät wieder heim gefahren und so schaffte ich es in dieser Nacht wieder nicht den verlorenen Schlaf nachzuholen. Doch es half nichts. Wenigstens war Kerry früher da und hatte sich schon Iseabail und Lady Lyneth Bowen gewidmet. Ich ging daher sofort über zu meinen Vollblütern. Kerry würde später noch Xana bespaßen. Ich begann mit Happy Fantasy. Die Stute kam grundsätzlich etwas zu kurz und deshalb gehörte mein Vormittag heute gänzlich ihr. Ich putzte sie ausgiebig, sattelte sie dann und ging mit ihr auf die Militarystrecke in Mitten der Rennbahn. Von hier aus konnte ich meinen Jockey bei der Arbeit zusehen. Sie hatten heute die Oldies Ehrengold und Mikado aus dem Stall geholt. In der Mittagspause erklärte ich den beiden dass ich mir als nächstes Mr. Raw Depression rausnahm. Die beiden nickten und sagten dann dass sie PFS' Savory Blossom und Raving Hope Slayer rennen wollten.
      Ich freute mich sehr, als am Nachmittag Isaac aus dem Urlaub kam. Übersäht mit noch mehr Sommersprossen als üblich und mit heller Fläche rund um die Augen, weil er wohl die Sonnebrille nicht abgenommen hatte bevor er sich an den Strand gelegt hatte. Freundschaftlich begrüßten wir uns und gingen zusammen in den Stall. Blütenzauber und Riven in a Dream waren die nächsten, die wir uns vornahmen. So heiß wie es war zogen wir uns in die Reithalle zurück, wo auch Abby schon den ganzen Tag war. Sie hatte sich mit Moulan beschäftigt und jetzt gerade ritt sie Scarlet in Birth warm. "Beth macht das mit den Fohlen gut oder?" fragte Isaac, der unsere Stallhilfe vor seinem Urlaub auserkoren hatte die Fohlenarbeit zu übernehmen. Sie hatte damit zu Beginn sehr zu kämpfen. "Sie hat sich gut mit ihnen eingespielt, ja." gab ich zurück. Besonders das Hengstfohlen Golden Sugar hatte sie ganz gut im Griff. Die Flausen von PFS' Storm Cat oder Stars of Magic waren dagegen ein Witz. Als wir mit den beiden Stuten fertig waren hatte Beth gerade Little Miss Backyard an der linken und Fantastic Sonata an der rechten Hand. "Könnt ihr nicht noch die letzten beiden übernehmen?" flehte sie und Isaac und ich tauschten vielsagende Blicke aus. Wir stimmten aber zu. So konnte Beth mit der Stallarbeit weiter machen und Isaac und ich schnappten uns What Rainbow und Rouge Trap. Die beiden Stuten brannten schon darauf die Welt zu erkunden. Als wir jedoch mit ihnen nach draußen gehen wollten um eine Runde um den Hof herum zu machen scheuten sie und wollten lieber wieder zurückgehen. Wir tasteten uns also eine Ecke vorsichtiger heran und ließen die beiden Stutfohlen in Ruhe gucken und das Tempo selbst bestimmen. Weit kamen wir so zwar nicht, aber wir konnten das Führtraining mit einem positiven Gefühl abschließen, als wir nach einer halben Stunde auf den Hof zurück kehrten um die Fohlen in ihre Boxen zu bringen wo sie übernachten würden.
      Am nächsten Tag hatten die meisten Pferde frei und so konzentrierte ich mich auf Slap Happy. Isaac hatte sich Bear Totem's Denali fertig gemacht und Kerry nahm LMR Lady Luna mit auf einen gemeinsamen morgendlichen Ausritt. Am Nachmittag kümmerten sich die beiden um Verdine und Tainted Whiz Gun, sodass ich frei hatte. Ich nutzte die Zeit um mit Pitch zum See zu gehen und die Woche ruhig ausklingen zu lassen. Nächste Woche würden die beiden Neuzugänge eintreffen und die Stallordnung wieder mal aufmischen.
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    von Landsberg Stuten
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    10 Aug. 2018 um 2:51 PM Uhr
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    Stute
    Bear Brooks Denahi | englisches Vollblut | 08. April 2013
    Stockmaß: 1.66cm
    Gewicht: 418.00kg
    Fellfarbe: Red Roan



    • Abstammung •
    Von Unbekannt
    Von Unbekannt Aus der Unbekannt

    Aus der Bear Totem's Denali
    Von Unbekannt Aus der Unbekannt



    • Charakter •
    freundlich | aufmerksam | loyal

    Bear Brooks Denahi ist eine freundliche junge Stute die im täglichen Umgang einen hohen Lernwillen zeigt. Ihrer Abstammung verdankt sie ein hohes Potenzial für den Galopprennsport welches sie schon mit ihren jungen Jahren auf der Weide im Spiel darbietet.
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    • Qualifizierungen & Erfolge •
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten ✔ | Eingefahren x

    ● Schleifenaufstieg
    Trainingsaufstieg Potential
    Dressur E A L M S
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S

    Springen E A L M S S*
    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M M* M** S S*

    Military E A L M S
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG

    Distanz E A L M S S* S** S***
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***


    Offiziell
    -
    Inoffiziell
    -
    Zuchtverband
    -
    GHP - Prüfungen + Reiterspiele
    -

    Abstammung: 1
    Schleifen: 0
    HS: 0
    TA:
    0
    Trainer: 0
    Zubehör: 0
    Gesamt: 1



    Zuchtinformationen
    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: von Landsberg
    Züchter/Herkunft: Bear Brook EC


    Nachkommen
    0/5

    Besitzer: adoptedfox (Käthe von Landsberg)
    VKR/Ersteller: sadasha



    • Gesundheitszustand •
    Letzter Tierarztbesuch: -
    Chronische Krankheit/en: -
    Erbkrankheit/en: -


    Letzter Hufschmiedbesuch: -
    Hufkrankheit/en: keine
    Sonstige Unterlagen
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