1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Eowin

Amazed Marlin - Stute - Lewitzer

Amazed Marlin - Stute - Lewitzer
Eowin, 15 Apr. 2016
    • Eowin
      Ehemalige Tierarztberichte:

      Tierarztbericht für Amazed Marlin

      Heute war ich in Irland auf dem Gestüt von Jual, wo ich ihre Lewitzerstute Marlin untersuchen sollte. Diese kannte ich bereits, da wir vor einigen Tagen gemeinsam eine Schnitzeljagd bestritten hatten.
      Im Stall angekommen warteten die beiden bereits auf mich. Ich begrüßte beide kurz und begann dann mit der Untersuchung für die kleine Ankaufuntersuchung. Hierfür schaute ich mir die Schleimhäute, Zähne, Nüstern, Augen und Ohren an, kontrollierte den Pupillenreflex und tastete die Muskeln und Gelenke ab.
      Sie war verhältnismäßig artig, aber ich spürte sehr deutlich, dass sie mich an und für sich nicht als Person ansah, nach der sie sich richten musste. Doch dass ich sie bereits kannte, war sicherlich ein Bonus und den Rest regelte Jual mit ihr – offenbar hatten die beiden sich hervorragend zusammengerauft, obgleich die Stute meines Wissens nach auch noch nicht sehr lange bei ihr auf dem Hof war.
      Anschließend hörte ich Lunge und Herz ab und notierte mir Puls und Atemfrequenz. Dann machten wir uns auf den Weg nach draußen.
      Dort folgte zunächst die Beugeprobe, bei der ich die Unterstützung von Jual benötigte. Doch sie verlief ohne Befund, da die Stute keine Anzeichen für Lahmheiten oder Taktunreinheiten aufwies.
      Nun folgte das Longieren auf Pflaster auf beiden Händen. Auch hier war an und für sich alles in Ordnung, man sah aber deutlich, dass die Stute noch einiges an Dressurausbildung brauchte, da sie noch sehr hohl war. Ich riet Jual vermehrt auch auf der schwachen Hand zu trainieren und gegebenenfalls Dehnungsübungen mit einzubauen, um die Muskeln zu lösen.
      Zuletzt machten wir uns auf den Weg in die Halle, wo der Belastungstest folgte. Nach zehn Minuten Galopp nahm ich erneut Puls und Atemfrequenz und verglich mit den vorigen Werten. Es war alles im Normbereich, sodass wir uns wieder auf den Weg in den Stall machten.
      Dort impfte ich Marlin gegen Tetanus, Influenza und Herpes. Hierbei zuckte sie gewaltig zusammen und bei der zweiten Spritze, als sie schon wusste, wie ihr geschieht, haute sie mit dem Vorderbein nach mir, traf jedoch nicht.
      Bei der Wurmkur verlief alles recht ruhig, obgleich ich sie überreden musste, das Maul zu öffnen.
      Dann verabschiedete ich mich von beiden und machte mich auf den Weg nach Hause.

      Laboruntersuchung von Amazed Marlin:
      Ee aa Ss
      Marlin ist heterozygot auf dem Extension-Locus, sodass auch Füchse möglich sind. Die Scheckung vererbt sie in 50% der Fälle, statistisch betrachtet.
      Meine Motivation heute war nicht sehr groß, als ich meinen Stall betrat. Ich musste heute mal wieder Tierarzt für meine eigenen Pferde spielen, weil momentan kein anderer so kurzfristig Zeit hatte. Gut, so kurzfristig war es gar nicht, ich wartete schon ewig auf freie Termine, aber ich bekam nie Chance dazu und langsam hatte ich keine Lust mehr. Amazed Marlin und Hollybrook's Zarin sollten demnächst auf Körungen starten und dafür brauchten sie ihren Vet-Check.
      Da ich mir eh sicher war, dass die beiden fit waren, würde das heute schnell von Statten gehen. Ich begann mit meiner hübschen Lewitzerstute und holte sie aus der Box. Ethan half mir und führte sie mir einmal im Schritt und einmal im Trab vor. Dann schaute ich mir Ohren, Augen, Nüstern und Zähne gründlich an. Auch ein ausgiebiger Blick ins Maul konnte ich mir dank der Maulsperre leisten. Alles war in Ordnung.
      Kurz darauf hörte ich Amy noch ab und tastete sie dann noch einmal von oben bis unten ab, ehe ich zu guter Letzt noch die Körpertemperatur kontrollierte. Fertig. Amy war gesund und fit, also bekam sie die Influenza- und Herpesimpfung und musste noch die Wurmkur schlucken und schon war Pferd Nummer eins bereit für die Körung. Als nächstes war also Zarin an der Reihe.
      Auch er ließ sich brav vorführen und untersuchen. Wieder als erstes der gründliche Blick in Augen und Maul, dann das Abhören und Abtasten und zu guter Letzt die Temperatur. Diese Prozedur kannten alle meine Pferde und machten sie auch problemlos mit, dementsprechend waren wir schnell mit der Untersuchung fertig. Auch Zarins Impfungen wurden noch aufgefrischt und er bekam die Wurmkur und schon war auch er startklar. Ich füllte noch die Impfpässe aus und dann ging es für beide Pferde zurück auf die Weide.
      By Eddi

      Ehemalige Trainingsberichte:
      [​IMG]
      Sa Diyos - Trainings- & Ausbildungsstall
      Military von Klasse E auf Klasse A
      Morgens früh zog ich schon meine Reit
      Dressur A-L, von AliciaFarina

      Wiedereinmal führte mich mein Weg nach Wyoming, dieses Mal sollte ich eine Lewitzer Stute und einen Holsteiner Hengst ausbilden. Die Stute hieß Amazed Marlin, ich sollte sie in der Dressur von der Klasse A nach L bringen. In den ersten zwei Tagen machte ich mir ihr Bodenabeit um ihr Vertrauen zu bekommen. Nachdem sie mir vertraute tastete ich mich an das Reiten dran. Zuerst wiederholte ich die Lektionen der A Dressur, Marlin machte alles sehr gut, und da das alles sicher saß trainierte ich die Gangarten der L-Dressur. Der versammelte Trab und der versammelte Galopp fiel ihr leicht, ebenso das Überstreichen im Trab, der Kurzkehrt und die Hinterhandwendung klappten. Jetzt fehlte nur noch der Außengalopp und der einfache Galoppwechsel. Als auf das saß war sie bereit für eine L Dressur. Nun war Leitz an der Reihe, ich hatte mir vorgenommen das Eddi ihn reitet und ich sie unterrichten würde. Leitz machte seine Sache sehr gut und er flog nur über die Hindernisse als wären es Cavaletties.

      Nach wenigen Trainingseinheiten erreichten Eddi und er die Höhe eines L** Springens, das bedeutet dass wir unser Ziel erreicht hatten.
      Dressur L-M, by Gwen
      Ausnahmsweise würden Eddis Pferde mal zu mir kommen und nicht andersrum. Und es kamen sogar zwei: Amazed Marlin und Hollybrook’s Zarin. Laut Planung sollten sie gegen Mittag ankommen, dementsprechend kümmerte ich mich jetzt schon einmal um zwei frische Boxen und kontrollierte die kleineren freien Weiden, welche dann für die beiden zur Verfügung gestellt werden würden.
      Und tatsächlich kam der Truck dieses Mal pünktlich. Wir luden die beiden Pferde aus, ich unterschrieb die Papiere und rief dann Eddi kurz an, um ihr Bescheid zu geben, dass alles in Ordnung war. Danach musterte ich erst einmal Stute und Hengst.
      Amazed Marlin war eine Rappscheckin und ein Lewitzer, sie war sehr unruhig und stromerte erst einmal einige Runden durch die Box, ehe sie begann, das Heu zu fressen. Zarin hatte damit kein Problem. Der New Forest Hengst stand entspannt in der Box und fühlte sich direkt wie zu Hause. Er hatte eine schicke Fellfarbe und war sehr elegant gebaut. Ich war mir sicher, dass es Spaß machen würde, mit beiden zu arbeiten.
      Den ersten Tag hatten sie frei gehabt und am nächsten Morgen ging es dann los. Ich begann mit Zarin, weil ich es mich in den Fingern juckte, ihn zu reiten. Also putzte und sattelte ich ihn mir direkt nach der morgendlichen Fütterung. Zarin benahm sich sehr vorbildlich, aber ich erahnte, dass das nicht ewig anhalten würde. Eddi hatte mich vor seinen frechen Ideen schon gewarnt.
      Wir wollten uns im Springen verbessern, deshalb hatte ich gestern meine freie Zeit damit verbracht, auf dem Reitplatz einen Parcours aufzubauen. Noch war er auf L-Höhe, aber Ende des Trainings sollte er hoffentlich auf M sein.
      Gemeinsam wärmten wir uns erst einmal auf und arbeiteten dann viel mit Trabstangen und Cavaletti. Natürlich testete Zarin hier und da, aber er arbeitete wirklich fleißig mit und das Springen schien ihm viel Spaß zu machen. Wir ritten heute nur einfach Sprünge an, weil ich gerne wissen wollte, was Zarin alles konnte und woran wir arbeiten mussten.
      Dann hatte er es auch schon geschafft. Ich versorgte ihn gründlich und brachte ihn dann auf seine eigene, kleine Weide. Als nächstes war nun Amazed Marlin an der Reihe. Die war wesentlich misstrauischer, benahm sich während des Putzens und Sattelns aber auch. Etwas anderes hätte ich von Eddis Pferden auch nicht erwartet.
      Mit Amy sollte ich in der Dressur arbeiten und da der Platz belegt war, gingen wir eben in die Halle. War für die Stute wahrscheinlich gar nicht so schlecht, dann wurde sie nicht so arg abgelenkt. Doch heute wollte ich sie sowieso erst einmal kennenlernen. Laut Eddi lief sie L-Niveau, also stand mir mal wieder der große Schritt zur M an, wie so oft in letzter Zeit.
      Amy arbeitete wirklich gut mit, testete aber viel aus und es dauerte ein Weilchen, bis wir auf einer Wellenlänge waren. So war das Training heute an sich erst einmal ein Kennenlernen. Die kommenden Tage würden zeigen, wie sich die Scheckin sonst noch so machte.
      Und ich hatte alle Hände voll zu tun. Amy und Zarin waren wirklich talentierte Pferde, aber sie langweilten sich sehr. Zarin testete am kommenden Tag wesentlich mehr, gerade nachdem er den Parcours nun kannte und mich auch. Es war ein anstrengendes Training, aber am Ende hatten wir dann doch einige Erfolge zu verzeichnen.
      Mit Amy war es nicht viel anders. Die Stute taute allmählich auf und zeigte ihre andere Seite. Als Trainerin hatte ich kein Problem damit umzugehen, aber es ging doch viel Zeit für sinnlose Arbeiten drauf, in der wir schon viel weiter hätten sein können, aber ich konnte es nicht ändern.
      Zwei Wochen waren die beiden bei uns, dann waren beide endlich in ihren Disziplinen auf M-Niveau, das hatte mich auch genügend Nerven gekostet. Dementsprechend froh war ich auch, als ich die Zertifikate ausdrucken und unterschreiben konnte. Dann wurde Eddi angerufen und ein paar Tage später verabschiedete ich mich auch schon von den beiden Pferden.

      Ehemalige Hufschmiedberichte:
      [​IMG]
      Heute stand ein Termin bei meiner Freundin Eddi Canary an. Ich sollte mich um ihren Lewitzer Amazed Marlin kümmern, denn dieser brauchte die allgemeine Hufkontrolle mit korrigieren der Hufe und neue Eisen. Also machte ich mich auf den Weg und erreichte nach ein paar Stunden den Hof von Eddi. ,,Hallo Eddi!", grüßte ich sie und folgte ihr zu den Ställen. Sie erklärte mir das sie eigentlich in Ordnung war nur gerne Leute testete und ab und zu eine tickende Zeitbombe war. ,,Naja dann hoffen wir mal auf einen guten Tag!", meinte ich lächelnd, ehe ich mich kurz der Stute vorstellte und sie etwas streichelte. Bis jetzt keine negativen Reaktionen also konnte ich mit dem Eigentlichen anfangen.
      Somit glitt ich an ihrer rechten Schulter herab, hob das Bein an und bat Eddi mit den Hufbock bereit zu stellen. Als sie diesen passend vor die Stute gestellt hatte stellte ich ihren Huf darauf. Und schon begann ich mit dem Hufmesser überstehendes Horn zu entfernen. Also schnitt ich alles zurecht, sodass Marlin's Huf wieder an Form annahm, dann raspelte ich scharfe Kanten weg und machte weiter mit dem Inneren des Hufes. Hier musste ich erstmal die Hufe säubern, also nahm ich mir den Hufkratzer aus Amazed Putzbox und begann den Huf zu putzen, dann bürstete ich den restlichen Dreck weg und kontrollierte den Huf, alles war in Ordnung, der Strahl wuchs gut, nur das Horn innen musste etwas weg geschnitten werden, da sich anscheinend schon Steine einwuchsen. Also schnitt ich sofort abgestorbenes Horn im Inneren des Hufes weg, besserte den Strahl etwas aus, bzw. entfernte weg stehende Hautfetzen und stellte den Huf wieder auf den Boden. Dann begab ich mich zum hinteren Huf und hob diesen an, als ich mit der Hand am Oberschenkel herab glitt. Mit kurzen Zögern, hob Marlin ihren Huf und ich stellte diesen auf den Hufbock und mich auch hier erstmal um das Außenhorn zu kümmern. Hier schnitt ich erneut überstehendes Horn weg und raspelte es dann zurecht, sodass keine scharfen Kanten mehr zu spüren waren. Dann machte ich mit dem Inneren weiter und kratzte ihr Huf wieder mit den Hufkratzer gründlich aus, bürstete restlichen Schmutz heraus und kontrollierte das Innere des Hufes. Alles war hier ebenfalls ok, also besserte ich nur das Innenhorn aus und schnitt mit dem Hufmesser abgestorbenes Horn weg, dann stellte ich ihr Huf wieder ab. Jetzt kümmerte ich mich erstmal um die Eisen, also ging ich zu meinen Transporter und schmiss meinen Gasofen an und legte 4 kleine Ponyhufeisen, mit dem Material Kunststoff, hinein und ließ diese derweil erhitzen. ,,Könntest du mir bitte einen Eimer holen mit eiskalten Wasser?", fragte ich Eddi , die natürlich nicht Nein sagte und losstürmte. Ich machte mich derweil auf den Weg zurück zu der zwölfjährigen Stute und machte mit der rechten Seite weiter. Dort glitt ich an ihrer Schulter herab, schnappte mir ihr angehobenes Bein und stellte ihr Huf auf den Bock, dort kümmerte ich mich um das Außenhorn, welches hier nicht stark verwachsen war. Also musste ich nur an bestimmten Stellen das Horn mit dem Hufmesser wegschneiden und korrigieren, das Raspeln kam dann ebenfalls dran, also raspelte ich die Kanten bis sie glatt und weich waren und hängte mein Werkzeug wieder in den Gürtel. Mittlerweile traf Eddi mit dem Eimer ein, die mir gleich darauf den Hufkratzer reichte und ich anfing mit dem Innenhorn. Hier war der Innenstrahl ziemlich verwachsen, also nicht mehr stark zu erkennen, warum wusste Eddi nicht, aber gut das war ja nicht der Sinn und Zweck meiner Arbeit, ich musste mich darum kümmern das es wieder richtig war. Also schnitt ich die überstehenden Stellen vorsichtig mit dem Rasiermesser-Scharfen Messer weg und verlieh ihn wieder seine Alte Form, das abgestorbene Innenhorn war weniger das Problem, den das war nicht so kompliziert, also war ich in Kürze fertig. Schon war das vorletzte Huf fertig und ich ging zum rechten Hinterbein und glitt am Po vorsichtig herab, schnappte mir wieder das an gehobene Bein und stellte es auf den Bock, dort korrigierte ich wieder das Außenhorn, schnitt mit dem Hufmesser überstehendes Horn weg und raspelte es dann mit der Hufrapsel zurecht, sodass es wieder die passende und sichere Form hatte. Dann ging es wieder weiter mit dem Innenhorn, davor natürlich das Säubern des Hufes, welches ich kontrollierte und dann abgestorbenes Horn weg schnitt, der Strahl war hier komplett in Ordnung. ,,So die Hufe waren wieder in der passenden Form, jetzt müssen nur noch die Eisen ran!", erklärte ich Eddi und ging zum Gasofen, das Eisen glühte und war bereit fürs Anpassen. Also bat ich Eddi das Huf ihrer Stute anzuheben um zu testen ob es passte oder noch zurecht gehauen werden musste. Der stinkende Geruch vom Eisen auf dem Innenhorn zog durch die Gasse und Eddi musste sich die Nase zuhalten, bei mir ging es, ich war das gewöhnt auch wenn es schrecklich roch, aber so war das nun. ,,Siehe da! Das Hufeisen passt jetzt schon perfekt!", grinste ich und ging zum Eimer, wo ich das Eisen reihielt un es dampfte. Dann kehrte ich zurück zu den Beiden und übernahm das Huf. Dann begann ich mit speziellen Nägeln wieder das Eisen ranzuhämmern, Eddi musste Marlin beruhigen, sie war ein wenig nervös geworden. Als das Eisen endlich festgenagelt war entfernte ich die herausstehenden Nägel und ließ das Huf herab sinken. Dann ging ich zum nächsten Vorderhuf, passte das glühende Eisen an, was ebenfalls passte und kühlte es im Wassereimer ab. Dann nagelte ich es an dem Huf fest, beseitigte die überstehenden Nägel weg und ließ das Huf wieder herabsinken. Nun waren die Hinterbeine an der Reihe, doch Marlin war mittlerweile sehr unrruhig geworden, Von daher gab Eddi ihr ein paar liebreizende Worte und Streicheleinheiten und wollte sie ablenken, bevor wir Beruhigungsmittel benutzen müssten, was wir eigentlich nicht wollten. Also wagte ich mich nach 10 Minuten an das erste Hinterhuf und passte das Eisen an, wieder passte es und ich kühlte es ab, daraufhin nagelte ich es vorsichtig an ihren Huf fest, was erfolgte und ich die überstehenden Nägel entfernte und mich zum letzten Huf begab. Hier hob ich es wieder an legte das glühende Eisen ran und stellte fest, das auch dieses passte also musste ich es nur noch Abkühlen und festnageln. Dies erfolgte in Kürze und ich war endlich mit dem letzten Huf fertig und konnte der Stute ihre Ruhe lassen. ,,So genug die Kleine 'gequält'.", grinste ich und Eddi lachte: ,,Ja so ist das nun mal, die Pferde lieben es nicht besonders aber was soll man machen, es muss gemacht werden."
      Mit einem Nicken bat ich Eddi nur noch die Kleine kurz zu führen um zu checken ob sie problemlos mit den Eisen lief und stellte fest das sie ganz gut lief, nur ein wenig unsicher, was man ihr anmerkte. ,,Ja sie muss sich noch dran gewöhnen, das ist normal, also lass ihr Zeit und longiere sie die erste Zeit nur, bis sie wieder so locker wie früher läuft. Wie lang das dauert kann ich dir nicht sagen. Aber ich denke du weist was es soweit ist!´´, erklärte ich meiner Kundin und bedankte mich für ihre Hilfe. Dann verabschiedeten wir uns und ich stieg in meinen Transporter und verließ gut gelaunt den Hof von Eddi Canary.
    • Eowin
      Ich kam zu Amazed Marlin.
      Ich halfterte und putzte sie.
      Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
      Anschließend fütterte ich mein Pferd.
      dann mistete ich die Box.
      ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stallpferde



      Bei den Stallpferden waren Neala, Charity, Arctic Alinghi, Amazed Marlin, Nalani, Catching Fire, Nashita, Helia, Dwynn, Halik, Shena, Bishr und Coco zu versorgen.

      Damit ich bei ihnen die Ställe machen konnte, brachte ich die Pferde zunächst auf die Weide. Dann mistete ich gründlich aus und streute anschließend mit neuem Stroh nach. Damit die Pferde direkt versorgt waren, wenn sie wieder in die Box kamen, verteilte ich anschließend sofort Heu und teilte die Kraftfutterportionen zu.

      Anschließend fegte ich die Stallgasse und brachte neue Ballen Heu und Stroh zu ihrem Einsatzort.

      Nun hatte ich die meiste Arbeit schon geschafft, sodass ich noch das Sattelzeug der Pferde pflegte und das Putzzeug wusch.

      Anschließend setzte ich mich auf den Trecker und zog den Sand der Halle ab, damit man wieder eine gerade Fläche zum Reiten hatte.

      Nun holte ich nach und nach die Pferde wieder rein.
    • Eddi
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    15 Apr. 2016
    Klicks:
    632
    Kommentare:
    4

    EXIF Data

    File Size:
    103,4 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    600px
    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Name: Amazed Marlin
    Geboren: 2003
    __________________


    Von: unbekannt
    Aus der: unbekannt
    __________________


    Rasse: Lewitzer
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Rappschecke

    Stockmaß: 147cm

    Beschreibung:
    Amazed Marlin ist kein Anfängerpferd. Wenn sie ihren Menschen gefunden hat, geht sie mit ihm durch dick und dünn und mit dem richtigen Reiter ist sie auch im Gelände eine Lebensversicherung. Jedoch braucht sie ihre Zeit um sich einzuleben - und zu testen! Dies geschieht auch, wenn sie eigentlich schon aufgehört hat zu testen - manchmal ist sie eine tickende Zeitbombe. Wenn man sich jedoch einmal bewiesen hat, hat man ihr Herz für immer erobert.

    Ersteller: Nuray
    Besitzer: Eowin
    Vorkaufsrecht: verfallen


    Dressur M -- Galopprennen A -- Wendigkeit A

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]

    3. Platz 299. Dressurturnier - Pas de deux
    3. Platz 289. Galopprennen
    RS[40] Schnitzeljagd zu zweit
    2. Platz 239. Fahrturnier
    __________________


    Gekört: nein
    Gencode: Ee aa Ss

    Marlin ist heterozygot auf dem Extension-Locus, sodass auch Füchse möglich sind. Die Scheckung vererbt sie in 50% der Fälle, statistisch betrachtet.


    Nachkommen:
    --