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Rajandra

Atraxe ♣

Atraxe ♣Rufname: Stuti; ZuckerpüppchenGeburtsdatum: *24.10.2007Stockmaß: 1,78 mFellfarbe: Dark Chestnut Minimal OveroAbzeichen: Schnurblesse; h.l. halbweißer FußGesundheit: gesund und gepflegtMutter: Nabigayl | HannoveranerVater: Arkantos | HannoveranerRasse: HannoveranerGeschlecht: StuteGekört: jaGewinnerin der [BSK] Vollblüter & HannoveranerNachkommen: jaHGT's RandoDie besonders feingliedrige und elegante Atraxe, die auf den ersten Blick regelrecht arrogant und abweisend wirken mag, hat doch ein sehr liebevolles Wesen. Tatsächlich ist sie sogar sehr sozial und im Umgang mit anderen Pferden sehr umgänglich und eher verträumt als verspielt. Sie akzeptiert in der Herde jeden Rang, der ihr zugeteilt wird, ohne sich auf längere Kämpfe um die Rangordnung einzulassen. Auch sonst ist sie im Umgang sehr ruhig und kooperativ. Vor allem in fremder Umgebung zeigt sie sich verhältnismäßig ruhig, und kann sogar in solchen Situationen ihr charismatisches und freundliches Wesen unter Beweis stellen. Allgemein könnte man sie als eine sehr ruhige Persönlichkeit im Stall bezeichnen. Atraxe freut sich über jede auch noch so kleine Aufmerksamkeit, die sie bekommen kann. Bei der Arbeit im Stall, freut sie sich immer wieder über kleine Streicheleinheiten oder sonstige Aufmerksamkeitsbeweise. Unterm Sattel ist sie normalerweise sehr arbeitswillig und zeigt einen großen Vorwärtsdrang. Ihre wundervoll schwungvollen Gangarten und ihr Raumgriff werden zu einem taktklaren Gesamtbild, das nicht selten von Kennern bewundert und bestaunt wird. Zwar ist Atraxe mit ihren 1,78m eine der größten ihrer Rasse, doch ist sie ein duchaus typvoller Hannoveraner, und das nicht nur charakterlich.Besitzer: RajandraErsteller / Züchter: Fleur/DelilahVKR: //Verkäuflich: NeinKaufpreis: unbezahlbarQualifikationenGalopprennen Klasse: EWestern Klasse: ESpring Klasse: EMilitary Klasse: EDressur Klasse: LDistanz Klasse: EFahren Klasse: EEignung: Dressur, Springen & MilitaryErfolge: 1. Platz 246.Dressurturnier2. Platz 233.DressurturnierPNG-DateiBitte keine Kommentare!Nur Pflegeberichte, sowie Tierarzt- und Hufschmiedberichte!

Atraxe ♣
Rajandra, 14 Apr. 2009
    • Rajandra
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      1.Pflegebericht - Die Ankunft​
      [Atraxe, Seference Surprime, Aragorn und Man O'War]​

      Ich war seit einigen Tagen im TSV schwer beschäftigt, denn ich versuchte vier wunderhübsche Pferde herauszuholen. Dazu musste ich einiges an Papierkram erledigen. Die Tierschützer kamen sogar zu mir nach Hause um den Hygienestand und Platzbestand und sonstige Dinge zu kontrollieren. Es war alles in Ordnung und heute durfte ich sie endlich abholen kommen. Da der TSV nicht weit von mir entfernt war, hab ich mich entschlossen sie per Fuß abzuholen. Dazu nahm ich mir eine Reittrainerin, die Schüler auf meinem Hof unterrichtete. Gemeinsam gingen wir, mit jeweils zwei Halfter und Führstricke in der Hand.Angekommen, schauten wir uns nach einer Pflegerin um, die uns die vier Pferde gab. Ich leinte alle an und schappte mir zwei, Man O´War und Atraxe hießen die Beiden. Die anderen zwei, Seference Surpreme und Aragorn, gab ich meiner Begleiterin. Dann verabschiedeten wir uns und spatzierten nach Hause. Auf nie mehr weidersehen, TSV!, dachten sich die vier neuen sicher. Zuhause banden wir sie am Anbindeplatz an. Währenddessen sie sich schon mal vom Stand umschauten, machten wir die Boxen fertig. Sie bekamen sogar weiches neu gekauftes Flachseinstreu. Ich füllte alle vier Futterschalen noch mit flockigem Hafer gemischt mit Müsli und neuerte das Wasser in den Tränken. Dann hängte ich noch Vitaminenagesteine auf und legte hart getrocknetes Brot aus. In jede Box legte ich noch zwei Scheiben Heu und streute etwas Stroh in die hintere Ecken. Dann gingen wir sie holen. Einzeln teilten wir die vier auf die Boxen auf. Ich bedankte mich bei meiner Helfterin und gravierte noch schnell die boxenschilder. Zur Kontrolle ging ich alle Boxen nochmal durch um mich zu vergewissern dass es meinen kürzlich geretteten TSV- Pferden, Atraxe, Seference Surpreme, Man O´War und Aragorn, gut ging. Ich gab meinen vieren alle noch ein Küsschen und ließ sie alleine, da es schon eher spät war und sie total gestresst waren, nun sollten sie sich erstmal eingewöhnen für eine Nacht und dann würde es eine erste Rundführung geben.​
    • Rajandra
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      2.Pflegebericht - Springtraining​

      Heute ging ich zu Atraxe. Es war sehr heiß und mir lief der Schweiß von der Stirn. Ich schnappte mir das Halfter von der Stute und ging zur Koppel. Sie stand am Tor und senkte brav ihren Kopf, damit ich sie aufhalftern konnte. Ich klopfte sie auf den Hals und führte sie dann zum Putzplatz. Bald strahlte ihr Fell und ich war zufrieden. Also sattelte und trenste ich sie und führte sie dann zum Springplatz. Für ihre 1,78m war sie ziemlich groß. Ich war sonst nur Pferde in Hafigröße gewohnt. Also musste ich Atraxe neben der Aufstiegshilfe parken und kletterte in den Sattel. Manierlich wartete die Stute bis ich mich und die Zügel sortiert hatte und schritt dann fleißig los. Ich ritt viele Wendungen, auch im Trab. Zur Lockerung kamen auch ein paar Tritte Innen- und Außenstellung und Schulterherein hinzu. Bald trabte Atraxe butterweich und ließ mich sanft sitzen. Es waren ein paar kleinere Hindernisse aufgebaut und ich trabte sie an. Atraxe nahm den Kopf etwas höher, blieb aber im Arbeitstrab. Aufmunternd schnalzte ich, die Stute fiel in den Galopp und setzte sauber über das Hindernis. Ich lobte sie und ritt das 2. an. Ihr Galopp war traumhaft und wir sprangen wieder problemlos über den Oxer. Den Rest des Parcours hatten wir ebenfalls fehlerfrei bestanden. Ich ließ die Zügel lang und Atraxe schnaubte zufrieden. Ich lobte sie und ritt sie nach ein paar Runden zum Hof. Dort sattelte und trenste ich sie ab. Dann wurde sie von mir abgespritzt und ich zog mit dem Schweißmesser das Wasser aus dem Fell. Abschließend führte ich sie etwas herum, bis sie trocken war. Dann ließ ich sie auf die Koppel. © Stups​
    • Rajandra
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      3.Pflegebericht - Ausritt zum Badesee​

      Es war wieder mal so heiß als ich zu Atraxe fuhr. Das Radfahren war ja noch recht angenehm durch den frischen Fahrtwind gewesen, aber wenn man jetzt stand, war es fast unerträglich. Arme Atraxe...sie musste sicher auch schwitzen. So erbarmte ich mich, nahm sie von der Koppel, und putzte sie ein wenig. Dann machte ich sie fertig und longierte sie ein wenig, damit sie schon mal ein wenig locker wurde. Dann stieg ich auf und ritt mit ihr ins Gelände. Ich hatte schon ein ganz genaues Ziel vor Augen: Den Badesee, an dem um diese Uhrzeit noch nichts los war. Also los, auf zum See. Atraxe war wie immer sehr brav im Gelände. Die gutmütige Stute schaute hier und da mal recht aufmerksam in Richtung einiger Büsche, in denen es raschelte, erschrak aber nicht. Sie war ein echtes Verlasspferd. Ich strich ihr immer wieder lobend über den Hals. Dann kamen wir an den See. Glitzernd und einladend funkelte seine Wasseroberfläche. Ich ließ Atraxe bis zum Buggelenk ins Wasser, ihr Sattel sollte ja wenn möglich nicht nass werden. Atraxe plantschte ein wenig im Wasser, dann ritten wir wieder zurück. Auf dem Hof angekommen war Atraxe schon fast wieder ganz trocken. Ich gab ihr noch einen Apfel und brachte sie wieder auf die Koppel.​
    • Rajandra
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      4.Pflegebericht - Gruppenausritt​

      Ein riesiger Gruppenausritt mit allen meinen Weidepferden stand an, ich hatte viele meiner Stallkollegen und Turnierbekanntschaften zum ausreiten auf meinen geliebten gebeten, da ich fand ein großer Gruppenausritt war gar keine so schlechte Idee. Wir hatten und schon relativ früh verabredet, da wir nicht in der prallen Mittagshitze gehen wollten und so standen wir um Punkt neun alle auf dem Hof und ich verteilte noch schnell an jeden ein Brötchen.Bis wir das auf hatten war noch genug Zeit um die Pferde einzuteilen. Wir waren zu zehnt und es waren genau zehn Pferde passte also. Nach stetigem hin und her waren wir uns wohl einige geworden und die Einteilung sah wie folgt aus:

      Morning Hail - Rajandra
      Conchetta - Sarah
      High Fidelity - Marina
      Rubicon - Kathi
      Fuerto - Carina
      Ehrenpreis - Pia
      Mr.Sandman - Bettilu
      Seference Surprime - Alex
      Aragorn - Miri
      Atraxe - Stelli

      Wir holten also gackernd und tratschend die Pferde von der Koppel und jeder putzte seines. Wir sattelten alle, und trensten und als wir alle bereit waren sammelten wir uns mit dem Pferden auf dem Hof. Wir wollten uns in eine Stuten und eine Hengstgruppe einteilen. Die Stutengruppe führte ich auf Morning Hail, gefolgt von Sarah auf Conchetta, Alex auf Sefi und Stelli auf ihrer geliebten Atraxe. Die Gruppe der Hengste führte Bettilu auf Sandman, meine Auszubildene, der ich voll und ganz vertraute, gefolgt vom Rest der Truppe. Erst ging es ein Stück die Straße lang, an der sich alle brav und gesittet hintereinander her schlängelten, dann wechselten wir die Straßenseite und ritten in den Wald. Dort war der Boden so verwurzelt, dass es erstmal nur im Schritt weiter ging. Nachdem wir dann von dort aus auf eine Lichtung stießen, denn dort wurde der Weg breiter und sandig. Ich schlug einen Trab vor und wir trabten im frischen Tempo an, die Stuten waren gut im Zaum zu halten, nur Sefi sprang anfangs etwas im Dreieck. Von den Hengsten bekam ich nicht ganz so viel mit, nur dass Fuerto wie immer am Spinnen war, aber deshalb hatte ich ja Carina draufgesetzt, die kannte seine Spackereien bestens. Nach einer aufheiternden Trabphase war die nächste Galoppstrecke nicht weit, ein Feld, Stoppelfeld um genau zu sein. Ich rief der Hengstgruppe noch zu, sie sollten es langsam angehen lassen, doch das war schon zu spät, denn sie hingen unseren Stuten schon im vollen Tempo hinten drauf. Bis auf ein paar kleine Buckler und ein paar sonstigen Sprüngen und Spinnereien passierte jedoch nicht viel und wir liesen die Pferde wieder in den Schritt fallen. Dann ging es wieder in den Wald hinein, doch hier was nochimmer der breite Sandweg auf dem wir nicht wiederstehen konnten zu traben. Also tuckerten wir alle mehr oder weniger gesittet den Sandweg im Trab entlang bis die Bodenverhältnisse unsere Pläne durchkreuzten. Den Rest des Weges bis zum Hof ritten wir dann wieder im Schritt, an der Straße bekam Rubicon noch einen kleinern Austicker, als ein Motorrad an uns vorbei fuhr, doch sonst gab es keine spektakulären Zwischenfälle. Zurück am Hof sattelten wir alle zusammen ab und brachten die Pferde zurück. Danach gingen wir ins Reiterstübchen und ich gab noch eine Freirunde. Wir tranken gemeinsam noch etwas und bequatschten den Ausritt. Alle waren wir uns einig dass soetwas öfter gemacht werden sollte.​
    • Rajandra
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      5.Pflegebericht - Entspannter Weidetag​

      Da ich heute sehr im Stress war, wie die letzte Zeit auch hatte ich heute nicht viel Zeit für meine Lieblinge. Der Bürokram überwalzte mich förmlich. Ich stattete erst meinen Offenstallpferden einen Besuch ab. Ich ging die Fohlen Manhattan, Dornröschen, Habibi, Scars und Fellowship ein wenig streicheln und beschmusen und warf ihnen dann einige Möhren in ihr Futtertröge. Danach ging ich zu meinen Großen. Zur Zeit lies ich alle meine Pferde Sonntags von meinen 3 Angestellten ausreiten, so hatte ich Sonntags Zeit dür das Büro. Beauty Minded, Yamaha Spirit und Soul sagte ich nur kurz Hallo und gab ihnen Möhrchen, dann schmuste ich noch etwas mit A Beautiful Mind und Smaat Love. Auch sie bekamen noch Möhren bevor ich zu meinen Weidepferden ging. Atraxe, Seference Surprime und Conchetta waren derzeit auf der großen Stutenweide. Sie waren schon ausgeritten worden und graßten ganz hinten auf der Wiese. Ich rief sie nicht, sondern schmiss ihnen nur einige Möhren vorn auf die Wiese. Earl of Essex, Aragorn, Sandman, Ehrenpreis, Fuerto und High Fidelity standen im Hengststall und mussten noch geritten werden. Ich schaute nur kurz ob alles in ordnung war und machte mich dann an den Bürokram.​
    • Rajandra
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      6.Pflegebericht - Ein normaler Hoftag​
      Der Wind umspielte die im Innenhof stehenden Pflanzen, wehte weiter sanft durchs hohe Gras am Rand des Gutes in Richtung Weiden, die bei dem Wetter leer waren. Das einzige was zu erkennen war war weiße Schneebedeckte Landschaft. Der Wind nahm einigen Pulverschnee mit und zog ihn sanft nach sich. Über den Asphalt, das Gras der weitläufigen Weiden, einfach über den kompletten Hof. Ich stand am Küchenfenster und blickte auf das Termomether, das an der Hauswand befestigt war. Vier Grad unter Null, für Februar definitiv zu kalt, wie ich empfand. Es war halb acht, ich war schon lange auf, und hatte mich bereits fertig gemacht, es war jetzt langsam Zeit zu füttern und ich schlüpfte in meine lammfellgefütterten Stiefeletten. Schnell zog ich mir meine warme Stalljacke und ein paar handschuhe an und ging aus dem Haus. Ich steuerte den Stalltrakt an, die große Türe lies sich nur schwer öffnen, da sie völlig eingeschneit war. Bei diesem Wetter standen alle Pferde in Boxen, bei dem Eis war es mir einfach zu gefährlich sie im Offenstall zu behalten. Von allen kritisch beobachtet lief ich bis ans Ende der Stallgasse um den Futterwagen zu holen. Dann fuhr ich durch die Gasse. Ich fing vorn an, die Fohlen Manhattan und Dornrösschen bekamen nur ein paar Pellets und jeweils 2 Scheiben Heu, dann ging es zu meinem Neuankömmling Bubi, der schöne war gestern Morgen angekommen und fühlte sich schon sichtlich wohl. Ihm gab ich 1 Schüppe Müsli und 3 Scheiben Heu. Beauty Minded, Soul und Yamaha bekamen ebenfalls 1 Schüppe Müsli und 3 Scheiben Heu , lediglich A Beautiful Mind bekam 1 Schüppe mehr Müsli. Nachdem alle ihre Ruhe gaben fuhr ich die Karre wieder in die Futterkammer und ging wieder ins Wohnhaus.

      Nun war es halb neun. Ich beschloss mich langsam an die Arbeit zu machen und die Pferde zu bewegen. Ich schüttete den Rest des kaltgewordenen Kaffees in die Spüle und stellte die Tasse in die Spülmaschine. Dann zog ich mich an und marschierte wieder in den Stall. Die Fohlen hatten jeweils eine Doppelbox, damit sie sich ein wenig mehr bewegen konnten. Im Winter schien es mir für die zwei nämlich ziemlich öde so im Stall. Ich schmiss die zwei zusammen in die Halle, lies sie sich ersteinmal im Schritt aufwärmen und trieb sie dann lediglich ein wenig an. Die beiden tobten sich auch ohne großes Gescheuche ausreichend aus. Ich lies die beiden nach einer vietel stunde alleinn und schnappte mir schoneinmal meine Braune, Beuty Minded und striegelte sie sauber. Ihr schweif war ziemlich lang geworden, deshalb kürzte ich diesen ebenfalls und holte mit dann die Pessoa-Longierhilfe und ihre Trense aus der Sattelkammer. 4 paar Gamaschen hatte ich mir ebenfalls mitgenommen und legte ihr diese nun an. Bevor ich ihr die restliche Ausrüstung anlegte holte ich noch die zwei Fohlen aus der Halle und brachte sie wieder zurück in ihre Boxen. Dann legte ich Mindy den Rest noch an und nahm sie an der Longe mit in die Halle. Ich lies sie erst im Schritt und Trab ein wenig unausgebunden auf beiden Händen laufen, dann harkte ich auch die Longierhilfe ein. So arbeitete ich sie in allen Gangarten auf beiden Händen über die ganze Bahn, longierte Volten Zirkel ect. und forderte sie mit Tempoübergängen. Dann führte ich sie schließlich ohne ausbinder trocken und nahm sie wieder mit in die Putzbox. Dort nahm ich ihr alles ab und entlies sie wieder in ihre Box. Soul würde heute von Nano - ihrer Reitbeteildigung - versorgt werden und so brauchte ich meine Ponystute nicht bewegen. Yamaha wollte ich heute Freispringen lassen und ging in die große Halle um eine Reihe aufzubauen. Einen Inout bestehend aus zwei Kreuzen und mit einem Galoppsprung darauf folgend einen Steilsprung, mit zwei Galoppsprüngen dahinter einen Oxer. Als ich Yamaha aus der Box führte giftete sie die anderen Pferde an - zumindest nicht wie sonst mich. Ich schnalzte um sie abzulenken und nahm sie mit in die Putzbox. Dort kratzte ich ihr Hufe aus und putzte grob über sie drüber. Dann legte ich ihr Gamaschen und Hufglocken an, da sie sich mit Vorliebe die Eisen abtrat. Jetzt konnte es losgehen. Ich führte Yami ersteinmal schritt in der Halle. Dann lies ich sie los. Ich brauchte lediglich in der Mitte stehen und sie ab und an mit der Stimme etwas antreiben. Ersteinmal lies ich sie von beiden Händen nur die beiden Kreuze springen. Die machte sie gut, also legte ich die Stangen des Steilsprungs ebenfalls ein. Auch diese Reihe überwandt sie jedes Mal fehlerfrei, also legte ich auch den Oxer hoch. Yamaha lies die letzte Oxerstange beim ersten Versuch etwas klappern, doch sie blieb oben. Danach lief sie jedes Mal fehlerfrei durch. Ich zog die Stangen jeweils 3 loch höher, sodass sie auf einer Höhe von ca. 1,20 m lagen. Auch diese Reihe sprang Yamaha super. Ich lies sie durchparrieren und holte sie zu mir. Dann lobte ich sie und führte die Hübsche trocken. Nach erbrachter arbeit entlies ich sie in ihre Box, dort nahm ich ihr noch schnell die Gamaschen ab und machte mich dann auf den Weg zu Bubi, den ich heute nur locker reiten wollte. Da der gute eine Decke trug, war er nicht sonderlich dreckig, ich hatte also nicht viel zu putzen und er war schnell gesattelt und getrenst. In der Halle angekommen gurtete ich nach und stieg auf. Dann lies ich ihn auf beiden Händen erstmal 2 Runden am langen Zügel gehen. Dann nahm ich ihn auf und ritt ihn im Schritt war, brachte durch Schenkelweichen, schulterherein, kurzkehrt und ähnliches viel abwechslung hinein und trabte dann an. Ich ritt Bubi flott vorwärts auf großen linien. Nachdem ich ihn auf beiden Händen in deutlicher Vorwärtstendenz geritten hatte parrierte ich zum Schritt und übte im Jog Zirkel verkleinern und vergrößern. So bekam man ihn auf beiden Händen schön locker. Ich übte noch ein paar Mal verstärkung auf der Diagonalen, galoppierte dann an und lies ihn die lange seite unserer 20x60 Halle im Arbeitsgalopp heruntergaloppieren, an der kurzen fing ich ihn ein und verkürzte, an der langen gab ich wieder Gas. Dies wiederholte ich 3 mal auf jeder Hand und lies ihn dann schließlich zum Schritt durchparrieren. Für heute sollte es reichen. Bubi war ja sehr brav gewesen, dafür dass er erst gestern hier angekommen war. Also ritt ich trocken und versorgte ihn dann.
      Da ich A Beautiful Mind gestern ziemlich lang und intensiv gearbeitet hatte lies ich den Falben heute nur laufen. Er tobte sich ein wenig aus, das reichte, denn morgen stand für ihn ein straffes programm an. Nach einer guten halben Stunde stellte ich den Hübschen wieder in seine geräumige helle Box.

      Es war mittlerweile Mittag und ich merkte, wie mein Magen anfing leise zu knurren. Es war eindeutig Zeit etwas zu essen. Deshalb ging ich ins Haus und begab mich in die Küche. Dort suchte ich mir im Kühlschrank einige Sachen zurecht und schmierte mir ein paar Brote. Heute abend würde es warmes Essen geben. Jetzte setzte ich mich ersteinmal mit meinen Stullen auf die Eckbank und schaltete den Ferseher ein. Auf Eurosport lief gerade irgendein Großer Preis also schaute ich ihn mir an. In circa 20 Minuten würde eine gute Freundin von mir - Janina - vorbeischauen. Sie hatte mir versprochen Seference, Atraxe und Conchetta zu reiten. Da ich auch noch Sandman Earl of Essex und High Fidelity reiten musste. Ich biss genüsslich in mein Brot, kaute und verschluckte mich fast, als beim letzten Sprung - einem lilanen FEI Oxer - die hintere Stange doch noch zu Boden fiel. Ich hustete, kriegte mich jeoch bald nachdem ich einen Schluck Wasser getrunken hatte wieder ein. Ich hörte Janina die Türklinke hinunterdrücken und bat sie herein. Wir schauten noch schnell das Springen zuende und machten und dann beide gemeinsam auf den Weg in den Stall.​
    • Stelli
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      7. Pflegebericht - kurzer Besuch von Stelli

      Heute besuchte ich Atraxe und Seference Surprime.
      Zuerst ging ich zu meiner Lieblingsstute Atraxe. Ich holte sie aus ihrer Box und band sie vor der Box an. Ich putzte sie ausgibig und ging dann in die Sattelkammer um ihr Sattelzeug zu holen. Mit Sattel, Trense und Gamaschen beladen ging ich zurück zu der wunderschönen Stute. Ich sattelte sie fix und führte sie dann auf den Hof. Ich sieg auf, nahm die zügel auf und steuerte einem tollen ausritt entgegen.
      Als ich zurück war stieg ich ab und brachte Atraxe zurück in den Stall. Ich sattelte sie ab und wusch ihre Beine ab. Dann stellte ich sie auf einen von Rajandras Paddocks.
      Währenddesse beschäftigte ich mich mit Supri. Ich holte das Pferd aus seiner Box und fing an Suprime zu putzen. Danach ließ ich sie in der Halle laufen. Nachdem sie sich gewälzt hatte schoss sie ein paar mal umher und kam dann wieder angetrottet. Ich machte derweil grob die Boxen der 2 Pferde sauber. Nach einer viertel Stunde holte ich Atraxe zurück in die Box, danach Suprime. Ich putzte noch schnell den Reithallenboden von ihrem Fell, bevor ich sie zurück in ihre Bix stellte.​
    • Rajandra
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      8.Pflegebericht - Wiesenpause​

      Nachdem ich eine lange Zeit durch gesundheitliche und private Beschwerden ausgefallen war und sich meine Freundin Stelli netterweise dazu bereiterklärt hatte, die gröbsten Aufgaben im Stall zu übernehmen, war ich nun wieder bereit alles zu übernehmen. Heute morgen hatte ich bereits alle Pferde gefüttert. Nun wollte ich die Pferde auf die Wiese bringen. Ich halfterte Dornrösschen und Manhattan auf und nahm beide mit zur Wiese. Die beiden waren gut erzogen und so war es kein Problem beide zusammen zu führen. Auf der Wiese lies ich sie vom Strick und verschloss das Gatter. Da die Wiesen direkt im anschluss zum Stalltrakt gelegen waren konnte ich die anderen Pferde so auf die wiesen laufen lassen, dies ersparte kostbare Zeit. Ich öffnete die Stutenwiese und sperrte den Weg dorthin mit den roten Longen ab. Dann ging ich in die Stallgasse und öffnete die Boxen von Beauty Minded, Yamaha Spirit und Soul, sowie die von Atraxe, Seference Surprime und Conchetta. Die Stuten kannten das bereits und schritten im gemütlichen Tempo aus den Boxen hinaus auf die Weide. Als alle angekommen waren verschloss ich das Gatter und machte mich daran, die Hengste herauszubringen. Für diese hatten wir nämlich extra Weiden, mit extra hohen Zäunen und sie kamen auch nur allein auf eine Weide, bis auf Sandman und Bubi, die zwei verstanden sich auch zusammen bestens. Zuerst brachte ich die beiden Kröten raus und danach Earl of Essex auf die Weide daneben. Dann kamen auch High Fidelity und A Beautiful Mind raus. Als alle Pferde draußen standen machte ich die Longen ab und mistete zusammen mit meiner Auszubildenden alle Boxen. Dann kehrten wir die Stallgasse und ging ich wieder ins Haus um den Bürokram zu erledigen. Die Pferde würde ich später reinholen wenn es Zeit für Futter war.​
    • Rajandra
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      9.Pflegebericht - Versorgung aller Pferde​

      "Huh ist das kalt!", wisperte ich vor mich hin als ich durch die Stallgasse schlenderte und mir so viele Stricke schnappte wie möglich. 2 fand ich auf anhieb und benutze diese direkt einmal um meine beiden Fohlen Dornrösschen und Manhattan auf die Winterweide zu bringen, dort konnten sie sich ein wenig austoben und der Unterstand mit gefüllter Heuraufe bat genug Schutz vor dem Schnee. Yamaha Spirit, Beauty Minded und Soul verstanden sich gut zusammen, also beschloss ich die drei in die Halle zu lassen um sich da ein wenig auszubuckeln, bei dem Wetter waren alle Pferde etwas spritzig und hatten viel Bewegungsdrang. Nachdem ich die drei in die Halle gelassen hatte fing ich an ihre Boxen zu misten und als ich damit fertig war füllte ich ihre Heuraufen auf und überprüfte ob die Tränken funktionieren. Bei den Minusgraden kam es schoneinmal vor, dass sie zufroren und ich die Perde so tränken musste. Nach einer guten halben Stunde fing ich mir einen nach dem anderen ein und beförderte sie zurück in die Boxen. Bubi drückte ich meiner Auszubildenen in die Hand, und sie bekam die aufgabe ihn im Longierzirkel mit ein bisschen Stangenarbeit zu longieren. In der Zeit in der sie fertig machte nahm ich mir A beautiful Mind und legte ihm Gamaschen an. Dann brachte ich ihn in die Halle wo ich ein paar Cavalettis aufstellte und ihn ein wenig drüber springen lies. Der Hengst liebte es auch sich mal ordentlich auszutoben, bockte und sprang voller Begeisterung über die kleinen Hindernisse. Nachdem er das ordentlich gemacht hatte lies ich ihn noch ein wenig zum Schritt gehen in der Halle und mistete ebenfalls durch seine und Bubis Box. Danach stellte ich ihn wieder in seine Box und ging wieder in die Halle um an die andere lange Seite noch eine Dreierkombination zu stellen. Darüber wollte ich meine anderen Großpferde noch springen lassen. Conchetta und Atraxe standen auf dem Paddock und hatten heute mal Ruhepause, da sie am Wochenende schwierige Turniere gelaufen waren. Doch Sandman und High Fidelity hatte ich vorhin schon in die Führmaschine gestellt zum warmwerden. Erst nahm ich mir Sandman mit und lies ihn freispringen und danach folgte High. Beide machten ihre Aufgabe gut und durften danach in ihre frisch gemachte Box. Lediglich Seference Suprime und earl of Essex standen noch in ihren Boxen und mussten bewegt werden. Da meine Auszubildene gerade mit Bubi fertig geworden war, beauftragte ich sie noch die Stute Surpreme zu longieren, schnappte mir Earl of Essex und ging mit ihm in die Halle. Dort führte ich den aufmüpfigen Hengst erst ein paar Runden warm und baute die Sprünge zum aufwärmen auf kreuzchen herunter. Ich steigerte die Höhe nach und nach bis wir schließlich den letzten Oxer auf einer guten Höhe von 1,50m hatten. Danach baute ich alles ab, lies den Hengst noch etwas traben und führte ihn dann trocken. Letztendlich stellte ich ihn dann zurück in seine Box und kümmerte mich danach um die Pferde der anderen Einstaller.​
    • Stelli
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      10. Pflegebericht - wieder Besuch von Stelli

      Ich hatte beschlossen, zufällig Atraxe und Seference Surprime zu besuchen. Ich fuhr also zu Rajandras Stall und fand die beiden Pferde auf dem Paddocks. Im Stall wurde grade gemistet und die Pferde kamen zum lüften raus.
      "Naaaa, ihr Süßen?", begrüßte ich die beiden Pferde. Freudig nahmen die die Karotten entgegen, die ich ihnen mitgebracht hatte. Da Raja mir erlaubt hatte, mich um die Beiden zu kümmern, holte ich erstmal Atraxe vom Paddock. Ich band das wunderschöne Pferd vorm Stall an und putzte sie, bis der ganze Staub aus dem Fell war. Danach brachte ich Atraxe zurück auf den paddock und holte Reference Suprime. Ich band den Falben ebenfalls an und putzte Rajas Pferd. Danach holte ich Atraxe hinzu und machte einen kleinen Spaziergang mit den Beiden.
      Als ich wieder da war, waren die Boxen gemistet. Also stellte ich die zwei in ihre Boxen zurück.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Rajandra
    Datum:
    14 Apr. 2009
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