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RoBabeRo

Balthazar | Deutsches Reitpony

Don Johnson x Tiva Wyanet | ♂ | *30.12.2007 | Red Dun | 146cm | Körpunkte: 4 (+2 HS +2 HA +1 AUS +2 Bild)

Balthazar | Deutsches Reitpony
RoBabeRo, 12 Nov. 2012
    • RoBabeRo
      Balthazar longieren!

      Vor wenigen Tagen kam endlich mein Deutsches Reitpony Hengstchen Balthazar an. Der kleine war so zierlich hatte aber so einen mächtigen Namen. Balthazar hatte sich die wenigen Tage schon gut eingelebt und auch Freundschaft mit den anderen beiden Ponyhengsten (Senior Skip Day und Vladimir) geschlossen. Nun wollte ich heute das erste Mal mit ihm arbeiten. Ich legte mir Ausbinder, einen Longiergurt, Kappzaum, eine Longe und Putzzeug bereit. Balthazar wartete schon ungeduldig in seiner Box. Ich öffnete die Boxentür und führte ihn sachte heraus. Draußen gab es ein Karottenleckerlie und während er mampfte band ich ihn am Putzplatzbalken an. Ich öffnete meine Putzbox und kramte eine Bürste nach der anderen aus. Ich hatte mir für Balthazar extra so neues Putzzeug gekauft, und zwar überwiegend Naturhaar-Bürsten und alle aus Holz. Balthazar war nicht schmutzig also war sein Plüschfell schnell sauber und auch die Hufe waren flott ausgekratzt. Er hatte schon heftig Winterfell nachgeschoben. Seine Ohren sahen aus wie zwei Fellknäuel- ob er durch diesen Fellpolster noch einigermaßen hören konnte? Ich legte ihm den Longiergurt an und schnallte die Ausbinder lose an. Dann trenste ich kurz auf und hakte die Longe ein. Ach verdammt, ich hatte die Peitsche ganz vergessen. Also betrat ich unsere große Sattelkammer samt dem Pony. Während Balthazar alle möglichen Gegenstände auf Leckerlies untersuchte, schnappte ich mir die Peitsche aus dem Gerten- und Peitschenhalter. Ich richtete ihn rückwärts aus der Kammer raus und wir gingen Richtung Sandplatz. Das erste was Balthazar auf dem Platz machte, war erstmal einen schönen Haufen Pferdeäpfel dazulassen. Als erstes führte ich Balthazar paar Runden im Schritt auf beiden Händen. Dann blieb ich auf dem unteren Zirkel stehen und ließ ihn noch kleine Runden Schritt gehen. Ich richtete ihn ganz auf den äußersten Hufschlag damit er beim aufwärmen keine kleinen und unangenehmen Kreisen laufen musste. Manchmal lief ich in der Mitte auch mit damit Balthazar ein wenig gerade aus gehen konnte und dann in der Mitte des anderen Zirkels wieder abbog und wir auf unseren Zirkel zurückkehrten. Langsam fingen wir mit leichter Trabarbeit an. Wir waren immer noch in der Arbeitsphase also ließ ich die Ausbinder vorerst aus. Nach dem Trab auf beiden Händen machten wir eine kurze Schrittpause, nach dieser lies ich ihn auf mich zukommen. Dort bekam er erstmal Streicheleinheiten bevor ich den Longiergurt nach gurtete und die Ausbinder einschnallte, natürlich nicht zu fest aber auch nicht zu locker sodass sie eine Wirkung hatten. Dann ließ ich ihn antraben und veränderte die Zirkelgrößen. Mal ganze Bahn, mal einen kleinen Zirkel und dann wieder einen Großen, usw. Nach dem Trab wollten wir auf beiden Händen einen kurzen Galopp vollbringen. Also ließ ich ihn auf der linken und auf der rechten Hand eine Runde galoppieren. Beim ersten Angaloppieren vollbrachte er einen Freudenhüpfer. Seine Gänge sahen so toll aus. ich konnte es kaum erwarten ihn bald zureiten und vielleicht sogar mal zuspringen. Bei dem anderen Angaloppieren sprang er ohne Buckler und natürlich sofort auf dem richtigen Fuß an. Nach der Runde ließ ich ihn zum Lösen paar Runden traben und dann zum Ende hin nur noch Schritt. Ich löste die Ausbinder. Balthazar hatte wundervoll mitgearbeitet und ich freute mich umso mehr so ein tolles Tier zu besitzen. Nach dem er sich vom Training, im Schritt, erholt hatte liefen wir zurück zum Putzplatz hin. ich gab ihm eine Karotte und legte ihm eine Abschwitzdecke auf. Es war schon sehr kühl und außerdem hatte der kleine ein wenig geschwitzt. Ich befreite ihn von all dem Lederzeugs und strich ihm nur das Halfter über. Bevor ich zu Putzen anfing packte ich schnell das Sattelzeug weg. Ich putzte kurz drüber und kratzte die Hufe aus. Lange kraulte ich meinen Hengst. Er war einfach so schnuckelig. Ich stellte ihn zurück in seine Box, vorerst noch mit der Abschwitzdecke drauf. Während er in seinen Vier Wänden das frische Heu genoss stratzte ich zum Platz um die Äppel einzusammeln bevor es dunkel wurde. Ich schnappte mir den Appleboy und entleerte diesen dann auf dem Misthaufen. Ich kehrte zu Balthazar zurück und nahm ihm die Abschwitzdecke ab. Ich hängte diese an seine Boxentür und stellte mich noch wenig zu ihm um mit ihm zukuscheln. Die Zeit verging und ich musste langsam wieder los. Ich gab ihm noch ein Küsschen auf die Stirn und schloss die Tür leise.

      4426 Zeichen
    • Nachiwa
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      Tierarztbesuch bei Balthazar

      Nach Senior Skip Day und Vladimir, war jetzt Balthazar der nächste Patient und letzte Ponyhengst. Da er noch etwas jünger war musste ich bei ihm noch etwas vorsichtiger sein und RoBabeRo entschied sich ihn lieber so fest zu halten, damit er sich nicht aufhängte, falls er sich erschrecken sollte und dann angebunden war. Ich begrüßte auch ihn mit einem Lerckerli und begann dann ganz langsam und vorsichtig mit der Untersuchung. Die Untersuchung vermischte ich dann ab und zu mit Streicheleinheiten und es klappte alles super, bei den Beinen zappelte er zwar etwas aber das war auch schnell vorüber. Schnell hörte ich noch Herz und Lunge ab und fragte RoBabe dann, ob sie ihn mir mal vor traben könnte. Einfach nur zur Sicherheit und da er langsam ungeduldig geworden war. Die Beiden kamen wieder bei mir an und da ich nichts Falsches in der Bewegung entdeckt hatte, gab es noch schnell die Impfung und die Wurmkur direkt hinterher. Ich war froh, dass der junge Hengst dann doch noch bis zum Schluss durchgehalten hatte und verabschiedete auch ihm mit Leckerchen.
      1064 Zeichen, © KleinerStern
      Impfausweis
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    • Jumpinghigh
      Bericht über Hufschmied- Besuch

      RoBabeRo kam mit Balthazar um die Ecke und band ihn an der Putzstange an. Ich streichelte ihm seinen Hals und begrüßte ihn, da er noch ziemlich jung war und mit Hufschmieden nicht die besten Erfahrungen gemacht hatte, war ich ganz vorsichtig und machte alles Schritt nach Schritt. Da er immer nervöser wurde, bat ich RoBabeRo ihren Pony-Hengst selber festzuhalten, bevor er sich am Strick aufhängen würde.
      Ich nahm seinen Huf hoch, und find mit dem Ausschneiden an. Als ich damit fertig war, ging ich zu meinem Auto und suchte nach passenden Vorderhand- Eisen für ihn. Ich fand welche, ging zurück und hielt sie an seine Hufe, da sie perfekt passten musste ich sie nicht extra noch nachbessern. Ich schmiergelte den letzten Rest weg und legte das Eisen auf den linken Vorderhuf. Ich nagelte es zuerst mit zwei Nägeln am Huf fest um auf Balthazar's Reaktion zu achten. Nichts. Er stand still wie ein Lamm. Ich fuhr mit den restlichen Nägel fort und war auch schnell fertig, da er so schön mitarbeitete. Ich nahm das Eisen für den rechten Vorderhuf, hielt ihn nochmal dran und nagelte auch ihn zuerst mit zwei Nägeln fest. Balthazar stand immer noch still. So konnte ich ohne Probleme das Eisen festnageln. Als ich fertig war lobte ich ihn und bat RoBabeRo ein paar Schritte mit ihm im Schritt und Trab auf und ab zu laufen, dmit ich schauen konnte wie er laufen würde.
      RoBabeRo nahm ihren Hengst und lief einige Runden im Schritt und im Trab und alles war in Ordnung.
      Ich gab ihm eine Möhre als Belohnung und ging zum Stutenstall, wo meine nächsten Patientinnen schon warteten.
      Zeichen: 1613
    • Aveline
      02.12.12
      Heute nahm ich mir vor mal zum 'Balthazar' zufahren. Mit dem Hund im Auto und meinem Navi fand ich ohne Probleme den Stall und stapfte durch den schon recht hohen Schnee. Ich schob die Tür zu den Stallungen auf und ruhiges Schnauben kam mir entgegen. Vorsichtig schaute ich in alle Boxen und fand schließlich den Hengst. Er schaute mich ziemlich verlegen an und als ich leise schnalzte, richteten sich deine Plüschöhrchen sofort nach vorne. Ich schob die Boxtür auf und schloß sie danach wieder, sicherheitshalber. Ich machte einen Schritt auf ihn zu und berührte seinen Hals. Ganz ruhig und gelassen, blieb er stehen und bewegte sich nicht, als ich ihn anfing zu streicheln. Ein leises schnauben war zu hören, die kalte Atemluft stieß aus seinen Nüstern, dass sich eine graue Wolke bildete. Nun trat ich wieder aus 'Balthazars' Box und lief, gefolgt von meinem Hund, in die Sattelkammer um die Putzbox zuholen. Als ich zurück kam, stand der Kleine ungerührt immernoch ganz brav in der Box. Ich schnappte mir die Bürsten und machte mich ans Werk. Anscheinend hatte er sich letztens auf der Wiese gewältzt. Kein Drama, innerhalb langem bürsten und schrubben, war der Hengst nach einer guten dreiviertel Stunde einigermaßen Sattelsauber. Die Hüfchen hatte ich auch noch schnell ausgekratzt, die er brav hob, bevor ich die Putzbox zurückbrachte und die Trense holte. Am Anfang hatte ich erst ein bisschen Bodenarbeit vor. Ich trenste den Hengst und führte ihn durch den Stall in die Reithalle. Draußen war es fleißig am schneien, also beeilten wir uns und ein paar Schneeflocken schmolzen auf 'Balthazars' Fell. Wir hatten die Halle für uns alleine - umso besser. Zuerst wollte ich mit ihm ein paar Hufschlagfiguren gehen, dass total gut ging. Brav, folgte er mir und er ging neben mir auch schön in die Ecken und bog sich. Ich tätschelte ihm den Hals. Wir gingen weiter und blieben stehen, er ging noch ein paar Schritte weiter. Oke, so war das nicht geplant. Macht aber nichts. Nochmal blieb ich stehen, jedoch deutlicher und siehe da, er blieb gutmütig neben mir stehen. Wir gingen weiter und wechselten die Hand malwieder, als der Hengst ein riesen Satz zur Seite machte. Er riss mir die Zügel aus der Hand und trabte, mit aufgeblähten Nüstern nach vorne. Ich versuchte ihn zu beruhigen und schickte meinen Hund wütend aus der Halle, der bellend auf uns zu kam. Ich griff nach den Zügeln und streichelte das Pony, bis es wieder ruhiger atmete. Wir gingen noch ein paar Figuren. blieben stehen, aber die Konzentration war weg. Es brachte nichts mehr. Ich nahm die Trense ab und ließ das Pony sich wälzen. Es lief ein bisschen durch die Halle und ließ sich dann nieder, sprang auf und jagte nochmals durch die Halle. Nach weiteren paar Minuten legte ich ihm die Zügel um den Hals, kratzte ihm die Hufe aus und führte ihn zurück in seine Box. Ich habe das Gebiss der Trense gewaschen und ging zurück zum Pony. Ich streichelte seine Stirn und belohnte ihn mit einem Apfel. Ich klopfte ihm den Hals und verließ den Stall.

      3028 Zeichen.
    • Mohikanerin
      Besuch bei RoBabeRo

      Ich sitze in meinem Auto auf dem Weg zu Roxy. Heute kümmere ich mich um vier ihrer Pferd. Der Weg dort hin ist sehr gut, weil ich gut durchkomme. Von der Autobahn fahre ich ab und folge einer Landstrasse bis ich das Schild des Hofes sehe. Nach einem kleinen Sandweg fahre ich auf den Hof und parke mein Auto auf dem Parkplatz. Anschliessend laufe ich durch den Eingang des Hofes und gegrüsse Roxy. Wir reden eine Weile und sie sagt mir welche Pferde ich pflegen soll und zeigt mir auch wer sie sind. Also gut. Dann fange ich mal an.​

      Als erstes hole ich Balthazar aud seiner Box und führe ihn in die Stallgasse. Der Putzkasten steht noch da und ich Putze ihn. Als er dann übergeputzt ist, sattle ich ihn und laufe mit ihm nach draussen. Wie immer steige ich auf das Pferd und reite los. Ich mache nur eine kleine Runde durch den Wald. Bei einer Kreuzung biege ich links ab und gurte beim Schritt reiten durch. Nach ein paar Meter trabe ich an. Der Hengst hat einen gemütlichen Trab das ich nicht leicht traben muss, sondern aussitzen kann. Er ist dafür aber sehr stürmig und will immer schneller. Aber bei mir kommt man damit nicht mehr durch. Also bremse ich ihn immer wieder. An einem Umgekippten baum galoppiere ich kurz an und springe über den Stamm. Danach parriere ich ihn den Trab durch. An der nächsten Kurze bremse ich ihn wieder in den Schritt. Ich lobe ihn und gebe ihn etwas Zügel das er sich strecken kann. ''Fein.'', sage ich zu ihm und biege wieder links ab. Wir gehen noch ein paar Meter gradeaus, eh ich anfange mit Volten reiten, stehen bleiben und/oder mal wieder zurück reiten. Das macht Balthazar super mit und ich lasse ihn noch mal galoppieren eh wir am Hof sind. Er hat ein wenig geschwitz. In der Stallgasse mache ich das Zeug ab und lege es auf den Bode. Dem Hengst mache ich eine Decke drauf und brienge ihn in seine Box zurück.​

      Als Nächstes hole ich ein Welsh A Hengst. Den reite ich lieber nicht. Ist mir zu gefährlich. Trotzdem Putze ich ihn und mache ihm seine Trense rein, an die Gebissringe mache ich noch eine Longierbrille mit Longe und laufe nach draussen zum Reitplatz. Ich gebe ihm Longe und er läuft raus. Vladimir geht ein paar Runde Schritt und dann treibe ich ihn in den Trab. Er streckt sich schön. Ab und zu mache ich den Zirkel mal grösser mal kleiner, aber der Welsh Hengst kommt gut mit klar. Anschliessend parriere ich ihn in den Schitt durch. Er darf noch ein paar Runden verschnaufen. Zwischen durch drehe ich ihn mal um und treibe ihn wieder in den Trab. Das führe ich noch mehr mals durch und geh dann wiede rmit ihm in den Stall. Ich mache seine Sachen ab. Eine Abschwitzdecke bekommt er ebenfalls rauf. Balthazars mache ich wieder ab. Den kleinen Schecken stelle ich wieder in die Box und hole das Nächste Pferd.​

      Es ist Wear my Hat. Ich führe ihn aus seiner Box und putze ihn wie die anderen auch in der Stallgasse. Ich beeile mich ein wenig, weil ich zu Hause auch noch was machen muss. Aber jetzt auch egal. Den Hegst longiere ich ebenfalls wie Vladimir, weil ich da niemals raufkomme. Wir laufen zum Reitplatz. Als Wear my Hat nach draussen gelaufen ist trabt er sofort an. Er hat ziemlich viel Power. Also gut dann lasse ich ihn halt austobben. Das tut er auch. Nach einer Weile hat er sich beruhigt. Ich lasse ihn noch ein wenig Schritt auf der anderen Hand laufen und dann bin ich auch schon mit ihm fertig. War jetzt nicht viel aber es ist auch schon ziemlich dunkel, weil ich etwas spät losgefahren bin. Also gut, ich stelle den Hannoveraner wieder in seine Box und hole mit Laught out Love.​

      Ich putze sie schnell in der Gasse und sattle sie. Dann führe ich se raus. Draussen stege ich auf und reite die selbe Runde wie mit dem Deutschen Reitpony. Also gut. Nachgegurtet habe ich schon also gut. Ich trabe sie eben falls an. Wir traben länger als ich mit Balthazar. Bei dem Baumstamm springe ich im Trab rüber. Danach parriere ich sie durch und reite bis zum Hof Schritt. Ich steige wieder ab und führe sie rein. Den Sattel mache ich wieder ab wie die Trense und packe alles wieder ordentlich weg. Ich geh noch mal zu Roxy um ihr zu sagen das ich Fertig bin. Dann verabschiede ich mich bei ihr und fahre zurück.​

      4169 Zeichen | © mKay | 2013
    • RoBabeRo
      Pflegebericht für Balthazar

      Nachdem ich nun schon Butterflies und Vladimir versorgt und bewegt hatte, entschloss ich, dass ich nun etwas auf dem Platz reiten wollte. Für diese Tätigkeit erschien mir Balthazar super, denn der kräftige Hengst, wies schon viele Muskeln auf, als ich n seiner Box vorbei kam, was dafür sprach, dass er trainiert war, und auch ehrgeizig bei der Arbeit ist. Ich ging also zu seinem Spind, und holte dort sein Halfter und seine Putzbox, wie bereits bei den anderen Pferden zuvor und ging dann, mit Möhren bewaffnet, zu seiner Box. Auch er war sehr aufgeschlossen und freundlich, sodass er mir sofort den Kopf aus der Box entgegenstreckte. Ich halfterte ihn auf und ging mit ihm zum Putzplatz. Dort nahm ich mir nur eine Wurzelbürste, und putze ihn grob über, denn wirklich dreckig war der süße Rotfalbe nicht, da er ja aus einer frisch gemisteten Box kam. Dann nahm ich noch den Hufkratzer und säuberte seine Hufe, zum Schluss nahm ich einer Mähnenbürste und reinigte Mähne und Schweif. Nun ging ich zum Spind und holte seinen Dressursattel und die Dressurtrense, und legte beides an. Ich wollte schon losgehen, als mir einfiel, dass ich die Bandagen und Schutzglocken vergessen hatte, also rannte ich noch ein weiteres mal schnell zum Spind und holte die letzten Utensilien, bevor ich mit Balthazar zum Platz ging. Auf dem Platz stieg ich auf, und ritt ihn erst mal im Schritt Trab und Galopp locker warm, bevor ich anfing Seitengänge und einfache Galoppwechsel zu reiten. Diese Aufgaben meisterte er gut, sodass ich zum Schluss hin auch einen fliegenden Galoppwechsel probierte, welcher auch gut klappte. Dann ritt ich ihn noch trocken und versorgte ihn, bevor ich zum nächsten Pferd ging.

      © Svartur | 1718 Zeichen
    • Ostwind12
      Hufschmiedbericht für Balthazar:
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort als erstes mit Balthazar weiter,es war ein echt schöner Brauner.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Zum Ende hin bekam er noch seine vier Eisen drauf und dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.


      by Ostwind12 / 751 Zeichen / by lettercount.com
    • RoBabeRo
      Pflegebericht für Balthazar
      Nachdem ich nun schon Butterflies und Vladimir versorgt und bewegt hatte, entschloss ich, dass ich nun etwas auf dem Platz reiten wollte. Für diese Tätigkeit erschien mir Balthazar super, denn der kräftige Hengst, wies schon viele Muskeln auf, als ich n seiner Box vorbei kam, was dafür sprach, dass er trainiert war, und auch ehrgeizig bei der Arbeit ist. Ich ging also zu seinem Spind, und holte dort sein Halfter und seine Putzbox, wie bereits bei den anderen Pferden zuvor und ging dann, mit Möhren bewaffnet, zu seiner Box. Auch er war sehr aufgeschlossen und freundlich, sodass er mir sofort den Kopf aus der Box entgegenstreckte. Ich halfterte ihn auf und ging mit ihm zum Putzplatz. Dort nahm ich mir nur eine Wurzelbürste, und putze ihn grob über, denn wirklich dreckig war der süße Rotfalbe nicht, da er ja aus einer frisch gemisteten Box kam. Dann nahm ich noch den Hufkratzer und säuberte seine Hufe, zum Schluss nahm ich einer Mähnenbürste und reinigte Mähne und Schweif. Nun ging ich zum Spind und holte seinen Dressursattel und die Dressurtrense, und legte beides an. Ich wollte schon losgehen, als mir einfiel, dass ich die Bandagen und Schutzglocken vergessen hatte, also rannte ich noch ein weiteres mal schnell zum Spind und holte die letzten Utensilien, bevor ich mit Balthazar zum Platz ging. Auf dem Platz stieg ich auf, und ritt ihn erst mal im Schritt Trab und Galopp locker warm, bevor ich anfing Seitengänge und einfache Galoppwechsel zu reiten. Diese Aufgaben meisterte er gut, sodass ich zum Schluss hin auch einen fliegenden Galoppwechsel probierte, welcher auch gut klappte. Dann ritt ich ihn noch trocken und versorgte ihn, bevor ich zum nächsten Pferd ging.
      (c) Svartur | 1718 Zeichen
    • RoBabeRo
      Proberitt auf Balthazar
      7587 Zeichen | © Julie


      Wie mittlerweile fast jeden Abend verbrachte ich meinen mit dem Durchstöbern des Internets nach einer Reitbeteiligung. Während die Regentropfen ans Fenster klatschten und Zeus neben mir geräuschvoll einen Kalbsknochen verputzte, klickte ich mich durch diverse Ponyanzeigen. Schließlich landete ich bei einem hübschen Red Dun Hengst namens Balthazar. Deutsches Reitpony, 146 cm groß, soll in Springen und Dressur gefördert werden und auf Turnieren, Körungen und Schönheitswettbewerben vorgestellt werden. Das passte. Um die Größe machte ich mir weniger Sorgen, da ich mit meinen 52 kg ein Leichtgewicht war und bisher ohne Probleme Ponys dieser Größe geritten hatte.
      „Zeus, das sieht gut aus. Drück mir mal bitte die Pfoten.“, meinte ich zu meinem Malinois, während ich nach dem Handy griff und die Nummer wählte. Dieser blickte nur kurz verwundert auf und gab sich dann wieder ganz seinem Kauvergnügen hin.
      Nach etwas längerem Läuten meldete sich eine, der Stimme nach, junge Frau. Ich erwiderte ihre Begrüßung und erklärte dann in kurzen Sätzen den Grund meines Anrufes. Ich erfuhr, dass es noch eine andere Interessentin für Balthazar gab, ich jedoch morgen gerne zum probereiten vorbeikommen könnte. Erst wollte ich noch fragen, ob ich Zeus mitnehmen könnte, was grundsätzlich kein Problem darstellen dürfte, da er seit dem Welpenalter an Pferde und Ställe gewöhnt war, ließ es dann aber doch bleiben. Sollte er morgen dann lieber mit einer Freundin von mir die paar Stunden verbringen. Sie würde sich freuen.
      Nachdem ich mich verabschiedet und aufgelegt hatte, schaute ich mit wenig Motivation aus dem Fenster. Seufzend stand ich auf. „Na komm Junge, Zeit für deine Abendrunde.“
      Nachdem ich am nächsten Tag Zeus bei meiner Freundin abgeladen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Hof wo der Hengst stand. Laut Navi fuhr ich 20 Minuten was ein echter Glücksfall war.
      Und wirklich: Nach knapp 20 Minuten stand ich vor einem großen Haus. Links und rechts blitzten zwei Paddocks hervor, auf denen jeweils ein paar Ponys zu sehen waren. Ich sah mich kurz um und ging dann denn gepflegten Weg entlang bis zur Tür. Dort angekommen läutete ich und wartete, während wieder der Regen eintrat. Schwere Wolken hatten mich ja nun schon den ganzen bisherigen Tag begleitet, doch ich hatte gehofft es würde bis zum Abend aushalten. Nun ja zu früh gefreut. Während ich weiter über das unsägliche Sommer/Herbst Wetter grübelte öffnete mir eine junge Frau die Tür. „Hallo, was kann ich für sie tun?“, begrüßte sie mich freundlich und reichte mir die Hand. „Guten Tag. Ich komme wegen dem Probereiten auf Balthazar. Wir hatten gestern telefoniert“, erwiderte ich die Begrüßung und schüttelte die dargebotene Hand kurz. „Ja stimmt. Freut mich sie kennenzulernen. Dann kommen sie mal rein. Schreckliches Wetter nicht?“, meinte die Frau fröhlich während ich in eine weitläufige Halle trat. Ich folgte ihr durch eine gegenüberliegende Tür, wodurch wir auf den eigentlichen Hof kamen. Als erstes stach mir, wenn auch durch den Regen etwas unscharf, ein Teil einer Galopprennbahn ins Auge. In der Ferne konnte ich einige weitere Gebäude erkennen und Teile von Weiden hervorblitzen sehen. Wir gingen allerdings gar nicht soweit, als dass ich mir das genauer ansehen konnte, sondern bogen rechts in ein Stallgebäude. „So hier stehen die ganzen Ponyhengste.“, erklärte mir die Frau und zeigte mir anschließend die Box wo Balthazar stand. Der Hengst sah mit frechem Blick aus der Box und beäugte mich, die Ohren neugierig gespitzt. „Du kannst dich mal mit ihm bekannt machen, ihn dann rausholen, kurz überputzen und satteln.“, meinte die Besitzerin worauf ich mich dem Hengst näherte und ihn erstmal an mir schnuppern ließ. Anschließend kraulte ich ihn kurz zwischen den Ohren, nahm mir dann sein Halfter und machte anschließend die Box auf. Sanft schob ich ihn zur Seite, da er gerade ernsthaft den Plan zu hegen schien, meine Jacke zu fressen. „Hey Kleiner. Das ist nicht essbar.“, tadelte ich ihn lächelnd und zog ihm gleichzeitig sein Halfter an. Dann hakte ich den Strick ein, der ebenfalls an einem Haken auf seiner Boxentür hing und führte ihn aus dem Stall. Ich hatte vorhin schon entdeckt wo der Putzplatz war und ging nun gemütlich mit dem Pony dorthin. Der Hengst sah sich draußen neugierig um, während nach wie vor die Regentropfen auf die Erde klatschten. Der Putzplatz war jedoch Gott sei Dank überdacht. Während ich den Strick sorgfältig festmachte und Balthazar nebenbei mehr oder weniger erfolgreich davon abbringen versuchte, meine Jacke komplett zu fressen, fragte ich seine Besitzerin nach seinem Putzzeug. Sie führte mich daraufhin in ein Lager und zeigte mir sowohl Putzzeug als auch sein Sattelzeug. Ich bedankte mich, schnappte mir seine Kiste und ging zu dem Hengst zurück, der sich neugierig zu mir drehte, als er mich sah.
      Nachdem ich den Hengst kurz mit der Kardätsche übergeputzt und seine Hufe ausgekratzt, sowie sämtliches Stroh von seinem Fell und Langhaar gepflückt hatte, holte ich das Sattelzeug. Balthazar ließ sich ohne Probleme aufsatteln und zäumen. Auf die Frage ob ich ihm noch eine Decke raufschmeißen sollte, verneinte die Frau und führte uns zu einer weiter hinten gelegenen Reithalle. Sie bat mich den Hengst warmzureiten und ihn dann in allen drei Grundgangarten vorzureiten, damit sie sich ein Bild machen konnte. Gesagt getan. Ich ging in die Mitte der Halle, gurtete sorgfältig nach, richtete mir die Steigbügel und schwang mich dann in den Sattel. Ich stellte die Steigbügel nochmal nach, lobte Balthazar, weil er während der ganzen Prozedur so artig stehen blieb und nahm schließlich die Zügel leicht auf. Nach einem leichten Schenkeldruck setzte sich das Pony in Bewegung. Ich begann damit, im Schritt viele Zirkel, Volten und Wendungen zu reiten, damit er auf beiden Händen locker wurde. Schließlich fing er an sich schön zu strecken und ich merkte wie seine Schritte kraftvoller wurden und er anfing unterzutreten. Also nahm ich die Zügel auf. Er ging wunderbar in Anlehnung und ich trabte ihn an. Im lockeren Arbeitstrab lief er durch die Halle während ich weiter Bahnfiguren mit ihm ritt. Nachdem ich die Hand gewechselt hatte, legte ich schließlich in der Ecke meine Schenkel eine Handbreit zurück wodurch Balthazar in einen weichen Galopp fiel. Ich galoppierte zuerst auf dem Zirkel mit ihm und ließ ihn dann ganze Bahn gehen. Balthazar blieb in einem schönen Tempo, und fing weder an zu hasten noch machte er Anstalten in den Trab zurückzufallen. Glücklich ließ ich ihn nach ein paar Runden zurück in den Trab und dann in den Schritt fallen. Ich lobte ihn überschwänglich und ließ ihm die Zügel aus der Hand kauen. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr beschloss ich ihn abzureiten. Schließlich lenkte ich den Hengst wieder in die Mitte der Halle, stieg überglücklich ab und legte ihm eine Abschwitzdecke auf, die schon bereitlag. „Das sah gut aus. Ich würde mich bei dir melden, sobald ich mich entschieden habe.“, meinte seine Besitzerin freundlich während wir gemeinsam zurück in Richtung Stall gingen. „Ja, ich fände es echt wunderbar, wenn ich ihn als Reitbeteiligung bekommen könnte. Er ist echt ein Goldschatz.“, meinte ich und kraulte Balthazar zugleich. Während ich ihn absattelte und trockenrieb, klärten wir die weiteren Details in Bezug auf die Dinge die ich mir als Reitbeteiligung erwarten würde und die sie sich von mir erwarten würde. Relativ schnell kamen wir auf einen gemeinsamen Nenner und als ich mich von Balthazar und seiner Besitzerin verabschiedete, machte ich dies mit vollstem Optimismus, dass ich die beiden bald wiedersehen würde.

    • Ostwind12
      Hufschmiedbericht für Balthazar:
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort als erstes mit Balthazar weiter,es war ein echt schöner Brauner.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Zum Ende hin bekam er noch seine vier Eisen drauf und dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.


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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
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    12 Nov. 2012
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  • BALTHAZAR

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    'Abstammung'
    Von: Don Johnson (100% DRP)
    Aus der: Tiva Wyanet (100% DRP)

    'Grunddaten'
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Alter: 30.12.2007
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Red Dun [Rotfalbe]
    Stockmaß: 1,46m
    Abzeichen: Unregelmäßige Schnurblesse, 2x Socke
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by RoBabeRo
    Vorkaufsrecht (VKR): RoBabeRo
    Reitbeteiligung: Julie

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Western Klasse: E
    Galopprennen Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    'Schleifen & Preise'

    'Genetik'

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