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CatyCat

Bauer | Welsh B x Fjordpferd | gekört

Mischak x Herbstgold | ♂ | *27.08.2000 | Light Bay Dun | 148cm

Bauer | Welsh B x Fjordpferd | gekört
CatyCat, 17 Juni 2013
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      Willkommen auf Gestüt "Keep Smiling", Bauer!​

      "Wow, was ein Pferd", raunte ich, als ich das Verkaufsangebot von puu erhielt. Vor mir stand ein wunderschöner Welsh B - Fjordpferde Mix mit einer einzigartigen Ausstrahlung und blickte mich aus seinen dunklen Augen an. "puu, den MUSS ich haben", stellte ich fasziniert fest und drehte mich zu ihr um. "Wie viel möchtest du für den Hübschen?", fragte ich und sie bedeutete mir, ihr ins Haus zu folgen. Wir handelten einen absoluten Wahninnspreis heraus und ich versprach ihr, Bauer die beste Pflege zu bieten die es gibt. "Ich werde mich um den Prachtkerl ganz sicher gut kümmern!", wiederholte ich nochmal und gemeinsam luden wir ihn auf meinen Anhänger. "Feeein", lobte ich ihn und schloss die Klappe. "Okay puu, vielen vielen Dank. Es wird ihm auf unserem Gestüt an nichts fehlen und er wird defintiv einen guten Platz in unserer Zucht finden."
      Ich winkte ihr zum Abschied zu und um ein Pferd reicher fuhr ich vom Hof.

      "Wieeeeeeh!" Als wir in die Einfahr einbogen drang das neugierige Wiehern der Pferde, die auf den Paddocks standen zu uns hinüber und ich konnte dank der Hängercam beobachten, wie Bauer im Hänger aufmerksam die Ohren spitze und versuchte einen Blick nach hinten zu werfen. Ich parkte den Wagen und stieg aus. Geschickt ließ ich die Hängerklappe herunter und führte den bildschönen Hengst langsam vom Hänger. Die Pferde und Ponys des Gestüts drängten sich an den Zäunen, um den Neuling voller Neugierde Willkommen zu heißen. Zuerst ging es für Bauer allerdings in die Box, damit er sich eingewöhnen konnte. Er schien etwas nervös, aber als ich zwei Stunden später nochmal bei ihm vorbei schaute, lag er bereits entspannt in der Einstreu. "Du hast dich aber ganz schön schnell eingelebt", sagte ich lächelnd und verließ zufrieden den Stall, um mich meinen anderen Aufgaben zu widmen.
    • CatyCat
      Sammelpflebericht

      Gähnend streckte ich mich und blickte verschlafen auf meinen Wecker. Erschrocken stellte ich fest, dass es bereits zehn nach sieben war! Schnell sprang ich aus dem Bett und huschte ins Bad, um mich fertig zu machen. Heute hatte ich eigentlich so früh wie möglich unten am Stall sein wollen, damit ich die kühlen Morgenstunden für die Arbeit nehmen konnte. Das war sowohl für mich als Reiter als auch für die Pferde angenehmer. Unten angekommen, herrschte im Stall schon ein reges Treiben, denn alle Pferde waren bereits auf den Beinen. Schnell halfterte ich sie auf und brachte sie nacheinander auf die Weide. Als einzigen ließ ich Bauer in seiner Box stehen, denn mit dem Guten wollte ich direkt anfangen. Ich brachte ihn zum Putzplatz und begann ihn gründlich zu bearbeiten. Von all meinen Ponies hatte er wirklich noch das meiste an Winterfell. Nach einer halben Stunde sah er wieder richtig schick aus und ich holte flott sein Sattelzeug, denn ich wollte noch vor um acht im Sattel sitzen. Gemeinsam huschten wir über den Hof zum Reitplatz. Dort gurtete ich nochmals nach und schwang mich dann vorsichtig in den Sattel. Erst einmal erwärmten wir uns mit einigen Runden Schritt am langen Zügel. Erst dann nahm ich einige Bahnfiguren hinzu, um Bauers Muskeln geschmeidig zu machen. Irgendwann wechselten wir dann zur Trabarbeit über. Heute waren vor allem Tempiwechsel ganz oben auf der Liste, denn ich wollte Bauer mal wieder auf seine Feinfühligkeit trainieren. Wir schienen beide heute sehr motiviert und so verlief das Training doch recht gut. Auch die Galopparbeit lief prima und ich versuchte mich heute mal wieder an unseren einfachen Galoppwechseln, die manchmal noch ein grauenvolles Hindernis darstellten. Trotz einiger Startschwierigkeiten gelang es Bauer und mir dann doch, zumindest einen ordentlichen Wechsel hinzubekommen. Eine Stunde Arbeit lag inzwischen hinter uns und ich galoppierte mit Bauer nochmal die ganze Bahn und ließ dabei die Zügel aus der Hand kauen, ehe ich durchparierte und ihn abritt. Wir beide waren total verschwitzt, so dass ich Bauer direkt nach dem Absatteln ein wenig abspritzte, ehe er zurück auf seine Weide durfte. Von dort aus nahm ich mir direkt Highlight mit. Den jungen Kerl wollte ich heute noch ein wenig longieren. Ich putzte nur kurz über ihn drüber, denn einerseits war er schon sauber und andererseits hatten wir kaum Zeit. Nachdem er auch bandagiert war, gingen wir wieder auf den Reitplatz. Dieser lag noch schön im Schatten, so dass es eine angenehme Arbeitsatmosphäre gab. Erst wärmte ich Highlight auf, dann gingen wir direkt in die Tempowechsel über. Schritt-Trab oder Halt-Schritt und umgekehrt, außerdem sollte Highlight noch einen Ticken besser an der Longe hören, denn manchmal schaltete er einfach ab. Nach einer Viertelstunde waren wir wieder kurz vor diesem Punkt, doch diesmal war ich vorbereitet. Ich wechselte über zur Stangenarbeit mit Trabstangen und Cavaletti. Sofort war Highlight wieder munter und konzentrierte sich aktiv auf seine Schritte. Nach 30 Minuten war dann auch er durch, so dass ich ihn noch ein wenig trocken führte und es dann zurück auf die Weide ging. „Pearl! Raindrop!“ rief ich laut über die Weide und schon kamen die beiden Stuten angeflitzt. Ich lobte beide kurz und halfterte sie auf. Wir gingen gemeinsam zum Putzplatz, dort machte ich Pearl fertig, indem ich sie putzte und sattelte. Dann putzte ich nochmal kurz über Raindrop drüber, damit auch sie nicht ihr Benehmen verlernte. Flott schwang ich mich im Hof in den Sattel von Pearl und ritt los, Raindrop als Handpferd. Wir wollten nur eine kleine Runde ins Gelände gehen, doch die beiden kamen immer relativ kurz, so dass ich ihnen heute mal ein wenig mehr Zeit widmen wollte. Während wir ritten, redete ich fröhlich mit den beiden und manchmal schienen sie mir auch zu antworten. Ich wagte auch einen Trab mit den beiden, welcher erstaunlich gut verlief, ohne das eine der beiden anfing zu buckeln. Circa eine Dreiviertelstunde waren wir unterwegs gewesen und inzwischen war es nach um zehn und man merkte allmählich, wie die Sonne an den Himmel stieg. Ich würde die Kühle noch ausnutzen müssen. Also brachte ich beide Stuten wieder zurück auf ihre Weide und überflog meinen weiteren Plan. Ich brauchte nicht lange, um zu entscheiden, wen ich noch bewegen würde. Ich lief direkt zu Lines Weide und als dieser mich entdeckte, war er schneller bei mir als das ich hätte seinen Namen rufen können. Ich gab ihm den mitgebrachten Apfel und halfterte ihn auf. Gemeinsam wanderten wir zum Putzplatz, wo ich begann, Lines gründlich zu putzen. Ich gab zu, dass meinem Liebling generell immer mehr Zeit zukam als dem Rest, aber Lines war auch einfach einmalig. Nachdem ich dann mit allem fertig war. Holte ich sein Springzeug und sattelte ihn auf, zum Schluss gab es noch die Gamaschen. Als wir fertig waren, gingen wir in die Halle. Dort war noch der Parcours von unserer letzten Springstunde aufgebaut. Ich stieg auf und ritt Lines erst einmal ein wenig warm, eh wir mit Stangenarbeit übergingen. Als wir beide gelockert genug waren, wagten wir uns an die Sprünge. Diese liefen erstaunlich gut und ich konnte Lines heute nur loben, unser letztes Training hatte sich wirklich gelohnt! Vielleicht würden wir bald auf ein Turnier gehen können. Bald hörten wir jedoch auf, da die Halle anfing sich ab um elf aufzuwärmen. Also spritzte ich Lines nochmals ab und brachte ihn zurück auf die Weide. Als nächste wollte ich mich um meine Neulinge Lapis Lazuli und Fiffenity kümmern. Ich holte beide von ihrer Weide und putzte sie erst, damit wir uns kennenlernen konnten. Danach ging ich mit beiden noch eine kleine Runde im Gelände spazieren, bei welchem sie wirklich stockbrav waren. Nun kam die größte Hürde, es war inzwischen sauwarm und die ganzen Ponies brauchten auch noch was zu tun. Little Chacks und Chicago Dream ließ ich kurz in der Halle laufen, beziehungsweise zwang sie dazu sich zu bewegen. Nobody und Bella hatten heute frei, denn die beiden waren erst kürzlich auf einem Turnier gewesen und da stand ihnen nie so die Laune nach Arbeit. Ich schnappte mir Diana Ross und Wingless, um mit beiden an den Waschplatz zu gehen. „Heute ist Waschtag!“ grinste ich fröhlich. Beide Stuten hassten das abspritzen, doch beim zweiten Mal schien ihnen die Abkühlung willkommen zu sein, mir im übrigen auch. Das Gleiche vollzog ich mit Slender und Love. Danach hatte ich zwei wundervoll glänzende Rappen auf der Weide stehen. Mit Wait a Second und Moritz ging ich ein bisschen im Wald spazieren. Diesen Spaziergang brach ich jedoch nach zehn Minuten ab, als wir regelrecht von Mücken überfallen wurden. Überall juckend, beschloss ich, Baby Belle und Wild one in der Halle ein wenig laufen zu lassen. Doch inzwischen war die Hitze so unerträglich, dass ich zu guter Letzt nur noch Littlefoot, YingYang und Kisses wusch, denn das war wenigstens erfrischend. Diese Temperaturen, mein Thermometer zeigte 34° an, blieben auch bis in den späten Abend und ich war total k.o., als ich auch noch die Boxen ausgemistet hatte und die Pferde wieder rein schaffte. Als nächstes würde ich mir erstmal eine kalte Dusche gönnen!

      (c) Gwen
    • Helly25
      Sammelpflegebericht für CatyCat's Pferde (Stuten- u. Hengstweide)

      Heute fuhr ich auf CatyCat's Hof, um mich um ihre Pferde zu kümmern. Sobald ich mein Fahrrad zum Fahrradständer gebracht und ich es gründlich gesichert hatte, ging ich in den Stall und mistete alle Boxen aus. Sehr gründlich, versteht sich ja von selbst. Als ich damit fertig war, war der Uhrenzeiger schon um eine fettgedruckte Zahl weitergerutscht. Schnell ging ich in Richtung Hengstweide und holte das erste Pferd von der Koppel. Dabei handelte es sich um Hell Way Highlight, ein Deutsches Reitpony. Nachdem ich ihn auf dem Putzplatz angebunden hatte, holte ich seinen Putzkasten und begann mit einer Bürste den Dreck kräftig aus seinem Fell zu reiben. Auch dafür brauchte ich eine ganze Weile. Sobald Hell Way Highlight glänzte und strahlte, holte ich sein Sattelzeug und legte es ihm an. Dann machte ich einen kleinen Ausritt mit ihm, der ihm zu gefallen schien.Anschließend ritten wir zurück zum Hof, ich sattelte ihn ab und putzte ihn noch einmal, bevor ich ihn in seine Box brachte und ihm noch ein Leckerli zusteckte. Dann verließ ich ihn und ging zurück zur Hengstweide. Dort stand jetzt nur noch ein Pferd, der hübsche, gekörte Hengst Bauer. Und dieser weigerte sich strikt, die Koppel zu verlassen. Genervt schaffte ich es, ihm sein Halfter anzulegen und begann dann mit dem eher nutzlosen Versuch, ihn hinter mir her zu ziehen. Glücklicherweise wieherte ihm nächsten Moment sein Weidemitbewohner, Hell Way Highlight, aus dem Stall. Da entschloss sich Bauer doch dazu, die Weide zu verlassen. Erleichtert band ich ihn eine Minute später auf dem Putzplatz an und begann mit der eingehenden Säuberung des doch sehr verdreckten Fells. Anschließend schleuste ich ihn in die Halle und ließ ihn freispringen. Da wurde er plötzlich fleißig und sprang willig über ein Hindernis nach dem anderen. Zu guter Letzt fuhr ich danach noch einmal mit einer Bürste über sein Fell, bevor ich ihn in seine Box brachte und ihm eine Möhre zusteckte.
      Dann ging ich zur Stutenweide, und klaubte mir zuerst das jüngste Tier von der Koppel, ein Jungpferd namens Raindrop. Nach der (Gott sei Dank!) kurzweiligen Putzaktion glänzte ihr graues Fell schön in der Sonne. Anschließend machten wir dann einen Spaziergang am Strand entlang, und die hübsche kleine Stute stubste mich zwischendurch abundzu an oder knabberte an meinem Ärmel. Sobald wir wieder auf dem Hof ankamen, brachte ich sie in ihre Box und gab ihr ein Stück Apfel. Dann wandte ich mich dem nächsten Pferd zu, Avalon Fiffenity. Nachdem ich ihr Fell gründlich gesäubert hatte, sattelte ich sie und machte einen langen, ausgiebigen Ausritt mit ihr, Das schien ihr zu gefallen, denn abundzu stieß sie ein zufriedenes Schnauben aus, während wir einen Feldweg entlangtrotteten. Sobald wir wieder auuf dem Putzplatz angekommen waren, sattelte ich sie ab und putzte sie noch einmal. Zu guter Letzt brachte ich sie dann in ihre Box und gab ihr ein Pferdeleckerli. Dann ging ich zurück auf die Stutenweide und holte das letzte Pferd. Dabei handelte es sich um Lapis Lazuli. Nachdem ich die hübsche Barockpintostute ordentlich geputzt hatte, sattelte ich sie und ging mit ihr in die Reithalle, um dort ein wenig Dressur mit ihr zu machen. Hier eine Volte, da eine Volte, dann hier und da ein fliegender Galoppwechsel. Die Zeit verging schnell, und ich brachte sie anschließend wieder zum Putzplatz zurück, wo ich sie absattelte und noch einmal gründlich putzte. Anschließend brachte ich sie in ihre Box zurück und gab ihr ein Stück Apfel. Dann fuhr ich nach Hause.
      [by Helly25, 3504 Zeichen, charcount,com]
    • Friese
      Pflegebericht des Shops Born Sinner:

      Mein Weg führte mich in den Stall von CatyCat. Ich sollte mich um alle ihre Pferde kümmern, was einiges an Zeit beanspruchen würde. Als erstes würde ich mich Bauerwidmen, da ich diesen schon kannte und wusste wie ich mit ihm umgehen musste. Ich putzte das falbe Fell des Hengstes und lobte ihn dann. Ob er sich noch an mich erinnerte? Ich wollte ein bisschen mit ihm ausreiten. Nur kurz, dass auch wirklich alle Pferde an der Reihe kamen. Gesagt, getan. Der Hengst machte super mit nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten. Als nächstes würde Hell Way Highlight anstehen. Ich hatte ihn vorhin im Stall schon kurz begutachtet. Ich trabte Bauer auf dem kleinen Weg entlang und ritt kurze Zeit später wieder auf den Hof. Zum Glück war es heute nicht zu warm und man konnte gut mit den Pferden arbeiten. Ich brachte Bauer auf die Weide und sein Zeug in seinen Schrank. Dann holte ich mir Hell Way Hightlight’s Zubehör und putzte über sein Fell. Er schnaubte ruhig ab und ich lobte den Hengst kräftig. Ich platzierte den Longiergurt auf seinem Rücken und führte ihn dann auf den Platz. Sanft begann ich ihn erst im Schritt, dann im Trab und schließlich im Galopp zu longieren. Der Hengst machte sich hierbei sehr gut und ich sah prüfend auf meine Uhr. Noch war die Uhr nicht zu weit vorgeschritten und so ließ ich ihn noch kurz die Hand wechseln, ehe auch er auf die Weide kam, wo er sich seinen Bauch voll schlagen konnte. Als nächstes würden die beiden HannoveranerLines und Thrift Shop drankommen. Zuerst holte ich Lines und putzte ihn. Danach holte ich seinen Sattel und die Trense. Ich verschnallte beides und ging dann zusammen mit ihm auf den Springplatz, wo ich ihn erst warm ritt, dann ein bisschen traben ließ und schließlich mit ihm ein paar Sprünge nahm. Hierfür zeigte er echtes Talent. Mit ihm musste ich jedoch ein bisschen kämpfen. Auch beim putzen hatte er sich schon ein bisschen gegen mich aufgelehnt und versucht zu schnappen und zu treten. Ich lobte ihn und er machte unter mir einen kurzen Buckler. Ich trieb ihn jedoch weiter und sprang den Durchgang nochmal. Dann lobte ich ihn und ritt ihn ab. Immer wieder sah ich auf die Uhr. Nun war einiges an Zeit wieder verloren. Diese konnte ich aber locker beim Ausmisten später wieder reinholen. Ich holte mir Trift Shop und putzte ihn, natürlich hatte ich Linesdavor auch auf die Weide gebracht. Ich ließ ihn ein bisschen auf dem Platz rennen und brachte ihn dann auch auf die Weide, wo er zum Fressen begann. Nun ging es weiter zu den Stuten. Raindrop putzte ich nur und ließ sie dann auch kurz laufen. Danach ritt ich mitAvalon Fiffenity und Lapis Lazuli aus. Lapis nahm ich hierfür als Handpferd. Ich trabteAvalon, auf dem gleichen Weg wie Bauer, an und Lapis folgte ihr brav. Ich ging die gleiche Runde und brachte nach dieser die beiden Stuten und Raindrop auf die Weide. Mittlerweile war es Mittag und ich beschloss noch Asana und Candypie zu reiten und dann die ersten Boxen zu misten. Mit Asana machte ich nur ein paar einfache Übungen auf dem Platz, da es jetzt doch sehr warm geworden war und Candypie putzte ich nur und brachte sie dann auf die Weide. Ich widmete mich den Boxen und merkte nicht, dass dabei auch wieder eine Stunde verstrich. Ich holte Candypie noch mal und ging mit ihr und Nobody loves him like me spazieren. Die beiden war dabei sehr gelassen und ich konnte ein bisschen durchschnaufen. Nun standen noch die Shettys an. Ich holte Wild One und putzte über ihr Fell. Die kleine schnaubte ein paar Mal und ich zauste ihr die schwarze Mähne. Ein wirklich hübsches Tier. Es freute mich für Caty, dass sie solche tollen Tiere in ihrem Stall hatte. Später würde ich noch ein bekanntes Pferd antreffen, welche ich auf mal wieder unter den Sattel nehmen wollte, doch zuerst ging ich nun ein bisschen mit Wild One spazieren. Sie sah sich immer wieder um und nach einer guten halben Stunde brachte ich sie dann auf die Weide. Nun holte ich Slender und Love aus ihren Boxen. Ich putzte beide und ging mit diesen ein bisschen auf den Platz, wo ich sie auch laufen ließ. Zwei echt hübsch Stuten. Die beiden spielten wild und ich brachte sie dann auch auf die Weide. Die Zeit rannte förmlich und ich hatte noch einiges zu tun. Dennoch wollte ich mir die Zeit nehmen und ein bisschen Dressurarbeit mit Chicagomachen. Ich holte sie also aus der Box und begrüßte sie. Auch sie war mal in meinem Besitz gewesen. Ich holte dann ihren Sattel und ihre Trense und stieg auf dem Platz glücklich auf ihren Rücken. Sanft sog ich ihren Geruch ein und ließ sie dann im Schritt loslaufen. Nachdem sie warm war, trabte ich und galoppierte ich ein paar Mal und ging alle Bahnfiguren durch. Sie hatte sich super gemacht und war noch immer ganz die alte. Ich lobte sie und ritt sie dann ab. Ich brachte sie zu den anderen auf die Weide und räumte ihre Sachen auf. Danach putzte ich Wingless und Diana Ross. Als beide sauber waren spannte ich sie vor die Kutsche und fuhr eine kleine Runde mit ihnen. Auch sie kamen dann auf die Weide, wo sie erst ein bisschen spielten und dann auch fraßen. Da ich keine Lust mehr hatte spazieren zu gehen holte ich mir Chacks und putzte ihn ein bisschen. Dann lonierte ich den hübschen Welsh A in der Halle und lobte ihn oft. Er war ein echt hübsches Tier und hatte tolle Gänge. Ich brachte ihn schließlich auch zu den anderen auf die Weide und holte dann Kisses Don’t Lie und Kleiner Moritz aus ihren Boxen. Ich putzte die zwei Schecken ebenso ausgiebig wie die anderen Pferde und überlegte dann was ich machen sollte. Meine Entscheidung fiel dann doch auf spazieren gehen. Jedoch nur eine kleine Runde, da es bald dunkel werden würde und ich mich noch um fünf weitere Pferde kümmern musste. Zudem fehlten die Boxen von den Ponys noch. Ich lief also mit den beiden die halbe Strecke wie mit den anderen Pferden vor ihnen und ging dann wieder zurück. Ich lobte beide und brachte sie auf die Weide zu den anderen. Nun kamen Wait a Second und Impudent Littlefoot an der Reihe. Ich putzte die beiden Stuten und nahm dann Impudent unter die Lupe. Ein tolles Zuchtpferd. Sie stammt aus der Zucht von Elli was schon viel sagte, da aus dieser Zucht sehr gute Pferde hervorgingen. Impudent schien ein gutes Beispiel hierfür. Sie war ein sehr lernwilliges Pony, was ich heute leider nicht mehr testen konnte, da ich nicht mehr viel Zeit hatte. Mit ihnen ging ich genauso lang spazieren wie mit den beiden Hengsten. Ich brachte sie zu den anderen Pferden auf die Weide und holte mir dann Ying Yang und Baby Belle. Ich putzte beide sanft und ließ sie dann ein bisschen in der Halle laufen, sodass ich die restlichen Boxen ausmisten konnte. Das dauerte natürlich seine Zeit und dazwischen brachte ich Ying Yang und Baby Belle auf die Weide. Ich musste nun auch noch Bellabewegen, obwohl dafür eigentlich keine Zeit mehr war. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie dann. Die Rappstute schnaubte ein paar mal ab und dann sattelte ich sie. Ich klopfte sanft ihren Hals und ging dann mit ihr auch in die Halle. Nach 10 Minuten warmreiten arbeite ich eine halbe Stunde mit der Stute und brachte sie dann auch noch kurz auf die Weide. Nach der Reihe holte ich alle wieder rein von Bauer bis dann am Schluss Bella, welche auch noch kurz fressen durfte. Ich gab den Pferden noch allen zu fressen und kontrollierte alle Boxen, ehe ich wieder in meinen Wagen stieg und hundemüde heimfuhr. Heute war ein wirklich langer Tag gewesen.

      [7417 Zeichen / by Friese]
    • CatyCat
      Sammelpflegebericht für Baiclay, Antoni, Lines, Hellway Highlight, Bauer, Endurance Clash
      "Guten Morgen meine Hübschen.", begrüßte ich meine Hengste, als ich die Stallgasse des Hengststalles betrat und zuersteinmal einen Blick in die Box von meinem Vollblutfohlen Baiclay warf. Neugierig blickte er zu mir herauf und wieherte leise. Sanft strich ich über deine Stirn und kraulte seinen Hals. "Du wirst mal ein ganz hübscher Kerl.", wisperte ich bewundernd und wandte mich von ihm ab. Gegenüber von Baiclay stand Antoni in seiner Box und schlug ungeduldig mit dem Kopf, trat mit dem linken Vorderbein gegen die Boxentür und presste sich erwartungsvoll gegen die Boxenwand. "Freundchen, hör auf mit dem schei*!", knurrte ich ihn an und öffnete die Box. "Naa mein Schöner?", begrüßte ich ihn dennoch liebevoll und gierig fraß er das Leckerlie aus meiner Hand. "Na komm, etwas Bewegung gefällig? Ich bring dich mal raus, dann kannst du dich mal ein bisschen auspowern." Artig folgte mir der schwarze Hengst aus der Box in Richtung der Weiden. Als wir uns dem Weidegatter näherten kamen bereits die anderen Hengste herangetrabt und begrüßten Antoni freundlich, indem sie ihre Hälse über den Zaun streckten und ihm in die Nüstern pusteten. Ich löste den Strick von Antonis Halfter und schickte ihn mit einem Klaps auf den Hintern vorwärts auf die Weide. "Vorwärts!", befahl ich und schloss das Gatter. Dann betrat ich wieder den Hengststall und gab Lines und Hellway Highlight ihr Futter. 1 1/2 Schippen Hafer, 1 Schippe Pellets und Aufbaumüsli mit extra viel Kalorien füllte ich in LInes Futtertrog. Da Hellway Highlight im Moment nicht so sondlich viel gearbeitet wurde, bekam er nur eine Hand voll Karotten und eine Schaufel Pellets. Dann waren auch sie versorgt. Neugierig streckte mir Bauer seine Nüstern entgegen, als ich ihm mit der Hand durch den Schopf wuschelte und ich band ihn in der Stallgasse an. Dann suchte ich Endurance Clash in seiner Box auf und führte beiden nebeneinander zur Reithalle. Roxy war scheinbar gerade anderweitig beschäftigt, sodass die Halle frei war. Ich führte die beiden Hengste hinein und schloss die Tür. "Schön brav, gleich könnt ihr euch ja austoben.", meinte ich, während ich die Stricke löste und die beiden sich langsam umdrehten. Bauer fiel in einen langsamen Ponytrab, senkte die Nase bis zum Boden und schmiss sich im nächsten Moment sofort in den Dreck, um sich zu wälzen. Endurance Clash begann wild zu buckeln, schlug aus, sprang in die Luft und galoppierte durch die Halle. Ich ließ die beiden etwa 20 Minuten lang etwas durch die Halle toben, dann holte ich die Abschwitzdecken und verfrachtete die beiden verschwitzten Hengste in die Führanlage. Nachdem Bauer und Endurance Clash wieder trocken waren, brachte ich beide wieder zurück in ihre Box und gab beiden zum Abschied einen Kuss auf die Nüstern.
    • CatyCat
      Pflegebericht für Asana, Lapis Lazuli, Avalon Fiffenity, Bauer, Edurance Clash
      (c) CatyCat | 1396 Zeichen
      "Hallo meine Schöne.", begrüßte ich Asana, eine wunderschöne Schabrackentigerstute und streifte ihr ihr Halfter über den Kopf. Gierig fraß sie einen Apfel und folgte mir dann in die Stallgasse. Ich trenste und sattel die freundliche Stute auf und führte saie zur Aufstiegshilfe. Als Handpferd nahm ich mir Lapis Lazuli mit. Ich schwang mich auf Asanas Rücken und verließ das Zuchtgestüt in Richtung Wald. Lapis Lazuli trabte neben mir her und schien den Ausritt sichtlich zu genießen. Nach etwa einer Stunde kehrten Asana, Lapis Lazuli und ich zum Gestüt zurück und ich brachte die beiden Stuten in die Führanlage, um sie von den anstregendem Ausritt trocken laufen zu lassen. Dann holte ich Bauer und Edurance Clash, zwei gekörte Hengste meines Gestütes aus ihren Boxen und stellte Edurance Clash vorerst zu den Stuten in die Führanlage. Danach machte ich mir Bauer fertig und sattelte ihn mit dem Springsattel. Ich saß an der Aufstiegshilfe auf und ritt Bauer in der Springhalle warm. Nach einer viertelstunde warmreiten und etwas traben und galoppieren begann ich über Stangen und kleinen Cavalettis zu reiten und nahm ein paar niedriege Sprünge. "Guter Junge.", lobte ich ihn und übersprang noch einige andere Hindernisse. Etwas später machte ich schluss und brachte Bauer zurück in seine Box. Dann holte ich auch Asana, Lapis Lazuli, Avalon Fiffenity und Edurance Clash zurück in ihre Boxen.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    17 Juni 2013
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  • Bauer

    Stammdaten
    Abstammung Mischak x Herbstgold
    (Somewhere over the Rainbow x Himmelfahrt)

    Exterieur
    Rufname Bauschi
    Alter 27.08.2000
    Geschlecht Hengst
    Stockmaß 148cm
    Rasse Welsh B x Fjordpferd
    Abzeichen 4x weiß gestiefelt
    Fellfarbe Hellbraunfalbe - Light Bay Dun

    Interieur
    schlau, verspielt, tollpatschig

    Zuchtinfos
    Gekrönt Ja
    [​IMG]
    [HK 406] Mixe

    Nachkommen
    Bauerntochter
    Bandit
    Pinkie Pie
    Waldelfe
    Lights in the skyline

    Ersteller: puu
    Vorkaufsrecht -
    Vorbesitzer -
    Besitzer CatyCat

    Erfolge & Qualifikationen
    Western [x] Englisch [x]

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***

    Eignung Dressur, Kutsche, Western, Zucht

    Erfolge
    -
    Gesundheit

    Gechippt []
    Letzte Impfung -
    Letzte Wurmkur -
    Beschwerden -

    Hufzustand
    Letztes mal Ausgeschnitten -
    Letztes mal Beschlagen -
    Beschlag -
    Beschwerden -

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