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Samarti

Avanti, DRP *

*2008, im Besitz seit dem 12.05.2015

Avanti, DRP *
Samarti, 22 Feb. 2017
Dir, Veija und Tassila gefällt das.
    • Gwen
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      Stress aus allen Ecken
      01/2017 | 5253 Zeichen
      „Ey! Lass das!“ Lachend schob ich Levis schwarze Nase von mir weg und schüttelte den Kopf. Als ich ihn weggedrückt hatte, drehte der Hengst mir sein Hinterteil zu und strafte mich mit purer Ignoranz; so, wie er es immer tat, wenn irgendwas nicht nach seinem Willen verlief. Ich dachte dabei stets an die erste Begegnung mit ihm zurück, weil er genau das gleiche getan hatte, als Elena und ich in Deutschland gewesen waren und uns seinen damaligen Heimatstall angesehen hatten. Von den Besitzern hörte ich nur noch sehr selten etwas, wenn wir ein paar Sätze austauschten und auch nach Levis Körung hatten sie mir herzlich gratuliert, aber auch durch die enorme Entfernung war es zu keinem weiteren Treffen mehr gekommen. Ich bedauerte es ein wenig, wenn ich daran dachte, dass auch einige meiner ehemaligen Schützlinge mehrere tausend Kilometer von mir entfernt standen, dementsprechend konnte ich es nachvollziehen, wie sich seine Vorbesitzer fühlen mussten. Besonders der Mann hatte Levi sehr in sein Herz geschlossen, aber spontane Tagesbesuche waren leider einfach nicht möglich.

      Aus der Nebenbox schnaubte Cardillac empört. Seufzend ließ ich Levi wieder allein und ging ein paar Schritte weiter, um dann vor der Boxentür des inzwischen vierzehnjährigen Perlinos zu stehen. Schnell offenbarte sich mir der Grund für Cardillacs Verhalten: Er hatte es wirklich geschafft, die Wassertränke so sehr auszunutzen, dass auf dem Boden jetzt eine kleine Pfütze war. Schlimm daran war natürlich, dass der königliche Hengst mit seinen zierlichen Hufen dort hineintreten und seine Beine nass machen könnte – für Cardillac eine absolute Horrorvorstellung. Das Reitpony hasste jede Art von Wasser und wich ihm so gut es ging aus, wenn es nicht gerade das Trinken betraf. Tja, wäre er der Tränke mal lieber auch ausgewichen, dann stünde er jetzt nicht vor solch einem schwerwiegenden Problem.

      Matthew und Julien brachten Allelujah und Avanti gerade wieder in ihre Boxen, als ich den Stall verlassen wollte. Die beiden Männer hatten sich mit den Hengsten beschäftigt, nachdem ich sie dazu angewiesen hatte – anderenfalls hätten die Hengste wahrscheinlich jetzt noch in ihrer Box gestanden und wären heute nicht bewegt worden. Beide Hengste waren wahrhaftig pure Nervenbündel, wenn man sie nicht ausreichend bewegte, weshalb es einfach Pflicht war, sich mit ihnen täglich zumindest etwas zu beschäftigen.

      Genauso war es auch mit Ace of Clubs und Très Jolie. Zwar waren die Stuten etwas angenehmer zu handhaben, besonders was ihre tägliche Bewegung anging, aber beide hatten gestern schon gestanden. Dementsprechend hatten sich Joline und Sophia zusammengetan und mit den beiden Stuten immerhin einen Ausritt unternommen. Die Farbwechsler- und die Palominostute waren zwar offiziell noch in der Winterpause, weshalb wir es mit dem Training wieder langsam angehen ließen, aber auch im Gelände bauten sowohl Joline als auch Sophia gern mal ein paar Dressurlektionen ein, was auch der Grund dafür war, dass ich die beiden mit den Stuten losgeschickt hatte. Als auch sie wiederkamen und alle vier zufrieden aussahen, wusste ich auch, dass es mal wieder mehr als gut geklappt hatte und jeder von ihnen für heute in den wohlverdienten Feierabend entlassen werden konnte.
    • Samarti
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      100 Punkte für Kanada
      04/2017 | 7272 Zeichen
      Vor knapp sechs Wochen hatte ich mal wieder meine Zeit auf den verschiedensten Seiten in diesem weltweiten Netz aus Dingen verbracht und war, wie es der Zufall wollte, auf Seiten von Züchtern gelandet.
      Stopp – diesmal war es tatsächlich kein neues Pferd, das ich mir zulegen wollte.
      Stattdessen waren es andere Vierbeiner, kleiner, meistens flauschiger und irgendwie … eine andere Welt. Vielleicht wären Katzenbabys auch gut gewesen, die konnte man sich doch schließlich immer ansehen, auch in ausgewachsen wären die immer noch niedlich, wenn ich an die kleinwüchsigeren Exemplare dachte.
      Na ja, gut, Katzen waren es auch nicht. Matthew zeigte mir mal wieder einen Vogel und tippte nur vielsagend mit seinem Zeigefinger an die Stirn, als er mir über die Schulter sah. In einer Hand hielt er eine Tasse, gefüllt mit schwarzem Kaffee (irgendwann würde ich ihm das auch noch abgewöhnen!), und schüttelte den Kopf, als ich fragend zu ihm sah. Für ihn würde das mal wieder nicht in Frage kommen, aber das war kein Wunder; Matthew war nicht allzu leicht für etwas zu begeistern. In meinem Kopf hingegen spann sich schon wieder eine großartige, überragende und vor allem revolutionäre Idee zusammen.

      In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hatte ich mich dann zwei Wochen später vom Gestüt geschlichen und knapp eine Stunde Fahrt auf mich genommen, um meinen Geistesblitz zu verwirklichen. Ob ich mich fragte, ob es die richtige Entscheidung wäre? Nö. Babys waren immer gut. Außer menschliche, aber dazu müsste man erst einmal einen vernünftigen Vater finden.
      Nicht, dass ich irgendetwas in die Richtung vorhatte. Ganz und gar nicht.

      Und jetzt waren nochmal vier Wochen vergangen, ich hatte vor gut drei Stunden nochmal die Fahrt angetreten und kam gerade zurück – mit zwei Neuankömmlingen im Gepäck. Joline hatte mich fleißig unterstützt, die war sofort Feuer und Flamme gewesen. Deswegen saß sie gerade auf dem Beifahrersitz und plapperte mich voll, wie cool das denn alles wäre und dass wir von nun an noch mehr Abwechslung im Hofalltag haben würden. Es war also schon jetzt klar, wer die zwei immerzu beanspruchen würde. Warum zwei? Keine Ahnung. Laut Züchter (natürlich waren sie vom Züchter!) waren die beiden Geschwisterchen unzertrennlich, daher kamen auch die Namen Bonnie und Clyde. Ursprünglich wären sie beinahe seit der Geburt an ein Ehepaar vergeben gewesen, aber da der Mann leider verstorben war, konnte und wollte die Frau die beiden lieber nicht zu sich nehmen und ihnen ein besseres Zuhause bieten. Und da kam ich ins Spiel, gerade rechtzeitig, um beide in Beschlag zu nehmen.
      Bingo.

      Als wir die Gestütseinfahrt hochfuhren und gerade den Jeep in der Garage parkten, kam uns ein fuchsteufelswilder Matthew entgegengerannt. Ich machte mich direkt so winzig wie nur irgendwie möglich, Joline aber stemmte selbstbewusst die Hände in die Hüften und streckte sich ein wenig nach oben.
      „Elisa!“, donnerte Matthew los, wurde aber sogleich von Joline unterbrochen. „NEIN! Schrei nicht so, die armen Hunde!“
      Jetzt wurde der Mann hellhörig. „Hunde?! Du hast mehrere mitgenommen?!“
      „Äh“, stotterte ich nur, „ja.“
      Verzweifelt griff Matthew sich in die Haare und zog an ihnen. Laut seinen Gedanken wäre ich wohl komplett geisteskrank, aber Dalmatiner waren nun einmal unwiderstehlich süß. Hilfe, ich klang schon so naiv wie Elena!
      Joline griff zum Glück wieder ein. „Matthew, du weißt, wer deine Chefin ist, oder? Du stehst hier nicht am oberen Ende der Hierarchie.“
      „Das Gestüt wurde nach mir benannt, ihr … ihr seid doch unmöglich!“
      „Unglaublich“, korrigierte ich, jetzt mit etwas mehr Mut. Matthew verdrehte die Augen und drehte uns überfordert den Rücken zu. „Außerdem“, setzte Joline an, „heißt das hier nur Townsend Acres, weil Cranfield ein dämlicher Name ist.“ Noch ein letztes Mal schüttelte Matthew fassungslos den Kopf, dann verließ er uns mit der Begründung, dass Sophia, Domenic und er sich zum Ausritt mit Avanti, Cardillac und Levi verabredet hatten.
      „HEY!“, wandte ich mich dann gegen Joline und verschränkte die Arme vor der Brust. „Joline, wir müssen gegen Matthew zusammenhalten!“
      Die Engländerin zuckte mit den Schultern. „Ich mein‘ ja nur.“

      Matthew hatte sich zum Ende hin geschlagen gegeben, zumindest einen Hund wollte er akzeptieren. Da ich aber sowieso vorgehabt hatte, Gwen den Rüden anzudrehen, war das kein Problem. Ursprünglich hatte ich nur Bonnie mitnehmen wollen – das kleine Mädchen hatte mir direkt den Kopf verdreht. Aber dann hatte ich Mitleid mit den beiden gehabt, und gerade mit solchen Namen konnte man sie einfach nicht voneinander trennen. Also musste ein Notfallplan her und den hatte ich mir in den letzten vier Wochen zusammengetüftelt. In meinem Kopf war alles perfekt.
      Während Bonnie sichtbar überfordert mit der Gesamtsituation war und nur zitternd mitten im Haus stand, um erst einmal alle Gerüche aufzunehmen, war Clyde da etwas mutiger. Seine Schritte waren zwar noch immer vorsichtig, aber immerhin bewegte er sich selbstständig durch das Haus und schnupperte neugierig überall herum. Seine Schwester beobachtete ihn dabei immer nur verwirrt, warum er denn so mir nichts, dir nichts hier überall herumspazierte, aber immerhin ließ sie sich bedenkenlos von Joline und mir streicheln.
      Als ich den Beiden zwei kleine Näpfe mit Futter hinstellte, kam Fay von der Seite angeschlichen und arbeitete sich mit leisen Tatzen immer näher an Bonnies Napf heran. Bei Clyde war sie erfolglos gewesen, auch wenn Fay eigentlich recht furchtlos war und sich nicht groß für andere Tiere interessierte. Eigentlich sollte ihr ein wehrloser Welpe gar nichts können, mit Beverly, die mehr als doppelt so groß war, verstand sie sich schließlich auch. Aber Clyde hatte wohl eine gewisse Aura, der sie in die Flucht trieb. Katzen.
      Bonnie stand hilflos vor dem Futternapf, den Fay gerade beansprucht hatte, und sah schüchtern zwischen der Katze und dem Futter hin und her. Erst, als ich Fay beiseite hob und aus dem Haus aussperrte, wagte die helle Dalmatinerhündin sich auch an ihr Futter und verschlang es mit großen Bissen. Tja, lange Fahrten machten hungrig. Auch ich könnte eine Kleinigkeit vertragen, aber Joline und ich waren zu Welpensittern mutiert.

      Matthew hatte währenddessen Gwen angerufen, doch die ersten elf Male ging sie nicht an ihr Handy. Erst beim zwölften Mal nahm sie ab: „Alter, Matthew, was willst du?! Ich bin gerade mit Altair im Gelände, hör bitte auf, mich die ganze Zeit zu nerven mit deinen zwanzig Millionen Anrufen! Was ist denn los?!“
      Natürlich gefiel es dem nervigen Anrufer gar nicht, dass er jetzt schon wieder so zur Sau gemacht wurde. „Was los ist?! Deine klasse Nachbarin hat mal wieder eine wunderbare Idee gehabt und nun müssen hier alle drunter leiden. Kannst du bitte mal rüberkommen und sie zur Vernunft bringen? Stell Altair hier in eine freie Box, da stirbt der nicht. Aber mach schnell, sonst, und ich schwöre bei Gott, drehe ich ihr noch den Hals um!“ Gwen dachte wahrscheinlich jetzt, dass ich mir wieder zehn neue Ponys geholt hatte.
      Matthews Gesicht hatte inzwischen eine ungesund rote Farbe angenommen, weshalb ich mir das Grinsen verkneifen musste. Irgendwas sagte mir nämlich, dass Gwen mich ganz und gar nicht zur Vernunft bringen würde, wenn sie erst einmal hier war.
    • Samarti
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      Die Flucht vor Verantwortung
      05/2017 | 1256 Zeichen
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Hall of Fame CU, Liluye, Liberté’s Nessaja, Ocean Water, Pina, Très Jolie
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Tenacious
      Weststall: Aponi, Flightless Bird, Pamuya, PFS‘ Empire of Irony
      Nebenstall: Morengo, Hidden Flyer

      „Ich will noch nicht aufstehen“, grummelte Matthew genervt und zog sich die Bettdecke wieder über den Kopf, als ich sie ihm gerade entreißen wollte.
      „Wir haben verschlafen“, klärte ich ihn gütiger Weise auf und strafte ihn mit einem vorwurfsvollen Blick. „Du hast noch viel zu tun heute, denk dran.“
      Plötzlich schlug der Mann die Bettdecke entrüstet ans Fußende. „Ich? ICH?! Das ist DEIN Hof, schon vergessen?“
      „Nö, aber mit dem Titel als Gestütsleiter kommen gewisse Verantwortungen auf dich zu, Matthew. Dem hättest du dir vorher bewusst sein sollen.“
      „Ich bin das eh nur, damit du einen Grund hast, meinen Nachnamen als Gestütsnamen zu nehmen.“
      Ich seufzte. Ja, vielleicht hatte er da Recht. Aus einem anderen Grund hätte ich Matthew niemals mehr Verantwortung überlassen. Als ich das Zimmer wenige Minuten später verließ, um mich fertig zu machen, hörte ich vom Bett aus schon wieder ein tiefes, gleichmäßiges Atmen.
      Wenigstens schnarchte er nicht.
    • Samarti
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      Reitponysammelstelle

      11/2017 | 711 Zeichen
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Devina, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pina, Très Jolie
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Tenacious
      Weststall: Aponi, Flightless Bird, Pamuya
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet

      Ein eigenes Gestüt zu führen war anstrengend.
      Noch anstrengender war es, wenn der Pferdebestand gefühlt täglich wuchs und man (mal wieder) zum absoluten Reitponymessi wurde. Immerhin hatte ich inzwischen ganze vier Pferde anderer Rassen bei mir stehen, sodass es wenigstens nicht mehr nur Deutsche Reitponys waren.
      Aber die Zahl stieg weiterhin.
      Es (ich) war schrecklich.
    • Samarti
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      Dumm, dümmer, Matthew
      05/2018 | 840 Zeichen
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet

      Matthew war so nervig! Nie konnte man ihm irgendeine Aufgabe überlassen, für die er dann die Verantwortung übernahm. Heute war es die Weideeinteilung gewesen, die zwar seit Monaten feststand, Matthew aber mal wieder verpeilt hatte. Obwohl unsere Grüppchen bei den Hengsten immer dieselben waren, brachte meine rechte Hand es zustande, fast alles komplett durcheinander zu bringen. Ich konnte es kaum fassen, als ich morgens (um 12...) raus ging, um nach allen zu sehen, und Allelujah und Cardillac zusammen standen und sich rauften. Die beiden waren Paradebeispiele für Hengste, die sich einfach nicht ausstehen konnten, weil sie beide immer die Nummer 1 sein mussten.
      Nachdem ich mit Jolines Hilfe alles wieder richtig organisiert hatte, stampfte ich wütend ins Haus und direkt auf unser Büro zu.
      Der sollte sich auf was gefasst machen.
    • Samarti
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      Wow, wir haben keinen Bock auf diesen Knochenjob
      11/2018 | 1960 Zeichen
      Townsend Acres
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird

      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet


      Gut Sanssouci
      Hengste im Sport: Räuberfürst, Rockford, Paint it Black, Real Steel, Romerico, Liberté’s Cresant Moon
      Stuten im Sport: Noell, Räubertochter, Show me Heaven, Lichterloh, Dark Chocolate, Long Island Icetea
      Hengste in der Zucht: Dark Decission, Dark Intention, Cloud Nine, Burnin’ Diome, Flavor of the Weak, Flavor of the Month, Clouded Sky, Kalzifer, Csíny, Császári
      Stuten in der Zucht: Colored Belle, Dark Jewel, Minstrel, Alors on Chante, Ékes, Colour GH’s Baila Conmigo, Rockabella, Golden Lights, Jacarta, Dark Rubin, Tavasz, Poppysmic
      Nachwuchspferde: Crescent Jewel, Golden Cascade, Dajeen, Weltwunder, Couleur du Deuil, Éllovas

      Aufzuchtskoppel: Abendsonne, Flavored Coffee, Darkest Hour, Clouded Mind, Cover the Stars, MIllenium Falcon


      - POV: Matthew -
      Elena und Elisa saßen mal wieder mit Wein vorm Kamin. Getan hatten sie heute (wie immer) nichts. Nate, Collin und ich mussten die Pferde versorgen. Alle 46 plus 34 Pferde. Zitat Elena: „Sind das genau 100?“ – Es war also sehr viel Wein. Zu viel. Natürlich hatten wir unseren Job sehr gut gemacht, auch wenn die Turniersaison vorbei war. Aber wir wurden nicht fürs Rumstehen bezahlt. Das betonten die beiden sehr, sehr, SEHR oft. Während sie frauenverachtende Rap- … äh… -videos schauten, waren wir gerade fertig mit den letzten Pferden und freuten uns auf den Feierabend und ein kühles Bier ausnahmsweise, weil wir ja verantwortliche Erwachsene waren. Im Gegensatz zu den bescheuerten Deppen. Wie dem auch sei, alle waren versorgt. Gemistet, geritten und gepflegt.
      Ciao, euer Matthew!
    • Samarti
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      Serienmarathon
      04/2019 | 332 Zeichen
      Townsend Acres
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet


      Momentan hatte ich nichts Besseres zu tun, als stundenlang im Bett zu liegen, Pferde-Browserspiele zu spielen und über alles nachzudenken. Darüber, wie Matthew sich draußen um die Pferde kümmerte und das Gestüt schmiss, weil ich keinen Bock mehr hatte. Es war öde geworden. Ziemlich öde. Zum Glück griff er mir immer unter die Arme.
    • Samarti
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      Morgenmuffel
      09/2019 | 388 Zeichen
      Townsend Acres
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird, Yellowjacket
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet


      Blitzschnell zuckte ich mit dem Finger in Richtung Nase. „Nase!“
      „Elisa.“
      „Ich bin allergisch! Die Pferde sind dein Job.“
      Seufzend verdrehte Matthew seine Augen, zog sich seine Stallsachen an und knallte die Tür hinter sich zu. „Pff, immer diese Morgenmuffel“, grummelte ich leise vor mich hin, zog die Bettdecke wieder nach oben und drehte mich auf die andere Seite, um weiterzuschlafen
      .
    • Samarti
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      Ingame
      03/2020| 710 Zeichen
      Townsend Acres
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Katniss Everdeen, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Peeta Mellark, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird, Yellowjacket
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet

      Wie schön es war, Angestellte zu haben, denen man die Arbeit mit den Pferden einfach aufs Auge drücken konnte, wenn einem danach zumute war. Und das war momentan bitter nötig.
      Seit dem 20. März war ich nämlich vollzeitbeschäftigt. Leider unbezahlt, aber man konnte ja nicht alles haben. Aber es reichte ja auch, wenn man Animal Crossing hatte und sich damit die Zeit vertreiben konnte. Da Matthew sich vor einigen Wochen den Fuß gebrochen hatte (warum musste er auch mit seinen Kumpels Fußball spielen und seit wann hatte er überhaupt welche), hatte ich heute Joline die Verantwortung übertragen. Und Joline kümmerte sich dann darum, dass alle Pferde versorgt wurden. Und ich kümmerte mich um meine Villager.
    • Samarti
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      Neue Perspektiven
      09/2020| 678 Zeichen
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Katniss Everdeen, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Peeta Mellark, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird, Yellowjacket
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet


      Matthew hatte inzwischen den Hof fast ganz alleine übernommen. Keine Ahnung, wie es dazu kam, aber irgendwie hatte ich plötzlich einen Job. Einen waschechten Job. Was bedeutete, dass ich einen geregelten Tagesablauf hatte und benötigte. Absolut schrecklich.

      Ab und zu griff ich ihm aber immer noch unter die Arme, weil er sonst am Rumjammern war. So auch heute. Während ich mir endlich mal wieder Zeit nehmen konnte, meinen Ponys ein paar Küsschen auf die Köpfe zu drücken (manche waren nicht begeistert, aber ich schob es auf Corona), mistete Matthew die Boxen aus, weil einer unserer Stallburschen krank geworden war und Unterstützung dringend benötigt wurde. Hahaha. Karma.
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  • Album:
    2.2 - Südstall
    Hochgeladen von:
    Samarti
    Datum:
    22 Feb. 2017
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    Kommentare:
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    EXIF Data

    File Size:
    460,4 KB
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    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

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    Rufname: --
    geboren: September 2008


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    Rasse: Deutsches Reitpony
    Geschlecht: Hengst

    Farbe: Bay Splashed White (Aa Ee Splspl)
    Stockmaß: 144 cm

    Beschreibung:

    Avanti macht seinem Namen alle Ehre und zwar egal, wo. Ob nun auf der Weide, die Stallgasse entlang oder im Parcours - der Hengst ist kaum zu stoppen, wenn er einmal Fahrt aufgenommen hat. Dementsprechend feinfühlig und doch konsequent muss man mit dem Jungspund umgehen, der gerne einmal Flausen im Kopf hat und durchaus frech sein kann.
    Aber obwohl er manchmal seine fünf Minuten hat, ist Avanti ein Pferd, auf das man sich im Notfall immer verlassen kann. Wenn es drauf ankommt, überzeugt er durch seine ruhige und aufmerksame Art. Er versteht sehr schnell, was man sich von ihm wünscht und in den meisten Fällen ist er auch sehr willig, diesen Wünschen nachzugehen.

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    Besitzer: Samarti
    Ersteller: Elii

    Dressur L - Springen S - Military M - Distanz A

    HK 475
    219. Distanzturnier
    330. Dressurturnier
    96. Synchronspringen
    225. Militaryturnier


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    Offizieller Hintergrund

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