1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Fratzi

Anduin

[center] [size="1"]Anatalia x Desto[/size] Zum Besitzer [size="1"]Besitzer: Fratzi Vorbesitzer: Salera Ersteller: Salera Lebenslanges VKR: Salera[/size] ____________________ Zum Pferd [size="1"]Geburtsjahr: '99 Farbe: Kohlfuchs Abzeichen: breite Blesse, v.l. h.l. h.r. weiße Fesseln Rasse: Schwarzwälder Fuchs/Vollblutmix [75% - 25%] Geschlecht: Hengst Stockmaß: 1,72m Zuchtpapiere? vorhanden Geschwister? keine Nachkommen? noch nicht Verliehen an: ...[/size] ____________________ Charakter & Beschreibung: [size="1"]Anduin ist ein liebevoller Hengst auf den absolut Verlass ist. Manchmal kann er etwas stur sein, doch wenn er jemandem vertraut macht er für seinen Reiter alles. Sehr intelligenter Hengst mit ausgesprochen viel Temperament.[/size] ____________________ Qualifikationen [size="1"]Springen: E Dressur: E Military: E Western: E Distanz: E Fahren: E Galopprennen: E[/size] [size="1"]Gelassenheit: gelassen, hat keine Probleme mit Planan o.Ä. Schmiede- & Verladefromm? ja[/size] ____________________ [size="1"]Schleifen[/size] HK Shettys + Mixe 1. Platz 50. Dressurturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img] [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4347_4094.gif[/img] [size="1"][/size] [/center]

Anduin
Fratzi, 7 März 2010
    • Higgischatz
      Ein Besuch bei Fratzis Zuchtpferden =)


      Noch etwas verschlafen sah ich mich um.Gleich musste ich los zu Fratzi um mal bei ihren Zuchtpferden vorbei zu schauen.Nachdem ich mich fertig gemacht hatte ging ich schnell in die Küche und frühstückte.Schnell war ich fertig und ging in den Flur.Im Flur schlüpfte ich in meine Stiefel und zog mir eine Jacke an.Dann ging ich nach draußen.Natürlich fütterte ich als erstes meine Pferde und fuhr danach los zu Fratzi.Ich schlenderte in den Stall und traf dort auf Fratzi."Guten Morgen" begrüßte ich sie und lächelte.Fratzi erklärte mir kurz alles und stellte mir alle Pferde vor.Als ertses wollte ich mich etwas mit den Pferden bekannt machen und sie auf die Wiese bringen.Das es heute ein schöner Tag werden sollte,sollte dem Weidegang nichts mehr im wege stehen.Fratzi musste nun schnell los und ich verabschiedete mich von ihr.Dann ging ich zum ersten Pferd.The whole Story.Das erste Pferd ist ein reinrassiger Furioso-Northstarhengst mit einer schicken Blue Roan Färbung.Ich lächelte und griff nach seinem Halfter."Hallo Story" begrüßte ich ihn und der Hengst spitze seine Ohren."Du sollst gleich erstmal etwas in die Führmaschine und danach darfst du dann ein wenig auf die Weide" erklärte ich dem Hengst und öffnete die Boxentür.Story trat einen Schritt zurück und legte leicht die Ohren an."Gaanz ruhig.Ich tu dir nichts" sagte ich und lächelte leicht.Story spitze etwas seine Ohren und ich machte einen kleinen Schritt auf den Hengst zu.Story blieb stehen und legte seine Ohren wieder etwas zurück."Stooory...Ich tu dir schon nichts" sagte ich und dachte an das was Fratzi mir gesagt hatte.Story könnte manchmal etwas zickig sein hatte mich Fratzi gewarnt und das wurde mir gerade bestätigt.Story musterte mich und spitze wieder leicht seine Ohren.Ich wartete einen kleinen Moment und ging dann wieder ein paar kleine Schritte auf ihn zu.Story blieb diesmal ruhig stehen und ich halfterte ihn auf."Geht doch" sgate ich leise und strich über seinen Hals.Dann führte ich Story aus seiner Box und band ihn dann vor seiner Box an.Story blieb brav stehen und schnell hohlte ich die Putzbox.Diese stellte ich dann neben den Hengst.Story hatte diesmal wieder seine Ohren angelegt und sah mich misstrauisch an."Ich bins doch nur" sgate ich und lachte.Ich öffnete dann den Putzkasten und nahm als erstes den Hufkratzer aus der Putzkiste."Ich hoffe du bist brav" sagte ich leise und versuchte den ersten Huf zu nehmen.Story hob diesen brav und ich begann diesen dann vorsichtig denoch gründlich auszukratzen.Nach einer Zeit wollte Story mir den Huf aus der Hand nehmen.Ich hielt den Huf fest und nachdem ich fertig war ließ ich diesen dann sanft wieder auf den Boden."Ungeduldig bist du auch noch" sgate ich und lächelte leicht.Dann nahm ich den nächsten Huf und begann diesen auszukratzen.Diemsla war ich schneller fertig und ging dann auf die andere Seite.Schnell waren diese dann auch ausgekratz und ich nahm als nächstes den Gummitsriegel.Ich ging auf die rechte Seite des Hengstes und begann am Hals mit dem strigeln.Zuerst warf Story seinen Kopf hoch doch nach einer Zeit entspannte sich der hengst wieder und zufrieden lächelte ich.Nachdem ich dann seine rechte Seite gründlich gestriegelt hatte nahm ich die linke Seite in Angriff.Wieder warf Story seinen Kopf hoch als ich am Hals begann zu striegeln."Ist doch gut Story" sagte ich und striegelte weiter.Nachdem ich den Hengst gründlich gestriegelt hatte nahm ich als nächstes die Kardätsche.Mit kräftigen Strichen entfernte ich dann den restlichen Staub aus seinem Fell.Nachdem dann sein Fell gläntze und kein Staub oder Schmutz sich in seinem Fell war strich ich dem Hengst über seinen hals und nahm den Mähnekamm.Mit dem kämmte ich die Mähne bis sie seidig über seinen Hals fiel.Zufrieden verlas ich dann noch den Schweif."Fertig" sagte ich und ging einige Schritte zurück.Ich betrachtete mein Werk und lächelte zufrieden."Jetzt siehst du perfekt aus" flüsterte ich und brachte die Putzkiste wieder weg.Dann hohlte ich eine Abschwitzdecke und legte ihm die über."So jetzt kommst du auf die Weide" erklärte ich dem Hengst und band ihn ab.Dann führte ich ihn aus dem Stall zur Führanlage.Story ging brav neben mir her tänzelte aber leider ein wenig.An der Führanlage angekommen führte ich den Hengst hinein und erntfernte den Strick.Dann verließ ich die Führanlage wieder und schloss die Tür.Story blieb brav stehen und ich schaltete die Anlage an.Story ging brav los und zufrieden sah ich ihm zu.Der Hengst hatte einen sehr schönen Schritt.Nachdem ich ihm etwas zugeschaut hatte sah ich auf die Uhr.Er sollte noch 10 Minuten gehen.Ich ging wieder in den Stall und sah mir alles an.Ich sah bei jedem Pferd vorbei und ging nach etwa 10 Minuten wieder bei Story vorbei."So jetzt kommst du auf die Weide" flüsterte ich und hohlte den Hengst aus der Führanlage.Dann führte ich den Hengst zu den Weiden.Story ging diesmal brav neben mir her und tänzelte kaum.Nachdem der Hengst auf der Weide war beobachtete ich ihn noch etwas und ging dann wieder in den Stall...
      Nachdem ich Story auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zum nächsten Pferd.Das nächste Pferd ist ein Hengst namens Muskat.Um genauer zu sein war er ein hübscher,reinrassiger Englische Vollbuthengst der sehr ruhig sein sollte."Hallo Muskat" begrüßte ich den Hengst und lächelte.Muskat spitze neugierig seine Ohren und ich griff nach dem Halfter das vor seiner Box hing."Du sollst etwas in der Halle laufen gelassen werden und danach auch auf die Weide" erklärte ich dem Hengst und öffnete eine Boxentür.Irgendwie erinnerte er mich an Accino.Ich betrat die Box des Hengstes und Muskat kahm brav auf mich zu.Zufrieden halfterte ich den Hengst auf und führte ihn danach aus seiner Box.Vor der Box band ich den Hengst dann an und hohlte eilig die Putzkiste für den Hengst.Muskat wartete brav auf mich und wie immer nahm ich als erstes den Hufkratzer aus der Putzbox.Ich ging zum ersten Huf und hob diesen hoch,Muskat war ganz ruhig und brav und das hatte ich erhlich gesagt nicht erwartet.Ich kratze den erstesn Huf ordentlich aber denoch sehr vorsichtig aus und ließ diesen dann zufrieden wieder zu Boden.Muskat schnaubte und ich nahm den nächsten Huf.Diesen hob Muskat sehr brav und wollte mir diesen auch nicht aus der Hand nehmen wie Story.Beim Gedanken an Story schmunzelte ich leicht und kratze noch schnell die anderen beiden Hufe gründlich aber denoch vorsichtig aus.Ich strich Muskat über seinen Hals und legte den Hukfratzer wieder weg in die Putzkiste.Als nächstes nahm ich dann den Gummistriegel.Muskat bekahm noch ein Leckerli und dann begann ich mit dem striegeln.Der Hengst warf nicht so seinen Kopf hoch wie Story sondern war sehr entspannt."Du bist wirrklich ein Braver" flüsterte ich dem Hengst zu und dachte an seinen Boxennachbarn Story.Das Pferde so unterschiedlich sein konnten.Ich lächelte und striegelte Muskat munter weiter.Nachdem ich dann die rechte Seite des Hensgtes ordentlich gestriegelt hatte ging ich auf die linke Seite und begann dann die linke Seite des Hengstes zu striegeln.Muskat schnaubte zufrieden und ich strigelte den Hengst ebenfalls zufrieden weiter.Nachdem ich Muskat dann gründlich gestriegelt hatte legte ich den Gummistriegel wieder zurück in die Putzbox und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit kräftigen Bürstenstrichen entfernte ich den restlichen Staub aus seinem Fell.Nachdem ich die rechte Seite vom restlichen Staub entfernt hatte nahm ich die linke Seite in Angriff.Muskat stand die ganze Zeit brav und endlich hatte ich auch die andere Seite des Hengstes vom restlichen Staub entfernt.Zufrieden betrachtete ich mein Werk.Das Fell des Hensgtes gläntze und ich nahm noch den Mähnenkamm aus dem Putzkasten.Mit diesem kämmte ich vorsichtig die Mähne des Hengstes bis sie seidig auf den hals fiel.Dann verlas ich noch zufrieden den Schweif."Perfekt" flüsterte ich und brachte die Putzkiste wieder eilig weg.Dann hohlte ich aus seinem Spind ebenfalls eine Abschwitzdecke und legte ihm diese über."Na komm" flüsterte ich während ich den Hengst abband.Muskat spitze wieder seine feinen Ohren und ich ging leicht zögernd los.Muskat foglte mir denoch ohne zu zögern und gemeinsam gingen wir aus dem Stall zur Reithalle.In der Reithalle schloss ich alle Türen damit der Hengst auch nicht ausbrechen konnte.Nachdem alle Türen geschlossen waren befreite ich Muskat vom Strick und trat ein paar Schritte zurück.Muskat spitze seine Ohren und sah sich um.Dann trabte er locker los und schnaubte etwas.Ich stellte mich etwa in die Mitte der Halle und beobachtete den Hengst.Muskat trabte mit federnden Schritten auf dem Hufschlag.Nachdem er ein paar Runden locker getrabt war stürmte der Hengst los und buckelte sich mal richtig aus.Naütrlich hoffte ich das nichts passieren würde und als würde der Hengts meine Gedanken lesen verlangsamter er sein Tempo und hörte auf zu buckeln.Leicht lächelte ich und beobachtete dann weiter den Hengst.Muskat war wirrklich hübsch und hatte anscheinend tolle Gänge.Nachdem Muskat wieder durchparriert war zum Schritt rief ich ihn ein paar mal.Muskat spitze zwar seine Ohren kahm aber nicht zu mir.Ich lächelte und ging vorsichtig zu dem Hengst.Muksta blieb brav stehen und ich befestigte den Führstrick wieder an seinem Halfter.Dann führte ich den Hengts neben mir her aus der Halle.Nachdem wir die Halle verlassen hatten führte ich ihn zu einer der Weiden."So jetzt kommst du noch etwas auf die Weide" flüsterte ich Muskat zu und führte ihn auf die Weide.Ich entfernte den Führstrick von seinem halfter und velrieß dann die Weide.Dann ging ich wieder in den Stall...
      Nachdem ich Muskat auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu Sweet Heart.Sweet Heart ist ein Achal-Tekkinerhengst der schon einige schöne Nachkommen hat.Darunter mein Silent Hill und meine Isä.Nachdem ich wieder im Stall war schlenderte ich zu Sweet Heart.Der Hengt sah mich neugierig mit seinen braunen Augen an und wieherte mir leise zur Begrüßung zu."Hallo Sweet Heart" begrüßte ich den Hengts und lächelte.Sofort griff ich nach dem Halfter von Sweet Heart und dachte an Fratzi was sie mir gesagt hatte.Ich sollte Sweet Heart auf jeden Fall auf die Weide bringen.Wenn ich wollte könnt eich ihn noch reiten.Nachdem ich den Hengst dann aus seiner Box geführt hatte brand ich ihn vor der Box an.Dann hohlte ich schnell den Putzkatsen und begann den Hengst zu putzen.Als erstes nahm ich natürlich den Hufkratzer und kratze alle Hufe gründlich denoch sehr vorsichtig aus.Dann legte ich den Hufkratzer wieder weg und nahm als nächstes den Gummistriegel.Vorsichtig begann ich den Hals des Hengstes zu striegeln.Sweet Heart senkte seine Kopf und machte es mir wirrklich leichter den Hengst zu striegeln.Nachdem ich dann die rechte Seite des Hengstes getsriegelt hatte begann ich wieder auf der linken Seite am Hals.Nachdem ich dann auch die linke Seite des Hengstes festriegelt hatte legte ich den Gummistriegel wieder weg und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich mit kräftigen Bürstenstrichen den restlichen Staub aus seinem Fell.Nachdem ich fertig war gläntze das Fell des Hengstes und ich legte die Kardätsche wieder weg.Dann sah ich mir mit einem stolzen Lächeln mein Werk an."Siehst richtig schick aus" flüsterte ich dem Hengst zu und nahm den Mähnenkamm.Mit dem kämmte ich die Mähne bis diese seidig über den Hals fiel.Danach verlas ich noch den Schweif und brachte die Putzkiste dann wieder weg.In der Sattelkammer hohlte ich den Sattel und die Trense des Hengstes.Dann ging ich wieder zu dem Hengst und begrüßte ihn mit einem Lächeln.Dann kahm mir die Idee.Ein kleiner Schrittausritt würde dem Hengst bestimmt gut tun.Schnell nahm ich mein Handy und wählte die Nummer von Fratzi.Nach dem 3 Tuten nahm Fratzi ab und meldete sich mit einem "Hier ist Fratzi?!" Ich lächelte und fragte Fratzi wegen dem Ausritt.Sie sagte ja und wünschte mir viel Spaß.Ich bedankte mich und verabschiedete mich wieder von Fratzi.Dann legte ich auf und steckte mein Handy wieder in meine Tasche.Sweet Heart sah mich wieder neugierig an und ich sattelte ihn als erstes."Heute machen wir einen kleinen Ausritt" erklärte ich dem Hengst währen dich ihn sattelte.Nachdem der Hengst fertig gesattelt war trenste ich ihn und girff danach nach meinem Helm.Den setzte ich mir auf und führte Sweet Heart danach aus dem Stall.Vor dem Stall gurtete ich dann nach und stellte mir die Steigbügel in die richtige Länge ein.Danach stieg ich in den Sattel des Pferdes und wir ritten gemächlich im Schritt los.Sweet Herat schnaubte udn ich ließ die Zügel etwas länger.Gemeinsam ritten wir in den Wald.Im Wald war es ruhig und dunkler als vorher,war ja natürlich klar wegen der Bäume denoch war es etwas gruselig.Nach einiger Zeit nahm ich die Zügel etwas auf und wir trabten ein kleines Stück.Sweet Hearts Trab war einfach toll.Federleicht aber denoch schon etwas schwungvoll.Nachdem wir aber dann ein Stück getrabt waren parrierte ich den Hengst wieder mit einer halben,lockeren Parade wieder durch zum Schritt und wir verließen wieder den Wald.Danach ritten wir wieder auf den Hofe von Fratzi und vor dem Stall hielt ich den Hengst an.Ich stieg ab und lockerte etwas den Gurt."Gleich kommst du auf die Weide" erzählte ich dann dem Hengst und führte ihn wieder in den Stall.Im Stall sattelte ich den Hengst ab und fürte Sweet Heart dann wieder aus dem Stall.Sweet Heart brachte ich dann auch wieder auf die Weide und ging wieder in den Stall zu Armani Code...
      Nachdem ich Sweet Heart auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu Armani Code.
      Armani Code ist ein Englischer Vollbuthengst mit einer sehr hübschen Scheckung.Ich ging zu der Box des Hengstes und wurde mit einem ruhigen Schnauben begrüßt."Hallo Armani Code" begrüßte ich den Hengst und lächelte leicht.Ich überlegte.Fratzi hatte gesagt ich sollte Armani Code in die Führanlage bringen und danach auf den Paddock.Kurz nickte ich und griff nach dem Halfter des Hengstes.Armani Code sah mich nneugierig an und ich öffente die Boxentür.Dann betrat ich die Box des Hengstes.Arami ließ sich brav aufhalftern und danach führte ich den eleganten Hengst aus der Box.Vor der Box band ich ihn dann an und hohlte eilig die Putzbox.Armani Code schnaubte und als erstes nahm ich den Hufkratzer.Schnell waren alle Hufe des Hengstes gründlich ausgekratz und ich nahm als nächstes den Gummistriegel.Ein paar Sekunden blieb ich auf einer Seite des Hengstes stehen und sah mir seine Scheckung an.Er hat eine sehr schöne Scheckung.Dann begann ich den Hals des Hengstes zu striegeln.Armani Code schnaubte und ließ sich brav striegeln.Schnell war die rechte Seite des Pferdes gestriegelt und ich begann nun die linke Seite des Hengstes zu striegeln.Schnell war auch die Seite des Hengste sgestriegelt und ich legte den Gummistriegel wieder in die Putzbox.Als nächstes nahm ich die Kardätsche.Mit dieser fuhr ich kräftig über den Körper des Hengstes und schnell begann das Fell von Armani Code zu glänzen.Stolz lächelte ich und wechelte die Seite.Auf der linken Seite war ich auch sehr schnell fertig mit dem striegeln fertig.Dann legte ich die Kardätsche wieder zurück in den Putzkatsen und nahm als nächstes den Mähnenkamm.Mit dem Mähnekamm kämmte ich die Mähne des Hensgtes,bis diese seidig über seinen hals fiel.Dann verlas ich noch den Schweif und brachte die Putzkiste dann wieder weg.Als ich wieder bei Armani Code war hielt ich dem Hengst ein Stück Möhre hin.Der Hengst nahm es und zermahlte zufrieden das Stück Möhre.Ich lächelte und strich über den Hals des Hensgtes.Nach ein paar Minuten träumen band ich den Hengst wieder ab und führte ihn die Stallgasse entlang.Ein paar Pferde hoben neugierig ihre Köpfe und sahen uns nach.Ich lächelte leicht und führte den Hengst zur Führanlage.Armani Code schnaubte und tänzelte leicht nervös."Gaanz ruhig Armani Code" flüsterte ich und strich ihm leicht über den Hals.Armani Code schnaubte zwar etwas ruhiger aber tänzelte immernoch etwas herum.An der Führanlage angekommen stellte ich ihn hinein und schaltete diese dann an."In 20 Minuten bin ich wieder da" flüsterte ich dem Hengst zu und beobachtete ich ihn etwas.Armani Code ging ruhig herum und nach etwa 5 Minuten ließ ich den Hengst weiter ruhig seine Runden drehen.In der Zwischenzeit überlegte ich was ich tuen könnte.Ich beschloss im Stall etwas durchzufegen und suchte schnell einen Besen.Den hatte ich dann schnell gefunden und begann die Stallgasse des Zuchtstalls zu fegen.Nachdem ich fertig war waren dann auch die 20 Minuten für Armani Code rum.Schnell fegte ich alles auf was ich zusammen gefegt hatte und brachte dieses weg.Dann ging ich wieder zur Führanlage.Armani Code wieherte mir zu und ich lächelte."Da bin ich wieder Armani" sgate ich und lächelte.Schnell hatte ich die Führanlage wieder ausgestellt und hohlte den Hengst aus der Anlage.Armani Code tänzelte neben mir her und ich brachte den Hengst nun zu einem der Paddocks.Nachdem Armani Code auf dem Paddock war legte ich den Führstrick neben das Tor und ging wieder in den Stall...
      Als ich Armani Code auf den Paddock gebracht hatte,nachdem er für 20 Minuten in der Führanlge war ging ich wieder in den Stall zu Raufbold.Raufbold ist ein Lustiano-Andalusier-ASB Mixfohlen der auch aus der Zucht 'Heart of Asia' stammt.Der kleine Hengst war schon gekört und ich kannte ihn auch schon von ein paar Fohlenschauen.Im Stall schlenderte ich zu der Box des Hengstes."Hallo Raufbold" begrüßte ich das Hengstfohlen und lächelte.Er sah genauso aus wie vor etwa einem Monat als ich ihn auf einer Fohlenschau gesehen hatte.Raufbold schnaubte mir freundlich zu und sah mich neugerig an."Du wollst heute etwas longiert werden und dann kommst du wieder in den Stall" erklärte ich dem Fohlen und lächelte.Raufbold ließ sich brav von mir aufhalftern und ich führte ihn danach aus seiner Box.Vor der Box des Fohlens band ich Raufbold dann an und hohlte seine Putzkiste.Schnell stellte ich fest das Raufbold eigentlich schon geputzt war denoch kratze ich nochmal seine Hufe aus und striegelte sein Fell.Danach entfernte ich noch mit der Kardätsche den restlichen Staub aus seinem Fell und lächelte stolz.Raufbold sah mich neurgierig an und ich strich ihm sanft über den Hals."So jetzt arbeiten wir mal ein bisschen" flüsterte ich ihm zu und hohlte eine Longe.Diese befestigte ich an dem Halfter des Hengstfohlens und führte ihn dann aus dem Stall.Vir dem Stall hielt cih Raufbold an und sah in den Himmel.Das Wetter war einfach toll und ich hatte die perfekte Idee.Raufbold und ich könnten doch eigentlich auch auf eine der freien Weiden etwas trainieren.Schnell girff ich nach meinem Handy und wählte wieder die Handynummer von Fratzi.Diesmal ging Fratzi erst nach dem 5.Tuten dran und begrüßte mich mit einem "Hallo Crazy.Was gibt es denn?" ich lächelte und erzählte von meiner Idee.Fratzi fand die Idee ganz nett und erklärte mir den Weg zu einer Weide die wir benutzen konnten.Ich verabschiedete mich dann wieder von Fratzi und legte auf.Danach steckte ich mein Handy wieder in die Tasche und ging los.Raufbold stand die ganze Zeit brav neben mir und ging nun zügig neben mir her.Der Weg zu der Weide war nicht sehr weit und schnell waren wir nun auf unserem neuen Longierplatz.Raufbold sah sich neugierig um und ging nach einer kurzen Beschnupperungszeit brav um mich herum."Braver Raufbold" sagte ich zu dem Fohlen und lächelte.Nachdem das Fohlen dann bereit war fürs Training schnaltze ich mit der Zunge und schwang die kurze Gerte leicht hin und her.Raufbold reagierte sofort und trabte gerhorsam an.Die Gerte legte ich wieder auf den Boden und der kleine Hengst trabte weiter brav um mich herum.Nach einiger Zeit wechselten wir dann die Hand und gingen auch mal auf einen anderen Platz.Raufbold hatte einen sehr schönen Trab der mich irgendwie an Accino erinnerte.Ich lächelte und nachdme wir genug getrabt waren nahmen wir nun auch den Galopp zu der Arbeit hinzu.Raufbold reagierte sofort auf meine Stimme und wechselte sehr elegant in den Galopp.Das Hengstfohlen hatte einen sehr leichten denoch kräftigen Galopp und nachdem wir auf beiden Händen ein paar ruhige Runden galoppiert waren ließ ich Raufbold wieder durchparrieren zum Trab."Gut gemacht" lobte ich den kleinen Hengst und ließ ihn noch ein paar Runden locker trabten.Danach parrierte ich ihn wieder durch.Nachdem er noch ein paar ruhige Runden um mich herum gegangen war führte ich Raufbold noch etwas Schritt und wir velrießen die Weide wieder."Hast du gut gemacht,Raufbold" lobte ich das Fohlen und hielt ihm ein Stück Apfel hin.Das nahm der kleine Hengst vorsichtig von meiner ausgestreckten Hand und zerkaute das zufrieden.Im Stall band ich ihn dann nochmal an und kratze die Hufe noch einmal gründlich aus.Dann führte ich....Nachdem ich Raufbold wieder in seine Box gebracht hatte ging ich zu der Stute Caramel C.Auch diese Stute kannte ich von einer Stutenkrönung,an der ich mit Moulin Rouge teilgenommen hatte.Ich lächelte und hohlte ein Stück Apfel aus meiner Tasche.Caramel C spitze neugierig ihre Ohren und hob ihren Kopf."Hier ist ein Stück Apfel" sagte ich zu der Stute und öffnete die Boxentür.Caramel C kahm etwas zögernd zu mir und nahm vorsichtig das Stück Apfel von meiner Handfläche.Ich strich ihr nochmal über den Hals und griff danach nach ihrem Halfter.Ich halftere Caramel C auf und führte sie dannn aus ihrer Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und dachte kurz nach.Caramel C sollte nur geputzt werden und danach auf die Weide kommen.Ich hohlte eilig die Putzkiste und nahm als erstes den Hufkratzer.Mit dem Hufkratzer entfernte ich den ganzen Schmutz aus ihren Hufen.Nachdem die Hufe suaber waren legte ich den Hufkratzer wieder in die Pustkiste zurück.Dann nahm ich als nächstes den Gummistriegel.Mit dem Gummistriegel striegelte ich das Fell der Stute sehr ordentlich und ein paar Haaare lösten sich.Die Stute verliert schon ihr Winterfell.Oder eher gesagt hatte sie es schon vom Teil verloren.Ich lächelte und striegelte die Stute munter weiter.das könnte wohl etwas dauern...Endlich hatte ich Caramel C fertig gestriegelt und die Haare waren nur so geflogen.Denoch war ich endlich fertig und den Striegel legte ich wieder in die Putzbox."Hier muss ich aber gleich nochmal durchfegen" flüsterte ich und nahm die Kardätsche.Mit der Kardätsche etnfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus ihren Fell.Caramel C schnaubte und endlich hatte ich das Fell der Stute gründlich zuende gestriegelt.Nun nahm ich den Mähnenkamm.Die lange Mähne der Stute ist bestimmt schwer zu kämmen deswegen nahm ich als erstes einen breiten Kamm.Mit dem kämmte ich die Mähne.Danach nahm ich den normalen Kamm und mit diesem kämmte ich nochmal ihre Mähne.Als ich fertig war fiel die Mähne der Stute seidig über den Hals.Stolz begann ich zu lächeln und strich ihr sanft über den Hals."Du bist wirrklich eine Hübsche" flüsterte ich ihr zu und Caramel C schnaubte als antwort.Ich grinste leicht und ging in die Sattelkammer.In der Sattelkammer suchte ich im Spind von Caramel C eine dünne Decke.Diese fand ich auch bald und ging dann wieder zurück zu der Mixstute.Schnell hatte ich Caramel C die Decke übergelgt und band sie danach ab."Jetzt kommst du auf die Wiese" sagte ich zu ihr und führte die Stute die Stallgasse entlang.Caramel C folgte mir ohne zu zögern und ging weiter brav neben mir her.Schnell hatten wir die Weide erreicht und ich öffnete das Tor.Leicvht schnaltze ich mit der Zunge nd führte die Stute auf die Wiese.Schnell schloss ich das Tor und führte Caramel C etwas weiter auf die Weide.Dann entfernte ich den Führstrick von ihrem Halfter und ging schnell ein paar Schritte zurück.Caramel C schnaubte und schnupperte an dem Gras.Dann rupfte sie sich ein paar Grashalme vom Boden und trabte dann elegant davon.Ich lächelte und verließ die Weide wieder.Schnell ging ich wieder den Weg entlang wieder zum Stall.Im Stall ging ich dann zu der Box von Tender Rose...Nachdem ich die Stute Caramel C auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu der Saddlebredstute Tender Rose."Hallo Tender Rose" begrüßte ich die Stute und lächelte.Tender Rose schnaubte und kahm näher an die Boxentür.Ich griff nach dem Halfter der Stute und öffnete dann die Boxentür.Ich betrat die Box von der Stute und führte sie,nachdem ich sie aufgehalftert hatte,aus der Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und hohlte schnell den Putzkasten.Den Putzkatsen stellte ich neben Tender Rose und dachte kurz nach.Ich sollte mit der Stute einen Führausritt machen und danach auf den Paddock bringen.Nun nahm ich als erstes den Hufkratzer aus der Putzbox und begann den ersten Huf auszukratzen.Tender Rose hob brav alle ihre Hufe und schnell hatte ich alle Hufe der Stute gründich gesäubert.Danach legte ich den Hufkratzer wieder zurück in die Putzbox und als nächstes nahm ich den Gummistriegel.Ich begann die Stute auf der rechten Seite am Hals zu striegeln.Tender Rose schnaubte und sie ließ ihren Kopf leicht fallen.Ich striegelte munter weiter bis ich zur linken Seite des Pferdes wechselte.Auch auf der linken Seite striegelte ich die Stute gründlich und nahm danach die Kardätsche.Mit kräftigen Strichen entfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus dem seidigen Fell der Stute.Nachdem das Fell der Stute gläntze und es staubfrei war legte ich die Kardätsche wieder zurück in die Putzbox.Nun nahm ich den Mähnenkamm und kämmte die Mähne der Stute bis diese seidig über ihren Hals fiel.Zufrieden legte ich den Mähnenkamm wieder zurück und verlas nur noch den Schweif der Stute.Zufrieden begann ich zu lächeln und sah mir die saubere Tender Rose an.Das Fell der Stute gläntze und ihre Mähne fiel seidig über den Hals.Als nähstes brachte ich die Putzkiste wieder zurück in die Sattelkammer und hohlte eine dünne Decke.Als ich eine Decke gefunden hatte ging ich wieder zurück zu der Stute und legte ihr diese dann über.Dann band ich die Stute ab und führte sie die Stallgasse entlang."Jetzt werden wir etwas im Wald spazieren gehen" sgate ich zu der Stute und wir verließen dem Stall.Tender Rose folgte mir brav und wir spazierten in den Wald.Im Wald war es etwas dunkler und kühler doch das machte uns beiden nichts aus.Ich lächelte und sah mir den Wald an.Tender Rose schnaubte und wir kahmen auf eine Lichtung.Ich hielt die Stute an udn staunte.Die Lichtung sah aus wie im Traum.Gras das sanft hin und her wehte,ein kleiner Bach floss am Rand der Lichtung entlang und ein paar Schmetterlinge flogen zu den frischen Blumen auf der Wiese.Ich lächelte und strich Tender Rose über den Hals."Es ist wunderschön hier,oder?" fragte ich die Stute und Tender Rose nickte.Wieder lächelte ich und führte Tender Rose etwas weiter auf die Lichtung.Tender Rose schnupperte an dem Gras und sah sich ebenfalls so vielmal um wie ich.Tender Rose rupfte sich ein bisschen von dem Gras und ich führte die Stute dann zum Bach.Die Stute schnupperte am Wasser und ich prüfte schnell ob es auch ungefährlich war.Nachdem ich dann festgestellt hatte das es ganz normales Wasser war ließ ich die Saddlebredstute trinken.Tender Rose trank ein wenig und hob dann wieder ihren Kopf.Ich strich ihr über den Hals und setzte mich auf einen Stein.Auf dieser Lichtung war es einfach herrlich und ich beschloss noch etwas Pause zu machen.Danach würden Tender Rose und ich dann wieder zum Hof zurückkehren.Ich sah zu der Stute die sich wieder etwas Gras zupfte.Nach etwa 5 Minuten stand ich vom dem großen Stein auf und Tender Rose hob wieder ihren Kopf und sah mich neugierig an."Na komm Tender,wir müssen wieder zurück zum Hof" flüsterte ich der Stute zu und ging los.Die Saddlebredstute folgte mir ohne zu zögern und wir waren wieder schnell auf dem Hof von Fratzi.Dann führte ich die Stute zu ihrem Paddock."So meine Hübsche,jetzt kommst du auf den Paddock" flüsterte ich der Stute zu und führte sie auf den Paddock.Dann schloss ich das Gatter und entfernte den Strick von ihrem Halfter.Danach verließ ich den Paddock wieder und ging dann in den Stall...
      Nachdem ich Tender Rose auf den Paddock gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu der Stute American Baby."Hallo American Baby" begrüßte ich das Pferd und die Stute hob ihren Kopf.Ich lächelte und griff nach ihrem Halfter.American Babe sah mich mit ihren treuen,neugierigen Augen an und ich öffente die Boxentür."Du wirst heute nur etwas geputzt und kommst dann auf die Weide" flüsterte ich der Stute zu während ich sie halfterte.Danach führte ich American Baby aus der Box und band sie dann vor der Box an.Dann hohlte ich eilig den Putzkatsen.Als ich wiederkahm stellte ich den Putzkasten neben die Stute.Diesen öffnete ich dann und nahm wie immer als erstes den Hufkratzer heraus.Nun ging ich zur linken Seite und nahm den Vorderhuf.American Baby gab mir freiwillig den Huf und diesen kratze ich dann ordentlich aber denoch vorsichtig aus.Nachdem der Huf dann von jeglichen Schmutz befreit war ließ ich diesen wieder sanft herunter und ging zum linken Hinterhuf.Diesen hob ich hoch und kratze den dann auch gürndlich aber denoch vorsichtig wie immer aus.Danach ließ ich den Huf wieder sanft herunter und ging auf die rechte Seite.Schnell waren dann auch die anderen beiden Hufe ausgekratz und ich ging wieder zur Putzkiste.Ich legte dne Hufkratzer wieder zurück und nahm den Gummistriegel heraus.Ich ging dann wieder zu American Baby und begann die linke Seite des Pferdes zu striegeln.American Baby schnaubte und ließ den Kopf sanft fallen.Ich lächelte und striegelte die Stute dann munter auf der linken Seite weiter.Nachdem American Baby fertig gestriegelt war legte ich dem Gummistriegel zurück in die Putzkiste und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit kräftigen Strichen entfernte ich den restlichen Schmutz aus dem seidigen Fell der Quaterhorsestute.Schnell hatte ich die linke Seite des Pferdes vom Schmutz befreit und ich ging herüber zur rechten Seite.Diese bürstete ich ebenso gründlich und als ich fertig war gläntze das Fell und ich konnte mein kleines stolzes Lächeln nicht verbergen.Nun nahm ich noch den Mähnenkamm aus der Putzkiste und kämmte damit die Stute von American Baby,bis diese seidig über den Hals fiel."Okey nun bist du fertig für die Weide" flüsterte ich der Stute zu und lächelte.Den Mähnenkamm legte ich wieder zurück in die Putzkiste und brachte diese dann wieder zurück in die Sattelkammer.In der Sattelkammer suchte ich dann noch eine dünne Decke,da es draußen noch etwas kühl war.Als ich dann eine passende Decke gefunden hatte schlenderte ich zurück zu der American Quaterhorsestute und legte ihr die Decke über."Okey nun bist du bereit für die Weide" sagte ich und lächelte.Ich band die Stute ab und führte American Baby aus dem Stall.Nachdem wir die Weide erreicht hatten führte ich American Baby hinauf und schloss das Gatter neben mir.Dann löste ich den Strick und ging ein paar Schritte zurück.American Baby schnaubte und trabte ruhig davon.Ich verließ die Weide wieder und schnlednerte zurück zum Stall...Nachdem ich bei American Baby war ging ich zu dem Saddlebredhengst Inocence.Ich lächelte und kramte aus meiner Jackentasche ein Stückchen Apfel."Hallo Inocence" begrüßte ich den Hengst und hielt ihn das Stück Apfel hin.Vorsichtig nahm der Hengst das Stück Apfel von meiner Hand und zerkaute es zufrieden.Ich strich dem Hengst sanft über seinen Hals und griff danach nach seinem Halfter.Nun öffnete ich die Boxentür und ging in die Box.Inocence blieb brav stehen und halfterte den Hengst auf.ann führte ich ihn aus der Box und band ihn dann vor der Box an.Ich strich Inocence nochmals über den Hals und hohlte danach eilig den Putzkasten.Ich stellte die Putzkiste neben den Hengst und dachte kurz nach.Ich sollte den Hengst etwas reiten und danach auf die Weide bringen.Ich lächelte und nahm aus der Putzkiste den Hufkratzer heraus.Nun ging ich auf die linke Seite des Hengstes und girff nach dem Vorderhuf.Inocence wehrte sich am Anfang etwas hob dann aber brav den Huf.Nachdem der Vorderhuf dann ausgekratz war ging ich zum linken Hinterbein und wollte den Huf hochheben.Wieder wehrte sich Inocence noch etwas aber dann gab er mir brav seinen Huf.Ich lächelte und kratze diesen dann gründlich aber denoch vorsichtig aus.Nachdem die beiden Hufe dann auf der linken Seite gürndlich ausgekratz waren ging ich auf die rechte Seite von Inocence.Ich ging zum Vorderbein des Hengstes und fuhr sanft das Bein entlang.Diesmal gab Inocence seinen Huf freiwillig und dieser war schnell und gründlich ausgekratz.Dann ging ich noch zum rechten Hinterbein und auch dieser Huf war schnell ausgekratz.Danach ging ich wieder zu der Putzkiste und nahm als nächstes den Gummistriegel heraus.Nun ging ich wieder zu Inocence und begann sein Fell mit dem Striegel zu bearbeiten.Inocence ließ sich brav von mir striegeln und ich wechselte die Seite.Nun striegelte ich die rechte Seite des Hengstes und war mit dieser dann auch schnell fertig.Dann ging ich wieder zu der Putzkiste und griff nach einer Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich den restlichen staub aus dem samtweichen Fell des Hengstes.Dann nahm ich noch den Mähnekamm und kämmte seine Mähne.Danach verlas ich noch seinen Schweif und brachte nun die Putzkiste weg.Dann hohlte ich seine Trense und ging wieder zu Inocence."Da bin ich wieder" flüsterte ich dem Hengst zu.Ich sollte Inocence ohne Sattel etwas in der Halle reiten.Viel Schritt und Trab und nur wenig Galopp.Ich lächelte und trenste den Hengst schnell.Dann nahm ich meinen Helm und setzte mir diesen auf."Na komm Inocence" sagte ich zu dem Saddle und führte Inocence die Stallgasse entlang zur Halle.In der Halle führte ich den Hengst erstmal etwas im Schritt in der Bahn herum.Inocence sah sich neugierig um als würde er nach Publikum suchen.Ich lächelte nur und nach ein paar führte ich den Hengst zur Aufsteighilfe.Inocence spitze neugierig seine Ohren,blieb aber denoch brav stehen.Ich stellte mich auf die Aufsteighilfe und stieg dann vorsichtig auf.Inocence blieb immernoch brav stehen und nachdem ich richtig saß gab ich einen leichten Druck mit meinen Schenkeln.Inocence reagierte sofort und setzte sich in Bewegung.Gemeinsam drehten wir mehrer Runden auf dem Hufschlag und danach machten wir ein paar Handwechsel und Bahnfiguren im Schritt.Nachdem Inocence und ich genug im Schritt herumgetrottet waren gab ich wieder einen leichten Druck mit meinen Schnekeln und der Hengst verstand sofort.Inocence trabte gehorsam an und ich stellte fest was er für einen wunderbaren Trab hatte.Ich lächelte und wir machten mehrer Handwechsel und Bahnfiguren.Inocence schnaubte und ich strich ihm vorsichtig über den Hals.Während wir so durch die Bahn schwebten bermerkte ich nicht das Fratzi uns vom Café aus zusah.Ich lächelte und parrierte den Hengst durch zum Schritt.Fratzi öffnete ein Fenster und ich sagte nur "Er ist toll" Fratzi ncikte und lächelte ebenfalls.Wir unterhielten uns kurz und Fratzi musste dann leider wieder verschwinden.Ich verabschiedete mich und trabte Inocence wieder an."Okey dann wollen wir mal etwas galoppieren" flüsterte ich dem Hengst zu und ich lenkte Inocence auf den Zirkel.Mit einer leichten Galopphilfe sprang Inocence geschmeidig in den Galopp und wir machten ein paar kleine Runden.Dann wechselten wir im Trab per durch die ganze Bahn wechseln die Hand.Ich lächelte und auf der anderne Hand galoppierten wir auch noch ein paar kleine Runden.Nachdem wir dann genug galoppiert waren trabten wir noch etwas locker ganze Bahn.Danach parrierte ich Inocence wieder durch zum Schritt und stieg ab.Ich führte den Hengst aus der Halle und auf dem Hof führte ich ihn noch etwas trocken.ann machten wir uns auf dem Weg zur Weide.Auf der Weide angekommen trenste ich den Hensgt auf der Weide ab und strich ihm nochmal kurz über den Hals."Bis dann" sagte ich zu ihm und lächelte.Dann verließ ich die Weide wieder und ging zurück in den Stall.Im Stall wusch ich das Gebiss der Trense ab und hang sie dann wieder zurück.Danach ging ich zum nächsten Pferd...Nachdem ich Inocence auf die Weide gebracht hatte ging ich zu den 4 Shettys Shadow of Water,Little Miss Sunshine,Plaumenkuchen und Pfannekuchen.Die beiden Stuten sollten auf den Paddock und die beiden Hengste sollten erst etwas laufen gelassen werden und danach auf die Weide.Vorher sollten natürlich alle vier Shettys vorher gründlich geputzt werden.Nachdem ich den Stall betreten hatte ging ich als erstes zu Pflaumenkuchen.Pflaumenkuchen war eine sehr hübsche Minishettystute die zusammen mit ihrem Bruder bei Fratzi lebte."Hallo Pflaumenkuchen" begrüßte ich die Stute und diese schnaubte freundlich.Ich lächelte und griff nach ihrem Halfter.Dann halfterte ich die Stute und führte diese aus der Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und hohlte eilig ihren Putzkasten.Diesen stellte ich neben die Stute und nahm wie immer als erstes den Hufkratzer heraus.Ich ging zu der kleinen Stute und hob den ersten Huf.Pflaumenkuchen gab ihn mir brav und ließ sich alles gefallen.Ich lächelte und kratze schnell alle Hufe aus.Dann ging ich wieder zum Putzkasten und nahm als nächstes den Gummistriegel heraus.Nun ging ich wieder zu der Stute und begann gründlich ihr Fell zu striegeln.Pflaumenkuchen schnaubte und ließ ihr Köpfchen fallen.Ich lächelte wieder und nachdem ich die rechte Seite der Stute ordentlich gestriegelt hatte ging ich auf die linke Seite um diese in Angriff zu nehmen.Schnell war dann auch die linke Seite der Minishettystute gründlich gestriegelt.Nun nahm ich als nächstes die Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus ihrem Fell.Pflaumenkuchen schnaubte leise und ich bürstete weiter ihr Fell.Nachdem Pflaumenkuchens Fell staubfrei war legte ich die Kardätsche wieder weg und nahm nun den Mähnenkamm.Mit diesem kämmte ich die Mähne der kleinen Stute bis diese seidig über ihren Hals fiel.Dann verlas ich nur noch den Schweif und brachte danach schnell die Putzbox wieder weg.Nun ging ich wieder zu Pflaumenkuchen und band sie ab."Jetzt kommst du auf den Paddock" sagte ich zu der kleinen Stute.Pflaumenkuchen nickte zur Antwort und gemeinsam verließen wir den Stall und schlenderten zum Paddock.Auf dem Paddock löste ich den Strick von ihrem Halfter und verließ danach wieder den Paddock.Nun ging ich wieder in den Stall zu der Stute Little Miss Sunshine.Fratzi hatte mir gesagt das Missy nicht gerade jedem vertraut sonst aber ganz brav und liebenswürdig ist.Ich lächelte und girff nach dem Halfter der Stute das vor der Box hang.Danach öffnete ich die Boxentür und ging in die Box.Dann halfterte ich die Stute und führte sie aus der Box.Vor der Box band ich die Stute dann an und hohlte eine Putzkiste.Missy sah mich noch etwas misstrauisch an denoch ließ sie sich von mir brav die Hufe auskratzen.Nachdem ich dann alle Hufe von Miss Sunshine ausgekratz hatte nahm ich den Striegel und begann die rechte Seite der Shettystute zu striegeln.Miss Sunshine schnaubte und ich lächelte.Nachdem ich dann die rechte Seite der Stute gestriegelt hatte ging ich zu ihrem Kopf und fuhr vorsichtig über die Nüstern der Stute.Miss Sunshine schnaubte und stupste mich vorsichtig an.Ich lächelte und strich ihr über den Hals."Wir werden schon klar kommen" sgate ich und ging dann auf die andere Seite der Stute.Auf der linken Seite begann ich dann auch mit dem striegeln.Nachdem ich die Stute fertig gestriegelt hatte ging ich wieder zu der Putzkiste und nahm die Kardätsche heraus.Danach ging ich wieder zu der rechten Seite der Shettystute und begann mit kräftigen Strichen den restlichen Staub aus dem Fell der Stute zu entfernen.Miss Sunshine schnaubte wieder und nachdem ich fertig war gläntze ihr Fell.Ich lächelte und wechselte dann die Seite,aber auch auf der anderen Seite gab ich mir große Mühe und schnell war auch diese Seite vom restlichen Staub entfernt.Dann ging ich wieder zu der Putzbox und nahm den Mähnekamm heraus.Mit dem kämmte ich ihre mähne bis diese seidig über den Hals fiel.Danach verlas ich noch ihren dichten Schweif.Nachdem die Stute ordentlich geputzt war trat ich ein paar Schritte zurück und lächelte.Dann ging ich wieder zu der Stute und band sie ab."Jetzt kommst du zu Pflaumenkuchen auf den Paddock" sgate ich zu ihr und führte die Stute zum Paddock auf dem Pflaumenkuchen schon wartete.Als wir auf dem Paddock waren trabte schon Pflaumenkuchen uns entgegen und ich lächelte.Dann ließ ich auch Little Miss Sunshine vom Führstrick und verließ den Paddock.Ich sah den beiden noch ein paar Minuten zu und ging dann wieder in den Stall...Nachdem ich auch noch Littel Miss Sunshine auf den Paddock zu Pflaumenkuchen gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu dem Minishettyhengst Pfannkuchen.Pfannkuchen war der Vollbruder von Pflaumenkuchen.Ich lächelte und öffente die Boxentür.Pfannkuchen wieherte leise und kahm auf mich zu.Ich griff nach dem Halfter das vor der Box hing und halfterte das Pony.Danach führte ich Pfannkuchen aus seiner Box und band ihn danach vor der Box an.Ich strich dem kleinen Hengst vorsichtig über den Hals und hohlte dann die Putzkiste des Hengstes.Die Putzkiste stellte ich dann neben das Pony und öffnete diese.Als erstes nahm ich dann wie immer den Hufkratzer und ging dann wieder zu dem Minishettyhengst.Mit dem Hufkratzer kratze ich dann alle Hufe gründlich aber denoch sehr vorsichtig aus.Nachdem ich fertig war legte ich den Hufkratzer wieder weg und nahm als nächstes den Gummistriegel.Mit dem Gummistriegel fuhr ich ihn großen kreisenden Bewegungen durchs Fell und lockerte so den ganzen Schmutz und Staub aus dem Fell des Minishettyhengstes.Nachdem ich das ganze Fell des Hengstes gründlich gestriegelt hatte legte ich dem Gummistriegel wieder zurück in die Putzkiste und nahm als nächstes die Kardätsche.Mit der Kardätsche fuhr ich in kräftigen Strichen über das ganze Fell des Hengstes und entfernte somit den restlichen Staub aus dem Fell.Nachdem ich dann auch den restlichen Staub aus dem Fell des Minishettyhensgtes entfernt hatte ging ich wieder zu der Putzkiste und legte die Kardätsche zurück.Danach nahm ich den Mähnenkamm.Mit dem Mähnenkamm kämmte ich die Mähne des kleinen Ponys bis diese seidig über den Hals fiel.Ich lächelte und betrachtete mein Werk.Den Mähnekamm legte ich wieder zurück in die Putzkiste und verlas dann noch den Schweif bis dieser etwas voller aussah.Ich lächelte zufrieden und sah mir das Fohlen nochmal an."Jetzt siehst du toll aus" flüsterte ich und lächelte wieder.Danach band ich den Hengst ab und führte ihn die Stallgasse entlang."Jetzt wirst du erst etwas laufen gelassen und danach kommst du auf die Weide" erklärte ich dem kleinen Hengst bis wir in der Halle waren.In der Halle schloss ich dann alle Türen und ließ danach den Hengst vom Strick.Pfannkuchen trabte fort und ich stellte mich etwa in die Mitte der Bahn.Pfannkuchen trabte brav ganze Bahn und schnaubte zufrieden.Ich lächelte und schnaltze etwas mit der Zunge.Sofort reagierte der kleine Shettyhengst und galoppierte an.Ich lächelte und sah dem Hengst weiter zu.Nachdem er dann genug Runden gedreht hatte rief ich den kleinen Hengst wieder zu mir und befestigte den Strick wieder an seinem Halfter.Dann führte ich den kleinen Hengst wieder aus der Halle zur Weide.Nachdem ich Pfannkuchen dann auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu Shadow of Water.Shadow of Water ist ein sehr hübscher Shettyhengst mit einer sehr schicken Appaloosascheckung.Ich lächelte und girff sofort nach dem Halfter das vor seiner Box hing.Dann öffnete ich die Boxentür und ging in die Box herein.Shadow of Water begrüßte mich mit einem freundlichen Wiehern.Ich lächelte und halfterte den kleinen Shettyhengst.Den führte ich dann wieder aus der Box und band ihn dann vor der Box an.Dann nahm ich den Hufkratzer und nahm dann den ersten Huf.Diesen kratze ich vorsichtig aber denoch ordentlich aus und als ich fertig war machte ich das mit allen 3 Hufen auch.Nachdem ich fertig war nahm ich den Gummistriegel und begann den Hengst gründlich zu striegeln.Shadow of Water schnaubte zufrieden und nachdem der Hengst gründlich gestriegelt war nahm ich die Kardätsche.Mit der Kardätsche entfernte ich den restlichen Staub und Schmutz aus dem seidigen Fell des Shettyhengstes.Nachdem das Fell dann staubfrei war nahm ich noch den Mähnenkamm.Mit dem Mähnenkamm kämmter ich vorsichtig die Mähne bis diese seidig über den Hals fiel.Ich lächelte zufrieden und verlas noch den Schweif.Nachdem Shadow gründlich geputzt war bewunderte ich nochmal zufrieden mein Werk.Danach band ich den Hengst wieder ab und führte ihn in die Halle.Shadow wieherte Pfannkuchen nochmal zu und dann verschwanden wir in der Halle.Als erstes schloss ich alle Türen und ließ den Hengst dann vom Strick.Shadwo trabte brav von mir weg und ich ging etwa in die Mitte der Halle.Shadwo trabte brav auf dem Hufschlag und ich lächelte.Nachdem Shadow wohl genug getrabt war begann er richtig zu toben.Der Hengst buckelte und tobte wild herum so das ich leicht lächelte.Nachdem er sich dann genug ausgetobt hatte rief ich ihn wieder zu mir.Dann befestigte ich den Strick wieder an seinem Halfter und führte den kleinen Hengst aus der Halle.Dann brachte ich ihn zu Pfannkuchen auf die Weide...Als ich auch Shadow of Water zu Pfannkuchen auf die Weide gebracht hatte ging ich wieder in den Stall zu der Classicponystute Shalom."Hallo" begrüßte ich sie und lächelte.Shalom spitze die Ohren und schnaubte leise.Ich ging zu ihr in die Box und begrüßte sie nochmals mit einem Leckerli.Nachdem Shalom das Leckerli zufriedne zerkaut hatte halfterte ich sie und führte sie danach aus der Box.Vor der Box band ich die kleine Stute dann an und hohlte den Putzkasten.Diesen stellte ich neben Shalom und nahm als erstes den Hufkratzer heraus.Gründlich kratze ich alle Hufe der Stute aus und nahm danach den Gummistriegel.Vorsichtig begann ich Shaloms Hals zu striegeln und bearbeitete dann weiter den Rücken und die Kruppe.Nachdem der ganze Staub gelockert war wechselte ich die Seite und begann dann wieder den Hals zu striegeln.Shalom schnaubte ruhig und ich lächelte.Dann striegelte ich die Stute wetier bis ich auch noch die Kruppe zu ende gestriegelt hatte.Dann nahm ich die Kardätsche aus der Putzbox und begann wieder den Hals von dem restlichen Staub zu entfernen.Wieder abreite ich mich schnell vom Hals bis zur Kruppe.Nachdem ich fertig war wechselte ich wieder die Seite und strich der kleinen Stute vorher sanft über den Hals.Shalom war wirrklich eine sehr schöne Stute mit einer außergewöhnlichen Scheckung.Dann begann ich Shalom weiter zu bürsten.Nachdem ich dann ganz fertig war legte ich den Striegel wieder weg und nahm den Mähnekamm.Mit dem Mähnekamm kämmte ich die Mähne der Stute bis diese seidig über den Hals fiel.Nachdem ich dann auch noch den Schweif verlesen hatte betrachtete ich zufriedne mein Werk.Shalom sah wirrklich toll aus.Ihr Fell gläntze und die Mähne fiel seidig über ihren Hals.Nun brachte ich ihren Putzkasten schnell wieder zurück in die Sattelkammer und dann ging ich wieder zurück zu der Stute Shalom."So jetzt kommst du auf die Weide" sagte ich zu der Stute als ich wieder bei ihre war und löste den Strick vom Anbindehacken.Dann verließen wir den Stall und machten uns auf dem Weg zur Weide.Nachdem Shalom auf der Weide war drehte ich um und ging wieder zum Stall...Nachdem ich Shalom auf die Weide gebracht hatte ging ich zu Implore the darken Sky.Implore ist ein schweres Warmblut ohne Abzeichen.Nun ging ich zu der Box und lächelte."Hallo Implore the darken Sky" begrüßte ich sie und gab ihr ein Leckerli.Dann betrat ich ihre Box und halfterte sie.Danach führte ich Implore aus der Box und band sie danach vor ihrer Box an.Danach hohlte ich den Putzkasten der Stute aus der Sattelkammer und stellte diesen neben die Stute.Nachdem ich der Stute die Hufe ausgekratz hatte nahm ich den Gummistriegel.Nachdem ich die Stute auch gestriegelt hatte machte ich eine kurze Pause und strich ihr sanft über den Hals.Dann nahm ich die Kardätsche aus der Putzkiste und begann den restlichen Staub und Schmutz aus ihrem Fell zu bürsten.Nachdem ich die Stute auf noch gestriegelt hatte kämmte ich ihre Mähne und brachte danach die Putzkiste wieder in die Sattelkammer.Nun ging ich wieder zu der Stute und löste den Strick.Dann verließen wir den Stalll und ich brachte Implore the darken Sky zu Shalom auf die Wiese.Nachdem die beiden Stuten zufrieden Seite an Seite begann zu grasen ging ich wieder in den Stall zu Over the Bridge...Nun ging ich zu Over the Brdige.Fratzi hatte mir gesagt er sollte etwa für 20 Minuten in die Führanlage und dann auf die Wiese.Und er war schon geputzt.Nachdem ich ihn also in die Führanlage gesteckt hatte ging ich zu Sugar.Dieser Hengst sollte dann zusammen mit dem Hengst Over the Mountain auf die Weide.Also hohlte ich auch diesen Hengst aus seiner Box und brachte ihn ebenso in die Führanalge.Auch Sugar sollte für 20 Minuten in der Führanlage bleiben...Nachdem diese 20 Minuten rum waren ging ich wieder zur Führanalge und hohlte Over the Mountain aus der Anlage.Dann hohlte ich auch noch Sugar aus der Führanlage und führte die beiden Hengste zur Weide.Nachdem die beiden Hengste auf der Weide waren ging ich wieder zum Stall...Als nächstes ging ich zu dem Hengst Looking at Las Vegas.Dieser Hengst sollte geputzt und etwas geritten werden und ich hatte mich für einen kleinen Schritt Ausritt entschieden.Nachdem ich den Hengst geputzt hatte ging ich wieder in die Sattelkammer und hohlte den Sattel sowie die Trense des Hengstes.Nachdem der Hengst bereit für unseren kleinen Ausritt war führte ich ihn aus dem Stall und gurtete nach.Danach stieg ich auf und wir ritten im Schritt in den Wald...Nachdem wir durch den Wald und an den Feldern vorbei geritten waren kehrten wir wieder zurück auf dem Hof.Nachdem ich wieder vor dem Stall abgestiegen war führte ich den Hengst wieder in den Stall.Im Stall sattelte und trenste ich den Hengst wieder ab,danach entließ ich ihn wieder in seine Box und gab ihm ein Leckerli."Bis bald" sgate ich zum Abschied und ging weiter zu Way to Futur...Nun ging ich zu Way to Futur.Diese Stute begrüßte ich mit einem Stückchen Apfel und hohlte sie danach aus der Box.Way sollte einfach nur geputzt und danach auf die Weide gebracht werden.Nachdem ich die Stute also gründlich geputzt hatte betrachtete ich zufrieden mein Werk.Das Fell der Stute gläntze und ich lächelte.Dann löste ich den Strick und führte die Stute aus dem Stall.Danach brahcte ich sie zu Shalom und Implore the darken Sky auf die Weide.Nachdem ich Way auf die Weide gebracht hatte und zufriedne gesehen hatte wie Shalom und Implore sie freudig begrüßt hatten ging ich wieder in den Stall zu Roanoke...Nachdem ich Way to Futur auf die Weide gebracht hatte ging ich zu Roanoke."Hallo Hübscher" begrüßte ich den Hengst und lächelte.Roanoke war wirrklich ein hübscher Hengst.Nachdem ich ihn aus der Box gehohlt hatte band ich ihn vor der Box an und begann ihn gründlich zu putzen.Nachdem Roanoke
      dann gründlich geputzt war führte ich ihn aus dem Stall zu einem der Paddocks.Nachdem der Hengst dann fröhlich auf dem Paddock herumtrabte ging ich wieder in den Stall zu Darym..."Hallo Darym" begrüßte ich den Hengst und lächelte.Darym sollte ich etwas laufen lassen und vorher natürlich putzen.Also hohlte ich den kleinen Hengst aus der Box und band ihn an.Schnell hohlte ich danach den Putzkasten und diesen stellte ich diesen neben Darym.Nun begann ich das Hengstfohlen gründlich zu putzen und nachdem ich fertig war lächelte ich stolz.Bis jetzt hatte ich alle Pferde wirrklich supi geputz.Nachdem ich fertig war löste ich den Strick und führte ihn aus dem Stall in die Halle.In der Halle entfenrte ich den Führstrick von seinem Halfter und der kleine Hengst galoppierte freudig los.Zufrieden sah ich ihm zu und nachdem Darym richtig ausgetobt hatte rief ich ihn wieder zu mir.Nun befestigte ich den Führstrick wieder an seinem Halfter und führte den kleinen Hengst wieder aus der Halle auf eine der Weiden.Nachdem Darym auf der Weide war ging ich wieder in den Stall...Nun ging ich zu dem schweren Warmbluthengst namens Keystone Voyageur.Diesen Hengst sollte ich einfach auf die Weide bringen.Geputzt war er schon.Ich lächelte und begrüßte den Hengst mit einer Möhre.Nachdem Keystone Voyageur die Möhre genüsslich zerkaut hatte halfterte ich ihn und führte ihn danach aus seiner Box.Dann führte ich ihn aus dem Stall und bemrekte das seine Weide sehr weti hinten war.Also machte ich mich mit dem Hengst auf dem Weg zu seiner Weide.Nach einem langen Fußmasch führte ich Keystone Voyageur auf die Weide und löste den Strick.Danach verließ ich die Weide wieder und machte mich wieder auf den langen Weg zurück zum Stall..Nun ging ich als nächstes zu dem Hengst Anduin.Und wie ich feststellte sollte dieser Hengst auch auf die Weide zu Keystone Voyageur.Ich seuftze und hohlte Anduin auch aus seiner Box.Dann verließen wir den Stall und machten uns wieder auf den langen Weg zu der Weide.Nachdem der Hengst nach der langen Strecke zufrieden auf der Weide stand und graste lächelte ich auch zufrieden und ging wieder zurück zum Stall...Nun ging ich zu Blackbeard.Dieser Hengst stand als letztes auf meiner Liste der Pferde die ich pflegen musste.Zufrieden ging ich zu dem Hengst mit der außergewöhnlichen Färbung.Nachdem ich ihn dann aus der Box gehohlt hatte und gründlich geputzt hatte sattelte ich ihn und führte ihn danach aus dem Stall.Vor dem Stall stieg ich auf und ritt auf den Platz.Dann sah ich auch schon Fratzi die am Platz stand und wahrscheinlich schon auf mich wartete."Hallo Fratzi" begrüßte ich sie und lächelte.Fratzi nickte und ich ritt Blackbeard zuerst warm.Nachdem wir beide bereit waren ritten wir einige Westernlektionen.Fratzi nickte immer wieder zufrieden und ich lächelte glücklich.Nun kahm mein Highlight des Tages.Blackbeard und ich machten einen hervorragenden Slidingstop.Zufriedne lobte ich Blackbeard und ritt ihn noch trocken.Dann ritt ich vom Platz und wurde von Fratzi begleitet.Vor dem Stall stief ich ab und gemeinsam führten wir ihn in den Stall.Nachdem Blackbeard dann wieder in seiner Box war verabschiedete ich mich von Fratzi und fuhr wieder nach Hause.Dieser Tag war der wohl anstrengenste den ich je erlebt hatte...

      Über 50.000 Zeichen
    • Fratzi
      Pflegebericht für alle Pferde
      Alors on Danse' Dressurtraining + Ausritt, BB Ausritt, Weidegang, Autokauf, Ankunft von Albaran OX und Listen

      "Aaaaasii!" brüllte ich über meine große Sommerweide. Ein Pfleger zuckte zusammen, als ich ihm quasi ins Ohr brüllte, er war hinter mich getreten und brachte mir mein Handy, auf dem mich offenbar ein Anruf erwartete.
      "Ey.. verschone mich" protestierte er leise. "Omg, Sorry" entfuhr es mir während ich mich umdrehte.
      Alors on Danse war mittlerweile an den Zaun gekommen und Sam nahm mir das Halfter und den Strick aus der Hand, mit dem ich Asi zum Hof führen wollte. Während ich wild durch die Gegend rannte und dem Händler wild gistikulierend erklärte wieso ich die Kraftfutterlieferung heute schon brauchte verrichtete die gute Seele Sam meine Arbeit, band Asi an, putzte sie hingebungsvoll und steckte ihr Leckereien zu. Entnervt legte ich auf und lehnte mich an den Zaun. Ich sah Sam zu wie er mein Lieblingspferd versorgte und dachte ernsthaft über eine Gehaltserhöhung nach. Der Gute liebte Pferde, besonders Asi, über alles und schuftete sich für mich die Seele aus dem Leib. Gut, er durfte bei mir in der kleinen Wohnung neben dem Stall gratis wohnen, aber das erschien mir nicht genug. Darüber denk ich heut abend nach, beschloss ich und ging hinüber zu den beiden.
      "Danke Sam" sagte ich ".. aber sag mal. Hast du mal überlegt wieder zu reiten? Okay dein Vater hatte den Unfall, aber das kann dich doch nicht dein Leben verfolgen.. Asi würd sich bestimmt freuen" schlug ich vor.
      "Ich weiß nich.. Vielleicht nicht gleich Asi, die geht immer so ab.." äußerte er Bendenken. Aber er wankte, das spürte ich.
      "Dann nimm erstmal BB" meinte ich "Der ist nicht ganz so groß, die Ruhe selbst,hat genauso viel auf dem Kasten und ist viel gelassener." grinste ich ihn an.
      "Ich muss mit asi ihre Dressurlektionen von den Highlands durchgehen, aber heute abend könnten wir's doch versuchen? Der dumme Händler bringt das Futter doch eh nicht.." leistete ich meine Überzeugungsarbeit, während ich Asis Sattel festschnallte und die Bügel kontrollierte.
      "Ich red nochmal mit Ben, der kann den umstimmen, und über's Reiten denk ich bis zum Mittagessen nach" gab Sam nach und klapste Asi auf den Po.
      Ich wusste es, der konnte ja nicht ewig auf der Erde stehen, dem würd ein Üferd mal ganz gut tun, und verdient hatte er es allemal.
      Sam zog sein handy aus der Tasche um erneut den armen Händler zu bearbeiten während ich Asi auf den Platz führte, das Gatter hinter uns schloss, nachgurtete und aufstieg. Zum Aufwärmen, belies ich es bei einfachen bahnfigunren in Schritt und Trab, später steigerte ich das Programm.
      Ich übte Handwechsel, Volten mit 8 - 10m Durchmesser, Schlangenlinien und Schenkelweichen, sie stellte sich hervorragend an. Eine volle Stunde lang ging ich vämps Programm durch, bevor ich zum Trockenreiten in den Wald ging.
      Als ich vom Hof ritt erwartete mich eine Überraschung.
      Unter dem letzten Baum guckte mich BB an, vollständig aufgesattelt und gezäumt, hinter ihm Sam. Mit Helm und Rückenschutz bewaffnet stand er schüchtern am Tor und guckte mich an.
      "Meinstu echt ich pack das?" fragte er unsicher. Ich freute mich wie ein Schnitzel. "Kla, du kommst jetzt mit, wir könnens ja langsam angehen lassen!" gab ich zurück und sah zu wie Sam in den Sattel stieg als hätte er ein Leben lang nichts anderes getan.
      im Schritt ritten wir langsam vom Hof und ich sah wie Sam zusehends ruhiger wurde, BB zeigte wirkung, seine Gelassenheit war ansteckend.
      "Genau so wie ichs in Erinnerung hatte.." meinte er.
      "Willstu weiterreiten? BB bräucht viel öfter Bewegung.." wagte ich zaghaft vorzuschlagen.
      "Wenn ich darf.. Gern! Nach Feierabend oder so, ich wohn ja ums Eck so gesehen.." grinste er mich an. Wir unterhierlten uns angeregt über Pferde, reiten und alles mögliche, und der Ausritt ging viel zu schnell vorbei. Wir waren nur Schritt geritten, Asi hatte ihre Ruhe gefunden, war wieder trocken und entspannt. Völlig entkräftet trottete sie neben BB her, der gern galoppiert wäre.
      "Solln wir Pferde tauschen? Ich reit mit BB schnell die Schleife um den kleinen Acker, dann hat BB Bewegung und du kannst deinen Liebling Asi reiten" schlug ich vor, als der hof bereits wieder in Sichtweite lag.
      "Gern, tolle Idee!" freute Sam sich und war schon abgestiegen, bevor ich meine Dicke überhaupt zum Stehen brachte.
      Wir tauschten die Pferde und ich bog nach rechts auf einen kleinen Feldweg ab, der einen winzigen Acker umrundete. Ich sprengte BB im Galopp um den Acker während Asi den normalen Weg weitertrottete. Eine Minute später trafen wir wieder aufeinander und beließen es dabei, ritten heim, putzten die Pferde und stellten sie auf die große Sommerweide.
      Ich lud meinen 'Kumpel' noch zum Mittagessen ein, wo ich ihm einen Vorschlag unterbreitete.
      "Wie wärs wenn wir rüber anch Katzbach fahren? Dort ist doch heute dieses Fahrzeugedingens.. Ich brauchn Van undn Unimog oder n Traktor.. Du könntest mir beim Feilschen helfen, den Händler hast du doch auch gepackt, hast du erzählt.."
      brachte ich mühsam zwischen meinen Zahnreihern hervor, die die Spagetti festhielten.
      "Also der Händler kommt um eins, danach kann ich die Arbeit bestimmt auf Ben abwälzen, der schuldet mir noch was.. Mit Autos hat der eh nix am Hut" gab er zurück und sagte zu.
      Ich drehte mich um und sah auf die Uhr.
      "Shit, dan ist der ja gleich da.." meinte ich und räumte ab, wir hatten fertig gegessen.
      "Sirius!" schrie ich durchs Fenster über den Hof und sah den Riesen aufs Haus zurennen. Die Tür stand offen und so stand er bald in der Küche und wollte sein Futter. Ich schüttete etwas in den Napf und hüpfte schnell nach oben um mir etwas anderes anzuziehen. Ich beeilte mich, doch als ich wieder nach unten kam stand Sam bereits da und redete mit dem Händler, der grade Säcke mit Kraftfutter ablud. Keine Ahnung wie Sam ihn rumgekriegt hatte am Sonntag zu liefern, doch es war dringend und ich war ihm dankbar dafür, also bedankte ich mich noch mit einer Flasche Selbstgebranntem.
      Der Händler schob glücklich ab und ich blieb mit Sam auf dem hof zurück. Wir räumten die Futtersäcke ins Lager, nach getaner Arbeit wedelte ich vielsagend mir dem Autoschlüssel.
      Lachend setzten wir uns ins Auto und fuhren los, kriegten uns auf der ganzen Fahrt nicht ein und erzählten uns Sachen aus unserer Kindheit.
      Auf der Ausstellung angekommen ließen wir uns einen Parkplatz zuweisen und besahen uns die Fahrzeuge, alles ältere Semester.
      Meine kranke Seele wusste genau, was sie wollte - einen uralten Hippiebus von VW und einen Unimog von Mercedes Benz, zu oft war mein RAM-Schatzi schon im Dreck steckengeblieben und nicht zu befreien.
      "Also, ich suche einen Unimog, Modell 1000, 1200, 1500, oder 2000, am liebsten 1500. Außerdem einen Hippiebus, son altes VW-Teil" erklärte ich Sam.
      "Wtf? N Unimog? Was soll das sein?", er sah mich an als hätte ich gerade marsianisch geredet. Ich zeigte auf ein Modell um ihm ungefähr das Aussehen zu zeigen.
      "Sowas vom Aussehen her, aber nicht der, der fällt ja auseinander.." lachte ich.
      Zusammen besahen wir uns uralte Traktoren und machten uns über sie lustig, doch am Ende des Geländes wurden wir tatsächlich fündig.
      Ein kleiner Van stand da, etwas älter und unschön anzusehen, der dunkelgrüne Lack blätterte überall ab und die Chromstellen wirkten stumpf, das Innenleben verstaubt.
      Ich genierte mich nicht und legte mich kurzerhand unter das Fahrzeug, während Sam sich die Gegend unter der Motorhaube besah. Wir kamen zu dem Schluss dass sein Innenleben tiptop war.
      Ein Schock traf mich als ich den Tacho sah.
      "Sam? Die Karre hat 300.000km hinter sich" meinte ich während mir wahrscheinlich die Augen aus dem Kopf fielen. Für diese Zahl war das Ding umso rüstiger.
      Kurzerhand beschloss ich den Kauf mit tatkräftiger Unterstützung von Sam, der stark das Aussehen des Geräts bemängelte und den Kaufpreis fast halbierte, während der Besitzer nicht mehr wusste was er sagen sollte.
      Endlich schlugen wir ein, kauften den Kleinen zu einem Spottpreis und vereinbarten die Abholung für morgen.
      Tiefzufrieden schleppte ich Sam weiter über die Wiese, wie ein Kind die Mutter in Richtung Zuckerwattestand schleppt.
      Ich liebte PS über alles und blühte auf derartigen Veranstaltungen immer auf.
      Mir fiel ein Mähdrescher ins Auge, und kurzerhand kletterte ich hinauf um das Gelände zu überblicken. Ich hielt nach dem zweiten Objekt meiner Begierte Ausschau, Sam hängte sich an den Auspuff der nach oben wegging.
      "Guck mal da, der wär doch was.. Dahinten, der Dunkelblaue.." schlug er vor.
      Ich sah in die Richtung die er zeigte.
      "Ich weiß schon wieso ich dich mitgenommen hab, du hältst mich nich für verrückt und unterstützt mich noch" grinste ich. ".. den gucken wir uns mal an, der sieht passabel aus.." setzte ich hinzu und sprang vom Drescher.
      Um Selbstbewusstsein bemüht ging ich auf den Besitzer zu und fragte nach Baujahr, technischen Details und dem Zustand. Der war außerordentlich gut, man sah es ihm an. Dunkelblau leuchtete der Große in der Sonne, ein 2000-er Modell mi 140.000km auf'm Tacho. Auch der war vom Innenleben her einwandfrei, der Preis dagegen weniger. Gegen das Fahrzeug war auch nichts vorzubringen, nichts womit man hätte den Preis drücken können.
      "Hör mal, wir brauchen son Ding, das passt im Gelände und is billiger alsn Traktor, aber der kann auf die Autobahn mit seinen 90 Sachen Durchschnitt.." riet Sam mir.
      "Ich weiß, ich mach es jetzt einfach.. " meinte ich leise.
      Probeweise setzte ich mich hinters Steuer und lenkte spaßhalber.
      "Wieviel für mich?" fragte ich den Besitzer und bemühte mich um ein möglichst nettes Lächeln.
      "Das Gleiche." gab der unbeeindruckt zurück.
      Schulterzuckend stellte ich einen Scheck aus und vereinbarte dass ich den Riesen gleich mitnehme. Einen entsprechenden Vertrag hatte der alte Besitzer gleich dabei, ich unterschrieb und war um ein Gerät reicher.
      Der Unimog war nicht merh zugelassen, doch ich wollte ihn unbedingt gleich mitnehmen. Ich ließ mir alle Papiere und die Handynummer des Halters geben und ließ Sam im RAM hinter mir herfahren. So kamen wir heil mit dem Ding nach Hause, ich musste mich um fast nichts kümmern, TÜV galt noch und so beließ ich es dabei auf der Zulassungsstelle anzurufen.
      Zusammen mit Sam besuchte ich noch BB und Asi auf der Weide, für den Rest des Nachmittags verrichtete ich zusammen mit Sam und Ben die Arbeit mit dem Pferden.
      Wir hängten uns mächtig rein und mistete die Boxen, fütterte und putzte.
      Lightning Sugar, Shadowplay, Gentleman, Merci, Para, Darlin', Betty, Roxi, Die, Acce, Sweet, Maya, Cya, Voyage und Fly aus dem normalen Stall bekamen ihr volles Programm, wir teilten uns die Arbeit und anschließend holten wir Asi und BB von der Weide.
      Danach zog mein Trupp zum Zuchtstall weiter.
      Millennium, BB, Anduin, Voyageur, Heart, Story, Nuss, Caramel, Rose, Dari, Armani und Raufbold aus Stallgasse 1 wurden ausführlich gepflegt, BB spritzte ich noch die Beine ab und putzte ihn besonders gründlich den Weidestaub aus dem Fell.
      Danach kamen mein Schleifenwunder Vegas, Future, Roanoke, Rangoon, Sugar, Baby, Ino, Shadow, Sunshine, Sha, Implore, Mountain, Pfänne und Schwester Pflaume kamen zu ihren Streicheleinheiten und so werkelten wir bis tief in die Nacht, Ben verabschiedete sich schon bei Vegas.
      Sam war geblieben und half noch, wofür er abends noch eine Brotzeit und viel Sirius-Sabber kassierte.

      Überglücklich fiel ich spätabends ins Bett und freute mich auf meinen Bus, den ich morgen abholen würde.
      "Mal sehn wann die erste Spritztour drin ist.. Wir müssen ihn hald noch neu lackieren.." murmelte ich zu mir selbst, während ich mich in mein Kissen drückte.


      ...


      Am nächsten Morgen fiel ich fast aus dem Bett, der Wecker schockte mich derart. Cama hatte sich angekündigt um mir für einen kleinen Gefallen gleich einen Araberhengst vorbeizubringen, was ich bis jetzt nicht verstand. Das würde sie zurückkriegen, das wusste ich. Zum anderen sollte Töff noch einen Holsteinerrappstute vorbeibringen, bevor ich nach dem Mittagessen meinen Hippiebus abholten wollte.
      "Fraaaaaaatz, da kommn Pferde!" brüllte Sam von unten hoch, offenbar hellwach.
      "Kommscho!" schrie ich zurück und schmiss mich schnell in neue Klamotten.
      Ich polterte die Treppe hinunter und blieb an der Haustür stehen um mir Stiefel anzuziehen, als ich innehielt und mir die Schönheit besah die gerade die Rampe runterkletterte. Unter der Eiche stand noch ein anderer Wagen, ein kleiner kräftiger Polo mit einem Hänger dran, aus dem gerade Töff ausstieg. Auch sie besah sich Albi gründlich, wie er da auf dem Hof stand, herrisch wieherte und am Strick riss. Cama konnte ihn kaum halten, erst recht nicht als Raufbold als Platzhirsch zurückwieherte. Der stand bereits am Zaun, Sam hatte ihn offenbar schon rausgelassen, jetzt kam er Cama zuhilfe und zerrte den imposanten Hengst auf einen Extrapaddock. Ich fiel in der Zwischenzeit Cama um den Hals vor Dankbarkeit, sie wusste haargenau wie lange ich ein Auge auf den Hengst geworfen hatte.
      Eine Antwort wieso ich den Hübschen für das Zurückziehen eines Gebotes haben durfte bekam ich trotzdem nicht.
      "Ich muss los, viel Spaß mit ihm" meinte Cama noch während meiner zweiten Umarmung und stieg ins Auto.
      "Komm gut heim, Kleine" sagte ich und wandte mich Töff zu. Die hatte in der Zwischenzeit Listen to your Heart ausgeladen, eine Holsteinerstute, die schon früher lange Zeit auf meinem Hof verbracht hatte. Die Kleine machte wesentlich weniger Probleme, schien nur die Athmosphäre genau richtig zu deuten und blickte traurig, als sie Töff ein letztes Mal anstupste.
      "Komm sie mal besuchen, die freut sich bestimmt" schlug ich vor, während ich ihr den Kaufpreis in die Hand drückte. "Mach ich bestimmt mal, wir können ja ausreiten oder so" freute sich Töff. Nach der Melodie von LP dudelte ihr Handy los, und Töff nahm den Anruf entgegen, während Sam mich ansprach. "Fratz, mit Albi wirds noch Probleme geben, glaub ich.." meinte er. Ich drehte den Kopf, sah den Hengst mit einem quietschenden Wiehern wild um den Paddock traben und den Kopf werfen.
      "OhOh.." meinte ich ".. dito."
      "Wird schon werden, der gewöhnt sich schon ein.. Soll ich ihn auf die Winterweide bringen? Da ist der Paddock, dort kann er übernachten, er hat noch'n bissel Winterfell und da kann er laufen.." schlug Sam vor. "Ja mach das, vielleicht macht ihn das ruhiger.." sagte ich dankbar, während Töff wieder zu mir herkam und sich verabschiedete. Scheinbar war was Dringendes dazwischengekommen und so stand ich bald allein da, eine wunderschöne Rappstute am Strick, die sehnsüchtig dem Auto nachsah.
      "Nanana Kleine.. Du siehst sie wieder, wir kommen bestimmt auch miteinander klar, du kennst dich ja aus hier" versuchte ich die Stute zu trösten, was mir denkbar schlecht gelang. Mit traurigen Gefühlen hatte ich null Erfahrung, und so beschloss ich Listen einfach auf die Sommerweide zu stellen und holte Lightning Sugar dazu, die war lieb und umgänglich und ich hoffte die beiden würden sich anfreunden.
      Für heute hatte ich schon wieder genug, aber noch war ja nichtmal Mittag..
      Ich war gespannt was der Tag mir noch bringen würde.
    • Muemmi

      [​IMG]
      .. im Zuchtstall, Stallstreichen

      Valley Victoria, Albaran OX, Listen to your Heart, Millennium GC, Blackbeard, Alors on Danse, Anduin, Keystone Voyageur, Sweet Heart, The Whole Story, Darym, Armani Code, Raufbold, Caramel C, Tender Rose, American Baby, Inocence, Little Miss Sunshine, Shalom, Implore the Darken Sky, Over the Mountain, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Sugar, Looking at Las Vegas, Way to Future, Roanoke, Rangoon

      Rüde riss mich die Türklingel aus meinen süßen Träumen, Sam klingelte mich aus dem Schlaf. „Bin waaaaach“ brüllte ich mit einem wütenden Unterton nach unten, während ich mir schnell meine Stallsachen von gestern anzog. Ich öffnete Sam die Tür bevor ich in die Küche hüpfte und mir dort ein Schnittchen schmierte. Sam kam zu mir in die Küche, kratzte sich verlegen am Kopf. Immer so schüchtern der Typ, aber ich fand seine Bodenständigkeit toll, die besaß ich ja nicht. „Ey, war nicht zu dolle, ich hab dich ja drum gebeten mich rauszuklingeln“ meinte ich und stellte ihm einen warmen Tee hin, draußen war es noch empfindlich kühl. „Ich war schon früher wach, Ben holt grad Valley, Albaran und Listen aus dem Stall, dann geht’s los, danke dir“ sagte Sam und nahm den Tee entgegen. „Dann wolln wir ihn mal nich warten lassen wie?“ gab ich zurück, blieb aber sitzen und aß weiter, wartete bis auch Sam fertig war.
      Gerade wollten wir nach draußen gehen und uns der Arbeit stellen, doch da klingelte es erneut an der Tür. Es war mein Hofnachbar, ein alleinstehender Bauer auf einem einsamen Vierseithof. Ich hatte ihm am Vortag geholfen seinen gesamten Hof zu betonieren, der liebe Kerl brachte mir nun einen ganzen Ballen Stroh vorbei. Ich setzte all meine Überzeugungskraft ein um ihn davon zu überzeugen, dass die Geste völlig unnötig war, doch der gute Mann ließ sich nicht davon abbringen. „Dankeschön, kann ich brauchen“ dachte ich mir und dankte dem Mann überschwänglich, der sich wieder auf seinen brüllenden uralten Traktor setzte und davonfuhr, was den armen Albaran fast um den Verstand brachte, der Motor dröhnte abnormal laut. Quieksend und mit angelegten Ohren, Kulleraugen und schlagendem Schweif hüpfte er zwischen meiner Vollblut- und meiner Warmblutstute herum, die steinharten kleinen Hufe eines Läufers überall, es war unmöglich sich ihm zu nähern, von vorne kam schließlich eine Wand.
      „Albaraaan!“ brüllte der sonst so ruhige Sam plötzlich los. „.. jetzt spiel dich nicht so auf, er ist längst weg und du weißt das! Du bekommst auch so genug Aufmerksamkeit!“ rief er dem Hengst mit dunkler Stimme zu. Er hatte sich seit seiner Ankunft vor einigen Monaten viel mit dem ausdauernden Sportler beschäftigt, keiner auf dem Hof wusste besser wie er tickte als er. Mutig trat Sam auf Albi zu und klapste ihn auf den Hintern. Ich sog scharf die Luft ein, als ein Huf haarscharf an seinem Knie vorbeisurrte. Sam ließ sich nicht abbringen, drängte sich zwischen die leidlich ruhige Listen und Albaran und griff sich seine Führkette. Beruhigend strich er ihm über den Hals, und der anmutige Fuchs beruhigte sich rasch, wahrscheinlich mehr wegen dem starken Druck der Kette auf seinem Nasenrücken, doch er blieb ruhig, als Sam losließ. „Tolle Show“, meinte Ben schlicht, „…vielleicht übernimmst du den besser, Kumpel“ setzte er hinzu.
      „Cool, dann nehm ich Listen“ sagte ich und schnappte mir einen Putzkoffer, der unter der Eiche stand. Ich streichelte die mir Zugedachte und nahm ihren Kopf zwischen die Hände, putzte sorgfältig mit Schwamm und einer weichen Bürste. Die Dicke hielt eins a still und so konnte ich die Geräte bald weglegen und mir den Mähnenkamm schnappen. Die Mähne war schwieriger zu handhaben, sie war mittellang und sehr dick. Ich kämpfte mich durch den Schopf, bevor ich über dem Oberhals die Mähne bearbeitete. Die war nicht ganz so dick und schnell gekämmt, doch über dem Widerrist musste ich stark ruckeln und ziehen, bis die Mähne seidig bis zum Schulteransatz fiel. Dann machte ich mich über die Hufe, kratzte sie aus und verlas den Schweif, bevor ich Herzi gründlich striegelte, von Kopf bis Fuß, und sie auf die Sommerweide brachte. Dann holte ich mir mein Stutfohlen Mill, ein Hannoveranermix. Ich band sie an Listis Platz an und sah dass Albaran und Vicky mit Sam ebenfalls auf dem Weg zur Sommerweide waren und Ben BB und Asi holte.
      Ich wusste schon, bei wem Asi landen würde und ich lag richtig. Mit einigen Schwierigkeiten hatte ich Mills Kopf bereits gemacht, als Sam sich über Asi machte, die wie die Bravheit persönlich dastand und sich völlig in Sams Regime begab, obwohl sie sonst ein richtiger kleiner Teufel sein konnte. Mit Millennium war ich schnell fertig, Mähne und Schweif erübrigten sich, Hufe und Fell gingen auch ratzfatz, soviel Fläche war ja nicht da die ich hätte saubermachen können. Mill hüpfte fröhlich wie ein junger Springbock neben mir her und zerrte richtig am Strick als wir in Richtung Sommerweide gingen. Am Gatter hatte sich ein richtiger Hügel aus Halftern und Stricken gebildet, die Jungs ließen die offenbar immer am Gatter zurück. Unter normalen Umständen hätte ich sie genommen und in den Stall getragen, doch heute stand Stallstreichen an, und wir mussten eh alles aus der Stallgasse räumen. Also ging ich zurück und griff mir von Anduins Box sein beschlagenes Lederhalfter, mit dem er immer aussah wie ein Ackergaul vor dem Bierzug. Ich mochte den Dicken, der stabilere Typ Pferd war mehr mein Fall, stark und absolut unzerbrechlich. Mit mächtigen Schritten klapperte der Schwarzwälder hinter mir her zum Putzplatz. Auf Anbinden verzichtete ich, neben ihm standen Keystone und Sweet Heart, beides ruhige Hengste, die untereinandere keine Probleme hatten. Gegen Anduins Kraft wäre der Strick sowieso nicht angekommen, doch ich wusste er würde stillhalten. Man konnte in meinem Stall eigentlich kein ruhigeres Pferd als Anduin finden, der schon mehrere Paraden hinter sich hatte. Dementsprechend schnell ging es mit Putzen, er sträubte sich nur bei der Brust, wo er offenbar einige Druckstellen von der letzten Kutschenfahrt davongetragen hatte. Die waren mir noch nie aufgefallen, doch sie waren bereits halbwegs verheilt. „Guter Junge, aber du musst nicht alles allein managen“ flüsterte ich ihm zu als ich aus dem Gemeinschaftsspind die Pferdesalbe holte, die für fast alles gut war, von Muskelentspannung bis Wunden.
      Als schließlich auch Anduin fertig war band ich ihn und Keystone los, und beide klapperten hinter mir her zur Weide.
      Zum ersten Mal kam mir der Gedanke an Weideunfälle hoch, doch ich verwarf ihn gleich wieder. Das Gestüt legte momentan eine kleine Pause ein, und irgendeinen Nutzen würde eventueller Nachwuchs schon bringen. Ich ließ meine Kaltis auf der Weide frei und musste mich an den Zaun lehnen, als der Boden unter den donnernden Hufen zu beben begann. Doch es ließ bald nach und als ich zurück zum Putzplatz kam stand für mich schon Darym bereit, Ben war mir mit Sweet entgegengekommen und Sam hatte Story und Armani geholt. Ehrfürchtig streichelte ich meiner Hoffnung über den schön bemuskelten Hals, bevor ich mich auch dort an die Arbeit machte. Besonders gegenüber Armani wollte Darym sich beweisen, tänzelte und ließ ein herrisches Wiehern los. Laut und bestimmt rief ich die beiden zur Ordnung, und war fast ein bisschen überrascht dass die beiden tatsächlich auf mich hörten und sich benahmen. Still auf die Arbeit fixiert arbeiten wir drei weiter bis zum Mittag, bearbeiteten noch Raufbold, Caramel C, Tender Rose, Baby, Ino, Sonne, Shalom und Mountain, bevor wir uns zu einer Brotzeit auf meiner Vortreppe einfanden. Danach zog Sam im frisch lackierten Van los um grüne, weiße und dunkelbraune Farbe zu holen, während Ben und ich noch schnell den geschenkten Strohballen ins Lager schoben und den Rest der Zuchtpferde pflegten. Implore, Sugar, Pflaume und Vegas fielen unter mein Aufgabengebiet, Pfänne, Future, Oke und Roanoke übernahm Ben. Bis wir mit unsrer Arbeit fertig waren hatte Sam den Stall endgültig von Sattelzeug an Boxentüren befreit und war gerade dabei Boxenschilder abzuschrauben, während Ben und ich begannen alle Einstreu zu entfernen, dreckige sowie saubere. Kaum waren wir mit einer Box fertig, rückte Sam mit dem Hochdruckreiniger nach und spritzte was das Zeug hielt, damit alles wirklich sauber war. Es war schon drei und langsam zogen dunkle Wolken auf, als wir den Zuchtstall in einen Rohbau verwandelt hatten und uns mit Farbrollen, Pinseln und Farbe bewaffneten und den Stall von oben bis unten neu anstrichen. Von außen war keine neue Farbschicht nötig, doch an den Fensterläden und den Boxenwänden blätterte bereits viel Farbe ab. Hier kam Grün zum Einsatz, grüne Holzlasur würde von nun an in der Stallgasse vorherrschen. Die gemauerten Wände zwischen den Boxen verwandelte ich in reinweiße Barrikaden, doch ich wusste, es würde nicht lange halten. Im Inneren einer Box war Farbe zum Scheitern verurteilt, das wusste ich aus Erfahrung. Ben strich noch in dunkelbrauner Lasur die Kanten nach, während Sam die Metallspinde grün anpinselte und ich mich flach in die Stallgasse legte. Ich konnte nicht mehr, der Wille war stark, doch das Fleisch war schwach. Vom Physischen her war ich halt doch kein Typ und so beschränkte ich mich aufs Schnittchenranschaffen, während Sam und Ben unsere Arbeit abrundeten. Ich stellte den beiden Brote hin und ging noch einmal zur Sommerweide, wo sich meine Schätze tummelten. Ich zählte nach, und um eventuellen Ausbüchsen einen Riegel vorzuschieben hängte ich ein Vorhängeschloss ans Gatter, den Schlüssel steckte ich ein. Als ich zurückkam waren die Schnittchen fast weg, und mit meiner letzten Kraft erkämpfte ich mir das letzte Käsebrot.
      Die Nacht über würde die Farbe trocknen müssen und die Pferde würden auf der Weide übernachten. Völlig abgekämpft schob Ben ab, Sam verzog sich noch kurz zu Asi, bevor auch er sich trollte. Schließlich saß ich allein auf der Treppe und hing meinen Gedanken nach. Sirius hatte sich den ganzen tag im Hintergrund gehalten und forderte nun seinen Gassigang ein. Seufzend erhob ich mich und plötzlich überfiel mich die Traurigkeit, die mich schon die letzten Tage gefangen hielt. Mit schlurfenden Schritten, ausgepowert und lustlos trottete ich hinter dem glücklich hechelnden Sirius her, über die Felder, aber nicht allzuweit. Ich konnte nicht mehr, hatte keine Lust und war nicht bei der Sache. „Mädel, geh ins Bett, da gehörst du hin zum Geier“ sagte ich mir schließlich, bemühte mich energisch zu klingen als ich nach Sirius rief. Der gehorchte brav wie immer und es dauerte keine zehn Minuten, bis wir über die Allee wieder auf den Hof zurückkehrten. Sirius ließ ich bei den Pferden, er hatte gelernt aufzupassen. Zwar auf Schafe, doch das hier war in etwa das Gleiche und ich machte mir keine Sorgen. Müde plumpste ich am Abend wie ein nasser Sack ins Bett, fand nichteinmal die Nerven mir Pferdegeruch und Farbreste abzuwaschen. „Morgen“, nahm ich mir vor und zerrte mir im Liegen umständlich die Stiefel und die Röhre von dein Beinen um einigermaßen bequem schlafen zu können.



      … im Stall, Eisessen auf dem Hallendach, Ausritt und Pferdebesichtigung
      GH’s Diamant, Roxana, Muskat, Shadow of Water, Salute Accede, Lightning Sugar, Shadowplay, Gentleman, Merci, Liliputs Darlin’, Betty Barclay, Diabolo, Everlands Maya, Butterfly Effect, Grand Voyage

      Heute wachte ich nicht durch die Türklingel auf, sondern durch wunderschöne goldene Sonnenstrahlen, die mein Schlafzimmer in wunderschönes warmes Licht tauchten. Glücklich sprang ich aus dem Bett und riss die weißen Volantgardinen vollständig auf die Seite, damit das Licht in mein Schlafzimmer fluten konnte. Ich öffnete das Fenster noch sperrangelweit und blickte hinunter in den Hof. Sam war schon wach und putzte Roxana, ein kleines Haflingerfohlen, das vor kurzem die zweite Fohlenschau gewonnen hatte. „Ey Saam?“ schrie ich hinunter. Der schaute auf und gluckste los, offenbar hatte ich das altbekannte Krähennest auf dem Kopf. „Ahm.. wie eärs wenn du dich fertig machst und runterkommst?“ grinste er und fuhr sich vielsagend durch die Haare. Ich grinste und verschwand vom Fenster, zog mir meine Schlafsachen aus und schlüpfte in die Stallsachen. „Da will man einmal nett sein..“ murmelte ich kopfschüttelnd während ich mir meine Stulle machte. Ich trat hinaus ins warme Sonnenlicht und ignorierte Sam demonstrativ als ich an ihm vorbei in Richtung Sommerweide stolzierte. Ich stieß einen lauten Pfiff aus um Sirius zu mir zu rufen. Ich wusste, er kam durch die schmale Lücke neben dem Gatter, das wusste ich. Ich hatte sie extra eingelassen falls Menschen ohne Pferd auf die Weide wollten, doch Pferde passten nicht hindurch. Ich zählte die Pferde schnell durch, alle waren da. Sonne kam an den Zaun gehoppelt und wollte sich Streicheleinheiten abholen, kassierte aber nur einen feuchten Nasenstübser von Sirius, der fast größer als die Shettystute war. Der Rest graste friedlich weiter und als ich mit Sirius bei Fuß zum Hof zurückkehrte wandte sich auch Sonne wieder der Nahrungsaufnahme zu.
      „So, das wars. Länger kannst du dich nicht drücken, ich hab dir schon Nuss geholt“, besiegelte Sam meinen Tag. Gespielt theatralisch seufzte ich und ergab mich in mein Schicksal. „‘N Morgen Großer“ flüsterte ich dem braunen Vollbluthengst zu, der mir nur einen kurzen Blick schenkte. Roxi, die auf die Sommerweide zu den anderen gelassen wurde intressierte ihn mehr. „Is ja gut, sei brav, dann kannst du bald hinterher“ sagte ich mit einem Lächeln und machte mich über die Hufe. Sie waren fast sauber, Ed –seine RB- hatte offensichtlich gut saubergemacht nach dem letzten Ausritt. Auch sonst hatte ich keine Probleme, die lange dünne Mähne ließ sich leicht kämmen, auch das Fell war nicht allzu staubig. Der Schweif nahm da schon mehr Zeit in Anspruch. Er war ziemlich lang und schleifte ein bisschen auf dem Boden, was ihn unten ziemlich verfilzt machte. Mit viel Hingabe verlas ich jede einzelne Strähne, wofür ich von Sam reichlich belächelt wurde. Der schaffte noch Salute Accede und Shadow zu putzen, bis ich mit meinem Perferktionswahn den Schweif fertig hatte. Ich brachte auch Nuss auf die Weide, ließ mir auch Salute Accede mitgeben, mit dem Sam gerade fertig geworden war. „Nimmstu mir Diamant raus?“ bar ich Sam, schon auf dem Weg in Richtung Weide. „Mach ich!“ gab der sein Okay und ich joggte mit den beiden ungleichen Hengsten zur Weide. Nuss trabte erhaben neben mir her, Salute musste fast galoppieren um Schritt zu halten. „Schneller Mausezähnchen“, feuerte ich den Graufalben lachend an, als ich ihnen hinter dem Gatter die Halfter abnahm und beide zu ihren Freunden trabten. Mit schlenkernden Armen und entspannt, glücklich von dem tollen Wetter schlenderte ich zurück zum Putzplatz, wo Diamant schon auf mich wartete. Mustergültig brav stand das Trakehnerhengstchen da und guckte mich mit klugen Kulleraugen an. Er bekam noch kurz seine Streicheneinheiten, bevor ich mit Putzen begann. Das Hufegeben klappte tadellos, auch mit dem Halfter und dem Angebundensein kam er gut klar. Für sein Alter war der Hengst erstaunlich gut entwickelt, groß und lernfähig, willig und treu. Im feinen glänzenden Fell und der strubbeligen Fohlenmähne hatte sich fast kein Schmutz verfangen, und so war ich schnell fertig mit ihm. Ich belohnte ihn fürs Stillhalten mit einer Möhre und band ihn los. Dann brachte ich auch ihn zur Weide, wo seine Freundin Millennium GC schon auf ihn wartete. Es würde tolle Fohlen geben von den beiden, doch erstmal hieß es die Zuchterlaubnis für Diamant abzuwarten. Auf dem Weg zum Stall hing ich meinen Gedanken nach, sah Sam mit Shadowplay an mir vorbeiziehen.
      „Komm, gib dir‘n Ruck“ meinte Sam. „.. das kann ja keiner mitansehn…Was ist los mit dir?“
      „Wenn ich das wüsste…“, gab ich zurück.
      Aber brav wie ich war riss ich mich zusammen und die Athmosphäre wurde deutlich entspannter und lustiger, während wir weiterarbeiteten. Im Laufe des Vormittags kamen auch Lightning Sugar, Grand Voyage, Diabolo, Betty Barclay, Gentleman und Merci, Maya, Butterfly und Darlin‘ in den Genuss einer Rundumpflege, alle landeten auf der Sommerweide. Gegen elf Uhr war dort die gesamte pferdische Belegschaft versammelt und Sam half mir beim Kochen. Wir hatten uns für italienisch entschieden, Sam kochte die Pilzravioli während ich Parmesan-Käse rieb. Es schmeckte wunderbar und mit meiner Lieblingsmahlzeit im Bauch war ich wieder um ein Vielfaches glücklicher.
      So kam es dass ich Sam einen Vorschlag machte: „Ey? Ben mistet heute noch den Stall und holt die Stallpferde rein, was wenn wir den zuchtstall neu einstreuen, alle wieder reinholen und dann ‚n Ausritt machen? Drüben in Oberhausen steht’n Hannoveraner, ein brauner Junghengst… Den Fotos nach wär er was für Asi, den könnten wir uns angucken “ schlug ich vor.
      „Au ja, das machen wir, auf geht’s!“ Sam sprang auf und räumte das Geschirr in die Spülmaschine während ich das Reibeisen und den Nudeltopf abspülte. Zusammen gingen wir hinüber zum Lager und zogen den Strohballen von gestern wieder hervor. Wir schoben, zerrten und drückten wild an dem Ding rum, bis es endlich vor dem Zuchtstall stand. Ich war mir nie im Klaren darüber gewesen wie störrisch diese Teile eigentlich waren, die hätten es doch viel einfacher haben können. Ich schnappte mir eine Gabel und streute den linken Teil der Stallgasse ein, Sam übernahm den Rechten. Peinlich genau passten wir auf dass wir ja nicht an der neuen Farbschicht kratzten, obwohl die natürlich längst trocken war. Nach getaner Arbeit machte ich mich an die Boxenschilder und Futterpläne, die wieder an die Türen geschraubt werden mussten, während Sam das ganze Zubehör aus der Garage holte, wo wir es über Nacht deponiert hatten. Er hängte alles wieder in die Spinde und über die Bügel an den Boxentüren, während ich alle Schilder von Futterplan bis Stammbaum wieder anschraubte.
      Danach brachten wir die Pferde paarweise wieder in ihre Boxen, Darym und Asi blieben am Putzplatz.
      Besonders Darym hatte sich eingesaut, und da Asi für Sam reserviert war, schlug ich mich mit Daryms schlammverklebten Fell herum, kratzte die Hufe aus und verlas notdürftig das Langhaar, auf eine Fieselei wie bei Nuss hatte ich keine Lust.
      Schnell waren die beiden gesattelt und wir schwangen uns in den Sattel.
      „Also. Schaff an, wohin?“ meinte Sam frech grinsend und trieb Asi an. Auch ich schenkelte Darym und war schnell mit der Kohlfuchsstute auf gleicher Höhe.
      „Komm mein Knecht, lass uns zum Märchenwald aufbrechen um den Prinz zu besichtigen“ näselte ich mit gar führnehmen Gesicht, versammelte Darym und bemühte mich aus ihm einen schwingenden Märchenpferdtrab herauszuholen.
      Sam lachte los, unaufgewärmt hatte Darym den absoluten Ackergaultrab, träge wackelte er die Allee entlang.
      „Kommschon Dari, du bist mein Märchenpferd“ versuchte ich ihn anzufeuern, doch dann brach der Lachkrampf aus mir heraus.
      „Raus damit: Was hast du mir ins Glas geschüttet?“ prustete ich schließlich als ich mich einigermaßen beruhigt hatte.
      „.. Nur einen edlen Tropfen, der gar fürnehmen Prinzessinnen gebührt“ antwortete Sam mit untertäniger Stimme und einer Verbeugung.
      Erneut hielt mich nichts mehr, doch Alors on Danse stoppte meinen Lachanfall in dem sie einen Bocksprung einlegte. Das Gegacker über ihr schien ihr gar nicht zu gefallen und so rissen wir uns zusammen um die Situation nicht auszureizen. Die Stimmung blieb heiter während wir den ‚Märchenwald‘ durchquerten und draußen auf den Feldern angaloppierten. Wir lieferten uns ein Wettrennen, welches für mich ansolut aussichtslos war, Darym war mehr ein kräftiger, kein leichter Läufer. Er war ausdauernd, Sprinten lag ihm nicht.
      Es dauerte nicht lang bis wir Halt am Waldrand machten. Wir standen vor einem großen noblen Vierseithof, doch auf Pferde gab es keinen Hinweis. Wir ritten durch das Tor und wussten sofort wieso. Der vorhandene Platz war hervorragend ausgenutzt worden, und statt einem riesigen Rondell war dort die offenbar einzige Weide. Ein Brauner graste dort, ich fragte mich ob das der mir zugedachte sein sollte.
      Wir stiegen ab und banden die Pferde vor dem Haupthaus am Treppengeländer an, bevor wir nach oben gingen und klingelten.
      Ein kleines Mädchen von etwa vier Jahren öffnete den Briefschlitz und spähte hindurch.
      „Hallo Kleine, is dein Papa da? Wir wollen uns ein Pferd angucken“, sagte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.
      „Meine Mama hat gesagt ich darf nicht mit Fremden reden“ gab die Kleine trotzig zurück und ich sah durch den Briefschlitz wie sie an einem Zopfende kaute.
      „Kann ich ihnen helfen?“ wurde uns von hinten zugerufen. Ein Pfleger kam auf uns zu, stellte sich überraschend als der Hausherr vor. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, bei einem Anwesen dieses Kalibers hätte ich nicht damit gerechnet dass der Häuptling mitarbeiten würde. Andererseits war es bei mir ja genauso…
      „Ja, wir wollen uns den Braunen ansehen, den Hannoveraner-Junghengst“, erklärte ich. „.. wir haben telefoniert, ich bin Fratzi“.
      „Ah, dann bassts ja, ich hab sie schon erwartet. Entschuldigen sie meine Tochter, manchmal kann sie schwierig werden, sie macht was sie will“ antwortete er verlegen.
      „Kein Ding“, gab ich zurück. „.. wo ist das Pferd denn? Ist das der auf der Koppel hier?“
      „Ja, das ist Prinz“, erzählte er. „.. er ist jetzt zweieinhalb Jahre alt, wir werden ihn hier einreiten und eine Grundausbildung vornehmen, dann wird er verkauft. Wollen sie ihn mal in Bewegung sehen?“
      Ich war haltlos begeistert. Mittlerweile standen wir am Zaun und die Braune Schönheit war zu uns gestoßen. Neugierig beschnupperte er Sam und mich, immerhin rochen wir nach zig fremden Pferden. Sanft streichelte ich die samtene Nase des Junghengstes und vergaß fast dem Besitzer zu antworten. „.. Klar, gerne“, beeilte ich mich zu sagen.
      Der Besitzer kletterte über den Zaun und schnappte sich das Halfter des Pferdes. Er joggte mit ihm einmal um die Weide und zeigte uns seinen Trab, dann nahm er sich eine Gerte die am Gatter auf dem Boden lag und trieb ihn zum Galopp an. Der war wahnsinn, raumgreifend und schwingend. Völlig taktrein preschte der Hannoveraner über die Weide und ließ uns staunen. Noch immer ein bisschen um Fassung ringend streichelte Sam den Hengst, als er mit dem Besitzer zusammen wieder zu uns gekommen war.
      „Das waren mal die Gänge, eine L-Dressur könnte schon klappen, trotzdem ist er mehr ein Springer, auch den Eltern nach“ setzte der Besitzer hinzu.
      „Saam?“ fragte ich leise. Der nickte nur, völlig gefesselt vom interessierten Blick des Pferdes.
      Ich wertete seine Reaktion als ein klares Ja und wandte mich an den Besitzer: „Sagen sie, kann ich mir den irgendwie reservieren, bis er ausgebildet ist und verkauft wird? Ich nehme ihn, wann immer sie ihn aus den Händen geben“.
      „Das lässt sich machen, sie können ihn ja mal besuchen und sich seine Fortschritte ansehen, ich kontaktiere sie dann“ meinte er.
      „Vielenvielen Dank“, sagte ich, mehr mit Blick auf das Pferd als auf ihn.
      Wir verabschiedeten uns und ritten nach Hause zurück. Die Pferde waren sauber, Sam kratzte nach dem Absatteln nur schnell die Hufe aus, während ich eine große Box Walnusseis und Löffel holte.
      „Komm mit“ meinte ich nur, und zog Sam am Ärmel hinter mir her hinter die Halle. Dort war noch die Leiter die wir mal für Ausbesserungsarbeiten benötigt hatten, diese kletterte ich nun hoch, das Eis in der einen Hand.
      Endlich oben machten wir es uns auf dem Hallendach gemütlich und löffelten unser Lieblingseis, während wir Ben zusahen, der gerade gekommen war. Er holte die Stallpferde rein und schob eine Schubkarre Mist um die andere nach draußen, bemerkte uns jedoch nicht.
      Mittlerweile war es später Nachmittag und wir saßen noch lange auf dem Dach und aßen Eis, redeten über Prinz und besahen uns den Sonnenuntergang, wobei mir wieder schlagartig Melancholie und Müdigkeit in die Knochen fuhr.

      ~ 23.000 Zeichen by Fratzi
    • Eddi

      [​IMG]
      ... ein Tag lang Vertretung für Fratzi

      Rangoon, Way to Future, Raufbold, Sugar, Looking at Las Vegas, Shalom, Over the Mountains, American Baby, Implore the dark Sky, Millenium GC, Blackbeard, Alors on Dance, Darym, Don Caladrio, Anduin, Listen to your Heart, Odysee, Like Rain in the Desert, Swarovskis Salinera, Rheingold, Lightning Sugar, Aurelie, GH's Diamant, Shadow of Water & Diabolo

      Die Sonne schimmerte schon durch die grünen Äste der Bäume und zeigte die großen Nebelschwaden auf den Wiesen und Feldern. Der Herbst würde bald kommen. Die Blätter der Pappeln färbten sich schon bunt, sie waren zumeist die ersten im Herbst, die ihre Blätter verloren.

      Ich fuhr die Auffahrt zum Collier Lakes Stud hinauf. Da Fratzi heute einen wichtigen und leider auch sehr umfangreichen Termin am Ende der Stadt hatte, hatte ich beschlossen, dafür bei ihr einzuspringen. Den Gefallen war ich ihr für Muskat noch schuldig. Ich stieg aus und zog die kühle Morgenluft ein. Ein markantes Zeichen von Fratzis Hof war die große, eher riesige, Eiche in der Mitte des Hofes und Gestütes. Rundherum standen Gebäude und lagen weitläufige Wiesen. Ich schaute mir den Gestütsplan an, Fine und Fratzi hatten ihn mir extra angefertigt. Ich seufzte, denn ich hatte keinen Plan wo hin ich sollte. Doch da kam schon die Rettung, naja sie starrten mich misstrauisch an, aber was solls. “Hey, ich bin Eddi. Die Aushilfe für Fratzi.” sagte ich lächelnd, keine Unsicherheit zeigen, dachte ich mir nur. Die beiden jungen Herren mussten dann wohl Ben und Sam sein, die auf dem Gestüt arbeiteten. “Hallo. Ich bin Sam und das ist Ben.” Der eine deutete auf den anderen. “Hey.” sagte diese. Ich hatte jetzt schon für mich beschlossen, Sam netter zu finden. “Okay. Eigentlich ist mir alles klar, nur den richtigen Tagesablauf könnte ich noch gebrauchen. Fratzi meinte ihr könntet mir da schon helfen?” Super, Eddi, schieb Fratzi vor. Sie war immerhin die Chefin und was sie sagte, wurde gemacht. Ben seufzte, Sam grinste. “Also, zuerst bekommen alle ihr Kraftfutter, aber das ist schon getan. Dann werden alle geputzt und dann geht es entweder an die Arbeit oder auf die Weide.” erklärte mir Sam. “Ist ja ganz simpel.” grinste ich und folgte den beiden über den Hof zum Stall. Mir wurde das Fohlen Aurelie ’zugeteilt’. Ich seufzte. Klar, erstmal testen ob ich mit Pferden klar komme. Sarkastisch nahm ich Ben den Strick aus der Hand und führte Aurelie zum Putzplatz. Diese trappelte fröhlich neben mir her. Ich holte noch schnell die Putzbox, die unter der Eiche stand und konnte dann loslegen. Zu mir gesellte sich Sam mit Asi, der Mutter. Mich hatte es gewundert das Aurelie mir ohne zu meckern von ihrer Mutter weggefolgt war. Doch jetzt waren beide ja wieder vereint. Ich begann mit einem Striegel durch das dichte Fohlenfell zu gehen und versuchte möglichst viel Staub herauszubürsten. Während ich also kräftig arbeitete, kam Ben mit American Baby. Ich kannte die Stute noch von Sammy und so kam doch tatsächlich ein redseliges Gespräch zwischen uns drein zu Stande. Während Ben und Sam mir viel über das Collier Lakes Stud erzählten, erzählte ich ihnen von Hayes End und dem Hollybrook Stud. Aurelies Langhaar war ein komplizierter Fall, denn es war richtig dick. Nachdem ich mich durch ihr Haar gekämpft hatte, kratzte ich noch die Hufen aus und fettete diese auch ein. Aurelie gab brav die Hufen ohne Probleme. Als dann auch Sam fertig war, brachten wir Mama und Tochter auf die große, grüne, saftige Weide. Ich beobachtete die beiden lächelnd. Ben ließ noch American Baby dazu und dann tobten die drei über die Weide. “Weiter an die Arbeit.” lachte Ben und stieß mir mit seinem Ellenbogen in die Seite. “Hey!” rief ich erschrocken aus. “Pff, das hat wehgetan.” sagte ich sarkastisch, als Ben und Sam lachten. “Na passt nur auf.“ grinste ich und schubste die beiden von hinten, aber wirklich nur vorsichtig, ich konnte ja nicht ahnen, dass Ben sein Gleichgewichtssinn nicht so stark war wie sein Humor. Aber hey, letztendlich lachten wir alle drei. Und schon ging es zurück an die Arbeit. Spontan entschied ich mich für Odysee. Der Saddlebredhengst war einfach wow. Ben schnappte sich Don Caladrio und, so weit ich sah, nahm Sam Like Rain in the Desert. Der Pinto Hengst war toll. Sein Zeichen war seine Scheckung am Hinterteil, die wie ein Baum aussah. Wir drei fingen an die Pferde zu putzen und so langsam kannte ich Ben und Sam auch besser. Es wurde richtig lustig mit den beiden und so war es auch keine große Anstrengung, fast eine Stunde damit zu verbringen, Odysees Langhaar zu verlesen. In der Zwischenzeit hatten Ben und Sam schon Rain und Caladrio fertig geputzt. Sam war auch schon mit Diamant fertig, der junge Hengst tobte nun über die Weide. Stattdessen kümmerte sich Sam nun um Listen. Auch Ben hatte sich um ein Fohlen gekümmert, nämlich Millenium. Inzwischen war er dabei Darym auf Hochglanz zu putzen. Die beiden waren richtig schnell, wenn es darum ging sich um die Pferde zu kümmern. Ich bewunderte sie ja fast, wusste aber selber das es bei mir fast nicht anders war. Ich brachte den glänzenden Odysee nun auf die Weide und holte mir aus dem Stall Rheingold. Ich mochte das Warmblut und inzwischen war er auch meine Reitbeteiligung, am Ende des Tages könnte ich sicherlich einen Ausritt mit ihm machen. Doch nun galt es erstmal, alle Pferde sauber zu bekommen. Im schnellen Arbeitstempo machten wir weiter. So standen auch bald Darym, Rheingold und Listen auf ihren Weiden. Die nächsten waren Rangoon, Way to Future, Looking at Las Vegas, Sugar, Raufbold und Implore tue darken Sky. Ich kümmerte mich um Rangoon und Las Vegas. Die beiden Hengste hatten sich in der diesjährigen Turniersaison gut bewiesen, auch wenn sie wegen der Zuchtpause kaum Gelegenheit dazu gehabt hatten. Ben und Sam waren in ihrem Element und ich musste mich ranhalten, genauso schnell wie sie zu arbeiten. Wir hatten alle Hände voll zu tun, denn die Pferde waren doch recht dreckig. Kein Wunder bei 3 Tagen Regenwetter. Wenigstens schien heute die Sonne und der Himmel war herrlich blau. Mich freute es, dass Fratzi mir ihren Hof anvertraut hatte. Auch wenn Ben und Sam etwas kompliziert waren, zumindest hatte man es da als Frau nicht leicht, aber wozu gab es die Pferde? Bei den nächsten sechs Pferden suchte ich mir Over the Mountain und Shalom heraus. Zwei hübsche Classicponys die verkauft werden sollten. Ebenso Anduin und Lightning Sugar, die Ben sich holte. So viel ich wusste, wollten sich Fratzi und Fine nämlich auf Westernpferde spezialisieren. Früher hatten sie eine reine Mixzucht gehabt, die war wirklich groß gewesen, Heart of Asia, doch diesmal sollte es eine Privatzucht werden. Während ich in Gedanken versankt, putzte ich automatisch Shalom. Sam kümmerte sich dagegen wieder um Blackbeard, auch BB genannt, und Salinera. Ich musste grinsen als ich diesmal schneller als Ben fertig war, der sonst immer damit angab. “Pah! Deine Pferde waren ja auch viel kleiner.“ sagte er grinsend. „Aber auf viel dreckiger.“ konterte ich und führte die Ponys auf die Weide. Nun kümmerten sich Sam und Ben noch um Diabolo und Shadow of Water. Ich dagegen sollte kochen. „Na Grazie.“ seufzte ich und verschwand in die Küche. Dort fand ich jedoch nicht das vor was ich brauchte. Also fuhr ich am nächsten Supermarkt vorbei. Als Sam und Ben dann herein kamen war der Tisch gedeckt, Orangensaft stand da und eine Schüssel mit warmen Toast. Ich tischte mein geliebtes Pilzragout auf. „Was?“ fragte ich, als ich die kritischen Blicke sah. „Man, das ist das einzige was ich kann.“ sagte ich lachend und schon mir eine Gabel in den Mund. Ben und Sam taten es mir gleich, aber mit gewisser Vorsicht. Doch nach dem ersten Bissen schien es ihnen auch zu schmecken. Ich stellte für Fratzi eine Portion in die Mikrowelle. Den Rest aßen die Jungs auf. „Okay ich würde sagen jetzt Boxen ausmisten, oder?“ die beiden anderen nickten. Ich grinste, sprang auf und warf die leeren Teller in die Spüle. Binnen fünf Minuten hatte ich alles aufgewaschen und schon ging es an die Arbeit. Wir teilten uns die 25 Boxen irgendwie gerecht auf und dann klappte das alles. Binnen drei Stunden waren wir fertig. Ich seufzte zufrieden und wischte mir den Mist vom Arm. Ben meinte er müsste los. Doch ich verneinte. „Wir machen jetzt noch was mit den Pferden und wenn Fratzi dann kommt, machen wir einen Ausritt zu viert.“ Erklärte ich grinsend. Also teilten wir uns auf. Ich schnappte mir Millenium und ging mit der Stute in die Halle zum Longieren. Sam hatte Spaß daran mit Diamant einen kleinen Gelassenheitsparcours zu absolvieren. Und Ben würde Lightning Sugar auf dem Reitplatz reiten, damit die Stute gut trainiert an den Verkäufer ging. Nach Millenium machte ich Las Vegas startklar und ritt mit ihm auf den Springplatz. Auch Sam schwang sich in den Sattel. Er ritt mit Listen ein wenig durch das Gelände. Die Stute hatte die letzten Tage schon genug Training gehabt. Ben war mit Sugar fertig, als ich mitten im Training steckte. Doch er wusste was zu tun war. Ich konnte sehen das er Sugar abspritzte und dann auf die Weide brachte. Heute war aber auch schönes Wetter. Las Vegas würde eine kleine Dusche auch vertragen. Nach zehn Minuten gesellte sich Ben mit Anduin zu mir auf den Platz. Das kraftvolle Kaltblut hatte feine Gänge. Als dann auch Ben mit Darym kam, ritt ich Vegas ab und versorgte ihn abschließend. Inzwischen war es schon Spätnachmittag und Fratzi würde in einer Viertelstunde kommen. Ich holte die Jungs von ihren hohen Rössern und ordnete an, dass die beiden sich ihre Ausrittspferde fertig machen sollten und ich meins und Fratzis machen würde. Für Fratzi nahm ich Odysee und ich selbst wollte Rheingold reiten. Da es zu keinen Zickereien kommen solle, beschlossen wir, nur Hengste zu nehmen. So ritt Sam kurzerhand Desert und Ben wollte Don Caladrio reiten. Als Fratzi dann tatsächlich ankam, erwarteten sie schon vier fertige Pferde und drei fertige Reiter. Sie zog sich schnell um und schwang sich in Odysees Westernsattel. Zu viert ritten wir Richtung Feld. „Und haben sich die Jungs benommen?“ fragte Fratzi lachend nach. „Naja, ja. Und mein Pilzragout hat ihnen auch geschmeckt, für dich steht noch was in der Mikrowelle, es sei denn sie haben es schon mitgefuttert.“ antworte ich grinsend, während die Jungs schwiegen. „Wettrennen über das Stoppelfeld?“ „Aber klar!“ tönte es von allen Pferden und als erstes preschte Caladrio los, ich gab Rheingold die Galopphilfe, er raste neben Odysee her und auch Desert preschte neben uns her. Sicherlich ein schöner Anblick: Vier Pferde, die über ein gold leuchtendes Stoppelfeld preschen, während hinter ihnen langsam die Sonne untergeht.

      ~ 10.000 Zeichen by Edfriend
    • Arktiswolf
      Sammelpflegebericht für:

      Don Caladrio, Swarovskis Salinera, Rheingold, Odysee, Listen to your Heart, Millenium GC, Alors on danse, Anduin, Darym, Raufbold, American Baby, Implore the darken Sky, Over The Mountain , Sugar, Looking at Las Vegas, Way to Future, Rangoon.

      Heute war ich besonders früh aufgestanden. Noch bevor die Sonne aufgegangen war, fuhr ich auf den Hof von Fratzi ein. Still und dunkel lag er da. Viel zeit hatte ich nicht und ich wusste das ich die vielen Pferde wohl in ein paar stunden schon wieder verlassen würde. Aber ich musste mich auch noch um meinen Hof kümmern. Dennoch wollte ich der Freundin einer Bekannten helfen die Tiere zu versorgen, da sie für unbestimmte Zeit nicht da wäre.

      Also machte ich mich erstmal daran ein paar Pferde auf die weiden zu verteilen. Da ich sie nicht kannte wollte ich auch garnicht erst probieren welche reiterisch zu bewegen oder gar zu longieren oder laufen lassen. Also schnappte ich mir nach und nach ersteinmal Don Caladrio, Swarovskis Salinera, Rheingold, Odysee, Listen to your Heart und Millenium GC und verteilte die Pferde auf die Weiden hinter den Häusern, nach einem Plan den ich in der Futterkammer gefunden hatte. jetzt frei von den bewohnern, suchte ich mir die Mistkarre und Gabel und begann nach und nach die Boxen zu säubern und neu ein zu streuen. Nun konnten die Pferde nach zwei Stunden wieder zurück in ihre Behausungen.
      Das selbe Spiel wiederholte ich dann noch mit der Gruppe, bestehend aus Alors on danse, Anduin, Darym, Raufbold, American Babyund Implore the darken Sky. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich gerne den einen oder Anderen in Aktion erlebt. So blieb ich ein Weilchen am Zaun stehen und sah ihnen beim toben zu. Dann aber musste ich wieder zurück und mistete auch deren Boxen aus.
      Nun waren, nachdem ich die Zweite Gruppe wieder herein geholt hatte, Over The Mountain , Sugar, Looking at Las Vegas, Way to Future und schlussendlich auch Rangoon drann. Wieder das selbe in Grün. Am Mittag des Tages waren alle Tiere in frisch gemisteten Boxen und neuer Einlage wieder im Stall. Ich kehrte noch die Stallgassen sauber, schaute ob alles in Ordnung war und ging dann zurück zum Auto, um wieder nach Hause zu fahren wo im Prinzip die gleiche Arbeit warten würde. ​
    • Julia
      Verschoben 27.10.11
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Fratzi
    Datum:
    7 März 2010
    Klicks:
    666
    Kommentare:
    6