Quinzel

Badriyah

Arabisches Vollblut, gekört

Badriyah
Quinzel, 9 Jan. 2019
    • Quinzel
      Alte Berichte
      Zum Fuchsbau/Hara Artemi

      unbekannt, by unbekannt
      Der Vollmond

      Dank meiner Reitbeteiligung Duke war ich neuerdings öfters bei Sweetvelvetrose auf dem Hof unterwegs. Als ich heute gekommen war, war sie gar nicht da gewesen, aber das hatte mich nicht großartig gestört, denn ich kannte mich ja inzwischen bestens aus. Gerade hatte ich Duke wieder auf die Weide gebracht und packte soeben meine sieben Sachen zusammen, als Auto samt Hänger auf den Hof fuhren. Schnell erkannte ich, dass Sweet hinter dem Steuer saß. Sie parkte direkt vorm Stall und stieg aus. Ich begrüßte sie fröhlich und fragte direkt nach, wen sie da denn im Hänger hätte. Sweet grinste, „Eine neue Freundin für Golden und Ayperi.“ sagte sie und öffnete die Klappe, verschwand kurz im Hänger, um das Pferd herauszuholen. Mit vorsichtigen Schritten kam eine junge Grauschimmelstute herausgetapst. „Die ist ja wunderschön!“ schwärmte ich, als der Araber vor mir stand und vorsichtig meine Hand anprustete. Dann widmete sich die Stute wieder der neuen Umgebung und schaute sich mit aufgestellten Schweif um. Die Kleine wirkte richtig aufgeregt, obwohl Sweet mir versicherte, dass das ganz und gar nicht der Fall war. Sweet führte sie ein wenig umher und drückte sie dann mir in die Hand, ich sollte sie kurz halten, damit sie den Wagen wegfahren konnte. Tatsächlich war die Stute eigentlich die Ruhe selbst und graste entspannt neben mir. Weder die Motorgeräusche, noch das Wiehern der anderen Pferde brachte sie aus der Fassung. Dann kam Sweet wieder und wir brachten sie auf ihre Weide. Sweet hatte ein Stück der Stutenweide für den Neuling abgesteckt, so konnte sie schon Golden und Ayperi kennenlernen, blieb aber noch ein wenig für sich. „Die Kleine heißt Badriyah.“ fing Sweet an zu erzählen, das hieß übersetzt Vollmond und so sah die Stute auch aus. Anscheinend schien die Stute auch für das Distanzreiten geboren zu sein und wenn man sie sich so anschaute, dann stimmte das auch. Sie war zwar schlank, aber überall sah man starke Muskeln. Sweet schwärmte von ihren genialen Gängen und das trotz ihren noch jungen Alters. Dann plante sie auch schon die erste Krönung für die Kleine. Nächstes Wochenende, würde sie fahren und fragte mich, ob ich mitkommen wollte. Natürlich sagte ich sofort zu, musste mich dann aber auch auf den Heimweg machen. Also verabschiedete ich mich von Sweet und Badriyah und fuhr mit dem Rad zum Bus, welchen ich beinahe verpasst hätte.

      unbekannt, by Tequila
      Tierarztbericht

      Endlich erreichte ich den Hof von Sweetvelvetrose. Ich sollte hier heute 3 ihrer Pferde untersuchen. Ich hielt den Wagen vor dem Stall und stieg aus. Ich sah mich kurz um und dann kam sie schon mit einer hübschen Araber-Stute aus dem Stall. Sie kam zu mir und blieb dann mit der, leicht nervös wirkenden, Stute vor mir stehen. "Hallo" begrüßte ich sie lächelnd und gab ihr die Hand. Dann wandte ich mich an die Stute. Ich streichelte ihr sachte über die Stirn und sie schnupperte neugierig an meiner Hand. Ich lächelte und holte dann die Spritzen. Ich sollte sie jetzt impfen. Sweetvelvetrose ging näher an ihren Kopf und hielt sie am Halfter fest. Ich streichelte Badriyah über den Hals bis ich die richtige Stelle für die Spritzen gefunden hatte. Dann gab ich ihr die Tetanus-, Influenza Impfung. Badriyah schnaubte erschrocken und wiehrte. Sweetvelvetrose hielt sie weiterhin fest un ich gab ihr noch schnell die Herpes-, Pilz und die Tollwut-, Streptokokken Impfung. Sie tänzelte nervös seitwärts und schlug mit dem Schweif. Ich streichelte sie über den Hals und Sweetvelvetrose beruhigte sie weiter. Dann packte ich die leeren Spritzen weg und holte das Chip-Gerät. Sweetvelvetrose hielt sie wieder fest und ich drückte Badriyah den Chip unter die Haut. Sie sprang seitwärts und beobachtete mich. Ich lockte ging langsam wieder zu ihr und streichelte sie kurz und prüfte dann die Nummer und notierte sie. Dann lobte ich sie da sie jetzt still stand und holte die Wurmkur. Ich stellte sie passend auf die Stute ein und stellte mich dann neben ihren Kopf. Sweetvelvetrose hielt sie am Strick und ich schob die Spritze in Badriyah`s Maulspalte. Dann drückte ich ihr die Paste ins Maul. Sie riss den Kopf hoch und ich trat schnell einen Schritt nach vorne. Dann steckte ich ihr ein Leckerlie hinterher damit alles drinnen blieb und klopfte ihr den Hals. Sie beruhigte sich und ich verabschiedete mich von der Stute. Sweetvelvetrose brachte sie zurück in den Stall. In der zwischenzeit machte ich schonmal die Spritzen für das nächste Pferd fertig.
      Da kam sie schon mit dem nächsten Pferd, einem Araber-Hengst, zurück aus dem Stall. Tiramisu lief brav neben seiner Besitzerin her und beobachtete mich neugierig als die beiden vor mir stehen blieben. Ich ging auf ihn zuund streichelte ihn zur begrüßung. Er schnupperte auch neugierig an meiner Hand bis ich sie schließlich wegzog und die neuen Spritzen aus dem Auto holte. Ich ließ Tiramisu kurz dran schnuppern und wartete dann bis Sweetvelvetrose ihn auch am Halfter festhielt. Dann strich ich seinen Hals entlang bis ich eine passende Stelle fand. Dann gab ich auch ihm die Tetanus-, Influenza und die Herpes-, Pilz Impfung. Bei der ersten zuckte er nur zusammen aber bei der zweiten wiehrte er und ging ein paar Schritte rückwärts. Sweetvelvetrose holte ihn wieder näher und ich gab ihm noch die Tollwut-, Streptokokken Impfung. Dabei blieb er schließlich bei seiner Besitzerin stehen. Ich lobte ihn und streichelte kurz über die Stelle wo er die Spritzen bekommen hatte. Dann holte ich wieder das Chip-Gerät. Auch das wollteTiramisu erstmal beschnuppern. Ich ließ ihn das kurz tun und ging dann wieder neben ihn. Sweetvelvetrose hielt ihn wieder am Halfter und ich drückte ihm den Chip unter die Haut. Tiramisu zuckte erschrocken zusammen, blieb diesmal aber stehen und ich lobte ihn kurz bevor die die Nummer prüfte und notierte. Dann brauchte er nurnoch die Wurmkur. Ich holte sie schnell aus dem Auto. Dann stellte ich mich seitlich neben seinen Kopf, nachdem ich die Spritze passend eingestellt hatte, und schob die Spritze in seine Maulspalte. Dann drückte ich ihm die weiße Paste ins Maul. Er ging rückwärts und auch Tiramisu bekam ein Leckerlie damit alles von der Wurmkur drinnen blieb. Ich lobte ihn nocheinmal und verabschiedete mich von dem Hengst. Dann brachte Sweetvelvetrose ihn zurück in den Stall.
      Kurz darauf kam sie schon mit Arabischen Vollblut-Hengst aus dem Stall. Joker ging hinten leicht fühlig und ich wusste das das von dem Einschuss am Sprunggelenk kam von dem Sweetvelvetrose mir vorher erzählt hatte. Die beiden blieben vor mir stehen undJoker sah mich mit seinen ruhigen, sanften Augen an. Er schien recht gelassen und ausgeglichen und ließ sich gerne von mir streicheln. Ich lächelte und ging dann schnell die Spritzen für ihn holen. Ich kam wieder zu ihm und er sah die Impfungen neugierig an, verlor aber recht schnell das interesse. Ich ging an seinen Hals und fand recht schnell die richtige Stelle. Sweetvelvetrose hielt ihn am Halfter fest und ich gab ihm die Tetanus-, Influenza die Herpes-, Pilz und die Tollwut-, Streptokokken Impfung ohne das er sonderlich aufstand machte. Bei der ersten zuckte er nur kurz zusammen und dannach blieb er ruhig stehen. Ich lobte ihn und streichelte ihm über die Stelle. Dann holte ich wieder das Chip-Gerät. Sweetvelvetrose hielt ihn wieder fest und ich drückte Joker den Chip unter die Haut. Wieder zuckte er nur leicht zusammen und ich lobte ihn. Er war sehr ruhig und ich prüfte und notierte mir noch schnell die Nummer. Dann holte ich noch die Wurmkur. Ich stellte sie schnell ein und stellte mich dann neben den Kof des Hengstes. Dann schob ich die Spritze in Joker`s Maulspalte und drückte ihm die Paste ins Maul. Er schlabberte ein bisschen mit der Zunge und dann bekam auch er ein Leckerlie von mir. Ich lobte ihn nocheinmal und ging dann nach hinten zu seinem Sprunggelenk. Ich sah mir die Wunde an. Es war warm und auch ein wenig dick. Ich ließ ihn einmal neben Sweetvelvetrose hertraben und man konnte deutlich sehen das er ein wenig schmerzen hatte. Ich holte die beiden wieder zu mir. "Am besten du kühlst es jeden Tag ein bis zweimal mit Wasser und dann lass ich dir noch eine Salbe hier". Ich ging zum Auto und kramte in einer Schublade. Dann zog ich die Salbe hervor. "`Socatyl`, die schmierst du auf die Wunde und dann sollte es bald besser werden" erklärte ich und gab ihr die Salbe. "Wenn es drumherum noch dicker wird dann schmierst du dort am besten noch Tonerde drauf" fügte ich lächelnd hinzu und streichelte dann nochmal Joker. Dann packte ich alle meine Sachen ein und verabschiedete mich von den beiden. Dann stieg ich in mein Auto und fuhr vom Hof.

      November 2013, by Beere

      Sammelpflegebericht
      So, als meine Pferde alle versorgt waren und auf der Koppel standen machte ich mich auf den Weg zu Sweetvelvetrose´s Hof. Sie hatte mich gebeten mich um Golden, Tiramisu, Badriyag und Arsil zu kümmern. Sie hatte mir vor einiger Zeit eine SMS geschrieben und ich hatte zugesagt. Einige Zeit später kam ich denn auch schon an Sweetvelvetrose´s Hof an. Ich parkte meinen schwarzen Geländewagen und holte zuerst Golden und Badriyag. Die beiden Stuten wollte ich in der Halle etwas Freilaufen lassen, aber zuvor putze ich die beiden gründlich. Als die graue Staubschicht von Golden runter war, verstand ich ihren Namen sofort. Sie hatte wunderschönes goldenes Fell. Bei Badriyag fiel der Staub nicht allzu sehr auf, da sie eh grau war. Nach dem Putzen zog ich den beiden Araberstuten ein Halfter auf und brachte sie in die Halle. Was machten die beiden natürlich sofort? Natüüüürlich, sie wälzten sich. Ich hatte sie ja nicht gerade geputzt. Aber die beiden hatte viel Spaß. Sie tobten sich gründlich aus. Als die beiden augepowert waren, putzte ich sie nocheinmal kurz mit einer Bürste leicht ab, kratzte ihnen die Hufe aus und brachte sie wieder auf die Koppel. Dann holte ich Tiramisu. Er war ein toll aussehender Araberhengst. Ihn putzte ich ebenfalls. Anschließend sattelte ich ihn auf, trenste ihn und führte ihn dann in die Halle, wo ich dann aufstieg. Mit ihm wollte ich etwas Dressur machen. Zuerst wärmte ich ihn locker und mit langen Zügeln auf, im Anschluss nahm ich die Zügel etwas auf und begann auch nach kurzer Zeit zu traben. Er hatte tolle Gänge, allerdings fiel mir das Aussitzen zuerst schwer, da er einen ganz anderen Trab hatte als ich gewohnt war, aber zu meinem Glück gewöhnte ich mich recht schnell daran und konnte dann auch zwischendurch aussitzen. Ich machte einige Schritt-Trab und Trab-Stand Übergänge und später auch mehrere Galoppübergänge, bevor ich das Training beendete und ihn wieder aus der Halle führte. Nach dem Absatteln, Abtrensen und dem Hufeauskratzen und ein paar Streicheneinheiten brachte ich ihn wieder auf die Koppel und holte dann das letzte Pferd, Arsil, ein Fuchsschecke. Er war ebenfalls Araber. Wie die Drei anderen putze ich auch ihn gründlich. Mit ihm machte ich aber keine Dressur wie mit Tiramisu, sondern ihn nahm ich etwas an die Longe. Auch nicht sehr lange, nur damit er etwas Bewegung hatte. Er stellte sich echt gut an für seine 4 Jahre. Wir übten Übergänge und auch das Reagieren auf die Longenbefehle. Anschließend brachte ich ihn wieder auf die Koppel. Nun hatte ich mich um alle Pferde gekümmert, um die ich mich kümmern sollte. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr wieder nach hause.

      unbekannt, by unbekannt
      Ankunft der Berittpferde
      .. Ich stand heute früh Morgend schon auf den Hof und empfing sweetvelvetrose . Sie brachte mir Badriyah. Ich sollte sie im Westernreiten Tranieren . Ich holte sie vorsichtig vom Hänger und zusammen mit sweet brachten wir sie in ihre Box " Na ist gut?" , fragte ich lachend als die Stute sich auf das Heu in ihrer Box stürzte . Ich machte mit Sweet ab das sie gerne Tagsüber raus dürfe und ich holte aus dem Hänger ihre Ausrüstung. Auch eine Regendecke hatte sweet mir mitgegeben , denn das Wetter hier ist recht launisch. So verabschiedete ich mich von Sweet und brachte schnell meinen eigenen Pferden ihr Frühstück , denn noch durften alle samt draußen übernachten. gegen Punkt 9:30 kam der zweite der 5 Beritt Pferde an. Er , der große schöne Rappschecke , heißt Donnerschall und wurde mir von seiner Besitzerin Angy gebracht. " Wie war die Fahrt ?", Fragte ich sie ," Gut , er war sehr ruhig "; antwortete mir Angy und holte ihn vom Hänger . Er plusterte sich auf als er Shorty auf der Weide entdeckte und stolzierte artig in den Stall. Er hatte die Box gegenüber von Badriyah , und machte ihr gleich Schöne Augen , ehe auch sein Kopf im frischen Heu verschwand. Angy half mir noch seine Ausrüstung , die er schon besaß , in seinen 'neuen' Schrank zu tragen. Schon verabschiedete ich mich auch von Angy und wartete auf jojo welche mir French Lover bringen wollte . Aber gegen meine Erwartung kam als nächstes Janina mit ihrer Prämierten Stute Piroschka auf den Hof gefahren. " Hei " , sagte ich freundlich und zeite Janina wo sie ihren Hänger , den sie gern hierlassenwollte , hinstellen konnte. Aber zuerst holte ich Piroschka aus dem Hänger und brachte sie schnell in ihre neue Box . Badriyah grummelte sie freudig an , als Piroschka in die Box neben sie ging. Die weiße Stute Wirrte schrill und aß hastig ihr Heu. Ich lächelte sie an und ging wieder zu Janina , " sollen ihre Sachen im Hänger bleiben oder in den Schrank?" , fragte ich und schützte mich an dem Hänger ab. "Hmmm .. können auch gern in den Schrank" , sagte sie und lächelte danach , zusammen trugen wir nun auch ihre Ausrüstung in den Stall , wieder Wirrte die Stute und lief aufgeregt in der Box umher. " sie wird sich schon beruhigen , und Morgen darf sie auch erstmal auf die Weide" , Janina nickte und verabschiedete sich noch von ihrer Stute. Nun fuhr sie vom Hof , Zeit nahe kam nun auch Fench Lover an. Der kleine Hengst flippte sofort an der Hand rum und wollte am liebsten zu Coda und den anderen auf die Weide. " hahaha " , lachte ich als der kleine Hengst an der Hand versuchte sich aufzuplustern. Als Er in der Box neben Donnerschall stand wirkte er recht klein aber Wirrte sofort den ganzen Hof zusammen. Aufgeregt antworteten meine eigenen Pferde , sie wussten auch nicht recht wie ihnen geschah... so langsam beruhigte sich der Hof , den der letzte Soul Dancer würde erst heute Abend kommen. Ich half nur noch schnell Jojo , French's ausrüstung in seinen Neuen Schrank zu bringen.
      .. Am abend fuhr dann auch Pepe auf den Hof. die anderen Beritt-Pferde hatten sich soweit beruhigt sogar als Soul Dance, die kleine Stute , in den Stall kam ... Sie plusterte sich auf und ging sehr aufmerksam an den anderen vorbei. Ihre Box war neben Piroschka , sie sagten sich nur schnell Hallo und dann verschwand Soul auch im Heu .. man sah nur noch ihre Wilde Mähne . Ich half Pepe ihre Ausrüstung im Schrank zu verstauen und auch ein Geschirr hatte ich noch da welches Soul passen müsste. Ich verabschiedete mich für heute und knipste das Licht im Stall aus-..

      unbekannt, by unbekannt
      Erster Ritt
      .. ich holte die Araber Stute Badriyah aus ihrer Box. In den letzten Tagen , in denen sie sich eingelebt hatte , wurde sie nur auf die Weide gebracht und heute sollte sie das erste mal unterm Sattel laufen. Ich band sie vor ihrer Box an und holte ihren schweren Western Sattel. Die Stute schaute mich erwartungsvoll an als ich mit der Putztasche und der Trense um die Ecke kam. Ich putzte sie gründlich und Sattelte sie . Bad schlug mit dem Schweif und stampfte mit dem Vorderbein auf. Ich legte ihr nun die Trense an und ritt mit ihr auf den Platz. Dort ritt ich circa 10 Minuten Schritt ehe ich began sie zu Traben. Ein Western Pferd zu reiten war immer wieder was tolles , denn meine waren jedeglich Englisch geritten. Ich teste vorsichtig was die Stute schon konnte. Dann stellte ich sie über eine Boden Stange. Ich gab ihr die Linke Seite frei und legte das rechte bein und den Zügel an ihren Hals. Ich spielte etwas mit dem Bein , doch sie verstand es vorerst nicht. Ich stieg ab und gab ihr Vom Boden aus Hilfen . Sie setzte sehr langsam einen Huf nach dem anderen in die richtige Richtung . Sofort lobte ich sie und stieg wieder auf. Ich versuchte das selbe von Oben und sie machte artig , zwar noch nicht flüssig , mit. Nun ging es auf den Zirkel , im außengalopp. Sie machte immer wieder anbstallten umzuspringen , doch ich zwang sie mit den richtigen Hilfen den Hintern rein zu nehmen und auf den falschen Hand weiter zu laufen. Und zum Schluss durfte sie auch noch mal umspringen. Ich war heute sehr zufrieden mit ihr und stellte sie in ihre Box samt Abschwitzdecke.

      November 2013, by unbekannt
      Hufschmiedbesuch
      [​IMG]
      Mein vorletzter Auftrag für heute waren fünf Pferde von sweetvelvetrose, bei denen ich eine Hufkontrolle durchführen sollte und da sie alle barhuf liefen brauchte ich nur zu korrigieren und auszuschneiden. Die Fahrt dauerte etwa eine viertel Stunde und als ich auf dem Hof ankam begrüßte sweet mich schon sehr herzlich. Sie hatte alle fünf Pferde schon reingeholt also brauchte ich nurnoch mein Werkzeug zu schnappen und es konnte losgehen. Als erster war ein wirkliches Prachtexemplar von Araberhengst namens Duke of Darkness an der Reihe. Der mich freundlich anschaute, allerdings merkte man dem Rappen an, dass er etwas nervös war. Ich strich ihm über den Hals und kratze ersteinmal seine Hufe aus. Dabei begutachtete ich seinen Hufzustand, der im Allgemeinen sehr gut war. Nur der Strahl sah nicht mehr allzu förmig aus. Ich find dann vorne an mit dem Hufrinnmesser den Strahl und die Strahlfurchen nachzuschneiden und danach mit der Hauklinge überschüssiges Horn zu entfernen und den Huf zu begradigen. Danach ließ ich den Duke of Darkness seinen Huf auf den Bock stellen und pfeilte mit meiner Hufrapsel das Horn in Form. Auch von unten pfeilte ich noch etwas grade und lobte den Hengst nach dem ersten Huf. So fuhr ich auch an den drei übrigen Hufen fort und der Rappe benahm sich einwandfrei. Als ich fertig war schaute ich mir seinen Gang auf dem Weg zur Box an, der auch normal war und sweetvelvetrose brachte mir danach das nächste Pferd. Eine Schimmelstute namens Badriyah, die sich etwas schwer tat die Hufe auf dem Bock zu halten, allerdings trotzdem sehr lieb war. Auch ihre Hufe waren in einem guten Zustand gewesen und so waren sie auch schnell wieder in Form gebracht und sie konnte zurück in die Box entlassen werden. Danach folgte Nara Al Haya, eine sehr temperamentvolle Araberstute. Ihre Hufe waren ziemlich stark gewachsen und ich hatte bei ihr etwas mehr zutun. Auch dauerte es etwas länger, da die Rappstute nicht gern stillstand. Doch auch das bekamen wir geregelt. Nachdem ich mit ihren Hufen fertig war bekam sie ein Leckerchen und durfte wieder in ihre Box. Als nächstes kam Tiramisu dran, ein sehr lieber brauner Hengst, der neugierig meinen Schmiedelatz und den Gürtel mit meinem Werkzeug inspizierte. Seine Hufe waren in einem sehr sehr guten Zustand und ich brauchte nur wenig Auszuschneiden. Auch das Raspeln ließ er brav über sich ergehen und schnell konnte auch der letzte, Bintu Al-Bahri an die Reihe kommen. Der Braune versuchte mir beim Arbeiten andauernd das Werkzeug aus dem Gürtel zu fischen, aber benahm sich sonst sehr gut. Bei ihm waren zwei Hufe ganz leicht ausgebrochen, doch dies war sehr leicht zu korrigieren. Beim Ausschneiden und Korrigieren stand er ganz still, das Raspeln auf dem Hufbock war ihm nicht ganz geheuer, jedoch hielt er auf gutes Zureden von sweet seine Hufe trotzdem brav hin. Auch er bekam ein Leckerlie und sweet brachte ihn zurück in die Box. Mein Werkzeug räumte ich ordentlich wieder in meine mobile Schmiede und verabschiedete mich dann von sweet. Sie würde die Rechnung per Post bekommen und ich fuhr zu meinen letzen Auftrag für heute.

      unbekannt, by unbekannt
      Der Winter ist da! Jede Menge Aufregung
      Müde und mit wenig Elan schleppte ich mich aus dem Bett machte mir im Morgenmantel einen Kaffee, streichelte dem Hund übern den Kopf der mich genau so verschlafen anschielte wie ich mich fühlte.
      Nach der Morgen Toilette schlüpfte ich meinen Jeans zog mir einen warmen Pulli an und die Winter Boots und schnappte mir die Jacke machte dir Tür auf und bleib wie angewurzelt stehen …. Alles war weiß es hatte die Nacht geschneit und das tat es immer noch auf dem Absatz machte ich kehrt und holte meine Mütze und die Handschuhe, die würde ich heute brauchen.
      Dicker eingepackt stampfte ich durch den Schnee zum Stall zu erst zu meinem Jungspund Shamal zog ihm das kleine Halfter an und führte ihn auf die verschneite Jungpferde Koppel und dachte wieder daran das ich einen Pater für das Fohlen finden müsste mit dem er toben kann, doch auch ohne diesen tobte der kleinen Kohlfuchs Hengst im Wilden Galopp durch den Schnee ich entscheid mich die Hengst auch auf ihre Koppel zu lassen aktuell waren sie nur in ihrer Paddock Box und langweilten sich sicher, doch wenn zu nass war machten sie die Koppel nur kaputt – jetzt mit dem beachtlichen Schnee drauf sollte erst mal nichts passieren.
      Also klapperte ich alle Boxen der Hengste ab und machte die Tür vom Paddock auf die alt eingesessenen kannte das ja schon mal sehen wie Sayyad drauf reagieren würde nicht nur durch die Gitterstäbe kontakt zu haben bisher hatte ich immer glück und keiner der Hengste musst alleine stehen – Ice war der erste der raustrabte dann Duke und dann Davinci Poker legte Angesichts das Schnees nur die Ohren an und blieb lieber in der warmen Box.
      Sayyad ging auch raus wurde von Duke begrüßt und sie steckten erstmal die Köpfe zusammen zweimal quietschten sie laut und scharrten im Schnee dann galoppierten beide los, ok das schaut schon mal gut aus – davinci und Ice hielten sich raus spielten etwas mit einander und kraulten sich dann die rücken ein süßes Bild.
      Die nächsten die ich raus ließ waren Bintu , Tiramisu und Antar die drei trabten erst mal eine runde auf der kleineren aber dennoch großen Winterkoppel und gesellten sich dann zu Duke und dem neuen Sayyad und steckten alle die Köpfe zusammen und quietschten als Bintu den neuen beißen wollte fing er sich einen Rüffel von Duke ein und trollte sich in einen andere Ecke der Koppel , gut er hatte verstanden das er sich unter zu Ordnen hat und Duke war obwohl er eher ein Draufgänger war ein guter Herden Chef in Spe denn der richtig war Ice doch zeigte er es nur mit seiner Gelassenheit vielleicht war es aber auch die Größe ? denn er überragte die kleinen Araber um mindestens einen bis zwei köpfe außer bei Davinci die beiden warne gleich groß.
      Zufrieden das es keinen große Keilereien gab ging ich durch den Stall am Putzpaltz vorbei zu den Stuten und entließ sie auf der anderen Seite auf ihre Winter Koppel .
      Badiryah galoppierte erst mal ein paar runden Nara und Harmony legten sich beide erst mal Synchron in die weiße bracht und wälzten sich Safye schloss sich Bad Buckelnd an nur die neue Cardiac stand etwas verwundert in ihrer Box und blickte nach draußen als hätte sie noch nie Schnee gesehene streckte sie die Nüstern in die weiße Bracht und schnaubte entsetzt auf .
      Nara war die erste die die neue Stute begrüßen ging standen ja auch neben einander die beiden es war ein sanftes begrüßen und an herausführen zu den anderen.
      Auch hier war alles ruhig und ich machte mich an das entspannte Misten der Boxen streute neue Spähen und Stroh rein und Füllte die Heuraufen auf und brachte auch einen Rießens Berg raus auf die Koppel .
      Nach der getanen Arbeit brachte ich auch Shamal einen halben ballen Heu und ging zufrieden rein um direkt wieder rauszugehen und die zufahrt zum Hof vom Schnee zu befreien. Danach machte ich es mir mit einem zweiten Kaffee vor dem Holzofen gemütlich und würde später ein paar der Pferde bewegen gehen .

      unbekannt, by Sunnyyy
      Dressur E - A
      Mittlerweile war es in Topanga schon relativ kühl geworden und man merkte nur um die Mittagszeit milde Temperaturen. Dadurch, dass unser Hof in einem Tag stand, war es hier aber noch recht erträglich. An einem etwas kälteren Morgen fuhr ein Geländewagen mit Hänger bei uns auf den Hof. Aus dem Hänger tönte das aufgeregte Schnauben der jungen Araberstute, Badriyah. Nachdem ich die Besitzerin freundlich begrüßt hatte, brachten wir die kleine erst einmal in den Stall, damit sie sich beruhigen konnte. Dort wartete schon eine große Portion Heu auf sie, die sie auch direkt fraß. Währenddessen zeigte ich ihrer Besitzerin den Hof und die Pferde. Sie war selber auch erfolgreiche Araberzüchterin und mir ein Vorbild. Entsprechend geehrt fühlte ich mich natürlich, ihre Stute bereiten zu dürfen. Als sie nun alles gesehen hatte, bot ich ihr noch einen Kaffee an, aber sie war bereit schon wieder unter Zeitdruck und musste los. Also verabschiedete ich mich von ihr und wandte mich der üblichen Arbeit zu. Die ersten Tage hatte Badriyah zur Eingewöhnung und wurde nur longiert. Während sie begann sich langsam bei uns wohl zu fühlen, fing ich an sie zu reiten. Ersteinmal ritt ich sie normal E-Dressur, um zu schauen, dass auch alles korrekt saß und vorhandene Fehler zu korrigieren. Nach ein paar Tagen waren wir dann aufeinander eingestellt und wir konnten mit dem A-Training beginnen. Wir fingen erst einmal mit den Gangarten an. Ich definierte ihr die Gangarten Mitteltrab und Mittelgalopp genauer und übte mit ihr konkrete Übergänge mit den Arbeitsgangarten. Das fiel ihr relativ leicht, da sie ja eh einen Hang zur Geschwindigkeit hatte. Nur dann wieder langsamer zu werden war nicht so ihr's, wurde aber mit der Zeit besser. Dann übten wir die neuen Bahnfiguren. Angefangen mit der 10m Volte. Zu Anfang hatte sie zwar Probleme damit sich entsprechend zu biegen, aber mit Übung wurde sie immer beweglicher. Darauf folgte dann direkt die Schlangenlinie durch die Bahn mit vier Bögen, die zu erlernen ihr jetzt natürlich deutlich leichter viel, als es in einer anderen Reihenfolge getan hätte. Schwieriger war dafür das Wechseln durch die Länge der Bahn, da sie da ja nun weder Stellung, noch Biegung vorweisen sollte. Dennoch schien es nach 'ner Weile ganz gut zu gehen. Sie wurde immer sicherer und entspannte sich besser. Nun fingen wir an die neuen Lektionen zu lernen. Diesmal fingen wir mit dem Schritt-Galopp Wechsel an. Immer wieder von Schritt in den Galopp und vom Galopp in den Schritt bis sie keine "Ausfallschritte" brauchte um das notwendige Gleichgewicht zu erlangen, sondern allgemein ausreichen ausbalanciert war. Nebenbei übten wir in der Abreitephase das Zügel aus der Hand kauen lassen. Sowohl im Schritt als auch im Trab. Da sie nach den meisten Trainingseinheiten sehr erschöpft war, ging das sehr gut und passierte fast schon automatisch. Das Rückwärtsrichten und die Kehrtwende auf der Vorderhand übten wir erst einmal vom Boden aus am Langzügel. Das kam Badriyah zwar zuerst sehr merkwürdig vor, aber sie konnte sich damit ganz gut arrangieren. Als es dann vom Boden aus saß übte ich es mit der Hilfe meines Freundes vom Sattel aus bis wir soweit waren, dass wir keine Hilfe mehr brauchten. Dann verfeinerten wir es noch, bis es schon fast perfekt lief. Das Viereck zu verkleinern und wieder zu vergrößern viel der kleinen Stute nicht sonderlich schwer, da sie mittlerweile sehr Sicher geworden war. Einzig und allein beim Zügelüberstreichen im Galopp viel sie die ersten Male sehr auseinander. Da zeigte sich dann, dass Badriyah sich noch nicht ausreichend tragen konnte. Entsprechend lange dauerte es, das ganze zu üben und zu verfestigen. Aber am Ende klappte auch das ganz gut und wir übten das ganze Programm noch einmal so lange, bis man die entsprechenden Hilfen nur noch sehr sanft geben musste. Die letzten Tage kam dann ihre Besitzerin immer für zwei Stunden vorbei und ritt Badriyah. Wir schauten, wo Unterschiede zwischen ihrer und meiner Hilfengebung waren und gaben ihr noch ein paar Tipps auf den Weg bevor wir die beiden wieder entließen. Zum Abschluss luden wir sie noch zu Kaffee und Kuchen ein und genossen das milde Wetter auf der Terrasse.

      Februar 2014, by unbekannt
      Nebelsuppe und ein krankes Pferd
      Putzmunter schlüfpte ich aus dem Bett wuschelte meinem Hund über den Kopf der noch recht verschlafen aussah und lachte. Ich schlenderte zum fenster machte den Rolladen auf und stellte fest das der Stall die Halle und auch der Hof weg waren – vom Nebel verschlungen , sofort war meinen Gute Laune fast verflogen den das bedeutet die pferde mussten auf den Paddocks bleiben und konnten nicht auf die Winterweide … so ein mist – Naja egal ich schlüfte in die Ski Hose und zog einen Pulli an und die Ski jacke in dem Wissen das ich sie eh später ausziehen würde – das Misten war immer einen Schweiß treibend arbeit – doch da Mike heute frei hatte musste ich ran.
      Kaum hatte ich einen Fuß in den Stall gesetzt wiehrten mir auch schon die ersten zu und freuten sich einen Apfel zu bekommen .
      Wie imemr war ich zuerst bei den Hengsten um sie vom Stuten geruch nicht Kire zu machen.
      Als erstes ging ich zu meinen Beiden Großen Ice und Davinci Halfterte sie auf und führte sie in die Große Halle und ließ sie laufen – freudig Bockend und quitschend machten sie die Halle unsicher.
      Ich ließ die beiden allein was ich schon öferers gemacht hatte und gut klappte und miestet die Beiden Boxen und die Einzel paddox aus.
      Dann holte ich Duke und Antar raus führte sie ebenfalls zu Hall Band sie aber vorher an und holte die beiden Großen wieder aus der Halle und brachte sie in die Führanlage um wieder trocken zu werden den die beiden warn gut geschwitzt. Wieder zurück an der Halle machte ich zuerst Antar los und dann Duke auf die Beiden fetztn sofort los und Duke machten einen auf Wild west Pony mit allen vieren in die Luft kopf shcüttelnd ging ich auch deren Boxen ausmisten und nahm klein shamal mit er konnte noch zu antar und Duke in die Halle.
      Shamals Box war schnell sauber doch holte ich ihn noch nicht rein genau wie Duke und Antar nicht erst holte ich Ice und Davinci wieder rein und machte den Gro0en Paddock auf der von den Boxen weitläufig aufging und mit Sand gefüllt war der leider etwas nass war aeber bersser als nur der kleien paddock + Box, eingestreut hatte ich auch schon und heu hatten sie auch.
      Beide gingen direkt raus zur großen Heu raufe und naschten ein wenig und genossen die Leichte sonne die sich nun durch dne Nebel schleier kämpfte – vielleicht könnten sie doch später auf die Koppel male sehen wie sich das entwickelt .
      Bintu und Tirmaisu und Joker kamen getrennt in die kleienre Halle und durften sie austoben zwischen durch holte ich Duke , Antar und Shamal wieder rein auch die 3 gesellten sich zu ICe und Davinci auf den Paddock .
      Jetzt folgten die beiden neuen Hengste Sayyad und Na´im siek ontne ich auch Porblemlos zusammen laufen lassen standen sie doch shcon einen weile zusammen auf dem andere großen Paddock und es gab noch nie reibereien heute würde ich mal das Tor zum anderen Paddock auffmachen und schauen was passiert .
      Nach dme alle versogt waren machte ich das Tor auf Duke ging gucken quitschte mit Naím rum und fand es dann ok und alle standen sie um die Große Heurauf rum und knabberten zufrieden ihr Heu.
      Also auf zu den Stuten, auch hier wurde ich freudig begrüst von fast allen irgendwas war nicht rihtig hier ..
      Bady , Nara , Cardiac und Farasha schauten aus den Boxen raus nur Harmony nicht eilig ging ich zur Box und da lag sie schwer Atmend und verschwitzt – oh nein Bitte keine Kolik ! allamiert ahm ich das Halfter zog es ihr an und zwang sie mit gutem zureden aufzustehen führte sie raus zur kleinen Longier Halle und Führte sie etwas wobei man ihr an sah das jeder schritt zu viel war – wärend der runden die ich mit ihr lief – rief ich den Tierarzt an mit kloliken war nicht zu spassen . Ich erreichte sie uns sie meinte sie wär so schnell wie möglich da ich sollte sie warm halten und leicht bewegen gute das bewegen tat ich grad das warm halten würde ich gleich mahcen in dme ich sie unter das solarium packe ich band sie recht kurz an das sie sich nicht hinlegen konnte.
      Ich machte mich wieder ans ausmisten und machte das gleiche spiel wie bei den Hengsten nur das ich jetzt alle zusammen Packte und sie rennen ließ.
      Nach dme alles Sauber war und die Stuten wieder im Stall kümmerte ichm ich um Harmony sie schwitze immer noch und machte keinen guten eindruck …
      Seuftzend schaltet ich das Rotlich wieder ein und ging in den schuppen und führ mit dme kleinen traktor in die halle und zog sie neu ab das gleiche machte ich bei der kleinen und der Longierhalle . dann holte ich dne großen Traktor und brachte einen Teil des Misthaufens zur energie analge und „ feuerte sie wieder neu an .
      Wieder zurück brachte ich Harmony in die Longierhalle und wartet auf den Tierarzt … ich ließ sie etwas allein laufen und hoffte das sie sich nicht hinlegt…

      unbekannt, by Eddi
      Tierarztbesuch
      [​IMG]
      Heute war ich mal wieder bei Jani auf dem Gestüt zugegen. Erst letzte Woche war ich zu Besuch gewesen, da ich ihr vier Pferde abgekauft hatte, aber heute war ich beruflich da, nämlich als Tierärztin. Ich sollte zwei ihrer Araber untersuchen und ich freute mich schon darauf, ein neues Gesicht kennenzulernen: Sayyad. Mein erster Patient wartete schon angebunden am Putzplatz auf mich. Ich sollte den hübschen Kerl heute einfach nur durchchecken. Also warf ich zuerst einen gründlichen Blick auf Augen und Zähne, nachdem ich mich mit dem Araber bekannt gemacht hatte. Sayyad war ein junger und gerne etwas hibbeliger Hengst und das zeigte er auch heute. Als ich ihn am gesamten Körper abtastete, tat er so, als ob ich ihn überall kitzeln würde. Dennoch konnte ich beim abtasten der Wirbelsäule keine Auffälligkeiten entdecken und auch Sehnen und Gelenke sahen wunderbar aus. Zufrieden kontrollierte ich noch die Körpertemperatur und konnte dann guten Gewissens impfen. Sayyad bekam insgesamt vier Spritzen, denn der Gute wurde gegen Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut geimpft. Tapfer hielt er die vier Spritzen aus, doch dann war es auch genug und er wollte nur noch weg. Dennoch musste er auch noch die Wurmkur schlucken, erst dann hatte er es endgültig geschafft. Ich lobte ihn kurz und Jani brachte ihn weg. Mein nächster Patient war die ruhige Stute Badriyah. Neugierig schaute sie mich an und ließ sich erst einmal ein wenig streicheln und kraulen. Danach begann ich auch bei ihr mit der Untersuchung und kontrollierte zuerst Augen und Zähne. Danach hörte ich Herz und Lunge ab, ehe ich auch Badriyah am gesamten Körper abtastete. Die Wirbelsäule war vollkommen in Ordnung, genauso wie Sehnen und Gelenke. Ich konnte keine Verspannungen oder ähnliches entdecken, im Gegenteil, Badriyah entlastete sogar ihr eines Hinterbein und schien entspannter denn je zu sein. „Pass auf, dass sie nicht einschläft.“ meinte Jani nur lachend und ich musterte die Stute grinsend, doch noch hielt sie die Augen offen. Zufrieden kontrollierte ich noch die Körpertemperatur und konnte dann auch die Stute ohne Bedenken impfen. Badriyah stand ganz ruhig und ohne Probleme zu machen da und schnell hatte auch sie ihre vier Impfungen hinter sich. Zu guter Letzt bekam auch sie noch die Wurmkur und dann war ich hier mit meinem Besuch auch schon fertig. Ich trug noch meinen Besuch im Impfpass der Pferde ein und verabschiedete mich dann von Jani, um zum nächsten Patienten zu fahren
    • Quinzel
      Alte Berichte
      Zum Fuchsbau/Hara Artemi

      unbekannt, by Ranjit
      Mein Besuch bei Sweet

      Sweetvelvetrose hatte mich gefragt ob ich zehn ihrer Pferde versorgen konnte, da sie aus privaten Gründen für ein paar Tage verreisen musste. Als ich auf ihrem Hof angekommen war, stieg ich aus dem Auto und ging auf das große Stallgebäude zu. Sweet hatte mir am schwarzen Brett einen Zettel mit einer Nachricht hinterlassen, was ich alles machen konnte und was erledigt werden musste:
      "Hallo Riley,
      bitte miste die Boxen der Pferde und bringe sie nach der Arbeit auf die Weide. Ansonsten kannst du machen, nach was dir lieb ist.
      Gruß Sweet"


      Ich ging in die Sattelkammer und schaute mich dort um. Als ich den Spind von Ice Breaker fand, nahm ich Halfter, Führstrick und Putzbox des Hengstes und machte mich auf die Suche nach seiner Box. Als ich diese gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst hinterm Ohr gekrault hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Als ich ihn aus der Box herausgeführt hatte, band ich den Hengst an und öffnete die Putzbox. Nachdem sein Fell sauber war, machte ich mich daran sein Langhaar zu entwirren und zu kämmen. Anschließend kratzte ich noch seine Hufe aus. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, räumte ich seine Putzbox auf und hängte den Führstrick an die Box. Nun holte ich Schubkarre und Mistgabel und mistete seine Box aus. Anschließend holte ich die Sachen von DaVinci. Als ich seine Box gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab, holte den Hengst aus der Box und band ihn davor an. Nachdem ich ihn geputzt hatte, holte ich aus der Sattelkammer sein Sattelzeug und ging wieder zu ihm. Ich legte ihm den Sattel und Schabracke auf den Rücken und als beides richtig lag, befestigte ich den Sattelgurt. Nun nahm ich ihm das Halfter ab und legte ihm die Trense an. Ich führte den Hengst in die Reithalle, führte ihn im Schritt und gurtete dann nach. Nachdem ich aufgestiegen war, ritt ich für zehn minuten im Schritt und lies ihn dann antraben. Nach einer Stunde arbeit, stieg ich ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort nahm ich ihm Trense und Sattel ab und räumte diese wieder auf. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Weide. Nachdem ich den Führstrick an der Box aufgehangen hatte, räumte ich die Putzbox auf und mistete seine Box.Anschließend holte ich die Sachen von Duke of Darkness. Nachdem ich die Box des Hengstes gefunden hatte, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete die Boxentür. Ich legte ihm das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell nur so glänzte, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte das Langhaar und legte die Bürste ebenfalls wieder zurück. Nun holte ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nachdem ich auch seine Box gemistet hatte, räumte ich seine Putzbox auf und nahm die Sachen von Antarmit. Vor seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten zurück und machte mich daran, sein Langhaar erst per Hand zu entwirren. Anschließend nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte das Langhaar. Ich legte die Mähnenbürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als seine Hufe sauber waren, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus und räumte dann seine Putzbox auf. Dort nahm ich gleich die Sachen von Badriyah mit. Als ich die Box der Stute gefunden hatte, stellte ich dort die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Als ich die Stute angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nachdem ihr Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und holte die Mähnenbürste heraus. Als auch ihr Langhaar gemacht war, kratzte ich noch ihre Hufe aus und band sie dann los. Nachdem ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch die Putzbox auf und mistete ihre Box. Anschließend holte ich die Sachen vonTiramisu und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab und öffnete nun die Boxentür. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Anschließend legte ich die Bürsten wieder in die Putzbox zurück und machte mich daran, sein Langhaar per Hand zu entwirren. Nun nahm ich die Mähnenbürste und fuhr damit noch durch das Langhaar. Zum Schluss kratzte ich noch seine Hufe aus und brachte ihn auf die Weide. Ich räumte noch die Putzbox auf und mistete dann seine Box. Danach ging ich in die Sattelkammer, holte dort Halfter, Führstrick und Putzbox von Joker´s Pokerface und ging zu seiner Box. Ich stellte die Putzbox davor ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Der Hengst schaute mir schon neugierig entgegen, in der Hoffnung das ich ein Leckerlie dabei hatte. Ich kraulte ihn hinterm Ohr und legte ihm dann sein Halfter an. Nachdem ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box und band ihn davor an. Nachdem ich die Putzbox geöffnet und Striegel und Kardätsche heraus geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als das Fell sauber war, verlaß ich sein Langhaar per Hand und kratzte ihm die Hufe aus. Nun band ich ihn los und brachte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus, dann brachte ich seine Putzbox zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich nun die Sachen von Bintu Al-Bahri mit und ging zu seiner Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, holte ich den Hengst aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Anschließen verlaß ich sein Langhaar per Hand, fuhr dann mit der Mähnenbürste hindurch und kratzte ihm zum Schluss die Hufe aus. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, mistete ich seine Box und brachte die Putzbox zurück. Als ich die Sachen von Safiyegeholt hatte, ging ich zu ihrer Box und stellte dort die Putzbox ab. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, putzte ich die Stute bis sie fertig war. Ich band sie los und brachte sie auf die Stutenweide. Anschließend mistete ich ihre Box und räumte die Putzbox wieder auf. Jetzt war nur noch Nara Al Haya an der Reihe, dann war ich fertig. Ich holte ihre Sachen und ging zu ihrer Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und holte die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und verlaß nun das Langhaar mit meinen Händen. Anschließend fuhr ich mit der Haarbürste drüber und kratzte noch ihre Hufe aus. Als ich sie zu der anderen Stute auf die Weide gebracht hatte, mistete ich ihre Box aus und räumte die Putzbox auf. Anschließend kehrte ich die Stallgasse und ging dann nach Hause.

      unbekannt, by unbekannt
      Hufschmiede 'Ferro Di Cavallo' [​IMG]
      Heute führte mich mein Beruf als Hufschmiedin auf einen ganz neuen Hof, nämlich auf den von Jani. Dort erwartete mich bereits meine gute Freundin Gwen, die gerade eine hübsche Araberstute am Strick grasen ließ. Wir begrüßten uns herzlich, dann lud ich all meine Werkzeuge aus und folgte Gwen und der Stute zum Putzplatz. Dort konnte ich mich auch meiner heutigen Kundin mit einem Leckerli vorstellen, welches Badriyah sofort interessiert annahm. Ich strich der Stute kurz über den Hals, dann band ich mir die Schürze um und ließ mir die Gänge des Vollbluts zeigen. Als Gwen sie zum Gehen aufforderte reagierte Badriyah sofort und zeigte eifrig ihre feingliedrigen Gänge, im Trab war sie sogar fast etwas übereifrig.

      Während Gwen die Stute danach wieder anband, erklärte sie mir, dass Badriyah nicht gerne Still stand und so versprach ich, mich so gut, wie möglich zu beeilen. Gesagt, getan, startete ich sofort damit, den ersten Huf der Stute aufzunehmen und zunächst das Zerfallshorn aus der Sohle zu schneiden. Badriyah hatte ihren Kopf interessiert zu mir gedreht und spielte aufmerksam mit ihren feinen Ohren, während Gwen und ich uns unterhielten. Schnell war der Huf ausgeschnitten und ich machte mich daran, die Hufwand zu kürzen. Hierbei wurde die Stute schon nervös und versuchte einmal kurz, den Huf wegzuziehen, doch mit etwas gutem Zureden konnte ich schnell weiter machen. Abschließend stellte ich den Huf des hellen Vollbluts auf dem Hufbock ab, wo ich noch die Ecken und Kanten berundete, ehe Badriyah den ersten von vier Hufen auch schon geschafft hatte. Während Gwen vorne lobte, machte ich sogleich mit dem nächsten Huf weiter, wobei Badriyah sich gut händeln ließ. Genau so wenig machte der dritte Huf Probleme, erst beim vierten Huf, einer der hinteren, dauerte es der Stute zu lang und so beeilte ich mich, um Badriyah nicht unnötig nervös zu machen. Kaum war ich fertig, löste Gwen auch schon den Strick und führte die Stute eine Runde über den Hof. Hierbei konnte ich auch gleich nochmal die Gänge der Stute begutachten, welche zwar etwas empfindlich, ansonsten aber vollkommen in Ordnung waren. Genau dies bestätigte ich auch Gwen und nachdem ich mich verabschiedete hatte, durfte Badriyah zurück in ihre Box, während ich mich auf dem Putzplatz noch daran machte, meine Werkzeuge zusammen zu räumen und danach mein Auto damit zu beladen. Abschließend verabschiedete ich mich auch schon wieder von Gwen, aber nicht, ohne ihr und Badriyah viel Erfolg für die bevorstehende Kür zu wünschen.

      unbekannt, by unbekannt
      Ein Zuchtfohlen der Fearie Hills?
      „Hey Jani!“, rief ich und krakelte aus meinem Auto. Etwas verwirrt schaute Jani mich an. „Was ist denn mit dir passiert?“, fragte sie grinsend zu meinem leicht geduckten Gang. Grummelnd erzählte ich ihr davon, wie ich gestern von meinem liebsten Schecken abgesetzt worden war und natürlich voll auf dem Steißbein gelandet war. „Seitdem laufe ich so“, erklärte ich leidend und folgte Jani in den Stall. Ich war hier, um mit Jani über den Kauf eines eventuellen Zuchtfohlens zu sprechen. Ich hatte großes Interesse daran, auch einen schicken Araber im Stall stehen zu haben und Janis Zucht war dafür schlichtweg ideal. Während wir uns unterhielten, gingen wir an einigen Boxen vorbei, unter anderen an der von Best Look fort my Weekend. „Oh die hast du noch?“, fragte ich neugierig und strich der Ponystute über die Stirn. Jani nickte knapp und erklärte mir, dass sie schon länger einen neuen Besitzer für das Pony suchte. Still liefen wir weiter, bis wir an die Boxen von Shamal und My Lovely Horror Kid kamen. Shamal war mir sympathisch, auch wenn der kleine Kerl es faustdick hinter den Ohren hatte. Die beinahe goldene Stute war mir leider gar nicht sympathisch und so machte ich einen großen Bogen um ihre Box. Dann betraten wir die Zuchtstallungen, wo mich als erstes der Kopf von Tiramisu begrüßte. Er war ein ehemaliges Nasty Past Pferd und ich war so stolz auf das, was aus ihm geworden war. Dann kamen wir zu Janis Liebling: Duke of Darkness und sie strahlte direkt übers ganze Gesicht. Ab da erzählte sie mir zu jedem Zuchtpferd etwas, denn ich wollte die Eltern für mein Zuchtfohlen mit Bedacht wählen. Duke war auf jeden Fall schon einmal eine eventuelle Wahl für mein Fohlen. Dann kamen wir zu Badriyah, die hübsche Schimmelstute, die uns aufmerksam musterte. Ich hatte sie auf ihrer Krönung gesehen und war wirklich fasziniert gewesen. Bintu-al Bahri war auch ein damaliges Nasty Past Pferd gewesen und so richtig glauben mochte ich immer noch nicht, dass er jetzt sogar gekört war. „Er wird der Vater!“, jauchzte ich, während Jani mir schon was zu Arsil und Khadir erzählte, ihren anderen Zuchthengsten. „Öhm, okay“, meinte sie grinsend und wir gingen die Boxen der Stuten weiter ab. Zuerst kam Cardiac, die kleine Stute hatte ich schon als Fohlen ins Herz geschlossen, aber ich wollte ungern einen gescheckten Araber, weshalb sie raus fiel. Farasha war auch interessant, hatte diese Stute sogar damals mal mir gehört, aber irgendwie nicht ganz das richtige. Wir gingen noch die Boxen von Saddy und Teasie ab, auch zwei wunderbare Stuten, die aber beide Schecken waren und deshalb genau wie Cardiac aus meinem Beuteschema fielen. Jani runzelte schon die Stirn. „Also zwei Stuten habe ich noch. Allerdings fällt davon auch eine weg, weil die auch gescheckt ist“, erklärte sie mir und zeigte auf Barakah al Sanaa. „Oh die ist ja aus Sammys Zucht!“, rief ich verzückt und begrüßte die Stute, aber leider ja, sie war gescheckt. „Und wer ist die letzte?“, fragte ich unsicher und wollte mich schon mit dem Gedanken an Farasha oder Badriyah anfreunden, als Jani mir Shády zeigte. „Shády!“, flüsterte ich ungläubig und dann machte es Klick. Na klar! Janina hatte ihre gekrönte Araberstute an Jani gegeben und hier war sie jetzt natürlich auch. „Sie wird es“ Shády und Bintu-al Bahri!“, verkündete ich zufrieden und Jani grinste erleichtert. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Büro, um den Vertrag aufzusetzen und die Termine festzulegen.

      März 2015, by sweetvelvetrose
      Molotowcocktail
      Prolog
      Leise schlich sich der schwarze Schatten über den Hof zu den Ställen. Der Schatten wollte Schaden anrichten so viel wie möglich.
      In der ausgebeutelten Tasche seines Kapuzen Shirts holte er eine Flasche raus öffnete sie und stopfte einen Lumpen rein, das Feuerzeug Klickte leise und eine Rote wärme spende Flamme flackerte schwach im Wind.
      Es war nur ein Test ob das Feuerzeug Funktionierte denn jetzt musste es schnell gehen, die Pferde durften ihn nicht Wittern.
      Der Schatten huschte gegen den Wind zum Stall , der Zuchtstall , er wusste wo was war und er wollte die Futterkammer und die daneben liegenden Boxen treffen ,das Heu würde brennen wie Zunder , die Pferde waren ihm egal es sollte Schaden angerichtet werden.
      Mit einem Satz war er über den Zaun und kauerte sich unter das Fenster zur Futterkammer sie lag Zentral zu beiden Ställen und war normaler weiße on einem Bewegungsmelder mit Licht gesichert doch diesmal nicht dafür hatte er gesorgt. Erneut flackerte das Feuerzeug mit einem leisen Klick auf diesmal hielt er es an den Lumpen der Augenblicklich anfing lodernd zu brennen mit einer kurzen Bewegung zerschlug er die Scheibe und schmiss den explosiven Cocktail in die Futterkammer und verschwand mit dem Lauten knall in der Dunkelheit.

      Der Morgen des Grauens
      Mit einem Ruck war ich wach, Himmel hatte ich komisch geträumt es hatte eine Explosion geben, sie war so real das ich noch den Geruch in der Nase hatte .Kopfschüttelnd blickte ich auf die Uhr 3 Uhr in der frühe so ein Mist, mein Blick wanderte zum Fenster warum war es draußen schon hell?
      Langsam Dämmerte es mir mein Herz rutschte mir in die Hose mein Hund fing an zu Jammern und zu Bellen oder hatte er das schon die ganze Zeit getan? Mit einem Satz war ich am Fenster, der Stall Brannte!
      Jetzt war ich hell wach und rannte los das Handy in der Hand tippte ich den Notruf und bestellte die Feuerwehr und Polizei her , kaum hatte ich den Anruf beendet tippte ich die Nummer von Eddi, doch nur der Anrufbeantworter ging ran „ Hallo hier ist Jani , du musst so schnell wie möglich kommen bring auch Hilfe mit der Stall brennt ! „ Atemlos legte ich auf und rannte rüber zum stall Öffnete die Tür und Rauch kam mir entgegen die Vorderen Boxen könnte ich fix Öffnen Duke, und Tiri Packte ich in die Halle bis auf Husten war bei ihnen alles gut.
      Bei den anderen sah es nicht so gut aus viele hatten ihre Decken auf die Feuergefangen hatten Die hintern Boxen standen Komplett in Flammen kein Laut kam mehr aus den Boxen von Ice und Davinci ein kurzes schluchzen von mir och die andere Pferde schrien vor Schmerz Antar war nicht mehr zu retten er klappte vor meinen Augen zusammen und bleib regungslos liegen .
      Bintu , Kadihr, Arsil, Holte ich auch raus 3 aufgebrachte Hengste zu führen war gar nicht so einfach doch es lang mir irgendwie sie rauszuholen und Zu Duke in die Halle zu stecken …
      Jetzt spurtete ich Los zu dem Stute Trakt Holte Baraka raus die ganz vorne stand dann Shady, Teasie Saddy, Farasha und Cardiac dann Stockte mir der Atem Badriyah lang am Boden und schnaufte sehr schwer.
      Ich brachte sie alle raus rannte in den Stall nahm einen Wasser Eimer und ein Tuch mit machte das Tuch klitsch nasse und legte es der Stute über Nüstern und Augen redete auf sie ein das sie aufstehen muss und sie tat es sie schwankte doch sie lief mir Blind hinterher draußen angekommen schnappte ich nach Luft der Qualm war unerträglich endlich hörte ich auch die Sirene der Feuerwehr mehr kam alles so Unendlich lang vor doch waren grade mal 10 min vergangen seit meine Anruf. Badriyah war draußen wieder zusammen gebrochen, ich nahm ihr die Decke am die viele Verrannte stellen auf Wies auch das darunterliegende Fell war verbrannt doch nur ein paar wenigen stellen die Haut mit.
      Bahar und Shamal hörte ich rufen sie waren nicht im Stall gewesen sondern auf der Jungspund weide abseits die einen Unterstand besaß.
      Auch sie holte ich zu den Hengsten in die Halle. Dort untersuchte ich die andere Pferde viele hatten tiefe Blessuren von dem treten gegen die Boxenwand und auch leichte Brand Verletzungen, alle Atmenden schwer doch schienen sie soweit ok zu sein.
      7 Pferde fehlten sie waren wohl noch im Stall dieser war aber als solcher nicht wieder zu erkennen …
      Die 4 neuen Pferde Standen auf den Offenen Paddocks und waren gesund.

      unbekannt, by Eddi
      Tierarztbericht
      [​IMG]
      Es war früh um vier als plötzlich mein Handy klingelte und das konnte nur eines bedeuten: Notfall! Sofort war ich verhältnismäßig hellwach und ging ran. „Ja? Dr. Canary am Apparat!“, meldete mich und erkannte ein paar Minuten später Janis aufgebrachte Stimme. „Oh mein Gott! Ich komme sofort!“, erklärte ich, legte auf und sprang aus dem Bett. Innerhalb von zehn Minuten war ich angezogen und unten in der Praxis. Ich packte schnell noch allerhand Medikamente ein und mehreren Ersatz, da ich ahnte, dass meine Autoausrüstung nicht ausreichen würde. Dann stieg ich ein und jagte los. Denn jetzt sollte ich so schnell wie möglich vor Ort sein. Jani war die Besitzerin einer schon recht bekannten Araberzucht und leider hatte sie gar keine guten Nachrichten, es waren eher grauenhafte. Der Stall brannte oder eher, hatte gebrannt. Und ich erahnte, dass mich ein schlimmes Bild erwarten würde.
      Eine halbe Stunde später war ich am Stall und blickte mich betrübt um. Schon von Weiten hatte man die Rauchsäule aufsteigen sehen und von nahem sah das alles total schrecklich aus. Auf dem gesamten Hof standen verstreut die Wagen der Feuerwehr und die Feuerwehrmänner selbst. Der Nebenstall war vollkommen abgebrannt und teilweise hatte das Feuer auch auf den Zuchttrakt übergegriffen, obwohl dieser, zumindest von außen, noch recht unversehrt schien. Jani entdeckte ich am Zaun einer Weide lehnend, vollkommen aufgelöst und verheult. Seufzend begrüßte sie mich und drehte sich dann sofort wieder vom Stall weg. Auf der Weide standen einige Pferde, die ich in der Morgendämmerung aber kaum ausmachen konnte.
      Plötzlich rief einer der Feuerwehrmänner nach einem Tierarzt und ich war sofort zu Stelle. Drei Männer begleiteten mich in die abgebrannten Mauern des Stalls und deuteten in eine Ecke. Ich konnte kaum etwas sehen, da es recht dunkel war und der Rauch in den Augen brannte, doch der Geruch von verbranntem Fleisch reichte mir bereits und ich wollte mich am liebsten direkt wieder umdrehen. „Es lebt noch.“, meinte der Feuerwehrmann neben mir knapp, als er meinen Gesichtsausdruck sah. Fassungslos starrte ich in die Ecke und erkannte dort einen bebenden Pferdeleib. Doch statt mich ihm zu nähern, lief ich zurück zum Auto und bereitete eine der Spritzen vor, die das Mittel zur Einschläferung beinhalteten. Danach warf ich sicherheitshalber noch einmal einen Blick mit der Taschenlampe auf das Pferd, doch es war nicht mehr zu retten, nur noch zu erlösen.
      Während ich die Spritze setzte, musste ich selber weinen, denn der hübsche Kerl der da lag war Ice Breaker. Ein wunderschöner Warmbluthengst, den Jani schon seit dem Fohlenalter besessen hatte. Bedrückt stand ich auf, nachdem es gemacht war und fragte kurz nach, wie viele tote Pferde sich im Stall befänden. „Sieben mit ihm“, erklärte mir einer der Feuerwehrmänner und ich nickte nur. Dann kehrte ich zurück zu Jani. „Kann man den Hof irgendwie beleuchten? Ich würde die restlichen gerne untersuchen“, meinte ich knapp und Jani drehte sich kurz um, huschte in den fast ganz geblieben Zuchtstall und testete den großen Scheinwerfer der am Giebel des Stalles angebracht war. Plötzlich wurde der Hof hell und man konnte das ganze Ausmaß erst richtig erkennen.
      Dementsprechend widmeten Jani und ich uns voll den Pferden. Sie holte nach einander die Vierbeiner und ich untersuchte sie. Als erstes kam sie mit Duke of Darkness und Erleichterung stand Jani ins Gesicht geschrieben. Dem Hengst schien es ganz gut zu gehen, er war zwar leicht verstört und besaß eine leichte Schürfwunde am vorderen Fesselgelenk, doch diese war schnell desinfiziert und eingecremt. Auch die beiden Braunen Tiramisu und Bintu-al Bahri hatten tierisches Glück gehabt. Bei Bintu vermutete ich jedoch bereits eine leichte Rauchvergiftung, dementsprechend gab ich ihm auch direkt eine Spritze, die der Vergiftung entgegenwirken sollte.
      Dann kam Jani mit Badriyah und ich erkannte die Stute kaum wieder. „Sie stand ganz hinten.“, erklärte Jani knapp. Badriyahs Flanken waren angesengt und an einigen Stellen sah man deutlich das Fleisch hervor. Generell stand es schlecht um die Stute und die stand keuchend vor mir. Ich nahm sie sehr genau unter die Lupe und versuchte ihr so gut wie möglich zu helfen. Ich verarztete ihre Wunden und verband die, bei welchen es möglich war. Sie hatte es böse erwischt und vielleicht würde sie doch noch mit in die Klinik müssen. Der Rest hatte relatives Glück. Cardiac und Arsil hatten beide einige kleine Verbrennungen und eine Rauchvergiftung, sonst ging es ihnen aber gut. Farasha und Saddy hatten ohne große Wunden überlebt und auch den anderen ging es gut, da sie weiter vorne gestanden hatten.
      Teasie und Shády wirkten recht vital, wenn auch gestresst. Nur Khadir, der weiße Hengst, lief unentwegt auf und ab und war total von allen Sinnen. Dementsprechend verpasste ich ihm sicherheitshalber eine Beruhigungsspritze, nicht dass er sich noch was tat. Und dann zog Jani traurig Bilanz. Wir hatten alle Überlebenden durch und die Toten standen schnell fest: Ice Breaker, Da Vinci, Safiye, Antar, Na’im, Harmony und Nara. Ich blieb noch sehr lange auf dem Gestüt, denn ich wollte Jani keinesfalls alleine lassen.

      unbekannt, by sweet
      7 Bäume
      Traurig betrachtet ich die Apfel Bäume die ich gepflanzt hatte sie Blühten alle und auch der Birnbaum dieser stand für Ice da er Birnen geliebt hatte.
      Die Verbrannte Stallung war wieder aufgebaut worden und die Verkohlte Erde hinter die Halle transportiert hier auf den Erdhaufen hatte ich die Bäume gesetzt für alle 7 einen.
      Die Polizei sagte es war Brandstiftung , einen Mutmaßlichen schuldigen hatten sie gefangen, der Mensch schien Schizophrene Züge zu haben sprach von sich selbst als „ schatten“ .
      Seit dem Vorfall überprüfte ich nun immer alle Lampen und auch Kameras gab es wieder, einen 100 % Schutz vor so irren würde ich nie haben sagte man mir ,das war sehr beruhigend.
      Gegen meine Vorstellungen und auch gegen mein Gefühl holte ich mir einen Wachhund der draußen lebt und aufpasst – Tagsüber würde er im Obstgarten bleiben und Nacht´s auf den nun eingezäunten Hof kommen.
      Ich seufzte und blickte zu dem großen weißen Hund ein Briar von sich aus Wach und hüte Hund , Hof treu und wenn es sein muss zum äußerten Breit- Teddy.
      All das hatte viel Geld und Zeit gekostet die Versicherung bezahlte nur einen kleinen teil – die Pferde die Stallung musste ich selbst tragen, es war möglich doch hatte ich mich nun entschlossen Einsteller aufzunehmen und somit etwas Geld zu zuverdienen solang meine Zucht kaum Gewinn erbracht.
      Badriyah hatte sich dank der guten Pflege von Eddi schneller als erwartet erholt und war nun rossig wenn alles gut klappte würde ich sie heute oder morgen Duke vorstellen können.
      Duke war fit wie ein Turnschuh, das Inferno hatte er gut überstanden und war mit nur leichten schrammen davon gekommen.
      Tiri, Bintu, Cariac,Frahsha, Saddy,Arsil,Teasie,Kadihr und Shady waren mit einer leichten Rauchvergiftung behandelt worden Baraka hingen hatte nichts sie war auch mit Duke eine der ersten die draußen waren und wie ich feststellen musste wohl auch sehr glücklich darüber den das Stütchen war tragend.
      Shady war gestern von Bintu gedeckt worden, die Wunsch Verpaarung von eddi ich bin sehr gespannt was das Fohlen für eine Farbe bekommen wird.
      Nach dem ich die Bäume Hinter der Halle bewässert hatte ging ich zu Dukes box und holte ihn raus ohne Sattel und mit nur einem Hals Ring ging es entspannt eine Runde raus durch die blühende heile Welt.

      unbekannt, by Eddi
      Tierarztbericht
      [​IMG]
      Neugierig stieg ich aus. Bei meinem nächsten Patienten handelte es sich um eine Araberstute von Jani. Sie begann momentan wieder aktiv zu züchten und Badriyah war erst kürzlich gedeckt worden. Natürlich wollte Jani wissen, ob sie nun ein Fohlen erwarten könnte oder nicht.

      Eine halbe Stunde später kam ich auf dem Hof an und wurde von Jani in Empfang genommen. Während wir zum Stall liefen, erklärte sie mir auch, dass Badriyah momentan ein wenig verspannt war und hinten links sehr unrund lief. Vor der Trächtigkeitskontrolle wollte ich mir also gerne ihren Bewegungsapparat anschauen.
      Deshalb ließ ich mir die Araberstute ein paar Minuten später einmal im Schritt und einmal im Trab vorführen. Janis Vermutung bestätigte sich, denn die Verspannung kam eindeutig aus dem oberen Teil der Hüfte. Vorsichtig ging ich deshalb mit zwei Fingern die Wirbelsäule der Stute entlang und auf der Höhe der Lende zuckte sie so stark zusammen, dass ich sicherheitshalber zurück wich, damit ich keinen Huftritt abbekam.
      "Stelle gefunden", meinte ich grinsend zu Jani, die ihre Stute gespannt beobachtete. Ich begann nun damit, etwa 10cm entfernt um die Stelle, die Haut zu massieren und allmählich die Verspannungen rundherum zu lockern. Nach circa einer Viertelstunde kam ich dann zu dem wirklich schmerzhaften Punkt, doch ich massierte vorsichtig weiter.
      Ganz weg war es dann doch noch nicht, deshalb hob ich Badriyahs linkes Hinterbein an und wandte einige Dehnübungen nach innen, nach außen und nach hinten an. Anfang machte Badriyah nur sehr unwillig mit, aber langsam wurde sie wieder geschmeidiger und irgendwann schien es Klick zu machen und der verspannte Muskel schien sich endlich gelöst zu haben.
      Ich stellte Badriyahs Bein ab und die Stute schüttelte sich erst einmal ausgiebig. Anscheinend fühlte auch sie sich jetzt wesentlich wohler als vorher. Jani lobte ihre Stute ausgiebig, während ich den Tupfer vorbereitete und dann die Probe von Badriyah nahm. "Heute Abend weißt du, ob sie trächtig ist oder nicht", meinte ich lächelnd zu Jani und verabschiedete mich dann.

      unbekannt, by sweet
      Pflegebericht
      Pünktlich 18 Uhr kamen die Ergebnisse aus dem Labor zurück und die Probe war positiv! Ich vermutete stark, dass Jani sich wie ein Eichhörnchen freuen würde, wenn sie das hörte. Deshalb rief ich sie direkt an, um ihr Bescheid zu geben, dass es dieses Mal mit der Trächtigkeit geklappt hatte.
      Leicht verschwitzt und außer atem ging ich in den Hengst Stall und stand vor Dukes Box „ hallo Dicker , jetzt geht’s los „ Sättel/ Trensen und Co war verstaut jetzt sollte es mit dem Transporter und 3 Pferden auf lange Fahrt gehen .Es sollte zu dem Tunier Jolympia gehen in Vielseitigkeit Duke war bestens geeignet dafür doch wen noch ?
      Ich ging im Kopf die Vorzüge meiner einzelnen Pferde durch Triamisu hatte sich sehr gut gemacht ihn würde ich noch mit nehmen und eigentlich wollte ich Badriah mit nehmen doch sie war noch tragend mindestens eine Woche oder länger. Bara war zu Jung auch wenn sie mit viel Ehrgeiz zeigte, überfordern will ich sie aber nicht. Hestia und Asfari waren noch nicht so lang in meinem Stall und sollten sich noch eingewöhnen sie vielen daher auch aus
      Grübelnd stand ich vor Zanhya sie zeigte viel Potenzial war aber in neuer Umgebung meist etwas unsicher , Famina war auch noch zu frisch bei mir und passte eher zu einem Ruhigen Tunier .
      Rubina war ebenfalls tragend also viel sie auch aus, ich schüttelte den Kopf jetzt hatte ich den ganzen stall voller Pferde und keins Konnte mit zum Turnier.
      Saddy war auch nicht das mädel was ich mit nehmen wollte da sie doch mal zu beißen konnte es musste einfach ein Team sein was passt , das sollte doch möglich sein Teasy hatte erst ein Fohlen und wurde nun erste wieder antrainiert zu viel wäre nicht gut für die kleine .
      Bei der nächsten Box blieb ich stehen und blicke Shady an ja sie sollte mit das würde passen Duke und shady und wen noch ?
      Baraka, Dukes große Liebe eigentlich würde ich sei gern mit nehmen aber dann wäre Duke nicht bei der Sache Farahsha hatte sich den Fuß verstaucht oder geprellt sicher waren wir uns da nicht und Cardiac sollte am Wochenende Rossig werden das wäre ungünstig.
      Bei den Fohlen blieb ich stehen und tütelte ein wenig mit ihnene rum bald würde ich sie trennen müssen nicht das der kleine seine Halbschwester Deckt . Weiter ging es wieder bei den Hengsten Tiramisu war ja schon eigentlich die zweite wahl gewesen aber er war jetzt so oft auf Tunieren gewesen und erst zu letzt die Körung die er erfreulicherweise gewonnen hatte, ich beschloss erst mal weiter zu schauen und zu überlegen .
      „ hey Bintu du Ekelpackt „ begrüßste ich dne Hengst denn dieser schoss hervor mit gebleckten Zähnen das war auch schon mal besser gewesen dachte ich bei mir und setzt ihn auf die Liste für kleine Veranstaltungen .
      Arsil soll Cardiac am Wochenende decken da muss er leider dableiben.
      Kadihr war und ist ein Träumer und ein schatz doch wär es für ihn zu anstrengend ( und für mich auch gestand ich mir schmunzelnd ein)
      Da ich schon auf meiner Runde war ging ich auch zu den Jungspunden Shamal und bahar kraulte ihnen die nasen und meine „ Bals bekommt ihr einen Icebraker sohn zu euch ihn die Runde seit schön lieb zu ihm – Shamal der viel von bahar übernommen hatte war kaum wieder zu erkennen anhänglich und Sanft legte er den kopf auf meine schulter und lies sich Kraulen.
      Auch in den Westernpferde Stall ging ich um zu schauen das alle Fit sind und ich mir keine Sorgen machen musste wenn ich nicht da war .
      Gerlie, Jade, Caresse, Keep the Faith, Kajano und Shlush standen verstreut in den Boxen oder auf dem Paddock.

      Ich machte mich dran noch eine Ladung Heu in die Raufen zu geben und Füllte den Futter Automat auf Natürlich wären die Pferde nicht allein mein Pfleger war ja auch noch da und würde Misten und alles doch wo man ihm arbeit abnemen konnte tat ich das .
      Nun holte ich Tiriamisu raus Packte ihn in Reise Decke und Gamaschen ein. Danach folgte Duke den ich ebenfalls gut verpackte , jetzt folgte das stütchen Shady auch sie kleidete ich ein, überblickte noch mal das eingepackte Material und auch den Wanderstrom Zaun hatte ich dabei war ich doch fast einen Tag unterwegs .
      Futter und auch die Sättel der andere Pferde waren dabei Duke musste mit dem Dressursattel von Triamisu Vorlieb nehmen aber für einmal würde es gehen .
      Shady hatte Zahays Sattel – Spring und Dressursattel einen VS sattel hatten sie alle selbst.
      Dann ging die große fahrt los ….
      Ein grauer Morgen und doch ein guter Tag,
      Aufgewacht der regen tratschte gegen die Schreibe und ich hatte so gar keine Lust raus zu gehen und doch heute war ich mit stall dienst dran.
      Nach dem Anziehen ging ich raus in den Stuten stall Mistet den Paddock von Fada Fid ,Hestia, Baraija, Zanyah, Best Look mein gast Pferd , Famia, Rubina Badriyah, Saddy,Teasie, Shady,Farahsa,Baraka Cardiac und meine Jungstute Cassi, bei Moulan meinen Englischen Volli streute ich auch neu ein brachte frisches Heu mit dem Trekker in die paddocks ,dann Kümmerte ich mich um die drei Jung Hengste Shamal und Bahar so wie Ironic, die beiden Pfelgis Cola und Wihte Boy bekamen auch ihre ration Shamal und Bahar und Ironic durften sich im frei speigen aus toben.
      Meine Western Pferden bekamen auch ihre Ration und durften sich in der Kleinen Halle die Beine vertreten brav nach ein andern oder auch mal zusammen.
      Erst Gerlie Faithe Jade und Caresse dann die beiden Hengste Slush und Kajano-
      dann ging es zu meinen Araber hengsten Duke, mein neuer und nun bester Freund von Duke Amore , dann Ashqar mit Tiri danach Bitu allei n da er grad wieder eine Phase des ich bin blöd zu anderen hatte danach Asfari mit Kadihr und Arsil danach ging ich mit dem Hund und Amore und Duke noch im Regen spatzieren und freute mich nach einem Anstregenden langen Tag auf ein Heißes Bad und ein Buch

      unbekannt, by Sammy
      Pflegebericht für alle Pferde
      „So, jetzt müssten wir eigentlich gleich da sein!“, sagte ich fröhlich zu meinen vier Mitarbeitern, die mit mir in meinem Auto saßen. Wir waren gerade auf dem Weg zum Gestüt Fearie Hills von Sweetvelvetrose. Diese hatte für heute jemanden gesucht, der sich um ihre 38 Pferde kümmerte und ich war der Meinung, dass uns etwas Arbeit mit fremden Tieren auf keinen Fall schaden würde.
      Ich bog in die Zufahrt ein und stellte das Auto ab. Ich war schon ein paar mal hier gewesen, da ich Sweet schon des Öfteren Pferde abgekauft und auch eines verkauft hatte. Kaum waren wir alle ausgestiegen, kam uns die Gestütsleiterin auch schon entgegen und begrüßte uns herzlich.
      „Ich muss leider auch schon weg, ich hoffe ihr findet euch trotzdem zurecht? Du warst ja schon hier, denkst du das geht so?“, fragte Sweet mich. „Klar, das schaffen wir auf jeden Fall! Bis du wieder hier bist, ist alles erledigt!“, versprach ich ihr lächelnd und führte meine kleine Truppe dann auch sofort in den Stall. Es war erst früher morgen, doch da die Pferde ihr Frühstück bereits beendet hatten, begannen wir sofort damit, sie auf die Koppeln zu bringen. Sweet hatte uns netterweise einen Plan da gelassen, damit wir alles richtig machten. Ich bewunderte Sweet`s Tiere, während meine Lieblingsmitarbeiterin Meg erwartungsgemäß bei Barakah al Sanaa hängen blieb. Die junge Stute stammte aus meiner Zucht und Meg war es nicht ganz leichtgefallen, sie gehen zu lassen. „Meg, schau mal hier! Ihre erste Tochter!“, rief ich die junge Frau zu mir, als ich vor der Box einer wunderhübschen Araberstute namens Baraija ankam. Das Stütchen hatte Barakah`s Fellfarbe geerbt und besaß ein ausgezeichnetes Exterieur. Auch Meg war hin und weg von der Süßen.
      Nachdem wir alle Pferde aus dem Stall raus hatten, begannen wir mit dem Ausmisten der Boxen. Zu Hause übernahmen das immer meine Arbeitsreiter und Stallburschen, doch hier legte ich natürlich selbst mit Hand an. Immerhin hatte ich hier und heute Gott sei Dank einmal keinen Bürokram zu erledigen. Wir waren ein absolut eingespieltes Team und kamen daher sehr gut voran. Schließlich hatten wir alle Boxen ausgemistet, frisch eingestreut, Heu hineingeworfen und die Tränken kontrolliert. Ich holte flott die Kühltasche aus meinem Auto und wir schlenderten zu einer Wiese bei den Koppeln, um dort Pause zu machen. Ich tischte Sandwiches, Obstsalat und Eistee auf und es dauerte nicht lange, bis sich Samuel und Donald um das letzte Schinkenbrötchen stritten. Meg und ich rollten nur mit den Augen, während der stille Brian keine Miene verzog. Er hielt sich aus dem Gehabe der anderen Jungs meist raus, was vielleicht auch ganz gut so war. Nachdem Donald und Samuel ihren „Ich-habe-aber-mehr-gemistet-Streit“ um das Brötchen endlich beendet hatten, packten wir zusammen und kehrten in den Stall zurück, um nun mit den Pferden zu arbeiten.
      Nach einem längeren Blick auf die Trainingspläne hatte ich mich entschieden: Wir würden zuerst einmal mit den Hengsten beginnen – dazu zählten White Boy und Asfari Sharin, die beide im Verkaufsstall standen. „Samuel, Donald? Ihr schnappt euch Slushund Kajano. Letzterer ist wohl ein absoluter Westerncrack, deshalb reitest du ihn, Donald. Ihr geht mit den beiden einfach ein bisschen auf den Platz. Meg, Brian und ich schnappen uns die Shettys Ginnies Casanova und Erutan Wishes, sowie das Hengstfohlen Ironicund machen in der Halle ein bisschen Bodenarbeit. Sind alle damit einverstanden?“, ratterte ich den ersten Teil meines Plans herunter. Alle nickten und so machten wir uns wieder auf zu den Koppeln, damit jeder das ihm zugeteilte Pferd holen konnte. Am Putzplatz trafen wir uns alle wieder und machten die Pferde in aller Ruhe fertig. Brian, der sich um Erutan Wishes kümmerte, stöhnte angesichts der langen, dicken Mähne des Ponies. Aber auch Meg hatte mit Casanova`s dickem Fell gut zu tun, während ich mit dem Hannoveraner Ironic vergleichsweise schnell fertig war. So zogen die beiden Jungs mit den Criollos in etwa zeitgleich mit uns los – Donald im Westernsattel, Samuel in gewohnter Dressurmanier. Wir anderen schlugen dagegen den Weg zur Halle ein. Ich war ganz begeistert von dem Hengstchen an meiner Seite. Ironic blieb brav neben mir und war sehr folgsam. Meg musste da mit Casanova schon ein wenig mehr verhandeln und Brian brauchte eine ganze Weile, bis Erutan an seiner Seite ein wenig zugänglicher wurde. Alles in allem verlief das Training aber sehr gut und so trafen wir eine halbe Stunde später wieder mit den beiden Jungs zusammen. Donald war völlig hin und weg von dem hübschen bunten Criollohengst, während Samuel ein wenig geschafft aussah. „Slush hat es mir anfangs ganz schön schwer gemacht, der kleine Sturkopf hat mich wirklich getestet bis aufs Blut. Aber danach ist er dann wirklich schön gelaufen!“, berichtete er. Wir versorgten die fünf Pferde und entließen sie anschließend wieder auf die Koppeln.
      „Okay meine Lieben, weiter geht’s. Ich dachte wir machen einen kurzen Ausritt mit den nächsten fünf Hengsten. Donald nimmt Duke of Darkness, ich selbst werde Tiramisu reiten, Samuel bekommt Bintu Al-Bahri, Meg Ashqar – wegen der Größe und Brian, du holst dir TC Amor Casdove. Bis auf Duke und Amor könnt ihr euch die Reitweise aussuchen, die beiden werden Western geritten.“
      Wieder kamen wir alle am Putzplatz zusammen, säuberten und sattelten die wunderschönen Hengste und schwangen uns anschließend in die Sättel. Ich hatte mich für Tiramisu entschieden, da der Hengst wohl sehr unsicher wurde, wenn man beim Reiten einen klitzekleinen Fehler machte. Meine Mitarbeiter waren zwar alle ausgezeichnete Reiter, doch ich hatte nun einmal die meiste Erfahrung – und das auch mit schwierigen Pferden. Wir verließen den Hof im gemütlichen Schritt und genossen die warme Maisonne auf unseren Rücken. Die Pferde schritten eifrig aus und überzeugten uns alle von ihrem ausgeprägten Arabertemperament. Als wir auf einem recht breiten, ebenen Weg angelangten, gab ich das Zeichen für den Galopp und wir preschten den Weg entlang. Zu meiner Freude ließ Tiramisu trotz seiner anfänglichen Unsicherheit wunderbar reiten und auch auf den Gesichtern der anderen lag ein zufriedenes Lächeln, als wir auf den Hof zurückkehrten. Wir sattelten die Hengste ab und entließen sie wieder auf ihre Koppeln.
      „Auf in die nächste Runde! Danach machen wir dann kurz Pause. Donald du holst dir bitte Shamal und Meg, du nimmst Bahar. Mit den beiden Halbstarken könntet ihr ein wenig spazieren gehen, wenn ihr wollt. Brian schnappt sich Khadir, Samuel du dirAsfari Sharin und ich selbst werde Arsil nehmen. Für die drei hübschen steht heute Dressurtraining an.“, wies ich meine Mitarbeiter an. Es war nicht ganz einfach, das Training so vieler unbekannter Pferde zu koordinieren, doch bisher lagen wir sehr gut im Zeitplan. „Ach, nur damit sich niemand wundert: Ich habe White Boy nicht vergessen, den nehmen wir dann nach der Pause noch dazu.“ Während ich Arsil`s fuchsfarbenes Fell bürstete, überlegte ich mir schon einmal, was wir schönes mit den Stuten anstellen könnten. Wahrscheinlich würde sich der Plan so ziemlich wiederholen, aber nach einer kurzen Pause sollte das machbar sein. Als der wunderschöne Araberhengst glänzte, legte ich ihm die Dressurausrüstung an und schlenderte mit den beiden anderen zum Platz. Dort stellten wir die Hengste auf der Mittellinie auf, gurteten nach und schwangen uns auf die Rücken der Pferde. Während Samuel erst ein wenig um das Vertrauen des jungen Schimmels Asfari kämpfen musste, kam ich mit Arsil sehr gut zurecht. Der schöne Araber arbeitete sehr gut mit und reagierte auf jede noch so kleine Hilfe wunderbar. Auch Brian kam mit Khadir ausgezeichnet zurecht und wir beendeten die Dressurstunde mit einer kleinen, schnell improvisierten Quadrille. Als wir die drei Hengste gerade zurück auf die Weide brachten, kamen uns Meg und Donald mit Shamal und Bahar entgegen. Beide waren ganz begeistert von den Junghengsten. Shamal war zwar laut Donald sehr aufgedreht gewesen, doch Bahar`s Ruhe hatte sich zu einem guten Teil auf den anderen Hengst übertragen, sodass die vier einen netten Spaziergang gehabt hatten.
      Die anderen setzten sich nun schon einmal an die Stutenkoppeln, während ich die nächste Ladung Sandwiches holte. Die hatten wir uns nach der Arbeit nämlich redlich verdient. Inzwischen war es früher Nachmittag und wir lagen immer noch sehr gut im Zeitplan. „So, ihr Süßen“- ich ignorierte gekonnt, dass Donald, Samuel und Brian bei dieser Anrede die Gesichter verzogen – „lasst uns weiter machen. Wir starten mit einem Ausritt, dann kommt ein weiteres Dressurtraining, noch ein Ausritt, ein bisschen Freispringen und Bodenarbeit. Damit wären wir dann durch für heute. Aber jetzt mal von Anfang an: Meg, du darfst Baraija reiten, ich nehme Badriyah. Donald bekommt Teasie, Samuel Cardiac und Brian Saddy. Auf geht’s!“
      Ca. zwanzig Minuten später hatten wir das Gestüt auf dem Rücken der fünf Stuten wieder verlassen. Ich saß auf der Tochter von meinem preisgekrönten Araberhengst Khamar al Sanaa und war hin und weg von der wunderschönen Badriyah. Auch Meg strahlte auf Barakah`s Tochter mit der Sonne um die Wette und so hingen wir beide völlig unseren Gedanken nach und blendeten das Geplapper der Jungs einfach aus. Zumindest solange, bis Donald lauthals neben mir quengelte, er und Teasie wollten jetzt endlich galoppieren, dieses ewige Schrittreiten sei doch viel zu langweilig. Also nahmen wir alle die Zügel auf und ließen die Pferde angaloppieren. Donald und Samuel lieferten sich auf dem ebenen Weg ein kleines Rennen, während wir anderen einfach die schärfere Gangart genossen. Die Pferde waren zwar alle recht temperamentvoll, ließen sich dabei aber gut händeln, so dass auch dieser Ausritt wirklich schön endete. Als die fünf Stuten wieder auf ihrer Weide waren, schnappten wir unsZanyah, Rubina, Famiah, Hestiaund Fada Fid. Donald murrte ein wenig, da er sehr viel lieber Western als Dressur ritt, aber da musste er jetzt eben durch. Ich wusste ja, dass er es konnte. Meg durfte die wunderschöne Famiah reiten, die früher einmal einer guten Freundin von mir gehört hatte, während ich Donald auf Fada Fid setzte. Samuel bekam Rubina und Brian Hestia, also blieb für mich die hübsche Schimmelstute Zanyah übrig. Sie sah meiner geliebten Little Miss Sunshine wirklich sehr ähnlich und ich war gespannt, ob sie sich auch charakterlich ähnelten. Wir putzten die hübschen Damen und machten sie anschließend fertig fürs Training. Dann zockelten wir mit ihnen zum Reitplatz und begannen mit der Arbeit. Soweit ich das von Zanyah`s Rücken aus beurteilen konnte, arbeiteten alle fünf Stuten sehr gut mit und meine Leute kamen gut mit ihnen zurecht. Wir beendeten das Training mit einer kleinen Schrittrunde um den Hof, damit die Pferde abkühlten und entließen auch sie wieder auf die Koppel.
      Als nächstes stand der dritte und letzte Ausritt dieses Tages an. Ich teilte Donald das Quarter Horse Jade zu, Brian bekam die Criollostute Keep the Faith, Meg die Irish Tinker Dame Magical Touch, Samuel Caresse und ich selbst übernahm deren TochterGirlie, ebenfalls zwei hübsche Criollostuten.
      Wir machten die Tiere fertig und schwangen uns in die Westernsättel. Diesmal schlugen wir einen anderen Weg ein, der uns in den Wald führte. Diesmal waren wir sowieso mit einer ein wenig ruhigeren Fraktion unterwegs, sodass wir es bei einem gemütlichen Schrittausritt beließen. Immerhin hatten wir nun doch schon einen recht anstrengenden Tag hinter uns und waren ja noch nicht fertig für heute. Wieder auf dem Hof angekommen, sattelten wir die Stuten ab, versorgten sie und schnappten uns die nächsten fünf Pferde. Nun stand wieder Bodenarbeit auf dem Programm und ich teilte als erstes Brian den Hengst White Boy zu. Die beiden sollten in die Halle gehen, während wir anderen mit den Stuten auf dem Platz trainieren würden. Ich selbst übernahm das Hannoveranerfohlen Cassidy, Meg bekam Tiara Al-Bahri, Samuel Best look for my Weekend und Donald die Shettystute My Hope Nymeria. Brian ließ uns den Vortritt und kümmerte sich erst um White Boy, als wir den Putzplatz verlassen hatten. Ich wollte mit fremden Pferden kein Risiko eingehen, deshalb hatte ich diese Trennung vorgenommen. Wir anderen betraten mit den Stuten den Platz, machten ein wenig Führtraining, übten Seitengänge, richteten die Pferde rückwärts und übten zuletzt das Freilaufen. Nur Cassidy bekam natürlich den Schongang, da das Stutfohlen in ihrer Ausbildung selbstverständlich noch nicht so weit war, wie die anderen vier Stuten.
      Als wir später wieder mit Brian zusammentrafen, verteilte ich die letzten drei Pferde. Inzwischen war es auch Abend geworden, es wurde somit Zeit, die Pferde in den Stall zurückzuholen. „Okay, wir werden jetzt ein kleines Freispringen zum Abschluss veranstalten. Dazu nimmt Samuel bitte Shády, Brian bekommt Farasha und ich selbst nehme Barakah al Sanaa. Meg, Donald ihr kümmert euch bitte schon einmal darum, dass die Pferde in ihre Boxen kommen. Wenn ihr schnell genug seid, könntet ihr auch schon mit der Abendfütterung beginnen. Meg machte ein langes Gesicht, doch ich brauchte Leute, die sich mit dem Springtraining auskannten und Meg war nun einmal Rennreiterin. Mit Springen hatte sie wirklich überhaupt nichts am Hut. Wir holten die drei besagten Pferde von der Koppel, putzten sie und schützten ihre Beine mit Gamaschen und Streichkappen. Eine kleine Springgasse hatte ich in der Halle bereits aufgebaut, sodass wir die Pferde zuvor nur noch aufwärmen mussten. Ich war wirklich froh zu sehen, dass Barakah sich hier so gut eingelebt hatte. Die Stute ging mit gewohntem Ehrgeiz ans Springen heran und auch Shády und Farasha machten ihre Sache sehr gut. Letztere war die Mutter von meinem Araberhengst Wüstentänzer, daher kannte ich auch sie bereits. Wir ließen die drei Stuten ein paar Mal über verschiedene Höhen springen, dann führten wir sie trocken und brachten sie anschließend in ihre Boxen. Im Stall herrschte ein ganz schöner Tumult, da Meg und Donald tatsächlich bereits mit der Abendfütterung begonnen hatten.
      Als schließlich jedes Pferdchen seine Ration im Trog hatte, legte sich die uns gut bekannte, wohltuende Stille über den Stall, in der nur das zufriedene Kauen der Pferde zu hören war. Wir drehten eine letzte Runde durch den Stall und machten uns dann nach diesem langen Tag auf den Heimweg.
    • Quinzel
      Alte Berichte
      Zum Fuchsbau/Hara Artemi

      [​IMG]
      • Gegen den Wind

        Der Blick aus dem kleinen verstaubten Stallfenster verriet mir, dass es Mittag war. Die Sonne schien bereits jetzt schon sehr extrem. Hätte ich ein Thermometer gehabt, dann hätte mir dies bestimmt über 20 Grad angezeigt. Aber ich hatte keins. Wozu auch.
        Wenn es heute noch wärmer werden sollte, musste ich die Pferde von den Weiden holen. Auch wenn sie als Vollblüter Wärme gut aushalten konnten, war trotzdem der kühle Stall für sie um einiges angenehmer.
        Geschickt verfrachtete ich die letzten Pferdeäpfel aus der Box in eine Schubkarre, legte dann die Mistgabel hinein und machte mich auf den Weg zum Misthaufen. Die alte Eisenschubkarre verursachte ein lautes Scheppern auf dem trockenen Schotter und selbst wenn ich in der Nähe Nachbarn gehabt hätte, hätte es mich nicht interessiert, dass ich zur Mittagszeit solch laute Töne von mir gab. Aber das nächste Haus lag sowieso mehr als fünfhundert Meter weiter, sodass ich noch nie Probleme mit meinen Nachbarn gehabt hatte.
        Die Türken, die waren manchmal schon ein komisches Volk. Das Land war einzigartig, aber die Politik, die Wirtschaft und der Umgang mit Tieren einfach nur widerlich. Schon de Öfteren hatte ich verwunderte Blicke auf meinem Gestüt ruhen sehen. Blicke von Menschen, die Pferde nur angekettet in kleinen Boxen kannten, wo ihnen der eigenen Dreck bis an den Bauch ging. Pferde waren in den Augen vieler vor allem Mittel zum Zweck oder Sportgeräte, ich liebte diese Tiere. Ich liebte mein Leben, seitdem ich es mit ihnen verbringen konnte und das hätte ich mir früher nie vorstellen können.
        Nachdem ich mit einem kraftvollen Schwung die Karre auf dem immer höher werdenden Misthaufen ausgeleert hatte, brachte ich sie zurück ins Stallgebäude, blieb dann einen kurzen Moment überlegend stehen und entschied mich dann dafür, etwas Schönes zu tun. Ich liebte es, schöne Dinge zu tun und ich hatte mir vorgenommen, mindestens einmal am Tag etwas zu tun, bei was ich wirkliche Freude empfand. Das war zum Glück nicht allzu schwer, wenn man einen Hof voller Pferde besaß.
        An Bahars Box hing sein hübsches hellbraunes Halfter. Erst vor kurzem hatte ich meinem jüngsten Pferd eine komplett neue Ausrüstung gekauft und dieses braune Halfter, so schlicht es auch aussehen mochte, war die Spitze des Weihnachtsbaumes gewesen. Der dazu passende Strick komplettierte das Ganze noch.
        Bahar stand zusammen mit seinem älteren Freund und Weidegenossen recht hofnah, sodass ich nicht lange brauchte. Es tat mir für die Pferde Leid, dass ihnen das heiße Wetter des Sommers das ganze Gras genommen hatte und sie so nun seit einigen Monaten auf trockenem Sandboden stehen mussten. Aber nun mit dem anlaufenden Regenwetter kamen Tag für Tag neue kleine Grashalme dazu und ich freute mich für die Pferde, dass das Schlimmste für dieses Jahr überstanden war.
        Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen, als der junge Hengst mich aus dem Anhänger heraus angestarrt hatte. Seine großen blauen Augen hatten sich sehnlichst nach einem neuen Zuhause gesehnt und durch sie hindurch hatte ich bis in das Innerste des Pferdes schauen können. Seitdem Zeitpunkt waren wir beide unzertrennlich und auch wenn ich die anderen Pferde genauso in mein Herz geschlossen hatte, war Bahar der Freund, mit dem ich mein Leben verbringen wollte.
        Geschickt schlüpfte ich unter dem Zaun hindurch und kaum hatte ich mich aus der Hocke wieder aufgerichtet, stupste mich eine zarte gescheckte Nase an. Ich musste lächeln, drückte dem Hengst einen kleinen Kuss aufs Maul und wuschelte ihm dann durch seine dicke und gut gepflegte Mähne. Ich bemerkte eine Bewegung aus dem rechten Augenwinkel und keine Sekunde später, drängte auch Arsil seinen Kopf dazwischen. Neben Khadir war der Fuchs einer der wichtigsten Deckhengste des Gestüts und mit seiner gutmütigen Art hatte er bereits einigen bezaubernden Fohlen zum Leben verholfen. Heute wollte ich mich jedoch nur mit Bahar beschäftigen und so schickte ich mit einem deutlichen Zeichen den Hengst von mir. Fast wie ein trauriger Hund ließ er seine Ohren fallen und senkte den Kopf, bevor er sich gekonnt auf der Stelle umdrehte und sich im langsamen Schritt von uns entfernte.Es war erstaunlich, wie schnell die Pferde gelernt und verstanden hatten, dass niemand zu kurz kam, es jedoch bestimmte Regeln gab.
        Bahars Halfter war schnell angelegt und wieder einmal bewunderte ich das schöne Ding an so einem schönen Kopf. »Komm mein Süßer, lass uns einen Ausritt machen.« flüsterte ich ihm zu, bevor ich mit ihm an meiner Seite zurück zum Stall ging.

        Zwanzig Minuten später war der junge Hengst komplett ausgestattet. Seine gebisslose Trense und der nagelneue Westernsattel, beides natürlich im hübschem hellbraun, ließen Bahar unglaublich edel aussehen. Leider schindete ich diesen Eindruck bestimmt, denn meine dreckige Jeans und das nicht mehr ganz so helle Hemd, sowie meine verfilzten schwarzen Haare (na gut, so extrem sahen sie nun auch nicht wieder aus), hatte ich natürlich nicht ausgezogen.
        Bevor ich aufstieg, versuchte ich mit meiner Hand mein Pony etwas zu richten und meine Haarpracht zu einem geflochtenen Zopf zu verflechten, auch wenn ich um diese Zeit nur wenige Menschen auf der Straße treffen würde.
        Laut, genauso wie der Klang meiner vollen verrosteten Schubkarre, klangen Bahars Hufe auf dem sandigen und steinigen Schotter, als ich ihn die Einfahrt entlang in Richtung Wald ritt. Entspannt hatte der Araber seinen Kopf gesenkt und seine Ohren nach vorne gerichtet und auch ich genoss den frischen und salzigen Wind des Meeres in meinem Gesicht.
        Erst dieses Jahr war der Hengst eingeritten wurden und ich war erstaunt, wie selbstverständlich er mich auf seinem Rücken akzeptierte, ohne sich bis jetzt einmal dagegen gewehrt zu haben.
        Der Weg führte uns zwischen den Feldern entlang. Rechts lag ein großer Kanal und links konnte ich in der Ferne die kleine Stadt Sazköy erkennen. Ansonsten war keine Menschenseele zu sehen, genau wie ich es erwartet hatte. Als das Gelände hügeliger wurde, verschnellerte ich unser Tempo und ließ Bahar antraben. Immer noch wehte ein kleiner Luftzug, sodass die Wärme sogleich viel angenehmer wurde.
        Das Gelände war unglaublich und auch wenn ich in den letzten Monaten bereits jeden Quadratmeter erkundet hatte, war es immer noch eine Augenweide für mich, wenn ich von den grünen Hügeln hinab in das Tal schaute und dahinter das große dunkle Meer lag. Das schwarze Meer passte zu mir wie die Faust aufs Auge. Dunkel und tief, aber trotzdem weich und sanft.
        Erst nach mehr als einer Stunde, als ich bereits einen Sonnenbrand auf meinen Schultern vermutete, schlug ich einen Pfad zurück zum Gestüt ein. Auch Bahar witterte den Geruch seiner pferdigen Freunde und ließ schon von weitem ein Wiehern zu ihnen erschallen.
        Die erste Weide, welche wir passierten, war unsere kleine Stutenweide. Hier standen I‘ll never leave you, sowie Pounts Püppchen und Hestia. Alle drei Stuten reckten ihre Köpfe über den Zaun hinweg, als Bahar mit hoch erhobenem Schweif und aufgeblähten Nüstern an ihnen vorbei tänzelte. Ich ließ ihn gewähren, sollte er doch den Macho raushängen lassen. Ich wusste selbst, dass ich es insgeheim ziemlich cool fand, wenn ein Araber seine Schönheit so zeigte und selbst wenn ich es niemals zugegeben hätte, wäre Bahar ein Mensch, hätte ich mich sofort in ihn verliebt. Dieser Gedanke ließ mich, obwohl keine Menschenseele in der Nähe war, auf einen Schlag rot werden.
        Ich mochte es nicht, wenn ich über solche Dinge wie Liebe nachdachte, das machte mich verlegen und ich wollte nicht verlegen sein, denn ich war Artemis und eine Kämpferin zeigt keine Angst, keine Furcht und keinen Scham.

        Am Nachmittag, als die Sonne hoch über uns stand und auch keine Wolke mehr die größten Strahlen von der Erdoberfläche abhielt, holte ich auch die restlichen Pferde von den Weiden. Bahar und Arsil waren bereits in ihren Boxen und genossen dort die Kühle, welche ich auch den anderen Pferden geben wollte.
        Zanyah und Khadir, zwei der besten Zuchtpferde, folgten kurz darauf. Bei Tiramisu entschied ich mich dafür, ihn draußen stehen zu lassen. Seine Weide besaß als einzige einen großen Schatten spendenden Baum unter welchem der braune Hengst vor sich hin döste.
        Als letzte holte ich die sanfte Badriyah von einer Weide recht nah am Flussufer. Ich sah ihr an, dass sie schleunigst in die Box wollte, wo sie nicht von Mücken gepiesackt werden konnte.
        Erst als alle Pferde gründlich untersucht und versorgt worden waren, schmierte ich mir eine kleine Scheibe Brot und ließ mich, im Schatten des Vordachs, mit einem Buch in meiner Hängematte nieder. Der sanfte Wind blies mir durch die Haare und während ich so da lag, wurde mir wiedereinmal bewusst, wie zufrieden ich war und ich wusste, dass das in der heutigen Zeit ein seltenes Gefühl geworden war.
        8.752 Zeichen | Canyon
        8 Nov. 2016Melden
        Gefällt mir Zitieren
      • Canyon
        [​IMG]
        Mit dem Regen

        Heute Morgen wachte ich mit einem komischen Gedanken auf. Ich wusste nicht so genau, ob mich wirklich der Gedanke aus meinem Schlaf gerissen hatte, oder ob es doch nur ein lauter Vogelruf gewesen war, aber der Gedanke war und blieb auf irgendeine Weise beängstigend.
        Auch beim knappen und wenig nahrhaften Frühstück tauchte die kleine Idee immer wieder auf, sodass ich mich irgendwann dazu gezwungen sah, diesen mal genauer zu betrachten. Ich fragte mich tatsächlich, ob es nicht langsam sinnvoll wurde, mir Hilfe anzuschaffen. Ich fragte mich das, ich, die seit Jahren die pure Alleingängerin war und das war echt gruselig. Klar, bis jetzt bekam ich noch alles selbst gestemmt, aber wie lange würde meine Kraft reichen? Wie lange würde ich die Energie finden, jeden Morgen aufzustehen? Wie schnell könnte mein Leben eine unvorhergesehene Wendung nehmen und was würde dann mit all den Pferden werden?
        Bereits nach einer Minute wurde mir der Gedanke an den Gedanken zu viel und ich brach den Strom mit lauter Musik auf den Ohren ab. Für heute reichte es, mit dem Nachdenken über solche Unsinnigkeiten. Ich mochte das allein sein. Punkt.
        Nachdem es die letzten Tage unheimlich angenehmes Wetter gewesen war, leicht bedeckter Himmel mit einem frischen Wind vom Meer, hatte es diese Nacht extrem umgeschlagen. Bereits in der Nacht war das ganze Himmelsdach in einem Blitzregen explodiert und das ständige Grollen des Donners war bestimmt bis auf die andere Seite der Welt zu hören gewesen. Erst in den frühen Morgenstunden hatte sich der Kampf im Himmel gelegt, übrig geblieben war nur noch ein heftiger Regenguss, welcher auch jetzt noch nicht aufgehört hatte. In dem ich mir meine gelben Gummistiefel und meine Regenjacke überwarf, versuchte ich mich die paar Metern bis zum Stallgebäude durchzuschlagen. Mein Plan, nicht nass zu werden, funktionierte unheimlich gut. Scherz. Bereits nach zwei Metern tropfte mir das Wasser von den Haaren und meine Hosen verfärbte sich dunkelblau.
        Ich seufzte, als ich den Stall erreichte und endlich die Stalltür aufschieben konnte. Ich war ein großer Fan des Regens, gar keine Frage, aber jetzt im Herz konnte und wollte ich auf keinen Fall krank werden. Der Nachteil war auch, dass ich meine Pferde so nicht auf die Weiden bringen konnte und ich wusste, dass das die meisten nicht gerade toll fanden. Obwohl die Boxen für türkische Maßstäbe riesig waren, war es auch für die Pferde nichts schönes, den ganzen Tag stehen zu müssen.
        In aller Ruhe, heute würde ich wohl den ganzen Tag im Stall verbringen, begann ich damit, meine Pferde zu versorgen. Erst Heu nachlegen, dann die verschiedensten Futtermischungen und zum Schluss noch die Kontrolle des Wassers. Es war mittlerweile pure Routine für mich und normalerweise brauchte ich dazu auch nicht lange, aber heute nahm ich mir bei jedem meiner Pferde die Zeit, es kurz zu streicheln, ihnen etwas zu erzählen oder einfach nur die Nähe zu den Pferden zu genießen.
        Baraija und Tiara erwärmten mir mal wieder mein Herz, als ich sah, wie nah bei einander die beiden Stuten standen und obwohl eine Trennwand zwischen ihnen war, schienen sie die Wärme des anderen zu genießen. Schon des Öfteren hatte ich mich vorgenommen, die Box etwas umzubauen und nun, da ich sowieso nichts anderes tun konnte, nahm ich es in Angriff. Tiara und Baraija mussten deshalb natürlich in eine andere Box neben Barakah umsiedeln, welche allerdings nichts dagegen hatte, etwas Gesellschaft ihrer Freundinnen zu bekommen. Mit einem Akkubohrer bewaffnet, ich war erstaunt, dass ich den tatsächlich in meiner unordentlichen Werkstatt fand, machte ich mich an die Arbeit, um einige der oberen Holzlatten abzuschrauben. Fada Fid zwei Boxen weiter fand die Lautstärke gar nicht in Ordnung und gerade als ich die letzte Schraube gelöst hatte, trat sie mit aller Heftigkeit gegen die Boxenwände aus Holz. Ich musste schmunzeln, denn so zickig war die Süße sie selten, auch wenn ich sie gut verstehen konnte, nachdem sie bereits eine Nacht mit der Lautstärke des Himmels hatten schlafen müssen.
        Zufrieden betrachtete ich mein Werk und auch wenn ich wusste, dass es nicht gerade eine Meisterleistung gewesen war, würde ich damit Tiara und Baraija eine unheimliche Freude machen.
        Die beiden Stuten waren schnell wieder in ihren eigenen Boxen und gerade als ich die Tür von Baraija schließen wollte, fiel mein Blick auf das verstaubte Boxenschild. Es war noch gar nicht so lange her, als ich sie mir hatte anfertigen lassen, aber anscheinend schien der Stall reichlich viel Staub zu produzieren, sodass bereits die nächste Schicht die Schriftzüge verdeckte. Ich zog die Augenbrauen hoch, blickte einen Moment unschlüssig auf das Schild und entschied mich dann doch dafür, es mal wieder zu putzen.
        Besonders bei Loveletter und seinem Freund Asfari-Sharin war es fettig und staubig, dafür waren die Schilder der beiden Fohlen des Gestüts noch wie nagelneu. Die Hengste waren unheimlich hübsch und ich wusste, dass beide später ein wichtiger Bestandteil meiner Zucht werden würden. Dazu noch die Farben, mein Gott, die wurden jeden Tag aufs Neue schöner. Ich konnte es selbst noch nicht ganz fassen, dass sie mir gehörten. Arias besaß die seltene Farbe Bloody Bay und Antar ibn Dahr war ein bis jetzt noch dunkles Fohlen, welches später definitiv noch ausschimmeln würde.
        Ich fühlte mich unheimlich tatkräftig und das, obwohl es draußen immer noch regnete. Mit einem warmen Kaffee aus dem Büro im Stall, setzte ich mich, an einen Heuballen gelehnt, ins große Tor des Stalls und blickte hinaus in die Welt, in welcher hundert kleine Tropfen, Sekunde für Sekunde vom Himmel fielen und große Pfützen auf dem vertrockneten Boden bildeten. Die Erde schluckte das Wasser, als wäre sie kurz vorm verdursten gewesen und genau das war bestimmt der Fall. Es war selten, dass so spät im Jahr nur so wenig Regen vom Himmel kam, sodass wir diesen nun dringend gebraucht hatten.
        Hinter mir hörte ich ein lautes Wiehern. Bestimmt Arsil, denn kurz darauf folgte ein sanftes Schnauben und das konnte nur Lilli sein, welche gleich in der Box neben an stand.
        Mit einem liebevollen Lächeln auf den Lippen schloss ich die Augen und lauschte den Geräuschen der Natur. Fast schon wäre ich eingeschlafen, als mich ein kleines krächzendes Geräusch vor meinen Beinen wieder aufwachen ließ. Es war, was ich erst nach längerem hinschauen erkannte, unglaublicherweise ein kleines Katzenjunges. Wahrscheinlich erst vor wenigen Wochen geboren, schneeweiß und mit hellblauen Augen. Ich hätte nie gedacht, dass genau dieses kleine Tier, mein Leben um ein vielfaches verschönern würde.

        Eine Katze, noch nie in meinem Leben war ich für so ein kleines Tier zuständig gewesen, aber jetzt, wo es so unsäglich durchnässt, mit bittenden hellblauen Augen vor mir gestanden hatte, musste ich es einfach hoch nehmen und das Junge in meine Jacke wickeln. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich bezeichnete den aufkommenden Schwung der Gefühle, als Muttergefühle und das beeindruckte mich selbst wahrscheinlich mehr, als jeden anderen. Durch den Regen rannte ich zurück zum Haus, mit diesem winzigen Jungen in meinen Armen. Es war eiskalt und schon fast befürchtete ich, dass er es nicht schaffen würde. Das erste Mal in meinem Leben bedauerte ich es, dass ich es noch nie für nötig gehalten hatte, mir Internet anzuschaffen, denn jetzt hätte ich dringend einen guten Rat gebraucht.
        Mit aller Mühe versuchte ich die nächsten Stunden das Junge aufzupäppeln und war ein weiteres Mal stolz auf mich, als ich wenig später am Abend dem kleinen Kerl beim Erkunden meiner Wohnung beobachten konnte. Er war zum Glück gut genährt und nur der kalte Regen schien ihn so geschwächt zu haben. Hätte ich ein Auto gehabt, so wäre mein erster Weg der zum Tierarzt gewesen. So musste ich es allerdings auf Morgen verschieben.
        Syntrofos, griechisch für Gefährte, nannte ich ihn, so, als hätte ich schon heute gewusst, dass er mich eine ganz schön lange Zeit begleiten würde.
        7956 Zeichen | Canyon
        12 Nov. 2016Melden
        Gefällt mir Zitieren
      • Canyon
        [​IMG]
        Eine Begegnung der besonderen Art
        Der Junge, der meinem Auto die Reifen wechselte, war komisch. Immer wieder während seiner Arbeit blickte er zu mir hinüber und ich bereute schon die Entscheidung, mir keinen Leihwagen genommen zu haben, sondern einfach in der Werkstatt hatte warten wollen. Zugegeben, schlecht sah er nicht aus, aber diese Blicke brachten mich echt zum Schwitzen. Vom männlichen Geschlecht hatte ich mich schon immer fern gehalten.
        Klar, ich hatte vor Dreck stehende Stallschuhe, eine zerfetzte Jeans und ungekämmte Haare, aber der da am Boden sah mit seiner fettigen Arbeitshose und den schwarzen Hände auch nicht gerade sauber aus, als sollte das eigentlich nicht der Grund für sein Interesse sein.
        Es dauerte gefühlte Stunden bis die alten und abgefahrenen Reifen meines dreisig Jahre alten und ganz zufällig vor kurzem ersteigerten Chevrolet Trucks durch nagelneue ersetzt waren und ich rechnete jeden Augenblick damit, dass er sein Werkzeug fallen lies und mich irgendwo hin verschleppte. Bis er fertig war und sich mit seiner öligen Hand die Haare aus dem Gesicht strich, was eine dunkle Spur quer von einem Ohr zum anderen hinterließ, passierte nichts dergleichen, was mal wieder ein gutes Beispiel dafür war, dass ich einfach zu wenig unter Menschen war.
        Wie um sich von der schweren Arbeit zu erholen, stand er auf und lehnte sich erschöpft an mein blutrotes Gefährt, den einen Arm auf die Motorhaube gelegt.
        "Ein hübschen Wagen hast du hier." meinte er und klopfte mit der einen Hand nickend auf das Blech. Ich reagierte nicht darauf, wie auch, mein Mund war ausgetrocknet bis zum geht nicht mehr und ich wusste nicht so genau, ob das an dem Kerl da einige Meter vor mir lag oder an der genauso ekligen Luft in der Werkstatt, welche mich davon abhielt vernünftig atmen zu können.
        Aber anstatt mich nun nach keiner Antwort meiner Seits nach einem Date, dem Geld für die Reifen oder einem eventuellen Freund zu fragen, Achtung jetzt wird es äußerst unglaublich, spuckte sein Mund folgende Wörter aus: "Hast du am Wochenende Lust auf einen gemeinsamen Ausritt?" Mein bis dahin zugekniffener Mund fiel wahrscheinlich auf, als wäre er aus schwerem Stahl.
        "W-was?" fragte ich wenig elegant und blickte ihn verstörrt an.
        Er zuckte nur mit den Schultern und blieb immernoch ganz gelassen, würde ich übrigens auch gerne können.
        "Weiß nicht, du sahst einsam aus, ich bin einsam und da könnte man doch mal etwas zusammen machen, oder? Ein Ausritt war das naheliegendste, bei der uns gegebenen Situation."
        "Wo-woher weißt du denn, dass ich ein Pferd habe?" fragte ich immer noch leicht geschockt und ziemlich perplex. So als hätte er eine Brille auf, neigte er den Kopf nach unten und schaute dann mit einem leichten Grinsen zu mir hoch. Ich merkte, dass das bei meiner Kleidung und bestimmt auch meinem Geruch nicht gerade schwer zu erkennen war. So ein Mist, ich roch bestimmt meilenweit gegen den Wind, wie peinlich!
        "Nein wirklich! Ich fände es mega cool, wenn wir mal was zusammen machen. Ich bin übrigens-", kurzfristig besann er sich nochmal anders und zeigte mit einem Finger warnend auf mich. "Warte kurz, ja?" und dann huschte er, ohne eine Antwort zu erwarten, zu einem Waschbecken in der hinteren Ecke der Werkstatt, um sich den Dreck von den Händen zu schrubben.
        Witzig, so als hätte ich eine andere Möglichkeit als zu warten, denn immerhin hing mein Truck noch einige Zentimeter in der Luft.
        Ungeduldig trat ich von einem Fuß auf den anderen und wusste selbst nicht so recht, ob ich wollte, dass er schnell oder langsam wieder zurückkam. Schlussendlich dauerte es keine drei Minuten und der ansehnliche junge Mann kam mit sauberen Händen zu mir zurück. Bereits im Gehen kramte er auch einer Hosentasche einen abgerissenen Zettel und einen dreckigen Kuli, mit welchem einige Zahlen auf den Zettel pinselte. "Bittschön", meinte er, reichte mir den Zettel und blieb nur gefühlte 80 Zentimeter vor mir stehen. Ich hasste Jungs! Immer nahmen sie einem die Kraft zum Atmen und so ungerne wie ich es zugab, aber dieser Mechanikerboy, mit den langen lockigen Haaren und den olivgrünen Augen war echt mega heiß.
        Mein Aussehen war mir immer egal gewesen, aber nun strich ich mir nervös meine Haare glatt und tatsächlich war mein erster Gedanke, ob ich ihm gefiel. Aber logischerweise sollte ich das, denn welcher Junge sprach schon ein Mädchen an, was er nicht kannte und was er noch nicht mal als hübsch bezeichnete? Ja genau! Guter Gedanke Artemis! Ich nahm den Zettel nach längerem Zögern an.
        "Also nochmal. Ich bin Altair und es wäre mir eine große Ehre, wenn du mit mir am Wochenende einen Ausritt machen würdest."
        Altair. Ich mochte diesen Namen. Ich zuckte mit den Schultern und schaute kurz unschlüssig zu ihm hoch, bevor ich meinen Blick wieder auf den Zettel in meinen Händen richtete. Bevor ich ihm eine Antwort geben konnte, schallte eine tiefe Männerstimme aus einer der anliegenden Räume und nur wenig später kam ein älterer und sehr grimmig wirkender Mann durch eine Tür getrampelt.
        "Kara was soll das? Da drausen warten fünf weitere Wagen. Willst du deinen Job verlieren? Ja? Kein Problem! Denn wenn ich nochmal sehe, dass du während der Arbeitszeit dich mit anderen Dingen beschäftigst, dann fliegst du schneller hier raus als du denkst!" schrie er fast und zeigte wütend und mit schwabbelnden Fettbauch auf Altair vor mir, bevor er durch die Tür durch die er gekommen war, zurückwatschelte.
        Altair verdrehte genervt die Augen, drehte sich dann aber ohne noch etwas zu sagen um und ließ meinen Wagen mithilfe eines Hebels wieder zu Boden gleiten.
        Stumm bezahlte ich ihn, stieg in meinen Truck und ließ den Motor an. Ich war selbst überrascht von mir, aber bevor ich aufs Gas trat, kurbelte ich das Fenster nochmal nach unten. "Altair!" rief ich und Altair drehte sich nochmal zu mir um, "Ich melde mich bei dir."
        Ein glückliches Lächeln erschien auf seinem Gesicht und er nickte kurz. Dann gab ich Gas und verließ mit neuen Reifen die Werkstatt.
        5953 Zeichen | Canyon
        26 Nov. 2016Melden
        Gefällt mir Zitieren
      • Canyon
        [​IMG]
        Nacht und Sterne


        Steif war mein Blick auf den kleinen Fernseher vor mir gerichtet. Fast schon unbemerkt kraulte ich den kleinen weißen Kater zu meiner Rechten hinter den Ohren. Seit Tagen und Wochen wurden die Nachrichten von Tag zu Tag kurioser. Mein Land, das Land in welches ich gezogen war, es lief dem Untergang entgegen und so langsam schlich sich bei mir die Angst ein. Die Angst, dass der nächste Schritt den Krieg bedeuten würde. Ich hatte Angst um meine Pferde, all diese Pferde!
        Die Tür meiner Wohnung würde quietschend geöffnet und nur wenige Sekunden später ließ sich seufzend Altair neben mir nieder. "Na, schaust du schon wieder Nachrichten?" fragte er mich und machte es sich auf meiner Linken bequem.
        "Bleibt mir leider nicht viel anderes übrig, wenn ich nicht unerwartet von einer Bombe getroffen werden möchte. So weiß ich jedenfalls, wann unser Untergang bevorsteht."
        "Positiv wie immer, die Artemis, was?" meinte Altair neckisch. Ich antwortete nicht sofort.
        "Altair, das ist wirklich kein Spaß. Schau dir das mal an, wir sind in der Vergangenheit gelandet!"
        "Ne nicht ganz, wir haben Popcorn!" meinte er fröhlich und hielt mir eine Plastiktüte mit ziemlich ekligen und süßen Popcorn unter die Nase, welche er definitiv in dem Billigladen um die Ecke gekauft hatte. Altair grinste.
        "Na da sind wir aber weit zurückgerutscht, immerhin wurden Puffmaiskörner gefunden, welche etwa 4000 Jahre alt sind." Manchmal verstand ich selbst nicht, wie Altair es schaffte, mich in meinen schlechtesten Zeit so zum Lächeln zu bringen. Ein Lachen würde er heute nicht von mir zu hören bekommen, aber das Lächeln schenkte ich ihm gerne.
        Altair wechselte das Thema und schaute mich nun mit einem ernsten und nachdenklichen Blick an. "Wenn du das wirklich willst, dass würde ich mich auf die Suche nach einem Platz für unsere Tiere machen, der in einem sicheren Gebiet ist." Ich zog eine Augenbraue hoch.
        "Du machst dich auf die Suche." Zweifelnd blickte ich ihn an. Syntrofos schien sich aus unserer Unterhaltung ausgeschlossen zu fühlen und kletterte auf meinen Schoß, wo er sich laut schnurrend niederließ. Altair zuckte die Achseln. "Ja, ich denke, ich weiß schon, an wen ich mich wende."
        "Willst du mir es vielleicht auch verraten?"
        "Nö, es soll eine Überraschung für Syntrofos werden." Ohne mit der Wimper zu zucken blickte er mich weiter an. "Kommst du jetzt? Ich habe gedacht, du willst deinen neuen Pferden vielleicht eine Box vorbereiten." Mit diesen Worten stand er auf und verließ pfeifend und mit den Hüften schwingend die kleine Wohnung. Wieder erschien ein Lächeln auf meinen Lippen, merkte jedoch gleich den prüfenden Blick des Katers auf mir ruhen. "Schau mich nicht so an! Da läuft nichts zwischen uns!" Syntrofos zog die Läfzen nach oben und schenkte mir ein gruselig aussehendes, aber klar erkennbares Grinsen. "Wir sind nur Freunde!" Energisch verteidigte ich mich. "Er hilft mir bei der Stallarbeit, nur deswegen ist er hier und jetzt runter mit dir! Ausnahmsweise hat Altair nämlich Recht, die Boxen stehen an." Ich schaltete den kleinen Fernseher aus, zog meine grüne Jacke über und verließ dann, gefolgt von meinem weißen Schatten, das kleine Haus.

        Altair hatte bereits in dem kleinen Stalltrakt begonnen die drei restlichen noch leeren Boxen von Spinnenweben und altem Heu zu befreien. In der einen hatte wir über längere Zeit das Kraftfutter gehortet, welches nun allerdings etwas weiter in der neuen Futterstube zu finden war. Schweigend nahm ich mir eine weitere Mistgabel und half ihm dabei. Die Stallarbeit war für uns beide mittlerweile Routine geworden und wir hatten uns still auf eine Teilung des Stalls geeinigt. Seit dem Altair bei mir eingezogen war, seine alte Wohnung war ihm kurzfristig gekündigt worden, half er mir ihm Gegenzug die Pferde zu versorgen und kümmerte sich um die technischen Dinge auf dem kleinen Gestüt.
        Gegen drei am Nachmittag setzte dann ein strömender Regen ein und die dunkle Wand aus dem Westen rückte immer näher. In eine warme Decke eingehüllt saß ich auf einem hölzernen Stuhl am offenen Stalltor und wartete auf die Ankunft der drei neuen Pferde. In letzter Zeit hatte es einige gegeben, die ihre Pferde für nicht allzu viel Geld verkaufen wollten und auch wenn ich innerlich lange mit mir gekämpft hatte, hatte ich mich für drei dieser Pferde entschieden. Shady war schon länger gekauft, Cardiacs Kaufvertrag erst vor wenigen Tagen unterschrieben wurden und kleine Abqa Hasna war eine Rettungsaktion gewesen. Ich hatte natürlich nicht nein sagen können, als mich der Tierschutz darum gebeten hatte, sie aufzunehmen.
        "Artemis, ein Fahrer hat angerufen." Altair gesellte sich zu mir und hockte sich neben mich. Erschrocken drehte ich mich zu ihm um. "Alles gut Süße!" Altair hob beide Hände in die Luft, während ich ihn immer noch angstvoll anblickte. "Die Ankunft verzögert sich nur, sie stehen im Stau." Erleichtert atmete ich aus, zog die heruntergerutschte Decke wieder auf meine Schultern und blickte weiter hinaus in den Regen. "Ich habe gerade Arias und Antar von der weide geholt, die beiden sind völlig durchgefroren. Hilfst du mir, die Beiden mit Handtüchern trocken zu rubbeln?"
        Ich war dankbar für die Aufgabe und folgte Altair zu der größeren Box der beiden Jährlinge, welche sich vom ersten Moment an vertragen hatten.
        "Ich nehme Antar." Bestimmend zog ich den kleinen Kerl zu mir, welcher au dünnen Beinen zitternd vor mir stand. Für einen Araber hatte er recht langes Winterfell, welches durch den Regen jetzt schwer an seinem Körper klebte. Stumm versuchte ich mit dem etwas zu kleinen Handtuch den kleinen Kerl trocken zu kriegen und nach etlichen Schrubben, stand ein völlig verwirrter und zerzauster Hengst vor mir. Auch Arias sah nicht besser aus, dafür waren beide jetzt verhältnismäßig trockener als vorher.
        Da der Regen immer noch noch nicht aufgehört hatte und weit und breit auch kein Pferdeanhänger mit den drei neuen Pferden zu sehen war, entschied ich mich dazu, auch die anderen Pferde nach Hause zu holen. Nur zwei der Hengste, Arsil und Khadir, welche weiter im Innenland geschützt von Bäumen standen, würden den Regen wohl ohne mein Zutun überleben. Während ich Asfari-Sharin und Loveletter von ihrem Paddock holte, nahm sich Altair Bahar und Tiramisu an, welche zur Zeit noch einzeln auf einer Weide in der Nähe des Strandes standen.
        Nach den Hengsten kamen die Stuten. Die Angelegenheit war weniger einfach, da alle auf einer Weide standen. An sich war das ja kein Problem, aber Belaja wollte dort nicht ohne Fada Fid stehen. Fada verlässt die Wiese jedoch nicht ohne Barakah und Barakah wiehert dann Tiara hinterher. Mittlerweile hatte ich wegen dieses Problems jedoch einen Plan aufgestellt, welcher so aussah: Als erstes gehen Belaja und Fada, zusammen mit Barakah und Tiara. Baraija und Bardiyah kommen danach, gefolgt von Püppchen und Lilli. Hestia war eine unserer ältesten Stuten und ich befolgte ihren Wunsch, immer als letzte auf der Weide bleiben zu dürfen.

        Es war ein Wunder, als es wenig später den letzten Regentropfen regnete und nur kurze Zeit später ein großer LKW mit drei Stuten im Gepäck die uneben Einfahrt entlang auf das Gestüt fuhr. Beide Männer waren recht nett und erledigten mit mir im Voraus den Papierkram, währenddessen sich Altair damit beschäftigte, alle drei Pferde aus dem Hänger auszuladen. Ich hatte mit Erstaunen festgestellt, dass Abby ein Kind von meiner geliebten Hestia war und war mir sicher, dass aus ihr eine wahre Pracht werden würde. Shady hatte bereits jetzt mein Herz im Sturm erobert, während Cardiac ziemlich eigenwillig war. Beide waren jedoch hervorragende Zuchtstuten und vielleicht würde es nicht mehr lange dauern, bis auch sie mir Süße Nachkommen schenken werden.
        Nachdem die drei Stuten ausgeladen waren und noch etwas perplex auf dem Hof standen, verabschiedete ich mich von den Pferdebringern und führte die drei zusammen mit Altair zu den neuen Boxen am Ende des Stalls. Es dauerte nicht lange und sie kauten glücklich an dem frischen Heu. Ich freute mich auf die Arbeit mit ihnen, entschied mich jedoch dazu, heute nichts mehr zu tun, außer gegebenenfalls etwas leckeres zu Essen und einen Film zu schauen, der lenkte immer gut von wichtigeren Themen ab. Altair sah ich bis zum Abendbrot nicht wieder und erst als der leckere Geruch von Brokkoliauflauf durchs Haus wabbelte.
        "Wo warst du denn so lange?" Frage ich erstaunt, als sich Altair von hinten näherte und sich dann auf der Arbeitsplatte neben mir aufstützte.
        "Ich sagte dir doch, dass ich unser kleines Problem klären wollte."
        "Und?"
        "Was und?"
        "Na hast du es geklärt?!"
        "Wenn du das sagst, dann klingt das so, als würde das Licht meines Autos nicht mehr gehen."
        "Das Licht deines Autos geht auch nicht mehr,"
        "Stimmt, da hast du nun auch wieder Recht."
        "Also? Was ist nun?"
        "Ich habe hunger."
        "Du Blödmann, du bekommst nichts, bevor ich nichts genaueres weiß!"
        "Jaja schon gut, du musst nicht immer gleich so brutal werden. Ich habe mit Nico gesprochen-" Endlich gab sich Altair geschlagen. Ich seufzte.
        "Mit dem weiteren Blödmann aus Norwegen? Woher kennst du den eigentlich?!?" Bestürzt schaute ich ihn an. Darauf hätte ich ja selbst kommen können, dass er gleich zu diesem "du Martin" rannte, immerhin hatte der ja jede Menge Geld und ich wusste, dass Altair sich gerne vom Geld locken ließ.
        "Ja genau der und Nico ist gar nicht so schlimm wie alle denken. Außerdem hatte ich dir schonmal erzählt, dass ich den im Urlaub vor ein paar Jahren kennengelernt hatte. Ich fand ihn nett und außerdem, was ja für uns der entscheidende Punkt ist, hat er uns seine Hilfe angeboten. Wir können unsere Pferde zu ihm nach Norwegen bringen und das ist immerhin eines der sichersten Länder dieser Welt."
        "Wie hieß das Gestüt? Irgendwas mit "T" oder so, ne?" Ich runzelte die Stirn, während ich aus dem warmen Ofen den lecker riechenden Auflauf holte und diesen eilig, weil ziemlich warm, auf dem Küchentisch abstellte.
        "Tyrifjord Ranch, genau. Unsere Pferde und auch wir wären sicher und mal ehrlich, juckt es dich nicht ein bisschen die Welt kennenzulernen?"
        Ich zuckte mit den Schultern. "Doch schon, ein bisschen."
        "Siehst du, dann steht dem ja nichts mehr im Weg."
        "Aber mein Gestüt-!"
        Altair kam auch mich zu und einen Moment hatte ich Angst, dass er mich küssen würde. Sein Blick lag weich auf meinem Gesicht und ließ mich automatisch einen Schritt nach hinten weichen. Altair legte jedoch nur seine Arme um meine Hüften und zog mich an sich. "Artemis, komm mit mir in den Norden. Öffne die Augen und sehe diese tolle Welt vor dir, nicht immer nur all das Negative."
        Lange Zeit sage ich nichts, ein Markenzeichen von mir, sondern genieße nur den warmen Körper meines Freundes. "Ok, ich komme mit."
        10.704 Zeichen | Canyon
        10 Feb. 2017Melden
        Gefällt mir Zitieren
      • Canyon
        [​IMG]
        Helle Schatten
        Besorgt strich ich Hestia über die helle Stirn. Entspannt schloss sie die Augen und gab sich meinen Bewegungen hin. "Alles wird gut", flüsterte ich der Stute zu und lehnte vorsichtig meinen Kopf an den ihren. Erschrocken schreckte ich auf, als quietschend die Stalltür aufgeschoben wurde. Es war Addison. Ich war ihm dankbar, dass er sich um Hestia kümmerte, wir hatten nicht das Geld, uns von Außerhalb jemanden mehrmals die Woche auf den Hof zu bestellen. "Hey", sagte Addison und stellte seinen Koffer neben Hestias Box ab. "Hey", sagte auch ich und schob dann den Riegel zur Seite, um Addi in die Box zu lassen. "Ist dir eine Verschlechterung in den letzten Tagen aufgefallen?" Fragt er mich und betritt ihre Box. Ich schüttle den Kopf und erkläre ihm, während er Hestias Augen beleuchtete, wie sie sich in den letzten Tagen verhalten hatte. "Das Auge wird leider nicht mehr zu retten sein", erklärt mir Addi und nimmt mir damit meine restliche Hoffnung. Ich mochte diese Stute sehr und es tat mir Leid für sie, dass sie in der Mitte ihres Lebens ihr Augenlicht verlieren sollte. "Kann man denn gar nichts dagegen tun?" Fragte ich flehentlich. "Natürlich gibt es einige Medikamente dagegen, aber was ich dir raten würde, ist, dass ihr einfach versucht sie so gut wie möglich darauf vorzubereiten und ihr die Sicherheit gebt. Vielleicht holt ihr euch eine andere Stute dazu und gewöhnt Hestia daran, dass das ihre Leitstute ist." Versuchte Addi mich aufzumuntern. Er kam aus der Box und klopfte mir leicht auf die Schulter. "Ansonsten kann ich euch nur raten, so viel Stress und Unruhe wie nur möglich zu vermeiden und der Stute auf ihrem weiteren Weg Beistand zu leisten." Ich nickte. "Danke, wir werden natürlich alles versuchen. Es wird nur immer schwerer für sie in der Herde, vor allem da sie die Leitstute ist." "Ihr schafft das schon!" Sagte Addi aufmunternd und lächelte mich kurz an. "Ich habe gestern Abend Augentropfen für sie bestellt und ich hoffe, dass die nicht lange auf sich warten lassen werden." Dankbar lächelte ich. Es tat wirklich gut, einen Profi an der Seite zu haben, der uns dadurch führen würde. Addi verabschiedete sich von mir und ich blieb alleine zurück. Artemis war mit Bahar unterwegs, mehrere Tage wollte sie eine Trainingseinheit in den Alpen mit ihm machen. Sie hatte lange darauf gespart und ich freute mich für sie, dass sie es endlich geschafft hatte. Erst gestern hatte sie einige Bilder geschickt, von sich und natürlich von Bahar, wie er die steinige Landschaft erklomm. Als nächstes fütterte ich die Pferde. Ich liebte unseren neuen Stall. Vor allem den nordischen Charme und die warme Atmosphäre hatte mich beim ersten Betreten innehalten lassen. Er bot genügend Luft zum Atmen, geräumige Boxen mit so wenig Wand und Gitter wie nur möglich und einem guten Platz für Sättel und restliches Zubehör. Jedes Pferd hatte, wie vom Artemis gewünscht, sein eigenes Paddock und bekam täglich Auslauf. Allerdings machte mir die Arbeit zu schaffen. Oft fand ich zu wenig Zeit für mich oder Artemis und auch wenn Vuyo und Eyvind mehrmals die Woche halfen, so war es doch ein endloser Kreislauf. Ich hatte versucht mit Artemis darüber zu reden, jedoch war es ihr schwer gefallen, auch meine Sicht der Dinge zu verstehen. Sie liebte ihre Pferde über alles und manchmal kam es mir so vor, als würde diese Liebe auch die Liebe zwischen uns übersteigen. Es war nicht so, dass ich die Pferde aufgeben wollte. Ich wollte nur nach neuen Möglichkeit suchen, um auch die andern Dinge im Leben ausüben zu können. Und es gab neue Möglichkeiten, von Reitbeteiligungen bis zu Stallburschen. Es war noch früh am Morgen, die Pferde mussten gefüttert und dann auf die Weide geburracht werden. Eyvind hatte versprochen dann vorbeizukommen und mir zu helfen. Das beruhigte mich etwas. Ich begann bei den Hengsten. Bahars Box ganz vorne war leer und auch die Boxen der Jungpferde Antar ibn Dahr und Arias waren leer, da die beiden auf der Jungpferdeweide mit dem jungen Hengst von Nico standen. Tiramisu stürze sich verzweifelt auf den Hafer, als hätte er die letzten Stunden vor Hunger gequält in der Box stehen müssen. Khadir, Loveletter und Arsil nehmen den Hafer etwas entspannter entgegen, Asfari Sharin ignoriert den gefüllten Trog vollkommen. Nachdem auch die Stuten sind, kommt Eyvind püntklich wie immer zu mir in den Stall. Eyvind ist die gute Seele der Insel und jeder weiß, dass auf ihn immer Verlass ist. Er lebt stets ohne Vorurteile und es gibt niemanden, der sich nicht mit ihm versteht. Umso trauriger ist es, dass Eyvinds Glück in Sachen Liebe schon immer sehr bescheiden war und er seit vielen Jahren alleine lebt. "Du musst etwas raus, unter die Leute kommen, Mädchen kennenlernen!" Hatte ich schon oft zu ihm gesagt, doch er hatte nur den Kopf geschüttelt und mich angelächelt. "Ich bin doch glücklich, so wie es ist." War seine Antwort gewesen. Zusammen brachten wir die Pferde hinaus auf die Weiden. Die Stuten standen zusammen auf dem weitläufigen Gelände und mittlerweile kannten sie den Weg. Jeder von uns nahm immer drei der Stuten. Ich begann auf der einen Seite des Stalls, Eyvind auf der anderen. Cardiac, Abqa Hasna und Shady waren die ersten Kandidaten von mir, während sich Eyvind Hollybrooks's Barakah al Sanaa, Badriyah und Baraija genommen hatte. "Nimmst du nachher selber Hestia?" Rief er mir zu und zeigte mit vollen Händen auf die Stute. Ich nickte deutlich. Als nächstes nahm Eyvind I'll never leave you, Zanyah und Fada Fid, während ich für mich nur Hestia und Tiara Al-Bahri wählte. Addison hatte Recht, Hestia brauchte einen pferdigen Helfer an ihrer Seite und vielleicht war die junge Tiara dafür genau richtig. Eyvind brachte schnell noch Belaja und Pounts Püppchen auf die Weide und dann waren wir mit den Stuten fertig. Aber auch die vier Hengste waren schnell auf ihren Weiden. Schon lange teilten sich Tiramisu und Khadir eine Grünfläche und Asfari und Arsil, normalerweise stand bei den Beiden noch Bahar. Nach getaner Arbeit dankte ich Eyvind für seine Hilfe, wir verabredeten uns jedoch für den Nachmittag wieder zum gemeinschaftlichen Boxenausmisten. Ich war müde, die Arbeit zerrte an meinen Kräften und schon lange habe ich mich nicht mehr wirklich erholt gefühlt. Vielleicht war es ein Fehler gewesen, unsere Wohnung genau über den Stall zu bauen. Umso öfter und länger hielten wir uns deswegen dort auf. Allerdings war es nun auch um einiges leichter, für eine kleine Mittagspause mich einfach aufs Sofa zu legen und für einen Moment die Augen zu schließen. Tröge zog ich meinen Laptop zu mir heran und öffnete Safari. Ich brauchte Hilfe im Stall und vielleicht wurde ich ja im Internet fündig. Es gab genügend Reitbeteiligungen in unserer Nähe und ich markierte einige in den Favoriten, um Artemis bei ihrer baldigen Ankunft vielleicht doch von etwas Zuwachs im Stall überzeugen konnte. Müde schloss ich die Augen und verlor mich im Schatten des Tages.
        6932 Zeichen | Canyon
    • Quinzel
      Alte Berichte
      Zum Fuchsbau/Hara Artemi

      [​IMG]

      Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .

      Zuerst würden die Hengste rauskommen

      Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.

      Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.

      Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürzte und die anderen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vor allem Casanova war der Meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann, aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu den Fohlen auf den Paddock.



      Jetzt folgten die Stuten hier entschied ich mich alle zusammen rauszustellen

      Die Ganze Araber Schar Rubina Zanyah Shady, Cardiac – Gh´s Schenk mir dein Herz , Baraija Badryiah machten den Anfang und Bockten wild rum dann folgten Krity Killings La Petite und etwas gemütlicher da hoch tragend Meike. Valhalla folgte Cassidy etwas zögerlich aber sie ging mit was schon viel wert war.

      Baltic Wave führte die jungestuten Jora Jejota und zw´s Moschi an die Kaltblut stute stach deutlich aus der Masse raus und wurde langsnam aber sicher zu einen imposanten Stute may war so stolz auf sie.

      Meine Entscheidung kostet mich stunden zum Einfangen aber es war ein schöner Tag und wir hatten keine all so große eile weil auch hier mehr gespielt wurde als gefressen. Nach dem Ruhe eingekehrt war es auch schon für das Abend Müsli Zeit und alle standen schmatzend und zu Frieden in den Boxen – das war jetzt die Aufgabe für die nächsten Tage und immer etwas länger bis sie ab Juni auf die Sommer weiden könnten.

      In der Nächsten Woche sollten auch die ersten Feriengäste kommen somit war das super das wir jetzt schon an weiden konnten.
      [​IMG]
      Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.


      Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.


      Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .


      Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.


      Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .


      Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.

      Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.
    • Zion
      Kurztripp auf das Al Sahra Anwesen


      “Wie du fliegst in die vereinigten arabischen Emirate?”, fragte Val verwundert. Ich nickte nur kurz und schmiss meine letzten in die Tasche, da ich wie immer spät dran war. “Eine Freundin Fay Temiz ist momentan sehr beschäftigt und schafft es nicht sich um ihre Pferde zu kümmern. Aus diesem Grund fliege ich nun kurzer Hand hin und helfe dort aus.”, antwortete ich schließlich. Willow und Finley blieben auf dem Hof und würden von den anderen versorgt werden.

      Zu allem Glück sprang mein Auto nicht an und es heulte nur kurz auf, als ich die Kupplung losließ. Nach unzähligen Versuche klappte es endlich und ich begab mich zum Flughafen.Erstaunlicherweise verlief die gewohnte Flughafenkontrolle recht schnell und ich konnte meine verlorene zeit wieder aufholen.


      Schon als ich das Flugzeug verließ war es warm und nichts verglichen mit unserem möchtegern Frühling. Mit einem Taxi machte ich mich auf das Al Sahra Stud. Das Anwesen machte einen sehr eleganten und neuen Eindruck, welcher mich kurz schlucken ließ. Es war eine moderne Anlage mit wunderschönen Pferden und gutenArbeitsmöglichkeiten.

      Nachdem ich meine Sachen verstaut hatte, fand ich einen Zettel mit allen Anweisungen und Bitten, den mir Fay hinterlassen hatte. Fay war eine der Distanzreiterinnen des Anwesen und hatte eine gewissen Führungsrolle, weshalb sie mich über alles informierte.

      da ich es nicht schaffen würde alle Pferde zu bewegen, sollte ich sie lediglich versorgen und fing bei den Hengsten an. Bahar ein äußerst hübscher Tobiano Hengst schaute mich mit sanftmütigen Augen an und war sichtbar dankbar über eine kleine Streicheleinheit und das Futter. Auch Bahars Vater Bintu Al-Bahri war in Besitz des Al Sahra Stud. Fay hatte mir mitgeteilt, dass er im Stall nicht wirklich angenehm war, also entschied ich mich ihm einfach sein Futter zu geben und ihn dann in Ruhe zu lassen. Der letzte Hengst des Stalles Emperor stach mir sofort ins Auge, denn er war ein Sooty Palomino mit Splash und passte somit perfekt in mein Schema. Auch er war sichtbar dankbar über das Futter und die Aufmerksamkeit.

      Auf dem weiteren Weg versorgte ich BC‘ Morning Glory, ein hübscher Junghengst, der mir auf süße Art und Weise seine Neugier entgegen brachte.

      Zu guter Letzt beschäftigte ich mit den Stuten des Anwesen. Badriyah, Shady und Zanyah versorgte ich als erstes, erstaunlich waren ihren unterschiedlichen Schimmelfärbungen. Avinaya und Tiara al-Bahri waren als nächstes an der Reihe und bedankten sich mit einem genüsslichen Grummeln. Mahamadou stach mir direkt ins Auge, denn ihre Färbung war äußerstaußergewöhnlich und so verweilte ich einen kurzen Augenblick, bis die Stute mir die Futterkelle aus der Hand zog und lachte. Die letzte Stute kam mir bekannt vor, denn Daw‘alsham war eine Art Weihnachtsgeschenk an das Anwesen und nachdem auch sie versorgt worden war gönnte ich mir eine Pause und trat am nächsten Tag die Rückreise an.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    3. AS - Stuten
    Hochgeladen von:
    Quinzel
    Datum:
    9 Jan. 2019
    Klicks:
    98
    Kommentare:
    5
    • WIRD ÜBERARBEITET
    • → Badriyah ←
      (Riya)

      Abstammung
      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      Von Khamar al Sanaa
      Von unbekannt Aus der unbekannt

      Aus der Love is Wicked
      Von unbekannt Aus der unbekannt

      Exterieur
      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      Stute
      *2010

      (7 Jahre)
      Rasse: Arabisches Vollblut
      Stockmaß: 154cm
      Deckhaar: Apfelschimmel
      Abzeichen: x

      Interieur / Beschreibung
      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      Charaktereigenschaften:
      Ausgeglichen ●●●●● Unausgeglichen
      Aufmerksam ●●●●● Unaufmerksam
      Intelligent ●●●●● Unintelligent
      Sozial ●●●●● Unsozial
      Begabt ●●●●● Unbegabt
      Ruhig ●●●●● Nervös
      Loyal ●●●●● Untreu
      Gutmütig ●●●●● Boshaft
      Nervenstark ●●●●● Scheu
      Temperamentvoll ●●●●● Faul

      sanft | lieb | unruhig
      Badriyah ist einen sanfte und liebe Stute, doch steht sie dauernd unter Strom, will sich viel bewegen und Stehen ist so gar nicht ihrs - selbst die Ohren oder der Schweif bewegt sich dann.
      Unter dem Sattel ist sie eine starke Vorwärtsgängerin und muss eher gebremst werden, sonst ist sie lernwillig und ausgeglichen kann auch mal langsam gehen wenn es von ihr verlangt wird.

      Besitzer: Canyon (Artemis)
      VKR/Ersteller: sweetvelvetrose
      im Besitz seit: 7. November 2016
      Kaufpreis: 500 Joellen

      Qualifizierungen & Erfolge
      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      ● Schleifenaufstieg ● Trainingsaufstieg ● Potential

      Dressur E A L M S S* S**

      Western E A L M S S*

      Springen E A L M S

      Military E A L

      Galopprennen E A L M S S* S**

      Distanz E A L M S S* S** S***

      Fahren E A L

      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
      [ZBW 385] Valentinstagstimmung | 257. Westernturnier | 60. Synchronspringen | 270. Galopprennen | 262. Westernturnier | 263. Westernturnier | 271. Galopprennen | 190. Distanzturnier

      Inoffiziell
      -

      Zuchtverband
      -

      Ausbildung und Zuchtdaten
      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      Fohlen ABC | Eingeritten | Eingefahren

      Distanz- & Westernpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
      Einreiten | Einfahren | Geländetraining | Gelassenheitstraining | Stangenarbeit

      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      [​IMG]
      [SK 426] Warm- und Vollblüter

      Gencode: Ee Aa Gg
      Zur Zucht zugelassen: ja
      Eingetragene Zucht: Hara Artemis

      Nachkommen
      Blue Spirit - *2013 (von Duke of Darkness)

      Gesundheitszustand
      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
      gechippt [] zuletzt kontrolliert []

      Gesamteindruck:
      Aktue Krankheit/en:
      Chronische Krankheit/en:
      Erbkrankheit/en:

      Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
      Ausgeschnitten/Korrigiert:
      Hufbeschaffenheit:
      Hufkrankheit/en:

      Beschlag vorne:
      Beschlag hinten:

      Zubehör
      ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
      PNG | Puzzle PNG | JPG
    Zum Fuchsbau
    Hochgeladen von:
    sweetvelvetrose
    Datum:
    27 März 2018
    Aufrufe:
    144
    Kommentare:
    5

    Weitere Medien
    Medium Teilen
    Seite Teilen:
    Bild Teilen:
    BB Code Teilen:
    BB [IMG] (Mit Vorschaubild) Code Teilen:
    BB [Galerie] Code Teilen: