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Westichan

Atztek | Oldenburger | Wallach

Atztek | Oldenburger | Wallach
Westichan, 16 Juli 2014
    • Westichan
      Atztek's Früheres Leben
      Floooh



      Entspannung vor dem großen Moment

      Lange hatten Atztek und ich uns vorbereiten… Und zwar auf die Wallachschau ganz in der Nähe. Durch der großen Züchteransammlung in der Gegend gab es allerdings gar nicht mal viele Teilnehmer, weshalb ich mir für den Sieg natürlich mehr Chancen erhoffte. Einen Mitstreiter kannte ich bereits. Ein wirklich hübscher du talentierter Wallach. Ich glaube jedoch an meinen Oldenburger. Er war selbst ausgebildet und gezogen worden von mir. Ich liebte den schicken Kerl einfach. Die letzten Wochen hatten wir viel an unserer Haltung und Präsentation gearbeitet, eine kleine Kür extra für die Schau eingeübt und vieles mehr, weshalb heute einfach ein entspannter Tag sein sollte, damit Atztek nochmal richtig entspannen konnte, bevor es dann zur Sache ging. Der Wallach stand entspannt in seiner Box und war anscheinend noch nicht ganz wach. Fieserweise weckte ich den Rappen durch das Öffnen der Boxentür und halfterte ihn auf. Gleich darauf begann ich auch schon sein schwarzes Fell zu striegeln. Er war eigentlich überhaupt nicht schmutzig, was natürlich von Vorteil war. Schnell gab ich ihm sein Frühstück auf der Stallgasse und mistete zwischenzeitlich seine Box und äppelte seinen Außenpaddock ab. Als ich fertig war, hatte auch Atztek sein Müsli weggeputzt, sodass ich ihn ebenfalls, wie auch schon die anderen Pferde auf die Weide bringen konnte. Erst dort wurde Atztek so richtig wach. Mit dem Junghengst Santino preschte er zum anderen Ende der Koppel und zauberte ordentliche Luftsprünge hin. Lachend schüttelte ich den Kopf und brachte die Stricke zurück in die Sattelkammer. Sollte Atztek mit so einer Lebensfreue seine Kür präsentieren, so was der Sieg quasi sicher in der Tasche. Ich freute mich wahnsinnig auf den anstehenden Tag!




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      Floooh


      Pflegebericht
      von Waldvoegelchen

      Ich hatte noch nicht mit meiner Familie und meinen Freunden darüber gesprochen, doch ich stand in regelmäßigem Kontakt mit einem Gestüt in Kanada, der Lake Mountain Ranch. Ich liebäugelte schon seit einigen Wochen, dorthin zu ziehen. Immerhin suchten sie einen weiteren Partner und in eine schon bestehende Zucht einzusteigen, wäre wohl das einfachste. Sie waren momentan auch groß am umbauen und ich könnte gleich bei der Planung helfen, also ein Stück weit bei einem Neuaufbau helfen. Zwar wusste ich, wie das grobe Hofleben aussah, aber ganz genügte mir das nicht. Ich war nie für viele Pferde verantwortlich gewesen, deshalb entschied ich mich, ein Praktikum auf dem Gestüt Silbersee zu machen. Da ich für 2 Monate dort wohnen würde, durfte ich meine Pferde vorrübergehend dort unterbringen.
      Der Alltag war im Grunde ziemlich eintönig, aber die kleinen Veränderungen jeden Tag brachten die Würze ins Leben. Schließlich arbeitete ich mit Pferden, die machten nicht immer das gleiche, hatten auch mal schlechte Laune der brachten mich mit Faxen zum Lachen. Trotzdem folgte ich immer einem Tagesplan.
      Dieser fing damit an, alle Pferde um 6 Uhr morgens in ihren Paddockboxen zu füttern. Blondie war dabei immer besonders gierig. Es sah immer so aus, als würde sie sich gleich durch die Futterluke ihrer Box quetschen, nur damit sie 2 Sekunden früher etwas zwischen die Kiemen bekommt. Mit Chaiply hatte ich mich auch richtig gut angefreundet, auch wenn ich ihn nie geritten bin. Am Anfang war er immer sehr zögerlich und wartete, bis ich an der nächsten Box war, bis er anfing zu fressen. Später holte er sich seine tägliche Streicheleinheit von mir ab und war beleidigt, wenn diese zu kurz ausfiel.
      Nach der Fütterung überprüfte ich die Fohlenweide, dort war nie viel zu tun, ich ging nur einmal am Zaun entlang und schaute, ob etwas kaputt war. Außerdem säuberte ich die Tränke und warf noch ein wenig Heu in die Raufe. Meine beiden Fohlen Brött und Crimetime gingen hier voll und ganz auf, jetzt, wo sie so viele Spielgenossen hatten. Eine Herdenordnung machte sich schon hier bei den Kleinen deutlich. Dawn of Hope war erkennbar die Leitstute und keiner wagte es, sich ihr in den Weg zu stellen. Friðmundur zankte sich das ein oder andere mit ihr, aber nicht oft und er ließ sich dann auch sehr leicht von ihr unterbuttern. Harmony und Little Lioness spielten fast immer zusammen und wenn ich abends vorbeischaute, kuschelten die beiden miteinander. Daydream stand oft abseits, weil sie es nicht schaffte, Hope von ihrer Position zu verdrängen und dann anscheinend beleidigt war. Ab und an gesellte sie sich aber auch zu meinen Stütchen, die mochten sich ganz gern.
      Danach widmete ich mich dem Trainingsplan der Pferde. Der sah jeden Tag anders aus und ich kümmerte mich eigentlich nur um 4 Pferde. Davor stellte ich aber an einigen Tagen noch Santino und Nacorde in die Führanlage.
      An einem Tag ritt ich 2 Pferde, die Disziplin hing vom Plan ab aber ich war da auch sehr flexibel, Englisch ritt ich alles und Westernpferde gab es auf dem Hof außer dem mir zugeteilten Aztek nicht. Dieser wurde jedoch auch Englisch geritten und ich freute mich eigentlich immer auf ihn, da er durch seine zusätzliche Westernausbildung wirklich auf die feinsten Hilfen reagierte. Ich trainierte ihn immer im Springen, dort zeigte er sein volles Potential, nur ein einziges Mal ritt ich mit ihm aktiv Dressur. Jedoch wurde er nicht nur von mir trainiert, er war noch wo anders in Beritt, weshalb ich ihn eigentlich nur 1-2 Mal in einer Woche ritt.
      Auf Gregor konnte ich mich die ganze Zeit überhaupt nicht einlassen. Zwar war er ein tolles Pferd aber so unglaublich stur, wie ein Shetlandpony. Ich ritt ihn immer abwechselnd Springen und Dressur, aber jedes Mal war es ein Kampf. Er mochte mich sichtlich nicht, aber es passt nunmal nicht jeder Deckel auf jeden Topf.
      Auf die anderen beiden Pferde die ich regelmäßig ritt freute ich mich jedes Mal. Déjà Vu war unglaublich gut ausgebildet, ging in allen Klassen S und war das Verlasspferd schlechthin. Mit ihr konnte man echt alles machen, alles konnte sie und ich merkte sichtlich, wie sich meine Reitfähigkeiten auf ihr stetig verbesserten. Sie brachte mir mehr bei als ich ihr.
      Und dann war da noch Fürstentraum, sein Name machte ihm alle Ehre und am liebsten würde ich ihn mit nach Kanada nehmen. Am Anfang war er sehr distanziert. Nicht in dem Sinne, dass er nicht auf mich gehört hätte, aber er machte keine Anstalten, sich mit mir anzufreunden, als sei er etwas Besseres. Aber schon nach 2 Wochen hatte ich ihm bewiesen, dass ich ihm würdig bin. Er vertraute sich mir an und beim Training legte er sich extra ins Zeug, auch bei Dingen, die ihm unbekannt waren. Er war sich sicher, dass ich ihm nur Gutes will. Dieser Hengst wird wohl in Zukunft wahrhaftig ein Traum für mich sein.




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      Veija



      Sammelpflegi für Cruising's Dawn of Hope, BB's Harmony, DéjàVu, Blondie, Chaiply, Little Lioness, HGT's Royal's Daydream, Adina und Atztek


      Heute hatte ich es endlich geschafft bei Floooh vorbeizuschauen und nach ihren Pferden zu sehen. Ich fuhr mit meinem Wagen auf ihren Hof auf und stieg aus. Kaum war ich ausgestiegen, kam Floooh auch schon auf mich zu. Sie umarmte mich stürmisch und zeigte mir einmal kurz wo ich alles finden konnte. Dann verabschiedetet sie sich auch schon wieder, weil sie anderes zu tun hatte und keine Zeit für die Pferde hatte. Dafür war ich ja auch dann da.
      Nachdem ich noch etwas über den Hof geschlendert war, schaute ich mir die Liste an die sie mir gegeben hatte. Darauf standen 9 Pferde. Ich ging in den Stall und betrachtete mir den Stallplan. Das erste Pferd war Cruising's Dawn of Hope. Ich halfterte die kleine Stute auf und führte sie von der Koppel in den Stall, um sie zu putzen. Ich band sie in der Stallgasse an und verschwand kurz in der Sattelkammer, wo ich ihr Putzzeug holte und die Kleine gründlich putzte. Danach brachte ich alles weg. Auf dem Rückweg betrachtete ich mir den Fütterungsplan und rationierte ihr Futter genau so, wie es dort stand. Dann ging ich zu ihr zurück, band sie los und stellte sie in ihre Box. Sofort als das Halfter weg war, stürzte sie sich auf ihr Futter und Pferd Nummer 1 war abgehakt.
      Pferd Nummer 2 war BB's Harmony. Mit ihr machte ich das Selbe wie mit Hope. Sprich ich nahm sie von der Koppel, putzte sie, gab ihr das Futter und stellte sie in die Box. Mit den Kleinen konnte ich nicht sonderlich viel machen, weshalb ich sie eben nur putzte.
      Das dritte Pferd war DéjàVu, ein Classic Pony. Ich nahm sie ebenfalls von der Koppel, putzte sie und sattelte sie aber dann. Ein wenig Schritt und Trab konnte ich ja mit ihr gehen. Ich führte sie auf den Platz und gurtete nochmal nach. Dann schwang ich mich hoch und ritt sie ein paar Runden im Schritt, ehe ich sie antrabte und ein paar Zirkel ritt. Das ganze wiederholte ich mehrere Male auf beiden Händen, ehe ich sie angaloppierte und große Zirkel, ebenfalls auf beiden Händen, ritt. Nach einer halben Stunde Training lies ich sie noch ein wenig im Schritt trockengehen, ehe ich mich runterschwang und mit ihr zurück in den Stall ging. Dort sattelte ich sie ab, kontrollierte die Hufen und legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Auch sie bekam ihre Ration Futter, ehe sie in ihrer Box Platz fand. Ich räumte alles weg und strich wieder einen Namen auf meiner Liste durch.
      Als nächstes war nun Blondie, eine Haflingerstute an der Reihe. Auch sie wurde in der Stallgasse geputzt und bekam ihr Futter, ehe ich sie in die Box stellte. Nach einem Blick auf die Uhr wurde mir bewusst, dass ich nicht mehr so viel Zeit hatte. Daheim wartete auch Pferde auf mich.
      Das nächste Pferd war also Chaiply. Ein Niederländisches Warmblut. Auch ihn holte ich rein und putzte ihn. Doch ich lies mir noch die Zeit ihn zu satteln und ein paar kleine Hinternisse auf dem Platz aufzubauen. Nach dem Nachgurten und schließlich warmreiten galoppierte ich den Hengst an und wir sprangen ein paar kleine Sprünge. Ich ritt ihn trocken, baute die Hindernisse wieder ab und ging mit ihm zusammen zurück zum Stall. Dort sattelte ich ab, kontrollierte die Hufe, legte ihm eine Abschwitzdecke auf, gab ihm sein Futter und stellte ihn wieder in die Box.
      Little Lioness und HGT's Royal's Daydream holte ich zusammen rein. Ich band sie beide fest und putzte sie. Auch diese zwei bekamen ihre Futterration, ehe ich sie in ihre Boxen stellte. Diese kurze Zeit nutzte ich als Verschnaufpause und räumte das gesamte Putzzeug weg, das ich in die Stallgasse geschleppt hatte.
      Nun waren nur noch zwei Pferde zum Arbeiten da. Adina und Atztek. Ich holte zu erst Adina in den Stall und putzte sie. Ich rationierte ihr Futter und stellte die Stute in die Führanlage, ehe ich Atztek holte und auch ihn putzte. Ihn wollte ich ein wenig longieren, weshalb ich einfach die Longe in sein Halfter einklickte und mit der Peitsche bewaffnet auf den Platz ging. Ich legte dort einige Stangen auf den Boden, damit er ein wenig auf seine Füße aufpassen musste und lies ihn alle drei Gangarten auf jeder Hand laufen. Als ich fertig war, räumte ich alles weg, ging zurück in den Stall, kontrollierte die Hufe und gab ihm sein Futter. Dann stellte ich ihn in die Box und räumte auch sein Zeug weg. Adina bekam nun auch ihr Futter und ich holte sie aus der Führanlage, kontrollierte im Stall ihre Hufen und stellte auch sie in die Box. Ich räumte alles weg, verabschiedete mich von Floooh, stieg in meinen Wagen und fuhr nach Hause.
      4601 Zeichen, by Veija




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      Ostwind12


      Sammelpflegi für Santino,Gregor,Atztek,Nacorde,
      Fürstentraum,Fenris und Silver Dream.
      Ich telefonierte heute schon sehr früh mit Flooh um mich um ihre Pferde heute zu kümmern.Als wir dann auflegten und ich wusste was ich mit den 7 Wallachen/Hengsten machen durfte setzte ich mich in mein Auto und fuhr los.Nach einer Stunde kam ich dann auch endlich bei Flooh an da ich Stau hatte war ich nun voll im Zeitverzug.Nun parkte ich das Auto auf dem Parktplatz und ging in den Stall,Santino war der erste den ich heute auf meiner Liste stehen hatte,also holte ich ihn mit seinem Halfter aus der Box und band ihn dann davor an.Als er nun angebunden war holte ich sein Putzzeug,dann putzte ich ihn erstmal auf beiden Seiten Kräftig über und kratzte ihm die Hufe aus.Dan als das Fertig war holte ich seine Gamaschen,den Longiergurt den Kappzaum und die Ausbinder,er bekam alles drauf und wir gingen zum Platz.,ich ließ die Longe länger nach dem ich das Tor geschlossen hatte und fing an Santino zu Longieren.Santino lief auf jeder Seite eine Halbe Stunde alle drei Grundgangarten und durfte sich danach dann Wälzen.Ich brachte seine Sachen weg und nahm das Halfter und ging zum Platz,wo ich die Hufe auskratzte.Nun waren wir auf dem Weg in seine Box,ich putzte ihn nochmal schnell über und stellte ihn dann mit seinem Futter in seine Box und ging rüber zu Gregor der als nächstes eine Stunde Dressur mit mir gehen musste.Gregor wieherte,ich band ihn ebenso an der Box draußen an und holte danach wieder sein Putzzeug.Ich putzte ihn und kratzte die Hufe aus.Danach ging ich in die Sattelkammer und holte seinen Sattel und seine Trense.Ich machte beides auf Gregor drauf und zog den Sattel fest.Dann trenste ich ihn und ging mit ihm in die Halle.Gregor und ich übten eine Stunde Dressur und danach war ich mit meiner Kraft schon fast am Ende aber mir fehlten immer noch die 5 anderen Pferde also stieg ich ab und ging mit Gregor wieder zum Stall,ich trenste und Sattelte ihn ab und Halfterte ihn danach auf.Dann brachte ich den Sattel und die Trense weg,kratzte seine Hufe aus und brachte ihn mit seinem Futter in die Box.Dann nahm ich seinen Putzkasten und brachte ihn in die Sattelkammer auf dem Weg nahm ich Atztek's Putztasche mit und hängte sie vor seine Box.Atztek schaute mich brummelnd an,ich nahm sein Halfter und halfterte ihn auf.Als er mich anstupste weil ich ein Leckerlie in der Tasche hatte musste ich sehr Lachen.Ich band ihn draußen vor der Box an und gab ihm das Apfel Leckerlie.Dann fing ich an auch ihn zu Putzen,kratzte zum Schluss die Hufe aus und holte seine Gamaschen und Springglocken die ich ihm dann auch gleich ummachte.Dann holte ich den Springsattel und die Trense für Atztek und Sattelte ihn erstmal locker angezogen auf.Dann trenste ich ihn.Zum Schuss zog ich den Sattel an und ging mit ihm auch schon in die Halle wo ich die Hindernisse von Flooh's Stallknecht schon aufgebaut bekommen hatte.Nun ritt ich Atztek warm,er war so super artig,dann ritt ich nun noch einmal im Galopp um die Halle und wich den Hindernissen so aus das es Kopfsache für ihn war und machte mich dann bereit fürs Springen.Ich trainierte ihn eine Stunde im Springen,einmal den Oxer,dann den Steilsprung,die Kombination und auch normal hoch gebaute Sprünge in seiner Klasse.Danach ritt ich ihn noch Trocken und stieg dann auch ab.Trotz das er einmal einen Steilsprung gerissen hatte war alles wunderbar verlaufen.Dann am Halleneingang kratzte ich gleich seine Hufe aus und sagte ihrem Stallknecht das er die Hindernisse umbauen könnte,dann ging ich mit Atztek auch schon wieder zum Stall hoch.Ich Sattelte und Trenste ihn danach ab und brachte alles in die Sattelkammer zurück auch darunter die Gamaschen,Hufglocken und die Putztasche die ich benutzt hatte.Dann durfte Atztek auch endlich mit seinem Futter in die Box.Nun holte ich Nacorde's Putztasche und holte seine Sachen soweit schonmal in den Stall um nicht nochmal laufen zu müssen.Dann holte ich Nacorde aus seiner Box und band ihn davor an.In der Zeit wo er ruhig stand holte ich die Futterschalen aus den drei Boxen raus.Dann ging ich wieder zu Nacorde um ihn zu Putzen.Zum Schluss kratzte ich die Hufe aus und machte seine Gamaschen und Hufglocken um.Dann Sattelte und Trenste ich Nacorde.Als alles Fertig war zog ich den Sattel nochmal an und ging dann zur Halle.Dort wartete schon der Stallknecht auf mich.Ich ritt Nacorde dann auch erst zwanzig minuten warm und Trainierte ihn dann ebenfalls mit Steilsprung,Kreuzsprung,eine einfache Kombination und auch normal aufgebaute Hindernisse mit vier Stangen.Mit Nacorde war ich auch eine Stunde im Parcour beschäftigt da er auch fünf mal die Hindernisse gerissen hatte.Nun ritt ich ihn trocken bis ich dann irgendwann abstieg zum Halleneingang ging und ihm die Hufe auskratzte.Dann sagte ich dem Stallknecht bescheit das ich die Halle heute nicht mehr brauchen würde.Da ich ja nur noch drei Pferde machen müsste und mit zweien davon ins Gelände wollte und eines davon aufm Platz longieren wollte.Nun ging ich mit Nacorde zum Stall,nahm ihm die Trense ab und machte sein Halfter drauf,dann nahm ich den Sattel runter und brachte dieses in die Sattelkammer.Danach machte ich ihm die Gamaschen und Hufglocken ab und brachte diese Weg und im Gegenzug brachte ich dann schon Fürstentraum's Putztasche mit.Ich nahm Nacorde und ging mit ihm und seinem Futter in die Box und hing dann nach dem ich die Box zugeschoben hatte das Halfter an die Box.Dann ging ich rüber zu Fürstentraum.Ich nahm sein Halfter,halfterte ihn auf und führte ihn dann raus,an der Box band ich ihn dann an und begann zu Putzen.Zum Schluss brauchte ich auch wieder nur die Hufe auskratzen und holte dann gleich den Longiergurt und den Kappzaum.Als er Fertig war ging ich mit ihm zum Platz.Wie mit Santino longierte ich ihn auf beiden Seiten eine Halbe Stunde in allen drei Grundgangarten,ich brachte seine Longiersachen weg und dann durfte er sich noch Wälzen und ich kratzte am ende seine Hufe gleich am Platz aus.Dann ging ich mit ihm am Halfter den Hof hoch in die Stallgasse rein,ich band ihn nochmal kurz vor der Box an,machte ihm sein Futter fertig und brachte die Putztasche von Fürstentraum weg und brachte die Putztasche von Fenris mit und hing sie zuerst an seine Box der kleine Norweger wieherte mir schon entgegen.Nun nahm ich Fürstentraum und sein Futter und brachte ihn ebenfalls in seine Box.Dann schob ich die Box zu und ging nochmal zu Nacorde um seine Schüssel aus der Box zu holen.Dann machte ich mich auf um Fenris und Silver Dream rauszuholen.Ich putzte beide schnell über und Sattelte dann Fenris.Ich hatte mir überlegt das ich Silver Dream als Handpferd mitnahm.Also Trenste ich Fenris auf und hatte an Silver Dream einen Langen Strick dran gemacht nun ging ich mit beiden auf den Hof wo ich dann auf Fenris stieg und Silver Dream an die rechte Hand nahm.Ich war grade losgeritten da war alles ganz ruhig,nach einer gewissen Zeit war immer noch alles Ok,dann trabten wir ein Stück und Galoppierten sogar ein längeres Stück was auch Super klappte,nun war ich mit Fenris und Silver Dream auf dem Rückweg und dann waren wir auch schon wieder auf dem Hof angekommen wir waren eine ganze Stunde unterwegs gewesen und dann Stieg ich von Fenris ab und band erst wieder Silver Dream im Stall an und Sattelte und Trenste dann Fenris ab und brachte beide mit Futter in die Box dann nahm ich die Futterschale bei Fürstentraum raus und packte in der Zeit die Sachen von Fenris und Silver Dream weg und Fegte dann die Stallgasse.Danach hatten die beiden Aufgefressen und ich konnte die Futterschalen auch rauusnehmen.Dann wusch ich sie alle noch ab und ging dann wieder zu meinem Auto nach dem ich mich von allen Pferden verabschiedet hatte und machte mich auf den Nachhause weg.
    • Westichan
      Atztek's Ankunft auf dem Hof der Stiftung LaoD
      Endlich, wir hatten den Wallach gefunden der zu uns allen passen sollte. Atztek, im Sport schon ein ganz großer und erfahrener sollte meinen Pferden das gewisse etwas verleihen. Wir haben ihn schnell in den Anzeigen einer Zeitschrift gefunden, uns gemeldet und sofort zugeschlagen, eilig setzte ich mich in mein Auto und fuhr zum Hof von Flooh auf dem ich den Wallach zum ersten mal sehen sollte. Als ich ihn schon auf der Koppel entdeckte, war ich hellauf begeistert und lief zu ihm hin, langsam näherte ich mich dem Zaun und der Wallach kam neugierig auf mich zu gelaufen. Er beschnupperte mich ebenso und ich strahlte über Beide Ohren. Kurze Zeit später sah ich im Augenwinkel jemanden anlaufen, Flooh! Sie begrüßte mich sehr freundlich und besprach noch alles wichtige mit ihr, der Wallach war ihr sehr wichtig und man spürte schon die Tränen als sie erzählte was er mit ihr schon alles erreicht hatte und das der 14 Jährige ihr ein und alles war. Ich versprach ihr mich sehr gut um ihn zu kümmern und ihm immer einen Ehrenplatz frei zu halten, das Lebenslange Besuchs und Kaufrecht bekam Flooh natürlich schnell. So wuchs unsere Stiftung um ein weiteres Pferd, doch ich beschloss, das er der letzte sein wird. Ich himmelte das Pferd an und er war sichtlich angetan von mir. Ich lies ihm noch etwas Zeit mich kennen zu lernen und lief zu ihm auf die Koppel, so das er mich im ganzen betrachten und erkunden konnte. Der Oldenburger war erst etwas verwirrt und ging einige Schritte weg, ehe er wieder etwas näher kam. Flooh war so nett in der Zeit sein Halfter zu holen, das ich dankend annahm. Sie tat mir sehr leid, das sie ihren Schatz weggeben musste und ich versuchte sie noch etwas zu trösten, dann halfterte ich ihn auf und wir verließen die Koppel. Der Hänger war etwas noch fremdes für ihn. Ich gab ihm die Zeit die er brauchte um mir hinein zu folgen, ich musste mich nicht hetzen und ihn schon gar nicht. Mit einem Ruck ging er dann kurz entschlossen hinter mir her und ich lobte ihn über alle Maßen. Ich schloss vorsichtig alles und sicherte ihn. Dann ging ich erneut zu Flooh, verabschiedete mich, hinterließ ihr Nummer und Adresse und setzte mich zum Schluss in mein Auto. Wir fuhren etwas länger, als ich hin gebraucht hatte, logisch wegen der Geschwindigkeitsbegrenzung. Als wir auf dem Hof ankam, merkte ich die Anspannung des Wallachs, er trat hin und her. Ich beeilte mich und lies ihn vom Hänger, der Platz war offen und daher beschloss ich ihn sich dort erst ein mal austoben zu lassen. Er durfte rauf, tobte sich aus und stand schon 30 Minuten später am Tor und betrachtete mich eindringlich. Dieser Wallach berührte mich sehr, er hatte etwas magisches an sich. Ich strich ihm über den Kopf und legte ihm langsam wieder das Halfter an. Er kam gelassen und schon viel lockerer mit mir. Ich streichelte ihm beim laufen den Hals und lies ihm den Strick komplett lang. Kurze Zeit später erreichten wir die Koppel, er müsste vorerst bei den Stuten bleiben, bis wir den Versuch mit den Beiden Hengsten starten konnten, doch die Fohlen ließen ihn aufblühen, sein Schritt wurde eiliger und er wieherte plötzlich, als die Beiden Zwerge angesprungen kamen. Ich ermahnte ihn sanft zur Ruhe und lief langsam mit ihm hinauf, sofort klebten die Fohlen an ihm. Ich machte ihm das Halfter ab und ließ ihn laufen. Danach beobachtete ich sie noch eine weile, auch die Beiden großen Stuten hießen ihn gern willkommen. Ich konnte also beruhigt gehen und die 5 für sich lassen.
    • Eddi
      Die Reise geht weiter...
      Es war erst zwei Tage her, dass ich das regnerische Schottland und Julie verlassen hatte, doch schon stand ich vor den nächsten Stalltüren. Meine Heimreise führte mich über Deutschland und dort legte ich eine Pause im wunderbaren Brandenburg bei der lieben Westi ein. Sie hatte mich herzlich für ein paar Tage auf ihr Gestüt eingeladen und da sagte ich natürlich nicht nein.
      Ich kam erst spät abends an, da mein Bus es nicht pünktlich geschafft hatte und wir zudem noch im Stau gestanden hatten. Müde schleppte ich meinen kleinen Koffer mit mir und suchte nach Westi, dabei ging ich natürlich direkt in den Stall und da fand ich sie auch gerade bei der Fütterung. Ich wartete bis sie fertig war und dann gingen wir ins Haus. Ich bekam mein Gästezimmer gezeigt und wurde herzlich zum Abendbrot eingeladen.
      Am nächsten Morgen war ich schon früh auf den Beinen, denn ich hatte eine erholsame Nacht hinter mir. Westi ließ mich kostenlos bei sich wohnen, weshalb ich aktiv im Stall mithelfen wollte. Nach dem Frühstück fütterten wir die Pferde, brachten diese auf die Weide und machten uns dann an die anstehenden Stallarbeiten. Nachdem alle fünf Boxen ausgemistet waren, wollte ich Westi bei der Bewegung der Pferde helfen.
      Zuerst betüddelten wir die beiden Fohlen Ysjar und Celebration on the sky. Wir putzten sie gründlich und machten ein wenig Schrecktraining mit beiden in der Halle. Anfangs waren sie davon gar nicht angetan, doch irgendwann hatten sie auch Spaß. Danach holten wir Atztek von der Weide und machten ihn für das Springen fertig. Westi bat mich, ihr ein wenig Unterricht zu geben oder zumindest sie zu korrigieren. Ich gab natürlich mein bestes, um die beiden zu fördern.
      Danach waren beide zumindest kaputt und zufrieden, weshalb meine Arbeit getan war. Wir versorgten den Rappen gründlich und während Westi schon die beiden Hengste von der Weide holte, führte ich Atztek trocken und brachte ihn dann wieder auf seine Weide. Mit Cap und Made with Love wollten wir uns noch einen Ausritt gönnen. Ich bevorzugte dabei das kleine bunte Pony, welcher mich mit seinen klugen Augen anblickte.
      Wir machten beide fertig und dann zeigte mir Westi das herrliche Ausreitgelände Brandenburgs. Wir genossen das schöne Herbstwetter und waren sehr lange unterwegs. Zum Schluss gönnten wir uns ein kleines Wettrennen, auch wenn Love mit seinen großen schlanken Beinen viel schneller war als Cap. Wieder zu Hause versorgten wir die beiden und taten sie in ihre Boxen.
      Dann holten wir noch Atztek und die Fohlen herein und machten uns an die Abendfütterung. Alle warteten schon ungeduldig auf ihr Abendbrot und als wir im Stall fertig waren, konnten auch wir essen. Ich selbst würde noch den morgigen Tag bei Westi verbringen, ehe ich übermorgen wieder aufbrechen würde.
    • Eddi
      Clinic Caen - Prophylaxe

      Kurz vor Weihnachten hatte ich einmal einen größeren Auftrag entgegen genommen, um auch guten Gewissens am 24. Feiern zu können. Heute ging es auf das Gestüt von Tina, wo mich sechs Pferde erwarten würden. Ich hatte schon mein Zeug gepackt und machte mich mit meinem kleinen Volvo auf den Weg. Eine halbe Stunde später war ich auch schon da, leider war es schon dunkel, so dass ich etwas unbeholfen die Auffahrt entlang fuhr. Doch Tina nahm mich oben am Stall in Empfang und wir traten direkt ein. Wir fackelten gar nicht lange, sondern Tina holte direkt den Hengst Made with Love aus der Box. Kurz musterte ich ihn von oben bis unten und er schien gesund zu sein. Ich warf einen Blick in Augen und Maul, hörte den Hengst ab und fuhr vorsichtig mit der Hand über Rücken und Beine. „Alles okay.“, murmelte ich zufrieden und zog die Impfungen auf. Ein paar Minuten später war Love geimpft und hatte auch tapfer die Wurmkur geschluckt. Während Tina ihn zurückbrachte, räumte ich die benutzten Kanülen weg und packte neue aus. Der nächste Patient war der Mix Cap, welcher mich anfangs äußerst misstrauisch anstarrte, aber brav still hielt, während ich ihn von Kopf bis Huf untersuchte. Auch Cap konnte ich guten Gewissens impfen und entwurmen. Er wurde ausgiebig gelobt und durfte zurück in die Box. Wir machten fix weiter, um diesen Abend noch früh fertig werden würden. Nun holte Tina die Stute Mirabelle aus der Box. Sie war erst heute angekommen und sollte direkt einmal gecheckt werden. Sie wirkte etwas müde, schien die Reise hierher aber gut überstanden zu haben. Die Impfungen waren alle noch frisch, weshalb Mirabelle lediglich ihre Wurmkur bekam und dann zurück in die Box durfte, wo sie direkt wieder eindöste. Nächste Kandidatin war Ysjar, welche im Gegensatz zur vorherigen Stute viel aufgeweckter und zappeliger war. Das Isländerfohlen war gar nicht davon begeistert, sich von mir abtasten zu lassen und als sie Impfungen kamen, hatten Tina und ich alle Hände voll zu tun. Umso dankbarer war ich dann, als wir die kleine Zwergin hinter uns hatten. „Es wird aber nicht besser.“, meinte Tina lachend und führte Celebration on the Sky aus der Box. Die bunte Araberstute starrte mich ängstlich mit ihren großen Augen an. Ich versuchte sie zwar zu beruhigen, aber das schien nicht viel zu nützen. Irgendwann hatte aber auch sie alles geschafft und so stand nur noch Atztek auf dem Plan, der ruhige Oldenburgerwallach. Atztek machte gar keine Probleme und so konnten wir kurz darauf für heute auch Feierabend machen.
    • Zion
      Pflegebericht für Atztek:
      So jetzt war ich beim letzten Pferd angelangt.
      Atztek war wirklich sehr schön und er hat eine schöne Ausstrahlung fand ich. Ich holte ich raus und band ihn an. Sei Putzzeug stand schon da und ich fing gleich an ihn fein säuberlich zu putzen.
      Nachdem putzen holte ich seinen Sattel und seine Trense und zog es ihm an. Dann gingen wir raus auf den Reitplatz dort stieg ich auf und ritt los. Die ersten Runden im Schritt waren schon toll aber dann Trab und Galopp war echt geil.
      Er hatt wirklich traumhaft weiche Gänge.
      Ich ritt mit ihm noch ein paar Runden und dann machten wir noch ein paar Bahnfiguren und dann stieg ich ab. Ich führte ich in den Stall,nahm ihm Sattel und Trense ab und putzte ihn nochmal.
      "Du hast das echt toll gemacht!",lobte ich Atztek.
      Danach stellte ich ihn in die Box und gab ihm Müsli.
      Eigentlich wollte ich jetzt nach Hause fahren,aber in diesem Moment kam Westi wieder und sprang schnell aus dem Auto.
      Sie bedanke sich bei mir und ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause.
    • BellaS
      Ein Tag bei Westi

      Heute ging es zu Westi, die mich gebeten hatte ihre Pferde zu versorgen. Dieser Bitte war ich natürlich nachgekommen und so parkte ich mein Auto morgens auf ihrem Hof. Ich beschloss mit dem Laufstall der Fohlen zu beginnen. Celebration on the sky, Ysjar und Tempestatem begrüßten mich neugierig. Ich schnappte mir ihre Halfter von der Wand und brachte die ganze Rasselbande zum Putzplatzt, wo ich mich ihrer Fellpflegte widmete. Nach getaner Arbeit ging ich mit den drei Fohlen in den Roundpen, wo ich sie frei laufen ließ und ein bisschen mit ihnen herum tobte. Sie hatten alle drei keine besondere Lust in ihren Stall zurück zu kehren und versuchten mir zu entkommen, allerdings war ich vorgewarnt worden und so fiel es mir nicht schwer die drei Racker wieder einzufangen und in ihren Laufstall zu verfrachten.
      Weiter ging es mit den Stallungen, wo Made with Love, Cap und Mirabelle schon auf ihre Bewegung warteten. Als erstes nahm ich mir Made with Love vor, putze und sattelte ihn und ritt eine gute dreiviertel Stunde ehe ich ihn wieder in seine Box brachte. Auch Mirabelle wurde gewissenhaft gereinigt und eine gute Stunde lang bewegt. Ich hatte viel Freude an der hübschen Stute, stellte aber auch fest welcher Aufwand mit dieser Fellfarbe einherging. Cap war ein hübscher, kleiner Ponyhengst und ich machte mir nicht die Mühe ihn zu satteln sondern schwang mich auf seinen bloßen Rücken und erkundete den weitläufigen Hof. Ich stellte fest das die Koppeln, zu denen ich als nächstes musste, etwas außerhalb lagen und so begrüßte ich meine Entscheidung den Weg auf dem Rücken eines Pferdes zurück zu legen. Zwei Halfter für Atztek und Mahari hatte ich schnell aufgetrieben und so ritt ich mit zwei Pferden mehr aus vorher zurück zum Putzplatz. Auch diese beiden Putze ich, hatte aber keine große Lust mehr auf längere Reitaktionen und so brachte ich Cap zurück in seine Box und Mahari nahm seinen Platzt ein, während Atztek als Handpferd neben ihr her trottete. Trotzdem wurde ich, wie man so schön sagt, heute nicht mehr alt auf dem Pferd und so endete mein kleiner Ausritt doch recht schnell wieder an der Koppel. Nach einem kleinen Fußmarsch zurück zum Auto, bestieg ich dieses und machte mich auf den Weg nach Hause, wo auch noch jede Menge Arbeit auf mich wartete.
    • Sevannie
      Verschoben am 25.08.2015
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Westichan
    Datum:
    16 Juli 2014
    Klicks:
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    Kommentare:
    7
  • Atztek
    Rufname: Tecki

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    Abstammung
    Von: unbekannt / 100% Oldenburger
    Von: unbekannt
    Aus der: unbekannt


    Aus der: unbekannt / 100% Oldenburger
    Von: unbekannt
    Aus der: unbekannt


    Geboren: 2000
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    Aussehen
    Rasse:
    Oldenburger
    Geschlecht: Wallach
    Fell: Rappe
    Langhaar: Schwarz
    Abzeichen: Breite Blesse, v.l. Socke, v.r. Socke, h.l. Socke, h.r. Socke
    Stockmaß: 1,75m
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    Charakterbeschreibung
    Charakter:
    ruhig, menschenbezogen, geduldig
    Beschreibung: Atztek ist ein wahres Vorzeigepferd. Er hat durch seinen tollen Charakter schon einige Blicke eingefangen. Im Umgang, sowie beim Reiten genießt er jede
    Sekunde und bleibt in jeder Situation ruhig und geduldig.
    Geeignet für: Anfänger
    Rang: Hoch
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    Besitzerdaten
    Besitzer:
    Westi
    Vorbesitzer: Floh

    Ersteller: Elle
    VKR: Elle

    Gekauft am: 16.07.2014
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    Qualifikationen
    Springen:
    L
    Military: A
    Dressur: E
    Western: A
    Galopprennen: E
    Distanz: E
    Fahren: E

    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: Ja
    Reitstil: Englisch, Western
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    Zuchtdaten
    Geschlecht:
    Wallach
    Rasse: Oldenburger / 100%
    Typ: Warmblut

    Zuchteinstellung: //
    Nachkommen: //
    Schleife:
    35. Wallachschau - Grün
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    40. Wallachschau - Blau
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    121. Militarytunier
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    207. Springturnier
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    213. Westernturnier
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    Restliche Informationen
    Zustand:
    Sehr gut
    Tierarzt: //
    Letzter Besuch: //

    Zustand: Sehr gut
    Hufschmied: //
    Letzter Besuch: //

    Reitbeteiligung: //