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Charityschwein

Asira

Asira __________ Eltern ___________ Mutter: Aqua MM: / MV: / Vater: Anadil VV: / VM: / ___________ About Asira __________ Rufname/n: Asi, Sira Alter: einige Monate Geschlecht: Stute Rasse: Araber x Isländer Fellfarbe: Schwarz-Weiß Kuhschecke EndStockmaß: 1,58 m Gesundheit: Herrvoragend Reitstil: - __________ Besitzer & Ersteller __________ Besitzer: Partykeks Pferd erstellt von: Toboe __________ Qualifikationen __________ Galloprennen: E Western: E Military: E Dressur: E Distanz: E Springen: E ________Schleifen & Auszeichnungen________ - _________Sonstiges_________ Vollgeschwister: / Halbgeschwister: Police Verliehen an: / Nachkommen: - Kaufpreis: / Verkäuflich: Nein/Ja

Asira
Charityschwein, 25 Dez. 2010
    • Charityschwein
      Gesamter Pflegi für Vampires Eye, Asira, Wienie, Cared, Ikkes, Rush of Beauty und Tamira

      Die Kälte drang in meine Reiterhose, als ich zitternd auf dem Hof Richtung Stall lief, um die Pferde zu pflegen. Seit gestern war Eye hier, der neue Hengst von Moibhi. Im Stall war es herrlich warm. Freudig wiehernd erwarteten mich die Fohlen, Wienie und der Neue. Freundlich streichelte ich alle und führte die Pferde eines nach dem anderen in die große Reiterhalle. Dort konnten sich alle austoben und Eye kennen lernen. Natürlich beauftragte ich einen Stallburschen, auf die Tiere aufzupassen. Zur Zeit stand ich im Stall und begann, Tamiras Box auszumisten. Erst der Mist raus, dann der neue Stroh rein. Das gleiche wiederholte ich sechsmal. Dann füllte ich das Wasser neu auf und schaufelte sieben verschiedene Eimer. Für Tamira und Rush frisches Heu mit Möhren und Äpfel und ein wenig Hafer, für Ikkes ein Müsli mit frischem Gras, Möhren, Äpfeln, Steckrüben und Hafer. Cared bekam einfach nur Hafer mit Stroh. Wienie und Asira bekamen einen Eimer voll Heu mit Äpfelstückchen. Vampires Eye bekam Heu mit Wasser.
      Nun schleppte ich zwei Eimer auf einmal, und endlich war ich fertig. Schnaufend ging ich in die Reithalle. Dort sah es bereits sehr tumultig aus. Deshalb scheuchte ich Tamira und Rush in die Putzgasse. Dort begann ich zuerst, Tamiras Fell zu bürsten und dann den Behang zu kämmen. Dann putzte ich Rush sauber und führte sie zuerst in ihre Boxen. Dann nahm ich mir Cared und Ikkes vor. Die beiden benahmen sich wie toll und bockten rum. Nach einigen Minuten standen die beiden schnaufend ruhig und ließen sich gelehrig putzen. Zehn Minuten später waren auch Wienie und Asira geputzt. Jetzt holte ich Eye. Der junge Lewitzer schaute mich scheu an. "Jaah, ganz ruhig.", flüsterte ich ruhig und kraulte seine Ohren. Dies schien ihm zu gefallen. Ich ließ ihn an der Longe laufen. Schritt, Trab, Galopp. Dann putzte ich sein Fell und seinen Behang. Nun gab ich ihm eine Möhre und ließ ihn in seine Box.
    • Charityschwein
      2 Neulinge und der Hof ist endlich fertig!

      Die Nachricht traf ein wie ein Blitzschlag! "Dein Hof ist fertig, endlich!", riefen meine Freunde und Verwandte jubelnd, als ich um sechs Uhr halbwach aus dem Haus kam. Lächelnd stand ich da, und während die Menge sich teilte, vergrößerten sich meine Augen; Samowa und Solitary Rose, zwei Pferde, die mir vor wenigen Monaten ins Auge fielen. "Oh Gott! Ihr seid so klasse!!", rief ich jubelnd und schlang meine Arme begeistert um die Hälse der beiden Pferde. Erfreut wieherten die beiden Schätze, die ich schon so sehr ins Herz geschlossen hatte. Meine Mom kam zu mir, lächelte herzlich und sagte: "Ich denke, wir sollten dich in Ruhe lassen, schließlich musst du deine Pferde, sowohl die alten als auch die neuen, verpflegen und sie an das neue Gelände gewöhnen!" Dankbar grinste ich und nahm die Stricke der beiden Stuten in Empfang.
      Gehorsam folgten mir die Großen zu der nun fertigen Stutenweide. Sie war etwa 250 qm² groß und bat Platz für über 60 Stuten. Außerdem war ein künstlicher See angelegt worden, der nie tiefer als 1 Meter war. Sollten die Pferde über Nacht draußen bleiben, so baten drei Unterstände vor Wind, Regen oder Kälte Schutz.
      Der Tau lag noch auf Bäumen und Gras, und so entließ ich die beiden Stuten mit einem Klapser auf die Flanke. Nun lief ich zum Hengst- und Jährlingsstall, wo mich Vampires Eye, Cared und Ikkes freudig begrüßten. Der Stall war etwas staubig und musste dringend gereinigt werden. Zuerst lief ich in die angrenzende Futterkammer und holte Hafer, Heu und Pellets für die Junghengste. Die drei mussten ziemlich hungrig sein, denn sie warfen sich beinahe in ihre Futtertröge. Nun füllte ich das Wasser auf und führte Ikkes heraus, der keinen Hunger hatte, sich aber wie toll gebärdete. Nur unter einigen Mühen konnte ich ihn dazu bringen, ruhig neben mir herzulaufen. Wiehernd lief er mit mir zur Putzgasse, wo ich ihn festband und zur Belohnung eine Möhre gab. Geräuschvoll fraß er sie auf und ließ sich brav von mir den Staub und Dreck aus dem Fell bürsten. Hustend wedelte ich mit der Hand, denn der Staub flog nur so durch die Luft. Dann kämmte ich seinen seidigen Behang und putzte die Hüfchen sauber. Rasch holte ich eine Decke und einen langen Strick. Die Decke ab auf seinen Rücken, und raus gings in die frische Luft.
      Mir fröstelte erst, denn der Wind war ziemlich kalt, aber wir liefen trotzdem vom Hof und folgten einem Dorfweg. Der Boden war hartgefroren und feucht, als Ikkes neben mir stehen blieb und kurz sein Geschäft verrichtete. Im flotten Schritt gingen wir weiter, an einem Feld und auch an einem Reiterhof. Zwei Shettys und ein Kaltblut standen dort und grasten. Ikkes blieb stehen und grüßte seine Kameraden. Die Shettys sahen hoch und trabten zum Zaun. Der Braune schnaubte und ging gelangweilt weg. Der kleinere, ein rappiges Pony, blieb jedoch und wieherte laut, bis plötzlich der Hofhund anschlug und alle Pferde nervös wegtrabten. Mein Ikkes jedoch blieb ruhig und folgte mir weiter. An einer Kreuzung wendeten wir und liefen durch die Felder. "Na, komm!", rief ich leise und wir rannten, bis das Feld vorbei und wir außer Atem auf der Straße stand. Nun liefen wir locker zum Hof zurück, wo ich ihn putzte und anschließend auf die Weide stellte.
      Nun kam Cared dran. Das kleine Fohlen ging mit mir artig zur Reithalle, wo ich ihn longierte. Sein Trab war holprig, doch nach einigen Momenten legte sich alles. Trab, Trab, Trab, Galopp. Dann war Cared so kaputt dass ich heute Schluss machte. Ich gab ihm zwei Möhren und putzte sein schweißnasses Fell trocken. Dann entzauste ich seine zerzauste Mähne und gab ihm einen Apfel. Cared fraß friedlich und ließ sich gelehrig die Hufe säubern. Dann streichelte ich liebevoll seinen Hals und entließ auch ihn auf die Weide.
      Nun holte ich Vampires Eye aus der Box und putzte ihn. Schnell noch aufgesattelt und aufgetrenst, und ab in die Reithalle. Es standen schon einige Hindernisse, aber erst trabten wir zwei Runden, dann noch Linksgalopp und ab auf die Mauer zu. Zack, trabten wir auf eine Stange zu. Vampires meisterte die Sprünge einfach gut. Dann sprangen wir über einen Oxer, eine Hecke und dann wendeten wir und gingen aus der Reithalle heraus. Trabend hielten wir auf den Reitplatz zu. Dort ritten wir im Zirkel, galoppierten die Lange Seite und ritten von K zu M. Dann noch eine Schlangenlinie, und ich stieg ab. Ich streichelte seinen nassen Rücken und führte den Hengst zum Putzplatz. Mein Stallbursche nahm das Sattelzeug und tauschte es gegen Putz- und Waschzeug aus. Dankbar wusch ich Vampires verschwitztes Fell aus und rubbelte das Fell trocken. Ich kämmte noch seinen Behang, kratzte die Hufe aus und gab ihm eine große Möhre. Schwupp, war sie weg. Lobend klopfte ich seine Flanke und brachte ihn auf die Weide.
      Ab zu den Stuten. Die Stuten und Stutfohlen waren bereits gefüttert worden, und so holte ich als erstes Rush und Tamira, die sich wirklich gut leiden mochten, und putzte sie vor ihren jeweiligen Boxen. Dann legte ich ihnen Decken auf, und ging mit ihnen spazieren. Mit zwei jungen Stutfohlen spazieren zu gehen, war schwer, aber irgendwie schafte ich es, die beiden Fohlen ruhig zu halten und gleichzeitig die Richtung zu bestimmen. Wir gingen einen Feldweg entlang, überquerten eine Brücke, und liefen anschließend durch einen Wald. Es war sehr still hier. Unruhig wieherten die Fohlen, drängten zum Rückweg. Lachend rannten wir den Weg zurück. Dabei waren Rush und Tamira richtig schnell. Schnaufend kamen wir an der Weide an, und ich rubbelte die Felle sauber. Nur noch schnell gestreichelt, und dann ging es weiter zu Wienie. Die junge Stute wieherte fröhlich, als ich sie aus der Box führte und sie putzte. Dann sattelte ich sie auf und stieg auf. Nun ritten wir im strammen Schritt Richtung Dorf. Der Weg kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Wienie verfiel in leichten Trab, und so folgten wir den Weg weiter, einen Hügel hoch, und direkt ins nächste Tal. Dort war das Dorf. Im Arbeitsgalopp gings zum Dorf. Im Dorf band ich die Stute fest, wo sie in Ruhe Wasser schlürfen konnte. Ich ging zum Bäcker und holte zehn frische und zwanzig alte Brötchen ab. Dann zum Bauern und kling kling, zwei Kilo Äpfel und ein Kilo Möhren ab aus dem Haus. Schnell alle Sachen verstaut und wieder auf Wienie aufgesessen. Schnaubend gingen wir aus dem Dorf. Zwei kleine Hunde rannten uns bellend hinterher, und kleine Dorfkinder liefen winkend hinterher. Wienie galoppierte los, den Hügel hoch und wieder runter. Im lockeren Trab ging es zum Reiterhof zurück. Ein Stallbursche nahm mir Wienie ab und führte sie zum Putzplatz. Zu guter Letzt holte ich die Brötchen, einige Möhren und Äpfel, ging zu den Weiden und streichelte alle Pferde und Fohlen. Dann gab es die Leckereien und ab in die Hofküche.

      Gegen Abend holte ich die Pferde in den Stall und holte Wasser und Futter.​
    • Telaria
      Pflegebericht Nr.1

      Die Nacht war kurz,vor aufregung konnte ich kaum schlafe...ich überlegte die ganze Nacht was mich wohl auf dem neuen Hof erwarten würde.
      Ich freute mich riesig das ich endlich wieder mal Fohlen pflegen konnte.
      Am nächsten morgen war ich schon früh auf den Beinen,ich war viel zu aufgeregt um lange zu schlafen.
      Nun ging die Fahrt endlich los,am Hof angekommen wurde ich auch schon freundlich begrüßt worden.Ich sah mir erstmal alles in ruhe an und ging dann auf die weide zu den Fohlen.Es machte riesen Spaß den Fohlen zu zu schauen.Sie tollten vergnügt über die Weide.
      Ich sah mir Asira erstmal in Ruhe an,versuchte etwas auf mich aufmerksam zu machen und es gelang mir.Das kleine Fohlen kam zu mir herüber.
      Es stubste mich an und ich konnte sicher sein das ich es nun streicheln konnte.Vorsichtig streichelte ich das kleine Fohlen.Langsam nahm ich den Führstrick und das Halfter und legte es dem kleinen Fohlen vorsichtig an.Ich führte es in den Stall,dort band ich es an und gab ihm eine Karotte.Das kleine wiherte leise.ich ging zum Putzschranck und holte einen Putzkasten.Das kleine Fohlen stand ruhig da u´nd ich konnte anfangen,ich nahm zuerst den striegel und hielt es dem Fohlen hin,dann striegelte ich gründlich sein Fell.Danach nahm ich den Mähnenkamm und kämmte vorsichtig seine Mähne.Asira blieb weiterhin ganz ruhig,sie störte sich gar nicht daran.So konnte ich ohne Probleme weiter machen.Ich holte den HJufkratzer au´s dem Putzkasten und machte ihr vorsichtig die Hufe sauber.Ich packte alles zusammen und räumte den Putzkasten wieder zurück in den Schranck.Zur Belohnung bekam Asira noch eine Möhre und eine streichel einheit.Ich band sie wieder ab und brachte sie zurück auf die Weide.Vergnügt rannte sie wieder zurück zu den anderen Fohlen und ich blieb noch eine weile und schaute mir die Fohlen an.Am späten Nachmittag fuhr ich dann nach hause und freute mich auf den nächsten Besuch bei den Fohlen.
    • Telaria
      2) Pflegebericht
      Heute ist ein sehr schöner Tag,die Sonne scheint,die Vögel zwitschern und ich kann es kaum noch erwarten zum Hof zu fahren.Ich bin sehr früh aufgestanden und konnte mich noch in aller Ruhe fertig machen.Als das erledigt war packte ich meine Tasche und machte mich dann auf den Weg.Am Hof angekommen ging ich zuerst zum Stall und holte mir Asiras Halfter und einen Führstrick.Mein Tasche legte ich beiseite und machte mich dann auf den Weg zur Fohlenweide.Ich sah Asira schon von weitem rumtollen.Als sie mich sah wiherte sie leise,ich freute mich sehr das sie mich nicht vergessen hatte.Als kein Fohlen in der Nähe des Gatters war öffnete ich es schnell,huschte rein und schloss es wieder.Langsam bewegte ich mich in Richtung Asira.Ich hockte mich hin um sie nicht zu erschrecken,sie schaute mich an und ich streckte langsam meine Hand zu ihr aus,sie neigte ihren Kopf und ich konnte sie Streicheln.Langsam stellte ich mich hin und legte ihr den Halfter an,dann befestigte ich den Führstrick und ging mit ihr zum Gatter.Sie schaute hin und her und war ganz zappelig.Dann ging ich mit ihr zum Stall,dort brachte ich sie in ihre Box,band sie fest und holte dann mein Putzzeug.Ich nam die Bürste und striegelte ihr samt weiches Fell,sie war aber auch schmutzig.Nach intensivem striegeln legte ich die Bürste zurück und nahm den Hufkratzer,das Hufe auskratzen gestaltete sich dann ein wenig schwieriger denn sie war immer noch etwas zappelig,ich redete ihr zu und streichelte sie,als sie etwas ruhiger war machte ich weiter,die letzten Hufe haben wir dann noch ohne Probleme geschafft.
      Nun nahm ich mir den Mähnenkamm und kämmte ihr Mähne einmal druch.Dann packte ich alles zusammen und räumte das Putzzeug wieder weg.Ich ging zu Asira zurück band sie los und machte mich mit ihr wieder auf den Weg zur Weide.Sie war so ein süßes Fohlen ich war sehr gespannt daraug ob ich sie auch später mal reiten dürfte.
      An der Weide angekommen ging ich mit ihr zu den andren Fohlen rüber,verabschiedete mich von ihr und nahm ihr das Halfter ab.ich sah mich nochmal um ob das gatter auch richtig zu ist und ging dann zum Stall zurück.Ich holte meine Sachen und machte mich dann auf den Weg nach Hause.
    • Charityschwein
      In der Ruhe liegt die Kraft!


      "Rrrring, rrrring!", murrend warf ich den Wecker vom Nachttisch, 5 Uhr 30 war eindeutig zu früh. Gähnend ging ich ins Bad, dusch mich, zog mich an und ging mit einem Croissant zum Stutstall. Dort holte ich Solitary und Samowa ab, streichelte sie und putzte sie. Ich musste zum Bauernhof fahren, der etwa zwei Kilometer entfernt lag, um Futter für die Pferde zu holen. Die beiden waren die größten und stärksten Pferde, die ich besaß und legte ihnen das Geschirr an. Ich saß auf der Kutsche und trieb die beiden im lockeren Trab Richtung Osten, wo die Sonne bald aufgehen würde. Es war relativ kalt, und so war es natürlich klar, dass meine Stuten schnell warm wurden, und ich musste frieren. "Na los!", rief ich leise, und trieb die beiden weiter an. Nun im raschem Trab, ließen wir Felder, Häuser und kleine Waldstücke hinter uns. Nach etwa fünf Minuten kamen wir am Hof an, wo bereits eine junge Frau die Pferde zu einer Tränke führte und mir half, Heu, Pellets, Möhren, Leckerlies, Äpfel und Pferdeküchlein aufzuladen. Dankend nahm ich ein frisches Brötchen mit Käse an und setzte mich in Ruhe auf den Bock, und aß. Kurze Zeit später waren wir wieder auf dem Hof.
      Ich ließ die Sachen abladen, die Pferde abschirmen, putzen und auf die Weide bringen und ging nun weiter zu Aletta und Wienie. Die beiden wieherten mir freudig entgegen, und so lief ich, mit den Händen an ihren Mähnen, zur Halle, und ließ sie dort herumlaufen. Die beiden waren sehr entspannt und rannten urplötzlich hinter sich her, wieherten und tollten wie verrückt. Lachend lief ich hinter ihnen her und versuchte, die beiden einzufangen. Das dauerte eine Zeit, denn die beiden waren schneller und gewitzter als ich und nach etwa einer Viertelstunde waren die beiden bei mir, jedoch erst nach vielen Leckerlies. Nun packte ich die beiden und führte sie auf die Weide.
      Puuh, nur noch die Hengste und meine Fohlän.

      Jetzt begann ich mit meinem neuen Shetty Jörmundur, dessen Name mich inspiriert hatte, ihn so zu nennen. Jörmi kannte ich seit Menschengedenken, und so holte ich ihn aus der Box mit dem Alltäglichen Begrüßungen und Streicheleien. Ich putzte ihn, legte einen Sattel auf, und nahm die Peitsche mit. Denn er war hervorragend im Freispringen, und so scheuchte ich ihn zwei Runden durch die Halle und ließ ihn über eine Mauer springen. Lobend rief ich ihm ein paar Worte zu und jagte ihn weiter über die Hindernisse. Wiehernd warf er ein paar Stangen herunter und klonkte mit den Hufen gegen die Stange. Seufzend ging ich zu dem Pony und hakte die Stange in die Verankerung. Und weiter gings, Jörmundur trat in die "Pedale" und galoppierte weiter. So sah ich ihm weiter zu, wie er sprang und hüpfte und stehenblieb und pustete und wieder rannte und immer weiter und weiter. Etwa drei Minuten später blieb der Kleine keuchend stehen und ließ sich artig von mir zum Putzplatz führen, wo meine Freundin gerade meinen anderen Hengst Vampires für mich ritt und pflegte. Ich sattelte das Pony ab, wusch sein Fell aus, und rubbelte es ordentlich trocken. Dann flocht ich seine Mähne, steckte ihm eine Möhre zu und brachte ihn auf die Hengstweide.

      Die Fohlen waren auf der Weide, und da ließ ich sie heute auch, nun ab in den Stall und alle Boxen ausmisten. Dann streute ich sie neu ein.​
    • Charityschwein
      Kuchen für alle!

      Meine Schwester war heute auf dem Hof. Sie brachte mir ein kleines "grooooßes" Geschenk; Rosencharmeur, eine 7 Jahre alte Hannoveranerstute, die mir bei einem Hausturnier aufgefallen war. Rosencharmeur war eine wundervolle und liebe Stute, und ich war natürlich überglücklich, dass sie mir gehören wird. Zuerst warf ich mich an Schwesterleins Hals, und dann knuddelte ich die Stute, die schnaubend mit den Hufen scharrte. "Wie wärs mit einem Ausritt auf Rosencharmeur und Samowa?", fragte ich lächelnd und führte die schöne Stute zum Putzplatz. Dort band ich sie fest, legte die Abschwitzdecke und die Schabracke auf. Nun sattelte ich sie auf und gurtete nach. Neugierig stubste mich die Hannoveranerin an und so ließ ich mich im Sattel gleiten und wartete darauf, dass meine Schwester Samowa gesattelt hatte. Nun verließen wir das Grundstück und trabten die Landstraße entlang. Ich war ech aufgeregt, denn sie war ein wunderschönes Tier, und wir trabten am Wald entlang. Einige Minuten später war Ende im Gelände, wir galoppierten um die Wette zum Hof. Rosencharmeur und ich gewannen das Rennen. Ausgelassen wieherten die Stuten und wir stiegen von den beiden ab. Nun sattelten wie die Tiere ab und putzten sie. Ich gab der Kleinen noch einen saftigen Apfel und führte sie auf die Weide.
      Nun holte ich die Fohlen. Jede von uns nahm zwei, den Tamira ging es schlecht, und wir ließen sie lieber in Ruhe. So unternahmen wir einen entspannten Spaziergang durch die Felder. Als wir nach einer etwas wahnwitzigen Hetzjagd auf dem Hof ankamen, hatten wir große Mühe, alle Fohlen beisammen zu halten, ihr nasses Fell zu trocknen und ihre Hüfchen auszukratzen. Denn wir waren ja nur zu zweit und sie waren zu viert. Doch wir schafften es und meine Schwester kümmerte sich nun um Aletta, während ich zu Tamira ging, die eine dicke Fessel hatte. Ich ging zu ihrer Box, öffnete die Tür und ging zu der kleinen Stute. Sie lag in ihrer Box und wieherte mir freudig entgegen. Ich setzte mich hin, und befühlte ihre Fessel, die immer noch heiß war und kühlte sie. Dann gab ich ihr einen Apfel.

      Da die anderen Pferde außer Solitary Rose schon geritten wurden, holte ich die große Tinkerstute, um sie zu longieren. Die Stute trabte fröhlich ein paar Runden und legte nun einen schwerfälligen Galopp hin.

      Nun war es so um sieben Uhr abends, alle Pferde, auch meine liebste Rosencharmeur, standen auf dem Reitplatz, und erhielten von mir Pferdekuchen, äußerst delikat und mit leckeren Apfel- und Möhrenstückchen.
    • Julia
      Verschoben 28.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Charityschwein
    Datum:
    25 Dez. 2010
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