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CatyCat

Asana | Criollo | gekört

unbekannt x unbekannt | ♀ | *01.01.2004| Sorrel Blanked with Spots | 152cm

Asana | Criollo | gekört
CatyCat, 25 Juni 2013
    • CatyCat
    • CatyCat
    • Friese
      Pflegebericht des Shops Born Sinner:

      Mein Weg führte mich in den Stall von CatyCat. Ich sollte mich um alle ihre Pferde kümmern, was einiges an Zeit beanspruchen würde. Als erstes würde ich mich Bauerwidmen, da ich diesen schon kannte und wusste wie ich mit ihm umgehen musste. Ich putzte das falbe Fell des Hengstes und lobte ihn dann. Ob er sich noch an mich erinnerte? Ich wollte ein bisschen mit ihm ausreiten. Nur kurz, dass auch wirklich alle Pferde an der Reihe kamen. Gesagt, getan. Der Hengst machte super mit nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten. Als nächstes würde Hell Way Highlight anstehen. Ich hatte ihn vorhin im Stall schon kurz begutachtet. Ich trabte Bauer auf dem kleinen Weg entlang und ritt kurze Zeit später wieder auf den Hof. Zum Glück war es heute nicht zu warm und man konnte gut mit den Pferden arbeiten. Ich brachte Bauer auf die Weide und sein Zeug in seinen Schrank. Dann holte ich mir Hell Way Hightlight’s Zubehör und putzte über sein Fell. Er schnaubte ruhig ab und ich lobte den Hengst kräftig. Ich platzierte den Longiergurt auf seinem Rücken und führte ihn dann auf den Platz. Sanft begann ich ihn erst im Schritt, dann im Trab und schließlich im Galopp zu longieren. Der Hengst machte sich hierbei sehr gut und ich sah prüfend auf meine Uhr. Noch war die Uhr nicht zu weit vorgeschritten und so ließ ich ihn noch kurz die Hand wechseln, ehe auch er auf die Weide kam, wo er sich seinen Bauch voll schlagen konnte. Als nächstes würden die beiden HannoveranerLines und Thrift Shop drankommen. Zuerst holte ich Lines und putzte ihn. Danach holte ich seinen Sattel und die Trense. Ich verschnallte beides und ging dann zusammen mit ihm auf den Springplatz, wo ich ihn erst warm ritt, dann ein bisschen traben ließ und schließlich mit ihm ein paar Sprünge nahm. Hierfür zeigte er echtes Talent. Mit ihm musste ich jedoch ein bisschen kämpfen. Auch beim putzen hatte er sich schon ein bisschen gegen mich aufgelehnt und versucht zu schnappen und zu treten. Ich lobte ihn und er machte unter mir einen kurzen Buckler. Ich trieb ihn jedoch weiter und sprang den Durchgang nochmal. Dann lobte ich ihn und ritt ihn ab. Immer wieder sah ich auf die Uhr. Nun war einiges an Zeit wieder verloren. Diese konnte ich aber locker beim Ausmisten später wieder reinholen. Ich holte mir Trift Shop und putzte ihn, natürlich hatte ich Linesdavor auch auf die Weide gebracht. Ich ließ ihn ein bisschen auf dem Platz rennen und brachte ihn dann auch auf die Weide, wo er zum Fressen begann. Nun ging es weiter zu den Stuten. Raindrop putzte ich nur und ließ sie dann auch kurz laufen. Danach ritt ich mitAvalon Fiffenity und Lapis Lazuli aus. Lapis nahm ich hierfür als Handpferd. Ich trabteAvalon, auf dem gleichen Weg wie Bauer, an und Lapis folgte ihr brav. Ich ging die gleiche Runde und brachte nach dieser die beiden Stuten und Raindrop auf die Weide. Mittlerweile war es Mittag und ich beschloss noch Asana und Candypie zu reiten und dann die ersten Boxen zu misten. Mit Asana machte ich nur ein paar einfache Übungen auf dem Platz, da es jetzt doch sehr warm geworden war und Candypie putzte ich nur und brachte sie dann auf die Weide. Ich widmete mich den Boxen und merkte nicht, dass dabei auch wieder eine Stunde verstrich. Ich holte Candypie noch mal und ging mit ihr und Nobody loves him like me spazieren. Die beiden war dabei sehr gelassen und ich konnte ein bisschen durchschnaufen. Nun standen noch die Shettys an. Ich holte Wild One und putzte über ihr Fell. Die kleine schnaubte ein paar Mal und ich zauste ihr die schwarze Mähne. Ein wirklich hübsches Tier. Es freute mich für Caty, dass sie solche tollen Tiere in ihrem Stall hatte. Später würde ich noch ein bekanntes Pferd antreffen, welche ich auf mal wieder unter den Sattel nehmen wollte, doch zuerst ging ich nun ein bisschen mit Wild One spazieren. Sie sah sich immer wieder um und nach einer guten halben Stunde brachte ich sie dann auf die Weide. Nun holte ich Slender und Love aus ihren Boxen. Ich putzte beide und ging mit diesen ein bisschen auf den Platz, wo ich sie auch laufen ließ. Zwei echt hübsch Stuten. Die beiden spielten wild und ich brachte sie dann auch auf die Weide. Die Zeit rannte förmlich und ich hatte noch einiges zu tun. Dennoch wollte ich mir die Zeit nehmen und ein bisschen Dressurarbeit mit Chicagomachen. Ich holte sie also aus der Box und begrüßte sie. Auch sie war mal in meinem Besitz gewesen. Ich holte dann ihren Sattel und ihre Trense und stieg auf dem Platz glücklich auf ihren Rücken. Sanft sog ich ihren Geruch ein und ließ sie dann im Schritt loslaufen. Nachdem sie warm war, trabte ich und galoppierte ich ein paar Mal und ging alle Bahnfiguren durch. Sie hatte sich super gemacht und war noch immer ganz die alte. Ich lobte sie und ritt sie dann ab. Ich brachte sie zu den anderen auf die Weide und räumte ihre Sachen auf. Danach putzte ich Wingless und Diana Ross. Als beide sauber waren spannte ich sie vor die Kutsche und fuhr eine kleine Runde mit ihnen. Auch sie kamen dann auf die Weide, wo sie erst ein bisschen spielten und dann auch fraßen. Da ich keine Lust mehr hatte spazieren zu gehen holte ich mir Chacks und putzte ihn ein bisschen. Dann lonierte ich den hübschen Welsh A in der Halle und lobte ihn oft. Er war ein echt hübsches Tier und hatte tolle Gänge. Ich brachte ihn schließlich auch zu den anderen auf die Weide und holte dann Kisses Don’t Lie und Kleiner Moritz aus ihren Boxen. Ich putzte die zwei Schecken ebenso ausgiebig wie die anderen Pferde und überlegte dann was ich machen sollte. Meine Entscheidung fiel dann doch auf spazieren gehen. Jedoch nur eine kleine Runde, da es bald dunkel werden würde und ich mich noch um fünf weitere Pferde kümmern musste. Zudem fehlten die Boxen von den Ponys noch. Ich lief also mit den beiden die halbe Strecke wie mit den anderen Pferden vor ihnen und ging dann wieder zurück. Ich lobte beide und brachte sie auf die Weide zu den anderen. Nun kamen Wait a Second und Impudent Littlefoot an der Reihe. Ich putzte die beiden Stuten und nahm dann Impudent unter die Lupe. Ein tolles Zuchtpferd. Sie stammt aus der Zucht von Elli was schon viel sagte, da aus dieser Zucht sehr gute Pferde hervorgingen. Impudent schien ein gutes Beispiel hierfür. Sie war ein sehr lernwilliges Pony, was ich heute leider nicht mehr testen konnte, da ich nicht mehr viel Zeit hatte. Mit ihnen ging ich genauso lang spazieren wie mit den beiden Hengsten. Ich brachte sie zu den anderen Pferden auf die Weide und holte mir dann Ying Yang und Baby Belle. Ich putzte beide sanft und ließ sie dann ein bisschen in der Halle laufen, sodass ich die restlichen Boxen ausmisten konnte. Das dauerte natürlich seine Zeit und dazwischen brachte ich Ying Yang und Baby Belle auf die Weide. Ich musste nun auch noch Bellabewegen, obwohl dafür eigentlich keine Zeit mehr war. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie dann. Die Rappstute schnaubte ein paar mal ab und dann sattelte ich sie. Ich klopfte sanft ihren Hals und ging dann mit ihr auch in die Halle. Nach 10 Minuten warmreiten arbeite ich eine halbe Stunde mit der Stute und brachte sie dann auch noch kurz auf die Weide. Nach der Reihe holte ich alle wieder rein von Bauer bis dann am Schluss Bella, welche auch noch kurz fressen durfte. Ich gab den Pferden noch allen zu fressen und kontrollierte alle Boxen, ehe ich wieder in meinen Wagen stieg und hundemüde heimfuhr. Heute war ein wirklich langer Tag gewesen.

      [7417 Zeichen / by Friese]
    • CatyCat
      Pflegebericht für Asana, Lapis Lazuli, Avalon Fiffenity, Bauer, Edurance Clash
      (c) CatyCat | 1396 Zeichen
      "Hallo meine Schöne.", begrüßte ich Asana, eine wunderschöne Schabrackentigerstute und streifte ihr ihr Halfter über den Kopf. Gierig fraß sie einen Apfel und folgte mir dann in die Stallgasse. Ich trenste und sattel die freundliche Stute auf und führte saie zur Aufstiegshilfe. Als Handpferd nahm ich mir Lapis Lazuli mit. Ich schwang mich auf Asanas Rücken und verließ das Zuchtgestüt in Richtung Wald. Lapis Lazuli trabte neben mir her und schien den Ausritt sichtlich zu genießen. Nach etwa einer Stunde kehrten Asana, Lapis Lazuli und ich zum Gestüt zurück und ich brachte die beiden Stuten in die Führanlage, um sie von den anstregendem Ausritt trocken laufen zu lassen. Dann holte ich Bauer und Edurance Clash, zwei gekörte Hengste meines Gestütes aus ihren Boxen und stellte Edurance Clash vorerst zu den Stuten in die Führanlage. Danach machte ich mir Bauer fertig und sattelte ihn mit dem Springsattel. Ich saß an der Aufstiegshilfe auf und ritt Bauer in der Springhalle warm. Nach einer viertelstunde warmreiten und etwas traben und galoppieren begann ich über Stangen und kleinen Cavalettis zu reiten und nahm ein paar niedriege Sprünge. "Guter Junge.", lobte ich ihn und übersprang noch einige andere Hindernisse. Etwas später machte ich schluss und brachte Bauer zurück in seine Box. Dann holte ich auch Asana, Lapis Lazuli, Avalon Fiffenity und Edurance Clash zurück in ihre Boxen.
    • CatyCat
      Asana wird longiert
      Heute war ein wunderschöner Samstagmorgen, als ich Asana aus ihrer Box holte und ihr sanft durch die Mähne strich. Liebevoll schmiegte sich die Stute an mich und schnaubte leise. "Hallo meine Süße.", begrüßte ich sie und führte sie aus ihrer Box. Nachdem ich sie ausgibig geputzt hatte, führte ich sie zum Longierzirkel und schickte sie nach außen. Artig gehorchte sie und wich nach außen. Etwa 30min später ließ ich sie in den stand durchparieren und führte sie zurück in die Stallgasse, machte sie fertig und entließ sie zurück zu den anderen Pferden auf die Weide.
    • Mocca01
      Sammelbericht für Impudent Littlefoot, Avalon Fiffenity, Lapis Lazuli, Asana, Sweet Candypie, Golden Kabbat, Posion, Dawn of Rise, Hot Milena, Madonna und Saphira of Eragon

      [8864 Zeichen / geprüft mit Letter Count / by Mocca01]
      Es war früh als ich auf dem Gestüt „Keep Smiling“ ankam, um genau zu sein 7:00 Uhr. Heute hatte ich einen harten Tag, da ich alle Stuten versorgen und bewegen musste. Zum Glück wurde schon gefüttert bevor ich an kam.
      Ich ging zu den Stallungen der Stuten. Ich ging in die Stallgasse hinunter bis ich zu der Box von Littlefoot kam. Die kleine Schettlandpony Stute linste über ihre an sie angepasste Box und scharrte mit den Hufen. Ich zog ein Stückchen Möhre aus der Beuteltasche meines Pullovers und gab es ihr. Ich nahm ihr Halfter vom Hacken ihrer Box und legte es ihr in der Box an. Dann lief ich mit ihr die Stallgasse hinunter und raus zum Putzplatz.
      In der großen Sattelkammer holte ich das für sie bestimmte Putzzeug und fing an sie zu striegeln. Nach dem Striegeln ging ich noch einmal mit der Kardätsche über ihr Fell. Als dies erledigt war schnappte ich mir die Wurzelbürste und ging damit über ihre Beine und säuberte ihre Fesseln. Danach kratze ich ihr ihre winzigen Hufe aus. Ich legte ihr die Trense an und führte sie in Richtung Reitplatz. Ich führte sie erst ein paar runden im Schritt und hielt immer wieder einfach so an damit sie aufmerksam auf mich wird. Außerdem wechselte ich im Schritt immer wieder die Hand und machte Schlangenlinien und große Volten mit ihr. Nach ca. 10 Minuten fing ich an sie im Trab zu führen. Ich machte immer wieder Handwechsel und wechselte die Zirkel ab, mal normaler Zirkel, mal Mittelzirkel. Nachdem sie sich etwas eingelaufen hatte ging ich zum Galopp über und machte auf jeder Hand ein oder zwei Galöppchen. Danach war ich ziemlich aus der Puste. Ich führte sie im Schritt noch etwa 10 Minuten trocken.Bevor ich den Reitplatz verlies kratze ich ihr wieder die Hufe aus. Dann ging ich mit ihr zurück zum Stall. Dort angekommen trenste ich sie in der Box ab und gab ihr für ihre gute Mitarbeit noch ein Lob und eine Möhre.
      Ich machte mich auf den Weg zur nächsten Box. Ich musste nun Avalon Fiffenity reiten. Ich holte sie aus der Box und putze sie schnell aber trotzdem ordentlich. Ich sattelte und trenste sie und machte mich wieder auf den Weg zum Reitplatz. Dort angekommen zog ich den Sattelgurt noch einmal nach und stellte die Steigbügel ein und stieg auf. Nach dem ich Avalon 15 Minuten lang im Schritt warm geritten habe fing ich an mit Traben. Zum lösen trabte ich sie leicht und ritt viele verschiedene Figuren. Nachdem ich sie lange genug getrabt hatte fing ich an zu galoppieren, zuerst 2 Runden Ganzebahn auf beiden Händen. Danach ritt ich Trab-Galopp-Wechsel um sie besser an meine Hilfen zu bekommen. Als dies gut geklappt hatte machte ich noch ein paar Schrittübungen wie Schenkelweichen und Schulterherrein. Danach fing ich an auszusitzen. Ich ritt ein paar Volten an beliebigen Stellen und auch ganze Paraden zum Halten. Als diese gut geklappt hatten trabte ich leicht und lies die Zügel aus der Hand kauen. Nachdem ich sie trocken geritten hatte, brachte ich sie zurück zum Stall und sattelte sie ab und führte sie in die Box. Außerdem lobte ich sie für ihre Mitarbeit und gab ihr ebenfalls ein Mörchen.
      Ich holte Lapis Lazuli aus der Box und putze sie und trenste sie direkt. Ich beschloss sie ohne Sattel zu reiten, da es mal was anderes ist. Aber eigentlich machte ich nicht viel anderes mit ihr wie mit Avalon. Der einzige Unterschied war, dass ich zum Trockenreiten eine kleine Runde ins Gelände gegangen bin. Ich brachte sie zurück in die Box und trenste sie ab und gab ihr eine Möhre als Lob.
      Dann schnappte ich mir Asana und brachte sie zum Putzplatz. Ich begann sie zu striegeln. Sie musste sich in der Box gewälzt haben, da sie ganz schmutzig war. Als ich sie fertig geputzt hatte, sattelte und trenste ich sie.
      Ich zog den Sattelgurt noch einmal nach und stellte die Steigbügel richtig ein. Danach stieg ich auf und machte mich auf den Weg in Richtung Wald. Gemütlich drehten wir eine kleine Runde. Wenn irgendwo geschickt eine Wiese auftauchte trabten wir am Rand dieser entlang. Es war mittlerweile schon fast Mittag und die Sonne schien und es heizte sich etwas auf. Wieder zurück am Hof angekommen, sattelte ich Asana direkt vor der Koppel ab und führte sie hinein. Mit dem Sattelzeug in der Hand machte ich mich wieder zurück zum Stall.
      Nachdem ich alles aufgeräumt hatte holte ich Sweet Candypie aus der Box und putzte sie am Putzplatz. Ich holte das Zaumzeug für sie aus der Sattelkammer, dass sie für die Galoppbahn braucht. Zusammen mit ihr machte ich mich auf den Weg zur Galoppbahn. Nachdem ich sie warm geritten hatte begann ich erstmal die Strecke im Trab zu reiten. Später versuchte ich es im Galopp. Ich versuchte Candypie immer mehr an ihre Geschwindigkeitsgrenze zu bekommen. Nachdem uns die ganze Zeit jemand die Zeitgestoppt hatte, erreichten wir bei der letzten Runde unsere Bestzeit. Danach lies ich die Zügel lang und ritt sie Trocken. Zurück am Stall brachte ich ihr Sattelzeug weg und führte sie zur Führmaschine in dieser sollte sie noch 20 Minuten nach dem Training Schritt gehen. In dieser Zeit ging ich etwas Mittagessen, da es schon spät geworden war.
      Als die 20 Minuten um waren holte ich Candy Pie und brachte sie zurück in ihre Box.
      Ich putzte nun Golden Kabbat und sattelte sie anschließend. Mit ihr zusammen ging es zum Springplatz. Dort hatte ich schon ein paar kleine Hindernisse aufgebaut. Ich beschloss es langsam angehen zulassen. Ich ritt sie ihm Schritt warm und machte sie danach locker. Als sie gelöst war begann ich mit ein paar Sprüngen. Als sie sich etwas eingesprungen hatte begann ich alles ein mal durch zu springen. Da sie dies 3 mal gut machte, lies ich ihr die Zügel aus der Handkauen und ging zum Trockenreiten eine kleine Runde durch den Wald.
      Wieder zurück am Stall angekommen räumte ich Golden Kabbat auf. Danach holte ich Poison und brachte sie zum Putzplatz. Ich striegelte sie sehr gründlich. Als ich damit fertig war, sattelte ich sie und stieg auf.
      Ich sollte mit ihr ebenfalls ins Gelände, ich ritt mit ihr die selbe gemütliche Runde wie mit Asana.
      Wieder zurück am Stall brachte ich Poison wieder in ihre Box und räumte ihr Sattelzeug auf. Danach holte ich Dawn of Rise aus der Box und band sie am Putzplatz an.
      Ich schnappte mir dann eine Schubkarre und eine Mistgabel und mistete ihre Box. Nachdem das erledigt war putzte ich Dawn of Rise und sattelte sie direkt im Anschluss. Auch mit ihr sollte ich ins Gelände. Ich ging mit ihr ebenfalls die gleiche Runde wie mit Asana und Poisen. Wieder zurück am Stall räumte ich ihr Sattelzeug auf und brachte sie zurück in die frische Box.
      Danach wendete ich mich Hot Milena zu. Ich striegelte sie gründlich und sattelte sie, ich beschloss mit ihr den selben Parcours zu springen wie mit Golden Kabbat. Der einzige Unterschied war, dass ich mit ihr nicht ins Gelände ging sondern sie auf dem Springplatz trocken ritt. Wieder am Stall sattelte ich sie ab und brachte sie wieder in ihre Box.
      Dann holte ich Madonna aus der Box aus ihrer Box und brachte sie zum Putzplatz. Ich putze ihr über ihr Fell und säuberte sie gründlich. Ich sattelte sie und ging mit ihr ebenfalls zum Springplatz. Ich beschloss mit ihr den selben Parcours zu springen, wie mit den anderen nur etwas höher gelegt. Sie meisterte es hervorragend. Ich ritt sie ebenfalls im Gelände trocken. Danach sattelte ich sie ab und brachte sie zur Fürmaschine, dort sollte sie nochmal 20 Minuten Schritt laufen.
      In der Zeit kam das neue Pferd Saphira of Eragon auf dem Hof an. Ich begrüßte, den vorherigen Besitzer und wir luden sie gemeinsam aus dem Anhänger aus. Ich brachte sie in ihre bereits gerichtete Box und gab ihr zur Begrüßung erstmal eine Möhre und versuchte sie etwas durch streicheln zu beruhigen, da sie etwas angespannt wirkte.
      Dann machte ich ihre Boxentür zu und ging zurück zur Führanlage.
      Ich holte Madonna heraus und führte sie noch eine Runde über das ganze Hofgelände, danach brachte ich sie zurück in ihre Box. Ich wendete mich dann wieder Saphira zu, und holte sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz. Ich striegelte sie auch wenn sie gar nicht schmutzig war. Ich wollte sie nur mit der Umgebung vertraut machen und sie etwas verwöhnen. Als ich damit fertig war nahm ich sie und führte sie wieder über den Hof. Sie lief etwas aufgeregt mit aber war an sich sehr brav.
      Ich brachte sie zurück in den Stall. Danach machte ich mich auf den Weg zur Koppel um Asana wieder rein zu holen. Als alle Stuten wieder beisammen waren, begann ich sie zu Füttern, da es schon Abend geworden war. Als alle Pferde versorgt waren machte ich mich auf den Weg nachhause. Ich freue mich schon morgen wieder zukommen, da ich mich morgen um die Hengste und Fohlen kümmern muss. Das wird bestimmt anstrengend aber auch spaßig.
    • Friese
      [SIZE=medium]Besuch bei CatyCat:[/SIZE]​

      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat. Sie hatte mich angerufen, da sie leider keine Zeit hatte heute bei ihren Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte natürlich sofort zugesagt, da ich mich auch freute Bauer, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli wieder zu sehen. Der kleine Hengst fehlte mir schon ein bisschen, doch ich war froh, dass er jetzt ein gutes Zuhause hatte. Ich stieg mit meinem Becher Kaffe aus dem Auto und ging dann zu dem Stall. Ich drückte nochmal auf den Schlüssel, dass mein Auto auch wirklich abgesperrt war. Ich öffnete das Tor und begrüßte dann die Pferde. Ich lächelte glücklich und holte dann als erstes Bauer aus seiner Box. Ich begrüßte den Hengst ausführlich und er schien mich auch zu erkennen. Ich lobte ihn und brachte ihn dann auf die Weide. Ich ging wieder in den Stall und lobte Lines, welchen ich dann auch aus seiner Box holte. Ich brachte ihn zu Bauer auf die Weide und die beiden kämpften ein bisschen. Müde ging ich wieder in den Stall und trank dann einen Schluck von meinem Kaffee. Danach holte ich Antoni aus seiner Box und brachte auch ihn auf die Weide zu den Hengsten. Darauf hin folgte Baiclay und Billi. Die beiden konnte ich zusammen auf die Weide bringen. Ich holte Edurance Clash aus seiner Box, welche weiter vorne vom Stall lag und brachte ihn dann auch auf die Weide. Capitchu folgte dann und auch er begann mit den Hengsten zu kämpfen. Ich blieb kurz am Zaun stehen und sah ihnen zu. Ich war mir sicher, dass es nicht eskalieren würde sondern ein ganz normaler Rangkampf war. Ich ging wieder zum Stall und holte den Englischen Vollbluthengst Desert Orchid aus seiner Box. Ich lobte ihn kurz und brachte ihn dann zu den anderen. Die anderen drei kämpften noch. Er machte sich mit einem lauten Wiehern bemerkbar. Lächelnd lief ich wieder in den Stall. Dort holte ich Kelvin von Quest und Golden Coin aus den Boxen und brachte sie dann auch auf die Weide. Ich lobte die beiden und streckte mich dann. Ich lief zurück zum und fing dann an mit den Stuten. Hier holte ich als erstes Impudent Littlefoot auf ihrer Box und führte sie und Rebellious Dots dann auf die Weide. Die beiden Stuten begannen eifrig das Gras zu fressen und ich lief zurück zum Stall. Dann holte ich Asana aus ihrer Box und klopfte ihren Hals. „Braves Mädchen“ meinte ich und ging dann zusammen mit ihr zur Weide. Ich ließ auch sie laufen und lief dann wieder zurück in den Stall. Ich nahm nochmal einen großen Schluck von meinem Kaffe. Danach holte ich Golden Kabbat aus ihrer Box und brachte sie zu den andren auf die Weide. Die nächsten beiden brachte ich wieder zusammen raus. Es waren Poison und Dawn of Hope. Madonna und Hot Milena kamen nach ihnen zusammen auf die Weide und auch sie begannen zu fressen. Den Großteil der Stuten hatte ich somit auch schon auf der Weide. Ich holte Saphira of Eragon aus ihrer Box und brachte sie dann zu den anderen. Mittlerweile war schon ein bisschen Zeit vergangen und so beschloss ich die letzten Pferde noch aus den Boxen zu holen und dann mein Essen zu essen. Danach würde ich die Boxen misten und noch ein bisschen reiten. Die letzten Pferde waren ZM´s sweet Candypie, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli. Ich lobte die drei Stuten und brachte sie nacheinander auf die Weide. Ich ging zu meinem Auto und holte dann mein Essen aus dem Auto. Ich setzte mich vor den Stall und aß dann. Nachdem ich aufgegessen hatte begann ich die Boxen der Pferde zu misten. Diese Arbeit dauerte für meine Verhältnisse lange und ich war danach auch schon ein bisschen erschöpft. Ich gähnte kurz nochmal und streute dann die Boxen neu ein. Ich richtete das Futter für die Pferde her und schaute dann nach allen Tränken. Sie waren sauber und funktionierten. Ich ging wieder zu den Weiden und holte Bauer. Ich lobte ihn und streckte mich dann. Zusammen mit ihm ging ich zum Stall und putzte ihn dann. Dann sattelte ich den Hengst und lobte ihn kräftig. Ja, er hatte mir wirklich gefehlt. Der Hengst war wirklich etwas ganz besonderes. Ich klopfte nochmal seinen Hals und zog ihm dann seine Trense über den Kopf. „Gut gemacht, Kleiner!“ meinte ich und führte ihn dann aus dem Stall. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt los. Ich lobte ihn und ritt ihn dann das erste Stück warm. Er schnaubte ab und streckte sich dann. Der Hengst und ich hatten immer noch eine Bindung, auch wenn diese nicht mehr so stark war wie früher. Ich fasste die Zügel nach einer gewissen Zeit wieder auf und trabte ihn dann an. Er warf wie so oft den Kopf hoch und machte dann ein paar Spinnereien. Ich musste darüber nur lachen, da ich mich an viele früheren Ausritte und Trainingseinheiten erinnerte. Ich trabte ihn ein Stück lang und parierte ihn dann wieder durch. Dies gefiel dem Hengst gar nicht und so keilte er kurz nach hinten aus. Ich musste wieder lachen, hielt ihn jedoch im Schritt. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte ließ ich ihn wieder antraben. Er genoss dies und schnaubte dann ab. Mittlerweile war er wieder ein bisschen ruhiger. Ich klopfte seinen Hals und galoppierte ihn dann vorsichtig an. Er buckelte kurz und streckte sich dann. Ich trieb ihn weiter vorwärts und ließ dann seine Zügel ein bisschen länger. Dies nahm er irgendwie als Aufforderung ein bisschen schneller zu galoppieren. Vorsichtig nahm ich die Zügel wieder auf und lobte ihn dann. Nachdem er ein bisschen galoppieren konnte parierte ich ihn wieder in den Trab durch. Dann lobte ich ihn und ließ ihn ein Stück weiter traben. Der Hengst streckte sich kurz und nach einem gewissen Stück ließ ich ihn wieder Schritt gehen. Er schnaubte ab und nach weiteren 15-20 Minuten waren wir wieder am Hof. Ich stieg vor dem Stall ab und streckte mich dann. Ich band ihn an und sattelte und trenste ihn dann ab. Danach brachte ich ihn in die Box, wo er sofort an seine Tränke ging und trank. Ich räumte seine Sachen auf und sah dann nochmal kurz nach ihm. Ich ging wieder auf die Weide und holte Madonna von der Weide. Ich lobte die Stute und brachte sie dann in den Stall. Ich band sie vor ihrer Box an und holte ihr Sattelzeug. „Na du?“ fragte ich und sie sah mich kurz an. Die Stute blieb ruhig stehen und ich lobte sie nochmal. Ich sattelte und trenste sie. Dann ging ich mit ihr auf den Platz und stieg auf ihren Rücken. Ich ritt sie eine gewisse seit warm und lobte sie dann. Danach wechselte ich die Hand und trabte sie an. Sie folgte brav und schnaubte kurz ab. Ich ließ sie weiter auf der Hand traben und ging dann auf den Zirkel. Dann wechselte ich durch den Zirkel die Hand im Trab und lobte sie. „ Gut gemacht“ meinte ich und trabte sie weiter voran. Parierte sie wieder durch und ließ sie dann ein paar Runden Schritt gehen. Nach einer gewissen Zeit trabte ich sie erst wieder an und galoppierte sie dann an. Die Stute lief ruhig und brav vorwärts. Ich ließ sie durch die Bahn die Hand wechseln und lobte sie dann. Auf der anderen Hand galoppierte ich sie an. „Gutes Mädchen“ meinte ich, da sie brav gefolgt hatte. Ich lobte sie nochmal und ritt sie dann eine Runde auf dem Zirkel. Ich parierte sie wieder durch und trabte sie dann weiter vorwärts. Die Stute schnaubte ab und streckte sich dann nochmal nach vorne. Ich parierte sie nach ein paar Runden wieder zum Schritt durch und ließ den Zügel kurz lang, damit sie sich strecken konnte. Dann nahm ich sie wieder auf und trabte sie sanft an. Ich ritt sie sanft auf den Zirkel und wechselte die Hand. Dann galoppierte ich sie an und lobte sie sanft, da sie dies wieder ruhig und brav gemacht hatte. Nach dem Galopp parierte ich sie durch und lobte sie dann. Ich ließ die Zügel lang und trabte sie erst ab, dann ließ ich sie schritt gehen und ritt sie komplett ab. Als sie trocken war stieg ich ab und ging mit ihr in den Stall. Ich lobte sie nochmal und brachte sie dann in ihre Box. Ich putzte sie nochmal und gab ihr dann ihr Futter. Sie fraß es und trank dann. Ich überlegte was ich heute noch machen wollte und mit wem ich noch arbeiten wollte. Ich entschied mich dann für Asana. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ausgiebig. Dann klopfte ich nochmal sanft ihren Hals und holte Sattel und Trense. Dann lächelte ich und trenste und sattelte sie. „Gutes Mädchen“ meinte ich und streckte mich nochmal. Ich führte sie nach draußen und lief dann mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt dann die Stute wach. Vorsichtig lobte ich sie und streckte mich dann. Ich ritt die Stute warm und übte dann ein paar Sachen die mir CatyCat geschrieben hatte. Nach der Arbeit lobte ich die Stute ausgiebig und ließ die Zügel lang. Sie schien die Arbeit sehr genossen zu haben und schnaubte oft ab. Als ich sie anhielt, streckte sie sich und ich lobte sie nochmal. Dann lief ich wieder zum Stall mit ihr und sattelte und trenste sie ab. Dann brachte ich sie in ihre Box und gab ihr das Futter. Sie fraß es und streckte sich dann. Danach trank sie aus ihrer Tränke. Ich räumte ihr Zubehör auf und ging dann wieder zur Weide. Dort holte ich zuerst die Stuten, dann die Fohlen und schließlich die Hengste. Ich gab allen ihr Fressen und kontrollierte nochmal alle Tränken. Dann ging ich auf die Weide und schaute, dass dort auch alles okai war. Ich wollte ja nicht, dass morgen eines der Pferde von der Weide ausbrach oder heute Nacht ohne Wasser war. Ich ging wieder in den Stall und fegte. Dann sah ich nochmal nach allen Pferden und schaute ob es allen gut ging. Ich streckte mich nochmal und ging dann zu meinem Auto. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr dann heim. Zuhause schrieb ich CatyCat was ich alles mit den Pferden gemacht hatte und richtete dann meine Reitsachen für den nächsten Tag her. Dann ging ich noch duschen und legte mich danach ins Bett. Ich hatte zwar Hunger, aber ich war viel zu müde um mir noch etwas zu essen zu machen. Ich schlief ein und wachte erst am nächsten Morgen auf.[/SIZE]
      [SIZE=medium][ 9759 Zeichen / by Friese (Berichtsshop Bornsinner)][/SIZE]
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    • CatyCat
      "Hey meine Süße!", begrüßte ich meine Stute Asana und führte sie aus der Box in die Stallgasse. Lange hatte ich mich im Stall nicht mehr blicken lassen, da mich die Schule ziemlich eingenommen hatte, doch heute beschlich mich mein schlechtes Gewissen und ich legte zur Abwechslung mal die Schulsachen zur Seite und war zu meinen Pferden geradelt. Es tat gut, ihr Fell zwischen meinen Fingern zu spüren und ich strich ihr sanft durch die Mähne. Nachdem ich ihr das Fell geputzt und die Mähne und den Schweif gekämmt hatte, drehten wir eine Runde durch den nahegelegenen Wald und genossen die Abendsonne. Zum Schluss kuschelte ich noch eine Weil mit ihr und versprach ihr, sie so schnell wie Möglich wieder zu besuchen.
    • Friese
      Besuch bei CatyCat:

      Heute machte ich mich nochmal auf den Weg zu CatyCat. Ich hatte sie bereits öfter besucht, mit unter auch, weil ein paar ihrer Pferde mal mir gehört hatten. Ich freute mich auch schon diese heute wieder zu sehen, dennoch war meine Zeit nur knapp bemessen.
      Am Hof angekommen stieg ich aus und ging dann in den Stall. Ich begrüßte die Pferde mit einem lauten „ Hallo ihr!“ Ein leises Brummeln kam von ein paar Pferden zu mir. Ich öffnete eine Box nach der anderen und brachte die Pferde auf die Weiden. Dann mistete die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich richtete das Futter her und holte Bauer wieder rein.
      Ich putzte ihn und platzierte den Stall auf seinem Rücken. Danach trenste ich ihn und lobte ihn kräftig. Er schnaubte kurz ab und gemeinsam gingen wir dann nach draußen. Kurz warf er seinen Kopf hoch und ich bemerkte den Charakter meines ehemaligen Hengstes wieder. Ich stieg auf seinen Rücken und trieb ihn an. Er zickte kurz und ich trieb ihn weiter an. Schließlich lief er doch weiter und streckte sich auch noch ab. Wir gingen eine kleine Runde ins Gelände und dort trabten und galoppierten wir ein paar schöne Stücke. Er schnaubte am Ende tief ab und ich lobte ihn. Er hatte ein bisschen geschwitzt, was aber nicht weiter schlimm war.
      Ich stieg von seinem Rücken und sattelte ihn im Stall ab. Dann trenste ich ihn ab und brachte ihn in seine Box. Dort gab ich ihm sein Kraftfutter und sein Heu. Er fraß gierig und ich ging wieder nach draußen.
      Als nächstes holte ich Madonna und putzte sie dann. Ich lobte sie kurz und ließ sie in der Halle ein bisschen laufen. Die Stute buckelte immer wieder und warf den Kopf nach oben. Sie schnaubte schließlich kurz ab. Ich hackte ihren Strick wieder ein und ging dann mit ihr zur wieder zum Stall. Dort putzte ich sie nochmal und brachte auch sie dann in ihre Box.
      Nachdem ich damit fertig war holte ich die restlichen Pferde von der Weide und fütterte diese dann auch. Ich kehrte den Stall nochmal und räumte alles auf. Ich kontrollierte alles und fuhr schließlich heim.​
    • Friese
      Weiterer Besuch:
      Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat und ihren Pferden. Als erstes wollte ich mich, wie immer wenn ich auf ihrem Hof war um Bauer kümmern. Ich vermisste den Hengst sehr, doch durch meine regelmäßigen Besuche konnte ich ihn wenigstens immer wieder sehen. Ich fuhr also schon sehr früh los und stellte meinen Wagen dann auf dem Parkplatz am Stall ab. Als erstes holte ich Kelvin von Quest und Desert Orchid aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich machte sie los und ließ sie dann in Ruhe. Beim nächsten Mal holte ich Capitchu und Billi aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich holte Antoni und Lines und brachte auch sie zu den anderen. Ihnen folgte Baiclay, ein kleines Fohlen. Die letzten beiden waren mein Liebling Bauer und Edurance Clash. Auch sie kamen zu den anderen auf die Koppel und ging wieder nach drinnen in den Stall. Nun waren die Stuten an der Reihe. Hier handelte es sich um 12 Pferde. Als erstes waren Rebellious Dots und Saphira of Eragon dran. Ich brachte sie nach draußen und ließ sie in Ruhe fressen. Dann holte ich Madonna und Hot Milena aus den Boxen. Auch sie kamen nach draußen auf die Weide. Bald hatte ich es geschafft. Von 21 waren jetzt schließlich schon 13 Pferde draußen. Die nächsten waren Dawn of Rise und Poison dran. Die beiden folgten mir brav und so ging es ganz schnell. Danach holte ich Golden Krabbat und Sweet Candypie. Die beiden Stuten schienen sich schon richtig zu freuen und so beeilte ich mich. Asana und Lapis Lazuli durften nun auch endlich nach draußen. Nun fehlten nur noch 2 Pferde. Diese waren Avalon Fiffenity und Impudent Littlefoot. Ich brachte auch sie auf die Weide und ging dann wieder nach drinnen. Nun ging es ans Abmisten. Ich hatte eigentlich gar keine Lust, aber das war bei mir im Stall auch nie anders. Nachdem ich die Boxen also sauber gemacht und wieder eingestreut hatte, ging ich wieder zu den Weiden. Dort holte ich Bauer und ging dann mit ihm nach drinnen. Ich putzte ihn ausgiebig und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und platzierte diesen auf seinem strahlendsauberen Rücken. Dann holte ich die Trense und platzierte auch diese auf ihm. Ich lobte ihn sanft und führte ihn nach draußen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stieg auf seinen Rücken. Dann ritt ich los und ging mit ihm nach draußen ins Gelände. Dort ließ ich ihm erst mal die Zügel lang und lobte ihn noch ein weiteres Mal sanft. Nun hieß es die Seele baumeln lassen und später ein bisschen fetzen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und nah dann die Zügel wieder kürzer. Der Hengst lief brav weiter nach vorne. Nachdem wir weiter geritten waren, trabte ich ihn an. Dann klopfte ich noch mal seinen Hals und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Er lief sehr brav und ich freute mich, dass er so brav war. Ich ließ ihn ein ganzes Stück traben und ließ ihn schließlich auch angaloppieren. Der Hengst buckelte kurz, doch es war nicht weiter schlimm. Ich musste sogar ein kleines bisschen lachen. Nachdem wir eine große Runde gegangen waren, ritten wir wieder zum Hof. Dort klopfte ich seinen Hals und stieg von seinem Rücken. Ich brachte ihn in den Stall und sattelte und trenste ihn ab. Dann klopfte ich ein letztes Mal seinen Hals. Nun holte ich Lines nach drinnen und klopfte seinen Hals. Ich putzte den Hengst und ging dann mit ihm zum Round Pen. Dort ließ ich ihn ein bisschen laufen und klopfte seinen Hals schließlich. Der Hengst schnaubte tief ab und galoppierte wieder an. Er buckelte ein paar Mal und streckte sich ein weiteres Mal. Wieder und wieder schnaubte er tief ab und nachdem er sich dann auch noch wälzte, hackte ich seinen Strick ein. Gemeinsam gingen wir in den Stall. Dort putzte ich ihn noch und ließ ihn auch in Ruhe in seiner Box. Ich ging zur Weide und holte Asana. „ Na du?“ fragte ich und gemeinsam gingen wir wieder nach drinnen. Ich putzte die Stute ausgiebig und holte dann ihren Sattel. Diesen platzierte ich auf ihrem Rücken. Danach holte ich die Trense und verschnallte sie auf ihrem Kopf. Wir gingen nach draußen und ich ritt sie auf dem Platz ausgiebig warm. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und Tempowechsel mit ihr und nach gut einer halben Stunde ritt ich sie wieder ab. Ich brachte sie wieder in den Stall und putzte sie dann. Nachdem ich mit ihr fertig war holte ich die anderen Pferde von der Weide. Ich fütterte alle und kehrte den Stallboden. Nachdem ich damit fertig war kontrollierte ich alles und fuhr heim.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    25 Juni 2013
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    Abstammung unbekannt x unbekannt

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    Rufname Asa
    Alter 01.01.2004
    Geschlecht Stute
    Stockmaß 152cm
    Rasse Criollo
    Abzeichen Blesse
    Fellfarbe Schabrackentigerschecke

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    -

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    Gekrönt Ja | SK

    Ersteller Fratz | repaint by sweetvelvetrose
    Vorkaufsrecht -
    Vorbesitzer -
    Besitzer CatyCat

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    Western [x] Englisch [x]

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***

    Eignung Dressur, Zucht

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    143. Dressurturnier

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