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medy

Barrymore's Holy Boy| Austrian Draft

[url="http://www.directupload.net"][img]http://s7.directupload.net/images/131211/bp9t6ixe.png[/img][/url] [color=rgb(0,128,128)][size=5][font=georgia][b][color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Von[/b]: (Vater)[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Aus der[/b]: (Mutter)[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Rufname: [/b]Holy, Barry[/font][/size][/font][/color][/b][/font][/size][/color] [url="http://www.directupload.net"][img]http://s14.directupload.net/images/131211/tymep2xw.png[/img][/url] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Rasse[/b]: Austrian Draft[100%][/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Geburtsdatum[/b]: 25.01.2001[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Geschlecht[/b]: Hengst[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Stockmaß[/b]: 179 cm[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Fellfarbe[/b]: Apfelschimmel[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Kopfabzeichen[/b]: -[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Beinabzeichen[/b]: Minimal Sabino[/font][/size][/font][/color] [url="http://www.directupload.net"][img]http://s7.directupload.net/images/131211/bnuamyor.png[/img][/url] [color=rgb(132,133,133)][font=Georgia]Barrymore’s Holy Boy ist leider von unbekannter Abstammung, jedoch weiß man, dass seine Eltern ihm viel Potenzial vererbt haben. Oft wird der Austrian Draft Hengst nur Holy oder Berry gerufen, denn den ganzen Namen auf der Weide zurufen ist zu lang. Geboren ist der Apfelschimmel am 25.01.2001 und misst nun gute 179cm, welche er stolz in Szene setzten kann. Seine Einzigen Abzeichen sind seine Minimal Sabino Abzeichen.[/font][/color] [color=rgb(132,133,133)][font=Georgia]Der erste Eindruck von diesem Hengst lässt einen sanften, gefallenen Engel vermuten und genau das ist er auch. Er ist sanftmütig und verschmust und würde am liebsten den ganzen Tag schmusen. Er ist folgsam und hört immer auf jeden Befehl. Seine tollen Gänge sind in seiner Rasse eher weniger Vertreten und somit ist er ein tolles Einzelstück. Seine ersten Erfolge zeigt er nun auch. [/font][/color] [url="http://www.directupload.net"][img]http://s1.directupload.net/images/131211/5heq7ja8.png[/img][/url] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia]Besitzer: medy[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia]VKR/Ersteller: Cavi, Sosox3[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia]Pferdewert: 11000 joellen[/font][/size][/font][/color] [url="http://www.directupload.net"][img]http://s1.directupload.net/images/131211/fl2ex6bq.png[/img][/url] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Eingeritten[/b]: Ja[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Eingefahren[/b]: Ja[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Verladefromm[/b]: Ja[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Schmiedefromm[/b]: Ja[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Springen[/b]: E[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Western[/b]: E[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Dressur[/b]: L[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Military[/b]: E[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Distanz[/b]: E[/font][/size][/font][/color] [color=rgb(105,105,105)][font=helvetica][size=3][font=georgia][b]Rennen: [/b]E[/font][/size][/font][/color] [font=georgia][color=rgb(105,105,105)][b]Fahren[/b][/color]: E[/font] [url="http://www.directupload.net"][img]http://s1.directupload.net/images/131211/r7zl43lt.png[/img][/url] [font=georgia][1] 3. Platz, 228. Dressurturnier[/font]

Barrymore's Holy Boy| Austrian Draft
medy, 11 Dez. 2013
    • Cascar
      Hey, ich freu mich, dass du jetzt ein Pferd hast. Ich mach das jetzt auch einfach mal mit den Berichten und hoffe auf ein genauso hübsches Pferd. *-*
    • medy
      _____________ EHEMALIGE PFLEGEBERICHTE ______________

      Trainingsstall Travolgente - Dressur E - A!




      Ich stellte die Mistgabel beiseite, als ich den Pferdeanhänger auf dem Hof hörte. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es flyka mit ihrem Austrian Draft Hengst Holy Boy war. Also strich ich mir meinen Pony aus dem Gesicht & ging zu ihr. Freundlich begrüßte ich sie & redete kurz mit ihr über ihren Hengst. Dann holte sie ihm aus dem Hänger. „Er ist bereits geputzt, du musst ihn nur noch satteln.“, sagte flyka mir. Ich nickte und band den Hengst am Putzplatz an. „Hast du deinen eigenen Sattel mitgebracht?“, fragte ich, aber da kam sie auch schon mit dem Dressursattel zu Holy Boy. Sie gab mir den Sattel & ich machte den Hengst fertig für's Training. Auf dem Dressurplatz stieg ich dann in der Zirkelmitte auf & ritt den Hengst am langen Zügel warm. Nach ungefähr zehn Minuten nahm ich die -zügel auf und fing mit dem lockern an. Die Übergänge vom Schritt zu Trab klappten alle sehr gut, beim Trab dauerte es noch ein bisschen, aber auch das bekam Holy Boy bald hin. Dann ließ ich ihn eine Volte traben. Ich versuchte ihn bestmöglich zu biegen und zu stellen, aber er war noch gerade im Rückenbereich etwas verspannt. Um diese Verspannung zu lösen galoppierte ich ihn an & ging in den leichten Sitz. Jetzt sollte er also mal richtig laufen & fetzen, was er sich auch nicht zwei mal sagen ließ. Ein kurzer Freudenbuckler & dann ging die Post ab. Er galoppierte schnaufend durch die Bahn, bis ich ihn nach drei Runden wieder durchparierte und mit ihm erneut eine Volte ritt. Jetzt war er schon gleich viel lockerer & ließ sich bedeutend besser stellen. Also fing ich nun mit der richtigen Dressurarbeit an. Fassen wir mal zusammen: Holy Boy kann eine E-Dressur erfolgreich abschließen & soll nun optimal auf eine A-Dressur vorbereitet werden. Okay, dann mal los! Als erstes ließ ich den Hengst auf dem Mittelzirkel traben. Danach hielt ich ihn an & gab die Hilfen zum Rückwärtsrichten. Er verstand nicht sofort, zeigte aber deutlich, dass er sich bemühte. Ich kaute also nicht weiter drauf rum & übte erst mal etwas anderes. Das gab dem Hengst die Zeit, das alles noch einmal zu verstehen & zu überdenken. Ja, Pferde verstehen manchmal halt nicht sofort was der Mensch von ihnen will. Okay, jetzt aber weiter. Im Trab wollte ich das Viereck verkleinern und dann wieder vergrößern. Ich trabte also als erstes einfach nur das Viereck in der Normalgröße einige Male entlang. Dann trieb ich Holy Boy etwas nach innen & ließ ihn auch in dieser Größe ein wenig laufen. Doch er hatte sich rasch an das kleinere Viereck gewöhnt und ich verkleinerte weiter. Ich muss sagen, trotz seiner Körpergröße war er außergewöhnlich flink. Nach dem Viereck parierte ich ihn erst mal durch zum Schritt am langen Zügel & gönnte ihm eine kleine Pause. Danach nahm ich die Zügel wieder auf und versuchte nochmal den Hengst rückwärts zu richten. Das klappte jetzt schon tausend Mal besser und ich lobte ihn tüchtig. Zufrieden schnaubend trabte ich den Hengst wieder an und wechselte nun durch die ganze Bahn. Auf der neuen Hand ritt ich mit ihm die Schlangenlinie durch die ganze Bahn. Der Handwechsel hat ihm scheinbar gut getan, denn er nahm willig jede kleinste Hilfe meinerseits an & absolvierte die Schlangenlinie mit bestechender Bravour. Dann gab ich die Galopphilfen und ließ ihn im Arbeitstempo auf den Zirkel gehen. Schön nach innen gestellt & gebogen galoppierte wir einige Runden auf dem Zirkel, bevor wir wieder auf den Hufschlag abwendeten & eine große Volte galoppierten. Diese Volte wurde auch von Mal zu Mal kleiner. Als ich der Meinung war, dass sie klein genug ist vergrößerte ich sie wieder langsam. Danach schloss ich die Knie & Holy Boy fiel in einen lockeren Trab. Wir übten noch einmal alles wichtige & ich gab flyka genügend Tricks & Tipps für ein Turnier. Dann übten wir noch einmal das Rückwärtsrichten. Und siehe da – es klappte wie im Bilderbuch! Sofort gab ich dem Hengst ein kleines Leckerli & lies mir dann im Trab die Zügel aus der Hand kauen.


      Am Putzplatz angekommen, machten wir Holy Boy wieder fertig & ich klärte das geschäftliche mit Flyka. Dann verließen Pferd & Reiter zufrieden den Trainingsstall. Hoffentlich auf bald!

      [4141 Zeichen © by Scenery]

      Pflegebericht für alle Pferde

      Heute morgen hatte ich vieles vor mit den Pferden von flyka. Ich öffnete die Tür und wurde von fast allen Pferden begrüßt.Die anderen Pferde ließen nur ihren großen Kopf hochheben.Ich ging zunächts zu dem einzigen Fohlen hier im Stall und streichelte es ausgiebig. Bei den anderen gab ich ein trockenes Brötchen oder eine Karotte. So nun war ich fertig mit dem Begrüßen also ging ich in die Sattelkammer und holte von allen einen Strick. Nun ging ich zuFanfnir,Soggadis,Vaenting,Blacky undDagrenning und band den Strick dran. Jetzt hatte ich viele Pferde an einer Hand die ich auf die Weide brachte. Als ich fertig war, nahm ichHnata,Saefaxa,Waldemar,William,Skörungur,July,Mellamo,Venkir,Tinkaarund ließ Heavem neben den Pferden herlaufen. Ich denke, sie ist etwas alleine hier ohne einen Kameraden...Sollte man ihr nicht einen Spielkameraden suchen?
      Als alle auf der Weide waren, natürlich getrennt, lief ich wieder in den Stall und machte allen neues Heu und Kraftfutter, und für Heavem ein besonderes Fohlenfutter. Nach fast 30 Minuten war ich fertig und ich mistete noch schnell bei Mellamo,Heavem,Blackyund July die Box aus, da ich schon länger die Box nicht ausgemistet habe.
      Alle hatten den Pedock offen, damit sie immer frische Luft hatten.Die Stallgasse war durchgekerht und Boxen sind ausgemistet. Nun war ich bei alles fertig, doch die Pferde ließ ich noch einige Sunden auf der Weide, da ich sie grad vor einer Stunde auf die Weide führte.

      Ich ging zu meinem Auto und fuhr nach Hause... [c] niolee

      Heute auf dem Hof
      Ich hatte heute die gute Idee ein paar mehr Pferde zu reiten. Als erstes holte ich mir die Shettys Wacken und WBTBWB aus dem Stall. Draußen band ich sie an. In meinem warmen Reitanzug ist es eng. Ich putzte die beiden schnell Über und trensede sie. Auf WBTBWB stieg ich auf und Wacken nahm ich als Handpferd ich ging auf den Platz. Dort standen noch sprünge, also eigentlich Cavaletties. Erst mal reite ich die Ponys bei diesem nass, kalten Wetter warm. Das kann eine Weile brauchen. Als sie dann Biegungen hintersich haben fange ich an mit trab. Als ich so weit war kliengelte mein Handy ich glaube das sind die jetzigen Besitzer von meinem neue Isländer. Er heißt Fanfnir, aber nenne ihn wahrscheinlich . anders. Mir ist es eigentlich egal, aber den Namen kann ich mir nicht merken. Ich kramme mein iPhone raus. "Jap, was ist los?", frage ich. "Na ja, kommen sie das Pony abholen und sollen wir es briengen?", fragt die noch Besi von dem Isi. "Mir wärs lieber wenn Sie es briengen könnten. Ich hab kein Auto zur Zeit und meine Familie ist auch net da.", sage ich freundlich. "Okay, wir kommen dann so gegen 16 Uhr mit Fanfnir zu Ihnen!", sprach die Frau. Dann redeten wir noch und ich legte dann auch auf. Ich trabte WBTBWB erneut an und machte Bahnfiguren. Er machte es super. Nach einer halben Stunde hörte ich auf und stieg ab. Dann lief ich mit den Ponys wieder zum Hof und machte ihnen die Abschwitzdecken um. Ich stehlte sie in die Boxen und gab ihnen noch etwas Kraftfutter. Nun holte ich mir dass Nächste Pferd. Meine Geliebte White. Ich liebe so sehr, aber meine anderen auch. Die kleine band ich in der Gasse an und putzte schnell über. Ich machte ihr ihr Zeug um und stieg vor dem Stall auf. Diesmal machte ich eine schönen Ausritt. Na gut schön kann man das nicht nennen. Wir ritten eine ganze Weile schritt, doch an einer sehr großen Birke trabte ich sie an. Ihr trabt ist wunderschön. Als wir dann an der Landstraße ankamen parierte ich sie durc und lobte White. Nur noch ein paar Meter an der Straße entlang und dann rechts wieder in den Wald. Dort galoppierte ich sie an und sprang über ein umgekippten Baum. Sie schaffte es ohne Probleme. White ist einfach Hammermäßig. Ich bremste sie an der nächsten Ecke und ritt inm Schritt weiter. Wir waren schon wieder fast zurück. Also trabten wir noch mal und liefen danach wieder Schritt. Auf dem Hof sattelte ich sie ab und machte ihr eine Abschwitzdecke rauf. Dann brachte ich White in die Box und ihr Zeug in die Sattelkammer. Nun holte ich mir Windfee. Ich putzte sie und kratzte ihr die Hufen aus. Sie machte es super. Danach holte ich mir das Kappzaum und die Longe aus dem Aufendshaltraum. Ich führte sie zum Reitplatz, der immer noch matschig war. Ich ließ sie ein wenig Schritt laufen und machte ein paar Biegungen. Sie machte sich gut, aber war sehr steif. Ich schnallste mal und Fee trabte an. Der Matsch spritzte nur so und wir waren schon dreckig. Das war ich schon nach den Shetty reiten. Fee war etwas gelangweilt und deshalb trieb ich sie noch ein wenig. Sie machte es toll. Dann parierte ich sie wieder durch und machte eine Schritt Pause. Ich übte dann noch ein paar Übergänge vom Schritt in den Halt, aus den Halt in den Trab und auf Trab in den Schritt. Sie machte sich noch etwas schwer. "Das müssen wir noch üben", sagte ich zu Fee. Am Hof kamm sie wieder in die Box. Ich hatte vergessen White Kraftfutter zu geben und gab ihr noch welches. Fee bekamm auch etwas. Als Nächstes Holte ich mir Niki aus der Box und band sie an. Ich putzte sie nur. dann versuchte ich die Neue Decke aus. Sie passte ihr leider nicht. Das fand ich nicht so toll, aber was soll ich machen. Als ich dann ihre Hufen ausgekratzt hatte lief ich mit ihr zur Weide. Dort standen Wood und Sabbotagé. Auf der Koppel gegenüber standen KoRn und Holy. Sie wiehrten mich Freundlich an. "Ja Jungs. Ich hole euch nach Her!", sagte ich und Stehlte Niki zu den anderen beiden Stuten. Alle galoppierten los und hatten spaß. Ich beobachtete eine Weile die Drei und stellte mich i-wann dann an das Tor. Dort wartete ich und die kleinen Pferde kamen. Ich machte allen ein Halfter um und lief zum Hof. Wood band ich an und die anderen Beiden kamen in eine Box. Sabbotagé wiehrte kurz. Ich putzte Wood kurz über und sattelte sie schnell. Dann lief ich mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt sie warm. Nach Biegungen machte ich schneller. ich übte etwas Western, wir jogte durch die Halle. Sie liebt es einfach ohne Zwang zu laufen. Plötzlich stand jemand an der Tür. Wir erschracken. Wood sprang zur Seite, aber konnte mich noch halten. Wann trieb ich sie wieder und Woodstook trabte. Diesmal sollte sie normal Traben, sie muss auch mal wieder etwas Tempo bekommen. Ich trabte sie auf dem Zirkel mehrere Runden. Wood und ich waren froh als es geschaft war. Wir ritten wieder langsamer. Sie war schon nach einer halben Stunde ausgepowert, auch ich konnte nicht mehr. Dann entschiet ich aufzuhören. Wood lief Richtung x und ich stieg ab. Dann streifte ich ihr die Zügel übern Hals und lief mit ihr zum Hof. Dort machte ich das Zeug ab. Sie bekam das Halfter um und ich rannte rein und holte die Abschwitzdecke. White, Wacken und WBTBWB die decken ab. Wood kam in die Box. Dann schaute ich auf die Uhr. Schon 15:50 Uhr, dann müsste Fanfnir gleich kommen. Ich lief zum Tor und da kam auch schon das Auto. Die Leute stiegen aus und begrüßten mich. Ich grüßte zurück und hote den Hengst aus dem Hänger. Er kam erst mal auf den Einzelpaddock am Ende des Hofes. Ich gab der Familie das Geld und sie Fuhren auch schon ab. "Komische Leute, aber Na gut. Sie hatten ein Tolles Pferd.", sagte ich und ging wieder zurück. Zurück zu der Hengstweide. KoRn und Holy verstanden sich von anfang an. Ich holte die Jungs von der Weide und lief wieder zum Hof. Wie oft ich schon den Weg gelaufen bin! Holy kam in die Box und KoRn sattelte ich. Als das fertig war ritt ich in die Stadt. Die ersten Leute guckten schon. "Wat wollen se den hia", fragte mich eine ältere Frau frech. Ich nickte nur und ritt weiter. Mir war das eh alles komisch, aberr KoRn sollte sich an Laute geräusche Gewöhnen. Am Ende der Stad, die ehr ein Dorf war, trabte ich auf einem Sandweg an. Er spitze seine Ohren, dann fingen sie an zu wackeln. Das hab bein ihm schon öfters beobachtet. Am Waldrand parierte ich ihn durch und bog links ab. Ich hatte schon lange mal ein Ausritt mit KoRn geplant doch nie Zeit gehab. Jetzt ist es endlich so weit und wir sind schon fast wieder zu Hause. Ich war dann auf der Galoppstrecke, ich trabte an und gab Galopphilfe. KoRn galoppierte. Es war ein tolles Gefühl und die Sonne kam auch ein wenig raus. Ich freute mich voll und KoRn bekam immer mehr Tempo, doch leider musste ich ihn Bremsen. Wir waren schon am Bach, also an den ersten Koppel vom Hof. Das Bedeutet wir sind zu Hause. Ich ließ ihm die Zügel locker und nur noch Schritt. Auf dem Hof machte ich das Westernzeug ab. Er bekam auch eine Decke drauf. Ich stehlte ihn in die Box. Wood und KoRn bekamen den Rest Kraftfutter. In der Nächsten Box stand Holy. Ich holte den Dicken raus und bandich draußen an. Dann putzte ich ihn und kratzte ihn die Hufen aus. Aus der Sattelkammer holte ich die Hackmore. Die bekam er um und ich führte ihn an ein Stein. Ich stieg auf. Es war nicht sehr einfach auf Holy zu steigen. Ich ritt dann zur Reithalle. Die Tür machte ich von Oben auf und zu. In der Halle ritt ich ihn warm. Als das geschafft trabte ich ihn an. Ich flog nach oben, er merkte das und wurde langsamer, das ging dann besser. Nach eine Weile machte ich eine Pause. Wir machten noch eine längere Zeit was in der Halle und dann hörte ich auf. Am Hof stieg ich wieder ab. Dann kam er in die Box. Den anderen Pferden machte ich die Abschwitzdecken ab und machte die Stalltür zu. Ich fuhr nach Hause... 7815 Zeichen I © flyka


      Pflegebericht vom 21.10.12

      Mein Wecker klingelte gegen 9 Uhr morgens und weckte mich mit einem Sanften Lied. Langsam stand ich auf und machte die Rollläden hoch. Mit einem Schlag trafen helle Sonnenstrahlen auf mein Gesicht und ich kniff die Augen zu. Man, so wollte ich heute doch nicht geweckt werden. Ich drehte mich um und ging zu meinem Kleiderschrank. Dort nahm ich mir dann meine Reithose und ein Top welches ich schnell durch meine Pyjamas in der Hand eintauschte und sie in die Wäschebox legte. Anschließend frühstückte ich gemütlich und machte mir einen kühlen Latte Machiato, welchen ich ausgiebig zuckerte.
      Nachdem ich gefrühstückt hatte ging ich ins Bad und machte mich dort fertig. Dann fuhr ich mit meinem alten Schrottfahrrad zum Hof.

      Auf dem Hof wurde ich von hungrigen Mäulern erwartet und rief ein gefühlvolles "Guten Morgen" in die Stallgasse des Hengststalles. Ein paar der Hengste wieherten, ein paar andere allerdings scherten sich nicht den Teufel um mich. Holy Boy allerdings war einer von der Sorte Pferd , welches sich über jede kleine Aufmerksamkeit freute.
      Mit mittlerem Tempo ging ich an seine Holzbox und öffnete diese. Ein schwerer Kopf trat mir entgegen und ich strich ihm über seine weichen Nüstern welche er mir freudig entgegen streckte. "Na , dicker. Was machen wir heute so?" begrüßte ich den Kaltblüter und streckte ihm ein Leckerli auf flacher Hand an sein breites Maul. Langsam nahm er es entgegen und kaute es langsam. Dann nahm ich sein Halfter welches an seiner Box hing und stülpte es ihm über. Anschließend nahm ich ihn aus seiner Box raus und band ihn in der Stallgasse an. Dann trottelte ich langsam in die Sattelkammer und nahm mir dort seine Putzbox und seine Abschwitzdecke. Ich ging wieder zu ihm rüber und begann ihn langsam zu striegeln. Für ihn war es scheinbar eher eine Massage welches von einem weichen Bürsten übertönt wurde. Mit der Wurzelbüste ging ich ein weiteres Mal über sein weißes Fell ehe ich zum Hufkratzer griff und ihm sachte die mächtigen Hufen auskratzte.
      Wenigstens war er gut erzogen und gab seine Hufe selbstständig. Seine lange Lockenpracht an Mähne und schweif durchkämmte ich auch einmal und schon war er fertig geputzt und hübsch gemacht.

      Nachdem der Hengst geputz war, ging ich ein weiteres mal in die Sattelkammer und nahm seinen Dressursattel und seine Trense. Sein türkise Schabracke stand ihm und der Hengst wusste wie er sich zu präsentieren hatte. Ich hatte ihn noch nicht lange, so um die 10 Tage. Ich sattelte ihn sanft und ging mit ihm zum Reitplatz. Die Sonne hatte heute eine angenehme Temperatur dagelassen welche so um die 24°C betrug und mich zum Schwitzen brachte. In mitten des Reitplatzes stieg ich dann auf den großen weißen Hengst und ritt ihn ein paar Minuten warm. Im Schritt und Trab und ein paar Aufwärts/Abwärts Übungen gehörten dazu. Folgsam wie er zu sein schien, hörte er gut auf Zunge, sowie auf Schenkel und Gewicht. Er war gut ausgebildet gewesen und hörte daraufhin auch gut. Anschließend trieb ich ihn aus dem Trab in den Galopp und versammelte ihn. Ich ritt erst auf dem Mittleren Zirkel und dann versuchte ich in allen drei Grundgangarten ein paar Volten zu reiten. Klappte alles gut bis auf im Galopp. Daran werde ich weiter feilen müssen. Ich hatte freude daran mich mit Zielen von beiden Seiten zu befassen. Holy ist und war Zielstrebig, immer versuchte er es dem Reiter recht zu machen. Ich ließ ihn auch ab und an im Vollen Galopp durch die Bahn galoppieren welches ihm sichtlich gefiel. Schrittpausen bekam er auch.
      Dann ließ ich Basti, welcher mitlerweile auch dazugekommen war ein paar Stangen auf den Reitplatz legen welche ich Holy übertraben ließ. Ich arbeitete ihn noch ein wenig ehe er leicht geschwitzt auf die weide kam.

      Dann ging ich seine Box ausmisten, welche mit Stroh ausgelegt war. Dreckig war sie ja nicht sonderlich, also machte ich die Äppelhaufen weg und das dreckige Stroh und schüttete neues Stroh und ein bisschen Heu rein. Abends bekamen die Pferde dann ihre Heunetze und ich brachte Baremore in seine Box nachdem sie Frisch gemacht war. Sein Kraftfutter bekam der gute auch noch und wir knuddelten noch eine Ganze Weile, ehe ich mich meinen anderen Pferde zuwandte.


      Trainingsbericht 1
      Wieder hatte ich einen Auftrag von Sosox3 bekommen und ich freute mich wirklich sehr darüber.Ich kam auf dem Hof an und lief die Boxen ab,um den Austrian Draft Hengst 'Baremore's Holy Boy' zu finden. Als ich ihn schließlich entdeckte hatte,lächelte erfreut.Er wirkte wie ein gutmütiger Teddybär,den man am liebsten stundenlang geknuddelt hätte.Freundlich hielt ich ihm die Hand hin und er kam sofort auf mich zugelaufen.Ich kraulte sein Maul und war froh,dass er so zutraulich war.Ich sollte ihn in Dressur ausbilden und auf Klasse A hocharbeiten.Trotz seines gutmütigen Charakters wollte ich mich natürlich erstmal mit ihm vertraut machen.Wie bei allen anderen auch,holte ich ihn erstmal aus der Box und begann ihn ausgiebig zu putzen.Auch beim Putzen verhielt er sich ganz wie das treue Pferd,als das er erschien.Ich war erleichtert darüber und freute mich schon auf die Arbeit mit ihm.Baremore beobachtete mich bei meinem Treiben und schien zufrieden damit zu sein.Nachdem ich ihn aufgesattelt und getrenst hatte,ging ich mit ihm in die Halle.Dort gurtete ich zuerst nach und stieg dann auf.Zu Anfang wollte ich ihn erst einfach nur in allen Grundgangarten reiten und mich auf ihn einstellen,ihn kennen lernen.Ich ritt ihn also im Schritt auf beiden Seiten warm,bevor ich ihn antraben ließ.Seine Gänge - jedenfalls die beiden,die ich bis jetzt 'getestet' hatte - waren weich und bequem.Ich ritt mit ihm einige lockernde Hufschlagfiguren,die seinem Leistungsstand entsprachen - Zirkel, ganze Bahn, Mittelzirkel und einfache Schlangenlinien waren Teil davon.Schließlich ging ich wieder auf den Zirkel und galoppierte ihn aus dem Trab an.Auch sein Galopp war weich und bequem und genau wie ich es erwartet hatte.Ich parierte wieder durch und wechselte die Hand.Auch hier galoppierte ich ihn an.Es war wohl seine schwächere Seite und so war der Galopp hier nicht ganz so flüssig.Ich lobte ihn,nachdem ich wieder durchpariert hatte und beschloss bereits mit den neuen Übungen anzufangen.Zunächst einmal die weniger schwierigen Übungen wie Mitteltrab und Mittelgalopp.Beides verstand er nach wirklich kurzer Zeit und ich lobte ihn ausgiebig.Außerdem ging ich mit ihm noch einmal die Bahnfiguren, wie z.B. Zirkel, aus dem Zirkel wechseln, ganze Bahn, durch die ganze Bahn wechseln, Volten und zum Schluss noch Schlangenlinien durch die Bahn in 4 Bögen.All das klappte wirklich schon gut,da er dies sicher schon öfter gemacht hatte.Ich lobte ihn dennoch und bechloss es für heute gut sein zu lassen.Beim nächsten Mal würde ich dann die restlichen Übungen mit ihm trainieren.Ich brachte ihn zurück in seine Box,wo ich ihn gründlich und gewissenhaft versorgte,damit auch keinerlei Beschwerde aufkam.Dann verabschiedete ich mich mit einem Leckerli von ihm und machte mich auf den Nachhauseweg.

      by IceLandGirl 2785 Zeichen




      • Trainingsbericht 2
        Mein erstes Ziel an diesem Tag war der Austrian Draft Hengst Baremore.Fröhlich kam ich am Hof an und war dankbar,dass ich mit ihm nur Dressur reiten musste.Es war zwar nicht kalt,aber es regnete und so würde ich mit ihm in die Halle gehen.Sanft tätschelte ich den stämmigen Hals und kraulte ihm über den Hals,bevor ich ihn aus der Box holte und anband.Zunächst putzte ich ihn gründlich und befreite ihn mit einiger Mühe vom Schmutz der vergangenen Nacht.Nachdem er sauber war,sattelte und trenste ich ihn und führte ihn dann in die Halle.Dort gurtete ich nach und stieg auf.Nachdem ich ihn auf beiden Händen insgesamt 10 Minuten warm geritten hatte,trabte ich ihn an und begann damit ihn ein wenig zu fordern und gleichzeitig zu lockern.Er schien recht entspannt und machte gut mit.Nachdem ich ganze Bahn und auf de Zirkel geritten war,begann ich mit Handwechseln und Volten,die ihn ebenfalls lockern sollten.Schließlich begann ich mit den Übungen der Klasse A.Eines davon war Viereck verkleinern und vergrößern.Er stellte sich gar nicht mal so schlecht an,doch natürlich brauchte es ein paar Anläufe,bis er verstanden hatte,was ich von ihm wollte.Ich übte dies auf beiden Händen und war zufrieden mit ihm,da er sehr gelehrig war.Eine weitere Übung war das Rückwärtsrichten.Ich versuchte es und offensichtlich hatte er das schon gemacht,denn er ging ohne Probleme rückwärts.Ich lobte ihn ausgiebig und machte mich dann an das Zügel aus der Hand kauen lassen.Auch das war kein Problem,da er das auch eigentlich schon können müsste.Schließlich machte ich mich an den Mitteltrab,den wir ja auch schon gestern geübt hatten.Es klappte nach mehreren Anläufen auf der einen Hand richtig gut.Auf der anderen hatte er seine Schwierigkeiten,doch nach einigen weiteren Versuchen,klappte es auch auf dieser Hand.Der Mittelgalopp schien ihm einfacher zu fallen - auf beiden Händen - und ich lobte ihn wieder viel.Schließlich fragte ich nochmal alle Übungen ab,die ich heute mit ihm geübt hatte und ritt noch einige Bahnfiguren wie z.B. Mittelzirkel,aus dem Zirkel wechseln,ganze Bahn,durch die ganze Bahn wechseln,Volten und Schlangenlinien durch die Bahn in 4 und 3 Bögen.Danach ritt ich ihn trocken,bevor ich ihn in die Box brachte und versorgte.Ich schrieb noch einen Brief an seine Besitzerin:
        Liebe Sosox3,
        ich danke dir für deine Treue und bin immer wieder froh,dass du mich als Trainerin einsetzt.Baremore ist ein sehr gelehriges Pferd und du wirst sicher Spaß mit ihm haben.Dennoch solltest du an folgenden Übungen dran bleiben,damit er diese nicht verlernt oder vergisst:
        - Viereck verkleinern und vergrößern
        - Mitteltrab
        - Mittelgalopp
        Ansonsten wünsche ich dir und Baremore noch eine schöne gemeinsame Zeit.Du kannst ihn nun von E auf A in der Klasse Dressur hochstufen.
        Liebe Grüße IceLandGirl
        Ich gab ihm noch ein Leckerli zum Abschied und machte mich dann auf den Heimweg.
        by IceLandGirl 2874 Zeichen



        Sammelpflegebericht vom – 17.11.12

        Heute war ich bei meinen Stuten. Zuerst ging ich zu Baremore's Holy Boy. Der Hengst stand dösend in seiner Box und reckte erst den Kopf als ich die Box öffnete. Ich stülpte ihm sein Halfter auf und nahm ihn mit auf die Koppel. Dort ließ ich ihn vom Strick und hängte diesen am Weidezaun auf.
        In der Zwischenzeit mistete ich seine Box aus und streute auch schon wieder neu ein. Dann füllte ich sein Heunetz mit Heu und hing es in seiner Box auf. Dann füllte ich seinen Futtertrog mit Hafer, Pellets, Äpfeln und Möhren und machte mich auf zu Masterpiece. Der Trakehner kam sofort und ich nahm ihn nach der Begrüßung ans Halfter. Dann führte ich auch ihn auf eine der Weiden und mistete seine Box, streute sie ein und machte sein Heu und sein Futter fertig. Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie, Rocky, Zottel, Nobody und Ari ebenfalls auf die Weiden um deren Boxen zu misten, ihr Futter fertig zu machen und auch ihre Heunetze aufzuhängen. Ari hatte eigentlich schon eine neue Besitzerin doch ich sollte ihn noch ein wenig auffrischen.
        Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie und Nobody in die Führanlage. Dort blieben sie circa eine Halbe Stunde ehe ich sie wieder in die Box ließ. Die anderen brachte ich direkt in die Box. Wobei ich Holy sattelte und mit ihm weiter seine Dressurlektionen übten. Nach ca. einer Stunde waren wir fertig und ich brachte ihn in seiner Abschwitzdecke in seine Box. Alle Pferde fingen an zu fressen. Dann ging ich zu meinen Stuten. Da Zafinaah schon versorgt worden war, ging ich gleich zu Rabiosa, meiner Mustangstute. Die Stute begrüßte mich freundlich und ich gab ihr ein Leckerli. Ich brachte sie in die Halle und ließ sie laufen. Ein paar Mal scheuchte ich sie und sie buckelte oft, doch ich wusste das sie diese Bewegung brauchte. Dann brachte ich sie auf die Weide und machte ihre Box und ihr Futter fertig. Dann ging ich zu Cindy und ließ sie direkt auf die Weide, ebenso Acacia und Rockabella, da sich die drei gut verstanden. Weizenfeld wollte ich heute nicht nur auf die Weide Stellen ,sondern sie Longieren. Prinsessa sollte eingeritten werden also longierte ich sie auch. Ich ging zu Weizenfeld und machte sie Longierfertig. Die Stute begann schon wieder zu Zicken.“Ist gut jetzt“, sagte ich und patschte ihr an die Schnauze ehe wir in die Halle ging. Dort longierte ich sie im Schritt, Trab und im Galopp auf jeder Hand. Das gleiche machte ich bei Prinsessa. Dann brachte ich auch sie auf die Weide und mistete deren Boxen und machte ihr Heu fertig. Nachdem alles fertig war, brachte ich sie alle wieder in deren Boxen. Dann verschwand ich vom Hof.



        Bericht über Hufschmied-Besuch

        Wir gingen zu meinem heutigen letzten Hengst, 'Holy Boy', ein kräftiger Austrain Draft Hengst.
        Er stand schon fertig vor seiner Box und ich konnte sofort mit meiner Arbeit anfangen. Ich kratze seine Hufe aus, was bei solch großen Hufen schwere Arbeit war. Ich schnaufte, da der Schmutz ziemlich fest saß. Als ich es aber doch geschafft hatte, fing ich mit dem Ausschneiden an. Die Hufe hatten es ziemlich nötig und musste ziemlich viel wegschneiden. Das störte den Hengst 'Holy Boy' aber nicht und ich konnte ungestört weiter machen.
        Nachdem ich damit fertig war, widmete ich mich dem korrigieren der Hufe. Als ich anfangen wollte, schmiss Holy Boy den Kopf hoch und wieherte einer Stute entgegen. Dabei zog er seinen Huf zurück und ich stolperte. Ich strich meine Haare zurück und griff erneut nach seinem Huf. Dieses Mal durfte ich ihn ohne Probleme hoch heben und weiter mit dem Korrigieren machen.
        Da keine weiteren Unterbrechungen meine Arbei störten, war ich schnell fertig.
        Ich klopfte , als ich fertig war, seine Kruppe und Sosox3 und ich gingen zu meinem Auto. Sosox3 verabschiedete sich von mir und ich packte meine Sachen ein und fuhr nach Hause.
        Zeichen: 1195 | JumpingHigh



        Umzug ins Neue Heim – März 2013


        Heute war es soweit. Der Umzug in einen Neuen Stall stand an und ich freute mich so richtig drauf. Alle meine Pferde würden mitkommen in die neue Heimat und ich würde mit dem Bus in die Schule fahren müssen. Ich war zwar noch nicht daran gewöhnt, doch das würde ich müssen. Unsere Möbel und unser Gepäck lag alles geordnet und ordnungsgemäß in den Zimmern verstaut und wartete nur noch darauf ausgepackt zu werden. Diesmal durfte ich mein Zimmer selbst einrichten. Es war so wie ich es immer haben wollte.

        Nun waren die Pferde an der Reihe. 5 Pferde hatten in einem unserer Beiden Großen Hänger Platz und Mum und Dad transportierten sie von dem Alten Stall in den Neuen. Ich fuhr bei Mum im Auto mit um am Ende die Pferde auszuladen und in die Boxen zu stellen um sich einzugewöhnen. Die Boxen waren gut mit Stroh ausgelegt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Unser neues Anwesen war riesig. Das erste was man sehen konnte von den Parkplätzen aus waren die großen Stallungen und der kleine Innenhof des Stalles. Der Springplatz war auch gut sichtbar, ebenso die große Halle. Die Weiden waren soweit ich wusste hinter den Ställen und sollten fruchtbar sein. Ich freute mich schon auf die Sonne, doch das konnte man bei dieser Wetterlage knicken. Schnee war angesagt, und das für die nächste Woche mit Gradzahlen bis in den zweistelligen Minusbereich.

        Schneeüberdeckt sah der Hof schon toll aus. Doch wie würde es im Sommer sein? Ich war begeistert von dem Stall. Ganze 90 Pferde konnten wir beherbergen, jedoch wollte ich nicht so viele wegen der ganzen Pflege. Da würden ein paar sicherlich untergehen.

        Das erste Pferd welches ich auslud war Zafinaah, meine Vollblut Stute. Mit geweiteten Augen und geblähten Nüstern sah sie sich aufgeregt um. Ein schrilles Wiehern, welches aus der Kehle des Pferdes kam durchbrach die Stille. „Ist ja gut, kleine“, redete ich auf die Stute beruhigend ein. „Warum erschreckst du uns alle so?“, grinste ich und sah sie an. Nach ein paar Minuten legte sich ihre Aufregung und ich führte sie in die Erste der leeren Boxen, welche für die Pferde bestimmt waren. Mit einem schwarzen Edding schrieb ich an das Boxenschild in großen Druckbuchstaben ‚ Zafinaah‘ und schloss die Box hinter der Stute wieder. „Ich lad noch die anderen aus, okey. Dann holen wir die Restlichen und die Herde ist komplett“, erklärte ich der Stute lächelnd und als hätte sie es verstanden brummelte sie tief, so wie ein Hengst.

        Ich ging wieder in Richtung Pferdehänger aus dem ich Zafinaah ausgeladen hatte und sah mich kurz um. Ich ging zu Rabiosa und band sie ab. Führte sie dann langsam rückwärts und wendete in einer engen Wendung im Hänger so, dass sie mit dem Kopf nach vorne neben mir rausgehen konnte. Etwas zügiger als ich es gewohnt war, führte sie eher mich in den Stall. „Langsam“, sagte ich bestimmend und die Stute hörte hervorragend auf das Kommando. In einem Gemütlichen Schritt schlenderte sie neben mir in den Stall und sah sich um. Als sie Zafinaah bemerkte begrüßten sie sich wiehernd, als hätten die zwei Trantüten sich Tagelang, gar Monatelang nicht gesehen. Das sind mir zwei, dachte ich und ein Grinsen huschte über mein blasses Gesicht. Das kühle Nass durchströmte das Gemäuer des Stalles und der Schnee überdeckte das gesamt Anwesen. Und das ist mein Hof, schwärmte ich in Gedanken und lächelte. „Ich geh mal die anderen Holen“, sagte ich zu den zwei Stuten und machte mich erneut auf den Weg zum Hänger und nahm mir die zwei Hengste aus dem Hänger. Mit einem an jeder Hand ging ich ein paar Boxen weiter Rein. Ich halfterte sie ab und brachte auch meine Restlichen Pferde in die Jeweiligen Boxen und gab ihnen allen Futter.

        Mom und ich fuhren nach Hause. Sie hatte die Neue Sattelkammer eingeweiht und all das Zubehör geordnet. Es war ein anstrengender Tag gewesen. Erst hatten wir die Möbel und die ganzen Kisten zu uns nach Hause gefahren und den LKW entladen. Dann haben wir die Pferde transportiert. Wir legten uns auf unsere Matratzen und schliefen. Nix war ausgepackt. Alles noch in den Kartons. Weder mein Bett noch die Möbel meiner Eltern waren aufgestellt. Und da es in der Nacht geschneit hat und circa 18 cm Neuschnee runterkamen wurde alles ein wenig schwerer. Die Nacht schlief ich unruhig. Es war noch ungewohnt in dem Neuen Haus. An den Gedanken von fast allen Abschied genommen zu haben, kränkte mich. Vielleicht ein wenig zu tief.






      Hufschmiedbericht für Barrymore's Holy Boy

      Heute waren die Hufe von Barrymore's Holy Boy an der Reihe, ausgeschnitten und beschlagen zu werden. Ich war schon anwesend und beobachtete, wie er angebunden wurde. Ich klopfte ihm kurz auf den Hals, dann holte ich meine Werkzeuge. Er beäugte mich gelassen, während ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das viele lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Barrymore's Holy Boy ebenfalls brav gefallen ließ. Anschließend ließ ich ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich streichelte Barrymore's Holy Boy noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich interessiert, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Barrymore's Holy Boy ein Stück Apfel von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt.
      Barrymore's Holy Boy

      Simon trieb den Hengst sogut wie gar nicht und doch lief er besser als bei mir. Aufgeregt wippten die dunklen Ohrenspitzen auf und ab und seinen Kopf hielt er vor der Senkrechten. Er ritt im Galopp auf dem Oberen Zirkel des Reitplatzes und übte den Fliegenden Wechsel und auch Galopp-Trab Übergänge, welche er langsam zu verstehen schien.
      Simon lobte ihn bei jeder Lektion die er gut meisterte und klopfte ihm auf seinen Muskulösen Hengsthals, welcher ausgeprägt war. Wie immer hob er die Beine in die Höhe und war konzentriert bis auf's Letzte. Er ließ sich nicht ablenken von Del's Lautem Wiehern oder dem Traktor welcher gerade von der Ranch fuhr, nein, er war sogar ein tolles Verlasspferd. Holy Boy wurde noch eine Halbe Stunde geritten und kam dann zu Del Fuerte auf die Weide. Die beiden Hengste waren ruhig und verstanden sich mittlerweile. Denn Del hatte seinen Rang verteidigt und war der Leithengst. Simon mistete die Box von ihm aus und füllte eines Der vielen Heunetze mit Heu voll und hing es in der Box auf. Als nächstes ging ich zu Phury.


      Del Fuerte; Holy Boy

      "Rachel? Kommst du jetzt?! Wir wollten doch schon längst am Stall sein!", drängte mich mein Bruder Simon von der Couch und ging in einem Schnellen Schritt öfters mal an mir vorbei. "Mach du mal Langsam... Del war heute den halben Tag eh auf der Weide und ist ein wenig Ausgepowert!Mach dir darum mal keine Sorgen." "Ja, aber die Pferde müssen noch gefüttert werden?!", zickte er mich an."Dann erkläre mir bitte wofür wir Stallburschen haben!"
      Nach einer kurzen Diskussion war es auch schon soweit. Ich übergoss das Mash noch mit heißem Wasser und schloss die Schüssel luftdicht ab, dann folgte ich Simon in den Stall zu Del Fuerte, welcher in seiner Stalldecke eingesaut da stand und jeden meiner Schritte abzählte und Holy Boy, der sauber und brav in der Box stand und auf Simon wartete. Ein leises Wiehern konnte man durch Del Fuerte's Nüstern wahr nehmen und ich öffnete seine Box,während Simon schon Holy Boy am Putzen war. "Simon! Mach Langsamer, ich hab Del nicht mal Rausgeholt!", schmollte ich rum und ging zu Del Fuerte's Spind wo ich seinen Sattel samt Schabracke auf einen Sattelschieber legte, die Putzbox oben einhing, Bandagen an einen der Haken hängte und seine Trense ebenfalls. Also ging ich schwer beladen wieder zu Del's Box und Simon bandagierte gerade Holy's Beine in einem Marineblau. Ich fuhr den Wagen an die Seite und stellte ihn dort ab. Die Decke von Del Fuerte kam runter und ich putzte rasch die verklebten Schlammbrocken runter von seinem Fell um ihn direkt im Nachhinein zu Satteln. Er kniff mich beim Satteln und bekam einen Klaps zurück. "Was soll das?", fragte ich den Hengst und bekam von Simon eine Antwort, das er Sebastian ihn mal auf ihm reiten lassen hat und er es vielleicht daher hat. Schlagartig sank meine Laune und ich trenste ihn rasch um ein wenig mit Simon und ihm ausreiten zu gehen. Nach einer Stunde kamen wir wieder auf dem Hof an und legten den Verschwitzten Hengsten die Abschwitzdecken auf. Später gegen Abend wechselten wir die Abschwitzdecken in Stalldecken um und gingen wieder in unser Haus.
    • medy
      [SIZE=medium]Ankunft von Barrymores Holly Boy[/SIZE]​
      [SIZE=medium]© medy[/SIZE] | 1447 Zeichen

      [SIZE=medium]Als ich den Stall am ausmisten bin, denke ich aufgeregt an Holly Boy. Heute sollte er ankommen, der schöne Kaltblüter. „ Na, bist du auch aufgeregt auf ihn?“, frage ich Little der mir von seiner Box aus neugierig zuschaut. Little stampft mit dem Huf aus, so als würde er mir zustimmen. Der Kleine ist wirklich ein Goldschatz, schmunzle ich. „Hörst du das auch Little?“, frage ich ihn murmelnd als ich von draussen Motorgeräusche höre. Schnell verlasse ich die Stallungen und eile auf das Auto zu, welches nun auch sichtbar wird. Die Vorbesitzerin von Boy steigt aus und begrüsst mich freundlich. Dann öffnet sie die Laderampe und holt Boy heraus. Er ist grösser als ich ihn mir vorgestellt habe, und vor allem hübscher! Stolz steht er neben seiner Vorbesitzerin und beäugt seine Umgebung. „Hallo Grosser“, sage ich leise zu ihm und nähere mich ihm an. Boy schaut mich kurz an, findet dann aber die Umgebung doch spannender. Ich lasse ihn an meiner Hand schnuppern und streichle ihm den Hals. „ Hier wird er es schön haben“, meint die Vorbesitzerin und lächelt mich an. „ Boy wird es hier sicherlich gut haben“, bekräftige ich. Die Vorbesitzerin verabschiedet sich von Boy und steigt ins Auto. Höflich winke ich ihr nach, dann wende ich mich wieder Boy zu. „ Jetzt habe ich ein ganz Kleiner und einen ganz Grossen, ich hoffe du verstehst dich mit Little“, kraule ich ihm den Schopf und bringe ihn dann in seine Box.[/SIZE]
    • Stelli
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      Barrymore's Holy Boy - Komplettimpfung, Wurmkur

      Bevor ich von meiner vorherigen Kundin wegfuhr, sah ich auf meinen Terminkalender. 'medy, 4 Pferde Komplettimpfung und Wurmkur', stand drinne. Also startete ich meinen Wagen und machte mich direkt zu meiner Kundin.
      Ich war das erste Mal auf medy's Hof und suchte mir den bestmöglichen Parkplatz. Im Kofferraum machte ich auf der Ablage alles fertig, packte die Impfampullen, Kanülen, Spritzen und Tupfer ein und die Wurmkuren. Alles verstaute ich in meiner Tasche, dann gings in den Stall. Eine nette Dame kam auf mich zu, stellte sich und ihre Pferde vor. Die vier waren alle nacheinander angebunden. "Mit wem sollen wir anfangen?", fragte ich und medy zeigte auf einen großen Schimmelhengst. Ich begrüßte Barrymore's Holy Boy und hörte ihn routinemäßig ab und nahm Temperatur. Alles war okay, so stand einer Impfung nichts im Wege. Ich bat medy, ihr Pferd abzubinden. Währenddessen zog ich mit der Kanüle und Spritze den Impfstoff auf. Mit den alkoholgetränkten Tupfern desinfizierte ich Haut und Fell des Brustmuskels und injizierte dem Hengst schnell den gewünschten Impfstoff. Er zuckte nur kurz, blieb aber sonst total gelassen. Medy lobte ihr Pferd, während ich die Wurmkur fertig machte. Für das kräftige Pferd brauchte ich fast die gesamte Spritze. Ich gab Drafthorse die Paste ins Maul, auf der er widerwillig rumkaute. Medy brachte ihr Pferd nach der Wurmkur wieder in die Box und wir machten mit dem nächsten Kandidat weiter. "Die sieht aber interessant aus!", sagte ich zu medy und musterte die gesprenkelte Classicstute. Auch sie wurde zu allererst abgehört und bekam Temperatur gemessen. Als alles okay war bereitete ich die Impfungen vor. Unmittelbar vor der Impfung reinigte ich wieder die Brust, bevor ich die Kanüle legte und den Impftoff injizierte. Nilfhel's KInd stand währenddessen total ruhig und war sichtlich unbeeindruckt von der Spritze. Wir lobten die brave Stute und ich machte schnell die Wurmkur fertig. Nilfhel's Kind nahm sie schon etwas netter auf als Barrymore's Holy Boy, trotz allem musste ich gestehen das die Wurmkur nicht wirkich gut schmeckt. Nun war sie fertig und konnte zurück in die Box. Nun widmeten wir uns Little Rockketi. Er fiel mir sofort als Wildfang auf, da er mir während dem Abhöhren am Hintern knabberte und beim Temperaturmessen sein Hinterteil immer versuchte wegzudriften. Medy musste ihn gut festhalten, als ich die Impfstelle desinfizierte und dem Pony die Impfung gab. Dabei hielt er jedoch erstaunlich gut still. Die Wurmkur dagegen passte ihn überhaupt nicht und beinahe spuckte er diese wieder aus. Belustigt folgte der kleine Shettyhengst medy zurück in den Stall. Als letzter Patient war nur noch Windy Shelty übrig. Sie war schon viel ruhiger als der Herr davor, ließ mich in Ruhe abhöhren und Fiebermessen. Alles war im Normbereich, also stand der Impfung nichts im Wege. Ich zog die Impfungen in die grünen Spritzen auf und desinfizierte wieder mit dem Alkoholtopfer, bevor ich die Impfung blitzschnell spritzte. Windy Shelty zuckte kurz, blieb aber sonst stockesteif stehen. Sie entspannte sich langsam als ich von ihr abließ und die Wurmkur vorbereitete. Ich gab ihr die Paste ins Maul, welche sie brav entgegennahm. Somit war meine Arbeit bei medy getan. Ich verabschiedete mich von meiner Kundin und machte mich auf den Weg zum nächsten Patienten.

      [3323 Zeichen (c) Stelli]
    • medy
      Pflegebericht
      Layla301 I 6050 Zeichen

      Es war endlich Samstag, heute stattete ich mal wieder einem Hof besuch am um dort die Pferde zu pflegen. Es war halb zwölf, die Sonne stand hoch am Himmel und schien auf meinen Rücken als ich aus dem Auto ausstieg und den Vögeln zuhörte wie sie sangen. Etwa drei Minuten danach kam eine junge Frau auf mit zu gegangen. ''Hallo, du musst Alessia sein, wir haben uns ja schonmal gehört", sagte ich und lächelte sie freundlich an. "Ja genau das bin ich, komm mit ich zeige dir unsere Weiden und danach kannst du gleich mit füttern beginnen", antwortete Alessia und erwiderte mein Lächeln. Als wie alle Koppeln umrundet hatten und sie mir die Pferde gezeigt hatte ging sie und ich fütterte es dauerte genau eine halbe Stunde, ich hatte auf die Uhr geschaut, als ich fertig war und Alessia mit zwei hübschen Halftern auf mich zu kam. Sie erzählte mir von ihrem Plan das wir mit den Kaltblüter Hengsten ausreiten gehen und ich danach Nilly longieren kann, ich stimmte zu und kurz darauf, ich hatte mich für einen Apfelschimmelhengst mit dem Namen 'Barrymores's Holy Boy' entschieden während sich Alessia mit dem fünfzehnjährigen Tinkerhengst 'Edward's Dusk till Dawn' entschieden hatte. Kurz darauf hatten wir unsere Pferde gesattelt und getrenst und waren aufgestiegen und machten einen weitläufigen Ausritt über Felder wobei ich richtig ins schwitzen kam. Für ein Austrian Draft war er ziemlich flott. Die Pferde erschreckten sich nur einmal etwas als ein Traktor laut ratternd auf der Straße an und vorbei fuhr. "Du sag mal, hast du für die Shettys eine Kutsche?", fragte ich Alessia als sie mit Dusk neben mir zum Schritt durchpariert war. "Ja sogar zwei, eine etwas größere und einen kleine, die große kann man für Ein- und Zweispänner umbauen, wieso?", fragte sie mich als sie mir geantwortet hatte. "Ach nur so, vieleicht will ich nachher Lutsche fahren gehen" danach ritten wir schweigend weiter bis wir wieder am Hof ankamen. Sie zeigte mir wo Kutsche und das dazugehörige Geschirr war. Danach holte ich Nilly, sie war eine hübsch gescheckte Deutsche Reitpony Stunde und war, meiner Meinung nach noch ziemlich jung. Es machte mir Spaß Pferde zu trainieren. Ich band Nilly am Putzplatz fest und begann mit der Kadätsche kreise über ihr Fell zu ziehen, später bürstete ich noch ihr Fell glatt. Es war weich. Ich kratze ihr Hufe aus. Ich sattelte sie, nahm Kappzaum mit und noch die Trense fals ich sie reiten wollte. Am Reitplatz hatte mich mir vorhin schon Longe und Peitsche zurecht gelegt, ich verschloss den Kappzaum über dem Halfter. Ich knallte leicht mir der Peitsche und schon lief sie willig um mich herum ich trieb sie in den Trab, ihre Gänge waren aufgreifend und schön, ich wechselte die Hand und schnalzte mit dem Zunge, zum stoppen sagte ich "Brrr" und sie parierte bereitwillig durch zum Trab. Ich machte den Kappzaum auf und schob ihr das Gebissstück ins Maul, sie kaute zufrieden darauf rum. Ich gurtete nach und stieg auf. Sie lies sich hinmlisch reiten. Ich trabte leicht und kurz darauf galoppierten wir im leichten Sitz über den Platz. Der Sand wirbelte hinter Nilly's Hufen auf und bildete eine kleine Staubwolke die uns rasch über den Reitplatz verfolgte. Ich gönnte ihr zwischendurch Schrittpausen und schon nach einer Dreiviertel Stunde begann sie den Kopf nach unten zu nehmen und in Anlehnung zu laufen. Ich liebte ihren Galopp, er federte so schön. Holy's und Nilly's Gänge waren meilenweit von einander entfernt, trotzdem waren sie beide toll. Ich ritt sie im Schritt trocken als mir plötzlich etwas einfiel, wenig später hatte ich eine kleine Büsche Shettystute namens Wild One an der 'Leine' und so verließ ich, auf Nilly sitzend, den Hof. Wild freute sich raus zu dürfen und ging zügig neben der Ponystute nebenher. Ich trabte auch ein kleines Stück, als wir an einem Bach ankamen lies ich die Ponys trinken, ich schaute auf die Uhr, halb vier. Ich ritt wieder zurück zum Hof.Wild One war nun bei den anderen Shettys auf der Weide und ich entschied mich mit den Shettyhengsten Rocky und Moritz Kutsche fahren zu gehen. Moritz lies sich lieb von der Koppel führen und anbinden, bis ich Rocky eingefangen hatte dauerte es doch ein bisschen. "Hey", rief ich empört als ich sah wie Moritz sich am Putzkasten zuschaffen machte, als ich aber seinen Namen rief machte er große Augen und prustete laut. Er war so süß, also verzieh ich im und putze die beiden. Rocky hatte eine sehr schöne Scheckung und Moritz auch. Das braungesprenkelte Fell war schwerer sauber zu kriegen als erwartet. Als ich nun endlich fertig war war kam Alessia. "Soll ich dir beim einspannen helfen?", fragte sie mich. "Ja gerne!" Ich war erleichtert. Die beidem kleinen Hengste ins Kutschgeschirr zu verfrachten war schwerer als erwartet. Als wir nun, endlich, fertig waren führten wir die beiden nach draußen und ich schwang mich auf den Kutschbock, Alessia setzte sich zu meiner Überraschung neben mich und wir begannen uns über ihre Isländer zu unterhalten, ich mochte Isländer. Die Hengste bewiesen sich vor der Kutsche als kleine Helden. Alessia sagte wo wir hin wollten. Die Kutschfahrt dauerte länger als geplant. Den Ponys hatte es anscheinend Spaß gebracht und uns auch, ich wusste jetzt viel mehr über Isländer. Als wir nun im lockeren Trab auf dem Hof ankamen erwarteten uns schon Wild und Shelty. Mit Shelty wollte ich gleich nur Freispringen machen. Die Hengste auszuspannen war leichter als sie anzuspannen, gemeinsam brachten wir die beiden weg und brachten Kutsche und Kutschgeschirr wieder an Ort und Stelle. Shelty war im Gründe genommen sehr sauber, nur hier und da ein paar feine Staubkörnchen. Ich führte Shelty in die Halle wo sie bereitwillig Schritt, Trab und Galopp ging. Ich stellte eine Hürde auf und sie übersprang sie jedesmal. Am Ende gab es noch ein Leckerlie für's Pony und noch einen Kafee für mich. Alessia hatte mich zum Kaffee trinken eingeladen. Nun es war nun sieben Uhr und ich musste dann auch mal so langsam los. Ich verabschiedete mich von allen Ponys und den Pferden und versprach ihnen bald wiederzukommen.
    • medy
      Kurzer Pflegebericht

      Vor dem Abendessen stattete ich Dusk und Boy einen kurzen Besuch ab. "Hallo Jungs", begrüsste ich die beiden, währendem sie mir die Hand abschlabberten. "Ehh, ihr seit eindeutig unterfordert. Aber bald werden wir mehr machen, ich versprech's euch!" Auch zu Nilhell's Kind schaute ich kurz rüber und kraulte sie unter der Mähne. Danach ging es zu den Kleinen, Little und Moritz standen schon am Gatter als ich zu ihnen kam. "Na hallo!" Ich spielte mit den Vieren noch kurz und bedüttelte sie, ehe ich mich auch von ihnen verabschieden musste. Wind Shelty und Wild One schauten mir dann noch zu, wie ich das Futter verteilte und mich dann auf den Weg ins Haus machte.
    • Eddi
      Besuch bei medy
      Momentan ging es im Joelle-Tal drunter und drüber, und das eher zum Leid vieler. Ich befand mehr oder weniger mitten in dem Chaos drin und wurde wie ein Ball hin und her geworfen. In einer freien Minute machte ich mich dennoch auf den Weg zu medy. Ich hatte leider nicht viel Zeit, aber für einen kleinen Plausch reichte es immer. „Oh, ich muss heute noch so viel machen und heute Abend ist eine Familienfeier!“, stöhnte medy und wirkte plötzlich ziemlich müde und geschafft. Dementsprechend bot ich ihr direkt meine Hilfe an. Lächelnd dankte medy mir und gemeinsam machten wir uns auf dem Weg zum Stall. Dort war erst einmal Shetlandponys betüddeln angesagt. Ich fand diese kleinen flauschigen Knäule ja absolut liebenswert und besonders My Hope Nymeria hatte es mir sofort angetan. Wir holten sie und Lady Gina von der Weide, um beide Stuten ordentlich zu putzen und dann eine kleine Runde spazieren zu gehen. Dabei nahmen wir auch den kleinen Zwerg Songbird mit, der fröhlich neben uns her hopste und das frühlingshafte Wetter genoss. Nach den Stuten waren die Hengste Avero und Erutan Wishes an der Reihe. Auch die beiden putzten wir und gingen dann eine Runde in die Halle, um ein wenig Bodenarbeit zu machen. Es war äußerst witzig, mit zwei Hengsten gleichzeitig zu arbeiten! Nachdem die Zwerge wieder wohlbehalten auf ihrer Weide standen, durfte ich einen von medys Isländern reiten. Anfangs hatte ich ja eine regelrechte Abneigung gegen diese Rasse gehabt, aber seitdem ich selbst Besitzerin einer solchen Stute war, vergötterte ich die Isländer! Ich durfte die Stute Álædis reiten, während medy auf Uhrzeigersinn ritt und Högni als Handpferd nahm. Und so machten wir einen schönen Ausritt durch die herrliche Umgebung rund um medys Hof. Wieder da versorgten wir die drei Isländer und hatten es auch bald geschafft. „Wer nun?“, fragte ich grinsend und medy warf mir fröhlich ein Halfter zu. Bei der Größe und Masse von Barrymore's Holy Boy und Edward's Dusk till Dawn war ich erst einmal sprachlos, aber die beiden Zossen waren wirklich lieb. Wir putzten sie und ritten dann etwa eine Stunde in der Halle und dabei durfte ich die ungemeine Bequemlichkeit von Edward kennenlernen. Fünf Ponys wollten wir nun nur noch machen. Nilfhel's Kind longierte medy, während ich mit dem kleinen Little Rocketti ein wenig Bodenarbeit machte. Dann schnappten wir uns Windy Shelty, Kleiner Moritz und Wild One und gingen noch eine größere Runde ins Gelände, natürlich zu Fuß! Als wir wieder da waren, wurde es auch schon Zeit die Pferde in den Stall zu bringen und zu füttern. Dann neigte sich die Sonne auch allmählich dem Horizont zu, aber medy und ich hatten eine Stunde rausgeholt! Und so hatte medy nun noch genug Zeit sich fertig zu machen und zur Feier zu fahren.
    • Sevannie
      Verschoben am 22.11.2015
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    medy
    Datum:
    11 Dez. 2013
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