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Friese

Avalon-Fiffenity*

Barockpinto I Stute I zur Zucht zugelassen

Avalon-Fiffenity*
Friese, 27 Juli 2017
Snoopy und Zasa gefällt das.
    • Friese
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      DasBaum - unbekannt
      Pflegebericht für die Pferde von DasBaum
      Teil 1/2


      Ein sonniger Tag begann, dicht gefolgt von Regenwolken. Ich seufzte, ehe ich auf stand und ins Bad ging um mich fertig zu machen. Nachdem ich alles gemacht habe, ging ich hinunter in die Küche und aß erst mal mein Frühstück. Als ich fertig war, fragte ich meine Mutter ob sie mich dann zum Hof fahren könnte, sie nickte und wir gingen hinaus. Draußen angekommen startete meine Mutter den Wagen und wir fuhren in Kürze vom Hof. Wir überquerten eine kurze Autobahn und fuhren einen geschwungenen schmalen Straßenweg entlang. Nach ein paar weiteren Kurven kamen wir nun schließlich endlich bei dem großen Hof an und meine Mutter ließ mich aussteigen, lächelnd verabschiedete ich mich von mir und ging zu dem großen Haus. Dort angekommen läutete ich an der Türe und ein Mädchen kam heraus, die anscheinend DasBaum war. Lächelnd grüßten wir uns und sie zeigte mir gleich die Stallungen und was ich so zu tun hätte. Ich nickte und machte mich dann gleich an die Arbeit.
      Ich beschloss immer zwei Pferde raus zu holen, sie zu putzen und anschließend zu Reiten. Zuerst ging ich zu Kvest Halsnaes Box und streichelte den Hengst kurz. Dann zog ich ihm sein Halfter über und hakte den Führ-Strick ein, ehe ich ihn aus der Box holte und zum Putzplatz brachte, dort band ich ihn fest und ging wieder in den Stall. Dort ging ich zu der Box einer weiteren Fjord-Stute namens Piroschka und strich ihr kurz über den Kopf. Dann legte ich ihr auch ein Halfter um und führte sie aus ihrer Box, Richtung Putzplatz, wo ich sie auch fest band. In der Zeit ging ich zurück in den Stall und holte Mistgabel, Schaufel sowie Schubkarre und schob diese Sachen vor die zwei Boxen, ehe ich sofort begann die erste Box gründlich auszumisten. Als diese fertig war, nahm ich mir die Box der Stute vor und mistete diese gründlich aus. Als ich dann mit beiden Boxen fertig war, brachte ich den Mist zum Misthaufen, schüttete die Schubkarre aus und lud neues und frisches Stroh auf, ehe ich die erste Box wieder einstreute. Für die zweite Box brauchte ich eine weitere Ladung Stroh und holte mir diese, ehe ich sie einstreute. Nun waren die ersten beiden Boxen fertig und ich nahm mir die Pferde vor, woraufhin ich Ausrüstung und Putzkästen der Beiden aus der Sattelkammer holte. Zurück bei Piroschka und Kvest Halsnaes, begann ich beide gründlich zu striegeln. Als das Fell der Beiden wieder im neuen Glanz strahlte, säuberte ich gründlich ihre Hufe und kämmte ihr Langhaar. Zufrieden fertig zu sein, sattelte ich die Beiden und legte bei Kvest Springsattel, Martingal, Gamaschen und Trense an, ehe ich ihn zum Springplatz führte und aufstieg. Nach vier Runden Aufwärmen, übersprang ich die ersten Hindernisse mit Leichtigkeit und merkte wie viel Spaß es dem Hengst machte. Wir trainieren knappe 10 Minuten, ehe ich ihn trocken ritt und abstieg. Zufrieden führte ich ihn zum Putzplatz zurück, nahm die Ausrüstung ab und putzte Kvest nochmal gründlich. Nun nahm ich mir Piroschka vor und legte ihr die Ausrüstung an, ehe ich sie zum Reitplatz führte und warm ritt. Mit der Kleinen ritt ich nur ein paar Bahnfiguren in jeder Gangart. 'Sie ging wirklich sehr brav und folgsam, dazu hatte schöne Gänge!', dachte ich mir zufrieden, ehe ich noch ein paar Galopp-Schlangenlinien ritt und trocken ritt. Zufrieden führte ich sie zurück zum Putzplatz und nahm ihre Ausrüstung ab, ehe ich sie noch ordentlich putzte. Nun brachte ich die ganze Ausrüstung und die Putzkästen zurück, holte für Beide ihre Weidendecken und legte sie ihnen an, ehe ich sie auf die Koppel brachte.
      Nun waren die nächsten Pferde an der Reihe und ich ging zuerst zu der Box von einen hübschen Fjordhengst namens: Advery. Ich lächelte und legte dem Hengst das Halfter an, es dauerte nur eine Weile da ich sehr ruhig sein musste, da er ziemlich schau war. Also legte ich ihm nach ein paar Minuten vorsichtig das Halfter an und hakte den Führ-Strick behutsam ein, ehe ich ihn aus der Box holte und zum Putzplatz führte. Als ich ihn angebunden hatte, ging ich zurück zu den Boxen und holte Avalon Fiffenity aus ihrer Box und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband und mich wieder an das Ausmisten machte. Also holte ich die Geräte plus Schubkarre her und begann zuerst dem Hengst seinen Stall auszumisten, ehe ich den der Stute vornahm. Als beide Boxen wieder sauber waren, holte ich neues Einstreu und machte es in die beiden Boxen hinein, ehe ich lächelnd die Geräte zur Seite stellte. Nun machte ich mich wieder auf den Weg zur Sattelkammer und holte Ausrüstung, sowie Putzkäste von Advery und Avalon Fiffenity. Als ich wieder zurück bei den zwei Pferden war begann ich beide gründlich zu striegeln. Nachdem ihr Fell dann vor Sauberkeit blitzte, nahm ich mir die Hufen vor und säuberte diese gründlich. Dann nahm ich mir das Langhaar vor und kämmte es bei beiden Pferden gründlich durch. Nun waren sie sauber und ich legte Advery vorsichtig die Ausrüstung an, ehe ich ihn zum Reitplatz führte und aufstieg. Er zuckte etwas, doch ging dann ziemlich brav los und ich wärmte ihn auf. Wir ritten ein paar Bahnfiguren in verschiedenen Gangarten, Advery scheute ab und zu vor etwas, doch ich beruhigte ihn schnell. Nachdem ich den Fjord bewegt hatte, führte ich ihn zurück zum Putzplatz und nahm seine Ausrüstung ab, ehe ich nochmals gründlich über ihn drüber putzte. Anschließend wand ich mich an die Stute Avalon und macht ihr die Dressur-Ausrüstung dran, ehe ich sie zum Platz führte, aufstieg und sie warm ritt. Nachdem wir einige Runden hinter uns hatten, übte ich mit ihr die Grundregeln der Dressur und übte ein paar schöne Dressurfiguren, sie ging ziemlich brav unter mir und hörte folgsam auf die Paraden. Ich übte noch etwas und stieg dann ab, führte sie vom Platz und legte ihre Ausrüstung beim Putzplatz ab, ehe ich nochmal über ihr geschecktes Fell putzte. Dann brachte ich die Ausrüstung von beiden Pferden zurück in die Sattelkammer und holte ihre weidendecken, brachte sie auf die Weide. Dann holte ich Piroschka und Kvest Halsnaest von der Koppel und brachte sie in ihre Boxen, nahm die Decken ab, brachte sie weg und holte mir die nächsten zwei Pferde.
      Entschlossen ging ich zu der Box von der Stute Lapis Lazuli und streichelte ihr sanft über den Kopf, sie scheute etwas, aber dennoch ließ sie es mitmachen. Ein Lächeln umspielte meine Lippen und ich legte ihr vorsichtig das Halfter an, ehe ich die Führ-Leine einhakte und sie hinaus führte. Beim Putzplatz angekommen band ich sie fest und holte mir wieder einen Hengst aus dem Stall. Ich legte Fenris sein Halfter an, führte ihn hinaus und band ihn fest. Als die Beiden draußen standen, nahm ich mir ihre Boxen vor und mistete beide gründlich, bis sie komplett leer und sauber waren. Dann brachte ich den Mist zum Misthaufen und holte neues Stroh, ehe ich es in die Boxen füllte und in Kürze fertig war. Nun begab ich mich zur Sattelkammer, holte die Ausrüstung zum Reiten und die Putzkästen, dann brachte ich alles zum Putzplatz. Zuerst begann ich wieder die beiden Pferde zu striegeln, ehe ich ihre Hufe säuberte und das Langhaar kämmte. Als ich fertig war mit allen legte ich zuerst Lapis Lazuli die Ausrüstung an, ehe ich sie zum Reitplatz führte und erst mal warm ritt. Daraufhin ritt ich mit Ihr ein paar Bahnfiguren in jeder Gangart und trainierte die Gute etwas, ehe ich sie erst mal wieder trocken ritt, abstieg und sie vom Platz führte. Zurück beim Putzplatz nahm ich ihre Ausrüstung ab und putzte nochmal über ihr Fell. Nun sattelte und trenste ich Fenris auf und führte ihn zum Platz, ehe ich aufstieg und den Hengst warm ritt. Als Fenris aufgewärmt war, ritt ich ein paar Bahnfiguren in verschiedensten Gangarten. Er hatte interessante Gänge und folgte brav. Lächelnd ritt ich ihn dann trocken und stieg ab, ehe ich ihn zum Putzplatz brachte, die Ausrüstung ab nahm und nochmals gründlich putzte. Nun nahm ich die Putzkästen und Ausrüstung der Beiden mit in die Sattelkammer und nahm mir wieder zwei Weidendecken mit, ehe ich sie dann den Beiden anlegte und zur Weide führte und rauf stellte. Dort holte ich Advery und Avalon Fiffenity von der Koppel und brachte sie in ihre Boxen, ehe ich noch die Weidendecken abnahm und in der Sattelkammer verstaute.
      Nun waren die letzen zwei Pferde des ersten Stalles an der Reihe und ich ging zu der Box einer hellen aber richtig hübschen Stute, die anscheinend Svea hieß. Ich lächelte freundlich und streichelte behutsam ihre Stirn, ehe ich ihr das Halfter anlegte, den Führ-Strick einhakte und sie aus der Box führte. Dann brachte ich sie zum Putzplatz und band sie fest, ehe ich zurück zum Stall ging. Dort stand Mischak, ein hübscher Fjord-Hengst, ich lächelte und suchte ein Leckerli heraus und gab es ihm, ehe ich ihn kurz streichelte. Daraufhin legte ich ihm vorsichtig das Halfter an und bemerkte das er ein wenig stur schien. Ich nahm mir deshalb den Führ-Strick, hakte ihn ein und lockte ihn mit einem Leckerli aus dem Stall. Er folgte mir so folgsam und ließ sich auch schnell anbinden, ehe er das Leckerli verputzte. Nun verschwand ich wieder in der Stallgasse und holte wieder die Ausmist-Sachen und begann die beiden Boxen gründlich zu reinigen, ehe ich den Dreck auf dem Misthaufen verschwinden ließ, mit einer Ladung frischen Einstreu zurückkehrte und diese in den Boxen verteilte. Entspannt und glücklich endlich alle Boxen ausgemistet zu haben, brachte ich die Mistgabel, Schaufel und Schubkarre wieder zurück auf ihren ursprünglichen Plätzen. Nun holte ich Ausrüstung und Putzkästen der beiden Pony's und begann beide gründlich zu striegeln. Dann kratze und putzte ich gründlich die Hufe sauber und kämmte ihr Langhaar, ehe ich zuerst bei Svea die Ausrüstung raufmachte. Dann führte ich die Stute zum Reitplatz und stieg auf, ritt sie warm und absolvierte wieder ein paar Bahnfiguren und Runden. Sie ging wirklich brav unterm Sattel und ich ritt sie noch eine Weile später trocken, ehe ich abstieg und sie zum Putzplatz zurückführte. Dort angekommen legte ich ihr erst mal die Ausrüstung ab und putzte nochmal über sie drüber, ehe ich mich an Mischak wandte. Ich legte ihm die Dressur-Ausrüstung an und führte ihn anschließend zum Reitplatz, ehe ich aufstieg und ihn warm ritt. Ab und zu bockte und buckelte er, doch das war mir gleich, den ich hatte einen guten Sitz auf jeden Pferd. Nachdem wir ein paar Runden gedreht hatten, begann ich mit ein paar Dressur- und Bahnfiguren. Nach einer Weile, waren wir fertig und ich ritt ihn noch trocken, ehe ich abstieg und ihn zurück zum Putzplatz führte. Als wir dort ankamen, legte ich ihm die Ausrüstung ab und putzte nochmal über sein Fell und Langhaar drüber, ehe ich wieder die Ausrüstung und ihre Putzkästen zurück zur Sattelkammer brachte und zwei Weidendecken holte. Bei den Pony's zurück, legte ich ihnen die Decken an und brachte sie auf die Koppel, ehe ich Fenris und Lapis Lazuli von der Weide holte, in ihre Boxen brachte, die Decken abnahm und sie in der Sattelkammer verstaute.
      Nun war ich mit allen Pferden endlich fertig und wischte mir den Schweiß von der Stirn, ehe ich zum Putzplatz zurückkehrte. Dort nahm ich mir einen Besen und eine Schaufel und räumte den ganzen Dreck auf den Misthaufen, ehe ich die Geräte zurückbrachte und zum Stall ging. Ich ging an den Boxen vorbei und nahm jeden Pferd das Halfter ab, hängte es an die Box und kehrte durch die Stallgasse durch. Daraufhin holte ich noch Svea und Mischak von der Koppel, brachte sie in ihre Boxen, nahm die Halfter ab und hängte sie an die Box ran wie die anderen zuvor. Nun kümmerte ich mich um das Futter, sah jedes Boxenschild an und gab die richtige Menge in die Futtertröge, ehe ich noch die Wassertröge füllte und zur Sattelkammer zurückkehrte. Dort machte ich erst mal etwas Ordnung und kehrte diese auch sauber aus. Dann machte ich mich auf den Weg nach draußen, rief meine Mutter an und ging zu DasBaum's Haus, wo ich mich verabschiedete und berichtete alles gemacht zu haben. Sie drückte mir die Bezahlung in die Hand und verabschiedete sich freundlich. Ich lächelte kurz und ging dann, in 10 Minuten kam auch schon meine Mutter und nahm mich mit nach Hause.

      [12061. Zeichen / Ohne Überschrift / lettercount.com / by Samsisam]
    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      Sammel Pflegi für :
      Kves Halsnaes , Piroschka , Advery , Avalon Fiffernity , Lapiz Lazuli , Fenris , Svea , Ashfield's Silver Ghost , Remix of Dreams , Argente Noir , Jacko , Miami's Blue Boy , Floh , Skywalker , Rebel Love Song .

      Tag 1
      Es wird wohl eine Harte Woche . Dachte ich mir als ich auf den Hof von RoniChoni fuhr . Denn sie war diese woche nur selten da und hatte mich gefragt ob ich jeder ihrer Pferde wenigstens einmal Bewegen könnte. Am ersten Tag machte ich mir an die Fjortdis. Es war früher Morgen , um genau zu sein halb Sieben, als ich auf den Hof fuhr. Ich machte mich zuerest daran die Pferde rauszustellen. Das dauerte so bis etwas Sieben. Heute musste ich aber auch noch alle Boxen misten. Ich machte mich dran erst alle auszumisten , nachdem ich damit so gegen halb zehn Fertig geworden war Streute ich alle neu ein und machte das Futter . Gegen 1O Uhr holte ich den Hengst Kvest von der Weide. Er bekam einen keks aber ich schmuste nicht mit ihm den er mochte dies nicht wirklich. Ich legte ihm einen Spring Sattel und Trense an , nicht zu vergessen die Gamaschen. Zum Glück hatte ich Kim. Sie hatte die Erlaubnis bekommen mir zu Helfen für diese Woche. Die ging und machte Piroschka Fertig. Ich hatte mir schon einen Parcour aufgebaut und war schon Am Springen als Kim mit Piroschka auf den Dressurplatz ritt. " Und wie ist sie so ?" Fragte ich kim . Sie lächelte nur und legte die Gerte bei seite , den sie brauchte sie nicht wirklich. Ich Lächelte und Galoppierte durch die Kombi die der Hengst sehr gut nahm. " Super " , sagte ich immer wieder in einer ruhigen stimmlage . Nach weiteren 1O Sprüngen gab ich ihm langsam Zügel und er streckte sie " so Fertig " , sagte ich und der Hengst ließ sich in den Schritt fallen. Mit gesenktem Kopf ritten wir umher. Ich beobachtete Kim , sie und die Stute kammen sehr gut zurecht , die Stute lief ruhig am Zügel und Kim's hand war sehr ruhig , denn normaler weise hatte sie damit noch ein paar Probleme. " Bist du auch fertig ?" fragte ich Kim als sie ihr die Zügel gab " ja , machenw ir die Nächsten ?" , fragte sie freudig und klopfte Pitruschka an den Hals. " Ja " , sagte ich lachen und stieg ab. Ich Duschte Kvest ab und ließ ihn auf die Weide , das selbe machte ich mit Pitruschka , während kim Advery und Fenris von der Weide Holte. " Ich hole schnell noch die Sättel dan reiten wir ja?" , fragte ich und schaute kim an , sie nickte und ich ging los. Als ich wiederkamm hatte kim die zwei schon geputzt. " wen möchtest du reiten ?" , fragte ich sie ,"Fenris " , sagte sie und nahm mir seinen Sattel ab, Ich Sattelte währenddessen den Hengs Advery. Auf dem Dressurplatz ritten wir nebeneinander warm. Die zwei Pferde vertrugen sich gut. Dann setzte ich zum Trab an und kim ritt erstmal weiter Schritt. Der Hengst reagierte gut auf den Äußeren Zügel und Schenkel. Es war schön mal wieder andere Pferde zu reiten als meine eigenen . Ich Galoppierte ihn bald an , auch sein Galopp wa sehr Gemütlich und recht gut zu sitzen. Kim hatte ein Problem. Ihre Hand , deshalb hebte sich Fenris immer wieder raus " halt die Hand ruhiger " , sagte ich ihr im vorbeireiten. Sofort befolgte sie dies und dann lief auch Fenirs warig und ruhig am Zügel. " Geht doch " , lachte ich ihr zu als ich durch die Bahn wechselte. Nach einer guten Drevierten Stunde reiten gab ich Advery die Züel und ritt ihn zusammen it Fenirs und Kim Trocken. " Und jetzt müssen wir noch Svea machen , die anderen machen wir Morgen und übermorgen " , sagte ich zu kim , sie nickte. " Ich hab eine Idee , du reitest Svea und ich mache Miami?" fragte ich kim. " Ja das ist gut" , sagte sie freudig . Nachdem nun auch die anderen zwei Hengste wieder auf der Weide waren holte ich Miami. Kim hatte Svea schon geholt und war dabei sie zu Putzen. Ich putzte den kleinen Hengst und legte ihm gamaschen an. " ich geh ihn Longieren" , sate ich und lächelte Kim an. Auf dem Logierzirkel . Ich Legte die Longe an das Halfter der fohlen's an und ließ ihn erstmal i Schritt um mich herrum gehen. Er machte dies schon sehr Gut. " Und teeeraaab" ,zog ich das wort in dielänge , der kleine Trabe an als hätte er nie etwas anderes gemacht. Ich konnte vom Zirkle aus kim sehen sie kamm gut mit Svea zurecht , auch ihre hand blieb ruhig. " Na komm Galopp" , sagte ich zu dem kleinen der recht schnell reagierte und angaloppierte. Ich lächelte undließ ihn wieer schritt gehen. Ich übte noch eine weile Übergänge auf beinen Händen mit ihm dan stellte ich ihn in den Stall . Auch Svea landete schnell danach im Stall. Die anderen holte Roni rein. so endete Tag 1.

      Tag 2
      An diesem Morgen brachte Kim Mutter uns zu dem Hof. Wie alte Hasen Brachten wir die Pferde raus , was zu zweit nun viel schneller ging und misteten. Währen kim die letzten Boxen an diesem Morgen einstreute und fegte , machte ich das Futter für den Abend fertig. " Ich hole die zwei Oke ?" sagte ich und lief los um Avalon und Lapiz zu holen. Als ich beide in der Stallgasse hatte , hatte kim schon die Ausrüstung geholt. " Ich möchte gern Lapiz reiten , sie ist die Mom von meinem Shorty mal sehen wie sie läuft " , fuhr ich Kim an die nur lächelte. Ich Putze die Stute sorgfältig und legte ihr dann ihre Aurüstung an , auch Kim war schon Soweit das Avalon seinen Statel und die trense an hatte. Auf dem Dressurplatz aßen wir auf den Pferden erstmal etwas. Meine Mom hatte uns Brötchen gemacht , welche wir nun aßen. Dann trabten wir beide an . Lapiz war ziemlich gut zu reiten , in vielen weisen erinnerte sie mich an Shorty . Kim kam auch ziemlich gut mit Avalon zurecht. Ich war erstaunt darüber das Lapiz weniger gut auf das Bein reagierte als Shorty. Aber das störte mich kaum. Nach dem reiten brachte kim die Pferde weg und ich holte Ghost , remix und Floh. " Wir reiten aus " , sagte ich als ich die drei in den Stall führte. Du nimmt Remix und ich die anderen Zwei. Sofort Sattelten wir die zei und Fohl holten wir einen langen Srick . Wir saßen auf und es konnte los gehen . Wir ritten in richtung Wald. Remix war estrem entspannt , so das ich angst hatte er schläft gelich ein. Auch Ghost und Floh liefen artig. Wir ritten an einem See vorbei und hatten sofort beide die selbe Idee. Wir ritten hinen , der Kleine Floh immer hinterher. Während Gohst erst bis zum Bauch um wasser stand musste Floh schon das eine oder andere mal etwas Schwimmen. Dann ging es wieder auf den Heimweg. Wieder am Stall duschte kim die drei etwas ab und stellte sie wieder auf die Weide , während ich Noir und Jacko holte . " Willst du sie reiten ?" fragte ich kim , mit blitzenden Augen sagte sie " ja " . Wir sattelten sie zwei schnell und saßen auf." Die anderen zwei lassen wir laufen Ok", fuhr kim mich an und ich erwieder " Ja " . Ich war erstaunt wie artig jacko lief . Als ich ihn etwas nach außen drückte bemerkte ich das er anfung vorne gegen zu ziehen , sofort gab ich eine gutgemeinte außen parade und er fing sich wieder. Kim kam sehr gut mit Noir zurecht. nach dem reiten tauschten wir während ich Die zwei absattelte und überputzte holte kIm die Hengste Rebel und Sky " wollen wir doch reiten?" fagte sie mich lachen . Ich nickte und führte die anderen zwei zur Weide. Ich ´kam wieder und holte auch Floh um ihn ruas zu stellen da bemerkte ich bewundertn kim hatte Rebel und SKy schon geputzt und Sättel drauf gelegt , ich lächete so ein spaß am reiten hätte ich ihr nicht zugetraut. Ich nahm Floh und brachte auch ihn weg . Als ich wieder kam drückte sie mi Rebel in die Hand und ging vor. Ich konnte nur lachen den sky fand sie total toll. Auf dem Platz streichelte sie ihn die ganze Zeit " den findest du toll was ?" , kim lachte und nickte dabei. Ich konzentierte mich nun auf Rebel. Er war ruhig und keines wegs ängstlich. Er ging wartig am Zügel " ich glaub ich hole mir auch so einen Welsh "sagte ich lachen und kim fuhr ein " nim sky , dann reite ich ihn " ich lachte nur und ritt Rebel im Trab weiter. Nachdem wir nun auch diese zwei irgendwann fertig hatten stellten wir sie in ihre Boxen den in 2O min wäre Roni eh gekommen. So verabschiedeten wir uns und dankten Roni später für die zwei tollen Tage.

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    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      Besuch auf dem Stall

      Ich parkte mein Fahrrad an der Stallwand und machte mich auf
      den Weg in den Stall, um Tjerro's Halfter aus der
      Sattelkammer zu holen, dann ging ich zur Koppel, und
      halfterte den hbschen Hengst auf. Ich fhrte ihn zum
      Putzplatz und machte ihn da fest. Dann verschwand ich erneut
      in der Sattelkammer, um sein Putzzeug zu holen. Wieder bei
      dem Hengst, fing ich an ihn grndlich zu putzen. Als er
      glnzte wie eine Speckschwarte, musterte ich ihn zufrieden
      und brachte das Putzzeug zurck in die Sattelkammer.
      Schlielich ging ich mit Tjerro in die Halle, und machte ein
      wenig Bodenarbeit mit ihm, und bte unteranderem das
      Kompliment, wobei ich ein Leckerlie zwischen seine
      Vorderbeine frhte, und sobald er sich nach dem Leckerchen
      streckte, ging ich mit meiner Hand ein wenig weiter nach
      hinten, sodass er sich irgendwann hinknien musste, um an das
      Leckerlie zu kommen. In dem Moment gab ich ihm das Leckerlie
      und lobte ihn krftig. Zum schluss lie ich ihn sich noch
      Wlzen, und brachte ihn wieder auf die Koppel.
      Als nchstes holte ich mir Summerlong, den hbschen
      Holsteiner. Er lie sich bereitwillig von mir fangen, und
      streckte lieb den Kopf in sein Halfter. Auch ihn band ich am
      Putzplatz an und holte seinen Putzkasten. Da der hbsche
      Hengst nicht sonderlich Dreckig gewesen war, brstete ich
      ihn nur einmal ber, ehe ich ihn Trenste, die Zgel aus, und
      die Longe einharkte, und eine Runde im Wald mit ihm drehte.
      Eine Stunde spter waren wir wieder auf dem Hof angekommen,
      und ich putze ihn noch einmal ber, ehe ich ihm ein
      Leckerchen gab, und ihn wieder auf die Weide stellte.
      Dann wollte ich Litzi La La von der Weide holen, doch sie
      machte es mir schwer. Sie wich trotz Leckerchen immer aus,
      und lies mich bis auf 5 Meter heran kommen, drehte dann um,
      und jagde Buckelnd und Furzend davon. Nach einer viertel
      Stunde jedoch hatte sie den Spa an dem so ermdenden Spiel
      verloren, und stellte sich. Ich fhrte sie zum Putzplatz,
      und puzte sie, doch sie stie mir immer wieder den
      Putzkasten um. Schlielich sattelte und trenste ich sie und
      ritt aus. Nach einem Zwei Stunden langen Ausritt mit Zwei
      langen Galoppaden und sonst nur Schritt, kehrten wir auf den
      Hpf zurck. Ich ritt Litzi noch in der Halle ein wenig ab
      und rieb sie dann ab, um sie trocken auf die Weide zu
      stellen.
      Nun ging ich in den Stall und betrat die Box von Marah die
      mich mit einem Freundlichen Wiehern begrte. Lachend
      steckte ich ihr ein Leckerchen zu und klopfte ihr den Hals.
      Anschlieend Halfterte ich sie auf und lei sichvoller
      vorfreude auf die bevorstehende Arbeit aus ihrer Box fhren
      und am Putzplatz anbinden. Gelassen wartete sie als ich sie
      verlie um ihre Putzsachen zu holen. In windes eile fing ich
      an sie zu Putzen, und sie genoss es sichtlich. Dann
      verschwand dich noch einmal in der Sattelkammer um Trense
      und Sattel zu holen. Schnell legte ich den Sattel auf ihren
      Rcken, zurrte den Sattelgurt fest und schob ihr das
      Gebissstck ins Maul. Dann stieg ich auf und Ritt zum
      Springplatz, wo noch von der gestrigen Springstunde ein paar
      Hindernisse stand. Ich beschloss nicht alles Weggzurumen um
      Dressur zu machen, sonder wrde ich Heute einfach mal ein
      wenig Springen. Fehlerfrei nahm sie ein Kreuz und ein paar
      Cavaletti. Dann ritt ich sie auf einen Nierigen Oxer zu. Sie
      zgerte kurz, sprang dann aber Krftig ab. Nach ein paar
      weiteren Springen, waren wir beide, Ich und meine
      Stute,nassgeschwitzt, und hatten uns einen Feierabend
      reichlich verdient.Nun ging ich zu der Araber Hengst Anubis,
      der mich Freundlich bgrte. Ich halfterte ihn auf und
      zusammen gingen wir zum Putzplatz. Dort machte ich ihn fest
      und putzte ihn einmal ber. Anschlieend verschwanden wir im
      Wald, und gingen seiner Lieblings beschftigung nach: Lange
      Spaziergnge. Wir gingen am Fluss vorbei, an der
      Gelndestrecke, ja, fast berall waren wir gewesen als wir
      nach Zwei Stunden wieder auf dem Hof einkehrten. Ich fhrte
      ihn erneut zum Putzplatz, und putzte ihn noch einmal, bevor
      ich ihn mit einem Apfel wieder in seine Box brachte.
      Nun ging ich zu Claire Rayon, dem hbschen Camargue Hengst.
      Ich hatte ihm zur begrung eine Banane mitgebracht, welche er
      verspeite whrend ich ihn auf halfterte. Beim Putzplatz
      angekommen verschwand ich in der Sattelkammer, und holte
      Putzkasten, Doppellonge, Trense und Bandangen. Nachdem ich
      ihn ausgiebig geputzt hatte, legte ich ihm alles an und wir
      gingen auf den Platzt. Dort bten wir ein wenig Doppellonge,
      wo er seine Traumhaft weichen und raumgreifenden sowie
      schwungvollen Grundgangarten sehr schn zum vorschein
      brachte. Nach einer halben Stunde gingen wir vom Platz
      runter und ich machte ihn fertig fr die Box.Jetzt war der
      Shetlandpony Hengst Window an der Reihe. Ihn wollte ich
      nicht Reiten, denn dies wrde mir ein schlechtes Gewissen
      bereiten. Also entschloss ich mich ihn nur zu Putzen und
      anschlieend etwas Bodenarbeit mit ihm zu machen. Ich lie ihn
      ber ein paar Cavalettis springen, und bte die Lektion
      Bergziege mit ihm. Am Ende des Training beherrschte der
      kleine Hengst sie auf Knopfdruck.Nun holte ich den Trakehner
      Frstentraum aus seiner Box und fing auf dem Putzplatz an ihn
      zu Putzen. Anschlieend Sattelte ich ihn und ritt in die
      Halle, wo ich mit ihm Seitengnge bte. Ich ritt ein paar
      Volten und lie ihn schlielich aus der Ecke angaloppieren. Es
      war wie fliegen. Ich wechselte durch die ganze Bahn und lie
      ihn beim Zirkelpunkt gekonnt einen Fliegenden Galoppwechsel
      springen. Juhu! Nach einer Weile parierte ich ihn aus dem
      Trab durch, warf ihm eine Nierendecke ber die Kruppe, und
      klemmte sie zwischen meine Knie und den Sattel damit sie
      nicht herunter rutsche, und ritt ihn noch eine Viertel
      Stunde Schritt, damit er sich nicht erkltete. Anschlieend
      stieg ich ab, und brachte ihn zum Putzplatz wo ich ihn
      absattelte und in die Box brachte. Nachdem ich Frstentraum
      wieder weggebracht hatte machte ich mich gleich auf den Weg
      zum nchsten Hengst: nmlich Countdown. Der Holsteiner Hengst
      war ein echter Eyecatcher der durch seine ausergewhnliche
      Scheckung sofort auffiel. Schnaubend fhrte ich ihn zum
      Putzplatz und putzte ihn ordentlich, da ich Heute nicht mit
      ihm Arbeiten wollte. Ich fllicht ihm einen Spanischen Zopf,
      und lackierte seine Hufe mit Huffett. Dann ging ich mit
      einem trockenem Lappen noch einmal ber sein Fell, so das er
      noch mehr glnzte. Zufrieden brachte ich ihn wieder in seine
      Box. Ich ging zu der Shetlandpony Werina in die Box.
      Freundlich streckte sie ihre Nase in ihr Halfter und lie
      sich kompromiss los aus ihrer Box fhren auf den Putzplatz
      fhren. Dann holte ich Nabila, und band sie neben Werina an.
      Ich putzte zu erst Werina, dann Nabila, und brachte die
      beiden dann in die Halle wo sie sich zusammen ein bisschen
      austoben und wlzen konnten. Nach einer halben stunde fhrte
      ich die Zwei zufriedenen Stuten aus der Halle, und brachte
      sie wieder in ihre Box, wo sie zufrieden anfingen ihr Heu zu
      mampfen.Nun holte ich mir Ravi, die hbsche Norweger Mix
      Stute. Ich putzte sie auf dem Putzplatz, und verschwand in
      der Sattelkammer. Mit Sattel und Trense kam ich wieder und
      machte Ravi fertig. Anschlieend sa ich auf und gemeinsam
      ritten wir ins Gelnde. Nach ein paar Flotten galoppaden, und
      lngeren Gemtlichen Schritt strecken kehrten wir wieder auf
      den Hof zurck, wo ich abstieg, die Stute absattelte und
      wieder in ihre Box brachte.
      Schlielich holte ich mir Villain und ging mit ihr zum
      Putzplatz, wo ich sie ausgiebig putzte. Als ich ihr die Hufe
      ausgekrazt hatte, ging ich mit ihr auf den Springplatz. Dort
      befreite ich sie von Halfter und Strick und fing an einen
      Freispring parcours auf zu bauen. Ich stellte Zwei niedrige
      Cavallettis auf. Danach folgte ein Kreuz. Schlielich steckte
      ich eine Gasse mit einem Zaun ab, damit Villain nicht
      ausweichen konnte. Dann nahm ich mir die Peitschte und trieb
      sie erstmal ein paar Runden im Schritt ber den Springplatzt
      damit sie sich aufwrmen konnte. Anschlieend lie ich sei eine
      Runde traben, und dann Angaloppieren. Als sie auf die
      Hindernisse zugaloppierte spitzte sie freudig die Ohren und
      sprang. Dies wiederholten wir ein paar mal, und es schien
      als wrde sie regelrecht ber die Hinternisse fliegen. Nach
      einiger Zeit fing ich die Stute wieder ein und brachte sie
      wieder weg,
      In aller Ruhe ging ich zu Little Baby in die Box und fing an
      ihr von meinem Tag zu erzhlen. Als ich in der Box mit ihr
      kuschelte fiel mir auf wie verdreckt ihre Box war, im
      gegensatz zu denen von den anderen Pferden. Also schmuste
      ich noch Fnf Minuten mit ihr, und halfterte sie dann auf um
      sie auf der Stallgasse anzubinden. Dann holte ich mir
      schubkarre und Mistgabel, und fing an den Dreckigen Einstreu
      in die Schubkarre zu hiefen. Als die Box der Stute sauber
      war fuhr ich die Schubkarre zum Misthaufen, leerte sie und
      stellte sie zusammen mit der Mistgabel wieder weg. Dann
      holte ich neuen Einstreu und verteilte ihn gleichmig in der
      Box. Nachdem ich mein Werk zufrieden betrachtet hatte,
      machte ich Little Baby wieder los und brachte sie wieder in
      ihre Box. Ich schnappte mir die Fnf Shetlandponys Floh,
      Heidi, Jumping und Dubai aus dem Offenstall, und machte sie
      am Putzplatz fest. Ich begann damitt sie der Reihe nach zu
      putzen whrend sie alle zufrieden Heu mampften. Dann ging ich
      mit allen Fnf Shettys in die Halle, und lie sie dort ein
      wenig rumlaufen, und gab ihnen die Gelegenheit sich auf
      grerem Raum zu Wlzen. Nach einer guten Halben Stunde wurde
      ihnen Langweilig, und sie fingen an jeder in einer Ecke zu
      dsen. Einer Guter Zeitpunkt um sie wieder in den Offenstall
      zu bringen. Nachdem ich die Ponys wieder in den Offenstall
      gebracht hatte, holte ich Miamis Blue Boy. Er lie sich
      einfach aufhalftern, und ging mit durchhngendem Strick neben
      mir her zum Putzplatz. Dort bten wir stillstehen, putzen und
      Hufegeben. Zuerst hatte er Probleme das Gleichgewicht zu
      halten, und die Hinterhufe zu geben, doch auch das hatte
      sich nach einer Weile gegeben. Zufrieden brachte ich ihn
      wieder in den Offenstall. Jetzt ging ich zu Tanic. Schnell
      putzte ich ihn, und ging mit ihm auf den Springplatz, wo
      noch die Hindernisse vom Freispringen mit Villain aufgebaut
      waren. Also beschloss ich mir nicht die Mhe zu machen und
      alles weg zu rumen, sondern auch mit Tanic ein wenig
      Freispringen zu machen. Konnte ja nicht schaden, und er
      stellte sich auergewhnlich gut fr so eine Schwere Rasse
      an.Jetzt nahm ich mir Drei von den Warmbltern Jacko, Remix
      of Dreams und Jack, und brachte auch sie zum Austoben in die
      Halle. Aber da sie sich nur ein wenig Langweilten, und dsten
      beschloss ich, sie ein Wenig zu treiben und zum Spielen zu
      animieren. Ich ging in die Mitte der Halle und wedelte ein
      wenig mit meinen Handschuhen die ich mir ausgezogen hatte.
      Als sie ein wenig in der Halle rumgelaufen waren, brachte
      ich sie wieder heraus aus der Halle, in den Offenstall. Nun
      holte ich mir Vicky, und ging mit ihr ein Wenig spazieren,
      da ich doch ein wenig Verwirrt war, ein Maultier zu
      beschftigen. Doch zu meinem Erstaunen machte sie alles
      ziemlich gut mit, aber Stur war sie, oh ja. Jetzt war
      Cupcake, ein Painthorse Mix Fohlen an der Reihe. Mit ihr tat
      ich das gleiche was ich zuvor mit Blue Boy getan hatte, doch
      das Stutfohlen stellte sich ein wenig besser an als das
      kleine Hengstfohlen mit der ausergewhnlichen Farbe. Nun
      holte ich Argente Noir. Ich machte die Stute am Putzplatz
      fest, und fing an zu putzen. Dann sattelte und trenste ich
      sie und ritt mit ihr auf den Springplatz. Ich ritt eine
      niedrige Doppelte Kombination, und trabte sie ber ein paar
      Trabstangen, bevor ich anfing einen kleinen Oxer zu
      springen, Zum krnenden Abschluss sprang ich mit ihr noch
      einen kleinen Steilsprung welchen sie erfolgreich und ohne
      groe Mhe meisterte. Nun holte ich Cover the Sun. Das
      Hengstfohlen benahm sich bereits beim Fhren ausgenommen
      Stur, und weigerte sich kurz weiter zu gehen. Nach einer
      kleinen Diskussion war dieses Problem jedoch aus der Welt
      geschafft. Anschlieend weigerte er sich die Hufe zu geben,
      und sobald ich seine Hinterhand berhrte, machte er allerlei
      Anstalten nach mir zu schlagen.
      Ich machte mich auf den Weg zu Lapiz Lazuli. Die hbschr
      Stute war ausgesprochen Scheu, und misstraute mir. Ich
      entschied mich mich mit ein paar Leckerlies und
      Streicheleinheiten bei ihr ein zu schleimen. Dann gingen wir
      gemeinsam zum Putzplatz wo ich anfing sie zu putzen und zu
      satteln. Wir machten uns auf den Weg zur Halle, wo ich mich
      mit hilfe einer Aufstiegs Hilfe auf ihren Rcken Schwang, und
      anfing die Levade zu ben. Jetzt ging ich zu der Reitpony
      Stute Nelly von der Weide. Auf dem Weg vom Offenstall zum
      Putzplatz scheute sie vor einer an die Wand angelehnten
      Mistgabeln, so dass ich lange auf sie einsprechen musste bis
      sie sich wieder beruhigt hatte. Dann putzte ich sie und ging
      mit ihr in die Halle, um ein wenig Schrecktraining mit ihr
      zu machen. Ich strich sie mit einer Plastick plane ber, lie
      Eimer vor ihre Hufe fallen, und vieles mehr. Mit dem
      Niederlndischen Reitpony Mr. Paganinie am Fhrstrick, verschwand ich im Wald. Ich wollte einen gemtlichen Spaziergang mit ihm machen, und
      einfach die Schne Luft genieen, doch der Hengst entschied
      genau Heute besonders Nervs und Schreckhaft zu seien, so
      dass er sich vor jeder Kleinigkeit erschreckte, und sich von
      mir nur mit einem Apfel beruhigen ließ. Nachdem ich
      Paganinie wieder auf die Weide gestellt hatte, schnappte ich
      mir Bingo. Ich fhrte ihn zum Putzplatz und putze ihn einmal
      grndlich ber, whrend er andauernd seine Putzbox umwarf, mir
      ins T-Shirt biss, oder anderen Mist machte. Nachdem er
      glnzte wie ein Neu gekauftes Auto, beschloss ich ihn wieder
      auf die Weide zu seinen Kameraden zu bringen.
      Jetzt holte ich das letzte Pferd fr Heute: Adeline. Sie lie
      sich schlecht aufhalftern da sie sehr Kopfscheu war, und
      sich andauernd erschreckte. Also beschloss ich, mit ihr auf
      der Weide, in einer bekannten Umgebung zu bleiben, und sie
      etwas zu desensibilisieren. Nachdem alle Pferde noch
      gefttert und Versorgt waren, machte ich mich auf den Weg
      nach hause. Dies war ein langer Tag gewesen...
    • Friese
      [​IMG]
      Jumpinghigh - unbekannt
      Jumpinghigh', on 30 Dec 2012 - 17:36, said:
      Sammelbericht Hufschmied "Forever Young Ranch"
      Ich surfte gerade im Internet als ich eine Mail auf mein Handy bekam. RoniChoni hatte 31 Pferde in meiner Hufschmiede angemeldet. Ich staunte nicht schlecht, dass ich gerade einen Auftrag für so viele Pferde erhalten hatte. Ich rief sie an und vereinbarte mit ihr einen Termin.
      Am vereinbarten Termin fuhr ich um 9 Uhr los und kam eine halbe Stunde später auf RoniChoni's Hof an. Sie wartete dort schon und winkte mir entgegen.
      Ich parkte mein Auto nah am Stall, nahm meine Tasche und stieg aus dem Auto heraus. Ich gab RoniChoni die Hand und wir gingen in den Stall zu meinen Patienten.
      Tjerro, ein schicker PRE Hengst war der erste. Roni holte ihn aus seiner Box und hielt ihn in der Boxengasse fest. Ich begrüßte ihn zuerst und kratzte dann seine Hufe aus. Er war sehr ruhig und benahm sich gut, was für einen jungen Hengst wie ihn eine kostbare Seltenheit war. Als ich mit dem Auskratzen fertig war, holte ich meinen Dreifuß heraus und zeigte diesen Tjerro erst einmal damit er nachher nicht panisch wurde. Er schaute sich den Dreifuß sehr aufmerksam an und genehmigte ihn mit einem Schnauben. Ich stellte den Dreifuß vor sein linkes Vorderbein und stellte dieses auf den Dreifuß und begann mit dem ausschneiden der Hufe. Zuletzt feilte ich Überreste ab und fuhr mit dem linken Hinterbein fort. Beim letzten Huf, dem rechten Hinterbein warf er den Kopf skeptisch nach oben und schnaubte erregt. In diesem Moment kam eine Stute in den Stall und Tjerro spielte sich als Macho auf. Ich musste ziemlich lachen. Nachdem sich Tjerro wieder beruhigt hatte konnte ich mit meiner Arbeit weiter machen. Ich beendete meine Arbeit, indem ich seinen letzten Huf herunter lies und ihm lobend die Kruppe klopfte. Als Belohnung gab es eine Möhre. Roni brachte den Hengst wieder in seine Box zurück und wir gingen zum nächsten Patienten.
      Marah, eine Trakehner- Stute wieherte uns vom weiten schon entgegen. Roni holte sie aus ihrer Box und ich konnte mit meiner Arbeit anfangen. Sie sollte zusätzlich zum ausschneiden und peilen auch beschlagen werden.
      Ich kratzte zuerst ihre Hufe aus und zeigte ihr dann meinen Dreifuß. Sie schien kein großes Interesse daran zu haben und ich nahm ihren ersten Huf um ihn auszuschneiden. Auch sie zickte nicht herum und zeigte keine Spur von Angst. Beim Feilen aber zeigte sie leichte Skepsis vor dem Geräusch. Roni tat ihr Bestes um die Stute zu beruhigen und ihr die Angst vor dem Geräusch zu nehmen. Es nützte alles nichts, sie musste da durch. Ich fuhr mit den restlichen drei Hufen fort und war auch relativ schnell fertig mit dem Ausschneiden und Feilen. Dann kam ja noch das Beschlagen. Ich ging zu meinem Auto, suchte passende Hufeisen heraus und ging zurück zu Marah und Roni. Ich hielt sie Hufeisen an die Hufe der Stute und sie passten. Ich nagelte jeden einzelne Eisen fest und bat Roni einige Runden mit Marah zu drehen damit ich schaue konnte ob die Eisen wirklich passten. Sie passten und Marah konnte zurück in ihre Box. Wir gingen zum nächsten Pferd.
      Der nächste Patient war Hopefull, eine Holsteiner Stute mit einer interessanten Blesse. Roni holte sie aus ihrer Box und ich begann mit meiner Arbeit. Wie bei allen meiner Patienten kratzte ich noch einmal die Hufe aus. Danach schnitt ich ihre Hufe aus und feilte sie noch, bis sie perfekt waren. Danach holte ich ihre neuen Eisen und nagelte diese an ihre Hufe. Auch hier lief Roni einige Runden für die Genauigkeit. Die Eisen passten, Hopefull bekam eine Möhre und wurde in ihre Box entlassen.
      Wir kamen zum nächsten Pferd, Anubis, ein Schimmel mit Stichelhaar. Als Roni den Hengst aus der Box holte, wieherte er erst einmal einer Stute hinterher. Ich kratzte seine Hufe aus, schnitt seine Hufe aus und feilte diese zuletzt in richtige Form. Er macht keine Anstalten und Roni erzählte, dass er ein eher ruhiger Hengst sei und kein Macho wie manch anderer.
      Das nächste Pferd war Clair Rayon, ein süßer kleiner Carmaque- Hengst. Er bekam heute neben dem Ausschneiden und Feilen noch einen Beschlag für seine beiden Vorderbeine. Ich kratzte seine Hufe aus und er schaute ab und zu neugierig zu mir. Ich lächelte und war sofort in den kleinen verliebt. Ich schnitt seine Hufe aus und feilte diese noch bevor ich seine Eisen zur Probe anlegte. Da sie passten nagelte ich sie fest und Roni lief mit ihm ein paar runden. Auch hier passten die Eisen wie angegossen und Clair konnte wieder in seine Box zurück.
      Das nächste Pferd, ein kleiner süßer Shetlandpony- Hengst namens Window wieherte Roni entgegen als wir seine Box noch nicht mal erreicht hatten. Seine winzigen Hufe waren kaum dreckig sodass ich nur einmal über die Hufe drüber bürsten musste. Er kannte den Hufschmied schon und ich musste ihm nicht noch einmal meinen Dreifuß zeigen. Bei seinen kleinen Hufen musste ich nicht viel ausschneiden und feilen und war bei ihm recht schnell fertig, sodass wir zum nächsten Pferd gehen konnten.
      Fürstentraum, ein Trakehner Hengst schaute durch die Boxentür. Ich staunte nicht schlecht über dieses wunderschöne Exemplar dieser Rasse. Als er in der Boxengasse stand, beeindruckte er mich noch mehr. Trotz meiner Begeisterung für den Hengst fing ich an seine Hufe auszukratzen. Diese waren relativ sauber und ich bürstete nur einmal drüber bevor ich mit dem Ausschneiden begann. Er hielt still und schaute nur ab und zu zu mir herüber und schaute was ich da mit ihm anstellte. Sein Blick sagte mehr als 1000 Worte. Als ich mit dem Feilen fertig war, holte ich passende Eisen für den Hengst und nagelte diese an seine Hufe. Sie passten ihm sehr gut und Roni konnte den Hengst wieder in die Box stellen.
      Countdown, ein Holsteiner, war der nächste auf der Liste. Er sah ziemlich stämmig und breit aus für einen Holsteiner und ich mochte ihn sofort. Ich kratzte seine Hufe aus, schnitt sie aus und feilte sie bis sie perfekt waren. Dann holte ich noch schnell Eisen für all seine Hufe und korrigierte sie, da sie ein wenig zu groß waren. Nach der Veränderung passten sie sehr gut und ich nagelte sie fest. Zur Kontrolle lies ich Roni den Hengst ein paar Runden im Trab im Stall drehen. Er schaute leicht genervt von dem ganzen Trubel um ihn herum und ich musste innerlich kichern. Roni brachte ihn zurück und er bekam wie jedes Pferd eine Möhre als Belohnung.
      Wir gingen nun zu Werina, eine kleine Shetlandpony- Dame. Bei ihr musste ich nur ihre Hufe ausschneiden und feilen. Ich erledigte dies relativ schnell, da bei ihren kleinen Hufen nicht viel war was man wegschneiden bzw. wegfeilen konnte. Sie stupste mich aber während meiner Arbeit öfters an, sodass ich fast einmal das Gleichgewicht verlor. Roni lachte mich ziemlich aus und ich stimmte nur noch mit ein bis Roni die ungeduldige Stute wieder in die Box brachte.
      Das nächste Pferd, Nabila, war ebenfalls eine Shetlandpony- Stute. Dieses Mal ein Schecke. Sie schaute schon neugierig über ihre Boxentür und erwartete uns anscheinend. Roni hielt sie in der Stallgasse fest und ich fing an ihre Hufe auszukratzen und sie auszuschneiden. Zuletzt feilte ich diese und klopfte Nabila dann liebevoll die Kruppe. Sie wurde wieder in die Box gebracht und wir gingen zum nächsten Pferd.
      Nun erwartete uns ein Fjordpferd- Mix namens Ravi. Er schaute schaute ein wenig nervös als Roni ihn aus seiner Box holte. Ich hielt ihm meine Hand hin, diese ignorierte er aber. Ich kratzte seine Hufe aus und zeigte ihm zur Sicherheit erst mal meinen Dreifuß. Dieses beäugte er mit höchster Vorsicht. Der Dreifuß könnte ihn ja angreifen und beißen. Man weiß ja nie.
      Nachdem er meinen Dreifuß genehmigt hatte, fing ich mit dem Ausschneiden und Feilen an. Er benahm sich während meiner Arbeit recht gut und ich war zufriedenen. Ich holte dann passede Eisen für seinen Beschlag vorne und nagelte sie ihm an den Huf. Roni drehte eine Runde im Trab und er konnte zurück in seine Box.
      Das nächste Pferd hieß NL's Villain. Eine 2-jährige Dunkelfuchsschecke. Sie schien sehr aufgeregt als Roni an die Boxentür kam und sie heraus holte. Roni sagte, sie sei mit anderen Pferden sehr stürmisch, mit Menschen aber sehr sanft im Umgang. Ich nickte und streichelte Villain's Hals.
      Ich kratzte vorsichtig ihre Hufe aus und zeigte ihr länger als üblich meinen Dreifuß und mein Hufmesser. Sie schnupperte kurz daran und interessierte sich dann mehr für den Inhalt von Roni's Taschen. Ich begann mit dem Ausschneiden und da Villain keine Anzeichen von angst zeigte, fuhr ich einfach weiter. Beim Feilen schaute sie ab und zu zu mir herüber und wollte wissen was ich dort an ihren Hufen machte, interessierte sich aber auch nur kurz dafür. Ich war schnell fertig und gab ihr noch eine Möhre, bevor wir zum nächsten Pferd gingen.
      Dieses hieß Little Baby, eine 11-jährige Haflinger- Stute. Roni holte sie heraus, ich kratzte ihre Hufe aus, schnitt sie aus und feilte den Rest der Überstand bzw. die kleinen Reste weg. Sie war anscheinend hufschmiedsicher was mir meine Arbeit sehr erleichterte. Ich wählte 4 passende Eisen- Beschläge für die Stute aus und nagelte diese fest. Roni trabte eine Runde bevor sie in die Box zurück kam.
      Wir gingen weiter zu Floh, ein kleiner süßer Shetlandpony- Hengst. Roni holte ihn heraus und ich kratzte ihm zuerst seine Hufe aus bevor ich sie ausschnitt, und feilte sie zum Schluss glatt damit Floh wieder wie in jungen Jahren über die Weide flitzen konnte. Er zuckte nicht ein einziges Mal weg und benahm sich ausgesprochen gut für ein Shetlandpony.
      Ich machte weiter bei Miami's Blue Boy, ein Welsh A Mix. Er war ein wunderschönes Fohlen mit tollen Abzeichen und einer tollen Fellzeichnung. Da er aber noch nicht so Hufschmiederfahren war wie manch anderes Pferd, lenkte Roni den kleinen während meiner Arbeit ab und ich konnte ohne Probleme seine kleinen Hufe behandeln. Bei ihm sollten sie nur ausgeschnitten und gefeilt werden. Ich kratzte aber zuvor seine Hufe noch aus damit ich keinen Dreck wegschnitt. Da er von Roni abgelenkt wurde dachte er gar nicht daran einen seiner Hufe wegzuziehen. Nachdem ich die Hufe ausgeschnitten hatte feilte ich sie noch glatt und war auch schon fertig. Ich streichelte noch seinen Hals ehe Roni ihn in die Box stellte.
      Der nächste Patient war Tanic, ein schwereres Warmblut. Roni holte ihn heraus und man sah sofort das die beiden ein Herz und eine Seele waren bzw. Tanic sehr an Roni hing.
      Ich begrüßte den Hengst und kratzte seine Hufe aus. Dann schnitt ich sie sorgfältig aus. Zuletzt feilte ich sie glatt, damit die Eisen drauf passten. Ich suchte eine passende Größe und passte sie ihm an seinen vier Hufen an. Ich nagelte sie fest und Roni lief mit ihm einige Ründchen damit ich Passgenauigkeit überprüfen konnte. Wie alle Pferde lief er ein wenig steif, aber das war kein Problem. Wichtig war, dass sie Hufeisen passten und nicht zu klein oder zu groß waren. Das war hier nicht der Fall und so konnte der Hengst zurück in seiner Box.
      Der nächste Patient, Jacko ein Württemberger Hengst, wartete schon Ungeduld auf seine Besitzerin. Roni begrüßte ihn, holte ihn heraus und ich fing mit meiner Arbeit an. Ich kratzte zuerst seine Hufe aus. Darauf schnitt ich sie aus und feilte die letzten Reste weg. Ich suchte eine passende Größte für die Eisen aus und passte sie ihm an seinen vier Hufen ebenfalls an. Sie passten sehr gut und ich konnte sie direkt an die Hufe nageln. Jacko wirkte ein wenig nervös aber durch Roni's Anwesenheit wurde er zwischendurch wieder ruhiger. Seine Eisen waren festgenagelt und Roni lief eine Runde im Trab neben dem Hengst her. Seine Eisen passten und wir konnten zum nächsten Pferd gehen.
      Dieses hieß Heidi und war wie einige andere Pferde in Roni's Stall ein Shetlandpony. Die Stute hatte eine schöne Scheckung und sollte auch nur ausgeschnitten und gefeilt werden. Ich machte mich an die Arbeit indem ich ihre Hufe zuerst auskratzte und dann ausschnitt. Sie stand die ganze Zeit über total gelassen neben Roni und lies sich durch nichts beirren. Beim Feilen schmiss sie kurz ihren Kopf hoch, beruhigte sich aber schnell wieder. Ich war schnell bei ihr fertig und wir konnten zum nächsten Pferd gehen.
      Bevor ich mich um das nächste Pferd kümmerte, aß ich schnell ein Brot was ich mir mitgenommen hatte. Ich war jetzt schon um die 3 Stunden auf Roni's Hof und hatte in der Zeit nichts gegessen.
      Nun konnte ich mich dem nächsten Pferd widmen. Ein eher ungewöhnliches „Pferd“ kam mir aus der Box entgegen. Vicky war ein Maultier. Das sollte mich aber nicht von meiner Arbeit abhalten. Ich kratzte ihre Hufe aus, schnitt sie aus und feilte sie sorgfältig glatt. Vicky lies sich all dieses gefallen obwohl sie laut Roni eine waschechte Zicke war. Ich merkte heute nichts davon, ob es an mir oder an dem tollen Wetter was draußen herrschte wusste ich nicht, aber ich war zufrieden.
      Wir gingen weiter zum nächsten Pferd, Remix of Dreams. Ein schicker Trakehner- Hengst, der heute zum ersten Mal Eisen unter seinen Hufen spüren würde. Er war nun knapp zwei Jahre alt und Roni wollte noch hoch mit ihm hinaus. Ich kratzte zuerst seine Hufe aus und schnitt sie darauf sorgfältig aus. Ich zeigte ihm vor dem Feilen meine Feile und er interessierte sich sehr für das Teil. Ich feilte ihm seine Hufe glatt und suchte nach einer passenden Größe seiner neuen Eisen. Ich zeigte auch diese ihm und er hatte erneute große Interesse an seinen Eisen. Wie konnte man so viel Interesse an 4 Eisen haben? Ich musste ziemlich lachen und Roni stimmte mit ein. Ich passte ihm seine Hufeisen an und nagelte ihm eins nach dem anderen an die Hufe. Er schmiss zwar ab und zu seinen Kopf in die Höhe und schnaubte erbost, doch alles in einem benahm er sich sehr gut. Roni trabte mit ihm mehrere Runden damit wir sicher gehen konnten das die Eisen auch wirklich passten. Sie passten und Roni und ich gingen zum nächsten Pferd.
      Es hieß Cap und wahr ein Welsh B Mix. Er schaute schon erwartungsvoll über die Boxentür und wieherte Roni entgegen. Sie holte ihr heraus und ich begann mit meiner Arbeit. Zuerst die Hufe auskratzen, dann ausschneiden und zuletzt glatt feilen. Cap bekam zu dem normalen Programm noch einen Beschlag Vorne und ich suchte 2 passende Eisen heraus. Ich musste sie nicht mehr anpassen und nagelte sie sofort fest. Cap und Roni trabten eine Runde und Cap kam darauf wieder zurück in seine Box.
      Wir gingen weiter zum nächsten Pferd namens Cup Cake, eine Paint Horse Mix Stute. Sie war noch ein kleines Fohlen und freute sich Roni zu sehen. Sie holte die tute raus und ich begann mit meiner Arbeit. Ich kratzte vorsichtig ihre kleinen Hufe aus und zeigte der kleinen länger als üblich mein Werkzeug. Sie schnaubte alles einmal an und kuschelte dann wieder mit Roni. Ich schnitt ihr die Hufe sorgfältig aus und feilte sie darauf hin glatt. Sie war trotz der guten Mitarbeit erleichtert wieder bei ihre Mutter in der Box zu stehen.
      Argenté Noir, eine Welsh D Stute war als nächstes an der Reihe. Sie hatte tolle Punkte auf ihrem Rücken und ihrer Kruppe und hatte einen schelmischen Blick in ihren Augen. Laut Roni war sie aber eine nette Stute. Ich kratzte ihr de Hufe aus und verpasste ihr das normale Programm: Ausschneiden und Feilen. Sie zog keines ihrer Hufe weg oder schaute auch nicht einmal zu mir herüber was mir die Arbeit sichtlich erleichterte. Ich war relativ schnell fertig sodass wir weiter gehen konnten.
      Das nächste Pferd war Cover the Sun, ein einjähriger Trakehner- Hengst. Er stand trotz seines Alters auf wackelnden Beinen und sah extrem putzig aus. Roni erzählte, dass er es nicht mochte wenn man ihn putzte und dazu gehörte nun mal auch das Hufe auskratzen. Ich ging vorsichtig vor und kratzte zuerst seine Hufe aus. Er benahm sich gegen die Warnung von Roni relativ gut und ich machte mit dem Ausschneiden weiter. Er stand still und lies sich von Roni streicheln. Beim Feilen jedoch wirkte er angespannt und nervös. Ich war bei ihm fertig, Roni brachte ihn zurück und wir gingen zum nächsten Patienten.
      Lapis Lazuli hieß die schicke Barockpinto- Stute die Roni da aus der Box holte. Sie schaute mit einem aufmerksamen, wunderschönen Blick in Richtung Stalltür. Roni stellte sie auf die Stallgasse und ich kratzte ihre Hufe aus. Sie waren sehr sauber, sodass ich nur einmal drüber putzen musste. Darauf schnitt ich ihre Hufe aus und feilte sie glatt, damit die überstehenden Hornteile das Eisen nicht blockierten. Ich fand schnell passende Eisen die ihr wie angegossen passten. Ich nagelte diese fest und Roni trabte mit ihr bevor sie in die Box zurück kam.
      Das nächste Pferd war Jack, ein Württemberger Hengst. Er schaute schon sehnsüchtig nach Roni und erwartete uns. Roni holte den Hengst raus und ich konnte mit meiner Arbeit beginnen. Zuerst kratzte ich seine Hufe aus, da sie aber nicht sehr dreckig waren bürstete ich nur kurz drüber. Darauf folgte das Ausschneiden. Jack stand die ganze Zeit seelenruhig neben Roni und lies sich die Stirn kraulen. Ich machte mit dem Feilen weiter. Er stand immer noch ruhig neben seiner Besitzerin , sodass ich schnell mit dem normalen Programm fertig war.
      Wir gingen zum nächsten Pferd. Sie hieß Calaciyra und war eine Tinker Stute. Sie war ein wunderschönes Pferd. Roni holte sie aus der Box und ich kratzte zuerst ihre Hufe aus. Auch bei ihr sollten die Hufe nur ausgeschnitten und gefeilt werden. Ich begann mit der eigentlichen Arbeit und schnitt ihre Hufe aus. Sie wieherte ab und zu aufgeregt aber beruhigte sich genau so schnell auch wieder. Beim Feilen war sie sehr entspannt und genoss es sogar ein wenig. Ich war schnell mit ihr fertig und wir gingen zum nächsten Pferd.
      Es war Avalon Fiffenity und ebenfalls wie Lapis Lazuli ein Barockpinto. Ich kratzte seine großen Hufe aus, da sie aber auch sauber waren bürstete ich nur kurz drüber bevor ich mit dem Ausschneiden begann. Avalon war zwar ein Hengst doch anscheinend interessierte er sich nicht großartig für die um ihn herum stehenden Stuten. Das erleichterte mir meine Arbeit und ich konnte schnell mit dem Feilen abschließen. Roni brachte den Hengst zurück in die Box und wir gingen zum nächsten Pferd.
      Es war ein kleines Shetlandpony namens Jumping. Er hatte einen sehr süßen und knuffigen Blick, da konnte man ihn nur knuddeln. Roni holte den kleinen Racker aus seiner Box und ich kratzte seine Hufe aus. Der Mist klebte richtig am Huf und ich musste Schwerstarbeit leisten um die Hufe sauber zu bekommen. Er schaute öfters zu mir herüber und schnaubte mich an. Ich lächelte über den kleinen Hengst während ich mit dem Ausschneiden begann. Er lies sich alles mit einer Gelassenheit gefallen, doch plötzlich schnaubte er erbost. Roni meinte, dass er schon mal seine „5 Minuten“ hätte und das ich einfach weiter machen solle. Ich fuhr mit dem Ausschneiden fort und er beruhigte sich wieder. Beim Feilen schnaubte er erneut erbost, doch ich feilte seine Hufe einfach weiter glatt. Wir waren schnell fertig mit ihm und gingen so zum nächsten Pferd.
      Es war das vorletzte Pferd das ich heute behandelte. Darkwing Duck hieß es und war ein Shetlandpony. Bei ihm sollten die Hufe nur ausgeschnitten und gefeilt werden und ich machte mich sofort an die Arbeit. Ich kratzte zuerst seine kleinen Hufe aus und fing dann mit dem Ausschneiden an. Er stupste ab und zu Roni an und forderte sie auf ihn zu kraulen und zu streicheln. Roni lächelte über ihren Hengst und ich fing mit dem Feilen an. Er war aufmerksam als ich mich mit der Feile seinen Hufen näherte. Er zeigte aber keine Anzeichen von Angst sodass ich ungestört seine Hufe glatt feilen konnte. Roni brachte ihn zurück in seine Box und er bekam noch eine Möhre.
      Das letzte Pferd hieß Dubai und war ebenfalls ein Shetlandpony. Roni holte ihn heraus und ich kratzte seine Hufe aus. Darauf fing ich mit dem Ausschneiden an. Roni musste ziemlich mit dem Hengst kämpfen das er still hielt, da er anscheinend ein ziemlicher Dickkopf war. Ich konnte dank Roni entspannt seine Hufe ausschneiden und danach mit dem Feilen anfangen. Dubai ließ sich das Feilen gefallen und bekam als Belohnung eine Möhre. Roni stellte ihn zurück in seine Box und ich packte mein Werkzeug zurück in meine Tasche. Ich verabschiedete mich von Roni und ging zum Auto um meinen Heimweg anzutreten.
      © Jumpinghigh / Zeichen: 20043
    • Friese
      [​IMG]
      unbekannt - unbekannt
      Erstes Kennenlernen mit neuen Pferden
      Heute erwartete ich einige neue Pferde. Unter anderem eines meiner Zucht"fohlen" das nun für 3/12 Jahre auf einem Aufzuchthof stand und dort angeritten wurde. Sein Vater war mein Liebling Jacko . Das letzte mal hatte ich ihn gesehen , als er ein halbes Jahr alt war , mittlerweile war er schon vier. Die Boxen der Tiere hatte ich gestern Abend gerichtet , daher konnte ich heute ohne Hektik auf die Pferde warten. Als erstes sollte heute Noir kommen. Sie war nur kurze Zeit meine Reitbeteiligung , die ich dann kaufte , da es Liebe auf den ersten Blick war . Delilah war pünkltich da , so luden wir gemeinsam die Welsh D Stute aus. Noir alias Argenté Noir. " Hay Mäuschen" , flüsterte ich ihr zu , als ich gerade dabei war den Strick im Hänger zu lösen. Vorsichtig lief sie zurück , bis sie auf festem Boden stand. Nachdem sie einmal aufgeregt geschnauft hatte konnte ich sie in ihre Box führen , an die ein großer Paddock anschloß . Delilah verabschiedete sich nun wieder und fuhr vom Hof. Direkt nachdem sie die Ausfahrt hinaus gefahren war , fuhr ein großer Track hinein. Ebenfalls mit Anhänger. Edfriend! Sie hatte die Barockpinto Stute Lapis Lazuli im Gepäck , die ich bei ihr gekauft hatte. Schon alleine ihr Blick hatte es mir angetan und so unterschrieb ich noch dort den Kaufvertrag. Wir begrüßten uns und luden die Stute aus. Sie war es nicht gewohnt Hänger zu fahren , daher war sie ziemlich nervös. Nachdem ich ihr beruhigend den Hals geklopft hatte und Edfriend ihr zugesprochen hatte , konnte sie sich entspannen. Nun führte ich sie auch in ihre Box , die zwischen Jacko & Noir war. Scheinbar fühlte sie sich schon etwas wohl. Da das nächste Pferd erst in einer halben Stunde kam , redete ich bei einem Kaffe noch etwas mit Eddi. Dann musste auch sie wieder den Heimweg bestreiten. Noch kurz nach den Pferden gesehen , die sich schon am Heu vergriffen hatten , und da kam ein weiterer Anhänger. Ich wusste wer das war - dieses Auto erkannte ich sofort. Es war Winniee die Cover the Sun dabei hatte, ein kleines & aufgewecktes Stutenfohlen das einer der jüngsten bei mir auf dem Hof wird. Winniee lud sie aus & ich versorgte sie mit Heu. Da auch schon der letzte Hänger ankam , ging sie direkt wieder. Cover the Sun war in dem Offenstall , wo ich ein kleines Stück neben Miami's Blue Boy , Floh , Vicky & Heidi abgezäunt hatte - so konnten sie sich erst einmal kennenlernen. Angy hatte den Spitzenhengst Fürstentraum dabei - den ich ersteigert hatte. Ein Traum von einem Pferd. Er war schon immer ein Pferd , das ich sehr bewunderte , doch das er mal mir gehören sollte hatte ich kaum führ glaubwürdig gehalten. Doch nun war er da. Gemeinsam luden wir den edeln Hengst aus , der sich aufrichtete und den Stuten zuwiehrte. Ich brachte ihn ebenfalls in seine Box. Dort kam er aber nicht zur Ruhe und musste erst einmal alles anwiehren was sich nur annähernd bewegte - ob das nun ein Käfer war oder ein Pferd interessierte ihn wohl nicht. Angy ging dann auch und ich versorgte die Tiere nochmals. Gerade wollte ich ins Haus , rollte ein weiteres Auto auf den Hof. Jack? Er sollte doch erst in zwei Stunden kommen? Aufgeregt rannte ich an die Einfahrt und begrüßte den Fahrer , eine nette junge Dame die ihn Auslud. Wouw! Er war ein Traum geworden. Kam ganz nach dem Vater. Liebe auf den ersten Blick . Sie überreichte mir den Strick den ich nur zögernd annahm . Ich setze ein Lächeln in mein Gesicht auf . Jack schnaubte verstrauensvoll nachdem ich über den muskolösen Hals gestreichelt hatte. Der junge Hengst durfte zu in die Box neben Jacko , die noch frei war . Ich verabschiedete mich nun vom Fahrer , die sich niolee nannte & konnte den Abend somit vor dem Fehrnseher verbringen .
    • Friese
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      unbekannt - 18. Juni 2013
      Herzlich Willkommen auf dem Zuchtgestüt „Keep Smilng“, Lapis Lazuli & Avalon Fiffenity!

      „Gekörte Barockpintostuten zu verkaufen. Nur in gute Hände.“, las ich meiner Zuchtpartnerin Roxy am Essentisch vor und blickte auf. „Hey, das hört sich doch mal interessant an!“ Sie nickte und verschlang des Rest ihres Brötchens. „Mhm, lass sie uns mal anschauen.“, willigte sie ein und ich wählte die Nummer der Besitzerin. Nach dem zweiten Klingeln ging sie ran. „Guten Tag, Zuchtgestüt Keep Smiling, wir haben ihre Anzeige gesehen und würden uns die beiden gekörten Barockpintostuten gerne mal kennen lernen.“, sagte ich zur Begrüßung und lauschte in den Hörer. „Das hört sich ja toll an. Wann könnten wir denn mal vorbei kommen?“, fragte ich und schwieg wieder ein paar Sekunden. „Mhm, okay. Klasse. Dann sehen wir uns nachher, Tschüss!“ Ich legte auf und registrierte Roxys neugierigen Blick. „Und?“, fragte sie mich gespannt und ich lächelte sie verschwörerisch an. „In 2 Stunden haben wir einen Probereittermin“.

      2 Stunden später bogen wir mit unserem Transporter in die Einfahrt der angegeben Adresse und parkten. Gemeinsam stiegen wir aus und klingelten an der Haustür. „Hallo, wir sind vom Gestüt Keep Smiling, ich bin CatyCat, wir haben vorhin telefoniert“, stellte ich mich DasBaum gegenüber vor und deutete auf meine Begleitung. „Das ist Roxy, meine Zuchtpartnerin“. „Sehr angenehm“, begrüßte diese DasBaum und sie bedeutete uns, ihr zu folgen. Wir betraten die Stallungen und sie führte uns zu zwei Boxen. „Das ist Lapis Lazul und rechts daneben befindet sich Avalon Fiffenity.“, klärte sie und auf und wir begutachteten die beiden Stuten. „Hübsche Pferde“, stellte ich fest und erkundigte mich, ob wir sie rausholen und Probereiten durften. DasBaum bejahte unsere Frage und wir führten die beiden Pferde aus den Boxen, putzen und sattelten sie. „Zur Reithalle geht es hier entlang“, sagte DasBaum und wir folgten ihr. Wir stiegen auf und ritten ein paar Runden, ehe wir wieder abstiegen. „Von meiner Seite aus steht dem Kauf nichts im Weg“, meinte ich. Gemeinsam kehrten wir zurück, machten die Pferde Verladebereit und luden sie auf den Anhänger. Ich übergab DasBaum ihr Geld und wir fuhren vom Hof. Zuhause entließen wir die beiden Stuten in zwei große Boxen mit kleinen Paddocks, durch die sie Kontakt zueinander, sowie zu den Pferden aus den Nachbarboxen haben konnten.
    • Friese
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      Gwen - unbekannt
      Sammelpflebericht

      Gähnend streckte ich mich und blickte verschlafen auf meinen Wecker. Erschrocken stellte ich fest, dass es bereits zehn nach sieben war! Schnell sprang ich aus dem Bett und huschte ins Bad, um mich fertig zu machen. Heute hatte ich eigentlich so früh wie möglich unten am Stall sein wollen, damit ich die kühlen Morgenstunden für die Arbeit nehmen konnte. Das war sowohl für mich als Reiter als auch für die Pferde angenehmer. Unten angekommen, herrschte im Stall schon ein reges Treiben, denn alle Pferde waren bereits auf den Beinen. Schnell halfterte ich sie auf und brachte sie nacheinander auf die Weide. Als einzigen ließ ich Bauer in seiner Box stehen, denn mit dem Guten wollte ich direkt anfangen. Ich brachte ihn zum Putzplatz und begann ihn gründlich zu bearbeiten. Von all meinen Ponies hatte er wirklich noch das meiste an Winterfell. Nach einer halben Stunde sah er wieder richtig schick aus und ich holte flott sein Sattelzeug, denn ich wollte noch vor um acht im Sattel sitzen. Gemeinsam huschten wir über den Hof zum Reitplatz. Dort gurtete ich nochmals nach und schwang mich dann vorsichtig in den Sattel. Erst einmal erwärmten wir uns mit einigen Runden Schritt am langen Zügel. Erst dann nahm ich einige Bahnfiguren hinzu, um Bauers Muskeln geschmeidig zu machen. Irgendwann wechselten wir dann zur Trabarbeit über. Heute waren vor allem Tempiwechsel ganz oben auf der Liste, denn ich wollte Bauer mal wieder auf seine Feinfühligkeit trainieren. Wir schienen beide heute sehr motiviert und so verlief das Training doch recht gut. Auch die Galopparbeit lief prima und ich versuchte mich heute mal wieder an unseren einfachen Galoppwechseln, die manchmal noch ein grauenvolles Hindernis darstellten. Trotz einiger Startschwierigkeiten gelang es Bauer und mir dann doch, zumindest einen ordentlichen Wechsel hinzubekommen. Eine Stunde Arbeit lag inzwischen hinter uns und ich galoppierte mit Bauer nochmal die ganze Bahn und ließ dabei die Zügel aus der Hand kauen, ehe ich durchparierte und ihn abritt. Wir beide waren total verschwitzt, so dass ich Bauer direkt nach dem Absatteln ein wenig abspritzte, ehe er zurück auf seine Weide durfte. Von dort aus nahm ich mir direkt Highlight mit. Den jungen Kerl wollte ich heute noch ein wenig longieren. Ich putzte nur kurz über ihn drüber, denn einerseits war er schon sauber und andererseits hatten wir kaum Zeit. Nachdem er auch bandagiert war, gingen wir wieder auf den Reitplatz. Dieser lag noch schön im Schatten, so dass es eine angenehme Arbeitsatmosphäre gab. Erst wärmte ich Highlight auf, dann gingen wir direkt in die Tempowechsel über. Schritt-Trab oder Halt-Schritt und umgekehrt, außerdem sollte Highlight noch einen Ticken besser an der Longe hören, denn manchmal schaltete er einfach ab. Nach einer Viertelstunde waren wir wieder kurz vor diesem Punkt, doch diesmal war ich vorbereitet. Ich wechselte über zur Stangenarbeit mit Trabstangen und Cavaletti. Sofort war Highlight wieder munter und konzentrierte sich aktiv auf seine Schritte. Nach 30 Minuten war dann auch er durch, so dass ich ihn noch ein wenig trocken führte und es dann zurück auf die Weide ging. „Pearl! Raindrop!“ rief ich laut über die Weide und schon kamen die beiden Stuten angeflitzt. Ich lobte beide kurz und halfterte sie auf. Wir gingen gemeinsam zum Putzplatz, dort machte ich Pearl fertig, indem ich sie putzte und sattelte. Dann putzte ich nochmal kurz über Raindrop drüber, damit auch sie nicht ihr Benehmen verlernte. Flott schwang ich mich im Hof in den Sattel von Pearl und ritt los, Raindrop als Handpferd. Wir wollten nur eine kleine Runde ins Gelände gehen, doch die beiden kamen immer relativ kurz, so dass ich ihnen heute mal ein wenig mehr Zeit widmen wollte. Während wir ritten, redete ich fröhlich mit den beiden und manchmal schienen sie mir auch zu antworten. Ich wagte auch einen Trab mit den beiden, welcher erstaunlich gut verlief, ohne das eine der beiden anfing zu buckeln. Circa eine Dreiviertelstunde waren wir unterwegs gewesen und inzwischen war es nach um zehn und man merkte allmählich, wie die Sonne an den Himmel stieg. Ich würde die Kühle noch ausnutzen müssen. Also brachte ich beide Stuten wieder zurück auf ihre Weide und überflog meinen weiteren Plan. Ich brauchte nicht lange, um zu entscheiden, wen ich noch bewegen würde. Ich lief direkt zu Lines Weide und als dieser mich entdeckte, war er schneller bei mir als das ich hätte seinen Namen rufen können. Ich gab ihm den mitgebrachten Apfel und halfterte ihn auf. Gemeinsam wanderten wir zum Putzplatz, wo ich begann, Lines gründlich zu putzen. Ich gab zu, dass meinem Liebling generell immer mehr Zeit zukam als dem Rest, aber Lines war auch einfach einmalig. Nachdem ich dann mit allem fertig war. Holte ich sein Springzeug und sattelte ihn auf, zum Schluss gab es noch die Gamaschen. Als wir fertig waren, gingen wir in die Halle. Dort war noch der Parcours von unserer letzten Springstunde aufgebaut. Ich stieg auf und ritt Lines erst einmal ein wenig warm, eh wir mit Stangenarbeit übergingen. Als wir beide gelockert genug waren, wagten wir uns an die Sprünge. Diese liefen erstaunlich gut und ich konnte Lines heute nur loben, unser letztes Training hatte sich wirklich gelohnt! Vielleicht würden wir bald auf ein Turnier gehen können. Bald hörten wir jedoch auf, da die Halle anfing sich ab um elf aufzuwärmen. Also spritzte ich Lines nochmals ab und brachte ihn zurück auf die Weide. Als nächste wollte ich mich um meine Neulinge Lapis Lazuli und Fiffenity kümmern. Ich holte beide von ihrer Weide und putzte sie erst, damit wir uns kennenlernen konnten. Danach ging ich mit beiden noch eine kleine Runde im Gelände spazieren, bei welchem sie wirklich stockbrav waren. Nun kam die größte Hürde, es war inzwischen sauwarm und die ganzen Ponies brauchten auch noch was zu tun. Little Chacks und Chicago Dream ließ ich kurz in der Halle laufen, beziehungsweise zwang sie dazu sich zu bewegen. Nobody und Bella hatten heute frei, denn die beiden waren erst kürzlich auf einem Turnier gewesen und da stand ihnen nie so die Laune nach Arbeit. Ich schnappte mir Diana Ross und Wingless, um mit beiden an den Waschplatz zu gehen. „Heute ist Waschtag!“ grinste ich fröhlich. Beide Stuten hassten das abspritzen, doch beim zweiten Mal schien ihnen die Abkühlung willkommen zu sein, mir im übrigen auch. Das Gleiche vollzog ich mit Slender und Love. Danach hatte ich zwei wundervoll glänzende Rappen auf der Weide stehen. Mit Wait a Second und Moritz ging ich ein bisschen im Wald spazieren. Diesen Spaziergang brach ich jedoch nach zehn Minuten ab, als wir regelrecht von Mücken überfallen wurden. Überall juckend, beschloss ich, Baby Belle und Wild one in der Halle ein wenig laufen zu lassen. Doch inzwischen war die Hitze so unerträglich, dass ich zu guter Letzt nur noch Littlefoot, YingYang und Kisses wusch, denn das war wenigstens erfrischend. Diese Temperaturen, mein Thermometer zeigte 34° an, blieben auch bis in den späten Abend und ich war total k.o., als ich auch noch die Boxen ausgemistet hatte und die Pferde wieder rein schaffte. Als nächstes würde ich mir erstmal eine kalte Dusche gönnen!

      (c) Gwen
    • Friese
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      Helly25 - unbekannt
      Sammelpflegebericht für CatyCat's Pferde (Stuten- u. Hengstweide)

      Heute fuhr ich auf CatyCat's Hof, um mich um ihre Pferde zu kümmern. Sobald ich mein Fahrrad zum Fahrradständer gebracht und ich es gründlich gesichert hatte, ging ich in den Stall und mistete alle Boxen aus. Sehr gründlich, versteht sich ja von selbst. Als ich damit fertig war, war der Uhrenzeiger schon um eine fettgedruckte Zahl weitergerutscht. Schnell ging ich in Richtung Hengstweide und holte das erste Pferd von der Koppel. Dabei handelte es sich um Hell Way Highlight, ein Deutsches Reitpony. Nachdem ich ihn auf dem Putzplatz angebunden hatte, holte ich seinen Putzkasten und begann mit einer Bürste den Dreck kräftig aus seinem Fell zu reiben. Auch dafür brauchte ich eine ganze Weile. Sobald Hell Way Highlight glänzte und strahlte, holte ich sein Sattelzeug und legte es ihm an. Dann machte ich einen kleinen Ausritt mit ihm, der ihm zu gefallen schien.Anschließend ritten wir zurück zum Hof, ich sattelte ihn ab und putzte ihn noch einmal, bevor ich ihn in seine Box brachte und ihm noch ein Leckerli zusteckte. Dann verließ ich ihn und ging zurück zur Hengstweide. Dort stand jetzt nur noch ein Pferd, der hübsche, gekörte Hengst Bauer. Und dieser weigerte sich strikt, die Koppel zu verlassen. Genervt schaffte ich es, ihm sein Halfter anzulegen und begann dann mit dem eher nutzlosen Versuch, ihn hinter mir her zu ziehen. Glücklicherweise wieherte ihm nächsten Moment sein Weidemitbewohner, Hell Way Highlight, aus dem Stall. Da entschloss sich Bauer doch dazu, die Weide zu verlassen. Erleichtert band ich ihn eine Minute später auf dem Putzplatz an und begann mit der eingehenden Säuberung des doch sehr verdreckten Fells. Anschließend schleuste ich ihn in die Halle und ließ ihn freispringen. Da wurde er plötzlich fleißig und sprang willig über ein Hindernis nach dem anderen. Zu guter Letzt fuhr ich danach noch einmal mit einer Bürste über sein Fell, bevor ich ihn in seine Box brachte und ihm eine Möhre zusteckte.
      Dann ging ich zur Stutenweide, und klaubte mir zuerst das jüngste Tier von der Koppel, ein Jungpferd namens Raindrop. Nach der (Gott sei Dank!) kurzweiligen Putzaktion glänzte ihr graues Fell schön in der Sonne. Anschließend machten wir dann einen Spaziergang am Strand entlang, und die hübsche kleine Stute stubste mich zwischendurch abundzu an oder knabberte an meinem Ärmel. Sobald wir wieder auf dem Hof ankamen, brachte ich sie in ihre Box und gab ihr ein Stück Apfel. Dann wandte ich mich dem nächsten Pferd zu, Avalon Fiffenity. Nachdem ich ihr Fell gründlich gesäubert hatte, sattelte ich sie und machte einen langen, ausgiebigen Ausritt mit ihr, Das schien ihr zu gefallen, denn abundzu stieß sie ein zufriedenes Schnauben aus, während wir einen Feldweg entlangtrotteten. Sobald wir wieder auuf dem Putzplatz angekommen waren, sattelte ich sie ab und putzte sie noch einmal. Zu guter Letzt brachte ich sie dann in ihre Box und gab ihr ein Pferdeleckerli. Dann ging ich zurück auf die Stutenweide und holte das letzte Pferd. Dabei handelte es sich um Lapis Lazuli. Nachdem ich die hübsche Barockpintostute ordentlich geputzt hatte, sattelte ich sie und ging mit ihr in die Reithalle, um dort ein wenig Dressur mit ihr zu machen. Hier eine Volte, da eine Volte, dann hier und da ein fliegender Galoppwechsel. Die Zeit verging schnell, und ich brachte sie anschließend wieder zum Putzplatz zurück, wo ich sie absattelte und noch einmal gründlich putzte. Anschließend brachte ich sie in ihre Box zurück und gab ihr ein Stück Apfel. Dann fuhr ich nach Hause.
      [by Helly25, 3504 Zeichen, charcount,com]
    • Friese
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      Friese - 30. Juli 2013
      Pflegebericht des Shops Born Sinner:

      Mein Weg führte mich in den Stall von CatyCat. Ich sollte mich um alle ihre Pferde kümmern, was einiges an Zeit beanspruchen würde. Als erstes würde ich mich Bauerwidmen, da ich diesen schon kannte und wusste wie ich mit ihm umgehen musste. Ich putzte das falbe Fell des Hengstes und lobte ihn dann. Ob er sich noch an mich erinnerte? Ich wollte ein bisschen mit ihm ausreiten. Nur kurz, dass auch wirklich alle Pferde an der Reihe kamen. Gesagt, getan. Der Hengst machte super mit nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten. Als nächstes würde Hell Way Highlight anstehen. Ich hatte ihn vorhin im Stall schon kurz begutachtet. Ich trabte Bauer auf dem kleinen Weg entlang und ritt kurze Zeit später wieder auf den Hof. Zum Glück war es heute nicht zu warm und man konnte gut mit den Pferden arbeiten. Ich brachte Bauer auf die Weide und sein Zeug in seinen Schrank. Dann holte ich mir Hell Way Hightlight’s Zubehör und putzte über sein Fell. Er schnaubte ruhig ab und ich lobte den Hengst kräftig. Ich platzierte den Longiergurt auf seinem Rücken und führte ihn dann auf den Platz. Sanft begann ich ihn erst im Schritt, dann im Trab und schließlich im Galopp zu longieren. Der Hengst machte sich hierbei sehr gut und ich sah prüfend auf meine Uhr. Noch war die Uhr nicht zu weit vorgeschritten und so ließ ich ihn noch kurz die Hand wechseln, ehe auch er auf die Weide kam, wo er sich seinen Bauch voll schlagen konnte. Als nächstes würden die beiden HannoveranerLines und Thrift Shop drankommen. Zuerst holte ich Lines und putzte ihn. Danach holte ich seinen Sattel und die Trense. Ich verschnallte beides und ging dann zusammen mit ihm auf den Springplatz, wo ich ihn erst warm ritt, dann ein bisschen traben ließ und schließlich mit ihm ein paar Sprünge nahm. Hierfür zeigte er echtes Talent. Mit ihm musste ich jedoch ein bisschen kämpfen. Auch beim putzen hatte er sich schon ein bisschen gegen mich aufgelehnt und versucht zu schnappen und zu treten. Ich lobte ihn und er machte unter mir einen kurzen Buckler. Ich trieb ihn jedoch weiter und sprang den Durchgang nochmal. Dann lobte ich ihn und ritt ihn ab. Immer wieder sah ich auf die Uhr. Nun war einiges an Zeit wieder verloren. Diese konnte ich aber locker beim Ausmisten später wieder reinholen. Ich holte mir Trift Shop und putzte ihn, natürlich hatte ich Linesdavor auch auf die Weide gebracht. Ich ließ ihn ein bisschen auf dem Platz rennen und brachte ihn dann auch auf die Weide, wo er zum Fressen begann. Nun ging es weiter zu den Stuten. Raindrop putzte ich nur und ließ sie dann auch kurz laufen. Danach ritt ich mitAvalon Fiffenity und Lapis Lazuli aus. Lapis nahm ich hierfür als Handpferd. Ich trabteAvalon, auf dem gleichen Weg wie Bauer, an und Lapis folgte ihr brav. Ich ging die gleiche Runde und brachte nach dieser die beiden Stuten und Raindrop auf die Weide. Mittlerweile war es Mittag und ich beschloss noch Asana und Candypie zu reiten und dann die ersten Boxen zu misten. Mit Asana machte ich nur ein paar einfache Übungen auf dem Platz, da es jetzt doch sehr warm geworden war und Candypie putzte ich nur und brachte sie dann auf die Weide. Ich widmete mich den Boxen und merkte nicht, dass dabei auch wieder eine Stunde verstrich. Ich holte Candypie noch mal und ging mit ihr und Nobody loves him like me spazieren. Die beiden war dabei sehr gelassen und ich konnte ein bisschen durchschnaufen. Nun standen noch die Shettys an. Ich holte Wild One und putzte über ihr Fell. Die kleine schnaubte ein paar Mal und ich zauste ihr die schwarze Mähne. Ein wirklich hübsches Tier. Es freute mich für Caty, dass sie solche tollen Tiere in ihrem Stall hatte. Später würde ich noch ein bekanntes Pferd antreffen, welche ich auf mal wieder unter den Sattel nehmen wollte, doch zuerst ging ich nun ein bisschen mit Wild One spazieren. Sie sah sich immer wieder um und nach einer guten halben Stunde brachte ich sie dann auf die Weide. Nun holte ich Slender und Love aus ihren Boxen. Ich putzte beide und ging mit diesen ein bisschen auf den Platz, wo ich sie auch laufen ließ. Zwei echt hübsch Stuten. Die beiden spielten wild und ich brachte sie dann auch auf die Weide. Die Zeit rannte förmlich und ich hatte noch einiges zu tun. Dennoch wollte ich mir die Zeit nehmen und ein bisschen Dressurarbeit mit Chicagomachen. Ich holte sie also aus der Box und begrüßte sie. Auch sie war mal in meinem Besitz gewesen. Ich holte dann ihren Sattel und ihre Trense und stieg auf dem Platz glücklich auf ihren Rücken. Sanft sog ich ihren Geruch ein und ließ sie dann im Schritt loslaufen. Nachdem sie warm war, trabte ich und galoppierte ich ein paar Mal und ging alle Bahnfiguren durch. Sie hatte sich super gemacht und war noch immer ganz die alte. Ich lobte sie und ritt sie dann ab. Ich brachte sie zu den anderen auf die Weide und räumte ihre Sachen auf. Danach putzte ich Wingless und Diana Ross. Als beide sauber waren spannte ich sie vor die Kutsche und fuhr eine kleine Runde mit ihnen. Auch sie kamen dann auf die Weide, wo sie erst ein bisschen spielten und dann auch fraßen. Da ich keine Lust mehr hatte spazieren zu gehen holte ich mir Chacks und putzte ihn ein bisschen. Dann lonierte ich den hübschen Welsh A in der Halle und lobte ihn oft. Er war ein echt hübsches Tier und hatte tolle Gänge. Ich brachte ihn schließlich auch zu den anderen auf die Weide und holte dann Kisses Don’t Lie und Kleiner Moritz aus ihren Boxen. Ich putzte die zwei Schecken ebenso ausgiebig wie die anderen Pferde und überlegte dann was ich machen sollte. Meine Entscheidung fiel dann doch auf spazieren gehen. Jedoch nur eine kleine Runde, da es bald dunkel werden würde und ich mich noch um fünf weitere Pferde kümmern musste. Zudem fehlten die Boxen von den Ponys noch. Ich lief also mit den beiden die halbe Strecke wie mit den anderen Pferden vor ihnen und ging dann wieder zurück. Ich lobte beide und brachte sie auf die Weide zu den anderen. Nun kamen Wait a Second und Impudent Littlefoot an der Reihe. Ich putzte die beiden Stuten und nahm dann Impudent unter die Lupe. Ein tolles Zuchtpferd. Sie stammt aus der Zucht von Elli was schon viel sagte, da aus dieser Zucht sehr gute Pferde hervorgingen. Impudent schien ein gutes Beispiel hierfür. Sie war ein sehr lernwilliges Pony, was ich heute leider nicht mehr testen konnte, da ich nicht mehr viel Zeit hatte. Mit ihnen ging ich genauso lang spazieren wie mit den beiden Hengsten. Ich brachte sie zu den anderen Pferden auf die Weide und holte mir dann Ying Yang und Baby Belle. Ich putzte beide sanft und ließ sie dann ein bisschen in der Halle laufen, sodass ich die restlichen Boxen ausmisten konnte. Das dauerte natürlich seine Zeit und dazwischen brachte ich Ying Yangund Baby Belle auf die Weide. Ich musste nun auch noch Bellabewegen, obwohl dafür eigentlich keine Zeit mehr war. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie dann. Die Rappstute schnaubte ein paar mal ab und dann sattelte ich sie. Ich klopfte sanft ihren Hals und ging dann mit ihr auch in die Halle. Nach 10 Minuten warmreiten arbeite ich eine halbe Stunde mit der Stute und brachte sie dann auch noch kurz auf die Weide. Nach der Reihe holte ich alle wieder rein von Bauer bis dann am Schluss Bella, welche auch noch kurz fressen durfte. Ich gab den Pferden noch allen zu fressen und kontrollierte alle Boxen, ehe ich wieder in meinen Wagen stieg und hundemüde heimfuhr. Heute war ein wirklich langer Tag gewesen.

      [7417 Zeichen / by Friese]
      30 Juli 2013
    • Friese
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      CatyCat - unbekannt
      Pflegebericht für Asana, Lapis Lazuli, Avalon Fiffenity, Bauer, Edurance Clash
      (c) CatyCat | 1396 Zeichen
      "Hallo meine Schöne.", begrüßte ich Asana, eine wunderschöne Schabrackentigerstute und streifte ihr ihr Halfter über den Kopf. Gierig fraß sie einen Apfel und folgte mir dann in die Stallgasse. Ich trenste und sattel die freundliche Stute auf und führte saie zur Aufstiegshilfe. Als Handpferd nahm ich mir Lapis Lazuli mit. Ich schwang mich auf Asanas Rücken und verließ das Zuchtgestüt in Richtung Wald. Lapis Lazuli trabte neben mir her und schien den Ausritt sichtlich zu genießen. Nach etwa einer Stunde kehrten Asana, Lapis Lazuli und ich zum Gestüt zurück und ich brachte die beiden Stuten in die Führanlage, um sie von den anstregendem Ausritt trocken laufen zu lassen. Dann holte ich Bauer und Edurance Clash, zwei gekörte Hengste meines Gestütes aus ihren Boxen und stellte Edurance Clash vorerst zu den Stuten in die Führanlage. Danach machte ich mir Bauer fertig und sattelte ihn mit dem Springsattel. Ich saß an der Aufstiegshilfe auf und ritt Bauer in der Springhalle warm. Nach einer viertelstunde warmreiten und etwas traben und galoppieren begann ich über Stangen und kleinen Cavalettis zu reiten und nahm ein paar niedriege Sprünge. "Guter Junge.", lobte ich ihn und übersprang noch einige andere Hindernisse. Etwas später machte ich schluss und brachte Bauer zurück in seine Box. Dann holte ich auch Asana, Lapis Lazuli, Avalon Fiffenity und Edurance Clash zurück in ihre Boxen.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    27 Juli 2017
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

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    Rasse: Barockpinto
    Geburtsdatum: 02.08.2005
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 163 cm
    Fellfarbe: Rappschecke
    Kopfabzeichen: //
    Beinabzeichen: hinten hochweiß

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    giftig, beißt, scheu

    Avalon Fiffenity zeigt sehr viel Potenzial in der Dressur als auch im Distanzreiten. Sie hat eine hervorragende Ausdauer und bringt ihren Reiter immer sicher ans Ziel. Military kann mit ihr auch geritten werden, Hindernisse bis L Niveu sind locker zu schaffen für die Stute.

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    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Ja
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    SK

    Vererbung:
    Farbe: unb.
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    Averything Black - von Endurance Clash
    Arcane - von Slaters Secret

    Besitzer: Friese
    VKR/Ersteller: Sweetvelvetrose
    Pferdewert: //

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    Springen: E
    Western: E
    Dressur: A
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: E
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    217. Dressurturnier
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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren ✔
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Letzter Tierarztbesuch: //
    Letzter Hufschmiedbesuch: //​