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Muemmi

Askim | Trakehner | Hengst

Askim | Trakehner | Hengst
Muemmi, 30 März 2016
sadasha und Veija gefällt das.
    • Muemmi
      Alte Pflegeberichte

      Dank dem Navi fand ich mehr schlecht als Recht auf den Hof von Rajandra - ein wirklich liebevoll gestaltetes Anwesen. Der Geruch von Pferd schlug mir bereits bei geschlossenen Türen entgegen, mein ewiger Begleiter Corvus setzte die Vorderpfoten auf das Amaturenbrett winselte vor Aufregung und seine Rute schlug unsanft gegen meinen Ellenbogen. Mit den Worten "Gehst du wieder runter" stupste ich ihn etwas in die Seite und er verzog sich wieder in den Fußraum des Beifahrers. Wenig später stieg ich wieder aus dem Auto, suchte aus dem Kofferraum noch alle Utensilien zusammen die ich benötigte, währenddessen rannte Corvus wie von einer Tarantel gestochen um meinen Wagen, kläffte ab und an, bis ich dann mich in Richtung der Ställe auf machte. Ich hatte die Besitzerin des Hofes gebeten all meine heutigen Patienten in den Stall zu bringen, damit das ganze etwas kürzer dauern würde. Gerade als ich zum Stallgebäude lief kam gerade aus der anderen Richtung eine junge Frau "Frau Pietsch? Sie laufen da gerade auf den falschen stall zu." Dann drehte ich mich etwas um - "Oh." ich grinste, kratzte mich ein bisschen am Kopf - diese dumme Schuppenflechte aber auch! "Das Gelände - da kann man sich schonmal irren. Hier entlang." lotste sie mich also nun endlich in die richtige Richtung dort befanden sich die Boxen der jungen Fohlen, manche noch zusammen mit ihrer Mutter oder aber bereits allein. Alle Pferdenamen hatte ich nicht im Kopf, doch einer schwirrte noch immer in meinem Kopf herum, denn ihre Box war gleich die erste als ich den Stalltrakt betrat. "My sweet little Secret" stand dort an der Außentür auf einem filigranen Schild. Ich besprach noch ein bisschen was mit Rajandra ehe ich mich in die Box begab. In der Tasche bewaffnet mit ein paar Leckerlies um die Fohlen neugierig zu machen. Sweet war eine hübsche Rappscheckstute die in der Ecke der Box stand , mich aus haselnussbraunen Augen argwöhnisch beobachtete. Ich hockte mich auf den Boden bot ihr die Hand mit dem Möhrenstück dar und lockte sie mit ihrem Spitznamen. Mit langsamen Schritten nährte sie sich mir nahm mit weichen Lippen das Stück von meiner Hand und als ich sie am Kopf berührte ließ sie sich gar nicht stören. Na immerhin - das erste Eis war gebrochen. Mit den Finger tastete ich Vorsichtig über ihren Kopf, den Hals hinab bis zu ihrem Rücken und an den Hinterbeinen bis zu den Hufen hinab. Das Stutfohlen zeigte keinerlei Regung schien auf von der äußeren Konstellation keine Probleme zu haben. Langsam zog ich aus der Tsche die Kanüle um dem Fohlen einige Mililiter von ihrem Blut zu entnehmen um ein kleines Blutbild zu machen. Rajandra kam jetzt mit in die Box, hielt das Stutfohlen mit einem Strick um den Hals fest. Am Hals befand sich eine gute Vene, die Kanüle war so dünn das sie gar nicht mitbekam wie ihr geschah, da sie von vorn schön beknudelt wurde. Dann bekam das Röhrchen noch ein Etikett mit ihrem Namen und das ganze kam in meine Tasche. Dann da die Kanüle schonmal da war nahm ich die vorbereitete Spritze, entfernte die Nadel und gab ihr die Impfdosis. "So dann wären wir erstmal am Ende mit ihr. Ich gebe dir für alle die ich heute geimpft habe eine Tablette mit. Das ist sonst zu viel aufeinmal für den Körper der Fohlen, warte mit der Entwurmung noch ein oder zwei Wochen." Rajandra sagte zu führte mich in die nächste Box eines schon etwas älteren Dunkelfuchshengstes, Crest , blickte bereits neugierig über das Gitter seiner Box. Rajandra betrat als erste die Box um den kleinen, wie schon zuvor Sweet mit den Strick an Ort und stelle zu halten, auch ihn untersuchte ich von außen, was nun etwas schwieriger war als bei der ruhigeren Paintstute. Crest drehte sich oft um mich immer beobachten zu können, dabei schien er mehr als neugierig, jedoch spielgelte sich in ihm auch eine kleine Art von Misstrauen. Als die Kanüle nach etwas Arbeit, dann doch endlich in der Vene des Hengstfohlens steckte entnahm ich auch ihm eine geringe Menge an Blut. Die Dosis an Impfmittel hatte der junge Hannoveraner auch bald Intus, bis es schließlich auch bei ihm hieß - Entwurmung später. Anschließend führte mich mein Weg zu einem weiteren Hengst, der freundlich begann zu brummeln als Rajandra in Sicht kam - der schien ihr wirklich zu vertrauen! Freundlich beobachtete er alle meine Bewegungen, seine Palominofarbe schien im fahlen Licht der Sonne die auf den Mittag nun endlich aufzog golden zu glänzen was mir wirklich zu gefallen begannen. "Da hast du einen wunderhübschen, aber auch rein äußerlich gesunden Hengst. Haben sich die Fohlen in letzter Zeit anders verhalten als sonst, irgendwelche Verhaltensänderungen, nomale Kotabgabe?" Die Fragen beantwortete Raja ohne irgendwelche Probleme, denn es gab nichts zu bemängeln. Dann kam jetzt mein letzter Patient was die Kontrolle und das Impfen anging. Der nächste war ebenfalls ein Hengst, ebenfalls ein Paint und ebenso hübsch. Auch bei ihm gab es keine weiteren Befunde, bis auf ein paar gerötete Augen was eventuell am leichten Zug liegen konnte. "Die Blutwerte schicke ich an ein Labor, sollte sich etwas ergeben rufe ich dich wieder an. Jetzt geben wir den anderen noch ein paar bearbeitete Stück Brot gespickt mit der Entwurmung und die anderen vier Fohlen dann etwas später." Zusammen mit Raja holten wir das Brot aus meinem Wagen, widerrum begleitet von meinem Parson Russel Junghund. Der älteste im Bunde Ravallo bekam den Kanten meines Brotes von diesem Morgen, das Mittel war etwas bitter, er schüttelte immer wieder leicht den Kopf auf und ab, schlackerte mit den Lippen um den Geschmack wieder loszuwerden, doch die Entwurmung hatte er erstmal intus! Piccobello und Burnin´ Malcom brauchten ein wenig Überzeugungskraft von uns ehe auch sie brav ihr Brot vertilgten. Schließlich stand ich vor der Box einer hübschen Stute deren Name Ceredwen lautete, sofort musste ich dabei an die Göttin denken die in den irischen Legenden so oft auftauchte. Sie hatte einst einen Sohn besessen der aber nicht ganz bei Verstand war - als sie ihm einen Trank braute um ihm mehr Verstand zu geben gab es einen Jungen der den Trank die nächsten Jahre brauen sollte. Als er damit fertig war ließ sie ihn alles auf eine Kelle schöpfen, doch ein kleiner Rest verblieb in dem Kessel, dabei hatte sie ihm doch gesagt es dürfe nichts übrig bleiben. Als er dann den Schluck trank ging ein göttlicher Teil von Ceredwen in ihn über, doch sie war darüber erzürnt. Begann ihn durch die Lande zu jagen..als er ein Hase wurde, war sie der Wolf, als er ein Fisch war wurde sie zum Hai bis er sich schließlich in ein Korn verwandelte das sie in Gestalt eines Huhnes fraß. Wenig später wurde ihr ein Kind geboren das von beginn an eine hohe Inteligenz besaß. Er lebte an der Seite seiner Mutter viele Jahre - länger als es jeder andere wurde - noch heute werden seine gedichte verteilt und seine Legenden erzählt..ihm gab man viele Namen, doch die bekanntesten waren wohl Talisien und Merlin - aus ihm wurde ein starker Magier und Dichter, seine Mutter wurde stets in Ehren gehalten - Ob wohl auch die junge Stute einst einen starken Sohn haben würde? Ich befreite mich aus meinen Tagträumen gab ihr das Stück Brot verabschiedete mich von Rajandra, ehe ich mit dem Wagen wieder zu meinem eigenen Pferd Moon zurückkehrte. (c) Ravenna


      Longentraining Askim

      G'wen fraß wieder munter vor sich hin und so hiel ich Ausschau nach Little Askim, um den ich mich als nächstes kümmern wollte. Als ich ihn sah, schnappte ich Halfter und Führstrick und fing mir den Kleinen ein. Ich führte ihn in die Stallgasse und band ihn an, nahm die Decke runter und fing an zu putzen. Sein Putzzeug hatte ich vorhin schon hergestellt, als ich G'wen's weggestellt hatte. Langsam fuhr ich mit der Bürste über das Fell des jungen Hengstes. Dieser kannte wohl keine Gedul und fing an, gelangweilt auf dem Boden rumzuscharren. Zweimal quittierte ich sein Verhalten mit einem scharfen Zischen. Beim dritten mal, haute ich ihm die Bürste auf die Kruppe gefolgt von einem scharfen „Lass das!“ Der kleine Hengst zuckte zusammen und drehte blitzschnell seinen Hintern von mir weg. Dann schaute er mich mit einem unschuldigen Blick an. „Selbst Schuld“, sagte ich lachend zu ihm und schob ihn wieder rum, da er so stehenbleiben sollte, wie er vorher gestanden hat. Nachdem ich nun fertig war mit Bürsten, nahm ich den Kamm und fuhr schnell durch Mähne und Schweif. Zum Schluss kratzte ich die Hufen aus. Mein Blick flog nach draußen. Es hatte aufgehört zu regnen. Also nahm ich die Longe und die Peitsche, schnappte mir den Kleinen und ging mit ihm in die Reithalle. Dort tauschte ich Führstrick gegen Longe und schon schickte ich ihn mit Hilfe der Peitsche von mir weg. Kimi machte einige Bocksprünge und galoppierte dann an. Ich ließ ihn laufen. Schließlich sollte er sich ja austoben. Immer wieder sprang er in die Luft und schüttelte seinen Kopf während dem Galoppieren. Als ich merkte, dass er um einiges langsamer wurde, parrierte ich ihn zum Schritt durch und lies ihn ein wenig langsam gehen. Handwechsel. Auf der linken Seite, die wohl seine schlechte Seite war, wollte ich ihn ebenfalls nach einigen Schritt- und Trabrunden angaloppieren lassen, doch das klappte überhaupt nicht. Der Hengst zog die wild nach außen, obwohl er mit der rechten Schulter ziemlich einknickte. Da musste ich wohl noch dran arbeiten. Sofort als ich seinen Kampf sah, parrierte ich ihn zum Schritt durch und lies ihn schließlich stehen. Im Folgenden löste ich die Longe und schickte ihn wieder von mir weg. Er konnte sich ruhig in der Halle noch ein wenig austoben. Als er sich nach einiger Zeit sichtlich erschöpft in den Sand fallen lies und sich ausgiebig wälzte, klickte ich den Führstrick wieder ins Halfter und verlies mit ihm die Halle. Am Jungpferdestall angekommen bürstete ich nochmals grob über sein Fell und legte ihm die Decke wieder auf. Zur Blohnung gab ich ihm noch ein Stück Möhre und stellte ihn wieder zu den Anderen. Glücklich gesellte er sich zu den anderen Pferden. Ich derweil räumte alles weg und hielt dann Ausschau nach Ravallo, der als Nächstes dran war.(c) Rajandra

      Jungpferdebericht

      Fröstelnd zog ich den Schal um meinen Hals noch etwas enger und holte die Handschuhe aus meiner Tasche. Nachdem ich diese übergezogen hatte ging ich zu dem großen Jungpferdestall, wo sich alle tummelten. Piccobello und Askim tobten, während die meisten anderen fraßen oder dösten. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass auch wirklich alle Pferde in ihrem Stall waren ging ich in die Sattelkammer und holte Ceredwen’s Halfter. Zurück bei den Jungpferden stand G’wen noch immer an der überdachten Raufe und fraß genüsslich ihr Heu. Als ich jedoch mit klarer Stimme nach ihr rief kam sie sofort zu mir rüber getrabt und ich gab ihr zur Belohnung ein Leckerli bevor ich sie aufhalfterte und in die beheizte Stallgasse führte. Dort nahm ich ihr die warme Winterdecke ab und begann ihr dünnes Fell zu striegeln. Da das Fell jedoch unter der Decke gut geschützt war, war ich schnell fertig und strich nochmal mit der Kardätsche über ihr Fell um es zum glänzen zu bringen. Dann kämmte ich Mähne und Schweif sorgfältig durch bevor ich zum Schluss ihre Hufe auskratzte. Artig hob sie einen Huf nach dem anderen und wartete jeweils geduldig ab bis ich den Huf gesäubert hatte. Dann ging ich nochmal schnell in die Sattelkammer und holte von dort eine etwas dünnere Regendecke, warf sie ihr über und ging dann mit ihr zur Reithalle. Dort nahm ich ihr die Decke wieder ab und holte mir die Longe von der Bande. Ich befestigte sie an G’wens Halfter und fing an sie im Schritt aufzuwärmen. Die Stute ging fleißig, aber konzentriert vorwärts und reagierte fein auf meine Signale. Nach einer Weile fing ich an auch den Trab mit einzubauen und galoppierte sie nach einer weiteren Arbeitsphase schließlich an. Immer wieder begeisterte sie mich mit ihrem, schon im jungen Alter so ausgeprägten, Arbeitswillen, den sie auch nun wieder zeigte. Sie galoppierte schön versammelt vorwärts abwärts, sodass ich sie lobte und mit einer Schrittpause belohnte. Anschließend ließ ich sie nochmal auf der anderen Hand galoppieren bevor ich ihr die Longe abnahm und sie im Schritt trocken führte. Dann ließ ich sie sich noch im weichen Sandboden der Halle wälzen, ehe ich ihr die Regendecke wieder anzog und sie zurück in die Stallgasse führte. Dort nahm ich die dünne Decke wieder ab, gab ihr etwas Fohlenkraftfutter und bürstete den Sand aus ihrem Fell während sie fraß. Dann legte ich ihr wieder die dicke, gefütterte Paddockdecke an und verschloss diese sorgfältig, damit sie beim spielen nicht verrutschen würde. Zurück in der Herde lief G’wen wieder geradewegs zur Futterraufe und ich lächelte in mich hinein während ich das nächste Pferd, Little Askim, holte. Der junge Hengst hatte mittlerweile mit dem Spielen aufgehört und stand friedlich neben Ravallo. Schnell zog ich ihm das Halfter über, während er meine Jackentaschen nach etwas Essbarem durchsuchte, wobei er prompt fündig wurde. Leise schimpfend schob ich seinen Kopf zur Seite und wurde kurz darauf mit ganz unschuldigen Augen angeschaut. Unwillkürlich musste ich lachen und gab dem Hengst sein Leckerli. Auch ihn führte ich in die beheizte Stallgasse und nahm ihm dort seine Decke ab. Der Hengst war jedoch noch immer etwas dreckig, da er sich, bevor er eingedeckt wurde, im Matsch gewälzt hatte. Nach einer gefühlten Ewigkeit war der Kerl endlich gesäubert und ich nahm mir eine Wurzelbürste aus seinem Putzkasten. Zuerst fuhr ich damit nochmal über sein Fell und kämmte anschließend Mähne und Schweif. Zum Schluss kümmerte ich mich um seine vier Hufe, die ich schnell ausgekratzt hatte. Dann zog ich ihm seine Winterdecke wieder an und beschloss mit ihm eine kleine Runde spazieren zu gehen. Askim kannte mittlerweile Spaziergänge und lief gelassen neben mir her, auch als ein Vogel aus dem Gebüsch flog. Da ich noch mehrere Pferde zu versorgen hatte, ging ich nur eine kurze Runde mit ihm und brachte ihn anschließend zurück in den Offenstall. Von dort nahm ich direkt Burnin‘ Malcom mit. Willig folgte er mir aus dem Stall hinaus, in die Stallgasse. Dort zog ich ihm seine Decke aus und sah dort einen komplett sauberen Pferdekörper, sodass ich nur kurz mit der Kardätsche über sein Fell strich, dann Mähne und Schweif sorgsam verlas und zum Schluss seine vier, kleinen Hufe auskratzte. Dann zog ich auch ihm wieder eine Decke an, jedoch nur eine dünne Regendecke mit einer 100g Füllung. Damit stellte ich ihn nun in eine der leeren Paddockboxen, wo er warten sollte, während ich Crest holte. Der reinrassige Hannoveraner stand, mit einem Bein entlastend, im überdachten Teil des Stalles im frischen Stroh und schien zu dösen. Als ich jedoch leise seinem Namen rief wurde er sofort aufmerksam und kam gemütlich zu mir herüber getrottet. Zur Belohnung bekam er ein Leckerli bevor ich mit ihm in die Stallgasse ging und ihn vor der Box anband, wo Mal momentan stand. Die beiden beschnüffelten sich ausgiebig als würden sie sich nicht kennen, fingen nach kurzer Zeit dann aber schon an sich über die Boxentür hinweg zu kraulen. Ich zog Crest unterdessen seine Decke aus und bürstete mit einer Wurzelbürste grob über sein sauberes Fell. Dann kämmte ich Mähne und Schweif und nahm mir zuletzt die Hufe vor, die sich jedoch als problemlos herausstellten, was ich nicht gedacht hatte, da er bei den letzten Hufhebeversuchen etwas gezickt hatte. Nun ging ich kurz zu Mal in die Box, zog ihm die dünne Decke aus und holte ihn aus der Box heraus, dann band ich auch Crest los und führte die beiden in die Reithalle, wo ich sie erst mal mehrere Runden schritt führte ehe ich die Stricke löste. Sofort liefen die beiden im gestreckten Galopp weg und veranstalteten ein Wettrennen – ich wusste schon, warum ich sie erst etwas im Schritt geführt hatte. Nach einer Weile wurden sie etwas langsamer und fingen nun an miteinander zu spielen. Amüsiert schaute ich dem faszinierenden Spiel der beiden Hengste zu und setzte mich dabei etwas in den weichen Hallenboden. Nach gut einer halben Stunde fing ich die Wildfänge wieder ein, was zugegebener Maßen nicht einfach war, und ging mit ihnen kurz in die Stallgasse, um ihnen dort die Decken anzulegen ehe ich sie zurück auf ihr Paddock brachte. Nachdem ich nun die Hälfte der Jungpferde bewegt hatte machte ich erschöpft eine Pause und ging hinüber zum Wohnhaus, wo ich mich bei einer Tasse Kaffee wieder aufwärmte. Anschließend zog ich mich wieder dick an und ging wieder hinaus. Als erstes lief ich in die Sattelkammer und holte von dort Skys Halfter. Der Hengst kam sofort vertrauensvoll zum Gatter gelaufen als er mich sah und brummelte mir entgegen. Ich freute mich, dass ich ihn einen treuen Kumpanen gefunden hatte, mit dem ich noch viel Zeit verbringen kann. Auch ihn brachte ich in die Stallgasse und fing mit der gleichen Prozedur wie bei den vorigen Pferden an: Decke aus, mit der Wurzelbürste über das weiche Fell fahren, Mähne und Schweif verlesen und zum Schluss die Hufe auskratzen. Sky stand die ganze Zeit über still und wartet geduldig bis ich fertig war. Zur Belohnung bekam er ein Leckerli bevor ich ihm sein Knotenhalfter anlegte und mit ihm in die Reithalle ging. Dort führte ich ihn kreuz und quer im Schritt durch die Halle, mit vielen Bögen um ihn zu lockern. Währenddessen legte ich drei Bodenstangen auf den unteren Zirkel und ersetzte anschließend den Strick an Skys Halfter durch eine Longe, dann fing ich an ihn im Schritt über die Stangen zu longieren. Er sortierte dabei von Anfang an geschickt seine Beine und auch im Trab und Galopp stellten die regelmäßig angeordneten Stangen kein Problem für ihn dar, sodass ich kurzfristig beschloss den Abstand der Stangen etwas unregelmäßiger zu machen, damit er sich noch mehr konzentrieren musste. Es wirkte wie ein Tanz als er über die Stange trabte, jeder seiner Schritte war überlegt und richtig gesetzt. Um den noch jungen Hengst jedoch nicht zu überfordern hörte ich schon nach kurzer Zeit mit dem Training auf, führte ihn noch etwas Schritt und ließ ihn dann sich wälzen. Währenddessen räumte ich die Stangen weg und brachte ihn dann anschließend in die Stallgasse, wo er sein wohlverdientes Kraftfutter kam, welches er genüsslich auffraß. Dann legte ich ihm die Decke an und brachte ihn zurück zu den anderen Pferden. Um mir einen Weg zu ersparen nahm ich direkt Piccobello auf dem Rückweg mit. Artig ließ auch er sich in der Stallgasse anbinden und kraulte genüsslich die Luft während ich ihn ausgiebig bürstete. Anschließend kratzte ich seine Hufe aus und bürstete schnell Mähne und Schweif durch bevor ich ihm wieder seine Decke überwarf und mich mit ihm auf den Weg in den Wald machte. Etwas angespannt stakste Belli neben mir her. Ich machte mich deswegen groß und ging mit sicheren Schritten voran, um ihm Sicherheit zu vermitteln. Nach guten zehn Minuten fing er an sich zu beruhigen und entspannte sich etwas später nach einem langen Seufzer komplett. Ich lobte ihn sofort und trabte kurz darauf ein kurzes Stück mit ihm. Freudig zog er im Tempo an und ich musste ihn etwas zurückhalten, damit er nicht im Galopp davon bretterte. Am Ende des Weges drehte ich um, trabte den Weg erneut entlang und führte ihn anschließend im Schritt zurück nach Hause, wo ich ihn zurück in den Stall brachte und von dort King und Secret mitbrachte. Da es nun langsam schon anfing zu dämmern beschloss ich die beiden gleichzeitig zu holen, was kein Problem darstellen sollte, da die beiden sich von klein auf kannten und sich gut verstanden. In der Stallgasse band ich beide nebeneinander an und zog ihnen die Decken aus, dann kämmte ich das Langhaar der beiden bevor ich die Hufe auskratzte und zum Schluss noch kurz mit der Kardätsche über das Fell strich um es auf Hochglanz zu bringen. Dann brachte ich beide in die Reithalle wo ich sie etwas Schritt führte bevor ich sie losmachte. Ich erwartete, dass die beiden sofort losbocken würden wie Crest und Mal, jedoch standen sie nur gemütlich herum und King wälzte sich zuerst. Damit die beiden sich jedoch trotzdem etwas bewegen würden, schnalzte ich etwas und kurz darauf trabten die beiden Jungpferde um mich herum. Nach weiterem Schnalzen galoppierten sie auch einige Runden, anschließend ließ ich sie noch etwas traben bevor ich sie einfing und sie trocken führte. Anschließend ging ich mit ihnen in die Stallgasse wo sie ihr Kraftfutter bekamen und ich ihnen die Decken wieder anzog, dann brachte ich beide hinaus auf den Paddock und ging anschließend hinein in das Wohnhaus, ermüdet, aber glücklich mit allen Jungpferden gearbeitet zu haben. (c) Rajandra

      Hufschmiedbesuch Musta Kyyneleet

      bei The Post War Dream, Obscured by Clouds, Ceredwen, Little Askim, Picobello, Burnin' Malcolm, My sweet little Secret, Crest und Ilviny

      Kaum war ich auf der Autobahn, da bekam ich einen Anruf von Rajandra. Ich solle doch bitte zu ihr kommen. 9 Pferde brauchten eine Kontrolle und ihnen mussten die Hufe ausgeschnitten werden und nochmal 2 von diesen brauchten neue Eisen. Bei ihr angekommen, schmiss ich schonmal den Ofen an. Denn als erstes waren die beiden Pferde dran, die ich beschlagen musste. Zu erst fing ich mit The Post War Dream an, dem ich die alten Eisen entfernte und meine Zange zückte und anfing den Tragrand abzuknipsen. Als ich damit fertig war, machte ich den Probeschnitt, ehe ich die überschüssige Hornsohle herausschnitt. Als ich damit fertig war, betrachtete ich mir noch den Strahl und korrigierte ein wenig mit dem Messer. Zum Schluss raspelte ich mit der groben Raspel einmal alle harten Kanten ab, ehe ich mit der feinen Raspel noch einmal drüber ging. Das selbe Spiel wiederholte ich bei den restlichen 3 Hufen. Fertig war das erste Pferd auch schon.- fast. Ich passte die Hufeisen an und nagelte die leichten Aluminiumhufeisen. Jetzt war ich fertig und Rajandra konnte Obscured by Clouds holen gehen. Auch bei ihm entfernte ich zu erst die alten Hufeisen. Dann schnappte ich mir wieder die Zange und knipste den Tragrand ab. Als nächste schnitt ich einmal mit de Messer am Huf entlang, um den Probeschnitt gemacht zu haben. Als ich damit fertig wat, schnitt ich die überschüssige Hornsohle heraus, ehe ich mir noch den Strahl anschaute und ihn mit dem Messer korrigierte. Zum Schluss raspelte ich mit der groben Raspel einmal alle harten Kanten ab, ehe ich mit der feinen Raspel noch einmal drüber ging und die Kanten feiner machte. Das ganze wiederholte ich mit den restlichen 3 Hufen. Als ich damit fertig war, passte ich die Hufeisen für den Hengst an und nagelte sie fest. Nun waren die beiden großen Pferde fertig, die Fohlen würden nicht so lange dauern, da ich bei Fohlen nie viel an den Hufen schnitt.
      Als erstes von den kleinen Pferden war Ilviny dran. Die neugierige Stute beschnupperte mich aufmerksam, während ich ihr Hufen auskratzte und sorgfältig kontrollierte. Das Ausschneiden bei ihr dauerte wirklich nicht lange, da sie sehr brav war und wirklich stillhielt. Zum Schluss gab ich ihr noch ein Leckerli, ehe Rajandra sie wegbrachte und mit Ceredwen wiederkam. Auch bei ihr verlief alles nach Plan, weshalb ich ihr rasch ein Leckerli geben konnte und Rajandra sie wieder wegbrachte. Ich wischte mir einmal kurz mit dem Ärmel über die Stirn. Es war schon ein anstrengender Beruf, den ich nicht mehr sonderlich lange ausüben würde. Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm und auch My sweet little Secret benahmen sich sehr anständig dafür, dass sie zum ersten Mal beim Hufschmied waren. Das lag auch daran, weil ich wirklich vorsichtig mit den Tieren umging und jede meiner Bewegungen mit Bedacht ausübte, um die Tiere nicht zu verschrecken. Als ich schließlich fertig mit allen Pferden war, nahm ich mein Zeug, räumte alles ins Auto ein und verabschiedete mich von Rajandra. © Veija

      Konditionstraining Askim
      Als nächstes stand nun ebenfalls eine, zumindest für mich, recht einfache Aufgabe an der Tagesordnung, da der nun schon fast 5-jährige Kimi schon sehr routiniert in seinen Aufgaben war und auch schon erfolgreich auf Fohlenschaus vorgestellt wurde. Bei ihm begann nun langsam ebenfalls das richtige Training und der Muskelaufbau, heute würde er dafür etwas Konditionstraining im Freilauf machen, eventuell auch mit einigen Stangen um die Koordination zu stärken, vielleicht aber auch einfach nur normal. Fest stand auf jeden Fall, dass der Matschkönig erstmal von all dem Schlamm befreit werden wollte, den ich schon von weitem auf seinem weißen Fell sah. Auf dem dunklen Teil viel dieser nicht so auf, dafür umso mehr am Bauch und an der Schulter. Naja, stehen konnte er nicht, also holte ich ihn seufzend aus der Herde und band ihn am Putzplatz an, wo ich mir einen Federstriegel schnappte und versuchte den Schmutz so gut wie möglich aus seinem Fell zu bürsten. Nach einer halben Stunde gab ich auf, der eigentlich weiße Teil wollte einfach nicht weiß werden! Ich beschloss nun einfach nur noch die Hufe auszukratzen und mich Mähne und Schweif zu widmen, der Rest würde so bleiben und wenn es das nächste Mal warm genug war, würde er gewaschen werden. Der nun „fertige“ Kimi bekam seine Gamaschen angelegt und dann marschierte ich auch schon mit ihm auf den großen Reitplatz. Dort führte ich ihn einige Runden im Trab, da ich wusste, dass er gerne dazu neigte sich erstmal auszupowern, was unaufgewärmt allerdings schlecht für die Muskeln war. Dann durfte er sich endlich auspowern, was er auch sofort nutzte. Im gestreckten Galopp rannte er einige Runden außen herum, bevor er abschnaubte und sich nun anfing auf meine Kommandos zu konzentrieren. Ich arbeitete ihn konsequent viel im Schritt und Trab, gab ihm jedoch auch öfter die Chance sich im Schritt zu erholen. Anfangs nutze er diese Pausen kaum, doch nach und nach merkte man ihm an, wie das Training an seine Kondition ging und er froh war, etwas Schritt gehen zu können. Als er dann auch anfing zu schwitzen beschloss ich, dass hier genug für heute war, da er auch noch nachschwitzen würde, und sich sonst noch erkälten könnte. Im Schritt führte ich ihn etwas umher, bevor er sein Kraftfutter bekam und anschließend mitsamt einer Abschwitzdecke auf sein Paddock kam. (c) Rajrandra

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      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen. (c) Rajandra



    • Muemmi
      Alte Pflegeberichte

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      Pflege & Training der Fohlen

      Heute hatte ich viel vor, denn den Fohlen hatte ich schon lange versprochen mich einen Tag nur um sie zu kümmern. Heute hatte ich mir das endlich vorgenommen. Die anderen Pferde konnte ich nicht vernachlässigen, deswegen stand ich heut ganz früh auf und machte mich an die Arbeit. Die Fohlen dösten alle noch. Es war schön sie alle so friedlich zu sehen. Schnell erledigte ich meine morgendlichen Arbeiten. Die Fohlen wurden nun auch einer nach dem anderen wach. „Morgen ihr süßen.“ Lächelnd lehnte ich mich an die Boxentür von Piccobello. Der kleine wieherte aufgeregt. „Ja, ich halte meine Versprechen.“ Zunächst wollte ich jedoch die Boxen putzen. „Na, wollt ihr ein wenig auf die Weide?.“ Ich legte Piccobello, Burnin` Malcolm und Crest das Halfter an.Dann führte ich sie hinaus auf die Weide. Die drei waren sehr aufgeregt, jedoch noch sehr müde, was man ihnen ansah. Als ich mit Ceredewn, Little Askim und Ilviny am Strick zurück kam, standen die anderen drei immer noch müde rum. Wenigstens war es warm, sodass sie sich keine Erkältung einfingen. „Ich miste nur kurz eure Boxen aus.“ Mit einem Lächeln verschwand ich im Stall. So nun musste ich sechs Boxen ausmisten. Das war eigentlich keine schwierige Herausforderung. Bevor ich die Mistkabel nehmen wollte, schaffte ich mir einen kurzen Überblick. Die Boxen sahen nicht sonderlich schmutzig aus. „Also los!“ Ich schnappte mir die Mistkabel und ging in die erste Box. Es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass ich die Schubkarre vergessen hatte. „Na toll.“ Ich stampfte aus der Box, auf dem Weg zur Schubkarre, diese am Eingang des Stalles stand. „Wie konnte ich sie nur übersehen.“ Ich lugte kurz aus dem Torbogen zur Weide. Die Fohlen waren nun hellwach und tollten herum. Ich lächelte wieder und machte mich zurück an die Arbeit. Die erste Box war nun endlich sauber. Die anderen fünf vergingen wie im Flug. Die Schubkarre war nun voll mit Mist. Es war schwierig die Schubkarre zum Misthaufen zu fahren, ohne das etwas herunterfiel. Schnell lehrte ich die Schubkarre aus und begann zwei frische Strohballen aufzuladen. Zurück im Stall verteilte ich es gleichmäßig. Endlich war ich fertig. „Okay, nur noch das Wasser auffüllen und dann kann ich endlich zu den Kleinen.“ Ich füllte kurz die Wassertroge und begab mich dann nach draußen zu den Fohlen. „Hallo!“ Ich lehnte mich an den Koppelzaun. Little Askim kam auf mich zugetrabt. „Na, wie geht’s dir?“ Er bäumte sich ein wenig auf und wieherte vergnügt. „Nein ich habe leider nichts dabei.“ Er stand nun ganz still da und sah mich schrägem Kopf an. Ich lachte vergnügt. Ich hackte den Strick an seinem Halfter ein und führte ihn zum Putzplatz. Er sah mich ein wenig misstrauisch an. „Hey, das kennst du doch schon.“ Ich lachte wieder und holte das Putzzeug. Ich hatte für die Fohlen extra weiches Putzzeug geholt. Ich nahm den Gummistriegel zur Hand und lies in daran schnuppern. Vorsichtig begann ich dann den groben Schmutz zu entfernen. Er schnappte immer wieder nach mir, meinte es aber nicht böse. „H-Hey!“ Ich musste erneut lachen. Auch er wieherte vergnügt. Seine Mähne und Schweif lies er sich ohne jegliche Anstalten kämmen. Zuletzt nahm ich seine kleinen Hufe in die Hand und putzte diese. „Das hast du toll gemacht!“ Zum Lob kraulte ich ihm hinterm Ohr. Als nächstes holte ich Ilviny, diese neugierig am Tor wartetet und mich ansah. Sie führte ich auch zum Putzplatz. Ilviny kannte auch das putzen, aber bei jedem weiteren Mal, wollte sie alles genau betrachten, wo ich auch nichts dagegen hatte. Ihr gefiel das Hufe auskratzen jedoch nicht so. „Komm schon. Deine Hufe müssen auch sauber werden!“ Nach einigen Versuchen, lies sie sich es doch gefallen. „Super! Ich bin stolz auf dich.“ Ich kicherte und wuschelte durch ihre Mähne. Als nächstes holte ich Piccobello von der Koppel. Der kleine war ganz aufgeregt. „Beruhige dich. Ich werde dich nur putzen.“ Und wieder lachte ich. Mir fiel gar nicht auf, das seine Mähne und Schweif total zerzaust waren, als ich sein Fell putze. „Was hast du denn mit deiner Mähne gemacht?“ Vorsichtig zog ich die einzelnen Strohhalme heraus. „Hast du etwa im Stroh gebadet?“ Er senkte den Kopf und sah betrübt auf den Boden. „Das ist doch nicht schlimm.“ Ich streichelte vorsichtig seinen Hals. „Ist doch nur ein wenig Stroh.“ Es dauerte auch nicht lang bis seine Mähne wieder sauber war, genauso sein Schweif. „Fertig. Und war das so schlimm?“ Ich brachte ihn zurück auf die Koppel. Ceredewn wollte nicht von der Koppel. „Aber du musst doch auch sauber werden.“ Ich stemmte die Arme in die Hüfte. „Auf jetzt!“ Ich versuchte den Strick in seinem Halfter einzuhacken, doch er wich mir aus. Ich rannte im nach, was er wohl belustigend fand. „Es dauert auch nicht lang.“ Er blieb nun endlich stehen, lies mich den Strick einhacken und von der Weide führen. Er war ein stolzer kleiner Hengst, was man ihm sehr ansah. Einen fliesenden Gang besaß er und diesen gewisse Funkeln in den Augen. Am Putzplatzt angekommen lies er sich nur wiederwillig anbinden. Das putzen klappte aber super. Auch seine Mähne war sehr schmutzig. „Was macht ihr nur alle mit euren Mähnen?!“ Vorsichtig zog ich auch aus seiner Mähne die Strohhalme. Ich klopfte kurz die Striegel aus bevor ich Ceredewn zurück zur Koppel führte. Es wunderte mich sehr das Crest heut noch nicht wirklich zu mir kam. Kein Wunder. Er stand immernoch im Halbschlaf auf der Koppel und bekam nichts mit. Ich näherte mich ihm langsam. „Crest, warum bist du denn so müde?“ Ich streichelte ihn vorsichtig. Crest sah mich mit diesem Lass-mich-weiterschlafen Blick an. Ich schüttelte den Kopf, hackte auch bei ihm den Strick ein und führte ihn zur Box. Während ich ihn putzte sah er auf nur auf den Boden, was ich bezweifelte. „Jetzt musst du aber wach werden!“ Vorsichtig putzte ich seine Hufe und musste sehr aufpassen, dass er nicht umfiel. „Na komm, ich bring dich jetzt zurück.“ Ilviny wartete wieder vor dem Tor auf mich.„Ilviny, weck mal deinen kleinen Freund wieder auf!“ Ich kicherte. Jetzt fehlte nur noch einer: Burnin` Malcolm. Er spielte gerade mit Piccobello. Ungern wollte ich die beiden stören, aber putzen muss nun einmal sein. Verwirrt sah mich Burnin` Malcolm an. Wieder musste ich lachen. Er war ein sehr schüchternes Fohlen, aber er besitz eine treue Seele. Er lies sich alles gefallen und war noch dazu der sauberste der sechs Fohlen.„Wenigstens einer der sauber bleiben kann.“ Ich lächelte und streichelte seine Blesse. Seine Mähne lies sich schneller putzen, da sie auch eine der kürzesten ist.„Die wird schon noch wachsen.“ Ich putze noch kurz seine Hufe und brachte ihn zurück auf die Koppel. Diesmal blieb ich aber. Ich beobachtete ein wenig die Fohlen, bis ich plötzlich umgestoßen wurde. Ceredrewn wieherte vergnügt und galoppierte quer über die Koppel. Ich schüttelte den Kopf und setzte mich nun hin. Crest kam nun angetrabt und wollte mit mir schmusen. „Ich hab dich auch lieb.“ Er legte sich neben mich und schloss die Augen. Währenddessen beobachtete ich die anderen Fohlen. Ceredewn spielte nun mit Little Askim. Die beiden sind gute Freunde. Burnin`Malcolm versuchte sich ein wenig in das Spiel einzubringen, was auch funktionierte. Piccobello kam nun zu mir und Crest. Er lies sich kurz von mir streicheln, galoppierte dann aber zu Ilviny um mit ihr zu spielen. Eigentlich wollte ich mit den Fohlen ein wenig trainieren. Aber ich selber wurde auch sehr müde. Ich rappelte mich auf und weckte dabei Crest, ohne Absicht. „Dann werde ich euch jetzt einmal ein wenig longieren.“ Ich holte die Longe aus der Sattelkammer und longierte einen nach dem anderen ein paar Runden im Schritt und auch im Trab, damit sie sich an den Vorgang gewöhnten. Ceredwen und Askim kannten das ja schon. Als Belohnung gab ich allen noch ein paar Leckerlis. Langsam wurde es Abend und doch sehr kühl. „Kommt. In euren frisch geputzten Boxen ist es nun sehr warm.“ Ich brachte die sechs zurück in ihre Boxen. Kaum waren sie in ihren Boxen schliefen sie auch sofort ein. "Ich halte meine Versprechen immer." Ich beobachtete die sechs noch ein wenig bis ich mit einem lächeln aus dem Stall ging, zurück in mein warmes Haus. (c) Rajandra

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      Tierarztbesuch - Routineuntersuchung

      Rajandra und ich waren eigentlich schon fertig mit den Nerven. Im Nachhinein waren wir auch der Meinung, das wir lieber mit den Jungpferden hätten beginnen sollen, immerhin machten die meistens eh die größten Probleme. Aber dennoch machten wir uns motiviert ans Werk, denn ändern konnten wir das jetzt sowieso nicht mehr. Die erste Patientin war Ceredwen, eine wunderschöne Scheckstute, welche uns auch direkt von unseren Bedenken befreite. Ceredwen benahm sich wirklich vorbildlich: sie hielt brav still und benahm sich. So konnte ich mir in aller Ruhe ihre Augen und Zähne anschauen, sie abhören und abtasten. Auch die Körpertemperatur konnte ich ohne Mucken kontrollieren. Selbst bei den Impfungen war sie brav. Nur die Wurmkur fraß sie nicht gerne, aber sie tat es. Danach war Little Askim an der Reihe. Er war zwar nicht ganz so brav, Junge eben!, benahm sich aber dennoch ganz passabel, so dass ich auch ihn ohne Probleme untersuchen und dann impfen konnte. Als er dann die Wurmkur geschluckt hatte, durfte er zurück in die Box und Rajandra holte Piccobello als nächstes. Er zappelte etwas mehr rum, aber da er recht klein war, konnten wir ihn ziemlich gut händeln und schnell war auch er geimpft und entwurmt. Nun hatten wir die Hälfte der Fohlen hinter uns und die Motivation stieg allmählich. Bald war es geschafft! Burnin' Malcolm benahm sich auch, obwohl er als Vollblüter sicherlich über ein gewisses Temperament verfügt. Crest zappelte ein wenig herum und hielt nicht sonderlich viel von Spritzen, verstand aber schnell, dass er eher wegkam, je ruhiger er hielt. Und dann musste ich nur noch Ilviny impfen und entwurmen und schon war es vollgebracht! Zufrieden verzogen Rajandra und ich uns ins Büro, machten die letzten Impfpässe fertig und dann war Feierabend.

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      Um Rajandra nicht noch mehr Sorgen und Kummer zu bereiten, erklärte ich mich bereit, ihre Pferde zu versorgen. Ich ging zuerst in den Turnier und Zuchtpferdestall und fing dort mit meiner Arbeit an. Zuerst stellte ich Stuten und Hengste getrennt nach draußen auf Paddocks oder Koppeln. Seference Surprime und Atraxe kamen zusammen raus, genau wie Petes Peppermill und Bubi. Im Stall zurück nahm ich mir Rubicon und The Post War Dream, stellte die beiden Hengste jedoch einzeln auf je ein Paddock. Obscured by Clouds und Fanja stellte ich mit auf die Stutenkoppel. Der Schimmelhengst Dante kam, genau wie Late Night Tales auf einen Hengstpaddock. Aestas Amor kam mit seinem Kumpel Silberstern auf ein kleines Koppelstück. Anschließend stellte ich Spring break und Golden Lights auf die Stutenkoppel dazu. Danach ging es zu dem Westernpferdestall. Auch dort durften die Pferde auf die Koppel. Wieder im Zweierpack stellte ich Candy and a Currend Bun und On the Turning Away auf die Stutenkoppel westlich des Stalls. Der Hengst Interstellars Overdrive kam einzeln auf ein Hengstpaddock. Wearing the Inside Out, Silky Rose Chex und Shattered Glass dagegen kamen zu den Stuten dazu. Die hengste Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists verteilte ich wiederrum auf Paddock und Hengstkoppeln. Die Pferde im Fohlen und Jungpferdestall standen entweder im Offenstall oder in Paddockboxen. Trotzdem durften diese heute alle zusammen auf die Weide. Demnach brachte ich Ceredwen, Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm, Crest und Ilviny nach draußen. Als alle Pferde draußen waren mistete ich die Boxen ab und streite sie frisch über, machte danach Futter und gab den Pferden Heu. Ich hinterließ Rajandra eine kurze Message, dass ihre Pferde versorgt waren. (c) Stelli

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      Ich hatte Rajandra versprochen, ab und an bei ihr vorbeizuschauen und ihr unter die Arme zu greifen. Heute war im Kalender ein dickes rotes "GTH" eingeschrieben und ich erahnte bereits, dass ich spät dran war, weil ich es total vergessen hatte. Eilig frühstückte ich zu Ende und zog mich dann an, um mich dann so schnell wie möglich auf den Weg zu Rajandra zu machen, so wie es aussah, war ich heute auch mit den Pferden alleine dran, aber wenn ich Glück hätte, würde Stelli zumindest auch einmal kurz vorbeischauen und mir helfen. Doch nun hieß es erst einmal füttern und rausbringen. Das war bei den ganzen Pferden gar nicht so leicht und es dauerte ein Weilchen, ehe ich damit durch war und mich den Boxen widmen konnte. Wie erwartet kam Stelli tatsächlich vorbei und zu zweit waren die Boxen wesentlich schneller sauber. Wir wollten ein wenig die Fohlen betüddeln, weshalb wir uns zuerst Ceredwen und Little Askim holten, die beiden putzten und spazieren gingen. Danach waren Piccobello, Burnin' Malcolm und Crest an der Reihe. Ich half putzen, ehe Stelli die drei in der Halle laufen ließ und in der Zwischenzeit putzte ich noch Ilviny und brachte sie dann wieder auf die Weide. Stelli half mir auch noch bei einem Teil der Zucht- und Sportpferde, so dass dann bereits Seference Surprime, Atraxe, Pete's Peppermill, Bubi und Rubicon fertig waren, als Stelli sich wieder verabschiedete. Genug zu tun hatte ich aber trotzdem noch. The Post War Dream und Obscured by Clouds packte ich in die Führanlage und in der Zwischenzeit holte ich Fanja, putzte und longierte sie. Danach waren Dante und Late Night Tales an der Reihe, welche gemeinsam Freispringen durften. Aestas Amor und Silberstern putzte ich nur gründlich und brachte sie dann zurück. Spring Break und Golden Lights wiederum ritt ich heute sogar noch und schon waren die Turnierpferde geschafft. Nun waren die Westernpferde an der Reihe, da ich mich dort aber nicht so gut auskannte, beließ ich es lieber beim Putzen und der Bodenarbeit. Im Schnelldurchlauf kümmerte ich mich dementsprechend um Candy and a Current Bun, On the Turning Away, Interstellar Overdrive, Wearing the Inside Out, Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists, Shattered Glass und Silky Rose Chex. Der Tag neigte sich dann auch schon dem Ende zu, also machte ich die Abendrationen Heu fertig, holte die Pferde rein und fütterte sie gründlich. (c) Eddi
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  • Album:
    Sportzentrum Naundorf - Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Muemmi
    Datum:
    30 März 2016
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    EXIF Data

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    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Askim ♣
    Rufname: Askim
    Geburtsdatum: *
    5.04.2009
    Stockmaß: wird ca. 1,80m
    Fellfarbe: Splashed White
    Abzeichen: Laterne

    Gesundheit: gesund und gepflegt

    Mutter:
    Light Askim | Trakehner
    Vater: Lady Rose
    | Trakehner
    Rasse: Trakehner
    Geschlecht: Hengst
    Gekört: nein
    Nachkommen: //


    Askim ist ein Hengst, der es Faustdick hinter den Ohren hat.
    Mit seiner Besonderen Farbe zieht er alle Blicke auf sich. Er stammt von sehr guten Eltern ab und hat von ihnen auch seine Talente und seine Farbe geerbt.
    Ich hoffe, er wird später gekört und gibt seine Farbe weiter.


    Besitzer:
    Muemmi
    Ersteller / Züchter: Muemmi
    VKR: Muemmi



    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Military Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E
    Fahren Klasse: E
    Eignung: Springen, Military, Dressur


    Erfolge: Gewinner der BFS 119

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