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CatyCat

Baiclay | Englisches Vollblut | Hengst

unbekannt x unbekannt | ♂ | *30.01.2014 | Red Bay

Baiclay | Englisches Vollblut | Hengst
CatyCat, 12 Juli 2016
Eddi, Bracelet, Zion und 2 anderen gefällt das.
    • CatyCat

      31. Januar 2014
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      Sammelpflegebericht für Baiclay, Antoni, Lines, Hellway Highlight, Bauer, Endurance Clash

      "Guten Morgen meine Hübschen.", begrüßte ich meine Hengste, als ich die Stallgasse des Hengststalles betrat und zuersteinmal einen Blick in die Box von meinem Vollblutfohlen Baiclay warf. Neugierig blickte er zu mir herauf und wieherte leise. Sanft strich ich über deine Stirn und kraulte seinen Hals. "Du wirst mal ein ganz hübscher Kerl.", wisperte ich bewundernd und wandte mich von ihm ab. Gegenüber von Baiclay stand Antoni in seiner Box und schlug ungeduldig mit dem Kopf, trat mit dem linken Vorderbein gegen die Boxentür und presste sich erwartungsvoll gegen die Boxenwand. "Freundchen, hör auf mit dem schei*!", knurrte ich ihn an und öffnete die Box. "Naa mein Schöner?", begrüßte ich ihn dennoch liebevoll und gierig fraß er das Leckerlie aus meiner Hand. "Na komm, etwas Bewegung gefällig? Ich bring dich mal raus, dann kannst du dich mal ein bisschen auspowern." Artig folgte mir der schwarze Hengst aus der Box in Richtung der Weiden. Als wir uns dem Weidegatter näherten kamen bereits die anderen Hengste herangetrabt und begrüßten Antoni freundlich, indem sie ihre Hälse über den Zaun streckten und ihm in die Nüstern pusteten. Ich löste den Strick von Antonis Halfter und schickte ihn mit einem Klaps auf den Hintern vorwärts auf die Weide. "Vorwärts!", befahl ich und schloss das Gatter. Dann betrat ich wieder den Hengststall und gab Lines und Hellway Highlight ihr Futter. 1 1/2 Schippen Hafer, 1 Schippe Pellets und Aufbaumüsli mit extra viel Kalorien füllte ich in LInes Futtertrog. Da Hellway Highlight im Moment nicht so sondlich viel gearbeitet wurde, bekam er nur eine Hand voll Karotten und eine Schaufel Pellets. Dann waren auch sie versorgt. Neugierig streckte mir Bauer seine Nüstern entgegen, als ich ihm mit der Hand durch den Schopf wuschelte und ich band ihn in der Stallgasse an. Dann suchte ich Endurance Clash in seiner Box auf und führte beiden nebeneinander zur Reithalle. Roxy war scheinbar gerade anderweitig beschäftigt, sodass die Halle frei war. Ich führte die beiden Hengste hinein und schloss die Tür. "Schön brav, gleich könnt ihr euch ja austoben.", meinte ich, während ich die Stricke löste und die beiden sich langsam umdrehten. Bauer fiel in einen langsamen Ponytrab, senkte die Nase bis zum Boden und schmiss sich im nächsten Moment sofort in den Dreck, um sich zu wälzen. Endurance Clash begann wild zu buckeln, schlug aus, sprang in die Luft und galoppierte durch die Halle. Ich ließ die beiden etwa 20 Minuten lang etwas durch die Halle toben, dann holte ich die Abschwitzdecken und verfrachtete die beiden verschwitzten Hengste in die Führanlage. Nachdem Bauer und Endurance Clash wieder trocken waren, brachte ich beide wieder zurück in ihre Box und gab beiden zum Abschied einen Kuss auf die Nüstern.
    • CatyCat
      1. Februar 2014
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      Gut gelaunt folgte ich der Stimme meines Navis, da ich heute das erste Mal auf den Hof von Caty fuhr. Sie hatte ein junges Hengstfohlen, welches ich mir einmal anschauen sollte.
      Als ich nach weiteren zehn Minuten Fahrt die Hofeinfahrt entlang rollte, sah ich bereits eine junge Frau mit einem Fohlen. Ein hübscher Brauner, mit weißen Beinchen, ein Vollblut vielleicht.
      Die junge Frau hörte mich kommen, drehte sich um und winkte mir lächelnd zu. Das schien wohl Caty zu sein. Rasch nahm ich meine Tasche vom Beifahrersitz, stieg aus und öffnete den Kofferraum. In der Zwischenzeit war Caty zu mir herüber gekommen und streckte mir lächelnd die Hand entgegen: „Hallo, ich bin Caty. Schön, dass du so schnell kommen konntest.“
      Da hatte ich ja recht behalten mit meiner Vermutung. Ich klemmte mir die Tasche unter den Arm und erwiderte die Geste: „Hallo, freut mich dich kennen zu lernen! Ist das der kleine Mann?“ Ich deutete mit dem Kopf auf das Fohlen neben seiner Besitzerin.
      „Genau“, nickte Caty. „Das ist Baiclay, ein Englisches Vollblut.“ Der Hengst war etwas zappelig und konnte scheinbar nicht lange stillstehen. „Wo gehen wir mit ihm hin?“ Ich holte aus dem Kofferraum den Hufbock und schaute Caty dann fragend an.
      „Folge mir einfach“, lachte sie, drehte das Fohlen um und lief auf einen kleinen Anbindeplatz zu. Vollgepackt mit meinen Sachen folgte ich ihr und stellte schließlich Hufbock und Tasche neben dem Holzbalken ab.
      „Gut“, sagte ich. „Hälst du ihn fest oder willst du ihn anbinden?“ Baiclay lief im Kreis um seine Besitzerin und schnaubte ungeduldig. „Ich halte ihn lieber fest, er ist manchmal etwas wild. Dann habe ich ihn besser unter Kontrolle“, erklärte Caty und ermahnte ihr Fohlen endlich still zu stehen.
      „Dann kannst du ihn mir direkt einmal vortraben“, bat ich Caty, während ich mir meine Schürze umband. Sie setzte sich in Bewegung und schnalzte mit der Zunge, sodass der kleine Hengst neben ihr her trabte. Kurz bestaunte ich die schönen Gänge des Fohlens, dann konzentrierte ich mich aber auf das Wesentliche, nämlich die Hufe und Beine.
      Ich konnte nichts Besorgniserregendes feststellen, sodass ich Caty zurück rief und ein Leckerli aus meiner Tasche kramte. „So kleiner Mann“, säuselte ich leise, während ich dem Fohlen das Leckerli hinstreckte. „Du wirst ganz brav sein, nicht wahr?“ Ich zweifelte zwar etwas an meiner Aussagen, war aber guter Dinge, dass wir das Ausschneiden gut hinbekommen würden.
      Baiclay zögerte kurz, nahm sich dann aber doch vorsichtig das Leckerli von meiner Hand und fraß es genüsslich auf. Caty klopfte ihm den Hals und nickte mir aufmunternd zu. Ich nahm mir das Hufmesser und strich dem Fohlen sanft über den Hals, wanderte weiter zur Schulter und dann das Bein hinab.
      Zunächst gab Baiclay mir den Huf ohne Probleme, sammelte aber scheinbar seine gesamte Kraft, um mir den Huf dann wieder aus der Hand zu ziehen und missmutig auf den Boden zu stampfen.
      „Hey“, ermahnte Caty ihn scharf. „Lass das sein!“ Baiclay schien für einen Moment erschrocken zu sein, diese Zeit nutzte ich aus, um den Huf erneut anzuheben. Zum Glück klappte es dieses Mal, sodass ich in Ruhe das Horn kürzen konnte. Als ich jedoch den Hufbock zurecht rückte, war es mit dem Schreckmoment auch schon wieder vorbei und das junge Fohlen war gar nicht begeistert.
      Ein drohendes Schnauben entwich dem Vollblut, als ich den Huf anhob und etwas nach vorne zog. Kurz bevor ich den Huf auf dem Bock abstellen wollte, zog Baiclay mir den Huf aus der Hand und stellte sich auf die Hinterhufe. Nicht nur ich, sondern auch Caty traten erschrocken einen Schritt zurück, sammelten uns aber rasch wieder. Beim zweiten Versuch klappte es zwar immer noch nicht gut, aber der Huf stand auf dem Hufbock und ich konnte ihn ordentlich glatt feilen.
      Der erste Huf war geschafft, es folgten also noch drei weitere. Baiclay akzeptierte zwar langsam, dass die Arbeit nun mal gemacht werden musste, was allerdings noch lange nicht hieß, dass er es uns leicht machte. Vor allem an den beiden Hinterhufen war das Fohlen besonders empfindlich und versuchte einige Male nach mir zu treten. Ich ließ mich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen, sondern versuchte es immer und immer wieder, bis es endlich geschafft war. Der zweite Vorderhuf klappte erstaunlich gut, sodass ich den jungen Hengst entlassen konnte.
      Während Caty das Fohlen auf die Weide brachte, packte ich meine Sachen zusammen und brachte sie zum Auto. Dort wartete ich dann auf meine Kundin, um mich von ihr zu verabschieden.
      „Na das war ja eine Herausforderung“, lachte ich, als Caty zu mir herüber kam. Sie nickte lachend: „Das stimmt, aber wir haben es ja doch geschafft. Vielen Dank nochmal, dass du so schnell gekommen bist!“
      Ich machte eine abweisende Handbewegung: „Kein Problem und immer wieder gerne.“ Ich stieg in mein Auto, startete den Motor und rief Caty noch ein freundliches 'Tschüß' zu, dann fuhr ich langsam vom Hof.

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      HG (c) Samarti
    • CatyCat

      2. Februar 2014
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      Meine Teilnahme an der Fohlenschau

      (c) CatyCat | 2946 Zeichen


      Endlich war es soweit, ich konnte mit meinem kleinen Baiclay an seiner ersten Fohlenschau teilnehmen. Lange hatten ich und meine Freundein Roxy mit dem kleinen Frechdachs gearbeitet um diesen Tag bestehen zu können und jetzt, wo ich seine Mutter an der Trense in die Bahn führte und der kleine Hengst nebenherlief war mir trotzdem mulmig zumute. Ich atmete tief durch und hielt bei X an. Ich holte wieder tief Luft, denn nun kam mein Part, mit lauter Stimme begann ich zu erzählen "Baiclays Mutter ist eine hochgezüchtete Vollblutstute aus den besten Linien, zusammen mit seinem Vater bildet dies die perfekte Grundlage für ein Topfohlen und genau das ist Baiclay. Sein ganzer Körperbau ist ausgelegt auf den Rennsport und sein Charakter ist der eines Siegers. Er hat unglaublichen Ehrgeiz und ist ein kleiner Perfektionist, ich wette, dieses Fohlen wird auf vielen Bahnen einige hinter sich lassen." Große Worte, das wusste ich, aber ich wusste auch, dass sie stimmten. Jetzt begann der sportliche Teil ich lief wieder los und Baiclay und seine Mutter folgten mir im Schritt, eine ganze Runde führte ich sie so vor und sah die Augen der Richter auf meinem Fohlen ruhen endlich war es soweit dass ich antraben konnte und Baiclay zeigte seinen besten Trab überhaupt, er schmiss die langen Beine durch die Luft und sah atemberaubend aus! Nach einer Runde parierten wir wieder zum Schritt, denn ich musste Luft holen, aber Baiclay dachte nicht daran und tobte in der Halle herum, ich hoffte, dass uns das keine Abzüge bescherte - aber sie war eben noch ein Kind! Nach einer weiteren Runde Schritt hatte ich wieder genug Luft um mit der Mutterstute an der Hand anzugaloppieren und als Baiclay das merkte fegte sie los! Sie rannte wie eine Irre um die Bahn, fetzte um ihre Mutter und mich herum und wirbelte viel Staub auf. Dem Publikum entrangen sich ungläubige Laute über die enorme Geschwindigkeit des Fohlens. Als ich wiedermal ausser Puste war gingen wir zum Trab über und gingen zu einem Punkt der Bahn wo ich jetzt Rückwärtsrichten musste. Ich stellte mich vor die Stute und rief Baiclay, sie kam willig heran und hielt neben ihrer Mutter. Dann sagte ich mit bestimmter Stimme "zurück!". Ich betete dass Baiclay das jetzt mitmachte, denn im Training hatte sie oftmals keine Lust dazu, doch jetzt setzte sie zaghaft ein paar Schritte rückwärts. Ich lobte das Stütchen mit der Stimme und hoffte, dass dies genug war. Jetzt kam der leichteste Teil, ich löste die Zügel der Stute und lies die beiden freilaufen, wobei sie ihre wunderbaren Gänge präsentierten und verspielt in der Halle umhertobten, nachdem ich rief kamen beide wieder sofort zu mir. Zum Schluss ging es noch über eine Wippe, was sowohl Mutter als auch Fohlen brav meisterten, Baiclay war inzwischen müde und trottete ihrer Mutter nur noch hinterher, und durch ein Tor mit Flatterbändern, die keines meiner Pferde interessierten. Wieder bei X verabschiedeten uns dann aus der Bahn.
    • CatyCat

      22. April 2014
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      Zu Besuch bei meinen Lieblingen
      Bauer, Lines, Edurance Clash, Capitchu, Billi, Antoni und Baiclay
      "Guten Morgen meine Süßen!", begrüßte ich meine Hengste munter. Sie drängten sich an den Weidezaun und beäugten mich neugiereig. "Heute machen wir nichts, ihr habt heute frei.", meitne ich und Bauer stampfte mit dem Huf auf, als würde er sich darüber beschweren. Lines und Capitchu rangelten miteinander, stiegen und bissen sich gegenseitig in die Beine. Der kleine Shettyhengst Billi lugte neugierig durch den Zaun und bettelte um Futter und Aufmerksamkeit. "Na mein kleiner Frechdachs?", meinte ich und kraulte seine Schnauze. Antoni und Baiclay galoppierten los, schlugen aus und der Rest der Pferde folgte ihnen. Mit erhobenem `Schweif und gereckten Köpfen trabten sie schwungvoll über die ?`Weide und prusteten laut. "Ruuuuhig aaaales in Ordnung, nicht aufregen.", verwuchte ich sie zu besänftigen und lockte sie mit etwas Gras. Ich fütterte sie rasch, dann fuhr ich auch wieder nach Hause.
    • CatyCat
      29.Mai 2014
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      Sammelbericht für Bauer, Edurance Clash, Lines, Capitchu, Desert Orchid, Antoni, Baiclay und Billi

      [ 3852 Zeichen / geprüft mit Letter Count / by Mocca01]
      Heute war mein 2ter Tag auf dem Gestüt „Keep on Smiling“. Gestern habe ich mich um alle Stuten gekümmert und heute sind die Hengste dran.
      Ich ging rüber zum Hengststall. Als erstes holte ich Bauer aus seiner Box und brachte ihm zum Putzplatz. Ich striegelte ihn und kratzte ihm die Hufe aus, als das alles getan war holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Ich stellte die Steigbügel richtig ein und zog den Sattelgurt nach, dann saß ich auf und wir machten uns auf den Weg ins Gelände.
      Das erste Stück durch den Wald blieben wir im Schritt, später als mehrere Wiesen kamen trabten wir an diesen entlang. Eine Wiese war zum Glück sehr lang also galoppierten wir auf ihr.
      Den Rest Richtung Stall blieben wir im Schritt und machten uns damit einen gemütlichen Rückweg.
      Zurück am Stall sattelte ich ihn ab und kratze ihm die Hufe aus bevor ich ihn wieder in seine Box brachte.
      Dann schnappte ich mir Endurance Clash. Ich putzte ihn ebenfalls ordentlich und sattelte ihn. Dann zog ich den Gurt nach und passte die Steigbügel an. Dann saß ich auf und wir gingen zum Warmreiten eine kleine Runde im Schritt ins Gelände. Als wir wieder am Hof ankamen ging ich noch mit ihm ein Bisschen auf den Reitplatz. Ich trabte ihn erstmal leicht und ritt viele Handwechsel und gebogene Linien zum Lösen. Danach galoppierte ich ihn ab. Als er locker war begann ich auszusitzen und ritt viele Paraden und wechselte häufig mit den Hufschlagfiguren ab.
      Er ging schön durch das Genick. Als ich mit seiner Leistung zufrieden war, ließ ich ihm die Zügel aus der Hand kauen. Ich ritt ihn noch 10 Minuten Trocken. Danach sattelte ich ihn ab und kratzte ihm die Hufe aus bevor ich ihn die Box brachte. Als ich ihn aufgeräumt hatte gab ich ihm noch eine Möhre und ging weiter zur nächsten Box.
      Ich holte Lines aus der Box und brachte ihn zum Putzplatz. Ich ging gründlich mit dem Putzzeug über sein Fell. Als er sauber war, sattelte ich ihn und führte ihn zum Springplatz. Ich ritt ihn warm und löste ihn im Trab und Galopp danach. Ich sprang ein paar mal über ein paar nicht so hohe Sprünge, damit er sich ein Springen konnte. Danach sprang ich den Parcours 3 mal durch, die 3 mal meisterte er sehr gut. Ich ließ ihn lang und ritt ihn trocken. Ich brachte ihn zurück zum Stall und sattelte ihn ab und kratze seine Hufe aus. Dann brachte ihn ihn in die Box.
      Als nächster war Capitchu an der Reihe, wie bei allen anderen auch putzte ich ihn und sattelte ihn anschließend. Danach ging ich zum warmreiten eine kleine Runde ins Gelände. Als wir wieder kamen ging ich mit ihm zum Reitplatz und fing an ihn locker zu machen. Nachdem er locker war ritt ich eine Dressuraufgabe mit ihm durch die mir jemand diktierte. Als wir sie fertig geritten hatten ließ ich ihn lang und ritt ihn trocken. Ich brachte ihn zurück zum Stall und sattelte ihn ab und kratze ihm die Hufe aus. Anschließend brachte ich ihn wieder in seine Box.
      Dann holte ich Desert Orchid und putzte ihn ebenfalls sauber. Danach sattelte ich ihn und ging zur Galoppbahn. Ich ritt ihn im Schritt warm. Danach trabte ich die Galoppstrecke ein paar mal und hinter galoppierte ich sie. Ich lies mir von jemand die Zeit stoppen. Als wir unsere best Zeit des Tages erreicht hatten, beschloss ich das ich ihn belohne, in dem ich jetzt aufhöre und ließ ihn lang.
      Nachdem ich ihn trocken geritten hatte brachte ich ihn abgesattelt in seine Box zurück.
      Danach kümmerte ich mich um Antoni, Baiclay und Billi, denn ich sollte sie zusammen Laufen lassen. Ich brachte alle drei zum Putzplatz, und striegelte sie und kratze ihnen die Hufe aus. Dann brachte ich sie zusammen in die Halle und lies sie laufen nach etwa 30 Minuten brachte ich sie zurück in ihre Box.
      Ich fütterte Mittag und machte mich dann danach auf den Weg nachhause.
    • CatyCat
      19. Oktober 2014
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      Besuch bei CatyCat:
      9759 Zeichen / by Friese (Berichtsshop Bornsinner)

      Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat. Sie hatte mich angerufen, da sie leider keine Zeit hatte heute bei ihren Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte natürlich sofort zugesagt, da ich mich auch freute Bauer, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli wieder zu sehen. Der kleine Hengst fehlte mir schon ein bisschen, doch ich war froh, dass er jetzt ein gutes Zuhause hatte. Ich stieg mit meinem Becher Kaffe aus dem Auto und ging dann zu dem Stall. Ich drückte nochmal auf den Schlüssel, dass mein Auto auch wirklich abgesperrt war. Ich öffnete das Tor und begrüßte dann die Pferde. Ich lächelte glücklich und holte dann als erstes Bauer aus seiner Box. Ich begrüßte den Hengst ausführlich und er schien mich auch zu erkennen. Ich lobte ihn und brachte ihn dann auf die Weide. Ich ging wieder in den Stall und lobte Lines, welchen ich dann auch aus seiner Box holte. Ich brachte ihn zu Bauer auf die Weide und die beiden kämpften ein bisschen. Müde ging ich wieder in den Stall und trank dann einen Schluck von meinem Kaffee. Danach holte ich Antoni aus seiner Box und brachte auch ihn auf die Weide zu den Hengsten. Darauf hin folgte Baiclay und Billi. Die beiden konnte ich zusammen auf die Weide bringen. Ich holte Edurance Clash aus seiner Box, welche weiter vorne vom Stall lag und brachte ihn dann auch auf die Weide. Capitchu folgte dann und auch er begann mit den Hengsten zu kämpfen. Ich blieb kurz am Zaun stehen und sah ihnen zu. Ich war mir sicher, dass es nicht eskalieren würde sondern ein ganz normaler Rangkampf war. Ich ging wieder zum Stall und holte den Englischen Vollbluthengst Desert Orchid aus seiner Box. Ich lobte ihn kurz und brachte ihn dann zu den anderen. Die anderen drei kämpften noch. Er machte sich mit einem lauten Wiehern bemerkbar. Lächelnd lief ich wieder in den Stall. Dort holte ich Kelvin von Quest und Golden Coin aus den Boxen und brachte sie dann auch auf die Weide. Ich lobte die beiden und streckte mich dann. Ich lief zurück zum und fing dann an mit den Stuten. Hier holte ich als erstes Impudent Littlefoot auf ihrer Box und führte sie und Rebellious Dots dann auf die Weide. Die beiden Stuten begannen eifrig das Gras zu fressen und ich lief zurück zum Stall. Dann holte ich Asana aus ihrer Box und klopfte ihren Hals. „Braves Mädchen“ meinte ich und ging dann zusammen mit ihr zur Weide. Ich ließ auch sie laufen und lief dann wieder zurück in den Stall. Ich nahm nochmal einen großen Schluck von meinem Kaffe. Danach holte ich Golden Kabbat aus ihrer Box und brachte sie zu den andren auf die Weide. Die nächsten beiden brachte ich wieder zusammen raus. Es waren Poison und Dawn of Hope. Madonna und Hot Milena kamen nach ihnen zusammen auf die Weide und auch sie begannen zu fressen. Den Großteil der Stuten hatte ich somit auch schon auf der Weide. Ich holte Saphira of Eragon aus ihrer Box und brachte sie dann zu den anderen. Mittlerweile war schon ein bisschen Zeit vergangen und so beschloss ich die letzten Pferde noch aus den Boxen zu holen und dann mein Essen zu essen. Danach würde ich die Boxen misten und noch ein bisschen reiten. Die letzten Pferde waren ZM´s sweet Candypie, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli. Ich lobte die drei Stuten und brachte sie nacheinander auf die Weide. Ich ging zu meinem Auto und holte dann mein Essen aus dem Auto. Ich setzte mich vor den Stall und aß dann. Nachdem ich aufgegessen hatte begann ich die Boxen der Pferde zu misten. Diese Arbeit dauerte für meine Verhältnisse lange und ich war danach auch schon ein bisschen erschöpft. Ich gähnte kurz nochmal und streute dann die Boxen neu ein. Ich richtete das Futter für die Pferde her und schaute dann nach allen Tränken. Sie waren sauber und funktionierten. Ich ging wieder zu den Weiden und holte Bauer. Ich lobte ihn und streckte mich dann. Zusammen mit ihm ging ich zum Stall und putzte ihn dann. Dann sattelte ich den Hengst und lobte ihn kräftig. Ja, er hatte mir wirklich gefehlt. Der Hengst war wirklich etwas ganz besonderes. Ich klopfte nochmal seinen Hals und zog ihm dann seine Trense über den Kopf. „Gut gemacht, Kleiner!“ meinte ich und führte ihn dann aus dem Stall. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt los. Ich lobte ihn und ritt ihn dann das erste Stück warm. Er schnaubte ab und streckte sich dann. Der Hengst und ich hatten immer noch eine Bindung, auch wenn diese nicht mehr so stark war wie früher. Ich fasste die Zügel nach einer gewissen Zeit wieder auf und trabte ihn dann an. Er warf wie so oft den Kopf hoch und machte dann ein paar Spinnereien. Ich musste darüber nur lachen, da ich mich an viele früheren Ausritte und Trainingseinheiten erinnerte. Ich trabte ihn ein Stück lang und parierte ihn dann wieder durch. Dies gefiel dem Hengst gar nicht und so keilte er kurz nach hinten aus. Ich musste wieder lachen, hielt ihn jedoch im Schritt. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte ließ ich ihn wieder antraben. Er genoss dies und schnaubte dann ab. Mittlerweile war er wieder ein bisschen ruhiger. Ich klopfte seinen Hals und galoppierte ihn dann vorsichtig an. Er buckelte kurz und streckte sich dann. Ich trieb ihn weiter vorwärts und ließ dann seine Zügel ein bisschen länger. Dies nahm er irgendwie als Aufforderung ein bisschen schneller zu galoppieren. Vorsichtig nahm ich die Zügel wieder auf und lobte ihn dann. Nachdem er ein bisschen galoppieren konnte parierte ich ihn wieder in den Trab durch. Dann lobte ich ihn und ließ ihn ein Stück weiter traben. Der Hengst streckte sich kurz und nach einem gewissen Stück ließ ich ihn wieder Schritt gehen. Er schnaubte ab und nach weiteren 15-20 Minuten waren wir wieder am Hof. Ich stieg vor dem Stall ab und streckte mich dann. Ich band ihn an und sattelte und trenste ihn dann ab. Danach brachte ich ihn in die Box, wo er sofort an seine Tränke ging und trank. Ich räumte seine Sachen auf und sah dann nochmal kurz nach ihm. Ich ging wieder auf die Weide und holte Madonna von der Weide. Ich lobte die Stute und brachte sie dann in den Stall. Ich band sie vor ihrer Box an und holte ihr Sattelzeug. „Na du?“ fragte ich und sie sah mich kurz an. Die Stute blieb ruhig stehen und ich lobte sie nochmal. Ich sattelte und trenste sie. Dann ging ich mit ihr auf den Platz und stieg auf ihren Rücken. Ich ritt sie eine gewisse seit warm und lobte sie dann. Danach wechselte ich die Hand und trabte sie an. Sie folgte brav und schnaubte kurz ab. Ich ließ sie weiter auf der Hand traben und ging dann auf den Zirkel. Dann wechselte ich durch den Zirkel die Hand im Trab und lobte sie. „ Gut gemacht“ meinte ich und trabte sie weiter voran. Parierte sie wieder durch und ließ sie dann ein paar Runden Schritt gehen. Nach einer gewissen Zeit trabte ich sie erst wieder an und galoppierte sie dann an. Die Stute lief ruhig und brav vorwärts. Ich ließ sie durch die Bahn die Hand wechseln und lobte sie dann. Auf der anderen Hand galoppierte ich sie an. „Gutes Mädchen“ meinte ich, da sie brav gefolgt hatte. Ich lobte sie nochmal und ritt sie dann eine Runde auf dem Zirkel. Ich parierte sie wieder durch und trabte sie dann weiter vorwärts. Die Stute schnaubte ab und streckte sich dann nochmal nach vorne. Ich parierte sie nach ein paar Runden wieder zum Schritt durch und ließ den Zügel kurz lang, damit sie sich strecken konnte. Dann nahm ich sie wieder auf und trabte sie sanft an. Ich ritt sie sanft auf den Zirkel und wechselte die Hand. Dann galoppierte ich sie an und lobte sie sanft, da sie dies wieder ruhig und brav gemacht hatte. Nach dem Galopp parierte ich sie durch und lobte sie dann. Ich ließ die Zügel lang und trabte sie erst ab, dann ließ ich sie schritt gehen und ritt sie komplett ab. Als sie trocken war stieg ich ab und ging mit ihr in den Stall. Ich lobte sie nochmal und brachte sie dann in ihre Box. Ich putzte sie nochmal und gab ihr dann ihr Futter. Sie fraß es und trank dann. Ich überlegte was ich heute noch machen wollte und mit wem ich noch arbeiten wollte. Ich entschied mich dann für Asana. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ausgiebig. Dann klopfte ich nochmal sanft ihren Hals und holte Sattel und Trense. Dann lächelte ich und trenste und sattelte sie. „Gutes Mädchen“ meinte ich und streckte mich nochmal. Ich führte sie nach draußen und lief dann mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt dann die Stute wach. Vorsichtig lobte ich sie und streckte mich dann. Ich ritt die Stute warm und übte dann ein paar Sachen die mir CatyCat geschrieben hatte. Nach der Arbeit lobte ich die Stute ausgiebig und ließ die Zügel lang. Sie schien die Arbeit sehr genossen zu haben und schnaubte oft ab. Als ich sie anhielt, streckte sie sich und ich lobte sie nochmal. Dann lief ich wieder zum Stall mit ihr und sattelte und trenste sie ab. Dann brachte ich sie in ihre Box und gab ihr das Futter. Sie fraß es und streckte sich dann. Danach trank sie aus ihrer Tränke. Ich räumte ihr Zubehör auf und ging dann wieder zur Weide. Dort holte ich zuerst die Stuten, dann die Fohlen und schließlich die Hengste. Ich gab allen ihr Fressen und kontrollierte nochmal alle Tränken. Dann ging ich auf die Weide und schaute, dass dort auch alles okai war. Ich wollte ja nicht, dass morgen eines der Pferde von der Weide ausbrach oder heute Nacht ohne Wasser war. Ich ging wieder in den Stall und fegte. Dann sah ich nochmal nach allen Pferden und schaute ob es allen gut ging. Ich streckte mich nochmal und ging dann zu meinem Auto. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr dann heim. Zuhause schrieb ich CatyCat was ich alles mit den Pferden gemacht hatte und richtete dann meine Reitsachen für den nächsten Tag her. Dann ging ich noch duschen und legte mich danach ins Bett. Ich hatte zwar Hunger, aber ich war viel zu müde um mir noch etwas zu essen zu machen. Ich schlief ein und wachte erst am nächsten Morgen auf.
    • CatyCat
      30. April 2015
      "Hey mein Süßer!", begrüßte ich meinen Hengst Baiclay und führte ihn aus der Box in die Stallgasse. Lange hatte ich mich im Stall nicht mehr blicken lassen, da mich die Schule ziemlich eingenommen hatte, doch heute beschlich mich mein schlechtes Gewissen und ich legte zur Abwechslung mal die Schulsachen zur Seite und war zu meinen Pferden geradelt. Es tat gut, sein Fell zwischen meinen Fingern zu spüren und ich strich ihm sanft durch die Mähne. Nachdem ich ihm das Fell geputzt und die Mähne und den Schweif gekämmt hatte, drehten wir zu Fuß eine Runde durch den nahegelegenen Wald und genossen die Abendsonne. Zum Schluss kuschelte ich noch eine Weil mit ihm und versprach ihm, ihn so schnell wie Möglich wieder zu besuchen.
    • CatyCat
      8. November 2015
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      Besuch bei CatyCat
      (c) Friese
      Heute machte ich mich nochmal auf den Weg zu CatyCat. Ich hatte sie bereits öfter besucht, mit unter auch, weil ein paar ihrer Pferde mal mir gehört hatten. Ich freute mich auch schon diese heute wieder zu sehen, dennoch war meine Zeit nur knapp bemessen.
      Am Hof angekommen stieg ich aus und ging dann in den Stall. Ich begrüßte die Pferde mit einem lauten „ Hallo ihr!“ Ein leises Brummeln kam von ein paar Pferden zu mir. Ich öffnete eine Box nach der anderen und brachte die Pferde auf die Weiden. Dann mistete die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich richtete das Futter her und holte Bauer wieder rein.
      Ich putzte ihn und platzierte den Stall auf seinem Rücken. Danach trenste ich ihn und lobte ihn kräftig. Er schnaubte kurz ab und gemeinsam gingen wir dann nach draußen. Kurz warf er seinen Kopf hoch und ich bemerkte den Charakter meines ehemaligen Hengstes wieder. Ich stieg auf seinen Rücken und trieb ihn an. Er zickte kurz und ich trieb ihn weiter an. Schließlich lief er doch weiter und streckte sich auch noch ab. Wir gingen eine kleine Runde ins Gelände und dort trabten und galoppierten wir ein paar schöne Stücke. Er schnaubte am Ende tief ab und ich lobte ihn. Er hatte ein bisschen geschwitzt, was aber nicht weiter schlimm war.
      Ich stieg von seinem Rücken und sattelte ihn im Stall ab. Dann trenste ich ihn ab und brachte ihn in seine Box. Dort gab ich ihm sein Kraftfutter und sein Heu. Er fraß gierig und ich ging wieder nach draußen.
      Als nächstes holte ich Madonna und putzte sie dann. Ich lobte sie kurz und ließ sie in der Halle ein bisschen laufen. Die Stute buckelte immer wieder und warf den Kopf nach oben. Sie schnaubte schließlich kurz ab. Ich hackte ihren Strick wieder ein und ging dann mit ihr zur wieder zum Stall. Dort putzte ich sie nochmal und brachte auch sie dann in ihre Box.
      Nachdem ich damit fertig war holte ich die restlichen Pferde von der Weide und fütterte diese dann auch. Ich kehrte den Stall nochmal und räumte alles auf. Ich kontrollierte alles und fuhr schließlich heim.
    • CatyCat
      21. April 2016
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      Weiterer Besuch
      (c) Friese

      Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat und ihren Pferden. Als erstes wollte ich mich, wie immer wenn ich auf ihrem Hof war um Bauer kümmern. Ich vermisste den Hengst sehr, doch durch meine regelmäßigen Besuche konnte ich ihn wenigstens immer wieder sehen. Ich fuhr also schon sehr früh los und stellte meinen Wagen dann auf dem Parkplatz am Stall ab. Als erstes holte ich Kelvin von Quest und Desert Orchid aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich machte sie los und ließ sie dann in Ruhe. Beim nächsten Mal holte ich Capitchu und Billi aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich holte Antoni und Lines und brachte auch sie zu den anderen. Ihnen folgte Baiclay, ein kleines Fohlen. Die letzten beiden waren mein Liebling Bauer und Edurance Clash. Auch sie kamen zu den anderen auf die Koppel und ging wieder nach drinnen in den Stall. Nun waren die Stuten an der Reihe. Hier handelte es sich um 12 Pferde. Als erstes waren Rebellious Dots und Saphira of Eragon dran. Ich brachte sie nach draußen und ließ sie in Ruhe fressen. Dann holte ich Madonna und Hot Milena aus den Boxen. Auch sie kamen nach draußen auf die Weide. Bald hatte ich es geschafft. Von 21 waren jetzt schließlich schon 13 Pferde draußen. Die nächsten waren Dawn of Rise und Poison dran. Die beiden folgten mir brav und so ging es ganz schnell. Danach holte ich Golden Krabbat und Sweet Candypie. Die beiden Stuten schienen sich schon richtig zu freuen und so beeilte ich mich. Asana und Lapis Lazuli durften nun auch endlich nach draußen. Nun fehlten nur noch 2 Pferde. Diese waren Avalon Fiffenity und Impudent Littlefoot. Ich brachte auch sie auf die Weide und ging dann wieder nach drinnen. Nun ging es ans Abmisten. Ich hatte eigentlich gar keine Lust, aber das war bei mir im Stall auch nie anders. Nachdem ich die Boxen also sauber gemacht und wieder eingestreut hatte, ging ich wieder zu den Weiden. Dort holte ich Bauer und ging dann mit ihm nach drinnen. Ich putzte ihn ausgiebig und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und platzierte diesen auf seinem strahlendsauberen Rücken. Dann holte ich die Trense und platzierte auch diese auf ihm. Ich lobte ihn sanft und führte ihn nach draußen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stieg auf seinen Rücken. Dann ritt ich los und ging mit ihm nach draußen ins Gelände. Dort ließ ich ihm erst mal die Zügel lang und lobte ihn noch ein weiteres Mal sanft. Nun hieß es die Seele baumeln lassen und später ein bisschen fetzen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und nah dann die Zügel wieder kürzer. Der Hengst lief brav weiter nach vorne. Nachdem wir weiter geritten waren, trabte ich ihn an. Dann klopfte ich noch mal seinen Hals und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Er lief sehr brav und ich freute mich, dass er so brav war. Ich ließ ihn ein ganzes Stück traben und ließ ihn schließlich auch angaloppieren. Der Hengst buckelte kurz, doch es war nicht weiter schlimm. Ich musste sogar ein kleines bisschen lachen. Nachdem wir eine große Runde gegangen waren, ritten wir wieder zum Hof. Dort klopfte ich seinen Hals und stieg von seinem Rücken. Ich brachte ihn in den Stall und sattelte und trenste ihn ab. Dann klopfte ich ein letztes Mal seinen Hals. Nun holte ich Lines nach drinnen und klopfte seinen Hals. Ich putzte den Hengst und ging dann mit ihm zum Round Pen. Dort ließ ich ihn ein bisschen laufen und klopfte seinen Hals schließlich. Der Hengst schnaubte tief ab und galoppierte wieder an. Er buckelte ein paar Mal und streckte sich ein weiteres Mal. Wieder und wieder schnaubte er tief ab und nachdem er sich dann auch noch wälzte, hackte ich seinen Strick ein. Gemeinsam gingen wir in den Stall. Dort putzte ich ihn noch und ließ ihn auch in Ruhe in seiner Box. Ich ging zur Weide und holte Asana. „ Na du?“ fragte ich und gemeinsam gingen wir wieder nach drinnen. Ich putzte die Stute ausgiebig und holte dann ihren Sattel. Diesen platzierte ich auf ihrem Rücken. Danach holte ich die Trense und verschnallte sie auf ihrem Kopf. Wir gingen nach draußen und ich ritt sie auf dem Platz ausgiebig warm. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und Tempowechsel mit ihr und nach gut einer halben Stunde ritt ich sie wieder ab. Ich brachte sie wieder in den Stall und putzte sie dann. Nachdem ich mit ihr fertig war holte ich die anderen Pferde von der Weide. Ich fütterte alle und kehrte den Stallboden. Nachdem ich damit fertig war kontrollierte ich alles und fuhr heim.
    • Occulta
      Verschoben am 25.11.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    12 Juli 2016
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    Kommentare:
    10

    EXIF Data

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  • Baiclay
    Geburtsdatum/Alter: 30.04.2014
    Geschlecht: Hengst

    Stammbaum
    aus der: unbekannt von: unbekannt

    Exterieur
    Größe (Endmaß): 167cm
    Rasse: Englisches Vollblut
    Fellfarbe: Rotbrauner
    Abzeichen: 4x weiß gestiefelt

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: ✘
    Vorgesehen für die Zucht: ✔
    Besitzer: CatyCat
    VKR/Ersteller: RoBabeRo

    Qualifikationen
    Galopprennen: E A L M S
    Springen: E A L M S
    Military: E A L M S
    Distanz: E A L M
    Dressur: E A L
    Western: E A
    Fahren: E A
    Potential Aufstieg durch Turnier | Training

    Erfolge
    •••

    Gesundheit
    Gesundheitszustand: sehr gut
    Letzter Besuch: ✘

    Letzter Besuch: ✘
    Beschlag: ✘

    Offizieller Hintergrund | PNG | Puzzle-PNG | Fohlenversion