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Julia

Another Day (Arabisches Vollblut)

[center][font='Microsoft Sans Serif'][img]http://i38.tinypic.com/2rqktmp.png[/img] Spitzname: [color=#4169E1]Day[/color] Von: [color=#4169e1]Azrael ox[/color] Aus der: [color=#4169e1]Keeta ox[/color] Geburtsdatum: [color=#4169e1]14. Juni 2004[/color] Geschlecht: [color=#4169e1]Hengst[/color] Rasse: [color=#4169e1]Arabisches Vollblut[/color] Fellfarbe: [color=#4169e1]Rappe[/color] Charakter: [color=#4169e1]sanft, ruhig[/color] Stockmaß:[color=#4169e1] 1,59 m[/color] Gesundheit: [color=#4169e1]Sehr gut[/color] Besitzer: [color=#4169e1]Julia[/color] Vorbesitzer: [color=#4169e1]-[/color] Ersteller: [color=#4169e1]Julia[/color] VKR: [color=#4169e1]-[/color] Reitbeteiligung: [color=#4169e1]Vikulja & Kitkat[/color] ___________________________________________ [b]Beschreibung[/b] [color=#4169e1]Another Day kam von befreundeten Züchtern zu mir. Er ist ein sehr ruhiger Hengst mit sehr liebenswertem Wesen[/color] ___________________________________________ [b]Ausbildungsstand[/b] Galopprennen: [color=#4169e1]S[/color] Western: [color=#4169e1]S[/color] Springen: [color=#4169e1]S***[/color] Military: [color=#4169e1]A[/color] Dressur: [color=#4169e1]S[/color] Distanz: [color=#4169e1]E[/color] Fahren: [color=#4169E1]S*[/color] ___________________________________________ [b]Erfolge[/b] [color=#4169e1]1. Platz 112. Galopprennen 2. Platz 84. Westernturnier[/color] [color=#4169e1]2. Platz 116. Dressurturnier[/color] [color=#4169e1]1. Platz 98. Springturnier[/color] [color=#4169e1]3. Platz 93. Westernturnier[/color] [color=#4169e1]3. Platz 94. Westernturnier[/color] [color=#4169e1]Sieger SW 144 (Rappen)[/color] [color=#4169e1]3. Platz 95. Westernturnier[/color] [color=#4169e1]Sieger der BHK Vollblüter & Haflinger[/color] [color=#4169e1]1. Platz 128. Galopprennen[/color] [color=#4169e1]3. Platz 137. Galopprennen 2. Platz 115. Springturnier[/color] [color=#4169e1]2. Platz 139. Galopprennen[/color] [color=#4169e1]3. Platz 140. Dressurturnier[/color] [color=#4169e1]1. Platz 120. Springturnier[/color] [color=#4169e1]1. Platz 122. Springturnier[/color] [color=#4169E1]2. Platz 150. Dressurturnier[/color] [color=#4169E1]2. Platz 50. Fahrturnier[/color] [color=#4169E1]3. Platz 51. Fahrturnier[/color] [color=#4169E1]2. Platz 53. Fahrturnier[/color] [color=#4169E1]2. Platz 54. Fahrturnier 3. Platz 54. Fahrturnier[/color] [color=#4169E1]1. Platz 143. Springturnier (Klasse S)[/color] [color=#4169E1]3. Platz 96. Militaryturnier für Vollblüter 1. Platz 167. Springturnier 1. Platz 168. Springturnier[/color] [img]http://i48.tinypic.com/14sjdzc.png[/img][/font] [/center] [center] [font='Microsoft Sans Serif']Verliehen an Nemo [url="http://www.joelle.de/index.php?showtopic=41988"]BHK[/url] [url="http://www.joelle.de/index.php?showtopic=42383"]Gewinnerthema[/url][/font][/center]

Another Day (Arabisches Vollblut)
Julia, 14 Juni 2009
    • Julia
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      Day mit Knotenhalfter
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    • Julia
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      Heute kam der Araber Rapphengst Another Day zu mir. Ich hatte ihn mir bei befreundeten Züchtern ausgesucht, die ihre Zucht etwas verkleinern wollten. Ich war vor zwei tagen hingefahren und hatte mich auf Anhieb in den Hengst verliebt. Ich bezahlte auch nicht gerade wenig dafür. Heute fuhr ich mit meinem Hänger erneut hin um meine neue Errungenschaft abzuholen. Der Hengst war gut erzogen und hatte laut Vorbesitzern eine gute Grundausbildung. Ausserdem war er sehr talentiert für alle Sparten. Ich lud Another Day ein nachdem ich den Vorbesitzern einen Scheck überreicht hatte. Während der Fahrt war der Hengst ruhig, das war er allerdings auch vom Wesen her. ich hatte selten einen so braven und ruhigen Hengst erlebt. Als wir zuhause ankamen lud ich ihn aus und brachte ihn mit einem Arm voll Heu auf einen kleinen Auslauf zum eingewöhnen.
    • Julia
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      BHK Haflinger & Vollblüter
      Ich atmete tief durch als ich unsere Startnummer aus dem Leutsprecher schnarren hörte. Dann fasste ich die Zügel nach und liess Another Day antraben. Mein Rapphengst spitzte die Ohren und trabte bereitwillig in die Halle. Neugierig schielte er zu den vielen Zuschauern hinüber. Ich wendete mit ihm auf di Mittllinie ab und parierte bei X durch zum Halten. Gut gelaunt grüsste ich die Richter. "Another Day ist ein arabischer Rapphngst aus rein ägyptischer Zucht", erzählte ich. "Er ist sehr gut erzogen, sehr leichtrittig und hat einen freundlichen Charakter." Ich nahm die Zügel wieder auf und ritt im Schritt an. Ich lenkte Another Day auf eine Schlangenlinie um seine Biegsamkeit zu zeigen. Nach einer halben Schrittrunde trabte ich an und liess ihn auf den Zirkel gehen und anschließend durch die ganze Bahn wechseln. Dann galoppierten wir an. Another Day galoppierte wie ein Uhrwerk rund um die Bahn. Dann blieb ich gleich im Galopp und lenkte ihn auf ein Hindernis, einen Oxer zu. Another Day schnaubte erfreut und setzte mit einm spielerischen Satz hinüber. Nun kam ein Wassergraben an die Reihe. Mein Rapphngst beschleunigte und landete mit einem weiten Satz auf der anderen Seite. Übermütig baute er einen kleinen Buckler mit ein. Ich versammelte Another Day wieder ordentlich und rit mit ihm ein Galoppvolte. Ohne Probleme bog er sich um den engen Kreis. Dann parierte ich Another Day durch zum Schritt und gab ihm die Hilfen zum spanischen Schritt. Another Day schmiss seine Beine wie ein zu schmal gebauter Andalusier. Seine Augen blitzten; er liebte Kunststücke. Ich trabte mit Another Day zum Punkt X und parierte ihn durch zum Halten. Ich setzte mich im Sattel zurecht und mein Hengst begann einen Spin. In rasender Geschwindigkeit drehte er sich um sich selbst. Mir selber war ein wenig schwindelig, aber die Lektion hatten wir lange geübt und sie saß perfekt. Anschließend stellte ich mich mit Another day wieder korrekt am Punkt X auf und verabschiedete mich von den Richtern. Ich liess Another Day die Zügel aus der Hand kauen und verliess am langen Zügel im Schritt die Halle. Lobend klopfte ich seinen Hals.
    • Julia
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      Another Day machte sich sehr gut. Ich hatte ihn vor einigen Tagen zu einer Körung angmeldet und hoffte natürlich sehr das er die Prüfung bestand. Ich hatte zur Zeit wieder einen relativ hohen Zuchtpferdebestand, mehr als ich eigentlich wollte. Allerdings konnte ich mich zur Zeit von keinem trennen. Heute sattelte ich Day für einen Ausritt. Er schnaubte freudig als er mich mit dem Sattelzeug kommen sah. Ich legte ihm alles sorgfältig an und schwang mich dann in den Sattel. Wir ritten im Schritt in Richtung Wald. Nach einiger Zeit liess ich Another Day antraben. Munter lief er am langen Zügel vorwärts. Schließlich liess ich ihn noch eine lange Strecke galoppieren. Als wir im Schritt wieder auf meinem Hof eintrafen, sattelte ich ihn ab und brachte ihn mit einer Möhre zurück auf die Weide.
    • vikulja
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      Vikulja
      (Mein erster Besuch bei Another Day meiner neuen RB)

      Heute würde ich das erste mal meine RB Another Day besuchen.
      Als ich heute an Julias Hof ankam, sah ich Another Day auf der Weide es war ein wunderschöner Araber Rappe.
      Ich ging langsam zur Weide und begrüßte erst den Hengst:,, Na Hallo" .
      Dann ging ich vorschtig zu ihm um ihn nicht zu erschrecken und streckte meine Hand aus wo gerade ein Apelstück lag.
      Er fraß es und wieherte freudig.
      Sanft streichelte ich seine Stirn, und brachte ihn zum Putzplatz.
      Als ich nun am Putzplatz stand , holte ich erst einen Wasserschlauch raus und beschpritzte ein wenig Another Day's Fell, es war sehr heiß Draußen.
      Jetzt nahm ich die Bürste und bürstete sein glänzendes Fell.
      Als ich ihn nun auch gekämmt habe , und die Hufe ausgekratzt habe, gab ich ihn noch etwas zu fressen.
      Hafer mit Apfelstücken, und auch zu Trinken gab ich ihm kaltes leckeres Wasser.
      Wann er getrunken hatte brachte ich ihn auf die Weide zurück zu den anderen Pferden und streichelte ihn noch einmal.
      Er war sehr ruhig, und ich hoffte er würde sich bald an mich gewöhnen.
      Dann gab ich ihm noch ein kleines Leckerli und verließ Julia's Hof.
    • KitKat
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      Pflegebericht Another Day

      Another Day schien stolz, als ich ihn nach der erfolgreichen Körung besuchte. Ebenfalls war er wohl der Meinung jetzt nicht mehr der stolze Rappe sein zu müssen und bockte ein wenig, als ich ihn aus der Box führte, ließ sich aber dennoch am Putzplatz festbinden. Jedoch war er der Bürste, die ich dann nahm, gegenüber sehr skeptisch und musste erst einmal darauf rumknabbern, ehe er sie mir zum Putzen überließ. Seinem Gesichtsausdruck zufolge schien sie nicht so gut zu schmecken, wie die Leckerlies, die er sonst bekam. Ich drohte ihm, ihn nie an eine Stute zu lassen würde er sich jetzt nicht brav benehmen. Und siehe da: er schien zu verstehen und war auf einmal wieder ein lieber, etwas verspielter Hengst. Geduldig ließ er sich putzen und nahm freudig das Möhrenstückchen entgegen.

      Auf dem Reitplatz musste er mir auch gleich zeigen, wie talentiert er Western ritt und dass er heute große Laune zum wilden Galoppieren hatte. Es war schwer, doch ich konnte ihn recht gut bei Laune halten, damit ich versammelt und ruhig das erste Hindernis angehen konnte. Er bemerkte, dass er seinen Willen nicht bekam und sprang deshalb brav und ruhig über die ersten Hindernisse, ehe er doch wieder ausbrach und einmal um den Platz galoppierte. Seufzend parierte ich ihn durch und nahm ihn fester am Zügel, ehe ich erneut die Hindernisse anging.

      Die letzten Hindernisse zickte er nicht mehr und ich konnte ihn sogar noch trockenreiten, ehe ich ihn schnell putzte und auf die Weide brachte. Dort wurde er auch endlich seien überflüssige Energie los und ich konnte nur noch eine Staubwolke sehen.
    • Eddi
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      Blue Moon Stable
      Heute hatte ich einen großen Großauftrag bei Julia. Ich sollte bei allen ihren Pferden die Hufe verschneiden, natürlich Komplettkontrolle und auch Hufpflege. Also machte ich mich mit meiner ganzen Ausrüstung zu Julia. Ihr Hof lag nur eine Dreiviertelstunde entfernt. Als ich angekommen war fuhr ich auf ihren Parkplatz und parkte. Dann stieg ich aus und hinter mir sprang Nessie, meine Hündin, aus dem Auto. Julia stand schon da du schaute nun verwundert auf meinen Hund. „Äh ja, ich konnte sie heute nicht alleine lassen, sie war krank und muss unter Beobachtung bleiben .“ sagte ich vorsichtig. „Okay, nicht so schlimm, meine Pferde sind Hunde gewöhnt. Ich hole mal meinen Hengst Another Day von der Weide, fangen wir mit ihm an?“ „Also mir ist es egal.“ Sagte ich grinsend und schnappte mir meine Arbeitsmaterialien. Zusammen liefen wir zu den großen Stall. „Wo machen wir es?“ fragte ich Julia. „Am Putzplatz, ich bring dir die Pferde und du machst die Arbeit. Alle meine Pferde sind barfuß.“ Gab sie mir noch eine wichtige Auskunft. Ich ging nun schon zum Putzplatz und packte meine Sachen aus, während Julia schon das erste Pferd holte. Dann kam Julia mit Another Day zurück, dieser beäugte mich etwas misstrauisch. Fragend schaute mich Julia an, „Kein Problem.“ Beruhigte ich sie nur kurz und begann dann. Erstmal schaute ich mir die Hufen des Hengstes sehr genau an um auch den kleinsten Riss zu finden der sich vielleicht irgendwo versteckte. Another Day schaute öfters mal zu mir und wollte wissen was ich da machte. Nachdem ich keinen Riss und keine Anzeichen für Krankheiten gefunden hatte machte ich weiter. Nun schnappte ich mir das Hufmesser und schnitt die Hufen aus. Dazu gehörte der Strahl, die Hufsohle und der Tragrand. Nachdem der Hengst mir auch neugierig beim ersten Huf zugeschaut hatte ließ er die anderen drei auch über sich ergehen. Als ich nun auch damit fertig war und mit der Raspel die Ränder noch ‚geschliffen‘ hatte, holte ich das Hufpflegeset. Zuerst säuberte ich nun die Hufsohle mit Desinfizierspray. Nachdem ich das bei allen Hufen gemacht hatte sprühte ich die Innenseite nun mit einen Lotion ein, diese schützte vor Hufkrankheiten wie Strahlfäule oder gar Hufrehe. Nun säuberte ich auch noch die äußere Seite der Hufen und cremte diese mit einer Art Creme ein die Hufrisse verhinderte. Nachdem Another Day nun fertig war brachte Julia ihn wieder auf die Weide und brachte ein anderes Pferd.​
    • Rhapsody
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      Dressur A – L

      Gut gelaunt stieg ich in mein Auto und ließ den Motor an. Ich würde heute zu Julia fahren und Lay me Down im Springen, Another Day in der Dressur & Liebeslied ausbilden.
      Juus Gestüt lag nicht weit weg und ich war in einer viertel Stunde da. Juu wartete bereits im Stall. „Hey! Danke, dass du kommst“ begrüßte sie mich und führte mich zu Another Day. Die Rappstute stand am Putzplatz und sah mich mit glänzenden Augen an. Den Sattel hatte sie schon auf dem Rücken, Juu war gerade beim Trensen.
      Als Another Day fertig war führte Juu sie mit einer Gerte auf den Reitplatz. Ich stieg auf und nahm die Zügel gleich auf. Juu lächelte und lehnte sich an den Zaun. „Komm, Another Day!“ sagte ich aufmunternd und drückte meine Schenkel leicht in ihren Bauch. Sofort trabte sie an und ich machte sie erstmal warm.
      „So, dann fangen wir mal leicht an“ murmelte ich und ließ Another Day verstärkt traben. Kein Problem für sie. Dann begann ich mit leichten Volten, verringerte aber den Durchmesser. Another Day bog sich wundervoll. Sie ließ sich auch leicht durchstellen. „Eine geborene Dressurstute!“ sagte ich grinsend und sah zu Juu. Sie nickte zustimmend und grinste zurück. „Ich weiß, das mag ich auch an ihr“

      Nach ein paar leichten Dressurlektionen wie Traversalen, Piaffen & Passagen machte ich eine kleine Schrittpause. Another Day machte den Hals lang und schüttelte den Kopf. Nach 5 Minuten nahm ich die Zügel wieder auf und gab die Galopphilfe. Another Day galoppierte sofort ruhig an und ich begann mit dem einfachen Galoppwechsel. Another Day schwitzte langsam, machte aber keinen Taktfehler oder ähnliches.
      Die Schrittpause nutzte ich, um Another Day an den versammelten Schritt zu gewöhnen. Irritiert blieb Another Day immer wieder stehen. „Keine Sorge, du gewöhnst dich schnell daran“ sagte ich sanft und drückte wieder sanft meine Beine in ihren Bauch. Ruhig ging sie weiter, ich nahm sie zurück und gab noch mal Schenkeldruck. Another Day verkürzte ihre Schritte, und nach einer halben Bahn gab ich wieder nach. „Hey! Suuuper!“ lobte ich sie und sah lächelnd zu Juu. Sie zeigte mir zwei erhobene Daumen.
      Ich ließ Another Day antraben und versuchte den versammelten Trab. Jetzt strotzte die Rappstute nur so vor Tatendrang! Ich parierte sie durch und stieg ab. „Juu, jetzt musst du es selbst probieren“ Ich erklärte ihr es, wie sie es machen musste, dann stieg Juu auf und ich verließ den Reitplatz. Liebeslied und Lay me Down warteten noch auf mich.

      Privattrainierin TöFF

      Urkunde:

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    • Julia
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      Another Day ging es prächtig. Er hatte zwei RBs die sich liebevoll um ihn kümmerten. Der lackschwarze Hengst brauchte besonders viel Aufmerksamkeit. Ich ging heute zur Weide und holte ihn zum Hof. Nachdem ich ihn geputzt hatte knotete ich zwei Führstricke in sein Halfter und schwang mich auf seinen blanken Rücken. Im Schritt ritten wir in den Wald. Another Day lief brav wie ein altes Schulpferd und liess sich gut am Halfter regulieren. Nach einiger Zeit wagte ich es anzutraben und er lief im ruhigen Tempo weiter. Schließlich kam ein leicht ansteigender Weg und ich konnte es nicht lassen und galoppierte an. Zu meiner Überraschung blieb der Hengst auch jetzt ganz ruhig. Er liess sich artig wieder zum Schritt durchparieren und wir kamen bald wieder auf meinem Hof an. Ich putzte noch einmal über die Sattellage und brachte Day mit einer Möhre auf die Weide.
    • KitKat
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      KitKat


      Heute war ich mit der Pflege von Another Day bedacht, der schon freudig ans Gatter getrabt kam und mir den Kopf hinstreckte. Der liebenswerte Hengst ließ sich brav von der Weide führen und putzen, sogar bei den Hufen machte er keine Zicken! Doch das war dann genug mit seiner Geduld, er wollte so schnell es ging unter den Sattel und ins Training. Ich seufzte, ehe ich ihm nachgab und ihn sattelte. In kleinen Bahnen ließ ich ihn auf dem Trainingsplatz erst im Schritt, dann im Trab gehen, und letztlich auch ein wenig galoppieren, um ihn aufzuwärmen.



      Ich war noch am Überlegen, was wir heute machen würden, da lenkte eine kleine Gruppe Reiter auf den Wald zu, denen wir uns dann, nach einer Frage, gern anschlossen. Sie hatten nichts dagegen, und so ritten wir mit ihnen in einem gemächlichen Tempo über Stock und Stein, was Day sichtlich zu gefallen schien, denn er wirkte ausgelassen und war völlig entspannt, als wir einige Zeit später wieder auf den Hof kamen. Zur Belohnung für den braven und schönen Ausritt gab ich ihm Möhrenschnitzel, ehe ich ihn auf die Weide zu seinen Freunden brachte.
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  • Album:
    Juu's Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Julia
    Datum:
    14 Juni 2009
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