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sweetvelvetrose

Apancho

Apancho
sweetvelvetrose, 8 Dez. 2017
    • sweetvelvetrose
      • Pflegebericht - Oho meine Zuchtpferde ...

        HILFE!!! Dache ich als ich auf meinen Zuchthof ankam ... Meine Zuchtpferde voller Matsch und zerzaust. Ich wusste ja, das ich wenig Zeit hatte in den letzten Wochen, aber das sie es mit so danken hatte ich nicht gedacht. Ich brachte meine Zuchttiere erst mal auf die Paddocks. Denn dann würde ich ungestört die Boxen richten können.
        Nun dann. Ich ging in die Stutenbox und mistete diese mit einer guten Freundin, denn harte arbeit macht nur dann Spaß wenn man sich dabei unterhalten konnte. Wir haben erst mal ALLES aus der Sammelbox rausgekratzt und dann neu Späne und Stroh verteilt. Dann brachten wir noch einen Rundballen Heu mit dem Trecker in die Mitte der geräumigen Box. Zu guter letzt reinigten wir noch schnell die Tränken.
        Bevor wir die Ponys wieder in die Box stellen würden wir sie noch gründlich Putzen, denn so kommen sie mir nicht in die gute Stube. Also schnappte ich mir Biene und Dolce und führte sie zum Putzplatz vor den Ställen. Meine Freundin Janet holte sich Napayné und Star. Zusammen würde es schneller gehen. Um den groben Matsch los zu werden mussten wir uns echt mühe geben, denn der saß schon echt fest, aber das Fell zum glänzen zu bringen war fast unmöglich. So konnte ich doch meine Zuchtpferde nicht präsentieren. Also haben wir nicht aufgegeben. Wie sagt man noch so … Nichts ist unmöglich *grins*. Als ich endlich einen Schimmer im Fell sah dachte ich mir es müsste reichen, denn ich habe ja auch noch Hengste die auch noch Zuwendung brauchten. Also Bürstete ich schnell die Mähnen und meine Freundin verlas den Schweif jeder Stute. Damit sie mir nicht unbewegt in der Box stehen, brachten wir die Stuten noch für eine Stunde in die Führahnlage.
        Jetzt konnten wir uns den Boxen der Hengste völlig hingeben. Denn die machen irgendwie mehr Dreck. Meine kleinen Dreckspatze. Vor allem die Tränken sahen schrecklich aus. Wie die kleinen die so zurichten konnten weiß ich immer noch nicht, aber das bleib wohl auch ihr Geheimnis. Na ja, also machte ich mich daran die Tränken und die Futterraufen von den letzten Überbleibseln der letzten Wochen zu entfernen. Meine Freundin begann währenddessen schon mal die Boxen zu leeren. Die Hengste warteten derweil geduldig auf den Paddocks. Mit dem Misten fertig schnappten wir uns also nun auch Laudate, Stups, Apancho und Gabani, auch auf ihren Fell schrubbten wir rum bis es wenigstens ein bisschen Glanz zeigte. Auch ihre Schweife und Mähnen mussten so lange verlesen und gebürstet werden, bis die Filzknoten endlich der flauschigen Mähne wichen.
        Nun konnten wir mit den Hengsten einen kurzen Spatziergang durch die Wälder der Umgebung machen. Nach einer Stunde waren wir durchgefroren, aber mit glücklichen Hengsten wieder auf dem Hof angekommen. Diese ließen wir nun auch in ihre Boxen und verteilten noch großzügig Hafer.
        Ich hoffe ich finde das nächste mal ein wenig früher Zeit für meine Zuchtpferde, die Arbeit raubt mir einfach die Zeit für diesen schönen Geschöpfe.
        [/quote]


        [quote name='Janina2604' date='24 May 2010 - 01:32 PM']
        Pflegebericht für Apancho, Biene Maya, Dolce Vita, Gabani, Laudate, Napayné, Star und Stups:

        Noch etwas verschlafen taumelte ich aus meinem Bett hinaus ins Badezimmer. Ich kämmte meine Haare und Duschte erstmal. Als ich damit fertig war ging es mir schon viel besser und ich setzte mich zum Föhn um meine Haare zu trocknen. Danach ging ich wieder in mein Zimmer um mir meine Anziehsachen heraus zu suchen. Ich griff in denn Kleiderschrank und zog eine Blaue Jeans und eine dazu passende Bluse heraus. Nun ging ich in die Küche und aß erstmal etwas bevor ich einen ersten Blick auf meinen Termin Kalender warf. Als ich auf ihn schaute sah ich das Heute Janina mit ihren Pferden/Fohlen drann war. Hastig ging ich nach draußen als ich auf die Vereinbarte Uhrzeit blickte. Ich sagte schnell allen meinen Pferden Hallo bevor ich auf meinem Fahrrad losradelte um noch Pünktlich anzukommen. An Janinas Hof angekommen stellte ich mein Fahrrad ab und ging zu Janina die mich schon Freudig erwartete. Wir begrüßten uns und sie zeigte mir ihren Hof. Ich war überwältigt von denn vielen schönen Pferden die dort standen. Zum schluß zeigte sie mir die Pferde die ich Pflegen sollte. Sie erklärte mir alles und verschwand dann wieder. Ich beschloß mit Apancho anzufangen. Also nahm ich sein Halfter und ging damit in denn Zuchtstall. Apancho ragte mit seinem Kopf über die Boxentür als er mich kommen hörrte. Ich streichelte ihn erstmal ein bisschen bis ich die Boxentür aufmachte und zu ihm reinging. Apancho ließ sich lieb aufhalftern und aus der Box führen. Draußen an der Anbindevorrichtung band ich ihn an und holte seinen Putzkasten. Diesen stellte ich schließlich neben Apancho und öffnete ihn. Apancho beschnupperte neugirieg denn Putzkasten und ich nahm denn Gummistriegel heraus. Apancho genoß es richtig geputzt zu werden. Als ich denn Dreck mit dem Gummistriegel endlich auf beiden Seiten aus seinem Fell hatte legte ich diesen wieder zurück in seinen Putzkasten und nahm nun die Kardätsche heraus. Mit ihr fing ich nun an denn Staub aus seinem Fell zu bürsten. Als auch damit auf beiden Seiten fertig war legte ich die Kardätsche wieder in denn Putzkasten und nahm diesesmal denn Hufkratzer heraus. Ich zeigte ihm denn Hufkratzer und fuhr sein rechtes Vorderbein herunter. Unten am Kronrand des Hufes angekommen sagte ich: *Gib Huf!* Und Apancho hob willig seinen Huf sodass ich ihn Prima auskratzen konnte. Danach ging ich zum rechten Hinterbein und fuhr dieses ebenfalls bis zum Kronrand des Hufes herunter und sagte: *Gib Huf!* Diesen Huf hob er nur wiederwillig. Doch irgendwie schaffte ich es dann doch noch seinen Huf auszukratzen. Nun ging ich auf seine linke Seite und machte dort das gleiche. Bei seinem linken Hinterhuf funktionierte das anheben wesentlich besser. Als ich fertig mit Hufe auskratzen war lobte ich ihn und legte denn Hufkratzer wieder weg. Nun nahm ich seinen Mähnenkamm heraus und fing an damit seine Mähne wieder zu entfilzen. Danach verlas ich noch seinen Schweif und sprühte diesen ein damit er besser zu verlesen war. Ich beschäfftigte mich noch kurz mit ihm bevor es wieder Zeit war ihn in seine Box zu bringen. Als er wieder zufrieden in seiner Box stand hing ich sein Halfter an denn Haken von der Boxentür und ging weiter zum nächsten Pferd. Zuerst dachte ich da wäre gar kein Pferd in der Box doch dann streckte die kleine Biene Maya neugierig ihren Kopf über die Boxenwand. Ich streichelte sie, nahm ihr Halfter und Halfterte die kleine Dame auf. Ich nahm denn Strick in die Hand und führte die kleine aus dem Stall nach draußen wo ich sie schließlich anband. Nun holte ich auch ihren Putzkasten und stellte diesen neben sie. Zuerst nahm ich denn Gummistriegel heraus und bürstete damit denn Dreck aus ihrem Fell. Danach nahm ich die Kardätsche und putzte denn staub aus ihrem Fell. Nun nahm ich denn Hufkratzer und fuhr ihr linkes Vorderbein hinunter und sagte unten angekommen: *Gib Huf!* Und hob ihn an. Biene Maya blieb brav stehen und hob ihren Huf fast von alleine. Als ich diesen ausgekratzt hatte ging ich zu dem linken hinterhuf fuhr dieses auch runter und sagte unten: *Gib Huf!* Und sie hob wieder brav ihren Huf. Ich musste sehr vorsichtig sein beim auskratzen da der Huf so klein war und man schnell abrutschen konnte. Nun machte ich die gleiche Prozedur auch noch auf der anderen Seite. Ich lobte Biene Maya und diese Schnaubte. Sie fand es toll das man sich um sie kümmerte und nur sie beachtete. Nun nahm ich denn Mähnenkamm heraus und kämmte damit ihre Mähne. Danach sprühte ich das Sprey auf denn Schweif um ihn besser verlesen zu können. Nun war ich auch noch fertig mit Biene Maya. Ich knuddelte sie noch kurz und brachte sie dann wieder in ihre Box. Nun kam Dolce Vita drann. Ich halfterte sie auf führte sie aus der Box und band sie draußen an. Ich nahm ihren Putzkasten und wollte gerade denn Gummistriegel heraus nehmen als mich aufeinmal Dolce Vita von hinten Anstupste und ich fast Kopfüber in denn Putzkasten flog. Ich musste lachen als ich wieder auf denn Beinen stand. Nun fing ich an sie zu Putzen. Sie versuchte mich ein paar mal zu zwicken wenn ich ihre Beine mit der Wurzelbürste putzte. Doch sie gab schnell damit auf weil sie mich nie bekam. Ich streichelte sie ein bisschen bevor ich denn Hufkratzer nahm. Danach stellte ich mich seitlich neben sie und fuhr ihr linkes Vorderbein herunter und sagte unten am Kronrand angekommen: *Gib Huf!* Und sie hob willig ihren Huf. Danach ging ich zum linken Hinterbein und kratzte nun auch dieses aus. Das gleiche machte ich mal wieder auch auf der anderen Seite bis alle Hufe wieder sauber waren. Nun nahm ich mir denn Mähnenkamm und das Sprey. Ich kämmte zuerst die Mähne und danach sprühte ich wieder das Spray auf ihren Schweif damit ich ihn verlesen konnte. Als ich endlich fertig war streichelte ich sie kurz brachte ihren Putzkasten wieder in die Sattelkammer und Dolce Vita in denn Stall. Jetzt ging ich zu Gabani. Er war ebenfalls ein Wunderschöner Gescheckter Falabella. Ich begrüßte ihn und zog ihm sein Halfter an. Auch ihn führte ich raus und band ihn an. Ich holte sein Putzkasten aus der Sattelkammer und nahm denn Gummistriegel heraus mit dem ich denn Dreck aus seinem Fell beförderte. Danach ging ich nochmal mit der Kardätsche drüber um denn ganzen Staub weg zu bürsten. Nun nahm ich denn Hufkratzer und fuhr das linke Vorderbein hinunter und sagte unten angekommen: *Gib Huf!* Und auch er hob freiwillig seinen Huf. Gabani kaute und schleckte gemühtlich vor sich hin. Als der erste Huf sauber war ging ich zum Hinteren Huf der linken Seite. Auch dieses Bein fuhr ich hinunter und sagte unten angekommen: *Gib Huf!* Und er hob brav seinen hinterhuf. Nun ging ich zur anderen Seite und machte das gleiche auch dort. Als ich damit endlich fertig war nahm ich das Huffett aus seinem Putzkasten da mir ein Huf besonders unangenehm auffiel. Diesen Huf fettete ich ein schaute ihn zufrieden an. Nun musste ich nurnoch seine Mähne entfilzen. Ich nahm denn Kamm und setzte mich daran. Nach ein paar Minuten war ich schon mit der Mähne fertig nun musste ich nurnoch denn Schweif verlesen. Auch bei ihm verwendete ich das Spray um denn Schweif Problemlos zu verlesen. Als ich fertig war räumte ich seinen Putzkasten wieder auf und führte ihn zurück in seine Box. Nun ging ich erstmal wieder zum Putzplatz um die ganzen Pferdeäpfel wegzuräumen. Als ich auch damit fertig war ging ich zurück in denn Stall. Dort war als nächstes ein Deutsches Reitpony an der Reihe. Er hieß Laudate. Ich Begrüßte ihn und halfterte ihn auf. Ich führte ihn nach draußen und band ihn dort an. Er stand ganz entspannt da wärend ich seinen Putzkasten holte. Als erstes nahm ich wieder denn Gummistriegel heraus und putzte damit denn Dreck aus seinem Fell. Danach nahm ich die Kardätsche und bürstete denn Staub aus seinem Fell. Plötzlich entdeckte ich eine Zecke an seinem Hals. Ich nahm die Zeckenzange aus seinem Putzkasten und zog sie heraus. Laudate schaute neugirieg die Zeckenzange an und schnaubte diese an. Ich musste lächeln. Als ich die Zecke entfernt hatte putzte ich weiter. Danach nahm ich denn Hufkratzer und fuhr sein linkes Vorderbein herunter und sagte: *Gib Huf!* Und er hob brav sein Huf sodas ich ihn Problemos auskratzen konnte. Nun ging ich zum Hinterbein auf der linken Seite fuhr dieses runter und sagte ebenfalls: *Gib Huf!* Und er hob erneut denn Huf sodas ich ihn auskratzen konnte. Danach ging ich auf die rechte seite und machte das gleiche hier. Als ich damit fertig war nahm ich denn Mähnenkamm und kämmte seine Mähne damit. Danach ging ich zum Schweif sprühte diesen ein und verlas ihn. Laudate genoß es richtig wie ich mich um ihn kümmerte. Als ich auch mit dem Verlesen fertig war räumte ich seinen Putzkasten wieder auf, ging nochmal zu ihm und kuschelte ihn nocheinmal bevor ich ihn wieder zurück in seine Box brachte. Schon etwas geschafft ging ich zum nächsten Pferd. Ich trat an die Box und sah eine Wunderschöne Schimmelstute. Ich schaute auf ihr Boxenschild wie sie hieß. Napayné. Sie war wunderschön. Ich nahm ihr Halfter und holte sie aus der Box. Ich führte sie zum Putzplatz und band sie dort an. Sie schaute mich neugirieg mit ihren Blauen Augen an. Ich holte ihren Putzkasten und öffnete diesen. Ich nahm denn Gummistriegel heraus und fing an sie damit zu Putzen. Als ich ihre Hinterbeine mit der Wurzelbürste putzte giftete sie immerwieder nach hinten doch ich ließ mich nicht ablenken. Als ich fertig war nahm ich die Kardätsche und ging nochmal drüber um denn ganzen Staub wieder aus ihrem Fell zu putzen. Nun fing sie langsamm an es zu genießen. Danach schnappte ich mir denn Hufkratzer, fuhr ich linkes Vorderbein herunter und sagte unten: *Gib Huf!* Und sie hob brav ihren Huf. Ich kratzte diesen aus und setzte ihn sanft wieder auf denn Boden. Danach ging ich zum linken Hinterbein, fuhr es hinunter und sagte unten: *Gib Huf!* Und sie hob erneut brav ihren Huf und ich kratzte ihn aus. Jetzt ging ich auf die andere Seite und machte dort das gleiche. Als die Hufe auf dieser Seite auch noch sauber waren nahm ich mir denn Mähnenkamm und durchkämmte ihre Feine Mähne. Danach verlas ich noch ihren Schweif. Sie blieb die ganze Zeit brav stehen und versuchte nicht mehr nach mir zu giften. Als ich fertig war lobte ich die Stute und stellte ihren Putzkasten wieder weg. Danach band ich sie wieder ab und brachte sie wieder in denn Stall zu denn anderen in ihre Box wo sie dann dösend drinn stand. Nun ging ich zu dem kleinen Welsh A Star. Ich streichelte sie zuerst bevor ich sie aufhalfterte um sie etwas mehr kennen zu lernen. Sie schnaubte ihn meine Hand hinein und schleckte sie ein bisschen ab. Das kitzelte und ich musste anfangen zu lachen. Ich streichelte die kleine Stute und halfterte sie schließlich auf. Ich führte sie nach draußen wo ich sie anband und ihren Putzkasten holte. Als ich ihn neben sie stellte blickte ich mal nach oben in denn Himmel denn es wurde so langsam dunkel. Schnell nahm ich denn Gummistriegel heraus und putzte ihren Dreck aus dem Fell. Danach ging ich wie immer noch einmal mit der Kardätsche drüber um denn Staub aus dem Fell zu befördern. Als nächstes nahm ich mir wieder denn Hufkratzer vor. Ich fuhr ihr linkes Vorderbein herunter und sagte unten ab Kronrand: *Gib Huf!* Und sie hob willig ihren Huf. Diesen kratzte ich ordentlich aus und ging dann zum linken Hinterhuf. Ich fuhr das Hinterbein hinunter bis nach unten und sagte dann: *Gib Huf! Und sie hob ihn erneut sodas ich ihn Perfeckt auskratzen konnte. Das gleich machte ich wieder auf der anderen Seite. Nun nahm ich denn Mähnenkamm und entfilzte ihre Mähne. Danach verlas ich ihren dichten Schweif. Ich brachte schnell ihren Putzkasten weg brachte sie in ihre Box und ging zum nächsten. Ich stand vor der Box und kamm nicht mehr aus dem Staunen raus. In der Box stand das hübscheste Shetty das ich je gesehen habe. Es war Stups. Der kleine Kerl war richtig Kompakt gebaut gegenüber zum Beispiel Gabani. Der kleine Mann kam neugirig zur Boxentür und beschnupperte mich. Ich streichelte ihn und Halfterte ihn schließlich auf. Ich führte Stups aus seiner Box nach draußen wo ich ihn anband. Ich holte schnell seinen Putzkasten und stellte diesen Neben ihn. Ich öffnete seinen Putzkasten und nahm denn Gummistriegel heraus. Ich schrubte ihn mal ordentlich durch sodas es wie eine Massage für ihn war und das der ganze Dreck aus seinem Fell ging. Danach ging ich nochmal mit der Kardätsche drüber um denn Staub aus dem Fell zu bekommen. Stups schaute mich total lieb an und Genoß es sichtlich. Nun nahm ich denn Hufkratzer und fuhr sein linkes Vorderbein herunter und sagte: *Gib Huf!* Und er hob total brav seinen Huf sodas ich ihn gut auskratzen konnte. Danach ging ich zu dem linken Hinterhuf und fuhr auch dieses Bein herunter und sagte: * Gib Huf!* Diesen Huf hob er nur wiederwillig. Ich musste ein bisschen mithelfen damit er ihn oben ließ. Doch letzendlich konnte ich ihn relativ gut auskratzen. Das ganze machte ich nun auch noch mal auf der anderen Seite. Danach nahm ich denn Mähnenkamm und versuchte zuerst nur mit dem Kamm durch seine Mähnenpracht zu kommen. Doch dies gelang mir nicht also sprühte ich das Spray wieder auf die Mähne und konnte sie danach Problemlos auskämmen. Das gleiche machte ich auch beim Schweif blos das ich ihn Verlas. Jetzt wurde es allmählich immer dunkler. Als ich endlich fertig war knuddelte ich nochmal kurz mit ihm und brachte ihn dann wieder in seine Box. Nun machte ich für alle noch Fressen fertig. Ich ging in die Futterkammer und schaute dort auf die Angaben und bereitete genau nach denn Angaben das Futter für die Lieben zu. Als ich damit fertig war schüttete ich dieses in die Futterschalen. Alle Pferde/Ponys standen schon erwartungsvoll an denn Türen und scharrten Teilweise. Nun mampften alle Stillvergnügt vor sich hin und genoßen die Stille. Ich räumte alles wieder auf und Putzte denn Putzplatz. Als alles wieder sauber war ging ich zurück in denn Stall um mich von jedem Einzelnen Verabschieden zu können. Nun wurde es wirklich Zeit für mich wieder zu gehen da ich ja mit meinem Fahrrad da war. Also ging ich schnell wieder aus dem Stall und verabschiedete mich noch von Janina. Morgen kam ich wieder um ihre Fohlen zu Pflegen. Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr wieder zu meinem Hof.
        [Text by Jakota]
        [/quote]


        [quote name='Janina2604' date='09 December 2010 - 01:51 PM']
        Pflegebericht – Auch meine Zuchtpferde brauchen Pflege
        Grade die!

        Heute war es mal wieder so weit. Es hatte geschneit und ich habe mir aus diesem Grund vorgenommen die Pferde und Ponies nur in die Führanlage zu bringen. Ich dachte mir ich beginne mit den Zuchtstuten, denn mit den Hengsten zusammen wird das nur ein großes Chaos, denn Napayné und Dolce Vita waren grade rossig. Ich ging zu den weiden wo die Stuten im knöchelhohem Schnee standen und schnappte mir Star und Biene Maya. Zusammen brachte ich die beiden zur Führanlage. Diese stelle ich schon mal an in der Zeit in der ich die nächsten beiden holen würde. Auf den Weg zu den Weiden kamen mir die Hofkatzen entgegen die ich kurz krauelte. Beim Gatter angekommen trabte Napayné schon auf mich zu, denn sie liebt es sich zu bewegen und hoffte wahrscheinlich, dass wir ausreiten würden oder dass die Reitschüler da währen. Also schnappe ich sie mir, da sie ja schon so bereitwillig zu mir kam. Ich band sie am Gatter fest, denn Angel Eyes würde sich nicht so leicht einfangen lassen. Sie liebt es Fangspiele mit mir zu spielen. Kaum sah sie, dass ich mit Halfter und Strick auf sie zulief sprang sie aus dem stand los und galoppierte vor mir weg. Ich versuchte sie natürlich irgendwie in eine Ecke zu „scheuchen“, aber bei dem versuch legte ich mich gepflegt auf die Nase. Der Schnee war rutschiger als ich es vermutet hatte. Nach 15 Minuten mit einigen stürzen, die ich bestimmt die nächsten Tage noch spüren würde, hatte ich Angel eingefangen. Ganz schön außer Atem machte ich mich nun auch mit Nay und Angle auf den Weg zur Führanlage. Ich hoffte nachdem ich die beiden auch in die Führanlage gebracht hatte, dass Dolce im Offenstall steht und ich sie mir nur „unter den Arm klemmen“ brauch. Zu meinem Glück war dies der Fall. Ich Halftere sie auf und nun gingen auch wir gemeinsam zur Führanlage.
        Alle Stuten untergebracht, ging ich zu den Offenställen um diese zu misten. Das ist glücklicher weise einfacher als in meinen anderen Stall. Denn hier konnte ich mit einem kleinen Trecker rein fahren und mit einer Schaufel den Großteil des Mistes herausbefördern. Nun musste ich nur noch mit einer Schaufel die letzten Äppel und Strohreste entfernen bevor ich neu einstreute und die Tröge mit Müsli füllte. Nachdem kontrollierte ich noch ob die Leitungen der Wasserversorgung in Ordnung waren, denn die Pferde sollten ja schließlich nicht unter Wassermangel leiden, nur weil die Leitungen eingefroren waren. Nach einen kurzen Check stellte ich fest, dass alles in Ordnung war.
        Jetzt holte ich die Stuten wieder nach und nach aus der Führanlage, legte ihnen eine Abschwitzdecke über und lies sie in die Offenställe. Bei diesen schloss ich erst mal die Türen, denn sie sollte mit den teuren Decken nicht auf die Weide und sich womöglich noch im Schnee wälzen. Später würde ich wiederkommen um ihnen die Decken ab zu nehmen und sie auf die Weide lassen.
        Nun solle das ganze noch bei den Hengsten, im gleichen Ablauf, durchgeführt werden. Das praktische dafür war allerdings das ich die Hengste auf den Paddocks stehen hatte und da nicht viel Möglichkeit war zum weglaufen. Also schnappe ich mir nach und nach alle um sie in die Führanlage zu bringen. Da Gabani und Stups sich nicht so gut verstanden habe ich zwischen den beiden Dukat gestellt, ich wollte ja keinen Streit unter den Hengsten provozieren. Mellamo, Fury und Armani sind in diesen Fall recht unkompliziert. Die konnte ich hinstellen wo ich wollte. Apancho musste ich in einen anderen Stall bringen, er hatte sich bei einem Kampf mit einen seiner Artgenossen am hinteren Sprunggelenk leicht verletzt und lahmte ein wenig. Dafür müsste ich gleich mal einen Tierarzt rufen der sich das einmal ansieht. Also ging ich ins Büro und schnappte mir das Telefon, denn meine Zuchtpferde sind alle recht wertvoll, da wollte ich nichts riskieren. In diesem Zug entschloss ich mich alle meine Pferde einmal durchchecken zu lassen um versteckte Krankheiten vor zu beugen und Wurmkuren sowie Impfungen durchführen zu lassen.
        Nachdem der Tierarzt benachrichtig war ging ich meinen kleinen Trecker holen und mistete auch die Offenställe der Hengste. Auch hier Kontrollierte ich die Leitungen um Wassermangel vor zu beugen und verteilte ein bisschen Mash. Schließlich Decke ich die Pferde wieder ein und brachte sie zu den Offenställen bei denen ich auch die Türen wieder schloss. Die Stuten und Hengste sollten nun im Stall bleiben bis die Tierarzt da war.
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        [quote name='Channii' date='12 March 2011 - 10:38 PM']
        Tierarztbesuch am 12.03.11 bei Janina264

        Ich fuhr heute von einem Stall zum anderen.Nun war ich bei dem Stall von Janina2604 angelangt.Ich stieg aus und schnappte mir meine Tasche.
        Ich lief zu Janina die mit ihrem Pferd auf dem Hof wartete.Sie berichtete erstmal und dann sollte sie ihn führen.
        Ich sah mir die Wunde genauer an.Ich spühlte sie aus und stellte fest das sie sehr tief war.
        Ich spritze dem Hengst ein Antibiotika und ein Schmerzmittel.Die Wunde sollte absofort 2x Täglich ausgespühlt werde.
        Ich gab ihm ein Leckerlie und Janina brachte den Hengst wieder in die Box.Ich sagte ihr das es eine 50:50 Chance für ihn gibt wenn nicht muss er Operriert werden.Ich erabscheidete mich von ihr und fuhr zu dem Stall von Vampyrin.
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        [quote name='Edfriend' date='14 May 2011 - 10:40 PM']
        Pflegebericht - Eddi zu Besuch
        Auf gehts!

        Müde erhob ich aus meinem Bett und streckte meine steifen Glieder. Ich musste gestern Abend erst spät ins Bett gegangen zu sein, zumindest fühlte ich mich so, als hätte ich die Nacht durchgemacht. Dabei war gestern nur ein Turnier und die darauffolgende Feier gewesen. Ich schaute zu meinem Wecker. 9.00 Uhr?! Verdammt! Ich wollte doch heute zu Janina um mich um ihre Zuchtpferde zu kümmern. Ich sprang aus dem Bett und rannte regelrecht barfuss ins Bad. Dort wusch ich mich & zog mich an. Schnell noch ein Zopf und dann runter in die Küche. Dort schnappte ich mir ein Fertig-Sandwich und losgings. Chrissi kümmerte sich um meine Tiere. Ich schnappte mir noch eine Jacke und zog meine Stallchucks an, die mussten heute reichen. Dann stieg ich in mein Auto und fuhr los. Bei der Tankstelle holte ich mir nur noch schnell einen heißen Latte Macchiato und aß bzw. trank dann während der halbstündigen Fahrt. Endlich war ich auf Janinas Hof angekommen. Schnell stieg ich aus dem Auto und lief zum Zuchtstall. Ich hatte Janina versprochen die Zuchtpferde von Anfang an zu machen & das hieß auch füttern und alles. Janina war auch schon nicht mehr da, sie hatte schnell die Fohlen und Anwärter gemacht und war dann gefahren. Ich lief geradewegs in die Futterkammer und wühlte mich durch den komplizierten Futterplan, zum Glück war meiner genauso speziell und schnell hatte jedes der Pferde sein ganz spezielles Frühstück. Zufrieden musterte ich die Pferde kurz beim Fressen. Heu gab es heute nicht, stattdessen Weide. Ich kehrte noch flott die Stallgasse und räumte dann mein Chaos in der Futterkammer auf. Dann verschaffte ich mir flott einen Überblick über die 15 Pferde. Nachdem alle mit frühstücken fertig waren, schnappte ich mir zuerst Sugar und Fury um die beiden Größten auf ihre saftige Weide zu bringen. Dann holte ich in Zweierpaaren Mellamo, Bonito, Armani und Apancho aus dem Stall und brachte auch diese auf ihre Weide. Nun kamen die kleineren, zuerst waren Stups und Dukat dran. Dann durften auch Gabani & Glenn’s Caress auf ihre Weide. Nun waren nur noch die Stuten an der Reihe. Zuerst durften Star, Primadonna und Napayne auf die Weide und dann noch Biene Maya und Dolce Vita. Janina besaß viele gekörte Hengste und kaum Stuten, dafür aber alles wundervolle Pferde. Nun war der Zuchtstall zumindest schon einmal leer und ich schnappte mir schnell Schubkarre und Mistgabel. Zu meiner Enttäuschung würde ich alle Boxen machen müssen, also schnell an die Arbeit. Innerhalb von einer Stunde war ich fertig. Dann wurde frisch eingestreut, die Heunetze gefüllt und Tröge & Tränken geputzt. Als ich dann fertig war atmete ich erst einmal aus und nahm mir einen Müsliriegel als kleine Stärkung, nun ging es an die Pferde. Ich war ein wenig planlos was ich mit den Kleinen machen sollte, also begann ich mit den größeren. Ich beschloss Apancho und Bonito in der Halle laufen zu lassen. Aber zuerst holte ich die beiden von der Weide und band sie am Putzplatz an. Mit Bonito war ich schnell fertig, aber Apancho sah wirklich schlimm aus. Ich brauchte eine Weile eh ich fertig war. Dann schnappte ich mir eine Gerte und auf in die Halle. Die beiden liefen wie von alleine und ich legte Trabstangen hin. Als auch das super klappte, baute ich eine leichte Sprunggasse für die beiden Ponies auf. Sie war nur auf E - Niveau, aber beide Hengste schienen ihren Spaß zu haben. Ich ließ sie einige Male springen, bis es sauber klappte. Einmal sprangen sie sogar synchron. Zu schade, dass ich meine Cam vergessen hatte. Aber das andere Mal rempelten sie sich nur an und stolperten beide fast über sich selbst. Dabei hatten beide so verpeilt geschaut, das ich in lautes Gelächter ausgebrochen war, das hatte den Pferden natürlich nicht so gepasst. Nach einer Stunde Spaß baute ich alles wieder ab und erbaute stattdessen schon einen simplen E-L - Parcour. Ich wollte später Springen. Doch nun fing ich erstmal wieder Apancho und Bonito ein und brachte die beiden wieder auf ihre Weide. Gott sei dank hatten sie sich nicht gewälzt und glänzten immer noch so. Ich hatte nämlich Fell - und Mähnenspray benutzt und sie sahen richtig fein aus. Ich beobachtete die beiden noch mal kurz und holte mir dann Armani von der Weide. Dieser hatte davor alleine mit Mellamo dort gestanden. Er schaute mich elanvoll an und ich wusste, dass ich mit ihm Spaß haben würde. Armani war ein richtig gutes Militarypony und dazu gehörte eben auch Springen. Ich hoffte jedoch, dass Armani nicht einer von denen war, die vor dem Sprung so hetzten. Aber das würde sich schon zeigen. Auch er wurde gründlich geputzt bis er glänzte wie eh und je. Janinas Pferde sahen sowieso immer fein und von mir bekamen sie heute noch ihr i-Tüpfelchen. Ich fettete noch schnell seine Hufen ein und begann dann den jungen Hengst zu satteln. Nachdem wir fertig waren ging es in die Halle. Inzwischen hatte ich meine Reitstiefel aus meinem Auto angezogen. In Chucks sprang es sich schließlich nicht so gut. Zum Glück hatte ich aber meine Reitjeans mit und die ging dafür perfekt. Zuerst ritt ich Armani mit einigen Bahnfiguren warm. Dann ging es über Trabstangen und Cavaletti. Erst dann begann ich richtig zu springen. Fehlerfrei ging Armani durch den Parcours, auch wenn er bei dem künstlichen Wassergraben kurz gezögert hatte. Anscheinend hatte er eher ein Problem damit gehabt, dass da eben kein Wasser drin gewesen war, denn im Military ging es ja sogar durch Wasser. Ich sprang insgesamt dreimal den Parcours, dann ritt ich noch ein wenig Dressur, denn das war schließlich die Grundlage für das Springen. Danach waren Armani und ich aber auch k.o. Heute war herrlich Wetter doch inzwischen war es 11.30 Uhr und es wurde allmählich warm. Ich ritt Armani ab und brachte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte ich ihn ab, putzte kurz drüber und spritzte dann Beine und Brust ab. Danach durfte das Pony wieder auf seine Weide. Als nächstes plante ich eine kleine Dressurstunde mit Fury. Der große Graue kam auch sofort als ich ihn rief. Ich halfterte ihn wieder auf und ging mit dem schicken Deckhengst zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und holte schnell eine Putzbox. Fury war ein erfolgreiches Fahrpferd und das sah man auch sofort seinem muskulösen Hals an, den er immer elegant wie ein Schwan bog. Ich begann ihn gründlich zu putzen, denn in der kurzen Zeit auf der Weide hatte er sich schön gewälzt. Nachdem das Schlimmste raus war, ging ich noch einmal mit einer Kardätsche über sein Fell. Dann kratzte ich die vier Hufen aus und fettete diese ein. Zu guter Letzt kam sein Langhaar dran. Zuerst kämmte und verlas ich den dichten Schweif und flocht danach den oberen Teil ein. Dann war seine lange Mähne dran. Ich wollte mit ihm reiten und bevorzugte es nicht unbedingt, dass mir ständig seine lange Mähne ins Gesicht flog. Also versuchte ich mich an einem spanischen Zopf und das Ergebnis konnte sich später auch richtig zeigen lassen. Zufrieden tätschelte ich Fury den Hals und gab ihm ein Leckerli. Bis jetzt war er richtig nett zu mir gewesen. Nun holte ich zuerst Bandagen. Es erforderte viel Geduld die Bandagen um Fury‘s Beine zu wickeln, aber ich war nach 10 Minuten fertig. Schnell holte ich noch seine spanische Trense und den Dressursattel. Als Fury dann fertig gesattelt da stand, kehrte ich noch schnell den Putzplatz und brachte das Putzzeug weg. Dann band ich Fury los und ging mit ihm auf den Reitplatz. Denn heute war es richtig warm und die Sonne schien, das mussten wir ausnutzen. Der Boden war auch schön trocken und perfekt zum Reiten. Ich gurtete noch schnell nach und stellte die Steigbügel ein. Dann schwang ich mich vorsichtig in den Sattel und nahm die Zügel locker auf. Erstmal durfte sich Fury im Schritt am langen Zügel warm laufen. Nach 5-10 Minuten gurtete ich nochmals nach und nahm dann die Zügel auf. Zuerst ritt ich einige Wendungen, Zirkel und Handwechsel und Fury wurde allmählich weich. Als ich dann die ersten Runden leicht getrabt war, ging er auch in richtig schöner Anlehnung und ich lobte ihn jetzt schon. Das Pferd war besonders gut ausgebildet und ich als Reiterin genoss das heute einfach nur. Ich ritt wieder viele Bahnfiguren und dann ging es in den ersten Galopp. Ab da saß ich auch im Trab aus und es kamen schwerere Aufgaben. Zuerst ritt ich Schenkelweichen und Seitegänge, dann auch Traversalen und zum warmwerden noch Rückwärtsrichten und Vorderhandwendungen. Dann ging ich in Pirouetten und Piaffen über, einfache Galoppwechsel, fliegende Galoppwechsel. Alles das, was Fury schon perfekt konnte. Aber er brauchte auch oft Training um fit zu bleiben. Nach einer erfolgreichen Stunde ließ ich Fury ganze Bahn galoppieren und mir die Zügel aus der Hand kauen. Dann parierte ich zum Schritt durch und ritt Fury ab. Ich brachte den Hengst wieder zum Putzplatz, sattelte ihn ab, putzte kurz drüber und brachte Fury dann wieder in seine Box. Kurz überlegte ich, dann schnappte ich mein Handy und rief meine Freundin an. Als ich ihr von meiner Idee erzählte willigte sie sofort ein. Zufrieden legte ich auf. Sie würde noch eine Stunde brauchen eh sie da sein würde. Also holte ich mir Biene Maya von der Weide und band sie am Putzplatz an. Das Shetty hatte sich in der Zeit bei Janina echt gemacht, inzwischen war sie eine richtig schicke Stute geworden. Heute würde ich noch etwas für ihre Muskeln tun. Denn nachdem ich sie gründlich geputzt hatte, schnappte ich mir Kappzaum, Longiergurt und Ausbinder und machte Maya fertig. Dann ging es mit dem Pony in die Halle. Erst ließ ich sie ohne Ausbinder an der Longe warmlaufen. Das machte ich jeweils 3 Minuten in Schritt, Trab und Galopp. Dann schnallte ich die Ausbinder rein und begann mit dem Stütle gründlich zu arbeiten. Dazu kamen später auch Trabstangen, Cavaletti und Kombinationen aus beidem. Maya schien Spaß zu haben. Ich bemühte mich, dass sie schön vorwärts / abwärts ging und dabei auch gut untertrat, immerhin musste ihre Muskulatur gut trainiert werden. Nach einer halben Stunde beendete ich unser Training. Ich spritzte ihr noch die Beine ab und verwöhnte sie noch mit Leckerlies und Streicheleinheiten, eh es wieder auf die Weide ging. Plötzlich hörte ich ein Auto und lief schnell aus dem Stall. Fröhlich umarmte ich Juli, eine meiner besten Freundinnen. Vor Jahren hatte ich auch sie mit meiner Pferdeverrücktheit angestiftet und lud sie heute zu einem Ausritt ein. Ich würde ihr Sugar geben, denn er war ein relativ braver Hengst. Ich schnappte mir Napayne. Ich liebte die kleine Schimmelstute immer noch so sehr wie damals und war froh, dass sie so ein gutes Zuhause hatte. Wir brachten beide zum Putzplatz. Dort putzten wir die Pferde und sattelten dann auf. Als später auch Juli endlich im Sattel saß, ging es los. Wir ritt im lockeren Schritt durch den Wald und unterhielten uns. Auf dem Feldweg gingen wir in den erwärmenden Trab über und auf der großen Wiese gaben wir beide uns ein Galopprennen. Eigentlich hätte Napayne keine Chance gehabt, aber die Stute fegte regelrecht davon und hielt ohne Probleme mit Sugar mit. Nach einer Stunde kehrten wir allmählich zum Hof zurück und kamen dabei noch an einem See vorbei. Die auffliegenden Enten gefielen Napayne überhaupt nicht, aber Sugar blieb ruhig und so entspannte sich die Stute nach 5 Minuten auch wieder. Wieder auf dem Gestüt versorgten wir die Pferde und brachten sie wieder auf die Weide. Juli wollte noch ein Weilchen bleiben und ich überlegte. Lächelnd bot ich ihr eine Reitstunde auf Mellamo an. Sie nahm dankend an. Ich wusste, dass sie inzwischen selten Zeit für so etwas hatte. Also putzten wir gemeinsam den Isländer und als sie dann sattelte, trug ich nur schnell im Büro in dem Buch ein, was ich schon gemacht hatte. Dann gingen wir auf den Reitplatz. Juli gurtete nach und schwang sich in den Sattel. Im Schritt am langen Zügel ritt sie Mellamo warm und gurtete später noch einmal nach. Dann ging es mit Bahnfiguren weiter. Sie nahm die Zügel auf und ritt viele gebogene Linien. Ich half ihr dabei, Mellamo durch das Genick zu reiten und mit meinen Anweisungen klappte dies nach 10 Minuten auch. Also gingen wir in den Trab über. Mellamo war zum Glück auch englisch geritten und verfiel nicht in den Tölt. Ich ermahnte Juli öfters, dass die Hacken runter mussten und der Rücken gerade. Ansonsten machte sie sich sehr gut und Mellamo auch. Ich nahm Trabstangen und Cavalettis dazu und nach einer Viertelstunde gingen wir auch noch in den Galopp. Beiden machte das Springen besonders Spaß. Nach einer Stunde ritt sie den Isländer ab und wir versorgten das Pferd. Jetzt waren nur noch die Zwerge aus dem Stall an der Reihe. Sieben Pferde standen mir noch bevor! Doch Juli wollte mir helfen. Dankbar nahm ich an. Als erstes holten wir die Stuten Star und Primadonna. Beide würde Freispringen dürfen, während ich also zwei Springgassen aufbaute, putzte Juli die beiden Welsh‘s gründlich und kam dann mit ihnen in die Halle. Wir mussten sie ein wenig motivieren, doch dann klappte alles ohne Probleme und die beiden sprangen einwandfrei. Während die beiden schon fleißig sprangen holte ich noch Dolce Vita, putzte das Falabella und brachte die kleine Stute auch mit in die Halle. Sie sprang zu gern über die Cavalettis und nahm auch die kleinen Sprünge ohne Probleme. Lächelnd beobachteten wir die drei eine Weile, dann durften alle wieder auf die Weide. Zum Schluss wollten wir noch einen Spaziergang machen. Also holten wir die vier Hengste Dukat, Stups, Gabani und Glenns Caress von der Weide und putzten beide gründlich. Juli nahm dann Dukat und Gabani und ich die anderen beiden. Zu sechst machten wir einen schönen Spaziergang durch den Wald und genossen die letzten Sonnenstrahlen. Leider musste Juli in einer halben Stunde weg und wir beeilten uns lieber. Als wir den Hof erreichten verdunkelte sich auch schon der Himmel. Wir brachten die Hengste in den Stall und holten auch noch den Rest der Pferde wieder in den Stall. Dann verabschiedete ich Juli und versorgte noch die Pferde. Als alle ihr Abendbrot hatten, schrieb ich Janina noch einen Zettel und fuhr dann zufrieden, aber k.o. nach Hause.
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        29 Sep. 2011
        Neue Pferde

        Ankunftsbericht für: Antarktik, Everspring, Frechdachs, Mirror, Apancho


        Heute war mal wieder ein großer Tag für mich, denn meine heiß ersehnten neuen Pferde kamen an.
        Es waren wieder einmal relativ viele.
        Schon früh morgens wurde ich von einem Zwitschernden Vogel geweckt und konnte nicht wieder einschlafen, obwohl ich erst am Nachmittag die Pferde zu erwarten hatte.
        Dementsprechend langsam verging mein Vormittag.
        Aber dann war es bald so weit!
        Als erstes kamen die Minis Frechdachs und Mirror an, die schon bald neugierig auf der Weide standen und sich prompt den anderen Hengsten gegenüber durchsetzten.
        Die Araberstute Everspring ließ nicht allzu lange auf sich warten.
        Ich fuhr sacht über ihre Scheckung; ihr Fell war samtweich.
        Dann brachte ich auch sie auf die Weide und sie beäugte die Stuten misstrauisch.
        Nun fuhr wieder ein Pferdeanhänger auf meinen Hof. Daraus wieherte Apancho den Stuten entgegen.
        Er war hitzig, als er vom Hänger stieg, ließ sich aber dennoch gut händeln. Dennoch brachte ich ihn zunächst in die Box, damit er sich beruhigen konnte, ehe er zu den anderen Hengsten kam.
        Als allerletztes kam Antarktik auf meinen Hof, auf die ich mich ganz besonders gefreut hatte. Auch sie streichelte ich, ausgiebig und zärtlich. Schon auf den ersten Blick hatte ich mich damals in sie verliebt.
        Die Kleine zitterte und war enorm aufgeregt, sodass ich sie erst in die Box brachte und sie morgen mit den anderen Fohlen konfrontrieren würde.
        Nun fütterte ich die Neuen und hoffte, dass sie sich gut eingewöhnten.
    • sweetvelvetrose
      Tag der offenen Tür auf dem GF

      Die Vorbereitungen

      Es war nun endlich so weit. Die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür auf dem Gestüt Federsee liefen auf Hochtouren und es war nun meine Aufgabe, Arbeiten zuzuteilen und die Pferde zuzuweisen.
      Ich hatte einige Helfer zusammengetrommelt.
      Mein Hufschmied nagelte die letzten Hufeisen wieder an, mein Tierarzt sah noch einmal nach dem Gesundheitszustand der Tiere und zahlreiche Freunde halfen mir beim Ausmisten, Abäpfeln der Weiden und polieren des Zubehörs.
      Der Hof wurde gefegt, die Kirschbäume zurechtgeschnitten, die Gärten geharkt, Werbung wurde an die Banden der Außenreitplätze befestigt, gesponserte Hindernisse kamen an, Imbissbuden wurden aufgebaut und Getränke und Nahrungsmittel kaltgestellt.
      Alles lief perfekt.
      Alles? Naja, fast alles.
      Ich saß in meinem Büro am Schreibtisch und musste Pferde in verschiedene Kategorien einteilen: Beispiel Reitunterricht, Führpferde für Kinder, Ponyspiele, Verkaufsschau, Show jeglicher Art und so weiter.
      Leicht war es für mich, die Verkaufspferde zuzuteilen. Sie wurden auf der Weide gelassen und bei Interessenten an der Hand und eventuell unter’m Sattel vorgeführt.
      Hiervon waren Sembro, Sir William, Rainy, Galoppwunders Stern, Exotic Energy, Goldnight, Offspring, Bullett for my Valentine, Merry und Back in Moment betroffen.
      Rainy hatte zwar schon beinahe sicher einen neuen Besitzer, aber dennoch würde sie so an der Veranstaltung teilnehmen.
      Bei allen anderen Pferden fiel es mir erheblich schwerer.
      Sicher war ich, dass ich zwei Leute mit zwei meiner Minis durch die Gegend laufen lassen wollte, als Niedlichkeitsbonus.
      Hier fiel letzten Endes die Wahl auf A Tiny Pleasure und Hektor.
      Die anderen Minis, also Mirror, Frechdachs und Bluebayou wurden als Führponys für die ganz Kleinen eingesetzt.
      Die Zuchtpferde sollten hauptsächlich in den Showbereich einbezogen werden.
      Also sollte Enya beispielhaft für barockes Reiten gelten. Colombo übernahm den Westernteil, Tiva Wyanet sollte das Springen übernehmen, Domina die Dressur.
      Die Norweger, also Apancho, Linnea, Novalis und Lausejunge hingegen wurden für eine Quadrille vorbereitet.
      Die Fohlen Antarktik, Over the Bridge, Stay with me, Dwynn, Feuerspiel, CocoDemba Diadem, GH’s Saturday Affair, Lost la Hija de la Luna, Chou und Farah kamen auf die Paddocks und galten als indirekter Niedlichkeitsbonus und als Beispiel für die Zucht, die wir betrieben.
      In den Reitunterricht kamen zudem Cheero, Black Smokey Dreamer, La Petite, Love Sux, Leviathan, Bestla, Black eyed Smokey, Abdul-Aziz, KaZee Bonaparte, Everspring und Buried alive by Love sowie Dusty, What is it, Colour of the Rainbow, Because, Autumn Coldness und Faiding Melody und Wish.
      Die Pferde, die noch übrig waren, also Bishr, Colonels Smokin Gun, Blue Moon, She’s like the Wind, Halik Ibn Hawar, Zuma und Power of Love wurden teils für Show eingesetzt, teils als Körugsanwärter präsentiert.

      Jetzt, wo ich alle Pferde fertig eingeteilt hatte, ließ ich mich geschafft in den Sessel sinken und atmete schwer aus.
      Das war wirklich viel Arbeit!
      Nun ging ich hinaus und sah noch einmal nach allen Pferden, verteilte liebevoll Heu und Futter und löschte dann die Lichter im Stallkomplex.
      Jetzt konnte der Tag der offenen Tür kommen!

      • Pflege für die Zuchtpferde

        Heute wollte ich mich um meine Zuchtpferde kümmern.
        Der Frühjahrsputz stand an und ich musste zunächst alle Pferde auf die Weide bringen.
        So brachte ich nach und nach Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Asis Baschir, Alvar und Sambertino nach draußen.
        Selbstverständlich freuten sich alle Pferde gewaltig und spielten ausgelassen miteinander.
        Währenddessen begann ich, die Boxen auszumisten. Es war eine ganze Menge Arbeit, weil ich über den Winter eine Matratze in die Stallungen hatte kommen lassen.
        Doch bald war ich damit endlich fertig und konnte einstreuen.
        Weil ich schon einmal dabei war, fütterte ich auch direkt alle Pferde und reinigte penibel die Tränken.
        Nun wurde die Stallgasse und der Putzplatz gefegt, die Reithalle geschleppt und das gesamte Sattel- und Zaumzeug geputzt.
        So weit so gut.
        Nun konnte ich also alle Pferde wieder rein holen.
        Ich putzte sie kurz über und scherte die Sportpferde unter ihnen.
        Auch dies war bald geschafft und ich konnte die Pferde wieder in ihre Boxen bringen. Sie freuten sich ersichtlich über ihr Futter und die frischen Boxen.
        Der erste Teil war also geschafft. Ich strich mir mit dem Handrücken über die Stirn. Pferde halten war halt doch anstrengend!
        25 Apr. 2012
      • Pflegebericht für die Zuchtpferde

        Heute war mal wieder einer der Tage, die ich voller Elan in den Stall ging. Gebremst wurde das ganze durch die Tatsache, dass ich immernoch meinen linken Arm nicht voll bewegen konnte.
        Daher hatte ich für die Übergangszeit meinen Vater gebeten, die Boxen auszumisten, sodass ich dies heute schon nicht mehr machen musste.
        Als erstes ging ich also in die Sattelkammer und schaute, ob alle Trensen und Sättel in einwandfreiem Zustand waren und hängte die Turniersachen sauber zusammen. Hier und da musste ich auch Schabracken tauschen.

        Nun musste ich mich um die Pferde kümmern. Bei fast allen Stuten stand die Vorbereitung auf die kommende Zuchtsaison an, bei den Hengsten musste ebenfalls getupfert werden.

        Als erstes kam ich zu Enya. Die Andalusierstute war schon sehr lange bei mir am Stall und ich kannte sie gut.
        Mit 9 Jahren war die Stute schon recht alt und hatte sich bisher in der Dressur bewiesen – perfekt, um in der Zucht richtig mit ihr durchzustarten. Es würde nächstes Jahr ihr erstes Fohlen werden.
        Sie nahm die Tupferprobe sehr gelassen hin und ließ. Dann tastete ich bei ihr das Euter ab und begutachtete alles äußerlich. Sie war vollkommen gesund und könnte ohne Probleme ein Fohlen austragen.
        Ich gab ihr ihr Abendbrot und ging weiter.

        An nächster Stelle stand der Herngst Colombo.
        Der Mustang kannte mich schon sehr gut – ich hatte ihn seit 5 Jahren. Er ließ sich ohne Mucken an seiner empfindlichen Stelle tupfern und holte sich dann mit einem Kopfnicken noch ein Leckerli ab. Bei ihm machte ich mir besonders große Hoffnungen auf sehr gute Fohlen mit großem Vermögen.

        Tiva Wyanet hatte schon eine handvoll Fohlen gehabt und war dementsprechend bei der Tupferprobe sehr routiniert. Ich spielte bei ihr mit dem Gedanken, sie von meinem Vollblutaraberhengst zu decken. Ihre Fohlen waren allesamt vielversprechend gewesen.
        Auch Tiva bekam ihr Futter und ich lief freudig weiter.

        Auch bei Linnea und Novalis, meinen beiden Fjordstuten, verlief die Tupferprobe problemfrei. Beide Stuten waren unter den Top 10 der beliebtesten Zuchtpferde Der Rasse Fjordpferd und dementsprechend hoffte ich, dass ich auch nächstes Jahr ihre Fohlen zu guten Preisen veräußern konnte.

        Bei diesen Stuten war es klar, von wem sie gedeckt werden würden: Lausejunge.
        Der Fjord benahm sich im Gegensatz zu seinen weiblichen Rassegenossen jedoch nicht so freundlich. Ich brauchte einige Zeit, bis ich die Tupferprobe genommen und eingetütet hatte. Nein, er wollte mich nicht gerne an sein bestes Stück lassen. Konnte ich auch nachvollziehen.

        Nun war Domina an der Reihe. Bevor sie mich wirklich sah, setzte ich die Spritze und trat, während sie quietschte und nach mir biss, weiter.
        Ich wollte erst A Tiny Pleasure machen – bei Mina war nichts ohne Sedierung möglich.
        Tiny ließ sich schnell und problemfrei die Tupferprobe abnehmen. Ich kuschelte noch einen Moment, bis die Sedierung bei Mina half, und ging dann zu ihr zurück.
        Trotz Sedierung war es bei Mina mal wieder ein riesen Akt, aber es funktionierte.
        Anschließend band ich sie im Stall an, damit sie nicht fressen konnte – auf eine Schlundverstopfung hatte ich wenig Lust. Wenn alle Pferde gefüttert waren, würde ich auch sie wieder losbinden und füttern – dann war die Betäubung verschwunden.

        Als nächstes nahm ich Apancho, Asis Baschir und Alvar eine Tupferprobe ab. Allesamt waren brav.
        Ebenso artig war Colonels Smokin gun. Sie würde nächstes Jahr ebenfalls ihr erstes Fohlen bekommen, nachdem sie dieses Jahr prämiert wurde.

        Ich klatschte vorsichtig in die Hände und packte alle proben in eine Kiste, die zur Auswertung heute noch zum Tierarzt musste. Jetzt kamen noch die anderen Pferde, aber die Zuchtpferde waren schon einmal versorgt…
        26 Nov. 2012
      • Heute kümmerte ich mich um die zuchtpferde.
        Damit ich die Ställe richtig ausmisten konnte, brachte ich zunächst enya, Colomco, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Asis Baschir, Alvar, Sambertino. Cadocs Rohdiamant, Inc and Feathers undBrooklyn's Teardrop auf die weide.
        Gerade die Hengste schienen viel Spaß zu haben, auch obwohl ich sie so in kleingruppen zusammengestellt hatte, dass sie sich nicht totprügelten.
        ich beeilte mich mit dem ausmisten, da es so warm war.
        Anschließend holte ich die Pferde wieder rein und putzte alle. dann bekamen alle eine ordentliche Portion Möhren.
        23 Juli 2013
      • Eowin Umstallen von Antarktik & Bridget

        Nun war es endlich so weit. Lange schon waren Antarktik und Bridget prämiert und langsam auch mehr oder minder erwachsen, sodass sie eigentlich schon lange in den Zuchteinsatz hätten gehen können. Da ich jedoch nie dazu gekommen bin, sie in den Zuchtstall umzustallen, hatte es auf sich warten lassen.
        Um die Pferde aneinander zu gewöhnen, stellte ich zunächst alle Stuten, also Enya, Tiya Wyanet, Linnea, Novalis, Domina, A Tiny Pleasure, Colonels Smokin Gun, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik und Bridget gemeinsam auf der Weide.
        Ich hatte es mir angewöhnt, nach der Stutenweide eine Art „gang“ anzulegen und danach eine extra hoch und sicher eingezäunte Hengstweide einzurichten. Hier hatte ich kleine Paddocks eingerichtet, sodass die Hengste sich nicht gegenseitig angreifen konnten, aber ein gewisser Sozialkontakt möglich war und vor allem die Stuten in Hengstnähe standen. Dies sorgte dafür, dass die Stuten meist deutlich besser rossten. Auf diesen Paddocks standen nun alle Hengste, also Colomco, Lausejunge, Apancho, Asis Baschir – der Vater von Antarktik -, Alvar, Sambertino, Cadocs Rohdiamant.
        Normalerweise hatten sie sich gut daran gewöhnt, neben Stuten zu stehen und dank recht regelmäßigem Zuchteinsatz blieben sie dabei ruhig und gelassen. Aber die Ankunft zweier neuer Stuten war natürlich enorm spannend, sodass beinahe alle Hengste anfingen, wie wild zu wiehern, sich zu präsentieren und am Zaun entlang zu stromern.
        Die Stuten hingegen blieben an der Hand ganz ruhig. Erst als wir die beiden Kleinen in die Freiheit der Herde entließen, fingen sie sofort an, die anderen zu beschnuppern, zu wiehern, zu spielen und zu galoppieren.
        Doch das Tohuwabohu beruhigte sich schnell und alle Pferde fingen an zu Grasen.
        Während sie den Sommertag genossen, bereitete ich die Ställe vor, sodass auch die neuen Stuten nach dem Nachmittag auf der Weide in ein schönes, trockenes Zuhause einziehen konnten.
        30 Juli 2013
      • Eowin Neue Gesichter & Alte Bekannte 3

        Für die Zuchtpferde

        Nachdem die Stall- und Weidepferde bereits gut in den neuen Stallungen in Tópolka untergekommen waren, waren nun nur noch die Zuchtpferde an der Reihe. Vorher mussten noch einige Ställe eingestreut werden, da wir nicht alle Pferde in die Herden integrieren konnten. Auch die Quarantäne-Boxen bauten wir zu den Abfohlboxen um – wir erwarteten Antarktiks erstes Fohlen. Auch das Heu verteilten wir bereits, das Müsli kam in die Näpfe, die Tröge wurden auf ihre Funktionalität überprüft, letzte Salzlecksteine bekamen ihren Platz. Dann war endlich alles vorbereitet. Endlich konnten die letzten Pferde in’s neue Zuhause einziehen.
        So machten wir uns wieder mit allerlei Transportern auf den Weg, wir machten uns jedoch keinen Stress. Der Schnee begann zu schmelzen, die Straßen waren – für polnische Verhältnisse, man musste hier einiges gewohnt sein – sehr gut gestreut und über uns strahlte ein aschfahler, aber blauer Himmel.
        Zunächst fuhren wir die Hengste in ihr neues Zuhause. Als erstes beluden wir den Transporter mit Colombo, Lausejunge, Apancho und Asis Baschir. Alles alte Hasen, die ihr Ding machten, ohne dass man sich mit ihnen anlegen musste. Es verlief alles sehr gut und bald standen sie in ihren neuen Boxen, knabberten am Heu und Asis Baschir traute sich als erstes durch den dichten Vorhang hinaus auf seinen kleinen Paddock. Jedes Pferd, das wir nicht in den Offenstall integrieren konnte, hatte eine 16m² große Box mit einem zusätzlichen, frei zu öffnenden oder zu schließenden Paddock der selben Größe. So war trotz Boxenaufenthalt ein Sozialkontakt möglich und die Pferde konnten an die frische Luft, wann immer sie wollten. Tagsüber hatten wir jedoch auch weitere Weiden und Paddocks für sie eingerichtet, es gab eine Führmaschine, einen großen Springplatz und eine kleine Reithalle, sodass wir allen Pferden alles bieten konnten, was sie brauchten.
        Wieder machten wir uns mit dem Transporter auf den Weg. Dieses Mal waren Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant und Parlay an der Reihe. Bei letzterem war ich besonders gespannt – ich kannte ihn schon lange, er war aber gerade erst in meinem Besitz, sodass ich es kaum erwarten konnte, ihn endlich aus der Quarantäne zu erlösen.
        Auch sie gingen einwandfrei auf den LKW und wurden unfallfrei in ihre Boxen gebracht.
        Nun konnten wir mit den Stuten beginnen – mir war vorher noch nie aufgefallen, dass ich tendenziell immer eher eine Stute als einen Hengst kaufte, die Hengste mussten dafür schon wirklich gut sein.
        So gingen zuerst Enya, Tiva Wyanet, Linnea und Novalis nach Polen. Als auch sie in ihren Boxen standen, holten wir Domina, A Tiny Pleasure, Colonels Smokin Gun ins neue Zuhause und zu guter Letzt Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik und Over the Bridge. Damit Antarktik in der Abfohlbox nicht so alleine war, stellten wir ihre Freundin, die sie seit Fohlenalter an kannte – Bridet – zu ihr.
        Schnell erholten sich alle Pferde. Nun bekam auch La Petite eine Box mit Paddock, was sie nicht schlimm zu finden schien, denn sie kaute sogleich genüsslich auf ihren Heu herum.
        Ich war froh, dass endlich alle Pferde heile im neuen Zuhause angekommen waren. Nun hieß es: Wohnhaus einrichten und sich einleben.
        4 Feb. 2014
      • Ostwind12 Hufschmiedbericht für die Pferde :
        Eowin hatte mir alle anderen Pferde schon angebunden,zuerst hatte ich eine Stute namens Enya,ich nahm einen ihrer Hufe hoch und schnitt ihn aus,das machte ich nun bei allen vieren,dann berundete ich sie noch und Enya konnte wieder in ihren Stall.Als nächstes stand dort ein Pferd namens Colombo,ich machte bei ihm das gleiche wie bei Enya.Dann durfte auch Colombo weg.Bei Tiva Wyanet,Linnea,Novalis,Lausejunge,Domina,La Petite,A Tiny Pleasure,Apancho,Colonels Smokin Gun,Asis Baschir,Alvar,Sambertino,Cadoc's Rohdiamant,Ink And Feathers,Brooklyns Teardrop,Antarktik,Over the Bridge,Parlay und Aloha from Hell bei allen Schnitt ich ebenfalls die Hufe aus und berundete sie.Eowin brachte einen nach den anderen Weg und brachte mir nun die anderen Pferde..
        19 März 2014
          • Pflegebericht für die Zuchtpferde

            „Guten Morgen ihr Süßen!“, säuselte ich als ich in den Stall trat.
            Zunächst bestand meine Arbeit darin, wie jeden Morgen alle Pferde auf ihre Weiden und Paddocks zu bringen. Normalerweise standen die Pferde im Offenstall, aber die Zuchtpferde hatten noch eigene Boxen und mussten so „manuell“ zu ihrem Auslauf gebracht werden.
            So brachte ich Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Novalis, Linnea, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smoking Gun, Shining Sommerdream, Asis Baschir, Alvar, Sambertino, cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyn’s Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Cama’s Little One, Muh! Und Freki nach und nach auf die Weide.
            Es war schon ein ziemlich zeitraubendes Unterfangen, aber Gott sei Dank war ich mit einigen Pferden – vor allem den Stuten – so gut eingespielt, dass ich gleich zwei oder drei Pferde mit auf die Weide nehmen konnte.
            Dann musste ich mich jedes Mal hinter dem Tor umdrehen und die Pferde warteten geduldig, bis ich das Strick von den Halftern gelöst hatte. Erst dann fetzten sie im Galopp davon und genossen das Gras unter ihren Hufen.
            Doch bei manchen Pferden ging das nicht – zum Beispiel mit Katniss, da sie sich mit beinahe niemandem so gut verstand, dass ich sie hätte kombinieren können.
            Anschließend führte mich mein Weg wieder in den Stall, wo ich begann, den Mist und das nasse Stroh aus den Boxen zu kratzen. Als dies erledigt war, machte ich den Pferden ihre Betten, indem ich die Boxen mit neuem, weichem Stroh ausstattete. Um mir die Arbeit am Abend zu erleichtern, verteilte ich bereits Heu und die jeweiligen Kraftfutterrationen, sodass die Pferde nur noch in ihre Boxen laufen brauchten.
            Nach all dem fegte ich die Stallgasse und räumte die Sattelkammer auf, wo auch das Putzen der Sättel zu gehörte und das Säubern der Gebisse. Auch die Waschbox säuberte ich penibel – mit so vielen Pferden, wie mittlerweile bei uns standen, sammelte sich doch einiges an Dreck an.
            Auch auf dem Hof waren noch einige Arbeiten zu erledigen: hier eine kaputte Trabstange, da den Platz schleppen und wässern, hier hatte ein Pferd sein Geschäft auf dem Hof verrichtet, da ein abgeknickter Ast.
            Erst, als dies fertig war, kam ich dazu, die Tränken und Zäune auf den Weiden zu kontrollieren, stellte aber schnell fest, dass ich mich hier gar nicht hätte beeilen müssen, da alles in Ordnung war. Zu guter Letzt streute ich in die Unterstände noch etwas neues Stroh ein und beobachtete meine Pferde eine Weile, denn arbeiten brauchten sie heute nicht – heute war ein freier Weidetag für sie angesetzt.
            1 Aug. 2014
    • sweetvelvetrose
      Ein aufregender Tag!

      „Schatz! Beeil dich, heute kommen die neuen Pferde!“
      Er runzelte die Stirn und die Falten verrieten, dass er keine Ahnung hatte, wovon ich redete.
      Ich seufzte tief. „Hab ich doch erzählt – die beiden Falabellas!“
      Sein Gesicht hellte sich auf. Es war eines der ersten Male gewesen, wo er gesagt hatte, dass ich die beiden kaufen solle und nicht eher versucht hat, mich zurückzuhalten. Offenbar hatten die beiden es ihm angetan.
      Es handelte sich hierbei und Little Jack und Silverlight. Von denen wollte Zasa sich trennen, da sie ihren Zuchtschwerpunkt fortan auf die Friesen legen wollte und somit für die beiden Kleinen keine Verwendung mehr hatte.
      Eigentlich hatte ich ziemlich gezögert, denn es waren Falabellas, keine Minis. Das hieß: Noch eine neue Rasse in unserer Zucht.
      Aber letzten Endes habe ich mich überzeugen lassen – denn kleine Pferde waren ja einfach alle toll!

      Bald kamen die beiden an und alles war bereits vorbereitet. Da auch unsere Zuchtpferde weitestgehend im Offenstall standen, wir sie aber ohne weiteres nicht integrieren wollten, hatten wir ein Karrée geschaffen, in welchem die beiden laufen und alle anderen Pferde begutachten konnten, aber keine Gefahr drohte. Wir hielten dies für die sicherste Möglichkeit; die Erfahrung, dass einem Pony ein Auge ausgetreten wird, musste ich nicht noch einmal machen.
      Sobald die Kleinen sicher hinter dem Zaun waren, öffneten wir für die anderen Pferde die Paddocks. Von allen Seiten preschten sie heran, so als wüssten sie, dass Neuankömmlinge da waren.
      Da kamen Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh!, Freki, Peeta Mellark, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Maxi und Palime im Affenzahn angebrettert.
      Sichtlich überfordert waren die beiden Minipferde, ließen sich jedoch nicht Davon abhalten, förmlich am Zaun zu kleben und die fremden Pferde schnuppern zu lassen.
      Hier und da wurde gequiekt, aber an und für sich lief alles recht ruhig und gelassen ab. Mina machte sich schon bald vom Acker, dann kehrte bald wieder etwas Ruhe im Stall ein und die ersten Pferden machten sich auf den Weg zu den Weiden, die wir gerade geöffnet hatten.

      Sicherlich müssten wir noch einige Male nach allen schauen, aber wir waren optimistisch, dass wir die Falabellas in ein paar Tagen in die Minipony-Herden intergrieren konnten.

      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“


      • Pflegebericht für die Zuchtpferde



        Heute kam ich in den Stall, um die Zuchtpferde zu versorgen.

        Zunächst ging ich die einzelnen Koppeln ab und kontrollierte die Zäune, mähte Gras ab, das den Elektrozaun berührte, kontrollierte die Wasserversorgung und bestückte die Raufen wieder mit Heu.

        Die Zuchtpferde waren die einzigen, die bei uns nicht im Offenstall lebten. Dennoch kamen sie jeden Tag auf die Weide. Die Hengste verstanden sich untereinander gut und führten so außerhalb der Decksaison ein schönes Junggesellen-Leben. Interessanter Weise gab es meistens bei den Stuten mehr Krach als bei den Hengsten – Zicken eben. Außerdem hatten wir die Herden ein Stück weit nach Größe aufgeteilt, damit alle auf Augenhöhe waren.

        Als die Wiesen so weit wieder in Schuss waren, begann ich damit, die Unterstände und das Pflaster davor abzuäppeln.

        Anschließend durften die Pferde auf die Weiden. So sortierte ich nach und nach Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya auf die passenden Weiden.

        Die moisten Pferde begannen sogleich zu Grasen und das Thema war beendet. Es war ja ein tägliches Prozedere.

        Anschließend widmete ich mich den Ställen. Ich mistete überall, streute mit frischem Stroh über, verteilte Futter in die Tröge und legte Heu in die Ecken. Auch hier kontrollierte und reinigte ich die Selbsttränken.

        Als ich so weit fertig war, putzte ich das Sattelzeug und traf Vorbereitungen für Training und Turnier. Dann konnte ich mich den Offenställen widmen, während die Pferde ihre Zeit auf der Weide sichtlich genossen, und zwar obgleich es mittlerweile ziemlich zu regnen begonnen hatte.
        17 Sep. 2015
      • Eowin Pflegebericht für die Zuchtpferde


        Noch immer war es ein mulmiges Gefühl für mich, die Stallungen zu betreten. Viel hatte sich verändert und ich fühlte mich noch immer etwas fremd.
        Nachdem mein Freund in den letzten Tagen die Versorgung der Pferde übernommen hatte, war ich heute wieder an der Reihe.
        Bei den Zuchtpferden mussten Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya versorgt werden.
        Nach und nach sortierte ich die Pferde auf ihre Wiesen und Paddocks, säuberte die Ställe und streute penibel genau ein. Auch schob ich schon für heute Abend duftendes, frisches Heu in die Boxen. Dabei stützte ich mich auf die Forke in meiner Hand und seufzte tief. Ich hatte in letzter Zeit viele Pferde verloren. Viel war im Wandel. Viele Pferde würden noch gehen müssen. Aber darüber wollte ich mir an dieser Stelle noch keine Gedanken machen.
        Also fegte ich in aller Seelenruhe die Stallgasse und die Sattelkammer. Ich säuberte Sättel und Trensen und bereitete alles auf die nächsten Turniere vor, denn die nächste Saison stand vor der Tür. Und wir mussten immerhin langsam mal wieder etwas schaffen!
        Anschließend ging ich nach draußen und äppelte Paddocks und Weiden ab, kontrollierte Tränken und Zäune. Dabei beobachteten die Pferde mich ganz genau und so mancher bekam seine Streicheleinheiten.
        Mit der Karre – denn unser Hoflader war kaputt – schob ich frisches Stroh in die Unterstände und verteilte es mit flinken Bewegungen. Die Pferde waren begeistert und warfen sich einer nach dem anderen in das frische Stroh.
        Insgesamt lief es im Moment nicht so gut. Neben dem Hoflader war auch der Traktor kaputt. Das System des Hofes war gekippt, unsere Zuchtpartnerin hatten wir verloren und Turniere fanden schon lange nicht mehr auf dem Gestüt Federsee statt. Es war zum Mäusemelken.
        Aber dennoch musste ich weiter machen. Der Pferde zuliebe.
        15 März 2016
      • Eowin Ich kam zu Apancho.
        Ich halfterte und putzte ihn.
        Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
        Anschließend fütterte ich mein Pferd.
        dann mistete ich die Box.
        ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.
        8 Okt. 2016
      • Eowin Pflegebericht für die Zuchtpferde



        Obwohl es mittlerweile eigentlich Frühling sein musste, brachte der April kühles Wetter und viel Regen. Es dauerte noch, bis die Pferde ihre Weiden beziehen konnten und so mussten sie sich mit den abgefressenen Winterweiden und Paddocks begnügen. Aber das schien gar nicht so schlimm zu sein, denn die Pferde tollten draußen nach wie vor herum und genossen ihr Leben.

        Da ich dieses Jahr eine Zuchtpause einlegen wollte, hatte ich noch keinen Stress damit, die Stuten zu belegen und die Hengste abzusamen.

        So konnten Pieaches, Little Grey, Little Jack, Silverlight, Palimé, Maxi, Django, Pflaumenkuchen, Pfannkuchen, Peeta Mellark, Freki, Muh, Camas little One, Byjumi, Shalom, Aloha from Hell, Katniss Everdeen, Parlay, Over the Bridge, Antarktik, Brooklyns Teardrop, Ink and Feathers, Cadoc’s Rohdiamant, Sambertino, Alvar, For an Angel, Asis Baschir, Shining Sommerdream, Colonels Smokin Gun, Apancho, A Tiny Pleasure, La Petite, Domina, Lausejunge, Novalis, Linnea, Tiva Wyanet, Colombo und Enya ihr Leben draußen genießen.

        Ich vertrieb mir heute meine Freizeit damit, die Weiden für die kommende Saison vorzubereiten. Ich kontrollierte Zäune und Hütten, platzierte Stromgeräte und schloss Selbsttränken an, die ich dann auch direkt auf ihre Funktionalität untersuchte.

        Bei all dem beobachteten mich die Pferde, denen eine Zuchtpause sichtlich gut tat. Sie waren allesamt dick und rund, das Fell glänzte, der Hufschmied hatte an den Hufen kaum etwas zu machen. Das waren doch perfekte Voraussetzungen für einen starken Fohlenjahrgang 2019.
        18 Apr. 2017
    • sweetvelvetrose
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      Die 3 Neuene ziehen ein.

      Apancho // For an Angel // La Petit

      Ich hatte es wieder mal getan und Pferde bei uns aufgenommen „ aus Schlechter „ Haltung was irgendwie auch nicht ganz stimmte denn sei waren in gutem Zustand die Vollblutstute For an Angle war etwas wenig bemuskelt aber das Problem hatten sie alle vom Gewicht her hatte der Norweger Panacho eher zu viel drauf, das würde bei richtigem Training aber wieder verschwinden. Die Araberstute La Petit war eine Zeirliche hübsche Stute mitr leider Gottes sehr verklettetem Lang Haar hoffentlich bekam ich das noch mal hin sie war wohl die einzige die verwahrloster ist von dem 3 er Packet da sie sich kaum hat einfangen lassen auf der Koppel auch ihre Hofe waren wohl alles andere als gut aber das würde man mit der Richtigen Pfelge auch wieder hinbekommen – es hatte sich herraus gestellte das sowohl La Petit als auch Poncho gekört sind somit man eventuell mit ihnen Züchten könnte wenn sie sich wieder erholt haben . Jatzt standen sie erst mal in geräumigen Not Unterkünften ( Große riesen Boxen eher ein Paddock mit Boxen Ecke in der alten Scheune wo vorher die anderen untergebracht waren denn wie sollte es anderes sein mir fehlte es an Box diese waren noch nicht fertig gestellte ehe die 3 ankamen somit standen die Beiden Stuten nebeneinander und der Hengst am anderen Ende der Scheune mit Sicht Abtrennung. La Petit hatte sich nach dem einfangen auch streicheln gelassen und war sehr zu traulich anscheint wollte sie nur nicht in eine Box hatte sich mit dem Paddock aber scheinbar angefreundet denn sie stand nun da und Mampfte zufrieden ihr Heu.

      Für das erste konnte es so bleiben und ich ging rüber zu den andern und den im Bau befindlichen Boxen um zu schauen wie weit es war.
    • sweetvelvetrose

      Kleiner Pflege Bericht:

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      Anweiden:


      Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .

      Zuerst würden die Hengste rauskommen

      Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.

      Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.

      Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürtzte und die andernen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vorallem Casanova war der meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann , aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu dne Fohln auf den Paddock.
    • sweetvelvetrose
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      Pflege Berichte für Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite ,Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi , Duke of Darkness, ,Rainy Afternoon Ginnies Casanova,Tiramisu, Shining sommerdream,
      Kuckunniwi , Arias, Mytos,Apancho, Sunshin Shadow und Jargo

      Bade und Putz Tag.


      Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.


      Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.


      Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .


      Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.


      Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .


      Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.

      Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.
    • sweetvelvetrose
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      Pflege Bericht für : Duke of Darkenss, Zw´s Moschi, Jejota, Jora, Mytos , Arias, kukuniwi, Ginnies Casanova, Fraena v. Hulshóf, Valhalla, Jargo, Apancho, Maike, Jadyee,Barajia Rainiy Afternoon Sunshine Shadow.

      Früh aufstehen Stall Misten Pferde bewegen das war da Tägliche Brot von allen Beteiligenten auf dem Hof may kümmerte sic mit viel Gedult um Zw´s Moschi longierte sie täglich und würde auch bals ihre ersten Reitstunden auf ihr haben – jejota und auch Jora hatten schon ihre ersten erfahrungen gemacht unter dem Sattel und wären heute wieder dran trab mit Stangen und die ersten Galopp Sprünge.

      Sven hatte sich Mytos angenommen und auch aris machte gute Vortschritte.

      Die neuen Ferien Kinder waren mit Jargo, Apancho und Sunshine Shadow, Rainy Afternoon und dem Pony casanova beschäftigt entweder wurden sie geputzt oder auf dem Platz/ Halle geritten Ausritte wurde gemeinsam unternommen.

      Maike stand mit Valahlla und dem Pony Fraena v. Hulshóf und barajia auf der Stuten Koppel und schnoberten im ersten Schnee rum Maike war im schon Modus da sie das Letze mal tragend war.

      Jaydee unser jüngster würde heute mit Kukuniwi und Duke of Darkenss in der Halle etwas laufen dürfen und dann auf die verschneite Koppel können wo auch in der Mittagspause die andere Hengste ihre Pause machten.

    • sweetvelvetrose
      Pflege der Verkaufspferde
      WHC´s Jaydee/ Fraena v. Hulshóf / Baraija/ Arias/ Meike / Jargo/ Apancho/ Valhalla / Mythos/ Jejota / Jora/ Baltic Wave


      Ptutzen Bewegen Putzen

      Früh am Morgen brachte ich die Stuten Barajia, Fraena, Meike, Jejota , Jora , valhalla, Baltic Wave auf die Große Frühsommer Weide dort würden sie den Tag verbringen und abends wieder rein kommen . Nach dem alle auf der Koppel waren machte ich mich ans ausmisten und herrichten der Boxen.
      Danach kamen die Jungs dran eigentlich wollte ich es immer anders rum machen aber heute war ich etwas verpeilt wa ich gleich bereute dnn scheinbar war einen der Mädels Rossig zumidnest waren die heengste gleich etwas nervöser und zeigent das sie ware Kerle waren Arias udn Mytos leivernten sich schein Käpfe und Bockten im Paddock rum auch Jargo meinte er müsste auf sein " zartes " alter noch mal mit mischen zu müssen nur appancho schaute sich das nur ruhig an er macht mir etwas sorgen sein Atem ging schon seit Tagen etwas schwerer der Ta war da hatte ihm was zum aufbau gegeben aber so wirklich besser war es noch nicht ihn würde ich mit jadee lieber hier lassen auf der mageren Winterweide. Die anderne kamen wie die Mädels auf einen weiter weg gelegene Frühsommer Weide. Auch hier Putze ich die Boxen und streute neu ein.
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  • Album:
    xxxGnadenHof des Fuchsbaus xxxx
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    Datum:
    8 Dez. 2017
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  • Apancho Rasse: Fjordpferd Geburtsjahr: 08.2000 Geschlecht: ♂[männlich] von: Aristoteles Rasse: Fjordpferd von: unbekannt aus der: unbekannt aus der: T Jane Rasse: Fjordpferd von: unbekannt aus der: unbekannt Charakter: lieb, treu, anhänglich Beschreibung: Apancho ist von verhalten eher Wallach als Hengst. Er zeigt keine Hengstmaieren und ist gegenüber Artgenossen aufgeschlossen. Außerdem ist er ein echter Allrounder. Verladefromm: 85% - Schmiedefromm: 91% - Tierärztliche behandlung: 63% Gekört | Gekrönt: [ja] Zuchteinstellung: Gestüt Federsee Nachkommen * / Eignung: Dressur, Fahren Stockmaß: 140 cm Fellfarbe: Falbe Abzeichen: VL: weißer Stiefel mit Tigerung | HL: weißer Stiefel mit Tigerung VR: weißer Stiefel mit Tigerung | HR: weißer Stiefel mit Tigerung Kopf: keine Besitzer: Eowin Vorbesitzer: Janina2604 Züchter: sweetvelvetrose Ersteller: sweetvelvetrose Ersteller VKR: [ja] Distanz: E Dressur: A Fahren: E Galopprennen: E Military: E Springen: E Western: E 2ter Gewinner der [BHK] Ponys mit zweifarbigem Schweif [​IMG] 3ter Gewinner 8. Hengst des Monats Wahl [​IMG] * 1. Platz 137. Dressurturnier