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Cascar

Ashinta

Stute | Achal Tekkiner | * 20.12.2016 | im Besitz seit 24.01.2018 | gekrönt: nein | gechippt: ja | geimpft: ja | Decktaxe/Leihgebühr: - (9 Punkte + HS + TA + Bild)

Ashinta
Cascar, 16 Feb. 2018
Wolfszeit, MeisterYoda, Ofagwa und 6 anderen gefällt das.
    • Cascar
      Bericht (Rinnaja)
      [01/2017]

      Gestern hatte ich mich mit meinen Hengsten beschäftigt, heute waren natürlich die Stuten dran. Ich war schon lange wach und arbeitete im Stall. Da ich nicht gut schlafen konnte dachte ich, das wäre das Beste, was ich machen könnte. Nach einiger Zeit kam auch Sascha, der mir netterweiße auch gleich Kaffee mitbrachte, was mich sehr freute. Sascha meinte ich sollte eine Pause machen. Dafür würde er den Rest übernehmen, denn es waren ja nur noch ein paar Boxen und ich konnte mich so wichtigeren Dingen widmen. Heute stand wieder viel Arbeit an. Der Hof und die Pferde wollten jeden Tag aufs neue versorgt werden und einige Sachen muss erneuert oder repariert werden. Ich brachte nach und nach alle Stuten raus und fing mit Lady Fantasy an. Dann folgten: Ashinta, Fannie Mae, Rosendaler, Fashion Girl, Apres la Pluie, Volia, Meecglands Dragon Fly, Uschi, Summer Holiday, Delmara, Mystic Fantasy Dahlia, The Papillon Pinata, Malika from Vegas, British Gold und zum guten Schluss Keetheekoni. Mal nahm ich sie zu zweit oder alleine, so wie ich grade Lust hatte, die Stuten auf die Weide zu bringen. Sie würden zum Glück allein alle wieder rein kommen, da jeder wusste, in welcher Box sie ihr Futter und ihr Wasser fanden. Naturlich gab es immer Ausnahmen und einer der Pferde verirrte sich in einer anderen Box aber die konnte man ja immer schnell wieder raus holen und in die richtig Box bringen. Als alle draußen waren machte ich schon mal das Abendbrot fertig und fing an, einige Stuten in der Halle zu bewegen. Manche an der Longe und manche ritt ich einfach so. Mit Lady Fantasy ging ich raus ins Gelände eine kleine Runde drehen. Wir hatten beide echt Spaß und die ängstliche und scheue Stute vertraute auch mir langsam, so dass es ein sehr ruhiger und schöner Ausritt wurde. Spät am Abend brachten wir wie immer alle Stuten rein und gingen unsere letzt Runde. Es war ein sehr anstrengender Tag aber auch wieder rum echt schön.
    • Cascar
      Sammelbericht (Möhrchen)
      [02/2017]

      Nachdem ich morgens in aller Frühe meine eigenen Pferde versorgt hatte, machte ich mich auf den Weg zu Rinnaja. Ich hatte ihr versprochen, ihr einen Tag auf dem Hof zu helfen, und mich um ihre Zuchtstuten zu kümmern.
      Als ich auf dem Hof ankam, sah ich die Stuten bereits in einer großen Herde auf der Wiese stehen. Ein paar dösten in der Sonne, andere grasten und ein kleines Fohlen sprang zwischen den anderen umher. Wir hatten im Vorfeld lange telefoniert und sie hatte mir viele Informationen über die Stuten gegeben.
      Zuerst schnappte ich mir eine Schubkarre, ging ins Stallgebäude und fing an, die Boxen zu misten. Es dauerte eine ganze Weile und ich musste etliche Male zum Misthaufen fahren, aber schließlich waren alle Boxen sauber. Ich holte eine große Karre Heu und verteilte in jede Box eine große Portion.
      Nun machte ich mich endlich daran, die Stuten zu bewegen. Ganz vorne auf der Wiese stand British Gold, eine hübsche gescheckte Stute. Ich holte ihr Halfter, einen Kappzaum und einen Longiergurt und holte sie von der Weide. Sie folgte mir ganz artig und stand auch beim Putzen ganz ruhig am Anbinder. Ich putzte sie, kratzte ihre Hufe aus, und legte ihr den Longiergurt auf. Dann zog ich ihr den Kappzaum und ein paar Gamaschen an und ging mit ihr in die Reithalle. Zuerst ließ ich sie im Schritt einige Runden gehen, dabei war sie ziemlich flott, blieb aber artig im Schritt. Anschließend ließ ich sie auch traben und galoppieren. Sie war flott unterwegs und schoss auch einige male los, aber im Großen und Ganzen hatte sie Spaß und arbeitete sehr artig mit. Zufrieden nahm ich ihr den Longiergurt und die Gamaschen ab und brachte sie zurück zu den anderen auf die Weide.
      Anschließend nahm ich die kleinen Stuten mit von der Weide: Voilá, Dragon Fly, sowie die Jungstuten Malika, Delmara, Ashinta und Papillon Pinata. Ich brachte sie sechs Stuten in die Halle und ließ sie dort frei. Als erstes wärmte ich sie ein bisschen im lockeren Trab auf, dann verteilte ich ein paar Stangen und Cavalettis in der Halle und ließ sie ein paar Runden darüber laufen. Die beiden Shettys gaben ordentlich Gas und auch die Fohlen und Jungstuten spielten und tobten wie verrückt durch die Halle. Nach 20 Minuten wurden alle deutlich ruhiger und ich ließ sie noch eine Weile in Ruhe. Ashinta und Dragon Fly wälzten sich nochmal im weichen Sand, während ich schonmal Mailka und Delmara zurück auf die Wiese brachte. Als auch alle anderen wieder zufrieden auf der Wiese angekommen waren, legte ich erstmal eine kleine Pause ein und setzte mich mit einer Tasse Tee auf den Hof.
      Nach der Pause baute ich in der Halle ein paar kleinere und größere Sprünge auf und verband diese mit niedrigen Stangen am Rand zur Absperrung. Als erstes brachte ich Walking on Sunshine in die Halle, wärmte sie kurz am Halfter an der Longe auf und machte sie dann los. Mit der Peitsche dirigierte ich sie über die Sprünge, wobei ich diese kaum brauchte, da sie eh von alleine sprang. Sie hatte sehr viel Spaß dabei und arbeitete super mit.
      Als nächstes war Mystic Fantasy Daliah dran, die ich ebenfalls kurz an der Longe aufwärmte und dann in der Halle springen ließ. Sie war etwas stürmisch und lief einige Male an den Sprüngen vorbei, dann hatte sie aber doch Spaß daran und gab sich auch sehr viel Mühe.
      Mit den beiden süßen Stuten Summer Holiday und Uschi machte ich einen gemütlichen Spaziergang im Wald. Die beiden gingen ganz artig links und rechts neben mir her und genossen den Ausflug in die Natur. Auch ich hatte sehr viel Spaß und genoss das schöne Gelände. Zufrieden brachte ich die beiden wieder zurück auf die Weide und nahm gleich das nächste Pferd mit.
      Mittlerweile war es Nachmittag geworden und es wurde schon langsam dunkel. In der Halle baute ich die Sprünge wieder ab und ließ nur noch einige Stangen liegen. Nacheinander longierte ich Après la Pluie, Fashion Girl, Rosendaler und Fannie Mae. Alle vier Stuten waren motiviert bei der Sache, wobei Rosendaler ein paarmal versuchte, mir die Longe aus der Hand zu reißen. Ich konnte sie aber halten und zurück auf Kurs bringen und schon bald ließ sie die Spielchen sein. Die anderen drei liefen brav an der Longe und machten keinerlei Probleme. Nach dem longieren brachte ich alle vier Stuten gleich wieder in ihre Boxen, denn ich würde die Pferde sowieso bald reinholen. Da sie auch ein bisschen geschwitzt hatten, war es besser so.
      Lady Fantasy war etwas skeptisch, als ich sie von der Weide holen wollte und wollte sich nicht so richtig von mir anfassen lassen. Da sie so misstrauisch war, gab ich mich damit zufrieden, dass sie sich brav von mir als Fremde putzen ließ, und ließ sie ansonsten in ihrer Box in Ruhe.
      Als letztes war Jule dran. Mit der süßen Norikerstute machte ich in der Halle ein bisschen Bodenarbeit, machte Führübungen, übte Seitengänge vom Boden aus und spielte ein bisschen mit ihr. Anschließend brachte ich auch sie zurück in die Box und holte auch alle anderen Stuten von der Weide rein.
      Gegen 20 Uhr standen alle Stuten wieder zufrieden in ihren Boxen und mümmelten an ihrem Heu. Ich hinterließ Rinnaja noch eine Nachricht an der Pinnwand, dass alles gut gelaufen war und ich alle Stuten bewegt hatte. Dann machte ich mich müde und zufrieden zurück auf den Heimweg.
    • Cascar
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      Tierarztbericht (Möhrchen)
      [02/2017]

      Am Montagmorgen machte ich mich auf den Weg zu Rinnaja, denn sie hatte mich gebeten, ihre beiden Fohlen Ashinta und LMR Sunny Boy zu untersuchen, zu chippen und zu impfen. Ich kannte die beiden bereits, da ich einige Wochen vorher einen Tag auf Rinnajas Hof ausgeholfen und mich um die Pferde gekümmert hatte.
      Als ich auf den Hof fuhr, hatte Rinnaja die beiden Fohlen und ihre Mütter Rosendaler und Walking on Sunshine bereits am Putzplatz angebunden. Ich begrüßte alle nacheinander, dann nahm ich mir als erstes Sunny Box vor. Ich schaute mir seine Augen, Ohren und Zähne an. Der Kleine war freundlich und neugierig und ließ sich brav untersuchen. Ich tastete seinen Hals und seinen Rücken ab, es schien alles in bester Ordnung zu sein. Dann bat ich Rinnaja, ihn eine kleine Runde über den Hof zu führen, im Schritt und im Trab. Er wollte zwar nicht gerne von seiner Mutter weg, ging aber brav mit Rinnaja mit. Er lief flüssig und belastete alle vier Beine gleichmäßig, alles war in Ordnung. Anschließend hörte ich noch sein Herz und seine Lunge ab. Er fand das Stethoskop sehr interessant und wollte mehrmals hinein beißen.
      Als ich fertig war, ging ich hinüber zu Ashinta. Ihre Mutter Rosendaler legte drohend die Ohren an, als ich mich ihrem Baby näherte. Als ich anfing, die Kleine zu untersuchen, fing ihre Mutter an zu hampeln und genervt in den Anbindebalken zu beißen. Rinnaja ging zu ihr und versuchte, sie zu beruhigen, während ich Ashinta weiter untersuchte. Die kleine war wesentlich freundlicher als ihre Mutter und ließ mich brav in ihre Augen und Ohren gucken. Auch das Maul öffnete sie brav, sodass ich ihre Zähne und Schleimhäute untersuchen konnte. Dann tastete ich mich über den Hals weiter zum Rücken. Sie zeigte keine Schmerzen und auch beim Vorlaufen auf dem Hof war alles ok. Nur Rosendaler war gar nicht begeistert, als Rinnaja sie von ihr weg führte...
      Beide Fohlen waren vollkommen gesund. Nun sollten sie noch gechippt und geimpft werden. Rinnaja holte eine Schüssel mit Fohlenmüsli und hielt sie Ahinta hin. Während die kleine fraß, zog ich die Impfung auf und setzte die Spritze. Sie zuckte nicht einmal, sie schien den kleinen Pieks kaum gemerkt zu haben. Da es so gut funktionierte, holte ich gleich den Mikrochip und Rinnaja lenkte Ashinta weiter ab. Die Nadel des Chips war etwas dicker als die Spritze, deshalb war es für die Pferde etwas schmerzhafter. Ich machte es kurz und schmerzlos und platzierte den Chip unter der Haut. Ashinta hörte zwar auf zu fressen und fuhr erschrocken zusammen, aber sie ließ es brav über sich ergehen. Zur Belohnung durfte sie noch ein paar Bissen Müsli fressen, dann drufte sie zurück auf die Wiese und auch Rosendaler, die mittlerweile am Anbinder fast ausrastete, wurde wieder entlassen.
      Nun stand Sunny Boy das gleiche bevor. Auch ihm hielt Rinnaja eine Futterschüssel hin und ich zog die Spritze auf. Als ich sie setzte, quietschte er erschrocken auf und zuckte zusammen. Seine Mutter Walking on Sunshine drehte sich erschrocken zu uns um. Wir machten ihn los und ließen ihn dichter zu seiner Mutter gehen. Da sie freundlich war und keinen Aufstand machte, konnten wir ihn genauso gut an ihrer Seite chippen. Als ich den Mikrochip unter die Haut setzte, schmiss er sich zurück und wollte steigen. Wir beruhigten ihn und er drängte sich dicht an seine Mutter. Nun hatte auch er es geschafft und die beiden durften zurück auf die Wiese.
      Ich trug die Impfungen und die Nummern der Mirkochips in den Pässen der Fohlen ein und verabschiedete mich dann von Rinnaja. Die beiden Fohlen hatten sich in der Zeit wieder beruhigt und tobten gemeinsam über die Wiese.
    • Cascar
      Sammelbericht (sadasha)
      [03/2017]

      „Hunter, mein Lieber. Du hast nicht zufällig Lust auf Urlaub in den Niederlanden? Die Sprache ist ja fast wie Deutsch.“ Rinnaja steckte zur Zeit mitten im Umzug nach Europa und hatte schon einige Pferde hergeholt. „Mhmmm...“ brummte ich ein wenig widerwillig, da ich eigentlich genug auf meinem eigenen Hof zu schaffen hatte. „Bitte Hunter! Es sind auch erst ein paar Pferde im neuen Stall. Ich kann mich leider nicht zweiteilen und sowohl in Kanada als auch in Holland sein.“ erklärte sie und ich knickte ein. „Na gut.“ knurrte ich. „Wann kannst du da sein?“ schoss es gleich hervor noch bevor ich meine Antwort weiter ausführen konnte. „Ich melde mich nochmal, gib mir einen Moment.“ Klagend legte Rinnaja auf. Sie hätte die Hilfe am liebsten sofort vor Ort gehabt, aber eine Reise aus England musste geplant werden, wenn man nicht an x Stellen stundenlang warten wollte. Während meiner Suche nach einem guten Flugangebot schrieb mir meine Freundin ununterbrochen bei WhatsApp und hakte nach ob ich etwas gefunden hatte oder ob nicht dieses oder jenes Angebot geeignet wäre. Schließlich fand ich ein Angebot für morgen Vormittag. Last Minute mit genug Zeit um die wichtigsten Angelegenheiten in England noch abzuhaken.
      Ich kümmerte mich am Vormittag noch um meine Jungpferde Vikar, Mephisto, Raving Hope Slayer, PFS' Strolch, PFS' Savory Blossom und CHH' Classic Spring. Dass ich am Nachmittag in ein fast identisches Gesicht wie das von Strolch schauen würde, wusste ich da noch nicht.
      Die Reise verlief zum Glück etwas ruhiger, als der Abend zuvor und relativ entspannt kam ich in Holland auf Rinnaja's neuem Gestüt an. Schön hatte sie es hier und ich war gespannt was sie aus dem Konzept der Ställe in Holland machen würde. Meines Wissens nach wurden Reitställe hier wie Restaurants mit Sternen bewertet. Für mich stand natürlich außer Frage dass Rinnaja ihren Stall zu einem fünf Sterne Stall machen würde. Sie hatte jedenfalls genug Potential dafür mit dem Anwesen und den Pferden. Staunend blicke ich mich um und fand meine Freundin schließlich, wie sie schnellen Schrittes Richtung Wohnhaus lief. „Hey Rinnaja, ich bin da!“ rief ich ihr hinterher, damit sie stehen blieb. „Gut dass du da bist, Hunter! Danke.“ sagte sie und schob mich ins Wohnhaus, wo sie mich erstmal mit Kaffee und Kuchen versorgte. „Das wird ein Ritual oder?“ fragte ich grinsend und nahm dankend platz. Während wir da saßen erklärte mir Rinnaja, dass sie noch heute wieder nach Kanada abreisen würde um weitere Pferde für die lange Reise fertig zu machen. Ich sollte mich heute nur um Ashinta, Lady Fox, PFS' Scion d'Or und LMR Sunny Boy kümmern.
      Das kleine Vollblut Scion d'Or war Stromer wie aus dem Gesicht geschnitten, fast genau so wie mein Strolch, nur dass Scion ein Cremello war. Strolch hingegen war ein Palomino. Auch charakterlich gleichen sich die beiden wie ein Ei dem nächsten. Es machte Spaß mit Scion zu arbeiten und sie lernte schnell wie sie sich bei mir verhalten sollte. Auch die anderen Fohlen machten sich trotz des Umzugs und der neuen Person um sie herum ganz gut. Da Rinnaja im Stress war sah ich sie nur noch zum Abschied nehmen am Abend. Kaum hatten wir Tschüß gesagt verschwand sie auch schon. Neben den Fohlen stand auch Solsikke schon im neuen Stall. Die Knabstrupperstute wurde allerdings heute schon genug bewegt und so machte ich mich mit ihr erst am nächsten Tag bekannt. Für heute war es nun schon zu dunkel. Zur Sicherheit ging ich noch einmal jede Box ab und kontrollierte die Türen. Auch die Zugänge zum Stall überprüfte ich, bevor ich mich ins Gästezimmer des Wohnhauses begab um den Abend ausklingen zu lassen.
    • Cascar
      Sammelbericht (Rinnaja)
      [05/2017]

      Da ich heute ein wenig Zeit hatte und keine Termin anstanden wollte ich zu meinem Zweithof fahren, der ganz in der Nähe war. Ich hatte zwar genug Helfer doch schadete es nicht, sich ab und zu dort blicken zu lassen. Ich guckte zuerst nach meinen 3 Fohlen , Ashinta, Lucifer und Lady Fox. Ich kontrollierte auch gleich nebenbei die anderen Stuten, Cheesqueen, Apres la Pluie, Sysahlreuth, Solsikker. Auch bei den 4 Stuten war alles okay und ich konnte nichts besonderes feststellen. Also ging ich weiter auf dem Hof herum und wurde von jedem herzlich begrüßt. Sie waren froh, dass ich mal wieder vorbeischaute und nach dem Rechten sah. Als mein Rundgang auf dem Hof fertig war und ich mir ein paar Notizen gemacht hatte was alles erledigt werden musste, ging ich noch bei meinen Hengsten Little Prince, Lucian, Thjalfe van de Jötunheimer, Sasancho, Kirin, Magnus von Störtal und Der Physiker vorbei. Da schien auch alles okay zu sein außer bei Thjalfe, da sein Sommerekzem wieder zum Vorschein kam. Das konnten wir jedoch leicht behandeln und sollte kein große Problem darstellen. Auch bei Magnus wurde die Dämpfikeit wieder schlimmer aber das lag auch wieder rum an der irren Hitze und dem Staub drum rum. Alles zum glück nur Kleinigkeiten die ich schnell in den Griff bekommen würde. Ich sprach mich noch mit dem Hauptarbeiter auf diesem Hof ab und gab ihm den Zettel und sagte ihm, dass das alles erledigt werden musste. Er nickte nur und so ging ich zu meinem Auto, um wieder auf meinen Hof zurück zu fahren.
    • Cascar
      Umzug nach New Mexico (Veija)
      [17.09.2017]

      September 2017, by Veija
      Samstag
      Octavia
      "Bellamy ich hasse die Kälte hier in Kanada.", sagte ich am Frühstückstisch zu meinem Bruder und hatte sofort die Aufmerksamkeit aller Mitarbeiter. "O, hier sind es 19 Grad, welche Kälte meinst du?", fragte Bellamy mich und verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich meine die kommende Kälte. Kaum eines der Pferde hat eine Decke, hier fällt so viel Schnee dass man nichteinmal die Haustür aufbekommt, die Pferde schieben so viel Winterfell, was du zum Reiten kaum sauber bekommst und wie willst du hier im Winter ausreiten? Richtig, gar nicht. Du versinkst im Schnee.", erklärte ich und verschränkte ebenfalls die Arme vor der Brust. "Wenn ich einwerfen darf...", fing Murphy an: "Die Landschaft ist hier das ganze Jahr über wunderschön. Die Seen sind traumhaft und die Berge erst...", sagte er und schaute zwischen Bellamy und mir hin und her. "John hat recht. Ist es das nicht wert?", fragte Bellamy. "Nein Bell. Ich.. ich habe mir schon verschiedene Höfe im Rest von Amerika angesehen, in New Mexiko zum Beispiel wäre es dauerhaft warm.", schwärmte ich und zückte mein Handy, um allen die Ranch zu zeigen. "Die hat echt Potenzial.", meinte Travis. "Jede Koppel scheint dort ein kleines Stück Wald zu haben und es fließt ein Bach durch quasi jede Koppel, in dem sich die Pferde auch abkühlen können.", schlussfolgerte er, ehe er erschrocken die Luft einzog und Murphy und Connor anschaute. "Wir dürfen das Land doch gar nicht verlassen, oder?", fragte er traurig und schaute zu mir auf. "Ich weiß nicht...", musste ich zugeben. "Aber das bringen wir in Erfahrung, sollte es zur Diskussion stehen und..." "Von mir aus.", sagte Bellamy plump. "Was?", fragten die restlichen vier, inklusive meiner Wenigkeit gleichzeitig. "Von mir aus können wir umziehen.", meinte er lächelnd. "Ich rufe da mal an und O du fragst im Gefängnis nach, ob unsere drei Schützlinge uns begleiten dürfen.", sagte er, bevor er anfangen musste zu lachen. "Jetzt schaut doch nicht so verdutzt. Ich besitze von Kanada nur schlechte Erfahrungen und traurige Erinnerungen. Ich bin sofort dabei, sollte es klappen und wir umziehen können.", sagte er und stand auf, um den Tisch abzuräumen. "Okay.", sagte ich noch immer total neben der Spur. "Dann kümmern wir uns mal drum- nachdem die Pferde versorgt sind.", lachte ich und schaute auf meine Liste der Pferde, wer wen machen sollte. "Murphy du gehst mit Bellamy und schaust nach folgenden Pferden: Alan's Psychedelic Breakfast, Baby Doll Melody, Chapter 24, DunIts Smart Investment..." "Gott O, gib mir einfach die Liste.", fluchte Murphy und riss sie mir aus der Hand, ehe er ein Foto davon machte und sie mir danach wiedergab. "Gut, das sind 14 Pferde nach denen Bellamy und ich schauen sollen, wir gehen dann schon mal.", sagte er knapp und er und Bellamy verließen den Raum. "Was ist denn mit dem los?", fragte Travis und ich zuckte mit den Schultern. "Hat bestimmt seine Tage...", murmelte Connor und verkniff sich sein dummes Grinsen, als ich ihn böse ansah. Noch immer hatte ich mich nicht getraut zu fragen, ob er mit Caleb verwandt war oder nicht. Das würde mir mein Leben doch um einiges erleichtern, aber ich trauerte noch zu sehr um ihn und alle anderen, die auf der Ranch verstorben waren, auch wenn es jetzt schon fast ein Jahr her war.
      Ein Jahr.. wie die Zeit verging. Seit einem Jahr mussten Bell und ich uns alleine durchkämpfen. Wir schafften das auch gut, das stand außer Frage. Doch vermisste ich Verena und Caleb und auch all die anderen jeden Tag. Ob das irgendwann aufhörte? Sie zu vermissen und den Schmerz zu spüren? Ein Anfang wäre ein Umzug. Weg aus Kanada, weg von den schrecklichen Erinnerungen, welche immer und immer wieder vor meinem geistigen Auge aufblitzten, wenn ich am Unfallort vorbeifuhr oder ein Brief im Briefkasten war, der mit der Versicherung und dem Vorgang der Explosion zu tun hatte. Noch immer beschäftigte sich die Polizei mit dem Fall und ließ uns einfach nicht in Ruhe. Bellamy nahm mir zwar die meiste Arbeit ab, die mit der alten Ranch zu tun hatte, doch ich bekam natürlich viel mit, da wir meist zusammen zu Terminen mussten. "O?", riss mich irgendwann eine Stimme aus den Gedanken. "Was sollen wir machen? Du siehst nämlich nicht so gut aus...", sagte Travis, der mich aus den Gedanken gerissen hatte. "Oh, nein nein. Mir geht es gut. Ich war nur in Gedanken versunken. Kein Grund zur Sorge.", beruhigte ich ihn. "Wir drei machen die Küche fertig und gehen dann nach den Jungpferden schauen, was sie so anstellen. Vielleicht gehen wir eine Runde mit drei der Pferde spazieren, mal sehen.", sagte ich und stand auf, um den Tisch abzuräumen. Connor und Travis halfen mir ohne murren und motzen...

      Bellamy
      "Was war das denn, Murphy?", fragte ich den jungen Mann neben mir, als wir zusammen zu den Westernpferden gingen. "Bin heute morgen wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden.", antwortete er knapp und ich lachte kurz auf, ehe mich sein fragender Blick traf. "Dann freu dich, wir müssen alle Boxen misten." "Oh man...", kam nur noch zurück, ehe wir den Stall betraten und er sich einmal kurz streckte, bevor wir gemeinsam zum Laufstall der Stuten gingen. Wir halfterten uns Baby Doll Melody, DunIts Smart Investment, Ginny my Love, die wir seit kurzem unser eigen nennen durften und die sich gut eingelebt hatte, Jade, Magnificient Crow, Snapper Little Lena, Stormborn und VK A Gun Colored Lena nach und nach auf und brachten sie auf die Koppel, ehe wir uns zu den Hengsten begaben. Alan's Psychedelic Breakfast, Chapter 24, Genuine Lil Cut, Gun and Slide, VK Bellas Dun Gotta Gun und Whinney kamen nach und nach auf ihre verschiedenen Koppeln und erfreuten sich des Lebens, dass sie endlich toben und fressen durften. Blue wälzte sich sofort und war nun nicht mehr braun-weiß sondern Ton in Ton braun. "Murphy fang du bei den Stuten an, ich mach zu erst die Hengste und geb denen dann auch gleich Heu und Kraftfutter.", wies ich meinen Mitarbeiter an und schaute ihm noch nach, wie er aus dem Stall verschwand, um sich eine Schubkarre zu holen. Ich tat es ihm gleich und fing mit Alan's Box an, arbeitete mich nach und nach bis zu Whinneys Box vor. Es dauerte eine Weile, bis alle Boxen gemistet waren und ich anfangen konnte, das Heu und Kraftfutter zu verteilen. Jeder der Hengste bekam nur eine sehr kleine Portion davon, da sie nicht wirklich aktiv im Training waren und sonst nicht wussten, wo sie mit ihrer ganzen Energie hin sollten.
      Als ich damit fertig war ging ich zu Murphy und half ihm, den Laufstall der Stuten zu misten. Ruck zuck waren wir fertig, füllten Heu in die Netze und gingen zum Stallabteil, in dem die Englischen Vollblüter untergebracht waren. Auch hier brachten wir zu erst die Hengste nach draußen. Schnell waren Firewalker, Golden Ebano, Peacful Redemption, Seattle Slew, Stiffler, Wildfire xx und ZM's Zanaro auf ihren Koppelabteilen. Leider stand jeder der Hengste für sich alleine. "Auf der neuen Ranch will ich das ändern.", sagte ich total aus dem Kontext gerissen und sah die Ratlosigkeit in Murphys Gesicht. "Was.. willst du ändern?", fragte er mich. "Dass die Hengste alle alleine stehen. Ich will auf der neuen Ranch Kleingruppen zusammenstellen. So dass sie sozialisiert bleiben und nicht total durchdrehen vor Einsamkeit. Desweiteren überlege ich, ein paar der Hengste kastrieren zu lassen. Wer brauch schon so viele Hengste, wenn er nicht aktiv züchten möchte? Vor allem, da wir uns auf die Paint und Quarter Horses konzentrieren wollen.", erklärte ich ihm und er nickte. "Die Stuten auch alle raus?", fragte er mich, als wir wieder im Stall angekommen waren. Ich nickte. "Die können auch alle zusammen auf das Abteil neben die Westernstuten.", erklärte ich ihm. "Ich fange schon mal an zu misten. Du schaffst das!", pflichtete ich ihm bei und fing mit der Schubkarre in die Box von Firewalker, um mit dem Misten anzufangen. Immer wieder sah ich Murphy mit Pferden an mir vorbei gehen. So waren Drama Baby, Priamos Ruffia Kincsem und Zuckerschock innerhalb ein paar Minuten auf der Koppel. Dann half er mir mit dem misten und füttern sowie dem Verteilen des Kraftfutters, so dass wir es noch vor dem Mittagessen schafften, unseren Teil der Abmachung zu erfüllen- fast. Ein paar Pferde fehlten noch, doch die würden es auch bis nach dem Mittagessen im Stall aushalten können. So gingen Murphy und ich nach drinnen und fingen an, das Mittagessen vorzubereiten, da O mit den anderen beiden Jungs noch unterwegs war.

      Octavia
      Nachdem wir die Küche aufgeräumt hatten, gingen wir zusammen zu meinen englisch gerittenen Pferden in den Stall. "Travis du schnappst dir Hot Spot und Minnie Maus. Connor du nimmst dir Samarra und ich schnappe mir Flashlight und Raspberry. Dann unauffällig folgen.", gab ich die Anweisung und ging vor ihnen weg in Richtung Koppeln. Die Vollblüterstuten standen noch nicht draußen, die Westernpferdstuten jedoch schon, also hatten Bellamy und Murphy sich meine Liste doch zu Herzen genommen und arbeiteten nach meinen Anweisungen, was mich zum Grinsen brachte. Zusammen stellten wir die Stuten auf ihr Koppelabteil und gingen wieder in den Stall. "Um es einfach zu machen mistet jeder das Pferd, welches er eben auf die Koppel gebracht hat. Zusätzlich machst du, Connor, noch Flashlight. Dann kann ich mit dem Heu und Kraftfutter geben schneller anfangen und wir können flotter weiter machen.", sagte ich und fing, als wir wieder im Stall angekommen waren, sofort mit Raspberrys Box an. Die Stute war mir wahnsinnig ans Herz gewachsen und eines meiner Lieblingspferde hier auf der Ranch. Sie mochte ich wirklich nicht missen, dachte ich mir und fuhr mit der Schubkarre auf den Misthaufen, ehe ich neues Stroh holte und die Box neu einstreute. Dann fing ich an, allen ihr Heu in die Netze zu stopfen und ihnen ihre Ration Kraftfutter in die Tröge zu geben. Als wir fertig waren, sah ich auf die Uhr. Wir hatten nicht so lange gebraucht, wie ich gedacht hatte. "Kommt wir gehen noch zu den Offenställen der Jungpferde und schnappen uns drei, mit denen wir eine Runde drehen. Wir haben ja noch genug Zeit.", sagte ich zu Travis und Connor, die beiden nickten und folgten mir dann.
      Zu erst schauten wir nach den Hengsten, welche irgendwie noch alle verträumt im Offenstall lagen. A Shinig Chrome, Abe's Aelfric, Cruel Twist of Fate, Culain, GRH's Unbroken Soul of a Devil, Magic Lanijos, PFS' Snap in Style, PFS' Unclouded Summer Skies, der seit kurzem auch bei uns war, Sir Golden Mile, VK Funky's Wild Berry und Zoltaire schlummerten friedlich vor sich hin. Lediglich Zues und Sparkled Wings, der Mustang den wir seit kurzem adoptiert hatten, standen zusammen ziemlich weit abseits. "Oh je, da müssen wir nochmal schauen. Zues und der zusammen... die machen sich gegenseitig scheu.", sagte ich kopfschüttelnd. "Misten können wir nicht, wenn die alle noch schlafen.", lachte ich und wir gingen rüber zu den Stuten, die schon alle auf den Beinen waren. Ashinta, Dante's Wild Lady, Dress to Impress, Ginger Rose, GRH's Unbroken Magic, I've got a blue soul, It's me, Amira!, Sweet Revenge, PFS' Blossom Magic, Prias Colourful Soul und Wolfs Bane tobten über die Koppel, fraßen oder standen an der Heuballe. "Gut, die können wir misten.", sagte ich und ging auf die Suche nach Mistgabeln und einer Schubkarre. Beim Hengststall wurde ich fündig und so misteten wir zu dritt in aller Schnelle den Stall aus, streuten neu ein und verteilten eine Menge Streicheleinheiten. Danach gingen wir schnell noch mit Blossom Magic, Prias Soul und Wolfs Bane eine Runde spazieren, ehe wir uns doch noch an den Hengstfohlenstall wagen konnten und schließlich zum Mittagessen ins Haus gehen konnten. "Oh, ihr seid aber schon fleißig.", sagte ich lächelnd und betrat die Küche, in der es unbeschreiblich gut roch. "Was gibts denn?", fragte Connor neugierig. "Oh, Pizza!", stellte er dann fest und setzte sich an den Tisch. "O, hast du schon im Gefängnis angerufen?", fragte mein Bruder mich irgendwann. "Ne, noch nicht. Du in New Mexiko?" "Ne, noch nicht. Mach ich aber heute Mittag.", sagte er und ich nickte. "Gut, dann schnapp ich mir gleich unsere drei Jungs und versorge die restlichen Pferde, ja?", fragte ich ihn. "Gut. Ich erledige dann gleich beides. Ranch und Information. Dann könnt ihr noch was mit den Pferden machen.", sagte er und ich nickte. "Gut. Und jetzt lass uns essen, ich hab so einen Hunger!", lachte ich und setzte mich ebenfalls an den Tisch.
      "Welche Pferde fehlen denn noch?", fragte Bellamy mich, während wir uns alle auf die Pizza stürzten. "Ceara Isleen, A King of Magic, Abraham van Helsing, Dakota, Náttdís van Ghosts, Skrúður, Thjalfe van de Jötunheimr und Væna frá glæsileika eyjarinar. Ach und Kunis, aber der ist ja unser Sorgenkind. Haben wir schon all seine Decken gewaschen?", fragte ich dann in die Runde. "Ja, hab ich gleich nachdem der Tierarzt da war.", meldete sich Travis zu Wort und ich nickte. "Gut. Die Box müssen wir ja komplett misten.", erklärte ich dann.
      Nach etwa einer Stunde waren wir fertig mit Essen und die drei Jungs gingen mit mir zu den restlichen Pferden. "Ceara Isleen muss raus, King of Magic, Abraham, Dakota, Alfi und die drei Isländer.", sagte ich zu meinen Mitarbeitern. "Husch, husch.", lachte ich und kümmerte mich selbst um Kunis, welchen ich aus der Box nahm und am Putzplatz ganz abseits anband. Ich mistete die Box gründlich, streute sie dann neu ein, gab ihm Heu und brachte ihn dann wieder in die Box. Anschließend gingen Murphy, Travis, Connor und ich nach drinnen, um zu schauen, wie weit Bellamy war.

      Bellamy
      Kaum waren die vier verschwunden, hatte ich mir das Telefon geschnappt und ein wenig herum telefoniert. Im Gefängnis ging alles soweit klar, solange wir mit einem in New Mexiko kooperierten und uns von diesen Leuten Besuche gefallen ließen. Auch bei der Ranch schien zunächst alles klar zu sein, so dass wir am nächsten Tag eingeladen waren, die Ranch anschauen zu dürfen.
      Ich war gerade fertig mit telefonieren, als O und die anderen rein kamen. "Und?", fragte O sofort neugierig. "Murphy, Travis und Connor dürfen uns nicht begleiten.", sagte ich niedergeschlagen und sah den Schock, der sich auf ihre Gesichter legte. "Aber...", fing Connor an und stockte, als er mein Grinsen sah. "Nein, ihr dürft mitkommen. Allerdings ändern sich die Auflagen ein wenig und wir müssen mit einem Gefängnis in New Mexiko kooperieren. Dann geht alles klar.", sagte ich und erntete wütende Blicke, doch das war es mir wert gewesen. "Die Ranch können wir im Übrigen morgen besuchen fahren. O und ich werden fliegen, euch gehört also für einen Tag die Ranch.", erklärte ich und schon wischen die wütenden Blicke stolzen Blicken. "Oh, cool.", sagte Connor und strahlte. "Hoffentlich klappt dann alles und wir haben es bald warm.", zitierte er mehr oder weniger O von heute morgen und lachte. "Den Rest des Tages habt ihr frei, O und ich kümmern uns um den Rest. Damit ihr morgen alles alleine schafft.", sagte ich und schickte sie dann aus der Küche, um mit meiner Schwester noch einiges zu bereden.
      Gegen Abend holten wir alle Pferde wieder in den Stall, bevor wir ins Bett gingen.

      Sonntag
      Octavia
      Aufgeregt wie noch nie zuvor saß ich neben meinem schlafenden Bruder im Flugzeug. Heute morgen war alles drunter und drüber gegangen. Ich hatte unsere drei Mitarbeiter nicht gerne alleine gelassen, obwohl sie mir ständig versicherten, keinen Unfug anzustellen. Dann hatte ich noch beinahe meinen Rucksack vergessen, in dem alles wichtige für eine Übernachtung in New Mexiko war und und und. Jetzt endlich saßen wir im Flieger und es dauerte nur noch ein paar Minuten, bis wir landen würden.
      Nach der Landung kümmerte Bellamy sich um ein Taxi, welches uns zum Hof in der Nähe von Albuquerque bringen würde, denn da stand die neue Ranch. Schnell waren wir da und sahen uns schon ein wenig um, bevor der Makler kam. Er stellte sich vor und führte uns nochmal herum. Den alten Besitzern war der Hof zu groß und zu teuer in der Unterhaltung gewesen, weshalb sie sich eine kleinere Anlage gekauft hatten, die jedoch hier ganz in der Nähe war und eine Geländestrecke beinhaltete, die wir sehr gerne auch bei Bedarf mitbenutzen durften. "Oh, das trifft sich ja gut.", sagte ich freudig und wir gingen alle Ställe und Reitplätze durch. Eine Halle gab es hier auch, die jedoch für Dressurreiten gedacht war. Groß genug für eine Westernhalle war sie jedoch, so dass wir nur den Sand austauschen mussten. Im Großen und Ganzen gefiel uns die Ranch bis auf ein paar Kleinigkeiten.
      So einigten wir uns auf einen Preis, unterzeichneten die Verträge und konnten die Anlage unser eigen nennen.
      Am nächsten Tag waren wir wieder auf unserer Ranch in Kanada, erzählten allen die freudige Nachricht und fingen an, unsere Sachen zu packen.


      Ein paar Tage später
      Octavia
      Alle Sachen waren gepackt und die Möbel, die mitkamen, das Pferdezubehör und alles weitere war schon auf dem Weg zum neuen Hof. Den Pferden wollten wir keine 22 Stunden Autofahrt antun, weshalb sie wohl oder übel doch fliegen mussten. 62 Pferde mussten also eingedeckt, verladen und zum Flughafen gebracht werden. Anschließend sediert, verladen und geflogen. Travis und Connor waren zusammen mit unseren Sachen mit den beiden Trucks mitgefahren, um Bellamy, Murphy und meine Wenigkeit später in Empfang zu nehmen. Natürlich mit den 62 Pferden, was auch sonst.
      Es dauerte schier ewig, alle Pferde in den Hänger zu bekommen- und noch länger, alle zu sedieren und in den Flieger zu kriegen. Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir dann endlich in der Luft- einer aufgeregter als der Andere.
      Kurz nach dem Landen bekam ich die Nachricht, dass Travis und Connor seit ein paar Stunden an der Ranch angekommen waren und schon fleißig dabei waren, alles einzuräumen und an Ort und Stelle zu tragen. Ich lächelte kurz und gab Bellamy die Nachricht weiter, ehe wir um das Flugzeug herum gingen, und dabei halfen, alle Pferde wieder auszuladen. Natürlich waren wir eine ziemliche Attraktion auf dem Flugplatz. Wann sah man schon so viele Pferde aus einem Flugzeug steigen?
      Nach gut zwei Stunden war alles geklärt und die Pferde in den Hängern, um sie in ihr neues Zuhause zu bringen, welches wir dann auch am Abend erreichten.
      Alle Pferde kamen in die für sie vorgesehenen Boxen und durften sich erst einmal ausruhen. Viele der Tiere legten sich erschöpft hin und schliefen sofort ein.
      Auch wir fünf Zweibeiner fielen quasi sofort ins Bett und schliefen beruhigt ein, dass alles fast genau nach Plan verlaufen war und wir jetzt die nächsten Tage ein wenig verschnaufen konnten.
    • Cascar
      Ankunft von Ashinta in Neuseeland
      [24.01.2018]

      Die Sonne verschwindet gerade hinter den zartgrünen Baumwipfeln, als mein Dad - mit Kira auf dem Beifahrersitz - mit dem Pferdetransporter auf den Hof fährt und direkt neben dem Paddock hält. Aus dem Inneren desselben ertönt auch gleich ein lautes "klonck", als der Pferdehuf ungeduldig gegen die Hängerwand schlägt. Ich lächle unvermittelt - das klingt nach einem Pferd mit Charakter, ganz mein Fall. Ich weiß seit knapp zwei Monaten, dass die Stute hier mal bei uns einziehen wird. Sie heißt Ashinta und ist zwei Jahre alt - ein stattliches Alter, um noch völlig unausgebildet zu sein.
      Ungefähr diese Stimmung trägt die Liebe auch nah außen. Gemeinsam mit meinem Dad und unter den neugierigen wie wachsamen Augen von Oliver bugsieren wir die Scheckin auf den Boden des Hofes. Sie trägt den Kopf daraufhin sehr hoch und wiehert laut über den Hof. Als Antwort tapern einige der Hengste auf ihren Paddock und mustern sie. Ich muss einmal mehr lächeln, weil Kazoom sich schließlich ein Herz fasst und leise zurückwiehert.
      Ashinta hat eine Stalldecke auf dem Rücken. Sie tänzelt ganz schön durch die Gegend, deshalb muss Olli sie festhalten, während ich das Fleece abnehme. Ashinta schüttelt sich daraufhin kräftig. Ich klopfe leicht ihren Hals und stelle sie kurz darauf auf den bisher leeren Paddock. Kaum habe ich den Strick von ihrem Halfter abgenommen, macht sie kehrt und dreht buckelnd und galoppierend ihre Runden über den Sand. "Mensch, da könnte man ja denken, sie sei ein Hengst.", meint Olli mit den Händen in den Hüften. Ich stimme ihm zu und gleichzeitig freue ich mich schon richtig auf die Ausbidung dieses Mädchens vor - sie hat Unmengen an Energie.
      Für diesen Abend aber bedeutet das vorerst, dass die Stute erst nach dem Abendessen, gegen neun, in ihre Box darf. Zwischen ihr und ihrem Nachbarpferd Charelle ist heute noch eine Box frei - morgen wird sie die Herde dann kennen lernen. Insgesamt ist Ashinta am Abend schon ein bisschen ruhiger, sie verschlingt ihr Futter dafür umso gieriger. Mit diesem ersten Eindruck traue ich ihr jedenfalls gut zu, sich schnell einzuleben!
    • Cascar
      Bericht
      [25.01.2018]

      Ashinta hat ihre erste Nacht augenscheinlich gut überstanden, denn sie stimmt zögerlich in den Chor des Wieherns eins, als ich mit Stani und Ewa den Stall betrete. Wir sind da, um die Pferde zu füttern und ich im Speziellen auch, um Ashinta auf die Koppel zu bringen - gemeinsam mit Omega und Devrienterreuth; VGold ist schon draußen. Das heutige Kapitel heißt also: Vergesellschaftung.
      Davon ahnt Ashinta noch nichts; sie knabbert geirig an ihrem Heu und dann auch an ihrem Kraftfutter. Immer wieder wirft sie Charelle in der übernächsten Box mit angelegten Ohren ungestüme Blicke zu. Ich warte geduldig an ihrer Box, bis sie und auch Oma und Devri fertig sind. Dann halftere ich Ashinta auf und führe sie kurzerhand aus dem Stall und auf die angrenzende Weide. Ich ignoriere geflissenlich, dass die Liebe keine Manieren zeigt und wieder wie besessen über die Koppel sprintet. Dort findet sie VGold. Die alte Stute legt praktisch sofort die Ohren an - eine Seltenheit bei der Araberin - und kurz darauf steigen beide Pferde. Ich beobachte diese noch kritischen Minuten. Schließlich muss sich Ashinta ber doch der älteren Stute unterordnen und galoppiert noch einige Runden mehr - voller Unmut über diesen Ausgang. Ich grinse. Das ist eine wichtige Lektion für Ashinta. Sich unterzuordnen wird später schließlich auch dem Menschen gegenüber ihre Aufgabe sein.
      Kurz darauf treffen Omega und Devri, von Stani geführt, auf den Neuankömmling. Beide Stuten haben sich der viel dominanteren Ashinta unterzuordnen, damit bekleidet Omega aktuell den letzten Rang in der kleinen Viererherde. Insgesamt bin ich so aber sehr zufrieden mit dem sich mir bietenden Bild der grasenden Pferde.
    • Cascar
      Sammelbericht
      [03.05.2018]

      An diesem Morgen ist mein erstes Ziel - wie üblich - Mrs. Fluffy. Die kleine Ponystute lümmelt mit halb geschlossenen Augen unter der Rotlichtlampe und gerät ganz plötzlich aus dem Häuschen, als sie mich mit der Milchflasche erblickt. Ich lache und rede mit ihr, während sie wie die übrigen Pferde ihr morgendliches Futter bekommt. Es ist um sechs und in den Ställen des WCS herrscht rege Betriebsamkeit. Ewa und Stani sind zurzeit die einzigen Stallarbeiter, was angesichts der knapp dreißig Pferde eine große Herausforderung ist. Zwei helfende Hände mehr machen da schon viel aus – meine zum Beispiel.
      So bin ich es heute, die Versatilely Gold, Spearmint und Walli (Spearmint's Cavale Miellée), Spottted Frischkäse und Cheetah Heu- und Kraftfutter ausgibt. Die Wege in diesem Stallgebäude sind nicht sonderlich lang, sodass ich recht zügig durchkomme.
      Danach geselle ich mich zu Ewa in den Hauptstall. Das Mädchen versorgt die Stuten, so ist das hier. Grinsend begrüße ich sie mit einer Umarmung, bevor wir fortfahren. Omega knabbert bereits an ihrem Heu, Himmawallajugaga hat noch mit dem Kraftfutter zu tun. Ewa ist gerade bei Earl Grey's Darjeeling und wirft ihr noch eine Möhre in den Trog. Eine Box weiter wartet Charelle, der ich eine größere Portion Heu mit der Heugabel zuschiebe, weil auch ihr Fohlen Blomquist langsam ernsthaft auf feste Nahrung umsteigt. Dann ist da noch Devrienterreuth, die mit Schwung von ihrem Paddock nach drinnen kommt, um ihre Futterration hastig zu verschlingen. Ich mahne sie scherzhaft zur Ruhe, dann geht es auch schon weiter. Ewa hat inzwischen Taste of Desire und Ashinta versorgt und so bleibt noch CH's Unglück, die fortwährend leise wiehert, als ich ihren Futtertrog fülle.
      Halb sieben ist der Stall also auch fertig. Draußen treffen wir auf Oliver, der gerade mit dem Fahrrad in die Hofeinfahrt biegt. Er winkt und mit einem strahlenden Lächeln. Wir treffen ihn bald darauf im ersten Hengststall. Stani war bereits hier und die Pferde kauen zufrieden. Ich gehe einfach einmal durch die Stallgasse - Hic Rhodus, hic salta! schaut nicht einmal auf, mit ihm, Empire of Darkness, Bem-Te-Vi und Klappstuhl ist alles in Ordnung.
      Den Pfleger finden wir letztendlich in den Südweststallungen, bei den Tekkinerhengsten. Und bei Ashqar, der mir mit Distraction und Lucifer entgegenwiehert. Außer den dreien steht hier noch Worgait, der sein Futter auf der Koppel vor seiner Box bekommt, dann noch Cyclone, Yacedor Gepir und Kazoom. Zuletzt ist da noch Cherti zu nennen. Der Schecke hat es mir besonders angetan, er gehört nur leider nicht mir und ich gebe zu, ich bin nicht der optimale Reiter für ihn als Gang- und Dressurpferd. Da passt Louis schon besser.

      Um sieben sind also alle Pferde versorgt. Keine Stunde später bringen wir die Pferde alle auf die Koppeln. Der nächste Marathon beginnt, das Ausmisten der Boxen. Ich bewahre mir, die Boxen meiner eigenen Pferde selbst auszumisten, also die von Spearmint, Dizzy, Ashqar und Omega, einfach weil ich der Meinung bin, dass es dazu gehört. Alle anderen übernehmen Ewa und Stani.
      Louis und Cedrick treffen am Vormittag ein und bewegen - an der Longe oder im Sattel - ausgewählte Pferde. Ich selbst gehe mit Ashqar, Oliver und Bem-Te-Vi ins Gelände. Als wir wieder da sind, macht Paul mit Rhodus im Roundpen Bodenarbeit und Carina verliest Earlys Schweif. Später, nach dem Mittagessen, trifft auch Ann ein und reitet Gepir. Am Ende des Tages dann, gegen sieben, bringen wir die Pferde alle in den Stall, wo sie ihr Futter genießen und den Tag auf dem Paddock ausklingen lassen können.
    • Cascar
      Sammelbericht
      [26.06.2018]

      Ich bin gerade am Ausmisten, als Stani, Ewa und Oliver einmal die ganze Tekkentruppe auf die Koppel führt. Dazu gehören Kazoom, Worgait, Cyclone, Yacedor Gepir, Distraction, Blomquist und Lucifer. Antar ibn Dahr ist gleich darauf ganz aufgebracht, wird aber zum Glück zusammen mit Ashqar und Cherti auch auf die Weide verfrachtet.
      Zu ihnen stoßen, nachdem ich im Südweststallung fertig bin, die mittlerweile sehr gut harmonierenden Wallache Bem-Te-Vi, Bixs und Hic Rhodus, hic Salta! sowie Klappstuhl und Empire of Darkness.
      Auch die Stuten genießen heute einen freien Tag und so wandern auch Spearmint, Spearmint's Cavale Miellée, Versatilely Gold, Spotted Frischkäse, Mrs. Fluffy und Cheetah auf die Weide.
      Getrennt von ihnen folgen die Stuten des Hauptstalls. Die bereits von Carina gearbeitete Earl Grey's Darjeeling führt eine lange Schlange, bestehend aus Himmawallajugaga, Charelle, CH's Unglück, Ashinta, Devrienterreuth, Taste of Desire und letztendlich Omega an, die dann gleich mal eine kräftige Galopprunde auf der Koppel drehen. Ich schaue den Pferden eine Weile zu, dann geht es wieder an die Arbeit. Boxen und Paddocks sind auszumisten und Futter zu mischen.
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  • Album:
    WCS - Hauptstall
    Hochgeladen von:
    Cascar
    Datum:
    16 Feb. 2018
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    20
  • [​IMG]

    Zuchtname des Pferdes Ashinta
    Rufname Ashinta

    Besitzer Alois Roger Winterscape
    Reitweise noch keine / Klassisch
    Vorbesitzer Veija
    Vorkaufsrecht Rinnaja

    Tierarzt Eddi Caen
    Hufschmied Alois Roger Winterscape
    Ausbilder Cascar Winterscape
    Reitbeteiligung Cascar Winterscape

    Stall Hauptstall
    Weide besitzt kleine Koppel an
    der Box; westlich des Gebäudes mit
    Versatilely Gold und Devrienterreuth
    Einstreu Stroh
    Futter Heu, Saftfutter;
    Kraftfutter 2x täglich
    Anmerkungen keine

    Ashintas Spind folgt
    Portrait noch nicht vorhanden

    [​IMG]

    Von Burggraf
    Bandit x Prinzessin von der Erbse

    Aus der Rosendaler
    unb. x Mokka

    Zur Zucht zugelassen
    Ashinta ist nicht zugelassen


    Züchter Rinnaja
    Eingetragene Zucht ATBA
    (Akhal Teke Breeding Association)
    / WCS (Winterscape Stud)

    Gencode unbekannt
    Vererbung unbekannt
    Nachkommen keine

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    Geschlecht Stute
    Geburtsdatum 20.12.2016
    Rasse Achal Tekkiner
    Herkunft Deutschland

    Stockmaß wächst
    Art Pferd
    Typ Vollblut

    Fellfarbe Silver Dapple Black Tovero
    Langhaar hell / weiß
    Abzeichen Laterne
    Sonstige Erkennungsmerkmale

    Scheckung

    [​IMG]

    ausgeglichen ◆◆◆◆ unausgeglichen
    aufmerksam ◆◆◆◆ unaufmerksam
    introvertiert ◆◆◆◆ extrovertiert
    intelligent ◆ unintelligent
    selbstbewusst ◆◆ unsicher
    temperamentvoll ◆◆ ruhig
    geduldig ◆◆◆ ungeduldig
    streitlustig ◆ friedlich
    freundlich ◆◆ bösartig
    arbeitsfreudig ◆◆◆ faul
    nervös ◆◆◆◆ beständig
    sozial ◆◆ unsozial
    naiv ◆ dominant
    loyal ◆◆ untreu

    -

    Charakterbeschreibung
    Ashinta ist eine an sich wirklich liebe Stute, die jedoch dominante Züge zeigt und gerne
    einmal die Rangordnung vergisst, sei es beim Menschen oder in der Herde. Rüpelhaft oder aggressiv
    würde sie nie werden, man muss ihr aber sofort klipp und klar zu verstehen geben, dass solch ein Verhal-
    ten nicht geduldet wird. In den Hänger geht sie gar nicht gerne. Sie ist schnell gelangweilt und
    knabbert alles an oder wirft es durch die Gegend.

    Geschichte
    Ashinta stammt aus Deutschland und lebte für den Großteil ihres bisherigen Lebens in Amerika.
    Nun hat sie die Reise über den Pazifik gut überstanden und befindet sich in der Obhut des WCS.
    Die junge Stute wird hier lernen und trainieren und stellt sowohl in ihrer Färbung als auch mit
    ihrem Charakter eine wunderbare Bereicherung für die Tekkinerzucht
    der Familie Winterscape dar.

    [​IMG]

    Eignung
    Galopprennen, Distanz

    -
    Galopprennen E A L M S S* S**

    Springen E A L M

    Zeitspringen E A A* A** L M M*
    Stilspringen keine Teilnahme

    Mächtigkeitsspringen keine Teilnahme

    Dressur E A L M
    Lektionen der Dressur E A L LM LP

    Military E A L M S S* S**
    Geländestrecke CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CIC****

    Distanz E A L M S S* S** S***
    Distanzritte EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN*

    -

    Wendigkeit E A L M S

    Turnierbedingter Aufstieg | Trainingsaufstieg | Potential


    Auszeichnungen

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    1. Platz; 507. Galopprennen


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    Fohlen ABC absolviert
    Longiert nicht absolviert
    Eingeritten nicht absolviert
    Eingefahren nicht absolviert

    Beurteilung Ashinta ist bis auf das Fohlen-ABC
    ein rohes Pferd. Ihr fällt es noch schwer, sich bei der
    Arbeit zu konzentrieren und wird schnell unsicher
    und heiß, wenn sie überfordert wird.

    Gelassenheitstraining nicht absolviert
    Hindernisgewöhnung nicht absolviert
    Hängergewöhnung absolviert
    Startboxgewöhnung nicht absolviert

    Roundpen Angabe ausstehend
    Reitplatz/Reithalle Angabe ausstehend
    Gelände Angabe ausstehend

    [​IMG]

    Gechippt ja
    Geimpft ja
    Bekannte Krankheiten keine
    Anmerkungen Ashinta ist kerngesund,
    keine Beschwerden

    Hufzustand annehmbar
    Prüfstand überfällig
    Beschlag vorn keiner
    Beschlag hinten keiner
    Anmerkungen nicht schmiedtauglich;
    nicht beschlagen