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Zasa

Angus // Suffolk Punch // Hengst

Angus // Suffolk Punch // Hengst
Zasa, 27 Apr. 2018
AliciaFarina und Lye gefällt das.
    • Zasa
      Alte Berichte:
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      31. August 2016 | 13.237 Zeichen | Canyon
      Distanz E → A

      Malte » Ein kleiner Notruf hatte den Tyrifjord Ausbildungsbetrieb nach Irland gerufen, doch zum Glück hatte ich gerade etwas Zeit gehabt, sodass ich einer jungen Frau zusagen konnten, sie und ihre Pferde zu besuchen.
      Es war nicht gerade ein normaler Auftrag, denn die junge Grace wünschte sich, dass wir vier ihrer Irish Draughts vor der Kutsche trainieren sollten und das auch noch alle zusammen. Drei Hengste und eine Stute erwarteten mich also, denn Petyr würde mich diesmal leider nicht begleiten und tatkräftig unterstützen.
      Klar kannte ich die Cliffs Of Moher aus dem berühmten sechsten Teil von Harry Potter, aber dass ich selbst einmal diesen Anblick genießen durfte, daran hatte ich nie gedacht.
      Das Angus Og Stud war ein kleines Gestüt, welches sich vor allem auf die Zucht von Irish Draughts fokusiert hatte. Die junge Grace McAllister wurde von Ginger Odair unterstützt, welche ich auch sogleich kennenlernen konnte. Nachdem wir uns gegenseitig vorgestellt hatten, brachten die Beiden mich zu den vier Pferden, welche bereits geputzt und frisiert vor dem Stall angebunden waren.
      Da ich nicht allzu viel Zeit hatte, war das auch ganz praktisch so. Ich würde zwar mit jedem erst mal einzeln trainieren, aber um die Pferde betrachten und kennenlernen zu können, ging es so am Besten. Die Stute hieß Touchable und laut Ginger lebte sie noch nicht lange auf Angus Og und so war sie noch etwas ängstlich, als ich mich ihr näherte. Trotzdem blieb sie brav und hatte ihre Ohren entspannt zu mir gerichtet. Ich war gespannt, wie sich sich mit den drei Hengsten abgeben würde. Etwas weiter neben „Touchi“ standen die beiden Brüder namens Belmonts Brock und Belmonts Beo. Außer, dass der eine Bruder Daples hatte und ein paar andere Abzeichen, glichen sie sich aufs Haar und benahmen sich auch noch gleich. Der vierte im Bunde war Éamonn, ein schneeweißer Draught Hengst, welcher anscheinend gerne mal den Angeber spielte, aber ansonsten mehr als lieb war. Nachdem mir Grace und Ginger alles Wichtige über die vier erzählt hatten, brachten wir die drei Hengste zurück in den Stall und ich nahm mir Touchi mit auf den Platz. Sie hatte noch die wenigste Erfahrung im Fahren, denn die anderen hatten schon erfolgreich an ein paar Turnieren teilgenommen. Mit ihr ließ ich mir viel Zeit, da sie noch neu und dazu auch noch recht jung war. Mit Hilfe der Doppellonge versuchte ich die hübsche Stute an die Zügel der Kutsche zu gewöhnen, baute ihr mit Kegeln einen Slalom auf und verringerte den Abstand immer mehr, bis sie es tatsächlich schaffte, um die Kegel herum zu laufen, ohne einen einzigen zu Boden zu schmeißen. Außerdem übte ich mit ihr viele Stimmkommandos und versuchte, sie durchparieren zu lassen, ohne, dass ich etwas mit den Zügeln tat. Am Ende der Stunde klappte dies auch einwandfrei, sodass ich sie zurück in den Stall brachte und mich dann mit Brock und Beo beschäftigte. Damit das Training schneller voran ging, bekam ich etwas Hilfe von einem junge Iren namens Cináed O'Mordha, welcher zu mir auf dem Platz dazu stieß und sich selbst immer mit einem der Belmont Brüder beschäftigte. Auch mit diesen Beiden arbeiteten wir an der Doppellonge, mit kleineren Hindernissen und Kegelfiguren und versuchten sie so gut wie möglich auf die spätere Kutschfahrt vorzubereiten. Ich war erstaunt, mit welcher Ruhe die beiden riesen durch den Sand stapften und sich von keinem Geräusch ablenken ließen. Solche Pferde waren schon etwas besonderes und dann noch so im Doppelpack! Aber auch der vierte, der hübsche Ea, war noch an der Reihe. Bei diesem brauchte ich allerdings die Hilfe von Cináed nicht, sodass sich dieser außerhalb des Platzes auf den Rasen setzte und mich dabei beobachtete, wie ich mit dem Hengst arbeitete. Dieser war wieder eine ganz andere Persönlichkeit, hatte andere Gänge, aber besaß auch diese schweren und gleichmäßigen Schritte wie die anderen Draughts. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sie vier zusammen vor der Kusche harmonieren würden, hoffte nur, dass sich Touchi nicht mit einem der Hengste in die Wolle bekommen würde! Auch mit Ea zog ich das Training nicht allzu in die Länge und beendete diese nach knapp einer Stunden. Mittlerweile war auch ich ganz schön ins Schwitzen gekommen, auch wenn das Wetter hier in Irland fast dem bei uns in Norwegen glich. Für heute reichte es auch für mich und so beließ ich es dabei und stromerte noch etwas mit Cináed übers Gestüt, bevor ich mich in mein Gästebett begab und einschlief.
      Am nächsten Morgen war ich noch früher als sonst auf den Beinen, denn es musste einiges vorbereitet werden! Natürlich besaß das Angus Og eine perfekte Ausrüstung für jede Kutsche und jedes Pferde, denn sie hatten sich aufs Springen und Kutschieren festgelegt und da war dies natürlich höchste Priorität. Ich kontrollierte nochmal genau das Geschirr des Vierspänners, prüfte, ob alle Räder saßen und fing dann an, die Pferde zu putzen. Als alle Pferde geputzt waren, kamen Cin, Ginger und Grace hinzu und zu viert schafften wir es tatsächlich, alle vier Pferde anzuspannen. Damit Touchable keine Hengste hinter sich hatte, würde sie hinten laufen und neben sich Éamonn haben. Brock und Beo durften das Gespann führen, da die beiden immer nebeneinander laufen mussten. Als alles abflugbereit war, entschied sich Cin mit mir zu kommen und zu zweit ließen wir uns auf dem Kutscherbock nieder. Ich merkte wie die vier Pferde vor Aufregung und Energie nur so sprühten und so ließ ich sie nicht lange warten und gab ihnen das Zeichen zum Antreten. Es war für alle ein neues Gefühl, vor dem Vierspänner zu laufen. Brock und Beo hatten nun die große Verantwortung für zwei weitere Pferde und Éamonn und Touchable mussten sich an das Gefühl gewöhnen, noch jemanden vor sich und die Kutsche hinter sich zu haben. Ich ließ allen genügend Zeit zum einlaufen, blieb im entspannten Schritt und lenkte sie auf sicheren Feldwegen entlang, auf welchen uns höchstens mal ein Fahrradfahrer begegnete. Cin hatte die Augen geschlossen und schien das gleichmäßige Hufgeklapper der Pferde und die warmen Strahlen der Spätsommersonne zu genießen. Auch bei mir fiel endlich mal der Stress der letzten Tage ab und so wagte ich mich nach einiger Zeit auch an die weite Gangart, den Trab. Auch hier war es wichtig, dass die vier Pferde aufeinander achteten und niemand das Tempo erhöhte, bevor es nicht ausdrücklich verlangt war. Ich merkte, dass Ea immer wieder von hinten schob, doch zum Glück hatte Brock so einen ruhigen Charakter, dass ihn das nicht zu stören schien. Stur lief er einfach weiter. Touchable musste ich im Gegenteil dazu immer etwa antreiben, doch je länger wir unterwegs war, desto mehr gewöhnte sich sich an das Tempo und verstand auch, dass sie sich einfach nur nach Ea und Beo richten musste. Auch einen kleinen Galopp wagten wir zum Schluss. Die Straße war gerade schön eben und lud so zu einem Abschlussgalopp ein, dass ich nicht nein sagen konnte. Auch die Pferde schienen nichts dagegen zu haben und als ich ihnen das Kommando zum Galopp gab, sprangen sie alle an und galoppierten mehrere hundert Meter im Gleichschritt, bevor Beo stolperte und aus dem Takt kam. Ich parierte alle durch und ließ sie verschnaufen, denn das hatten sie echt gut gemacht und es war klar, dass am Anfang noch ein paar Fehler passierten. Nach einer gelungenen ersten vierspännigen Kutschfahrt kamen wir alle gesund und munter wieder auf dem Angus Og Stud an. Begrüßt wurden wir natürlich sofort von Grace und Ginger. Die beiden rothaarigen und typisch irisch aussehenden Frauen freuten sich riesig, als sie von mir berichtet bekamen, dass ihre Pferde das Training hervorragend gemeistert hatten und dazu auch noch die Bestätigung von Cináed bekam, welcher, trotz der ihm gut bekannten Landschaft, nur so von der Fahrt schwärmte. Es ging sogar so weit, dass mich alle drei zu überredeten, noch einen Tag länger zu bleiben und gleich noch ein weiteres Training zu veranstalten. Dieses sollte jedoch auch einen kleinen Spaßfaktor haben und so versprach mir Cin, sich eine Überraschung für mich auszudenken. Nachdem alle vier Pferde abgesattelt und abgeputzt waren, führte mich Cin zu einem Hengst, welchen ich auf Anhieb mochte. Anscheinend ging es nicht nur mir so, denn seine Boxentür war mit gemalten und fotografierten Bildern so zugehängt, dass man sie kaum noch öffnen konnte. In geschnörkelter Schrift stand ganz groß in der Mitte: Angus. Es war nicht schwer zu erkennen, dass der große, dicke, wuschlige Fuchs im Innern der Box eines der beliebtesten Pferde auf dem ganzen Gestüt war. »Angus«, meinte Cináed und ich musste mir ein Lachen verkneifen. Stattdessen grinste ich nur. »Ach wirklich, darauf wäre ich nicht gekommen.« Meine Stimme tropfte nur so vor Ironie und auch Cin musste gemerkt haben, dass dies unübersehbar Angus war. »Was hältst du von einem gemeinsamen Distanztraining? Ich habe darin auch etwa Erfahrung und zusammen macht das Ganze gleich mehr Spaß. Und außerdem« fügte er noch hinzu »Kenne ich eine wunderbare Reitstrecke genau an den Klippen entlang. Wenn du dieses Angebot jetzt ausschägst, dann verpasst du wirklich etwas!« Ich konnte nicht anders, ich musste einfach zustimmen, denn die Cliffs Of Moher hatten mich schon immer begeistert und jetzt dort entlang reiten zu können war schon lange eine Wunschvorstellung von mir gewesen. Eine halbe Stunde später waren wir beide bereit zum Start. Ich hatte niemanden anderen als Angus bekommen und Cin würde seinen eigenen Vollblut Hengst Valentines Alysheba reiten, welcher zwar noch jung, aber jetzt schon ein wahrer Prachtkerl war. Beide liefen in der Distanz noch auf E, sodass das Training für mich ein Kinderspiel werden würde. Auch Cin sah so aus, als hätte er etwas Ahnung und deswegen war ich mir sicher, dass das alles schnell von Statten gehen würde. Zum Glück hatte ich immer meine komplette Ausrüstung dabei, was praktisch war, denn so hatte ich auch jetzt meinen Pulsmesser mit dabei. Auf ein GPS-Gerät verzichtete ich heute, denn ich vertraute Cináed soweit, dass er wusste, wie wir wieder nach Hause kommen würde. Irland war perfekt für einen Distanzritt. Viele weite Flächen, nur leicht ansteigende Hügel und trotzdem stets einen gigantischen Blick. Nachdem wir die Pferde im Schritt erwärmt hatten, ging es in den Trab und je näher wir den Klippen kamen, desto aufgeregter wurde ich. Natürlich mussten wir einen gewissen Sicherheitsabstand zum Abgrund halten, vor allem jetzt mit den Pferde, und doch war es die atemberaubendste Landschaft, welche ich je vom Rücken eines Pferdes aus gesehen hatte. Rechts von uns lagen die Klippen und das brausende Meer und links waren unendliche Weiden und Felder und nur ab und zu tauchten kleine Hütten auf. Leider waren auch die Touristen hier nicht gerade wenig, was mich etwas störte. Trotzdem konnte ich sie gut verstehen, denn dieses Bild hätte jeder Mal in seinem Leben sehen sollen. Einmal bemerkte ich, wie mich jemand fotografierte und ich konnte mir vorstellen, dass das bestimmt ein hübsches Bild geworden war. Leider blieb es mir verwehrt anzuhalten und zu fragen, denn immerhin war ich mitten im Training. Angus war ein Suffolk Punk der gemütlichsten Art. Ruhig ausgeglichen und doch sehr lauffreudig und auch schnell auf den Beinen, was man von einem Kaltblut selten erwartete. Er hielt locker mit dem großen Vollbluthengst Shebe mit und das erstaunte mich jeden Kilometer aufs Neue. Trotzdem wollte ich ihn nicht sofort überfordern und nach etwa acht Kilometern gab ich Cináed das Zeichen zum Halten. Wir parierten in den Schritt durch, ließen sie noch etwas weiter laufen, bevor wir abstiegen und die beiden noch ein kleines Stück zu einem passenden Platz führten. Wir waren etwa 50 Meter von der Kante entfernt und ich konnte nicht anders, als Cin den Pulsmesser und die Zügel von Angus in die Hand zu drücken und zu den Klippen zu rennen. Es war gigantisch und je länger ich an der Kante lag, desto strahlender wurde mein Lächeln. Ich meinem Kopf konnte ich ganz genau Dumbledore erkennen, wie er da unten auf einem Felsen stand und zu mir hinaufschaute. Einfach nur fantastisch. Und trotzdem gab es in diesem Moment wichtigeres, denn ich wollte auch das Distanztraining gut durchführen und beenden, sodass ich mich dazu zwang, zu den Pferden und Cin zurückzugehen. Auch der zweite Teil des Ritts klappte dann genau nach Plan. Cináed gab ich hin und wieder kleine Tipps, was er besser machen könnte, welche er auch alle dankend annahm und so lernte nicht nur sein Pferd Sheba, sondern auch er selbst. Es war erstaunlich, was Angus und Sheba, aber auch Cináed alles geleistet hatten, als wir nach knapp 17 Kilometern wieder auf dem Angus Og Stud ankamen. Beide Pferde hatten ihr Distanztraining erfolgreich bestanden und auch ihre Draughtfreunde hatten hoffentlich viel von mir gelernt. Ich konnte gar nicht anders, ich musste Cináed, Ginger und Grace hoch und heilig versprechen, dass ich bereits nächsten Monat wiederkommen würde. Natürlich freute ich mich auch selber drauf, denn das Angus Og Stud hatte seine eigene tolle Atmosphäre und diese zog einen immer wieder an, wenn man zu lange wegblieb. Ausführlich verabschiedete ich mich von allen, bevor ich mich wieder auf den Weg nach Norwegen machte, denn auch da wurde ich dringend gebraucht.

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      02. März 2017 | 2.871 Zeichen | Rinnaja
      Fahren E → A

      Mein nächster Termin ging auf einem privaten Pferdehof. Da sollte ich einen jungen Hengst Namens Agnus. Ein bisschen im Fahrtraining weiterbringen. Zum Glück war heute schönes Wetter und ich war sehr früh auf den Hof bei Canyon. Ich fand es sie auch schnell in den Stellen wo sie schon den Hengst rausgeholt hatte und geputzt hatte und und auf mich gewartet hat. Wir begrüßen uns herzlich da wir uns schon seit Jahren kannten und sie fragte mich ob ich Hilfe bei was bräuchte. Ich sagte ihr dass es dir überlassen sei ob sie mitkommen möchte oder ob ich es alleine versuchen sollte mit ihm zu arbeiten. Ich wollte ein wenig mit ihnen in die Landschaft rumkutschieren und versuchen ein wenig zu arbeiten damit er besser wurde und sicher auf den Straßen und auf den Ländern. Zusammen machten wir ihn seit kurzgeschirr um und holten anschließend eine kleine süße Kutsche aus einem kleinen Schuppen neben dem Stall. Mir schwant Agnus vor und schon gegen die Fahrt los. Zu meinem Erstaunen war der Hengst ein ruhiger Patient so dass ich keine Probleme hatten. Wir fuhren ein wenig einen Weg entlang und dann ging es in den Wald Canyon zeigte mir wo alles war und und erzählte mir ein wenig von der Umgebung aber ich durfte meine Arbeit da nicht vergessen. Nach einer gefühlten Ewigkeit trieb ich Agnus in den Trab damit er auch hier ein wenig mehr Bewegung hatte. Er lief ganz selbstsicher los ohne dass ich Ihnen viel treiben musste blieb in den Trab ordentlich. Ich wollte ihn natürlich auch im Galopp treiben ein wenig aber dafür brauchte ich eine perfekte Strecke wo ich aus galoppieren lassen konnte natürlich mit Vorsicht da die Kutsche hinter war. Als wir eine perfekte Strecke gefunden hatten ließ ich den Hengst an galoppieren ohne irgendein zocken oder morgen Rente er rannte er los. Ich musste aufpassen da er voller Übermut war und viel schneller rennen wollte als ich das wollte aber nach ein paar kleinen Diskussionen haben wir auch das geklärt und er lief in einen ruhigen gleichmäßigen Galopp. Ich ließ ihn denn irgendwann wieder in den Trab Fallen und zum Schluss auch wieder in den Schritt. Nach einer gefühlten Ewigkeit machten wir uns auf den Weg nach Hause er hatte seine Arbeit gut gemacht und ich war zufrieden. Alles was ich ihm beibringen wollte konnte er von alleine schon das erleichtert mir die Arbeit nach ungefähr zwei Stunden kamen wir wieder bei Kanon zu Hause an. Zusammen packen wir die Kutsche weg versorgten Agnus gaben ihn noch ein wenig so fressen und räumten alles wieder weg. Ich musste sagen es war eine schöne Umgebung und es hat mir auch viel Spaß gemacht bei der Arbeit da ich es nicht alleine machen. Als alles fertig war und wir die den Hengst gut versorgt hatten redete ich noch ein wenig mit Canyon bevor ich mich auf den Weg nach Hause wieder machte. Es war ein schöner und entspannter Tag so wünscht man sich die Arbeit immer.

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      28. Mai 2017 | 3.308 Zeichen | Rinnaja
      Fahren A → L

      Ich hatte einen kurzen und knappen Anruf bekommen von Malte Tordenværson. Sie meinte das sie meine Hilfe bei Trainieren brauchte und ein Pferd in Fahren weiter bringen sollte von A auf L. Ich hatte so was zwar noch nie gemacht sagt ich kurz und knapp bin aber bereit es zu versuchen. Ich packe im gleichen Atemzug auch schon alles ein Warf es in mein Auto und machte mich los auf die lange fahrt nach Norwegen. Ich kam am nästen Morgen bei Malte Tordenværson an. Ich machte mir noch schnell eine Zigarette an bevor ich mich auf die suche machte nach der Hof Besitzer. Gesagt getan nach einer weile suchen fand ich Malte bei den Pferden zu meinen Glück/Wundern stand sie vor dem 9 Jahren alten Fuchs Hengst an der Box und streichelte ihn. Wir Begrüßten uns Herzlich und er zeigte mir den Platz wo er alles für mich bereit gelegt hatte so das ich ihn nur noch raus holen muss um zu Putzen und Fertig zu machen. Auch die Kutsche wurde mir gezeigt eine einfach Kleine Schwarze Kutsche war es. Die genau Richtig ist für Training. Als Malte verschwand holte ich Angus aus seiner Box der Hengst stand in der Box und döste vor sich hin. Ich streichelte ihn guckte mir ihn an und streifte ihn sein Halfter drüber zusammen ging wir zum Platz den uns Malte gezeigt hatte und ich putze ihn ein Mals Ordentlich durch bevor ich ihn das Kutschgeschier drauf machte. Da Angus schon Erfahrung hatte war das einspannen vor der Kutsche kein Problem es lief wie sagt man schon von allein. Auch als ich ihn los schickte und wir auf der Straße ankamen blieb er locker und gelost. Wir liefen eine weile im Schritt auf der Landstraße da es Ruhig war noch um die Zeit als ich den ersten Wald weg fand der befahren aus sah von Kutschen und anderen Auto/Traktoren bog ich ein und versuchte den Hengst an zu traben. Er Trabte zwar aber da er ein wenig Faul war muss ihn immer wieder Treiben und ihn anbettele das er in Trab bliebt. Agnus war ein Guter Zuhörer und so war immer ein Ohr in meine Richtung gestellt und das andere der Umgebung. Nach einer weile war eine Gute strecke zu finden wo Angus Galoppieren konnte. Das fand Angus natürlich nicht so witzig und man versuchte sich die ersten paar mal antreiben da vor zu drucken und zu weigern. Aber schnell konnte ich den Dicken unter Kontrolle bring so das die Masse doch und Schwung kam. Ich ritt eine Ruhig strecke im Galopp bevor ich ihn natürlich wieder traben lies. Nach fast 2 Stunden mit Agnus unter Wegs kam wir wieder auf den Hof an und wird brachten auch zusammen die Kutsche wieder weg. Ich versuchte agnus ruckwert zu richten was er von normalen Reiten kannte und so mit war das alles kein Problem. Auch Leckerlis finden und verdrucken war naturlich kein Problem. Bei agnus hatte ich das Gefühl das er ein CPS oder ähnlich besaß da er alle Leckerlis bei mir fand und auch haben wollte. Also Agnus komplett fertig war brachte ich ihn auf die weide wie mit Malte gesagt hatte da vor gab natürlich noch was. Als alles weg geraumt hatte nach lang suchen, suchte ich Malte Tordenværson und fand ihn auf Reitplatz mit 2 anderen Leuten ich erzählt ihn das Agnus ohne Problem von A auf L hochgestuft werden konnte und sagt das weider Hochstufung keine Problem sein wenn man weiter mit ihn so gut arbeiten wurde. Mit diesen Worten ging die lange heim Reise nach hause wieder los.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebreicht für alle Pferde

      *brrr* Trotz Sonne wurde dieser Tag mit klappernden Zähnen begonnen. Keine 10 Grad waren es die Nacht gewesen, sodass ich meinen Kaffee schnell schlürfte um mich ein wenig aufzuwärmen und Motivation zu schöpfen. Nun machte ich das Kind fertig, ja es gab Nachwuchs in Luggala. Die kleine, Nora, hatte einen guten Tag, sodass ich sie ohne Bedenken in die Obhut von einer Freundin geben konnte. Sie kam täglich, damit ich wenigstens ein wenig für meine Pferde da sein konnte..außerdem hatte sie meine Pferde während meiner Schwangerschaft geritten. Im ersten Offenstall begrüßten mich lautstark Thorin und All Pride. Die beiden Jung warteten auf ihren Hafersnack. Nach dem Füttern, mistete ich schnell ab und streute neues Stroh über. Ich kontrollierte auch die Tränke ehe es in den nächsten Offenstall zu Caplin v. Hoel, Calle Cool und Appolinaris ging. Die drei Barocken Hengste genossen ein paar Streicheleinheiten. Auch hier mistete ich und gab den Burschen noch frisches Heu. Da alle derzeit pausierten, gibt es immer nur am Abend Kraftfutter. Nun warteten Colour Paint, Nachtschwärmer, und Alvari auf ihr Frühstück. Das selbe Spiel, jedoch putzte ich Cloud schnell über um ihn später schneller fertig machen zu können. Die Stuten Kabaal, Fraena v. Hulshof, Mahamadou, Glamours Rubina, Happi Steffi und Shari. Hier dauerte es am längsten, ehe alle an ihrem Platz waren und gemächlich fraßen. Nur klein Fräni holte sich noch ein paar extra Möhren bei mir ab, indem sie mächtig nervte. Nach dem misten rief auch schon meine Freundin an. Das Kind rufte.
    • Sissicat
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      Der kalte Wind der Highlands blies mir an dem heutigem Morgen ungehindert in mein Gesicht, während ich meine Werkzeuge in meinen Truck hievte. Ich hatte wieder einen Großauftrag, bei den Ställen von Luggala. Acht Pferde sollte ich an diesem Tag behandeln, weshalb ich schon ein paar Tassen Kaffee intus hatte, ich wollte ja nicht während des Auftrags müde werden, so stieg ich nun in meinen kleinen Truck und fuhr auch schon los. Nach kurzer Zeit war ich auch schon bei dem Gestüt angekommen, wo die Besitzerin Zasa Levy bereits auf mich wartete. Wir begrüßten uns freundlich und ich begann mein Werkzeug aufzubauen. Als dies getan war, führte Zasa auch schon meine erste Patientin zu mir, die Achal Tekkiner Stute Kabaal. Die Stute machte einen freundlichen Eindruck und da ich bei allen acht Pferden heute nur ausschneiden und raspeln musste, hoffte ich das der Auftrag nicht zu lange dauern würde. Bei der braunen Achal Tekkiner Stute trügte jedoch der erste Eindruck einwenig, still da zu stehen und Hufe zu geben schien der kleinen Diva zu langweilig, sie wollte beschäftigt werden und nicht nur dastehen. Immerwieder stupste die Stute mich an während ich meine Arbeit tat oder entriss mir ihren Huf, jedoch legte sich dies als Zasa anfing die Stute hinter ihren Ohren zu kraulen. Kabaal war dann auch schon fertig und Zasa tauschte die junge Stute mit dem Suffolk Punch Hengst Angus aus. Wie von Kaltblütern erwartet schien der große Hengst die Ruhe in Pferdeform zu sein, brav tat er was ich von ihm verlangte und hielt die ganze Zeit überstill, hin und wieder bekam ich zwar das Gewicht eines Kaltblütes zu spüren, da er genau das gerade von mir gehalten Huf am meisten belastete. Trotzdem war ich schnell mit Angus Hufe fertig und Zasa brachte auch schon den nächsten Patienten. Dieser stellte sich als Freisenhengst Calle Cool heraus. Jung und dynamisch trabte der Hengst neben Zasa her und musterte mich neugierig. Auch er wollte nicht wirklich ruhig stehen - lag wohl daran das dies so langweilig war - aber lies sich von Zasa dazu überreden wenigsten die kurze Zeit die ich brauchen würde um seine Hufe zu behandeln stehen zu bleiben. Nachdem auch Calle Cool fertig war kam der zweite Friesenhengst an dem heutigen Tag zu mir, sein Name war Caplin van Hoel. Was mir bei diesem Rappen sofort auffiel war die Friesen untypischen blauen Augen, die sofort herausstachen. Sein Charakter ähnelte dem von Calle Cool sehr viel wodurch wir bereits wussten wie wir ihn "ruhig stellen" konnten. So waren auch die Hufe dieses Hengstes schnell fertig ausgeschnitten und geraspelt wodurch Zasa schon die nächste Patientin holen konnte. Meine nächste Patientin war die Araber Stute Nora. Bei der Stute mit der besonderen Zeichnung ging das ausschneiden sehr schnell und auch das raspeln war überraschend schnell erledigt. "Brave.",meinte ich lächelnd und tätschelte ihren Hals, dann wurde sie auch wieder gegen den Hannoveraner Hengst Colour Paint ausgewechselt. Der große Hengst hielt die ganze Zeit über ruhig und schien keinerlei Probleme mit meiner Arbeit zu haben, wie auch zuvor war meine Arbeit bei dem Fuchsfarbenem Pferd schnell erledigt und er bekam von mir eine stolze Streicheleinheit. Dannach kam mein vorletzter Patient, der riesige Hannoveraner Hengst Weltgiri. Dieser Fuchs jedoch wirkte etwas ängstlich als er mich sah, schien sich aber nach einer kurzen Streicheleinheit beruhigt zu haben und hielt brav still. Zasa musste den Hengst zwar immerwieder einmal überzeugen das alles gut aber dennoch war Weltgiri schnell fertig und konnte zurück in seine Box. Müde streckte ich mich nun und wartete auf meinen letzten Auftrag, nach kurzer Zeit kam Zasa aber auch schon zurück mit der fuchsfarbenen Stute Glamour's Rubina. Neugierig streckte mir die New Forest Pony Stute ihre Nüstern entgegen und wieherte freundlich. "Ach bist du süß.",lachte ich und tätschelte ihren Hals. Ihre Hufe gab die Stute mir ohne langes zögern und hielt auch die ganze Zeit über still. So war ich wirklich überraschend schnell mit allem fertig und konnte nach dem kurzem geschäftlichen Gespräch mit Zasa auch schon nachhause fahren.
      4122 Zeichen | Sissicat
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Die Sonne schien, es wird endlich Frühling in Luggala! Umso motivierter kroch ich aus dem Bett um nach einem schnellem Frühstück mit Kaffee zu den Pferden zu gehen. Meine Tochter bepackt, ging es zuerst in den Offenstall 2 zu Caplin van Hoel, Calle Cool und Appolinaris. Erst gab es Hafer, dann in den Paddocks Heu und danach folgte das Misten des Stalls. Mit genug Übung ging das recht flott. Im Offenstall 3 begrüsten mich Colour Paint, Weltgiri, Angus und Tiramisu. Eine bunte Mischung, von Voll- bis Kaltblut, aber alle verstanden sich. Hier ebenfalls gab es zuerst Hafer, dann heu und darauf folgte das misten. Im nächsten Offenstall standen Kabaal und Glamour's Rubina. Wie zuvor arbeitete ich alles ab und putzte die dreckige Tekkenstute einmal grob über. Im großen und letzten Offenstall standen die Araberstuten Nora, Cardic, Rubina und Le Petit. Ebenfalls wie zuvor machte ich den Stall fertig, allerding checkte ich hier alle Stuten über, da sie dieses Jahr ihr erstes Fohlen erwarten sollten.
      Nach einem entspannten vormittag, ging es erstmal zum Mittag zurück ins Haus, wer weiß was der Abend so bringt.
    • Zasa
      Schneller Besuch bei den Pferden

      Erst ging es kurz in den Offenstall. Ich fütterte Nora, Rubina, La Petit, Cardiac und Tiramisu. Weiter ging es mit Calle Cool, Caplin van Hoel, Weltgiri und Colour Paint. Nach dem Misten und putzen der dreckigsten Vierbeiner, ging es nun zu den Ponys Niffler und Benji. Danach besuchte ich noch Anguus und Kabaal. Bevor ich meinen Rundgang beendete, brachte ich alle auf ihre Weiden.
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  • Album:
    ~Gnadenbrotpferde~
    Hochgeladen von:
    Zasa
    Datum:
    27 Apr. 2018
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    Name: Angus
    Geboren: *08

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    Rasse: Suffolk Punch
    Stockmaß: 1,69m
    Farbe: Fuchs
    Ee|Aa
    Geschlecht: Hengst
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    A. d.: Unknow

    Unknow x Unknow
    V.d.: Unknow
    Unknow x Unknow
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    Geschichte:

    folgt


    Charakter:
    folgt
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    Ausbildungsstand & Erfolge:
    Er ist angeritten und gut gefahren.

    Dressur: E | Springen: E | Distanz: A | Military: E | Rennen: E | Western: E | Fahren: S

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    281. Fahrturnier | 288. Fahrturnier | 308. Fahrturnier | 311. Fahrturnier

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