1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
socke

Bafallo

Bafallo
socke, 15 Feb. 2008
    • socke
      Pflegebericht von socke für Baffallo
      Es waren OSterferien und ich hatte genug zeit um mich um alle meine pferde zu kümmern. Ich verließ das Haus und wollt gerade auf das Sandfarbene Stallgebäude zugehen, als eine Windböhe um die Ecke pfiff und ich anfing zu frieren. Schnell rannte ich zurück ins Haus und holte mir einen dicken Fließ. Dann lief ich wieder in den Stall. Ich ging zu Baffi in die Box. Ich schob mich an ihm vorbei in die Box um die Tränke zu kontrolieren. alles war in ordnung und schob mich wieder aus der Box um sein Halfter zu holen. Ich holte ihn aus seiner Box und putzte ihn. ich holte Sattel und Trense und führte ihn nahc Draußen. Es schneite!! Der Boden war schon von einer dünnen weißen Schicht überzogen. Ich stieg auf den Stein unter der Buche und schwang mich in den Sattel. Dann lenkte ich Bafffi auf den Waldweg und ließ ihn durch den herabrieselnden Schnee galopieren.

      Nach gut zwei Stunden kamen wir durchgefroren und glücklich zurück. Ich sattelte ihn ab, und schrubbte noch einmal über sein Fell. Dann brachte ich ihn wieder in seine box.
    • socke
      2.Pflegebericht:
      Heute war Sonntag. Das hieß Zeit, -Zeit und nochmal Zeit für meine Pferde. Die letzte Körung war vor zwei Tagen abgeschlossen und so hatte ich entlich wieder einen freien Tag um mich ganz um meine Pferde zu kümmern. Ich stand bereits um 7 Uhr auf und ging ins Bad. Ich zog mir meine STallsachen an und machte mir dann ein ausgiebiges Frühstück. Es schmeckte wunderbar. Da klopfte es an der Tür. Es war meine Nachberin, die einen Bauernhof eine Einfahrt weiter besaß. Sie gab mir ein Päckchen und ich bat sie doch reinzukommen. Wir setzten uns an den Tisch und ich bot ihr etwas zu essen an. Sie sagte das Päckchen wäre gestern mit der Post gekommen und ich sei nicht zu Hause gewesen. Ja, sagte ich, dass konnte stimmen, da ich gestern nachmittag in der Stadt und beim Tierarzt war. Ich dankte ihr , dass sie es angenommen hatte und dass sie extra am sonntag zu mir kam. Sie sagte es wäre keine Uhrsache und sie müsse nun auch schon wieder gehen. Ich brachte sie zur Tür und räumte dann den Tisch ab.
      Draußen war es bereits sehr warm Robin und Branka, meine beiden Hunde lagen im Schatten, sie mochten den Sommer nicht. Es war ihnen zu warm. Ich hatte sie dieses Jahr geschoren, aber das dichte Fell des bernersennenhundes kam bereits wieder. Ich streichelte beide und stelle einen kleinen Eimer mit Wasser neben sie. Dann ging ich ihn den STall. Lucas war heute nicht da, er war gestern abend zu seinem Bruder gefahren, der heute geburtstag hatte. Ich ging in die Futterküche und mischte das Kraftfutter. Ich kippte es in eine der großen Schubkarren und schob sie durch die Stallgasse. Jeder bekam seine Menge, die drei Fohlen, Samber, Murphy und Bon Prix natürlich nicht so viel wie die großen und Hjulius auch nicht, sonst war der nacher wieder kaum zu halten. Als nächstes gab es für alle das ersehnte Heu. Ich holte die Leiter, lehnte sie gegen die Wand und krabbelte auf den Heuboden. Ich lief eine paar Meter auf den Boden und beugte mich dann hinunter um eine der Klappen zu öffnen. Dann nahm ich eine der Forken, die an der Wand lehnten, pieckste die Heuballen auf und ließ sie durch das Loch auf die Stallgasse fallen. Von unten hörte ich das geräuschvolle schmatzen der Pferde und ab und zu ein zufriedenes Wiehern oder Brummeln. Solche Tage liebte ich. An denen ich mich einfach nur ganz in Ruhe um die Pferde Kümmern konnte, ihnen zuhören konnte und den Moment genießen konnte. Ich hatte keinen Stress und nach dem dritten Heuballen fing ich an leise das Lied zu singen, das vorhin im Radio kam.
      Ballen Nummer 4 . Das würde reichen. Ich verschloss die Luke wieder und kletterte die Leiter wieder runter.
      Die Leiter brachte ich wieder in die Sattelkammer und nahm beim Rausgehen das rote Taschenmesser vom Haken an der Wand. Damit schnitt ich die Bänder der Heuballen durch und legte das Heu in die Schubkarre. Und wieder ging das ganze von vorne los. Ich verteilte das Heu in die einzelnen Boxen. In meinem Stall war das etwas anders als in vielen anderen Ställen, das Futter kam nicht in Heuraufen sondern auf den Boden, denn das war die normale Haltung eines Pferdes.
      Ich holte die Orangen Halfter und führte die Fohlen und die anderen Pferde auf die Weiden.
      Danach begann ich damit alle Boxen zu säubern und neu einzusträuen. Als ich damit fertig war war es bereits Mittag. Ich beschloss erst nacher etwas zu essen. Und holte mir einen Besen und einen großen Eimer Wasser um die Stallgasse zu schrubben. Als ich damit fertig war war alles erledigt und ich merte, dass ich doch Hunger bekam. Ich beendete meine ARbeit und ging in den Garten um etwas zu esssen.
    • Eddi
      14. Pflegebericht

      Nun ging ich weiter zur näcshten Box, ein hübsches Pferd!
      Auch das Pferd musste dringend gepflegt werden, sonst wäre TSV dran.
      Ich holte es aus der Box und begann es ordentlich zu putzen.
      Dann holte ich das Longierset, legte es dem Pferd an und ging in die Halle.
      Dort longierte ich es ca. eine Stunde, eh ich dann noch etwas Freispringen machte.
      Das Pferd fand dies sehr lustig und machte immer riesige Sätze über die Cavaletti.
      Dann brachte ich es nach den abspritzen auf die Weide wo es sich ausruhen durfte.
      Ich ging in den Stall und mistete die Box aus, auch den Paddock säuberte ich.
      Dann richtete ich alles wieder ordentlich her und holte das Pferd wieder herein.
      Nun ging ich weiter zum nächsten Pferd und hinterließ dem Pferd noch eine Karotte.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    socke
    Datum:
    15 Feb. 2008
    Klicks:
    409
    Kommentare:
    3