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Drachenfeuer

Arkantos

Arkantos
Drachenfeuer, 22 Nov. 2014
    • Drachenfeuer
      Ankunft von Arkantos
      Heute sollte ich ein neuen Hengst bekommen. Sein Name war Arkantos.
      Ich ging in den Stall und machte dort eine neue Boy fertig. Meine beiden anderen Pferde Call und Modern Walking warteten schon ungeduldig. "Tut mir leid heute habe ich keine Zeit für euch, ich muss eine Box so machen das euer neuer Mitbewohner nicht ausbrechen kann" sagte ich zu ihnen. Diese Info hatte ich von der Züchterin. Also brachte ich die Beiden auf ihre Weiden.
      Später kam Elisaria mit dem Hänger.
      Ich unterschieb den Kaufvertrag,weil sie es wohl sehr eilig hatte.
      Dann holte ich Arkantos aus dem Hänger und schon während ich ihn in die Box brachte fuhr sie schon weg.
      Nun holte ich die anderen beiden von den Weiden und brachte sie in ihre Boxen. Es war klug Arkantos nicht neben Call zu stellen, weil dieser anfing die Ohren an zulegen und nach Call zu schnappen.
      Alle bekamen ihr Futter und Heu.
      Dann ging ich aus dem Stall.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht von Call,Kaja und Arkantos
      Heute klingelte der Wecker schon um 6 Uhr, denn heute war ein großer Ausritt geplant. Ich stand auf,ging ins Bad, zog mich an und frühstückte. Nach dem Frühstück klingelte mein Telefon. Es war meine Cousine Vicky: " Ich bringe heute meinen Freund und meine Stute Pinie mit,wir sind schon unterwegs" sagte sie "Kommt mir grade recht. Ist mein Freund auch dabei?" fragte ich sie, weil ihr Freund und mein Freund Brüder sind. "Ja,er ist auch im Auto, aber er schläft" antwortete sie mir und legte auf. War mir rechtens so ging ich in den Stall, dort begrüßten mich schon Morrgian´s Call, Modern Walkig (Kaja) und Arkantos. "Guten Morgen ihr Süßen" begrüßte ich sie zurück und ging in die Sattelkammer, um ihre Halfter zu holen. Zuerst brachte ich Arkantos,dann Call und zu guter letzt Kaja auf ihre Weiden. Dann ging ich wieder in den Stall, holte Mistgabel und Schubkarre aus ihrer Kammer. Als ich grade mit dem misten anfangen wollte, hörte ich schon ein Auto in die Einfahrt fahren. Das können nur Vicky,Chris und Martin sein dachte ich mir und hörte schon ein "Nessi, wo bist du?" von meiner Cousine. "Hier im Stall bin ich" rief ich zurück,kam aber raus. "Wollen wir Pinie nicht auf die Weide zu Kaja bringe?" fragte ich sie und schaute in ihr Auto, die Jungs schliefen friedlich darin. Nun brachten wir Vickys Stute zu Kaja." Ich muss noch misten" sagte ich zu ihr. "Okay ich helfe dir" sagte sie und so verschwanden wir beide im Stall. Nach dem misten holten wir die Pferde rein und weckten die Jungs.
      Danach teilten wir die Pferde auf: Vicky auf ihrer Stute Pinie, Martin auf Call, Chris auf Kaja und ich auf Arkantos, weil er nicht grade einfach ist. Nach dem satteln und trensen schwangen wir uns auf den Rücken unserer Pferde. Dann ritten wir in den Wald, wo ich ein paar Probleme mit Arkantos bekam. Er wollte einfach nicht neben Call gehen und versuchte nach ihm zu schnappen. Ich trieb ihn etwas vorwärts. An einer Lichtung rasteten wir. Wir machten die Pferde an zwei Bäumen fest und machten ein Picknik. Nachdem Picknick ritten wir an einen See in der Nähe und kühlten uns ab. Im Wasser,während wir zusammen tobten verlor Martin seine Badehose, so musste er später nur mit Handtuch zurück reiten.
      Am Abend waren wir wieder da,versorgten die Pferde und aßen zu Abend. Viel Später gingen wir ins Bett und schliefen ein.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht
      Heute morgen stand ich früh auf,weil ich viel zu tun hatte. Als erstes wollte ich mich um meinen 4-jährigen Hengst Arkantos kümmern. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Dort wurde ich von Arkantos und den anderen Pferden wiehrend begrüßt. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Halfter, die ich bis auf den von Sadness, an die Haken hing. Ich brachte zu erst Sadness auf die Hengstweide, dann Call, nun Del und zum Schluss Arkantos. Danach brachte ich die beiden Stuten Kaja und Adina auf die Stutenweide.
      Nun begann ich die Boxen aus zu misten. Als ich damit fertig war, holte ich Arkantos von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn begann mit dem Gummistriegel zu putzen. Dann ging ich nochmal schnell in die Sattelkammer und holte seine Trense& Sattel.Diese tat ich auf den Ständer und putzte Arkantos mit der Kadätsche weiter,danach säuberte ich seine Hufe. Nun kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann sattelte ich ihn und trenste ich auf. Arkantos schnaubte zufrieden, als ich ihn Richtung Hof-einfahrt führte, denn ich wollte einen kleinen Ausritt im Wald machen,wo jetzt schöne Frühlingsblumen blühten. Ich stieg auf und ritt in Richtung Wald. Es war so schön, die Krokuse, Osterglocken und so blühten, und es roch nach den ganzen Blumen. Ein wenig weiter trabte und galoppierte ich Arkantos an.
      Nach 2 Stunden kamen wir wieder zum Stall. Dort sattelte ich ihn ab und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Am Abend holte ich ihn die Pferde wieder rein und gab ihnen ihr Abendessen. Geschafft von dem Tag ging ich schlafen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht
      Heute morgen stand ich früh auf,weil ich viel zu tun hatte. Als erstes wollte ich mich um meinen 4-jährigen Hengst Arkantos kümmern. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Dort wurde ich von Arkantos und den anderen Pferden wiehrend begrüßt. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Halfter, die ich bis auf den von Sadness, an die Haken hing. Ich brachte zu erst Sadness auf die Hengstweide, dann Call, nun Del und zum Schluss Arkantos. Danach brachte ich die beiden Stuten Kaja und Adina auf die Stutenweide.
      Nun begann ich die Boxen aus zu misten. Als ich damit fertig war, holte ich Arkantos von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn begann mit dem Gummistriegel zu putzen. Dann ging ich nochmal schnell in die Sattelkammer und holte seine Trense& Sattel.Diese tat ich auf den Ständer und putzte Arkantos mit der Kadätsche weiter,danach säuberte ich seine Hufe. Nun kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann sattelte ich ihn und trenste ich auf. Arkantos schnaubte zufrieden, als ich ihn Richtung Hof-einfahrt führte, denn ich wollte einen kleinen Ausritt im Wald machen,wo jetzt schöne Frühlingsblumen blühten. Ich stieg auf und ritt in Richtung Wald. Es war so schön, die Krokuse, Osterglocken und so blühten, und es roch nach den ganzen Blumen. Ein wenig weiter trabte und galoppierte ich Arkantos an.
      Nach 2 Stunden kamen wir wieder zum Stall. Dort sattelte ich ihn ab und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Am Abend holte ich ihn die Pferde wieder rein und gab ihnen ihr Abendessen. Geschafft von dem Tag ging ich schlafen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Arkantos
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Arkantos war diese Stelle an den Ohren. Seine Ohren fühlte sich wie immer samtig an und sein Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß er die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihm löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Arkantos
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Arkantos war diese Stelle an den Ohren. Seine Ohren fühlte sich wie immer samtig an und sein Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß er die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihm löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Arkantos
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Arkantos bekam sein mintgrünes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Arkantos über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Arkantos von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Rheinischen Kaltblutes fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Arkantos Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Arkantos
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Arkantos bekam sein mintgrünes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Arkantos über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Arkantos von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Rheinischen Kaltblutes fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Arkantos Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Arkantos
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Arkantos bekam sein mintgrünes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Arkantos über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Arkantos von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Rheinischen Kaltblutes fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Arkantos Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Sammelbericht aller Pferde
      Heute stand ich schon früh auf, um meine Pferde zu versorgen. Nachdem ich mich angezogen, mir die Haare gekämmt und gefrühstückt hatte, war es an der Zeit in den Stall zu gehen. Dort wiehrten meine sechs Pferde freundlich auf, als ich den Stall betrat.
      Als erstes begab ich mich in die Futterkammer, um dort die individuellen Futtermengen zu zubereiten, die auf einer Tafel mit Kreide geschrieben standen. Nachdem das Futter in den jeweiligen Futtereimer verteilt war und das Heu ebenfalls aufgeteilt war, konnte ich meine Futterrunde beginnen. In der ersten Box stand Call, der zuerst sein Futter bekam. Neben ihm stand Adina, die ein Bettelwiehren ausstieß.
      Während ich Del fütterte, klopfte bereits Arkantos ungeduldig gegen die Gummimatte an seiner Boxentür. Ich schüttelte nur den Kopf über dieses verfressene Kaltblut und fütterte erst noch Sadness und Kaja, ehe ich ihm als letztes das Futter gab und ein paar Minuten später mit dem Misten begann.
      Doch bevor ich mistete, brachte ich die Pferde auf die Weiden. Die beiden Stuten Adina und Kaja zusammen auf die Stutenweide und die Hengste auf die Hengstweide. Nun schob ich die Schubkarre vor Sadness Box und hob den ganzen Schmutz mit der Mistgabel heraus. Dann brachte ich es zum Misthaufen und holte neues Stroh, welches ich in der Box verteilte. Und so ging es die ganze Zeit, bis ich fertig mit allen Boxen war.
      Da heute ein Samstag war und sich die Pferde nach dieser anstrengenden Woche ausruhen sollten, ließ ich sie bis spät Abends auf der Weide, wo sie friedlich herumtollten und grasten.
      Erst als es dunkel wurde, brachte ich die Pferde wieder in ihre Boxen für die Nacht. Jedoch musste ich kurz über das Fell von Adina putzen, da sie meinte sich in der größten Schlammpütze der Weide wälzen zu müssen. Der angetrockntete Schlamm staubte, als ich mit dem Gummistriegel über ihr Fell schrubbte. Nach einer Weile war das Pferd sauber und ich dafür eingestaubt.
      Zu guter letzt gab es das Abendessen, was ich schon vorbereitet hatte, und füllte es in die Futtertröge. Während die Pferde friedlich vor sich hin kauten, verließ ich den Stall und ging ins Haus, um mich zu duschen und ebenfalls ins Bett zu gehen.
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  • Album:
    Drachenfeuers Stall
    Hochgeladen von:
    Drachenfeuer
    Datum:
    22 Nov. 2014
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    Kommentare:
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  • Name: Arkantos
    Alter: 4 Jahre
    Rasse: Rheinländisches Kaltblut
    Geschlecht: Hengst
    Fellfarbe :Smoky Isabell oder Mohrkopfisabell ka xD
    Gesundheit: gut
    Jetziger Besitzer: Drachenfeuer
    Ersteller:Elsaria
    Vorbesitzer:Elsaria

    Eignung
    Dressur / potential bis LFahren / Potential bis S**

    Beschreibung und Charakter
    Dieser Hengst zeigt ab und an Hengstmanieren, und muss seinen Dickschädel überall und jeder zeit durchbringen, zumindestens Versucht er es dann. Der Racker ist ein Ausbrechkönig! Darum sollte man da ein auge drauf haben, Aber man findet ihn meistens stets in der Futterkammer um diese zu plündern. Für Fressen und leckereien tut er alles.​