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Friese

Aquito*

Menorquin I Hengst I zur Zucht zugelassen

Aquito*
Friese, 1 Mai 2020
Zion und Donoma gefällt das.
    • Friese
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      Abajo - 20. Januar 2011
      Heute war es Zeit, meine alten Zuchtpferde in den neuen Stall zu bringen.

      Ich ging auf die Weide und holte erst mal Abajo, meinen Liebling. Er benahm sich wie immer vorbildlich, doch er war dreckig, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Ich seufzte und machte mich daran, ihn zu putzen. Erst das Fell vom groben Schmutz entfernt und dann mit einer weichen Bürste darüber, sah er schon viel besser aus. Bei gelegenheit kratze ich ihm auch noch die Hufe aus und führte ihn dann in den neuen Stall. Er begutachtete erst mal die fremde Umgebung, fand dann aber doch alles sehr interessant.

      Als nächstes holte ich Aquito und King of Darkness, die beiden verstanden sich auch als Hengste sehr gut. Gemeinsam führte ich sie in den neuen Stall und stellte jeden in seine neue Box. King scharrte nervös im Heu herum und blickte dann Aquito unsicher an. Aquito hingegen wirkte ganz ruhig, er hatte dieses Territorium schon als seines bestimmt. Ich hatte mit meinen Hengsten sehr großes Glück. Sie verstanden sich alle ohne größere Probleme.

      Zuletzt holte ich Ariabolo, einen bildhübschen Kerl mit extravaganter Fellfarbe. Er lief vollkommen ruhig hinter mir her, bis wir den Stall betraten. Ihm war das ganze nicht geheuer und er stämmte seine Hufen in den Boden. "Ruhig Junge, da ist ja gar nichts." Ich ließ ihn kurz stehen und sich umsehen und wie ein Wunder folgte er mir dann doch. "Na siehst du", ich lobte ihn und belohnte ihn mit einem Leckerlie. Kurz darauf stand er auch schon in seiner Box.

      Ich brachte das Heu und teilte jedem von den Hengsten seine Futterportion aus. "So sieht das alles ja schon viel schöner aus" Ich verabschiedete mich von allen einzeln und ging dann
    • Friese
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      Abajo - 24. Februar 2011
      Pflegi by Emotion

      Guten Morgen!, rief ich in den noch relativ leeren Stall. Morgen Emotion., begrüßte mich Abajo.
      Schön, dass du da bist. Die drei Süßen stehen noch alle auf der Koppel. Wäre nett, wenn du sie, nachdem du sie etwas betüddelt hast, mit etwas Heu und Wasser in den Stall stellen könntest.
      Klar, kein Problem., antwortete ich.
      Abajo ist der Haflinger, Ariabolo der Dunkelfuchs und Aquito der Rappe. Ich wünsche dir viel Spaß mit den drein!
      Vergnügt machte ich mich auf den Weg zu Sattelkammer. Zuerst würde Abajo an die Reihe kommen. Ich schnappte mir sein Halfter und den Putzkasten, welchen ich am Putzplatz abstellte. Pfeifend lief ich zur Weide der Hengste und holte ein Leckerli aus meiner Tasche. Abajaoo!, rief ich und ein kräftig gebauter Haflinger kam auf mich zu. Ich streichelte ihn und streifte ihm das Halfter über die Ohren. Brav folgte er mir aus der Weide auf den Hof. Dort band ich ihn an der Putzstange fest und klopfte ihn kurz. Ich öffnete den Putzkoffer und holte den Hufauskratzer heraus. Huf, Abajo! Der Hengst gab mir sofort seinen Huf, sodass ich diesen auskratzen konnte. Auch bei den restlichen drein machte er keinen Aufstand. Ich streichelte ihn kurz und wechselte den Hufauskratzer gegen Striegel und Kardätsche. Damit bearbeitete ich sein lehmfarbenes Fell und putzte sorgfältig den Dreck heraus. Es staubte etwas doch nach kurzer Zeit strahlte sein Fell. Den Kopf bürstete ich sanft mir der Kardätsche. Anschließend bürstete ich seine Mähne und verlas sorgfältig den langen Schweif. Ich schmiss alles wieder zurück in den Putzkoffer und brachte diesen zurück in die Sattelkammer. Zurück bei Abajo schmuste ich noch etwas mit dem Haflingerhengst, bevor ich ihn in seine große Box stellte. Er bekam noch eine Handvoll Heu und einen frischen Eimer Wasser. Ich komme später nochmal vorbei!, rief ich ihm zu und lief wieder in die Sattelkammer.
      Nun war der Lusitanohengst Ariabolo an der Reihe. Auch hier schnappte ich mir sein Halfter und die Putzbox und machte mich auf den Weg zu seiner Koppel. Der Dunkelfuchs graste friedlich auf der Weide, als ich diese betrat und ihn rief. Sein Kopf ging hoch und schaute in meine Richtung. Ich grinste und belohnte den Hengst mit einem Leckerli für sein Kommen. Ohne zu zicken folgte auch er mir aus der Koppel auf den Hof. Oh nein, du lahmst ja!, rief ich erschrocken. Doch auf dem Hof stellte sich alles als harmlos heraus: Ariabolo hatte nur einen Stein im linken Hinterhuf und konnte deswegen nicht richtig auftreten. Ich entfernte den Übeltäter und kratzte die restlichen Hufen noch aus. Dann kam Ariabolo's Fell an die Reihe. Mit Striegel entfernte ich das leicht verkrustete Fell. Na, hat sich da jemand gewälzt?, grinste ich und entfernte mit der Kardätsche den feinen Staub aus seinem Fell. Behutsam bürstete ich auch seinen Kopf mit den klugen Augen. Ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn, das musste einfach sein. Zum Schluss bürstete ich seine schöne, dunkle, lange Mähne bis sie glänzte. Den Schweif verlas ich mit der Hand. Nachdem ich auch noch ein bisschen mit Ariabolo geschmust hatte, brachte ich auch ihn in den Stall. Ariabolo bekam von mir neues Wasser und eine handvoll Heu gegen die Langeweile. Ich schaute noch einmal kurz bei Abajo vorbei, der friedlich an seinem Heu nagte.
      Zum Schluss würde nun der Menorquinhengst Aquito an die Reihe kommen. Er ließ sich gut von der Koppel holen und anbinden. Wie brav hier doch alle Pferde waren! Ich besorgte mir Aquito's Putzkiste aus der Sattelkammer des Hofes und stellte ihn am Putzplatz ab. Ich öffnete ihn und holte den Hufauskratzer heraus. Nacheinander kratzte ich die Hufe des Hengstes aus und belohnte ihn für seine Artigkeit. Während ich diese auskratze, knabberte Aquito an meinen Jackentaschen. Hey du kleiner Schlingel!, lachte ich und schob seine Nase sanft zur Seite. Ich legte den Hufauskratzer wieder beiseite und holte den Striegel heraus. Da Aquito eigentlich gar nicht so arg dreckig war, war die Arbeit mit dem Striegel keine große Sache. Mit der Kardätsche säuberte ich dann noch den Rest und den Kopf des sensiblen Hengstes. Die Mähne wurde gebürstet und der Schweif mit der Hand verlesen. Aquito war nun sauber und schmuste noch etwas mit ihm. Auch dann kam der Hengst in seine Box und wurde mit frischem Wasser und Heu versorgt.
      Nachdem ich nochmal bei Abajo und Ariabolo reingeschaut und mich vergewissert hatte, dass es ihnen gut geht, verabschiedete ich mich von Abajo und fuhr glücklich vom Hof.
    • Friese
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      Abajo - 03. Mai 2011
      Auf der Weide angekommen schnappte ich mir Aquito, einen meiner ältesten Hengste. Er war gemeinsam mit Ariabolo und Abajo am längsten bei mir auf dem Hof. Ich legte ihm das Halfter um und führte ihn zum Putzplatz. Dort striegelte ich sein Fell und bürstete danach drüber, um den feinen Staub zu entfernen. Nachdem ich ihm noch die 4 Hufe ausgekratzt und das Langhaar verlesen hatte, betrachtete ich zufrieden den glänzenden Rappen. Er allerdings wirkte nicht sehr begeistert und ich stellte mich darauf ein, dass er sich auf der Weide gleich wieder wälzen würde. Seufzend streichelte ich ihn am Hals und brachte ihn schließlich zurück zur Weide.
      Als ich Aquito auf die Weide brachte, nahm ich Ariabolo gleich wieder mit, indem ich ihm Aquitos Halfter umlegte. Er war nicht sehr dreckig, weshalb ich beschloss nur kurz übers Fell zu bürsten und die Hufe auszukratzen. Sorgfältiger putzte ich die Stellen, wo der Longiergurt liegen würde. Fertig geputzt legte ich ihm den Longiergurt und das Kappzaum an, um schließlich mit ihm zum Viereck zu gehen. Dort ließ ich ihn eine halbe Stunde gemütlich arbeiten. Nach den 30 Minuten gab ich ihm ein Leckerlie und brachte ihn zurück auf die Weide.
      Best look for my Weekend, kurz Weekend oder Best, kam als nächste dran. Die Stute erwartete mich schon aufgeregt und wieherte laut. "Ist ja gut", sagte ich zu ihr, als ich den Strick in ihren Halfterring einhakte. Mit ihr wollte ich nicht viel tun, da sie vor 2 Tagen gelahmt hatte. Also unternahm ich mit ihr nur einen kurzen Spaziergang rund um den Hof. Genüßlich knabberte sie an einigen Grashalmen und ließ es sich gut gehen. Zurück auf der Weide schnaubte sie zufrieden und blickte mir nach.
    • Friese
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      Abajo - 06. Oktober 2011
      Heute würde wohl ein langer Tag werden, da ich vor hatte, mich mit allen meiner Pferde zu beschäftigen. Dadurch, dass ich in letzter Zeit einige verkauft hatte, würde mein Vorhaben wohl einfacher werden als in der Vergangenheit.
      "Guten Morgen meine Hübschen.", säuselte ich den beiden Stuten zu, die gemeinsam auf der Koppel standen. Sahara ließ sich in der Sonne wärmen und schien mich gar nicht wirklich zu beachten. Miss Independent allerdings wieherte freudig und trabte zum Tor, da sie sich auf ein bisschen Beschäftigung freute. "Na dann wollen wir mal anfangen."
      Nachdem ich den beiden ein Halfter umgelegt hatte, führte ich sie zum Putzplatz und band sie dort an. Immer abwechselnd putzte ich die beiden und nachdem ich ihnen die Hufe ausgekratzt hatte, sattelte ich Miss Independent. "Heut machen wir einen kleinen Ausritt", erklärte ich den beiden und kurzerhand schwang ich mich auf Miss' Rücken. Mit den Zügeln in der linken und dem Strick von Sahara in der rechten Hand ritt ich vom Hof. Nach einer Stunde gemütlichem Schrittausritt kam ich wieder zurück und stellte die beiden auf ihre Koppel, um mich um die Hengste zu kümmern.
      "Ariabolo, Albus, Aquito und Abajo..." erstaunt stellte ich fest, dass alle 4 Hengste mit einem A anfingen und lächelte vor mich hin. Bis jetzt war mir das noch nie aufgefallen. Nach einigen Minuten überlegen, wie ich die 4 jetzt am besten beschäftigen könnte, entschied ich mich für einen Spaziergang mit Abajo und Ariabolo. Die beiden hatten sich immer gut verstanden und man konnte sie problemlos nebenbeinander führen. Also holte ich die beiden, putzte sie dürftig und machte einen ausgiebigen Spaziergang mit ihnen. Ab und zu legte ich ein paar Trabstrecken ein und nach einer halben Stunde kamen wir wieder zurück an den Hof.
      Bei Aquito und Albus würde das wohl schwieriger werden. Also entschloss ich mich dazu, die beiden einzeln zu bewegen.
      Es dauerte nicht lange da hatte ich Albus geputzt und gesattelt. Ein paar Minuten später waren wir schon auf dem Weg in den Wald und genossen da einige schöne Momente. Albus war anfangs zwar noch faul, als wir dann aber in den See schwimmen gingen, blühte er richtig auf und er war kaum noch zu halten. Deshalb ließ ich ihn noch ausgaloppieren und lief dann den langen Weg im Schritt nach Hause.
      Nachdem ich ihn zurück auf die Koppel gebracht hatte, holte ich Aquito und putzte ihn auch. Ich war erleichtert, endlich beim letzten meiner Pferde angekommen zu sein und kraulte ihn dann noch ein bisschen am Kopf. "Na kleiner Schmuser?.. Lust auf Springen?" Er drehte zwar sein Ohr zu mir, doch verstanden hatte er mich wohl nicht. Kurz darauf befanden wir uns auf dem Springplatz, ich wärmte ihn auf und ließ ihn einige HIndernisse springen. Zum ausgehen machten wir eine kleine Schrittrunde um den Hof.
    • Friese
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      Abajo - 31. Oktober 2012
      „Bei dem Wetten macht Reiten echt keinen Spaß.“, murmelte ich vor mich hin, als ich mich auf den Weg zur Weide machte. In meiner Hand hielt ich 2 Halfter und die passenden Führstricke. An der Weide angekommen pfiff und kurz und schon flogen einige Pferdeköpfe in die Höhe. „Ihr fresst mir irgendwann noch die Haare vom Kopf!“, rief ich der kleinen Herde zu und lief dann durch den Schlamm, um Ariabolo und Aquito zu holen. Gemeinsam kämpften wir uns zurück zum Tor und ich führte die beiden zum Putzplatz. Da ich heute selbst dreckig war, konnte ich es ihnen nicht verübeln, wie matschige Hamburger auszusehen. „Hamburger.. hmm das wärs jetzt.“, träumte ich vor mich hin, als ich jedem einen Apfel in den Mund schob. „Ob Hamburger mit Pferdefleisch gut schmeckt?“ Neckend piekste ich Ariabolo in den Bauch, dann aber machte ich mich an die Arbeit, die beiden sauber zu bekommen. Zu mehr hatte ich heute aber auch keine Energie mehr. Aquito konnte ich seine Enttäuschung ansehen, er hatte wohl auf einen Ritt gehofft, doch Ariabolo schien ganz zufrieden damit, wieder auf die Weide zu kommen. „Tschüss ihr beiden!“, rief ich ihnen zuletzt noch zu und stapfte dann zurück zum Stall.
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      LouLou - 12. März 2013
      Pflegebericht für Aquito

      Es war gewiss kein schönes Wetter, aber zumindest regnete es nicht und so machte ich mich auf den Weg zu Abajos Stall, um mit einem ihrer Hengste auszureiten. Sein Name war Aquito und sie hatte mir bereits etwas von seinem gutmütigem Charakter berichtet und so freute ich mich auf den Tag. Als ich ankam, stand sie bereits mit dem fertig gesatteltem Hengst auf dem Hof und erwartete mich schon. Nachdem wir uns kurz begrüßt hatten, betrachtete ich den Rappen und nahm die Zügel entgegen. Der Menorquin betrachtete mich neugierig und ich streichelte ihm leicht über die Stirn, was er sich anstandslos gefallen ließ.
      Es kam nicht grade häufig vor, dass ich im Westernsattel saß, jedoch war es auch nicht das erste Mal und im Grunde fand ich es ganz angenehm. Nachdem ich die Steigbügel eingestellt und nachgegurtet hatte, saß ich auf und klopfte ihm noch einmal den Hals, ehe ich ihn mit sanftem Schenkeldruck antrieb und vom Hof lenkte. Er reagierte von Anfang an gut auf meine Hilfen und lauschte mit den Ohren nach hinten. Der Hengst war wohl das perfekte Anfängerpferd, verzieh aber auch nicht so leicht einen reiterlichen Fehler.
      Nach einer Weile trabten wir an und als wir auf ein freies Feld kamen, brachte ich ihn zum Galopp. Er sprang sogleich an und galoppierte raumgreifend über das weitläufige Feld. Der Wind trieb mir die Tränen in die Augen, aber es war dennoch ein angenehmes Gefühl.
      Unser gemeinsamer Ausritt verlief ohne jegliche Zwischenfälle und erst nach zwei Stunden kamen wir wieder auf dem Hof an. Der Hengst schien ausgepowert, aber dennoch zufrieden, ebenso, wie ich es war. Ich ließ mich aus dem Sattel gleiten und führte ihn zurück in seine Box, wo ich den Sattelgurt löste und den Sattel von seinem Rücken nahm. Als ich ihn auch noch von der Trense befreit hatte, brachte ich beides in die Sattelkammer, verabschiedete mich von ihm und Abajo und fuhr wieder Heim.
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    • Friese
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      Helly25 - 21. Juni 2013
      Hufschmiedbericht für Aquito
      Heute waren Aquito's Hufe an der Reihe, überprüft zu werden. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich vorher schon um die Hufe von anderen hier eingestellten Pferden gekümmert. Aquito wurde gerade angebunden. Ich kraulte ihn kurz hinter den Ohren, dann holte ich meine Werkzeuge. Eer beäugte mich interessiert, während ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihm gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass normal viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Aquito ebenfalls gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren gut, so wie sie jetzt waren. Anschließend gab ich ihm noch eine Möhre. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Aquito.
    • Friese
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      jojomaus - 01. Juli 2013
      Pflegebericht für Aquito und King of Darkness
      Ich stieg aus meinem Auto und betrachtete neugierig den Hof. Hier werde ich in nächster Zeit also viele Stunden verbringen. Ich freute mich schon riesig die zwei Hengste kennen zu lernen. "Hi, du musst Jojo sein, oder?", begrüßte mich Abajo freundlich lächelnd. "Ja, schönen guten Tag." "Komm ich zeig dir erst einmal den Hof und die Stallungen." Abajo zeigte mir den Putzplatz und die Sattelkammer, aus der sie mir auch gleich das Halfter von Aquito in die Hand drückte. "Wir nehmen zuerst Aquito. Du putzt ihn und ich schau mir dann an wie du mit ihm zurecht kommst. In Ordnung?" Ich nickte zustimmend, vor Freude bekam ich kaum ein Wort raus. Die Reithalle und der Reitplatz waren auch schnell besichtigt. "Dort ist der Stall, aber es sind alle draußen auf den Koppeln. Du Platzt sicher schon vor Neugier, stimmts? Dann wollen wir mal zu den Pferden gehen." Die Pferde schienen kaum Notiz von uns zu nehmen als wir die Koppel erreichten, hier und da hob sich nur kurz ein Pferdekopf vom grasen, um in unsere Richtung zu blicken. Ich erkannte schnell den rabenschwarzen Hengst, der nicht ein Abzeichen besitzt. Selbstbewusst schritt ich zu ihm, mit "Na du schöner." und einem Leckerli ließ er sich bereitwillig aufhalftern. "Putz du ihn nur in aller Ruh, wir treffen uns dann am Reitplatz." und mit den Worten verabschiedete sich Abajo vorerst. Ich ging also mit meinem Pflegepferd zum Putzplatz und band ihn dort an, lief zurück zur Sattelkammer und holte Aquito´s Putzzeug. "So dann wollen wir dich einmal schön machen." Ich schnappte mir den Striegel und putzte erst die eine Seite dann die andere, zum Schluß ging ich mit der Kadätsche noch einmal durchs Fell. Mit der Hand verlas ich kurz die recht ordentliche Mähne und den Schweif. Mit dem Hufkratzer säuberte ich einen Huf nach den anderen, welchen mir Aquito bereitwillig gab. Ich sammelte alle Putzsachen wieder zusammen und tauschte sie in der Sattelkammer gegen Aquito´s Trense und Sattel. Auch das Satteln verlief ohne Probleme. Fertig zurechtgemacht liefen wir zum Reitplatz, dort gurtete ich kurz nach und schwang mich in den Sattel. Ich begann Aquito im Schritt einige Runden am langem Zügel aufzuwärmen und trieb ihn dann in den Trab, immer noch am langem Zügel. Diese verkürzte ich erst nach dem er sich allmählich ausbalanciert hat. Ich parierte ihn wieder in den Schritt, ritt ein paar Bahnfiguren und wechselte immer wieder die Gangart. Er lief raumgreifend im schönen Takt und nahm meine Hilfen bereitwillig an. Eine halbe Stunde arbeiteten wir so zusammen, eh ich Aquito abritt. "Wie ich sehe kommst du mit ihm zurecht.", lächelte mich Abajo an. "Oh er ist so fabelhaft." Liebevoll tätschelte ich ihm den Hals. Nach dem absatteln putzte ich noch einmal über, schnappte mir das Halfter von King of Darkness und brachte dann Aquito wieder zur Koppel. King beäugte mich während ich ihm das Halfter umlegte und brauchte etwas Überzeugungsarbeit bis er mir dann zum Putzplatz folgte. Ihn musste ich auch etwas ausgiebiger Putzen, da er um einiges staubiger war. Die Hufe gab er mir ganz brav, einem nach dem anderen. Letztendlich konnte ich den Hengst satteln und aufzäumen und führte ihn zum Reitplatz. Beim aufwärmen drängte er immer wieder nach vorn, sodass ich ihn daraufhin in den Schritt parrieren musste. Um ihn abzulenken und zu fordern, ritt ich Schlangenlinien und ein paar freie Wendungen. So erlangte ich seine volle Aufmerksamkeit. Ehe ich in dann, nachdem er losgelassener lief, zum Traben animierte. Ich gestaltete unsere Arbeit sehr abwechslungsreich da ich merkte wie er seine Aufmerksamkeit gerne anderen Dingen zu wandte. Am meisten schien ihm die Arbeit im Galopp zu gefallen. Da er nach fast einer halben Stunde recht verschwitzt aussah, ritt ich in etwa zehn Minuten am langem Zügel ab und entschied mich für einen Spaziergang um den Hof. Ich sattelte King fix ab und erkundete mit ihm die nahe Umgebung. Als er trocken genug war brachte ich ihn auf die Weide zurück und gab ihm für seine gute Mitarbeit noch ein Leckerli. "Ich hoffe doch das ich wiederkommen darf, oder?", fragte ich Abajo nachdem ich sie nach einiger Suche endlich gefunden hatte. "Aber klar doch.", versicherte sie mir und wir verabschiedeten uns herzlich voneinander.
    • Friese
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      jojomaus - 24. Juli 2013
      Pflegebericht für Aquito
      Lächelnd wandte ich mich Aquito zu, der auch gleich die Pferdeleckerli in meiner Tasche erschnupperte. Ich schob ihn sanft zur Seite und hackte den Führstrick ans Halfter. Am Putzplatz angekommen konnte ich den bettelnden, süßen Augen des Hengstes nicht mehr widerstehen und gab ihm sein Sehnsüchtig erwartetes Leckerchen. Dann ließ ich mir viel Zeit ihn zu Striegeln. Ich nutzte das Putzen um ein wenig zu verschnaufen. Bevor ich das Putzzeug wieder in der Sattelkammer verstaute, kratzte ich meinem Pflegepferd noch die Hufe sauber. Dann sattelte und trenste ich den schwarzen Hengst. Er war die Ruhe selbst. Nach dem ich aufgestiegen war, lenkte ich ihn in Richtung Gelände und gurtete ihn vom Sattel aus nach. Abajo hatte mir eine Karte mitgegeben, für den Fall das ich mich verlaufen sollte und mir geraten bei der Wärme den Tannenweg zu nehmen. Er war, wie auch Wanderwege, mit Bildern gekennzeichnet und wie der Name es schon sagte mit einem Tannenbäumchen versehen. Es war ein Rundweg, ich musste also nur den Bilder folgen und würde wieder zum Hof zurück finden. Im gemächlichem Tempo ritt ich den Bäumen entgegen. Die Sonne stand zwar schon recht tief, doch es herrschten immer noch hohe Temperaturen, wir hatten aber Glück das ein Lüftchen wehte und die Hitze erträglicher machte. Aquito schien den Spaziergang zu genießen und lief entspannt des Weges. Ganz so wie es sich für ein Dressurpferd gehörte. Als wir den Wald erreichten fing ich an mit ihm Tempowechsel zu üben und gab Aquito die Hilfen für den Mittelschritt. Er ging perfekt am Zügel und ich hatte seine volle Aufmerksamkeit. Dann trieb ich ihn in den Arbeitstrab und ließ ihn immer wieder die Tempo wechseln. Belohnend klopfte ich dem Hengst den Hals, parierte wieder in den Schritt und ließ ihn die Zügel aus der Hand kauen. Nach dieser Übung gönnte ich uns eine Schrittpause und sah mich ein wenig um. Wir waren nun völlig von Bäumen umgeben, so weit das Auge reichte. Warum der Weg allerdings Tannenweg hieß war mir ein Rätsel. Die vorherrschende Baumart war die Kiefer.
      Als mir die Pause zu lang wurde trieb ich Auito zum Galopp an und übte auch in dieser Gangart die verschiedenen Tempi solange wie es der Weg hergab. Lobend parierte ich mein Pflegepferd dann wieder in den Schritt und beendete somit die Übungseinheiten für heute. Den Rest des Ausritts wollten wir einfach noch in Ruhe genießen. So ritten wir entspannt des Weges. Die Zeit verging wie im Fluge. Es Dämmerte schon als wir schließlich wieder am Hof ankamen. Ich sattelte Auito ab, gab ihm noch ein Leckerchen und führte ihn wieder auf die Koppel. Anschließend räumte ich noch alles an seinen Platz zurück, machte Trensen und Sättel von meinen Pflegepferden mit Sattelseife sauber und fettete sie anschließend. Am Ende meiner Arbeit verabschiedete ich mich herzlich von Abajo und fuhr nach Hause.
    • Friese
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      Abajo - 01. August 2013
      Heute war es etwas kühler als die Tage davor, weshalb ich die Pferde endlich wieder fordern konnte, ohne dass sie sich gleich zu Tode schwitzen. Es war nicht das Einfachste, 6 Pferde an einem Tag zu bewegen, deshalb entschloss ich mich dazu, beim Reiten etwas zu tricksen, indem ich mir das eine oder andere Handpferd mitnahm.

      Ariabolo und Albus
      Zuerst ging ich auf die Weide, beobachtete die Pferde eine Weile und nahm mir dann zwei Halfter und Stricke, um mir die ersten beiden zu schnappen, die mir entgegenkamen. Im heutigen Fall waren das Albus, der mir freudig entgegentrabte und Ariabolo, der wie immer nur kam, weil er auf ein Leckerli hoffte. Verfressenes Biest. Nachdem ich den beiden zwei Halfter umgelegt hatte, nahm ich sie mit zum Stall, wo ich die beiden Stricke schließlich in zwei Ringen an der Wand befestigte. „Ich wünschte, es würde bald wieder regnen. Auch wenn ihr dann wieder matschig seid. So aber staubt ihr mir entgegen und ich hab Angst, dass ihr euch wirklich noch in Staub und Dreck auflöst.“ Auf dem Weg zurück in den Stall steckte ich mir 2 Leckerlis in die Hose und holte die Putzkoffer, um die beiden Hengste zu pflegen. Albus bekam leicht Probleme mit dem Hufen unter seinem langen Behang, doch da es in letzter Zeit immerzu trocken war, schien er keine Probleme zu haben. Während ich ihm die Hufe auskratzte, schüttelte er heftig mit dem Kopf, um eine Bremse zu verscheuchen. „Ich hab gelesen, dass Zebrastreifen gegen Bremsen helfen. Vielleicht sollte ich das auch mal probieren…“, überlegte ich und setzte den letzten Fuß wieder auf den Boden. Nachdem ich auch Ariabolo, der ruhig vor sich hindöste ebenfalls die Hufe gesäubert hatte, nahm ich den Striegel und fing an, den Staub aus dem Fell zu lösen. Das war vielleicht eine staubige Angelegenheit. Mehr als einmal hustete ich und meine Augen tränten, als ich die beiden schließlich fertig geputzt betrachtete. Da Albus das letzte Mal als Handpferd unterwegs war, bekam er heute den Sattel auf den Rücken und Ariabolo würde ich am Strick mitführen. Eventuell, wenn den beiden bis dahin nicht zu heiß wurde, könnten wir ja zum Teich reiten um sie dort abzukühlen. Gedacht, getan. Nachdem ich mich auf Albus‘ Rücken geschwungen, ritt ich im Schritt los. In der linken Hand die Zügel von Albus und in der rechten den Strick von Ariabolo. Nach einer guten Stunde, einigen Trabeinlagen und einigen Minuten kühlem Wasser vom Teich, kamen wir auch schon wieder zu Hause an. Da die Sonne noch prall hinunterstrahlte, dauerte es nicht lange, da waren die Pferde auch schon einige Minuten nach dem Baden wieder trocken gewesen. Nach dem Absteigen gab ich jedem sein verdientes Leckerli, kontrollierte noch die Hufe und stellte die beiden zurück auf die Weide, wo Ariabolo sich gleich im Staub wälzte. Albus hingegen suchte sich einen schattigen Baum, unter dem er dösen konnte.


      King of Darkness und Aquito
      Nachdem ich die anderen Pferde in die “Freiheit” entlassen hatte, lief ich erst an das eine Ende der Weide um King zu holen und dann an das andere, um Aquito das Halfter ebenfalls anzulegen. „Na, habt ihr auch Lust auf Baden?“, fragte ich die beiden flötend und führte sie zurück zum Stall. Dort angekommen räumte ich die Putzkoffer von Ariabolo und Albus weg und holte dafür die Putzkoffer für King und Aquito. Da beide Rappen sind, dachte ich, würde das mit den Zebrastreifen wohl ganz gut funktionieren. Erst putzte ich die beiden gründlich, entwirrte eine Klette aus Aquitos Mähne und dann verschwand ich für einige Minuten in der Stallgasse, um etwas von dem Mehl-Wasser Gemisch zu mixen. Das war vielleicht eine Pamperei, doch meine Hoffnung an das „Wundermittel“ war groß. Mit einem Kübel lief ich zurück zu den beiden, stellte ihn zwischen sie und tunkte meine Fingerspitzen darin ein. „Na immerhin ist es einigermaßen kühl“, kicherte ich vor mich und verpasste beiden simultan Streifen auf ihrem Fell. King schien das alles wenig zu stören, im Gegenteil, er schien die kurzzeitige Kühlung auch toll zu finden. Aquito hingegen beäugte die Substanz misstrauisch, drehte den Kopf nach hinten und stupste seine Nase in seinen neuen Streifen. Als er kurz darauf den Kopf schüttelte, flogen die Mehltropfen auf King und nun hatte ich weniger ein Zebra sondern mehr einen Dalmatiner. Ich seufzte frustriert und beseitigte das Mehl von Aquito’s Schnauze mit einem Tuch. „Du machst ja Sachen…“ Als ich schließlich die beiden mit Streifen eingedeckt hatte, nickte ich zufrieden und machte ihre Stricke los. Da ich vorher schon geritten war und danach mit Miss Independent unbedingt noch springen wollte, hatte ich keine Lust, schon wieder in den Sattel zu steigen. Also gingen wir einfach spazieren, im Schneckentempo, weil King ständig fressen wollte, aber es war recht angenehm im Schatten des Waldes. Zurück im Stall grübelte ich, ob weniger Bremsen auf den Pferden waren als sonst. Aber so richtig beurteilen konnte ich es nicht. Ich denke schon... doch ich könnte mir das auch einbilden. Ich stellte sie so wie sie waren, mit ihren Zebrastreifen auf die Weide und gab ihnen abschließend noch ein Leckerli.


      Abajo
      Da ich mit Miss noch springen wollte, musste ich Abajo alleine von der Weide holen. Er war der einzige Hengst in der Runde, der noch nicht bewegt wurde. Nachdem ich ihm das Halfter umgelegt hatte, merkte ich schon, dass er etwas anders war als sonst. Normalerweise lief er im richtigen Tempo neben mir her, doch heute musste ich am Halfter ziehen und mit der Zunge schnalzen, um ihn zum Bewegen zu bringen. Im Stall angekommen band ich ihn an einen der Ringe an den Wänden und holte den Putzkoffer. Natürlich brachte ich die Koffer von Aquito und King wieder zurück an ihren Platz, den Ordnung stand bei mir an erster Stelle. Beim Putzen versuchte ich Abajo zu beobachten, ich versuchte herauszufinden, ob er sich anders verhielt als sonst. Doch feststellen konnte ich nichts, abgesehen davon, dass er etwas müder war als sonst. Vielleicht musste man ihn einfach etwas aufwecken. Als ich gerade sein linkes Vorderbein heben wollte, um den Huf auszukratzen, stellte ich fest, dass sein Fesselgelenk sehr heiß und etwas geschwollen war. Das erklärte zumindest, warum er so seltsam drauf war. Ich kratzte seine Hufe fertig aus und führte ihn dann ein Stück vom Stall weg, ließ ihn traben, wenden und dann wieder zurücktraben. Er weigerte sich anfangs, dann aber setzte er sich in Bewegung, weniger, weil er es von sich aus wollte sondern mehr, um mir einen Gefallen zu tun. Da er allerdings lahmte, band ich ihn wieder in der Stallgasse an und rief den Tierarzt. Ich erklärte ihm die Situation, dass Abajo’s Fesselgelenk geschwollen war und er lahmte. Der Tierarzt versprach mir, noch heute vorbeizukommen. Ich brachte Abajo erst mal nicht zurück auf der Weide, damit ich ihn später nicht nochmal holen müsste sondern stellte ihn in die Box, bis der Tierarzt kommen würde.


      Miss Independent
      Nachdem ich mit Abajo nun doch nicht arbeiten konnte, hatte ich etwas mehr Zeit für Miss Independent. Der Tierarzt würde nicht so schnell da sein, also konnte ich noch in Ruhe einen Parcours auf dem Springplatz aufbauen. Natürlich durften 3 kleine Hindernisse zum Aufbauen nicht fehlen. Ein Pfiff am Eingang der Weide reichte und Miss Independent kam, wenn auch im langsamsten Schritt, brav zu mir. Ich legte ihr das Halfter um und schon waren wir auf dem Weg zum Stall. Erst jetzt kam ich auf die Idee, dass es klüger wäre, erst die Putzboxen wegzuräumen und dann erst das Pferd zu holen. Ich nahm mir vor, das in Zukunft so zu machen, doch heute würde Miss die eine Minute wohl warten müssen. „Na Hübsche, Zeit für’s Training?“, fragte ich sie, während ihr sie putzte. Auf wundersame Weise war sie nicht mal halb so dreckig wie die Hengste, also hatte ich weniger zum putzten. Ich legte ihr dann den Springsattel auf den Rücken, verschloss den Sattelgurt und zäumte sie. „Bereit?“ Springen war, trotz Verlasspferd, eine riskante Sache, also verzichtete ich nicht auf meinen Reithelm und platzierte diesen auf meinem Kopf. Auf dem Springplatz stieg ich auf ihren Rücken und sofort begann Miss Independent unter mir zu tänzeln. Sie hatte die Hindernisse natürlich schon bemerkt und konnte es kaum erwarten. Bevor wir uns aber ans Springen machten, wärmte ich sie im Schritt auf, machte dann noch einige Trabübungen und dann ließ ich sie auf eines der kleineren Hindernisse zugaloppieren. Natürlich meisterte sie das Hindernis ohne Probleme, sie machte allerdings danach einen kleinen Sprung in die Luft, wie um mir zu sagen, dass sie es beleidigend fand, sie über solch kleine Stangen springen zu lassen. Dennoch ließ ich sie noch die zwei kleinen anderen Hindernisse springen, ehe ich sie auf den Parcours zusteuerte. Mit jedem Sprung schien sie kräftiger zu werden, höher zu springen und feuriger zu schauen. Obwohl Miss Independent noch genug Energie hatte den Parcours noch ein zweites Mal zu springen, beließ ich es bei der fehlerfreien Runde. Es war zu heiß und so hatte sie einen perfekten Erfolg und würde mit einem guten Gefühl auf der Weide stehen. Nachdem ich sie versorgt hatte, bekam sie noch einen Apfel und ich stellte sie zurück auf die Weide.
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  • Album:
    Hilltop Stable
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    1 Mai 2020
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  • [​IMG]
    Von unbekannt (Franklin)
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt (Shira)
    Von unbekannt Aus der unbekannt

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    Rasse: Menorquiner
    Geburtsdatum: 11.03.2004
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 164 cm
    Fellfarbe: Rappe
    Kopfabzeichen: //
    Beinabzeichen: //

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    Aquito ist ein Hengst, der Manieren kennt. Er weiß sofort, wenn ein Anfänger auf ihm sitzt und verhält sich dem entsprechend vorsichtig. Fällt der Reiter von ihm, bleibt er stehen, um ihn nicht zu verletzten und wartet, bis er wieder aufgestiegen ist. Alles in einem ist er sehr gutmütig, aber auch etwas sensibel.Aquito ist ein Sohn von Franklin und Shira, somit ist sein einziger Vollbruder der erfolgreiche Primus Odin, der vor einiger Zeit seinen Eltern in den Himmel gefolgt ist. Somit ist Aquito der letzte mit dieser Erblinie. Er konnte leider nie seinen Bruder einholen, er war immer der untalentiertere. Dennoch ist es möglich, dass seine Nachkommen umso besser werden.

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    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Ja

    Vererbung:
    Farbe: unb.
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: Friese
    VKR/Ersteller: Sweetvelvetrose
    Pferdewert: //

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    Springen: E
    Western: A
    Dressur: A
    Military: E
    Distanz: A
    Rennen: E

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    HK

    3. Platz 102. Westernturnier
    1. Platz 133. Dressurturnier
    2. Platz 172. Distanzturnier

    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren x
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x
    Nein sagen x | Slalom x | Podest x | Plié x
    Spanischer Gruß x | Flehmen x​