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Friese

Augenblick

Tinker I Stute I 2 Punkte

Augenblick
Friese, 16 Jan. 2018
    • Friese
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      Gaitano - unbekannt
      Sammelbericht aus Zeitmangel für:
      Indigo
      Feuervogel
      Finest Selection
      Augenblick


      Vor ein paar Tagen schon war ein neues Pferd auf den Flag is up Farms eingezogen. Eine Tinkerstute. Sie trug den passenden Namen "Augenblick". Am ersten Tag war sie in die Box neben Selection eingezogen und hatte sich sofort hervorragend mit ihr verstanden. Seitdem waren die beiden unzertrennlich. Ich hatte sie heute Morgen schon auf die Weide gelassen und machte mich nun auf den Weg um Futter und Wasser aufzufüllen, und einen kleinen Ausritt mit Augenblick zu unternehmen. Ich füllte die Heugrippe auf und ließ frisches Wasser in die Tränke laufen. Sofort kamen die Stuten und Fohlen um zu trinken. Indigo und Feuervogel waren die beiden zutraulichsten der Fohlentruppe. Sie folgten auf Schritt und Tritt, und ich nahm mir vor, nun langsam mit der Halftergewöhnung anzufangen. Hufe auskratzen klappte schon ganz hervorragend. Beide freuten sich riesig, wenn sie, wie heute, ein Stück Karotte abstauben konnten. Als sie jedoch merkten, dass es nichts mehr zu holen gab, rasten sie im gestreckten Galopp wieder zu den anderen.
      Selection hatte zur Zeit Pause, da sie an der Sattellage eine offene Wunde hatte, die sie sich wohl bei einer Keilerei zugezogen hatte. Gestern war ich zu Fuß mit ihr unterwegs gewesen, doch heute strich ich das ganze nur mit Salbe ein und ließ sie dann auf der Koppel. Ich nahm Augenblick´s Halfter vom Zaun und streifte es ihr über. Dann führte ich sie zum Putzplatz, wo ich sie erst von einem halben Sandkasten befreite, und dann noch die Hufe kontrollierte. Anschließend legte ich Sattel und Trense auf, setzten den Helm auf und schwang mich auf ihren Rücken. Ich lenkte sie in Richtung Wald. Sie hatte einen schwungvollen, fordernden Schritt und schien sehr munter zu sein. Nachdem wir eine gute halbe Stunde unterwegs waren, ließ ich sie auf einem weichen Waldweg antraben. Ein lockerer, kraftvoller Trab. Sie war wirklich toll zu reiten. Nach einer Galopp- und einer weiteren Trabstrecke traten wir den Heimweg an. Augenblick war nur unter der Sattellage leicht geschwitzt, und da es noch recht warm war, ließ ich sie direkt wieder auf die Koppel, wo sie sich erst einmal wälzte. Dann ging ich zu den Hengsten.
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      Gwen - unbekannt
      Besuch bei Augenblick & Angel

      Gähnend schwang ich mich auf mein Rad, um mich zu meinen nächsten Nebenjob zu machen. Ich hatte mich auf einen Aushang von Gaitano gemeldet, welche einen Pfleger für zwei ihrer Pferde suchte. Heute war es so weit, alles war geklärt und ich war schon auf dem Weg. Als ich auf dem Hof ankam, wurde ich direkt von Gai begrüßt und in Empfang genommen. Schnell erklärte sie mir alles und musste mich dann auch schon verlassen. Ich begrüßte meine heutigen Schützlinge. Einmal eine Westernstute namens Angel und eine Tinkerstute, welche den Namen Augenblick trug. Ich wollte mit Angel beginnen. Suchend schaute ich mich in der Sattelkammer um und überlegte kurz. Theoretisch wäre ein wenig Bodenarbeit nicht schlecht. Also schnappte ich mir Halfter, Rope und Longierpeitsche, um alles an den Putzplatz zu bringen. Danach schnappte ich mir ein normales Halfter und Strick und machte mich auf den Weg zur Weide.
      Die Weiden des Hofes erstreckten sich ins Unendliche. Doch schnell entdeckte ich sie hübsche Stute. Ich pfiff leise und betrat die Weide. Sie schien ziemlich neugierig zu sein und kam sofort, um mich zu beschnuppern. Ich reichte ihr das Apfelstück und halfterte sie auf. Nachdem ich mich ein wenig mit ihr bekannt gemacht hatte, führte ich Angel von der Weide. Ich führte sie zum Putzplatz und begann die Stute gründlich zu putzen. Draußen verdunkelte sich schon der Himmel und ein unangenehmes Geräusch kam bei uns an. Deshalb beeilte ich mich mit dem Putzen und wechselte dann das Halfter. Gemeinsam mit der Stute ging es in unseren Longierzirkel. Erst einmal warmlaufen und testen, was die Gute schon alles kannte. Eigentlich schien sie schon viel zu können, aber ich würde dennoch lieber bei den Grundlagen bleiben. Ich arbeitete ordentlich mit Angel, auch wenn es nur simple Dinge waren. Erst einmal übten wir die Stimmenkommandos und fließende Wechsel zwischen den Gangarten. Ich zog das typische Training durch und nahm sogar schon etwas Stangenarbeit dazu. Zuerst eine Trabstange, welche ich dann durch ein Cavaletti austauschte. Angel konnte sehr wohl auch ihre Hinterhand nutzen. Ich sah schon jetzt die Muskeln in Bewegung, welche wir fördern wollten und war zufrieden, dass sie so gut mitarbeitete. Nach zwanzig Minuten war dann jedoch auch Sense. Ich beendete das Training mit einem positiven Ergebnis und führte Angel ein wenig trocken, eh wir zum Putzplatz zurückkehrten. Das hatte jedoch nicht viel gebracht, sie schwitzte immer noch recht arg, sodass ich eine Abschwitzdecke holte. Da heute doch ein starker Windzug ging, brachte ich sie zum Putzplatz in den Stall. Dort bekam sie auch eine Schaufel Müsli als Belohnung. Angel schien einen ausgewogenen Ernährungsplan zu besitzen, welchen sie aber sicherlich auch bei den Turnieren brauchte. Als Stute eins wieder in ihrer Box stand, holte ich flott Augenblick von der Weide. Ich seufzte, mit einem Ausritt würde es heute wohl nichts mehr werden, es begann schon zu regnen. Also putzte ich Augenblick gründlich und bandagierte danach ihre Beine. Die Stute war mir sympathisch, also würde ich ein wenig in der Halle reiten. Gerade als ich jedoch den Sattel holte, klingelte mein Handy. “Papa?” fragte ich leicht in Eile. Es war mehr als selten, dass mein Vater anrief. “Hey du, ich glaube ich brauche dich hier dringend, machst du dich so schnell wie möglich auf den Heimweg?” Ich seufzte leise, sicherlich war einer der Chaoten wieder abgehauen, dadurch, dass es schon sehr nach Unwetter aussah, nun wollte mein Vater wohl die Pferde vor Sturmbeginn reinholen. Ich schaute Augenblick traurig an. “Wenigstens bewegen sollst du dich.” also band ich sie flott los und führte sie in die Halle. Als ich sie losließ fegte die Stute sofort davon und als erstes wälzte sie sich natürlich. Ich musste lachen, bei einem Tinker sah dies so herrlich aus. Ich ließ sie insgesamt noch eine Viertelstunde herumflitzen, eh ich die Süße wieder einfing und zurück in den Stall brachte. Als auch sie frisch geputzt in ihrer Box stand, stand ich schon seufzend vor dem Stall, zog mir die Kapuze über den Kopf und kämpfte mich durch den Regen nach Hause.
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      Gaitano - unbekannt
      Sammelbericht für:
      -Butterfly Bell
      -Finest Selection
      -Lotte Buff
      -Imadama
      -Ashwoods Angel
      -Aphrodites Sunshine
      -Tirana Tovi
      -Augenblick
      -Californias Small Caramel Candy
      -Summer Paradise
      -Hopefull Joy

      Nachdem ich den Stall der Fohlen verlassen hatte ging ich nochmal ins Haus und kochte mir einen Tee. Meine Finger waren am Erfrieren. Nachdem ich von Innen wieder aufgetaut war, zog ich mir die wärmere Jacke wieder an und verlies das Haus wieder. Diesmal ging es nach nebenan in den großen Stall. Ich schob die Tür auf und trat ein. Die Paddockboxen waren verschlossen. Die Pferde standen in den Innenboxen. Für gewöhnlich waren sie immer offen. Aber für Silvester hatte ich sie geschlossen.Im Stutentrackt brummelten 11 Stuten in freudiger Erwartung auf ihr Futter. Ich begrüßte sie alle der Reihe nach. Bell, Finest, Lotte, Ima, Angel, Sunny, Tirana, Blick, Candy, Summer und Joy. Ich ging in die Futterkammer und mischte das Futter zusammen. Die Stuten bekamen alle das selbe Futter. Ich füllte es in den Futterwagen und fuhr die Boxen eine nach der anderen ab. Hungrig machte Jede sich über ihre Ration her. Ich schob den Wagen wieder zurück und ging dann zu Bell in die Box um die Aussentür zu öffnen. Dann tat ich das Gleiche auch bei Finest, Lotte, Ima, Angel, Sunny, Tirana, Blick, Candy, Summer und Joy. Anschließend warf ich jedem nocheinmal einen Ballen Heu in die Raufe und verließ den Stall.
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      Ofagwa - unbekannt
      Sammelpflegebericht ~ Gaitano
      Zu warm für was auch immer..

      .. die Sonne stand hoch am Himmel , wohliege 34 C° bruzelten vor sich hin . Ich grif nach meiner Wasserflasche und nahm einen großen schlug aus ihr , als ich auf dem Hof von Gaitano ankam. Ich flüchtete mich in den kühlen Stall , wo ich meine Tasche niederlegte. Ein Blick auf mein Handy sagte mir das ich den Pferden Heu bringen musste. So griff ich mir eine Schubkarre , und lud 2 großr Heupündel auf , als erstes ging es auf die Hengstweide. Die Hengste Gaitano und Last Shot hatten sich in den Schatten der Bäume geflüchtet und schlugen die Fliegen von ihrem Körper. Ich Verteilte das Heu auf 5 Große Plätze und langsam kamen die Hengste an um sich ihren Anteil zu sichern. Das selbe wiederholte ich bei den Stuten und Hengsten. Nach gut 1 Stunde war ich fertig und die Sonne schien immernoch unerbittlich. Ich holte die Stuten Hope und Lotte von der Weide und ging zum Duschplatz. Ich drehte das Wasser auf , das plätschern des auf dem Boden knallenden Wassers war schon abkühlung genug. Ich hielt den Strahl auf eine der Stuten , Hope zuckte etwas als das kühle nass durch ihr Fell drang , aber sie genoss es und blieb artig stehen. Ich spritzte sie und Lotte gründlich ab und nahm beide Parallel mit zur Weide. Sofort legten die Stuten sich in den Staub und holten sich so einen schutz vor Fliegen. Das selbemachte ich mit den anderen Stuten : Angel , Blue , Gate , Paradiese , Candy , Blick , Tovi , Finest , Bell und Imadaman. Alle außer Sunshine , sie hatte sich strickt geweigert sich unter die Dusche zu stellen und war mir nichts dirnichts wieder auf die Weide entschwunden. Ich ging an der Hengstweide vorbei und Gaitano und Shot schauten mich mit großen Augen an. Ich holte sie von der Weide und duschte auch sie ab. Während Gaitano sich sofort in den Staub legte und garnicht mehr aufstehen wollte , stellte Shot sich in den Schatten und genoss jeden kleinen Windzug sichtlich. Winner und Dead lagen in der Sonne , während Winner noch aufrecht lag und etwas mit den Ohrenspielte war Dead komplett imn Tiefschlaf und lag auf der Seite. Scars und Jolly standen um sie herrum . Während Scars den Kopf hängenließ und komplet entspannte war Jolly so ziemlich der einziege der sich noch am Heu erfreute. Powerlevel und Firewalker kamen auf mich zu und auch diese zwei holte ich von der Koppel um sie abzuspritzen. Powerlevel begab sich zu Shot , welcher ihn mit einem gehobenem Bein un anglegeten Ohren zum Abstand mahnte. Firewalker legte sich in den Staub , im Schatten , er wälzte sich nicht , nein er legte sich hin und genoss einfach die kühle. Schon gesellte sich Solitary und Smoking zu ihm. Solitary stellte sich genau hinter ihn mit dem Kopf über seinem Rücken und Smoking legte sich neben ihn und machte es Dead gleich. Eigentlich hatte ich vor einen zu reiten , aber das würden sie mir recht übel nehmen. Also bewegte ich mich in richtung Jährlings Weide. Ich beobachtete wie Never und Roses nebeneinander lagen , im Schatten , und nicht den geringsten Anstand machten aufzustehen. Oho hingegenb trabte aufgeregt hin und her aber viel immer wieder in den Schritt und es zog auch ihn immer zum Schatten hin. Der kleine Indigo machte es ihm gleich , da er wohl anscheinend nichts besseres zu tun hatte begannen die zwei in brühtender Hitze zu spielen und jagten sich zwischen den anderen. Feuervogel stand da und grätzte die zwei an sobald sie sich ihm näherten. Er war offenbar nicht begeistert von dem Wetter und versg sich mürrisch in den Unterstand. Nur Dancer und Memories standen etwas abseite und fraßen das inzwischen recht ausgedorte Gass. Dancer bebobachtete aufmerksam das bunte treiben , plötzlich sprang er hoch und trabte auf die zwei kleineren zu , Memories im schlepptau. Dancer drehte sich umd und schlug spielerisch nach den zwei tobenden die sich nur quer über die Weide jagten. Er schaute ihnen nach und begab sich ebenfalls zu Feuervogel. Welcher ihn erstmal angrätzte aber dann noch duldete. Memories hingegen legte sich genau ans Heu , in die Sonne , und döste etwas.. Ich schrieb Gaitano eine SMS das es echt zu warm sei um zu reiten , sie schrieb zurück , dass es Ok sei. So begab ich mich zurück zu meinem Auto , ließ alle Fenster herrunter und fuhr Heim.
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      Edfriend - unbekannt
      Ersatz für Gaitano

      Gestern Abend rief mich Gaitano an und erzählte mir bedrückt, dass sie verhindert sei und erst Übermorgen nach Hause kommen könnte. Also bat sie mich, heute auf ihrem Hof vorbeizuschauen und die Pferde zu versorgen. Natürlich machte ich mich auch schon am frühen Morgen auf und kam deswegen auch schon um acht auf dem Hof an.
      Als ich den Stall betrat, schauten mir schon einige neugierige Pferdeköpfe entgegen, der ein oder andere döste sich aber auch noch. Erst einmal gab es Frühstück, dafür hatte mir Gaitano extra verraten, wo die Liste lag und schnell waren alle Tiere durchgefüttert. Während ich mich also umschaute und den Weideplan studierte, konnten die Pferde in Ruhe frühstücken. Nachdem sie dann fertig waren, brachte ich sie nacheinander auf die Weide, ehe ich mich flott um die Stallarbeit kümmerte. Das hatte ich innerhalb von eineinhalb Stunden geschafft und konnte mich nun schon an das Bewegen der Pferde machen.
      Zuerst wollte ich die Fohlen bespaßen. Die beiden Zwerge Klein aber oho und Indigo putzte ich gründlich und ging mit ihnen nur eine kleine Runde ins Gelände spazieren. Danach schnappte ich mir Dead Memories und Never look back. Diese beiden putzte ich nur und ließ sie kurz in der Halle laufen. Dabei konnte ich schauen, ob es beiden gut ging, oder ob jemand lahmte. Als nächstes holte ich Elf Dancer von der Weide. Der Gute würde ein wenig mehr arbeiten. Flott putzte ich ihn, ehe ich ihn dann zum Longieren fertig machte. Als auch er seine Arbeit verrichtet hatte, war noch Roses never die dran. Die hübsche Stute putzte ich nur und ging auch mit ihr eine Runde spazieren.
      Bei den Hengsten musste ich ein wenig auslesen, um wen ich mich nun kümmerte. Um Gaitanos Liebling kümmerte ich mich jedoch als erstes. Also holte ich den wunderschönen Fuchs von der Weide, putzte ihn gründlich und longierte ihn dann, um ihn ein wenig zu gymnastizieren. Gaitano arbeitete super mit und ich konnte direkt mit One last Shot weiter machen. Danach bewegte ich noch Powerlevel und Firewalker, damit die beiden Vollblüter ausgelastet waren. Mit Smoking Blue und Jolly Jumper ritt ich eine Runde aus, denn ich hatte ein schlechtes Gewissen, sie nur auf der Weide stehen zu lassen. Deswegen ritt ich danach auch noch Dead or Alive und Solitary, ehe sich Battle Scars und Blue Eyed Triple Winner noch einmal an der Longe beweisen mussten.
      Nun kam ich zu den Stuten, dort wartete noch ein wenig mehr Arbeit auf mich. Da ich kein Tinkerfan war, longierte ich nur Golden Gate und Behind Blue Eyes nur. Was den beiden Stuten aber gut gefiel. Hope of Joy ritt ich hingegen ein wenig in der Dressur, ehe ich doch noch einmal auf einen Tinker, nämlich Summer Paradise umsattelte. Mit Caramel Candy und Aphrodites Sunshine ging ich nur eine Runde spazieren und putzte beide gründlich. Tirana Tovi und Augenblick ließ ich nur in der Halle frei laufen, um zu kontrollieren, dass alles okay war, denn gar so viel Zeit blieb mir nicht mehr. Ashwoods Angel und Imadama dienten mir für einen entspannten Ausritt, ehe ich mich doch noch daran machte. Die letzten drei Stuten ordentlich unter dem Sattel zu bewegen. Lotte Buff ließ sich äußerst angenehm reiten. Mit Finest Selection sprang ich sogar mal ein wenig, ehe ich auch noch Butterfly Bell reiten durfte.
      Als ich die letzte Stute fertig hatte, war es bereits dunkel. Also beeilte ich mich, alle Pferde wieder in den Stall zu bringen und jedem sein Müsli und das Abendheu zu verteilen. Als ich mit allem fertig war, schaltete ich das Licht aus und fuhr müde nach Hause.
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      Gaitano - unbekannt
      Sammelbericht aus Zeitmangel für:

      -Butterfly Bell
      -Finest Selection
      -Lotte Buff
      -Ashwood´s Angel
      -Aphrodites Sunshine
      -Tirana Tovi
      -Augenblick
      -Californias small caramel candy
      -Summer Paradies
      -Behind Blue Eyes

      Auch meine Stuten sollten heute den ersten schönen Tag auf dem Paddock verbringen. Dieser wurde vorher gründlich von mir unter die Lupe genommen. Es sollte sich schlieslich keiner verletzen. Ich sammelte große Steine, und wechselte verrostete Nägel. Auch eine kaputte Stelle im Zaun flickte ich. Dann füllte ich auch hier frisches Wasser und Heu nach. Die Weidesaison würde wohl noch etwas auf sich warten lassen.

      Nachdem der ganze Trupp gefüttert war, widmete ich mich der Fellpflege jedes einzelnen. Es dauerte eine ganze Weile, bis alle sauber waren, auch wenn es eh nicht lange anhalten würde.

      Ich halfterte zuerst Butterfly und Selly und brachte sie raus, dann folgten Lotte und Angel, Sunshine und Tirana, Augenblick und Candy, Summe und Blue. Alle gingen sie ab wie ein geölter Blitz. Im vollen Galopp über den Auslauf. Es dauerte nicht lange, da lagen die ersten schon zum wälzen im Sand.
      Der Nebel hatte sich soweit verzogen, dass die ersten Sonnenstrahlen das Pferdefell wärmten. Nun widmete ich mich den Boxen, als auch diese alle sauber waren, ging ich zurück ins Haus, und widmete mich nun auch meinem Frühstück.
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      Cascar - unbekannt
      In Gedanken sang ich 'Where No One Goes' und Marc betrachtete mich daraufhin ziemlich komisch von der Seite. Letzterer war der neue Mitarbeiter und ein Freund von mir. Und der Grund, weshalb wir mit dem Auto zu Gaitano fuhren.
      Dort angekommen, hielten wir auf dem Parkplatz; ich stieg aus und streckte mich, dann nahm ich ohne zu zögern die handschriftliche Liste aus der Hosentasche. Ich bekam sowas öfter und zugegebenermaßen war es perfekt - es stand alles darauf was ich brauchte. Es war auch der Zettel, der Marc und mich zum Stall führte. Dort knipste ich als erstes das Licht an und ging langsam an den Boxen vorbei. Die Pferde begrüßten mich, wenn auch unterschiedlich. Einige mit neugierigen Blicken, andere mit angelegten Ohren. Ich betrachtete letztere einfach ausdruckslos und marschierte weiter.
      Gegen halb acht begannen wir mit dem Füttern - das war schnell erledigt, denn wir teilten die Arbeit auf und mit der Liste war das Kraftfutter flott verteilt.
      Während die Hühs mampften, genehmigten auch wir uns eine Pause, bevor wir reihenweise Putzkästen in den Stall räumten. Dann ging es mit dem Putzen los - ich holte zuerst Butterfly Bell aus ihrer Box. Eine Hannoveranerstute, über deren Kauf ich immer noch nachdachte. Sie war still und genoss protestlos die Säuberung ihres Fells und der Hufe. Nachdem die Liebe in der Box stand, nahm ich mir Ashwood's Angel, während Marc neben mir Aphrodites Sunshine anband. Wir putzten parallel und beide Stuten blieben bis zum Schluss freundlich. Genau so versorgten wir auch Tirana Tovi und Augenblick; zwei mächtige Tinkerstuten, bei denen ich manchmal Angst um meine Füße hatte. Aber alles ging gut und es folgten Carlifornia's Small Caramel Candy und Hope of Joy. Letztere putzte ich. Weil ich Schecken liebte und weil ich wusste, dass mein Mitarbeiter wenig Geduld für halbweiße Pferde besaß.
      Mittlerweile standen wir neben Lucy und Behind, zwei wunderschönen Pferden, die ähnlich lieb wie alle vorhergehenden Stuten waren. Ich unterhielt mich Marc darüber, was Gaitano für wunderbare Pferde hatte, da waren die beiden jetzigen schon wieder fertig. Als letztes putzten wir Golden Gate, weil sie ein Tinker war, gemeinsam und begannen nach einer Trinkpause, alle Stuten auf die Weide zu bringen. Das waren vier Pferde pro Gang, also waren wir innerhalb von zwanzig Minuten fertig.
      Nun kam der weniger erfreuliche Teil, denn die Boxen mussten alle ausgemistet werden. Zu zweit und mit Musik war es zwar etwas einfacher, aber mein Rücken Tat nachher trotz allem weh. Zum Schluss verteilten wir noch das Futter, da war es gerade 17:30. Wir zwei Menschen waren uns einig, dass die Pferde langsam reinkonnten und machten uns auf den Weg, um alle Hühs wieder einzusammeln. Kurz nach sechs war wirklich alles geschafft, es juckte mich überall von Stroh und Heu, eine Dusche wäre jetzt gut. Marc sah das genauso, also verabschiedeten wir uns von unseren Schützlingen und stiegen wieder ins Auto.

      2949 Zeichen // zeichenzähler.de // © Cascar
    • Friese
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      Sevannie - 22. Februar 2015
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      Nun ging es los. Augenblick begann ihre Ohren anzulegen und schmiss die hinteren Hufe in die Luft. ,,Augenblick!",murrte ich nun etwas sauer und nahm die Zügel etwas mehr auf. So könnte das doch langsam nicht mehr weiter gehen. Immer wieder führte sie sich beim reiten so auf. Ich ließ sie eine engere Volte gehen und drückte die Beine näher an ihren Bauch. Die stute willigte widerwillig ein und reagierte mehr auf meine Hilfen. Bei ihr musste man sich voll und ganz durchsetzten sonst hätte man verloren. Wir waren mittlerweile schon wieder fast eine Stunde am reiten, oder eher diskutieren. So ließ ich die Zügel nun etwas länger und ritt mit ihr vom Platz auf den Putzplatz. Ich stieg ab, trenste sie ab und halfterte sie auf. Als sie nun angebunden war, löste ich den Sattel und brachte alles weg. Ich glaube da sollte mal wer kommen. Vielleicht musste sie auch Korrektur geritten werden oder der Sattel drückte. Wer weiß es. Immer hin war es der Sattel vom Vorbesitzer.. Ich blickte zu Tyler der gerade die Pferde rein brachte. Das es schon dämmerte war mir gar nicht bewusst. Ich legte die Decke über Augenblick und führte sie dann in ihre Box, welche schon gemistet war. Mittlerweile waren so gut wie alle Boxen gemistet und nachdem alle Pferd drin waren half ich Tyler diese zu füttern. ,,Willst du auch noch bi mir.mit.zu Abend essen?",fragte ich diesen als wir fertig waren und er nickte eifrig. ,,Ouh ja! Ich hab nen riesen Hunger!",meinte er dann und ich schmunzelte. So gingen wir rein als wir mit allem fertig war und Augenblick ihre Decke wieder aus hatte. Drin begann ich das Essen zu machen, während er in der Zeitungen etwas herum blätterte welche bei mir auf dem Küchentisch lagen. ,,Wie klappt es eigentlich mit Augenblick?" - ,,Eher schlecht als recht. Sie bessert sich gar nicht. Entweder darf ein Ausbilder kommen oder ein Sattler, Ich weiß nur nicht wen ich zuerst rufe.",seufze ich auf und sah zu ihm. ,,Versuch es erstmal mit dem Ausbilder.. vielleicht ist es ja wirklich nur eine Unart von ihr und kein falscher Sattel",murmelte er und wir unterhielten uns noch etwas länger über dieses Thema, ehe wir dann zu Abend aßen. Am Ende hatten wir beide beschlossen wirklich erst den Ausbilder kommen Zu lassen und nicht den Sattler... Tyler verabschiedete sich und ich legte mich dann auch zeitnah in mein Bett.

      [2333 Zeichen by Sevannie]
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      Vhioti - 31. Mai 2015
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      A-Dressur (c) Catalina
      Das große Rundherum-Training
      (Nadel in dir – A-Galopp; Augenblick, Golden Gate – A-Dressur; CH's De la Luna – A-Fahren)

      Tag 1
      Mit Rucksack und Leinentasche stieg ich aus dem Taxi in Norddeutschland aus. Es war bewölkt (wieder einmal) und im Schnellschritt stiefelte ich am Stall und Anbindeplatz vorbei zum Gutshaus. In der Leinentasche befanden sich braune Bananen. Golden Gate, Joy's Tinkerstute, hatte wohl einen sehr schwachen Kern für die Früchte. Doch heute wollte ich zuerst mit Nadel in dir arbeiten, eventuell auch mit Augenblick. Joy fand ich nach langem Suchen in der Dressurhalle. Dort arbeitete sie mit Get. "Hey! Glückwunsch zur bestandenen Körung!", rief ich von der Bande aus. Joy hielt den Hanno direkt vor mir. "Danke.", sie kicherte. "Hast du dich schon bei uns einquartiert?" "Ich muss vier Pferde trainieren, das schaffe ich nicht mal so eben in zwei Tagen.", antwortete ich. "Hast echt was gut bei mir." "Aber wirklich! Ständig zwischen Kanada, Deutschland und Schottland rumfliegen ist gesundheitlich nicht sehr toll!" Joy grinste. "Und was machen die Pferde?" "Benny läuft wieder super. Dorn hat immer noch einen Haschmich, aber das kenne ich ja nur zu gut, und Steel mag mich mehr und mehr. Ach, und ich habe neue Pferde bekommen." "Soll ich die mal durchchecken für dich?" Ich nickte. Danach lief ich zu den Paddocks, um das Vollblut zu reiten. Ich entdeckte die Stute an einer der Tränken. Sie sah wohl, dass jemand auf sie zu ging, trank jedoch in Ruhe aus und hob dann den Kopf, um das Halfter angelegt zu bekommen. Am Anbindeplatz putzte und sattelte ich sie. Aus Ermangelung eines Rennsattels nahm ich einfach einen Lammfellsattel, der war sehr leicht und bequem zu sitzen. Ich saß auf, und ritt mit ihr in die Dressurhalle. Joy ritt immer noch auf Get, daher beließen es wir in der Halle nur beim Galopp zum Aufwärmen. Die Stute strotzte nur so vor Energie, und ich musste sie zügeln, herumzupesen. Ich merkte der 12jährigen an, wie sehr sie ein Rennen machen wollte, obwohl sie sich nun bemühte, ruhiger zu traben. "Wo kann ich hier am Besten mit ihr üben?" "Dressurplatz ist leer.", erwiderte Joy, als sie mit dem Hanno einen Zirkel ritt.
      Draußen also war es etwas windig, und die Stute stand stolz auf dem Platz und wartete. "Ja, lass mich nur aufgurten.", ich lachte kurz und zog den Sattelgurt enger, ehe ich sie dann auf den Hufschlag ließ im Mitteltrab. Ich stand langsamer auf, damit sie ruhiger trabte, und saß in der Ecke aus. Keine weiteren Hinweise brauchte sie; sie sprang kurz darauf an und galoppierte los. Ich gab die Hand etwas vor und führte sie wieder auf den Hufschlag, da sie drohte, die Kurven abzuschneiden. "Weiter, na los!", die Runden summierten sich langsam. Etwa vier Minuten später legte ich eine Pause ein. Der Stute merkte ich an, dass sie gerne weitergerast wäre, aber ich brauchte einen Seitenwechsel und Luft zum Atmen. Die Vollblutstute schnaufte, kratzte sich am Schnienbein und wieherte einmal. "Na los, weiter gehts." Diesmal dauerte es länger, denn sie ließ sich deutlich Zeit beim Anspringen. Aber sie galoppierte viel ruhiger und schnitt keine Ecken. Und so verbrachten wir eine weitere Viertelstunde damit, weiter zu trainieren, bis sie dann mit Abschwitzdecke in ihre Box durfte.

      Die Füchsin graste auf der Weide neben Luna und Golden Gate. Eigentlich hätte ich jetzt jede andere Stute nehmen können, doch ich blieb bei meinem Plan und holte die Tinkerstute Augenblick zum Putzen auf den Platz. Sie war heute etwas drösig und verschmust. Trotzdem putzte ich sie. Beim Hufekratzen legte sie die Ohren an und verweigerte mir die Hilfe. "Fräulein, lass es.", warnte ich einmal und klopfte dann wieder gegen das Fesselgelenk. Zögerlich hob sie ihn und wiederholte es auch bei den anderen. Beim Aufsatteln legte sie die Ohren wieder an, gab aber beim Trensen Ruhe. Dann führte ich sie in die Dressurhalle. Beim Aufsitzen merkte ich schon, wie unmotiviert sie schon am frühen Morgen war, daher schnappte ich mir noch ein Stöckchen und fing mit dem Training an.

      Tag 2
      Am nächsten Tag hatte ich noch Muskelkater vom Dressurtraining mit Augenblick. Sie war sehr faul und unzugänglich, hatte noch nicht mal Lust für einige Galoppsprünge, daher kamen Schenkel, Gewichtshilfen und Stöckchen ständig in Benutzung, bis die Stute endlich machte, was ich von ihr wollte. Es hatte mir wirklich Kraft gekostet, nicht einfach aufzuhören.
      Heute waren Luna und Golden Gate dran. Das Fahrtraining würde nur heute stattfinden; für die nächsten zwei Tage war ein hundsmiserables Wetter vorhergesagt, daher wollte ich mich mächtig ins Zeug legen. Die junge Stute stand auf der Weide, neben ihr – was ein Zufall – auch Goldi, wie sie liebevoll genannt wurde. Da ich schon eine Banane mithatte, fand die auch direkt ihren Weg zum Magen der Falbscheckin. Luna hatte sehr viel Ungeduld, als ich mich erst mit ihr bekannt machte und sie dann auf dem Putzplatz anband. Als ich ihr Fell bearbeitete, damit es mit dem Training losgehen konnte, knirschte es hinter mir. Joy stand schräg hinter mir mit einer Kaffeetasse und Augenringen bis zu den Kniekehlen. "Was ist denn mit dir passiert?", prustete ich los. Ich legte den Striegel kurz auf dem Rücken der Tinkerstute und lehnte mich mit den Armen an ihr ab. "Schlecht geschlafen und zu früh wach geworden." "Zu früh?", geistesabwesend putzte ich die Stute weiter. "Es ist halb acht, Joyce. Um die Zeit bin ich schon putzmunter." Joy seufzte. "Das Leben ist einfach kein Ponyhof." "Eher ein Pferdehof, meine Liebe. Würdest du mir helfen, den Sulky zu holen?", fragte ich nun. Sie nickte, trank dann ihren Kaffee aus und zog mit mir dann den Großpferdesulky aus den Stallungen. Danach verabschiedete sich die Tierärztin ins Gutshaus, und ich war mit Luna alleine. Mit viel Gefriemel spannte ich die kräftige Stute vor, und klopfte ihren Hals. Ihre Augen funkelten, als ich auf dem Bock saß und sie vom Gelände runterbrachte, denn auf dem Hof alleine war nicht genug Platz. Ich kannte ein kleines Dorf, nicht mal sechs Kilometer von hier entfernt. Das wäre eine gute Strecke, die man auch im Mitteltrab hinter sich bringen konnte. Die Peitsche lag neben mir, denn die Palominostute strotzte nur so vor Energie und gab die Beine richtig vor. Vom Dorf aus dann ging es wieder zurück, und es war schon kurz nach acht, als ich die Stute dann auf die Weide brachte. Keinen Moment zu früh, denn der Himmel öffnete schon seine Pforten und es fing an zu regnen. Mit dem Strick in der Hand rannte ich direkt zum Sulky und zog ihn, so gut es ging in den Stall, damit ich dann die in einer Box stehenden Golden Gate vorbereiten konnte. Wegen des Wetters stellte ich sie an der Box ab, und schüttelte mich kurz. Daraufhin schaute mich die Dame doch recht verwirrt an. "Ja, ich bin kein Hund aber trotzdem bin ich nass und muss das irgendwie beheben, nicht?" Belustigt – nun, anders konnte ich es nicht beschreiben – schnaubte sie und ließ sich von mir satteln und dann streicheln. Ich hatte sie direkt lieb gewonnen.
      In der Halle rieb ich den Sattel noch trocken, dann saß ich auf. Schnaubend beschleunigte und parierte sie, wenn ich es von ihr wollte. Ein wahres Verlasspferd, und trotz ihres Körperbaus sehr gelenkig und geschmeidig, was Zirkel und größere Volten anging. Die A-Dressur war eigentlich nur eine Auffrischung von den Bahnfiguren, die meistens bei Freizeitpferden bereits vorhanden waren, daher ging es heute auch um die Tempowechsel. Die hatte die Stute allerdings recht gut drauf, nachdem wir vor allem den Wechsel Leicht-/Mitteltrab geübt hatten und wir zum Abschluss etwas galoppierten. Wir schafften so auch eine Runde auf dem Zirkel, ehe sie durchparierte, sich kurz kratzte und dann im Schritt eine Volte und im Anschluss eine Schlangenlinie bei B vollführte. Zufrieden saß ich ab, und entschied mich dann, auch mit Augenblick weiterzumachen. Es war ja schließlich noch recht früh, kaum zehn Uhr war es...
      Und so fand ich mich auch mit der letzten Tinkerstute in der Dressurhalle wieder. Die äußerst hübsche Stute hatte es faustdick hinter den Ohren, wie ich feststellen musste. Beim normalen Aufwärmen – sprich dem Vorbereiten der Gelenke – gab es Andeutungen von Buckeln, beim Bahnwechsel schnappte sie kurz nach meinem Bein, und beim Angaloppieren ging das selbe Spiel wieder von vorne los. Buckelte wie ein störrischer Esel – tut mir Leid -, und gab sich dabei sogar Mühe, in der Halle zu bleiben. Daher blieb mir nur eines übrig. Im Trab aussitzen, bis sie vernünftig mitlief und -dachte. Mitdenken klappte bei ihr wohl heute überhaupt nicht. Zirkel hingegen schon. Auch wenn sie den Kopf nicht richtig in die Biegung legte, buckelte sie nicht und blieb ganz ihrem Rassetyp her ruhig, auch beim folgenden Galopp aus der zweiten Ecke.

      Tag 4
      Gestern war das Wetter immer noch grauenvoll. Daher hatte ich den ganzen Tag mit Augenblick trainiert, vor allem deshalb, weil sie immer noch gerne buckelte und ich daher sehr intensiv mit ihr im Trab arbeitete, und so konnten wir nach erfolglosen Versuchen auch wirklich trainieren. Joy war ganz davon angetan, denn sonst hatte sie auch nur magere Erfolge erzielt.


      Heute ging es zur finalen Überprüfung von Luna und Nadel in dir. Da Joy im Dorf einige Sachen abholen musste wie zum Beispiel eine Futtermischung für ihre Jungpferde und auch für die Kaltblüter, war dies die Gelegenheit. Gemeinsam machten wir die doch sehr aufgeregte Stute fertig. Wie ich erfahren hatte, gab es für sie nur Bodenarbeit gestern und das hatte ihr nicht wirklich gutgetan. Mit der Kutsche und dem kleinen Verdeck ging es los. Durch die schnelle Gangart wurde das Brackwasser der Pfützen bis zum Bock hochgejagt, und als wir im Dorf dann die Ladung abholten, war meine graue Hose dreckig braun gefärbt. Joy gab ihrer Stute einen kleinen Apfel, auf dem sie dann den Weg aus dem Dorf herumkaute, bis sie dann im Trab wieder an Feldern und Gestüten vorbeizog. Die Luft war sehr klar und frisch, und ich freute mich schon wieder, in Schottland wieder bei meinen Pferden sein zu dürfen. Damit war dann auch Lunas Sequenz beendet und als wir kurz geduscht und zu Mittag gegessen hatten, nahm ich mir wieder die Vollblutstute vor. Nadel war auf dem Paddock, und visierte ein Wasserloch an. "Oh nein.", mir schwante Übles. Joy stand neben mir und grinste gemein. In dem Moment, als sich die Braune in das Wasser legte, warf ich die Hände über den Kopf, als Joy einfach loslachte. "Tja, viel Spaß wünsch ich dir dann.", sie klopfte mir auf die Schulter, als ich mit Halfter und Strick auf die mittlerweile sandbraune Stute zum Waschen an den Anbindeplatz stellte und ihr eine Dusche gab. Die hatte sie dringend nötig und als sie dann wieder trocken war, sattelte ich sie wie gewohnt auf und ging mit ihr auf den Platz. Nachdem ich erneut nachgegurtet hatte, setzte ich mich schwerer in den Sattel und trieb sie leicht an. Schon nach der dritten Runde galoppierten wir auf dem Zirkel an, und behielten das Tempo. Ich gab die Hand vor, drückte die Schenkel enger an ihren Bauch und achtete auf meine Position. Denn da wir leider keine Bahn zur Verfügung hatten, sondern einfach 'nur' ein kleines Rundherum veranstalteten, war es angebracht, nicht bei einem plötzlichen Parieren die Haltung zu verlieren. Trotzdem legte sich die ehrgeizige Stute richtig ins Zeug. Ihre schwungvollen Gänge kamen in den Ecken gut zum Vorschein, und deshalb musste ich sie abbremsen. Aber sie hatte wirklich Spaß daran, und das war das Wichtigste für mich. Solange es dem Pferd gefiel, war meine Arbeit getan.

      Die Pferde
      -> Nadel in dir (A-Rennen)
      ->
      Augenblick (A-Dressur)
      -> Golden Gate (A-Dressur)
      -> CH's De la Luna (A-Fahren)
      haben erfolgreich am Training der
      Legacy of Scotland Trainerin Catalina Dixon teilgenommen.
    • Friese
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      Vhioti - 16. Juli 2015
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      [Augenblick, Golden Gate; L-Dressur – Royal Rubina, Shiny Sunlight; A-Springen – Veronica; A-Distanz – Bajau, Torte; Bodenarbeit – Linara, Alice, Irritable, Muemmi – Abteilungsreiten (A-Dressur; Alice: M-Dressur)]
      "Cause baby now we got bad blood! You know it used to be mad love, so take a look at what you've do-one, cuz baby now we got bad blood! Hey!", Taylor Swift, Gesangskanone und Erfolgssternchen am Pophimmel, brachte ihn mir wieder die Killerbraut zum Vorschein. Keine Sorge – das war nur virtuell und nicht real. Im Takt zum neuesten Swift Song klopfte ich mit den Fingern auf das Lenkrad. Clark war immer noch auf dem Seminar und kam bald zurück. Solange hatte ich das Vergnügen, mich um Joys Pferde zu kümmern. Bad Blood dudelte aus, weiter ging es mit REM und einer darauf folgenden Stauwarnung. Vor mir erstreckte sich kilometerlang eine gähnend leere Autobahn. Direkt vor dem Ortsschild brauste ich über den Zubringer in die Stadt. Und schon kurz darauf war ich wieder am Hof angelangt. Der Parkplatz war voll; ich musste mit dem Wegesrand aushalten. Nicht unbedingt problematisch, solange er nicht kaputt ging.

      Wo war Joy? Mit meiner Tasche und einem Beutel Kräuterchen stand ich etwas unschlüssig im Gutshaus. Ich fühlte mich wie bestellt und nicht abgeholt, konnte dann aber Tyler erkennen, der wohl frisch geduscht und angezogen die Treppe zu den privaten Zimmern hinunter stieg. "Ach, Catalina!", er schüttelte mir die Hand und geleitete mich dann in mein künftiges Gastzimmer. "Joy kommt morgen früh erst wieder. Sie hat einige Aufträge, daher bin ich der Chef." "Damit komm ich klar, Tyler.", der Mann wurde rot. "Also, wie sieht die Planung aus?" Lange brauchte ich nicht nachzudenken. "Ich bräuchte noch zwei Reiter für das Abteilungsreiten. Ich würde selbstverständlich Alice übernehmen. Sie als Anwärterin der M-Dressur ist da schon die Chefin der kleinen Kür. Heute mache ich die Bodenarbeit mit den Hannofohlen. Und über die nächsten Tage geht es mit den anderen Qualifikationen weiter. Sonst noch Fragen?" Tyler schüttelte den Kopf. "Alles okay. Ich werde mal rumfragen, ob wer mithelfen will beim Abteilungsreiten. Ich lasse dich am Besten alleine. Viel Spaß dann!", damit machte er auf dem Absatz kehrt und huschte wieder die Treppe hoch.

      Bajau und Torte waren auf einem der Paddocks untergebracht. Mit den anderen Nachwuchspferden tollten sie über den Grund. Als ich mit Tortes Halfter etwas verwirrt hinter dem Gatter stand, brummte die Stute bereits. Sie lief eilig auf mich zu. "Na, du willst aber unbedingt mitmachen, wie?", doch weit gefehlt. Die schon beinahe ausgewachsene Hannoveranerstute wollte beschmust werden. Ich gab ein, besann mich dann aber eines besseren und halfterte sie auf. Am Anbindeplatz entstaubte ich ihr Fell und kratzte sorgsam die Hufe aus. Sie wirkte empfindlich, als ich ihre Fesselgelenke berührte. Beim genaueren Betrachten erkannte ich an den Vorderbeinen kleinere Blasen, die sich um die Gelenke bebildet hatten. Eilig schrieb ich mir diese Beobachtung in mein Handy. Notfalls würde ich Joyce alles schreiben, was mir aufgefallen war. Ich klopfte ihren Rücken und führte sie dann in die bereits vorbereitete Halle. Sie war immer noch auf Kuschelkurs, aber dafür hatte ich schon vorgesorgt. Am langen Strick führte ich sie an den Hütchen vorbei, die ich aufgestellt hatte, direkt nachdem ich angekommen war. Torte wusste, worum es bei den gelben und knallroten Dingen ging und was man machen sollte. Auch im Trab fand sie keine Berührungsängste. Ich wollte sie auch an die Longe nehmen, damit sie galoppieren konnte, verwarf es aber. Aufgrund der empfindlichen Fesseln wollte ich sie nicht überstrapazieren und ließ sie nur traben.

      Torte kam, nach eingehender Kontrolle der Gelenke, in ihre Box. Auch wenn ich Tyler voll und ganz vertraute, vorsichtshalber hatte ich Joy geschrieben was mir aufgefallen war. Sie merkte an, dass sie sich die Stute anschauen würde, sobald sie wieder da sei. Weiter ging es mit Bajau. Die sehr zurückhaltende und hübsche Jungstute wirkte recht nervös, als ich sie anband. Denn auch ihr Fell strahle nur so..."Wie könnt ihr alle nur so dreckig sein?", wunderte ich mich, als ich ihr Fell bürstete und dann noch die Mähne säuberte. Die Hufe wollte sie mir nicht unbedingt geben, aber da diese doch recht frei von Steinen und Erde waren, zuppelte ich ihr Halfter zurecht, damit es zum Round Pen ging. Auch hier wurde Wert gelegt auf etwas Kuscheln, denn andernfalls konnte ich sie aus der Deckung nicht heraus locken. Zutraulicher wurde sie erst, als ein Möhrchen in ihrem Magen war. Ich rollte eine Tonne in den Round Pen, während Bajau durch das Rund stromerte. Unter die blaue Tonne legte ich schnell einen Apfel und stellte sie dann mit dem offenen Ende auf den Boden. Bajau stubste das Gefäß sofort an. Sie brauchte etwas, bis sie die Tonne umgeworfen hatte. Allerdings lag der nun leicht angematschte Apfel direkt innen. Ich stieß gegen den Boden und wartete, bis sie sich den Apfel griff. Auch danach wurde die Stute an der Longe angearbeitet. Sie war wohl doch bei mir angekommen und schien Spaß daran zu haben, im Galopp herum zu jagen und dabei den Sand hochwirbeln zu lassen. Nach einigen Runden parierte sie durch und schnaufte. Sie zog ihre Kreise um die blaue Tonne, scharrte mit den Hufen im Sand und bommerte gegen das Plastik. Nach dem vierten Mal, als das Gefäß einige Meter wegrutschte, führte ich sie dann mit einem mahnenden Blick zurück auf den Paddock, wo sie sich sofort anfing am Boden zu wälzen.

      Im Stall fand ich dann auch Augenblick. Die wunderschöne Stute mit der hübschen Kopfzeichnung rupfte bedächtig Halme aus ihrem Futtertrog. Möhrenstückchen plumsten dabei heraus, aber das lenkte sie nicht ab. Gemächlich, wie Tinker halt eben sind, mümmelte sie diese vom Boden ihrer Box auf und schnaubte. "Erkennst du mich noch, Schönheit?" Gelassen strich ich über ihr Nasenbein bis zum Schopf und kraulte sie hinter den Ohren. Sie brummelte zufrieden und machte Platz, als ich in ihre Box ging und sie dort weiter streichelte. Auch wenn ich mich an sie gut erinnerte; ob sie es tat, bezweifelte ich. Ihre Gutmütigkeit war aber Balsam auf meiner wunden Seele. Aufgehalftert führte ich sie an den Putzplatz. Dort gab es schon die ersten Probleme; der Sattelgurt war zu eng, immerzu schnappte sie nach mir, bis ich es aufgab und einen längeren Ersatzgurt nahm und anschnallte. Dabei hatte sie mehr Luft zum nachgurten. Ich flocht ihren Behang (die Mähne nur zum Spaß) und schickte Joy ein Bild. Es war fast eins. Nach der ersten Lektion mit Augenblick wollte ich mein kaltgestelltes Mittagessen nachholen, dann weitermachen mit Golden Gate und nach Torte sehen. Es war ja möglich, dass es nur ein vorrübergehendes Symptom war und die Empfindlichkeit verschwunden war. Augenblick starrte mich von oben herab an, als ich an ihrem Zopf zuppelte. Die Sonne schien nicht mehr, dafür trat eine leichte Schwüle ein. Es roch nach Regen. Eilig huschten wir in die Dressurhalle. Im Sinne war die L-Dressur etwas anders aufgebaut als die A-Dressur. Denn bei ersterem wird zum ersten Mal genau auf das Gang- und Tempowechseln geachtet. Das war bei den weichen Gängen der Stute kein Problem. Heute wirkte sie ruhig und gefasst. Beim Aufwärmen hatte sie jedoch ihre Sekündchen; Zirkel waren wohl nicht ihre Stärke derzeit. Sie lehnte sich gegen die Hand und ich musste sie gelegentlich anticken, damit sie richtig sprang. Ihre Muskeln zuckten, als wir im Galopp einen Zirkel ritten und dann einen Bahnwechsel durchführten.
      *
      Schließlich hüpfte ich durch den strömenden Regen mit Tyler auf die Weide, um einige der Pferde reinzuholen und dann noch trocken zu reiben. Die Blasen an Tortes Fesseln waren immer noch da. Auch der Mann hatte keine Ahnung, was mit Torte war und ging mit der Jungstute auf Tuchfühlung. Und ich schaute derweil nach Golden Gate. Mit zwei Kräuterchen in der Westentasche begrüßte ich die liebe Tinkerstute ausgiebig und gab ihr die Leckerchen. Binnen Sekunden roch es nach Wald und Kräutern. Ich machte auch sie reitfertig. Das Aufwärmen ging fixer; die Stute wollte gefallen und genau deshalb war sie eines meiner liebsten Pferde, die ich trainieren durfte. Meine Gedanken schwirrten nun bei Caleb; der musste in den nächsten Tage halbwilde Westernpferde antrainieren unter der Anleitung seines Personal Coach. Und ich wollte ihn doch nach Kanada mitnehmen, zu Verena! Das fiel mir siedendheiß ein, während wir eine Volte im Leichttrab gingen und dabei das Tempo etwas erhöhten. Ich schunkelte im Sattel, als wir auf der Mittellinie im Mitteltrab – ein Wunder, dass sie das schon etwas kannte – auf halber Bahn abwendeten und dann einen Zirkelwechsel vollzogen. Nach einigen kleineren Paraden und einer Traversalenanlehnung – Anlehnung deshalb, weil sie das richtige Platzieren der Hufe nicht schaffte – wemsten wir im Galopp durch die Halle. Ich gab dabei die Hand vor, damit sie richtig jagen konnte, alsbald aber fielen die Lichter aus. Abrupt hielten wir beide an. Unruhig trat die Stute zur Seite und schnaubte laut. Mit einem merkwürdigen Gefühl im Magen sprang ich aus dem Sattel, hielt die Zügel richtig fest als ich die Steigbügel hochband und dann nach draußen lief. Der Himmel war stockdüster. Mein Gefühl bestätigte sich, als es anfing, in der Ferne zu grummeln. Ich zögerte keinen Moment; raschen Schrittes brachte ich Golden Gate in den Stall, und sah dabei noch, wie Tyler die restlichen Pferde ebenfalls in ihre Boxen brachte. Ich half ihm, die Tiere etwas zu beruhigen. "Mir ist die Sicherung rausgeflogen!", rief er über den tosenden Wind, der nun in den Stall wehte. "Ich bleibe bei den Pferden!", entgegnete ich, als er hinter mir die Tore schloss und ich mich auf einen Hocker hinsetzte. Tyler sollte sich um die Sicherung kümmern.

      Gegen Abend kam Joy nach Hause. Sie hatte es doch pünktlich geschafft, ihre Aufträge zu erledigen und war über meinen Tatendrang erfreut. Am Küchentisch besprachen wir weitere Details. "Morgen früh arbeite ich wieder mit Goldi und Augenblick. Dann fange ich mit Veronica an. Und dann werden wir das Abteilungsreiten machen. Und wenn ich dann noch Zeit für diesen Tag habe, mache ich das Springen mit Rubina und Sunlight. Übermorgen gibts dann wieder Wiederholungssequenzen. Einverstanden?"
      *
      Mit müden Zügen im Gesicht stromerte ich aus dem Gutshaus. Ich konnte nicht schlafen und war deshalb froh, dass Joy bereits an mich gedacht hatte und Augenblick für mich fertig gemacht hat. "Du bist ein Schatz, das weißt du.", ich trank meinen Tee mit Zitrone aus, schüttelte den Kopf und wurde automatisch wacher.
      Augenblick war die perfekte Stute fürs Morgentraining. Es war unverantwortlich von mir, mit drösigem Kopf einfach aufs Pferd zu gehen, aber die Stute wollte heute ein bisschen Spaß haben. Die Luft war kalt; wir waren draußen, denn die angestaute Luft in den Hallen war klamm und stickig und somit nicht geeignet. Nach einigen Zirkelwechseln und Bahnwechseln schien ich bereit zu sein. Ich konzentrierte mich eher auf die Gänge und Tempi – ebenso wie bei Goldi. Zum Abschluss bekamen sie noch einen Apfel und weitere Kräuterchen – und ging weiter zu Veronica. Die Falbstute graste mit Sunlight und Rubina ein Stück Weide ab. Lieb wie sie war, ging sie neben mir her ohne das ich den Strick brauchte und hatte wohl scheinbar kein Problem damit, dass Tyler an einem Sattel herumwerkte – mit lautem Radio. Ein richtiges Verlasspferd also, mit der ich die 15 Kilometer bis zum Dicken Emil reiten wollte.

      Der Dicke Emil war eine Felsformation, die durch Erosion zu einem Michelinmännchen mutiert ist. Wobei "mutiert" nicht das richtige Wort war, aber so sagten es die Leute. Veronica schien von dem ganzen Trubel, den Dorfbewohnern und den wenigen Touristen, nicht viel zu halten. Es war später Vormittag. Die Stute trank den halben Vorrat an Wasser leer. Ich schaute mir ihre Gelenke an, um nach Kratzern zu sehen, und kratzte ihr die Hufe aus. Die beiden Ritte waren ungewöhnlich ruhig und schnell abgelaufen, und ich konnte mit Rubina fortfahren. Vorerst jedoch baute ich mit Tyler einige Hindernisse auf, die ich auch gut mit Sunlight überspringen konnte.
      *
      Rubina und Sunlight waren unterschiedlich wie Tag und Nacht. Zum Einen lag es daran, dass Rubina sich strikt weigerte, das Kreuz zu überspringen, mit den Stangen aber scheinbar kein Problem hatte, zum Anderen auch daran, dass Sunlight zerstreut wirkte. Diese unterschiedlichen Charakteristika waren aber angenehm für mich; nicht nur einfache Pferde, auch dickköpfige oder zickige waren für mich der Grund, mit ihnen zu arbeiten. Sunlight hatte gutes Springpotenzial. Auch wenn sie schusselig war (also genauso wie ich, denke ich), hatte sie Spaß daran, die Hindernisse zu nehmen.

      Joy, Tyler und ich machten derweil die Dressurpferde fertig. Ich hatte Alice im Blick, da ich sie reiten sollte. Die Dame kratzte sich am Vorderbein, als eine ältere Frau auf den Hof fuhr. "Ach, Cindy!", Joyce umarmte sie herzlich, dann begrüßten wir beide uns. Die Frau in ihren Fünfzigern wurde an Linara empfohlen. Joy nahm Irritable und Tyler ritt dann auf Muemmi. Auf dem Platz machten wir uns alle eigenständig warm. Danach reihten wir uns hintereinander auf. Die keifende Muemmi – hatte die tatsächlich Linara geschrappt – war am Ende der "Quadrille", vor ihr gingen Irritable und Linara. Und ich am Anfang. "Also, ich werde die Kür mit euch zwei- bis dreimal im Schritt vorreiten und durchsprechen. Dann machen wir das im Trab, ja?" Nicken und Schnauben.
      Die ganze Abteilung blieb auf der Mittellinie. Wir bogen rechter Hand ab und sprachen dann ab, dass wir eine Volte gehen wollten, um dann passend wieder auf dem Hufschlag zu landen. Das klappte schon gut. Anschließend gab es eine Kehrtwende aus der Ecke und wir gingen an X vorbei auf die linke Hand. Es folgte ein Zirkel und dann noch einmal eine Volte auf den Hufschlag.
      Im Trab sah das schon anders aus. Es wurde etwas hektisch und unorganisiert, aber glücklicherweise schafften wir das auch noch, nach einer halben Stunde!
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  • Album:
    Gnadenweide
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    Friese
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    16 Jan. 2018
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

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    Rasse: Tinker
    Geburtsdatum: 30.09.2011
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 155 cm
    Fellfarbe: Fuchs
    Kopfabzeichen: Laterme
    Beinabzeichen: v.l. Stiefel, v.r. Stiefel, h.l. Stiefel, h.r. Stiefel

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    Augenblick ist eine Stute, welche es unter dem Sattel, faustdick hinter den Ohren hat. Sie lässt in ihren jungen Jahren auch gerne mal die Unvernunft in ihr heraus und buckelt dann auch schonmal aber wenn sie vor der Kutsche gespannt ist, ist sie so brav wie ein Lämmchen und könnte keiner Fliege was zu leide tun, genauso wie sie auch auf der Koppel oder in der Box ist. Zu den anderen Pferden ist sie ebenso freundlich, nur zu den Hengsten nicht da ist sie eine reine Diva!

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    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe: ee AA ff +Sb
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: Sevannie
    VKR/Ersteller: Zambi
    Pferdewert: //

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    Springen: E
    Western: E
    Dressur: L
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: E
    Gangreiten: E

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    //

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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren ✔
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Letzter Tierarztbesuch: //
    Letzter Hufschmiedbesuch: //

    Zubehör:
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