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Luci

Arafella │ Kentucky Mountain Saddle Horse

ArafellaRufname: Arafella, Ara------------------------------------------------AbstammungVon: unbekanntVon:-- Aus Der:--Aus der: unbekanntVon: -- Aus der: --Geschwister: --Geburtsdatum: 2006Alter: 8Geschlecht: Stute------------------------------------------------ExterieurRasse: Kentucky Mountain Saddle HorseFellfarbe: SchwarzbraunerAbzeichen: FlockeAbzeichenanzahl: 1Langhaar: SchwarzAugenfarbe: braunStockmaß: 1,44 m------------------------------------------------InterieurCharakter: ruhig, freundlich, arbeitswilligBeschreibung: Arafella ist eine Vertreterin der in Deutschland noch recht unbekannten Rasse des Kentucky Moutain Saddle Horse und dazu noch eine der rassetypischten. Ihr Exterieur ist das, was man von einem Gang- und Arbeitspferd erwartet: kompakt und gut bemuskelt mit einem ansprechendem, hübschen Köpfchen. Dazu kommt ein, in langer Zucht selektierter, hervorragender Charakter der sie perfekt ausstattet um ihrem Reiter eine Freude zu sein.Die kleine Stute ist sehr vielseitig einsetzbar, durch ihren ruhigen und gelassenen Charakter eignet sie sich bestens als Western- oder Wanderreitpferd auch für junge oder ängstliche Reiter, ihre phänomenale Trittsichereheit und ihr freundliches Wesen machen sie auch zu einem gutem Distanzpferd, mit dem man gerne viele Stunden verbringt. Aber auch für den sportlich ambitionierten Reiter hat Arafella vieles zu bieten, sie ist sehr arbeitswillig und angenehm zu sitzen - was ihr aber überhaupt nicht liegt, ist das Springen! Sie gibt sich zwar jedesmal viel Mühe, schafft es aber nicht, ihre Beine ordentlich über ein Hindernis zu sortieren. Geschichte: Arafella wurde von Barcelet verkauft und kam somit zu mir.------------------------------------------------DatenBesitzer: LuciVorbesitzer: BarceletZüchter: ZambiErsteller: ZambiUmmaler: --Fohlenmaler: --Großmaler: --VKR: ZambiReitbeteiligung: --Verkäuflich: ja / nein------------------------------------------------ZuchtGekrönt: ja/neinDecktaxe:--Nachkommen: --------------------------------------------------QualifikationenEignung: WesternSpringen E A L M S S* S** S***Dressur E A L M S S* S** S***Distanz E A L M S S* S** S***Military E A L M S S* S** S***Rennen E A L M S S* S** S***Western E A L M S S* S** S***Fahren E A L M S S* S** S***------------------------------------------------Erfolge Spoiler 208. Galopprennen ------------------------------------------------GesundheitLetzter Tierarztbesuch: --Letzter Hufschmiedbesuch:--Zustand: ~gesund~Sonstiges: --------------------------------------------------SonstigesEingeritten: jaEingefahren: neinHalftergewöhnt: jaSchmiedefromm: jaVerladefromm: jaStillstehen: jaTrensengewöhnt: jaSattelgewöhnt: jaLongengewöhnt: jaReitergewöhnt: jaÄngste: ---------------------------------------------------->zum Spind

Arafella │ Kentucky Mountain Saddle Horse
Luci, 23 Apr. 2013
    • Luci
    • Luci
      [quote name='Bracelet' timestamp='1314968692']
      Alte Berichte:


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      Neuzugang Arafella

      ,,Was war das für ein Geräusch?'',fragte ich mich selbst. Da viel es mir plötzlich wieder ein. Heute würde doch ein weiterer Neuzugang auf den Hof gebracht werden. Strahlend lief ich hinüber zum Hoftor. Ein Auto mitsamt Pferdeanhänger hielt an. Bunnylein,eine meiner besten Freundinnen stieg aus. ,,Bunny.'',rief ich ihr endtgegen. Nachdem wir uns umarmt und begrüßt hatten gingen wir zurück zum Pferdanhänger und Bunnylein übergab mir den Strick,der an Arafellas Halfter befästigt war. ,,Hallo,du Schönheit.'',begrüßte ich sie und streichelte sie kurz. Dann fuhr Bunny wieder weg und ich ging mit der wunderschönen Stute richtung Stall. Sie ließ sich erstaunlich leicht führen und schien von Anfang an Vertrauen in mich zu haben. Ich grinste über beide Ohren und redete etwas mit ihr:,,Na,du Schöne? Was machen wir den heute? Wie were es mit einem Spaziergang oder ein wenig Weideauslauf? Ach,wir finden sicher das Richtige für dich.'' Es war schön mit anzusehen wie sie ihre Ohren spitzte und mir zuhöhrte. Als wir dann endlich beim Stall ankamen führte ich sie erstmal zum Putzplatz. Ich war früher einmal Hufschmied und nun Tierarzt,darum wusste ich auf was ich so bei einer gesunden Stute achten musste. Zuerst band ich den Strick an eine extra dafür gemachte Halterung. Dann hob ich ihren Fuß sachte an und sah mich anch verletzungen oder ähnlichem um. ,,Alles okey.'',sagte ich seufzend und spritzte den Huf etwas mit Wasser ab,eher kühlerem Wasser,was die durchblutung anregte. Das selbe machte ich noch bei den anderen Dreien. Arafella hatte wirklich sehr schöne,gepflegte Hufe und Beine. Sie ist und bleibt ein Traum. Ich musste grinsen. Dann kontrollierte ich Schleimhäute,das allgemeine Fellbild und alles was dazugehörte. Arafella sah mich als ich vertig war sehr irritiert an. ,,Es ist alles okey,Mäuschen. Ich wollte nur sicher gehen,dass alles passt,sonst hätte ich wieder dieses Karanthänezeugs machen müssen und das were schrecklich gewesen. Aber es ist alles Perfekt.'',versuchte ich ihr alles zu erklären. Doch was ich ihr nicht sagte,waren zahlreiche Dinge die mich noch intressierten: Gangbild,Schreckhaftigkeit und vieles mehr. Doch,dies würde so und so mit der Zeit kommen. ,,Wollen wir es riskieren auszureiten?'',fragte ich sie lechelnd. Sie zeigte nicht wirklich eine Reaktion,war eher gespannt auf das was kommen würde. Schnell hohlte ich den Sattel herbei und legte ich ihn ganz vorsichtig auf den Rüchenbereich. Dabei achtete ich vorallem auf ihre Reaktion,sie kannte mich schließlich nicht und ich kaum bis garnicht ihr Verhalten. Doch,zu meinem Erfreuen schien es ihr wie immer nichts auszumachen. Dann halfterte ich sie ab und gab ihr ihr Reitzaumzeug hinauf. Das Gebiss schien ihr zuerst nicht zu gefallen,doch schon bald war ihr dies auch ziemlich unbedeutend. Auch beim anliegen der bandagen stand sie nur neugirig da,ohne jegliche Ablähnung. Dann nahm ich die Zügel anchvorne und führte sie aus dem Stall. Von da aus ging es Richtung Rennbahn,neben ihr war nehmlich ein guter Spazier und Galoppweg,der dann in den Wald abzweigte. Nun war das gekommen von was ich am meisten Angst hatte. Das erste mal auf ein neues Pferd aufzusteigen. Früher hatte mich eines schon beinahe beim aufsteigen abgeworfen. Doch ich blieb hart mit mir selbst und stieg gekönnt auf. Von ihr erneut keine Reaktion. ,,Sag mal Süße. Jetzt machst du mir schon Angst. So perfekt wie du bist.'',sagte ich strahlend. Dann trieb ich sie vorsichtig an,sodass sie Schritt ging. Wehrend ich die Zügel in der Hand hielt,sah ich rüber zur Rennbahn. Bald würden hier wo ich gerade mit Arafella ausritt,Rennpferde trainiert werden und blitzschnell über den Boden der Rennbahn donnern. Arafella schien scheinbar meine Gedanken zu lesen und schnaubte aufgeregt. ,,Na komm traben wir mal ein wenig.'',schlug ich mit sanftem Ton vor. Ihr Trab war eher ruhig,aber elegant und ihr Gang Trittsicher. Dann wollte ich es mal wieder wissen und trieb sie in den Galopp an. Arafella war ziemlich schnell,sie war großartig. Ein solches Pferd gibt es nicht oft,welches in Situationen wie diesen gut klarkam,vorallem,wenn sie den Menschen kaum kannte. ,,Braves Mädchen.'',lobte ich sie und ließ sie wieder in den Schritt durchparrieren. Für heute ist es nun genug,dachte ich und ritt sie wieder zum Stall zurück wo ich sie absattelte und für die Box fertig machte. Dann führte ich sie in ihre neue Box wo sie sich auf Anhieb wohlfühlte und gab ihr Futter,Wasser und einen Apfel zum Abschied. ,,Bis dann,Mäuschen.'',sagte ich liebevoll.​
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    • Luci
      [quote name='Beere' timestamp='1337977247']
      Heute fuhr ich zu Birdie um mich um ihre Pferd zu kümmern. Ich kippte mir etwas Kaffee in meine Tasse und ging aus dem Haus, gefolgt von Amy, meine neuen Braunen Windhündin und Grisou meinem Bernersennen Rüden. Ich öffnete den Kofferraum meines neuen Geländewagens und ließ die beiden hineinspringen. Anschließend stieg ich ins Auto und fuhr los.
      Auf Birdis Hof ging ich als erstes zu den Fohlen und Jungpferde um diese auf die Koppel zu lassen. Allerding gab ich ihnen vorher noch etwas Futter. Als erstes brachte ich Easy Going, eine kleine Isabell Stute und Adicted Player, einen Tigerscheck Hengst raus. Die beiden ließen sich für ihr alter schon sehr gut führen. Anschließen holte ich Dancing is like Heaven, ein kleiner Schecke und Mysery, eine Deutsche Reitpferd Stute. Nun holte ich Facebook II, eine kleine Scheckstute und Xalsa, eine kleine Lusitano Stute. Als nächstes holte ich De Domino, er war der größter der Nachwuchspferde und stand noch bei den Fohlen, weil er noch in der Ausbildung war, dann nahm ich noch Just like the Wind und brachte diese ebenfalls auf die Koppel. Nun nahm ich Herbstblatt und De Ricco. Zum Schluss nahm ich noch Zwilling und stellte sie auf die Fohlenkoppel.
      Dann machte ich mich auf den Weg zu den Stuten. Als erstes holte ich Áleadis, sie war eine Isländer Stute, ich brachte sie zum Putzplatz und putzte die Scheckstute. Dann ging ich mit ihr noch eine kleine Runde spazieren, damit sie etwas Bewegung hatte und stellte sie danach auf die Koppel.
      Nun holte ich Glory Diva, eine Classic Pony Stute in der Farbe Palomino. Ich putzte sie ebenfalls und holte dann die Trense aus der Sattelkammer, da Birdie mir erzählt hatte, das man sie auch ohne Sattelreiten kann, dachte ich mir ich probiere es mal aus. Also trenste ich sie auf und ritt dann mit ihr eine Runde um den Hof. Sie war total brav und erschreckte sie auch nicht vor knackenden Stöcken oder vor anderen Sachen, wovor andere Pferde fast in Ohnmacht fallen vor Schreck. Als wir wieder am Hof ankamen, trenste ich sie ab und führte sie zu Aleadis auf die Koppel.
      Im Anschluss holte ich Violett Hill, die ich wie Aleadis und Glory Diva putzte. Danach stellte ich sie auf die Koppel.
      Danach holte ich Donella und Confusion Bay, die ich beide zur selben Zeit bei putzplatz anband, damit sie nich so alleine sind. Erst putzte ich Donella, eine Deutsche Reitpony Stute die in ein Weißes Fellkleid gehüllt war. Dann putzte ich Confusion Bay, eine ebenfalls weiße Stute. Confusion Bay war eine Lusitano Stute, die früher in schlechten verhältnisen gelebt hat und Misshandelt wurde, wovon man ihr aber kaum mehr was anmerkte. Nachdem ich auch sie geputzt habe, ließ ich die beiden auf die Koppel.
      Anschließend holte ich Angels Kiss, eine Braune Mustangx Welsh Stute, und Lanin Fictive, eine gescheckte Quater Horse Stute. Ich putzte beide und ging dann mit beiden eine Runde spazieren, bevor ich sie auf die Koppel zu den anderen stellte.Nun holte ich Svenja, eine Palomino Welsh D Stute und Arafella, eine Schwarzbraune Kentucky Mountain Saddle Horse Stute und putzte die beiden Ponys und stellte sie dann zu den anderen Stuten auf die Stutenkoppel.
      Dann holte ich die Barockpinto Stute Beautiful Black und Brock Fraser, eine Mausgraue Deutsche Reitpony Stute. Mit den beiden ging ich erst eine runde spazieren, putzte sie dann und stellte sie dann auf die Koppel.
      Als letzte Stute holte ich eine Braunscheck Pinto Stute aus dem Stall, die auf den Namen Dear Lovely Truth hörte. Ich putze sie und stellte sie auf die Koppel.
      Dann ging ich zu den Hengsten in den Stall und stellte sie raus, nachdem ich sie alle gefüttert hatte. Erst Beauty und Bonito, dann Toy Solidier und Calofao Chingolo. Lucero, Masterpiece, Dome, Dandro, Kolibri, Pretty Stick, Golden Eye und Autumm Hurrycane brachte ich in die Führanlage, damit sie bewegung bekamen. Sir Donnerhall und Wastl brachte ich zu den anderen auf die Koppel.
      Anschließend ging ich noch einmal zu den Fohlen und schaute ob bei ihnen alles ok war und auch bei den Stuten schaute ich noch einmal nach dem Rechten.
      Nun ging ich nochmal eine kleine Runde mit meinen beiden Hunden Amy und Grisou spazieren und holte dann die Hengst aus der Führanlage und stellte sie auf die Koppel zu den anderen Hengsten.

      4279 Zeichen @Erdbeeere
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    • Luci
      [quote name='Bracelet' timestamp='1364150327']
      Sammelpflegebericht

      Ich kam an diesem Tag schon früh auf den Hof und ging sofort in den Stall. Es war ein kühler Tag, Minusgrade. Ich ging erstmals in den Hengstabteil und holte mir Beauty und Bonito. Zuzweit band ich sie am Putzplatz an. Dann holte ich mir eine Striegel und begann Beauty zu striegeln, dann Bonito. Dann noch die Mähne gekämmt und die Hufe ausgekratzt und dann brachte ich sie auf die Hengstweide wo ich sie zuzweit laufen ließ. Sie galoppierten sofort los. Zu zweit. Wie zwei junge Hengste. Ein schöner Anblick. Dann putzte ich auch Califao Chigolo, Lucero, Dome und Dandro. Diese Hengste brachte ich ebenfalls auf die Weide und so liefen sie umher. Ich striegelte, kämmte und putzte inzwischen Pretty Strick, Blue Fire, Riddick und Siku gründlichst. Die 4 stellte ich dann hintereinander in die Führanlage wo sie brav hintereinander im Kreis gingen. Dann ging es an die Stuten. Aleadis, Glory Diva, Violett Hill und Confusion Bay waren auch schnell geputzt und genossen die kühle Luft auf der Weide. Auch Donella wurde geputzt. Doch sie gab ich dann der Trainerin mit die sie jeden Tag ritt. Daraufhin holte ich die 4 Hengste aus der Führanlage und stellte sie wieder in ihre Boxen. Schnell machte ich Angels Kiss, Lanin Fictive, Svenja und Arafella fertig. Geputzt kamen sie dann in die Führanlage wehrend ich Brook Fraser striegelte. Sie war besonders dreckig da sie gerade mit ihrem Trainer von einem Ausritt zurück kam. Als es mir dann endlich gelungen war auch aus ihrem Fell den groben Dreck zu entfernen und sie auf Hochlganz zu polieren kam die hübsche Ponystute dann in ihre Box wo sie eine neue Portion Heu bekam. Als sie diese genüßlich fraß putzte ich Dear lovely Truth und Intimissimi die ich dann zum Laufen auf die Weide ließ. Dann noch schnell die 4 Stuten aus der Führanlage in den Stall gebracht konnte ich mir noch ein wenig Zeit für Fariyah Amazir nehmen und sie ebenfalls putzen. Sie kam dann anschließend mit den anderen Stuten und Hengsten wieder in den Stall zurück. Nun war inzwischen Abend geworden und ich trat die Heimreise an.
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    • Gwen
      Zu Besuch bei Luci
      Gähnend streckte ich mich und erhaschte einen kurzen Blick auf die Uhr, als ich mich auf die andere Seite drehen wollte. „Oh Gott!“ stöhnte ich und sprang gehetzt aus dem Bett. Es war schon 7.30 Uhr, dabei hatte ich doch Luci angekündigt, dass ich schon um acht bei ihr sein wollte. Schnell verschwand ich im Bad, um mich fertig zu machen. Meine Mutti hatte mir schon eine Brotbüchse vorbereitet und auch einige Leckerlies bereit gelegt, schnell packte ich alles in meinen Rucksack und schwang mich dann auf mein Fahrrad. Gott sei Dank war Lucis Hof nicht weit entfernt, so dass ich bei dem schönen Wetter und dem wenigen Verkehr meine Verspätung wieder ausgleichen konnte. So kam ich pünktlich auf dem Hof an und begrüßte Luci und ihre beiden Vierbeinern Bella und Alamo. Beide begrüßten mich schwanzwedelnd und dann konnten wir auch schon mit der Arbeit anfangen. Ich hatte mich bei Luci freiwillig gemeldet, um ihr heute bei der Stallarbeit zu helfen, da ihre eigentliche Angestellte heute unterwegs war. Als erstes fütterten wir den gesamten Stall, ehe wir schon alles für das Ausmisten vorbereiteten. In der Zwischenzeit waren dann auch alle Tiere fertig und wir konnten sie auf die Weide schaffen. Nachdem alle Pferde auf den grünen Wiesen standen, ging es an die Stallarbeit. Gemeinsam mit der moralischen Unterstützung von Lucis Stallkatze Molly kämpften wir uns durch die Boxen und waren nach einer Stunde zu zweit auch durch. Schnell richteten wir wieder alles her, eh wir uns eine Pause gönnten und ich auch erst einmal frühstücken konnte. Luci holte stattdessen schon die Fohlen Ciara und Wonder of Royal von der Weide. Die Jungpferde würden heute ein wenig verwöhnt werden. Luci wollte sie bei dem schönen Wetter gründlich waschen, damit sie mal wieder richtig sauber wurden. Ich bekam die kleine Ciara, während Luci sich um Wonder kümmerte. Gemeinsam spritzten wir beide nass und schäumten sie dann ordentlich ein. Alamo und Bella hatten auch großen Spaß in den Pfützen am Waschplatz herumzuhüpfen. Nachdem die beiden Fohlen wieder abgespritzt waren und wir mit Schweißmessern die größten Teile des Wasser abgezogen hatten, gingen wir mit den beiden ein wenig spazieren, damit sie trocken wurden. Als wir wieder da waren, kamen die anderen beiden, Diversis und Sweet little Kitten, an die Reihe. Auch sie mussten durch das selbige Prozedere, bevor wir auch mit ihnen eine Runde spazieren gingen, damit sie wieder trocknen konnten. Damit hatten wir die Fohlen abgehackt. „Lust auf einen Ausritt?“ grinste Luci mich an und ich nickte erfreut. Es war Mittags und momentan war es einfach nur warm, ein Ausritt durch den kühlen Wald würde sicherlich gut tun. Luci holte sich Bellarina und ich durfte Seeschlange reiten. Wir machten uns die beiden Füchse fertig und ritten dann für eine Stunde aus. Das Ausreitgelände um Lucis Hof herum war einfach herrlich! Und es war eine schöne Abwechslung, denn danach würde wieder Arbeit anstehen. So gingen wir danach nämlich mit Arafella und Cornflower auf den schattigen Reitplatz, um die beiden Stuten zu longieren. Ich durfte die Criollostute Cornflower nehmen und sie besaß wirklich Manieren, so dass ich keine Probleme hatte. Stattdessen machte die Arbeit mit ihr richtigen Spaß. Nach dieser Tat waren auch die Stuten auf unserer Liste abgehakt, nun waren nur noch Lucis Hengste offen. „Wir arbeiten erstmal mit Big und Ben.“ sagte Luci und drückte mir Bens Halfter in die Hand, damit ich ihn von der Weide holen konnte. Nachdem wir sie gesattelt hatten, ging es in die Halle zur Dressurarbeit. Ben arbeitete wirklich schön mit und nach der Stunde waren sowohl er als auch ich total verschwitzt. Luci und Big ging es nicht anders, so dass wir nun erstmal etwas entspannteres machen wollten. Also schnappten wir uns die Zwerge Fridolin und Charli, um mit den beiden am See spazieren zu gehen. Charli ging sogar ein wenig in das Wasser und spielte damit. Wir hatten auch Alamo und Bella mit, die beiden schienen das Wasser zu lieben. Als wir wieder da waren, war es bereits später Nachmittag und wir mussten entscheiden was wir noch machen wollten. „Also Lucas, Gammon, Bakir und Macon haben heute frei. Sie hatten gestern einen anstrengenden Turniertag.“ Ich nickte, so blieben uns nur noch White Boy und Django und da wir auch total k.o. waren, beschlossen wir, die beiden nur auch nochmal zu waschen. Als wir damit fertig waren, brachten wir alle Pferde wieder in den Stall und gingen die Abendfütterung durch. Danach verabschiedete ich mich von Luci und fuhr todmüde nach Hause. Gähnend streckte ich mich und erhaschte einen kurzen Blick auf die Uhr, als ich mich auf die andere Seite drehen wollte. „Oh Gott!“ stöhnte ich und sprang gehetzt aus dem Bett. Es war schon 7.30 Uhr, dabei hatte ich doch Luci angekündigt, dass ich schon um acht bei ihr sein wollte. Schnell verschwand ich im Bad, um mich fertig zu machen. Meine Mutti hatte mir schon eine Brotbüchse vorbereitet und auch einige Leckerlies bereit gelegt, schnell packte ich alles in meinen Rucksack und schwang mich dann auf mein Fahrrad. Gott sei Dank war Lucis Hof nicht weit entfernt, so dass ich bei dem schönen Wetter und dem wenigen Verkehr meine Verspätung wieder ausgleichen konnte. So kam ich pünktlich auf dem Hof an und begrüßte Luci und ihre beiden Vierbeinern Bella und Alamo. Beide begrüßten mich schwanzwedelnd und dann konnten wir auch schon mit der Arbeit anfangen. Ich hatte mich bei Luci freiwillig gemeldet, um ihr heute bei der Stallarbeit zu helfen, da ihre eigentliche Angestellte heute unterwegs war. Als erstes fütterten wir den gesamten Stall, ehe wir schon alles für das Ausmisten vorbereiteten. In der Zwischenzeit waren dann auch alle Tiere fertig und wir konnten sie auf die Weide schaffen. Nachdem alle Pferde auf den grünen Wiesen standen, ging es an die Stallarbeit. Gemeinsam mit der moralischen Unterstützung von Lucis Stallkatze Molly kämpften wir uns durch die Boxen und waren nach einer Stunde zu zweit auch durch. Schnell richteten wir wieder alles her, eh wir uns eine Pause gönnten und ich auch erst einmal frühstücken konnte. Luci holte stattdessen schon die Fohlen Ciara und Wonder of Royal von der Weide. Die Jungpferde würden heute ein wenig verwöhnt werden. Luci wollte sie bei dem schönen Wetter gründlich waschen, damit sie mal wieder richtig sauber wurden. Ich bekam die kleine Ciara, während Luci sich um Wonder kümmerte. Gemeinsam spritzten wir beide nass und schäumten sie dann ordentlich ein. Alamo und Bella hatten auch großen Spaß in den Pfützen am Waschplatz herumzuhüpfen. Nachdem die beiden Fohlen wieder abgespritzt waren und wir mit Schweißmessern die größten Teile des Wasser abgezogen hatten, gingen wir mit den beiden ein wenig spazieren, damit sie trocken wurden. Als wir wieder da waren, kamen die anderen beiden, Diversis und Sweet little Kitten, an die Reihe. Auch sie mussten durch das selbige Prozedere, bevor wir auch mit ihnen eine Runde spazieren gingen, damit sie wieder trocknen konnten. Damit hatten wir die Fohlen abgehackt. „Lust auf einen Ausritt?“ grinste Luci mich an und ich nickte erfreut. Es war Mittags und momentan war es einfach nur warm, ein Ausritt durch den kühlen Wald würde sicherlich gut tun. Luci holte sich Bellarina und ich durfte Seeschlange reiten. Wir machten uns die beiden Füchse fertig und ritten dann für eine Stunde aus. Das Ausreitgelände um Lucis Hof herum war einfach herrlich! Und es war eine schöne Abwechslung, denn danach würde wieder Arbeit anstehen. So gingen wir danach nämlich mit Arafella und Cornflower auf den schattigen Reitplatz, um die beiden Stuten zu longieren. Ich durfte die Criollostute Cornflower nehmen und sie besaß wirklich Manieren, so dass ich keine Probleme hatte. Stattdessen machte die Arbeit mit ihr richtigen Spaß. Nach dieser Tat waren auch die Stuten auf unserer Liste abgehakt, nun waren nur noch Lucis Hengste offen. „Wir arbeiten erstmal mit Big und Ben.“ sagte Luci und drückte mir Bens Halfter in die Hand, damit ich ihn von der Weide holen konnte. Nachdem wir sie gesattelt hatten, ging es in die Halle zur Dressurarbeit. Ben arbeitete wirklich schön mit und nach der Stunde waren sowohl er als auch ich total verschwitzt. Luci und Big ging es nicht anders, so dass wir nun erstmal etwas entspannteres machen wollten. Also schnappten wir uns die Zwerge Fridolin und Charli, um mit den beiden am See spazieren zu gehen. Charli ging sogar ein wenig in das Wasser und spielte damit. Wir hatten auch Alamo und Bella mit, die beiden schienen das Wasser zu lieben. Als wir wieder da waren, war es bereits später Nachmittag und wir mussten entscheiden was wir noch machen wollten. „Also Lucas, Gammon, Bakir und Macon haben heute frei. Sie hatten gestern einen anstrengenden Turniertag.“ Ich nickte, so blieben uns nur noch White Boy und Django und da wir auch total k.o. waren, beschlossen wir, die beiden nur auch nochmal zu waschen. Als wir damit fertig waren, brachten wir alle Pferde wieder in den Stall und gingen die Abendfütterung durch. Danach verabschiedete ich mich von Luci und fuhr todmüde nach Hause.
    • Luci
      Ankufts- und Sammelpflegebericht

      Als Desert Racer ankam war pure Aufregung auf dem Hof. Gemeinsam mit Alamo und Bella wartete ich auf das Auto mit dem Pferdetransporter. Als ich ihn sah war ich richtig zittrig. Ich öffnete den Hänger und führte den wunderschönen und noch jungen Hengst aus dem Transporter. Ich musterte Racer und sah wie stolz er dort stand. Ein prachtvolles Tier. Der Transporter wurde geschlossen und der Wagen fuhr weg. Alamo und Bella betrachteten das große Pferd. Ich führte ihn etwas auf dem Hof rum um sich anzugewöhnen. Meine anderen Pferde standen auf den Weiden die ich nachher alle noch Pflegen musste. Ich stellte Desert Racer erst einmal auf die Weide zu den anderen Hengsten. Ich beobachtete sie eine Zeit lang. Sie hatten sich sofort vertragen. Während meine Pferde, Ponys und Fohlen sich auf der Weide austoben konnten mistete ich alle Boxen aus. Das war eine harte Arbeit. Zum Schluss noch neues Futter und Wasser rein. Desert Racer's Box habe ich auch schon eingestreut und ihm Futter und Wasser gegeben. Als ich raus gehen wollte wäre ich fast über Molly gestolpert da sie so plötzlich da stand. "Na meine Süße, du bist mir ja eine" lachte ich und streichelte sie kurz. Danach ging ich wieder raus und beobachtete die Pferde. Ich dachte mir, dass ich einen Spazierritt machen könnte mit Desert als Handpferd. Ich holte den sandfarbenen Hengst und Lucas, meinen ersten Hengst auf dem Hof, von der Koppel. Ich sattelte meinen Fuchsfarbenen Hengst und trenste ihn auf. Desert Racer trenste ich nur auf. Es war zwar ein windiger Tag aber nicht zu sehr windig und auch nicht zu kalt. Ich schwang mich in den Sattel meines Hengstes und nahm Desert Racer. Wir nahmen den schmalen Feldweg und liefen dann in den Wald wo es windstill war und die Sonne durch die Bäume schien. Wir ritten an der Stelle vorbei an der ich damals mit Lucas gestürzt war. Das war damals eine schlechte Erwartung, aber zum Glück ging es meinem Liebling wieder prächtig. Übrigens hatte ich jetzt Bella und Alamo dabei die nebenbei tobten aber den Pferden nicht in den Weg kamen. Als wir aus dem Wald kamen ritten wir den breiteren Feldweg entlang der zu unserem Hof führte. Dort waren aber riesige Schlammpfützen aber die Gefahr an der Hauptstraße entlang zu reiten mit einem neuen Pferd und zwei Hunden die umherrennen nicht eingehen. "Was solls" murmelte ich und wir gingen durch. "Dann hab ich aber was zu tun" grinste ich. Als wir auf dem Hof ankamen sattelte ich Lucas ab und trenste beide ab. Danach putzte ich sie. Bei beiden war der Dreck schwer abzukriegen. "So dann mal ab in die Boxen mit euch" sagte ich und führte sie in die Boxen. Desert Racer begann sofort zu Fressen, genau so wie Lucas. "Hm Hohenstein könnte mal wieder bewegt werden, genau so wie Charli und Fridolin." dachte ich und holte erst einmal Hohenstein von der Weide. Ihn longierte ich etwas. In allen Gangarten musste er gehen. Auch mal Richtungswechsel und über ein paar Hindernisse. Nach ca 1 1/2 Stunden war er fertig und ich putzte ihn und er kam in seine Box mit der Abschwitzdecke. Alle Pferde hatten Zugang auf den Paddock. Fridolin und Charli ließ ich in der Halle freilaufen. Während sie sich austoben konnten ging ich mit Gammon auf dem Platz und übte etwas mit ihm Springen. Er war mein bestes Pferd im Stall was "springen" angeht. Als wir mit üben aufgehört hatten, sattelte und trenste ich ihn ab und pflegte ihn. Da er geschwitzt hat, legte ich ihm seine Abschwitzdecke drauf und stellte ihn in seine Box wo er sofort damit begann zu trinken. Es war schon fast 17 Uhr und mehr Zeit hatte ich nicht. Ich holte Charli und Frido aus der Halle, putzte sie gründlich und stellte sie in die Boxen mit den Abschwitzdecken, da auch sie geschwitzt haben.
      Alle anderen Pferde holte ich von den Koppeln und stellte sie in die Boxen. Ich verschloss die Paddocktüren da es heute Abends stürmen soll. Ich hoffte nur dass es nicht zu stark sein wird. Ich verschloss die Stalltür und nahm Bella, Alamo und Molly mit ins Haus.

      [by me (Luci)]
    • Friese
      [SIZE=medium]Pflegebericht vom Berichtshop Born Sinner:[/SIZE]
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      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg zu Luci. Ich hatte mich schon sehr früh auf den Weg gemacht und konnte somit jeden Stau vermeiden. Ich kam immer noch müde im Stall an und ging als erstes zu den Hengsten. Dort begrüßte ich alle freundlich und holte dann Lucas aus seiner Box. Ich hielt den Hengst an und holte dann Fridolin aus der Box neben seiner. Ich lobte beide und lief mit ihnen zur Weide. Sie folgten mir ruhig und ich zog ihnen auf der Weide die Halfter vom Kopf. Als nächstes holte ich Bakir, einen Araberhengst, und Carli aus den Boxen. Beide waren genauso brav wie Lucas und Fridolin. Ich stellte sie zu ihnen und lobte sie dann. Mit schnellem Schritte machte ich mich zurück auf den Weg in den Stall und holte dann Gammon und Django aus ihren Boxen, dann brachte ich sie mit genauso schnellem Schritte zu den anderen auf die Weide. Ich lobte die beiden Hengste, wie die anderen, und ging dann mit den Halftern in der Hand zurück in den Stall. Ich hängte sie an ihre Boxen und holte dann Big und Ben. Auch die beiden Brüder folgten mir lieb und ließen sich brav zu den anderen bringen. Ich lief zurück und hing auch ihre Halfter an die Boxen. Als nächstes holte ich White Boy und Hohenstein. Zwei wunderschöne Tiere, wie auch schon die Hengste vor ihnen. Ich lobte beide und brachte sie dann auf die Weide. Ich sah ließ sie laufen und beide tobten wild über die Weide und White Boy buckelte wie wild. Lachend lief ich zurück zum Stall und hing dort die Halfter an ihren Platz. Danach holte ich Evening Romance und Macon. Den zweiten Hengst grüßte ich ein bisschen länger als die anderen. Ich vermisste ihn manchmal schon ein bisschen. Er ist so ein hübscher Hengst. Ich brachte beide auf die Weide und lobte die Hengste. Dann ließ ich auch sie laufen und ging wieder in den Stall. Dort holte ich den letzten Hengst. Ein englisches Vollblut namens Desert Racer. Er war ein wirklich hübsches Pferd. Er galoppierte eine Runde über die Weide und ich streckte mich kurz. Auch sein Halfter hing ich zurück an den Platz. Danach machte ich mich daran die Stuten auf die Weide zubringen. Als erstes holte ich Ballarina und Cornflower aus ihren Boxen, dann brachte ich sie auf die Weide und ging zum Stall zurück. Dort hing ich die Halfter auf und holte Seeschlange und Arafella. Ich lobte die zwei Stuten und brachte sie dann zu den anderen. Ruhig fraßen die vier Stuten und ich streckte mich nochmal. Ich war immer noch müde, doch eine Pause war im Moment nicht denkbar. Ich war nun schon mit der Zeit im Verzug. Schnell lief ich wieder in den Stall und lobte dann die letzte Stute Fantasy Europa. Auch sie folgte mir brav und ich brachte sie zu den anderen. Nun waren so gut wie alle Pferde auf der Weide, es fehlte nur noch die Fohlen und dann ging es an die Boxen. Ich holte als erstes Diversis aus der Box und danach Sweet Little Kitten. Beide folgten mir brav und streckten sich auf der Weide. Ich gähnte müde. Dann machte ich mich zurück auf den Weg in den Stall um Ciara und Wonder of Royal auf die Weide zu bringen. Dies gelang mir auch schnell und die beiden Fohlen konnten toben. Danach ging ich wieder in den Stall und mistete alle Boxen. Schweißgetränkt fuhr ich den letzten Karren Mist auf den Misthaufen und streckte mich kurz. Ich wischte den Schweiß ab und streute dann noch die letzten Boxen ein. Kurz atmete ich durch und holte dann wieder Macon rein. Ich freute mich schon heute ein bisschen mit dem Hengst zu arbeiten. Vor der Box putzte ich ihn und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und seine Trense. Ich sattelte und trenste ihn, auf dem Platz stieg ich auf und ritt ihn warm. Kurz lobte ich ihn und trabte ihn dann nochmal an. Ich ritt einen Zirkel und dann eine Volte, lieb bog sich der Hengst. Er war immer noch so gut zu reiten wie früher. Ich kopfte sanft seinen Hals und tieb ihn dann in den Galopp. Er wölbte seinen Hals lieb und ich ließ ihn nach einer Runde wieder traben, dann wechselte ich auf dem Zirkel auf die andere Hand. Ich galoppierte ihn an und ließ ihn dann einmal auf der ganzen Bahn laufen. Sanft klopfte ich seinen Hals und ließ ihn dann wieder bei ihm laufen. Er schüttelte sich kurz und lief dann brav ihm Schritt als ich die Zügel aufnahm. Kurz gähnte ich und trabte ihn dann nochmal. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und ließ ihn dann wieder Schritt gehen. Ich ritt ihn ein paar Minuten ab. Dann brachte ich ihn zurück auf die Weide und brachte seine Sachen wieder in die Sattelkammer. Danach holte ich Ciara von der Weide und putzte sie. Ich ließ sie nur eine kurze Runde auf dem Platz laufen, doch dabei sah ich schon ihre wundervollen Gänge. Ich putze sie nochmal und brachte sie dann wieder auf die Weide. Danach holte ich Desert Racer. Ihn putzte ich auch und lobte ihn dann. Danach holte ich die Longe und seine Trense. Ich wollte ihn nur mit beidem longieren. Er machte dies auf dem Platz auch sehr gut und ich lobte ihn. Danach putzte ich ihn auch nochmal und brachte ihn dann auch auf die Weide. Auch seine Sachen räumte ich weg und streckte mich. Kurz gähnte ich und richtete dann das Futter für alle Pferde. Ich brachte es in die Boxen und ging zu den Weiden und holte alle Pferde wieder in der Reihenfolge wie ich sie auch geholt hatte. Danach ließ ich sie Fressen und fegte noch die Stallgasse. Als Letztes sah ich noch nach allen Pferden und fuhr dann heim. Dort legte ich mich sofort in mein Bett.[/SIZE]
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    • Ranjit
      Pflegebericht Tag 1

      Gähnend stieg ich aus dem Bett und ging ins Bad. Die Nacht war mehr als bescheiden gewesen. Aber daran konnte ich jetzt auch nichts mehr ändern, nur noch hoffen das die nächste Nacht besser wird. Nachdem ich mich gewaschen und angezogen hatte, ging ich in die Küche und aß und trank schnell was, richtete mir noch was für den Tag und ging zum Auto. Dort gab ich die Adresse von Luci´s Hof im Navi ein und fuhr los. Nach einer Stunde fahrt, kam ich auf Luci´s Hof an. Nachdem ich einen Parkplatz im Schatten gefunden hatte, parkte ich dort und stieg aus. Ich schnappte mir meine Tasche und schloss das Auto ab. Nun ging ich zu dem großen Stallgebäude und betrat dieses. Luci wartete bereits schon am Eingang. Nachdem wir uns begrüßt hatten, zeigte sie mir den Hof, wo die Pferde standen, wo die Weiden, die Sattelkammer, Misthaufen und der Rest waren, damit ich mich zurecht fand. „Du kannst mit denen machen was du möchtest. Also Füttern, nach Wasser schauen und die Boxen misten, solltest du auf jeden Fall machen. Ob du sie reitest, longierst oder nur putzt überlasse ich dir“, sagte sie. „Okay“, sagte ich zu ihr, „das bekomme ich schon hin.“ Nachdem wir uns verabschiedet und Luci davon gefahren war, ging ich in die Sattelkammer und holte dort Halfter, Führstrick und Putzbox von GH´s Cornflower. Als ich an der Box der Stute angekommen war, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete nun die Boxentür. Ich betrat die Box und legte der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Als auch das Langhaar gekämmt war, kratzte ich noch ihre Hufe aus. Anschließend räumte ich die Putzbox auf und ging wieder zu der Stute zurück. Ich ging in ihre Box und kontrollierte den Wassereimer. Als ich sah dass dieser fast leer war, nahm ich ihn vom Haken und ging damit zum Wasserhahn um den Eimer aufzufüllen. Anschließend ging ich damit zu der Stute und hielt ihr den Eimer hin, damit sie ein paar schlucke trinken konnte und hängte den Eimer dann wieder an den Haken. Nun band ich die Stute los und führte sie zu der Weide, auf der die Stuten hinkamen. Neben dem Misthaufen holte ich nun die Schubkarre und die Mistgabel und ging zu der Box. Dort entfernte ich mit der Mistgabel das alte und dreckige Stroh und die Pferdeäpfel und brachte dies dann in der Schubkarre zum Misthaufen. Auf dem Rückweg nahm ich zwei große Eimer und füllte diese mit frischem Stroh, was ich dann in der Box verteilte. Ich stellte Schubkarren und Mistgabel in der Stallgasse ab und ging in die Sattelkammer. Dort holte ich die Sachen von Bellarina. Ich stellte die Putzbox vor der Box ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, band ich sie davor an und fing an sie zu putzen. Als sie sauber war, ihr Langhaar gekämmt und die Hufe ausgekratzt waren, brachte ich die Putzbox wieder in die Sattelkammer zurück. Nun überprüfte ich auch bei ihr den Wassereimer und füllte diesen wieder auf. Nachdem sie einen Schluck genommen hatte, hing ich den Eimer wieder zurück und holte die Schubkarre mit der Mistgabel und mistete ihre Box aus. Anschließend holte ich frisches Stroh und verteilte dieses. Nun band ich die Stute los und brachte sie zu Cornflower auf die Weide. „Seeschlange“, schmunzelte ich vor mich hin, als ich den Namen der Stute las. Nachdem ich die Sachen der Stute geholt hatte, bin ich zu ihrer Box gegangen und hatte dort die Putzbox abgestellt und die Boxentür aufgemacht. Währendessen hatte ich den Namen der Stute entdeckt. „Sieht man nicht alle Tage diesen Namen“, sagte ich und lächelte vor mich hin. Ich holte die Stute aus ihrer Box heraus und band sie davor an. Nachdem ich sie geputzt hatte, brachte ich die Putzbox zurück, füllte den Wassereimer auf und mistete ihre Box aus. Anschließend band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen beiden Stuten auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von Arafella. Nachdem ich die Stute aus ihrer Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ihr Fell nur so glänzte, legte ich die beiden Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus und fing an ihr Langhaar zu bürsten. Anschließend holte ich den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nun schloss ich die Putzbox wieder und brachte diese zurück in die Sattelkammer. Wieder bei ihr angekommen, nahm ich den Wassereimer und füllte diesen wieder auf. Danach band ich die Stute los und brachte sie ebenfalls auf die Weide. Anschließend holte ich die Schubkarre und Mistgabel und mistete ihre Box aus. Nun holte ich die Sachen von Fantasy Europa und ging zu ihrer Box. Ich stellte die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Nun legte ich ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, putzte ich sie. Nachdem ihr Fell geputzt, das Langhaar gekämmt und die Hufe ausgekratzt waren, räumte ich die Putzbox auf. Anschließend füllte ich den Wassereimer auf und mistete ihre Box aus. Nun band ich die Stute los und brachte sie auf die Weide. Ich holte noch einen Besen und kehrte die Stallgasse vor den Stutenboxen.

      5288 Zeichen © Yvan
    • Eddi
      Sammelpflegebericht

      Bei meiner täglichen Runde durch das World Wide Web stieß ich auf eine kleine Anzeige – Luci suchte jemanden, der sich den kommenden Tag um ihre Vierbeiner kümmern konnte, da sie momentan sehr stressig lebte.
      Ich schrieb mir die angegebene Telefonnummer ab und rief kurze Zeit später bei Luci an. Sie freute sich riesig, dass ich mich bereit erklärte und erläuterte mir bereits alles am Telefon. Ich machte mir fleißig Notizen, damit ich morgen nicht vollkommen hilflos dastehen würde.
      Dann musste sie auch schon auflegen, die Pferde wollten ihr Abendfutter und sie musste noch packen. Auch ich hatte noch einiges im Stall zu tun und musste mit den anderen besprechen, dass sie Morgen den Stall selbst schmeißen würden.

      Am nächsten Morgen fuhr ich schon in der Frühe los, um pünktlich um sieben bei Luci zu sein. Diese war schon am Vorabend abgefahren, nachdem sie alles sicher abgeschlossen hatte.
      Als ich den Stall betrat, fiel mir erst einmal ein Stein vom Herzen, denn alles schien in Ordnung zu sein. Ich holte meine Notizen raus, wo auch irgendwo eine Skizze vom Stall dazwischen lag. Denn irgendwie musste ich ja die Futterkammer finden.
      Einige Pferde waren schon putzmunter und wollten anscheinend langsam ihr Frühstück haben. Besonders aus einer Box tönte großer Lärm, doch als ich in deren Richtung blickte, konnte ich gar nichts sehen. Erst beim hingehen und hineinschauen entdeckte ich ein kleines schwarzes Shetty. „Fridolin.“ las ich den Namen am Boxenschild. „Du machst also so ein Theater!“ lachte ich und ging in die Futterkammer.
      Dort fand ich den Plan für alle Pferde und bereitete jedem sein spezielles Müsli vor. Erst waren die Hengste an der Reihe, dann die Stuten und zum Schluss die Jungpferde. Und ehe ich einmal komplett durch war, waren die Hengste auch schon wieder fertig.
      In meinen Notizen stand auch die Weideaufteilung, also hielt ich mich ganz genau daran.Zuerst kamen Lucas, Fridolin und Charli auf die Weide. Danach holte ich Bakir und Gammon aus ihren Boxen, ehe auch Nechuk Heaven's Django und White Boy herausdurften.
      Nun musste ich mich erst einmal wieder durch meine Notizen kämpfen, ehe auch Ben und Big auf ihre Weide durften. Auf die letzte Hengstweide kamen dann Macon, Hohenstein, Evening Romance und Desert Racer – schon war ich mit den wilden Hengsten durch.
      Die Hengste hatten laut Luci heute frei, ich sollte nur Stuten und Fohlen ein wenig beschäftigen, doch auch dort waren nicht alle dran. Fantasy Europa und Bellarina durften heute einen freien Tag auf der Weide genießen.
      Die hübsche Arafella longierte ich ordentlich, währenddessen ich Seeschlange nur in der Halle laufen lassen sollte und mit Cornflower durfte ich sogar einen Ausritt machen – den Rest des Tages verbrachten auch die drei auf der Weide.
      Nun noch die jüngsten und aktivsten. Mit ihnen sollte ich allesamt was machen, also schnappte ich mir zuerst Diversis und übte mit ihm das Putzen und Stillstehen. Danach war Sweet Little Kitten an der Reihe, mit welcher ich das ganze Fohlen-ABC durchging.
      Ciara durfte ein wenig im Longierzirkel laufen und ich gab ihr auch noch einen Gymnastikball dazu. Kurze Zeit später holte ich noch Wonder of Royal dazu und so konnten sich die beiden Fohlen ideal austoben, ehe es auf die Weide ging.
      Nun stand für mich nur noch das Boxen ausmisten an. Als auch das geschafft war, bereitete ich schon alles für den Abend vor und der kam schneller als einem lieb war, zudem sich am Abend plötzlich der Himmel zuzog und es regnen wollte.
      Also holte ich flott wieder alle Pferde in den Stall und versorgte sie noch. Gerade als ich das Licht löschte und mich auf den Weg zum Auto machte, kam eine geschaffte Luci wieder. Sie dankte mir ganz herzlich und verschwand dann auch direkt ins Haus.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Luci
    Datum:
    23 Apr. 2013
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