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Occulta

Arpeggio, Mix

Hengst

Arpeggio, Mix
Occulta, 9 Jan. 2021
Eddi, Zion, Veija und 4 anderen gefällt das.
    • Occulta
      One

      Heute war ein trüber, aber angenehm milder Morgen. Die Sonne ging gerade erst hinter den märchenhaften Wäldern auf und spiegelte sich rötlich im See. Nebel schwebte in Schwaden über dem Wasser und verlieh ihm ein mystisches Aussehen - es wirkte wie auf einem Gemälde. Ich streckte mich und gähnte ausgiebig, denn ein langer Tag lag vor mir. Im Stall brummelte bereits meine dunkle Stute Nibiru ungeduldig, den Kopf aus ihrem Boxenfenster streckend. Sie nickte lustig mit dem Kopf als ich näher kam; das war ihr typisches Bettelverhalten. Mit ihr und dem wildfarbenen Hengst Arpeggio, den ich liebevoll Arp rief, wollte ich eine neue Rasse gründen. Das war mein Traum seit ich mit Pferden arbeitete. Als Teenager war ich bloss eine einfache Stallhilfe auf einem Gestüt gewesen. Irgendwann hatte ich immer mehr auch Jungpferde zureiten und dann sogar Reitunterricht für Kinder geben dürfen. Als der Tag gekommen war, an dem ich genug Geld zusammengehabt hatte, kaufte ich mir eine kleine, abgelegene Farm mitten in Dalarna. Wie ein Wink des Schicksals war es gewesen, denn die Anzeige hatte ich nur per Zufall gesehen. Ich hatte jede Krone für die nötigsten Reparaturen und Renovationen zusammenkratzen müssen, denn die Gebäude waren dem Zerfall nahe. Etwas Besseres konnte ich mir gar nicht leisten. Die Farm bestand lediglich aus einem kleinen Wohnhaus, einer Scheune und einem Stallteil mit vier Boxen. Sie waren alle bescheiden klein, aber dafür umfasste sie viel Land und das unweit vom See. Die Weiden erstreckten sich auch ein wenig in den Wald hinein, sodass die Pferde im Sommer genug Schatten fanden. Ich war ganz zufrieden mit der Investition und bereute es kein Bisschen, erst recht nicht, wenn ich morgens aus dem Fenster hinaus den See erblickte. Dennoch war die Arbeit hier nicht immer ein Vergnügen und die Spriessen in meinen Fingern zeugten davon, wie sehr ich anpacken musste. Heute wollte ich zum Beispiel die abgeblätterten Fensterläden neu streichen und Nibirus Boxentür reparieren. Die hing nämlich schief in den Angeln und liess sich nicht mehr richtig schliessen. Ich hatte sie provisorisch mit einer Kette gesichert, aber das war einfach kein vertretbarer Zustand. Doch bevor ich mit den Arbeiten begann, liess ich meine beiden Vierbeiner auf die Weide. Der Zaun war das allererste gewesen, das ich repariert hatte. Ich öffnete bloss die Boxentüren - raustraben konnten sie selber. Arp schnaubte und schlug übermütig mit dem Kopf, als seine Hufe über den Stallboden klapperten. Ich sah den beiden zu, wie sie in Richtung Waldrand trabten, in den Schritt fielen und dann eifrig die Köpfe zum Grasen senkten. Als hätten sie die Stelle schon den ganzen Morgen im Blick gehabt. Ich schloss die Weide und machte mich an die Arbeit. Zuerst musste ich die alte Farbe von den Fensterläden runterschmirgeln, erst dann konnte ich sie neu grundieren. Den ein oder anderen musste ich auch neu vernageln, weil sich die Bretter über die Jahre hinweg verzogen hatten. Ich brauchte den ganzen Morgen dafür, aber damit hatte ich schon gerechnet. Zwischendurch warf ich einen Blick zum Waldrand, wo die beiden Pferde immer noch friedlich Kopf an Kopf frassen. Ich wischte mir kurz vor Mittag den durch die doch noch aufgetauchte Frühlingssonne geförderten Schweiss von der Stirn und betrachtete die fertigen Läden zufrieden. Sie waren nicht perfekt, aber um Welten besser als vorher. Nun mussten sie nur noch trocknen. Inzwischen kümmerte ich mich um meine Verpflegung und die der wilden Hofkatze, die sich nur hervorgetraute, wenn niemand zusah. Ich wusste nur dass sie da war, weil ich zwischendurch etwas scheppern hörte und manchmal eine angebissene Maus fand. Auch den Futternapf leerte sie gewissenhaft, aber zu Gesicht bekommen hatte ich das Tier tatsächlich noch nie. Nibi und Arp brachte ich einen Apfel vorbei, als ich mich mit meinem Sandwich neben ihnen ins Gras hockte. Ich zog mir die Stiefel aus und streckte meine Beine. Grosse Wolken durchzogen den Himmel und liessen ihn näher wirken als sonst. Mein Blick schweifte über den See und eine sanfte Brise wehte mir das Haar aus dem Gesicht. Ich hatte alles, was ich mir wünschen konnte. Nibiru seufzte entspannt, als würde sie mir zustimmen.
      Die Boxentür war etwas schwieriger zu reparieren als die Fensterläden. Bis ich sie überhaupt aus dem Stall gehievt hatte dauerte es eine Weile. Ich ersetzte die Angeln durch diejenigen, die ich vergangene Woche im Baumarkt gekauft hatte. Ausserdem schmirgelte ich das Holz ebenfalls ab, sodass es wieder etwas schöner aussah. Auch das Scharnier ersetzte ich, denn das alte war verrostet und verklemmt. Dann schleppte ich sie zurück an ihre Position und montierte sie so, dass sie sauber schloss. Zufrieden klopfte ich mir den Staub von den Hosen und lief zur Scheune, um die Schubkarre zum Misten zu holen. Als ich die morsche Tür aufschob, hörte ich ein klappern. Rasch ging ich hinein und sah mich um – vermutlich war es die Geisterkatze gewesen. Ich schlich in den hinteren Teil des alten Holzbaus und hob vorsichtig ein paar Balken an, die unter anderem Gerümpel dort aufgehäuft waren. Es war aber zu dunkel, um wirklich etwas zu erkennen. Der draussen nahm zu und blies durch die Ritzen in den Wänden. Die Scheune war im schlechtesten Zustand von allen Gebäuden. Das Dach war längst undicht und es fielen regelmässig Ziegel herunter. Auch jetzt knarrte und knarzte es, sodass mir fast ein wenig mulmig wurde. Plötzlich erspähte ich in der hintersten Ecke unter dem Haufen einen Teil grauen Fells, angeleuchtet durch die Lücke eines abgebrochenen Bretts unten an der Wand. Dort war vermutlich auch der Ein- und Ausgang der Mieze. Ich suchte vorsichtig einen Weg um näher hinzukommen und kam mir dabei selber wie eine Katze vor, die ihrer Beute auflauerte. Gerade als ich über einen verrosteten Gitterrost klettern wollte, hörte ich ein lautes Knacken, gefolgt von immer mehr Geräuschen die nach berstendem Holz klangen. Erschrocken sah ich nach oben – das einstürzende Dach war das Letzte, was ich je zu Gesicht bekam.
    • Occulta
      Two

      Kein Wölkchen wagte sich auf den tiefblauen Hinmel, bloss ein feiner Schleier am Horizont. Ich betrachtete die vorbeiziehende Landschaft durch die Windschutzscheibe. Wälder meist. Hie und da ein einsames Haus zwischen den dunklen Stämmen. Es war malerisch, und eigentlich hätte ich es geniessen sollen. Es war genau die Szenerie, die ich und meine Tochter so liebten. Endlich kam der See in Sicht. Er war ein Bild für sich. Das Ufer teils wild, teils mit bravem Weidegras bedeckt, die Oberfläche erstaunlich glatt. Er erstreckte sich wie ein kleines Meer bis in die Ferne, denn er war tatsächlich riesig. Ich erwischte die richtige Abzweigung auf Anhieb - obwohl ich den Weg zum ersten Mal fuhr. Die Farm, mein Ziel, lag hinter der holprigen alten Strasse. Das erste, was mir ins Auge fiel, war die eingestürtzte Scheune. Wie ein Stich mit einem Messer fuhr es mir ins Herz. Dieses morsche, verwitterte Holz hatte mir das allerwertvollste in dieser Welt genommen. Ich duckte mich unter dem Absperrband hindurch und stieg zwischen die Trümmer. Die Wände standen teilweise noch, aber das Dach fehlte komplett. Ich wusste gar nicht genau, wo sie gelegen hatte. Es war ihr Traum gewesen, diese Farm zu neuem Leben zu erwecken. Sie hatte alles hier hineingesteckt, ihr ganzes Geld und den ganzen Eifer. Ist das die Art, es ihr zu danken?, fragte ich die Balken fast schon. Meine Trauer war bereits in Wut und Verbitterung umgeschwenkt. Wut auf das Universum, auf denjenigen, der ihr die Farm verkauft hatte; sogar auf die Pferde, die ihr ein und alles gewesen waren. Sie waren die letzten gewesen, die meine Tochter lebendig miterlebt hatten. Vielleicht war ich deswegen eifersüchtig auf sie, so lächerlich sich das anhörte. Die beiden standen übrigens auf ihrer Weide und beobachteten mich argwönisch. Ein Nachbar war so freundlich gewesen, ihnen zwischendurch eine neue Heuballe vorbeizubringen; trinken konnten sie aus dem See. Sonst hatte sich seit Wochen niemand um sie gekümmert. Bestimmt waren sie mittlerweile verwildert. Sie waren mitunter der Grund, weshalb ich hier hergekommen war, denn die beiden wurden heute abgeholt. Ich hatte sie an einen Typen aus Orsa verkauft, denn ich selbst konnte überhaupt nichts mit Pferden anfangen. Ausserdem wollte ich heute ein paar Sachen von Elisa mitnehmen. Was ich damit vorhatte wusste ich selbst noch nicht, einen Teil wollte ich aber sicher als Erinnerungsstücke behalten. Ich begab mich schwermütig in Richtung Haus. Sie hatte scheinbar am Morgen ihres Todes die Fensterläden aufgefrischt, aber sie standen noch immer an die Fassade gelehnt, obwohl sie nun längst trocken waren. Ich schob mit der Hand vorsichtig die Haustür auf, als würde ich eine unbekannte Welt betreten. Es war staubig drinnen, aber es befand sich noch alles an seinem Platz, genau so, wie sie es hinterlassen hatte. Ich schlenderte langsam durch die Räume, die trotz Möblierung so unwirklich leer schienen. Auf einer Kommode im Gang stand ein krummes Holzpferdchen. Elisa hatte es mit 12 Jahren selbst geschnitzt, aus einem Stück vom Stamm unseres alten Apfelbaums, den wir wegen Pilzbefall hatten fällen müssen. Sie war damals so aufgebracht gewesen und hatte eine ganze Woche lang kaum mit mir gesprochen, egal wie oft ich ihr den Grund erklärte. "Der Baum stirbt von selbst wenn es so weit ist! Du kannst ihm diese Entscheidung doch nicht einfach nehmen!", hatte sie damals ausgerufen. Sie war immer empfindlich gewesen, wenn es um das Wohlergehen von Lebewesen jeglicher Art ging. Die Liebe speziefisch zu Pferden hatte sie wohl von ihrer Mutter geerbt. Meine Frau lebte in Australien. Sie hatte eines Tages ohne Ankündigung ihre Koffer gepackt, als Elisa fünf war, und seither war jeglicher Kontakt zwischen uns versiegt. Ich wusste nur von ihrem Wohnort, weil ich in einer Fachzeitscheift ihren Namen gelesen hatte - sie war Ärztin. Ich kannte den genauen Grund für ihr Verschwinden nicht, aber wir hatten diverse Meinungsverschiedenheiten gehabt - um fair zu sein: sie hatte auch nicht den einfachsten Charakter. Stur wie ein Esel. Aufbrausend wie das Meer. Ich vermisste sie ganz fürchterlich...
      Eine ganze Weile stand ich einfach da, in der Vergangenheit schwelgend, ohne jegliches Zeitgefühl. Dann fiel mir Elisas Schlafzimmer ins Auge. Durch den Türspalt erspähte ich einen ziemlich unordentlichen Schreibtisch. Ich stiess die Tür auf und betrachtete die Fotos, die an der Wand darüber hingen. Sie hatte tatsächlich eines von uns beiden aufgeklebt. Traurig lächelnd strich ich mit den Fingern über das Holz, zwischen den Bildern hindurch. Die meisten zeigten Elisa auf oder neben verschiedenen Pferden, oder beim Baden in einem See. In der Mitte hing ein grösseres Foto, das die beiden Vierbeiner draussen auf der Weide zeigte. Mit Filzstift hatte sie "Arp + Nibi" drauf gekritzelt, mit einem Herzchen dahinter.
      Ich musste aus dem Haus flüchten, bevor mich die Trauer überwältigte. Die ganzen Erinnerungen an sie waren einfach zu erdrückend. Ich atmete tief durch und fand mich schliesslich neben dem Weidezaun wieder. Die Pferde beobachteten mich noch immer, das dunkle machte sogar anstalten näher zu kommen. Ich starrte zurück, dann rupfte ich etwas Gras aus und streckte es ihnen entgegen. Vom ersten Moment an bezweifelte ich, dass es funktionieren würde. Schliesslich standen sie bereits kniehoch im Grün. Doch zu meinem Erstaunen setzte sich die Stute in Bewegung. Offenbar war das Büschel in meiner Hand irgendwie verlockender als alle anderen Halme. Sie frass nicht wirklich davon, sie nibbelte nur mit ihren Lippen daran und schnupperte dann stattdessen an meiner Hand. Sie hatte es wohl wie ein Friedensangebot verstanden. Erst jetzt traute sich auch Arp näher. Er blieb im Schatten der Stute stehen und musterte mich von dort aus, als sei ich ein Ausserirdischer. Nibiru verlor das Interesse an mir rasch, nun da ich in Reichweite war. Sie entfernte sich jedoch nicht wieder, sondern wandte sich stattdessen dem Gras neben dem Zaun zu, fast schon gleichgültig. Ich setzte mich an den nächstbesten Zaunpfahl gelehnt und zog die Schuhe aus. Dann streckte ich meine Beine und liess das halbhohe Gras meine Füsse kitzeln. Die Aussicht auf den See war herrlich. Ich stellte mir vor, wie meine Tochter hier gesessen haben könnte. Wie sie die vorbeiziehenden Wolken beobachtet hätte, und die Vögel in den Bäumen. Ich war ein dankbarer Büromensch, normalerweise fand ich keinen Reiz daran, in der Natur herumzuirren. Aber bei diesem Anblick musste selbst ich zugeben, dass die idyllische Landschaft zwischen Wald und See durchaus ihren Charme hatte.

      Ein Auto mit Anhänger fuhr vor. Ein langhaariger, schlaksiger Mann stieg aus, strich sich eine graue Strähne aus dem Gesicht und schüttelte mir eifrig die Hand, als ich ihn begrüsste. Da ich keine Erfahrung im Umgang mit Pferden hatte, überliess ich es gänzlich ihm, die beiden einzufangen und einen nach dem anderen in den Anhänger zu fugen. Ich stand nur mit verschränkten Armen da und beobachtete nachdenklich, wie Nibiru sich sträubte. Das Tier wollte partout nicht einsteigen. Vielleicht ahnte sie, dass sie nicht mehr hierher zurückkehren würde. Manchmal zuckte ich kaum merklich zusammen, wenn der Mann das Pferd etwas gröber anpackte und den Führstrick nach ihm schwang. Aber irgendwie musste man sich wohl durchsetzen. Endlich waren die Beiden verladen und der Mann drückte mir ein paar Scheine in die Hand, ehe er sich verabschiedete. Als der Transporter davonfuhr, fühlte ich mich seltsam leer, als hätte ich etwas ganz Schreckliches getan. Ich schlurfte durch den leeren Stall und rieb mir ruhelos das Genick. Es war einfach nicht richtig. Mir wurde schmerzlich bewusst, dass ich sozusagen den letzten lebendigen Teil meiner Tochter verkauft hatte. Ich hielt inne und starrte zu Boden. Dann fasste ich einen Entschluss. Mir blieb nichts. Wenn ich jetzt losliess, dann blieb mir absolut rein garnichts von meinem alten Leben, von unserem alten Leben übrig, ausser ein paar staubigen Fotos. Ich rannte förmlich zum Auto und fuhr ohne weiteres Nachdenken los. Ich wusste ja nichteinmal, wo der Typ wohnte. Hatte ich ihn bereits verloren? Ich fuhr etwas zu schnell, und darauf war ich keineswegs stolz. Aber nach etlichen schier unendlichen Kurven kam der Anhänger in Sicht. Mir kamen fast Freudentränen, so durcheinander war ich. Mit der Lichthupe machte ich auf mich aufmerksam, woraufhin das Gespann an den Strassenrand schwenkte und hielt. "I'm so, SO sorry!" Platzte es aus mir heraus, wobei ich nicht ganz sicher war, bei wem ich mich genau entschuldigte. "I made a mistake. I need them back..." Der Typ sah mich stirnunzelnd an, zuckte dann jedoch mit den Schultern und kramte die Scheine wieder aus seinem Portemonnaie. Ein paar liess ich ihm. "For the inconvenience..." Er nickte nur und stieg wieder ein, um die Pferde freundlicherweise zurück auf den Hof zu fahren.
      Da stand ich nun. Die beiden Vierbeiner beobachteten mich wieder gespannt vom Zaun her, als wollten sie die Frage stellen, die mir den Schädel spaltete. Was jetzt? Eigentlich lag es auf der Hand. Ich musste das Werk meiner Tochter fortführen, ihren Traum für sie leben.
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  • Album:
    Dalecarlian Stud
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    Occulta
    Datum:
    9 Jan. 2021
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    EXIF Data

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    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Abstammung

    Vom: PFS' Straight Alignment

    Vom: Stromer
    Aus der: Augen auf! Ich komme


    Aus der: Chanda

    Vom: Cazador
    Aus der: Chaira



    Grunddaten

    Rufname: Arp
    Geburtstag: 13.02.
    Alter: 3 Jahre
    Stockmaß: 1.62 m
    Rasse: Criollo x Englisches Vollblut
    Geschlecht: Hengst
    Fellfarbe: smoky grullo dun
    (Ee,aa,Crcr,Dd)

    Abzeichen: Stern, weisse Fessel vr, Weiss gestiefelt hl
    Gesundheit:
    sehr gut


    Charakter

    ruhig, nervenstark, ausdauernd, unkompliziert



    Beschreibung

    folgt


    Besitzerdaten

    Besitzer: Occulta ()
    Ersteller: Occulta
    VKR: Occulta
    Verkäuflich: Nein



    Zuchtdaten

    Gekört: Nein
    Nachkommen: -
    Decktaxe:
    nicht leihbar!


    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Military Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E
    Fahren Klasse: E

    Eignung: Springen, Freizeit
    Eingeritten: Nein



    Erfolge



    Zubehör

    Arpeggio's Spind