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sweetvelvetrose

Arcane

Arcane
sweetvelvetrose, 31 Mai 2020
Muemmi, Gwen, Stelli und 6 anderen gefällt das.
    • sweetvelvetrose
      Alte Pflege
      14. Februar 2018 | 6582 Zeichen von sadasha
      Punchdrunk sieht gut aus, Eve!” lobte ich meine Freundin, während ich mit der gesattelten Where’s Sleep den Reitplatz betrat. Tatsächlich hatte sich der Reitponyhengst super entwickelt und es würde bald Zeit werden ihn auf Turnieren vorzustellen. “Hast du schon etwas von Emma gehört? Ich mache mir Sorgen. Sie meinte zwar es sei nur ein Routineeingriff, aber…” Ich stieg auf und sah zu Eve rüber, die Punchdrunk durchparierte. Betreten schüttelte sie den Kopf. “Sie hat sich noch nicht gemeldet, aber ich weiß was du meinst. Sie tut immer so als nehme sie es auf die leichte Schulter, aber eigentlich trifft es sie jedes mal wie ein Schlag ins Gesicht. Hoffen wir das Beste!” Ich nickte und fasste den Entschluss nach getaner Arbeit ins Krankenhaus zu fahren und nach ihr zu sehen. Wir hatten Emma so viel zu verdanken, vielleicht war es ein kleines “Lift me Up” für sie, wenn sie ein freundliches Gesicht sah, das nicht gerade zur Familie gehörte. Die nächste Stunde jedoch konzentrierte ich mich auf die Stute die ich gerade unterm Sattel hatte. Where’s Sleep hatte sich zu einem echten Dressurcrack entwickelt, was bei den Friesen Sporthorses trotz der barocken Abstammung nicht selbstverständlich war. Die Talente waren da sehr weiter verstreut und wenn ich Pech gehabt hätte, dann hätte sie es in der Dressur, in meinem Bereich, nicht weit gebracht und ich hätte umdisponieren müssen. Worst Case wäre gewesen, wenn sie Talent im Westernsport gezeigt hätte unter Eve oder Nicholas. Doch das Alles sind nur Hirngespinste, die zu meinem Glück nicht eingetreten sind. Miss Monstermähne ist in der Dressur goldrichtig. Auch heute zeigte sie wieder was sie gelernt hatte und machte mich damit unfassbar glücklich. Eve war mit Punchdrunk durch und beschäftigte sich nun mit den beiden Junghengsten Rabano und Animus Peredur. Ich war Nicholas sehr dankbar, dass er sich mit meiner Forestfire dazugestellte. So hatten die Babys ihre Spielstunde und ich konnte nach Sleepyhead mit meinen Großen weitermachen. Cozy Blanket und Skadi schmiss ich nur auf die Weide. Die zwei hatten heute frei. Rising Star jedoch putzte ich gründlich und sattelte sie danach für einen Ausritt. “Warte auf mich.” raunte Nicholas rüber, als ich gerade aufsitzen wollte. Er hatte Lucero gerade fertig geputzt und musste nur noch satteln.

      Zurück von unserem Ausritt machten wir eine ausgiebige Mittagspause und kochten unsere Suppe vom Vortag noch einmal auf. “Wer muss denn heute noch bewegt werden?” fragte Nicholas, der den Überblick mal wieder verloren hatte. Eve rollte genervt mit den Augen. “Na… denk doch mal nach wen wir heute schon dran hatten. Dann kannst du per Ausschlussverfahren herausfinden, wer noch gemacht werden muss. Ganz einfach. Soll ich es dir vormachen?” - “Wenn du noch ein Wort sagst…” Eve lachte gehässig, während Nicholas hilfesuchend zu mir rüber sah. Doch ich zog nur den Kopf zwischen die Schultern. “Deine Schwester, nicht meine! Komm alleine klar.” Als Eve sich wieder gefangen hatte fragte sie: “Und Bruderherz, weißt du jetzt wen wir machen müssen.” Nicholas sah sie verdutzt an. Er hatte keine Zeit gehabt groß nachzudenken, Eve plapperte sofort weiter: “Ach Bruder… Wir machen jetzt erstmal Filou Farrigé Etoile Filante, weil Emma nicht da ist er aber tägliche Betüddelung gewöhnt ist. Dann schnappst du dir Injaki und ich mir Amador. Das wars. Was machst du mit deinem freien Nachmittag, Sophia?” Ich schluckte hastig den Löffel Suppe herunter, den ich mir gerade erst in den Mund geschoben hatte. “Ich wollte Emma besuchen.” Die Stimmung kippte spürbar. Die Geschwister warfen sich betrübte Blicke zu. “Grüß sie von uns und sag ihr, dass wir sie vermissen.” Sanft lächelnd garantierte ich ihnen die Grüße außerordentlich auszurichten und stand dann auf. “Den Abwasch mache ich noch, bevor ich gehe. Dann könnt ihr gleich wieder zu den Pferden.” Freudig sprangen die Zwei auf und gingen dankbar lächelnd nach Draußen.

      Alle Pflichten erledigt fuhr ich ins Krankenhaus und fragte an der Rezeption nach Emma. Ein gutes Zeichen war wohl, dass sie auf Normalstation lag und nicht mehr in der Totalüberwachungszone, wie ich sie immer nannte. Ein wenig zaghaft klopfte ich an und trat ein, nachdem ein ebenso zaghaftes “Herein” zu hören war. Emma sah furchtbar zerknittert aus, die Frage wie es ihr wohl ging verkniff ich mir daher. Stattdessen nahm ich sie vorsichtig in den Arm und richtete ihr die Grüße von Eve und Nicholas aus und zeigte ihr ein brandaktuelles Foto von Eve und Emmas Hengst Filou. Glücklich, aber auch mit Wehmut betrachtete sie es und bedankte sich. “Die OP verlief gut. Ihr habt mich in ein, maximal zwei Wochen zurück.” Sie deutete mir an die Akte am Fußende des Bettes hervorzuholen. “Schau dir die Bilder an. Dann siehst du womit ich tagtäglich zu kämpfen hab.” Die Röntgenbilder zeigten ihre Apparaturen in Hüfte und Knien. “Du bist ein Cybot. Ich wusste es!” meinte ich scherzhaft in der Hoffnung, dass sie es nicht falsch verstand. Emma lachte und mir fiel ein Stein vom Herzen. Zufrieden grinste ich und packte die Bilder wieder weg. “Das ist nicht so toll wie es klingt. Um ehrlich zu sein ist das sogar ziemlich schmerzhaft. Würde ich keinem empfehlen.” meinte sie ebenfalls grinsend. “Wir machen uns alle schreckliche Sorgen. Wo hast du denn dein Telefon?” fragte ich nun wieder mit ernster Miene. Emma zeigte auf das Schränkchen neben sich. “Da drin, aber ich hab mein Ladekabel vergessen. Der Akku ist leer. Wenn du mir also einen riesen Gefallen tun möchtest...” Sie lächelte mich bittend an. “Mein Mann kam noch nicht dazu.”
      Ich machte mich also auf den Weg um Emma ein Ladekabel zu besorgen. Als ich zurückkam und Emma ihr Handy endlich wieder anmachen konnte ging zuerst einmal sämtliche Nachrichten durch, klärte ein paar besorgte Freunde auf und fand schließlich etwas, was sie mir gleich zeigte. “Oh schau mal, Sophia! Schau doch mal, das wäre etwas für dich.” Sie gab mir das Telefon und ich warf einen Blick darauf. Geöffnet war die Verkaufsanzeige eines Barockpintostutfohlens. Ihr Name war Arcane und sie hatte eine ähnlich nostalgische Abstammung wie meine anderen Pferde. Dressurbegabung war ihr praktisch in die wiege gelegt. Ganz nebenbei war sie wunderbar gescheckt. “Ich wusste sie gefällt dir! Die hat mir Anja gesendet. Du solltest sie dir wenigstens ansehen. Wenn nicht für dich, mach es für mich.” - “Gut. Versprochen, Emma.” Ich wollte heute nicht mit ihr diskutieren, das war ihr Glück. Denn eigentlich hatte ich in nächster nicht vor weitere Pferde auf den Hof zu holen. Doch Arcane wäre eine wunderbare Ausnahme.

      30. April 2018 | 1864 Zeichen von sadasha

      [BFS 267] Erster Versuch
      Das Treiben auf der Fohlenschau nahm keinen Abklang, als irgendeine Durchsage über die Lautsprecher lief. Man hatte keine Chance auch nur ein Wort zu verstehen und so suchte ich mir mit Arcane einen anderen Warteplatz. Abermals knisterten die Boxen, diesmal verstand ich dass das nun mein letzter Aufruf war. Eilig lief ich auf die Wiese. Mein Barockpintofohlen trabte aufgeregt neben mir her. Die junge Stute war überfordert von den vielen Eindrücken, die sie hier bekam und wirkte fast schon paralysiert. Immer wieder lenkte ich ihre Aufmerksamkeit auf mich und lobte sie ausgiebig für ihr gutes Benehmen, auch wenn ich wusste dass es mit etwas weniger Trubel anders aussehen würde. Als die Richter zu uns kamen nickte ich ihnen distanziert höflich zu und machte einen Schritt nach hinten, damit ich nicht vor meinem Fohlen stand. Arcane hatte einen astreinen natürlichen Stand, sodass ich sie nicht erst mühevoll aufstellen musste. Auf ein Zeichen der Richter zog ich das Fohlenhalfter vom Kopf und ließ den Schecken laufen. Schwungvoll trabte sie möglichst weit von der Menge weg, die sie vom Zaun aus beobachtete. Den Strick ein wenig schwingend lief ich zu ihr, sodass sie zum Galopp ansetzte. Jetzt hatte die Aufregung ihren Höhepunkt erreicht. Arcane begann zu bocken und erschrak als sie sah wie nah sie dem Zaun wieder gekommen war. Mit einem Satz zur Seite rannte sie mich beinahe um, machte aber einen geschickten Schlenker. Irgendwann durfte ich sie wieder einsammeln und verabschiedete mich von den Richtern. Bevor ich jedoch die Wiese verließ beruhigte ich das junge Pferd um die Kontrolle über ihr Verhalten zurückzugewinnen. Draußen wurden wir gleich angesprochen, da Barockpintos in dieser Gegend Englands wohl etwas Besonderes waren. Ich ließ mich in ein Gespräch verwickeln, ehe ich Arcane endlich in den ruhigeren Hängerbereich bringen konnte.

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      19. Juni 2018 | 3330 Zeichen von adoptedfox
      Käthe | Einige Monate waren seit meinem letzten Besuch auf den Gwynedd Stables verstrichen und ich freute mich schon darauf, alte Bekannte wiederzusehen. Ich ließ das Fenster einen Spalt herunter und sog die frische Luft ein. Vielleicht bildete ich es mir ein, aber ich meinte die Meeresluft riechen zu können. Als ich das Gelände der Gwynedd Stables erreichte stellte ich den Wagen auf dem Parkplatz ab und widmete mich direkt der Arbeit. Ich nahm mir eine der Schubkarren und eine Mistgabel um die Weiden und Offenställe zu säubern, bevor ich die Pferde nach draußen bringen würde. Schon jetzt erwärmte die Sonne die Luft und wäre die leichte Brise nicht, wäre es unerträglich stickig. Nachdem ich auch die Tränken auf ihre Funktion überprüft hatte ging ich in den Stall um die ersten beiden Fohlen nach draußen zu bringen. Ich nahm zwei Halfter und zog sie nacheinander Doo Wop und Arcane an um sie nach draußen zu bringen. Brav ließen die beiden sich führen und warteten geduldig ab, bis die Stricke gelöst waren, bevor sie miteinander zu spielen begannen und in rasantem Tempo davon zogen. Ich beobachtete sie einen Moment, bevor ich wieder in den Stall ging und auch Rabano und Forestfire beim wilden Spiel teilhaben durften. Auf dem Weg zurück in den Stall wieherte der Hengst Amador durchdringend und begann mit seinem Huf gegen die Boxentür zu schlagen. “Hörst du auf!” mahnte ich ihn und schob ihn zurück in seine Box, damit ich ihm ein Halfter überziehen konnte. Amador schien heute nicht gut drauf zu sein und so entschloss ich mit ihm in die Reithalle zu gehen um ihn frei laufen zu lassen. In der Halle angekommen nahm ich mir eine der Longierpeitschen und stellte den unruhigen Hengst auf, damit ich ihm in Ruhe den Strick abnehmen konnte. Sofort lief er tief schnaubend im Trab auf der Bahn und buckelte ein paar Mal. In sicherem Abstand lief ich hinter ihm her und trieb ihn vorwärts wenn er versuchte die Richtung zu wechseln. Nach zirka 20 Minuten schien er sich beruhigt zu haben und kam sogar zu mir um sich eine Belohnung abzuholen. Da ich keine Leckerchen einstecken hatte klopfte ich ihm den Hals und kraulte ihn an der Brust. Da er bereits bei mir war befestigte ich den Strick wieder am Halfter und brachte ihn auf die Weide neben denen die Fohlen standen. Nacheinander holte ich nun auch Filou Farriagé Etoile Filante und Animus Peredur. Während ich die beiden Stuten Where’s Sleep und Cozy Blanket auf die Weide brachte, kam Sophia Finch, die Inhaberin der Gwynedd Stables und gab mir Bescheid, dass ich Skadi in der Box lassen sollte, da sie sie später reiten wollen würde. Ich nickte zustimmend und holte Piroschka und Rising Star. Die drei verbleibenden Hengste Punchdrunk, Injaki und Lucero brachte ich in den Offenstall damit es auf der Weide keine Komplikationen geben würde. Da sich alle Pferde zufrieden draußen befanden begann ich damit die Boxen auszumisten und für den Abend frisch einzustreuen. Bevor ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte schaute ich noch einmal nach den Pferden. Am liebsten würde ich einmal für 1-2 Tage hierher kommen um einen langen Ausritt am Strand zu genießen. Doch das musste erst einmal warten, da genug andere Arbeiten am Hof anstanden. Ich verabschiedete mich von Sophia Finch die gerade dabei war Skadi zu putzen und stieg in den Wagen um nach Hause zu fahren.

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      Doo Wop | Animus Peredur | Rabano | Forestfire | Arcane | Grundimmunisierung + Chippen | 6073 Zeichen


      Erneut zog es mich nach England. Diesmal nach Gwynedd Stables. Ich war schon einmal dort gewesen für eine Stute von Sophia Finch. Diesmal jedoch hatte mich die andere Besitzerin des Hofes um einen Auftrag gebeten. Eve Owen hießt sie und ihr Anliegen war das ich alle ihr Jährlinge chippen sollte und diese immunisiert werden mussten. Der Auftrag war schon einige Wochen da. Sie sagte das es nichts dringliches wäre, deshalb hatten erst andere Aufträge Vorrang. Nachdem ich mich eine Woche auf Chattahoochee Hill's erholt hatte, buchte ich dann einen Flug nach England. Diesmal war die Anmeldung der Utensilien, Immunisierungen und das Chippgerät sehr anstrengend. Es gab irgendwelche Probleme am Flughafen, somit konnte ich erst einen Flug später fliegen. Nachdem ich mich genügend aufgeregt hatte und Simon mich vor Ort noch versuchte zu beruhigen ging es dann los. Ich verabschiedete mich und schlief im Flieger ein. Das Hotel war in der Nähe und das Gestüt war auch nicht als zu weit weg. Ich legte mich zuerst schlafen und wachte dann nochmal auf um mit Simon zu telefonieren. Ich hatte zwei Tage gebucht und somit genug Zeit.

      Am nächsten Morgen wurde ich vom Zimmerservice geweckt. Ich hatte Kaffee und Essen und war sehr sehr glücklich. Ich organisierte einige Sachen und machte mich fertig. Dann informierte ich Frau Owen darüber, das ich in einigen Stunden bei ihr sein werde. Ich hatte sie das letzte mal als ich auf dem Gelände war schon einmal gesehen und begrüßt und war deshalb auch kaum nervös. Ich packte alles was ich benötigte ein und fuhr dann los. Auch diesmal kostete der Sprit mehr wie das Leihen des Autos selbst, was mich stets amüsierte. Ich fuhr sehr lange da ich in einen Stau geraten war. Zu meinem Glück konnte ich mein Handy per Bluetooth anschließen und somit einen Motivations- Podcast hören. Dann fuhr ich endlich durch den Wald, der an dem Gelände endete. Froh angekommen zu sein machte mir Eve das Tör auf und begrüßte mich herzlich. "Und?. Wie war deine Reise?" fragte sie und ich erzählte bei eine Tasse Kaffee erst mal drauf los. Wir hatten uns sehr gut verstanden. Kurz darauf holte Eve alle Fohlen/ Jährlinge die Immunisiert und gechippt werden mussten in den Stall, verteilt auf verschiedene Boxen. "Ich gehe mal davon aus das wir sie in den Boxen behandeln?" fragte ich und sie nickte. Dann zog sie allen Hafter an und band sie zusätzlich in der Box fest. Doo Wop war die erste. Eine einjährige, sehr schöne Criollo Stute. "Ich liebe Criollos für ihre Fellzeichnungen". Ich streichelte die Stute, die neugierig und sehr selbstbewusst auf mich zu kam. "Ah, ein Wunder, es kommt zu mir" lächelte ich. Dann erinnerte ich mich daran das ich zunächst alle Vitalzeichen der Pferde prüfen musste um sicher zu gehen, das geimpft werden durfte. Das endete dann in eine Kennlern- Stunde mit allen Fohlen. "Sie scheinen alle Fit zu sein. Somit können heute alle Immunisiert werden". Dann ging ich zurück zur Criollo Stute und fing an zu Impfen. Sie quietschte auf, schreckte zurück und hasste mich danach. Um sie dann noch zu Chippen war sehr sehr schwierig. Oft musste ich absetzen da ich Angst hatte den Chip zu verschießen. Wir hatten es schließlich geschafft und entschlossen uns dazu, die Wurmkuren am Ende zu geben. Da die Stute nichts mehr von mir wissen wollte konnte ich sie auch nicht loben, sie schmollte in der Ecke. "Es tut mir wirklich Leid" sagte ich leide und legte ihr einen Apfel hin den sie nur beschnupperte und dann doch aß. Weiter ging es zu einem drei Jahre alten Barockpinto. Eindrucksvoll stand ich vor ihm. Er hat ein sehr ruhiges Gemüt und störte sich kaum an den Immunisierungen. Das Chipgerät fand Animus Peredur nicht so toll, aber das war auch nach beschnuppern in Ordnung. Ich lobte ihn und ging zum nächsten Barockpinto namens Rabano. Dieser war noch etwas jünger, circa ein Jahr alt. Eve hielt das Fohlen am Halfter bei den Immunisierungen mit fest. Auch hier war der Prozess nicht einfach, aber einfacher als bei der Cirollo Stute. Das Chippen war aber schnell erledigt. Forestfire hieß nach nächste Fohlen. Es war ein Friesenfohlen in Fuchsfarben. "Aww. Sie ist ja toll". Ich streichelte der sichtlich nervösen Stute über die Nüstern und trat Schritt für Schritt ein. Auch hier was das Chippen und das Immunisieren eine Prozedur die sehr lange dauerte. Wir mussten sogar zwei Pausen einlegen, da ich der Fuchsstute nicht schaden wollte. Anders als die Criollo Stute, wütete Forestfire nach der Behandlung in ihrer Box herum. "Hörst du schon auf!" sagte Eve laut und das Stutfohlen ließ es langsam aber sicher gut sein. Wir wanderten weiter zu einem gescheckten Stutfohlen namens Arcane. Ich näherte mich langsam dem Fohlen, die immer wieder scheu in die Ecke zurück ging und mir auswich. Letztendlich setzte ich mich auf den Boden und wartete bis sie von selbst kam. Was sie auch tat. Ich ließ sie schnuppern und mir mir warm werden. Am ende der Stunde konnte ich sie ohne Probleme immunisieren und chippen. "Ich hätte niemals, niemals, gedacht das sie am wenigsten Probleme macht" sagte Eve erstaunt. Ich lobte das Stutfohlen per Stimme und einem Apfel. Wir legten nach dem aufräumen eine Pause ein. Danach forderte ich alle Equidenpässe an und aktualisierte ihre Impfpässe. Die letzte Runde war allen die Wurmkur zu verabreichen und mit dem Chipgerät zu kontrollieren ob die Chips erkannt werden. Glücklichweise wurden alle erkannt und auch die Wurmkuren waren kein Problem. Diese wurden aber auch zum Teil von Eve durchgeführt. "Die Pferde am besten vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden nur leicht Bewegen..." sagte ich und wollte weiter sprechen. "Bei anhaltendem leichten Fieber oder anstieg des Fiebers, bitte einen lokalen Tierarzt informieren" sagte Sophia die die Stallgasse entlang lief, mich mit einem Lächeln und nicken grüßte und auch somit meinen Satz beendete. "Genau" lachte ich. "Die Equidenpässe kommen in laufe nächster Woche per Post. Habe da leider keinen Einfluss drauf, da sie vom Amt kommen". Ich gab Eve noch die Nummer des Amts zum nachforschen und verabschiedete mich dann.


      04. November 2018 | von sadasha
      Schnelle Pflege für Alle Pferde
      "Man was für ein Scheißwetter!", fluchte Nicholas, der gerade mit Injaki von einem Ausritt zurück auf den Hof kam. Er hatte heute Vormittag schon Lucero und Doo Wop bewegt und dabei Glück gehabt nicht nass zu werden. Nun hatte er es jedoch gewagt ins Gelände zu gehen mit seinem Criollohengst und bekam gleich die Klatsche für diesen Leichtsinn. Beide waren bis auf die Knochen durchnässt und froren sichtlich. "Tja Brüderchen, du solltest dir vielleicht einen Regenmantel anziehen, wenn du bei diesen Wetterprognosen draußen arbeiten möchtest." Eve zog die Schultern hoch und ging dann mit Punchdrunk in den Stall. Der Ponyhengst hatte gerade gearbeitet, würde jetzt noch sein Mash bekommen und hätte dann den Rest des Tages frei. Eve war auch schon seit heute Vormittag auf dem Hof und hatte sich um Amador und Piroschka gekümmert. Die beiden Hengstfohlen Animus Peredur und Rabano waren zuletzt an der Reihe, denn da war sie nicht so sehr auf gutes Wetter angewiesen. Emma beschlagnahmte schon den ganzen Tag eine Hälfte der Halle. Sie arbeitete vom Boden aus mit Filou Farrigé Etoile Filante, ihr Friesenhengst, ihr ganzer Stolz. Und ich, ich hatte heute ausgeschlafen. Hatte bislang nur ein Pferd fertig gemacht und das war Where's Sleep. Gerade führte ich Forestfire quer durch den Regen, da sie dieses Wetter hasste und sich immer wieder anstellte durch Regen zu laufen. Also übten wir. Erst als sie ruhig neben mir lief belohnte ich sie und beendete ihre Einheit für heute. Auch Arcane bekam dieses Regentraining heute zu spüren, sie jedoch war etwas umgänglicher und lief von Beginn an neben mir her, wie an jedem anderen Tag. Emma kam zwischendurch zu mir und fragte ob ich Hilfe bräuchte. Ich bat sie deshalb sich um Skadi zu kümmern. Dann konnte ich nach meinen Fohlen Rising Star und Cozy Blanket gespaßen und wäre dann fertig. Gesagt, getan. Am Abend hatten wir Alle unsere Portion Regenwasser abbekommen und freuten uns auf eine heiße Gemüsesuppe. Wir besprachen die nächsten Trainingseinheiten und überlegten ob wir nicht im kommenden Jahr wieder in die Turniersaison einsteigen wollten. Fest legten wir das jedoch nicht. Vor allem Eve und Emma waren von der Idee nicht überzeugt und so vertagten wir die im Moment recht aussichtlose Diskussion auf spätere Tage
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      01. April 2019 | von sadasha


      Und ich werde meine Criollos nicht verkaufen, nur weil sie nicht in euer neues Konzept passen!“, maulte Nicholas seine Schwester an, die abermals versuchte ihn zu überreden sich doch ebenfalls auf Barockpintos und Friesian Sporthorses zu spezialisieren. „Die Criollos sind für mich perfekt geeignet. Was will ich bitte mit einem Barockpferd im Westernsport? Die schaffen manche Lektionen gar nicht, wenn es an die höheren Leistungsklassen geht!“ Die Diskussion war aussichtslos und das musste auch Eve jetzt akzeptieren. „Gut, dann behalte Doo Wop, Piroschka und Injaki. Aber es kommen keine Criollos dazu, wenn du dich vergrößern möchtest.“ Die Worte trafen Nicholas wie ein Schlag ins Gesicht. Er wurde von seiner eigenen Schwester und deren Freundinnen unterdrückt. Diese Menschen waren seine ausgewählte Familie und sie stemmten ihm einen Dolch in den Rücken. Entrüstet starrte er Eve an, die sich abwandte und schnellen Schrittes in den Stall ging um ihren Bruder nicht weiter ansehen zu müssen.
      Ich kam gerade von einem Ausritt mit Skadi zurück, als ich die Szenerie vor mir beobachtete. Die Zeit alleine mit meinen Pferden genoss ich sehr. Die Lust auf dem Hof war zum schneiden dick. Auch Skadi war im Gelände viel gelöster und bot mir auch heute wieder die schönsten Gänge an. Ich beschloss meine Schimmelstute heute auf dem Putzplatz abzusatteln. Es war zwar stürmisch, aber immerhin trocken. Gesprächen mit den Geschwistern ging ich aktuell lieber aus dem Weg. Gerade Eve kam nicht umher immerzu über ihren dummen Bruder zu fluchen, sobald sie einen von uns sah. Emma hatte sich mit ihrem Filou Farrigé Etoile Filante ebenfalls zurückgezogen. Die beiden machten aktuell lange Kutschausflüge ins Dorf und bespaßten dort die anderen Bewohner. Nachdem ich Skadi abgesattelt und eine leichte Decke aufgelegt hatte brachte ich sie zu den Weiden. Eve hatte uns knapp verpasst. Ich sah noch Cozy Blankets Schweif in den Stall verschwinden. Nachdem ich Skadi auf die Weide verabschiedet hatte blieben mir also nur noch die Jungpferde. Die Arbeit mit ihnen lag mir nicht, dennoch hatte ich stets meinen Spaß Animus Peredur, Forestfire, Arcane und Rabano auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Die vier waren alle auf einem anderen Wissensstand und so war die Arbeit abwechslungsreich und fordernd. Animus Peredur und Forestfire waren schon so weit, dass man bald mit den ersten Aufgaben für den Beritt beginnen konnte. Doch ein wenig Zeit gab ich ihnen noch. Sie waren noch so verspielt und aufgeschlossen, dass ich die kleinen Flausen genoss, die sie bei jedem Training einbauten. Es machte mir Spaß sie ab und an auch mal zu übersehen und nicht zu korrigieren. Sicherlich war das kein korrektes Training meinerseits, doch dass mir das Jungpferdetraining nicht lag, war keinem hier unbekannt. Emma war da abgebrühter und erfahrener. Wir waren Zuckerbrot und Peitsche für die Kleinen und teilten uns die Aufgaben.
      Where's Sleep ging in letzter Zeit stets unter. Ich hatte beschlossen sie zu verkaufen, damit sie irgendwo hin kam, wo man ihr gerecht wurde. Die lange Mähne hatten wir immer eingeflochten, da es kaum Zeit gab sie ständig zu verlesen. Es war nicht fair für die Stute und das obwohl es mir das Herz herausriss, wenn ich daran dachte, dass sie bald nicht mehr zum Stallalltag gehörte. Heute jedoch hatte ich Zeit. Es dämmerte schon, als ich mit den Jungpferden fertig war. Die Geschwister waren schon seit zwei Stunden wieder auf dem Heimweg und Emma war noch immer unterwegs mit Filou. Wir hatten den Hof für uns. Ich öffnete jeden einzelnen Zopf, sprach zu der Stute und putzte sie ausgiebig. Where's Sleep genoss die Wellness Einheit. Als ich das Langhaar wieder komplett eingeflochten hatte, holte ich Kappzaum und Longe. Ich schaltete das Licht in der Halle ein und gab der Stute die Möglichkeit sich auszutoben. Ich ging mit ihr die Lektionen der Freidressur durch, die sie kannte. Übte an denen, die nicht sicher saßen und spürte, dass sie sich ins Zeug legte. Sie wollte mir zeigen wie gut sie war. Leider änderte das meine Entscheidung nicht.

      Ich grübelte noch bis in die Nacht hinein über Where's Sleep und über Nicholas und Eve. Waren das alles richtige Entscheidungen? War es nötig? Ich musste mit Emma reden und sie am nächsten Morgen rechtzeitig abfangen, bevor sie sich wieder ins Dorf verzog. Emma hatte immer einen guten Rat für mich.






      Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi
      PflegeBericht 01.05.2019

      Des einen Freud des anderen ...

      " Drei neue ? wirklich ich dachte du wolltest dich verkleinern und etwas kürzer treten ? " augen Rollend schaute May mich an " Ja ich konnte ncht anderes udn schau dir mal Arcane an kommt sie dir bekannt vor ? Die Stämmige noch kleinen Stute schaute sich schüchtern und etwas ängstlich in der großen Box um . Wir hatten ihre Mutter vor Jahren hier angebunden gefunden sie war auch immer etwas schüchtern fast ängstlich gewesen hatte aber viel Potzenzial und durfte im Nachbarstall ihrenen Ruhestand auf der Koppel verbringen hier war sie sehr ausgeglichen - ich hörte nur ein Quitschen von May - das hatte ich erwartet verschmitzt grinste ich " na ch dneeke mal neben Moschi fällt sie erst mal nicht auf oder ? " " Wie sie ... mir ... ich - Oh Gott " und schon war May zu der Stute in die Box gesclüpft und kuschelte mit ihr . neben ihr hatten noch 2 Tinker den weg in meinen stall gefunden sie waren klasse für die Kinder und würden sicher viel spass hier haben udn irgendwann vielleicht auch für nachwunchs sorgen. Venetia und Mephisto - und Mephsto war von der Sanftesten Stute die ich kannte die Nachzucht und auch er war Ruhig gechillt und aufmerksam etwas Fualer als seine Mum aber immernoch ein Traum
      Nach dem die neuen Versorgt waren Mephisto schon mit Rainy auf der Koppelt stand und zufrieden graßte und von Casanvoa angekanbbert wurde ihn das aber nicht im geringsten störte schüttelte ich nu dne Kopf machte ein Bild mit dem Handy und ging zu meinem Jungspund und Duke Wölfchen war ein noch shclacksiker Junghengst mit viel unsinn im Kopf aber eigentlich umgänglich heut würde ich mit Duke und Wölfchen als Handpferd und Julie auf Sunshine Shadow eine Runde ans meer gehen und ihn im Wasser traineren.
      May würde sich wärend dessen um zwßs Moschi und Arcane kümmern und beide in der Halle laufen lassen die Große Shirer stute gab der noch jeungen barockpinto stute die sicherheit die sie brauchte.
    • sweetvelvetrose

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      Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi

      Arcane , Venetia und Moschi standen zusammen auf der kleinen Weide alle 3 hatten schon ordentlich Winterfell produziert und wenn ich nicht scheren wollte bzw May das nicht machen wollte musste ich nun langsam ein Decken, bei den ausgewachsenen beiden war das kein Thema aber bei Arcane die gefühlt jeden Tag um 10 cm wuchs war das etwas schwiriger May hatte Moschi damals nicht eingedeckt doch kam mir Arcane so zart vor das ich darüber nachdachte.
      Bei den Hengsten würde ich erst später anfangen wobei die beiden Tinker Rainy Afternoon und Mephisto auch schon Plüschig aussahen Ginnies Casanvoa würde ich eh wieder Scheren müssen seit seiner fiesen Erkältung war das besser.
      DUke of Darkness und auch Kukuniniwi ( wölfchen) hatten schon seit ein paar Wochen die Decke auf Duke da Weichei und nun such schon älter und Wölfchen da er im voll im Training stand und die Muskeln da besser wärmer blieben grade wenn es so windig war wie die Tage. Sunshine Shadow war typisch Hafi Robuster hatte aber auch schon Fell geschoben aber das machte nichts er würde den Rest des Jahres nur zum Decken kommen und sonst nur leicht bewegt werden.
      Eingewöhnung von Moonligth
      ZW´Moschi; Arcane, Baraija, Venetia. Miss Moonligth


      Als May die schwarze Stute aus dem Transporter holte wurde mir eingies klar - ja sie war Bild Hübsch und die andere seite war tasaschlich weiß mit Schicken Blauem Auge - sehr hübsch und schüchtern mit gespitzen unruhigen ohren trat sie mit den reisegabaschen staksend raus und orientere sich sher an May ließ sie vor gehen in der Boxengasse wurde sie von dne anderne stuten vorallem Arcane lautstark begrüßt was sie erst mal etwas irrtiere.
      May enkleidete sie und nahm sie wieder mit raus - sie hatte schon ordentlich Fell und hier war es vergleich weiße warm mit 16 Grad ich würde May sagen das sie sic beobachten muss oder notfalls scheren wenn sie das zu lässt.
      May führte die Stute in die kleine Halle und machte sie los und holte Zw´s Moschi ihre große sanfte aus der Box und brachte sie zu Mooni - die beiden fast gleich großen Stuten beschnupperten sich Quitschen udn galoppierten dann Bocken um her nach 10 min und zwei gesch witzen PFerden wurde sich erst mal gewältz und dann gegenseitig gekrault . Zufrieden holten wir zusammen die beiden raus Moon ging lgeich mal 5 Schritte von mir weg da ich sie aber nicht beachtete sondern Moschi ans Halfter nahm und rausging war es kein so großes Problem May Konte sie Problemlos aufhalftern und auch die Abschwitz decke anziehen Moon würde nicht unter das solarium kommen Moschi schon die Stute mit dem Blauen Auge durfte aber zuschauen unbe beäuft das komische Konstruckt mistrauisch bleib aber ruhig - nach 15 min durften alle beide zu den anderne in Große Paddockbox Bajaraija und Arcane standen neugierig da Venecia schaute von draußen rein und blubberte freundlich.
      Drinnen steckent alle stuten die Köpfe zusammen udn uitschen eine runde und dann gingen sie raus um an der großen Heuraufe Heu zu mampfen was immer zur verfügung stand.
      May und ich gingen zu firenden rein für heute hatten die Stuten genug aufregung später würden wir uns um die HEngste kümmern.

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      Pflegebericht

      Februar 2020

      Sunshine Shadow, Venetia, Arcane, ZW Moschi und Kuckunniwi


      Maja | Ich hatte eine Anzeige im Internet gefunden, bei der eine Pferdepflegerin gesucht wurde. Perfekt für mich!, hatte ich gedacht und hatte mich direkt bei Nancy beworben. Ich sollte mich ihr heute vorstellen und war schon mehr als aufgeregt auf dem Weg dorthin. Ich fuhr meinen Kleinwagen auf den Parkplatz und stellte ihn dort ab. Ich machte mich gleich auf die Suche nach der Besitzerin. Ich fand sie im Stall vor stellte mich freundlich vor. “Hey, ich bin Maja.” “Ach Hallo, ja ich zeig dir sofort die Pferde um die es geht”, sie strich die schwarze Mähne ihrer Stute aus dem Gesicht und drehte sich um. Ich folgte ihr, erhaschte dabei noch ein Blick auf das Boxenschild und erkannte den Namen: Miss Moonlight. Es war eine hübsche Stute, aber sie war wohl nicht bei meinen 5 Dabei. Als erstes zeigte sie mir die Box von Sunshine Shadow. Ein wunderschöner Haflinger Hengst mit langer Mähne und großer Blesse. “Mit ihm bitte nur spazieren gehen, unterm Sattel ist er etwas eigen. Bei ihm soll auch bitte die Box gesäubert und Heu gegeben werden, genau wie bei den anderen vier Pferden.” Ich nickte aufmerksam und folgte ihr Weiter. Die nächsten drei Stuten Venetia, Arcane und ZW Moschi waren allesamt eher vom stämmigen Typ. Der letzte war Kuckunniwi. Ein schön gezeichneter Mustanghengst schaute mich mit großen Augen am Zaun an. “So, das waren die 5. Ich wünsche dir viel Spaß.”

      Ich ging nach dem Motto ‘Erst die Arbeit und dann das Vergnügen’ vor und mistete erst die Boxen und gab ihnen Heu. Dann nahm ich den Haflingerhengst ans Halfter und putzte ihn ausgiebig. Er verlor viel Fell jetzt zum Fellwechsel hin, genoss die Aufmerksamkeit aber deutlich. Dann führte ich ihn eine Runde um den Hof, ich kannte mich hier schließlich noch nicht aus. Dann nahm ich mir Venetia vor und machte sie Berittfertig. Nancy gesellte sich dann auch mit Moschi dazu. Wir unterhielten uns darüber wie wir zu Pferden kamen und ritten in den Wald aus. Als wir fertig waren sattelte ich den Tinker ab und legte ihr eine Abschwitzdecke drüber. Dann nahm ich die junge Scheckstute Arcane mit und übte mit ihr das Führen. Sie arbeitete gut mit und folgte mir aufmerksam. Ich lobte sie und ging als letztes zu Kucku. Ihn longierte ich auf beiden Händen und ging zum schluss eine Runde spazieren. Dann verabschiedete ich mich von Nancy und fuhr wieder nach Hause.
    • sweetvelvetrose

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      Hengst Alarm auf der Stuten Weide

      Bericht für Duke of Darkness// Ginnies Casanova// Kuckunniwi ( Wölfchen) zw´s Moschi// Arcane// Barajia


      Die Morgen Routine war wirklich zur Routine geworden eine Hand voll Feriengäste hatten sich angemeldet für mehr hatte ich auch keine Pferde mehr aber das war Ok so war es Privater und gemütlicher was die Kunden zu schätzen wussten und dafür auch bereit mehr zu zahlen.

      Arcane war auch blad so weit gäste zu tragen aktuell wurde sie betüddelt und von sven langsam an alles gewöhnt Sattel kannte sie schon und bekam auch langsam ein Gefühl dafür ihn mit Gewichten versehen auszubalancieren heute würde sie mit Trab Stangen mit Gewicht arbeiten ein letzter schritt vor dem Großen Moment .

      Moschi machte alles schon wie ein alter Hase und würde auch demnächst auf mehrere Turniere gehen aber erst mal waren die Gäste dran.

      Kuckunniwi ( Wölfchen) machte sein Sache auch gut ist aber eher für geübte Reiter da er doch gern mal den Kasper raushängen lässt aber er hat seine Fan gemeinte er tobt super gern mit Duke umher der Zeitweiße schon genervt ist von dem jungen Mann .



      Ginnies Casanaova das Shetty das wie ich jetzt feststellen musste nicht dort war wo er eigentlich sein sollte – Wo ist er hin? MAY!!! Sven ???? habt ihr Casanova gesehen? es war nicht so selten das er spazieren ging aber irgendwie war heute was anders. Einer Eingebung folgend rannte ich zur Koppel der Stuten die ein gutes Stück von der Hengst Koppel entfernt lang und nicht einsehbar war – ich hatte recht der kleien Shetty Hengst stand bei den Stuten auf der Koppel Arcane und Moschi standen weiter weg und beäugten alles, doch Barajia stand bei ihm und sie flirtende auf höchste – war sie Rossig ? Oh je ich glaubte zwar nicht das er „ hoch „ kam aber ich hatte auch schon von Stuten gehört die sich Hinlegten das der Hengst ran kam soweit wollte ich es nicht kommen lassen. Ich nahm den Strick vom Zaun und ging langsam in die Koppel und auf die beiden turtelTauben zu und wurde von Ginnie zum Glück zu spät bemerkt und ich konnte den kleinen Charmeur ohne großes gejage . Zurück auf der Hengst Koppel wurde er von Duke of Darkness Freudig begrüßt der am Zaun entlang Galoppierte. Ich ging mit Ginnie an der Hand den Zaun ab und schaute wo er durchgekommen war und tatsächlich da war ein Loch im Hasendrat ich brachte also Ginnie erst mal in die Kleien Halle und besorgte mir Flick Material und behob die Stelle im Zaun sodass er nicht mehr auf Wanderschaft gehen konnte. Danach brachte ich ihn wieder raus und holte Duke für einen Entspannten kleinen ausritt raus. Wieder Zurück waren auch die Pferde wieder in den Paddock Ställen und Mampften entspannt ihr Heu. In 2 Tagen würden die Gäste kommen deshalb mache ich mich daran die Gäste Zimmern och mal zu Putzen und zu lüften. Jetzt war alles fertig und ich ging ins Wohnhaus.
    • sweetvelvetrose
      Ein Fohlen zieht ein…
      Nevia di Royal Peerage, Arcane , ZW´s Moschi, Kukunniwi ( Wölfchen )

      Nevia aus der Zucht aus Italien May und Julie waren bei einem Wettkampf runter gefahren mit Kukuniwi ak Wölfchen und Moschi und siehe da Julie hatte ihr Pferd gefunden – Der Gastgeber meinte sie wäre ein kleines Farb-Überraschung Paket – es könnte sein das sie ihre Farbe von jetzt fast Schwarz zu was Roan farbenes Wandeln könnte, leichte Spuren konnte man schon erahnen.

      Die kleine Stute war freundlich zurückhaltend, sie schaute sich alles erst mal genau an, wenn sie dann entschied das es nichts Schlimmes war, wurde sie Mutiger und ging weiter oder beschnuppert es.

      Heute kamen wir an Moschi hatte die kleine schon in Italien kennen gelernt und auch Wölfchen schon beschnuppert mit abstand aber es Wölfchen war einfach ein Herzchen so wild wie er auch wirkte er hatte das kleine Wese einfach nur Vorsichtig beschnuppert ohne Hengstig zu werden, das machte einen schon Stolz und wenn es irgendwann soweit war würden die beiden auch ein hübsches Mix Fohlen bekommen ( mustang eben ).

      Nevia di Royal Peerage erkundete den neuen Paddock und wurde Direkt von allen anderen Stuten begrüßt die leider in Rente gegangen Baraija die durch einen Sehen schaden leider nicht mehr geritten werden konnte und dem Barock Pinto Arcane die weit aus schüchterner war als Nevia und sich hier Moschi erst mal versteckte bis sie angeschnobert wurde. Auch hier war das Eis schnell gebrochen. Zufrieden mit der Ankunft gingen May und Julie in das Wohnhaus erst mal Duschen nach der Langen fahrt – Kukuniwi war selbst verständlich auch zu den Hengst wieder auf die Koppel gekommen.
    • sweetvelvetrose
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      Kalter Tag und Nebel :

      Duke of Darkness/ Giennies Casanova/ Kukunniwi( Wölfchen) ZW´s Moschi/ Arcane



      eute war ein Nebliger kalter Tag dennoch sattel Julie heute Dunke of Darkness und packte das Halfter von Ginnies Casanova ein , sie würde einen Runde an den Strandreiten und die beiden mal ordentlich rennen lassen das Arme wölfchen musste allein warten aber er steckte das immer gut weg.

      Die stuten standen auf der Koppel und zupften das spärliche graß nevia stand dösend unter einem Baum und Julie dachte das sie unbedingt ein zweites Fohlen bräcuhte damit sich die kleine mehr bewegt auch wenn Arcane schon viel mit ihr spielte so waren doch die größen und stäre verhältnisse zu groß.

      Moschi war sowieso eher zurückhaltendender als wenn sie Angst hätte das sie ihr weh tun könnte.

    • sweetvelvetrose
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      Abschied


      Duke of Darkness/ Ginnies Casanova/ Kukunniwi und die Stuten ( nur kurz erwähnt)


      Alt ist der Schwarze Hengst mit dem Keilstern geworden weiße Stichelhaare zeichnen sich im Gesicht ab und sein Blick ist ruhiger geworden und morgens tun die Gelenke weh , da sieht man ihm an wenn er steif auf die Koppel geht, es wird aber über den Tag besser Zusatze im Futter machen es erträglicher.

      Ob er noch decken könnte? Es kamen keine anfragen seit längerem doch ich glaubte schon, dass er es noch mit Feuer Eifer machen könnte, denn er hält sich viel zu oft noch als junges Pferd.

      Sanft streichelte Nancy über die Nüstern des Hengstes tränen kullerten über ihr Gesicht, sie würde wieder nach Kanada gehen und ihn hier lassen eine Reise mit nötiger Quarantäne würde sie dem alten Hengst nicht mehr zumuten, hier würde es ihm gut gehen und Julies und May Obhut. Mit einem Ruck löste sie sich von dem Hengst und ging zu dem Pony Casanova ja der Name war Programm, wenn man nicht aufpasste, Schmunzelnd strich sie ihm über den Kopf, auch er würde hierbleiben Duke würde es sonst noch weniger verstehen.

      Bei den anderen Pferden schaute Nancy auch vorbei – das neue Stutfohlen Julies Fohlen stand unter einem Baum und knabberte an der Rinde – Ok das muss unterbunden werden und ein Zaun um den Baum sonst würde er den Winter nicht schaffen- Kopf schüttelnd ging sie ins Haus um Ihre Koffer zu holen das Taxi war auf den Hof gefahren – May Julie und Sven standen lächelnd und weinend da.

      Die musste zurück den Eltern ging es nicht gut, wie lange sie drüben bleiben würde das weiß sie nicht… es würde eine abreise für immer der Liebe halber blieb Nancy Wizzard in Kanada.

      Ob es besuche geben wird … wir werden sehen.

    • sweetvelvetrose
      Zum Fuchsbau
      oder Seaside Ranch


      Alles Im Wandel
      Duke Of Darkeness, Ginnies Casanova , Kukunniwi, Nevia , Moschi, Arcane

      Faul standen die Hengst auf der Koppel , Kukuniwi ( aka Wölfchen) Duke der " weiße" und das Shetty Casanova Julie Schüttelte erheitert dne Kopf es war 11 Uhr beste zeit was zu tun also Packte sie die drei Halfter und schritt auf die Gruppe zu .
      Zu erst den Jüngsten Wölfchen, der hatte schon mal Flausen im Kopf dann das Shetty und dann Duke der leider seit abreise von Nancy etwas Depressiv rüber kam kaum was fras und dadurch leider auch abgebaut hatte- er würde heute als handpferd mit kommen das er mal etwas anderes sah. Das Shetty kam or die kleinen kutsche mit zwei Kindern drin und sie selbst würde Wölfchen Reiten May und Sven waren auf die Kaltblüter Verteilt Acrane von May da sie noch etwas " unerfahrener war " und sven auf die größte im Bunde auf Zw´s Moschi die sanft und sehr verschmuste Shire Horse Stute . Nevia durfte umher hüfen udn laufen wie sie wollte , noch würde sie nicht zu weit weg laufen von der Herde wo bei sie zeitwieße ein auffälliges Intresse an Hengsten hatte, da würde man später noch ein Auge drauf haben müssen - nicht das sie zur ausbrecher Königin wird und schneller tragend ist als allen Lieb wäre.
      Nach Nancy´s abreise nach Cananda hatte sich einiges getan die Bäume waren umdrahtet da nevia eine vorliebe für Rinde hatte , der Roundpen war gebaut worden mit überdachung , die kleine Halle war neue eingestreut worden , bei der Großen Halle war man grade dabei den alten Sand rauszuschaffen , damit neuer einziehen konnte.
      Die Boxen wurden gestrichen in weiß ... warum weiß ... tja Ka es sah schick aus mal sehen wie lang ... Die Sommerkoppeln würdne neu eingefasst mit Holzzaun und Strom Kombi mit weißen Zaunlatten wie in Amerika und es war am die Überlegeung da den Fuchsbau umzubenenen denn leider war die ansessige Fuchsfamile nicht mehr da - ob gejagt oder anders ausgezogen das wusste leider keiner.
      Es stand im gespräch :
      Zum StrandHof
      Birkenhain
      Waldhof
      Zum Meerblick
      seaside Ranch

      letzteres war so mit das was alle mit einem Joaaaa warum nicht beantworten - einen Meeres blick hatte man nicht durch das kleine Waldstuck zwischen Hof und Meer , dieses kleine Stück machte aber was die Hebststürme und dne Wind allgemein viel aus also war " In Strand nähe " doch nicht verkehrt vorallem da Wanderritte und Ferien die Haupt einahme Quelle war.

      Aktuelle waren sie grade noch im Wald auf einem auch mit der kleinen Kutsche gut befahrbaren weg die kleinen durften vorfahren wärend die anderne warteten um dann im Galopp hinter herzu kommen kleine nevia war sichtlich iritiiert soll sie mit dem Shetty laufen oder mit stehen bleiben ? Sie bleib und Quitshcte dann begeistert los als im Galopp hinterher ging es war ein spassiger ausgelassener Galopp alle waren gut zu Händeln und alle Lachten.
      Auf dem rückweg machte Duke immer langsamer julie strich ihm über den schwarzen Hals , er würde blad nur noch auf die Koppel kommen wie Casanaova auch der kelienen hatte nach seiner starken erkältung nicht mehr die Kraft wie frher und der 2 Stunden " kutschritt" hat ihn Ordenlich geschafft für die beiden würde es gleich erst mal ein Stärkungs mahl ind Form von Warmen Mash geben.
      Die anderne PFerde wurdne auch versorgt und durften wieder auf ihre Winterweide mit angrnezender stallung. Die Kinder und erwachsenen trafen sich noch auf einen Heißen Kakao bzw Glühwein im Gemeinschaftsraum.

      Es war alles in allem ein schöner Tag.


    • sweetvelvetrose
      Seaside Ranch

      Ausflug mit allen
      Kukuniwiw/ Ginnies Casanova / Dunke of Darkness/´WHC Beatiful Blossom/ Nevia/ Arcane / Zw´s Moschi


      Ferienekinder waren zu Weihanchten dieses Jahr keine da, wir hatten uns alle einen Urlaub gegönnt auch um alles auf Vordermann fürs Frühjahr zu bringen und die Fohlen an alles zu gewöhnen und auszubilden.
      Blossom , Nevia und Moschi trabten muter hinter Arcane her als es zum Meer und den Stran zu ging wir hatten uns dazu entschlossen getrennt zu gehen Juli mit den Stuten May und Sven mit den Hengsten.
      Am Strand angekommen ging es den kleinen abschnitt zu einer überschaubaren Bucht wo Julie abstieg und auch Arcane von ihrem Zaumzeug befreite und schon ging es im gestreckten Galopp und Buckelnd den Strand entlang alle Vier fetzten nur so rum das die Sandklumpen nur so flogen und es wurde sich grunzend gewälzt so dass alle ausshen wie kleine oder große Sandmonster. Nach guten 2 Stunden fing Julie Arcnae wieder ein und ritt Vorran nach Hause gefolgt von den anderen Stuten. Daheim angekommen wurden alle nach und nach unter das Solarium gestellt und der Sand Rieselte nur so ab nach dem sie alle wieder trocken waren. Schön trocken und wieder Sauber bekamen sie ihre Decken an und durften in ihre Paddock Box.

      May und Sven waren derweil mit den Hengsten Losgeritten May auf Kukunniwi und Sven auf Duke , Casanova und Rabano trabten so neben her auch die Gruppe fand den weg in die Buchte und ließen die 4 zusamenn Rennen wobei das Ponny sich leiber dem Frischen gras Ma wegesrand gutlich tat als mit zu rennen , erst als man ihn dazu aufforderte fing auch er an zu Buckeln udn mit Rabano zu rennen die anderen beiden waren ihm denfineitiv zu wild Duke verhielt sich wie früher zu schabernack aufgelegt und trabte udn Glaoppierte wild um her auch Wölfchen fegte nur so dne Strand entlang. Das tat allen mal Richtig gut sie wurden ebenfalls daheim unter dem Solarium geparkt und kamen dann in ihre boxen und shcon war es auch wieder Dunkel und die 2 Beiner machten es sich in ihren Häusern gemütlich.
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    cccc Zum Fuchsbau ccccc
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    sweetvelvetrose
    Datum:
    31 Mai 2020
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    EXIF Data

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  • Stute
    4 Jahr
    Rasse Barockpinto
    Stockmaß/Endmaß 161cm
    Fellfarbe Rappschecke
    Geno EE aa ToTo​



    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«
    Charaktereigenschaften


    scheu, unsicher, verträglich, klug​
    Vorgeschichte


    Arcane wurde erst spät abgesetzt und hat sich das scheue Verhalten ihrer Mutter abgeguckt. Als Jährling wurde sie an die Gwynedd Stables verkauft.​
    Beschreibung


    Die junge Stute hat aufgrund ihrer Abstammung viel Talent für die Dressur. Sie besticht durch ihre einzigartige Scheckung und ist schon in jungen Jahren ein Hingucker auf Shows. Außerdem stellte sich schon heruas, dass Arcane gerne springt. Gebäudebedingt wird sie es allerdings wie ihre Mutter nicht weiter als L Niveau schaffen. Auf den Gwynedd Stables wird so oder so nicht häufig gesprungen. Sicher ist, dass Arcane neben dem Dressurreiten auch gefahren werden soll.
    Die Unsicherheit, die Arcane mit sich bringt ist in Kombination mit ihrem schreckhaften Verhalten bei Kleinigkeiten eine gefährliche Sache. Im Gelände sollte man daher stets achtsam und sattelfest sein. Arcane verliert schnell das Vertrauen in einen Menschen, wenn sie mit ihm ein für sie schlechtes Erlebnis hatte. Es ist schier unmöglich das Vertrauen danach noch einmal aufzubauen.

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«
    Trainingsplan


    Fohlen ABC - | Eingeritten x | Eingefahren x

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen​
    Dressur E A L M S​


    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S
    Doma Classica: WE WA WL WM WS
    Alta Escuela: WE WA WL WM WS
    Doma Vaquera: WE WA WL WM WS​
    Springen E A L​


    Show Jumping: E A* A** L​
    Military E A L​


    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI**
    Eventing (British Eventing, national): BE80(T) BE90 BE100 BE100Plus Novice​
    Distanz E A​


    Distanzritte: EL EVG1​
    Fahren E A L M S​


    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«
    Offiziell


    keine​
    Inoffiziell


    keine

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«
    Von Slater Aus der Samara

    Aus der Avalon-Fiffenity



    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«
    Körpunkte


    Abstammung 4
    Schleifen 0
    HS 0
    TA 0
    Trainer 0
    Zubehör 0
    Gesamt 4
    Schleife


    SK​
    Eingetragene Zucht Gwynedd Stables
    Besitzer sadasha (Sophia Finch)
    VKR/Ersteller sadasha​

    Nachkommen


    keine

    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«
    Letzter Tierarztbesuch unbekannt​
    Gesamteindruck unbekannt​

    Letzte Zahnpflege überfällig​
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig​

    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt​
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein​

    Beschlag vorne keiner​
    Beschlag hinten keiner​



    »⊱ —————————————— ⚜ —————————————— ⊰«

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