Cascar

Ashqar

Hengst | Araber | * 2010 | im Besitz seit 11.02.2017 | gekört: ja | gechippt: ja | geimpft: ja | Decktaxe/Leihgebühr: 245J.

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Ashqar
Cascar, 19 Apr. 2018
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    • Cascar
      Ankunft von Ashqar
      [11.02.2017]

      Heute war insofern ein besonderer Tag (jaah - nicht nur, weil die Sonne seit langem mal wieder schien!), dass das zweite neue Pferd innerhalb eines Monats auf unseren Hof in Neuseeland ziehen sollte. Es handelte sich um einen Araber, den ich auf einer Pferdemesse gesehen und praktisch sofort in mein Herz geschlossen hatte. Obwohl mir die Rasse nicht sehr nahe lag und ich normalerweise mehr mit ausgeglichenen Warmblupferden zu tun hatte, freute ich mich riesig auf die gemeinsame Zeit mit dem Braunschecken und war auch definitiv die erste auf dem Parkplatz, als mein Vater mit dem Pferdeanhänger vom Flughafen kam. Gemeinsam bugsierten wir den Lieben ins Freie, wo er sich als erstes, eingemummt in Transportgamaschen und eine Decke in himmelblau, ausgiebig schüttelte. Nach dieser Aktion lag seine Mähne kreuz und quer über seinen aufmerksam gespitzten Ohren; er wieherte laut und kaute dann lauschend. "Hey du.", sagte ich ruhig und streichelte seinen Hals auf Nackenhöhe. Das Fell, das ich sehen konnte, glänzte im fahlen, winterlichen Sonnenlicht und seine Augen wirkten beinahe Orange. Er war einfach ein totschicker Kerl. "Komm, wir gehen mal schauen, ob dir vielleicht woanders jemand antwortet.", erklärte ich ihm und er setzte sich erst zögerlich, dann im schwungvollen Schritt hinter mir in Bewegung. Die Karabiner seiner Decke klapperten, während wir die schmalen, feuchten Sandwege durch den lichten Wald gingen; schließlich erreichten wir den Paddock vor dem Hengststall. Als mein Begleiter dort Empire entdeckte, blieb er urplötzlich stehen und sah ihn ein wenig entgeistert an. Ich lachte leise, dannkraulte ich seinen Hals und es ging weiter, auf den Nachbarpaddock. Bei Hengstzusammenführungen war ich ehrlich gesagt um einiges vorsichtiger, als bei Stuten. Deshalb warf ich die Beiden Schecken nicht gleich zusammen, sondern ließ Ashqar, vorerst allein und mit insgesamt zwei Zäunen zwischen ihm und dem zweiten Tier, sich die Beine vertreten. Und das tat er. Nachdem ich ihm - erstaunlich fix und entspannt - Gamschen, Decke und den Führstrick abgenommen hatte, fiel er auf seinem Sandboden in einen geschmeidigen Trab, dann galoppierte er. Ausgelassen schüttelte er Kopf und Mähne und trug den Schweif vornehm erhoben. Nach etwa zehn Minuten, kurz bevor ich meine Schützlinge erstmal allein ließ, wälzte er sich außerdem genüsslich. Ich war damit recht zuversichtlich, was Ashqars Eingewöhnung anging.
      Später am Tag führte ich erst Empire of Darkness, der aufgrund des zurückliegenden Tierarztbesuchs zwei Ruhetage verordnet bekommen hatte, dann den Neuankömmling auf die größere Weide im Südosten der Winterscape Stables. Erstaunlicherweise vertrugen sich die Schecken kurz darauf ganz gut: außer ein paar angelegten Ohren und dem ein oder anderem Huftritt blieb die Rangermittlung ruhig und beide Hengste begannen zu grasen. Ich verließ sie daraufhin erneut, mistete die Boxen des Hengstsalls aus, streute Ashqars Box ein und bereitete das Futter für den Abend vor.
    • Cascar
      Bericht
      [12.02.2017]

      Ashqar hatte seine erste Nacht in seiner neuen Box und seinem neuen Zuhause recht gut überstanden. Allerdings war er mächtig unausgelastet, als es nach der morgendlichen Fütterung in Richtung Weide ging - er drehte den Kopf zu mir und überholte mich dann im Gehen tänzelnd mit der Schulter. Ich redete erfolglos ruhig auf ihn ein und ließ ihn auf der Koppel vorerst ziehen. In diesem Gemütszustand kam bei ihm nichts an - anders war das am frühen Nachmittag. Da holte ich den gescheckten Hengst wieder von der Weide und begab mich mit ihm in das Roundpen. Dort machte ich den Strick vom Halfter und ließ ihn erstmal laufen. Ungefähr nach fünfzehn Minuten schnaubte er und wurde langsam ruhiger; das innere Ohr drehte er manchmal zu mir, während das zweite stets nach vorn oder auf eventuelle andere Geräuschquellen gerichtet war. Als ich mir dann sicher war, dass mein neuer, kleiner Freund mir zuhörte, parierte ich ihn sachte mit einem "Eeeasy" zum Schritt durch. Ich lobte ihn, bevor ich körpersprachlich vor ihn trat. Er stemmte sich schwungvoll auf die Hinterbeine und drehte dann, wie ich das beabsichtigte, von mir weg, an der Bretterwand entlang, in die entgegengesetzte Richtung. "Suuper, mein Junge.", meinte ich und schnalzte daraufhin auffordernd mit der Zunge. Ashqar fiel in einen zügigen Trab, ergänzt durch erhobenen Kopf und aufgestellten Schweif. Ich brauchte einige Zeit, um ihn in Tempo und Haltung anständig herunterzubekommen. Dann aber lobte ich ihn und wir wiederholten die Prozedur auf der anderen Hand. Den Galopp zum Schluss brachten wir dann auch - und ohne einen Buckler! - zustande und ich konnte das Training so erfreut und zufrieden beenden. Beim Verlassen des heiligen Sandbodens klopfte ich wohlwollend Ashqars Hals, worauf sich der Hengst die Lippen leckte. Für den restlichen Nachmittag, bis zum Einbruch der Dunkelheit, durfte er wieder mit Empire of Darkness auf die Weide.
    • Cascar
      Bericht
      [13.02.2017]

      Das morgendliche üble Wetter, wegen dem ich Cellis Training hatte in die Reithalle verlegen müssen, hielt den ganzen Tag in all seiner Intensität an. Gegen Mittag konnte ich nicht mehr still drinnen sitzen - vor allem da mir schwante, wie es Ashqar, in seiner kleinen Box am Laufen gehindert, ging. Also rannte ich, in Reithosen, Regenjacke und Kapuze gehüllt, zum warmen Hengststall. Meine kleine Meute wieherte mir vielstimmig entgegen, als sie mich erkannte und ich durchwanderte das Gebäude zielstrebig, bis ich vor Ashqars Box stand. Dort nahm ich kurzentschlossen sein Halfter vom Haken und holte den Schecken auf die besser beleuchtete Stallgasse. Draußen hörte man den Sturm wüten, während ich den dadurch völlig nervösen und hibbeligen Hengst gründlich putzte. Ich redete dabei die ganze Zeit ruhig und leise auf ihn ein, was sich immerhin insofern auf meinen Gefährten übertrug, dass er beim Hufe auskratzen ruhig neben mir stand. "Schau? Alles in Ordnung.", erklärte ich ihm mit hochgezogenen Augenbrauen, während er mich mit nach hintem gedrehten Kopf und Hundeblick leidend ansah. Ich kraulte seine Oberlippe, worauf wir ein wenig herumalberten; dann wurde das brandneue, braun-weiße Kappzaum ausgepackt und anprobiert. (Glücklicherweise passte es.) Daraufhin klingte ich die Longe ein und verließ mit meinem Pferd den Stall in den strömenden, kalten Regen. Auch wir beide wollten in die nördliche Reithalle und kamen, ein wenig geduscht, aber wohlbehalten, dort an. Ashqar reckte den Hals weit in die Höhe und tänzelte zu Beginn nervös, als ich ihn unter dem von Regentropfen erschütterten Dach zu longieren versuchte. Ich allerdings blieb konsequent und ruhig und trieb den Hengst von hinten, bis er sich zu einem sauberen Zirkel breitschlagen ließ. "Siehst du, du kannst das doch prima!", sagte ich anerkennend, während er sorgfältig, aber mit hektischem Blick und spielenden Ohren seine Runden lief. Ich hielt ihn an (das dauerte eine halbe Runde!), richtete vorsichtig zwei Schritte rückwärts, dann ging es wieder voran, auch mal im Trab. So gestaltete ich das Training abwechslungsreich und sorgte dafür, dass sich der aufgewühlte Hengst zunehmend auf mich konzentrierte und sogar den Kopf tiefer nahm! So war das regennasse Fell auf seinem Rücken schließlich getrocknet, dafür war sein Hals ein wenig Klamm und ich führte ihn anschließend im Schritt, damit er trocknete. Ashqar stellte sich gut und ausgesprochen klug an, wenn man ihn beschäftigte. So auch beim Führen. Ich zwang ihn durch plötzliches Abbiegen und das Beschleunigen meiner Schritte, mehr auf mich als Führungsperson einzugehen und bewegte ihn so dazu, mit dem Hals an meiner Schulter zu bleiben. Damit hatten wir auch darüber mal gesprochen. Es würde aber wohl noch einiger Übung bedürfen, bevor wir uns guten Gewissens in der Öffentlichkeit würden blicken lassen können. Ashqar schnaubte und ich klopfte anerkennend seinen Hals. Dann gesellten wir uns wieder zu den grauen Fäden des Regens und anschließend in den warmen Stall.
    • Cascar
      Sammelbericht
      [14.02.2017]

      Passend zum Valentinstag verfütterte ich an diesem Morgen rote Rüben an meine Schützlinge. Das hieß, eigentlich half ich nur Oliver. Denn alleine für alle Pferde zu sorgen war schlicht nicht schaffbar. So kam es auch, dass ich gegen zehn Razita auf der Stallgasse putzte und anschließend in der Reithalle longierte, während sich Olli CH's Unglück vornahm. Auch dieses Pferd musste geputzt werden, genau so wie Cheetah und Celebration of Dance. Wir beeilten uns insgesamt, arbeiteten aber sorgfältig und konnten deshalb gegen halb eins alle vier Stuten wohlbehalten auf die Weide bringen. Dann zogen wir weiter, in den Hengsstall. Dort empfing uns lautes Wiehern. Mein Dad stand dort und zog gerade Klappstuhl einige Strähnen Heu aus der Mähne, bevor er richtig mit dem Putzen begann. Oliver holte sich Empire of Darkness und rückte dessen Dreck zu Leibe. Weil der kleine Stall dann ziemlich überfüllt war, schnappte ich mir kurzerhand Ashqar und spazierte mit ihm erst ein Weilchen über den Hof, dann wurden einige Runden im Roundpen gedreht. Erst im Nachhinein bürstete ich sein Fell, bis es glänzte und endließ ihn so auf die Weide. Seine Kumpanen, auch die mittlerweile geputzten Bem-Te-Vi und Trafalgar Law, folgten ihm kurze Zeit später. Für das menschliche Trio hingegen ging es weiter in den Oststall, zu den Tekkinerhengsten Distraction, Yacedor Gepir und Kazoom. Jeder nahm sich einen seiner Schützlinge aus der Box und es wurde abermals gepflegt und gesäubert, was ging. Im Anschluss durften die Drei, aufgrund ihrer zarten Statur nur mit Decke, ebenfalls draußen grasen. Zuletzt, und das war allein meine Aufgabe, stand noch der Turnierstall aus. Dort traf ich auf Spotted Frischkäse und Spearmint, meine lieben Schecken. Für das Putzen von Spotti nahm ich mir daraufhin viel Zeit und wir gingen außerdem ein wenig im Wald spazieren. So übten wir gleich mit das führen. Spearmint (mutete sie bereits etwas rundlicher an?) schien ein wenig schläfrig und würde deshalb ebenfalls mit viel Gekuschel versorgt. Darauf durften die zwei Stuten als letzte auf die im Hof liegende, von Stall südliche Koppel.
    • Cascar
      Bericht
      [15.02.2017]

      An diesem sonnigen, beinahe frühlingshaften Tag, traf ich Ashqar auf seinem Paddock an. Er sah mir schon von weitem entgegen und wieherte sogar leise, als er mich erkannte. Glücklich begrüßte ich ihn, bevor ich sein Putz- und Sattelzeug aus dem Schrank neben der Stallgasse nach draußen räumte. Die Sonne und der fast wolkenlose Himmel mussten genossen werden. So band ich meinen Hengst außen an seinem Paddock an und begann mit dem Säubern von Fell, Langhaar und Hufen. Ashqar entspannte sich erstaunlicherweise zunehmend; nur das stete Spiel seiner Ohren verriet seine Wachsamkeit. Ich hingegen nutzte sein ungewöhnlich ruhiges Dastehen und sattelte den Lieben. Das ließ er ohne Mucken über sich ergehen. Ich lobte ihn, dann ging es auf den Reitplatz südlich der Stallungen. Er war umgeben von Wald und es gab hier keinerlei Hindernisse. Ich führte Ashqar ein wenig, der zu seinem alten Temperament zurückfand und deshalb aus dem Führen eine Bodenarbeitsaufgabe machte, die ich gewann: immer wieder drehte ich mich von ihm weg, wenn er drängelte, sodass er automatisch hinter mir blieb. Irgendwann war ihm die Aktion dann wohl zu blöd, denn er ließ die Spirenzchen bleiben. Zufrieden gurtete ich nach, kontrollierte die Steigbügel und saß dann auf. Wieder wollte Ashqar direkt vorwärts gehen. Ich hielt die Zügel kurz und richtete ihn stattdessen grob rückwärts, worauf er innehielt und kaute. Das Spiel ging eine Weile, denn der Hengst versuchte stets von neuem, von sich aus loszugehen. Ansonsten saß ich heute zum ersten Mal auf dem Rücken des Schecken. Abgesehen von seinem überschwänglichen Eifer gestaltete er sich im Folgenden sogar als recht gutes Reitpferd: Der Araber musste nicht ständig getrieben werden, gehörte also eher zur Kategorie "Rennsemmel". Er reagierte allerdings auch auf sehr feine Hilfen, sodass ich den Zügel kaum benutzen musste. Ich redete fortwährend auf ihn ein, besonders im Trab, da er gleich nach dem Startsignal sehr schnell lostippelte, um ihn ein wenig ruhiger zu bekommen. Nach einer Weile zeigte diese Methode Erfolg und wir übten Gangartenübergänge zwischen Schritt und Trab. Den Galopp hob ich mir bis zum Schluss auf. Wie erwartet preschte der Hengst etwas kopflos voran, als ich mit zurückgenommenem Schenkel außen Druck machte. Ich fing ihn ein und versuchte ihn möglichst in eine Anlehnung zu bekommen. Das gelang mir nur stückweise, aber er wurde zumindest etwas ruhiger und vor allem lenkbarer. Dabei ließ ich es bewenden. Ich parierte mühevoll, aber sachte durch und lobte den kleinen Hengst liebevoll. Ich mochte seine Art sehr und freute mich auf das zukünftige Training.
      Den Rest des Tages verbrachte Ashqar mit seinen Stallkumpanen auf der Weide.
    • Cascar
      Bericht
      [25.02.2017]

      Ashqar sah mir glücklich entgegen, als ich den Stall betrat und wieherte leise, als ich mich seiner Box näherte. Aus seinem Maul ragte ich Heuhalm, den ich grinsend herauszog. "Na, mein Gutster?", begrüßte ich ihn, dann ging es am neuen, dunkelbraunen Lederhalfter aus dem Stall auf den Putzplatz; draußen schien die Sonne und einige Schäfchenwolken zierten den Himmel. Perfektes Wetter, um einen langen Geländeritt zu unternehmen. Deshalb putzte und sattelte ich meinen Hengst sorgfältig, bevor wir den Hof verließen. Für uns ging es nun zum zweiten Mal in den Wald, zum ersten Mal geritten. In den vergangenen Tagen hatten wir viel an der Longe und reitend in der Halle gemacht. Trotz dieser Premiere schlug sich mein junges Pferd gut und schien mir zu vertrauen - auch als wir querfeldein durch das feuchte Moos stapften. Unser Weg führte uns außerdem an und einmal um den See, eine Tour die ich noch nie geritten war, aber in Angriff nahm, weil es gerade so gut lief. Ashqar überzeugte mich von seinen Qualitäten, hörte mir stets zu, achtete auf den Weg und entwickelte viel Freude an Trab und Galopp. Ich lobte ihn immer wieder und besonders ausgiebig, als wir heile zurück auf den Hof ritten. Das hatte er klasse gemacht und ich ließ mich mit roten Wangen aus dem Sattel gleiten. Schließlich nahm ich mir noch viel Zeit zum Absatteln, erneuten Putzen und Füttern, bevor es für meinen gescheckten Schützling auf die Weide ging.
    • Cascar
      Bericht
      [27.02.2017]

      Der Frühling kam. Langsam, aber er näherte sich. Das bemerkte ich am Morgen beim näheren Betrachten der noch leeren Baumkronen. Mindestens genau so begeistert über den Sonnenschein und die milden Temperaturen wie ich war mein Hengst Ashqar. Der Schecke graste friedlich, bevor ich ihn mit dem Halfter auf der Koppel abholte und zu unserem täglichen Date auf dem Putzplatz führte. Wie vor zwei Tagen bereits zog es uns auch heute nach der Säuberung von Fell, Hufen und Langhaar, in das weitläufige Gelände um die WCS. Distanzmäßig steigerten wir uns etwa um 6km zum vorherigen Mal und wieder zog mein Pferd arabermäßig gelassen und begeistert mit. Wir waren viel im Trab unterwegs, bewegten uns heute aber vor allem östlich unserer Heimat. Am Nachmittag erst trafen wir wieder, völlig verschwitzt und mäßig erschöpft, zuhause ein. Ich spürte den kommenden Muskelkater schon beim Absteigen, versorgte den hungrigen Ashqar aber dennoch gründlich und maß außerdem seinen Puls, um schon einmal einen Richtwert für das nahende Distanztraining zu besitzen.
      Schließlich konnte ich meinen Hengst guten Gewissens noch mit der Decke auf dem Rücken etwas draußen grasen lassen, bevor es für ihn nach Einbruch der Dunkelheit in den frisch ausgemisteten Stall ging.
    • Cascar
      Stufenerhöhung Distanz (E/A)
      [01.03.2017]

      Ashqar wieherte, wie ich es mittlerweile von ihm kannte, als ich am Morgen den Stall betrat. Wie üblich war hier die Luft erfüllt, vom Pferde- und Heugeruch und ich hörte meine Schützlinge friedlich ihr Heu kauen. Einige, wie Empire und Klappstuhl, dösten auch in der Morgensonne auf ihrem Paddock. Und mein Ashqar sah mir mit erwartungsvoll glitzernden Augen und gespitzten Ohren entgegen. Ich trat zu ihm und streichelte seine Stirn, bevor ich vorerst Putz- und Sattelzeug herbeitrug. Dann ging es auch schon an die Säuberung von Fell und Hufen, kurz darauf folgten Sattel, Trense und Martingal. Pünktlich 11:00 verließen wir somit den Hof in Richtung des altbekannten Waldes. Eine Prozedur, die wir nun seit mehreren Tagen durchzogen. Mittlerweile schafften wir im Schritt schon eine knappe Tagestour in angemessenem Tempo und eher geringer Erschöpfung. In den folgenden Tagen wollten wir das ertragbare aber noch steigern. …und das einzige, was dabei half, waren Geländeritte. Am heutigen Tag, bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein und einmal mehr frühlingshaften Temperaturen ging es auf einer bekannten Route um den See, also durch flaches Gelände. Das dauerte insgesamt circa viereinhalb Stunden. Ich maß danach Ashqars Puls und notierte die ersten Trainingswerte in einem bordeauxroten Heft. Dir Prozedur wiederholten wir in den folgenden Tagen. Mein Pferd erhielt jeden restlichen Nachmittag Weidegang und außerdem zweimal täglich entsprechend Kraftfutter. Das Niveau steigerten wir außerdem langsam. Kurz gesagt: der Araberhengst brachte viel Potential mit, dass ich langsam zu fördern versuchte. Eine knappe Woche später trabten wir unsere altbekannte Strecke schon beinahe ausschließlich und bezogen noch das etwas hügeligere Gelände jenseits des Sees in unseren Weg ein. Und auf diese Weise arbeiteten wir uns bis in Richtung der Berge und somit steilen, steinigen Gebirgspfaden heran. Die wurden natürlich im Schritt passiert, aber grundsätzlich stieg der Streckenanspruch in kurzer Zeit enorm. Ashqar schien das nichts auszumachen. Der Hengst hatte Freude an der frischen Luft und allen Herausforderungen und bewies immer wieder seine Kondition und Trittsicherheit. Ich hatte eigentlich keine Zweifel, dass er einen Distanzritt auf ER-Stufe, also A, bestand. Um genau das zu erproben meldete ich uns zu einem Distanzritt in der entsprechenden Klasse, einem Eröffnungsritt für die kommende Saison südlich von Auckland, an und verordnete uns am folgenden Tag einen gut gemeinten Ruhetag. Tags darauf, an einem Samstag, verluden Oliver und ich mein Pferd, bevor es mit dem Jeep nach Süden ging. Das Wetter war heute eher schlecht. Das hieß ich wusste, Ashqar würde strömender Regen nichts ausmachen, aber trotzdem würde es die Muskeln meines Pferdes kalt halten und ich musste uns aufgrund möglicher Rutschgefahr zur Vorsicht zwingen. Ich erzählte Oliver auf der Fahrt von meinen Gedanken; er stimmte mir zu, ermutigte mich aber auch: "Wer soll es denn bei diesem Wetter meistern, wenn nicht Ashqar!?"
      Mit diesen Worten im Ohr sattelte ich am Startparkplatz wenig später meinen Schecken, kontrollierte noch einmal seinen Puls, der aufgrund der Aufregung (hier waren ja schon einige viele Pferde und es war ziemlich laut) ein wenig höher als normal war. Der Regen hingegen schien meinem Partner tatsächlich nichts auszumachen. Trotzdem ritten wir mit einer grauen Nierendecke zum Start, die und Oliver erst etwa vier Minuten vorher abnahm. Dann standen wir noch eine Weile im Gedränge verschiedenster Pferde und Menschen, bevor das Startsignal ertönte und sich alles in Bewegung setzte. Ashqar fiel gleich in einen aufgeregten Trab und riss den Kopf nach oben; ich hatte ein wenig Mühe, mich zu ordnen und ihn zu bändigen. Doch als sich das Feld auflockerte, würden wir beide ruhiger. Um Ashqars Temperament ein wenig Raum zu geben, ließ ich ihn locker traben. Er konnte es dabei natürlich nicht lassen, den Schweif entsprechend hoch zu tragen. Ich lobte ihn trotzdem immer mal und wir erreichten den ersten Medizincheck problemlos. Der Tierarzt stempelte eine Teilnahmeliste ab, klopfte Ashqar die Schulter und wir durften weiter reiten. Mittlerweile waren wir beide vom Regen völlig durchweicht, doch aufgrund unserer Trabstrecke war mir nicht kalt. Und dem Pferd scheinbar auch nicht; es dampfte im Schritt und immer wenn das Gelände es zuließ, trabten wir weiter. Ansonsten näherten wir uns langsam bergigeren Wegen. Somit wurde der Untergrund steiniger und mein Pferd langsamer. Für ebendiese Passagen ließen wir uns Zeit. Das hieß aber auch, dass mein Schecke nach guten fünf Stunden immer noch Energie hatte. Es wurde dann allmählich dunkel, als wir das Ziel erreichten und ich glücklich durchparieren konnte. Oliver wartete schon auf uns und half mir aus dem Sattel; er hatte außerdem einen gefüllten Wassereimer für mein Pferd mitgebracht, wofür ich ihm herzlich dankte. Dann lobte ich mein kauendes Pferd und küsste es auf den Hals. Ashqar hatte das heute ganz wunderbar gemacht und unsere Platzierung konnte sich sogar sehen lassen: Wir hatten, laut Bekanntgabe nach dem Gesundheitscheck im Ziel, Platz 34 von 113 belegt. Das war ein deutliches Ergebnis in der forderten Hälfte und mehr, als ich zu hoffen gewagt hatte. Ich war unheimlich stolz auf mein Pferd, das wir im übrigen für die Heimfahrt in eine kuschlige Abschwitzdecke packten. Ich könnte Oliver im Auto gar nicht aufhören von unseren Erlebnissen zu erzählen.
      So herrschte eine recht feierliche Stimmung, als ich Ashqar gegen 8:30 am Abend im Hengststall putzte und nebenbei fressen ließ. Der Araber schien jetzt doch ein bisschen müde und ehrlich erleichtert, als ich ihn in das dicke Strohbett seiner frisch ausgemisteten Box entließ.
    • Cascar
      Bericht
      [20.05.2017]

      Der Tag begann bewölkt, aber sonnig und der Wind brachte die schweren Baumkronen des Waldes zum wiegen. Ich putzte gerade ausführlich meinen Ashqar in der Stallgasse des Oststalls und Ann neben mir Yacedor Gepir. Wir wollten ein Pas de Deux einüben, für das im Sommer stattfindende Hofturnier. Beide Hengste standen recht still und genossen die Prozedur, der Araber döste sogar.
      Die Körperhaltung der Pferde änderte sich schlagartig, als eine mir unbekannte Stimme mit amerikanischen Akzent laut rief: "Achtung da drinnen!" Ich tat es Ann nach, hielt inne und blickte auf, sodass ich einen Pfleger eintreten sah. An einer dunklen Führkette bugsierte er einen Hengst in unsere Richtung, der offensichtlich nicht viel davon hielt. Obwohl ich das neue Pferd gegen das Licht betrachtete, erkannte ich Haltung und Habitus sofort - es war Worgait. Ich schnappte überrascht nach Luft und Ashqar neben mir drehte den Kopf und begann ein wenig zu tänzeln. Worgait indes legte drohend die Ohren an, als er an uns vorüberzog, gelangte aber unbeschadet in die für ihn hergerichtete Box.
      "So, das war's.", meinte der amerikanische Pfleger und verabschiedete sich kurzerhand wieder von uns. Ich beschloss, meinen Dad später mal zur Rede zu stellen. Für den Moment aber freute ich mich zu sehr auf einen ausführlichen Ausritt mit Ashqar, Yacedor und Ann.
    • Cascar
      Sammelbericht
      [21.05.2017]

      "Na dann wollen wir mal.", meinte ich enthusiastisch und zog mit einer Truppe Reitschülerinnen im Sonnenschein und mit Cheetah und CH's Unglück in die leere Reithalle. Der Lärmpegel war generell ganz schön hoch - wir sprachen hier von durchschnittlich Neunjährigen. Trotzdem machte mir das Reitstundengeben immer viel Spaß: Heute ritten immer zwei, nach einer halben Stunde wurde gewechselt.
      "Feli, nimm die Hacken noch ein bisschen runter!", rief ich einem rotblonden Mädchen zu, das daraufhin gleich viel besser auf Cheetah saß. "TÜR FREI?", rief es da von draußen. "Ist frei!", rief ich zurück und Carina betrat hinter mir die Halle mit Earl Grey's Darjeeling im Dressuroutfit. "Morgen!", rief sie strahlend zu uns und ich hab den Gruß lächelnd zurück, bevor ich den Unterricht wie gewohnt fortsetzte. Wir teilten uns die Halle einmal durch zwei, sodass Carina ihr Pferd in Ruhe Longieren und schließlich auch reiten konnte. Ich musste zugeben, dass sie auch ohne meine Hilfe viel ruhiger geworden war und das wirkte sich natürlich auch auf ihr Pferd aus. Als wir nach einer Stunde zusammen die Halle verließen, sagte ich ihr das, was Carinas Lächeln noch verbreiterte. "Danke, Cas."

      Auf dem Putzplatz trafen wir Oliver, der gerade Spotted Frischkäse putzte und - mittlerweile problemlos und alltäglich - sattelte und trenste. Ich war gleich ganz stolz bei dem Anblick der Beiden.
      Das Absatteln und Überputzen der Reitschulpferde überließ ich, unter meiner Aufsicht, den Kindern, bevor wir die Stuten zu fünft auf die Koppel brachten. Danach verabschiedete ich mich von den Mädels und betrat selbst den Turnierstall, wo die hochträchtige Spearmint vor sich hin döste. "Na meine Mädchen?", begrüßte ich sie warm und herzlich und betrat ihre Lichtdurchflutete Box. Eines ihrer Ohren zuckte, ansonsten war sie aber die Ruhe selbst und genoss jegliche Streicheleinheiten, die sie von mir erhielt. Ich strich lange durch Spearmints schwarzen Schopf, bevor ich sie tatsächlich aufhalfterte und wir gemeinsam zurück zum Putzplatz taperten.
      Dort war Oliver soeben mit Spotti in Richtung Roundpen verschwunden; dafür putzte Alois seine Razita und spritzte ihre Beine ab. Die beiden kamen gerade vom Springtraining und schwitzten deshalb. Ich winkte zum Gruß, dann band ich mein Pferd neben Early an und begann das ganze viele Winterfell wegzuputzen. Spearmint genoss Aufmerksamkeit, Sonne und den leichten Wind, der ihre Ohren umspielte. Ich erzählte ihr einige Neuigkeiten und fühlte einige Male nach dem Fohlen, dass sich im Bauch der Mutter räkelte. Ruhig und glücklich bugsierte ich die werdende Mama dann auf die Koppel, zu Cheetah und Unglück.
      Auf dem Rückweg sammelte ich gleich noch Celebration of Dance ein, die ich auch putzte und anschließend auf dem Reitplatz longierte. Die Scheckin war mittlerweile recht gut erzogen und arbeitete gern - auch mit dem Sattel auf dem Rücken. So verschlug es uns auch heute auf einen Spaziergang im Reitoutfit quer über den Hof. Dabei fing ich Carina ab, die mit Early fertig war und auf der Suche nach eventuellen neuen Aufgaben war. Ich schickte sie zum Ausmisten, ging den Weg dorthin aber mit ihr zusammen und entließ Celli gleich - ohne Sattel und Trense - auf die Koppel. Dann half ich Earlys Besitzerin beim Aufräumen und Misten bis circa um eins. Oli und Alois hatten zwischenzeitlich schon Empire of Darkness und Klappstuhl geputzt und longiert; nun ging es für uns zu dritt an die übrigen Pferde des Hengststalls. Meinen Ashqar putzte und sattelte ich selbst und sorgfältig - Carina machte Bem-Te-Vi fertig. Die beiden sahen zusammen recht putzig aus und hinzu kam, dass das blonde Mädchen kaum Erfahrung mit Hengsten hatte. So wurde diese alltägliche Prozedur zu einem wahren Spaß.
      Alois vergesellschaftete sich inzwischen mit Trafalgar Law und als alle fertig waren, zogen wir in die Reithalle, in der Alois am Morgen schon mit Razita trainiert hatte. Die Sprünge dort bekamen E-Höhe und die folgenden anderthalb Stunden ritten wir die Pferde erst warm, dann führten wir sie schonend an die recht neue Herausforderung heran. Letztendlich waren wir alle mit unseren Leistungen wohl sehr zufrieden und wir begaben uns völlig verschwitzt auf den Rückweg zum Stall. Da gab es für alle drei Pferde eine kühle Dusche, bevor es auf die Koppel ging.
      Auf dem Weg dorthin trafen wir Oliver mit Empire of Grace. Die Beiden machten einen Spaziergang und ich stellte im Vorübergehen zufrieden fest, dass der junge Hengst schon nicht mehr so übermütig und respektlos, sondern folgsamer war.
      Im Folgenden verschlug es uns in den Oststall. Dort traf ich vor allem Ann, die Yacedor Gepir gerade sattelte, und kurzerhand nahm sich Carina Kazoom vor und ich mir Distraction. Die letzteren beiden Hengste wurden heute nicht geritten; stattdessen auf dem Reitplatz longiert, während Ann und Yacedor ihre Bahnen zogen. Zuletzt waren da nun noch unsere drei Neuankömmlinge von gestern - Worgait hatte am Morgen seine erste Trainingseinheit mit dem Pferdeflüsterer gehabt und ich halfterte ihn deshalb, ganz wie ich es mir abgeschaut hatte, auf und obwohl mir ein wenig mulmig zumute war, führte ich den Hengst am normalen Seil auf die Koppel. Er stand dort zurzeit alleine, aber nur durch einen Zaun von den anderen Tekkinern getrennt.
      Himmawallajugaga und Charelle hingegen hatten ihre erste Nacht gut überstanden. Während unsere Freunde den Stall ausmisteten, holten Ann und ich sie von der Weide, auf die sie am Morgen gebracht worden waren, und gingen mit einigen Umwegen zum Putzplatz. Dort wurde aller Transportmief einmal weggeputzt und -gewaschen, außerdem die Mähne geschnitten und das Gangbild bewundert. Die beiden durften ihren Ruhetag dann weiter auf der Koppel genießen.
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  • Album:
    WCS - Südweststallung
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    Cascar
    Datum:
    19 Apr. 2018
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  • Stallinterne Informationen
    _________________________________

    Zuchtname des Pferdes: Ashqar ("Kastanie")
    Rufname(n):
    Besitzer: Cascar Winterscape
    Reitweise: Western, Englisch
    Vorbesitzer: Flair
    Vorkaufsrecht: sweetvelvetrose

    Tierarzt: Eddi Caen
    Hufschmied:
    Ausbilder: Cascar Winterscape
    Reitbeteiligung:

    Stall: Hengststall
    Weide: außerhalb des Hofes;
    nordwestlich m. Offenstall
    Einstreu: Stroh
    Futter: Heu, Saftfutter;
    Kraftfutter 2x täglich
    Anmerkungen:

    Portrait:

    [​IMG]



    Abstammung
    _________________________________

    Von: unb.
    - x -

    Aus der: unb.
    - x -

    Zur Zucht zugelassen:

    [​IMG]
    Gewinner der HK491

    Züchter: unb.
    Eingetragene Zucht:
    Winterscape Stables (WCS)
    Gencode: n. g.
    Vererbung: n. g.
    Nachkommen:


    Exterieur
    _________________________________

    Geschlecht: Hengst (männlich)
    Geburtsdatum: (unb.) 2010
    Rasse: Araber
    Herkunft: Deutschland

    Stockmaß/Endmaß: 155 cm
    Art: Pferd
    Typ: Vollblut

    Fellfarbe: Braunschecke, Tobiano
    Langhaar: schwarz u. weiß
    Abzeichen: Blesse; 4x hochweiß gestiefelt
    Sonstige Erkennungsmerkmale: weißer Fleck,
    innen am rechten Vorderbein


    Interieur
    _________________________________


    freundlich ◆◆◆ bösartig

    introvertiert ◆ extrovertiert

    intelligent ◆◆◆ unintelligent

    selbstbewusst ◆◆◆ unsicher

    sozial ◆◆◆ unsozial

    nervös ◆◆◆ beständig

    ausgeglichen ◆◆◆ unausgeglichen

    temperamentvoll ◆◆◆◆ ruhig

    aufmerksam ◆◆◆◆ unaufmerksam

    streitlustig ◆◆◆◆ friedlich

    naiv ◆◆ dominant

    loyal ◆◆◆ untreu

    arbeitsfreudig ◆◆◆◆ faul

    geduldig ◆◆ ungeduldig


    Charakterbeschreibung: Die wohl treffenste Beschreibung für Ashqars Charakter bietet
    das Wort "pfiffig": Der junge Hengst, äußerst menschenbezogen und treu, liebt die
    Arbeit und gibt sich dort als fleißig und zuvorkommend. Er verfügt über ein gewisses,
    rassetypisches Temperament, was ihn zum einen zu einem aufgeweckten, für den
    Distanzsport geeigneten Pferd macht, zum anderen zu einem Gefährten für den
    fortgeschrittenen Reiter.

    Geschichte: Ashqar wurde im Jahr 2010 in Deutschland geboren und siedelte im Jahr
    2017 nach Neuseeland um. Der Liebe genoss eine sorgfältige Grundausbildung und
    verfügt schon im Alter von sieben Jahren über beträchtlich breite Kenntnisse. Nun
    soll er trainiert und langsam auf die Körung vorbereitet werden, allerdings auch im
    Sinne seines Wesens einfach mal Hengst sein dürfen.


    Qualifizierungen & Erfolge
    _________________________________


    Eignung: Distanz, Dressur

    Springen: E A L M
    Military: E A L M S
    Western: LK5 LK4 LK3 LK2
    Distanz: E A L M S S* S** S***

    Galopprennen: E A L M
    Fahren: E A L M S

    Dressur: E A L M S S*
    Gangreiten:
    Wendigkeit: E A L M S S*

    Turnierbedingter Aufstieg | Trainingsaufstieg | Potential


    Auszeichnungen:

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    2. Platz; 253. Fahrturnier | Gewinner der 50. Reiterspiele
    1. Platz; 304. Fahrturnier | 2. Platz; 306. Fahrturnier
    1. Platz; 379. Westernturnier | Gewinner der 67. Reiterspiele
    3. Platz; 309. Fahrturnier | 2. Platz; 299. Militaryturnier
    1. Platz; 400. Westernturnier | 2. Platz; 426. Dressurturnier
    3. Platz; 431. Dressurturnier | 1. Platz; 402. Westernturnier
    3. Platz; 333. Fahrturnier | 2. Platz; 354. Fahrturnier
    1. Platz; 382. Fahrturnier


    Ausbildungsstand
    _________________________________


    Fohlen ABC:
    Longiert:
    Eingeritten:
    Eingefahren:

    Beurteilung: Ashqar gilt als fleißig, aufgeschlossen,
    lernwillig und ehrgeizig. Er ist aufgrund seiner ansehnlichen
    Grundausbildung vielseitig einsetzbar.

    Gelassenheitstraining:
    Hindernisgewöhnung:
    Hängergewöhnung:
    Startboxgewöhnung:

    Roundpen: lauffreudig, aber schnell unterfordert
    Reitplatz/Reithalle: temperamentvoll, mag die Geschwindigkeit und
    anspruchsvolle Beschäftigung
    Gelände: extrem lauffreudig und abenteuerlustig


    Gesundheitszustand
    _________________________________

    Gechippt:
    Geimpft:
    Bekannte Krankheiten:
    Anmerkungen: top fit

    Hufzustand: gut
    Prüfstand: verfallen
    Beschlag vorn:
    Beschlag hinten:
    Anmerkungen: schmiedtauglich,
    nicht beschlagen

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