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Elsaria

Bad Medicine /geköhrt

geköhrt

Bad Medicine /geköhrt
Elsaria, 27 Okt. 2017
Dir, Rinnaja, adoptedfox und 6 anderen gefällt das.
    • Elsaria
      Vorstory von Sadasha Pflegebericht: Kontakte knüpfen - Aus der Sicht von Hunter Crowley
      „Kerry hat sich heute und morgen krank gemeldet.“ meldete Mrs Clayton, als ich am nächsten Morgen zusammen mit Pitch im Halbschlaf die Treppe runterlief um mir den ersten Kaffee zu holen. „Was hat sie denn?“ fragte ich teilnahmslos, da ich noch nicht ganz begriffen hatte wer und was vor sich ging. „Hat sie nicht gesagt.“ Ich ließ ein Brummen vernehmen und nahm meine Tasse aus der Spülmaschine, trocknete sie kurz ab und nahm mir etwas frisch aufgebrühten Kaffee. „Soll ich hier bleiben?“ fragte ich den nächstbesten Mitarbeiter, der rein kam. Beth schüttelte eifrig den Kopf. „Fahr ruhig, wir kommen klar.“ sagte sie fröhlich und nahm sich ebenfalls eine Tasse Kaffee. Da meine nun leer war bedankte ich mich und schnappte mir Unterlagen, Leine, Jacke und Schlüssel, zog meine Schuhe an und ging mit Pitch raus. Regen. Immer noch regnete es und stürmisch war es noch dazu. Pitch, der mittlerweile kniehoch gewachsen war zog die Rute ein. Das war absolut nicht unser Wetter und die paar Meter bis zum Auto reichten aus um uns beide zu durchnässen. Der Weg führte uns heute zu einer Show für regionale Pferdezuchten. Zwar stellte ich selber nicht aus, aber es war immer gut zu wissen, mit wem man Kontakte schließen konnte.

      Auf der Show gab es viele Züchter der typisch britischen Rassen. Darunter auch einige Clydesdale und Shire Horse Züchter und ich glaubte sogar zwei Drum Horse Hengste zu sehen. Shire und Clydesdale Züchter verpönten Drum Horses meistens, da sie noch nicht lange als eigenständige Rasse galten. Ich für meinen Teil fand sowohl die einen, als auch die anderen interessant. Allerdings gefielen mir die heute anwesenden Drum Horses nicht so gut. Sie war zu schlaksig und zudem hatten sie beide eine Tovero Scheckung, was ich mit allen Mitteln zu vermeiden suchte. Sehr schön waren jedoch einige Shires. Kräftig gebaut mit ordentlich Halsung und Fesselbehang. Vor einem Exemplar blieb ich stehen. Ein Brauner ohne Blesse, mit vier symmetrisch weißen Beinen. Ein bisschen Weiß hatte er an der Stirn. Das Langhaar war zu shiretypisch verflochten und ließ die eigentliche Länge nur erahnen. Eigentlich war an diesem Pferd nicht viel Besonderes. Den Braunton hatten 90% aller braunen Shires und auch das nur sehr kleine Kopfabzeichen war nicht allzu selten. Es war seine Ausstrahlung die mir gefiel. Acht Jahre alt, gefahren und geritten, mit überschaubarer Showkarriere. Wie ich so das Informationsblatt durchlas sah ich aus dem Augenwinkel, wie sich ein Mann näherte. Neugierig wie Pitch war zog er leicht in dessen Richtung. Als der Mann neben mir stehenblieb und mich freundlich anlächelte wandte ich mich zu ihm. „Sie sehen aus, als hätten sie Ahnung?“ begann der schmale Mann etwas unsicher und sah kurz zu Pitch, den ich daraufhin zu mir zog. „Ich bin Züchter. Hunter Crowley.“ stellte ich mich vor und lächelte den Mann aufmunternd an. „Was für Pferde züchten sie, Sir?“ fragte er übertrieben höflich. „Hauptsächlich Englische Vollblüter.“ Und sie Mr …?“ Ich hatte den Herrn kalt erwischt. Eilig stellte er sich als Jayden Buck vor. „Ich baue mir gerade eine Shire Zucht auf.“ erklärte er und zeigte mir stolz seinen Deckhengst Clairkson. Er sah dem Hengst hier vor uns sogar ein wenig ähnlich, war aber wesentlich dunkler in der Farbe und hatte unregelmäßigere Beinabzeichen. Wir unterhielten uns eine Weile über die Pferdezucht, worauf man zu achten hatte und was bei den Shires als Zuchtziel galt. „Woher kennt ihr euch bei den Shires aus?“ wollte Jayden wissen, der mich noch immer siezte. „Ich habe eine Shire Stute für die Drum Horse Zucht.“ erklärte ich und rechnete eigentlich schon mit einem abfälligen Kommentar. Doch Jayden war interessiert. Mitten im Gespräch darüber ob Drum Horse eine sinnvolle Zucht war oder nicht, brach ich ab. Im Gehen fiel mir eine schwarze Stute auf, die im miserablen Zustand war. „Wieso stellt man sie hier aus?“ fragte ich empört. Die Stute hieß Bad Medicine und war lackschwarz. Sähe sie nicht aus wie ein Flickenteppich durch die ganzen Narben, wäre sie sicher ein hübsches Exemplar ihrer Rasse. Nicht ganz typisch, da weiße Beine eigentlich höchst erwünscht waren, aber ein Hingucker alle male. Auch Jaydens Blick haftete auf der Stute. „Die werden doch untersucht, bevor sie herkommen. Wie kann sie dann hier stehen?“ fragte er und warf einen Blick auf das Informationsblatt. In großen Lettern stand dort „Rette mich“. Es handelte sich hier also um ein Rettungspferd, aus schlechten Verhältnissen. Man suchte über die Show jemanden, der sich der Stute annahm. „Was hältst du davon?“ fragte mich Jayden und versuchte die Stute anzulocken, die sich im hintersten Eck ihres begrenzten Platzes verkrochen hatte. „Nicht viel.“ meinte ich knapp und musste eiskalt auf Jayden wirken, der es tatsächlich geschafft hatte, dass Bad Medicine ein paar Schritte auf uns zu tat. „Wieso nicht?“ fragte er ebenso knapp ohne den Blick von der Stute abzuwenden. „Weil man nicht weiß ob man es je wieder gerade biegen kann, was da falsch gemacht wurde.“ erklärte ich stumpf. „Dafür hätte ich keine Zeit.“ Jayden hatte dafür wenig Verständnis, ließ mir aber meine Meinung. Wir beschlossen gemeinsam etwas zu Essen und verabschiedeten uns nach dem gegenseitigen Versprechen in Kontakt zu bleiben was die Zucht betrifft. Ich machte zusammen mit Pitch noch einen Abstecher zu den Englischen Vollblütern, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Zu Hause schrieb ich Käthe von meinem Tag und fragte gleichzeitig wie es bei ihr aussieht. Wir hatten seit einer gefühlten Ewigkeit nicht gesprochen.
    • Elsaria
      1. Pflegebericht Ankunft von Bad Medicine auf clair Stud High



      3 Tage nach der Show konnte ich immer noch nicht aufhören an die Rappstute zu denken. Die kleine ging mir direkt ins Herz, auch wenn ich einen sicherlich gut gemeinten züchterischen Rat von diesem Crowley bekommen hatte, musste ich sie haben, egal ob ich sie jemals als Zuchtpferd einsetzten konnte oder nicht. Ich bereute es schon, sie nicht am selben Tag gekauft zu haben. Im Internet machte ich die Webseite von diesem Rettungshof ausfindig und rief an.

      Nach einigen klingeln kam eine freundliche Frauenstimme aus dem Telefon. „ Guten Tag, mein Name ist Jayden Buck und ich war am Sonntag auf der show von den shire pferden, und sah ihre Stute. Ist sie noch da?!“. „ ja, sie ist noch da!“ sagte sie. „ Ich würde sie gerne kaufen wollen, ich besitze bereits einen Shire hengst und einen Hof mit Viel grund, sie würde erstmal auf der Weide sich erholen dürfen, und vielleicht, wenn sie sich doch noch geignet ist für die zucht haben dann soll sie bei mir ein schönes restleben haben, egal als zucht oder freizeitpferd!“ sagte ich. Die frau machte dann mit mir einen Termin aus, und ich fuhr mit hänger zu diesem hof.

      Bad Medicine stand schon bereit. Misses Wenley erzählte mir etwas von ihr. Sie zeigten mir auch fotos. Sie sah wirklich sehr schlimm aus, die wunden war zum glück gut verheilt, trozdem holte ich dann einen tierarzt. Der Vorbesitzer von Bad Medicine, wollte sie nicht, er versuchte zuerst mit wewgspritzen, aber sie blieb trozdem, dann als sie auf der welt war, schlug er sie und war nur gob. Das halfter ließ er ihr an, erst als misses Wenley sie frei kaufte konnte sie mit aller mühe das halfter wegmachen. Sie stand da unter ärztliche betreuung. Sie erzählte mir das medicine ansich schon eine sanfte ist, auch wenn sie bis jetzt nur schlechtes und gewalt von den menschen erfahren hatte. Wenn sie das misstrauen weg war wäre sie brav sanft und sogar schmusig. Ich konnte einfach nicht verstehen wieso ein mensch sowas tun konnte. Ich beschloss in dieser sache etwas mehr nachzuforschen. Da es bald mittag wurde lud mich Wenley noch zu einem mittagessen ein, was ich sehr nett fand. Ich erzählte ihr dann das ich so mit pferden noch keine erfahrungen hatte und ich nur einen hengst besaß. Sie sicherte mir ihre hilfe zu und fand toll das ich troz abraten eines züchters der rappstute eine chance gab. Ich hätte mein Herz am rechten fleck meinte sie. Das essen war köstlich, ich bedankte mich dafür und Wir regelten zuerst das geschäftliche und dann luden wir die schönheit auf. Ich fuhr dann nach hause, zuhause angekommen brachte ich sie in den offenstall, dort konnte sie die saftigen weiden genießen oder im trockenen kuscheligen unterstand ausruhen, zur gesselschafft war eine alte ponystute eines nachbaren bis ich zuwachs hatte.


      Ich kümmerte mich noch schnell um den hengst und ging ins bett
    • Elsaria
      Tierklinik Lindwedel-

      Fleur McC ain


      Grunduntersuchung



      Heute fuhr ich zu meinem neuen kunden Jayden Buck dieser sein hof in Boston linclonshire besitzt, Er hatte es nicht weit vom meer entfernt, ich liebte diese gegend und freute mich nun hier auch einen kunden zu haben, was er mir am telefon erzählte klang fürchterlich und beschämend für die menschheit. Ich kam um 11 uhr an und wurde von dem inhaber jayden Buck begrüßt. Noch war er alleine, aber es würden bestimmt bald mitarbeiter sein.

      Er zeigte mir die Stute, sie sah schon viel besser aus, die wunden waren so gut wie verheilt. Da der nasenrücken noch saftelt , sagte jay, würde er sie nur am halsring festmachen und halten und hoffen das keine unfälle passiert. Ich sah mir die stute an und wartete bis sie lief, dann sollte jay sie etwas antreiben in den trab und ich sah das sie taktfrei ist. Nun hielt er sie fest und ich schaute mir sie genau an, der nasenrücken sah schon gut aus, die wunde verheilt, ich gab zur anweisung das er sie jeden tag säubern müsse wegen der infektionsgefahr. Vorsichtig berührte ich die Stute die etwas angespannt schien, augen waren in ordnung, die anderen wunden waren schon verheilt, und man sah nur noch weiße stellen . „ An sich ist die Stute gesund, die wunden heilen sehr gut ab. Ich impfe sie noch und gebe ihr eine Wurmkur, und dann hat sie es auch schon hinter sich!“ erklärte ich Jayden. Er war damit einverstanden, als ich meine pflicht getan hatte verabschiedete ich mich.
    • Elsaria
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      Bad Medicine Dressur E -> A / 20.12.2017 / ©FrauHolle / 1169 Wörter (7.405 Zeichen)
      Früh am Montagmorgen machte ich mich auf den Weg nach Clair Stud High, wo ich mich ums Dressurtraining einer jungen Stute kümmern wollte. Es war kurz vor Weihnachten, hatte in der Nacht ordentlich geschneit und die Straßen waren dementsprechend glatt. Nach einer sehr langen und vorsichtigen Fahrt kam ich schließlich auf dem Gestüt an. Schon als ich aus dem Auto stieg kam Jayden mir fröhlich entgegen und begrüßte mich herzlich. Auf dem Hof herrschte eine morgendliche Ruhe und die Stimmung hier kam mir sehr entspannt vor. Jay führte mich in den Stall und zeigte mir Bad Medicine, mein Trainingspferd für die nächsten beiden Tage. Die Stute hatte eine harte Vergangenheit, die ich natürlich erfahren wollte. Wir halfterten Medicine auf und stellten sie in die Stallgasse. Nachdem Jayden den Putzkasten aus der Sattelkammer geholt hatte, fingen wir an, Medicine ordentlich zu putzen, während Jayden mir über die Geschichte ihrer Stute erzählte.
      Eine gute halbe Stunde später glänzte Medicine vor lauter Sauberkeit und ich beschloss, mich ans erste Training zu machen. Bevor ich mich heute Nachmittag in den Sattel schwingen wollte, ging ich es heute Vormittag lieber langsam mit etwas Boden- und Longenarbeit an. So konnte ich Medicines Vertrauen vom Boden aus gewinnen, bevor ich mich auf die misstrauische Stute setzten wollte. Jayden holte mir die Longe und den Kappzaum und erklärte mir, wo ich trainieren konnte. Schon kurze Zeit später war ich, mit Medicine im Schlepptau, auf dem Weg zur Halle. Dort führte ich sie zuerst ein paar Runden im Schritt in der Halle umher, blieb einige Male stehen und wechselte die Hand. Ich hatte das Gefühl, dass Medicine noch sehr zurückhaltend gegenüber mir war, sodass ich ihr sehr viel Zeit gab, mich kennenzulernen. Schließlich ließ ich die Longe etwas länger und schickte sie mit einen geringen Abstand im Schritt um mich herum. Medicine wurde von Schritt zu Schritt entspannter und senkte ihren Kopf. Ich vergrößerte den Abstand zwischen mir und dem Pferd immer mehr, bis Medicine schließlich auf einer Zirkellinie lief, während ich entspannt in der Mitte stehen konnte. Ich schichte sie ein bisschen mehr vorwärts und ließ sie antraben. Die Shire Horse Stute setzte sich in Bewegung und trabte fleißig, aber noch sehr verhalten, um mich herum. Ich wartete, bis sie sich etwas entspannte und parierte sie dann wieder durch zum Schritt. Mit vielen Schritt-Trab Übergängen konnte ich ihre Aufmerksamkeit gewinnen. Ich holte sie zu mir nach innen und kraulte ihr den Hals. Nachdem ich sie in der Zirkelmitte geparkt hatte und Medicine sich eine kleine Pause gönnte, baute ich einige Trabstangen auf dem Hufschlag auf. Danach schnappte ich mir wieder die Longe und schickte Medicine auf der rechten Hand nach außen. Im Trab ließ ich sie einige Male über die Stangen laufen. Am Anfang hatte sie noch etwas Probleme, ihre Beine zu sortieren, doch schon nach wenigen Runden trabte sie wie selbstverständlich über die rot-weißen Stangen. Ich schnalzte und ließ Medicine angaloppieren. Für mich war es wirklich sehr beeindruckend, wie so ein stämmiges Pferd so elegant galoppieren konnte. Nach einer halben Zirkelrunde parierte ich sie durch zum Trab, ließ sie über die Stangen traben und galoppierte sie wieder an. Dieses Schema machte ich so lange, bis Medicine schließlich zufrieden abschnaubte. Sofort ließ ich sie Schritt gehen und lobte sie mit meiner Stimme. „Braaaaaav“, ich war wirklich zufrieden mit ihr. Nach dieser Trainingseinheit hatte ich ein sehr gutes Gewissen, mich heute Nachmittag in den Sattel zu schwingen.
      Meine Mittagspause verbrachte ich mit Jayden . Nachdem wir zusammen die Boxen im Stutenstall ausgemistet hatten, tranken wir gemeinsam im Reiterstübchen einen Tee und quatschten über Gott und die Welt. Gegen 16 Uhr holte ich Medicine dann schließlich wieder von der Weide. Zum Glück hatte er sich auf der Weide nicht so schmutzig gemacht, sodass ich schnell mit dem Putzen fertig war. Ich schnappte mir den Sattel und die Trense und war gute 10 Minuten später in der Halle. Medicine war von der Idee, heute noch einmal etwas tun zu müssen, eher wenig begeistert. Ich hingegen war überaus motiviert und parkte die Stute neben der Aufstiegshilfe. Medicine blieb artig stehen und wartete, bis ich im Sattel saß. Gemütlich schlenderten wir im Schritt los und ich fing an, einige Bahnfiguren und Handwechsel zu reiten. Natürlich musste ich mich erstmal an Medicine gewöhnen, denn das Gefühl, auf so einem Pferd zu sitzen, war für mich sehr ungewohnt. Ich kontrollierte noch einmal den Sattelgurt und trabte schließlich an. Medicines Trab war erstaunlich gemütlich und sehr sanft. Ich beschäftigte sie sofort und ritt viele Bahnfiguren. Nachdem sie sich ein paar Runden warm getrabt hatte, ritt ich Übergänge zum Schritt und zum Halten. Medicine reagierte wirklich sehr fein und wir harmonierten besser als erwartet. Wir übten noch das Rückwärtsrichten und machten Tempounterschiede im Trab und im Schritt, bevor wir uns an die Galopparbeit machten. Zur geschlossenen Zirkelseite gab ich die Galopphilfe und Medicine galoppierte etwas zögerlich an. Ich parierte sie gleich wieder durch, bereitete sie noch einmal besser vor und probierte es schließlich erneut. Nach zwei sehr ruhigen und gleichmäßigen Zirkelrunden im Galopp parierte ich sie durch, wechselte die Hand und galoppierte auf der anderen Hand wieder an. Das Angaloppieren klappte immer besser und auch an den Galopp hatte ich mich langsam gewöhnt. Zufrieden klopfte ich Medicine den Hals und parierte nach einer Runde Trab am langen Zügel durch zum Schritt. Für heute konnte ich mehr als zufrieden sein, doch ich freute mich schon auf das morgige Training.
      Nach einer erholsamen, aber kurzen Nacht und einem sehr leckeren Frühstück von Jayden ging es ein letztes Mal mit Medicine in die Halle. Ich hatte einen langen Heimweg vor mich und wollte mich am liebsten noch vor dem Mittag auf den Weg nach Hause machen. Für das Training wollte ich mir natürlich trotzdem genug Zeit nehmen.
      Schon beim Warmreiten übte ich einige Bahnfiguren, Seitengänge und das Rückwärtsrichten. Medicine war gut drauf und führte artig ihre Übungen aus. Auch im Trab war sie sehr schnell locker und senkte entspannt ihren Kopf. Von Ängstlichkeit oder Misstrauen war nichts mehr zu spüren und ich genoss ihre gemütlichen und sanften Gänge sehr. Ich hatte das Gefühl, dass es heute noch viel besser klappte als gestern, sodass ich heute den Fokus auf die Galopparbeit setzte. Nicht nur das Angaloppieren aus dem Schritt, sondern auch der einfache Galoppwechsel stand heute auf dem Plan. Sowohl Medicine, als auch ich kamen ordentlich ins Schwitzen und ich gönnte uns beiden zwischendurch einige Schrittpausen. Medicine lernte wirklich unglaublich schnell. Der Galoppwechsel klappte anfangs zwar nicht ganz so gut, doch die Stute hatte schnell verstanden, was ich von ihr wollte und sprang schließlich wie selbstverständlich um. Es heißt ja immer „man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, und so machte ich nach einem gelungenen Angaloppieren aus dem Trab und einen darauffolgenden, nahezu perfekten Galoppwechsel Feierabend.
      Leider musste ich nun schon wieder nach Hause, obwohl Medicine und ich uns erst jetzt richtig aneinander gewöhnt hatten. Das Training mit ihr hatte mir wirklich riesen Spaß gemacht und ich hoffte sehr, dass ich EJayden bald mal wieder auf ihren Hof besuchen durfte.
      Dir gefällt das.
    • Elsaria
      Tierarztbericht für Bad Medicine 16.2.18


      Ich hörte nicht schlecht als Jayden mich anrufte und nach einem Termin für Bad Medicine fragte, Er teilte mir mit das die Stute ihm sehr vertraute und das sie auf Springtunieren sehr erfolgreich war und desshalb sie schon zu einer Stutenkörung anmelden wollte. Ich gab ihm sofort einen Termin.

      Einige Tage vergingen und ich kam auf den Hof von Jayden an, inzwischen hatte er 4 Shirepferde auf den Hof und wohl bald eine geköhrte stute von einer Stute die man aufgab, doch jayden nicht. Ich begrüßte den jungen mann und wir gingen zu der schwarzen schönheit.

      Die Wunden wurden zu narben und wo eins schwarzes fell war waren nun weiße nachgewachsen nur noch diese haare bezeugen ihre Vergangenheit. Jayden hatte sichtlich Arbeit geleistet mit der Stute, Sie sah einfach stattlich fantastisch aus. Jay führte mir die mittlerweile prachtstute vor. Ihre gänge waren klar und im takt. Dann sah ich mir die zähne nüstern augen und ohren an, da war auch alles in guter verfassung, dann tastete ich die stute ab und konnte nichts feststellen. Dann hörte ich die darmgeräusche herz und lunge ab und auch da war alles unauffällig. Ich gab mein ok für die körung und wünschte ihm glück.
    • Snoopy
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      Bad Medicine & Jinx | Ausschneiden, 4x Stahleisen beschlagen
      Heute stand ein Termin bei Elsaria an, es wurden zwei Pferde heute gemacht einmal Bad Medicine von Jayden Buck und Jinx von Alexandra Alex. Als ich am Hof antraf grüßte ich sie erstmal und unterhielt mich kurz mit Ihnen, dann machten wir uns auch schon an die Arbeit.
      Zuerst ging es zu der Stute Jinx, sie ist eine Trakehnerschimmelstute und bekam nun wieder Eisen ran. Ich redete nicht lange um den heißen Brei und begann mit meiner Arbeit, bei ihr musste ich Aufpassen, sie war ein wenig frech, doch Alexandra hatte das meist im Griff, also begann ich mit dem ersten Huf, hier schnitt ich erstmal das überstehende Außenhorn weg und raspelte den Rand glatt, dann schnitt ich das abgestorbene Innehorn weg und stellte das erste Huf wieder ab. Jetzt kam das hintere Huf, hier wollte sie nicht ganz mit machen, weshalb mir Jack half und ihr Bein festhielt, während es auf dem Hufbock stand, dort behandelte ich das Außenhorn mit der Hufraspel und nahm dann ihr Huf zwischen meine Beine, damit ich das Innehorn machen konnte. Als es passte kam die rechte Seite, wo sie etwas ruhiger wurde, da sie eine Karotte bekam. Ich handelte also schnell, schnappte mir mein Hufmesser und schnitt auf dem Hufbock das Außenhorn zurecht, dann kümmerte ich mich um das Innenhorn und glättete die Räder. Das letzte Huf war genauso schnell gemacht, hier musste ich nicht viel Schneiden, eher Kanten aus glätten. Dann ging es an die Eisen, also kehrte ich zurück zur linken Seite, hob das erste Huf an, klemmte es zwischen meine Beine und befestigte das schon angepasste Stahleisen, ich schlug drei spezielle Nägel rein, bog sie um und knipste die überstehenden Kanten weg, dann glätte ich diese ebenbürtig mit dem Huf. Zufrieden stellte ich und das Huf ab und ging zum hinteren, hier musste ich auch nichts mehr machen, also nahm ich mir meine Nägel und befestigte das Eisen, was ich kurz unterbrechen musste, da Jinx ihr Bein wegziehen wollte. Ich bog nun die herausstehenden Nägel um, nietete sie ein und knipste sie zurecht, dann glätte ich die Oberfläche und hatte das zweite Eisen dran. Die anderen Beiden übernahm Jake, wo er mit den vorderen anfing und das eisen mit unseren speziellen Hufnägeln befestige, überstehende Nägel umbog und sie einnietete ehe er den Rest wegknipste und den Rand glättete. Dann war das vorletze fertig also ging er zum hinteren, hier wollte Jinx wieder nicht so recht mitmachen. Doch Jacke blieb hartnäckig und befestige das Eisen sobald sie ruhiger wurde. Dann nietete er die Nägel ein, knipste zu viel weg und glättete den Rand. Dann bat er Alexandra eine Runde mit ihr zu drehen um die Motorik der Stute zu testen. Sie machte eine guten Eindruck also entließ er sie und wir wanden uns an die Problemstute.
      Bad Medicine von Jayden war nun dran, die Stute hatte so wie wir wussten eine schwere Vergangenheit hinter sich, also musste wir vorsichtig ran gehen. Wir machten uns mit ihr erstmal etwas bekannt und zeigten ihr alles. Wir sahen und kurz die Hufe an und hatten schon mitbekommen das dies damals gemacht worden ist, aber unter Narkose, weswegen das ihr erster Schmiedbesuch nach Jahren war. Jake strich ihr beruhigend über den Hals, während ich an ihren Beinen entlang fuhr, sie hob es nach langen Zögern an und ich konnte mir das Innenhorn vornehmen, welches ich gründlich korrigierte und sauber ausschnitt. Der Hufbock war ihr noch nicht so geheuer, doch nach langen zureden Jaydenseits stellte sie es darauf und ich raspelte es zurecht, dann begannen wir mit den Befestigen des Eisens. Wir brauchten ein paar Anläufe, doch irgendwann hatten wir es und das Eisen war dran, wir glätteten den Rand und schon war das Huf fertig. Nun kam das zweite Vorderhuf, hier folgte das gleiche und wir hatten nach weniger Anläufen Innen- sowie Außenhorn ausgeschnitten. Dann befestigten wir das Stahleisen und nieteten diese ein, knipsten überstehendes weg und glätteten die Kanten. Dann kamen die Hinterhufe, hier war es der Stute unangenehm und wir machten nach 15 Minuten Versuchen eine kleine Pause. Danach ging es weiter und diesmal klappte es, Jake hatte das Huf in seinen Händen und shcnitt das Innenhorn aus, das Außenhorn konnte er nach dem Aufbocken auch machen. Zufrieden befestigten wir das Eisen und ließen das dritte Huf in Ruhe. Nun lobten wir die Stute und machten dann das letzte. Hier schnitt ich das Außenhorn zurecht und glättete den Rand, dann entfernte ich abgestorbenes Horn innen und befestige das letzte Eisen. Wir raspelten nochmal die Ecken zurecht und Jayden lief eine Runde. Die Stute ging nun viel besser und wir konnten sie auch für heute entlassen.
      Wir tranken noch einen Kaffee bei den Beiden und machten dann auch wieder los, dies war ja nicht der einzige Termin...

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    • Elsaria
      Pflegebericht Clair high Stud

      Pflege für: Mayalie, Pimp my Salt, Sir Lancelot, Bad Medicine, Butterblümchen,Clairkson


      Das erste jubileum.

      Heute vor einem jahr übernahm ich das gestüt meines verstorbenen opas in Boston. Ich hatte mich in die seltenen und riesigen Shire pferde verliebt, Troz ihre größe sehr sanftmütig waren. Von einem alten Züchter übernahm ich damals den 3 jährigen hengst clairkson auf einer Pferdemarkt traf ich einen züchter und meine spätere Stute Bad Medicine von einem Rettungshofes, trotz das abraten eines erfahrenen züchters wagte ich mich an die misshandelte stute und gewann mit viel liebe und arbeit ihr vertrauen, ihre wunden waren verheilt wo durch weiße haare die tat noch bezeugten. Sie gewann einige Tuniere und stand jetzt nun bei einer Stutenkörung zur Prüfung. Wer hätte das gedacht, das sich die stute so gut machte, bald darauf kaufte ich noch Butterblümchen und sir lancelot folgte auch. Dieser ich im Syncronspringen angemeldet hatte. Und vor einiger zeit sprang mir was im Auge, Ein junger Rapp Sabino hengst, den musste ich haben und ich taufte ihn auf Pimp my salt, und auch er gewinnt auf Tunieren obwohl er noch nicht so lange bei mir war. Und zu guter letzt kaufte ich mir schon eine geköhrte Stute namens Mayalie für diese ich mir einen passenden hengst suchen werde. Ja das war das aufregende jahr und nun musste ich mit meiner Arbeit beginnen.

      Meine Arbeiter machten heute großputz und ich kümmerte mich um die 6 Pferde. Zuerst begann ich mit dem neuesten Zugang und das war die geköhrte Mayalie. Ich putzte sie ausgiebig und brachte sie auf die weide denn sie sollte ich zuerst eingewöhnen. Dann holte ich meinen geheimen liebling. Pimp my salt. Der Hengst war ein erfolgreicher Tuniercracker und das für einen Shire sehr außergewöhnlich. Auch ihn putzte ich ihn sauber, entwierde seine lange mähne und legte den sattel auf, mit ihm wollte ich etwas an den strand reiten. Ich liebte das Meer und für Pimp war das eine willkommene abwechslung zu seinem Tunierleben. Wenn er genügend siege gesammelt hatt würde ich anfangen ihn für die Hengstkörung vorzubereiten. Wir brauchten nicht lange und wir kamen ans meer . Die wellen schlugen abwechselnd auf den strand auf.

      Unser auritt dauerte 1h danach brachte ich den hengst zurück in die Box und holte Sir lancelot, dieser durfte auf die weide. Der 10 jährige Hengst war auch wie sein kollege zur vorbereitung für die körung. Nachdem Lancelott ausgiebig auf der weide tollte holte ich Butterblümchen, heute wollte ich sie etwas in der halle laufen lassen während ich mich um Bad Medicine kümmerte. Also brachte ich die junge stute in die halle, putzen würde ich sie danach, den die stute wird sich bestimmt in den sandlegen. Und holte nun Bad Medicine. Ich putze die stute und legte den Longiergurt auf. Ich ging mit ihr auf den Reitplatz und longierte die Stute. Bad Medicine war sehr gut in form und ich war so stolz auf die Stute die mittlerweile ein enormes Vertrauen zu mir aufgebaut hatte, ich beschloss hunter davon zu berichten und schickte ne sms ab. Nach einer halben stunde brachte ich die stute auf ihr paddock und holte butterblümchen, und wie vermutet sah sie aus wie eine panierte schnitzel.. Ich striegelte die stute wieder sauber ehe sie in ihre box kam und dann holte ich Clairkson, dieser durfte auch auf die weide und dann war ich mit meiner arbeit fertig bis zum abend um die pferde wieder reinzuholen.
    • Elsaria
      Ein Tag bei den Shires


      Heute kümmerte ich mich wieder einmal um meine Pferde. Zuerst begann ich mit Luzie einer wunderschönen dunkelfuchsstute. Ich striegelte sie sauber nun sattelte ich sie auf. Ich stieg auf und ritt mit ihr auf den Ausenplatz dort wärmte ich sie auf und ritt mit ihr einige Runden. Luzie machte alles brav mit. Da sie noch jung war musste sie noch einiges lernen ehe sie auf Tunieren vorgestellt werden konnte. Nach gut 20minütiger arbeit war sie nun fertig und ich brachte sie wieder in ihre Box. Dann kümmerte ich mich um maya wie ich sie nenne ihr name war Mayalie. Die Stute war für Jahrgang 2019 gedeckt darum war heute nur wellness und Koppel auf dem Plan. Ich putzte die stute gründlich hin und wieder gab ich ihr ein schnitz apfel und brachte sie dann auf die koppel. Die stute ging gemütlich ihre Wege und ich beobachtete sie noch einwenig. Nun kam ich zu Pimp my salt, er hatte gerade die Hengstkörung gewonnen und ich war stolz wie bolle. Darum hatte er heute einen Wellnesstag verdient. Ich holte den schecken aus seiner Box und brachte ihn zum waschplatz. Er liebte es gewaschen zu werden und vorallem mit dem Wasserstrahl zu spielen. Ich liebte den hengsten und war schon auf seine fohlen gespannt. Ich massierte das shampoo ein und wusch es runter. Nachdem er gewaschen wurde durfte er sich auf einem Gesicherten Hengstkoppel die sonne auf den Rücken scheinen lassen . sir lancelott war noch auf der Körung mit einem meiner Mitarbeiter, wir telefonierten heute früh wie es ihm ginge und wie er sich machte. Der große schecke schien sich wirklich zu benehmen und ich war froh drum. Ich hoffte das auch dieser Hengst die körung schaffen würde. Nun kamen wir zu Butterblümchen, die Rappe war derzeit etwas grimmig darum ließ ich sie in der halle frei laufen und jagte sie etwas umher. Sie ließ gewaltigen dampf ab und ich war froh sie nicht zu reiten. Ich ließ sie noch etwas in der halle laufen und ich kümmerte mich ebenfalls um die tragnde Stute Bad Medicine. Die stute kam total verwahrlost und kaputt zu mir, ich war stolz das ich sie die hoffnung nie verlorgen hatte. Nun war sie eine hübsche stute die 2019 ihr erstes Fohlen erwartete. Auch sie durfte zu maya auf die weide nun brachte ich Butterblümchen wieder in die box und holte clairkson heraus. Ich striegelte den hengst und sattelte ihn auf. Ich wollte mit ihm zu meinen Pflegeshiren abbey Dawn und albus reiten um mich um sie zu kümmern. Der Ritt würde einweg 1h dauern und das passte mir gut. Als clairkson gesattelt war ritt ich los. Bald kam ich auf den hof an und kümmerte mich um Dawn. Ich striegelte sie sauber und klickte sie an die longe ich ließ sie einpaar runden laufen nachdem sie fertig gearbeitet hatte brachte ich sie in ihre box und gab ihr futter dann holte ich albus den ich nur in der halle rennen ließ und mistete derweil seine box aus. Dann gab ich ihm sein futter und holte albus aus der halle. Nachdem alles gut versorgt war ritt ich mit Clairskon nachhause und brachte meine pferde alle in den stall nun fütterte ich sie noch und ging ins haus.
    • adoptedfox
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      Ein Besuch auf Clair Stud High | 3910 Zeichen von adoptedfox
      Käthe | “When you left this town, with your windows down and the wilderness inside…” Wenn ich eines gern tat, dann war es singen. Vielleicht nicht immer richtig oder besonders schön, aber sobald ich das Radio anstellte dauerte es nicht lang bis die ersten Silben meine Lippen verließen. Ich war gerade auf dem Weg an die Küste von Lincoln, wo Jayden Bucks, ein guter Bekannter von Hunter, auf dem Clair Stud High Shire Horses züchtete. Nach einer persönlichen Notlage benötigte er Hilfe mit den Pferden. Da auch Hunter in letzter Zeit viel um die Ohren hatte, bot ich mich an. Keine zwei Stunden später fand ich mich auf dem hiesigen Hof wieder und sah mich um. Vom Zaun der Weiden konnte man das Meer sehen und ich zog mein Telefon aus der Tasche um ein Bild zu machen, als Erinnerung. Ich schloss die Augen und atmete tief ein um das Meersalz zu schmecken, welches in der Luft lag. “Ein wundervoller Ort!” sagte ich und sprang vom Zaun herunter um zu den Pferden zu gehen. Gewissenhaft mistete ich die Boxen und streute sie frisch ein, bevor ich die letzte Schubkarre weg brachte und mich dem Hengst Pimp my Salt widmete. Der große Hengst hatte ein sanftes Wesen und genoss die Massagen, die ich ihm gab wenn ich eine besondere Stelle an seinem Körper gefunden hatte. Der Hengst streckte sich dann, so gut es ihm nur möglich war und schloss die Augen. Ich schüttelte lachend den Kopf und putzte den Hengst gründlich bevor ich ihn auf die Weide brachte wo er laut wiehernd davon galoppierte. Noch war er allein draußen, doch das änderte sich in den folgenden Stunden. Luzia, Sir Lancelot II und Butterblümchen genossen ebenfalls die “Grundreinigung” bevor sie ihren freien Tag auf der Weide verbringen durften. Für Bad Medicine nahm ich mir besonders viel Zeit. Die Stute hatte in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt was den Umgang mit Menschen betraf. “Na mein großes Mädchen?” begrüßte ich sie und hielt ihr meine Hand hin damit sie mich kennenlernen konnte. Sanft mit ihr sprechend streichelte ich sie erst am Kopf, dann am Hals und am Rücken bevor ich das Halfter holte und es ihr anzog um sie in die Stallgasse zu führen. Dort angebunden, striegelte ich ihr dichtes Fell und kämmte die lange Mähne. Vorsichtig nahm ich jeden Huf hoch und kratzte ihn aus. “So ist’s fein!” lobte ich sie und klopfte ihren Hals. Wie viele Shire Horse hatte sie ein sanftes Wesen, sie brauchte nur etwas mehr Zeit und ich wusste, dass sie mit viel Geduld und Nachsicht noch zeigen würde, was in ihr steckte. Da die Sonne sich gerade durch die dichten Wolken geschoben hatte, entschloss ich mich sie etwas zu arbeiten. Ich holte eine Longe und einen Kappzaum aus der Sattelkammer und führte die große Stute auf den Mittelzirkel. Im Schritt und Trab wärmte ich Bad Medicine auf, ließ sie parieren und die Hand wechseln, ja sogar galoppieren. Nach einer guten halben Stunde beendete ich die Einheit und brachte sie auf die Weide. Nachdem auch Mayalie und der Hengst Clairkson sich auf der Weide befanden und ein paar Grashalme zupften, ging ich zu Crazy in Love, die schon aufgeregt in ihrer Box auf und ab lief. Ich öffnete die Boxentür und schob die Stute zurück damit ich ihr das Halfter anziehen konnte. Auch die hochbeinige Hannoveraner-Shire Horse Stute wurde gründlich von mir geputzt bevor ich sie auf die Weide brachte. Immer wieder versuchte sie mich zu überholen, doch ich machte ihr schnell klar, dass es so nur länger dauern würde wenn wieder und wieder blieb ich stehen, richtete sie rückwärts und ging dann erst weiter. “So, ab mit dir!” sagte ich und und nahm ihr das Halfter wieder ab. In rasantem Galopp zog sie davon und fand sich wenig später neben Luzia wieder. Ich beobachtete die Pferde auf den Weiden für ein paar Minuten, ehe ich in den Stall ging und die Gasse kehrte. Irgendwann würde ich wiederkommen und vielleicht erlaubte mir Jayden, mit einem seiner Pferde am Strand ausreiten zu gehen.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    27 Okt. 2017
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  • EXTERIEUR


    Geschlecht : Stute

    Alter 04-06.14

    Rasse Shire horse

    Stockmaß/Endmaß 1,68m

    Fellfarbe Rappe


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    ABSTAMMUNG



    Von unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt


    Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt



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    INTERIEUR



    Charakter

    sanft, misstraurisch,ängstlich


    Beschreibung

    Bad Medicine ist ein armer Tropf. Die junge stute musste einige Misshandlungen erfahren haben und nur grausamkeiten von den Menschen kennen gelernt haben. Ihre Narben die sie trägt bezeugen ihr leid. Ihr Fohlenhalfter wuchs schon mit ihrer haut zusammen, da man es ihr nie abgenommen hatte. Des weiteren zeigen Striemen auf deftige Hiebe und Peitschenschläge her.
    Medicine wurde von einem Rettungshof gefunden und frei gekauft, auf einer Show hofften die Retter das Sie an einem Platz kam wo sie vertrauen, liebe erfahren kann. Ist
    das Misstrauen weg, hat man eine wunderschöne Stute, die vom leben gekenntzeichnet wurde

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    QUALIFIZIERUNGEN



    Dressur L

    Springen S**

    Military A

    Western A

    Galopprennen -

    Distanz -

    Fahren A

    Gangreiten -



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    ERFOLGE



    3. Platz 415 Westerntunier
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    3. Platz 355 Fahrtunier
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    3.Platz im 220.Syncronspringen
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    2. Platz im 344 military
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    3.Platz im 221 Syncronspringen
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    1.Platz im 226 Syncronspringen
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    1. Platz im 227Syncronspringen
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    3.Platz im Syncronspringen 229
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    1.Platz im, 476 Dressur
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    3.Platz im 477 Springtunier
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    ZUCHT- & BESITZDATEN

    Schleife

    SK 457 Einfarbige mähne
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    Züchter unbk,

    BesitzerJayden Buck

    VKR x

    ErstellerSadasha



    Nachkommen

    keine


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    GESUNDHEIT



    Letzter Tierarztbesuch unbekannt

    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt


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    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund