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Waiting

Atemlos ♂ DRP

Atemlos Aus der: Unbekannt Von: Unbekannt Geschwister: 0 Halbgeschwister: 0 Fellfarbe: Rappe Fellbemerkungen: Blesse, 4 weiße Beine Abzeichenanzahl: 5 Kopf: dünne Blesse Beine: v.l. weißer Fuß, v.r. weißer Fuß, h.l. weißer Stiefel, h.r. weißer Stiefel Langhaar: Schwarz Augenfarbe: Dunkelbraun Huffarbe: Dunkelgrau Geburtsdatum: 19.10.2007 Alter: 4 Jahre Geschlecht: Hengst Rasse: Deutsches Reitpony Stockmaß: 1,40 m Gesundheit: gut Beschreibung: Atemlos ist ein netter Hengst. Er ist liebevoll und ein tolles Reitpferd. Doch oft hat man mit ihm zu kämpfen, denn er ist manchmal etwas zu willig und hat seinen eigenen Dickkopf. Atemlos hat , wie der Name schon andeutet, eine sehr gute Kondition. Er ist schnell. Charakter: Er ist ein williges Reitpony, welches eifrig mitarbeitet, aber durchaus einen Dickkopf hat. Geeignete Reiter: Fortgeschritten - Profis Eingeritten: Ja Eingefahren: Ja Reitstil: Englisch Geeignet für: Springen, Military, Distanz Besitzer: Boralie Vorbesitzer: 99Cowgirly99 VorVorbesitzer: Friese Ersteller: Nuray VKR: Nuray Pfleger: niemand umgemalt by: sweetvelvetrose Gekört? Ja / Nein Zuchteinstellung: // Decktaxe: // Nachkommen: // HK Schleife: noch keine Galopprennen: E Western: E Spring: E Military: E Dressur: E Distanz: A Fahren: E Spoiler 2. Platz 141. Distanzturnier Teilnahme am Herbstturnier von RDotC Link zum Spind...

Atemlos ♂ DRP
Waiting, 16 Apr. 2012
    • Waiting
      Neuling auf Gestüt Kleiner Sprung
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos und Nieva

      Heute sollte mein DRP-Stutfohlen, das ich von kira gekauft hatte, einziehen.
      Ich kuppelte den Pferdehänger an mein Auto und fuhr zu kira. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich endlich an. Ich parkte und stieg aus. Neugierig sah ich mich um und lief dann zum Wohnhaus. Ich klingelte und legte den Kopf in den Nacken und beobachtete den Himmel. Dann rumpelte es und die Tür ging auf. Wir begrüßten und freundlich und sogleich führte sie mich zu Nieva, meiner kleinen Stute.
      Sie schaute neugierig über die Boxentür als wir den Stall betraten. kira holte noch ein Halfter mit Strick, halfterte die Kleine auf und holte sie heraus. Freudig strich ihr über ihr weiches Fell.
      kira gab mir die Hand und gratulierte mir zu meinem neuen Fohlen. Ich strahlte bis über beide Ohren und nahm den Strick in die Hand, den kira mir entgegen streckte.
      "Komm Nieva.", sagte ich und zupfte leicht am Strick. Sofort bewegte sich das hübsche Fohlen.
      kira begleitete uns beide noch zum Hänger, wo ich Nieva verlud, dann verabschiedeten wir uns.
      Ich verriegelte den Pferdehänger und stieg ins Auto. Behutsam fuhr ich Richtung Heimat.
      Als ich endlich auf meinem kleinen Gestüt angekommen war, parkte ich direkt vor dem Stall.
      Ich stieg aus und öffnete die Rampe vom Pferdehänger. Nieva schaute mich mit ihren Kulleraugen auffordernd an. Ich musste lächeln und ging hinein zu ihr.
      Ich band sie los und führte sie heraus. Ladefromm war sie ja Gott sei dank.
      Am lockeren Strick, sodass sie überall einmal schnuppern konnte, führte ich sie zum Reitplatz.
      Dort angekommen löste ich den Strick von ihrem Halfter und ließ sie toben.
      Ich schaute ihr noch kurz zu, dann ging ich in den Stall um History zu holen. Draußen war schönes Wetter und der Kleine sollte mit seiner neuen Spielgefährtin toben können.
      Also halfterte ich den aufgedrehten Hengst auf und führte auch ihn zum Reitplatz. History freute sich sichtlich endlich jemand Gleichaltrigen zum Spielen zu haben. Auf dem Reitplatz ließ ich ihn laufen und beobachtete die beiden noch ein wenig. Die Stricke legte ich neben das Tor.
      Nun ging ich nochmal in den Stall zurück. Dort stand noch Atemlos. Der Hengst blubberte freundlich als ich zu ihm an die Box hinlief und ihm ein Stück Karotte hinstreckte.
      Ich nahm sein Halfter, welches neben der Boxentüre hing und halfterte ihn auf. Danach führte ich ihn nach draußen und band ihn dort an. Schnell holte ich noch seinen Putzkasten und putze ihn gründlich.
      Zum Glück ist Atemlos kein Dreckspatz. Zügig hatte ich ihn sauber.
      Ich brachte seinen Putzkasten in die Sattelkammer zurück und holte seine Trense und den Longiergurt. Dazu packte ich noch eine Schabracke, die Longe und eine Longierhilfe unter den Arm und marschierte wieder zu Atemlos.
      Dieser schaute ein wenig überfordert als er mich vollgepackt anstiefeln sah. Ich legte alles erst einmal auf den Boden um das Chaos zu ordnen.
      Ich legte die Schabracke auf Atemlos's Rücken und und gurtete den Longiergurt fest. Danach zäumte ich ihn auf und hakte die Longe ein. Ich nahm die Longierhilfe in die andere Hand und ging mit Atemlos zum Roundpen. Dort nahm ich noch die Longierpeitsche in die Hand und ließ Atemlos in einem angemessenem Schritt loslaufen um ihn aufzuwärmen. Nachdem ich ihn auf beiden Händen ein wenig Laufen lassen habe, ließ ich ihn traben. Auch wieder auf beiden Händen. Nach guten 10 Minuten stoppte ich ihn und fädelte die Longierhilfe ein. Wieder ließ ich ihn erst Schritt, dann Trab gehen. Nachdem er alles brav absolviert hatte, durfte er noch galoppieren. Freudig sprang er an und bockte ein wenig. Ich parierte ihn wieder durch und wechselte die Hand. Auch dort ließ ich ihn wieder galoppieren. Diesesmal bockte er zum Glück nicht. Er durfte ein paar Runden Galoppieren, dann parierte ich ihn wieder zum Trab durch. Ich verkleinerte und vergrößerte den Kreis ein paar mal, dann parierte ich ihn zum Schritt durch und ließ ihn Trockengehen. Er schnaubte zufrieden. Er lief noch ein paar Minuten auf beiden Händen Schritt, dann sollte er anhalten. Brav stoppte er und schaute mich an. Ich lobte ihn mit der Stimme und lief zu ihm. Er bekam eine Streicheleinheit und ein kleines Leckerli. Ich nahm den Gurt von seinem Rücken und hakte die Longe aus und klopfte ihm nochmal den Hals.
      Ich verließ den Roundpen und räumte alles auf. Atemlos knabberte noch ein paar Grashalme und wälzte sich. Schwarzbraun war er danach nicht mehr. Eher Sandfarben!
      Ich nahm sein Halfter mit zum Roundpen und ging hinein. Ich zäumte ihn ab und halfterte ihn auf.
      Dann führte ich ihn zur Weide wo ich ihn laufen ließ. Er bockte was das Zeug hielt und galoppierte freudig durch die Gegend.
      Ich lächelte und hängte die Trense an den Zaun. Nun lief ich zum Reitplatz, auf dem Nieva und History versuchten, unter dem Zaun ein paar Grashalme zu erwischen. Ich nahm beide Stricke und holte die beiden vom Platz. Mehr oder weniger schnell. Nachdem ich endlich beide gefangen hatte, führte auch die beiden zur Weide. Dort ließ ich sie zu Atemlos.
      Doch dieser war wohl nicht sehr begeistert diese beiden Nervensägen nun an sich hängen zu haben...
      Ich verriegelte das Tor und nahm Atemlos seine Trense mit zum Stall. Die Stricke der Fohlen hängte ich neben die Boxen, das Gebiss der Trense wusch ich ab und hängte sie in die Sattelkammer.
      Da der Stall direkt Anschluss zur Reithalle hatte, aktivierte ich noch kurz die Sprenkelanlage.
      Die Stallgasse kehrte ich auch noch kurz, gemistet hatte ich heute schon.
      Zum Schluss öffnete ich noch die Fenster der Boxen und gönnte mir dann einen leckeren Kakao mit einem Kuchen auf der Terasse...
    • Minarie
      Hufschmied Besuch

      Atemlos war das zweite Pferd der Kundin das auf dem Tagesplan stand. Der Rappe mit den hübschen weißen Stiefeln war ebenfalls ein Deutsches Reitpony und trat elegant aus dem Stall. Sofort verspürte ich eine Symphatie mit dem Tier. er schien mehr als freundlich zu sein und scheinbar ein recht Arbeitsfreudiges Tier. Ja, bei ihm war mir sofort klar: Dieses Tier möchte beschäftigt werden und liebt neue Aufgaben.
      Während die Besitzerin das Hengstfohlen zurück in den Stall führte, widmete ich mich dem Rappen vor mir. Zur Kontrolle hob ich jedes seiner Hufe an und schaute erstmal grob was ich alles machen musste. Es stellte sich heraus das dieses Tier eine besonders gesunde Hornwand besaß und so hatte ich auch nict viel zu korrigieren. Bei ihm schien das Horn von natur aus weder spröde zu sein noch schnell zu wachsen.
      So klemmte ich mir den ersten Huf zwischen meine Beine und begann erstmal das überflüssige des Hufs mit dem Schneidemesser zu trimmen. Sobald ich die Länge als gut empfand nahm ich die Pfeile zur Hand und begann mit der Feinarbeit. Harte Ecken wurden glatt geschliffen und dem Huf eine gesunde Form verpasst. Auch wenn ich hierfür nicht viel tun musste. Das Ganze wiederholte ich an jedem Huf ehe die Besitzerin einmal quer durch den Hof lief, mit Atemlos natürlich. Der Hengst lief gut und behielt einen unbeschwerten Gang.
      Ich verabschiedete mich und stieg, mit der gepackten Tasche, in meinen Wagen.
      Wieder zwei Pferde die nun problemlos laufen konnten und endlich mein ersehnter Feierabend.
    • Waiting
      Ruhiger Weidetag

      Heute war ich früh aufgestanden, um die Ponys auf die Weide zu lassen. Es war nicht gerade warm, aber das war umso besser für die Kleinen. Zuerst halfterte ich Atemlos, dann Banjo auf und führte die beiden auf die Weide. Das Gras war saftig grün. Ich lief zurück zum Stall und halfterte History, Dingo und Nieva auf und führte auch die auf die Weide. Ich hatte allen die Halfter wieder abgenommen, nicht dass sie sich verletzen. Sie tobten und spielten, grasten und wälzten sich zufrieden.
      Ich prüfte noch die Tränke, dann verschloss ich das Gatter sorgfältig und hängte die Halfter mit Stricke wieder an die Boxen.
      Zufrieden ging ich wieder ins Haus.
    • reitgirly99
      Tierarztbericht Atemlos:
      Das zweite Tier was ich Heute behandeln sollte war Atemlos , er erschien mir so prächtig , es war ein wundervolles Tier ! Es trat elegant am strick seiner Besitzerin vor mich , ich holte schnell ein paar sachen aus dem Tierarztkoffer und zog gleich einmal diese vielen Spritzen auf und chippte Atemlos gleich einmal . Nun kam ich zu den Impfungen : langsam und vorsichtig stach ich in den gefundenen Muskel ein , die Tetanusimpfung war ohne weiteres bestens gelaufen ohn e das dass Pferd einen Mucks gemacht hat.so machte ich das mit allen Impfungen (Herpes,Tollwut und Influenza) . So nun schob ich die Wurmkur in das Maul des Pferdes und das Pferd schmatzte ordentlich da muste ich grinsen. Ich untersuchte das Pferd von Kopf bis Huf und fand glücklicherweise nichts verdächtiges.
    • Waiting
      Abendliches Rumdümpeln
      Pflegebericht für Atemlos und O'Lacy

      Heute morgen hatte ich mit den Fohlen ja schon gearbeitet, so wollte ich heute abend noch meine 3 Großen noch bewegen.
      Also holte ich meinen tollen Hengst Atemlos aus seiner Box und band ihn draußen an. Zuerst kuschelten wir eine Runde, dann holte ich seinen Putzkasten. Ich putzte den braun-schwarzen Hengst ausgiebig. Danach räumte ich den Putzkasten wieder auf, holte Gamaschen, Streifkappen und den Sattel. Bei Atemlos angekommen, ließ ich die Gamaschen und die Streifkappen auf den Boden fallen und legte den Sattel auf Atemlos' Rücken. Den Sattelgurt gurtete ich zu Anfang nur ins erste Loch. Ich legte ihm die Gamaschen und die Streifkappen an und holte dann die Trense mit Martingal. Ich streifte ihm das Martingal und die Zügel über. Dann öffnete ich das Halfter und streifte es herunter. Nun hielt ich ihm das Gebiss hin und brav machte er das Maul auf. Schmunzelnd verschloss ich die Riemen der Trense und öffnete nochmals den Sattelgurt. Die Schlaufe des Martingal zog ich hindurch und gurtete den Sattelgurt wieder zu. Ich zupfte noch den Schopf und die Mähne zurecht, dann klickte ich den Strick in den Gebissring ein.
      "Heute nehmen wir noch Lacy mit!", sagte ich und tätschelte Atemlos den Hals.
      Also ging ich in den Stall, streifte O'Lacy das Halfter über und holte sie heraus und band sie neben Atemlos an. Dieser brummelte zufrieden als er Lacy sah.
      Ich holte den Putzkasten und die Gamaschen und Streifkappen von O'Lacy. Ausgiebig putzte ich die bunte Stute und legte ihr die Gamaschen und Streifkappen an. Ich überlegte noch ob ich sie trensen soll, oder ob ich sie so mitnehmen solle. Ich entschied mich für das Halfter und so verräumte ich ihren Putzkasten und kam mit einem langen Strick wieder.
      Den klickte ich ein und legte ihn über ihren Hals. Den anderen machte ich weg. Nun nahm ich den Strick von O'Lacy in die Hand und gurtete noch bei Atemlos nach. Er schlug aufgeregt mit dem Schweif, denn endlich durfte er mal wieder arbeiten!
      Ich zog die Steigbügel herunter und stieg auf. Die Zügel hatte ich locker und den Strick von O'Lacy fest in der Hand.
      Wir ritten eine schöne Strecke durch den Wald, auf Feldwegen neben Wiesen und Feldern und hatten tolle Galoppstrecken. O'Lacy war schön brav und Atemlos zickte nicht einmal.
      Als wir wieder Richtung Hof kamen, legte ich nochmal eine kurze Trabphase ein und dann ließ ich die Zügel wieder locker. O'Lacy schnaubte zufrieden und Atemlos streckte sich.
      Ich lächelte und lobte Atemlos.
      Wieder Zuhause angekommen stieg ich ab und klickte den anderen Strick von O'Lacy ein.
      Ich öffnete Atemlos' Sattelgurt und nahm die Schlaufe des Martingals heraus. Den Sattelgurt legte ich auf den Sattel hinauf und öffnete die Riemen der Trense. Ich streifte sie ihm ab und zog ihm das Halfter über. Die Trense mit Martingal ließ ich draußen hängen, aber den Sattel verräumte ich nach drinnen in die Sattelkammer. Ich holte einen Hufauskratzer und kratzte beiden Ponys die Hufe aus.
      Ich spritzte beide noch ab und dann brachte ich die beiden auf die Weide.
      Das Gebiss wusch ich noch ab und hängte es auch in die Sattelkammer zu Atemlos' Sattel.
      Vor dem Stall kehrte ich noch zusammen, und dann schaute ich den beiden Ponys noch zufrieden auf der Weide zu. Die beiden holten sich noch ein Leckerli ab und dann ging ich zufrieden.
    • Waiting
      Abendliche Fütterung
      Pflegebericht für Atemlos, Nieva, Dingo, Banjo und O'Lacy

      Nachdem ich mit History gearbeitet hatte und das Futter schon in die Boxen verteilt hatte, holte ich den Rest der Herde.
      Ich rief Atemlos und O’Lacy zu mir. Atemlos kam gleich antrabt und kuschelte mit mir. "Na, Dickerchen? Alles klar?", fragte ich ihn und streichelte ihm die Stirn. Atemlos schnaubte und genoss seine Streicheleinheit. Lacy ließ kurz auf sich warten, bis sie kam. Das Gras war an der Stelle wohl besonders lecker!
      Aber auch sie kam und bekam ihre Streicheleinheit. Ich klickte beide Stricke ein und führte sie von der Weide in den Stall. Am Stall hakte ich die Stricke von den Halftern aus und gab ihnen das Kommando in die Boxen zu dürfen. Beide trabten hungrig in ihre Boxen, begrüßten noch kurz History Duegon und fingen dann ebenfalls an zu fressen.
      Die beiden Stricke legte ich erst einmal neben das Tor und holte den Rest von der Weide.
      Als Nieva, Dingo und Banjo ebenfalls fressend in ihren Boxen standen, nahm ich jedem Pony noch das Halfter ab und hängte es neben die jeweilige Box.
      Ich kuschelte noch ein wenig mit Nieva, dann verließ ich den Stall und ging ins Haus.
    • Waiting
      Hufschmiede zum kleinen Sprung
      Auftrag Eigenbedarf History Duegon, Atemlos, Nieva, Dingo, O'Lacy, Tarifa und Blue Bird


      Heute wollte ich bei meinen eigenen Pferden die Hufe ausschneiden. Sie gingen alle zurzeit keine Turniere, deshalb beschlug ich sie nicht.
      Zuerst holte ich Atemlos, O’Lacy und Tarifa von der Weide und band sie am Stall an. Sie waren es schon gewohnt, und ließen die Prozedur ohne Zicken über sich ergehen. Tarifa döste sogar ein wenig vor sich hin.
      Ich arbeitete mich von Huf zu Huf, schnitt jeden aus und raspelte jeden ab. Dann hatte ich die 12 Hufen der ersten 3 Pferde geschafft. Ich fettete alle noch sauber ein, dann führte ich die 3 wieder auf die Weide.
      Dann holte ich History Duegon, Nieva und Dingo. Diese drei Ponys waren schon nervöser, da sie das noch nicht so oft mitgemacht hatten. Doch auch am Ende hatte ich auch diese 12 Hufen ausgeschnitten, geraspelt und eingefettet.
      Mir schmerzte schon der Rücken, da ich die ganze Zeit über gebückt arbeiten musste.
      Ich brachte auch diese drei Ponys zurück auf die Weide, dann holte ich zu guter Letzt den kleinen Blue Bird. Ich führte ihn langsam an meine Werkzeuge heran, ließ ihn daran schnuppern und raspelte nur ein wenig die Hufen ab. Danach fettete ich sie noch ein. Blue Bird war nervös und schnaubte verstört. Ich beruhigte ihn und lobte ihn für sein gutes Benehmen.

      Auch er durfte wieder auf die Weide und so hatte ich meinen ganzen Ponys die Hufen ausgeschnitten. Zufrieden räumte ich meine Werkzeuge weg und fegte den Hof.

      (1392 Zeichen; (c) Boralie)

      Nächster Termin nötig im Dezember 2012
    • Waiting
      Erster Weihnachtsfeiertag
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos, Tarifa, O' Lacy, Dingo, Nieva, Blue Bird, Son of the USA, La Manzana und El Bonete


      Gestern war Weihnachten und es war ein sehr stressiger Tag gewesen. Da ich heute noch nicht so fit war, brachte ich meine kleine Herde nur auf die Weide. Es war für einen Dezembertag ziemlich warm, also deckte ich die Ponys ab. Sie werden sich freuen, sich richtig dreckig machen zu dürfen…
      Also ging ich in den Stall und halfterte Atemlos, O‘ Lacy, History und Tarifa auf und hakte bei allen einen Strick ein. Gehorsam folgten mir die 4 Pferde zur Weide. Dort zog ich allen das Halfter vom Kopf und machte mich auf den Weg die anderen zu holen. Im Stall standen noch Dingo, Nieva, Blue Bird, Manzana, Bonete und USA. Meine Zwei Halbwüchsigen, aufmüpfigen Jünglinge Dingo und Nieva brachte ich zusammen auf die Weide, wo sich die beiden Hitzköpfe austoben konnten. Zum Schluss holte ich noch die quierligen Fohlen und den ruhigen USA. Als alle auf der Weide tobten oder grasten, äppelte ich noch die Weide ab und ließ die Bande dann alleine.
    • Waiting
      Stressbewältigung
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos, Nieva, Dingo, O'Lacy, Tarifa, Blue Bird und Choc



      Zurzeit hatte ich viel Stress, und kam kaum noch dazu, mich mit meinen Pferden zu beschäftigen. Ich hatte schon ein richtig schlechtes Gewissen, dass sich meine Bande tagtäglich einen immer dicker werdenden Weidebauch anfrisst.
      Heute durften sie mal nicht auf die Weide, sondern mussten sich auf dem Sandplatz amüsieren. Also ging ich in den Stall und holte Dingo, Atemlos, O'Lacy, Tarifa, Blue Bird, Choc und History aus ihren Boxen und führte sie zum Sandplatz. Atemlos zog schon automatisch in Richtung Weiden und war dann sichtlich verwirrt und schockiert davon, dass er nicht zum Grasen durfte.
      Ich führte die Bande hinein, verschloss das Gatter und hakte bei allen den Strick aus. Atemlos machte sich gleich auf die Suche nach Grashalmen, die unter dem Zaun wuchsen. Die beiden Kleinen, Choc und Blue Bird, spielten ausgelassen. Der Rest wälzte sich oder döste vor sich hin. Auf austoben hatte wohl keiner Lust.
      Als ich zurück zum Stall ging, stand Nieva auf dem Paddock und wieherte den anderen zu. Sie fand es wohl ziemlich ungerecht, dass sie als einzigste nicht mitdurfte.
      Ich ging zu ihr in den Stall und gab ihr zur Versöhnung ein Leckerchen. Schnell war ihr Ärger verflogen und ich band sie auf der Stallgasse an. Aus der Sattelkammer holte ich ihren Putzkasten und Gamaschen.
      Als ich sie geputzt hatte und ihr die Gamaschen angelegt hatte, holte ich Sattel und Trense. Gehorsam ließ sie sich satteln und trensen.
      Ich führte Nieva in die Halle und ging mit ihr ein paar Runden. Sie schaute sich alles genau an, auch wenn sie die Halle schon kannte. Behutsam gurtete ich nach und stieg dann auf.
      Für sie war es ungewohnt, und ließ sie am langen Zügel durch die Halle gehen.
      Nach ca. 45 min Arbeiten mit Nieva stieg ich ab und lockerte den Sattelgurt. Wieder führte ich sie einige Runden herum, dann nahm ich ihr den Sattel ab. Ich nahm Nieva die Zügel vom Hals und öffnete alle Riemen der Trense von der Trense. Als ich sie von der Trense befreit hatte und sie ein Leckerchen bekommen hatte, suchte sie auch schon nach einem geeigneten Platz zum wälzen.
      Ich ließ die Stute alleine und verräumte die Sachen der Stute.
      Als ich wieder zurückkam, schnaubte mir Nieva zu und ich streifte ihr das Halfter über. Nun durfte sie zu den anderen auf den Sandplatz.
      Ich sah meiner kleinen Herde noch eine Weile zu, dann machte ich mich an andere Arbeiten...
    • Waiting
      Eindecken - es wird kalt!
      Pflegebericht für alle Ponys des Gestüts zum kleinen Sprung

      Da es draußen langsam kalt wurde, beschloss ich, alle meine Ponys einzudecken. Gesagt getan. Ich holte aus der Sattelkammer alle Decken, was ein riesen Berg war! Ich sah kaum was, aber ich wollte nicht öfters hin und her laufen. Um die Decken zu sortieren, legte ich erst einmal alle auf den Boden. Son of the USA hatte seine Decke schon an, da Occulta heute da war.
      Also musste ich nur noch Atemlos, Nieva, Dingo, O‘ Lacy, Blue Bird, Tarifa, La Manzana, El Bonete und Streuselkuchen eindecken. Es dauerte eine ganze Weile, bis jedes Pony seine Decke trug.
      Da Futterzeit war, füllte ich gleich alle Tröge, um gemütlich ausmisten zu können. Nachdem alle Boxen ausgemistet und frisch eingestreut waren, bekamen sie auch ihre Heuration. Ich überprüfte noch alle Tränken, dann kuschelte ich noch ein wenig mit Atemlos.
      Er genoss es richtig und kuschelte sich ebenfalls an mich. Der Gute war mein Liebstes Pony im Stall. Bevor ich ging, bekam jeder noch ein Stückchen Karotte in den Trog.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Waiting
    Datum:
    16 Apr. 2012
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