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Samanta

Batteries Not Included

Batteries ist eine junge, aufgeweckte Stute, die ihren Reiter und die anderen Pferde stets auf Trab hält.

Batteries Not Included
Samanta, 18 Okt. 2015
AliciaFarina gefällt das.
    • Samanta
      Ankunftsbericht
      16.10.2014 © Samanta
      Ich hatte nach längerer Suche und anschließender Suchanzeige tatsächlich zwei Stuten gefunden,die mit Girly auf die Koppel kommen konnten,wenn sie sich aneinander gewöhnt hatten.Die Hengste hatte ich mittlerweile auf die Koppel gestellt.Tagsüber zumindest,denn momentan war es ziemlich regnerisch,sodass ich sie über Nacht lieber drinnen wusste.Girly hatte in dieser Zeit auf der Koppel neben den Hengsten gestanden,sodass sie nicht ganz alleine stehen musste.Nachdem alles abgeklärt war,fuhr ich also zu Ranjit und klärte alles vertragliche und finanzielle mit ihr.Dann endlich konnte ich Batteries mitnehmen.Sie ging brav auf den Hänger,schien ein wenig nervös zu sein,was ganz normal für ein junges Pferd war.Ich verabschiedete mich von Ranjit und bedankte mich bei ihr.Dann fuhr ich mit Batteries nach Hause.Dort angekommen,stellte ich sie erst einmal in die Box und holte auch Girly wieder rein,damit sich die beiden kennen lernen konnten.Es klappte besser als gedacht.Sie beschnupperten sich und abgesehen vom üblichen Stutenverhalten verstanden sie sich schon gut.Ich gab Batteries und auch Girly ein bisschen was zu fressen und zu trinken und ließ die beiden dann alleine.Sie würden sich schon kennen lernen und sobald alles mit AliciaFarina geklärt war,würde dann auch die dritte Stute dazukommen.
    • Samanta
      Zu Besuch beim Hufschmied
      28.10.2014 © Disneyhorse
      Ach sie is so süß und stupste mich die ganze Zeit an,aber sie hat ordentlich die Hufe gegeben.
      So die Hufe sind ausgeschnitten und in die richtige Form gefeilt.
      Dafür bekam sie natürlich ein Leckerli und freute sich.
      Ich brachte sie auf die Koppel und sie rannt los zu Annie und tobte.

    • Samanta
      Einreiten von Batteries not included
      17.11.2014 © Veija
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      Heute war ich mal wieder auf dem Weg zum Einreiten eines Pferdes. Die Paint Horse Stute gehörte Samanta Thomsen, die ich heute zum ersten Mal treffen würde. Je nachdem wie viel sie schon mit ihrer Stute gerarbeitet hatte, war ich ein paar Tage oder eine Woche hier.
      Schon fuhr ich auf den Hof auf, wo ich auch schon freundlich erwartet wurde. "Hey Samanta", begrüßte ich die junge Frau, als ich aus dem Auto gestiegen war. Sie zeigte mir kurz den Hof und mein Zimmer für die nächsten Tage, ehe wir schon zu ihrer Stute gingen. "Betty also..", murmelte ich vor mich hin, als Sam sie schon ans Halfter und von der Koppel holte, damit ich sie im Stall putzen konnte, was ich dann auch tat. Ich sollte sie in den nächsten Tagen Western ausbilden. Longiert war sie schon, weshalb ich schon morgen oder heute mit der Ausrüstung anfangen konnte, da sie die Kommandos ja beherrschte. Nachdem ich mit dem Putzen fertig war, holte ich die Longe und klickte sie ins Halfter, ehe ich auch die Longierpeitsche sowie ihr Pad und einen Sattel mitholte. Die Stute war sehr ruhig, weshalb ich frohen Mutes in die Halle ging und dort anfing sie zu longieren. Zunächst zum Aufwärmen auf beiden Seiten im Schritt und Trab, ehe ich sie auf beiden Seiten ein wenig galoppieren lies. Dann fing die richtige Arbeit erst an: Ich versuchte so viele Übergänge zwischen den Gängen einzubringen wie ich konnte, wechselte häufig die Seite und war damit schon sehr schnell fertig. Sie konnte wirklich alle Kommandos, weshalb ich das Pad holte und sie einmal daran riechen lies, ehe ich ihren Bauch, ihren Rücken und ihre Beine damit berührte. Ich war beim Aussacken und Einreiten nicht sonderlich zimperlich. Das durfte ich auch nicht sein, da die Pferde sonst zu sensibel wurden, weshalb ich das Pad auch mal etwas fester gegen sie klatschte, was sie zwar zusammenzucken lies, aber einfach hinnahm. Auch als ich das Pad auf den Rücken legte, fand es schwungvoll dort oben Platz. Betty sprang zwar zur Seite, stand dann jedoch wieder total ruhig vor mir. Nun war es Zeit für die andere Seite. Ich strich mit dem Pad erneut über ihre Beine, ihren Bauch, ihre Flanke, ihre Kruppe und schmiss es letztendlich auf ihren Rücken. Diesmal schaute sie nur und blieb ruhig stehen. Nun kam er etwas schwierigere Teil, doch es würde kein Problem darstellen, da die Stute wirklich "total easy" war, wie mein ehemaliger Reitlehrer immer gesagt hatte. Ich zeigte ihr also den Sattel, lies sie daran schnuppern und legte ihn dann etwas sanfter wie das Pad auf ihren Rücken. Erneut zuckte sie kurz, blieb aber stehen. Ich kraulte ihre Brust und ihren Hals, damit sie nicht erschrack, wenn ich den Sattelgurt anzog. Zunächst lies ich ihn lasch hängen, ehe ich Stück für Stück immer enger zog, bis ich den Gurt soweit hatte, dass der Sattel nicht mehr runter rutschen konnte. Dann longierte ich wieder und musste mich auf ein paar Bocksprünge gefasst machen. Klar, dass wenn die Steigbügel an ihren Bauch knallten sie sich erschreckte. Doch nach etwa 20 Minuten lockerem Longieren im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Seiten, fand sie sich damit ab und wurde ruhiger. Sie fing an zu kauen, was ein Zeichen für mich war für heute Schluss zu machen. Ich löste den Sattelgurt, nahm Sattel und Pad von ihrem Rücken und brachte alles in den Stall, wo Samanta die Stute übernahm. "Sie ist wirklich total ruhig und macht gut mit. Morgen werde ich mich schon raufsetzen können, so lernfähig ist sie. Aber bis dahin, gute Nacht", erklärte ich ihr lächelnd und verlies den Stall, um ins Bett zu gehen.
      Am nächsten Morgen war es doch nichts mit Reiten, denn die Stute war sehr schlecht gelaunt und buckelte mit Sattel was das Zeug hielt. Da ich mich von solchen Spielereien jedoch nicht einschüchtern lies, dauerte unser Training eben fast 3 Stunden, statt einer Stunde. Aber im Endeffekt hatte ich den längeren Atem. Zum Ende des Trainings hin lief sie dann doch brav in allen drei Gangarten, ohne zu buckeln. Ich löste Sattelgurt und ging mit ihr zum Stall, wo ich sie anband und absattelte. Heute war auch die Trense dran. Ich nahm für Jungpferde immer eine einfache Wassertrense. Sie nahm schön den Kopf runter und ich konnte ihr das Gebiss reinschieben. Etwas verwirrt kaute sie darauf rum, ehe ich ihr ein Leckerli gab und sie vollkommen am kauen verzweifelte. "Na gut, ich will ja nicht so sein. Komm her Mädchen", sagte ich, tauschte Trense gegen Halfter und gab ihr ein neues Leckerchen, worüber sie sich noch mehr freute. "Morgen wird es ernst", sagte ich noch zu ihr, ehe ich sie in die Box stellte und mich in mein Zimmer begab. Bald war es auch schon wieder Zeit fürs Bett.
      Am nächsten Morgen war ich schon früh wach, denn heute ging es ans Eingemachte. Samanta hatte mir die Arbeit des Putzens schon abgenommen und hatte sie locker mit Sattel und Halfter longiert. Als ich in den Stall ging war sie gerade wieder am Putzplatz, so dass ich Halfter gegen Trense tauschen konnte. Sam hatte vorhin schon versucht, sich in die Steigbügel zu stellen und Gewicht aufzubauen, was doch recht gut geklappt hatte, weshalb ich mir da keine Sorgen machte. Ich ging mit Betty in die Halle, gurtete nach und schwang mich ohne zu zögern in den Sattel. Verwirrt trat sie von einem auf das andere Bein und trabte los. Ich lies sie einfach laufen, bis sie sich beruhigt hatte und ich die Zügel etwas annehmen konnte. Sie reagierte sehr fein und auf mein Stimmkommando hin fiel sie in den Schritt. Ich lenkte sie langsam ganze Bahnen und Zirkel auf beiden Händen, ehe ich sie noch im lockeren Trab ritt und dann Schluss für heute machte. Samanta nahm sie mir ab und sagte, dass die Stute morgen schon fertig gesattelt dastehen würde, weil ich ja so langsam nach Hause musste.
      Der nächste Morgen war fix angebrochen und wie Sam gesagt hatte, war die Stute schon fertig gesattelt. Ich schnappte sie mir und longierte sie erst ausgiebig auf beiden Händen in allen Gangarten, ehe ich mich in den Sattel schwang. Sie war nun schon um einiges ruhiger, weshalb ich gut arbeiten konnte. Nach einigen Bahnfiguren im Schritt und Trab auf beiden Händen, galoppierte ich sie auf ganzer Bahn an und war überrascht, wie gut sie lief. Nach einer kurzen Trabphase galoppierte ich sie auf der anderen Hand an und parierte bald zum Schritt durch. Sie machte das Ganze wirklich super und war sehr fleißig, weshalb ich aus dem Sattel stieg und Sam sich raufsetzen konnte. Auch bei ihr klappte alles super, weshalb ich mich dann auch verabschiedete. Sie war selbst Trainerin und bekam den Rest selbst hin, da machte ich mir keine Sorgen. "Tschüss, bis zum nächsten Mal!", verabschiedete ich mich, packte meine Sachen und fuhr nach Hause.

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    • Samanta
      Laufenlassen "Batteries not inluded & Pount's Püppchen"
      16.04.2015 ©Samanta
      Weil ich heute nicht mehr so viel Zeit hatte, wollte ichBatteries not includedundPounts Püppchenheute nur laufen lassen. Ich holte die beiden aber erst einmal von der Koppel und begann zu erstBatteries zu putzen. Die Stute genoss es wirklich sehr, dass ich sie putzte und ich ließ mir viel Zeit für sie. Danach wandte ich michPüppchen zu und putzte auch sie. Sie genoss es ebenso, wie Batteries, aber man merkte, dass sie laufen wollte. Ich nahm die beiden mit in die Halle und ließ sie dort erstmal los. Sie sprangen ein bisschen, aber ich musste dem ganzen mit der Peitsche ein bisschen nachhelfen. Die beiden sprangen sich ordentlich aus, bevor ich sie wieder auf die Koppel brachte und mich auf den Nachhauseweg machte.
    • Samanta
      Nicht einmal Fliegen ist schöner
      16.10.2015 © Samanta

      Betty war erst vor kurzem eingeritten worden, aber ich wusste, dass die Stute sehr verlässlich war. Also holte ich sie von der Koppel und putzte sie erst einmal ausgiebig. Sie genoss sehr, was ich tat, konnte aber ihrem Wesen entsprechend nicht lange still stehen. Das würden wir noch üben müssen. Ich beschleunigte das Putzen etwas und sattelte und trenste sie dann. Das Reiten war ein Traum. Sie reagierte schon sehr feinfühlig auf die Hilfen, wobei sie noch vermehrt auf die Zügelhilfen hörte. Gewichts- und Stimmhilfen waren noch etwas holprig, aber ansonsten machte sie sich schon echt gut. Wir wiederholten das, was sie bisher gelernt hatte. Es war noch nicht viel, aber man merkte, dass sie es einem Recht machen wollte und sich wirklich Mühe gab. Ich wollte sie in der kommenden Zeit definitiv noch weiter im Western fördern und hoffte, dass ich bald wieder einen Termin mit Verena ausmachen konnte, die meiner Meinung einfach am besten geeignet war, weil sie die Stute schon kannte. Schließlich beendete ich das Training und schmuste noch etwas mit der Stute, bevor ich sie wieder auf die Koppel entließ.
    • Samanta
      Der erste Ritt für Carinoso
      17.04.2016
      © Samanta
      "Hey Juan", rief ich, als dieser gerade im Stall verschwand. Er lugte um die Ecke und sah mich fragend an."Hast du nicht Lust doch jetzt Carinoso zu reiten?" Das Strahlen, das sich auf seinem Gesicht abzeichnete sprach Bände und so schnell, wie er verschwunden war, konnte ich gar nicht schauen. Ich schnappte mir Batteries not included und wir beschlossen erstmal in die Halle zu gehen. Mittlerweile hatte sich nämlich der Nieselregen in ausgewachsenen Regen gewandelt. Die Pferde hatte wir Gott sei Dank vorher alle nach drinnen geholt, sodass wir sie nun einigermaßen trocken putzen konnten. "Du willst es gleich ganz genau wissen, was", fragte Juan grinsend, als ich Batteries fertig machte. Ich erwiderte das Grinsen und sagte dann:"Ich vertraue deinen reiterlichen Fähigkeiten." Carinoso war ein sehr eigenwilliges Pferd und er war sehr auf Stuten fixiert. Da Batteries allerdings nicht in der Rosse war, konnten wir uns das eigentlich erlauben. Andernfalls hätte ich es einfach aus Prinzip schon nicht versucht. Nachdem wir die beiden fertig gemacht hatten, gingen wir in die Halle und ritten erstmal in der Abteilung - Batteries vorne und Carinoso dahinter - damit sich der Hengst an die Halle gewöhnen konnte. Schnell merkten wir, dass er nicht besonders schreckhaft war, sodass wir uns voneinander trennten, was dem Hengst erst gar nicht in den Kram passte,aber Juan mit seiner entspannten, spanischen Art, zeigte ihm, dass er sich solche Mätzchen bei ihm nicht erlauben durfte. Ein bisschen neidisch war ich darauf ja schon. Ich kam auch mit allen Pferden klar - so war das nicht - aber Juan brauchte nicht lange, um jedem Pferd zu zeigen, wer der Chef war und bei mir war das schon ab und zu ein Kampf. Wir ritten die beiden ungefähr 45 Minuten und ich merkte schnell, dass Batteries heute wirklich gut aufgelegt war. Ich genoss es mal wieder Western zu reiten und beschloss, dass ich die Stute auf jeden Fall auch weiter fördern würde. Das hatte die letzten Monate einfach irgendwie gefehlt und war untergegangen. Ich würde wieder bei der Gips Reminders Ranch anfragen, weil es mir dort sehr gut gepasst hatte. Carinoso lief einfach traumhaft und ich erwischte mich immer wieder dabei, wie ich Juan staunend zusah. "Tolles Pferd,oder",fragte ich und Juan nickte. "Hast du einen guten Kauf gemacht." Ich lächelte und schließlich beendeten wir das Training. Wir versorgten die beiden noch und dann wendete ich mich noch dem letzten "Patienten" auf meiner Liste zu. Unserem kleinen Wildfang.
    • Veija
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      Juni 2016, by Veija

      Batteries Not Included Pleasure LK 5 auf LK 4

      Heute war ich auf dem Weg zu Samanta Thomson und ihrer Stute Batteries Not Included, die ich damals fast gekauft hatte, mich jedoch aus Gründen, die ich selbst nicht mehr wusste, dagegen entschieden hatte. Ich würde die Stute in der Pleasure trainieren, von LK 5 auf LK 4. Deshalb würde ich eine Woche hier bleiben und Samanta Tipps geben, wie sie mit der Stute arbeiten sollte. Sie war selbst Trainerin und würde meine Tipps bestimmt umsetzen können.
      Nun war ich aber auch bei Samanta angekommen und begrüßte sie zunächst, ehe sie mir die Stute zeigte. Auch die Sattelkammer wurde mir gezeigt und der Platz, auf dem ich trainieren konnte. Ich hatte mich bei gutem Wette bewusst für den Dressurplatz entschieden, da mir der Sand auf dem Springplatz für eine Pleasure zu tief war. Sollte das Wetter umschlagen, würden wir in der Halle weitermachen. "Ich geh dann ein wenig Papierkram abarbeiten.", erklärte mir Samanta und ließ mich dann alleine. Ich ging derweil zurück zu Batteries Not Included, die ich wohl während meinem Aufenthalt Betty nennen würde. "Na komm Mädchen.", sagte ich und führte sie in die Stallgasse, wo ich sie putzte. Das satteln verlief auch relativ schnell, ehe ich noch Schlaufzügel und Longe an den Sattelknauf hängte. Auch eine Longierpeitsche nahm ich mit.
      Mit diesen ganzen Sachen bepackt ging ich auf den Platz, wo ich zu erst Longe und Schlaufzügel in die Hand nahm, ehe ich die Zügel am Sattelknauf festknotete. Dann befestigte ich die Schlaufzügel so, dass die Stute ihren Kopf ein wenig runternehmen musste. Jedoch nur ganz leicht, da sie sich an diesen Zug gewöhnen musste, sie war ja auch gerade erst eingeritten. Dann harkte ich die Longe in die Trense ein und schickte sie mit Hilfe der Peitsche von mir weg. "So ist brav.", lobte ich die junge Stute und schnalzte, damit sie nicht stehenblieb. Das gefährliche an den Schlaufzügeln war, dass, sobald ein Pferd den Kopf hochriss und rückwärts lief, alles schief gehen konnte. Von Verletzungen im Maul bis zu Genickbrüchen, weil die Pferde sich rückwärts überschlugen, hatte ich schon alles gesehen, weshalb ich die Schlaufzügel immer nur minimal einstellte, damit die Pferde sich überhaupt an so etwas gewöhnten. Samanta kam kurz an den Zaun gucken und fragte, was das für Hilfen seien. Ich erklärte es ihr genau so, wie ich eben darüber nachgedacht hatte. "Deshalb sind die auch so locker eingestellt.", erklärte ich mit diesem Schlusssatz und sie nickte. "Verständlich.", sagte sie und verschwand dann wieder. Ich konzentrierte mich nun wieder auf die Stute und schnalzte, damit sie antrabte. Das machte sie wirklich super, auch wenn sie noch wahnsinnig hetkisch und panisch trabte. "Ruuuuuhig...", versuchte ich sie ein paar Mal zu beruhigen, damit sie langsamer wurde. Das klappte nicht wirklich, aber ich gab nicht auf. Schließlich trabte sie ein wenig ruhiger, so dass ich sie sofort anhielt und lobte, ehe ich die Hand wechselte und Schritt und Trab ebenfalls auf dieser Hand trainierte. Galopp blieb heute noch aus. Dann entfernte ich die Schlaufzügel, gab ihr ein Leckerli und schaute auf meine Uhr. 15 Minuten hatte ich fürs Longieren gebraucht, zog man die Zeit ab, in der ich mit Samanta gequatscht hatte waren es 10 Minuten. Nun würde ich ebenfalls 10 Minuten reiten, so dass ich nur 20 Minuten trainert hatte. Das reichte für das junge Pferd für eine Trainingseinheit. Ich gurtete also nach und stieg auf, nachdem ich das ganze überflüssige Zubehör beseitigt hatte. Ich nahm die Zügel auf, an durchhängende Zügel war bei ihr noch lange nicht zu denken, und trieb sie vorwärts. Sie hatte auch noch enorme Probleme mit dem Gleichgewicht, was allerdings überhaupt nicht schlimm war. Wir gingen im Schritt und Trab auf beiden Händen ganze Bahn und Zirkel, ehe ich sie noch ein wenig trocken ritt und wieder in den Stall brachte.
      In den folgenden zwei Tagen trainierte ich genau so, wie am ersten Tag. Ich longierte sie mit Schlaufzügeln, damit sie ihre Nase nach unten nahm, wobei ich die Zügel jeden Tag ein wenig enger schnallte. Ich longierte sie auf beiden Händen im Schritt und Trab und übte am dritten Tag vermehrt Übergänge. Beim Reiten änderte sich nicht viel, ich ging noch immer ganze Bahn und Zirkel auf beiden Händen im Schritt und Trab.
      Am vierten und fünften Tag kam dann das geschlossene Stehen und das Rückwärtsrichten, auch Back Up genannt, hinzu. Ebenfalls kam die Kehtvolte zum Wechseln auf die andere Hand hinzu, wobei sich Betty wirklich gut machte.
      Am sechsten und siebten, dem letzten Tag, ritt ich eine komplette Walk and Trot Pleasure von vorne bis hinten durch, um sie an eine Abfolge von Figuren zu gewöhnen. Das klappte alles super, weshalb ich Samanta noch einige Ratschläge gab, so zum Beispiel dass es nicht schlimm war, wenn die Stute etwas zu schnell trabte, man durfte auf dem Turnier überholen, ehe ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte.
      Samanta gefällt das.
    • Veija
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      Oktober 2016, by Veija

      Batteries Not Included Pleasure LK 4- LK 3

      Heute hatte ich mich wieder auf den Weg zu Samanta Thomson und ihrer Paint Horse Stute Batteries Not Included gemacht, um sie wieder in der Pleasure zu trainieren.
      Auf dem Hof angekommen stellte ich mich kurz bei Samanta vor, bevor ich in den Stall ging und mich der Stute annahm. Ich begrüßte sie kurz, halfterte sie dann auf und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband. Dann putzte ich sie gründlich und überlegte, ob ich sie sofort satteln sollte. Ich entschied mich schlussendlich doch dafür. Also legte ich ihr das Pad auf den Rücken, gefolgt von ihrem Westernsattel. Ich zog den Gurt vorsichtig fest und hängte die Trense ans Sattelhorn, denn zu erst würde ich die Stute mit Halfter ein wenig longieren. Ich war gar kein Freund mehr davon, junge Pferde mit Trense zu longieren, weil sie sich einfach selbst immer wieder im Maul herumrissen, weil sie einfach noch nicht genug Gleichgewicht hatten, um wirklich schön im Kreis zu laufen.
      Aus der Sattelkammer schnappte ich mir noch eine Longierpeitsche und dann gingen wir in die Halle, da es draußen doch ziemlich kalt war. Dort angekommen hängte ich die Trense an die Wand und sortierte die Longe in aller Ruhe, auch wenn Betty nervös schien. Um ihr die Nervosität ein wenig zu nehmen, machte ich noch langsamer und zeigte ihr so, dass sie nicht unruhig zu sein brauchte. Es dauerte eine Weile, aber es schien zu helfen, denn Betty beruhigte sich und schaute nun interessiert in der Gegend herum, statt mir nervös zuckenden Ohren starr auf den Boden. "Ich versteh das, Mädchen. Alles gut... ruuuhig.", sagte ich und strich ihr kurz über den Hals. Dann schickte ich sie von mir weg und ließ sie im Schritt ein paar Runden gehen, bevor ich schnalzte und sie antrabte. Das klappte schon viel besser als das letzte Mal, auch wenn sie immer noch wahnsinnige Probleme mit ihrem Gleichgewicht hatte. Nach ein paar Runden im Trab, den sie dieses Mal, im Gegensatz zum letzten Mal, wesentlich langsamer anbot, bekam sie ihr Problem mit dem Gleichgewicht auch selbst in den Griff, so dass ihr das Stimmkommando zum Angaloppieren gab. Sie sprang ein paar Mal an, jedoch im Kreuzgalopp, so dass ich sie immer wieder zum Trab zurückholen musste, um es dann erneut zu versuchen. Endlich sprang sie richtig an, schaffte aber nur eine knappe Runde. "Braaaaav.", lobte ich die Stute und hielt sie an, ehe ich die Longe zusammen machte und zu ihr ging, wo ich ihr den Hals klopfte. "Gut gemacht.", lobte ich das junge Pferd und wechselte die Hand. Rechts war wohl ihre bessere Seite, denn hier hatte sie weniger Gleichgewichtsprobleme und schaffte es auch sofort, im Galopp richtig an zu springen.
      Nachdem ich auch auf dieser Seite circa 5-10 Minuten trainiert hatte, tauschte ich Longe und Halfter gegen die Trense, bevor ich nachgurtete und aufstieg. Ich merkte schon, dass Betty ein bisschen fertig war, weshalb ich heute nicht mehr viel machen würde. Ich ritt sie auf jeder Hand ganze Bahnen in allen drei Gangarten und gab ihr dann die Zügel hin, so dass sie noch ein wenig selbst in der Halle umher gehen konnte. Das war auch eine gute Übung um zu testen, ob die Stute auf den Zügel angewiesen war, oder ob sie auch nur durch Schenkelhilfen zu lenken war. Ich testete eine Weile herum, bis sie wirklich nach rechts dem Druck wich und da hin weiter ging. Nach links war ein bisschen schwieriger, aber sie drehte sich auf nach links weg. "Brave Maus, du hast ein wirklich helles Köpfchen.", lobte ich sie und brachte sie dann wieder in den Stall, wo ich Samanta von unserer Trainingseinheit erzählte und auch davon, dass sie ein wirklich talentiertes Pferd hatte, mit dem sie noch viel erreichen konnte, wenn sie am Training dran blieb.
      Am nächsten Tag wollte ich mit der Stute zwei Einheiten machen, weshalb ich sie gegen 10 Uhr aus der Box holte, kurz putzte und dann mit Longe und Peitsche in die Halle ging. Dort longierte ich sie wieder eine Weile, was auch schon ein bisschen besser klappte, als gestern. Zumindest sprang sie auf der linken Hand nicht mehr so oft im Kreuzgalopp an. Auf der rechten Hand lief sie auch besser als gestern, weshalb ich unsere Longiereinheit nach etwa 20 Minuten beendete, denn das reichte für sie.
      Am späten Nachmittag sattelte ich sie mir wieder und ging in die Halle. Dort saß ich nach dem nachgurten auf und ritt sie zunächst am losen Zügel war. Ich testete wieder, wie gut sie auf meine Schenkelhilfen reagierte und nahm dann nach einer Weile die Zügel auf. Erneut gingen wir ganze Bahn in allen drei Gangarten, bevor wir auch das Rückwärtsrichten hinzu nahmen, was sie allerdings von sich aus schon anbot. Keine Ahnung, wo sie das gesehen hatte, aber ich hatte ja gesagt: die Stute war nicht dumm. Wir übten noch ein bisschen an den Übergängen, ehe ich sie trocken ritt und dann wieder in den Stall brachte.
      Die nächsten Tage trainierte ich genau so weiter. Morgens stand longieren auf dem Plan, damit sie an ihrem Gleichgewicht arbeitete und abends oder am späten Nachmittag ritt ich sie. Das Training klappte auch immer besser, so dass ich sie am Ende der Woche LK 3 fertig abstempeln konnte.
      Samanta gefällt das.
    • Samanta
      Ein ereignisreicher Tag
      17.10.2016

      "Ich werd noch irre." Heute hatte ich wirklich viele Pferde zu versorgen und das ganze wuchs mir doch etwas über den Kopf. HMB Mountain's Girl, Demba Diadem, Batteries Not Included, Levante und Carinoso wollten heute bespaßt werden und das würde sicher nicht so einfach werden, wie es sich für andere anhörte. "Brauchst du Hilfe?" Grinsend kam Juan um die Ecke und ich wäre ihm vor Erleichterung fast auf den Arm gesprungen. "Du bist meine Rettung. Könntest du dich um Levante und Carinoso kümmern?" Juan nickte und antwortete:"Klar, Sonnenschein. Kein Problem." Zwei Pferde weniger. Ich atmete erleichtert auf. Zu allererst ging ich zu Girly, die ich heute nur putzen wollte, da sie sich bei den Mounted Games gut geschlagen hatte und sich einen Tag Pause verdient hatte. "Das gefällt dir, was?" Lachend verstärkte ich den Druck, als Girly entspannt den Kopf sinken ließ und die Augen schloss. Es gefiel mir gut, dass sie sich so gerne putzen ließ, denn auch mich entspannte das wirklich sehr. Nachdem ich sie mit Striegel und Kardätsche bearbeitet hatte, machte ich mich daran ihre Mähne und den Schweif zu entwirren sowie anschließend ihre Beine noch mit der Wurzelbürste zu säubern und ihre Hufe auszukratzen. "Der Hufschmied müsste auch mal wieder vorbei schauen", überlegte ich und beschloss, dass ich das demnächst veranlassen würde. Erstmal musste ich mich aber um die anderen kümmern. Als nächstes kümmerte ich mich um Batteries Not Included, die letztens von Verena wieder im Western Pleasure trainiert wurde und mit der ich heute die gelernten Fähigkeiten vertiefen wollte. Wichtig waren die Übergänge, aber auch der gleichmäßige Takt innerhalb der Gangarten. Nachdem ich sie ordentlich geputzt hatte, ging ich mit der jungen Stute in die Halle. Die nächsten Trainingsschritte würden noch einige Jahre Zeit haben, denn ich wollte die Stute nicht überfordern und ihr Zeit geben. Immer wieder merkte ich, dass sie noch Probleme mit dem Gleichgewicht hatte. Das Rückwärtsrichten hatte sie hingegen schon gut drauf. Ich nahm sie also zum Schluss nochmal an die Longe, um sie dabei zu unterstützen ihr Gleichgewicht zu finden, Ich würde das in nächster Zeit öfter machen, damit sie Sicherheit gewann. Schließlich beendete ich auch das Training mit ihr und führte sie noch etwas trocken, bevor ich sie erstmal mit einer Decke in den Stall stellte und erst später, nachdem sie abgeschwitzt hatte, wieder auf die Koppel brachte. Als letztes nahm ich mir Demba Diadem vor. Die Stute war so vielseitig, dass ich wirklich einige Zeit überlegte, was ich heute mit ihr machen wollte. Schließlich entschied ich mich dafür mit der Stute ein wenig zu springen. Ich machte sie fertig und führte sie dann auf den Springplatz, wo einige leichte A-Sprünge aufgebaut waren. Ich wärmte sie erst einmal im Schritt auf und holte mir Allison dazu, die mir brav einige Stangen für Schritt, Trab und Galopp hinlegte, sodass wir uns beide aufwärmen konnten. Schließlich übersprang ich erst noch ein Kreuz, bevor ich mich den höheren Sprüngen zuwendete. Wir trainierten ungefähr eine Stunde und ich musste wirklich feststellen, dass die Stute wirklich Talent hatte. Größeres Talent hatte sie zwar in der Dressur, aber ich wollte sie auch im Springen noch weiter fördern. Nachdem ich Demba versorgt hatte, traf ich mich mit Juan, der mir kurz mitteilte, was er mit den beiden Pferden gemacht hatte. Mit Levante hatte er einen Spaziergang gemacht und wieder einmal Hufe geben geübt. Zwar hatte das quirlige Hengstfohlen schon das Fohlen-ABC gelernt, aber es bedurfte immer wieder einer Auffrischung und er erzählte, dass Levante immer wieder versucht hatte Leckerlis aus seiner Tasche zu ziehen und sie fast zerrissen hatte. Ich lachte und sagte dann:"Selbst schuld. Was hast du mit Carinoso gemach?"
      "Ich bin ein bisschen Dressur geritten. Dieses Pferd ist der Hammer. Du musst ihn auf jeden Fall weiter fördern. Er hat total Talent." Ich lachte über die Begeisterung, mit der Juan von diesem Pferd redete. "Wenn du Lust hast, kannst du ihn gerne regelmäßig trainieren." Er umarmte mich grinsend und dankte mir überschwänglich. Ich lächelte nachgiebig und kümmerte mich den Rest des Tages um all die anderen Aufgaben, die der Hof noch so mit sich brachte und um Alan, der sich beschwerte, dass ich nicht so viel Zeit für ihn hatte. Lachend umarmte ich ihn und sagte:"Och, du armer, vernachlässigter Mann." Lächelnd küsste ich ihn und machte es mir auf seinem Schoss bequem.
    • Samanta
      Schnee
      17.01.2017
      Beim letzten Mal hatte ich fünf Pferde auf einmal trainieren müssen. Um dem entgegenzuwirken, hatte ich mich entschieden, das Training mit Carinoso, Batteries Not Included und HMB Mountain's Girl vorzuziehen. "Guten Morgen, meine Süßen." Gut gelaunt betrat ich den Stall und kraulte alle drei zur Begrüßung. Ich hatte sie in weiser voraussicht gestern Abend in den Stall gebracht und begann dann damit Carinoso zu putzen. Der Hengst war heute irgendwie nicht ganz bei der Sache. Versuchte immer wieder die Stuten im Stall zu beeindrucken, sodass ich letztendlich beschloss mit ihm nach draußen zu gehen und ihn dort zu putzen. Das zeigte sofort Wirkung. Entspannt ließ sich der Hengst nun putzen. Juan kam kurz vorbei und kraulte den Hengst sanft. Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Manchmal war ich zugegebenermaßen etwas neidisch, aber auch ich verstand mich gut mit dem Hengst. " Viel Spaß euch beiden", sagte Juan grinsend und ging dann seiner Wege. "Danke, aber hast du nicht Lust ihn zu trainieren? Das hatten wir doch beim letzten Mal besprochen, oder nicht?", rief ich ihm noch nach. Ich sattelte und trenste den Hengst und musste lachen, als Juan zurückgestürmt kam. "Sehr gerne." Strahlend nahm er mir den Hengst ab und ich lachte. "Aber beim nächsten Mal bin ich dann dran, nicht wahr?" Er nickte und verschwand mit dem Hengst in der Halle. Ich konnte mich also Betty zuwenden. Die Stute sah mir freundlich entgegen und ließ sich brav von mir putzen. "Frauen sind eben doch nicht so hysterisch, wenn Männer in der Nähe sind." Lachend klopfte ich der Stute den Hals und putzte sie fertig. Anschließend nahm ich sie ans Knotenhalfter und Longe, um ebenfalls mit ihr in die Halle zu gehen. "Darf ich mit rein", fragte ich Juan, der bereits beim Training war. "Klar, komm nur rein."
      "Ist es auch okay, wenn wir longieren?"
      "Sicher." Ich ging also rein und begann dann die Stute, so wie es Verena mir gezeigt hatte, zu longieren, da wir noch sehr an ihrem Gleichgewicht arbeiten mussten. Sie war schon viel besser geworden. Im Schritt und Trab hatte sie kaum noch Probleme, aber im Galopp auf der linken Seite war es doch noch etwas schwierig, obwohl sie mittlerweile auf LK 3 war. Vielleicht hatte ich sie zu schnell trainieren wollen, deshalb machte ich momentan mit dem Training etwas langsamer und arbeitete erstmal an den Grundlagen. Jeden Tag longierte ich die Stute, um an ihrem Gleichgewicht zu arbeiten. Schritt und Trab waren in den letzten Tagen wirklich gut geworden. Heute wollten wir vor allem am Galopp auf der linken Hand arbeiten, aber auch auf der rechten Hand würde ich arbeiten, damit sie auf beiden Händen gearbeitet wurde. Zunächst wärmte ich sie doch im Schritt und Trab auf beiden Händen auf, bevor ich sie mit meiner Stimme in den Galopp brachte. Zunächst auf ihrer stärkeren Seite. Das klappte schon viel besser, als noch zu Anfang, dann aber auch auf der anderen Hand. Hier sprang sie erst einmal falsch an, aber nachdem ich sie ein paar Mal angaloppiert hatte, klappte es auch auf der linken Hand. Ich beendete das Training für heute, da sie schon recht angestrengt wirkte und führte sie einige Runden im Schritt trocken. Schließlich brachte ich sie zurück. Juan arbeitete mit Carinoso noch ein paar Minuten weiter, bevor er ihn ebenfalls zurückbrachte. "Ach, er ist ein Traum." Ich lachte als Juan verliebt dem Hengst den Hals klopfte. "Hab ich ja endlich mal was richtig gemacht." Während ich Betty versorgte, tat Juan das gleiche mit Carinoso."Ich gehe jetzt noch mit Girly ausreiten", sagte ich, "falls wir in einer Stunde nicht zurücksind, schick einen Suchtrupp los." Er nickte und sagte:"Pass auf dich auf. An manchen Stellen ist der Schnee recht tief und nicht vom Weg abweichen."
      "Ja, das weiß ich doch." Ich machte Girly fertig und machte mich dann auf den Weg. Girly war völlig entspannt und wühlte sich wie selbstverständlich durch den Schnee, der teilweise wirklich recht hoch war. Das schien sie aber alles nicht wirklich zu stören und so machte ich mir da auch keine großen Sorgen. Traben konnten wir sogar auch an einigen Stellen und einmal galoppierte ich sogar. Anschließend machte ich mich im Schritt zurück auf den Weg nach Hause. Genau eine Stunde waren wir unterwegs. Grinsend erwartete mich Alan und sah auf die Uhr. "Eine Minute später und ich wäre losgestürmt, um dich zu retten." Ich lachte und sagte dann:"Keine Sorge, mein Süßer. Ich habs ja noch geschafft." Schmunzelnd sprang ich vom Pferd und umarmte Alan erstmal zur Begrüßung. "Ich hab heute schon die drei Süßen trainiert, damit ich mehr Zeit habe, mich um dich zu kümmern." Neckend streckte ich ihm die Zunge raus und lachte, als er mich packte, um mich zu küssen. "Ich muss Girly noch fertig machen." Seufzend ließ er mich los und sagte theatralisch:"Man, immer sind deine Pferde dir wichtiger." Grinsend machte ich Girly fertig und ging dann zurück zu Alan. "Was hältst du von nem Kaffee und einem Kuchen?"
      Versöhnlich nickte er und wir gingen ins Haus.
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  • Album:
    Rote Rose - Stuten
    Hochgeladen von:
    Samanta
    Datum:
    18 Okt. 2015
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  • [​IMG]

    Von: unbekannt
    Aus der: unbekannt


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    Rasse: Paint Horse
    Geschlecht: Stute
    Geburtsdatum: 2011
    Stockmaß: ca. 1,60 m
    Fellfarbe: Fuchsschecke
    Langhaar: Fuchsfarben
    Abzeichen: -keine-


    Gesundheitszustand: sehr gut
    Letzter TA Besuch:
    Was wurde gemacht:

    Hufzustand: sehr gut
    Letzter HS Besuch: 28. Oktober 2014
    Was wurde gemacht: Hufe ausgeschnitten


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    verspielt | liebevoll | gelehrig
    Betty ist eine sehr verschmuste liebevolle Stute. Sie ist sehr gelehrig und verspielt. Mit Betty kann man viel Spaß haben und es macht Spaß ihr und den anderen Stuten auf der Wiese zuzusehen. Die junge, quirlige Stute bringt ihre Herdengenossinnen ganz schön auf Trab.Batteries ist behütet aufgewachsen und wurde erst vor kurzem eingeritten.


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    Besitzer: Samanta
    Vorbesitzer: Ranjit
    VKR: verfallen
    Ersteller: Snoopy
    Verkäuflich: Nein
    Gekört/gekrönt: Nein
    Für die Zucht vorgesehen: noch unklar


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    Eingeritten: Ja
    Eignung: Western
    Ausbildungsstand:
    Western:
    Pleasure: LK 4 (A)



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    306. Westernturnier | 2. Platz
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