1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Ranjit

Arcado ♂

Arcado ♂
Ranjit, 15 Sep. 2015
    • Ranjit
      Ankommensbericht 08.10.2013
      Arcado & Tothless Harmony
      Heute war ziemlich viel los, es kamen zwei neue Pferde in meinen Stall und ich musste mich daran machen die Boxen sorgfältig herzurichten.
      Schon war ich im Stutenstall und machte für Harmony die Box Einzugsbereit und als alles soweit bereit war, ging ich zum Hengststall und machte Arcado's Box Einzugsbereit, auch diese war schnell hergerichtet und ich hörte schon die ersten Reifen auf den Hof rollen.
      Gut gelaunt spazierte ich hinaus und sah schon mKay aus dem Auto steigen und mir fröhlich zuwinken. Ich empfing sie mit einem Lächeln, ehe ich mit ihr Arcado ausladen ging. Der Hengst blickte sich neugierig um und folgte mir brav zu den Ställen ehe ich ihn in seine Box stellte und sie hinter mich verriegelte. Mit mKay unterhielt ich mich noch etwas, ehe sie ging, dann fegte ich erstmal die Stallgasse.
      In Kürze war ich fertig und hörte den nächsten Wagen auf den Hof rollen und ging hinaus, da sah ich Rinnaja und grüßte sie freundlich. Wir unterhielten uns eine Weile, dann gingen wir hinter zum Hänger um Tothless vom Hänger zu befreien. Wir öffneten den Hänger und holten die junge Stute aus dem Hänger und ich führte sie zum Stutenstall und brachte sie in ihre Box. Dann unterhielt ich mich noch mit Rinnaja und wir verabschiedeten uns wieder. Ich kümmerte mich jetzt noch um die Stallgasse und füllte dann die Tröge zum Abendessen.
      [1343.Zeichen]
    • Ranjit
      Von Sosox3 am 13.10.2013

      Hufschmiedbericht Arcado

      Mein heutiger Auftrag brachte mich zu Samsisam. Einer guten Freundin von mir mit tollen Pferden. Wir mussten extra neue Hufeisen in unsere Schmiede holen damit wir ihre Wünsche auch bearbeiten konnte. Es war ein langer Weg gewesen bis ich zu ihr auf den Hof kam und mich an Arcado's Hufe machen konnte.
      "So, das ist er also", grinste ich und klopfte dem Norweger den Hals. "Dann mach ich mich mal ran", sagte ich und nahm mir seine Hufe einzelnd vor. Die Vorderhufe mussten nicht viel gekürzt werden, der musste Strahl dafür aber bearbeitet werden. Bei den Hinterhufen musste mehr ausgeschnitten werden und korrigiert werden müsste nur ein Bockhuf ein wenig. Ich nahm mir direkt mein Hufmesser und bearbeitete die Hufe sorgfältig. Dann raspelte ich die Hufe zurecht und die Auflagefläche der Hufeisen grade, damit die Eisen auch gut lagen und korrigierte den Bockhuf. Dann konnte ich auch schon mit den Hufeisen beginnen. Die Hufeisen welche aus Kunstoff und Stahl bestanden waren recht leicht zu formen was mir alles schneller ermöglicht hat. Als ich fertig mit meiner Arbeit war gab ich ihm ein Leckerli als Lob für das Ruhige und Brave stehen und Hufe geben.
    • Ranjit
      Pflegebericht für alle Hengste - November

      Heute war ein stürmischer Tag, und ich musste mich mal um meine Hengste kümmern. Heute nur Putzen. Ich brauchte nicht lange und war in Kürze fertig mich Anzuziehen und zu Essen. Dann ging die Arbeit los und ich ging um 09:00 Uhr zu den Ställen. es war ziemlich kalt und ich war mir sicher heute die Pferde nur drinne zu putzen und etwas auf die Weide zu lassen.
      Da schaute ich erstmal durch die Runde und nahm mir den Araber Amjad Amir vor. Ich führte den Hengst aus der Box und band ihn daran fest, schloss die Box wieder und holte mir seinen Putzkasten. Schon fing ich an mit der Pflege des dreckigen Rappen. Ich nahm mir zuerst den Striegel und die Kardätsche und säuberte sein Fell und war zufrieden als der Rappe wieder einigermaßen glänzte. Als nächstes begann ich seine Hufe zu säubern und hob jedes nacheinander an, wobei ich jedes auskratze und putzte . Dies machte ich solange bis nichts mehr drinne war und ich sein Langhaar kämmen konnte. Also holte ich den Kamm aus dem Putzkasten und begann vorsichtig dieses durch zu kämmen und war nach dem verfitzen Schweif endlich fertig. Zur Sicherheit holte ich mir seine Weidendecke, da es wirklich sehr kalt draußen war. Ich legte sie ihm sorgfältig an und führte ihn aus dem Stall und auf die kleine Weide. Dann schloss ich das Koppeltor hinter ihm und eilte zurück zum Stall. Dort angekommen mistete ich seine Box, füllte die Tränke frisch auf und verteilte neues Stroh, dann machte ich mit der Pflege der Hengste weiter.
      Als nächstes war Arcado mein hübscher Wander-Norweger dran und ich holte ihn aus seiner großen Box und band ihn draußen fest. Dann holte ich seinen Putzkasten sowie die Weidendecke aus der Sattelkammer und kehrte zurück zu ihm. Dann kramte ich mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Putzkasten raus und begann sein helles Fell ordentlich zu säubern. Ich brauchte eine Weile bis sein Fell wieder sauber und gesund glänzte. ich legte nach der Pflege die Utensilien weg und konnte mit der Hufpflege anfangen. Als der Hufkratzer gefunden war, begann ich mit dem kratzen und säuberte jedes Huf gründlich fertig. Dann konnte ich anfangen sein wildes Langhaar zu zähmen. Nachdem ich Schweif und Mähne ordentlich gekämmt hatte war ich fertig und legte ihm die Weidendecke fest an und führte den Fjordhengst aus dem Stall ind die Kälte, wo ich ihn auf die Weide brachte und mir Amir nach ein paar Minuten schnappte und den Hengst zurück in den Stall brachte und in seine Box stellte. Dort nahm ich ihm die Weidendecke ab und machte seine Stalldecke ran, dass er es noch warm hat. Dann mistete ich die Box des Norwegers gründlich aus und füllte die Tränke mit frischen Wasser auf und verteilte das frische Stroh.
      Dann war der Nächste dran, nämlich Copper Nightmare und ich holte sein Putzkasten und die Weidendecke aus der Sattelkammer und brachte sie zu dem Mix-Hengst. Ich schnappte mir sogleich Kardätsche und Striegel und begann auch schon das dreckige Fuchsscheckenfell zu säubern und war nach einer Weile zufrieden mit dem Ergebnis. Dann hob ich seine zierlichen Hufe an und säuberte diese gründlich mit dem Hufkratzer. Nach einer Weile waren alle vier Hufe gründlich ausgekratzt und gesäubert und ich legte den Hufratzer wieder in den Putzkasten. Nun war es an der Arbeit das kurze Langhaar zu kämmen und ich schnappte ich mir den Kamm und kämmte gründlich die Mähne und den langen Schweif. Sobald alle Fitze und Klumpen draußejn waren, legte ich den Mähnenkamm wieder zurück in den Putzkasten und betrachtete es. Nun strahlte es endlich wieder wunderschön und gesund. Zufrieden mit meiner Arbeit legte ich ihm die Weidendecke an und fürhte ihn raus und auf die stürmische Weide und holte Arcado wieder von der Weide. Diesen brachte ich gleich daraufs wieder in den Stall und nahm ihn in seiner Box die Weidendecke ab und befestigte die Stalldecke. Als Arcado nun sicher und warm eingepackt war brachte ich die Weidendecke in die Sattelkammer und ging zu Copper's Box und mistete diese gründlich aus, füllte die Wassertränke und verteilte das frische Stroh in der Box. Dann ging ich zurück in die Stallgasse, zum nächsten Hengst.
      Nun war mein außergewöhnlicher Schecke Absolutely Right an der Reihe und ich holte den Rappschecken aus der Box und band ihn an der Box fest. Schon war ich wieder unterwegs zur Sattelkammer, holte mir Right's Putzkasten und die Weidendecke vom Spind und kerhte zu ihm zurück. Zuerst stellte ich den Putzkasten ab und dann begann ich mit der Fellpflege. Ich schnappte mir gleich Kardätsche und Striegel. Schon kämmte ich gründlich über das Scheckenfell und säuberte es so lange bis es endlich wieder strahlte. Zufrieden legte ich die Utensilien weg und holte mir den Hufkratzer und begann jedes einzelne Huf gründlich zu säubern. Erst die Vorderbeine, dann die Hinterbeine und fertig war ich, trotz das der hengst etwas rumbockte. Ich legte den Hufkratzer zurück und holte den Kamm heraus und begann sein wildes Langhaar zu bändigen. nach eine ganzen Weile war seine Mähne ordentlich gekämmt und die Fitze draußen. Dann machte ich Right die Decke ran und brachte ihn aus dem Stall und dann zur Weide, wo ich ihn rauf ließ und Copper Nightmare einfing. Ich führte den Schecken zurück zum Stall und nahm ihn in seiner Box dann die Decke ab und legte ihm seine Stalldecke ran. Daraufhin verschwand ich mit der Weidendecke in der Sattelkammer und holte den Putzkasten und die Weidendecke von Delicius und stellte sie bei seiner Box ab, dann mistete ich auch Right's Box. Ordentlich säuberte ich die Box, füllte die Tränke frisch auf und verteilte das frische Stroh in der ganzen Box.
      Delicius mein hübcher Reitponykerl war mein nächstes Opfer und ich holte den Falben aus der Box, schloss sie hinter uns und band ihn fest. Dann schnappte ich mir wieder Kardätsche und Striegel wie bei den anderen und begann ihn gründlich zu striegeln. Nachdem ich eine Zeit lang gesäubert habe war endlich das Falbfell sauber und ich war in Kürze fertig mit seinem Fell und legte die beiden Sachen weg. Dann holte ich mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und reinigte gründlich seine vier Hufe. Es dauerte eine Weile und ich putzte die Hufe noch ordentlich sauber, dann legte ich den Hufkratzer weg und holte mir den Mähnekamm aus der Putzbox. Dann begann ich sein wildes Durcheinander in der Mähne zu bändigen, was eine Weile dauerte. Doch nach einer langen Kämmdauer, war ich fertig und machte noch den Schweif gründlich sauber. Dann war ich auch schon fertig und legte ihm seine Weidendecke an und führte ihn aus dem Stall ind die stürmische Kälte nach draußen und brachte den Falben auf die Weide, ehe ich mir Copper schnappte und den Schecken zurück in den Stall brachte und ihm die Weidendecke ablegte. Dann nahm ich mir seine warme Stalldecke und legte sie ihm an, zufrieden das er warm eingepackt war, ging ich zur Sattelkammer und räumte die Weidendecke in seinen Spind. Nun war Deli's Box an der Reihe und ich mistete diese sorgfältig aus und säuberte die Tränke, ehe ich frisches Wasser rein füllte und anschließend das ganze frische Stroh verteilte.
      Nun war Fahd mein hübscher Araberschecke an der Reihe und ich nahm mir seine Weidendecke und den Putzkasten aus dem Spind , dann kehrte ich zur Stallgasse zurück, um den Hengst aus der Box zu holen. Brav folgte er mir und ich schloss die Türe hinter ihm zu, ehe ich ihn fest band und mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Kasten holte. Daraufhin begann ich erstmal gründlich das Scheckenfell des Hengstes zu säubern und war nach ein paar Minuten endlich fertig. Dann legte ich die zwei Putzteile weg und suchte den Hufkratzer heraus, wo ich auch sofort begann seine vier Hufe ordentlich auszukratzen und auszuputzen. Es brauchte eine Weile doch schon waren seine Hufe gereinigt und ich legte den Hufkratzer weg. Nun nahm ich mir den Kamm aus dem Putzkasten und kämmte erstmal ordentlich seine fitzige Mähne und den langen Schopf, bis es wieder schön aussah und ich den Schweif noch gründlich ausfilzte und kämmte. Schon war der Araber wieder sauber und ich konnte ihm die Weidendecke anlegen und auf die Weide bringen. Als wir nun die Koppel erreichten, brachte ich Fahd hinauf und holte dann Delicius von der Weide und brachte ihn dann auch zum Stall und stellte ihn in seine Box, wo ich ihm die Weidendecke abnahm und die warme Stalldecke anlegte. Nun mistete ich Fahd's Box aus und füllte die Tränke anschließend wieder auf und verteilte das ganze Stroh in der Box. Schon war seine Box sauber und ich ging ich aus der Box. Nun wanderte ich zur Sattelkammer um die Decke von Deli wegzubringen und das Zeug für Hugo Boss zu holen.
      Hugo Boss mein Fuchsschecke war das nächste Pony im Stalle und ich holte den jungen Hengst aus der Box und band ihn außen fest. Dann nahm ich mir Streigel und Kardätsche aus der Putzbox und begann ich das fuchsgescheckte Fell des Ponys zu striegeln und machte dies solange bis es ordentlich glänzte. Zufrieden mit dem Ergebnis legte ich die zwei Putzwerkzeuge weg und holte mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten. Dann begann ich gründlich seine vier Hufe auszukratzen und zu säubern. Bald waren die ganzen Steine und der ganze Staub weg und ich legte den Hukratzer zurück. Dann schnappte ich mir den Kamm und begann die Mähne zu kämmen brauchte nicht lange das Rote Langhaar zu kämmen, sodass ich nun den Schweif gründlich kämmte und ausfilzte. Schon war mein Hübscher Hengst sauber und ich legte ihm die Weidendecke an, ehe ich den Fuchsschecke durch die Stallgasse führte und zu den Koppeln brachte. Daraufhin holte ich Fahd vond er weide und brachte ihn in seine frisch gemistete Box. Dort nahm ich ihm die Weidendecke ab und legte ihm seine hübsche und warme Stalldecke an. Dann schloss ich die Boxentüre wieder hinter mir zu und ging zur Sattelkammer, um die Weidendecke wegzubringen und das Zeug für Ramires zu holen. Als ich es hatte ging ich zurück zum Stall und stellte die Sachen bei Ramires ab. Nun kümmerte ich mich um das Ausmisten von Hugo's Box und war in Kürze fertig. Schon war die Box gereinigt und das frische und neue Stroh verteilt. Die Wassertränke war auch schon fertig und ich ging zufrieden aus der Box heraus.
      Ramires mein erfolgreichester Hengst war der nächste und ich führte den Hannoveranerrappen aus der Box und band ihn fest. Dann begann ich auch schon gleich mit der Fellpflege und suchte mir die Kardätsche und den Striegel heraus und putze ihn gründlich sauber. Schon war er soweit fertig und ich suchte mir seinen Hufkratzer heraus um diese zu säubern. Nach ein paar Minuten waren die vier Hufe des Rappen wieder ordentlich sauber und och legte das Werkzeug zurück in den Putzkasten. Nachdem das fertig war nahm ich mir den Kamm aus dem Putzkasten und kämmte gründlich seine wilde Mähne und den langen Schweif durch, bis diese wieder schön gesund glänzten. Dann machte ich Ramires die rote Weidendecke dran und führte ihn raus aus dem Stall und Richtung Koppel. Dort brachte ich ihn auf die Weide und holte Hugo Boss davon runter. Brav folgte mir der Hengst durch das stürmische Wetter und ich war erleichtert als wir wieder drinne ankamen. Dort brachte ich den kleinen Kerl in seine Box und machte ihm die Weidendecke ab, ehe ich ihm die kuschelige Stalldecke anlegte und aus der Box ging. Ich schloss sie hinter mir und brachte die Weidendecke weg und holte in der Sattelkammer gleich Small Joker's Zeug. Nun stellte ich dieses vor seiner Box ab und kümmerte mich um das Ausmisten von Ramml's Box. Gründlich beseitigte ich den ganzen Dreck und säuberte alles gründlich, dann füllte ich seine Tränke auf und verteilte das frische Stroh in seiner Box. Schon war ich fertig und machte mit der Pflege weiter.
      Small Joker mein liebevoller Haflinger war der nächste Kandidat und ich holte ihn aus der Box und band ihn draußen dann fest. Ich schnappte mir sogleich den Striegel und die Kardätsche heraus und begann sein helles Fuchsfell zu säubern. Nachdem der Lichtfuchs sauber war legte ich die beiden Sachen zurück und holte den Hufkratzer heraus und reinigte jedes einzelne Huf gründlich, bis es ordentlich gesäubert war. Dann war das Langhaar an der Reihe und ich kämmte es gründlich durch, sodass es in Kürze wieder wunderschön seidig glänzte. Als der Haflinger dann auch soweit war, legte ich ihm die Weidendecke ran und führte ihn aus dem Stall und dann zur Koppel, wo ich ihn raufbrachte und mir Ramires wieder schnappte. Ein wenig bockig folgte mir der Rappe, aber wurde dann dennoch ruhiger als er endlich in der warmen und frisch gemisteten Box stand. Ich nahm ihm sogleich die Weidendecke ab und machte ihm die Stalldecke ran, sodass der Rappe es auch schön warm hatte. Zufrieden stapfte ich nun aus der Box und ging in Joker's hinen, wo ich auch gleich mit dem Ausmisten begann. In Kürze war die Box rundum sauber und frisches Stroh verteilt und die Tränke mit frischen Wasser aufgefüllt. Nun brachte ich die Weidendecke von Ramires zur Sattelkammer, legte sie in seinen Spind und holte mir die kleine Weidendecke von Spencer und seinen Putzkasten.
      Spencer, mein kleiner Shettyhengst, war der letzte in der Runde. Dann holte ich den kleinen Hengst aus der Box holte und ihn draßen anband. Dann nahm ich mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Putzkasten und begann sein wildes Fell bis zum Glänzen zu striegeln. Schon war ich fertig und nahm mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und dann waren seine vier Hufe auch in Kürze fertig und ich nahm mir dem Kamm heraus und das lange Langhaar war auch endlich gebändigt. Also machte ich ihm die warme Weidendecke ran und führte ihn aus dem Stall in den wilden Sturm, wo ich den Frechdachs auf die Weide brachte und Small Joker holte. Brav folgte mir der Haflinger in den Stall und schüttelte sich ausgiebig als wir drinne ankamen. Lachend stellte ich ihn in seine neu gemistete Box und nahm ihn die Weidendecke ab, ehe ich die Stalldecke ranmachte und diese in die Sattelkammer brachte. Dann kümmerte ich mich um Spencer's Box. Dort entfernte ich den ganzen alten Mist und verteilte frisches Stroh darin, die Wassertränke füllte ich dann auch auf und schon war ich fertig.

      Glücklich mit der Arbeit nun endlich Erfolgreich gewesen zu sein und konnte nun die Stallgasse etwas reinige. Ich fegte ewig durch den Gang, bis ich alles wegbrachte und die ganzen Putzkästen zurück in die Sattelkammer brachte. Dann war es auch mal Zeit Spencer von der Weide zu holen und ich schnappte mir den Frechdachs und führte ihn in seine Box, wo ich ihm die Weidendecke abmachte und ihm die warme Stalldecke anlegte. Dann brachte ich die Decke in die Sattelkammer und kehrte zurück zur Stallgasse. Endlich war alles getan und ich füllte nun nur noch die Tröge mit frischen Futter auf und räumte dann wieder alles weg. Dann begab ich mich ins Haus und sah auf die Uhr. Es war mittlerweile schon 18 Uhr. Also war ich ganze 9 Stunden am arbeiten. Erschöpft zog ich mich in mein Zimmer und viel müde ins Bett, woraufhin ich gleich einschlief.

      [14917. Zeichen ]
    • Ranjit
      Ausreiten im Schnee
      Ein kalter Wintertag brach an und dieser war perfekt für einen weißen Ausritt. Also stapfte ich über den Hof in Richtung Stall wo ich sofort Small Joker aus der Box holte und Maxi sich Arcado schnappte. Dann striegelten wir die beiden gründlich, biss ihr flauschiges Fell sauber war und wir das Langhaar der beiden machten, dann kümmerten wir uns um die hufe, säuberten diese gründlich und dann waren wir fertig. Also sattelten wir die Hengste und trensten sie auf und machten uns auf den Weg zum Wald.
      Dort angekommen steigen wir auf und ritten los, bequem ritten wir durch den Schnee und trabten über den trockenen Boden, ehe wir einen kleinen Galopp wagten. Wir ritten dann langsam am eingefrorenen See entlang und bewunderten die Umgebung, ehe wir langsam wieder zurück ritten. Als wir wieder am Hof ankamen machten wir die Ausrüstung der Pferde ab und stellten sie in ihre Boxen, ehe wir alles verstauten und Schluss für heute machten.

      940. Zeichen
    • Ranjit
      Springen mit Arcado
      Früh war ich wach um mit Arcado das Springen zu üben, also holte ich den Norweger aus seiner Box und begann ihn zu striegeln. Dann machte ich mit dem Hufe säubern weiter un anschließend kämmte ich sein Langhaar. Dann legte ich ihn seine Ausrüstung an und führte ihn zum Springplatz. Dann stieg ich auf und ritt ihm warm, ehe ich die niedrigen Hindernisse überwand und ganz viel Sprang. Er übte fleißig mit und wir trainierten ganz lange. Dann machte ich für heute Schluss und brachte ihn zurück zum Putzplatz. Dort kümmerte ich mich gut um ihn, ehe ich den Hengst auf die Weide brachte und seinen stall ausmistete.
      614. Zeichen
    • Ranjit
      Sammelpflegebericht für die Hengste

      Auch heute wahr ich sehr früh unterwegs, da ich heute wieder einiges zu tun hatte. Die Hengste brauchten Pflege und Bewegung, darum musste ich mich natürlich kümmern, also schlug ich nachdem ich angezogen war, den Weg zum Hengststall ein. Als ich das Tor öffnete blickten mir stolze Pferdeköpfe entgegen und ich grüßte alle mit einem 'Guten Morgen', ehe ich mich an die Arbeit machte.
      ,,So mein Kleiner!´´, grüßte ich den wild gescheckten Absolutely Right und strich ihm über die weiße Stirn. Dann nahm ich das Halfter vom Haken, öffnete die Box und legte es ihm an. Dann führte ich ihn heraus und band ihn fest, ehe ich den Putzkasten her stellte und mir den Striegel sowie Kardätsche schnappte. Dann begann auch schon die Fellpflege und ich bürstete ihm all das Winterfell weg. Als ich irgendwann mal fertig war, legte ich Beides weg und holte den Hufkratzer heraus, ehe ich mit der Hufpflege begann. Gründlich säuberte ich diese und war in Kürze fertig, sodass ich das Langhaar mit dem Kamm kämmen konnte. Als auch dies sein Ende genommen hatte, legte ich dem Hengst die Vielseitigkeitsausrüstung an und brachte ihn zur Halle. Dort ritt ich den Schecken warm und probierte ein paar Bahnfiguren in verschiedensten Runde. Ich trainierte so gut wie alles, was er so können müsste und war bald fertig, wo ich ihn trocken ritt und zurück zum Stall führte, dort angekommen nahm ich ihn die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam mein Fjordi Arcado dran, der Gute stupste mich sogleich lieb an. ,,Na du?´´, lächelte ich und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Er war so ein super Freund und immer für mich da. Mit einem Lächeln im Gesicht nahm ich sein Halfter vom Haken, öffnete seine Box und holte den Falben aus seiner kuscheligen Box. Draußen angekommen, band ich ihn fest und legte gleich mit der Arbeit los. Gründlich bürstete ich mit Kardätsche und Striegel das Winterfell weg und hatte nach einer Ewigkeit, ein Haufen Fell am Boden. Ich grinste und schnappte mir dann den Hufkratzer ehe ich alle seine vier Hufe, sauber auskratzte und putzte und bald der Dreck aus den Hufen, am Boden lag. Nun zähmte ich sein wildes Langhaar und hatte im Nuh ein sauberes Pony. Mit Arcado dem kleinen Hübschling beschloss ich etwas für Western zu trainieren, damit er auch dort mal gefördert werden würde. Also verschwand ich in der Sattelkammer, holte die Ausrüstung und kehrte zu ihm zurück. Dort angekommen legte ich sie ihm gründlich an und führte ihn dann zur Halle. Dort stieg ich in den bequemen Sattel und begann ihn warm zu Reiten. Als dies nach ein paar Runden geschafft hatte begann das eigentliche Training und ich führte einige Spins aus. Daraufhin waren auch schnelle und wendige Slaloms, sowie ein paar Sliding Stop's Sache. Nachdem ich hier ein wenig trainiert hatte, machte ich Schluss und ließ ihm im Schritt trocken werden, ehe auch ich ihn in den Stall zurückführte. Dort legte ich ihm die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam mein erstes Pferd, was ich je in diesem Stall besaß. Deli mein kleines Lieblingspony war an der Reihe und ich grüßte ihn liebvoll: ,,Na mein Hübscher?´´. Woraufhin ich ihm liebevoll über den Hals strich und dann das Halfter vom Haken nahm. Nun öffnete ich die Box, legte ihm das Halfter an und führte ihn aus der Box, wo ich ihn draußen fest band. Dann nahm ich mir Kardätsche und Striegel heraus und begann auch bei Delicius das Winterfell weg zu machen. Als endlich soweit alles weg war, nahm ich mir den Hufkratzer zur Hand und begann seine Hufe gründlich zu säubern. Als ich alle vier gemacht hatte, nahm ich mir den Kamm aus der Putzbox und bändigte sein filziges Langhaar. Bald hatte ich es geschafft und legte die Putzutensilien weg, dann machte ich mich auf den Weg zur Sattelkammer um sein Dressurzeug zu holen. Schnell hatte ich alles gefunden und kehrte zu Deli zurück, dem ich es sogleich anlegte. Schon war er fertig ausgerüstet und ich führte ihn zur Halle, wo ich dann aufstieg und begann den Falben warm zu Reiten. Wir drehten lange und mehrere Runden, bis ich beschloss mit dem eigentlichen Training anzufangen. Anfangs waren es nur ein paar Bahnfiguren, dann wurden es mit der Zeit ein paar Figuren wie die Piaffe, Traversale oder auch Pirouette, wo er ein wenig brauchte aber bald den Dreh raus hatte. ,,Super mein Kleiner!´´, lächelte ich und täschelte seinen Hals, ehe ich noch ein paar Bahnfiguren und Hufschlagwechsel durchführte und schlussendlich trocken ritt. Als wir fertig waren, stieg ich ab und führte ihn zurück zum Stall, wo ich den Falben auch schon absattele sowie abtrenste. Dann verräumte ich alles und brachte ihn in seine Box.
      Nun war mein erstes Englisches Vollbut aus dem Stalle an der Reihe und ich grüßte den hübschen Kerl liebevoll: ,,Na mein Guter?´´, sprach ich zu ihm, während ich den Hals des Hengstes täschelte. Daraufhin schnappte ich mir das dunkle Halfter vom Haken und legte es ihm an. Dann öffnete ich seine Box, holte ihn raus und band ihn fest. Dann nahm ich mir auch schon aus dem Putzkasten, Striegel sowie Kardätsche und begann sein Fell zu putzen, wo auch viel Winterfell herab fiel. Zufrieden mit dem nun Winterfell-Befreiten Vollblut, schnappte ich mir seinen Hufkratzer und begann seine vier Hufe gründlich nacheinander zu säubern, bis diese endlich sauber waren und ich mir den Kamm aus dem Kasten holte und gründlich mit der Langhaarpflege begann. Schon war ich fertig und der Vollbluthengst erstrahlte im neuen Glanz, sodass ich die Putzutensilien weglegte und seine Rennausrüstung holte um auch ihm auf der Rennbahn zu trainieren. Als er fertig ausgerüstet war, führte ich ihn zur Rennbahn und stieg auf, ehe ich hn etwas warm Reiten begann. Etwas nervös tänzelte er die Bahnrunden durch, fasste sich aber dann irgendwann und wurde entspannter. Das war ein Vorteil, er war nicht so der hibbelige, Renngeist besaß er, doch er nahm es meist etwas gelassener. Nachdem wir noch ein paar Trabrunden und langsame Galopprunden gemacht hatten, kamen wir zum Stand und warteten auf den Startschuss, bzw. das Klingeln. Als dieser erklingte war Ebano kaum wieder zu erkennen, da er sofort in einen schnellen Galopp viel. Wir jagten noch mit ruhigen aber schnellen Tempo um die halbe Meile und erst ein paar Meter vor dem Ziel, ließ ich Golden Ebano freien laufen und ließ die Zügel etwas lockerer, sofort sprintete der Fuchs durch und hatte eine Wahnsinns Zeit aufgestellt. Stolz verlangsamten wir das Tempo und ich lobte ihn, ehe ich am langen Zügel von der Bahn ritt. Dort stieg ich ab und führte den Fuchs zum Stall, wo ich ihn von seiner Ausrüstung befreite und diese verstaute. Als ich wieder bei Ebano war, nahm ich ihm das Halfter ab und stellte ihn in seine Box.
      Nun war Hugo Boss an der Reihe. Lächelnd ging ich zu seiner Box und strich dem Fuchschecken über die Stirn, ehe ich ihm sein Halfter anlegte und aus der Box holte, anband und mit der Rundumpflege begann. Mit dem Striegel und der Kardätsche beseitigte ich überflüssiges Fell und Dreck bis sein Fell wieder gesund strahlte und ich mit der Hufpflege fortsetzen konnte. Daher säuberte ich alle vier Hufe gründlich und war in Kürze fertig, sodass ich in Kürze nur noch das Langhaar kämmen musste und dann fertig wäre. Als dies gemacht war holte ich mir seine Westernausrüstung und legte sie ihm an. Dann führte ich den Fuchsschecken zur Halle und setzte mich in den Sattel, um mit dem Warmreiten zu beginnen. Dies tat ich ein paar Runden und war soweit bereit mit dem Training anzufangen. Wir drehten nun ein paar Bahnfigurrunden und übten ein paar Westernfiguren und führten einige Spins sowie Sliding Stops aus. Hugo lernte schnell, was mich mit großen Stolz erfüllte und ich nun ein paar neue Lektionen durchführte. Er lernte auch diese in einer guten Zeit und ich beschloss das Training heute zu beenden. Also drehte ich noch ein paar Runden, um ihn Trocken zu Reiten und verließ die Halle mit einem guten Gefühl. Im Stall angekommen befreite ich ihn von der Ausrüstung und verstaute diese wieder in der Sattelkammer, dann stellte ich den Reitponyhengst in seine Box und machte mit den letzen Drei Hengsten weiter.
      Moonbeam der kleinste und bunteste im Hengststall war dran. ,,Na du kleiner Wildfang?´´, grüßte ich ihn und strich dem Hengst den Schopf zur Seite, ehe ich das Halfter vom Haken nahm und es ihm anlegte. Daraufhin führte ich ihn aus der Box und band ihn fest, dann schnappte ich mir Striegel und Kardätsche und begann mit der Fellpflege. Gründlich beseitigte ich überflüssiges Fell und hatte im Nuh wieder einen schicken Hengst. Die Hufe waren an der Reihe und ich schnappte mir den Hufkratzer ehe ich einen nach dem anderen gründlich säuberte. Als dies erledigt war, nahm ich mir den Kamm zur Hand und begann das wilde Langhaar zu bändigen, bis es wieder seidig glänzte und ich schnell fertig war. Nun kehrte ich zur Sattelkammer zurück und holte die Fahrausrüstung um auch ihn hier zu trainieren, als diese angelegt war, führte ich Moonbeam zur Rennbahn und machte ihm den Fahrhänger ran. Dann begann ich auch schon ein paar Schrittrunden mit dem Bunten Pferd zu machen und kam nach der dritten Runde zum eigentlichen Training. Konzentriert trieb ich den Hengst an und merkte auch hier, das er wahrhaftig Tempo zulegte und sein Bestes gab. Er machte tolle Fortschritte, von dem her brauchte ich nicht lange trainieren und ließ ihn im Schritt trocken werden, sodass ich ihm den Hänger dann abnehmen konnte. Als ich dies gemacht hatte, führte ich ihn zurück zum Stall und nahm ihn alles ab, ehe ich auch ihn in seine Box stellte.
      Nun kam mein Champion aus dem Stalle, Ramires. Aufmerksam blickte der Rappe in meine Richtung und neigte sanft den Kopf zu mir herab, das ich ihn liebkosen konnte und anschließend rausholen konnte. Draußen legte ich ihm dann das Halfter an, da er eh immer brav bei mir war und hörte. Da brauchte ich nie Angst haben er würde abhauen, da die jahrelange Zusammenkeit uns ziemlich zusammengeschweißt hat und er auch nur wortwörtlich auf mich hörte. Lächelnd täschelte ich nun den kräftigen Hals und nahm mir die ersten Putzutesilien heraus, das waren Striegel und Kardätsche. Dann begann ich sein pechschwarzes Fell von den Winterfell zu befreien und bürstete ihn so lange bis kaum mehr ein Haar herab fiel. Er glänzte und dies erfreute mich, also nahm ich mir den Hufkratzer und begann seine Hufe gründlich zu säubern. Viel Dreck war nun beseitigt und ich konnte mit den Langhaar fortfahren. Also schnappte ich mir seinen Kamm und begann die Mähne samt Schopf zu kämmen, bald war es wieder schön und der Schweif war an der Reihe. Auch hier dauerte es nicht lang und er war durch. Glücklich den Hengst jetzt wieder in Top-Zustand zu sehen holte ich mir seine Springausrüstung und begann diese anzulegen. Als er nun fertig war, führte ich ihn zur Halle, um mit dem Warmreiten beginnen zu können. Wir drehten ein paar Runden in der Ganzen Bahn, ehe ich den Rappen angaloppieren ließ und die ersten Hindernisse nahm. Wie immer zeigte der Hannoveraner beste Leistung und überwand jedes Hindernis fehlerfrei, er hatte auch eine gute Trainerin. Zufrieden mit seiner heutigen Leistung, ritt ich nun im Schritt durch die Halle, damit er trocken wurde. Als dies soweit war, lobte ich ihn liebevoll und stieg ab, ehe ich ihn zum Stall führte und dort die Ausrüstung ablegte. Als dies gemacht war brachte ich seine Ausrüstung weg und stellte den Rappen in seine Box.
      Nun war der letzte der Hengste dran, mein hübscher Haflinger, somit auch der einzige, da ich ihn eher Freizeitmäßig gerne ritt. Mit einem Lächeln schnappte ich mir sein Halfter vom Haken und legte es ihm an. Dann führte ich den Haflinger aus der Box heraus und band ihn fest. Somit begann auch schon die Fellpflege. Gründlich striegelte ich ihn und entfernte alles zusammen mit der Kardätsche, als endlich all das Winterfell am Boden lag, kümmerte ich mich um die Hufpflege. Also kratze ich diese gründlich aus und hatte einiges an dreck am Boden. Schnell hatte ich seine Hufe gemacht und da war auch schon sein helles Langhaar dran, das ich von Unrat und Dreck befreien musste. Nach ein paar Minuten war das Langhaar wieder seidig und ich räumte die Putzutensilien weg und machte mich auf den Weg zur Sattelkammer um seine Westernausrüstung zu holen. Als ich diese im Gepäck hatte, kehrte ich zu Small Joker zurück und begann ihn diese anzulegen. Als ich dies getan hatte, führte ich den Lichtfuchs zur Halle und stieg auf. Dann begann ich den Haflingerhengst warm zu reiten und drehte ein paar Runden in der Halle. Nach jeder Gangart war Joker bereit zum Training und ich fing mit ein paar scharfen Kurven an, ehe ich ein paar Spins übte und im vollen Galopp einen Sliding Stop hinlegte. Wir übten noch ein paar andere Westernlektionen und beschlossen nach einer Stunde aufzuhören. Zufrieden mit der Leistung des Hengstes, ritt ich ihn trocken und stieg dann ab, ehe ich ihn zum Stall zurückführte. Dort angekommen legte ich seine Ausrüstung ab, verstaute diese und brachte Joker in seine Box.
      Schon hatte ich die Hengste abgehakt und kümmerte mich um die dreckige Stallgasse, wo ich alles zusammen kehrte und dann auf den Misthaufen verschwinden ließ. Dies tat ich ein paar mal, bis ich fertig war und die Aufgaben für heute erfüllt hatte.

      [13232.Zeichen]
    • Ranjit
      Sammelpflegi - Hengste
      Früh stand ich auf um mich um die gesamte Hengstrunde zu kümmern. Flott stand ich in der großen Stallgasse und holte mir den ersten Kandidat hinaus.
      Schon begann ich Arcados Fell gründlich zu striegeln und hatte die Hufe genauso schnell gesäubert und die Mähne frisch gekämmt. Also legte ich ihm seine Ausrüstung an und drehte eine Runde auf den Reitplatz ehe ich zurückkehrte und die Ausrüstung abnahm, denn Stall mistete und Arcado zurück in die Box stellte.
      Nun war Delicius an der Reihe und ich holte den falben aus der Box ehe ich sein Fell striegelte, die Hufe säuberte und das Langhaar kämmte. Schon war er sauber und ich mistete seine Box, ehe ich ihn ausrüstete und ebenfalls etwas auf dem Platz bewegte. Als auch er etwas Bewegung bekommen hatte nahm ich ihm die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Golden Ebano an der Reihe und ich begann ihn ebenfalls gründlich zu striegeln, Langhaar zu kämmen und Hufe auszukratzen. Dann mistete ich seine Box, legte ihn die Ausrüstung an und bewegte ihn auf der Rennbahn. Als er genug Bewegung hatte, legte ich seine Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box.
      Nun kam Hugo Boss an der Reihe und ich striegelte ihn gründlich, säuberte seine Hufe, kämmte sein Langhaar und mistete sein Stall. Dann legte ich ihm seine Ausrüstung an bewegte ihn auf dem Reitplatz und brachte ihn anschließend, mit abgelegter Ausrüstung, in die Box.
      Ramires war der fünfte Hengst und ich begann ihn gründlich zu striegeln, seine Hufe zu säubern und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich den Stall mistete und seine Ausrüstung anlegte. Nun bewegte ich ihn auf den Reitplatz und führte ihn nach dem Training zurück zum Stall, wo ich seine Ausrüstung ab nahm und in die Box stellte.
      Jetzt kam Sheregi an die Reihe und ich begann den Schecken ordentlich zu striegeln, seine Hufe auszukratzen und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich sein Langhaar kämmte und anschließend die Box mistete. Dann longierte ich ihn auf den Platz und brachte ihn anschließend wieder in die Box.
      Der Letzte war dran und ich führte Small Joker aus der Box. Dann begann ich sein Fell zu striegeln, die Hufe zu säubern und sein Langhaar zu kämmen, ehe ich die Box mistete und den Haflinger ausrüstete. Dann bewegte ich ihn auf dem Platz und brachte ihn anschließend wieder in die Box.
      Schon war ich fertig.
      2311. Zeichen
    • Ranjit
      Sammelbericht Hengste
      Gähnend und noch etwas müde verließ ich das Haus und ging in Richtung des Stalles, in dem die Hengste untergebracht waren. Als ich im Stall ankam, ging ich in die Sattelkammer und holte dort Halfter, Führstrick und Putzbox von Arcado. Nachdem ich an seiner Box war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich betrat die Box und begrüßte den Fjordhengst, ehe ich ihm sein Halfter anlegte und ihn aus der Box heraus führte. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm den Striegel heraus. Nachdem ich damit angefangen hatte und fertig war, legte ich diesen wieder zurück und nahm nun die Kardätsche heraus, mit der ich seine Beine sauber machte. Anschließend nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte damit sein Langhaar. Zum Schluß kratzte ich noch seine Hufe aus. Nun schloss ich die Putzbox wieder und brachte diese zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich Sattel und Trense von ihm mit und ging wieder zu ihm. Ich legte ihm Sattel und Pad auf den Rücken. Als er richtig lag, befestigte ich den Sattelgurt. Nun nahm ich ihm das Halfter ab und legte ihm die Trense an. Ich führte ihn aus dem Stall heraus und in die Reithalle. Nachdem ich den Hengst eine Runde geführt hatte, gurtete ich nach und stieg auf. Weitere zehn minuten später, nachdem der Hengst warm geritten war, lies ich ihn antraben. Nach einer stunde intensivem Westerntraining, entschloss ich für heute aufzuhören. Ich ritt noch ein paar Runden im Schritt und stieg dann ab. Ich führte den Hengst wieder in den Stall zurück und sattelte ihn ab. Anschließend brachte ich ihn auf die Weide. Nachdem ich seine Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die von Citation mit. Als ich an seiner Box ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Vollbluthengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm den Striegel heraus. Als ich damit fertig war, nahm ich die Kardätsche heraus und putzte damit seine Beine und seinen Kopf. Anschließend nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte damit sein Langhaar. Zum Schluß kratzte ich noch seine Hufe aus. Nun schloß ich die Putzbox und nahm diese mit in die Sattelkammer, wo ich sie zurück stellte. Ich nahm sein Sattelzeug mit und ging wieder zu ihm. Als ich ihn gesattelt hatte, führte ich ihn in die Halle und gurtete nach, ehe ich aufstieg und im Schritt losritt. Anschließend lies ich ihn antraben. Nachdem ich mit ihm eine stunde lang Dressurübungen gemacht hatte, stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Als ich ihn abgesattelt hatte, versorgte ich ihn noch und brachte ihn dann auf die Weide. Anschließend räumte ich seine Sachen auf. Ich nahm die Sachen von Delicius mit und ging zu seiner Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, holte ich den Hengst aus der Box und band ihn davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm den Striegel heraus und fing an ihn zu putzen. Anschließend putzte ich mit der Kardätsche seine Beine und kämmte danach sein Langhaar mit der Mähnenbürste. Zum Schluss kratzte ich ihm noch die Hufe aus. Nun nahm ich die Putzbox und ging in die Sattelkammer. Ich stellte die Putzbox an ihren Platz zurück und nahm das Sattelzeug von ihm mit. Nachdem ich ihn gesattelt hatte, führte ich ihn in die Halle. Ich hatte, bevor ich ihn fertig gemacht hatte, ein paar Sprünge aufgebaut. Nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt im Schritt weiter. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte ich ihn ab und räumte das Sattelzeug wieder auf. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nun kam Golden Ebano an die Reihe. Nachdem ich seine Sachen geholt hatte, ging ich zu seiner Box und holte ihn dort raus. Als ich ihn angebunden hatte, putzte ich ihn. Danach holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Ich hatte mir überlegt, dass ich einen Ausritt mit ihm machte. In der nähe vom Stall gab es eine wunderschöne Galoppstrecke. Also stieg ich auf und ritt im Schritt los. Als wir einige Wiesen und Felder hinter uns hatten, kam die Galoppstrecke in Sicht. Ich lies den Hengst antraben, er konnte es wohl kaum noch erwarten schneller laufen zu dürfen. Nach ein paar Metern, lies ich ihn dann schneller laufen. Als wir die halbe Strecke hinter uns hatten, lies ich ihn zwischen durch in den Trab parieren. Am Ende der Strecke parierte ich ihn wieder in den Schritt. Ich ritt noch eine Runde im Wald, ehe ich wieder umdrehte. Am Stall angekommen, stieg ich ab und versorgte den Hengst. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, räumte ich seine Sachen auf und nahm die von Hugo Boss mit. Nachdem ich seine Sachen geholt hatte, ging ich zu seiner Box und holte ihn raus. Nachdem ich ihn angebunden hatte, fing ich an ihn zu putzen. Anschließend holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Nun führte ich ihn in die Halle, gurtete nach und stieg auf. Nachdem er warm geritten war, lies ich ihn antraben und ritt mit ihm verschiedene Bahnfiguren. Dies machte ich in jeder Gangart mit ihm. Nach etwa einer Stunde stieg ich dann ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte ich ihn ab, brachte das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und brachte ihn auf die Weide. Nun war Ramires an der Reihe. Nachdem ich ihn aus der Box geholt hatte, putzte ich ihn, bis er sauber war. Anschließend holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Anschließend führte ich ihn in die Halle. Ich gurtete nach und stieg auf. Als er warm geritten war, ließ ich ihn galoppieren und nahm den ersten Sprung. Nachdem ich mit ihm ein paar Sprünge gemacht hatte, stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Ich nahm ihm Sattel und Trense ab und verstaute beides wieder in der Sattelkammer. Ich räumte auch noch die Putzbox ab und brachte den Hengst anschließend auf die Weide. Jetzt war San Diago an der Reihe. Ich holte ihn aus der Box heraus und band ihn davor an. Nachdem ich ihn geputzt hatte, holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Nun führte ich ihn in die Halle und gurtete nach. Als ich aufgestiegen war, ritt ich los. Nach ein paar minuten lies ich ihn galoppieren und machte mit ihm ein paar Sprünge. Nach einer Stunde hörte ich auf und stieg ab. Ich führte den Hengst zurück in den Stall, nahm Sattel und Trense ab und verstaute diese in der Sattelkammer. Nachdem ich auch noch die Putzbox aufgeräumt hatte, brachte ich den Hengst auf die Weide und holte die Sachen von Small Joker. Als ich ihn aus der Box geholt und davor angebunden hatte, putzte ich ihn, bis er nur so vor sich hinglänzte. Nachdem ich sein Sattelzeug geholt hatte, ging ich zu ihm zurück und sattelte ihn. Anschließend führte ich ihn in die Halle, gurtete nach und stieg auf. Ich ritt erst ein paar Runden im Schritt, dann gab ich ihm das Zeichen zum lostraben. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall zurück. Nachdem ich ihn abgesattelt und die Sachen aufgeräumt hatte, brachte ich ihn auf die Weide.

      6920 Zeichen © Ranjit
    • Ranjit
      Sammelpflegebericht - Privatpferde
      Aufmerksam beobachtete ich die vorbeiziehenden Wolken. Es war früh um acht und ich stand im Stau. Seufzend zückte ich mein Handy und schrieb Stefanie eine SMS, dass es wohl oder übel später werden würde. "Kein Problem, ich füttere schon mal die Pferde und mach dann los. LG Steffi", kam als SMS zurück.
      Nach einer halben Stunde war ich dann tatsächlich endlich auf dem Gestüt angekommen und eilte in den Stall. Bei dem schönen Wetter konnten die Pferde es gar nicht erwarten, auf die Weide zu kommen. Also halfterte ich sie nacheinander auf und brachte sie raus. Während die Vierbeiner fröhlich über die Weide jagten, kümmerte ich mich um die Stallarbeit. Zuerst wurde ausgemistet, dann eingestreut. Über zwei Stunden verbrachte ich damit, ehe ich mit der Arbeit mit den Pferden beginnen konnte.
      Es waren allerhand Pferde für einen Tag, weshalb ich mich viel auf Bodenarbeit berufen wollte, statt stundenlang durchs Gelände zu torkeln, das würde ich mir für den Abschluss aufheben. Als erstes war der Hengst Arcado an der Reihe. Ich holte de frechen Norweger von der Weide, putzte ihn gründlich und longierte ihn dann circa 20 Minuten. So richtig bei der Sache war er ja nicht, aber zumindest arbeitete er körperlich ganz gut mit. Danach führte ich ihn mit Abschwitzdecke in Ruhe trocken, ehe er wieder raus durfte.
      Danach war Frejka an der Reihe. Mit Isländern hatte ich kaum Erfahrung und vermied es auch tunlichst, sie zu reiten, denn ihr 5. Gang war mir einfach nicht geheuer. Stattdessen putzte ich Frejka gründlich und ging dann in die Halle. Dort massierte ich sie ein Weilchen, ehe ich einige Dehnübungen mit ihr durchnahm. Ich wollte die Stute vom Huf bis zur Schwanzspitze entspannen und das gelang mir auch nach einiger Zeit. Danach war Frejka viel beweglicher und motivierter.
      Das reichte aber für sie auch und so war Golden Ebano an der Reihe. Er hatte damals mal auf meinem Gestüt gestanden, weshalb ich mich nicht scheute, ihn zu reiten. Also putzte und sattelte ich den großen Vollblüter und marschierte zur Halle. Ebano war sehr aufmerksam bei der Arbeit dabei und wir trainierten vor allem die Wechsel zwischen den Gangarten, um dem ganzen noch ein wenig mehr Eleganz zu verleihen. Danach war er recht verschwitzt, so dass ich ihn erstmal mit Decke in die Box stellte.
      Mit dem jungen Foresthengst Papermoon's Yakari wollte ich nur eine Runde spazieren gehen. Dennoch putzte ich ihn gründlich vorher. Während des Spaziergangs fragte ich auch das ein oder andere aus der Bodenarbeit ab. Das Gleiche tat ich auch mit Possy Pleasure Mainstream. So dass auch wir beide recht schnell fertig waren. Sir Henry war noch recht jung und so entschied ich mich für das Longieren, denn ich wollte bei ihm nichts falsch machen. Die Trainingseinheit lief einwandfrei ab und wir beide waren danach sehr zufrieden.
      Mit dem kleinen Hengst Spencer übte ich ein wenig Langzügelarbeit. Der Hengst schien darin auch schon etwas Erfahrung zu haben und war voller Motivation dabei. Mehr Arbeit hatte ich danach mit Sympathy of the Devil. Die Vollblutstute schien Fremden gegenüber nicht sonderlich motiviert zu sein, so dass wir es bei einem Spaziergangn beließen. Für das Gleiche entschied ich mich bei Zanyah, auch wenn die Araberstute mir wesentlich neugieriger entgegen trat.
      Als Abschluss des Tages machte ich noch einen schönen Ausritt mit Small Joker. Danach kamen alle Pferde in den Stall, es wurde gefüttert und dann fuhr ich auch schon todmüde nach Hause.
      [3461.Zeichen]
    • Ranjit
      Großer Bericht für die Privatpferde

      Endlich mal ein schöner Tag, da hatte das Abendrot von gestern wohl Glück gebracht. Weshalb wir wohl heute mal draußen trainieren könnten, aber nur wenn die Plätze nicht mit Pfützen voll waren. Maxi und ich entschieden uns Heute mal dafür, das er die Männer übernahm und ich die Frauen.
      Somit holte er sich als erstes Arcado den Norwegerhengst des Stalles und ich nahm mir die Isländerstute Frejka zur Hand. Dann begannen wir die Beiden erstmal gründlich sauber zu striegeln. Arcado hatte sich wohl in der Dreckpfütze gestern gewälzt, aber Frejka war relativ sauber, hatte nur ein paar größere Dreckige Flecken, zwar keine Ahnung wie sie das hinbekommen hatte, aber was solls, sie mussten beide sauber gemacht werden, was auch seine Zeit brauchte, zumindestens bei Arcado und Maxi. Also brauchten die noch etwas länger, weshalb ich nun erstmal Frejkas Hufe säuberte, die wohl das dreckigste am ganzen Pferd waren, wie die junge Stute nur das schafft, wunderte mich. Doch ich machte mir nicht weiter groß darüber den Kopf und putzte sie weiter, ehe ich ihr Langhaar kämmte und ihre Ausrüstung dann anlegte. ,,Ich geh schon mal vor!", sagte ich zu meinen Freund und er nickte mir entgegen, während ich mich auf den Weg zum Reitplatz machte. Dieser war glücklicherweise heute ma trocken geblieben, bei den ganzen Regenfällen in der letzten Zeit. Was mich ziemlich wunderte, aber auch irgendwie glücklich machte, somit stieg ich auf und begann die junge Stute warm zu reiten. Brav trabte der Isländer seine Runden und hielt kurz inne, als Maxi auf Arcados Rücken zu un stieß. ,,Ah auch schon da!", grinste ich und er lachte: ,,Jaa endlich!" Dann ritt er den Ponyhengst schließlich ebenfalls warm und wir trainierten zusammen etwas auf dem Platz. Also übten wir alle Bahnfiguren gründlich durch und lobten die beiden Pferde, als sie ihre Arbeit heute ordentlich durchführten. Deshalb stiegen wir ab und führten die Beiden zurück zum Stall, wo wir den Beiden die Ausrüstung abnahmen und in ihre frisch gemisteten Boxen stellten, wo sie sofort ihr leckeres Hafer fraßen.
      Dann holten wir uns die nächsten zwei Pferde, diese waren Compañero und Mikado. Mikado würde ich nur Longieren, da sie noch nicht eingeritten war. Und Maxi trainierte heute Nero im Westernreiten, bzw. machte ein paar typische Übungen mit dem bunten Criollohengst. Doch davor mussten wir sie natürlich putzten, was bei Beiden heute nicht sehr lange dauern würde, da sie kaum dreckig waren. Also schnappte ich mir den Striegel aus Mikados Putzkasten und säuberte gründlich ihr Roanfell. Maxi striegelte Neros Fell ebenso lange wie ich Mikados, weshalb wir Beide gleichzeitig mit den Hufe säubern anfingen. Dreckig waren diese nicht sehr stark, was uns beruhigte, da sie sich somit keine Verletzungen einfangen würden. Als die hufe sauber waren, kam das Langhaar und ich kämmte nicht lange an Mikado's Haaren, da sie eh recht kurze hatte und nur der Schweif etwas mehr Arbeit verlangte. Bei Maxi brauchte es auch nicht viel Zeit, denn er war schon beim Satteln, was bei Mikado noch nicht der Fall war, da sie noch nicht eingeritten war und deshalb nur Longieren angesagt war. Also legte ich ihr alles dafür an und führte sie dann Maxi hinterher, wo ich sie dann auf den Platz longierte. Maxi trainierte währenddessen mit Companero einige Westernlektionen und meisterte diese sehr gut. Dies machte mich sehr stolz und ich lobte ihn ab und zu, doch konzentrierte mich hauptsächlich auf Mikado. Wir trainierten noch eine ganze Weile, bis ich die Vollblutstute an der Leine Schritt laufen ließ und dann zurück zum Stall führte. Dort legte ich ihr alles ab und brachte sie in ihre Box. Maxi hatte Nero auch schon in die Bpx gebracht, weshalb wir gleich mit den nächsten zwei Pferden weiter machten.
      Diese waren die Trakehner Bijou und Possy Pleasure Mainstream. Ich nahm die junge zickige Dame und Maxi nahm den selten farbigen Bijou. Also holten wir sie aus den Boxen heraus und begannen ihr Fell zu striegeln. Bei dem Hengst dauerte es etwas länger, da er ja hell war, bei Possy hatte ich nur Probleme bei den weißen Fell. Doch Beide brauchten wir dann doch nicht so lang und hatten die beiden Pferde sauber gestriegelt, ehe wir mit den Hufe säubern weiter machten und am Ende dann das Langhaar kämmten. Dann legten wir Beiden die Springausrüstung an, brauchten etwas beim festschnallen, hatten dann aber umso schneller die Trensen dran, sodass wir schneller zum Springplatz gehen konnten. Dort stiegen wir Beide auf die Rücken der Pferde, anders gesagt in den Sattel und drehten ein paar Bahnrunden, um die Pferde warm zu bekommen. Dann begann das Training und wir übten fleißig einige Sprünge und merkten das die Beiden mittlerweile höher waren als früher, sie trauten sich schon höhere Sprünge zu machen, obwohl sie soweit noch nicht ausgebildet waren. Also trainierten wir noch eine Weile mit den beiden Warmblütern und machten dann bald Schluss und führten sie zurück zu den Ställen. Dort angekommen legten wir ihre Ausrüstung ab und stellten sie in ihre Boxen, wo sie sich gleich entspannten und genüsslich ihre Mahlzeit zu sich nahmen.
      Weiter ging es und wir schnappten uns diesmal einmal die Vollblutstute Sympathy of the Devil und einmal den Isländerhengst Ártali van Ghosts, der ebenfalls noch nicht eingeritten war. Also war diesmal Maximilian mit dem Longieren an der Reihe und ich mit den normalen Training. Doch davor, wie bei allen Pferden zuvor, war die Pflege an der reihe. Somit schnappten wir uns die Striegel und kümmerten uns um das Pferdefell. Devil war ziemlich dreckig aber der junge Ártali nicht. Doch was solls, gepflegt werden mussten Beide, also machten wir uns an die Arbeit. Gründlich säuberte ich ihr Fell und blickte ab und zu, zu Maxi der mittlerweile schon beim Hufe säubern war. Dies hatte ich auch bald erreicht und säuberte mittlerweile Devil's Hufe und war bald beim Langhaar, wo ich nun mit Maxi gleich auf war. Dann wurden wir gleichzeitig fertig und legten den Pferden die passende Ausrüstung an. Devil bekam die Vielseitigkeitsausrüstung dran und wurde heute auf Bahnfiguren trainiert, also führte ich die junge Stute zum Platz und stieg auf. Dann ritt ich sie warm und begann mit den Training. Während ich mit dem Training beschäftigt war, kümmerte sich mein Freund ums Longieren mit Ártali. Bald neigte es sich aber dem Ende zu und wir brachten beide Pferde zurück zum Stall, nahmen ihnen die Ausrüstung ab und stellten sie in ihre Boxen.
      Dann kam der Letzte der Runde dran, der kleine Shettyhengst Spencer, mit dem ich heute Kunststücke üben wollte, doch davor war auch hier die übliche Pferdepflege an der Reihe. Also nahm ich mir den Striegel zur Hand, säuberte sein buntes Fell und machte dann mit den Hufen weiter. Diese säuberte ich gründlich, bis sie wieder in Ordnung waren und ich seine wilde Mähne bändigen musste. Also kämmte ich diese und machte dann mit dem Schweif weiter, ehe ich ihn zum Reitplatz führte und mit kleinen Kunststücken anfing. Diese stuften sich dann immer Höher bis ich ein paar Neue probierte und bald aufhörte, da es sich wieder zuzog. Daraufhin führte ich den kleinen Frechdachs zurück in seine Box und machte für heute Schluss...

      [7166. Zeichen]
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Pferdehimmel
    Hochgeladen von:
    Ranjit
    Datum:
    15 Sep. 2015
    Klicks:
    706
    Kommentare:
    13

    EXIF Data

    File Size:
    74,9 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    600px
    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Arcado
    (Bedeutung des Namens):

    Rasse: Norwegisches Fjordpferd
    Alter: 6 Jahre (26.08.2008)

    Vater: Mischak
    Mutter: Amika (V: Aleandro | M: Mika)

    ~___________________________________~

    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 1.50 m
    Abzeichen: //
    Fell: Falbe

    ~___________________________________~

    Charakter:

    Arcado ist ein wirkliches Verlasspferd! Der Hengst hat eine super Ausbildung hinter sich und ist ziemlich gehorsam. Er ist ein braver Junge und folgsam, er trägt einen durch dick und dünn. Der Norweger ist ziemlich mutig und selbstbewusst, er wagt sich vieles und trägt seinen Reiter sogar durch Wind und Wetter Er ist ein ehrgeiziger Allrounder und liebt es die Gegend zu erforschen. Er hat gemütliche Gänge und arbeitet immer mit. Man kann wahrhaftig sagen dieser Hengst trägt einen durchs Feuer, aber auch nur dann wenn man sein Vertrauen hat.

    ~___________________________________~

    Gesundheit: Sehr gut
    Letzter Tierarztbesuch: Unbekannt
    Letzter Hufschmiedbesuch: 13.10.2013

    ~___________________________________~

    Besitzer: Ranjit
    Vorbesitzer: Snoopy
    Vorborbesitzer: //

    Ersteller: mkay (mohikanerin)
    Vkr: mkay (mohikanerin)

    ~___________________________________~

    Schleifen:

    170. Distanzturnier (3.Platz) | 46. Synchronspringen mit AliciaFarina (3. Platz) | 261. Westernturnier (1.Platz) | 270. Westernturnier (3.Platz) | 280. Westernturnier (1.Platz) | 315. Westernturnier (1. Platz)

    [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG][​IMG]


    Western Klasse E A L M S S* S** S***
    Springen Klasse E A L M S S* S** S***
    Military Klasse E A L M S S* S** S***
    Distanz Klasse E A L M S S* S** S***
    Wendigkeit: E A L M S S* S** S***

    ~___________________________________~

    Eingeritten: Ja | Nein
    Eingefahren: Ja | Nein
    Reitweise: Englisch | Western | Englisch & Western

    ~___________________________________~

    Zubehör

    Png Zusammen
    Png Puzzle
    Halloweenausritt
    Arcado hat Spaß
    Mit Winterfell
    Bei den Reiterspielen
    Steckbrief
    Weihnachtsset mit Trense | Ohne Trense
    Winterset