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Xion

Ameezah - Englisches Vollblut

Mutter: Unbekannt ♂ Ubk. ♀ Ubk. Vater: Unbekannt ♂ Ubk. ♀ Ubk. Name: Ameezah Rufname: Amee Geschlecht: Stute Geburtstag: 13. April 2006 Fellfarbe: Schabrackentiger mit Schneeflocken Abzeichen: 1x Fessel Augenfarbe: Rehbraun Stockmaß: 1.63 m Charakter: Ameezah ist eine temperamentvolle, wilde Stute, was aber nicht heißt, dass sie ein Problempferd ist. Sollte sie Vertrauen zu einer Person entwickeln, wird sie viel ruhiger und wird wie ein Lamm. Unter dem Sattel ist sie zwar oft bockig und stur, wenn man ihr jedoch zeigt, wer oben ist, gehorcht sie und reagiert sehr fein auf jegliche Hilfen. Beschreibung: Ameezah wurde für das Galopprennen gezüchtet und dank ihres guten Exterieurs wird sie in dieser Disziplin sowie auch im Springen Potential zeigen. Eignung: Galopprennen, Springen Eingeritten: Ja Eingefahren: Nein Springen: E Dressur: E Western: E Galopprennen: L Trabrennen: E Fahren: E Military: E Distanz: E Gekört | Prämiert: Nein Turniererfolge: 2. Platz  246. Galopprennen Wettbewerbserfolge: Keine Besitzer: Cinn Vorbesitzer: Zasa Ersteller: Zasa Vorkaufsrecht: Zasa Reitbeteiligung: Keiner

Ameezah - Englisches Vollblut
Xion, 6 Apr. 2013
    • Xion
      Ankunftsbericht: Ameezah
      Auf diesen Tag hatte ich schon lange gewartet: Ich hatte endlich genug Geld verdient, mir ein Pferd zu kaufen! Ich hatte schon viele Anzeigen im Internet durchsucht, aber noch nichts passendes gefunden, also wollte ich heute auf den Pferdemarkt gehen, wo laut meiner Freundin viele günstige, aber sehr gute Pferde auf neue Besitzer warteten. Schon früh fuhr ich also dort hin und sah schon von weitem viele Pferde. Ich parkte mein Auto und ging den Kiesweg entlang, an einigen Weiden vorbei. Viele Pferde dösten, grasten oder galoppierten dort herum, und erst recht eine Stute fiel mir schon von weitem auf. Ich suchte ihr Schild am Weidezaun und fand es recht schnell. "Ameezah, Englisches Vollblut, Stute, Galopprennen und Springen" Ich schmunzelte leicht. Die Stute schien sehr bockig zu sein, da sie jedes Pferd ankeifte, welches in ihrem Weg stand, dennoch erstaunte sie mich. Dann wurde per Lautsprecher jeder Besucher in die Halle gerufen, um sich die Pferde auch beim Reiten anzusehen. Ich war schon gespannt, ob Ameezah auch so bockig unter dem Sattel war. Schnell saß ich auf meinem Sitz und beobachtete die einzelnen Pferde, die nacheinander in die Halle geführt wurden, bis Ameezah aufgerufen wurde. Man hörte nur lautes Wiehern von außen und schon kam die Stute angerast, ihr Reiter zerrte an den Zügeln herum und versuchte, sie zu bremsen. Ameezah blieb ruckartig stehen und schlitterte bis zum Rand der Halle, bockte sofort los und hörte nicht auf, zu steigen und aus zu treten. Während der Reiter immer noch krampfhaft versuchte, sich auf der Stute zu halten, sprach jemand im Lautsprecher: "Dies ist Ameezah, eine sehr temperamentvolle Stute. Dennoch hat sie durch ihr Exterieur sehr viel Potential im Galopprennen und im Springen. Sie ist ein Tigerschecke mit Schneeflocken, was ihre entfernte Verwandschaft mit einem Appaloosa bestätigt." Ich musste langsam lachen, da die Stute nun in einem kleinen Kreis galoppierte und der Reiter auf der Seite des Sattels hing. Schon bald verlor er das Gewicht und fiel mit einem dumpfen Aufprall auf den Boden. Ameezah wieherte laut und galoppierte noch einige Runden, dann verschwand sie hinter der Halle, wo es viele Aufschreie gab. Ich stand sofort auf und eilte aus der Halle heraus, wo Ameezah herumtrabte. Sie sah mich sofort und legte die Ohren an. "Pssschhht!", flüsterte ich und Ameezah stellte ihre Ohren für einen kurzen Moment nach vorne. Neugierig streckte sie ihren Kopf zu mir und ich kramte ein Leckerli aus der Tasche. Ich hielt es ihr hin und Ameezah kam näher zu mir, um mir das Leckerli aus der Hand zu reißen und wieder zurück zu stolpern. Sofort kam Zasa, die Besitzerin der wilden Stute, angerannt. "Eh ... Tut mir leid wegen der Stute ... Sie ist eben ein wenig wild ...", sagte sie lächelnd und fing Ameezah mit Schwierigkeiten ein. "Wahrscheinlich will sie deswegen niemand kaufen.", sagte sie seufzend. "Vor ihnen steht ein potentieller Käufer. Ich wäre an der Stute interessiert.", sagte ich grinsend. "Echt?! Wieso? Ich meine ... Ich freue mich, dass sie Interesse an der Stute zeigen.", sagte Zasa erstaunt.
      Schon am nächsten Tag kam die hübsche Stute bei mir an. Ich fing noch nicht an, mit ihr zu arbeiten, da sie wahrscheinlich erst einmal Zeit brauchte, um sich auf meinem Gestüt einzuleben. Ich hätte nie gedacht, dass so ein wildes und temperamentvolles Pferd mein erstes werden würde, ich hätte eher an ein ruhiges und verschmustes gedacht, aber irgendetwas faszinierte mich an ihr.
    • Samanta
      Trainingsbericht 1 "Galopprennen von E auf A"

      Ich hatte einen neuen Auftrag von Cinn bekommen.Ich sollte ihr Pferd Ameezah,ein Englisches Vollblut im Galopprennen trainieren.Sie hatte mir mitgeteilt,dass die Stute sehr temperamentvoll war und sich ungern unterordnete.Ich machte mich also auf etwas gefasst.Wie immer,wenn ich ein neues Pferd trainieren sollte,machte ich mich erstmal mit ihr bekannt.Sie sah mir neugierig entgegen und schnupperte an meiner Hand,als ich ihr diese entgegenstreckte.Offensichtlich war sie im Umgang recht lieb und so betrat ich ihre Box.Sie ließ sich kraulen und auch überall anfassen.Ihre Besitzerin hatte sie laut eigener Information selbst noch nicht solange und es wunderte mich,dass sie sich gleich für ein solch temperamentvolles Pferd entschieden hatte.Nun,das ging mich ja nichts an.Wo die Liebe hinfällt.Außerdem,wer im Glashaus sitzt,sollte nicht mit Steinen werfen.Ich hatte auch ein Pferd,das nicht ganz einfach war und dennoch liebte ich sie abgöttisch.Nachdem ich mich mit ihr bekannt gemacht hatte,begann ich sie zu putzen,was ihr offensichtlich ganz gut gefiel.Ich war froh,dass sie wenigstens im Umgang keine Zicke war.Nachdem ich sie gründlich geputzt hatte,beschloss ich sie erstmal ein wenig in der Halle zu führen.Dort zeigte sich,dass sie ganz schön Feuer unterm Arsch hatte.Sie wollte immer an mir vorbeischießen und es bedurfte ein paar Rügen,um sie zur Ordnung zu rufen. Schließlich hatte ich meine Autorität schon einmal von unten klar gemacht und führte sie zurück zum Putzplatz. Dort sattelte und trenste ich sie, bevor ich sie in die Halle zurückführte. Ich wollte mich wie gesagt heute erstmal nur mit ihr bekannt machen. Ich gurtete nach und stieg dann auf. Auch von oben merkte ich schnell, dass die Stute sehr temperamentvoll und eigenwillig war und selbst im Schritt hatte ich alle Mühe mich durchzusetzen. Ich ließ mich davon jedoch nicht beeindrucken und ritt einfach weiter,rief sie immer wieder zur Ordnung und blieb erstmal nur im Schritt,zeigte ihr immer wieder,dass ich mich von ihr nicht vorführen ließ. Schließlich hatte sie versanden,dass ich der Boss war und ich war wirklich froh,dass ich ihr das auch schon an der Hand klar gemacht hatte,denn das war immer eine gute Voraussetzung.Wer sein Pferd vom Boden schon nicht unter Kontrolle hatte,konnte es in den meisten Fällen auch nicht reiten.Ich trabte sie an und auch im Trab hatte ich zunächst einige Schwierigkeiten,schaffte es aber dieses Mal schneller mich durchzusetzen,da ich sie nun schon besser kannte und sie mich ebenfalls.Auch der Galopp klappte nach einigen Anläufen recht gut.Ich war einmal im Sand gelandet,weil sie meinte,dass sie mich loswerden wollte.Nun damit konnte ich ganz gut leben.Um sie besser kennen zu lernen,ritt ich mit ihr einige Dressurübungen,wie z.B. das Anhalten oder Zirkel und ganze Bahn. Außerdem ritt ich mit ihr Schlangenlinien und stellte und bog sie,so gut sie das vermochte. Heute war ja wie gesagt nur der Kennenlerntag und morgen würde ich dann mit dem richtigen Training anfangen.Ich arbeitete noch ein wenig mit ihr an ihrem Gehorsam unter mir und ritt sie dann schließlich zur Galopprennbahn.Dort ritt ich sie erst im Schritt und stellte fest,dass sie sich wohl vorgenommen hatte auch hier ein wenig bockig zu sein,aber das hatten wir schnell geklärt,sodass ich im Trab und Galopp keine Probleme mehr hatte. Einmal noch buckelte sie mich ab,aber das ließ ich ihr nicht durchgehen udn galoppierte sie ein weiteres Mal an.Dann ritt ich sie trocknen.Nachdem sie trocken war,brachte ich sie zurück zum Putzplatz,wo ich sie gründlich versorgte,ihr nochmal die Hufe auskratzte und sie dann zurück in ihre Box brachte.Dort bekam sie ein Leckerli von mir und ich verabschiedete mich von ihr.Mit ihr würde das auf jeden Fall noch lustig werden,aber ich war zuversichtlich,dass es morgen gut klappen würde."Bis dann,du hübsches Biest",sagte ich grinsend und machte mich dann auf den Nachhauseweg
      by IceLandGirl 3913 Zeichen
    • Xion
      Rennbahnbesuch: Ameezah
      Heute hatte ich ein sehr spezielles Training für Ameezah ausgesucht. Ich hatte eine Galopprennstrecke in der Nähe gefunden und ebenfalls einen erfahrenen Jockey, der Ameezahs Potential testen wollte. Ich hatte ihm gesagt, dass sie sehr wild sei, aber anscheinend hatte er das nicht wirklich ernst genommen.
      Ich hatte Ameezah gestern auf die Weide gebracht und jetzt schon große Probleme damit, sie wieder raus zu holen. Ich scheuchte sie in eine Ecke und ging langsam auf sie zu. Sie bockte, fuhr herum und raste in die andere Ecke der Weide. Als ich sie nach einer Stunde endlich eingefangen hatte, führte ich sie schwitzend zum Putzplatz. Schnell war sie sauber und ich sattelte sie mit dem neu gekauftem Rennsattel. Dann lud ich sie in den Hänger und sie blieb erstaunlich ruhig, nur, als ich die Hängerklappe schloss, bockte und zickte sie wieder herum. Die ganze Fahrt über stieg sie immer wieder im Hänger, machte aber sonst keine Probleme. Als wir endlich ankamen, hatte ich schon wieder Probleme damit, sie im Hänger einzufangen, da sie sich jedes Mal um mich herum drehte und mir entwischte. Als sie kurz stehen blieb, weil sie ein Geräusch von außen hörte, packte ich sofort zu und machte den Strick in ihr Halfter. Ich führte sie aus dem Hänger heraus und der Jockey erkannte mich sofort. "Hey, das ist ja ne schöne Stute.", sagte er und klopfte Ameezah auf den Hals. Sie schlug sofort nach hinten aus und sprang zur Seite, ich hatte sehr viel Probleme damit, sie fest zu halten. "Wooohoo, die ist aber wild.", sagte er und zog eine Augenbraue ich. "Hatte ich ja gesagt. Sie wollten mir nicht glauben.", sagte ich ihm und grinste. "Wenn sie die unter dem Sattel vernünftig reiten wollen, sind sie lebensmüde.", schmunzelte er, als die Stute weiterhin bockte. Ich streichelte ihr nur kurz über den Rücken, dann wurde sie urplötzlich ruhiger und senkte leicht dösend ihren Kopf. "Okay, das hab ich auch noch nie gesehen.", staunte der Jockey und zeigte mir dann die Rennstrecke. Er übernahm die Leitung der Stute und stieg auf. Ameezah riss ihren Kopf hoch und stieg sofort, der Jockey hielt sich jedoch schnell an ihrem Hals fest. "Ruuuuhig, Ameezah, Ruuuuhig!", sagte ich und streichelte der Stute über den Kopf. Sie blickte mich nur stur an, wurde aber trotzdem ruhiger. "In der Startbox macht sie glaube ich einige Probleme, daher versuchen wir es mal ohne.", sagte er und trieb sie im Schritt zur Rennbahn. Im Trab wärmte er sie auf und ging dann vor die Startbox. Als der Schuss zum Start kam, bockte Ameezah kurz, raste dann aber die Rennbahn weiter. In sekundenschnelle hatte sie eine Runde abgeschlossen und mit weit aufgerissenen Augen parierte sie der Jockey durch. "Heilige Scheiße, so ein Pferd hab ich noch nie gesehen!", sagte er erstaunt. "Sollen wir es auch mal in einem richtigen Rennen versuchen?", fragte er und ich nickte. Sofort waren alle Pferde fertig und mit Jockeys ausgestattet und wurden auf die Rennbahn geführt, in die Startboxen herein. Ameezah machte einige Anstalten und schlug in der Startbox ein wenig aus, wurde aber ruhiger, als ich ihr von hinten über die Kruppe streichelte. Als der Schuss kam, raste Ameezah aus der Startbox, buckelte einige Male und raste dann weiter. Problemlos überholte sie die anderen, sehr gut ausgebildeten Rennpferde und kurz bevor sie die Ziellinie überquerte, wartete sie, bis ein Rennpferd hinter ihr war, dann schlug sie nach hinten aus und trabte über die Ziellinie. Sofort stieg der Jockey ab und raste zum anderen Pferd, was taumelnd mit seinem verwirrten Jockey herumwankte. Ich eilte zu Ameezah und klopfte ihr auf den Hals. "Hast du super gemacht, bloß solltest du das am Ende vermeiden.", sagte ich strafend und Ameezah senkte beleidigt ihren Kopf. Ich lachte und führte sie zum Jockey. "Deinem Pferd geht es nicht gut, man! Es hätte ihn fast umbringen können!", schrie er mich an. "Tut mir ja leid, aber du wolltest mir nicht glauben, dass sie wild ist. Also bitte, war deine Schuld.", keifte ich zurück und führte Ameezah stolz zum Hänger, wo sie mit einem Klaps auf den Rücken einstieg und dort leicht dösend und erschöpft stehen blieb. Ich schloss die Hängerrampe, sah noch einmal vernichtend zu den Jockeys, stieg dann ein und fuhr wortlos weg. "Er wollte mir ja nicht glauben, selbst schuld.", murrte ich immer wieder, musste dann aber lauthals lachen. So ein Kleinkinder-Kram war mir noch lange nicht aus dem Mund geholt worden.
    • Samanta
      Trainingsbericht 2 "Galopprennen von E auf A"

      Zweiter und letzter Trainingstag.Ich kam am Hof von Cinn an und ging sofort zum Stall von Ameezah."Na du hübsche",sagte ich grinsend und kraulte die Stute sanft.Offensichtlich schien sie heute sofort zu verstehen,dass ich das Sagen hatte,jedenfalls benahm sie sich sowohl beim Putzen,als auch beim Einladen in den Hänger,damit wir zur nahe gelegenen Galopprennbahn kamen.Dort sattelte und trenste ich sie auf und ging mit ihr dann auf die Startbahn.In der Klasse A,startete das Pferd noch nicht aus der Startbox,weshalb ich eine Trainingsbahn ohne Startbox nahm.Ich merkte sofort,dass die Stute unbedingt losschießen wollte.Sie war wirklich richtig geladen,aber ich parierte sie und ritt sie erstmal im Schritt warm.Es schien ihr ganz und gar nicht zu passen,aber das störte mich nicht.Ab und zu versuchte sie los zu rennen,aber ich packte sie immer wieder und holte sie zurück.Sie war wirklich ein Biest.Mit der Zeit klappte es im Schritt schon ganz gut und so trabte ich an.Auch hier hatte ich wieder einige Probleme damit,sie zu parieren.Doch auch das sollte für einen Trainer kein Problem werden.Es gab nicht immer nur liebe Pferde,sondern eben auch mal temperamentvolle,wie Ameezah.Ich klopfte ihr vorsichtig den Hals und ließ sie weiter traben,bevor ich wieder zum Schritt durchparierte.Nachdem ich sie durch ein paar Schritt-Trab-Übergänge gelockert hatte,trabte ich wieder und galoppierte schließlich an.Sie schoss los und ich hatte alle Mühe sie wieder parieren zu können."Ho,du Temperamentsbolzen",sagte ich lachend und parierte wieder zum Trab durch.Ein weiteres Mal ließ ich sie angaloppieren und auch dieses Mal schoss sie los.Ich war jedoch vorbereitet und hatte sie schnell wieder unter Kontrolle.Sie buckelte und beinahe hätte ich den Boden geküsst.Ich schaffte es mich festzuhalten und parierte zum Trab durch,bevor ich sie ein weiteres Mal angaloppieren ließ.Auch diesmal schoss sie los und ich erinnerte mich an einen Spruch,den mein Vater immer sagte:Dir treib ich schon das Buckeln aus.Also trieb ich sie nur noch schneller und selbst,als sie nicht mehr wollte,trieb ich weiter.Es funktionierte tatsächlich.Als ich das nächste Mal zum Trab durch parierte,war sie schon viel entspannter.Ich galoppierte ein weiteres Mal an und ging dann zum Start.Ein Mitarbeiter der Rennstrecke gesellte sich mit einem weiteren Pferde dazu und wir begannen mit dem Trainingsrennen.Beide Pferden standen sichtlich unter Strom und ich schmunzelte.Dann gab ein weiterer Mitarbeiter das Startzeichen und ich ließ sie losgaloppieren.Sie schaffte es sofort in den Galopp zu springen und die beiden Pferde schossen los.Pure Muskelkraft unter mir.Ich spürte,wie der Wind mit Tränen in die Augen schießen ließ,aber das war mir egal.Es machte Spaß.Ich lobte sie und gab ihr noch ein wenig die 'Sporen'.Natürlich nur im übertragenen Sinne.Ich hatte nicht wirklich Sporen.Wir durchquerten gleichzeitig das Ziel.Ich lobte Ammeezah und ließ sie im Schritt am langen Zügel gehen."So war's brav",sagte ich liebevoll und kraulte sie."Hast du gut gemacht",sagte ich.Nachdem sie ein paar Minuten Pause gehabt hatte,machten wir ein weiteres Trainingsrennen.Auch dieses verlief ohne weitere Vorkommnisse.Ich lobte sie noch immer und ritt sie trocken.Dann sattelte und trenste ich sie ab,bevor ich sie wieder in den Hänger verlud."Danke",sagte ich zu dem Mitarbeiter.Er grinste und meinte,dass er das gerne gemacht hatte.Ich fuhr die Stute zurück und versorgte sie zu Hause.Sanft kraulte ich sie noch eine Weile,bevor ich ihr ein Leckerli gab und dann an ihre Besitzerin eine Nachricht schrieb:
      Hallo Cinn,
      dein Pferd ist nun offiziell in der Klasse A des Galopprennens trainiert.Wenn du weiter mit ihr trainierst,dann wird sie ein gutes Rennpferd.Du solltest dich außerdem darum kümmern,dass sie ein wenig zahmer wird.Am besten machst du das,in dem du sie forderst und förderst.Sie hat viel Potential,das man nicht ungenutzt verstreichen lassen sollte.Viel Erfolg auch weiterhin. Liebe Grüße IceLandGirl
      Ich übergab die Nachricht und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 4055 Zeichen
    • Jackie
      Verschoben am 18.10.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Xion
    Datum:
    6 Apr. 2013
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