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Friese

Ameer - Berber

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Ameer - Berber
Friese, 6 Sep. 2013
Cooper gefällt das.
    • Tequila
      Tierarztbericht für Ameer:

      Als letztes kam Friese jetzt mit dem Berber Fohlen Ameer aus dem Stall. Der kleine musterte mich zum Teil ängstlich aber auch neugierig. Ich streichelte ihn zur begrüßung keicht nd begann dann. Ich sah mir seine Augen, Ohren und Nüstern anund dann hörte ich noch sein Herz, die Lunge und den Magen ab. Er schien völlig gesund zu sein und ich streichelte ihn kurz. Dann tastete ich noch seine Beine und den Bauch ab und ließ den kleinen dann neben Friese hertraben. Er hatte einen schönen Ztrab und ging auch Taktklar. Dann kamen die Beiden wieder zu mir und ich lobte den braven, kleinen kurz. Dann holte ich die Spritzen. Ameer beobachtete sie misstrauisch und Friese nahm ihn ans Halfter. Ich gab ihm zuerst die Tetanus-, Influenza dann die Herpes-, Pilz und zum schluss die Tollwut-, Streptokokken-, Fohlenlähme Impfung. Er ließ sie brav über sich ergehen und ich lobte ihn. Dann war auch er fertig und ich packte schnell alle meine Sachen zusammen. Dann verabschiedete ich mich von Ameer und Friese, stieg in mein Auto und fuhr vom Hof.

      1069 Zeichen - by Tequila
    • Friese
      Ankunft von Ameer und Schwachköpfchen und Pflege der anderen:

      [SIZE=12pt]Ich war schon sehr früh im Stall gewesen und hatte alle meine Rettungspferde auf die Weiden gebracht, als nun der Hänger mit meinen zwei neuen Rettungspferde vorfuhr. Es handelte sich um Ameer, einen jungen Berberhengst und um Schwachköpfchen, einen 8 Jahre alten Hannoveraner. Beide sahen sehr schlecht aus und gerade Ameer tat mir sehr leid. Er war das erste Fohlen auf meinem Hof und ich ging mit ihm besonders vorsichtig um. Als erstes putzte ich die beiden und schnitt ihnen die Mähnen, welche filzig und viel zu lang waren. Dann verlas ich die Schweife der zwei, was sehr lange dauerte. Danach gab ich ihnen ein bisschen zu fressen und brachte sie schließlich zu den anderen Hengsten auf die Weide. Ich richtete ihr neuen Boxen ein und mistete dann die anderen ab. Dann streute ich die Boxen neu ein und holte Keep the Faith in den Stall. Sanft begann ich sie zu putzten und dann ihre Hufen auszukratzen. Dank Sosox3, unserer Hufschmiedin, sahen dieses schon viel besser aus. Ich lobte die Stute kräftig und ging dann eine kurze Runde mit ihr spazieren. Sie lief brav neben mir her und sah sich ab und an mal um. Als wir wieder am Hof waren ließ ich sie wieder zu den anderen Stuten auf die Weide. Dann holte ich Girlie rein. Auch hier hatte Sosox3 ganze Arbeit geleistet und die Stute konnte nun schon viel besser laufen wie zuvor. Zudem war bei Gilie und Keep noch der Tierarzt zu besuch gewesen und ich hatte das okai bekommen sie langsam ins Training zu nehmen. Heute wollte ich jedoch noch nicht damit anfangen. Vielleicht in den nächsten Tagen, wenn dann für alle das Okai da war. Alle hatten in den 1 ½ Wochen schon gut zugenommen und ich war schon ein bisschen Stolz auf mich. Doch so schnell würde ich sie noch nicht vermitteln, auch wenn es schon viele Interessenten gab. Erst müsste noch der Tierarzt bei allen kommen und ein bisschen Zeit vergehen, zudem wollte ich schauen ob die Interessenten das Interesse auch über längere Zeit hatten. Ich lobte die Stute und ließ sie dann ein bisschen auf dem Platz laufen. Sie tat sich mit ihren Hufen nicht mehr schwer zu laufen und die Bewegungen sahen schon viel besser aus. Ich lobte sie noch mal und brachte sie dann wieder auf die Weide. Ich holte mir Caress rein und putzte dann auch sie kräftig. Die Stute schien es genauso zu genießen wie die anderen zwei. Ich lobte sie und ging dann eine Runde mit ihr spazieren. Sie sah sich immer wieder um und ich lobte sie immer wieder. Am Hof wieder angekommen brachte ich sie zurück zu den anderen. Dann holte ich Nameless rein und putzte ihn. Der kleine Hengst sah am besten von allen aus, meiner Meinung nach. Ich lobte ihn und gab ihm dann noch eine Möhre. Ich hoffte, dass wir bald einen Tierarzt fanden, der sich um die Rettungspferde kümmern würde. Zudem wollte ich ja auch noch einen zweiten Chef, der mir ein bisschen half und auch mal die Anzeigen nach neuen Pferden durchsah oder mal die Ställe in der Gegend durchsah. Vorab würden zwar diese Pferde mehr wie genügend Arbeit bringen, aber es gab noch so viel mehr arme Pferde. Im Gedanken verloren putzte ich weiter über Nameless sein braunes Fell. Ich lobte ihn und ließ in dann ein bisschen auf dem Platz laufen. Auch er hatte kein wirkliches Problem mehr mit den zu langen Hufen. Ich brachte ihn nach dem Laufen lassen zurück auf die Weide, wo er sich weiter fraß. Sosox3 hatte mir vergewissert die anderen auch bald zu behandeln und ich war sehr froh darüber. Ich holte Sharon IV rein und putzte ihn. Der Hengst schnaubte einmal tief ab und ich lobte ihn. Ich ging auch mit ihm eine Runde spazieren und brachte ihn dann wieder zu den anderen Hengsten, wo er weiter fraß. Ich war froh, dass die Pferde so einen guten Appetit hatten. Ich holte als nächstes Guiness von der Weide und putzte ihn ausgiebig, dann ging ich auch mit ihm eine Runde spazieren. Er lief ruhig neben mir her und sah sich ab und an mal um. Der Weg führte uns an den Weiden vorbei, wo er den anderen Hengsten kurz zuwieherte. Ich drehte mit ihm zusammen um und brachte ihn dann wieder auf die Weide. Ich holte Pusteblume rein und putzte sie lange. Sie schien es sehr zu genießen und ich lobte sie oft. Ich ließ sie ein paar Runden auf dem Platz laufen, ehe ich sie dann auch wieder zu den anderen brachte. Es wurde langsam spät und ich müsste mich ein bisschen beeilen. Schwachköpfchen und Ameer würden heute nicht mehr bewegt werden, sie sollten erstmal in Ruhe ankommen. Den Tierarzt hatten sie schließlich auch schon hinter sich. Ich holte mir Lysanne von der Weide und putzte sie dann, ehe ich mit ihr die gleiche Runde wie mit den anderen spazieren ging. Danach brachte ich sie wieder auf die Weide und holte Sugar rein. Der Hengst ließ sich ruhig putzten und auch beim Spaziergang war er alles in allem sehr ruhig gewesen. Ich brachte ihn nach unserem Ausflug zurück auf die Weide und holte mir Jade. Ich putzte die Paint Horse Stute und ging dann auch mit ihr Spazieren. Danach brachte ich sie gleich in ihre Box und holte auch die anderen Pferde alle rein. Sie bekamen alle ihr Futter und ich sah noch mal nach ob alles Okai war. Dann fuhr ich heim.[/SIZE]

      [SIZE=12pt][ 5099 Zeichen @ Friese][/SIZE]
    • Sosox3
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • Friese
      [SIZE=medium]Pflegebericht vom Juli:[/SIZE]

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      [SIZE=medium]Heute wollte ich mich um meine Pferde kümmern, welche ich von anderen Höfen gerettet hatte. Ich hatte schon länger nicht mehr wirklich Zeit gehabt mich ausführlich um die Pferde zu kümmern. Gähnend ging ich in den Stall und holte zuerst Pusteblume und Lysanne aus den Boxen und brachte sie auf die Weide. Danach ging ich den Stall und holte dann Schwachköpfchen und Touchdown aus ihren Boxen. Auch sie brachte ich auf die Weide und holte dann Ameer und Sharon aus den Boxen. Die beiden brachte ich als letztes auf die Weide und schaute dann kurz nach allen. Die Gruppe machte einen ruhigen Eindruck und so ging ich wieder zurück in den Stall, wo ich die Boxen ausmistete. Danach streute ich sie wieder ein und legte in jede Box das Futter und kontrollierte dann die Tränken. Danach holte ich Pusteblume wieder von der Weide und putzte sie. Ich holte ihren Sattel und ihre Trense. Ich platzierte beides auf ihr und stieg dann auf ihren Rücken. Ich lobte die Kleine und bog dann am Weg an den Koppeln entlang. Ich lobte sie nochmal und trabte sie dann an. Die kleine folgte brav und ging in einen schwingenden Trab. Nachdem wir ein gutes Stück getrabt waren parierte ich sie durch und ging dann ein kleines Stück Schritt. Die kleine Stute streckte sich und dann trabte ich sie wieder an. Ich lobte sie nochmal und galoppierte dann an. Sie folgte brav meiner Hilfe und ich ließ ihr die Zügel ein bisschen länger. Nachdem wir ein Stück galoppiert waren, bremste ich die Stute aus. Ich ließ sie Schritt gehen, damit sie sich noch ein bisschen abkühlen konnte. Ich bog wieder auf unseren Hof und sattelte sie dort ab. Danach trenste ich sie ab und brachte sie wieder auf die Weide, wo ich mir gleich Lysanne mitnahm. Ich klopfte ihren Hals sanft und putzte sie dann. Ich führte sie zum Platz und ließ dann die Stute laufen. Sie buckelte und stieg ein bisschen. Als die Stute wieder zu mir kam, lobte ich sie und sie schnaubte sanft. Ich brachte sie wieder auf die Weide, wo sie wieder zu Pusteblume ging. Ich holte mir Schwachköpfchen und Touchdown von der Weide und ging dann mit den beiden ein bisschen spazieren. Müde gähnte ich kurz und lief dann weiter. Die beiden Hengste streckten sich kurz und wir drehten dann um. Ich brachte die beiden wieder auf ihre Weide und holte dann zu noch Ameer und Sharon von der Weide. Ich putzte die beiden, was Ameer gut über sich ergehen ließ und Sharon sehr genoss. Ich lobte die beiden und ging dann mit ihnen auf den Platz, dort ließ ich sie laufen und die beiden tobten ein bisschen miteinander. Ich trieb sie ein bisschen, damit sie sich austoben konnten. Ich rief beide zu mir und brachte sie dann auf die Weide. Danach holte ich Lysanne und Pusteblume wieder von der Weide und putzte die beiden Stuten. Ich brachte sie in ihre Boxen und ließ sie fressen. Ich schaute noch kurz nach beiden ehe ich dann Schwachköpfchen und Touchdown in den Stall holte. Die beiden putzte ich auch und ließ sie dann fressen. Als letztes bekamen auch Ameer und Sharon etwas zu fressen und ich lobte sie nochmal. Danach räumte ich alles auf und fuhr heim.[/SIZE]
    • Friese
      Friese, Heute, 07:34 Uhr
      Pflegebericht:

      Der Weg führte mich zu meinen Rettungspfeden. Ein paar von diesen würde ich in den nächsten Tagen verkaufen, da es Ihnen mittlerweile wieder besser ging und sie bald wieder im Sport gehen könnten. Als erstes holte ich Sharon aus seiner Box und brachte ihn auf die Weide. Zu ihm brachte ich Schwachköpfchen und Touchdown. Dann ging ich wieder in den Stall und holte Ameer. Auch ihn brachte ich schon zu den Hengsten, da er mittlerweile zu alt war um zu den Stuten zu stehen. Ich wollte ja schließlich kein weiteres Fohlen. Dann brachte ich Lysanne und Pusteblume auf ihre Weide. Ich mistete die 6 Boxen aus und streute sie dann wieder ein. Ich machte das Futter für die Pferde und gab jedem seine Portion Heu. Danach holte ich Ameer wieder rein und begann ihn zu putzen. Dies hatte er in den letzten Wochen hier schon gut gelernt. Ich lobte den Hengst und ging dann eine kleine Runde mit ihm im Gelände spazieren. Dann brachte ich ihn in seine Box und holte Pusteblume rein. Auch sie putze ich und ging mit ihr spazieren. Die anderen Pferde holte ich dann auch rein und putzte alle. Ich gab ihnen ihr Futter und fuhr Heim.
    • Friese
      Berichte 2015:
      Besuch bei den Ponys und Turnierpferden: ( 28. Juni - Friese)
      Heute machte ich mich auf den Weg in meinen eigenen Stall um mich um die Pferde zu kümmern. Ich wollte ein bisschen mit meinen zwei Hannoveraner trainieren, da bald ein neues Turnier anstand. Die beiden waren dank unserem häufigen Training sehr erfolgreich gewesen. Die beiden Kaltblüter hatten heute bei Joyce ein kleines Fahrtraining. Sie kannte sich damit einfach besser aus und fuhr alle unsere Pferde. Als erstes brachte ich jedoch die Ponys nach draußen auf die Weide. Ich lobte als erstes Almost Illegal und dann Overo. Danach hackte ich die Führstricke aus und ließ die beiden laufen. Die beiden begannen wie oft zu kämpfen und ich lächelte nur kurz. Danach holte ich Roxy und Lysanne aus den Boxen und brachte sie auch auf die Weide. Als nächstes folgte Hollywood, welche seinen Kopf kurz in die Höhe riss und dann trabte sie an meine Hand an. „Ruhig Undead“ meinte ich zu ihr und klopfte dann ihren Hals. Ich stellte sie zu den beiden Kaltblütern und lief dann zurück zum Stall. Als nächstes holte ich Galawayn und Ameer und brachte sie auch nach draußen. Die beiden galoppierten zu den anderen Hengsten und Ameer schnappte kurz nach Overo, welcher ihn sofort in die Schranken wies. Als letztes holte ich meine zwei Hannoveranerhengste Louis und San Diago, zusammen mit Mökkur aus den Boxen. Dann brachte ich die drei zu den anderen und lobte sie sanft. Ich ging wieder in den Stall und mistete die Boxen. Ich streute sie neu ein und legte in allen Boxen das Futter bereit. „ Kann ich Lysanne und Roxy wieder reinholen?“ fragte Joyce mich, welche hinter mir stand. Ich nickte und ging dann gemeinsam mit ihr zu den Koppeln. Ich holte Louis von der Koppel und lief gemeinsam mit ihr wieder in den Stall. Gemeinsam putzten wir unsere Pferde und machten sie dann fertig. „ Ich werde im Gelände ein bisschen fahren. Was hast du vor?“ erklärte sie mir und ich beschrieb ihr meinen Trainingsplan mit den beiden Hengsten. Mit Louis wollte ich ein bisschen im Gelände springen und mit San Diago in der Halle. „Dann können wir das erste Stück zusammen gehen“ beschlossen wir und sie spannte die beiden Stuten vor die Kutsche. Ich stieg in Louis Sattel und wartete auf Joyce. Sie stieg auf die Kutsche und fuhr dann neben mich. Brav lief der Hengst neben der Kutsche her und wir gingen auf einen der Feldwege neben den Weiden. Nachdem wir ein Stück gegangen waren und an die Wegkreuzung kamen meinte ich zu ihr, dass ich nun auf die Geländestrecke gehen wolle und sie nickte. „Dann bis später“ verabschiedete ich mich und dann trabte ich den Hengst an. Sanft klopfte ich seinen Hals und galoppierte ihn dann an. Ich nahm die Zügel etwas kürzer und ging dann mit ihm auf die Strecke. Er nahm die Hindernisse ohne Schwierigkeiten und ich lobte ihn danach ausgiebig. „ Gut gemacht großer“ meinte ich und klopfte ihn sanft. Auf dem Hof angekommen traf ich wieder auf Joyce. „ Wie lief es bei euch?“ fragte sie mich sofort und ich erzählte ihr alles. Sie erzählte mir dann, dass die beiden Pferde sich sehr gut gemacht hatten und sie gerne öfter mit ihren fahren wollen würde. Ich freute mich sehr darüber, weil die zwei dann auch mal eine sinnvolle Beschäftigung hätten. Wir holten die anderen noch gemeinsam von den Weiden und kochten dann noch für alle. Wir aßen wie jeden Abend gemeinsam und räumten zusammen das Geschirr auf. Ich ging noch schnell duschen und schlief schnell ein.
    • Friese
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      Friese - 23. September 2015
      Umweiden oder auch: Wer keine Arbeit hat macht sich eben welche!
      Ich führte The Circle of Unbroken neben Hall of Fame über die Stallgasse. Ich hatte die Lichter schon sehr früh heute angemacht und war nun schon mit meiner Arbeit in vollem Gange. Verschlafen schlürfte Rachel neben der fitten Joyce zu mir in den Stall. Beide sahen mich sahen mich total geschockt an. „Guten Morgen“ meinte ich dann fröhlich zu den zweien. „ Du meintest ja gestern du willst die Pferde umstellen, aber wir haben jetzt acht. Warum bist DU da schon wach?“ fragte mich Joyce lachend. Die zwei sahen sich um und staunten dann noch mehr. Ich hatte alle Boxenschilder bereits an die neue Box gehängt und den Großteil von unseren Pferden auf die Weide gebracht. Sie sahen sich weiter um. „ Wo sind denn die anderen Pferde?“ Ich ging an ihnen vorbei und meinte dann „ Draußen auf den Koppeln. Simon hat mir geholfen“ Dieser war mittlerweile jedoch duschen, weil er zu seiner Freundin fahren wollte. Meine zwei Freundinnen folgten mir nach draußen. Gemeinsam standen wir an der Weide der Hengste und sprachen weiter drüber ab, welches Pferd wo stehen würde. „ Wir sollten uns auch nochmal über die nächsten Turniere und die weitere Planung der Zucht unterhalten“ sagte ich mit ein bisschen Nachdruck in der Stimme. Wir kamen mit allem sehr gut voran seitdem wir auf dem neuen Hof waren. In kurzer Zeit hatten wir viele Zuchtpferde begrüßen dürfen und auch selbst ein paar gekört bekommen. „ Was muss heute noch alles gemacht werden?“ fragte Joyce und riss mich mal wieder aus meinen Gedanken. Rachel erklärte, dass sie mit ein paar ihrer Pferde für das nächste Turnier trainieren wollte. Ich stimmte ihr zu und gemeinsam gingen wir wieder in den Stall. Das Ausmisten war schnell erledigt, da wir drei gut zusammen halfen und schon ein eingespieltes Team waren was die Aufgaben anging. Joyce mistete, ich fuhr den Mist weg und brachte dann neues Heu und Rachel verteilte es in den Boxen. So waren bei uns immer mindestens zwei Schubkarren in Gebrauch und man hörte zwischen durch ein Knallen oder Knarren. „ Wir sollten die letzten schönen Tage eigentlich noch nutzen bevor es dann Winter wird. Das Sattelzeug einiger Pferde müsste nämlich auch mal gefettet werden“ meinte sie dann und ich nickte kurz. Ich stand auf dem Gang und bohrte die letzten Namensschilder an die Boxen während die anderen das Futter richteten. „Mal schauen wie die Hengste ihre neue Boxenordnung so finden. Auf den Koppeln stelle ich sie auch gleich noch in andere Gruppen. Ich wollte nur, dass sie erstmal noch ein bisschen entspannen können.“ Mit diesen Worten ging ich aus dem Stall und zu meinen Hengsten. Ich hatte bereits eine der leeren großen Koppel in kleinere unterteilt, da die Gruppen nun überschaubarer werden sollten und nicht mehr alle 18 Hengste zusammen stehen sollten. Als erstes holte ich Circle und Hall von der großen Weide und ging mit ihnen zu den vier abgegrenzten Stücken. Gemeinsam stellte ich sie auf die erste, welche auf der linken Seite lag. Zwischen den vier Stücken hatte ich ein Stück frei gelassen, damit ich sie zwischen durch führen konnte. Ich lobte die zwei und ging dann wieder zur Weide. Von dieser holte ich San Diago und Coming Home. Sie stellte ich zu den anderen zweien. Ich musste nicht damit rechnen, dass es zu arge Kämpfe gab, da sie ihre Rangfolge untereinander schon ausgemacht hatten. Der ein oder andere würde die Rangfolge durch die neuen Gruppen vielleicht in Frage stellen, aber auch dies würde sich bald geregelt haben. Im Gedanken holte ich Hrafn von der großen Weide. Ihn brachte ich auf die kleinste der vier Weiden. Fahd und Mökkur folgten Hengst und irgendwie tat der Araber mir schon leid, dass er mit zwei Fohlen auf einer Weide stand. Ich hatte es mir auch lange überlegt, dennoch war ich zum Entschluss gekommen, dass es für ihn so am besten war. Er hatte sich in der Gruppe zwischen den anderen Hengsten nicht sonderlich wohl gefühlt, da er doch wahnsinnig sensibel war. Ich war der Meinung, dass deswegen der schüchterne Mökkur zu ihm passte. Als nächstes holte ich meinen schwarzen Berber. Ich brachte ihn auf seine neue Weide, welche neben der meiner anderen vier Hengste lag. „ Brav Ameer“ meinte ich zu ihm und ging dann wieder auf die große Weide zurück. Riverside und Rosenprinz holte ich zu ihm auf die Weide und ging ein weiteres Mal zurück. Müde streckte ich mich. Auf der Weide angekommen, klinkte ich den Strick in das Halfter meines Hengstes. Ich führte Lambardo zu den dreien auf die Weide. Bis jetzt waren alle noch ruhig und ich musste mir noch keine Sorgen machen, dass etwas passiert. Die letzte Weide war am schwierigsten. Sie war auch die größte mit 5 Pferden. Ich holt Flopp oder Hopp wieder von der Weide und stellte ihn dann auf die große abgetrennte Weide. Nun waren es nicht mehr viele Pferde, welche auf die Weide mussten. Während ich wieder an der alten Weide ankam, hörte ich schon ein paar laute Wieherer. Mit Dashing Blade an der Hand ging ich wieder zu den neuen abgetrennten Stücken. Dort sah ich wie sich Circle und Sanny stritten. Die beiden machten anscheinend gerade ihre neue Rangfolge aus. Ich war mir ganz sicher, dass Circle sich nicht einfach so von ihm unterdrücken lassen würde. Ich brachte Dashing auf die Weide zu Flopp oder Hopp. Dann sah ich kurz nach den zwei Streithähnen und den anderen Koppeln. Ich ließ die zwei einfach ihren Kampf selbst austragen und ging dann wieder zu der großen Weide. Von dort holte ich Magic Attack und Ice Black. Auch sie kamen auf die größte der vier Weiden. Bei ihnen blieb ich kurz stehen. Ice Black legte seine Ohren tief in den Nacken und ging so auf die anderen zu. Er wollte anscheinend seine Position in der Herde klar stellen und nicht wieder im Mittelfeld der Herde sein. Bis jetzt war aber der eigentliche Chef der Herde auf der Weide. Ich holte Brookton von der Koppel. Er war der vorletzte der Gruppe und bei ihm hatte ich mir eigentlich keine Sorgen. Zwei Hengste fehlten insgesamt noch. Diese holte ich auch zusammen. Walking the Damon stellte ich zu der einen Gruppe und Galawayn zu der ersten Gruppe. Zwischen Circle und Sanny wurde es nun auch schon ruhiger und ich machte mir keine Sorgen, dass es zwischen den beiden nicht klappte. Als ich mich umdrehte sah ich wie Damon auf Ice Black zuging. Er schnappte nach ihm und beide galoppierten über die Weide. Immer wieder buckelte Ice Black nach ihm. Ich seufzte kurz und ging dann in das Haupthaus. Die anderen zweien saßen dort bereits auch schon. „ Ich war gerade mit Café Latte beim trainieren. Er hat so toll mitgemacht“ erzählte uns Joyce und Rachel fügte hinzu, dass sie es gesehen hatte, als sie mit Zot auf dem Platz war. Die zwei hatten anscheinend schon mehr erledigt wie heute. „ Ich muss morgen die Hengst dann genauer anschauen und die Wunden versorgen. Soll ich mich um eines eurer Pferde dann auch noch kümmern und untersuchen?“ sagte ich zu den zweien. Rachel antwortete mir, dass sie ihre selbst erst ein bisschen angeschaut hatte und keiner was hatte. Joyce fügte hinzu, dass sie morgen mithelfen würde und ihre Pferde auch gleich anschauen würde. Ich lächelte und nickte dann. „Ich schau mal schnell nach den Stuten und hol sie dann auch schon rein“ meinte ich und stand dann auf. Bei den Stuten war alles in Ordnung. Mein erster Weg wieder in den Stall war mit Face Down und Gabi, welche nebeneinander in den ersten zwei Boxen standen. Ich ging wieder raus und holte Cup Cake und Easy Going. Ich ging mit ihnen rein und stellte sie gegenüber den anderen zwei Westernpferden. Ihnen folgten Spotted Face, Luna, Hollywood Undead und Kristy Killings. Ich ging ein weiteres Mal auf die Weide und holte meine Englische Vollblutdame Coulee. Die Stute folgte mir lieb und schnaubte auch lieb ab. Die nächsten waren Shay Petit und Lysanne. Sie folgten auch lieb und ich brachte sie in ihre neuen Boxen. Ich empfand die neue Stallordnung und Boxenordnung als viel besser. Die letzten zwei die noch in ihre Boxen mussten waren Prides Heart and Perfektion und Northern Dancer. Sie kamen in die letzten zwei Boxen auf der rechten Seite. Bis die zwei dann verstaut waren hatte der Großteil meiner Stuten schon gefressen. Ruhig kehrte ich den Gang draußen. Nun waren die Hengste an der Reihe. Bei ihnen war es die ganze Zeit ruhig gewesen während ich die Stuten in den Stall gebracht hatte. Als erstes brachte ich Mökkur und Hrafn in ihre Boxen. Ihnen folgte in die dritte Box des Hengstkomplexes mein Araber Fahd. Somit war die erste Koppel schon leer. Die zweite Koppel war auch mit zwei Gängen leer, da ich beim ersten Mal Riverside und Rosenprinz in ihre Boxen führen konnte und dann Lambardo und Ameer. Sie standen den anderen drei Hengsten gegenüber. Die nächste Weide war nun die schwierigste. Ich holte als erstes die zwei Kämpfer rein. Walking the Damon und Ice Black hatten beide ihre Ohren tief in den Nacken gelegt und ich führte den einen auf die rechte Seite und schließlich den anderen auf die linke. Schnell ging ich wieder nach draußen, da es langsam dunkel wurde. Ich holte Dashing Blade und Magic Attack rein und stellte sie beide auf die linke Seite. Brookton und Flopp oder Hopp nahmen den Platz ihnen gegenüber an. Müde gähnte ich und war froh, dass es jetzt nur noch 5 Hengste waren. Als erstes holte ich Galawayn und San Diago herein. Der eine kam auf die rechte Seite und der andere auf die linke. Die zwei fraßen wie die anderen und ich holte meine letzten drei Hengste rein. Diese drei nahm ich auf einmal mit rein. Circle und Coming Home kamen auf die linke Seite. Der letzte war dann Hall of Fame, welcher auf die rechte Seite kam. Auch die Hengste hatten schon gefressen und so fegte ich nur noch schnell. Dann ging ich ins Haus und duschte.
    • Friese
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      Friese - 14. Januar 2016

      Ich hatte heute einen langen Tag vor mir, da ich und Simon uns vorgenommen hatten meinen Hengsten mal wieder einen ‚Wellnesstag‘ zu gönnen. Dieser beinhaltete ausgiebige Putzen meiner Lieblinge und ein paar Ausritte. Wirklich arbeiten wollte ich heute mit keinem. Gerade Hall of Fame und die anderen Kandidaten, welche ich gerade für die Zucht vorbereitete hatten sich ein bisschen Ruhe und Entspannung nach dem vielen Training verdient. Simon war wie immer eine willkommene Unterstützung und ich war echt froh, dass er damals mit Rachel in mein Leben getreten war. Ich konnte mir mein Leben ohne ihn, Rachel, Joyce und die anderen gar nicht mehr vorstellen. Alle samt waren mir in den letzten Monaten sehr ans Herz gewachsen und ich wusste auch, dass Joyce und Rachel mehr wie nur Zuchtpartner waren. Sie waren wirklich gute Freundinnen geworden. Ohne sie hätte ich die Schicksalsschläge in letzter Zeit wahrscheinlich auch nicht so einfach weggesteckt.
      Simon war wie immer motivierter als ich aber das war ja auch keine Kunst. Ich wollte mir als erstes meinen Liebling The Cirle of Unbroken vornehmen und Simon wollte sich ein bisschen um Ameer kümmern. Ich hatte den kleinen genauso wie jedes meiner Pferde sehr ins Herz geschlossen und freute mich für ihn, genauso wie für alle, über den heutigen Tag. Ich putzte Circle bis er wieder glänzte wie eine Speckschwarte. Er schien dies auch sichtlich zu genießen und schnaubte oft ab. Irgendwann fing er dann auch ganz entspannt an zu dösen und streckte seinen Kopf nur noch selten nach vorne. Der Hengst war einfach wieder wo ganz anders mit seinen Gedanken und das war auch nicht schlimm. Nach seiner Vergangenheit war ich wirklich froh, dass er immer noch einen Charakter aus Gold hatte. Mein Blick schweifte immer wieder zu Simon. Dieser hatte den kleinen Hengst wirklich auf Hochglanz poliert. Sein schwarzes Fell hatte nun wieder einen ganz besonderen Glanz und auch er schien sichtlich zufrieden. Aber auch Simon hatte ein Lächeln im Gesicht, welches zeigte, dass er sehr zufrieden mit seiner Arbeit war. Wir kratzen noch die Hufe der beiden aus, wofür ich meinen großen Liebling leider auch wieder aus seinen Träumen reißen musste. Nachdem wir damit fertig waren, kamen die beiden in ihre Boxen. Auf der Weide waren sie heute schon gewesen, da wir sie im Morgengrauen schon raus gestellt hatten.
      Als nächstes standen Hall of Fame und Chester auf der Liste. Draußen sah es eher aus als hätten wir Herbst und nicht kurz nach Silvester. Es lag kein Schnee, sondern dichter Nebel zog sich über die Weiden. Während wir auf die Weiden zugingen unterhielten wir uns über die Planung der nächsten Tage, die kommenden Turniere und welche Pferde denn bald zur Zucht eingesetzt werden konnten. Ich schlenderte auf meinen Hengst zu, welcher mir zur Begrüßung seinen warmen Atem ins Gesicht puste. Ich umarmte seinen Hals kurz und nahm ihn dann an den Führstrick. Ich ging zum Tor und verließ mit ihm die Weide. Die Begrüßung bei Chester und Simon viel nicht so herzlich aus, aber das war auch nicht zu erwarten. Das war beim Großteil der Pferde so. Keines war so ein Herzenspferd wie Hall of Fame. Er kam bei jedem gut an und mochte eigentlich auch immer jeden. Gemeinsam liefen wir zum Stall, dort putzte ich den Hengst ausgiebig und sah immer wieder zu Simon. Er schien keine Probleme mit dem Warmblut zu haben. „ Wollen wir mit den beiden gleich raus?“ fragte ich ihn und er nickte. „ Du wolltest ja eh mit Hall raus. Das weiß ich auch ohne dass du es sagst“ meinte er dann lachend. „ Gar nicht wahr!“ protestierte ich kurz, doch ich wusste natürlich, dass Simon rechte hatte. Wir holten das Sattelzeug der beiden Hengste und machten sie dann soweit fertig. Draußen stiegen wir auf und ritten von dem gepflasterten Hof auf einen kleinen Nebenweg. Ich ließ meinem Hengst die Zügel lang und er streckte sich entspannt ab. Genauso machte es Simon auch und Chester nahm seinen Kopf auch kurz runter, jedoch schnaubte er nicht ab. Ihm war das ganze anscheinend nicht ganz so Geheuer. Eigentlich war er es ja gewöhnt von anderen Leuten geritten zu werden. Vielleicht hatte er einfach einen schlechten Tag, soll auch mal vorkommen. Wir gingen eine große Runde, welche zum Großteil aus Schritt bestand. Die kleineren Passagen waren einmal Trab und kurzer Galopp am langen Zügel, damit die beiden sich auch austoben konnten. Wieder am Hof angekommen putzten wir die beiden nochmal ausgiebig und brachten sie dann auch in ihre Boxen.
      Wir holten Aldaire und Galawayn aus ihren Boxen und lobten sie dann. Aldaire war noch nicht lange auf unserem Hof und so wollten wir auch mit den beiden Hengsten nur ein bisschen mit den beiden ins Gelände. Als erstes holte ich das Putzzeug der beiden und Simon band die Hengste an. Zwei wirklich tolle Tiere. Stattliche Berberhengste, welche unsere Zucht kräftig unterstützen sollten. Ich ging zu Simon und wir begannen beide die zwei zu putzen. Dann holten wir das Sattelzeug und machten sie fertig. Das Putzen hatte mal wieder lange gedauert, da sie es ja genauso verdient hatten wie die anderen und auch glänzen sollten wie die anderen beiden. Ich lobte meinen Hengst und stieg dann auf dem Platz auf seinen Rücken. Wir wollten die beiden dort erstmal warmreiten, damit Aldaire sich auch schon ein bisschen an diesen gewöhnen konnte. Ich klopfte sanft seinen Hals und sah dann wieder zu Simon. Dieser lobte Gala auch ein paar Mal und nachdem die Hengste warm waren und sich beruhigt hatten, ritten wir in das Gelände. Dort ritten wir den Großteil am fast langen Zügel. Die beiden sollten einfach nur ein bisschen entspannen und gerade Aldaire sollte sich an die Umgebung gewöhnen. Bald würde es auch für ihn mit dem Training losgehen, doch das hatte noch Zeit. Wir sprachen ein bisschen über alles mögliche was so die letzten Tage passiert war. Ich lobte Aldaire immer wieder und schließlich trabten wir dann auch eine Runde und die zwei schnaubten kräftig ab. Sanft klopfte ich danach seinen Hals nochmal und am nächsten Hang parierten wir durch. Nachdem wir wieder auf der Geraden waren, galoppierten wir wieder an. Dies geschah auch alles am langen Zügel und ich merkte, dass der Hengst großen Spaß hatte sich endlich bewegen zu können. Galawayn schien auch Lust an dem Ausritt zu haben. Ich klopfte sanft nochmal den Hals des Hengstes und parierte ihn schließlich durch. Wir ritten die beiden im Gelände noch ab und putzten sie dann. Wie die anderen kamen sie auch in ihre Boxen.
      Die nächsten beiden waren Hollywood King Gun und San Diago. Ich wollte Husky reiten, da er nicht gerade einfach war und Sanny heute auch Ruhe bekommen sollte. Gemeinsam putzten wir sie und ich lobte meinen Hengst immer wieder. Wir machten die beiden Hengste für den Platz fertig und führten sie dann aus. Die beiden waren für ihre Verhältnisse noch sehr ruhig, doch der Schein konnte auch trügen. Ich klopfte Husky nochmal den Hals und stieg dann auf dem Platz auf seine Rücken. Mittlerweile war es dunkel geworden und wir hatten das Flutlicht auf dem Platz anmachen müssen. Auch Sanny stieg auf den Rücken des gefleckten Hengstes. Wir ritten die beiden nebeneinander warm und fingen dann wieder mit den Übungen an. Die beiden sollte wenigstens ein bisschen Arbeiten. Nicht viel aber das bisschen würden sie auch aushalten. Die Arbeit hielt sich auch in Grenzen und die Hengste hatten sich nicht viel anzustrengen. Wir ritten danach wieder ab und brachten die beiden zu den anderen in den Stall. Coming Home stand bereits schon im Stall und ich putzte ihn auch noch kurz. In der Zwischenzeit räumte Simon den Stall auf und versorgte die anderen Pferde. Ich brachte den Hengst danach auch wieder in seine Box und ließ auch ihn fressen. Danach gingen ich und Simon ins Haus und aßen noch ein bisschen.
    • Eddi
      Verschoben am 11.08.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    6 Sep. 2013
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  • Ameer
    [​IMG]
    Von: Thorros
    Von: Thorondor
    Aus der:Cayenne
    Aus der: Unbekannt


    Rufname: Ameer
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    Rasse: Berber [100%]
    Geburtsdatum: 09.04.2010
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 160cm
    Fellfarbe: Rappe
    Kopfabzeichen:
    //
    Beinabzeichen: //
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    Charakter| Beschreibung
    Ameer hat in jungen Jahren schon sehr viel erlebt und so ist er zu einem echten Charakterpferd geworden. Er ist ein Einmannpferd und fixiert sich immer auf diese Person. Oft ist er eifersüchtig auf andere Menschen und Pferde, welche seinem Besitzer zu nahe kommen.



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    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe: unb.
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen

    Besitzer: Friese
    VKR/Ersteller: Elle
    Pferdewert: //

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    Eingeritten: Nein
    Eingefahren: Nein
    Verladefromm: Ja
    Schmiedefromm: Ja

    Springen: E
    Western: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
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    Ausbilder:
    Trainer:
    Reitbeteiligung: