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Salera

Ardanos Sirius | Hannoveraner

HG by Samarti

Ardanos Sirius | Hannoveraner
Salera, 30 Nov. 2015
Wolfszeit gefällt das.
    • Salera
      Alte Pflegeberichte:

      Nr. 1

      Ich ging grade mit meinem Hund Ronja spazieren als plötzlich mein Handy brummte. Eine SMS! Wer das wohl sein mag? Ich wunderte mich, als ich sah das die SMS von Salera war. Gespannt öffnete ich die SMS. "Hey Stelli hier ist Sal! Wenn du magst kannst du mich morgen mal besuchen kommen und nach Sirius schauen. Würde mich freuen! Bis morgen!". Jubelnd antwortete ich ihr, Sirus war endlich da! Schnell tippte ich eine SMS zurück "Hey Sal! Klar, gerne komm ich morgen vorbei! Freu mich, bis dann!".

      Am nächsten Tag stand ich pünktlich um 11 Uhr auf der Matte. Ich klingelte an Sals Haustür, die sich wenig später schwungvoll öffnete. "Hallooo Stelli!", begrüßte mich Sal gut gelaunt. Ich begrüßte sie ebenfalls herzlich und Sal zog sich Schuhe an. Gemeinsam gingen wir zu ihren Stallungen. Ziemlich am Ende stand dann in einer großen Box meine neue Reitbeteiligung Ardanos Sirius. Der Name war genauso toll wie Sirius selbst. Er haute mich wirklich um. Mit offenen Mund stand ich vor Sirius' Box und starrte das wunderschöne Pferd an. "Na, gefällt er dir?", lachte Sal und tätschelte dem Hengst stolz den Hals. Wie benebelt nickte ich und streckte meine Hand aus. Sirius prustete meine Hand an udn streckte dann seinen Kopf in meine Richtung. Sanft streichelte ich die Blesse des Hannoveranderhengstes. "Möchtest du ihn mal rausholen?", fragte Sal mich und ich bejahte. Ich nahm das schwarze Lederhalfter vom Haken und öffnete die Box. Stolz beugte der Hengst seinen Hals und sah mich an. Ich streifte ihm das Halfter über und schloss es. Sal reichte mir einen Hufauskratzer und ich kratzte Sirius Hufe in der Box aus. Ich führte den Hengst vorsichtig aus der Box. Sal schlug vor das wir zu 3 Spazieren gingen und ich nickte begeistert.
      Während dem Spaziergang erzählte mir Salera wirklich alles haargenau über Ardanos Sirius. Jedes Wort saugte ich auf wie ein Schwamm. Ich war wirklich total froh Sirius Reitbeteiligung zu sein. Immerwieder musste ich den Dunkelfuchs angucken, dessen Fell einfach nur himmlich strahlte. Es glänzte nicht es strahlte. Wir waren bestimmt eine halbe oder dreiviertelstunde unterwegs, bis wir wieder zurück bei Saleras Gestüt waren.
      Dort zurück zeigte mir Sal Sirius' Zubrhör in der Sattelkammer. Sirius' Zubrhör war in brauntönen gehalten, was ihm meiner Meinung nach wirklich perfekt standen.
      "So Stelli. Ab jetzt kannst du Sirus immer besuchen wann du willst. Damit meine ich auch Reiten, Training, Freizeit, Ausritte blabla. Ich denke du weißt was ich meine, du hast ja selbst Pferde =D", sagte Salera zu mir. Wir klärten noch Kleinigkeiten, bevor ich nun über das Kleinste Detail aufgeklärt war. Wir umarmten uns zum Abschied und dann versuchte ich den nächsten Bus zu bekommen.

      Pflegebericht für alle Offenstallpferde

      Ich parkte, stieg aus und sah mich erstmal etwas um. Mit einem Lächeln erinnerte ich mich an vorgestern, da war ich erst gerade hier gewesen und hatte Shatifa abgeholt. Gestern hatte Salera dann per SMS geschrieben, ob ich nicht echt mal nach ihren Offenstallpferden sehen könnte, etwas trainieren und so, weil sie nicht da war und keine Zeit hatte. Ich musste nur kurz überlegen und schon tippte ich eine Zusage. Wieso nicht? Würde sich wieder einmal Spass machen nicht immer die eigenen, sondern auch mal fremde Pferde zu reiten. Ich war echt schon gespannt auf Sal`s Pferde, von einigen hatte ich schon vieles gehört. Gut gelaunt summend ging ich über den Hof, die Hände in den Jackentaschen. Der Himmel war immernoch in einem tristen grau und ein eisiger Wind fegte abundzu einem ins Gesicht. Wah, war ich froh, wenn wieder warmer Sommer war. Obwohl, dann hatten es ja die Pferde auch nicht so angenehm, wenn es viel zu heiss wurde. Naja, man konnte eben nicht alles haben. Ich überlegte ob ich zuerst an der Haustür leuten sollte oder sie gleich in den Stallungen suchen. Da nahm Salera mir die Entscheidung damit ab, dass sie aus dem Gutshaus die Treppe hinab kam. Sie redete gerade gestresst in ihr Handy hinein, fuchtelte ungeduldig mit den Händen. Ich beobachtete sie mit einem leichten Grinsen. Die Arme schien viel zu tun zu haben. Da hob sie den Blick vom Boden, ihr Blick viel auf mich. Sie sagte noch etwas in einem scharfen Ton zu dem Anrufer, dann legte sie einfach auf und kam auf mich zu. mit einem gequälten Lächeln auf dme Gesicht. "Oh, guten Morgen Nano. Tut mir Leid, hab dich gar nicht gesehen, bin grade beschäftigt gewesen", sie deutete mit einer Geste auf ihr Handy. Ich musste Lachen. "Hallöchen Sal. Ach, macht nichts. Hast du eigentlich irgendnen Plan, wo steht was ich genau mit den Pferden machsne soll?", fragte ich und lächelte entschuldigend, dafür das ich vorhin Lachen musste. Sie nickte und deutete mir ihr zu folgen. Wir gingen ums Guthaus herum auf die Ställe zu. Doch statt weiter auf die Ställe zu zugehen bog sie nach links ab, weiter ums Gutshaus herum. Da stand ein grosser, schicker Offenstall, denn ich noch gar nie gesehen hatte. Sie führte mich näher heran bis zur Tür. "Also, hier ist die Sattelkammer, da sind die Boxen, doch meistens stehens die draussen, auch bei diesem kalten Wetter. Der Plan hängt hier, an diesem schwarzen Brett", sie zeigte auf einen weissen Zettel der an das schwarze Brett angepinnt war. Ich beugte mich näher heran, mein Blick ging die Liste der Pferdenamen langsam runter, neben denn Namen stand was ich mit ihnen zu machen hatte, in Abkürzungen, die sie mir kurz erklärte. Ich nickte und sie ging nun aussen an dem Stall herum bis zum weitläufigen Auslauf. Die Pferde standen ziemlich verstreut herum, dösten oder beknabberten sich. Sie sah mich an:"Weisst du eigentlich welches Pferd welches ist?"-"Ähh, zugegeben nein. Nur ein paar kenne ich noch vom sehen her. Paint My Pommes, Diamond Touch und Nacota, der Rest war mir namentlich unbekannt. Grinsend deutete Sal der Reihe nach auf jedes Pferd, sagte den jeweiligen Namen und sagte noch was kurzes dazu, wie: "Bei dem musst du aufpassen, er geht gerne durch"-"Sie ist manchmal etwas faul, treib sie gut an" und so. Ich prägte mir alles gut ein. "Du hast echt schöne Pferde, und alle so unterschiedlich", meinte ich bewundernd. Sie lachte und wir verabschiedeten uns. Sie würde erst am späten Nachmittag oder erst am Abend wieder kommen. Ich nickte und sie ging.
      Mein Blick schweifte über die vielen Pferde und viel als erstes auf ein hübsches Fohlen, sie hiess...ach jaa sie war Ilya. Sie hatte mich schon die ganze zeit neugierig beobachtet. Ich schwang mich über den Zaun und ging langsam auf sie zu. Sie hatte eine schöne Fellfarb, ihre Augen folgten meine Bewegungen. Ich streckte die Hand aus und liess sie daran schnupper. "Na du?", sagte ich mit einem leisen Singsang und strich ihr vorsichtig über die kleinen, rosa Nüstern. Sie stiess ein freundliches Schnauben aus, doch wich sie scheu einen Schritt zurück. Ich konnte die Neugier in ihren Augen sehen. Mit einem Lächeln wartete ich, bis sie wieder zu mir kam und mich anstupste. Wir lernten uns eine Weile mit beschnuppern und streicheln kennen. Schliesslich bedeutete ich ihr zu warten und holte ihr Halfter. Als ich wieder kam stand sie noch an der gleichen Stelle wie vorhin und spielte aufgeregt mit den Ohren. Ich halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Den Putzkasten hatte ich auch schon geholt, zusammen mit dme Halfter vorhin. Ich krammte nachdem Hufkratzer und kratzte ihr alle Hufe vorsichtig aus. Sie gab alle brav hoch. Nachdem ich sie noch ordentlich geputzt hatte führte ich sie an der Longierleine in die Halle. Hier war es angenehm warm. Salera hatte geschrieben Bodenarbeit/Longieren. Als erstes longierte ich Ilya ein bisschen. Sie wusste schon gut wie es funktionierte und ging brav aussen in einem schönen Kreis um mich herum. Nachdem sie auch noch getrabt und galoppiert war, das gleiche auch noch in die andere Richtung, holte ich sie zu mir in die Mitte. Ich lobte sie, klopfte ihr auf den Hals. Zufrieden schnaubte sie, sie war noch keineswegs müde und wollte weiter machen. Lächelnd übten wir noch etwas mit Trabstangen und einem Cavaletti. Sie mochte es immerwieder über das Cavaletti zu hopsen. Lachend beendete ich schliesslich das Training mit einer halben Möhre für Ilya, die sie schnell gefressen hatte. Nun versorgte ich sie und überlegte welches Pferd als nächstes an der Reihe war.
      Hmmm...nehmen wir mal das auffäliige Paint Horse dort, hmm Frozen Love Affair hiess die Stute. Ihre Fellfarbe hatte etas aussergewöhnliches wie ich fand. Ich rief lockend ihren Namen, inzwischen stand ich nur noch wenige Meter von ihr entfernt. Sie hob den kleinen, kompakten Kopf, ihre Ohren wackelten, da rang sie sich dazu durch auf mich zu zutrotten. "Brav bist du, Frozen. Einen aussergewöhnlichen Namen hast du auch noch", meinte ich grinsend und halfterte sie nach kurzer Begrüssung auf. Sie folgte mir gelassen. Ihr schien eine fremde nichts auszumachen. Ich band sie am Zaun an und begann sie zu putzen. Ihr Fell war nicht besonders dreckig, aber mit einem stöhnen stellte ich fest, dass es ihr langes Langhaar dafür umso mehr war. "Na gut, dann mal an die Arbeit", seufzte ich, das konnte dauern. Sie musste ja nicht tital herausgeputzt sein wie für ein Turnier, aber sie musste schliesslich nicht mit verdrecktem Langhaar herumlaufen. Ich hatte in der Sattelkammer ein Radio gefunden, schleppte einen Strohballen vor den Zaun, wo Frozen angebunden war und stellte das Radio drauf. Ich stellte die Musik laut, aber nicht zu laut. Es lief gerade der alte Hit "Apologize". Wieso nicht, dachte ich schulterzuckend, liess diesen Sender und machte mich ans müsahme verlesen und kämmen der Mähne. Eine ganze Weile später, bei "Industry Groupie", war ich endlich fertig und musterte mein Ergebnis. Ihr Fell war ja vorhin nicht so schmutzig gewesen, aber ihr Langhaar schimmerte nun sauber und seidig. Zufrieden klopfte ich meine Hände ab und holte ihre Ausrüstung. Sie machte keine Probleme beim anlegen des Sattels und des Zaumzeuges. Ich schnallte mir noch meinen schwarzen Reithelm auf den Kopf fest, führte Frozen auf den Hof hinaus und schwang mich in ihren Sattel. Salera hatte geschrieben ausreiten genügte, vielleicht ein, zwei einfache Militaryhindernisse. Ich legte die Schenkel an, nahm die Zügel auf. Wir ritten an dem Dressurplatz vorbei auf einen weichen Weg, der in die Richtung des Waldes führte. Frozen ging gut vorwärts in einem gleichmässigen, gelassenen Tempo. Im Trab gings dann in den Wald hinein. Hier herrschte friedliche Stille, nur Vögel zwitscherten vergnügt und hüpften auf den Ästen herum, abundzu raschelte es in einem der dichten Gebüsche. Doch Frozen liess sich durch nichts abschrecken. Wir genossen beide den ruhigen Ausritt. Da sah ich weiter vorne einen Baumstamm, nicht allzu hoch und nicht zu breit. Es war ein nicht zu harter erdiger Weg, eine lange gerade Strecke. Ich schnalzte auffordernd mit der Zunge. Die Stute galoppierte gehorsam an. Als sie den Baumstamm entdeckte spitzte sie aufmerksam die Ohren. "Los, meine Süsse", rief ich anfeuernd. Sie wurde ein bisschen schneller, liess ihre Sprünge von selbst länger werden. Und da flogen wir weit über den Baumstamm hinweg. Sanft landete sie auf der anderen Seite auf dem Boden und galoppierte vergnügt wiehernd weiter. Ich stand nun im Sattel und liess sie ihr eigenes Tempo finden. Es war toll, den frischen, kühlen Wind im Geischt zu spüren. Nachdem Ausritt, wieder auf dem Hof, stieg ich ab und versorgte sie gut.
      Soo, dann das nächste. Mein Blick schweifte wieder über die Pferd, die gemütlich dösend herumstanden. Da fiel mir ein grosser Rappe auf, der elegant über den Auslauf trabte. Ich wusste auch nicht wieso, aber ich pfiff laut. Der Hengst blieb stehen, wandte mir seinen schönen Kopf zu und wieherte. Ich pfiff nochmals und ging einen Schritt auf ihn zu. Der Rappe tänzelte einen Schritt rückwärts, weg von mir, dann jedoch schien er sich blitzschnell umzuentscheiden und trabte auf mich zu. Ich dachte er würde vor mir stehen bleiben, doch er trabte nun in einem Kreis um mich herum. Ich beobachtete ihn erstaunt. Sein inneres Ohr war auf mich gerichtet, das andere spielte ungeduldig. "Komm Scandic, hast du nicht lust auf ein bisschen Springen?", fragte ich mit lockender Stimme, regungslos verharrt so wie ich dastand. Er senkte den Kopf ein Stück, schnaubte, fiel in einen ruhigen Schritt, bis er schliesslich stehen blieb und mich ebenfalls regungslos musterte. Wir bewegten uns beide eine Weile nicht, bis ich aufgab, lachen musste und langsam auf ihn zuging. Nahe bei ihm blieb ich stehen und streichelte ihm über den muskulösen Hals, den er stolz gebogen hatte. Er liess es geschehen und schnupperte, nun seinerseits mich erkundend, an meinen Haaren und meiner Hand. Am Ende schüttelte er den Kopf auf und ab, es schien fast wie ein Nicken. Grinsend halfterte ich ihn auf und band ihn am Zaun an, genau dort, wo ich zuvor auch Frozen angebunden hatte, wo der Radio stand. Er dudelte inzwischen "Hate That I Love You". Da ging mir ein Licht auf. Mist, ich hatte beim Ausritt vorhin vergessen den Radio auszustellen. Naja, dann hatten die Pferde immerhin etwas Unterhaltung gehabt, dachte ich mit einem schiefen Grinsen. Nun begann ich Scandic zu putzen, was keinesfalls kein so einfaches Unterfangen war wie bei den vorherigen Pferden. Die ganze Zeit hampelte er nervös herum, schien nicht still stehen zu können. Als er mir einmal fast auf den Fuss trat, schimpfte ich mit ihm, worauf er kurz still stand, aber gleichdarauf wieder mit dem Huf scharrte. "Du ungeduldiges Ding", meinte ich leise lachend, als ich ihm den Sattelgrut festzog, zum Glück plusterte er sich nicht noch gross auf, er war wohl zu fest damit beschäftigt herum zu hampeln. Beim aufzäumen warf er immerwieder den Kopf hoch, was etwas problematisch war, da ich eher klein und er eher gross war. "Scandic!", rief ich nun mit weniger Geduld. Er spielte mit den Ohren und schien meine Entschlossenheit zu spüren, denn er senkte bereitwillig den Kopf hinunte, so dass ich ihm problemlos das Zaumzeug überstreifen konnte. "Na geht doch", murmelte ich wieder freundlicher, setzte meine Reitkappe auf und führte ihn auf den Springplatz. Dort sass ich geschmeidig auf. Kaum sass ich ihm Sattel, hatte erste gerade die Zügel halbwegs aufgenommen, da stapfte er auch schon eifrig los. Das konnte ich ihm nicht durch gehen lassen. Ich liess ihn energisch umdrehen und an der gleiche Stelle halten. Währenddem ich gelassen noch ein Stück nachgurtete, mich zurechtsetzte und die Zügel korrekt aufnahm, zappelte er ungeduldig auf der Stelle herum, doch ich hatte ihn so im Griff, das er nicht einfach los ging wie anfangs. Schliesslich war ich bereit und liess ihn los gehen. Nach zwei Runden im schnellen Schritt, schien er nicht entspannter zu gehen, im Gegenteil. Vielleicht wurde er im Trab ruhiger, dachte ich und liess ihn an traben. Seine Trabschritte waren lang und sehr schnell. Seine schnellen, grossen Trabschritte waren unbequem und hart, deshalb sass ich den Trab nicht aus. "Komm schon Kleiner", murmelte ich aufmunternd und gab ihm mehrere Paraden, worauf er aber nur mässig reagierte. Schliesslich galoppierten wir an. Er schien dabei zu explodieren und ich konnte mich mit Mühe im Sattel halten. Er stürmte kopflos in scharfen Kurven dicht an den Hindernissen vorbei. Ich brauchte eine Weile, doch dann konnte ich ihn energisch auf den unteren Zirkel treiben, denn ich immer kleiner werden liess. Unwillig schüttelte Scandic den Kopf und wollte sich auf dem Gebiss festbeissen, doch ich gab ihm schnell hintereinander verschiedene Hilfen und Paraden, so dass er sich konzentrieren musste und dann in einen zockeligen Trab fiel. Ich liess ihn nun gleich wieder angaloppieren. Diesesmal war ich vorbereitet und fing ihn schon beim ersten Sprung auf. Ich gab ihm Paraden, und ritt gleichzeitig jeden Sprung aus ihm heraus. Es klappte. Er wurde ruhiger und seine Sprünge langsamer, gleichmässiger, nicht mehr so hastig. Zufrieden liess ich ihn noch eine Weile auf dem Zirkel kantern, dann lenkte ich ihn auf das erste Hinderniss zu. Jeder Galoppsprung war unter meiner Kontrolle, ritt ich aus ihm heraus und hielt ihn gleichzeitig leicht zurück. Das Ergebnis war, dass er ruhig und ihm guten tempo auf den Oxer zu galoppierte. Perfekt taxierte er das Hinderniss und wir flogen weit darüber hinweg. Am Ende des harten Trainings waren wir beide schweissnass, es war anstrengend gewesen, vorallem anfangs. Er sprang sehr gut, wusste wann der perfekte Puntk zum Absprung kam, doch er war sehr eigenwillig und man musste ihn bei jedem einzelnen Galoppsprung aufmerksam kontrollieren, sonst sass man schnell mal im Sand, was bei mir ja anfangs auch fast passiert war. Aber gegen Ende war es immer besser gegangen. Beim Trockenreiten trottete er sogar entspannt mit gesenktem Kopf um die Hindernisse herum. Als er trocken war sass ich ab lobte ihn ausgiebig und versorgte ihn gründlich.
      Nun nahm ich mir den schicken Paint Horse Hengst Nacota vor. Er liess sich leicht einfangen und war auch während des putzens ruhig. Nachdem ich ihn fertig aufgesattelt und aufgezäumt hatte, stellte ich das Radio aus, ich hatte es vorhin beim Springen schon wieder vergessen, obwohl ich daran gedacht hatte. In der eine Hand meine Reitkappe, in der anderen seine Zügel, ging ich nochmals zum schwarzen Brett. Hmm...Western war ehrlich gesagt nicht so mein Ding, deshalb war die Alternative Military. Ohh jaa, das würde Spass machen, ich liebte Military, da schien Nacota noch nicht grosser Erfahrungen zu haben, wie ich las. Kein Problem, das würden wir schaffen, dachte ich voller Vorfreude und sass auf. Er ging irgendwie noch nicht so munter vorwärts, doch als er merkte, dass ich ihn nicht auf einen der Plätze lenkte, sondern in Richtung Wald, wurde er sofort wacher, trabte mit hoch erhobenem Kopf, gespitzten Ohren locker dahin. Dich ich lenkte ihn nur am Waldrand entlang, bei der zweiten Abbiegung bogen wir nach links ab, so wie es Sal beschrieben hatte. Sie hatte mir empfohlen schon anfangs loszugaloppieren, die Hindernisse würde bald kommen, sie waren nicht schwierig, auf dieser Strecke. Ich legte die Schenkel an und schnalzte mit der Zunge. Nacota sprang ihne zu zögern an. Im ruhigen Galopp kanterte er auf das erste Hinderniss zu. Es machte richtig Spass, wie wir da so über alle festen Hindernisse flogen, da fühlte man sich echt frei. Ich half Nacota die richtigen Abspringpunkte zu finden, doch es ging immer besser, am Ende sprang er echt hoch über das letzte Hinderniss hinweg, es hatte noch viel Platz gehabt, zwischen seinen Hufen und dem Baumstamm, das hatte ich gespürt. Dann trabten wir noch ein bisschen durch den stillen Wald. Einmal begegneten wir einem Reiter. Er ritt auf einer hübschen Dunkelfuchsstute, die noch sehr jung zu sein schien. Er nickte mir zu, ich freundlich zurück und wir ritten weiter. Der Hengst hatte keine Anstalten gemacht der Stute zu folgen oder ihr imponieren zu wollen, er ging einfach entspannt weiter. Zufrieden sass ich auf dem Hof ab und versorgte ihn. Mit einem Klapps liess ich ihn in dem Auslauf frei.
      Als nächstes kamen Pinokia und Tinkerbell, die beiden Irish Tinker. Das waren tolle Pferde. Ich begrüsste die beiden einzeln. Pinokia kam sofort neugierig heran und beschnupperte mich ohne Scheu. Währenddem ich noch zu Tinkerbell ging, sprang sie verspielt um mich herum, wieherte hell und forderte mich immerwieder zum Spielen auf. Lachen wehrte ich sie sanft ab. Tinkerbell hatte grosse gutmütige Augen. Sie machte einen freundlichen, liebenswürdigen Ausdruck auf mich. Ich begrüsste sie und sie mich auch, mit Schnuppern und einem freundlichen Wiehern. Lächelnd halfterte ich sie auf und band sie dann auf der anderen Seite des Auslaufs, bei dem Radio gut an. Pinokia trippelte immernoch ums uns herum und zwickte mir abundzu spielerisch in die Seite, währenddem ich ich Tinkerbell putzte. Schliesslich halfterte ich Pinokia auch auf und band sie mit etwas Abstand, neben Tinkerbell an, sonst würde ich nie mit dem Putzen fertig werden. Tinkerbell war nicht besonders schmutzig worüber ich froh war, doch Pinokia hatte an den weissen Stelle in ihrem Fell gelbliche und braune Flecken. Ich seufzte und begann sie ausgiebig zu putzen. Die Flecke gingen natürlich nicht ganz Weg, aber immerhin waren sie nur noch verblichene, kleiner Flecken. Als ich endlich beide fertig geputzt hatte, holte ich Tinkerbelss Ausrüstung. Sie hielt brav still beim Satteln dun Aufzäumen, wie auch schon beim Putzen. Dann holte ich noch einen extralangen Führstrick, denn ich an Pinokias Halfter festklinkte. Nun führte ich die beiden auf den Hof hinaus. Geschickt schwang ich mich in Tinkerbells Sattel ohne dabei mich in Pinokias langem Führstrich zu verheddern, denn ich fest in der einen Hand hielt. Nun nahm ich noch die Zügel auf und wir ritten zu dritt vom Hof. Es wurde ein langer Ausritt. Es war nun Mittag, und die Sonne war etwas zum vorschein gekommen. Pinokia ging munter neben uns her, erkundete, so gut es ging am langen Führstrick, die Gegend mit aufmerksam gespitzten Ohren. Wenn sie stehen blieb um an Blumen die am Wegrand wuchsen zu schnuppern, rief ich ihren Namen und zupfte am Strick. Brav trippelte sie dann weiter. Tinkerbell hatte gemütliche, bequeme Schritte. Nach einer Weile trabte ich sie an. Pinokia hielt locker mit. Auf einem offenen Feldweg, wir waren inwischen aus dem Wald heraus gekommen, liess ich Tinkerbell angaloppieren. Ich war mir sicher, dass sie nicht zu schnell für Pinokia gehen würde. Sie hatte zwar grössere Schritte als das kleine Fohlen, aber sie kanterte ruhig und langsam über den Weg, währenddem das Fohlen eifrig dahin galoppierte, mit schnellen Bewegungen hielt es sich schräg vorne, vor Tinkerbell, aber durchdas liess sich die ruhige Stute nicht beirren und ging im gelassenen Tempo weiter. Schliesslich parierte ich sie wieder in den Schritt durch. Ich rief die Befehle deutlich und laut, so das Pinokia die auch mitbekam. Sie hörte schon ein bisschen darauf. Wieder zurück auf dem Hof schwang ich mich von ihrem Rücken und führte die beiden zurück zum Offenstall. Dort versorgte ich die Stute und das Fohlen gründlich.
      Nun hatte ich Hunger und war kaputt. Ich ging ins Gutshaus, Salera hatte gesagt am Morgen gesagt, ich könne ruhig etwas Essen und trinken am Mittag, sie habe etwas kleines hingestellt. Ich war sehr froh darüber und schlang das Essen, hungrig wie ich war richtig hinunter. Auch trank ich viel, hauptsächlich Wasser, aber auch ein Glas Apfelschorle, von dem sie mir eine Flasche voll hingestellt hatte. Satt und wieder mit frischer Energie ging ich hinaus, die Sonne schien inzwischen auf den Hof. Es war trotzdem noch kalt, doch immerhin herrschte nicht mehr das triste grau von Morgens.
      Gut gelaunt summend ging ich zum Offenstall, warf einen Blick auf den Plan und rief nach Golden Wonder. Eine wunderschöne Palominostute hob ihren Kopf in meine Richtung. Sie wieherte freudig, sie schien es zu mögen wenn man ihr Aufmerksamkeit schenkte. Ich ging auf sie zu und halfterte sie auf. Mit spielenden Ohren folgte sie mir zum Zaun und liess sich anbinden. Ich begann ihr Fell zu putzen. Die Farbe gefiel mir echt gut, ich mochte Palominos. Nachdem Putzen schimmerte ihr Fell seiden und ihr Langhaar fiel locker hinab. Das Sonnenlicht spiegelte sich darin und liess es schön glänzen. Ich holte Sattel und Zaumzeug und legte ihr alles an, wobei sie keine Probleme machte. Nun führte ich sie auf den Dressurplatz, dort stieg ich auf, setzte mir noch meine Reitkappe auf, nahm eine Dressurgerte zur Hand und nahm die Zügel auf. Sie wartete geduldig bis ich fertig war und ging dann auf mein Kommando los. Als sie warm geritten war liess ich sie antraben. Anfangs ritten wir ganz einfache Dressurübungen. Dann begann das eigentliche Training. Es forderte unsere ganze Konzentration. Sie arbeitete konzentriert und willig mit. Sie hatte Freude an der Arbeit, so machte es auch mir viel Spass, obwohl es anstrengend war. Ich beschloss mit ihr auch noch ein bisschen ein Kunststückchen einzuüben. Ich stieg ab und trat vor sie hin. Sie beobachtete mich etwas verwirrt. Ich lächelte und ging mit der Gerte in der Hand immer wieder von untern hinauf in die Höhe. Sie sollte steigen lernen. Dabei rief ich immerwieder "Hoch!". Nach einer Weile, wo sie mir nur verständnislos zugeschaut hatte, stieg sie leicht mit den Vorderhufen hoch. Es war nicht so hoch wie es sein sollte, doch ich lobte sie, es war ein guter Anfang. Am Ende des Trainings konnte sie auf Stimmkommando immerhin halbhoch steigen. Ich lobte sie ausgiebig, gab ihr eine halbe Möhre und führte sie dann vom Platz, nachdem ich sie nochtrocken geritten hatte. Nun versorgte ich sie.
      Als nächstes kam Paint My Pommes. Ich rief ihren Namen laut und pfiff dazu noch lockend. Die braune Stute hob den Kopf und warf mir einen neugierigen Blick zu. Ich ging auf sie zu und begrüsste sie mit einem Halstätscheln. Sie schnupperte zögernd an mir, befand mich dann wohl für nicht beängstigend, denn sie stupste mich freundlich an. Ich lächelte, halfterte sie vorsichtig auf und band sie am Zaun an. Dann stellte ich wiedermal das Radio an. Es kam gerade "Shut Up And Smile". Ich putzte Pommes gut, sie war heute anscheinend auch eine von denen, die sich gerne wälzte. Aber der Dreck war schon getrocknet und ging leicht weg. Ich kratzte ihr noch vorsichtig alle Hufe aus, kämmte ihre grau-schwarze Mähne. Nachdem sie sauber war holte ich ihre Ausrüstung. Beim Satteln wurde sie etwas unruhig, doch sie hielt einigermassen still. Das Aufzäumen ging ohne Probleme. Ich setzte mir meinen Reithelm auf und führte sie auf den Hof. Da fiel mir das Radio noch ein. Ich führte sie nochmals zurück zum Offenstall, schaltete das Gedudel aus und ging wieder zum Hofplatz. Sie war mir brav gefolgt. "Sorry Pommes. Ich bin wircklich etwas vergesslich", murmelte ich entschuldigen und schwang mich auf in ihren dunkelbraunen Sattel. Ich nahm die Zügel auf und legte die Schenkel an. Sie schnaubte und ging los. Es wurde ein schöner, ruhiger Ausritt. Die Stute hatte weiche, elegante Gänge. Auch beim Galopp fing sie nicht zu rasen an, sondern ging im gleichmässigen gelassenen Tempo vergnügt dahin. Ich genoss es. Sie hörte auf jedes noch so kleine, kau merkliche Hilfe, vorallem auf Gewichtshilfen. Sie war einfahc zu reiten, sofern ich ihr nicht gross im Maul herum zog, sie schien ein sehr weiches, empfindliches Maul zu haben, wie ich gesehen hatte. Wieder zurück auf dem Hof, brauchte sie nur ein sanftes Zügelzupfen und schon blieb sie stehen. Es war kein abruptes Stehenbleiben wie bei einigen Pferden, eher ein sanftes anhalten, auch wenn es sofort nach dem Befehl erfolgte. Zufrieden stieg ich ab, lockerte den Sattelgurt und versorgte die Stute. Bevor ich sie in den Auslauf zu den anderne Pferde freiliess, gab ich ihr och ein Apfelstückchen. Sie frass es genüsslich und trottete zum hinteren Teil des Auslaufes. Ich sah ihr nachdenklich nach.
      Dann drehte ich mich suchen um. Noch drei Pferde, dann war ich fertig. Es war inzwischen später Nachmittag, Salera würde wohl bald wiederkommen. Ich rief nach Ardanos Sirius. Hmm...das war doch dieser Kohlfuchs...Mein Blick schweifte suchend über die Pferdeleiber. Da warf mich ein Stoss von hinten in den Rücken fast vorneüber. Es war gar nicht mal so fest gewesen, aber ich war so überrascht gewesen. Ich drehte mich rasch um. Da stand ein stattlicher Kohlfuchshengst, den Kopf hielt er hoch erhoben, sein neugieriger Blick musterte mich. Ich musste grinsen. War ja ne nette Begrüssung. Er hatte eine imposante Erscheinung und wie ich mit einem Blick feststellte, war sehr muskulös. Ein wircklich beeindruckendes Tier, mal sehen wie der unter dem Sattel ging. Von Salera hatte ich gehört, das der noch nicht soo lange bei ihr stand. Ich halfterte ihn auf und band ihn an. Währenddes Putzens hielt er recht still, er schien es zu geniessen. Auch während des Hufauskratzens stand er mit halb geschlossenen Augen da, seine Unterlippe hing leicht herab. Seine Ohren schienen zur Seite hinabzuhängen. Das sah bei dem grossen, eleganten Hengst so drollig aus das ich lachen musste. Dabei öffnete er seine braunen Augen und warf mir einen amüsierten Blick zu. Rasch hatte ich ihn aufgesattelt und aufgezäumt. Nun setzte ich mir meine Reitkappe auf, nahm eine Gerte und führte ihn auf den Springplatz. Geschmeidig sass ich auf und nahm die Zügel auf. Er wartete gehorsam auf mein Kommando. Schon sein lockerer Aufwärmschritt liess mcih ihn noch mehr bewundern. Nun trabten wir an. Seine Tritte waren lang und schwungvoll, seine Bewegungen fliessend. Wir schienen sozusagen über den Sandboden zu schweben. Seine Gänge waren wircklich faabelhaft. Ihn zu reiten war ein wahrer Genuss, den er hörte auch sehr gut auf die Hilfen. Die Dressurübungen lockerte er meisterhaft gut. Am Ende liess ich ihn noch ein bisschen über einige Hindernisse springen. Es ging ganz gut, keines warf er ab und er ging in einem schnellen Tempo. Zufrieden parierte ich den Hengst in den Schritt durch und liess ihm die Zügel lang bei Trockenreiten. Er senkte den Kopf und ging elegant/entspannt dahin. Ich sass locker im Sattel, ging bei jeder seiner Bewegungen geschmeidig mit. Als er trocken war und nun wircklich völlig entspannt, stieg ich ab und führte ihn zu Auslauf des Offenstalles. Ich versorgte den imposanten Hengst. Als ich ihn freiliess, stupste er mich nocheinmal freundlich an, dann trabte er schwungvoll zu den anderen. Lächelnd sah ich ihm nach, seine Muskeln spielten unter dem seidigen Fell.
      In meiner Nähe stand Diamond Touch, deshalb beschloss ich sie als nächstes zu reiten. Ich fing sie nach einigen Versuchen ein, halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Fröhlich pfeiffen wirbelte ich um sie herum und hatte sie schnell, aber doch gründlich geputzt. Da hörte ich ein Auto vorfahren. Als ich gerade Diamond fertig aufgesattelt hatte und noch aufzäumen wollte, kam Salera um die Ecke. Wir begrüssten uns herzlich. Sie war etwas erschöpft und sagte, jetzt könnte sie noch einen gemütlichen Ausritt gebrauchen. Ob ich nichts dagegen hätte, wenn sie mit Paparazzo, dem Paso Hengst, auch mit mir und Diamond mitkam. "Na klar könnt ihr mitkommen, kein Problem. Ist lustiger zu zweit als alleine", meinte ich und freute mich schon. Da ich und die Palominostute schon fertig waren, führte ich sie auf den Hof, stieg auf und ritt mit ihr im Schritt und am lockeren Zügel Kreise. Da führte Salera auch schon den schönen Paso Finohengst auf den Hof, und schwang sich in seinen schwarzen Sattel. Sie nickte mir zu und wir ritten nebeneinander los. Zuerst schwiegen wir eine ganze Weile, es war herrschte eine angenehme Stille, die niemand urchbrechen wollte. Die Pferde gingen munter vorwärts. Beim Traben dann, fragte Salera wie es denn gegangen sei mit den Pferden. Ich erzählte ihr alles und abundzu mussten wir beide lachen. Da war vor uns eine lange, gerade Strecke, gespickt mit einigen Militaryhindernissen, die so breit waren, das problemlos zwei Pferde nebeneinander springen konnte. "Wie wärs?", fragte Salera grinsend und nickte mit dem Kopf in die Richtung der Hindernisse. "Immer gerne", rief ich voller Vorfreude und trieb die Stute an. Sofort fiel sie in einen schnellen Galopp. Paparazzo galoppierte auf gleicher höhe wie sie. Und schon setzten sie, noch etwas ungleich, über das erste Hinderniss hinweg. Diamond war etwas später abgesprungen als Paparazzo. Doch bei den nächsten Hindernissen sprangen sie jedesmal einträchtig nebeneinander hinüber, sie schienne auch ungefähr gleich weit und gleich hoch zu springen. Nachdem letzten Hinderniss warf mir Salera einen herausfordernden Blick zu. Ich grinste und schon gings los. Wir trieben die Pferde an und sie preschten immer schneller über den breiten Weg. Wir feuerten die Pferde an. Und schon donnerten wir an dem grossen, dicken Eichenbaum vorbei, der sozusagen das unausgemachte Ziel gewesen war, aber danach nahmen wir beide Pferde lachend zurück und liessen sie locker nebeneinander hertraben. "Das hat Spass gemacht", meinte ich lachend. Sal nickte grinsend. Den Rest des Ausrittes erzählte wir noch einige lustige Geschichten von den Pferden. die Pferde gingen gemütlich im Schritt oder im lockeren Trab unter uns dahin. Wieder zurück auf dem Hof stiegen wir beide ab und versorgten gemeinsam die beiden Pasos. Nun half ich ihr noch alle Pferde zu füttern. Sie lud mich noch ein, bei sich zu Abend zu essen. Doch ich merkte das sie selber müde war vom Tag und ich brauchte auch meine Ruhe, ausserdem vermissten meine Pferde mich sicher schon, Joy vorallem. Sie verstand und wir verabschiedeten uns. "Danke, das du dich um alle Offenstallpferde gekümmert hast", sagte sie zum Abschied noch und ich lächelte. Dann fuhr ich los und sie winkte mir noch nach.

      Pflegebericht für Ardanos Sirus und Paparazzo:

      Heute habe ich meine Freundin gefragt ob sie nicht Lust hätte mit mir einen schönen Ausritt zu machen. Sie willigte natürlich sofort ein und machte sich auf den Weg zu unserem Hof. Dort erwartete ich sie bereits sehnsüchtig.

      „Mit wem reiten wir denn heute aus?“, fragte Julia. „Mit Ardanos Sirius und Paparazzo“, antwortete ich. Sie fragte sehnsüchtig ob sie nicht Paparazzo reiten dürfte und ich willigte ein.

      Wir holten anschließend die beiden Hengste von ihrer Weide und banden sie am Putzplatz fest. Dann holten wir noch ihre Putzkästen aus der Sattelkammer und legten los. Ich schnappte mir Bürste und Kardätsche von Sirius und bürstete meinen kleinen Hengst sehr gründlich sauber. Er schmiegte sich richtig gegen meine Hand, weil ihn die Massage außergewöhnlich gut tat. Auch Paparazzo schien die Streicheleinheiten von Julia sehr zu genießen.

      Anschließend nahm ich noch die Schmusebürste aus dem Putzkasten und säuberte sanft das Gesicht meines Hengstes. Der machte die Augen zu und gab sich sanft den feinen Bewegungen der Bürste hin.

      Dann legte ich die Bürste wieder weg und nahm den Hufauskratzer heraus. Damit säuberte ich die Hufe von Ardanos bis aufs gründlichste. Anschließend fettete ich sie noch ein und bürstete daraufhin noch sein üppiges und glänzendes Langhaar.

      Nachdem auch Julia mit Paparazzo fertig war holten wir die Sattelsachen der beiden Hengste aus der Sattelkammer.

      Ich legte Sirius vorsichtig den Sattel auf und zog sanft den Gurt fest. Auch Julia warf vorsichtig erst das Pad auf den Rücken von Paparazzo, anschließend den Sattel und zog auch bei ihm den Gurt vorsichtig an.

      Nachdem wir die beiden noch bandagiert und ihnen die Trensen übergestreift hatten holten wir uns den Tritt und saßen auf. Dann gurteten wir noch einmal nach und machten uns auf ins Gelände. Wir ritten über viele Felder, wo wir teilweise große Gruppen von Rehen beobachten konnten. Einmal kamen wir sogar bis auf 20 Meter an sie heran. Dann ritten wir noch durch den Wald, wo wir uns an einer kleinen Quelle etwas abkühlten. Wir galoppierten viel und auch die Pferde genossen den Aufenthalt in der Natur.

      Sirius und Paparazzo waren sichtlich kaputt und nassgeschwitzt als wir wieder auf unserem Hof ankamen, doch es hatte allen beteiligten sehr viel Spaß gemacht^^

      Wir warfen den beiden ihre Abschwitzdecken über, streiften ihnen die Trensen ab und zogen das Halfter über, womit wir sie auch anbanden. Sirius bekam von mir als Belohnung einen saftigen Apel, den er schmatzend annahm- Ich bürstete Sirius grob den Schweiß herunter und kratzte ihm die Hufe aus. Dann kraulte ich ihn noch sanft an seinem mächtigen Hals. Das gleiche machte Julia ebenso gründlich bei Paparazzo. Wir unterhielten uns noch lange wie genial dieser schöne Ausritt doch war und dass wir das sehr bald wiederholen sollten^^

      Dann brachten wir beide Hengste wieder auf die Weide, wo sich Sirius erst einmal genüsslich wälzte und Paparazzo einen gewaltigen Schluck Wasser zu sich nahm.

      [Pflegebericht für meine RB Sirius

      Nach langem Besuchte ich endlich "meinen" Süßen Sirius wieder. Leider fand ich einfach keine Zeit nach ihm zu sehen, da ich selbst viele Probleme hatte. Doch jetzt war alles wieder okay und ich nahm mir vor mich besser um ihn zu kümmern.
      Als ich zu Sirius' Box kam, stand er nicht drinne. Komisch, wo war er nur? Mein erster Weg führte in die Halle, doch da war er auch nicht. Shcließluch fand ich den Hübschen auf dem Paddock. "Hey Sirius!", begrüßte ich ihn und gab ihm eine Möhre. "Jaa.. ich lebe noch. Tut mir Leid das ich dich so vernachlässigt hab, Dicker..", sagte ich und klopfte ihm seinen Hals. Ich harkte den Strick ein und holte ihn vom Paddock. Ich nahm mir die Zeit und putzte ihn richtig schön sauber. Ich fettete seine Hufe ein und schnitt den Schweif ein kleines Stück nach. "So, jetzt bist du wieder richtig hübsch!", sagte ich zu dem Hannoveranerhengst. Ich war wirklich stolz ihn als Reitbeteiligung zu haben. "Tja Sirius. Jetzt hab ich dich fast eine Stunde lang geputzt. Das wird wohl heute nichts mehr mim reiten.. Aber du warst ja auf dem Paddock. Morgen, okay?", versprach ich ihm und band ihn ab. Ich brachte ihn in seine Box und deckte ihn mit seiner Stalldecke ein. Ich halfterte den Körhengst ab und gab ihm noch ein Leckerlie zum Abschied. "Wir sehen uns morgen!", sagte ich zu ihm. Er bekam noch einen Kuss auf die Nüstern, dann ging ich.

      Pflegebericht für alle meine Offenstallpferde:



      Heute war ein wunderschöner Sommertag. Ich fuhr bereits sehr früh zum Stall, denn in den Nachrichten hatten sie gesagt, dass es heute bis 35 °C werden soll. Ich hatte eine kurze Hose und ein Top an, denn bereits um diese Uhrzeit war es extrem warm. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen geliebten Pferdchen. Auf der Ersten Weide standen meine Beiden Hannoveranerhengste Scandic und Ardanos Sirius. Sirius stand bereits am Tor und grummelte mir vor Freude entgegen. Ich öffnete vorsichtig das Tor und betrat die Weide der beiden Hengste. Sirius senkte seinen Kopf, schloss die Augen und legte mir die Nase auf die Schulter. Für einen Hannoveraner mit relativ viel Blut war Sirius ein echter Knuddelbär. Ich streichelte meinem Hengst sanft über die Stirn, den Hals entlang bis zur Brust, wo ich ihn ausgiebig kraulte. Er wackelte mit der Oberlippe, was ein Zeichen des Genießens war^^

      Sirius glänzte in der Morgensonne wie Bronze. Sein Kohlfuchsfarbenes Fell strahlte förmlich und das Licht umspielte seine Muskeln. Dann, als ich noch an seinen Hals geschmiegt war, hörte ich dumpfe Wiebrationen. Da kam auch schon Scandic im Trab anstolziert. Ich hatte in meinem Leben bis jetzt wenige Hengste gesehen die so eine raumgreifende Knieaktion hatten wie dieser Hengst. Obwohl Scandic eher auf Springabstammung gezogen war.

      Ich kraulte auch ihn ausgiebig. Ganz besonders unter dem Bauch liebte es mein Hengst und stellte das Bein richtig nach außen, so dass ich besser an die Stelle rankam die ihm so fürchterlich juckte^^ Nachdem ich die beiden Süßen ausgiebig begrüßt hatte machte ich mich auf den Weg zu ihrem Offenstall. Der war im Gegensatz zu draußen schön kühl, da er sehr gut isoliert war. Ich schnappte mir eine Forke und lockerte erst einmal das Stroh auf. Beide Hengste sahen mir gespannt bei meiner Arbeit zu. „Na? So ist es recht. Die Frauen die Arbeit machen“, sagte ich lachend meinen beiden Machos entgegen. Die beiden schienen sich daraufhin nachdenklich und unverständlich anzuschauen, was mich zum Schmunzeln brachte^^ Nachdem ich alles geebnet hatte holte ich von nebenan etwas Stroh und streute die Box gründlich ein. Dann ging ich nach nebenan und holte für die Beiden Hengste ihre Rationen Müsli. Sirius und Scandic hauten richtig rein und genossen ihr Kraftfutter sichtlich. Dann machte ich für beide noch eine große Portion Heu fertig. „Habt ihr Glück dass es heute so heiß werden soll. Dann bekommt ihr heute wohl euren Ruhetag“, sagte ich und klopfte beiden Hengsten auf die Kruppe. Ich sah mich noch einmal um bevor ich ihre Weide verließ und weiterging.

      Als nächstes ging ich zu der Weide wo meine beiden Paint Horsehengste Nacota und Pokerface sowie mein Paso Finohengst Paparazzo standen. Paparazzo war es mal wieder schon zu warm, weshalb er sich bereits in den Offenstall verdrückt hatte. Er wieherte mir lautstark entgegen. „Na du Mimöschen? Is dir schon zu warm oder warum kommst du nicht?“. Grinsend betrat ich ihre Weide. Nacota kam im Schritt auf mich zu und blieb kurz vor meinen Füßen stehen. Ich streckte ihm die Hand entgegen und kraulte ihm das linke Ohr. Hier mochte er es besonders gern. Wie schon erwartet legte er dabei den Kopf schief und schloss genüsslich die Augen. Dann schmiegte ich mich fest an den Hals meines Hengstes und kraulte seinen muskulösen Hals. Ich konnte sogar seinen Herzschlag hören, wenn ich mich konzentrierte. Ganz ruhig und kräftig. Als ich noch ganz in Gedanken war stupste mich etwas von hinten vorsichtig an. Es war Pokerface der mich ebenfalls begrüßen wollte. Ich öffnete die Augen und drehte mich zu meinem Hengst um. Dann kraulte ich ihm den Rücken, so dass er regelrecht in die Knie ging, damit ich besser rankam^^

      Dann ging ich Richtung Offenstall und beide Hengste folgten mir brav im Gänsemarsch. Man konnte spüren dass die Luft immer wärmer wurde. Doch ich bereute allmählich dass ich eine kurze Hose angezogen hatte XD Denn in einer Tur klatschte ich mir die widerlichen Bremsen von den Beinen die mich und meine Hengste ärgerten. Nacota schlug mit dem Kopf und Pokerface trat sich unter den Bauch. Meine Beine sahen fürchterlich aus. Schnell rannte ich zum Offenstall und auch meine Hengste trabten mir geschwind in den sicheren unterschlupf^^ Dort wartete auch schon mein geliebter Paparazzo auf mich. Mit gespitzten Ohren schaute er mich an, als wolle er sagen: „Was macht ihr bei der wärme auch da draußen bei den Bremsen? Schön doof!“^^

      Ich kraulte meinen pechschwarzen Hengst ausgiebig. Fuhr ihm mit den Handfläche über den bemuskelten und straffen hals über den breiten Rücken bis zur runden Kruppe. Dann äppelte ich noch etwas ihre Box ab und streute sie anschließend ein. Nachdem sich die 3 über ihr Kraftfutter hermachten bekamen alle noch eine große Portion heu von mir. Ich tätschelte alle noch einmal bevor ich mich wieder auf den Weg machte……

      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde:





      Tag des offenen Hofes Vorbereitung



      Heute war ein aufregender Tag. Unser Gestüt würde gegen 10 Uhr seine Pforten öffnen und interessierte Besucher empfangen die sich alles anschauen konnten. Deshalb fuhr ich schon früh zum Hof um alles vorzubereiten. Besonders Lud unser Gestüt ein Tinkerinteressierte vorbeizuschauen, denn es würde eine große Vorführung mit meinen Puschelfüßen geben. Ich setzte mich also in mein Auto und machte mich auf den Weg. Angekommen parkte ich mein Auto hinter der Scheune um den Besuchern mehr Platz zum Parken zu lassen. Viele unserer bekannten und auch einige Einsteller waren bereits da und schmückten bespielsweise die Halle und das große Reiterstübchen oder bauten schonmal den kaffeetisch mit allmöglichen Kuchensorten auf. Mmmhhh sah das lecker aus…^^



      Meine Mama hat 3 große Torten gebacken und meine Tante noch mehr Kuchen den wir heute verkaufen wollten um die Kasse etwas aufzubessern. Ich begrüßte alle und machte mich dann schonmal auf zu der Weide wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen Stuten. Ivi`s Pleasure Lady und Elanor waren von dem ganzen Rummel nicht verschont geblieben und waren bereits hell wach als ich kam. Ich öffnete das Tor und betrat die Weide der beiden Stuten. Ivi grummelte mir entgegen und stupste mich leicht an. Ich streichelte den Kopf der hübschen Stute und strich ihr den Pony aus dem Gesicht. Ihre schöne breite, muskulöse Stirn schimmerte im Morgenlicht, wie ihr gesamter Körper. Doch auch Elanor wollte von mir gekrault werden und fing an mir in die Arme zu schmusen^^ ich tätschelte sie auf dem Nasenrücken und kraulte sie sacht am Hals bevor ich beide Stuten synchron klopfte und zu ihrem Offenstall ging. Brav nebeneinander folgten mir die 2. Normalerweise waren Stuten untereinander ja oft zickig, aber die Beiden waren ein Herz und eine Seele. Beim Offenstall angekommen ging ich durch eine kleine Tür in einen Nebenraum und holte das Kraftfutter für die beiden (natürlich auf ihr Geweicht abgestimmt)^^. Ich gab beides in ihre Krippen und meine Stuten kauten genüsslich ihr Müsli. Ich liebte das Geräusch von ruhig fressenden Pferden.

      Dann ging ich wieder nach nebenan, holte mir eine Forke und lief ruhigen Schrittes einmal um den Offenstall herum. Von dort holte ich mit der Schubkarre ein paar Rippen Stroh. Nun machte ich zuerst den weiträumigen Offenstall gerade, ebnete also den Mist und streute dann alles schön ein. Nun holte ich noch eine ordentliche Portion heu und formte einen großen Haufen. (Elanor und Ivi verstanden sich so gut, dass sie auch von einem Haufen fressen konnten.)

      Nun schnappte ich mir noch die Wurzelbürste und den Striegel den ich mitgebracht hatte und bürstete meine beiden Stuten gründlich ab. Sie genossen es sichtlich, ließen sich aber nicht von ihrem futter abbringen. Zuerst war Elanor dran. Ich bürstete sie gründlich ab, bis kein Staubkörnchen mehr zu sehen war. Dann nahm ich die Bürste aus meiner Tasche und kämmte ihr lange und ausgiebig die Mähne. Den Schweif verlas ich vorsichtig bis er ganz fein war. Dann kratzte ich meiner hübschen und vor allem SAUBEREN Stute noch die Hufe aus. Zum Glück, denn bei Elanor hatte sich ein großer Stein festgesetzt, den ich noch rechtzeitig entfernte. Dann ging ich zu Ivi`s Pleasure Lady. Auch sie begann ich gründlich mit Kardätsche und Striegel zu reinigen. Sie unterbrach dafür sogar kurz ihr Frühstück und drehte mir die sehr juckenden Stellen zu, damit ich sie kratzte. Als ich auch die Mistflecken so gut wie möglich heraus gebürstet hatte, kämmte ich auch ihr gründlich die Mähne und verlas ihr den Schweif. „Fein machst du das meine Süße!“, sagte ich Ivi leise bis ich fertig war. Dann kratzte ich auch ihr die Hufe aus. Als ich mit allem fertig war und ich sah wie sauber die beiden waren klopfte ich die beiden süßen noch und verließ dann ihre Weide um mich um die Hengste zu kümmern. Sie hatten ihre Weide etwa 100 Meter weiter nördlich. Nach einem kleinen Stückchen Lauferei kam ich zu ihrer Weide und ging hinauf. Mein Pintohengst Blood Diamond und mein Holsteinerhengst Sun Dreamer standen bereits am Tor und erwarteten mich. Ich wuschelte Blood mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch den Schopf und nahm ihn dann in den Arm um mich ganz fest an ihn zu kuscheln. Er war so schön weich und warm, dass ich garnicht mehr loslassen wollte. Doch Dann holte mich Darius wieder ins hier und jetzt indem er mich sanft anstupste. Ich öffnete die Augen und sah meinen Holsteiner-Pinto Mixhengst neben mir stehen. „hi mein Süßer“, sagte ich und kraulte ihm die Stirn. Dann drehte ich mich um und sah Sun Dreamer der mich ganz verdattert ansah als wolle er sagen „Hast du nicht wen vergessen? Oder bin ich jetzt Luft für dich?“ ich ging zu ihm und kraulte dem Kleinen den muskulösen hengsthals. Dann machte ich mich auf den Weg zum Offenstall. Alle Hengste gingen brav hinter mir her, nur Blood musste mal wieder vorausgaloppieren weil er es nicht abwarten konnte. Ich grinste über beide Ohren als mein Hengst im Galopp ein paar Sätze riss und quiekte wie ein Spanferkel. Beim Offenstall angekommen ging ich hinein und durch eine kleine Tür nach nebenan um die Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste zu holen. Ich tat jedem seine Portion in die Krippe und alle gingen mit gespitzten Ohren an ihr Frühstück. Darius war ein wenig futterneidisch und legte die Ohren an als sich Sun Dreamer mit seinem Hinterteil ihm etwas näherte. Doch ein scharfes „Naa!“ von mir genügte und alle waren wieder friedlich am kauen. Ich ging um die Ecke um Stroh zu holen, hielt inne und lugte noch einmal um die Ecke. Darius legte wieder ein Ohr an. „Denk nicht mal dran!“, sagte ich um die Ecke und schon ging sein Ohr wieder nach vorn. „schlaues Pferdchen“, dachte ich: „man sollte sich nicht mit Frauchen anlegen“. Grinsend holte ich das Stroh.

      Erst machte ich den Mist gerade und streute dann alle gründlich ein. Anschließend holte ich noch ein paar Rippen Heu von nebenan und machte jedem seinen Haufen fertig. Dann schnappte ich mir auch bei den 3 Rabauken meine mitgebrachten Putzutensilien und legte los. Als erstes musste Darius dran glauben^^

      Ich putzte den ganzen Hengst gründlich von oben bis unten ab. Er glänzte wie eine Speckschwarte nachdem ich mit dem Kleinen fertig war. Dann kämmte ich ihm noch bis ins kleinste seine wallende Mähne und den Schweif. Bei ihm konnte ich ihn kämmen, denn er war sehr fein und seidig. Dann kratzte ich ihm noch die Hufe aus. Alles in alles strahlte er förmlich und seine Muskeln kamen gut zur Geltung. Dann ging ich zu Sun Dreamer. Ich wusste wie sehr er es mochte zuerst gekrault zu werden, deshalb massierte ich erst seinen Bauch (was er über die Maßen toll fand) und dann seine Kruppe. Er spitzte die Lippen und ging richtig in die Knie damit ich gut an die Stelle herankam. Dann bürstete ich auch ihn gründlich sauber und schrubbte selbst die hartnäckigsten Mistflecken heraus. Nachdem ich auch seine Mähne ganz seidig gekämmt und den schweif verlesen, sowie die Hufe ausgekratzt hatte ging ich zuletzt zu Blood Diamond. Ich schrubbte ihn wie eine verrückte, was er aber dennoch unglaublich gut fand XD Denn er war so ziemlich der Dreckigste von allen. Er war so einer der sich überall wälzt und wenn ich überall sage, mein ich ÜBERALL! Dieser Hengst macht keinen Halt vor der noch so tiefsten Schlammpfütze oder dem noch so dicksten Dreckloch… Manche Tage komm ich auf den Hof und denke ich hab nen Rappen auf der Weide so dreckig ist der XD

      Nachdem ich auch ihn nach einer gefühlten Ewigkeit endlich sauber hatte verließ ich die Weide meiner Hengste und huschte rüber zu meinen westernpferden. Dafür musste ich über den Hof und prompt kam auch schon dass was ich erwartet hatte… „Wie siehst du denn aus Mausi? Wo hast du dich denn gewälzt?“, reif meine Mutter über den gesamten Hof. Jaaaa ich weiß dass ich grässlich aussehen musste! Ich mein…. Ich hab grade Blood geputzt XD da sah man hat immer kacke nach aus, ganz nach dem Motto, „Das Pferd ist sauber und ich seh fürchterlich aus“ Ich wollte gar nicht in den Spiegelschauen, denn ich wusste, dass ich höchstwahrscheinlich pechschwarz im Gesicht war. Mit einem übertriebenen Grinsen und einer herunterspielend witzig gemeinten Handbewegung ging ich weiter zu meinen Westis. Ich machte den Strom aus und ging auf ihre Weide. Da standen sie schon wie die Hühner auf der Stange. Temptation`s Pokerface neben Nacota, gefolgt von Elasso und Gigolo. Die 4 waren echt die beste Hengstgruppe die ich hatte. Es gab nie Kellereien oder sonstiges Gezicke zwischen ihnen. Auch hier konnte ich zu allen hingehen und sie knuddeln ohne auch nur einen Hauch eines Streites zu Provozieren. Alle hatten ihren Rang und akzeptierten ihn auch. Nacota war der Leithengst, weshalb jeder ohne zu murren ihn als erstes zu mir ließ. Ich schlang meine Arme um seinen muskulösen Hals und schmiegte mich fest an ihn. Er war mit der Muskulöseste Hengst den ich besaß und doch so weich und einfach nur traumhaft. Ich fuhr mit geschlossenen Augen seine Muskeln entlang. Dann löste ich mich und streichelte noch über seine breiten Backen und die muskulöse Stirn, bevor ich auch die anderen 3 ausgiebig und knuddelnder Weise begrüßte. Kurzer Hand beschloss ich, dass ich heute schon genug gelaufen war und schwang mich auf Nacotas Rücken. Ich gab meinem Hengst leichte Hilfen und der schritt ganz lässig mit mir zum Offenstall, während ihm die restliche Bande folgte. Angekommen stieg ich ab und ging wieder in den kleinen Nebenraum den jeder meiner Offenställe hatte, wo ich das Futter für meine 4 Hengste herausholte. Als sie genüsslich fraßen brauchte ich nur das Stroh kurz aufzulockern, denn ich war ja gestern mit meinen Freundinnen schön ausreiten und wir hatten anschließend alle dick eingestreut. Wegen des gestrigen Ausritts waren alle Hengste auch noch absolut sauber und ich musste keinen putzen. In diesem Fall war ich sehr dankbar, dass meine Westernpferde zu den sauberen Exemplaren gehörten. Im Gegensatz zu Blood… ich verengte die Augen und schielte noch einmal zu meinem kleinen Dreckfink auf die andere Seite. Dann holte ich noch ordentlich Heu von nebenan und schüttelte es auf. Ich legte die Forke anschließend zur Seite und verließ ihre Weide. Da hörte ich ein lautes Wiehern nicht weit entfernt. Es war meine Quater Horsestute Masura die mir entgegen wieherte. „ja mein Mädchen, zu dir komm ich nachher noch!“, rief ich ihr entgegen, denn sie stand bei meinen anderen 2 Paintstuten.

      Nun ging ich auf die Weide meiner Hannoveraner. Dort besuchte ich als erstes meine 4 reinrassigen Hengste. Ardanos Sirus, mein edelster Hannoveraner, der auch Leithengst der Truppe war, wartete als erster vor dem Tor. Ich ging hinein und kraulte Sirius ausgiebig. Er drehte mir den hintern zu. Jeder normale Mensch der ihn nicht kennen würde, wär zu Seite gesprungen, doch ich wusste, dass das keine Drohgebärde war a la „ich schlag gleich aus“ sondern dass ich ihn am Hintern kratzen sollte auf gut Deutsch gesagt. Das tat ich auch, naja, nicht direkt am hintern sondern auf der Kruppe. Sirius konnte sich kaum einkriegen, so sehr verspürte er den drang jemand anderen zu gnappsen vor lauter jucken. Da musste Scandic ran, mein zweithöchster Hengst im Rang. Dann erwiderte Scandic das beknabbern von Sirius und Schwupps waren die beiden kaum auseinander zu bekommen. Diese Gunst der Stunde nutzte ich um Latoan und Branagorn zu begrüßen. Ich kraulte die beiden ausgiebig und ging dann zum Offenstall. Nur die beiden Hengste folgten mir, während Scandic und Sirius noch ganz vertieft waren in ihr begnappsen. Ich holte das Kraftfutter von nebenan.

      Mit den schalen unter dem Arm lugte ich um die Ecke, weil die beiden immer noch nicht kamen. Ich pfiff einmal und prompt hörten sie auf und kamen im Jagtgalopp angeflitzt. Ich tat jeden sein Kraftfutter in die Krippe. Noch ganz außer Atem von dem Sprint machten sich Sirius und Scandic wild über ihr Kraftfutter. Ich klopfte die beiden und machte den Mist grade. Dann holte ich auch bei den vieren ein paar Lagen Stroh und verteilte sie ausgiebig. Dann holte ich noch Heu und machte 4 gleichgroße Haufen. Ich schnappte mir anschließend die Kardätsche und den Striegel, womit ich Ardanos Sirius gründlich abbürstete. Ich holte jedes noch so kleine Staubkorn aus seinem Fell, denn heute würden auch ein paar sehr interessante Leute kommen die sich meine Hannoveranerzuchthengste anschauen würden. Ihr Blut war seh begehrt und da musste sie eine gute Figur machen. Sirius würde ich heute auch noch vorstellen, weshalb ich ihn nachher noch in den Stall hohlen würde. Nachdem ich meinem Hengst auch die Mähne gebürstet hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und ging zu Scandic. Mein lackschwarzer Hengst wurde von mir gründlichste von Kopf bis Fuß aufpoliert und ich ging auch noch mit meinem Lammfellhandschuh drüber. Er glänzte wirklich wie meine Lacklederstiefel nach den fetten. Dann kratzte ich auch ihm noch die Hufe aus und ging weiter. Branagorn und Latoan mussten dieselbe Prozedur über sich ergehen lassen bis ich nach langer Zeit endlich mit allem fertig war. Ich kuschelte meinen Kopf unter die Lange Mähne von Branagorn und kraulte noch den strammen hals von Latoan bevor ich allen noch einmal über die Kruppe strich und ihre Weide verließ um zu meinen Hannoveranerstuten zu kommen. Ihre Weide war gleich um die Ecke und die Beiden warteten schon wiehernd auf mich. Golden Wonder scharrte erwartungsvoll und Epona grummelte mir mit gespitzten Ohren und wachen Augen entgegen.

      Ich öffnete das große Weidetor und ging hinauf. Golden Wonder kam sofort auf mich zu und stupste mich mit ihren Nüstern vorsichtig im Gesicht an. Ich streichelte meine Süße vorsichtig über die Stirn und strich ihn den Schopf aus dem Gesicht. Dann fuhr ich mit meiner Hand ihren weichen Hals entlang bis zu Schulter und kraulte die Süße ein wenig. Doch da mischte sich Epona ein und stupste meinen Arm von Wonder weg, als wollte sie sagen: „Hey jetzt bin ich aber mal an der Reihe!“

      Ich wandte mich meiner haselnussbraunen Stute zu. „Oh man bist du dreckig süße!“, sagte ich zu ihr und verzog das Gesicht. Heute war Epona eher eine braune Stute mit schwarzen Flecken als dass sie schön glänzte. Ich klopfte ihr lächelnd auf den Po und ging zum Offenstall. Beide Stuten folgten mir. Angekommen holte ich wieder aus der kleinen Kammer im Offenstall das Müsli für meine beiden Süßen^^

      Ich tat es ihnen in die Krippen und machte erst einmal den Mist gerade. Dann holte ich von nebenan Stroh und streute beide gründlich und dick ein. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und holte von nebenan eine Rippe Heu und schüttelte sie zu 2 großen Haufen auf. Dann holte ich wieder meine Kardätsche und den Striegel heraus. Zuerst machte ich mich an Golden Wonder, denn sie war die saubere von den beiden XD Ich säuberte ihr ohne hin schon glänzendes Fell und holte mit meiner weichen Schmusebürste auch noch den letzten Staub heraus. Sie schloss genüsslich die Augen als ich ihr sanft übers Gesicht glitt. Nachdem kein Staubkörnchen mehr an ihr haftete kämmte ich ihr die schöne Mähne und verlas ihr den vollen Schweif. Meine kleine stand wie ein Fels in der Brandung. Sie hatte ein sehr ausgeglichenes Temperament und liebevolles Wesen.

      Nun kratzte ich Wonder noch gründlich die Hufe aus. Anschließend verdrehte ich die Augen und ging zu Epona. „und jetzt zu meinem Dreckschweinchen“, sagte ich grinsend während ich meiner Stute über den Rücken streichelte. Ich klopfte ihr 2-mal auf die Kruppe und war sofort in eine Staubwolke gehüllt. „Super“, dachte ich: „Naja, ich sah eh schon fürchterlich aus, da macht mir das BISCHEN auch nichts mehr“. XD

      Ich war eine Ewigkeit dabei bis ich sämtlichen Deck aus Eponas Fell heraus gebürstet hatte und sie wieder glänzte. Dann kämmte ich ihr noch das Langhaar bis es wieder seidig wehte und kratzte meiner Stute noch die Hufe aus. Anschließend gab ich beiden ein Leckerchen und nahm Epona noch einmal fröhlich in den Arm, bevor ich frohen Mutes ihre Weide verließ.

      Nun ging ich zu der Weide wo meine Ponyhengste standen. „Das ist immer wieder zum piepen“, dachte ich als ich vor ihrer Weide stand. Denn bei meinen beiden Ponyhengsten lief auch mein großer und mächtiger Paparazzo. Er war mein gekörte Paso Fino Hengst aber verstand sich total gut mit den kleinen. Mit daneben standen Isidorn, mein Falabellahengst und mein Neuzugang Andskoti, ein gekörter Shettyhengst. Alle 3 standen nebeneinander. Besonders Isidorn und Paparazzo waren die dicksten Freunde. Sie sahen nebeneinander aus wie David und Goliath. Ich ging auf die Weide und umarmte meinen mächtigen Paparazzo. Er hatte so ziemlich den mächtigsten und muskulösesten Körperbau von alle meinen Pferden. Ich strich sanft durch sein seidig schwarzes Fell und schloss die Augen. Ich konnte leise seinen Herzschlag und das sanfte Atmen hören. Dann wurde ich in meinem Schwelgen unterbrochen als mit was am Bein herumstubste. Isidorn protestierte und ich kniete mich hin. Dann kam auch Andskoti auf mich zu und beide Hengste wurden von mir ausgiebig und mit einem Lächeln bearbeitet. Ich stand wieder auf und ging zu ihrem Offenstall. Während Paparazzo mir gemütlich hinterher ging mussten die beiden Ützis nebenher traben um schrittzuhalten. Es war echt total süß.^^

      Beim Offenstall gab ich wieder jedem seine Kraftfutterration. Anskoty und Isidorn natürlich nur ganz wenig und selbstverständlich in extra niedrigen Krippen^^. Dann machte ich auch hier das Stroh gerade. Ich musste bei ihnen nicht einmal einstreuen, so gut war noch alles. Dann holte ich von nebenan Heu und machte 3 Haufen fertig. Und daaan ging es ans putzen. Erst Isidorn. Er hasste es sauber zu sein, weshalb ich ihn schnell während des Fressens putzte, damit er abgelenkt war und sich nicht gleich wieder in den Dreck schmiss. Dann bürstete ich ausgiebig seine ziemlich dicke Mähne und kratzte ihm die kleinen Hufe aus. Ich klopfte den Kleinen und ging dann zu Andskoti. Da er erst grade vor kurzem angekommen war, hatte er sich noch nicht groß schmutzig gemacht und es reichte ein grobes überbürsten und eine Streicheleinheit bis er wieder richtig schön glänzte. Dann ging ich zu Paparazzo. Der große war mein echter Liebling♥. Ich liebte diesen Hengst heiß und innig und musste ersteinmal eine runde mit ihm knuddeln. Ich schloss meine Arme um seine muskulöse Flanke und lehnte weinfach nur dagegen. Hier und da grummelte und gluggerte es und ich musste lächeln. Dann merkte ich wie auf einmal die noch kauende Nase von Paparazzo herumkam und mich an stupste als wolle er sagen: „Was machst du denn da? Ich will meine Kraulstunde!“ Dann fing ich an ihn ausgiebig zu bürsten. An den Stellen wo er es am liebsten mochte hielt er mit dem fressen kurz inne und wackelte ganz ergiebig mit der Oberlippe. An diesen Stellen ließ ich mir besonders viel Zeit und er fand es toll. Nachdem mein Süßer wieder glänzte wie Lack und Leder begann ich sein schönes Langhaar zu bürsten. Es war ein Traum wie leicht wellig es viel. Dann kratzte ich Paparazzo die Hufe aus und streichelte allen meinen 3 Hengsten noch einmal über die Kruppe bevor ich ging. Meine beiden Stuten standen gleich nebenan. Die kleine zuckersüße Falabellastute Nemesis stand bereits am Tor und wieherte ganz hoch und zierlich durch ihren dichten schupf hindurch. Ich ging durch das Tor und strich ihr erst einmal den Schopf aus dem Gesicht. „Mensch Süße du siehst ja Garnichts mehr!“, sagte ich halb lachend und kraulte die Kleine als Begrüßung und steckte ihr noch ein Leckerchen zu. Dann kam auch meine Welsh D Stute Paint My Pommes angaloppiert. Sie blieb kurz vor mir stehen als ich die Hand hob und ließ sich ausgiebig von mir betüddeln. Ich schloss meine Arme um sie und kraulte sie oben am Wiederrist, was sie sichtlich toll fand. Sie fing an Nemesis wie eine irre zu begnapsen, was die wiederum nicht so toll fand und quiekte wie ein Spanferkel. Dann ging ich zum Offenstall und die beiden Stuten folgten mir. Angekommen holte ich für jeden seine Kraftfutterration und gab sie ihnen in die Krippe. Nemesis natürlich eine Etage tiefer^^

      Dann lockerte ich das Stroh auf, auch hier brauchte ich nicht einstreuen und holte noch eine Ladung Heu von nebenan was ich aufschüttelte. Nun begann ich auch die beiden zu putzen. Erst Nemesis. Ich schnappte mir die kleine Kardätsche und den ministriegel und begann die Süße zu putzen. Sie fühlte sich richtig wohl dabei und kam nicht einmal richtig zum Fressen so genoss sie das Prozedere. Dann, nachdem ihr schwarz wieder glänzte und die weißen Flecken wieder schneeweiß waren kämmte ich ihr den extrem dichten und lockigen Schweif und natürlich auch die dichte Mähne. Dann kratzte ich der kleinen noch die Hufe aus, wobei ich richtig in die Knie gehen musste um da ran zu kommen. Man Falas sind aber auch klein XD

      Dann widmete ich mich meiner geliebten Paint My Pommes. Auch sie bürstete ich schön sauber und schrubbte an den Stellen wo sie es gerne mochte bis mir die Arme lahm wurden. Dann, als sie glänzte wie aus purem Bronze kämmte ich ihr das dichte Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Dann knuddelte ich noch ausgiebig mit der Süßen und verließ dann ihre Weide. „So, hier bin ich fertig“, sagte ich, denn nun musste ich nur noch in den Stall. Dort hatte ich nämlich meine ganzen Tinker untergestellt für ihren Auftritt nachher. Ich ging also in den Stall und wurde wieder einmal von meinem Vater ausgelacht wie dreckig ich doch wär^^ „jaja^^“, sagte ich abwinkend und ging weiter. Ich wurde bereits mit lautem wiehern meiner süßen Puschelfüße begrüßt. Auf der rechten Seite standen meine 4 Stuten und links meine beiden Hengste. Als erstes ging ich in die Box von BVs Ilya. Die süße begrüßte mich mit tiefem Gegrummel und gespitzten Ohren. Ich kramte in meinen Taschen und holte ein Leckerchen für die Süße heraus. „Ja darauf hast du gewartet nicht war Digge?“, sagte ich lächelnd und strich ihr dabei über die Stirn während Ilya die Augen schloss. Ich drückte die Süße ein wenig zur Seite und machte die Box grade. Dann drängte sie sich aber immer wieder vor mich. „jaja ich kraul dich ja!“, sagte ich und begann die ausgiebigen Streicheleinheiten. Meine Stute genoss es sichtlich betüddelt zu werden. Dann ging ich wieder hinaus und weiter zu Paulina. Auch sie begrüßte mich. Kaum hatte ich ihre Boxentür einen Spalt geöffnet schaute auch schon ihre fusselige Nase heraus und schnüffelte an mir rum. Ich könnte ja eventuell ein Leckerchen in der Tasche haben. Und so war es auch^^ Ich gab es ihr und machte auch ihre Box gerade. Dann kraulte ich sie noch ausgiebig auf der Kruppe und ging dann zu Tinkerbell eine Box weiter. Die Kleine schaute mich mit großen Augen an und legte den Kopf schief als ich in meiner Tasche kramt um ein Leckerchen herauszuholen. Ich gab es ihr und streichelte die süße über den Hals. Dann machte ich ihre Box gerade. Gar nicht so einfach wenn sich die Stute einem immer wieder in den Weg stellt und mein gekrault werden zu wollen.

      Als ich nach gefühlten Ewigkeiten auch bei ihr fertig war ging ich zu Sweet Love. Auch sie kraulte ich ausgiebig und gab ihr ein Leckerchen zur Begrüßung. Ich machte ihre Box grade du ging nun zu meinen beiden Hengsten in den gegenüberliegenden Boxen die bereits ungeduldig warteten. Erst ging ich zu Baradur. Der Süße grummelte mir entgegen und als ich seine Box betrat legte er mir den mächtigen Kopf in die Arme. Total süß der Kleine. Dann machte ich seine Box gerade und kraulte ihn noch am Bauch bevor ich zu Dagoras nach nebenan ging. Auch ihn krallte ich ausgiebig und strich ihm den langen Schupf aus dem Gesicht. Dann gab ich ihm ein Leckerchen und machte auch seine Box gerade. Nun ging ich in die Sattelkammer und fuhr mit dem großen Futterwagen vor. Alle samt wieherten und grummelten weil sie alle was zu fressen haben wollten, war ja klar. Ich gab also jedem seine Portion und holte dann von nebenan einen großen berg Stroh. Ich konnte jetzt jedes Pferd gemütlich einstreuen, weil alle mit Fressen beschäftigt waren. Anschließend fegte ich grob die Stallgasse und holte das Heu. Jeder bekam einen großen Berg von mir. Putzen tat ich meine Tinkerchen noch nicht, denn das machte ich nachher bevor die Show los ging. Ich verließ nun den Stall und setzte mich erst einmal in mein Auto und fuhr nach Hause. Ich hatte nur noch eins im Sinn „Duscheeen“, ich sah nämlich aus wie sau und das meinte ich auch so XD

      Ein ganz Langer Tag bei Salera

      Verkniffen starrte ich auf meinen Wecker „9 Uhr" Heute durfte ich Saleras Pferde pflegen, ich freute mich sehr darauf, dass ich meine Reitbeteiligungen wieder sehen konnten der Rest Saleras Pferde waren auch total nett und total arbeitswillig. Genauso wie Salera die mich vorgestern total nett gefragt hatte. Naja ich musste mich jetzt umziehen. Fröhlich schlüpfte ich in meine Blaue Reithose die mit Leder bestückt war und einigen kleinen lilanen Herzen. Ein kleiner Blick durch das Fenster genügte und ich konnte feststellen das ich einen ziemlich Dicken Pullover anziehen musste. Gut verpackt schlenderte ich die kleine Treppe herunter und lief gelassen in die Küche wo die Zeitung auf dem Tisch lag und eine Kaffee Tasse. Ich lief zum Kühlschrank, krallte mir die Milch und eine Schüssel voll Haferflocken. Genüsslich verschlang ich diese in einigen Minuten. Hastig putzte ich mein Geschirr ab und warf es in die Spülmaschine. Mein Hunger war gelöscht und mein Durst in wenigen Sekunden auch. Den gerade trank ich eine kleine Tasse Kaba leer. Ich glaub ich war so weit. Fröhlich hüpfte ich aus der Tür. Sofort umstößt mich ein Eiskalter Windzug. Hastig warf ich meinen Kragen hoch und band mir den Schal herum. Überall lag Schnee und die Straße war Tiefgefroren. Es war eine reinste Rutschpartie bis zum grenzenlosen Hof von Salera. Der Hof sah wunderschön aus. Überall große Tannen die mit Puderzucker überdeckt waren alles war weiß, glänzend und einfach Wundervoll. Genüsslich schlenderte ich durch den Schnee, über den Hof und in den Zuchtstall. Der riesige Stall war in 6 Tracks eingeteilt. Als erstes lief ich zu den Hollsteinern. Diese Wunderschönen Pferde standen in ihren geräumigen Boxen und fraßen etwas Heu. Ich glaub sie wussten gar nicht von ihrem Glück. Loosin' Touch stand in der ersten Box. „Guten Morgen", begrüßte ich ihn Freundlich. Ich öffnete die Boxentür und begann den Hengst zu Halftern. Gutmütig redete ich auf ihn ein als er beim Hufe auskratzen ein wenig Schnappte. Fröhlich streichelte ich seinen Muskulösen Hals und kratzte weiter seine Hufe aus. Danach kämpfte ich mich mit Kreisenden Bewegungen durch sein Schlamm verschmiertes Fell. „Du Dreckssau", zwitscherte ich ihm zu. Endlich war der Hengst sauber und ich lief in die Sattelkammer um sein Zubehör zu hohlen. „Loosin, Loosin wo steht Loosin", suchte ich verzweifelt. Bei so vielen Sätteln durfte ich mal etwas verwirrt sein. Endlich hatte ich ihn gefunden. Es war ein schwarzer Sattel und eine ganz weiche Kandare. Ich bin noch nie mit Kandare geritten, ob es so anders ist?. Schwer bepackt lief ich zu Loosin. Eifrig warf ich den Sattel auf seinen Rücken und hing die Trense an einen kleinen Haken an seiner Box. Ruck Zuck hatte ich die Satteldecke gerichtet und den Sattelgurt festgezogen. Nun trenste ich den Hengst. Touchi öffnete brav sein Maul und zickte keineswegs herum. Als er soweit war warf ich seine Decke über den Rücken und begann in ihn die Halle zu führen. Heute, hatte Salera gemeint, hätte ich die ganze Halle nur für mich. Also führte ich den Hengst in die Halle, zog den Sattelgurt nach und fädelte die Steigbügel runter. Fröhlich schwang ich mich auf seinen Rücken und lies ihn einige Runden Schritt laufen. Nach 2 Runden hielt ich an der Bande an, schwang die Decke auf die Bande und zog den Sattelgurt ein letztes mal fest. Ich lief noch eine Halbe Runde Schritt und fing dann an leicht zu traben. Touch lief schön durchs Genick und kaute genüsslich auf dem Gebiss herum. Ich versuchte weich zu bleiben, aber dennoch Maulkontakt zu halten. Interessiert lief Loosin auf dem Hufschlag, ab und an erschreckte er mal, machte mir ab er nichts aus. Mit großen Schritten lief Loosin eifrig vorwärts. „So ist fein", lobte ich ihn und wendete ihn auf den Zirkel. Zwei Runden auf dem Zirkel geritten dann ein wenig Zirkel vergrößern und verkleinern. Beim Zirkel verkleinern wurde der Hengst immer schneller und wollte endlich Galoppieren. „Hoo, nicht so hastig", murmelte ich ihm zu und tätschelte seinen Hals. Ich vergrößerte wieder den Zirkel und wechselte durch den Zirkel. Umsitzen. Fröhlich trabten wir wieder auf Dem Hufschlag, auf dem Zirkel und ein Paar Schlangenlinien. Ich parierte den Hengst in den Schritt. Ich wusste das er Galoppieren wollte, aber ich lies ihn ein wenig Zappeln. Fröhlich ritt ich eine Runde Schritt, und an der Bande Schenkel weichen, Rückwärts richten und eine einfache Vorderhandwendung. Loosin' Touch stellte sich wirklich sehr gut an. Fröhlich lobte ich den verschwitzen Hengst. „Jetzt darfst du Galoppieren", flüsterte ich ihm zu. Sofort schnellten seine Ohren nach Vorne und er fiel in den Trab. Ich gab ihm die Galopphilfe und schnalzte einmal Kurz mit meiner Zunge. Touch sprang in die Luft und schoss los. „Heidadaus", murmelte ich und fiel in den Leichten Sitz. „Ich muss immer mehr wollen als er mir gibt", erinnerte ich mich an die Worte meiner Reitlehrerin. Also ritt ich den Hengst auf die Ganze Bahn und trieb ihn weiter an. Schon nach der 2. Runde schnaubte er, also wendete ich ihn auf den Zirkel und vergrößerte und Verkleinerte ihn. Loosin wurde immer Schneller. Aber langsam fing er an sich zu wundern das ich ihn nicht ausbremsen wollte. Im leichten Sitz trieb ich den Hengst weiter an. Jetzt wurde er langsamer, Touch wollte traben. „Nenene süßer", grummelte ich und gab ihm einen Klaps mit der Peitsche. Sofort wurde er wieder schneller und wir Galoppierten weitere 4 Runden. Ich parierte ihn in den Trab und trabte eine Runde auf dem Hufschlag, dann wechselte ich die Hand und lies ihn nochmal Galoppieren. Loosin freute sich und zeigte einen kleinen Freudensprung. Danach fing das gleiche wieder an im Renngalopp 2 Runden rasen. Natürlich trieb ich ihn weiter an. Ich setzte mich in den Sattel und trieb ihn dennoch weiter an. Loosin schnaubte heftig und schwitzte wie verrückt. Langsam parierte ich ihn in den Trab und lediglich zum Schritt. Wir ritten an der Bande vorbei wo ich die Decke herunter holte um sie dem Hengst auf die Kruppe zu legen. Gesagt getan. Als ich fertig war lies ich Zügel fallen und taumelte noch ein Paar runden im Schritt durch die Halle. „Loosin war bis auf den Galopp ja mal brav", ertönte eine Stimme von der Bande. „Oh hast du mir zugeschaut?", fragte ich Salera die fröhlich Loosins Schnäuzlein kraulte. „Ja, das mit dem Galopp war wirklich gut, ich hätte gedacht das Loosin gleich total abdreht, war das dein erstes Mal mit Kandare?", frage mich Salera. „Ja, hab ich was falsch gemach?". „Nein sah super aus!"; grinste sie zurück. „Danke, du ich bring jetzt Loosin weg sonst wird er noch Krank", murmelte ich und ritt über den Hof zum Stall. Am Stall Eingang stieg ich ab und führte den Hengst in den Stall und gleich in seine Box. Locker trenste ich ihn ab und löste den Sattelgurt. Zügig hing ich die Trense an den Haken der Box und nahm den Sattel herunter. Einhändig zog ich die schöne Decke über seinen Rücken. Kurz darauf verschloss ich die Boxentür und lief in die Sattelkammer wo ich das Gebiss mit Wasser abspülte und den Sattel an seinen Platz brachte. Auch die Trense hing nun da wo sie davor war. Mit großen Schritten lief ich zurück zu Loosin Touch. Ich nahm meine Wurzelbürste und strich sein verklebtes, verschwitztes Fell glatt. Auch die Hufe kratzte ich ein letztes Mal aus. Zum Guten Schluss bekam der Hengst noch eine Möhre und einen netten Klaps auf den Hals. Fröhlich begab ich mich zu den nächsten 2 Pferden. Epona und Ocean. Als erstes Putze ich Ocean, die Schimmelstute sah aus wie ein Braunschecke. Nach dem Minuten langem Putzen glänzte sie wieder und ihr Fell war einzigartig weiß. Ich kratze noch ihre Hufe aus und brachte sie dann in eine etwas kleinere Halle. Kurz darauf putzte ich Epona und machte sie bereit für die Halle. Die beinen Hannoveraner standen genüsslich in der Halle. Wie immer hatte sie Ocean schon gewälzt und Epona war gerade dabei. Ich krallte mir die Longierpeitsche die an der Bande lehnte und lies die beiden einige Runden Schritt gehen. Epona trottete fröhlich hinter der Sportlich Aussehenden Ocean. Nach 2 Minuten im Schritt trotten lies ich sie Traben. Auf dem Hufschlag und auf dem Zirkel. Immer wieder bis sie ein wenig warm waren. Ich lies sie wieder Schritt gehen und einen kleinen Handwechsel machen. Jetzt nahm ich ein Paar Cavalettis und richtige Sprünge und stellte diese auf den Hufschlag. „Eine Runde Hüpfen ist angesagt", meinte ich zu den süßen und lies sie im Trab darüber Springen. Mann merkte sichtlich das Epona eine S* Springerin war und Ocean eher eine Rennerin. Fröhlich sprangen die Beiden über die nicht hohen Hindernisse. Es sah wirklich sehr putzig aus. Danach lies ich sie im Galopp über die Hindernisse. Ocean schmiss einmal ein Hinderniss aber lief danach wieder ganz brav. Epona die Streberin hüpfte wie als wäre das Cavaletti eine S** Stange. Fröhlich lies ich sie wieder Schritt gehen und baute die Stangen ab. Dafür legte ich aus kleineren Stangen um den Hufschlag eine Bahn. Natürlich sollten beide Gefördert werden also durfte Epona und Ocean jetzt Rennen. Als erstes lies ich Ocean auf die Bahn. „Ocean liegt mit einer Pferdelänge vor der Luft", schmunzelte ich und knallte heftig mit der Peitsche. Ocean hatte richtig Speed. In weniger als einer Minute war sie auf der anderen Seite und lies sich aus galoppieren. Ich glaub das war nicht schlimm für sie jetzt kam Epona dran. „Hop Galopp", pfiff ich und schnalzte laut mit der Peitsche. Epona stieg und preschte los. Mitten durch die Halle einfach über die kleinen Stangen gehüpft. „Du hast beschumelt", pieckste ich sie und lies es sie nochmal versuchen. Abermals düste sie los diesmal aber ein wenig Langsamer und sie blieb in der Bahn. „Feein". „Noch eine Runde", pfiff ich und lies die Beiden los rennen. Ocean führte aber Epona war dicht hinter ihr. Zum Schluss Gewann trotzdem Ocean. „Hach irgendwie will ich rennen",dachte ich. Kurzerhand nahm ich 2 Stricke Band sie an dem Halfter von Ocean fest und schwang mich auf ihren Rücken. Ich nahm eine kleine Peitsche und ritt erstmal eine Runde auf ihr. Epona folgte uns fröhlich. Danach stellte ich mich an den Start, ich nahm die Stricke auf und begab mich in den Leichten Sitz. Ocean düste los. !, 2, 3 Runden und sie hörte gar nicht mehr auf. Ich gab ihr einen kleinen Klaps mit der Peitsche und lies sie noch eine Runde rasen. Dann stieg ich ab, nahm die Stricke und die Peitsche mit und setzte das gleiche an Epona weiter. Epona düste mit mir aber nur 2 Runden, sie schwitzte so sehr das ihr rücken ziemlich Nass und unangenehm wurde. Ich stieg ab gab den beiden Pferden ihre Stricke und holte zügig 2 dünne Decken. Hastig warf ich sie über die Rücken der Pferde und lies sie noch ein Paar Runden im Schritt laufen. Solang fütterte ich den Rest der Pferde die in diesem Trakt standen. Ich war soweit alle Pferde waren versorgt und ich holte die Beiden Puppen aus der Halle. Kurz kontrollierte ich ihre Beine und kratzte die Hufe aus. Auch Bürstete ich sie noch einmal ab. Fröhlich sah ich Lightning Sugar, Scandic, Golden Wonder und Ardanos Sirius beim Essen zu. Wie hungrig sie alle waren. Nachdem sie gegessen hatten und ihr essen Verdaut hatten putzte ich nochmal alle Pferde. Scandic mein wunderschöner Hengst sah wie immer bezaubernd aus, seine Klasse Fellzeichnung spielte wie ein Orchester mit seiner Farbe. Er war so wunderschön. Jetzt waren alle Pferde versorgt. Zum Schluss mistete ich noch die Boxen aus und gab jedem Pferd eine Möhre, die Pferde die heute viel Gemacht hatten bekamen sogar 2 Mehr. (by IGoF)
    • Salera
      Ein Spannender Tag

      Ich saß gerade am Frühstückstisch und schlürfte meinen Kaffe auf.Da klingelte das Telefon."Ich komm ja schon!",rief ich mürrisch."Hallo,Nono wer da?Hey ich bin´s Salera ich wollte fragen ob du dich heute um meine Pferde kümmern kannst?Klar gerne",antwortete ich ein wenig verblüfft.Ich legte auf und zog mich aufgeregt um.Nachdem ich mir meine Reithose und einen Pulli aus dem Kleiderschrank rausgekramt hatte machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr.Als ich dort ankamm war alles still.Hm es war ja auch niemand da.Also betrat ich nervös denn Hof und lief zum Stall.Nur Westernpferde befanden sich hier drin.Verblüfft schaute ich mir die wunderschönen Tiere an."Na dam wollen wir mal anfangen.Ich brachte alle Pferde raus auf die Weide.Dan suchte ich einen Schubkarren.Als ich diesen vor die erste Box geschoben hatte nämlich Gigolos Box mistete ich diese aus.Zuerst holte ich die Pferdeäpfel raus und dann das nasse Stroh.Schlieslich war in der Box nicht mehr viel übrig.Also leerte ich zuerst den karren um dan Stroh darein zu machen.Dieses schütte ich in die Box und verteilte es ordentlich.Nun machte ich mich an die Arbeit Masuras Box zu misten.Auch hier holte ich wieder die Pferdeäpfel und das nasse Stroh raus.Dan das gleiche spiel mit dem einstreuen.Nun war Nacotas Box an der reihe.Mit dieser machte ich das gleiche wie bei allen anderen.Nach dem ich auch Elassos,Temptations Pokerfaces,Aeriths,Salineros und tell meys Box fertig hatte kam die letzte Box und zwar die von Smooth`n Hill .Auch bei dieser holte ich wieder alles nasse raus."Das währe geschafft".Nun nahm ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse.Anschließend lief ich wieder raus aus dem Stall.Nun zum nächsten Stall,dachte ich mir genervt.Ein Stall voller wunderschöner kräftiger Tinker."Wow",dachte ich mir.Auch hier brachte ich nach und nach alle Pferde raus auf die Koppel.So nun sind diese Boxen dran,dachte ich mir schon ein wenig erschöpft.Also das gleiche ich mistete jede box aus.Zuerst die von Dagoras dan Tinkerbells,Paulinas,Baradurs,Sweet Loves,BVs Ilyas,Qonquest Of Paradises,Iritis,Blue Eyed Tigers und zuletz Fionas box dran."So fertig" Skeptisch betrachtete ich die Boxen.Anschließend fegte ich auch hier die Stallgasse.Nun gin ich wieder weiter in den nächsten Stall.Dort erwarteten mich bereits acht schnuckelige Ponys."Na ihr süßen wie geht es euch?",fragte ich sie lachend."Kommt raus an die frische Luft" Ich führte immer 2 raus auf die Weide.Nun mistete ich auch diese Boxen.Zuerst war Damianis Box an der reihe.Hier holte ich wie gewohnt alles nasse raus,Streute frisch ein und ging zur nächsten Box.Turn the Pages Box war mit Spänen eingestreut."Etwas mehr arbeit hier!",sagte ich erschöpft.Nachdem ich aber auch hier alles nasse rausgeholt hatte und eingestreut war ging ich weiter.Nun war Dream of Cream an der reihe.Ich holte wieder alles nasse raus und Streute ein.Nun waren noch Little Miss Sunshine , Andskoti ,Nemesis , Isidorn und Paint My Pommes an der reihe.Schließlich fegte ich wieder die Stallgasse und lief zum nächsten Stall.Wunderschöne Paso Finos warteten hier auf mich.Auch hier brachte ich alle auf die Weide.Dan machte ich wieder die Boxen.Als aller erstes war Ney`Tiris Box dran.Dann folgten Miss Piggys, Wannabes,Diamond Touchs und Paparazzos Box.Nun folgten die Mixe.Auch hier kamen alle zuerst auf die Weide.Dan mistete ich nach und nach jede Box erst die von Place Royal und dan Sandros,Valentine's Ke Zee Bonanzas,Countdowns,Spring Breaks, Ividis, Blood Diamonds,Sun Dreamers,Ivi´s Pleasures,Elanor und Darius Box.Weiter ging ich nun zu den Hannoveranern.Und weiter ging es.Alle auf die Weide und misten.Zuerst kam Losin` Touch Box.Dann Lightning Sugar, Ardanos Sirius,Golden Wonder,Scandic und Espanos Box."Phu geschafft",sagte ich erleichtert.Nun putzte ich alle Pferde und longierte sie noch ein wenig.Jetzte schmies ich jedem eine scheibe Heu in die Box und füllte die Tröge mit ihrem Kraftfutter."War das ein Tag",sagte ich erschöpft.Nun machte ich mich auf den Weg nach Hause.
      4281 Zeichen/by Nono100

      Pflegebericht für meine Zuchtpferde

      Heute stand ich schon sehr früh auf, denn es war Zeit zum Ausmisten! Ich schlüpfte in meine Klamotten und machte mich auf zum Gestüt um mich um meine Schätze zu kümmern.
      Ich kam auf dem Hof an und besorgte mir erst einmal eine große Schubkarre. Dann macht ich mich auf den Weg zu den beiden Weiden wo meine Hannoveraner standen. Erst ging ich zu der Weide wo meine Hengste standen. Losin`Touch und Ardanos Sirius standen bereits am Tor und erwarteten mich. Mein süßer Sirius wieherte mir entgegen und ich öffnete das Tor um mit der Schubkarre die Weide zu betreten. Ich stellte die Schubkarre ab und tätschelte meinen schönen Hengst über die Stirn. Sirus senkte den kopf und schloss die Augen. Ich kraulte ihn noch am Hals und sein Fell glänzte in der Morgensonne. Dann ging ich zu Losin` und begrüßte auch ihn. Nun ging ich zum Offenstall um mal wieder ein wenig auszumisten und meine Hengste anschließend zu füttern.
      Ich stand vor dem Offenstall und schaute mich um, denn ich hatte Scandic noch gar nicht gesehen. Ich rief den hübschen Rappen und von weitem hörte ich sein Wiehern. Er stand in der hintersten Ecke der Weide und da es ein wenig neblig war hatte ich ihn nicht gesehen. Dann kam er im gestreckten Galopp auf mich zu und die Erde bebte unter ihm.

      Dann stoppte der muskulöse Hengst vor mir und ich streichelte ihn sanft. Dann widmete ich mich wieder meinem Vorhaben und holte mir von nebenan die Mistforke. Ich schaufelte den Mist auf die Karre, welche ich anschließend auf dem Misthaufen um die Ecke ausleerte.

      Nach ca 15 min hatte ich den ganzen Offenstall ausgeleert und holte Stroh von nebenan. Nachdem ich alles dick eingestreut hatte standen die 3 Hengst wartend und mit gespitzten Ohren vor dem Offenstall. Scandic und Sirius kabbelten sich ein wenig, es war aber nichts ernstes. Dann holte ich die 3 Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste. Ich tat jedem Seine Portion in die Krippen und holte noch 3 große Portionen Heu. Nachdem alles erledigt war, schaute ich noch einmal bei allen Hengsten nach dem Rechten welche friedlich fraßen. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und ging auf die Weide nebenan, wo meine Hannoveranerstuten bereits auf mich warteten.

      Golden Wonder stand bereits am Tor und legte ihren Kopf in meine Arme. Ich streichelte die Stute und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Wonder lief mir ganz brav hinterher, bis wir ankamen. Im Innern lag Lightning Sugar noch im Stroh und schlief. Epona stand direkt daneben. Als die beiden mich sahen, grummelten sie mich an und kamen mir entgegen. Ich tätschelte die beiden mit einem Grinsen im Gesicht. Dann bugsierte ich die 3 Aus dem Offenstall, damit ich Misten konnte. Eine Karre nach der nächsten holte ich raus bis der ganze Offenstall leer war. Die 3 Hübschen standen draußen und sahen mir interessiert zu.
      Dann streute ich noch alles dick ein und ließ meine süßen wieder rein. Die 3 standen schon hinter mir, denn sie wussten, dass es jetzt was zu fressen gab. Ich holte das Kraftfutter von nebenan und tat jeder Stute ihr Müsli in die Krippe. Als alle genüsslich fraßen bekam jede noch eine große Portion Heu, bevor ich alle noch einmal streichelte und dann ihre Weide verließ. Ich schloss das Tor hinter mir uns machte den Strom wieder an. Meine Hannoveraner waren nun schon mal versorgt.

       
      Anschließend ging ich zu der Weide von meinen Holsteinern und Pintos. Sie lag gar nicht weit entfernt und meine Stuten standen schon alle wartend am Tor. Spring Break, Ividi und Ivi`s Pleasure Lady standen da mit gespritzten Ohren. Ividi grummelte und stupste mich leicht an. Ich streichelte meine süßen und machte mich dann auf zum Offenstall. Meine Stuten liefen mir ganz brav im Gänsemarsch hinterher. Beim Offenstall begann ich auszumisten und Spring Break begutachtete ganz genau was ich da mache. Ich streichelte die Stute und schaufelte weiter bis alles leer und sauber war. Dann streute ich noch alles gründlich ein. Ich kraulte Ividi ausgiebig und holte anschließend das Futter für die 3 . Jede bekam ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu, dann schnappte ich mir die Leere Schubkarre und ging hinüber zu meinen beiden Hengsten, die schon sehnsüchtig auf mich warteten.

      Ich ging auf ihre Weide und Place Royal schleckte mich erst einmal im Gesicht ab^^ ich streichelte den hübschen Hengst über seine Breite Blesse und ging dann weiter zum Offenstall. Auf dem Weg kam auch noch Blood Diamond und stupste mich an. Ich streichelte ihn und beide Hengste folgten mir zum Offenstall. Draußen hatten sich die Beiden kurz in der Wolle, das legte sich aber sehr schnell. Ich mistete dabei weiter aus. Anschließend streute ich wieder ein und gab beiden ihr Futter.
      Blood war heute ein wenig giftig, doch Place nahm es gelassen. Ich Streichelte die Beiden und verließ dann ihre Weide mit der Schubkarre. Ich machte den Strom wieder an und ging dann weiter.

       
      Jetzt ging ich zu der Weide wo meine geliebten Paso Finos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Ney`Tiri lag noch schlafend auf der Weide. Diamond Touch stand direkt neben ihr und Miss Piggy graste etwas entfernt. Ich ging auf die Weide und schob mit der Schiebkarre zum Offenstall. Die 3 waren so beschäftigt, dass sie mich zuerst gar nicht bemerkten. Dann hob Touch den Kopf, wieherte und kam auf mich zugaloppiert. Ich hielt kurz inne und streichelte die grummelnde Stute. Ich schmiegte mich an ihren Hals und kraulte die Süße. Dabei bemerkte ich gar nicht dass Ney`Tiri sich von hinten angeschlichen hatte. Die Stute stupste mich an und ich drehte mich um. Ich kraulte auch sie und machte mich dann wieder daran die Karre in den Offenstall zu stellen.

      Ich holte mir nun die Mistforke von nebenan und begann auszumisten. Eine Karre nach der anderen brachte ich zum Misthaufen bis alles leer war. Dann streute ich noch alles wieder ein. Nun hatte auch Miss Piggy mitbekommen das ich da war.^^ während ich von nebenan das Futter holte streichelte ich die süße Stute. Dann tat ich allen ihr Müsli in die Krippe und holte noch ordentlich Heu von nebenan. Nachdem ich fertig war packte ich alles wieder nach nebenan, streichelte meine 3 Hübschen noch einmal und fuhr dann mit der Karre auf die Weide meiner beiden Pasohengste.
      Paparazzo wartete bereits auf mich. Ich ging auf die Weide und viel dem pechschwarzen Hengst um den Hals. Ich fuhr die muskulöse Schulter entlang und horchte auf seine Atmung. Sie war ruhig und tief. Ich kraulte den Süßen und ging zum Offenstall. Auch Wannabe kam an und lief hinter mir her. Ich streichelte den Hengst sanft am Kopf. Dann machte ich mich auch bei den beiden daran den Offenstall auszumisten. Zuvor holte ich mir die Mistforke. Meine beiden Hengste waren sehr sauber, weshalb ich nicht viel Arbeit hatte. Ich war relativ schnell fertig und streute anschließend alles wieder ein. Nun holte ich von nebenan noch das Kraftfutter und tat beiden ihre Portion in die Krippen. Dann holte ich noch Heu von nebenan und tätschelte die 2 ein letztes Mal. Anschließend schnappte ich mir die Schubkarre und ging zur nächsten Weide. So allmählig merkte ich meine Arme, aber noch war ich lange nicht fertig.

      Ich stapfte also mit der Schubkarre zu der Weide von meinen Westernpferden. Als erstes betrat ich die meiner Hengste. Alle standen friedlich grasend in der Mitte der Weide. Das war das schöne an dieses Rasse, es gab so gut wie nie Streitigkeiten unter ihnen, auch wenn es eine größere Gruppe von Hengsten war.
      "Nacota" rief ich. Sofort schnellte der Kopf meines Painthengstes in die höh und er wieherte mir entgegen. Daraufhin galoppierte er los und die anderen folgten ihm. Zuerst versammelten sich meine 3 Painthengste Salinero Nacota und Temptations Pokerface um mich. Ich streichelte die 3 ausgiebig und liebkoste meine Hengste. Dann schnappte ich mir meine Schubkarre und ging zum Offenstall. Die 3 Paints liefen etwas voraus und nun kamen auch meine Quater Horse Hengste Elasso und Gigolo zu mir. Ich hielt kurz inne und streichelte die 2 Süßen.
      Dann ging ich weiter zum Offenstall holte die Mistforke von nebenan und legte los. Weil hier nun einige Pferde zusammenkamen, war auch in dem Offenstall nicht gerade wenig Mist drin, aber auch das hatte ich nach einer gewissen zeit geschafft. Ich machte eine kurze Pause und holte dann das Stroh von nebenan.

      Ich streute alles schön gründlich ein und holte dann für alle ihr Kraftfutter von nebenan. Dann noch das Heu und auch hier hatte ich alles erledigt. Ich streichelte die 5 Hübschen noch und schob dann weiter zu meinen Stuten.
      Ich betrat ihre Weide und meine Appaloosastute Tell Me stupste mich an. Ich gab der Süßen ein Leckerli was ich noch in der Tasche hatte und streichelte sie. Dann kamen auch schon Aerith und Masura. Meine beiden Quater Horse Stuten wurden selbstverständlich ebenfalls von mir begrüßt.
      Dann kam auch von weiter hinten meine Vollblutstute Chayenne auf mich zugetrabt. Sie stand für eine Weile hier bei meinen Westis, weil ich noch keine weitere Vollblutstute hatte. Doch sie verstand sich sehr gut mit meinen ruhigen Mädels. Ich streichelte die Süße ausgiebig und ging dann weiter zum Offenstall. Auch dort machte ich mich an die Arbeit und holte den ganzen mist heraus. Nachdem ich fertig war, streute ich noch gründlich ein.

      Nun holte ich das Kraftfutter und das Heu von nebenan und machte alles fertig. Dann kamen auch schon meine süßen und stürzten sich auf das Futter. Ich streichelte alle noch einmal und ging dann weiter zur nächsten Weide, doch zufor schaltete ich den Strom noch wieder an.
      Nun ging ich zu meinen Goldstücken! Meine geliebten Tinkerstuten warteten bereits auf mich. Bvs Ilya konnte es kaum erwarten dass ich auf die Weide kam. Ich viel der Süßen um den Hals und kraulte sie unter ihrer wallenden Mähne. Ihr Fell war so weich dass ich für kurze Zeit alles vergaß. Doch dann stupsten mich Paulina und Tinkerbell an. Ich drehte mich um und kraulte die beiden süßen. Dann kam auch noch meine Schimmelstute Fiona auf mich zu. Auch sie streichelte ich sanft an der Stirn.

      Dann fuhr ich mit der Karre weiter zum Offenstall und schnappte mir die Forke. Ich weiß nicht warum, aber dieser Offenstall war immer der dreckigste^^ meine kleinen dicken Schweinchen… aber ich liebte meine Tinker!
      Ich begann auszumisten und Ilya stand immer hinter mir und wuselte in meinen Klamotten rum. Mit einem grinsen im Gesicht arbeitete ich weiter bis alles sauber war. Dann streute ich alles schön dick ein und holte das Kraftfutter von nebenan. Als alle Stute gemütlich fraßen brachte ich noch das Heu herein. Ich streichelte alle noch ein letztes mal und ging dann hinüber zu den Hengsten.

      Dort wieherten mir bereits mein süßer Qonquest of Paradise entgegen. Direkt neben ihm, stand Blue Eyed Tiger. Ich streichelte die Beiden ausgiebig und ging dann auch bei ihnen zum Offenstall. Und da lag dann noch was kleines im Stroh. Es war mein Falabellahengst Isidorn, der zur Zeit bei meinen tickern unterkam. Der kleine träumte tief und ich ging zu ihm hin. Ich berührte den Kleinen sanft und plötzlich öffnete er seine Augen und stand grummelnd auf. Ich streichelte den kleinen Zwerg und achte mich dann ans Ausmisten. Nach 10 min war ich soweit fertig und streute alles wieder ein. Anschließend bekamen alle ihr Kraftfutter und ordentlich Heu bevor ich die Weide wieder verließ. Schon ziemlich fertig und kaputt ging ich zur letzten Weide.

      Hier standen meine kleinen Zwerge der Zucht. Es waren neben meiner Welsh d Stute Paint My Pommes auch meine beiden Falabellastuten Nemesis und Dream of Cream. Ich ging auf die Weide und fiel Pommes erst einmal um den hals um mich kurz auszuruhen. Ich horchte auf ihr Atmen und ihren Herzschlag. Sie beruhigte mich und da merkte ich auch schon etwas an meiner Hose ziehen. Es war meine kleine Nemesis und Cream stand direkt neben ihr. Ich kniete mich herunter und streichelte die 2 süßen ausgiebig. Dann schnappte ich mir wieder die Schubkarre und fuhr zum Offenstall um alles auszumisten. Dies ging relativ schnell, denn die beiden Falabellas achten nun nicht wirklich viel Dreck. Nachdem ich alles leer hatte streute ich wieder ein und verteilte Heu und Kraftfutter. Dann verließ ich ihr Weide, machte wieder Strom an und brachte die Schubkarre weg. Völlig geschafft und erledigt schnappte ich mir erst einmal die Wasser Flasche und achte eine viertel Stunde Pause. Dann setzte ich mich in mein Auto und fuhr wieder nach Hause.

       

        Pflegebericht für meine Zuchtpferde:

      Heute Nacht konnte ich einfach nicht schlafen. Deshalb war ich schon früh auf den Beinen und machte mich auf den Weg zum Stall. Ich hatte ziemliche private Probleme und suchte deshalb Trost im Umgang mit meinen süßen Pferden.
      Als ich auf dem Hof ankam packte ich ziemlich deprimiert meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine Hannoveranerstuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging mit gesenktem Kopf hinein. Da stubste mich auch schon Golden Wonder vorsichtig an
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn während mir Tränen die Wangen herunter liefen. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Lightning Sugar die leise grummelnd zu merken schien dass etwas mit mir nicht stimmte. Ich fiel der Stute um den Hals und weinte aus Leibeskräften. Als dann auch noch Epona ankam beruhigte ich mich allmählig wieder. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Meine Pintostute Ividi stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßte mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hofgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch meine zweite Pintostute Ivi und meine Holsteinerstute Springbreak. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Ividi blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Ivi schon vorgaloppierte, weil sie genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jeder ihre Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 2 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Blood Diamond standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Blood und machte mich dann mit den beiden Hengsten im Schlepptau auf dem Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die beiden Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 2 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Pasos.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Miss Piggy noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Miss Piggy endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine beiden Paso Fino-Hengste standen.
      Mein Liebling Paparazzo stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihm war. Auch Wannabe kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Hengsten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker als mir etwas seltsam vorkam. Ich hörte ein Wieher von meinen tinkerstuten. Sie schienen ziemlich aufgebracht und ich beeilte mich um zu ihnen zu kommen. Da sah ich was passiert war. Paint My Pommes, meine Welsh D Stute grasde gemütlich vor der weide während meine Tinker ziemlich am rad drehten. Ich schaute mich um und sah weiter hinten ein Lock im Zaun. Paint scheinte es als erstes bemerkt zu haben (Gott sei dank sonst wär mir wahrscheinlich noch die ganze Herde abgehauen). Es schien als wär es von einem Reh hineingerissen worden. Ich nahm das Halfter meiner Stute und konnte die liebe zum Glück ohne Probleme aufhalftern. Dann brachte ich sie wieder auf die weide und stellte erst einmal den Strom ab. Dann ging ich zu dem lock und band ersteinmal provisorisch die beiden Stromlitzen zusammen. Nachher musste ich unbedingt neues band besorgen. Nach dieser Aufregung klopfte noch immer mein herz bis zum hals und auch die Stuten waren noch ziemlich aufgeregt. Tinkerbell bockte und auch Fiona und BVs Ilya schnaubten noch tief. Nur Paulina hatte sich schon soweit beruhigt. Dann ging ich schon mal zum Offenstall während meine Tinkerstuten die Ausreißerin noch begutachteten. Als ich angekommen war kamen auf einmal alle im gestreckten Galopp hochgedonnert. Ich bracht mich im Offenstall in Sicherheit, weil unter so eine wallende Masse wollte ich dann doch nicht geraten.
      Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen hatten kehrte jedoch Ruhe ein und ich konnte die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Blue eyed Tiger wartend auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und heu. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meine beiden letzten Weiden wo meine Westernpferde standen.
      Hier hatte ich auch meine Vollblutstute Chayenne untergestellt.
      Die Vollblutstute und auch meine Appaloosastute Tell Me warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Masura und Aerith noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Dort kamen dann auch Masura und Aerith endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Dann ging ich zur weide meiner Hengste. Dort standen alle friedlich grasend auf der Weide. Die beiden dicksten Kumpels Salinero und Nacota natürlich dicht nebeneinander, während Elasso und Gigolo verstreut standen. Doch ich sah Pokerface nicht. Ich schaute mich um als ich plötzlich ein schnauben hinter mir horte. Ich schnellte herum und war erleichtert als der Hengste mit gespitzten Ohren hinter mir stand. Er hatte sich ganz leise angeschlichen. Dann kamen auch Salinero und Nacota angetrabt. Ich viel meinen Paints um den Hals und lauschte ihrer Atmung ich streichelte sie und drückte mich ganz fest in ihr weiches Fell. Dann schwang ich mich auf Nacotas Rücken und ritt schön gemächlich im Schritt zum Offenstall und alle anderen folgten mir brav. Dort angekommen sprang ich ab und tat allen ihr Kraftfutter hinein. Diese große Hengstgruppe war wirklich am ausgeglichensten. Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.

      Tag der offenen Stalltür

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      „Guten Morgen“, begrüßte ich Edi die heute bei mir schlief. „Guten Morgen, ich liebe dein Bett hier, wirklich“, lachte sie mir zu. Schnell zog ich mir ein weites T-Shirt über und schlüpfte in die Hellgraue Jeans die wie immer über der Stuhllehne hing. Auch Edi zog sich hastig um, denn heute hatten wir viel zu tuen. Aber als erstes gab es erst einmal Frühstück. Während Tee und Müsli planten wir nochmal unseren Tag. „Wollen wir Ponyführen machen?“, fragte mich Edi die gerade einen riesen Schluck ihres Tees nahm. „Ponyführen, wer würde da denn in Frage kommen?“, überlegte ich laut. „Gute Frage“, meinte Edi. Kaum hatte ich einen Löffel meines Müslis genommen hatte klingelte es an der Haustür. „Morgeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen“, kreischte Key alias Kikiki. „Guten Morgen“, schrie Edi von hinten die sie schon an ihrer verrückten Stimme erkannt hatte. Auch ich begrüßte sie Freundlich. „Wie geht’s dir, bist du gut aus dem Bett gekommen?“, fragte ich sie als wir zusammen auf den Küchentisch zu liefen. „Gut geschlafen, es ist halb 8, wenn ich gut schlafe dann schlafe ich mindestens bis 12 Uhr“, lachte sie uns an. So frech wie sie war nahm sie meinen Löffel und probierte unsere Müslis. „Willst du auch eine Schüssel“, fragte ich sie. Edi antwortete schon mal für sie. Kurze Zeit später kehre eine herrliche Ruhe ein, da jeder damit beschäftigt war sein Müsli zu essen. „Ach damit ich hier mal so die Ruhe etwas breche, was hältst du denn von der Idee, Ponyführen zu machen?“, fragte Edi Key. „Ponyführen, mit unseren Pferden?“, Key stutzte aber nach einer Weile fing sie an zu schmunzeln. „Wen willst du denn dafür nehmen? , Odin, Hoppla und Angel ?“, grübelte Key. Schnell gab ich mein Kommentar zu der Sache: „Bist du dir sicher mit Odin, immerhin ist er ja noch ziemlich Jung und lässt sich ja kaum von uns Reiten“. „Aber führen müsste doch klappen“, antwortete Edi. „Ein versuch ist´s wert, vielleicht stellt er sich ja auch total super an“, lachte ich höhnisch. Doch bevor wir uns um die Rettungspferde kümmern konnten musste ich meine Pferde noch begrüßen. „Wann öffnen wir nochmal die Tür?, fragte mich Key, die gerade irgendwie auf dem Schlauch stand. „Immer noch um 14:00 Uhr“, lachte Eddi. „Jetzt ist es 10e, dann haben wir ja noch Massig Zeit“, meinte ich. Mit großen Schritten liefen wir hoch in meinen Offenstall. Calacirya, Jimi und Basanti warteten schon darauf dass sie wieder bewegt werden. „Wollen wir vielleicht Ausreiten oder lieber Arbeiten?“, fragte ich meine beiden Freundinnen. Die Mehrheit erschloss sich für Arbeiten und so begannen wir die 3 zu Putzen. Da Eddi ja totaler Fan von Calacirya war, durfte sie natürlich sich heute um die süße kümmern. Key war auch sichtlich begeistert mit Jimi, obwohl er gerne mal die Putzbox ausräumte. Ich freundete mich mit der neuen Stute, Basanti, an, irgendwie war sie ja schon etwas besonderes. Sanft tastete die Stute mit ihrem weichen Maul mein Gesicht.“Heey, hör auf das Kitzelt“, lachte ich sie an. „Heey Mini“, begrüßte Eddi das kleine Wesen was heute ziemlich mürrisch reinschaute. „Sei lieber Vorsichtig, bei ihr kann man nie so wissen“, flüsterte ich ihr zu die gerade ihre Hand auf Mini streckte. Wie ich es mir schon ausmalen konnte, war Eddis Hand in Minis Minimaul. „Woah das tut ja gar nicht weh, irgendwie ist das sogar eine Massage“, träumte Eddi laut. Key stutze aber Putze ihren Hengst weiter. Eine halbe Stunde verstrich bis wir auf unseren Pferden saßen und bereit für die Halle waren. Calacirya ging vor, danach kam Jimi und zum Schluss ich mit Basanti. „Eddi du hast hier die beste gezogen, Calacirya geht super am Zügel, auch ohne Gebiss und ist super fleißig“, meinte ich zu ihr, während ich mit Mühe versuchte Basanti etwas am Zügel gehen zu lassen. Kurz blickte ich zu Key nieder die auch super mit meinem kleinem Schlingen zurecht kam. Basanti dagegen hatte ich total unterschätzt, sie konnte wirklich eine Sture Ziege sein. Eddi passte gut zu Cala, die beiden sahen wirklich gut und sicher aus. Außerdem hatte Eddi dieses Grinsen, wie eine Sonne, was sie bekommt wenn sie sich gerade richtig gut fühlte. Auch Key sah recht Ordentlich aus, zudem sie das erste mal auf einem waschechtem Hengst saß. Nur ich fühlte mich total ungut. Basanti lies sich durch nichts beeindrucken, nicht einmal Schenkelhilfe erwiderte sie. Kaum hatte ich nachgegurtet spurtete sie los. Meinesachtens war sie noch nicht oft unter einem Reiter gewesen. Schon nach der ersten Trabphase schwitze ich wie ein Büffel. Ich konnte mir gar nichtmehr meine Freundinnen anschauen weil ich so beschäftigt war Basanti gerade reiten zu können. Nach einigen vielen Trab und Schritt Übergängen traute ich mich mal zu Galoppieren, ich musste es ja nicht Übertreiben, bei einem so Jungem Pferd. Ich hatte es mir schon gedacht das sie in den Falschen Galopp viel. Auch nach dem dritten mal änderte sich nichts. Handwechsel. Auf der linken Hand versuchte ich es nochmal, wieder nichts. Ein Versuch war es wert mal die Schulter einen Tick nach außen zu biegen, damit sie eigentlich Freie Bahn mit dem linken Bein hätte. Falsch gedacht, das hat auch nicht geklappt. Mir lief schon die Brühe hinunter und mittlerweile sahen sich Key und Eddi auch schon das Spektakel an. Ein letzer versuch, vielleicht hilft es ja wenn ich sie total nach innen Stelle. Nachdem Basanti kurz in den Renntrab flog galoppierte sie richtig an. Hastig lobte ich die Stute mit Stimme, ich strich auch mit der inneren Hand über ihre Mähne, was sie etwas ruhiger Galoppieren lassen hat. Doch kurz war ich nicht bei der Sache wurde die Stute langsamer. Schnell setzte ich mich in den Sattel und trieb sie wieder mit Kreuz und Stimme an. Ich wusste ja das Schenkel nicht viel bei ihr half, wahrscheinlich war sie schon zu abgestumpft. „Jetzt sind wir wirklich eine ganze Stunde geritten und ich bin keinmal von dem Hengst gefallen“, staunte Key als wir die Pferde wieder absattelten. Darym musste gestern schon dran Glauben, er hatte heute seinen Freien Tag. Als wir am Haus ankamen hatten wir noch 1 ½ Stunden bis die ersten Gäste ankommen sollten. Da das Wetter auch so gut mitspielte mussten wir uns bereit machen das schon welche Früher kommen würden. Aber jeder wollte sich nochmal Duschen, da wir echt ziemlich zerzaust aussahen und stanken. Mit Schnick-Schnack-Schnuck wählten wir wer als erstes unter die Dusche durfte. Es war Key, die Grandios alle mit ihrer Schere platt machte. Eddi und ich putzten in der Zeit schon mal Dancing Queen und Deep Silent Complete. Die beiden sollten nämlich auch zum Ponyführen genützt werden. Als Key immer noch nicht erschien putzen wir gleich Odin und Hoppla weiter. Kaum waren wir fertig kam sie angestampft. „Also, wir haben Queeni, Cömpi, Odin und Hoppla schon geputzt, ihr könnt ja schon die Stallgasse fegen oder die Blumen gießen oder einfach den Hof verschönern“, zwitscherte ich den beiden zu als ich ins Haus stapfte. Die Dusche tat gut und ich beeilte mich sogar, Eddi sollte ja auch noch Duschen. Innerhalb weniger Minuten war ich fertig zum umziehen. Ich zog mir eine Rosane Bluse an und meine schwarze Reithose. Auch Key hatte ihre Hellblaue Bluse an und auch eine schwarze Reithose. Lachend kam ich zu den beiden, als ich sah wie sie wirklich die Stallgasse fegten. Kaum war ich da rannte Eddi in das Haus um sich zu Duschen, was auch sonst. „Was muss noch gemacht werden“, fragte ich Key die wirklich gut aussah in ihrem Outfit. „Naja eigentlich müssen wir nur noch den Hof verschönern“, grinste sie mich an. Zusammen liefen wir auf den Hof wo wir Bilder von unseren Pferden an eine Schnur hingen. Über dem Eingangstor befestigten wir ein Schild mit der Aufschrift „Herzlich Willkommen auf Nasty Past“, wir wollten es unbedingt heute erst aufbauen. Kaum stand das Schild kam Eddi noch mit nassen Haaren aus dem Haus. „Hey, habt ihr schon von Edof gehört, diesem König der Hoffnung?“, fragte sie uns. „EDOOF?, kreischte Key, Was für ein cooler Name“. „Ja schon, aber ich hab ihn leider noch nie gesehen“, grinste ich ihr zu. Ich grübelte schon die ganze Zeit was Eddi nur hinter sich versteckte, aufjedenfall war es groß und Grün und hatte wahrscheinlich Flügel, oder sowas in der Art. „Das ist Edof“, grinste Edi und hob den riesigen Holz-Pegasus über sich. Key fing an voll auf meine Schulter zu schmeißen. Kaum lag sie bequem fing sie an zu lachen. Eddi konnte das Lachen auch nur schwer verkneifen und so lachten wir alle drei eine Weile. Eine Weile?, wir lachten bis wir das erste Auto hörten. „Mist“, zischte ich und rupfte Eddi Edof aus der Hand um in über das Schild zu Hängen. Wie wir feststellten passte er dort sichtlich gut hin. „Ja und wo ist jetzt das Auto?“, fragte sich Key. Eddi sah sich um und meinte verlegen: „ Es war der Nachbar“. Wir durften aber trotzdem keine Zeit verlieren da sie ja bald ankommen würden. Nach kurzer Besprechung der Lage teilten wir uns auf. Eddi und Key gingen hinunter um das Stallzelt nochmal auf Vordermann zu bringen. Ich kümmerte mich solange Die Schulpferde zu Satteln. Für Come Whatever May waren wir extra gestern noch Einkaufen, da ihr altes Zubehör wirklich nicht gerade schön anzusehen war. Jetzt hatte sie eine Rosane Decke, Schwarzen Sattel und eine Braune Mexikanische Trense, die ihr wirklich gut stand. Die Ausrüstung der anderes konnte sich noch sehen lassen, vor allem die von Dancing Queen war der Brüller. Einige Minuten verstrichen als ich Come Whatever May und Deep Silent Complete hinaus führte. „Hi Igof“, begrüßte mich Tequii die sich freundlicherweise zum Helfen anbot. „Guten Morgen, du kommst ja passend, willst du die beiden gleich mal auf den Platz bringen?“, fragte ich sie. Tequii nickte nett und lief samt den beiden Schwergewichten auf den Platz. Hastig huschte ich in den Stall um die nächsten beiden fertig zu machen. Odin war der einzigste der einen Westernsattel hatte, wahrscheinlich würden auch ganz viele Kinder auf ihm Reiten wollen. Fest nahm ich die Stricke der beiden Ponys in die Hand und führte diese aus dem Stall. Kurz wendete ich meine Blicke zu Tequii und den beiden Bären, es sah gut aus, sie kam gut mit ihnen zur recht. „Hey, Hallo“, schrie jemand von Richtung Boxenzelt. „Hey hier bin ich“, schrie sie abermals und fuchtelte wie wild mit den Armen. „Oh Hey, Sammy, schön dass du schon da bist“, begrüßte ich sie. „Keine Ursache, Sahira steht schon unten im Zelt und wird gerade von Edi betüddelt“, lachte sie. „Na Super, typisch Edi, kaum sieht sie ein Pferd geht’s rund“. Fröhlich fragte ich Sammy ob sie Hoppla und Odin mit zu Tequii führen konnte, damit ich die etwas kompliziertere Dancing Queen hohlen konnte. Sammy antwortete gar nicht, sie nahm die Stricke und lief hinunter auf den Platz. Der Weg hinunter bis zum Platz war nicht lang, höchstens 50 Meter, doch trotzdem schaffte es Odin immer wieder Sammy zu zwicken. Dancing freute sich hinaus zu dürfen, doch sie war etwas sehr hibbelig unterwegs. „Brrrrr“, flüsterte ich ihr zu und streichelte sanft ihren Hals. Dancing lies ihren Kopf fallen und schnaubte laut. „So is gut“, lobte ich die kleine Scheckenstute als ich es schaffte den Sattelgurt fest zu ziehen. Manchmal will sie sich ja gar nicht anfassen lassen, da war das ja schon ein richtiges Erfolgserlebnis. Kaum war ich fertig standen auch Key und Eddi vor der Tür. Key meldete sich ab, da sie ihre Stute holen wollte, mit der sie an der Quadrille teilnahm. Eddi baute das Kuchenbuffet auf und ich führte Dancing Queen hinunter auf den Platz. Kurz weihte ich die beiden Helfer noch ein was sie tun sollten, wenn die Pferde spinnen. Eddi schnitt währenddessen die ersten Torten an. Es gab eine Himmlisch duftende Erdbeertorte die Key mitbrachte und eine bezaubernd aussehende Schocko-Eierlickör-Torte die, man konnte es sich schon denken, von Edi war. Es dauerte nicht lange da kamen die ersten Pferdetransporter samt Pferd und Reiter, auch die ersten Gäste kamen und die Schulpferde drehten schon freudig ihre Runden. Key war nun auch wieder da und kümmerte sich unten um das Geschehen im Stallzelt. Ich kümmerte mich um die Organisation und schaute ab und zu mal bei dem Ponyführen vorbei. Das einzigste was mir auf anhieb auffiel war, das Dancing Queen wohl die begehrteste war. Auch Eddi hatte gut zu tun am Essenstand. Einige Gäste hatten auch Brötchen und Plätzchen dabei, die wir natürlich alle einmal probieren mussten. Über ein Woki Toki hielt ich ständig Kontakt zu Key, die mir immer sagte wer neues kam. Wir durften Lauren und Chris nicht vergessen, sie führten Neugierige Gäste durch die Stallungen. Die Tür der Pferde war offen und die Gnadenbrotpferde freuten sich auch als eine Gruppe Kinder sie kraulten. Den Fünf Pferden ging es sichtlich gut, denn die Kinder hatten sogar Mohrrüben dabei. Bei näherem Hinsehen fiel mir auf das ein Mädchen früher mit mir geritten ist. Sofort ging ich zu ihr. „Hallo, kennst du mich noch?“, fragte ich sie. Sie antwortete mich: „ Natürlich, wie kann ich dich nur vergessen“. Nach einem schnellen Small-Talk lies ich sie auf die Weide zu meinen Gnadenbrotpferden. „Ihr könnt sie streicheln, pflegen, liebhaben und putzen, die Putzkisten stehen in der leeren Box. Wenn ihr fertig seid, dann schließt bitte wieder das Gatter und passt auf das keiner Hinaushuscht, Champion ist nämlich noch ziemlich flink, was solche Sachen angeht“, lachte ich. Sofort stürmte sie mit ihren beiden Freundinnen auf die kleine Gruppe Pferde zu. Beim weg gehen sah ich noch wie sich eine von der Gruppe abkoppelte um die Putzsachen zu hohlen. „Das gefällt ihnen bestimmt“, murmelte ich freudig. Bis jetzt war ich ziemlich begeistert von dem Tag, obwohl er ja noch gar nicht richtig angefangen hatte. Kurz sah ich bei Edi und den Kuchen vorbei und nahm mir ein Stück Bananenkuchen mit, der vorzüglich schmeckte. „Wer hat den denn gemacht?“, fragte ich Edi interessiert. „Vämpy“, antwortete sie schnell, da schon wieder ein neuer Kunde auf ihre Aufmerksamkeit wartete. Hastig linste ich in die Kasse, wir hatten schon ganz schön viel eingenommen und Ausgaben waren gleich Null. Mit großen Schritten lief ich auf den Sandplatz zu der auch in Vollbetrieb war. Runde für Runde wurden die Pferde entspannter, aber dennoch ging es ganzschön auf die Muskeln, gutes Training für sie. Es gab auch 2 Showauftritte, einmal die Dressurquadrille die ehr am Nachmittag stattfand und noch eine Showvorführung der Zuchtpferde. Die Showvorführung dauerte nicht lange und Zeigte nur den Ablauf einer Körung oder Krönung eines Pferdes. Damit es den Gästen nicht ganz Langweilig wurde steckten wir eine kleine Graßfläche ab wo man den drei kleinen Falabella Fohlen beim Spielen zuschauen konnte. Damit es auch bequem war hatten wir einige Bierbänke mit Kissen bezogen. Shirley, Existenz und Calimero gefiel es sehr der Mittelpunkt zu sein und deshalb spielten sie noch wilder und witziger. Ganz viele kleine Kinder schwärmten von ihnen als sie sich in die Halle begaben um bei der ersten Show nicht zu fehlen. Auch Eddi schloss für kurze Zeit den Stand und nahm sich Fade to Black, die sehr besondere Stute mit den Raumgreifenden Schritten. Sammy und Tequii stoppten auch den Betrieb, nur sie mussten sich ja um ihre Pferde kümmern, deswegen haben wir uns gedacht das sie sie ja Reiten könnten. Nur Schritt und Trab oder so in der Art. Ich war natürlich die Glückliche die ihnen die Nachricht überbringen sollte. „Ihr könnt ruhig die restlichen Pferde frei lassen, es reicht wenn ihr das Eingangstor schließt“, meinte ich zu ihnen und half Sammy beim Aufsteigen auf Dancing Queen. Auch Tequii schwang sich auf den Pferderücken, aber nicht auf einen gefleckten sondern auf May, wahrscheinlich hatte sie der Duft des neuen Zubehörs angelockt. Vorsichtig huschte ich wieder in die Halle. Edi sah sehr professionell neben der Dunklen Stute aus. Die beiden gaben wirklich ein sehr gutes Paar ab. „Jetzt zeig Fade ihre Schritte, für die sie sehr gelobt wird“, erzählte Edi, sie musste schreien da die Akustik in der Halle nicht gerade sehr berauschend war, dennoch konnte man sie gut hören. Mit einem eleganten Peitschenschwung trabte Fade an. Sie fühlte sich gut da sie jeder beobachtete und ihre Schwungvollen Gänge musterte. Die Tür knallte, hastig drehte ich mich um. Es war Mercyy und Channii die heute die Aushilfe für Eddi spielten. Fast unsichtbar schlich ich zu den beiden und lief mit ihnen vor die Tür. „Hallo erstmal, danke das ihr noch so Kurzfristig einspringen konntet“, begrüßte ich die beiden. „Also hier ist euer Stand, hier ist die Kasse und die Kuchentheke, Eddi müsste die meiste Zeit hier sein, nur bei der Dressurquadrille reitet sie mit, aber ich denke, dass du, Channii da doch auch mitreitest oder?“, fragte ich die junge Frau. „Ja mache ich, sogar auf Mistery, sie hat sich schon super bei mir eingelebt“, schwärmte sie vor sich hin während Mercyy den Kuchen anschnitt. „Hey Fee“, ertönte es aus meinem Woki Toki. Interessiert starrte ich das Display an. „Das ist sicherlich Key, soll ich sie zittern lassen?“, dachte ich aber beschloss dann trotzdem ran zu gehen. „Ja was ist los?“, fragte ich sie. „Können wir mal Plätze tauschen?“, meckerte Key gequält. Ich willigte ein und verabschiedete mich von den Beiden die auch sofort Interessenten fanden. Auch halber Strecke kam mir schon Key entgegen, ich lachte ihr zu und lief weiter. Bevor ich zum Stallzelt kam packte es mich noch einmal nachzuschauen wie es den Gnadenbrotpferden ging. „So viel Ausdauer habt ihr?“, schrie ich zu meiner Freundin die samt ihren Freundinnen die Pferde putzte. Ganz schön Kompliziert. Nun musste ich mich etwas beeilen, wahrscheinlich war schon wieder ein neuer Reiter da. Es dauerte nicht mal eine Minute als ich am Stall ankam, die meisten Boxen waren noch frei, nur einige Pferde standen auf den Paddocks. Als erstes setzte ich mich auf den Stuhl vorne an der Straße, da ich hoffte dass gleich jemand kommen würde. Pech gehabt. Eine halbe Stunde verging und keiner kam. Ob sie uns im Stich lassen? . Ich stand kurz auf um meine Beine zu vertreten, denn ich hatte schon dieses komische kribbeln in den Oberschenkeln. „Hallo Igof“, lächelte mich Findu an. „Oh Hey, ich hab dich gar nicht erkannt in diesem fetten Wagen, bin ich ja gar nicht gewöhnt von dir“, lachte ich. Stets neben ihrer Seite wies ich sie auf ihren Parkplatz ein, sie bekam einen Schattenplatz. „So jetzt nochmal persönlich, Guten Morgen“, lachte sie und drückte mich fest. Hastig versuchte ich noch ein: „Guten Morgen“, aus mir zu quetschen bevor die Knuddel Attacke anfing. „Wow, der hat sich ja auch gemacht“, stotterte ich als ich den sehr gut bemuskelten Minty Star vor mir sah. Fröhlich schnaubte er mir ins Gesicht, wahrscheinlich kannte er mich noch. „Hast du ihm Vitamine gegeben oder warum ist er so ein Schmuckstück geworden?“, grinste ich und streichelte sanft seinen Hals. „Nein, jeden Tag gut Arbeiten, er geht ja auch schon S Niveau“, erzählte mir Findu freudig. „Schön dass er so ein gutes Heim bekommen hat“, dachte ich mir. „Komm dann zeig ich euch mal seine Box“, erzählte ich und lief schnurrgerade auf das Zelt zu. Minty durfte neben Yerai von Eddi stehen und auch später in der Quadrille neben ihm laufen. „Das wird für heute euer Partner sein“, meinte ich und deutete auf den schicken PRE Hengst. „Ich denke das die beiden sich sicherlich auf anhieb Mögen, schon nur wegen der Farbe sollte das eigentlich klappen“, lachte Findu. „Falls du Hunger hast, oben ist eine Kaffee und Kuchen Theke mit richtig leckeren Essen und wenn dir zu Spaß ist, die drei Fohlen sind Dauer Artisten. Ich denke sogar, das Edi nun gerade Armani Code vorführt, oder vielleicht auch schon Nawarin“, lachte ich. Kaum stand der Hengst in seiner Box machte sich Findu auf den Weg hoch, in die Halle. Auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz sah ich auf die Uhr. „Oh schon fast 3 Uhr, ich denke es ist Zeit für ein Häppchen für die Guten“. Mit großen Schritten lief ich abermals meinen Weg vom Stallzelt zum Arbeitsplatz und wieder zurück. Zum Glück hatte jeder seinen Futtereimer beschriftet und vor die Tür gestellt, so konnte ich Mühelos die Pferde füttern. Kaum waren die Pferde gefüttert kehrte eine Unheimliche Ruhe ein. Ängstlich sah ich mich um, neben mir war nichts außer Wald und Wege. Zum Glück wurde die Ruhe durch das laute ankommen einiger Hänger gestoppt. „Hallo ihr beiden“, begrüßte ich Cama und Naddie die zusammen ankamen. „Hattet ihr eine gute Fahrt?“, fragte ich Cama, die gerade das Navi ausschaltete. „Ja war sehr entspannt aber ohne das Navi hätten wir hier her wohl nie gefunden, ziemlich weit abgeschieden, aber ruhig ist es hier“, schwärmte sie. Naddie dagegen lachte mich nur Freundlich an und begann dann gleich die beiden Pferde auszuladen. „Wo können wir die abspritzen?“, fragte Naddie mich, die gerade Giacomos Strick ans Halfter knipste. „Dort hinten, ist ein Wasserhahn und ein Schlauch“, entgegnete ich. „Ich führ meine gute schon mal in die Box, zeigst du mir wo sie ist?“, fragte mich Cama und setzte ihren Hundeblick auf. „Natürlich mach ich das“, antwortete ich. Kaum waren wir im Stall ertönte ein donnerndes Wiehren aus der Box von Mistery. Kurz kontrollierte ich mit meinem Blick ob alles in Ordnung war und lief dann weiter zu der Box von Perfect Image. Sie stande neben dem Reitponyhengst Nacromancer in the Dark, der sich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht hier befand. „Wir hatten eine kleine Planänderung, wahrscheinlich läufst du neben Smarti und Naddie neben Ponyfreak“, erzählte ich ihr während ich sie verschmitzt ansah. „Ist ja kein Problem, ich dachte das die beiden sich eh nicht so mochten“, lachte Cama. Kaum stand die Stute in ihrer Box kam Naddie in den Stall. Das Fell von Giacomo glänzte nun viel stärker und sein Gesichtsausdruck war ziemlich, wirklich ziemlich Angeberisch. Cama wies schnell Naddie ein und gab danach ihren Pferden das Essen. Die Arbeit rief nach mir, denn Smartie kam auch schon angefahren. Wenn ich einmal nicht da war, sie hatte sich schon selbst einen Platz gesucht, stand dort auch ziemlich gut aber der Herr Nacro wollte einfach nicht aus seinem Hänger hinaus. „Hey Smarti, soll ich dir helfen?“, fragte ich sie und beobachtete das Geschehen. Was immer sie auch tat, Nacromancer bewegte sich keinen Fleck von der Stelle. Doch eigentlich musste er doch nur die Paar Schritte Rückwärts laufen. „Eigentlich bewegt er sich nur wenn ihn keinen beobachten, außerdem sehe ich von hier oben das Monster angefahren kommt“, lachte sie und reckte sich über die Böschung. Kaum drehte ich mich um stand Nacromancer vor dem Hänger. Schmunzelt lief ich zurück wo wirklich gerade Monster in die Einfahrt bog. Eigentlich wollte ich mal schnell Key anfunken und nach dem rechten Fragen aber das war ja jetzt auch Egal. Wie ein Flugzeugmensch wies ich Monster in die Parklücke die genau für den LKW reichte. „Ich versteh ja gar nicht was ihr mit diesen Riesen Fahrzeugen wollt?“, fragte ich Monster, sie war ja schon wirklich die vierte oder fünfte die mit so einem riesen Ding angefahren kam. „Naja, ist halt bequemer für die Pferde wenn sie Langstrecken fahren müssen“, erklärte sie schnell. „Ich muss mich ein wenig beeilen denn Salinera hasst es Auto zu fahren“, lachte sie. Kurz drehte ich mich zu Smarti die mit ihrem Ponyhengst ihre Runden drehte, er sah noch ziemlich Aufgeregt aus und es war wohl besser wenn sie ihn etwas Bewegen würde. „Ich bin ja immer noch total fasziniert das sich so viele gemeldet haben“, erzählte ich währenddessen sich ein fettes Grinsen in mein Gesicht schrieb. „Smarti du kannst schon rein, dein Nacro steht in der Box neben Perfect Image von Cama“, pfiff ich ihr zu als sie zu mir sah. Dankend nickte sie und machte sich auf den Weg. Stets tänzelte der Reitponyhengst neben ihr her. „Monsti, ich habs so gemacht das du neben Diamant von Headless reitest, du hast auch die Box neben ihm, doch leider ist er noch nicht da“, erzählte ich Monster die sich nebenbei beschäftigte Salinera zu beruhigen. Die edle Stute trabte mit erhobenem Haupte neben ihr her als wir uns auf den Weg in den Stall machten. „Woah eigentlich hasse ich ja Stallzelte, aber dieses ist wirklich groߓ, maulte Monster. „Ja eigentlich sollte es auch für 30 Pferde reichen, aber da haben wir einfach die Boxen vergrößert, also jedes Pferd hat jetzt eigentlich eine Doppelbox“, lachte ich. Salinera fühlte sich sofort wohl in ihrer neuen Box. „Hast du ihr schon was zu Essen gegeben?“, fragte ich Monsta. Sie nickte während sie das Halfter der Dunkelbraunen Stute aufhing. „Key, läuft alles gut bei euch, gibt’s was neues?“, fragte ich meine Freundin die sich um das Ponyführen kümmerte. „Ne, nichts neues, die Ponys laufen super und der Kuchen geht auch weg wie heiße Semmeln“, lachte sie durch das kleine komische Gerät. „Gibt’s hier was zu essen, ich habe so einen Hunger“, fragte mich Monster. „Ja klar, musst nur den weg hier hoch laufen, immer gerade auf dann kommst du genau auf den Stand zu, du kannst ja dann gleich einmal dein Törtchen probieren“, entgegnete ich ihr. Monster lachte. Nun trennten sich wieder unsere Wege, Monster lief in Richtung Essen, also immer der Nase nach und ich setzte mich auf den Stuhl der nun durch die große Weide im Schatten stand. Auf einmal ging es ziemlich schnell, Headless kam angefahren, kurz danach folgte Salera und Crazy. „Guten Morgen ihr drei“, begrüßte ich die Reiterinnen die gerade im Gleichtackt die Hängertür öffneten. „Headless dein Diamant hat die Box neben seiner Mutter, auch bei der Quadrille hab ich dich neben Salinera geschmissen, erzählte ich, Salera du stehst neben Hedone auf Pirate, sie ist aber auch noch nicht da, wahrscheinlich kommt sie gleich und du Crazy, du gehst neben Eisblume von Vämpy, ich glaube das gibt ein schönes Paar ab“. Fröhlich lief ich noch mit in das Stallzelt und wies die Reiter samt ihren Pferden in die Boxen ein. Diamant nahm alles sehr gelassen und trottete neben Headless her. Ardanos war das totale Gegenteil, der Hengst war wohl lange nichtmehr auf Turnieren gewesen, wobei dies heute noch nicht einmal eines ist. Ardanos riss den Kopf hoch und musste sich so manchen von Salera anhören, die ganz schön mit ihm Kämpfte. Für eine kurze Zeit dachte ich mir das es den Hengst gar nicht juckt was sie hier erzählt. Ardanos wurde immer Übermutiger. Nun fing er auch an zu Steigen und ziemlich verwirrt zu Piaffieren. „Da erkennt man das Dressurpferd“, lachte Headless und bot ihre Hilfe an. Crazy ging gleich den anderen weg um in das Stallzelt zu kommen. Auch Vanukas nahm alles ziemlich gelassen, wahrscheinlich hatte er Sehnsucht nach Eisblume, so wie er auf sie abfuhr. „Sag mal Spinnst du?!“, kreischte Salera von hinten und zupfte streng an der Hengstkette. Es gab einen ganz schönen Druck auf die Nase, wobei Ardanos eigentlich ruhe halten sollte. Auch Headless versuchte ihn irgentwie zu beruhigen. „Sag mal, habt ihr hier irgendwo eine kleine abgesteckte Weide, mit Strom?“, fragte mich Salera. „Ja klar, dort oben sind die Weiden, ich denke das sich nur die Fohlen gerade auf der einen Befinden, du kannst ihn ruhig auf die Zuchtpferde Weide schmeißen“, erwiderte ich. „Soll ich mal kurz deinen Dienst übernehmen solange du Sal die Weiden zeigst?“, fragte mich Headless nett. Ich war sehr begeistert und ich konnte wohl schlecht Ok sagen. Also setzte sich Headless auf den Stuhl und las eine Pferdezeitung. Ardanos wurde immer wilder den Weg hoch, er schaffte es sogar neben Salera zu Galoppieren. Doch Sal blieb standfest und lies sich nicht von dem Hengst überzeugen. „Wahrscheinlich finden die kleinen ihn total Interessant und rennen ihm als erstes nach“, lachte ich. Genau so war es auch. Kaum befand sich Ardanos auf der Weide machte Salera schnell den Strom an. Die kleinen beobachteten den Hengst erst mal als er elegant sich mit vielen Bucklern fortbewegte. Kaum stand Ardanos Sirius ganz oben auf der Weide, rannten ihm Fantasio, Moon River, Brooklyn Junior und Lulu entgegen. Die drei kleinen freuten sich einen neuen Spielkollegen zu haben und rannten ihm wieder hinterher als er die Weide runter düste. Um ein Haar landete er im Stromzaun. Immer Hoch und Runter, es schien als würde der Hengst nie Müde werden. Bei jeder Runde sammelten sich mehr Fohlen an ihn ran. Später nachdem Ardanos doch etwas den Kopf hängen lies standen Occani, Kaltes Herz, Tibular und Seerose neben Lulu, Moon River, Brooklyn und Fantasio und betrachteten den Muskelprotz von Pferd. „Ich glaube er hat sich ein wenig beruhigt“, lachte Salera die alles genauestens beobachtet hatte. Ich nickte schnell da ich ein Laster von links hörte. Im Sauseschritt düste ich zu Headless um sie wieder abzulösen und mich zu bedanken. Doch es war schon zu spät, alle Reiter samt Pferden waren angekommen. Husky lud gerade noch ihren Soldier aus. Auch Hedone und Ponyfreak betüddelten ihre Ponys. Headless hatte gut aufgepasst und die richtigen Boxen ausgewählt. Abermals bedankte ich mich sehr bei ihr. Die Zuchtpferdeshow war vorbei und langsam trudelten die Reiter ein um ihre Pferde zu putzen und zu Satteln, sie sollten ja auch noch ein wenig warmgeritten werden. Hastig rannte ich hoch auf den Hof wo ich Key und Eddi ablöste. Auch Sammy musste weg. Leider mussten jetzt Lauren und Chris dran glauben. Ich plante Lauren als Kuchenverkäuferin ein und Chris durfte noch ein wenig Stallrundführen. Auch das Ponyführen ging langsam aufs Ende zu. Die Pferde und Ponys schwitzen schon von dem ganzen Schritt gehen in der prallen Sonne. „Chris, willst du dir mal schnell ein Wagen hohlen und zum Abreiteplatz ein Paar Getränke bringen, am besten Wasser“, befahl ich ihm. „Aye Aye Sir!“, zischte er und lief in die Sattelkammer. „Undankbarer Junge“. Kurz bevor die Dressurquadrille anfing öffnete ich schnell den kleinen Rübenstand wo ich jeweils ein Büschel den Kindern gab die hier vorbei liefen. Sie wussten schon was sie dann machen sollten. „Key wie siehts aus, seit ihr bereit?“, fragte ich sie. „Ja wir können kommen“. Mit großen Schritten lief ich in das kleine Richterhaus was sich an der Kurzen Seite des Platzes befand. „Herzlich Willkommen auf Nasty Past, falls ihr die Dressurquadrille nicht verpassen wollt solltet ihr euch langsam um den Platz auf die Bänke setzten“, ertönte es durch den Lautsprecher. Kaum war die Durchsage fertig trudelten ganz viele Leute ein, ich sah auch bekannte Gesichter die das Spektakel natürlich nicht verpassen wollten. Lauren schloss den Kuchenstand und brachte schnell die 3 Fallafohlen auf die Weide. Auch Chris suchte sich einen Platz um zuzuschauen. „Kommt, die Dressurquadrille beginnt in 3 Minuten“, erzählte ich abermals. Das erste Paar machte sich schon einmal bereit. „Wir bitten um absolute Ruhe während der Vorstellung, am Schluss könnt ihr ruhig klatschen und toben“, lachte ich. Im Augenwinkel sah ich wie sich Lauren neben Chris setzte. Dies war mein Startzeichen. „So wir können beginnen, das erste Pärchen sind Edfriend mit dem Pura Raza Espaniola Hengst Yerai, neben ihr auf dem Dressurstar Minty Star befindet sich Findu“. In einem schönem Arbeitstrab trabten die beiden in die Halle und hielten bei X um sich aufzustellen. Yerai sah neben Minty wirklich gut aus, die beiden wirkten wie ein eigespieltes Team. „Die zweite Gruppe besteht aus Vanukas und Eisblume die Geritten von CrazyCleo und Vampyrin werden“. Auch die beiden hielten einen schönen Schritt. „Als nächstes sehen sie Cama auf Perfect Image neben Smarti auf Nacromancer in the Dark“. Image musste sich ziemlich Zügeln das Nacro neben ihr laufen konnte. Im Großen und Ganzen sah es aber ziemlich Chic aus. „Die Vierte Gruppe besteht aus Key und HuskyJenny, beide Reiten Falben. Key hat unter ihr die prämierte Stute Honey Dreams und HuskyJenny den Atemberaubenden Soldiers Pride“. Mir gefiel es wie die Leute den Pferden nachsahen und mit ihrem Nachbar redeten. Bei so manchen blitzte doch ein großes Lächeln über die Lippen. „Die Mitglieder der 5 Gruppe sind Giacomo Casanova unter Naddie und Black Lemontree unter Ponyfreak“. Giacomo sah wunderschön aus, sein Fell glänzte und wie Naddie drauf saß, da passte einfach alles. Aber Lemontree sah auch nicht gerade schlecht aus. Seine weichen Isländergänge sprachen für sich. „Wir haben es gleich geschafft, jetzt kommt nämlich Channii auf Mistery neben Sammy auf Sahira“. Die beiden harmonisierten total. Mistery gab ihr bestes und brachte mich nur zum Stutzen als sie elegant auf den Platz trabte. Langsam wurde es ziemlich Eng auf dem Platz, aber es war noch zu schaffen. „Die beiden letztes Gruppen bestehen aus Monsterflosse mit Swarovski’s Salinera neben Headless auf Diamant und Salera auf Ardanos Sirius neben Hedone mit It’s a Pirate. Ängstlich kniff ich die Augen zu als ich es schon sah wie Ardanos aufgeregt tänzelte. Zum Glück trabten sie als Viererpack nach vorne, sonst wäre der Hengst sicher schon längst ausgebrochen. Headless machte auf Diamant einen sehr guten Eindruck und sah richtig Professionell aus. Trotzdem zog Ardanos immer und immer wieder seine Aufmerksamkeit auf sich. „So und jetzt Ruhe bitte“, flüsterte ich und schaltete die Dressurmusik ein. Elegant viel Yerai neben Minty in den Trab. Die ganze Bande folgte den beiden. In der Mitte der kurzen Seite trennten sie sich und wechselten mit Traversalen die Bahnen. Unten angekommen vereinigten sie sich wieder als eine lange Schlange. Jedes Zweite Pferd also, Yerai, Eisblume, Nacromancer, Soldiers Pride, Black Lemontree, Sahira, Diamant und It’s a Pirate wendeten ab auf den Zirkel. Durch den Zirkel wechseln und auf den Hufschlag, Ganze Bahn. Die anderen trabten immer noch auf der linken Hand auf der ganzen Bahn. Die erste Gruppe viel in den Galopp, Yerai hob elegant seine Beine doch konnte leider nicht gegen den S Dressurler ankommen, Minty Star galoppierte mit so einer Eleganz, sie war unbeschreiblich. Wie eine Welle hinter fielen die anderen Pferde auch in den Galopp. Edfriend und Findu hörten auf sobald Cama und Smarti die Zeichen für ihr Pferd gaben. Alles sah sehr gut aus, bis es zu Ardanos kam. Salera kämpfte mit ihrem Hengst das er nicht hinterher raste. Zum Glück hatte sie Hedone mit Pirate neben sich. Plötzlich schwand Salera’s Kraft und Ardanos galoppierte los. Pirate daneben, aber gewollt damit es nicht total Chaotisch aussah. Ardanos wandte sich nach Rechts ab, also lenkte Hedone ihr Pferd nach links. Edfriend und Findu trabten stolz weiter. Nach zwei Runden versammelten sich die Pferde wieder und bildeten sich als eine Linie. Der Erste lies sein Pferd einige Schritte vorwärts laufen. Die danach kommenden immer eine halbe Pferdelänge weniger. Die letzten standen in der Mitte. Also Ardanos und Pirate. Jetzt ging es los. Die ersten 3 Gruppen galoppierten an, die restlichen trabten. Ardanos und Pirate mussten sich mit präzisen Vorderhandwendungen abgeben. Von hier betrachtet sah der Stern wirklich klasse aus. „Halt“, pfiff Findu und alle hielten an. „Super“, hörte man eine Stimme aus dem Publikum die die Pferde lobte und total von der Quadrille begeistert war. Kaum standen die Pferde ging es los mit dem Piaffieren. Nur bei einigen sah es wirklich wie eine Piaffe aus, die anderen produzierten ehr eine Passage. Zum Glück sollten Ardanos und Pirate vorpassagieren. Doch irgendwie klappte dies nicht so oder Eddi baute einfach die Quadrille um. Denn Ardanos, Pirate, Salinera und Diamant galoppierten Freudig los, bis vor zu der Reihe die genau ins Publikum starrte. Mit einem elegantem Halt bildeten die restlichen Pferde eine Linie und verabschiedeten sich. „So nun könnt ihr Jubeln und Klatschen“, sagte ich fröhlich durch das Mikrofon. Ich selber startete das Klatschen. Bis jetzt blieben alle noch ruhig, doch als dann auf einmal das ganze Publikum, tobte und Pfiff ging es los. Der doch so unscheinbare Lemontree stiftete alle an sich wie wild durch den Platz zu bewegen. Diamant gab seine Buckler Preis die Ardanos nur schwer toppen konnte. Ich verlies das Richterhäuschen und half mit Tequii, Chris, Lauren, lemone und Mercyy Die verrückten Biester einzufangen. Kaum hatten wir alle wurden sie wieder ruhiger. Mercyy schmiss wieder den Kuchenstand und ich verteilte noch die letzten Karotten. Denn gleich war es so weit. Die ganzen Reiter kümmerten sich schnell um ihre Pferde, duschten sie ab und fütterten sie bevor sie wieder hoch kamen um mir nun zu Helfen. Damit die Stallpferde auch was davon hatten baute ich schnell den Verbindungszaun von Stall zu Platz auf. Hastig öffnete ich die Boxentüren der Stallpferde die fröhlich auf den Platz düsten. Edi und Sammy waren die ersten die sich am Platz einfanden. Danach folgte Headless, Salera und die ganze andere Bande. Leider musste Findu schon heimfahren, da sie es ja nicht gerade kurz hatte. Jeder hatte einen Strick in der Hand mit einer anderen Farbe. Die Strickfarbe war Identisch mit der Halfterfarbe der Pferde, also musste sich jeder sein Pferd suchen, einige blieben übrig, und einige hatten Zwei Pferde in der Hand. Ich bat Lauren, Chris und die ganzen anderen Erwachsenen zu helfen sodass wir ruck zuck alle Pferde hatten. Nun waren die Kinder an der Reihe. Die Möhren gingen genau auf sodass jedes Kind sein Packet Möhren, wo der Name drauf stand, an sein Pferd brachte. Doch die meisten Kinder wussten ja nicht welches Pferd welches ist, so mussten sie sich rumfragen und durften Kontakt zu den Reitern haben die sie ziemlich begeisterten. „Dann lasst das Große Gerammel beginnen“, schrie ich von dem Platz aus und lies die ersten 10 Kinder rein. Ein Mädchen hatte auf Anhieb Strigoi gefunden und gab ihr eine Möhre von dem Büschel. Vampy hatte Strigoi und Ron. „Bleib gleich hier stehen“, flüsterte sie ihr zu. Auch Meister Propper, Dracular, Celyy und Key fanden sich schnell und durften schon in den Genuss einer Möhre kommen. Zwei kleine Jungs die auch beim Ponyreiten waren wussten auch gleich welche ihre sind, sie hatten Odin und Hoppla. Durch Zufall sind sie, sie auch geritten. Auch das letzte Mädchen fand gleichauf den Jungs ihr Pferd was auf den Namen Bubi hörte. „Der ist ja schön“, schwärmte sie zu Edi die ihn halten durfte. „Du kannst ihn ja mal streicheln“, lachte sie das Mädchen an. Natürlich lies sie sich das nicht zweimal sagen. Die Vier Blüter waren aufgeteilt bei Headless und Salera, da ich sie lieber an Starke Hände geben wollte. Als ich die nächsten 10 Kinder rein lies brachten Lauren und Chris schon die Ponys der letzten Runden auf die Weide. Vorsichtig lief eine auf Fiebertraum zu. „Ist das hier, Ostwind?“, fragte sie Headless. „Nein das nicht, aber schau mal neben ihn, der Braune, das ist Ostwind“, lachte sie. Das Mädchen gab Ostwind mit der flachen Hand eine Möhre und stellte sich neben Headless. Deep Silent Complete, Freeway und Dancing Queen wurden sehr schnell gefunden. Bintu, Fiebertraum und Success Story scharren schon ungeduldig mit dem Huf. „Hey hör auf, Bin“, zischte lemone. „Bin, oh, Binjus“, lachte sie schnell nach. Aber es war zu später ein 12 Jähriges Mädchen lies zu Bintu und streichelte ihn. Nebenbei gab sie ihm auch eine Möhre. Noch drei ungefähr 8 Jährige Jungs suchten ihre Pferde. Es waren aber auch nur noch Shiwoy, May und Story da. Sodass sie nur noch die 3 Chancen hatten. Nachdem Shiwoy gefunden war gab ich einen Tipp. „May ist doch der Mai, und welcher Monat ist er?“, fragte ich die Jungs. „Na der fünfte“, lachte einer und lief auf das fünfte Pferd zu. Durch Zufall passte dies sogar. Story freute sich auch sein Essen zu bekommen, ihn störte es nicht als letztes zu bekommen. Und wieder wurden die Pferde von dem Platz auf die Weide geführt. „Und jetzt kommt der letzte Schwung“, meinte ich lachend und lies die letzten sechs Kinder auf den Platz. Es war eine Sache von 2 Minuten bis jeder sein Pferd gefunden hatte. Die Führer von Jared, Geoffrey, Leitz, Farallas, Cual und Tiramusi hatten die ehre sie auf die Weide zu bringen. Vampy und Edfriend holten so lange noch die drei Zuchtpferde Abraham, Fürste und Wife auf ihrem Stall. Denn es gab noch ein Kind was so bepackt mit Möhren war das sie diese an die drei Pferde geben wollte. Wife freute sich vorallem Vampy wieder zu sehen. Nachdem nun alle Pferde auf der Weide waren und die Menge langsam den Hof verlies machten wir uns an die Arbeit die Boxen auszumisten. Zum Glück hatten wir so viele Helfer das das Ausmisten wie von Zauberhand ging. Alle Gäste waren weg also war es nun Zeit Edof zu Zeigen und mit einem Champagner auf den gut gelungenen Tag anzustoßen.

      40320 by IGottaFeeling
    • Salera
      Ardanos Sirius
      Feuerprobe: Aha. Du bist also meine neue RB? Aber mag ich dich? Und kannst du überhaupt reiten?

      Theres a fire starting in my heart, reaching a fever pitch... sang ich lauthals mit meinem Lieblingssänger Chester Bennington mit. Der Wind zerzauste mein Haar und ich grinste vor Vorfreude, da ich gerade auf dem Weg zu Salera war, um mich ab heute um drei ihrer Hengste zu kümmern. Ich konnte es kaum erwarten.
      Und vor allem konnte ich fast nicht glauben,was für ein Glück ich gehabt hatte. Wir - also Salera und ich - waren beidem beim Tag der offenen Tür auf dem Rettungshof Nasty Past gewesen. Ich mit meiner Sahira und sie mit ihrem stolzten Hannoveranerhengst Ardanos Sirius. Sirius hatte ihr das Leben dort ganz schön schwer gemacht, weil er so aufgedreht gewesen war und zufällig stand ich gerade in ihrer Nähe, als sie meinte, dass sei nur, weil sie momentan nicht so viel Zeit hatte sich ausreichend mit dem erst achtjährigen Hengst zu beschäftigen. Tja...und da hatte ich gefragt,ob ich nicht zwei bis drei ihrer Pferde pflegen durfte. Erstens war ich nämlich begeistert von Sals Tierchen und zweitens war ich momentan durch den bevorstehenden Umzug nach Amerika ziehmlich pleite.
      Und nun war ich tatsächlich hier! Sal würde mir drei ihrer Hengste zeigen und ich war schon total aufgeregt welche es sein würden.
      Ich bog in die Zufahrt ein und stelle mein Auto dann auf dem Parkplatz ab. Dann stieg ich aus und sah mich erstmal um. Wo konnte Sal wohl stecken? Ich beschloss gerade zuerst am Haus zu klingeln, als sie mir auch schon entgegenkam. Wir begrüßten uns kurz, dann führte Sal mich zu den Koppeln.
      "Also...hier wären wir bei deinem ersten Schützling...Ardanos Sirius!", verkündete sie feierlich, als der Kohlfuchs auch schon über die Wiese auf uns zugaloppiert kam. Da Sal leider gleich noch einen Termin hatte, blieb mir nur kurz Zeit den wunderschönen Hengst zu betrachten, dann ging es auch schon weiter zu Finigan, einem edlen Tinkerhengst und zu Paparazzo, einem stolzen Paso Fino. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Die drei waren einfach wundervoll und es juckte mich in den Fingern, sofort mit ihnen zu arbeiten. Doch zunächst zeigte Sal mir noch die Boxen der Hengste, die Futterkammer und anschließend die Sattelkammer. Dann sah sie auf die Uhr und blickte mich entschuldigend an: "Meinst du du findest dich hier zurecht? Wenn irgendwas sein sollte, kannst du mich auf jeden Fall anrufen!"
      Ich nickte: "Klar, ich schaff das schon. Wenn ich irgendwas nicht finde, such ich eben ein bisschen länger danach. Bis später!" Sal winkte mir zum Abschied und ich schnappte mir sofort Sirius Halfter und lief zurück zu der Koppel des schönen Hengstes.
      "Hey mein Kleiner!", säuselte ich "ich bin Sammy und von heute an deine neue Reitbeteiligung! Wehe du benimmst dich nicht", fügte ich lachend hinzu. Der Hengst kam wie auch vorhin schon im Galopp an den Zaun und stoppte erst kurz vor mir. Dann beäugte er mich misstrauisch. Sal hatte mich schon gewarnt, das er mich wohl auf die Probe stellen würde, aber damit würde ich schon irgendwie klarkommen.
      Sirius ließ sich problemlos das Halfter übertstreifen und folgte mir auch brav zum Putzplatz. Ich klopfte ihm seinen muskulösen Hals. "Na was wollen wir heute machen? Am besten bewege ich dich ersteinmal ein bisschen in der Halle. Dann lernen wir uns besser kennen...Aber vorher bringe ich dich natürlich auf Hochglanz, mein Hübscher"
      Ardanos sah mich die ganze Zeit mit gespitzen Ohren an und sah wirklich aus, als würde er mir zuhören. Ich lächelte. Wenn er unter dem Sattel genauso war, wie jetzt hätten wir einfach eine wunderbare Zeit miteinander. Nachdem ich das Fell des Kohlfuchses gebürstet, seine Mähne gekämmt und den seidigen Schweif verlesen hatte, kratzte ich noch seine Hufe aus und bürstet anschließend seinen Kopf mit einer Schmusebürste. Sirius drückte seinen Kopf richtig gegen meine Hand und schloss genüsslich die Augen. Als ich schließlich aufhörte, sah er mich so vorwurfsvoll an, dass ich tatsächlich in Versuchung geriet einfach weiterzumachen, doch ich schüttelte energisch den Kopf: "Nix da Süßer, jetzt arbeiten wir erst ein bisschen, okay? Finigan und Paparazzo wollen immerhin auch noch ein bisschen extra Zuwendung haben, weißt du?" Schnell ging ich in die Sattelkammer und holte die Dressurausrüstung des Hengstes heraus. Zur Sicherheit umwickelte ich ersteinmal seine Beine mit Bandagen, dann legte ich ihm Sattel und Zaumzeug an.
      "Wow", hauchte ich "du siehst verdammt schick aus, kann ich dir sagen!"
      Sirius schlug mit dem Kopf als wollte er sich beschweren, dass mir das erst jetzt aufgefallen war. Ich lachte wieder; dieser Hengst hatte wirklich Charakter. streifte ihm das Halfter über den Kopf und hängte es an den Haken, dann führte ich Sirius zur Reithalle. Der Hengst tänzelte nun neben mir her und prustete aufgeregt einen Vogel an, der auf dem Hof herumhüpfte. Ich zupfte leicht am Zügel, um seine Aufmerksamkeit wieder auf mich zu lenken. Als wir die Halle erreichten, hielt ich Sirius in der Mitte an, gurtete nach, stellte die Steigbügel ein und schwang mich dann in den Sattel. Sofort wollte der Hengst loslaufen. "Brrr", machte ich bestimmt "das fangen wir gar nicht erst an, mein Lieber!" Sirius blieb nun zwar stehen, spielte aber aufgeregt mit den Ohren und stampfte ungeduldig mit dem Huf. Ich schlüpfte schnell mit dem anderen Fuß in den Steigbügel, setzte mich im Sattel zurecht und ließ Sirius dann antreten. Nach einigen einwandfreien Runden im Schritt, in denen ich Sirius auf beiden Händen bog, indem ich Zirkel, Volten, Schlangenlinien und Schenkelweichen ritt, drückte ich ihm sanft meine Beine in die Seiten, woraufhin der Hengst sofort in einen flotten Trab fiel. "Na bis jetzt klappt ja alles wunderbar, fein du Schöner", lobte ich ihn gerade, als Sirius plötzlich die Ohren anlegte und losgaloppierte. Ich setzte mich tiefer in den Sattel und fasste die Zügel etwas nach. "Sirius, brrr",machte ich. Der Hengst schüttelte den Kopf, wurde aber immerhin nicht schneller. Nach zwei Runden auf dem Zirkel fiel er wieder in einen - diesmal ziehmlich holprigen - Trab. Ich spielte mit den Zügeln, gab halbe Paraden und ritt sämtliche Bahnfiguren die mir in den Sinn kamen. Endlich spürte ich wie Sirius sich wieder entspannte und im Rücken weich wurde. Sofort fühlten sich seine Tritte viel geschmeidiger an und er nahm auch den Kopf wieder herunter. Ich lobte ihn, indem ich ihn kurz am Widerrist kraulte. Nachdem ich ihn auf beiden Händen richtig locker geritten hatte, galoppierte ich zur zweiten Ecke der langen Seite wieder an. Die ersten paar Sprünge waren wieder recht unkontrolliert, doch als Sirius einsah, dass er damit rein gar nichts erreichte, lief er schnell wieder so wie ich es von ihm erwartete: mit raumgreifenden, schwebenden Galoppsprüngen, den Hals stolz gewölbt und ein Ohr aufmerksam nach hinten gerichtet. Ich übte noch ein paar Galopp - Trab und Trab-Schritt- Übergänge, dann beschloss ich, es für heute gut sein zu lassen, ließ die Zügel lang und lobte Sirius ausgiebig. Es war schon ein wunderbares Gefühl auf einem so starken Tier zu sitzen. Denn obwohl Sirius so feingliedrig aussah und sich so elegant bewegte, spürte man bei jedem seiner Tritte die ungeheure Power die dieser Hengst besaß. Ich ritt noch eine Runde Schritt, dann schwang ich mich aus dem Sattel, schob die Steigbügel hoch und fürte Sirius zum Putzplatz zurück. Dort sattelte ich ihn rasch ab und putzte ihn nochmals, wobei ich ihm diesmal die Freude machte, seine heißgeliebte Schmusebürste noch länger zu benutzen. Anschließend bekam er noch eine Karotte, dann führte ich den schönen wieder zurück auf seine Koppel und machte mich als nächstes daran, Finigan zu holen.
      [7606 Zeichen/ by Sammy]

      Pflegebericht vom 2.Februar!!! Wegen BackUp!!!

      Pflegebericht für meine Pferde:

      Heute fuhr ich so gegen neun Uhr früh zum Stall um mich um meine Lieblinge zu kümmern. Es war bitter kalt, weshalb ich alle Pferde schon vor längerem von den Offenstallweiden in die Ställe geholt hatte. Ich stieg aus dem Auto und machte mich zügig auf zum Stall, denn der eisige Wind bei -9°C war nicht gerade angenehm.
      Als erstes öffnete ich die Tür zum Stall und ging in den Hengsttrakt. Dort wieherten mir meine Lieblinge bereits entgegen. Besonders Paparazzo und Ardanos Sirius freuten sich mich zu sehen. Die beiden Hengste standen nebeneinander und ich betrat erst die Box meines Paso Fino-Hengstes. Paparazzo schmiegte sich an mich und stubste mich neugierig an. Ich kraulte den pechschwarzen Hengst ausgiebig am Hals, was er sehr genoss. Er drehte mir auch die Flanke hin, damit ich ihn besser unter dem Bauch kraulen konnte. Nach Paparazzo ging ich schließlich zu Sirius, der schon sehnsüchtig auf mich wartete. Mit gespitzten Ohren stubste mich mein wunderschöner Fuchshengst an und ich gab dem Süßen ein Leckerchen. Dann streichelte ich ihm noch sanft über die Stirn und verließ seine Box. Scandic und Nacota schauten erwartungsvoll durch die Klappe an ihrer Boxentür. Ich ging zu den beiden und schmuste erst einmal lange mit den Süßen. Ich kuschelte mich ganz fest in das Weiche Fell von Nacota und wurde dann vom eifersüchtigen Scandic rübergezogen. Nachdem ich ihn und Pokerface noch einmal ordentlich geknuddelt hatte, gab ich allen ihre Ration Kraftfutter, schüttelte das frisch eingestreute Stroh noch einmal auf und gab jedem noch eine ordentliche Portion Heu bevor ich mich auf zu meinen süßen Stuten machte.
      Hier standen zu Anfang meine 4 Zuchtstuten und warteten schon auf ihr Frühstück. Erst ging ich zu meinen beiden Paso Fino-Schätzchen Diamond Touch und Ney`tiri. Ich streichelte den beiden durch ihr samtenes Fell und schmiegte mich fest Diamonds weichen und samt goldenen Hals. Die Stute atmete tief und ruhig und währenddessen kraulte ich noch Ney`Tiri. Anschließend ging ich zu meiner kleinen Paint My Pommes. Die aufgeweckte Stute grummelte mich an und ich gab der Süßen ein Leckerchen bevor ich sie ausgiebig kraulte, was sie sichtlich genoss. Dann ging ich noch zu Golden Wonder, meiner leuchtenden Palominoschönheit. Die süße hatte so einen lieben Charakter und steckte ihren kopf in meine Arme. Ich kraulte Kleine am Kopf und ging dann zu meinen beiden Stütchen, die bis jetzt noch keine Prämierung eingesackt hatten, aber auf dem Besten Wege waren. Dies waren meine Paso Finostute Get out of my Way und Bloody Valentine, meine Tinkerstute. Ihr Fell war rabenschwarz und ich schmiegte mich immer gerne an sie um sie zu kraulen. Nachdem ich alle Stuten begrüßt hatte, bekamen auch sie ihr Kraftfutter, eine große Portion Heu und ich lockerte auch bei ihnen noch einmal das Stroh auf bevor ich in den Trakt meiner prämierten, reinrassigen Irish Tinker Ponys ging.
      Hier kam ich zuerst zu meinen beiden geliebten Zuchthengsten Qonquest of Paradise und Finigan. Finigan war mein absolutes Prachtstück. Ich ging in seine Box und streichelte über sein wunderbar weißes Fell. Er drehte mir den Rücken zu und schubste mich ein wenig. Ich zwinkerte meinem Hengst zu und begann ihn ausgiebig zu kraulen. Dann ging ich zu Qonquest und schmuste auch ausgiebig mit ihm. Nun ging ich zu meinen Stuten Tinkerbell, Paulina und Bvs Ilya. Meine drei Stuten begrüßten mich stürmisch und keine konnte genug Streicheleinheiten bekommen. Besonders Ilya wurde von mir noch einmal ordentlich massiert. Sie bekamen von mir noch einmal ein Leckerchen und auch ihre Portion Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihre Boxen ebenfalls aufgelockert hatte, ging ich noch einmal zu meinen süßen Fohlen und Jährlingen.
      Die 5 standen alle zusammen in einer großen Laufbox. Ich ging hinein und wurde sofort stürmisch von Billi und Shadowlight begrüßt. Ich kraulte die beiden Kurz und ging dann zu meinen Stuten Treasure Love, Tinùviel und Menja um sie ebenfalls zu begrüßen. Nun machte ich noch ihre Box gerade, gab jedem sein Kraftfutter und verteilte in der Laufbox mehrere Haufen Heu, bevor ich noch einmal zufrieden durch die leise müffelnden Reihen ging und den Stall verließ

      Pflegebericht für Saleras Pferde

      Heute war ich bei Salera auf dem Hof, um mich um die Pferde zu kümmern. Zuerst bereitete ich das Futter zu, was bei jedem Pferd auf dem Boxenschild stand und kippte es dann in ihre Tröge. Als erstes Holte ich Get out of my Way aus der Box, putzte die Paso Fino Stute ausgiebig und ging dann mit ihr eine Runde um den Hof. Anschließend stellte ich sie auf die Koppel. Als nächstes holte ich Bloody Valentine. Sie war eine Wunderhübsche Tinkerstute. Ich holte sie aus der Box putzte sie und stellte sie dann zu Get out my Way auf die Koppel. Dann holte ich Extraterrestrial, eine Welsh B Hengst, aus der Box, putzte ihn ebenfalls und stellte ich auf die Koppel. Danach holte ich Bittersweet Symphonie aus der Box. Nachdem ihc auch die Tinkerstute gründlich geputzt hatte stellte ich sie zu den Anderen auf die Koppel. Dann ging ich zu den Fohlen und brachte diese nacheinander auf die Koppel. Als erstes Billi. Er ist ein kleiner Shetty Hengst. Dann brachte ich Treasure Love auf die Koppel. Sie war eine süße und liebe Quatrter Horse Sute. Nun bracht ich Shadowlight, ebenfalls ein Quater Horse, auf die Koppel. Als nächstes brachte ich Valentines Tinúviel , eine Irishtinker Stute, und im anschluss Valentines Menja, eine Tinker Pinto Mix Stute auf die Koppel. Als nächjstes Brachte ich die beiden Tinker Hengste Fleck und Finigan auf die KOppel. Die beiden sind zwei super hübsche Hengste und waren auch beim Führen total brav. Als die beiden auf der Koppel waren, holte ich Tinkerbell und Paulina, ebenfalls zwei Tinker, allerdings Stuten. Dann holte ich die beiden letzten Tinker BVs Ilya und Quonquest Of Paradise auf sie Koppel. Als nächstes brachte ich die prämietren Zuchtstuten von Salera auf ihre Koppel. Als erstes Paint my Pommes , eine Welsh D Stute und Ney´Tiri, eine Paso Fino Stute. Danach brachte ich Spring Break, eine Holsteiner Stute und Diamand Touch, eine Paso Fino Stute. Die letzte Stute war Diamand Wonder, eine Hannoveraner Stute. Als nächstes ging ich zu den gekörten Deckhengsten. Ich holte Scandic, einen Hannoeveraner Hengst und Nakota, einen Paint Horse Hengst und brachte die beiden auf die Koppel. Anschließend holte ich Paparazzo und Wannabe, beides Paso Fino und brachte sie zu den anderen auf die Koppel. Dann holte ich Ardanos Sirius, einen Hannoveraner Hengst und Royal Place, einen Holsteiner und stellete sie auf die Koppel. als nächstes brachte ich Temptation Pokerface, einen Paint Horse Hengst und Con Brio, einen Andalusier auf die Koppel. ZUm Schluss brachte ich noch Losin´Touch auf die KOppel. Al alle Pferde auf der Koppel waren, mistete ich die Boxen aus und fuhr dann nachhause.

      @Erdbeeere

      Pflegebericht:

      Heute kam ich einmal wieder sehr früh auf dem Hof an. Als ich dort war packte ich meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine meine drei dicken Stuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging hinein. Da stubste mich auch schon meine Tinkerstute Bloody Valentine vorsichtig an.
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Get Out of My Way die leise grummelnd hinter mir stand. Ich fiel der Stute um den Hals und streichelte sie. Als dann auch noch Bittersweet Symphony ankam freute ich mich zutiefst. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo weitere meiner Hengste standen. Zuerst ging ich zu meinen Lieblingen Nacota, Temptations Pokerface, sowie Paparazzo und Con Brio. Meine beiden Paints stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßten mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hufgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch mein Paso Finohengst und mein kleiner Con Brio angetrabt. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Nacota blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Temptation schon vorgaloppierte, weil er genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jedem seine Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 3 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Wannabe standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Yerai hielt sich dabei eher weiter hinten auf. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Wannabe und Yerai und machte mich dann mit den drei Hengsten im Schlepptau auf den Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die drei Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 3 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Zuchtstuten.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Paint My Pommes noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Pommes endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine drei anderen Stuten standen.
      Mein Liebling Golden Wonder stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihr war. Auch Sally kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Stuten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Natürlich auch meine Holsteiner Stute Springbreak, die bereits am Offenstall auf uns wartete. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker. Ich ging auf die Weide wo meine Tinkerstuten Tinkerbell, Ilya und Paulina standen. Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen konnte ich die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Finigan auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und Heu zusammen mit meinem stattlichen Hengst Fleck. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Weiden wo meine Fohlen standen.
      Treasure love und auch mein Quarter Shadowlight warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Tinuviel und Menja noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall, wo bereits meine drei kleinen Ponyabsetzer Bill, Occani und Arija. Dort kamen dann auch Tinuviel und Menja endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.

      Pflegebericht:

      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Golden Wonder mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Masura. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Sally nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Spring Break mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Losin Touch und Place Royal angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch Wannabe,Yerai und Gigolo zu uns. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihren Offenstall mit frischem Stroh eingestreut hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Fohlen.
      Auf dieser weide waren meine Kleinen reichlich am Spielen. Billy und Schadowlight bockten über die Weide, Treasure Love und Tinuviel grasden und Menja, Occani und Arija spielten mit einem großen Zweig. Ich begrüßte meine kleinen, teilweise recht frechen Fohlen und bewegte mich auch hier zu ihrem Offenstall, um die Kleinen zu versorgen.
      Nun ging ich zu den beiden Weiden wo meine Tinker standen. Erst zu der Weide wo Ilya, Tinkerbell und Paulina friedlich grasten, dann zu der wo meine Hengste Fleck, Finigan und Qonquest Of Paradiese standen. Ich versorgte alle und ging anschließend zu der letzten Weide.
      Hier standen meine noch nicht gekörten Newcomer. Sie war zweigeteilt, so dass die hengste und Stuten getrennt Platz fanden. Zu den Stuten gehörten Get Out of My Way, Bloody Valentine, Bittersweet Symphonie und Frozen Love Affaire. Sie begrüßten mich freudig, als ich ihnen ihr Futter brachte. Danach kümmerte ich mich noch um meine Hengste ET und Jim Beam Bastian, bevor ich nachhause fuhr.

      Pflegebericht Saleras Pferde

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera. Ich wollte mich nämlich um ihre Pferde kümmern. Ich ging in den Stall und stellte erstmal alle Pferde raus. Zuerst waren die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym dran. Als nächstes brachte ich dann Saleras Anwärter Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor ich mit den Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura weitermachte. Zum Schluss kamen die Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell raus, zusammen mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Als alle Pferde draußen waren, mistete ich schnell die Boxen. Anschließend streute ich sie frisch nach. Zum Schluss gab ich in alle Boxen die nötige Ration Heu. Dann fegte ich noch schnell die Stallgassen, bevor ich nach Hause fuhr.
      Am Abend fuhr ich nochmal rüber zu Salera, um alle Pferde reinzubringen. Nachdem dies getan war, fütterte ich sie mir Kraftfutter und schrieb Salera einen Zettel, bevor ich wieder Heim fuhr.

      Pflegebericht Saleras Pferde

      An diesem wunderschönen Julitag beschloss ich, Salera unter die Arme zu greifen. Nachdem ich in ihrem Stalltrakt ankam, brachte ich alle Pferde erstmal auf die saftige Koppel. Zuerst kamen die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym auf die Hengstkoppeln. Als nächstes kamen dann Saleras Anwärterpferde Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor die Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura nachzogen. Am End kamen noch Saleras Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf die Koppel, gemeinsam mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Endlich waren alle Vierbeiner an der frischen Luft, sodass ich mit der Stallarbeit beginnen konnte. Als gemistet war, freute ich frisch nach. Am Schluss fegte ich die Stallgassen der Ställe und war dann endlich fertig. Ich hinterließ Salera einen Zettel und ging wieder rüber zum Haus.

      Pflegebericht für meine Hannoveraner, Westfalen und Shire Horses:
      Heute klingelte mein Wecker schon um 7 Uhr. Ich machte mich fertig und eine halbe Stunde später saß ich bereits im Auto. Nach ca. 20 min kam ich auf unserem Hof an. Ich stellte mein Auto bei der Scheune ab und machte mich mit einem Sack Karotten auf zu meinen Pferden. Ich ging in den Stall und wurde sofort von lautem hallendem Wiehern begrüßt. Im vorderen Abteil waren meine Stuten untergebracht, weiter hinten meine Hengste. Als erstes ging ich in die große Sattelkammer nebenan wo der Futterwagen stand. Ich schob den schweren Wagen vor mir her und begann bei der Box von meiner Stute Tigra. Die Shirestute grummelte mir erwartungsvoll entgegen. Ich holte eine halbe Schaufel Hafer und eine halbe Müsli aus dem Wagen und schüttete es ihr in die Krippe. Sofort machte sich merci über das Kraftfutter her. Ich streichelte ihr noch sanft über die Stirn und ging dann weiter zur nächsten Box. Hier stand meine süße Epona. Sie wieherte mir mit hoher Stimme entgegen. Sie bekam jeweils eine Schale Müsli und Hafer von mir. Dann ging ich weiter zu meiner Hannoveraner Stute Golden Wonder. Sie drückte ihre Nüstern ungeduldig und grummelnd gegen die Gitterstäbe. Dann tat ich auch ihr das Kraftfutter herein und schmatzend begann sie zu fressen. Ich streichelte ihr sanft über die Stirn bevor ich den Sack Karotten öffnete und jedem meiner 3 Stuten eine große Handvoll in die Krippe tat.
      Dann machte ich mich auf in das hintere Abteil wo meine Hengste standen. Auch hier wurde ich teils mit tiefem Gegrummel, teils mit lautem Gewieher erwartet. Zuerst ging ich zu der Box meines Shirehengstes Rayon de Solei. Er war der größte in meinem Stall. Mein großer Liebling grummelte mich tief an und wartete mit gespitzten Ohren auf seine Ration. Er bekam von mir eine gehäufte Schaufel Müsli und eine gestrichene Hafer. Gierig hamste er in das Kraftfutter. Ich wuschelte ihm noch mit einem Lächeln durch seinen dichten Schopf und ging weiter zu Scandic. Der große Rapphengst stand in der Box und schaute mich frech an. Scandic wieherte mich mit tiefer Stimme an und ich tat ihm je eine Schale Hafer und Müsli in die Krippe. Dann ging ich weiter zu Ardanos Sirius. Mein imposanter Hengst machte einen gewaltigen Kragen, spitzte dabei die Ohren und grummelte tief. Er lief aufgeregt hin und her und konnte das Futter kaum erwarten. Er bekam von mir je eine Schaufel Hafer und Müsli. Genüsslich schmatzte Sirius und schloss dabei zufrieden die Augen. Ich streichelte meinen Hengst noch sanft über die Stirn. Dann schob ich wieder den Futterwagen an und ging zu meinem Westfalenhengst Losin´Touch. Er scharrte ungeduldig mit den Hufen bis er von mir seine Kraftfutterration bekam. Nun ging ich zur letzten Box. Dort wartete mein Junghengst Cinnemonts Accento brav auf sein Futter. Es schien ihm sichtlich zu schmecken^^ Dann tat ich auch meinen Hengsten noch jedem eine große Hand voll Karotten zu ihrem Kraftfutter.
      Dann ging ich wieder zum Eingang meines Stalles und begann von jedem meiner Pferde die Boxen eben zu machen. Nachdem ich nach ca. einer halben Stunde dies erledigt hatte, gab ich meinen Hengsten noch eine große Ration Heu in jede Box. Für die Stuten brachte ich einen großen Haufen auf ihren Paddock. Als ich wieder da war brachte ich jede von ihnen nach draußen. Erst Epona und Golden Wonder. Nachdem ich beide raus gelassen hatte holte ich erst noch Tigra. Alle ließen ihrem Bewegungsdrang freien Lauf, wandten sich aber schon nach kurzem dem Heu zu. Rundum versorgt schaute ich noch einmal ob alle Boxen richtig zu waren und fegte dann noch die Stallgasse. Dann machte ich mich wieder auf den Heimweg.

      Pflegebericht für meine Pferde

      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdchen zu kümmern, zuerst ging ich zu meinen Tinkern. Ich kümmerte mich zuerst um meine Stuten. Dort warteten bereits Bloody Valentine, Tinuviel, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf mich. Ich wurde stürmisch begrüßt und brachte allen ihre Portion Heu in den Offenstall mit ein bischen Kraftfutter. Nachdem ich fertig war ging ich zu meinen Hengsten. Blockhead, Firestorm und Finigan wiehrten mir bereits entgegen und auch Qonquest, Fleck und Dakini ließen nicht lange auf sich warte. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Paso Finos. Dort ging ich ersteinmal auf die Weide von Paparazzo und Wannabe. Ich versorgte meine Hengste und ging dann zu der Stutenweide. Auch Miss Piggy, Ney Tiri, Diamond Touch und Get out of my Way bekamen ihr abendliches Futter. Nachdem ich hier fertig war ging ich zu meinen geliebten Gelderländern. Ferox, Smaug, Aslan und Sandrilas erwarteten mich bereits ungeduldig. Nachdem ich meine Hengste gefüttert hatte, warteten auch schon meine Stuten Leithara, Mohinya und Tauriel ungeduldig auf mich. Ich versorgte sie und ging dann zu meinen Privatpferden. Dort versorgte ich zuerste meine Hengste. Rayon de Solei, Salinero, Con Brio, Ardanos Sirius, Scandic, ET, Pokerface und Nacota warteten bereits auf mich. Nachdem ich ihnen Heu und Kraftfutter gegeben hatte, machte ich mich auf zu meinen Stuten. Menja, Paint my Pommes, Ayasha, Masura, Angel, Honey Dunit Great und Silmara begrüßten mich stürmisch. Nachdem ich auch sie versorgt hatte prüfte ich noch einmal den Strom aller Weiden und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Pferde:


      Heute war es sehr sehr kalt und ich packte mich dick und warm ein bevor ich zu den Pferden in den Schnee stapfte. Ein kalter Wind wehte mir um die Nase und machte die gefühlte Temperatur nochmal um 5 Grad kälter.... Als ich bei dem Stutenstall ankam und das große Stalltor öffnete wurde ich schon mit lautem Wiehern begrüßt. Alle meine Stuten warteten schon auf ihr verdientes Abendbrot und eine kleine Streicheleinheit. Als erstes machte ich von allen die Box und streute gründlich ein. zum Glück war es in den Stallungen von der Temperatur her recht angenehm. Zuerst machte ich die Boxen von meinen Tinkerstuten Bloody Valentine und Ilya. Die beiden Stuten begrüßten mich mit einem leisen Grummeln. Ich streichelte Ilya sanft durch ihr dickes Winterfell und auch Bloody genoss die Streicheleinheiten sichtlich. Danach kümmerte ich mich um meinen Absetzer Tinùviel und ging dann zu ihrer Mutter Tinkerbell in die Box nebenan. Die Stute war schon eine sehr lange Begleiterin von mir und legtte mir den Kopf in die Arme während ich ihr sacht unter den Schopf fuhr und ihre Stirn krauelte. Nachdem die beiden Boxen fertig waren, öffnete ich die Boxentür von Silmara und kraulte die dicke, gutmütige Stute ausgiebig. Als ich auch sie eingestreut hatteging ich zu meiner Welshstute Paint my Pommes. Sie drehte mir erstmal den Hintern zu, weil ich sie am Po kraulen sollte. Das war ihre Lieblingsstelle. Danach ging ich zu meinem größten Mädchen im Stall. Menja war meine liebe und gutmütige Shirestute. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen um die Gute am Wiederrist zu erreichen. Als ich im anschluss auch die Box von Miss Piggy und Honey Dunit Great sauber und ordentlich gemacht hatte, ging ich weiter zu Ayasha. Die Paintstute war eine meiner Goldstücke und ich kraulte die süße ausgiebig. Danach war meine wunderschöne Ney´Tiri an der Reihe. Nachdem ich auch sie eingestreut hatte, ging ich noch in die Boxen von meinen Paso Fino Stuten Diamond Touch und Get out of my Way, sowie zu Paulina. Anschließend kam ich zu meinen Lieblingen. Meine Gelderländerstuten warteten bereits sehnsüchtig auf mich. Zuerst betrat ich die Box meiner Fuchsstute Leithara. Sie war im Winter mit ihrem verhältnismäßig dickem Plüschifell noch dunkler als im Sommer und ihre Lange Mähne wallte ihren muskulösen Hals entlang. Sie genoss die zuwendung von mir während ich nebenbei ihre Box machte. Danach ging ich zu meiner goldenen Tauriel. Die Süße begrüßte mich mit durchdringendem Gegrummel und ich legte meine Arme um ihren muskulösen Hals. Als ich auch ihre Box fertig eingestreut hatte ging ich weiter zu Mohinya. Die Kleine schmiegte sich eng an mich und ich genoss noch ein paar Minuten in ihrer Nähe, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Als erstes begrüßte mich mein Hengst Smaug. Der süße strahlte mir entgegen und ich legte meine Arme um seinen muskulösen Hengsthals, während meine Finger durch sein langes, glänzendes Langhaar fuhren. Anschließend machte ich noch die Boxen meiner Hengste Sandrilas, Aslan und Ferox und ging anschließend zu Finigan, meinem schneeweißen Tinkerhengst. Ist kraulte ihn sanft und streute auch seine Box ein. Danach kümmerte ich mich auch ausgiebig um Qonquest, Scandic und Sirius, bevor ich mich um den kleinen Extraterrestrial kümmerte. Ich hörte nur ein feines Wiehern und konnte den Hengst in der großen Box von weiter weg kaum sehen. Ich kniete mich hin und streichelte den kleinen Kerl erst einmal ausgiebig. Danach ging ich von meinem Kleinsten zu meinem größten Liebling, meinem Shirehengst Rayon. Er war wirklich im Vergleich zu den anderen gigantisch, aber genauso sanft und einfühlsam wie groß. Nachdem ich auch die Boxen von Con Brio, Ragnarök und Salinero gründlich gemacht hatte, Ging ich weiter zu Pokerface, Paparazzo und Nacota. nachdem ich alle meine Pferde bis hier hin versorgt hatte, bekamen sie nun jeder ihre Ration Heu und Kraftfutter mit Obst und Karotten dazu. nachdem ich noch die Stallgasse gefegt hatte wagte ich mich wieder in den Sturm und machte mich auf den Weg nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Pferde:
      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Silmara mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Valentine. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Ilya nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Tinkerbell mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Auch Tinuviel und Menja wollten natürlich nicht zu kurz kommen. Ich kraulte die beiden sehr ausgiebig, bis sich meine geliebten Stuten Leithara und Mohinyha dazwischen drängelten. Auch sie bekamen ihre Zuwendung, ebenso wie Miss Piggy, Tauriel und Dunit Great. Auch Ayasha und Paulina bekamen ihre Streicheleinheiten, während Get out of my Way genüsslich im Stroh döste. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Finigan und Qonquest angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch ET, Rajon und Ragnarök zu uns. Ferox, Aslan und Sandrilas spielten noch verträumt auf der Weide, bevor sie mich bemerkten und angsloppiert kamen. Bereits im Offenstall wartend begrüßte mich mein größter Liebling, Smaug. Ich fuhr dem süßen sanft durch die Mähne und schmiegte mich eng an seinen Hals. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich alle versorgt hatte, machte ich Stromwieder an und klarte noch etwas den Hof auf, bevor ich wieder nach Hause fuhr.
    • AliciaFarina
      Kurzer Besuch bei Salera

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera, sie hat derzeit viel zu tun, daher wollte ich mal nach ihren Pferde sehen. Zuerst ging ich zu Bloody Valentine, BVs Ilya, Valentines Tinúviel, Tinkerbell, Silmara, Paint my Pommes, Valentines Menja, Miss Piggy, Honey Dunit Great, Ayasha, Ney`Tiri, Diamond Touch, Paulina und Get out of my Way. Die Stuten standen zusammen als Herde auf einer großen Wiese, neugierig kamen sie näher als ich ihre Weide betrat. Nachdem ich bei ihnen nach dem Rechten geschaut hatte ging ich zu den Hengsten, diese standen ebenfalls im Herdenverband auf einer großen Weide. Frost, Crying Symphonie, Finigan, Qonquest of Paradise, Scandic, Aradanos Sirius, Estraterrestrial, Rayon de Solei, Con Brio, Ragnarök, Salinero, Temptations Pokerface, Paparazzo und Nacota Ich schaute mir alle an und kontrollierte ob es ihnen gut geht, dann ging es in den Stall zu den Gelderländern. Ferox, Aslan, Leithara, Sandrilas, Mohinya, Tauriel und Smaug, hier knuddelte ich mit Ferox und Tauriel, denn die beiden hübschen Füchse hatte ich schon länger ins Herz geschlossen. Nachdem ich kontrolliert hatte, dass es allen Pferden gut geht ging es für mich wieder in Richtung Heimat.

      1213 Zeichen by AliciaFarina
    • Salera
      Pflegebericht für meine Pferde
      Heute machte ich mich wieder einmal auf den Weg zum Stall um mich um meine Pferdchen zu kümmern. Ich ging zuerst zur Weide wo meine Hengste standen. Als ich am Tor war, waren Finigan, Ardanos Sirius und Con Brio die ersten die mich wieherend begrüßten. Daraufhin bemerkten mich auch Frost, Crying Symphonie, Qonquest of Paradise, Scandic, Extraterrestrial, Rayon de Soleil, Ragnarök, Salinero, Temptations Pokerface, Paparazzo und Nacota . Ich brgrüßte meine Hengste ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zum Offenstall, wo ich ersteinmal den Mist entsorgte und neu einstreute. Danach machte ich das Heu für meine Süßen fertig und gab jedem noch etwas Kraftfutter und Äpfel in seine Krippe. Ich kümmerte mich noch um jeden meiner Vierbeiner und begab mich dann auf meine Stutenweide. Ilya und Tinkerbell hatten mich bereits bemerkt. Die 2 Stuten kamen direkt an und ich musste erstmal alle ausgiebig betüddelt, bevor auch Bloody Valentine, Valentines Tinùviel, Silmara, Paint My Pommes, Valentines Menja, Miss Piggy, Honey Dinit Great und Ayasha mich bemerkten. Ney`Tiri, Diamond Toch, Paulina und Get out of my way hingegen fraßen gemütlich weiter. Nun säuberte ich auch ihren Offenstall, richtete alles her und versorgte meine Stuten mir ausreichend Futter. Danach verließ ich ihre Weide und machte mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Heute war es sehr kalt und ich packte mich dick und warm ein bevor ich zu den Pferden in den Schnee stapfte. Ein kalter Wind wehte mir um die Nase und machte die gefühlte Temperatur nochmal um 5 Grad kälter.... Als ich bei dem Stutenstall ankam und das große Stalltor öffnete wurde ich schon mit lautem Wiehern begrüßt. Alle meine Stuten warteten schon auf ihr verdientes Abendbrot und eine kleine Streicheleinheit. Als erstes machte ich von allen die Box und streute gründlich ein. Zuerst machte ich die Boxen von meinen Tinkerstuten Bloody Valentine und Ilya. Die beiden Stuten begrüßten mich mit einem leisen Grummeln. Ich streichelte Ilya sanft durch ihr dickes Winterfell und auch Bloody genoss die Streicheleinheiten sichtlich. Danach kümmerte ich mich um meinen Absetzer Tinùviel und ging dann zu ihrer Mutter Tinkerbell in die Box nebenan. Die Stute war schon eine sehr lange Begleiterin von mir und legte mir den Kopf in die Arme während ich ihr sacht unter den Schopf fuhr und ihre Stirn krauelte. Nachdem die beiden Boxen fertig waren, öffnete ich die Boxentür von Silmara und kraulte die dicke, gutmütige Stute ausgiebig. Als ich auch sie eingestreut hatte, ging ich zu meiner Welshstute Paint my Pommes. Sie drehte mir erstmal den Hintern zu, weil ich sie am Po kraulen sollte. Das war ihre Lieblingsstelle. Danach ging ich zu meinem größten Mädchen im Stall. Menja war meine liebe und gutmütige Shirestute. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen um die Gute am Wiederrist zu erreichen. Als ich im Anschluss auch die Box von Miss Piggy und Honey Dunit Great sauber und ordentlich gemacht hatte, ging ich weiter zu Ayasha. Die Paintstute war eine meiner Goldstücke und ich kraulte die süße ausgiebig. Danach war meine wunderschöne Ney´Tiri an der Reihe. Nachdem ich auch sie eingestreut hatte, ging ich noch in die Boxen von meinen Paso Fino Stuten Diamond Touch und Get out of my Way, sowie zu Paulina. Anschließend kam ich zu meinen Lieblingen. Meine Gelderländerstuten warteten bereits sehnsüchtig auf mich. Zuerst betrat ich die Box meiner Fuchsstute Leithara. Sie war im Winter mit ihrem verhältnismäßig dickem Plüschifell noch dunkler als im Sommer und ihre Lange Mähne wallte ihren muskulösen Hals entlang. Sie genoss die zuwendung von mir während ich nebenbei ihre Box machte. Danach ging ich zu meiner goldenen Tauriel. Die Süße begrüßte mich mit durchdringendem Gegrummel und ich legte meine Arme um ihren muskulösen Hals. Als ich auch ihre Box fertig eingestreut hatte ging ich weiter zu Mohinya. Die Kleine schmiegte sich eng an mich und ich genoss noch ein paar Minuten in ihrer Nähe, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Als erstes begrüßte mich mein Hengst Smaug. Der süße strahlte mir entgegen und ich legte meine Arme um seinen muskulösen Hengsthals, während meine Finger durch sein langes, glänzendes Langhaar fuhren. Anschließend machte ich noch die Boxen meiner Hengste Sandrilas, Aslan und Ferox und ging anschließend zu Finigan, meinem schneeweißen Tinkerhengst. Ist kraulte ihn sanft und streute auch seine Box ein. Danach kümmerte ich mich auch ausgiebig um Qonquest, Scandic und Sirius, bevor ich mich um den kleinen Extraterrestrial kümmerte. Ich hörte nur ein feines Wiehern und konnte den Hengst in der großen Box von weiter weg kaum sehen. Ich kniete mich hin und streichelte den kleinen Kerl erst einmal ausgiebig. Danach ging ich von meinem Kleinsten zu meinem größten Liebling, meinem Shirehengst Rayon. Er war wirklich im Vergleich zu den anderen gigantisch, aber genauso sanft und einfühlsam wie groß. Nachdem ich auch die Boxen von Con Brio, Ragnarök und Salinero gründlich gemacht hatte, Ging ich weiter zu Pokerface, Paparazzo und Nacota. nachdem ich alle meine Pferde bis hier hin versorgt hatte, bekamen sie nun jeder ihre Ration Heu und Kraftfutter mit Obst und Karotten dazu. nachdem ich noch die Stallgasse gefegt hatte wagte ich mich wieder in den Sturm und machte mich auf den Weg nach Hause
    • Salera
      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdis zu kümmern. Zuerst ging ich zu meinen Gelderländern die sehnlichst auf mich warteten. Ferox, Aslan, Sandrilas und Smaug warteten bereits grummelnd am Tor auf mich. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Stuten Mohinya, Tauriel und Leithara. Danach waren meine Tinker dran. Auch hier kümmerte ich mich zuerst um meine Hengste Finigan und Qonquest of Paradise. Danach kamen meine Stuten Bloody Valentine, Ilya, Tinuviel, Tinkerbell und Paulina an die Reihe. Im Anschluss besuchte ich meine Paso Finos Ney`Tiri, Diamond Touch, Get Out Of My Way, Miss Piggy und Paparazzo. Im Anschluss besuchte ich meine Stuten um mich um sie zu kümmern. Silmara, Pommes, Menja, Honey und Ayasha begrüßten mich überschwänglich. Danach ging ich zu meinen Hengsten rüber in den Stall, wo ich auch Frost, Crying Symphonie, Scandic, Sirius, ET, Rayon, Con Brio, Ragnarök, Salinero, Pokerface und Nacota versorgte. Im Anschluss machte ich mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Heute war seit langem mal wieder ein sonniger Tag. Die letzten Wochen waren durchzogen von grauen, sturmerfüllten Stunden. Ich fuhr mit dem Auto zum Hof und machte mich auf den Weg zu meinen Weiden. Als erstes ging ich zu meinen Stuten. Silmara und Paint My Pommes warteten bereits freudig auf mich am Tor. Ayasha wieherte als sie mich sah und Honey Dunit Great kam ebenfalls auf mich zugetrabt. Ich ging zum Offenstall, wo Miss Piggy und Menja noch verschlafen im Stroh lagen. Ich fütterte meine Süßen, machte den Stall fertig und schaute noch einmal bei allen nach dem Rechten, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Frost und Crying Symphonie warteten gemeinsam mit meinem Hengst Scandic bereits am Tor auf mich. Als wir zum Offenstall gingen kamen auch Sirius, ET und Con Brio hinzu. Gemeinsam mit meinen Hengsten ging ich zum Offenstall. Solei, Ragnarok und Salinero bemerkten mich erst sehr spät und kamen dann auch hinzu. Im warmen Offenstall warteten meine beiden Painthorses Pokerface und Nacota auf mich. Als ich auch hier alle versorgt hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Gelderländern. Erst kümmerte ich mich um meine Hengste Ferox, Aslan, Sandrilas und Smaug. Ich fütterte sie und schaute noch einmal bei allen nach dem Rechten bevor ich mich auf zu meinen Stuten machte. Leithara und Mohinya begrüßten mich überschwänglich, während Tauriel noch verschlafen im Stroh lag. Nachdem ich auch hier alles fertig gemacht hatte ging ich zu meinen Tinkern und Paso Finos. Als erstes kümmerte ich mich und Bloody Valentine, Ilya, Tinuviel, Tinkerbell und Paulina. Die Stuten waren meistens zusammen unterwegs. Als ich zum Offenstall kam, begleiteten mich auch Ney Tiri, Diamond Touch und Get Out of My Way. Danach ging ich zu meinen Hengsten. Paparazzo, Finigan und Qonquest begrüßten mich herzlich. als ich auch sie versorgt hatte machte ich mich wieder auf den Heimweg.
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    Hengststall
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    Salera
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    30 Nov. 2015
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  • Ardanos Sirius
    [​IMG] Von: Ifrandir V: Armani M: Asula Aus der: Pandorra V: Minus M: Tatanka ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Rasse: Hannoveraner | 100% | Ursprung: Deutschland
    Geschlecht: Stute ♀ | Hengst ♂ Charakter: stark, lernwillig, kaum Hengstmanieren, aufgeschlossen, sehr auf seinen Menschen bezogen, sehr neugierig Geburtsdatum: 28.02.2003 Stockmaß: 1.74 m Zuchtzulassung: Ja | Nein Verliehen: Ja | Nein - an: -/- Eingestellt im: -/- Nachkommen: -/- Geschwister: -/- ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Gesundheit:
    Tierarztbesucht: -/- was wurde gemacht: Hufschmied: -/- was wurde gemacht:
    Futterplan: - morgens: eine gehäufte Schale Müsli, eine Schale Hafer, Heu - mittags: eine halbe Schale Müsli, Heu - abends: eine gehäufte Schale Müsli, eine Schale Hafer, Heu ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Decktaxe: -/- Kaufwert: -/- Kaufdatum: 09.01.2010 zu Verkaufen: Ja | Nein
    [​IMG] Farbe: Kohlfuchs Abzeichen: - Kopf: regelmäßige, große Blesse - linkes Vorderbein: weiß gestiefelt - rechtes Vorderbein: -/- - linkes Hinterbein: bis knapp unter dem Fesselkopf weiß mit Krohnrandflecken - rechtes Hinterbei: bis etwas über dem Fesselkopf weiß [​IMG] Besitzer: Salera Vorbesitzer: -/- VKR: Salera Ersteller: Salera Reitbeteiligung: -/- Art der Bezahlung: Anzahl der Anschläge Pfleger: -/- Art der Bezahlung: -/- [​IMG] Ardanos Sirius ist ein unglaublich imposanter Hengst. Mit seiner mächtigen Erscheinung und seinem eleganten Auftreten zieht er alle in seinen Bann. Seine Bewegungen sind fließend, sowie absolut schwungvoll und gleitend. Er ist mit viel Eifer und Selbstbewusstsein bei der Arbeit. Im Ganzen ist Ardanos sehr umgänglich, kann aber schon manchmal etwas dominant sein. Aus diesem Grund ist dieser Hengst nichts für die Hände eines Anfängers. Doch wenn man sich erst einmal den Respekt von Ardanos verdient hat, geht er mit seinem Menschen durchs Feuer.
    [​IMG] Springen: A Dressur: L Military: E Western: E Distanzreiten: E Fahren: E Galopprennen: A ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Eignung: Dressur, Galopprennen [​IMG] - Erster Siegerhengst der [BHK 329] Warmblüter: - 2.Platz 39. Hengst des Monats Wahl
    - 2. Platz 195. Galopprennen - 2. Platz 186. Dressurturnier - 1. Platz 198. Dressurturnier
    - 3. Platz 215. Springturnier [​IMG][​IMG] [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    Auf offiziellem Hintergrund:
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