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kira

Argenté Noir ♛

Welsh D | Stute | gekört

Argenté Noir ♛
kira, 7 Nov. 2016
Occulta gefällt das.
    • kira
      14.12.2012 - Pflegebericht - RoniChoni
      Erstes Kennenlernen mit neuen Pferden

      Heute erwartete ich einige neue Pferde. Unter anderem eines meiner Zucht"fohlen" das nun für 3/12 Jahre auf einem Aufzuchthof stand und dort angeritten wurde. Sein Vater war mein Liebling Jacko . Das letzte mal hatte ich ihn gesehen , als er ein halbes Jahr alt war , mittlerweile war er schon vier. Die Boxen der Tiere hatte ich gestern Abend gerichtet , daher konnte ich heute ohne Hektik auf die Pferde warten. Als erstes sollte heute Noir kommen. Sie war nur kurze Zeit meine Reitbeteiligung , die ich dann kaufte , da es Liebe auf den ersten Blick war . Delilah war pünkltich da , so luden wir gemeinsam die Welsh D Stute aus. Noir alias Argenté Noir. " Hay Mäuschen" , flüsterte ich ihr zu , als ich gerade dabei war den Strick im Hänger zu lösen. Vorsichtig lief sie zurück , bis sie auf festem Boden stand. Nachdem sie einmal aufgeregt geschnauft hatte konnte ich sie in ihre Box führen , an die ein großer Paddock anschloß . Delilah verabschiedete sich nun wieder und fuhr vom Hof. Direkt nachdem sie die Ausfahrt hinaus gefahren war , fuhr ein großer Track hinein. Ebenfalls mit Anhänger. Edfriend! Sie hatte die Barockpinto Stute Lapis Lazuli im Gepäck , die ich bei ihr gekauft hatte. Schon alleine ihr Blick hatte es mir angetan und so unterschrieb ich noch dort den Kaufvertrag. Wir begrüßten uns und luden die Stute aus. Sie war es nicht gewohnt Hänger zu fahren , daher war sie ziemlich nervös. Nachdem ich ihr beruhigend den Hals geklopft hatte und Edfriend ihr zugesprochen hatte , konnte sie sich entspannen. Nun führte ich sie auch in ihre Box , die zwischen Jacko & Noir war. Scheinbar fühlte sie sich schon etwas wohl. Da das nächste Pferd erst in einer halben Stunde kam , redete ich bei einem Kaffe noch etwas mit Eddi. Dann musste auch sie wieder den Heimweg bestreiten. Noch kurz nach den Pferden gesehen , die sich schon am Heu vergriffen hatten , und da kam ein weiterer Anhänger. Ich wusste wer das war - dieses Auto erkannte ich sofort. Es war Winniee die Cover the Sun dabei hatte, ein kleines & aufgewecktes Stutenfohlen das einer der jüngsten bei mir auf dem Hof wird. Winniee lud sie aus & ich versorgte sie mit Heu. Da auch schon der letzte Hänger ankam , ging sie direkt wieder. Cover the Sun war in dem Offenstall , wo ich ein kleines Stück neben Miami's Blue Boy , Floh , Vicky & Heidi abgezäunt hatte - so konnten sie sich erst einmal kennenlernen. Angy hatte den Spitzenhengst Fürstentraum dabei - den ich ersteigert hatte. Ein Traum von einem Pferd. Er war schon immer ein Pferd , das ich sehr bewunderte , doch das er mal mir gehören sollte hatte ich kaum führ glaubwürdig gehalten. Doch nun war er da. Gemeinsam luden wir den edeln Hengst aus , der sich aufrichtete und den Stuten zuwiehrte. Ich brachte ihn ebenfalls in seine Box. Dort kam er aber nicht zur Ruhe und musste erst einmal alles anwiehren was sich nur annähernd bewegte - ob das nun ein Käfer war oder ein Pferd interessierte ihn wohl nicht. Angy ging dann auch und ich versorgte die Tiere nochmals. Gerade wollte ich ins Haus , rollte ein weiteres Auto auf den Hof. Jack? Er sollte doch erst in zwei Stunden kommen? Aufgeregt rannte ich an die Einfahrt und begrüßte den Fahrer , eine nette junge Dame die ihn Auslud. Wouw! Er war ein Traum geworden. Kam ganz nach dem Vater. Liebe auf den ersten Blick . Sie überreichte mir den Strick den ich nur zögernd annahm . Ich setze ein Lächeln in mein Gesicht auf . Jack schnaubte verstrauensvoll nachdem ich über den muskolösen Hals gestreichelt hatte. Der junge Hengst durfte zu in die Box neben Jacko , die noch frei war . Ich verabschiedete mich nun vom Fahrer , die sich niolee nannte & konnte den Abend somit vor dem Fehrnseher verbringen.
    • kira
      30.12.2012 - Hufschmiedbericht - Jumpinghigh
      Sammelbericht Hufschmied "Forever Young Ranch"

      Ich surfte gerade im Internet als ich eine Mail auf mein Handy bekam. RoniChoni hatte 31 Pferde in meiner Hufschmiede angemeldet. Ich staunte nicht schlecht, dass ich gerade einen Auftrag für so viele Pferde erhalten hatte. Ich rief sie an und vereinbarte mit ihr einen Termin.
      Am vereinbarten Termin fuhr ich um 9 Uhr los und kam eine halbe Stunde später auf RoniChoni's Hof an. Sie wartete dort schon und winkte mir entgegen.
      Ich parkte mein Auto nah am Stall, nahm meine Tasche und stieg aus dem Auto heraus. Ich gab RoniChoni die Hand und wir gingen in den Stall zu meinen Patienten.
      Tjerro, ein schicker PRE Hengst war der erste. Roni holte ihn aus seiner Box und hielt ihn in der Boxengasse fest. Ich begrüßte ihn zuerst und kratzte dann seine Hufe aus. Er war sehr ruhig und benahm sich gut, was für einen jungen Hengst wie ihn eine kostbare Seltenheit war. Als ich mit dem Auskratzen fertig war, holte ich meinen Dreifuß heraus und zeigte diesen Tjerro erst einmal damit er nachher nicht panisch wurde. Er schaute sich den Dreifuß sehr aufmerksam an und genehmigte ihn mit einem Schnauben. Ich stellte den Dreifuß vor sein linkes Vorderbein und stellte dieses auf den Dreifuß und begann mit dem ausschneiden der Hufe. Zuletzt feilte ich Überreste ab und fuhr mit dem linken Hinterbein fort. Beim letzten Huf, dem rechten Hinterbein warf er den Kopf skeptisch nach oben und schnaubte erregt. In diesem Moment kam eine Stute in den Stall und Tjerro spielte sich als Macho auf. Ich musste ziemlich lachen. Nachdem sich Tjerro wieder beruhigt hatte konnte ich mit meiner Arbeit weiter machen. Ich beendete meine Arbeit, indem ich seinen letzten Huf herunter lies und ihm lobend die Kruppe klopfte. Als Belohnung gab es eine Möhre. Roni brachte den Hengst wieder in seine Box zurück und wir gingen zum nächsten Patienten.
      Marah, eine Trakehner- Stute wieherte uns vom weiten schon entgegen. Roni holte sie aus ihrer Box und ich konnte mit meiner Arbeit anfangen. Sie sollte zusätzlich zum ausschneiden und peilen auch beschlagen werden.
      Ich kratzte zuerst ihre Hufe aus und zeigte ihr dann meinen Dreifuß. Sie schien kein großes Interesse daran zu haben und ich nahm ihren ersten Huf um ihn auszuschneiden. Auch sie zickte nicht herum und zeigte keine Spur von Angst. Beim Feilen aber zeigte sie leichte Skepsis vor dem Geräusch. Roni tat ihr Bestes um die Stute zu beruhigen und ihr die Angst vor dem Geräusch zu nehmen. Es nützte alles nichts, sie musste da durch. Ich fuhr mit den restlichen drei Hufen fort und war auch relativ schnell fertig mit dem Ausschneiden und Feilen. Dann kam ja noch das Beschlagen. Ich ging zu meinem Auto, suchte passende Hufeisen heraus und ging zurück zu Marah und Roni. Ich hielt sie Hufeisen an die Hufe der Stute und sie passten. Ich nagelte jeden einzelne Eisen fest und bat Roni einige Runden mit Marah zu drehen damit ich schaue konnte ob die Eisen wirklich passten. Sie passten und Marah konnte zurück in ihre Box. Wir gingen zum nächsten Pferd.
      Der nächste Patient war Hopefull, eine Holsteiner Stute mit einer interessanten Blesse. Roni holte sie aus ihrer Box und ich begann mit meiner Arbeit. Wie bei allen meiner Patienten kratzte ich noch einmal die Hufe aus. Danach schnitt ich ihre Hufe aus und feilte sie noch, bis sie perfekt waren. Danach holte ich ihre neuen Eisen und nagelte diese an ihre Hufe. Auch hier lief Roni einige Runden für die Genauigkeit. Die Eisen passten, Hopefull bekam eine Möhre und wurde in ihre Box entlassen.
      Wir kamen zum nächsten Pferd, Anubis, ein Schimmel mit Stichelhaar. Als Roni den Hengst aus der Box holte, wieherte er erst einmal einer Stute hinterher. Ich kratzte seine Hufe aus, schnitt seine Hufe aus und feilte diese zuletzt in richtige Form. Er macht keine Anstalten und Roni erzählte, dass er ein eher ruhiger Hengst sei und kein Macho wie manch anderer.
      Das nächste Pferd war Clair Rayon, ein süßer kleiner Carmaque- Hengst. Er bekam heute neben dem Ausschneiden und Feilen noch einen Beschlag für seine beiden Vorderbeine. Ich kratzte seine Hufe aus und er schaute ab und zu neugierig zu mir. Ich lächelte und war sofort in den kleinen verliebt. Ich schnitt seine Hufe aus und feilte diese noch bevor ich seine Eisen zur Probe anlegte. Da sie passten nagelte ich sie fest und Roni lief mit ihm ein paar runden. Auch hier passten die Eisen wie angegossen und Clair konnte wieder in seine Box zurück.
      Das nächste Pferd, ein kleiner süßer Shetlandpony- Hengst namens Windowwieherte Roni entgegen als wir seine Box noch nicht mal erreicht hatten. Seine winzigen Hufe waren kaum dreckig sodass ich nur einmal über die Hufe drüber bürsten musste. Er kannte den Hufschmied schon und ich musste ihm nicht noch einmal meinen Dreifuß zeigen. Bei seinen kleinen Hufen musste ich nicht viel ausschneiden und feilen und war bei ihm recht schnell fertig, sodass wir zum nächsten Pferd gehen konnten.
      Fürstentraum, ein Trakehner Hengst schaute durch die Boxentür. Ich staunte nicht schlecht über dieses wunderschöne Exemplar dieser Rasse. Als er in der Boxengasse stand, beeindruckte er mich noch mehr. Trotz meiner Begeisterung für den Hengst fing ich an seine Hufe auszukratzen. Diese waren relativ sauber und ich bürstete nur einmal drüber bevor ich mit dem Ausschneiden begann. Er hielt still und schaute nur ab und zu zu mir herüber und schaute was ich da mit ihm anstellte. Sein Blick sagte mehr als 1000 Worte. Als ich mit dem Feilen fertig war, holte ich passende Eisen für den Hengst und nagelte diese an seine Hufe. Sie passten ihm sehr gut und Roni konnte den Hengst wieder in die Box stellen.
      Countdown, ein Holsteiner, war der nächste auf der Liste. Er sah ziemlich stämmig und breit aus für einen Holsteiner und ich mochte ihn sofort. Ich kratzte seine Hufe aus, schnitt sie aus und feilte sie bis sie perfekt waren. Dann holte ich noch schnell Eisen für all seine Hufe und korrigierte sie, da sie ein wenig zu groß waren. Nach der Veränderung passten sie sehr gut und ich nagelte sie fest. Zur Kontrolle lies ich Roni den Hengst ein paar Runden im Trab im Stall drehen. Er schaute leicht genervt von dem ganzen Trubel um ihn herum und ich musste innerlich kichern. Roni brachte ihn zurück und er bekam wie jedes Pferd eine Möhre als Belohnung.
      Wir gingen nun zu Werina, eine kleine Shetlandpony- Dame. Bei ihr musste ich nur ihre Hufe ausschneiden und feilen. Ich erledigte dies relativ schnell, da bei ihren kleinen Hufen nicht viel war was man wegschneiden bzw. wegfeilen konnte. Sie stupste mich aber während meiner Arbeit öfters an, sodass ich fast einmal das Gleichgewicht verlor. Roni lachte mich ziemlich aus und ich stimmte nur noch mit ein bis Roni die ungeduldige Stute wieder in die Box brachte.
      Das nächste Pferd, Nabila, war ebenfalls eine Shetlandpony- Stute. Dieses Mal ein Schecke. Sie schaute schon neugierig über ihre Boxentür und erwartete uns anscheinend. Roni hielt sie in der Stallgasse fest und ich fing an ihre Hufe auszukratzen und sie auszuschneiden. Zuletzt feilte ich diese und klopfte Nabila dann liebevoll die Kruppe. Sie wurde wieder in die Box gebracht und wir gingen zum nächsten Pferd.
      Nun erwartete uns ein Fjordpferd- Mix namens Ravi. Er schaute schaute ein wenig nervös als Roni ihn aus seiner Box holte. Ich hielt ihm meine Hand hin, diese ignorierte er aber. Ich kratzte seine Hufe aus und zeigte ihm zur Sicherheit erst mal meinen Dreifuß. Dieses beäugte er mit höchster Vorsicht. Der Dreifuß könnte ihn ja angreifen und beißen. Man weiß ja nie.
      Nachdem er meinen Dreifuß genehmigt hatte, fing ich mit dem Ausschneiden und Feilen an. Er benahm sich während meiner Arbeit recht gut und ich war zufriedenen. Ich holte dann passede Eisen für seinen Beschlag vorne und nagelte sie ihm an den Huf. Roni drehte eine Runde im Trab und er konnte zurück in seine Box.
      Das nächste Pferd hieß NL's Villain. Eine 2-jährige Dunkelfuchsschecke. Sie schien sehr aufgeregt als Roni an die Boxentür kam und sie heraus holte. Roni sagte, sie sei mit anderen Pferden sehr stürmisch, mit Menschen aber sehr sanft im Umgang. Ich nickte und streichelte Villain's Hals.
      Ich kratzte vorsichtig ihre Hufe aus und zeigte ihr länger als üblich meinen Dreifuß und mein Hufmesser. Sie schnupperte kurz daran und interessierte sich dann mehr für den Inhalt von Roni's Taschen. Ich begann mit dem Ausschneiden und da Villain keine Anzeichen von angst zeigte, fuhr ich einfach weiter. Beim Feilen schaute sie ab und zu zu mir herüber und wollte wissen was ich dort an ihren Hufen machte, interessierte sich aber auch nur kurz dafür. Ich war schnell fertig und gab ihr noch eine Möhre, bevor wir zum nächsten Pferd gingen.
      Dieses hieß Little Baby, eine 11-jährige Haflinger- Stute. Roni holte sie heraus, ich kratzte ihre Hufe aus, schnitt sie aus und feilte den Rest der Überstand bzw. die kleinen Reste weg. Sie war anscheinend hufschmiedsicher was mir meine Arbeit sehr erleichterte. Ich wählte 4 passende Eisen- Beschläge für die Stute aus und nagelte diese fest. Roni trabte eine Runde bevor sie in die Box zurück kam.
      Wir gingen weiter zu Floh, ein kleiner süßer Shetlandpony- Hengst. Roni holte ihn heraus und ich kratzte ihm zuerst seine Hufe aus bevor ich sie ausschnitt, und feilte sie zum Schluss glatt damit Floh wieder wie in jungen Jahren über die Weide flitzen konnte. Er zuckte nicht ein einziges Mal weg und benahm sich ausgesprochen gut für ein Shetlandpony.
      Ich machte weiter bei Miami's Blue Boy, ein Welsh A Mix. Er war ein wunderschönes Fohlen mit tollen Abzeichen und einer tollen Fellzeichnung. Da er aber noch nicht so Hufschmiederfahren war wie manch anderes Pferd, lenkte Roni den kleinen während meiner Arbeit ab und ich konnte ohne Probleme seine kleinen Hufe behandeln. Bei ihm sollten sie nur ausgeschnitten und gefeilt werden. Ich kratzte aber zuvor seine Hufe noch aus damit ich keinen Dreck wegschnitt. Da er von Roni abgelenkt wurde dachte er gar nicht daran einen seiner Hufe wegzuziehen. Nachdem ich die Hufe ausgeschnitten hatte feilte ich sie noch glatt und war auch schon fertig. Ich streichelte noch seinen Hals ehe Roni ihn in die Box stellte.
      Der nächste Patient war Tanic, ein schwereres Warmblut. Roni holte ihn heraus und man sah sofort das die beiden ein Herz und eine Seele waren bzw. Tanic sehr an Roni hing.
      Ich begrüßte den Hengst und kratzte seine Hufe aus. Dann schnitt ich sie sorgfältig aus. Zuletzt feilte ich sie glatt, damit die Eisen drauf passten. Ich suchte eine passende Größe und passte sie ihm an seinen vier Hufen an. Ich nagelte sie fest und Roni lief mit ihm einige Ründchen damit ich Passgenauigkeit überprüfen konnte. Wie alle Pferde lief er ein wenig steif, aber das war kein Problem. Wichtig war, dass sie Hufeisen passten und nicht zu klein oder zu groß waren. Das war hier nicht der Fall und so konnte der Hengst zurück in seiner Box.
      Der nächste Patient, Jacko ein Württemberger Hengst, wartete schon Ungeduld auf seine Besitzerin. Roni begrüßte ihn, holte ihn heraus und ich fing mit meiner Arbeit an. Ich kratzte zuerst seine Hufe aus. Darauf schnitt ich sie aus und feilte die letzten Reste weg. Ich suchte eine passende Größte für die Eisen aus und passte sie ihm an seinen vier Hufen ebenfalls an. Sie passten sehr gut und ich konnte sie direkt an die Hufe nageln. Jacko wirkte ein wenig nervös aber durch Roni's Anwesenheit wurde er zwischendurch wieder ruhiger. Seine Eisen waren festgenagelt und Roni lief eine Runde im Trab neben dem Hengst her. Seine Eisen passten und wir konnten zum nächsten Pferd gehen.
      Dieses hieß Heidi und war wie einige andere Pferde in Roni's Stall ein Shetlandpony. Die Stute hatte eine schöne Scheckung und sollte auch nur ausgeschnitten und gefeilt werden. Ich machte mich an die Arbeit indem ich ihre Hufe zuerst auskratzte und dann ausschnitt. Sie stand die ganze Zeit über total gelassen neben Roni und lies sich durch nichts beirren. Beim Feilen schmiss sie kurz ihren Kopf hoch, beruhigte sich aber schnell wieder. Ich war schnell bei ihr fertig und wir konnten zum nächsten Pferd gehen.
      Bevor ich mich um das nächste Pferd kümmerte, aß ich schnell ein Brot was ich mir mitgenommen hatte. Ich war jetzt schon um die 3 Stunden auf Roni's Hof und hatte in der Zeit nichts gegessen.
      Nun konnte ich mich dem nächsten Pferd widmen. Ein eher ungewöhnliches „Pferd“ kam mir aus der Box entgegen. Vicky war ein Maultier. Das sollte mich aber nicht von meiner Arbeit abhalten. Ich kratzte ihre Hufe aus, schnitt sie aus und feilte sie sorgfältig glatt. Vicky lies sich all dieses gefallen obwohl sie laut Roni eine waschechte Zicke war. Ich merkte heute nichts davon, ob es an mir oder an dem tollen Wetter was draußen herrschte wusste ich nicht, aber ich war zufrieden.
      Wir gingen weiter zum nächsten Pferd, Remix of Dreams. Ein schicker Trakehner- Hengst, der heute zum ersten Mal Eisen unter seinen Hufen spüren würde. Er war nun knapp zwei Jahre alt und Roni wollte noch hoch mit ihm hinaus. Ich kratzte zuerst seine Hufe aus und schnitt sie darauf sorgfältig aus. Ich zeigte ihm vor dem Feilen meine Feile und er interessierte sich sehr für das Teil. Ich feilte ihm seine Hufe glatt und suchte nach einer passenden Größe seiner neuen Eisen. Ich zeigte auch diese ihm und er hatte erneute große Interesse an seinen Eisen. Wie konnte man so viel Interesse an 4 Eisen haben? Ich musste ziemlich lachen und Roni stimmte mit ein. Ich passte ihm seine Hufeisen an und nagelte ihm eins nach dem anderen an die Hufe. Er schmiss zwar ab und zu seinen Kopf in die Höhe und schnaubte erbost, doch alles in einem benahm er sich sehr gut. Roni trabte mit ihm mehrere Runden damit wir sicher gehen konnten das die Eisen auch wirklich passten. Sie passten und Roni und ich gingen zum nächsten Pferd.
      Es hieß Cap und wahr ein Welsh B Mix. Er schaute schon erwartungsvoll über die Boxentür und wieherte Roni entgegen. Sie holte ihr heraus und ich begann mit meiner Arbeit. Zuerst die Hufe auskratzen, dann ausschneiden und zuletzt glatt feilen. Cap bekam zu dem normalen Programm noch einen Beschlag Vorne und ich suchte 2 passende Eisen heraus. Ich musste sie nicht mehr anpassen und nagelte sie sofort fest. Cap und Roni trabten eine Runde und Cap kam darauf wieder zurück in seine Box.
      Wir gingen weiter zum nächsten Pferd namens Cup Cake, eine Paint Horse Mix Stute. Sie war noch ein kleines Fohlen und freute sich Roni zu sehen. Sie holte die tute raus und ich begann mit meiner Arbeit. Ich kratzte vorsichtig ihre kleinen Hufe aus und zeigte der kleinen länger als üblich mein Werkzeug. Sie schnaubte alles einmal an und kuschelte dann wieder mit Roni. Ich schnitt ihr die Hufe sorgfältig aus und feilte sie darauf hin glatt. Sie war trotz der guten Mitarbeit erleichtert wieder bei ihre Mutter in der Box zu stehen.
      Argenté Noir, eine Welsh D Stute war als nächstes an der Reihe. Sie hatte tolle Punkte auf ihrem Rücken und ihrer Kruppe und hatte einen schelmischen Blick in ihren Augen. Laut Roni war sie aber eine nette Stute. Ich kratzte ihr de Hufe aus und verpasste ihr das normale Programm: Ausschneiden und Feilen. Sie zog keines ihrer Hufe weg oder schaute auch nicht einmal zu mir herüber was mir die Arbeit sichtlich erleichterte. Ich war relativ schnell fertig sodass wir weiter gehen konnten.
      Das nächste Pferd war Cover the Sun, ein einjähriger Trakehner- Hengst. Er stand trotz seines Alters auf wackelnden Beinen und sah extrem putzig aus. Roni erzählte, dass er es nicht mochte wenn man ihn putzte und dazu gehörte nun mal auch das Hufe auskratzen. Ich ging vorsichtig vor und kratzte zuerst seine Hufe aus. Er benahm sich gegen die Warnung von Roni relativ gut und ich machte mit dem Ausschneiden weiter. Er stand still und lies sich von Roni streicheln. Beim Feilen jedoch wirkte er angespannt und nervös. Ich war bei ihm fertig, Roni brachte ihn zurück und wir gingen zum nächsten Patienten.
      Lapis Lazuli hieß die schicke Barockpinto- Stute die Roni da aus der Box holte. Sie schaute mit einem aufmerksamen, wunderschönen Blick in Richtung Stalltür. Roni stellte sie auf die Stallgasse und ich kratzte ihre Hufe aus. Sie waren sehr sauber, sodass ich nur einmal drüber putzen musste. Darauf schnitt ich ihre Hufe aus und feilte sie glatt, damit die überstehenden Hornteile das Eisen nicht blockierten. Ich fand schnell passende Eisen die ihr wie angegossen passten. Ich nagelte diese fest und Roni trabte mit ihr bevor sie in die Box zurück kam.
      Das nächste Pferd war Jack, ein Württemberger Hengst. Er schaute schon sehnsüchtig nach Roni und erwartete uns. Roni holte den Hengst raus und ich konnte mit meiner Arbeit beginnen. Zuerst kratzte ich seine Hufe aus, da sie aber nicht sehr dreckig waren bürstete ich nur kurz drüber. Darauf folgte das Ausschneiden. Jack stand die ganze Zeit seelenruhig neben Roni und lies sich die Stirn kraulen. Ich machte mit dem Feilen weiter. Er stand immer noch ruhig neben seiner Besitzerin , sodass ich schnell mit dem normalen Programm fertig war.
      Wir gingen zum nächsten Pferd. Sie hieß Calaciyra und war eine Tinker Stute. Sie war ein wunderschönes Pferd. Roni holte sie aus der Box und ich kratzte zuerst ihre Hufe aus. Auch bei ihr sollten die Hufe nur ausgeschnitten und gefeilt werden. Ich begann mit der eigentlichen Arbeit und schnitt ihre Hufe aus. Sie wieherte ab und zu aufgeregt aber beruhigte sich genau so schnell auch wieder. Beim Feilen war sie sehr entspannt und genoss es sogar ein wenig. Ich war schnell mit ihr fertig und wir gingen zum nächsten Pferd.
      Es war Avalon Fiffenity und ebenfalls wie Lapis Lazuli ein Barockpinto. Ich kratzte seine großen Hufe aus, da sie aber auch sauber waren bürstete ich nur kurz drüber bevor ich mit dem Ausschneiden begann. Avalon war zwar ein Hengst doch anscheinend interessierte er sich nicht großartig für die um ihn herum stehenden Stuten. Das erleichterte mir meine Arbeit und ich konnte schnell mit dem Feilen abschließen. Roni brachte den Hengst zurück in die Box und wir gingen zum nächsten Pferd.
      Es war ein kleines Shetlandpony namens Jumping. Er hatte einen sehr süßen und knuffigen Blick, da konnte man ihn nur knuddeln. Roni holte den kleinen Racker aus seiner Box und ich kratzte seine Hufe aus. Der Mist klebte richtig am Huf und ich musste Schwerstarbeit leisten um die Hufe sauber zu bekommen. Er schaute öfters zu mir herüber und schnaubte mich an. Ich lächelte über den kleinen Hengst während ich mit dem Ausschneiden begann. Er lies sich alles mit einer Gelassenheit gefallen, doch plötzlich schnaubte er erbost. Roni meinte, dass er schon mal seine „5 Minuten“ hätte und das ich einfach weiter machen solle. Ich fuhr mit dem Ausschneiden fort und er beruhigte sich wieder. Beim Feilen schnaubte er erneut erbost, doch ich feilte seine Hufe einfach weiter glatt. Wir waren schnell fertig mit ihm und gingen so zum nächsten Pferd.
      Es war das vorletzte Pferd das ich heute behandelte. Darkwing Duck hieß es und war ein Shetlandpony. Bei ihm sollten die Hufe nur ausgeschnitten und gefeilt werden und ich machte mich sofort an die Arbeit. Ich kratzte zuerst seine kleinen Hufe aus und fing dann mit dem Ausschneiden an. Er stupste ab und zu Roni an und forderte sie auf ihn zu kraulen und zu streicheln. Roni lächelte über ihren Hengst und ich fing mit dem Feilen an. Er war aufmerksam als ich mich mit der Feile seinen Hufen näherte. Er zeigte aber keine Anzeichen von Angst sodass ich ungestört seine Hufe glatt feilen konnte. Roni brachte ihn zurück in seine Box und er bekam noch eine Möhre.
      Das letzte Pferd hieß Dubai und war ebenfalls ein Shetlandpony. Roni holte ihn heraus und ich kratzte seine Hufe aus. Darauf fing ich mit dem Ausschneiden an. Roni musste ziemlich mit dem Hengst kämpfen das er still hielt, da er anscheinend ein ziemlicher Dickkopf war. Ich konnte dank Roni entspannt seine Hufe ausschneiden und danach mit dem Feilen anfangen. Dubai ließ sich das Feilen gefallen und bekam als Belohnung eine Möhre. Roni stellte ihn zurück in seine Box und ich packte mein Werkzeug zurück in meine Tasche. Ich verabschiedete mich von Roni und ging zum Auto um meinen Heimweg anzutreten.
      © Jumpinghigh / Zeichen: 20043
    • kira
      01.01.2013 - Pflegebericht - RoniChoni
      Besuch auf dem Stall

      [...] Nun holte ich Argente Noir. Ich machte die Stute am Putzplatz fest, und fing an zu putzen. Dann sattelte und trenste ich sie und ritt mit ihr auf den Springplatz. Ich ritt eine niedrige Doppelte Kombination, und trabte sie ber ein paar
      Trabstangen, bevor ich anfing einen kleinen Oxer zu springen, Zum krönenden Abschluss sprang ich mit ihr noch einen kleinen Steilsprung welchen sie erfolgreich und ohne grosse Mühe meisterte. [...] Nachdem alle Pferde noch gefüttert und Versorgt waren, machte ich mich auf den Weg nach Hause. Dies war ein langer Tag gewesen...
    • kira
      2013 - Pflegebericht - unbekannt
      Im Stall erwarteten mich bereits meine Pferde , die noch in den Boxen standen. Zuerst holte ich Ghost heraus , um ihn zunächst auf die Koppel zu führen. Stürmisch rannte er hinunter bis an das andere Ende , um dort dann zu grasen. Skywalker band ich an dem Putzplatz an , da ich ihn gleich putzen wollte. Ebenso durfte dann Remix auf die Weide , zu Ghost der sich über die Gesellschaft ziemlich freute. Auch Jacko wartete Sehnsüchtig darauf raus zu kommen , artig Schlupfte er in sein Halfter , ich führte ihn auf die Koppel wo er dann direkt anfing das saftige Gras zu zupfen. Zu guter letzt führte ich noch Floh & Miami raus . Skywalker war etwas sauer , da er nicht raus durfte. Nun fing ich an ihn zu putzen , zu guter letzt kratze ich die Hufe aus und kämmte Mähne sowie Schweif. Der Hengst wartete geduldig bis ich fertig war , dann sattelte ich ihn. Da heute schönes Wetter war , beschloss ich auszureiten , also trenste ich und stieg in den Sattel. Sky schritt gelassen los , zupfte hier und da ein paar hohe Grashalme. Nachdem wir eine Runde durch den nahe gelegenden Wald gedreht hatten , traten wir den Rückweg an. Sky freute sich , als er nach dem absatteln nun auch auf die Koppel kam. Nun holte ich den Tinkerhengst Ghost , der auch nicht wirklich begeistert davon war. Ihn longierte ich etwas am Halfter , ebenso Jacko & Noir. Nun hatten meine großen Auslauf gehabt , die zwei kleinsten , Miami & Floh , durften ihren Tag auf der Weide genießen. Die Boxen waren auch relativ schnell gemistet , und so wurde es spät , die Pferde kamen in die Boxen und bekamen ihr Futter.
    • kira
      2013 - Pflegebericht - unbekannt
      Sammel Pflegi für:
      Kves Halsnaes , Piroschka , Advery , Avalon Fiffernity , Lapiz Lazuli , Fenris , Svea , Ashfield's Silver Ghost , Remix of Dreams , Argente Noir , Jacko , Miami's Blue Boy , Floh , Skywalker , Rebel Love Song .

      Tag 1
      Es wird wohl eine Harte Woche . Dachte ich mir als ich auf den Hof von RoniChoni fuhr . Denn sie war diese woche nur selten da und hatte mich gefragt ob ich jeder ihrer Pferde wenigstens einmal Bewegen könnte. Am ersten Tag machte ich mir an die Fjortdis. Es war früher Morgen , um genau zu sein halb Sieben, als ich auf den Hof fuhr. Ich machte mich zuerest daran die Pferde rauszustellen. Das dauerte so bis etwas Sieben. Heute musste ich aber auch noch alle Boxen misten. Ich machte mich dran erst alle auszumisten , nachdem ich damit so gegen halb zehn Fertig geworden war Streute ich alle neu ein und machte das Futter . Gegen 1O Uhr holte ich den Hengst Kvest von der Weide. Er bekam einen keks aber ich schmuste nicht mit ihm den er mochte dies nicht wirklich. Ich legte ihm einen Spring Sattel und Trense an , nicht zu vergessen die Gamaschen. Zum Glück hatte ich Kim. Sie hatte die Erlaubnis bekommen mir zu Helfen für diese Woche. Die ging und machte Piroschka Fertig. Ich hatte mir schon einen Parcour aufgebaut und war schon Am Springen als Kim mit Piroschka auf den Dressurplatz ritt. " Und wie ist sie so ?" Fragte ich kim . Sie lächelte nur und legte die Gerte bei seite , den sie brauchte sie nicht wirklich. Ich Lächelte und Galoppierte durch die Kombi die der Hengst sehr gut nahm. " Super " , sagte ich immer wieder in einer ruhigen stimmlage . Nach weiteren 1O Sprüngen gab ich ihm langsam Zügel und er streckte sie " so Fertig " , sagte ich und der Hengst ließ sich in den Schritt fallen. Mit gesenktem Kopf ritten wir umher. Ich beobachtete Kim , sie und die Stute kammen sehr gut zurecht , die Stute lief ruhig am Zügel und Kim's hand war sehr ruhig , denn normaler weise hatte sie damit noch ein paar Probleme. " Bist du auch fertig ?" fragte ich Kim als sie ihr die Zügel gab " ja , machenw ir die Nächsten ?" , fragte sie freudig und klopfte Pitruschka an den Hals. " Ja " , sagte ich lachen und stieg ab. Ich Duschte Kvest ab und ließ ihn auf die Weide , das selbe machte ich mit Pitruschka , während kim Advery und Fenris von der Weide Holte. " Ich hole schnell noch die Sättel dan reiten wir ja?" , fragte ich und schaute kim an , sie nickte und ich ging los. Als ich wiederkamm hatte kim die zwei schon geputzt. " wen möchtest du reiten ?" , fragte ich sie ,"Fenris " , sagte sie und nahm mir seinen Sattel ab, Ich Sattelte währenddessen den Hengs Advery. Auf dem Dressurplatz ritten wir nebeneinander warm. Die zwei Pferde vertrugen sich gut. Dann setzte ich zum Trab an und kim ritt erstmal weiter Schritt. Der Hengst reagierte gut auf den Äußeren Zügel und Schenkel. Es war schön mal wieder andere Pferde zu reiten als meine eigenen . Ich Galoppierte ihn bald an , auch sein Galopp wa sehr Gemütlich und recht gut zu sitzen. Kim hatte ein Problem. Ihre Hand , deshalb hebte sich Fenris immer wieder raus " halt die Hand ruhiger " , sagte ich ihr im vorbeireiten. Sofort befolgte sie dies und dann lief auch Fenirs warig und ruhig am Zügel. " Geht doch " , lachte ich ihr zu als ich durch die Bahn wechselte. Nach einer guten Drevierten Stunde reiten gab ich Advery die Züel und ritt ihn zusammen it Fenirs und Kim Trocken. " Und jetzt müssen wir noch Svea machen , die anderen machen wir Morgen und übermorgen " , sagte ich zu kim , sie nickte. " Ich hab eine Idee , du reitest Svea und ich mache Miami?" fragte ich kim. " Ja das ist gut" , sagte sie freudig . Nachdem nun auch die anderen zwei Hengste wieder auf der Weide waren holte ich Miami. Kim hatte Svea schon geholt und war dabei sie zu Putzen. Ich putzte den kleinen Hengst und legte ihm gamaschen an. " ich geh ihn Longieren" , sate ich und lächelte Kim an. Auf dem Logierzirkel . Ich Legte die Longe an das Halfter der fohlen's an und ließ ihn erstmal i Schritt um mich herrum gehen. Er machte dies schon sehr Gut. " Und teeeraaab" ,zog ich das wort in dielänge , der kleine Trabe an als hätte er nie etwas anderes gemacht. Ich konnte vom Zirkle aus kim sehen sie kamm gut mit Svea zurecht , auch ihre hand blieb ruhig. " Na komm Galopp" , sagte ich zu dem kleinen der recht schnell reagierte und angaloppierte. Ich lächelte undließ ihn wieer schritt gehen. Ich übte noch eine weile Übergänge auf beinen Händen mit ihm dan stellte ich ihn in den Stall . Auch Svea landete schnell danach im Stall. Die anderen holte Roni rein. so endete Tag 1.

      Tag 2
      An diesem Morgen brachte Kim Mutter uns zu dem Hof. Wie alte Hasen Brachten wir die Pferde raus , was zu zweit nun viel schneller ging und misteten. Währen kim die letzten Boxen an diesem Morgen einstreute und fegte , machte ich das Futter für den Abend fertig. " Ich hole die zwei Oke ?" sagte ich und lief los um Avalon und Lapiz zu holen. Als ich beide in der Stallgasse hatte , hatte kim schon die Ausrüstung geholt. " Ich möchte gern Lapiz reiten , sie ist die Mom von meinem Shorty mal sehen wie sie läuft " , fuhr ich Kim an die nur lächelte. Ich Putze die Stute sorgfältig und legte ihr dann ihre Aurüstung an , auch Kim war schon Soweit das Avalon seinen Statel und die trense an hatte. Auf dem Dressurplatz aßen wir auf den Pferden erstmal etwas. Meine Mom hatte uns Brötchen gemacht , welche wir nun aßen. Dann trabten wir beide an . Lapiz war ziemlich gut zu reiten , in vielen weisen erinnerte sie mich an Shorty . Kim kam auch ziemlich gut mit Avalon zurecht. Ich war erstaunt darüber das Lapiz weniger gut auf das Bein reagierte als Shorty. Aber das störte mich kaum. Nach dem reiten brachte kim die Pferde weg und ich holte Ghost , remix und Floh. " Wir reiten aus " , sagte ich als ich die drei in den Stall führte. Du nimmt Remix und ich die anderen Zwei. Sofort Sattelten wir die zei und Fohl holten wir einen langen Srick . Wir saßen auf und es konnte los gehen . Wir ritten in richtung Wald. Remix war estrem entspannt , so das ich angst hatte er schläft gelich ein. Auch Ghost und Floh liefen artig. Wir ritten an einem See vorbei und hatten sofort beide die selbe Idee. Wir ritten hinen , der Kleine Floh immer hinterher. Während Gohst erst bis zum Bauch um wasser stand musste Floh schon das eine oder andere mal etwas Schwimmen. Dann ging es wieder auf den Heimweg. Wieder am Stall duschte kim die drei etwas ab und stellte sie wieder auf die Weide , während ich Noir und Jacko holte . " Willst du sie reiten ?" fragte ich kim , mit blitzenden Augen sagte sie " ja " . Wir sattelten sie zwei schnell und saßen auf." Die anderen zwei lassen wir laufen Ok", fuhr kim mich an und ich erwieder " Ja " . Ich war erstaunt wie artig jacko lief . Als ich ihn etwas nach außen drückte bemerkte ich das er anfung vorne gegen zu ziehen , sofort gab ich eine gutgemeinte außen parade und er fing sich wieder. Kim kam sehr gut mit Noir zurecht. nach dem reiten tauschten wir während ich Die zwei absattelte und überputzte holte kIm die Hengste Rebel und Sky " wollen wir doch reiten?" fagte sie mich lachen . Ich nickte und führte die anderen zwei zur Weide. Ich ´kam wieder und holte auch Floh um ihn ruas zu stellen da bemerkte ich bewundertn kim hatte Rebel und SKy schon geputzt und Sättel drauf gelegt , ich lächete so ein spaß am reiten hätte ich ihr nicht zugetraut. Ich nahm Floh und brachte auch ihn weg . Als ich wieder kam drückte sie mi Rebel in die Hand und ging vor. Ich konnte nur lachen den sky fand sie total toll. Auf dem Platz streichelte sie ihn die ganze Zeit " den findest du toll was ?" , kim lachte und nickte dabei. Ich konzentierte mich nun auf Rebel. Er war ruhig und keines wegs ängstlich. Er ging wartig am Zügel " ich glaub ich hole mir auch so einen Welsh "sagte ich lachen und kim fuhr ein " nim sky , dann reite ich ihn " ich lachte nur und ritt Rebel im Trab weiter. Nachdem wir nun auch diese zwei irgendwann fertig hatten stellten wir sie in ihre Boxen den in 2O min wäre Roni eh gekommen. So verabschiedeten wir uns und dankten Roni später für die zwei tollen Tage.
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    • kira
      2013 - Pflegebericht - Occulta
      Pflegebericht für Miami's Blue Boy und Argenté Noir

      Heute war ich zu Besuch bei Blue Boy und Noir. Die beiden warteten schon freudig auf mich, sie röchelten mir von der Box aus zu. Zuerst holte ich den kleinen Hengst heraus und putzte ihn gründlich, dann brachte ich ihn auf die Weide. Anschliessend kümmerte ich mich um Noir's lange Mähne, die schon ordentlich zerzaust war. Als ich auch damit fertig war, durfte er ebenfalls für eine Stunde auf die Weide, ehe ich die beiden wieder reinholte und fütterte. Dann verliess ich den Hof auch schon wieder.
    • kira
      12.12.2013 - Pflegebericht - Occulta
      Besuch bei Argente und Miami II
      Heute war ich wiedermal bei Miami und Argente. Ich hatte die beiden schon lange nicht mehr gesehen, denn sie hatten ja inzwischen den Besitzer gewechselt. Ich betrat die verschneite Weide von Noir und streichelte die schöne Stute. Mit ihren Dapples hatte sie mich schon beim ersten Besuch verzaubert. Dann kontrollierte ich ihre Tränke und brachte ihr etwas Heu. Zum Schluss zupfte ich ihr noch die Zecke wieder zurecht und gab ihr eine Karotte. Dann lief ich weiter zu Miami. Er war mit den anderen Fohlen auf einer grossen Weide und sah extrem flauschig aus mit seinem Winterfell. "Hey Blue!", rief ich begeistert und kraulte ihn am Widerrist sobald er in Reichweite war. Auch bei ihm sah ich kurz nach der Tränke und brachte frisches Heu. Zufrieden rieb ich mir die kalten Hände und verliess die Weide wieder.
    • kira
      24.12.2013 - Pflegebericht - Sosox3
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof

      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • kira
      14.05.2014 - Pflegebericht - Occulta
      Pferdefreuden

      Ich stand bei Frame in der Box und streichelte den mehrheitlich weissen Hengst. Er hatte sich gut gemacht in den Wochen seit er bei uns war; Die meisten Wunden waren geheilt und von dem klaffenden Loch in seiner Schulter war nur noch eine grosse Kruste sichtbar. Die Tierärztin war bei der Nachkontrolle mit dem Stand der Dinge zufrieden gewesen und hatte uns grünes Licht für die Zukunft gegeben. Wir hatten deshalb schon ein wenig mit dem Training begonnen. Er wurde im Moment longiert, als Vorbereitung auf das Einreiten. Er hatte mittlerweile auch etwas mehr Vertrauen zu uns gefasst. Dies reichte so weit, dass er sich auf der Weide einfangen liess und auch beinahe schön geführt werden konnte. Bloss beim Auftreten eines plötzlichen Geräusches oder einer schnellen Bewegung erschrak er regelmässig und testete unsere Führerqualitäten. Etwas hatte mich sehr erstaunt an ihm: Seit seiner Ankunft hatte er sich extrem an mich gehängt. Wenn ich bei ihm war, wich er nicht von meiner Seite und wenn jemand anderes ihn führte, machte er regelmässig Probleme, ausser wenn ich nebendran lief. Mit seiner eher schreckhaften Natur hatte er sich wohl mich als Chef ausgesucht, der ihn nun vor allerlei Gefahren beschützen sollte. Ich spielte meine Rolle gewissenhaft, beispielsweise stellte ich mich zwischen ihn und eine Schubkarre, als diese unseren Weg kreuzte. Mein anschliessendes Berühren eben dieses Monsters hatte ihn sogar dazu bewogen, mit der weichen Schnauze daran zu stossen, um gleich darauf zusammenzuzucken und den Rückwärtsgang einzulegen. Bei diesem Anblick musste ich jeweils schmunzeln – wie er dastand mit weit geöffneten Augen, sich beinahe berührenden Ohrenspitzen und geblähten Nüstern. Ich seufzte und sah ihn an, worauf er beinahe fragend zurückstarrte und den Kopf senkte um laut hörbar zu schnauben. „Du seltsamer Vogel.“, schloss ich und entfernte mich mit einem Klaps auf seine Kruppe aus der Box. Das grelle Sonnenlicht blendete mich einen Moment lang, als ich aus dem Hauptstall ins Freie trat. Die Schwalben kreisten hoch in der Luft, es würde also heute vermutlich nicht mehr regnen. Ab und an hörte man wieder das freudige Zirpen der Jungen, wenn ein Elternvogel mit reich beladenem Schnabel an Nest flog. Beim Eingang zum Nebenstall entdeckte ich Jonas, der gerade auf dem Beton davor wischte. Ich lief auf ihn zu und er lächelte mir mit seinen braunen Augen entgegen. „Na, läuft‘s gut?“, fragte ich frech. „Spinnst du? Es läuft doch nicht alles gut hier! Wennschon rennt alles gut!“, antwortete er, wobei er sein meisterhaftes ich-habe-dich-reingelegt-Grinsen aufsetzte. Ich lächelte amüsiert und machte mich auf zum Parkplatz, weil ich das vertraute Geräusch von Reifen hörte. Das müssen Argenté und Miami sein – dachte ich mir, und beschleunigte gespannt meinen Schritt. Tatsächlich wurde bald darauf die Klappe geöffnet und eine hübsche Welsh-Stute und ein kleines Mix-Fohlen hinaus geführt. Ich streichelte zur Begrüssung den Kopf der Stute und bewunderte ihre schönen Augen und die lange Mähne. Ihre Farbe war wundervoll dunkel und die dicken Haarsträhnen auf ihrer Stirn boten einen tollen Kontrast dazu. Sie sah sich ziemlich selbstsicher um und reckte ihren dicken Hals in alle Himmelsrichtungen. Das Fohlen schien ebenfalls ganz ruhig, es folgte auch gleich brav, als ich loslief um die beiden in ihre Boxen zu bringen. Das Fohlen kam natürlich mit den anderen Hengstchen auf die Weide, Noir kam hingegen in den Nebenstall.

      "Was ist denn hier los??", rief ich ungläubig, als ich die Halle betrat. Dort waren Lewis, Rosie und Lisa zusammen mit den Ministuten und Jacky. Sie hatten Kegel, Stangen, die bunten, aufblasbaren Bälle und ein Fahrrad in der Halle aufgestellt, wobei alles ein wenig chaotisch wirkte. Lewis machte eine elegante Handbewegung, als wollte er einen Bühnenauftritt einleiten. Daraufhin sprang Lisa geschickt zum Fahrrad und Rosie packte Goldy am Halfter. Was sich nun vor meinen Augen abspielte, liess die Zweifel von vorhin verfliegen: Lisa fuhr los, hatte zwar sichtlich mühe gegen den Hallensand anzukommen, schaffte es aber dennoch irgendwie. Rosie rannte kurz neben Goldy her, liess sie dann los und gab ihr einen Klaps auf den Po damit die Stute auch ja weiter hinter Lisa her trabte. Nun kam Jacky ins Spiel: sie jagte auf Lewis' Signal hin hinter Goldy her und sprang der Stute geschickt auf den Rücken. Dort balancierte sie, indem sie sich runter duckte, wie ich es auch schon im Winter mit ihr geübt hatte. Die beiden folgten Lisa weiterhin, die eine grosszügige Kurve fuhr und durch den Stangengang, den ich erst jetzt erkannt hatte, bog. Goldy folgte und berührte die Stange kein einziges Mal. Nun ging es weiter in einen Kegel-Slalom und danach zu den Bällen. Bei letzterem hüpfte Jacky runter und schob gemeinsam mit Goldy einen der Bälle durch ein Kegel-Goal. Als sie fertig waren rannte Rosie herbei und gab ihnen Leckereien zur Belohnung. Danach verbeugten sich die drei Pfleger symbolisch vor mir. Ich klatschte begeistert und fragte, wie lange sie schon trainiert hätten. "Approximately four months. But not every day." Ich nickte beeindruckt und fragte mich insgeheim, warum ich nie etwas bemerkt hatte. Ich fand es eine witzige Idee, und es schien eine gute Beschäftigungsmöglichkeit für die Minis darzustellen. Ich hatte zwar auch schon mit ihnen Tricks geübt, doch nie wirklich intensiv. Und natürlich für Jacky. "Können die anderen Ponys auch etwas?", hakte ich neugierig nach. "Daki lernt gerade, auf Kommando zu steigen und Queenie auch einen Ball zu rollen. Die anderen können alle lächeln.", antwortete Lisa auf Deutsch. "So so, nur lächeln.", meinte ich neckend und stellte mich vor Alu. "Dann lächle mal." und tatsächlich, mit dem entsprechenden Handzeichen von Lewis bog Alu geschickt die Oberlippe hoch und zeigte ihre schönen Zähne. Ich kraulte die hübsche Stute und fuhr mit den Fingern den Ohren entlang. Dann hüpfte Lewis in die Hallenmitte und dirigierte die Stuten vor sich in eine Reihe. Auf sein Kommando hin liefen Daki, Goldy, Alu, Diva, Queeny und Chip jeweils im Slalom nacheinander durch ihre Herdenmitglieder. nur die neue Shetty-Stute Coco schien verwirrt. "Sie ist noch nicht lange im Training dabei, genauso wie Diva, die ja eine Weile weg war.", rechtfertigte Rosie die Stute. Daki kniff ihr herrisch ins linke Ohr, als wollte sie sie anspornen. Lewis lockte Coco schliesslich aus der Reihe und kraulte sie, während die anderen nun auf Rosies Kommando hin gemeinsam rückwärts gingen. Ich klatschte und streichelte die Minis, als sie auch diesen Trick beendet hatten. Natürlich holte sich jeder noch rasch seine Belohnung bei Lewis ab. Anschliessend wurde ihnen die Halfter wieder übergestreift und ich schnappte Daki und Chip, um sie zu den Weiden zurück zu führen. Die beiden liefen brav mit und Dakis Mähne hüpfte lustig auf und ab, mit jedem Schritt. Ich beobachtete ein wenig Alus Schrittfolge, denn die hübschen, grauen Beinchen schwangen so rhythmisch im Takt. Bei den Weiden angekommen liessen wir die Minis laufen und sahen zu, wie sie sich nach und nach etwas verteilten um zu fressen. "Es ist Zeit das neue Stütchen zu holen.", fiel mir plötzlich ein. Wir hatten Goldy schweren Herzens an eine Kollegin verkauft, damit wir uns diese Anschaffung erlauben konnten. Wir wollten die Zahl der Minis nämlich eigentlich klein halten. Doch diese Stute hatte uns alle sofort überzeugt, sowohl die Pfleger, als auch mich und Jack. Rosie hatte sie an einer landesweiten Show für American Miniature Horses entdeckt und sie uns auf den Fotos gezeigt, die sie geschossen hatte. Die Stute hatte den dritten Platz im Final gewonnen und hatte eine ausgezeichnete Ahnenlinie. Ausserdem sah sie unheimlich schön aus mit ihren fast violetten Dapples. Goldy würde sich bestimmt wohlfühlen auf Jual‘s Hof, da waren wir uns sicher. Und falls sie doch aus irgendeinem Grund nicht mehr dortbleiben könnte würden wir sie wie schon Lady Diva zurücknehmen.
      Mit diesen und weiteren Gedanken fuhr ich auf der Autobahn. 'Narnia' stand irgendwo im Norden in einem bekannten Mini-Zuchtgestüt. Ich fand das Anwesen nach etwa eineinhalb Stunden fahrt und war beeindruckt von den fein säuberlich geschnittenen Büschchen und dem kurzen Rasen, aus dem kein Halm hervorzuragen schien. Ich stieg aus und sah mich um, ehe ich mich auf die Suche nach dem Hofbesitzer begab. Auf dem Gelände standen mehrere kleine Stallgebäude, deren Fassade in lebhaften Rot- und Blautönen bemalt war. Die zu ihnen führende Kiesstrasse war beinahe weiss und frei von Blättern oder ähnlichem. Es gab ausserdem einen hübschen kleinen Dressurplatz mit sehr hellem Sand. Nun betrat ich das vorderste Stallgebäude und lief durch die Gasse. Alles war vollkommen 'tidy' und aus den grosszügigen Boxen reckten mir bunte, kleine Pferdchen ihre Nüstern entgegen. Als ich etwas weiter ins Miniaturreich vordrang, entdeckte ich Narnia. Ihr Name war in kunstvoll geschwungener Schrift auf ein kleines Boxenschild geschrieben. Ausserdem hatte ich die Stute auch so gleich erkannt, denn mit ihren deutlichen Dapples stach sie aus der bunten Vielfalt besonders heraus. Ich streichelte ihre weiche Schnauze und betrachtete lange die dunklen Augen. "She's pretty, heh?", bemerkte plötzlich eine Stimme hinter meinem Rücken. Der Hofbesitzer schüttelte mir kräftig die Hand und stellte sich vor, ich tat es ihm gleich. Danach holte er Narnia aus der Box und führte sie mir vor, sodass ich mir ihr Exterieur nochmal ansehen konnte. Als ich bestätigte, dass ich immer noch grosses Interesse an ihr hatte, stellte er sie zurück in ihr Reich und wir begannen, über das Geschäftliche zu reden."And, how much does that pretty lady cost?" Wir handelten einen fairen Preis aus, darin war ich mittlerweile erfahren. Er schien, ganz zu meinem Vergnügen, etwas überrascht über meine Hartnäckigkeit und Ausdauer. Die Stute hatte natürlich ihren Preis, doch das war sie auch durchaus Wert. Zu guter Letzt schüttelten wir uns kräftig die Hand und ich unterschrieb den Kaufvertrag. Als ich alles ausgefüllt hatte, führte er mir die Stute zum Auto, wo ich bereits die Klappe des Anhängers öffnete. Narnia stieg etwas wiederwillig ein - daran würden wir noch arbeiten müssen. Doch während der Fahrt verhielt sie sich sehr ruhig. Zuhause sah sie sich erstmal aufgeregt um und wieherte nach ihren Weidegenossen. Stattdessen gaben die beiden Hengstchen Antwort, sobald wir in Sichtweite kamen. Besonders Arco schien interessiert an der hübschen Stute und folgte uns auf der anderen Seite des Zauns. Caress hingegen, wandte sich erneut dem zarten Gras zu. Die Stuten kamen uns ebenfalls neugierig entgegen, so wie die Pfleger, die aus allen Winkeln des Hofes angeschlichen kamen, um Narnia zu begutachten und dann jeweils so taten, als ob sie schon immer dagestanden hätten. "What a little beauty." "Yea, just like the others!" "Nooo, I think she is even prettier with those dapples." "She's not as pretty as Daki!" Ich schüttelte lächelnd den Kopf und beobachtete, wie Narnia Diva beschnupperte und anschliessend quietschte. Als sich die Lage entspannte, löste ich den Strick und liess die Kleine laufen. Sie trug den Hals noch immer übertrieben rund und tänzelte ein wenig, als die anderen sie umringten, doch bald lief die ganze Gruppe am Offenstall vorbei in Richtung der beiden Bäume, wobei Narnia gemütlich hinterher trottete. Zufrieden lief ich mit den Pflegern zusammen wieder nach oben, schliesslich gab es noch jede Menge zu tun.
    • kira
      08.08.2014 - Pflegebericht - Occulta
      Having troubles or what?

      Die ganze letzte Woche über war wundervolles, aber verdammt heisses Wetter gewesen. Die Sonne strahlte auch an diesem Morgen unbarmherzig auf den rissigen Boden, als hätte sie es sich zum Ziel gemacht, auch das letzte Tröpfchen Wasser zu verdunsten. Besorgt betrachtete ich meine Topfpflanze auf dem Fenstersims, die einst saftig grün gewesen war – jedoch beruhte ihr jetziges Aussehen mehr auf meiner Faulheit als auf der Witterung. Ich seufzte leise und hüpfte die Stufen hinab in die Küche. Dort machte ich mir schnell noch ein Sandwich, ehe ich in die schwüle Mittagsluft trat. Ich beobachtete belustigt Rosie, die absichtlich von Schatten zu Schatten eilte, um ihre empfindliche Haut zu schützen. Ich musste selbst auch immer aufpassen, dass ich nicht zu einem tomatenähnlichen Etwas wurde. Ich betrat den Nebenstall, der zum Glück einigermassen kühl war und kontrollierte die Arbeit der Pfleger. Moon, Lila, Álaedis, Noir, Halluzination, Horror, Ljóski, Herkir, Bandit, Numair, Dod, Dancer und Pilot hatten allesamt duftend frisches Stroh und einen ordentlichen Haufen Heu in der Box, den sie sichtlich genossen. Ajith und Quinn hatten wie immer gute Arbeit geleistet. Ich erwischte sie dabei, wie sie im Schatten hinter dem Nebenstall ein Schokoeis genossen und gönnte es ihnen von ganzem Herzen. Ich schlich mich schnell wieder davon um sie nicht zu stören und machte mich daran, das Putzzeug von Hallu zu holen. Die hübsche Stute sah mich vorwurfsvoll an als sie bemerkte, dass ich kein Leckerli dabei hatte. Ich führte sie dennoch nach draussen um sie unter dem Dach des Nebenstalls an den Holzbalken anzubinden. Heute schien die launische Gesellin gut gelaunt, jedenfalls hob sie brav alle Hufe und war auch nicht so kitzlig wie sonst. Als Jacky angebraust kam und zwischen ihren Beinen hindurchwuselte legte sie trotzdem ein wenig die Ohren platt. Ich liess Jacky in sicherer Distanz Platz machen und hielt Ausschau nach Jack, der vom Einkaufen zurück sein musste wenn die Hündin auch wieder hier war. Tatsächlich sah ich ihn gerade noch durch die Haustür schlüpfen. Etwas enttäuscht, dass er mich nicht begrüsst hatte bürstete ich kräftig weiter. Er musste mich sicherlich gesehen haben, vielleicht kam er ja gleich wieder raus. Ich glättete Hallus Fell mit einem Lammfellhandschuh bis sie richtig schön schimmerte und holte eine Schere um die Mähne wieder ein wenig zu stutzen. Schliesslich sah sie wie ein Showpferd herausgeputzt aus und hatte den linken Hinterhuf entspannt aufgestützt. Einen leichten Schrumpelmund machte sie allerdings trotzdem noch. Das war der standard Ausdruck der Stute, egal ob zufrieden oder nicht. Ihr Beinabzeichen vorne leuchtete richtig im grellen Sonnenlicht und auch der Stern der ihre Stirn zierte wirkte noch weisser als sonst. Ich löste den schwarzen Führstrick und brachte Hallu zurück in ihre Box. Als nächstes war Noir dran, zum Arbeiten war es allerdings immer noch zu heiss. Also beschloss ich, mir ihr zum Fluss zu gehen und einen Badeausflug zu machen. Rasch hatte ich auch Lisa und Rosie mit der Idee angesteckt; Sie rannten begeistert in die Sattelkammer um ihre Badesachen zu holen (auch ich ging mich kurz umziehen), sattelten Herkir und Ljóski und folgten mir nach draussen. Die Sättel brauchten wir nicht nasszumachen, da waren wir uns einig, also schwangen wir uns im Bikini auf den blanken Pferderücken. Ich liebte es, barfuss zu reiten, denn so spürte ich Noirs weiche Fell an meinen Zehen kitzeln. Ich hielt mich etwas an ihrer dichten Mähne als wir das Ufer hinunter ritten und sie sich einen Schritt nach dem anderen ins Wasser vorarbeitete. Sie scharrte und stampfte im Wasser, sodass ich froh war, den Bikini anzuhaben. Ich trieb Noir weiter rein, Ljóski hinterher. Herkir und Lisa folgten uns nur langsam. Lisa hatte noch etwas Mühe mit dem jungen Hengst, denn er wurde erst eingeritten und kannte viele Hilfen noch gar nicht wirklich. Auch Loki war frisch eingeritten, aber immerhin schon etwas länger unter dem Sattel. Schliesslich waren wir so weit drin, dass Noir schwimmen musste. Ich klammerte mich an die nasse Mähne und achtete darauf, ihr nicht in den Weg zu kommen. Es lief alles glatt und wir genossen den Ausflug richtig.
      Als wir auf dem Rückweg waren, ertönte plötzlich ein lautes Knattern über unseren Köpfen. Erschrocken beobachteten wir ein kleines Motorflugzeug, welches bedrohlich tief über den Hof hinweg brauste und nur knapp die Tannen beim Hofeingang verfehlte. Noir scheute augenblicklich und stieg kerzengerade in die Höhe als ich sie zurückhalten wollte. Ich klammerte mich verzweifelt an den panisch hochgerissenen Hals und versuchte, mich oben zu halten. Es gelang mir knapp, ich hätte keine Sekunde länger genügend Kraft gehabt, als sie endlich einigermassen ruhig stand. Rosie, Lisa und ich wechselten kurz einen Blick um uns zu vergewissern, dass alle noch unversehrt oben sassen. Dann vergass ich das eben geschehene und galoppierte mit den anderen sofort zum Nebenstall, wo wir unsere Pferde anbanden und in Richtung Parkplatz rannten. Jack, Jonas, Ajith und Quinn standen bereits völlig entgeistert da und warteten auf uns, Quinn hatte das Mopho noch in der Hand da sie bereits die Ambulanz gerufen hatte. Gemeinsam liefen wir auf der Strasse in Richtung Westen und sahen schon von weitem die unheilverheissende, schwarze Rauchsäule aufsteigen. Das Flugzeug war auf einem der grossen Felder abgestürzt und schien zu brennen, jedenfalls sah man hin und wieder eine leuchtende Stichflamme auflodern. Gerade als ich auf das Feld abbiegen wollte um dabei zu helfen, den Piloten vielleicht noch zu retten, hielt mich Jack grob zurück und die Gruppe machte auf sein rufen hin Halt. „Ihr bleibt hier, das ist viel zu gefährlich! Jonas und ich gehen alleine nachsehen und ihr lauft der Ambulanz entgegen und zeigt ihnen den Weg!“ Zu gefählich, pha! Ich war augenblicklich sauer und wollte seine Anweisungen schon ignorieren, doch dann fiel mir ein, dass ich so die Rettung eher behindern würde. Ich wandte mich schnaubend ab und lief die Strasse weiter entlang um den Krankenwagen an der Kreuzung zu empfangen. Während ich wartete, sah ich nervös zum Flugzeugwrack und betete, dass den beiden nichts passierte. Ich sah, wie Jonas verzweifelt um das Wrack herumrannte und nach einem Zugang suchte, während Jack geradewegs auf das Cockpit zusteuerte. Plötzlich zerriss ein Ohrenbetäubender Knall das leise Knistern und Zischen in der Ferne und Flugzeugteile wurden in einer orangen Glutwolke quer über die Wiese geschleudert. Entsetzt schrie ich auf und rannte so schnell wie meine Beine mich trugen durch das hohe Gras. „JACK!! JONAS!!!“ Auch Ajith hatte sich von den anderen losgelöst und ignorierte die Rufe, die ihn zurückhalten wollten. Eine weitere kleine Explosion erfolgte, nicht so stark wie die erste aber stark genug, um mich und Ajith zur Vorsicht zu zwingen. Wir näherten uns nun langsamer und hielten Ausschau nach den beiden Rettern. Grauenvolle Szenen spielten sich in meinem Kopf ab, eine blutrünstiger als die andere. Ich hatte die Hände vor Aufregung zu Fäusten geballt und suchte das versengte Gras nach irgendeinem Menschlichen Zeichen ab. Bitte lass ihn leben! Lass beide leben! Endlich bog ich um das Heck des ehemaligen Motorflugzeugs und entdeckte einen Kopf mit krausen, dunklen Haaren zwischen den Trümmern. Ich zögerte einen Moment, angstvoll, dass noch etwas im inneren des Wracks explodieren könnte, und rannte dann zu dem am Boden liegenden Körper. „Jonas!“, wimmerte ich beinahe schon und untersuchte ihn rasch auf ein Lebenszeichen. Als er seinen Namen hörte, stöhnte er und drehte mir den Kopf zu. Ich schloss einen Moment erleichtert die Augen und riss sie im nächsten wieder auf um konzentriert zu bleiben und ihn nach lebensgefährlichen Wunden abzusuchen. Die Zeit drängte – immerhin waren wir mitten in der Gefahrenzone. Bis auf ein paar üble Verbrennungen am Oberkörper konnte ich nichts entdecken, weshalb ich mich sogleich daran machte, ihn über die Wiese weg vom Wrack zu schleifen. Er versuchte, sich aufzurappeln und mir zu helfen, doch ich gebot ihm ruhig zu liegen, das würde mir schon Hilfe genug sein. Als wir in sicherer Distanz waren, liess ich ihn, so weh es mir tat, alleine zurück und rannte nochmals zum Wrack um Ajith zu helfen. „Have you found him!?“ er schüttelte verzweifelt den Kopf. Fieberhaft durchkämmte ich auf einen Gedankenblitz hin das umliegende Gras. Er konnte durch die Wucht der Explosion auch weggeschleudert worden sein. Tatsächlich entdeckte ich kurz darauf ein Bein – doch daran hing kein Körper. Entgeistert starrte ich es an und begann noch stärker zu zittern, bis mir auffiel, dass ich die verkohlte Hose nicht erkannte. „This is not Jack!“, rief ich voller Hoffnung zu Ajith, der neben mich gestürmt war. Es musste der Pilot sein. Der arme Kerl, dachte ich verbittert, und riss mich los um weiterzusuchen. Plötzlich schrie mir Ajith von der Rückseite des Flugzeugs zu. Ich stolperte zu ihm und kniete mich neben den leblosen Körper meines Mannes. Ajiths Gesichtsausdruck verdüsterte sich schlagartig, als er den Puls von Jack prüfte. Mir stockte der Atem. Das kann nicht sein… Das darf nicht sein!
      To be continued…
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  • Album:
    Hauptstall Stuten
    Hochgeladen von:
    kira
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    7 Nov. 2016
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  • offizieller Hintergrund

    Argenté Noir
    Argo, Noir
    05.2009

    ~~~:----------------------------------------:~~~
    unbekannt​
    Argenté Noir
    unbekannt​
    ~~~:----------------------------------------:~~~

    Rasse Welsh D
    Geschlecht Stute
    Stockmaß 150cm
    Fellfarbe Black silver dapple
    Gencode Ee aa Zz

    Charakter stur, dominant, eigentlich verlässlich
    Beschreibung

    Noir ist unabhängig, verfressen und ein wenig stur. Sie setzt im Panikfall ihren Kopf durch und vertraut ihrem Reiter nicht. Ist eine Situation für sie nicht sicher so macht sie kehrt und geht ihren eigenen Weg. Sie ist sehr anfällig für Verletzungen, oft hat sie Kratzer und kleine Wunden vom Spielen auf der Weide. Auf der Weide steht sie zusammen mit kleineren Pferden/Ponys, da sie mit Pferden ihrer Größe nicht zurecht kommt. Sie wird von ihnen stark unterdrückt und Noir ist nicht schlau genug das zu akzeptieren, sie geht dagegen und handelt sich dadurch weitere Prügeleien ein. Mit den Shetlandponys kommt sie aber sehr gut zurecht. Noir liebt es zu fressen, sie lässt keinen Heuhaufen unverspeist liegen. Die hübsche Welsh Stute liebt Pfefferminz-Bonbons - mit ihnen kann man sie immer bestechen. Für den Reiter ist Noir Segen und Fluch zugleich. Sie zeigt sich furchtlos im Gelände und auf Reitplätzen oder Hallen. Das einzige, wovor sie sich fürchtet ist Kamerablitzen. Sie flüchtete früher, wenn sie einen Blitz sah oder hörte. Meist versuchte sie dabei Reiter & Sattel abzuwerfen, um schneller laufen zu können. Mittlerweile wurde sie aber durch langes Training daran gewöhnt und bleibt kontrollierbar. Am talentiertesten ist Noir in der Dressur und im Military, sie lernt recht anständig und durch ihre Furchtlosigkeit im Gelände springt sie auch über nicht einsehbare Hindernisse.

    Springen L
    Dressur M
    Distanz E
    Military S
    Western E
    Galopprennen E
    Fahren E


    Besitzer kira
    Ersteller/VKR Delilah

    Gekört ja nein
    Nachkommen

    PFS' Daydream of Money

    Erfolge
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    Gewinnerin des [SW 352]
    3. Platz 214. Militaryturnier
    3. Platz 218. Militaryturnier
    3. Platz 89. Synchronspringen
    3. Platz 328. Dressurturnier
    2. Platz Military 1. Jolympia
    x. Platz xxx. Turnier


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