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Svartur

Amável I Mangalarga Marchador I Stute

Amável I Mangalarga Marchador I Stute
Svartur, 28 Aug. 2015
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    • Svartur
      Ankunft eines ganz besonderen Pferdes:

      „Manga- was?“, schaute mich Fynn leicht entsetzt an. „Mangalarga Marchador…Eine größere Gangpferderasse, die allerdings bei uns noch nicht wirklich verbreitet.“, versuchte ich ihm zu erklären. Nun hatte ich Fynn doch geködert, eine seltene Pferderasse, die auch noch eine töltähnliche Gangart, die Picada, gehen konnte, interessierte ihn dann doch. Ich hatte die Anzeige der sechsjährigen Stute in einer Zeitschrift entdeckt und war sofort interessiert. Schon früher hatte ich mal von der Rasse gehört mich aber nie weiter damit beschäftigt, doch da nun ganz in der Nähe eine Stute zum Verkauf stand wollte ich sie mir zumindest mal anschauen.

      Da Fynn das Ganze auch interessant fand rief er sofort den Händler an und wir durften gleich kommen. Nach einer guten halben Stunde waren wir am Zielort angekommen, wo wir direkt von einem netten Mann empfangen wurden. Er hatte die Stute bereits gesattelt und gab uns einige Informationen zu ihr bevor wir zum Reitplatz gingen. Nach dem Aufsteigen wurde direkt klar, dass ich auf einer ganz feinen Stute saß. Amável wie die wunderschöne Stute hieß, reagierte ganz fein und spielte immerzu mit dem Ohren. Der Händler hatte gesagt, dass er aufgrund ihrer Sensibilität bisher Probleme mit dem Verkauf hatte, doch ich liebte gerade so ganz feine Pferde, da man mit ihnen, wenn man weiß wie, sehr viel erreichen kann. Nach dem Aufwärmen testete ich auch die besondere Gangart der Stute – die Picada. Sie wird ähnlich wie der Tölt geritten, sodass der Übergang vom Trab in die Picada gut verlief. Amável lief fleißig vorwärts und hielt stets den Takt und ich kam aus dem Grinsen kaum noch hinaus. Kurz testete ich noch den Galopp bevor ich abstieg, die Stute ausgiebig lobte und wieder zu den anderen beiden zurück kehrte. Auch Fynn sah der zufrieden aus, man merkte ihm an, dass ihm die Stute sehr gefiel. So war schnell klar, dass wir sie kaufen würden. Der Händler war sehr kooperativ, sodass auch der Preis bald keine Hürde mehr darstellte. Da er sie möglichst schnell „aus dem Weg“ haben wollte fuhren wir direkt nach Hause, holten unseren Hänger und verluden sie. Amável wurde schon beim Anblick des Hängers etwas panisch, vermutlich hatte sie nicht so viel schönes beim verladen erlebt. Statt sie zu drängen ließen wir ihr Zeit alles anzuschauen und schon bald stapfte sie zaghaft in den Hänger. Drinnen gab es einen Apfel als Belohnung während Fynn den Hänger sorgfältig schloss. Dann fuhren wir nach Hause. Dort angekommen luden wir die braune Stute aus, die sich sofort hektisch umschaute. Damit sie sich erstmal die Beine vertreten konnte stellen wir sie auf die Weide, neben die Stute Kempa, damit sie sich schonmal etwas beschnuppern konnten. Dank Kempa kam auch Amável schnell wieder runter und wir konnten in Ruhe ihre Box vorbereiten. In Zukunft würde die Stute sicherlich viel erleben und erreichen!
    • BellaS
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      Amavél Gangtraining E → A | 2959 Zeichen | © BellaS


      „Das nenne ich eine Herausforderung.“, leicht panisch schaute ich Linn an, die meinen Blick genauso panisch erwiderte. „Was wird Fynja wohl von mir denken? Sie kennt mich doch eigentlich als recht verlässliche Gangtrainerin.“ Ich sah wieder hilfesuchend zu Linn, die bereits am ihrem Computer saß und eine Wikipedia Seite geöffnet hatte. „Hier steht, dass die Marca oder auch Marcha Picada genannte Gangart sehr töltähnlich ist. Ich würde sagen du musst sie mit den Tatsachen konfrontieren, nämlich das du keine Ahnung hast, und dann abwarten.“


      Bereits verhältnismäßig kurze Zeit später war ich angekommen um mich meiner Herausforderung zu stellen. Generell hatte ich nichts gegen Herausforderungen, aber diejenigen, die peinlich werden konnten, mochte ich nicht. Fynja Kláradrottir erwartete mich bereits und ich begrüßte mein Kollegin freundschaftlich, ehe ich zu den peinlichen Tatsachen kam. „Du.“ Ich schaute auf den Boden. „Ich bin zwar jetzt hier, aber von Amavéls Gangtalent weiß ich nur so viel: Das was sie geht wird Marcha Picada genannt und ist töltähnlich. Da ich noch nie auf einen Mangalarga Marchador saß, könnte es sein, dass ich mehr von deinem Pferd lerne als das Pferd von mir.“ Fynja schien trotzdem vertrauen in mich zu setzen, denn wir holte die Stute von ihre Koppel, sattelten sie und führten sie auf den Reitplatz. „Diese Gangart ist dem Tölt so ähnlich, da kannst du nichts falsch machen. Also los.“ Ich saß auf, fühlte mich aber unsicher wie noch nie auf einem Trainingspferd. Dann kratzte ich meinen ganzen Mut zusammen, nahm die Zügel auf und begann mit dem Warmreiten. Ich entschloss mich kurzerhand für ein komplettes Viergangtraining um nicht nur ihren „Marcha Picada“ reiten zu müssen und so zumindest den kleinen Rest meines guten Namens zu bewahren. Erstaunlicherweise fand ich mich auf Amavél Rücken schnell zurecht. Ihre raumgreifenden Gänge erinnerten mich gleichzeitig an den Berberhengst, den ich vor einer Woche in Dressur trainiert hatte, sowie an das American Saddlebred Staccato, bei dem ich regelmäßig zum Training vorbei schaute. Nach einigen Runden Schritt begann ich die Zügel aufzunehmen. Amavél schien zu wissen was kam. Sie machte den Hals rund und begann zu kauen. „Wie ein Isi der sich aufs tölten freut.“, bemerkte ich grinsend. Ich machte es einfach wie immer: Ein bisschen Spannung aufbauen und dann treiben. Die Stute reagierte sofort und fiel in eine bequeme Gangart, die sich fast anfühlte wie Tölt, aber noch ein wenig entspannter zu sein schien. Probehalber lockerte ich die Zügel und Amavél hielt ihren Takt gleichmäßig. „Oh, wow. Fühlt sich super an.“ Ich grinste jetzt und wechselte zurück in den Schritt, der bald von einen klaren Trab abgelöst wurde. Die Gangarten der großen Stute waren fein getrennt und allesamt taktklar, fleißig und schön zu sitzen. „Das war eine Freude.“ stellte ich fest. „Ich hoffe Amavél hat heute genauso viel gelernt wie ich. Ich denke auf A darf sie allemal gehen.“
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    • BellaS
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      Amável Viergangtraining V2 → V3 (A → L) | 4516 Zeichen | © BellaS

      Der Weg dauerte wesentlich länger als beim letzten Mal. Vielleicht weil ich mich heute ehrlich auf das Training freute und nicht panisch darauf wartete Mist zu bauen. Endlich fuhr ich auf den Hof, parkte meinen Wagen und stieg aus. Fynja Kláradrottir erwartete mich auch dieses Mal wieder und zusammen holten wir die hübsche Stute von ihrer Koppel. „Gott, ich hatte schon wieder völlig verdrängt wie groß sie ist.“, lachte ich und kraulte Amável hinter den Ohren, was sie sich nicht lange gefallen ließ und unwillig schnaubend den Kopf weg zog. „Ich habe mich übrigens ein bisschen schlau gemacht.“, erzählte ich Fynja, während wir die Stute gemeinsam fertig machten. „Und worüber genau.“ Fynja grinste. Auch sie erinnerte sich an meinen, leicht Ahnungslosen Trainingsversuch vor zwei Monaten. „Zum Beispiel wie genau man die Marcha Picada reitet. Das letzten Monat war ja eine mittelprächtige Katastrophe.“ „Na ja. So schlimm war es jetzt wohl nicht. Ich fand's eher lustig.“ Meine leidende Miene quittierte Fynja nur mit einen Grinsen. Spielerisch beleidigt zog ich einen Schmollmund, der das Grinsen auf dem Gesicht meines Gegenübers allerdings nur verstärkte. „Du bist hier die Trainerin und jetzt raus aufs Pferd, ehe Amável hier Wurzeln schlägt und anwächst.“ „Das will ich sehen.“, meinte ich, schnappte mir aber trotzdem Helm und Handschuhe und kümmerte mich darum, die Bügel auf eine geeignete Länge einzustellen. Gemeinsam mit Fynja und natürlich ihrer Stute machte ich mich auf zur Ovalbahn, wo unser heutiges Viergangtrainings abgehalten werden würde. „Bei ihren Gangarten wird das wahrscheinlich eher ein Training für mich, als für dein Stütchen.“, stellte ich fest. „Egal. Mach einfach. Wird schon passen und dann ist es wenigstens offiziell.“ „Du kannst mich mal gern haben, weißt du.“ Mein Tonfall strafe die Worte Lügen, ich hatte gute Laune und das wusste Fynja sehr wohl. Wir tauschten weiter sinnlosen Geplänkel aus und ich angelte mit dem Fuß nach dem Steigbügel. Immer wenn ich in meinem Beruf als Trainerin auf Großpferde steigen musste, fühlte ich mich wie an dem Tag, als ich als neunjähriges Kind zum ersten Maul auf einen Isländer steigen sollte, ohne Hilfe. Endlich hatte ich mich ohne viel Eleganz auf den Pferderücken befördert, aber meinen komischen Aufsitzversuch würde ich durch gutes Reiten wett machen, hoffte ich zumindest. Wir begannen im Schritt am langen Zügel, doch schon bald bemerkte ich, dass die Stute heute keinen besonders guten Tag zu haben schien. Sie ging langsam und lustlos und blieb schließlich stehen um zu äppeln. Ich ließ sie gewähren und hoffte, dass das „mal müssen“, der einzige Auslöser für ihrer schlechte Laune gewesen war. Wirklich ging sie auf einmal etwas motivierter vorwärts, aber als ich die Zügel fürdie Marcha Picada etwas annehmen wollte, klappten ihrer Ohren nach hinten. „War heute alles normal an ihrem Verhalten oder hat sie einfach einen schlechten Tag?“ Im vorbeireiten sprach ich Fynja an, die an der Bande lehnte und zusah. „War eigentlich alles normal und an dir liegt es, denke ich auch nicht. Eigentlich mag sie dich. Vielleicht ist sie rossig.“ Das klang schlüssig, denn viele Stuten neigten während der Rosse zu ungewöhnlicher Zickigkeit. „Okay. Kann sein. Ich passe auf.“ Etwas sanfter versuchte ich jetzt, Amável zur Picada, einer sehr töltähnlichen Gangart, zu überreden. Sofort marschierte sie los, anfangs noch in wunderschönem Takt und gutem Tempo, aber als ich versuchte sie wieder zum Schritt durchzuparieren, geriet die Stute für mich außer Kontrolle. Sie steigerte das Tempo zusehends, egal was ich versuchte und endete schließlich in einem rasenden, aber ausgesprochen gutem, Galopp über die Bahn. Ich saß ihn einfach aus und versuchte nicht mehr die Kontrolle zurück zu gewinnen, das würde von ganz alleine wieder kommen, wenn ich Amável richtig einschätzte. Und wirklich nachdem sie all ihrer schlechten Laune davongerannt war, verwandelte die Stute sich wieder in das liebe, gelehrige Pferd zurück, das ich kannte. Der Rest des Trainings verließ ziemlich ereignislos. Ich konnte Traben, Picada reiten, Schritt gehen und sogar in jedem erdenklichen Tempo galoppieren, ohne das Amável irgendeine Art von Schwierigkeit gemacht hätte. „Passt, mit der V3 denke ich.“ Ich lächelte. „Ganz schön rasant, die Gute.“ „Hui. Sowas hatte ich auch noch nicht.“ War Fynjas einziger Kommantar zur Aktion ihrer Stute. „Aber ich muss ja nichts sagen. Ist ja nichts passiert.“ „Eben. Dann auf zu Fjörgyn, die ist heute auch noch dran.“
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    • Svartur

      Wie schnell die Zeit verfliegt…

      Noch etwas müde trat ich aus dem Haus hinaus und ging in Richtung Stall. Für langes Rumtrödeln blieb in letzter Zeit leider kaum Zeit, da die Tage immer kürzer wurden und die Arbeit am Stall nicht weniger. Wie immer begann Fynn mit der Morgenfütterung, während ich bereits mit dem ersten Pferd arbeitete. Da die Stuten über Nacht auf einer Wiese standen und somit Gras knabbern konnten und keinen leeren Magen hatten, holte ich mir zunächst Amável. Die braune Stute hatte sich optimal eingelebt und wir hatten bereits einige interessierte Leute zu Besuch, die diese seltene Rasse mal in Action sehen wollten. Auch einen Turniererfolg in Military ging bereits auf ihr Konto – ihre Vielseitigkeit stellte sie einfach immer wieder unter Beweis! Für heute stand jedoch nur ein wenig lockeres Longieren an, da sie erst einen Tag zuvor noch ein Turnier gelaufen war. Rasch war sie fertig geputzt und ich streifte ihr nur noch einen Kappzaum über bevor wir in die Reithalle gingen. Da es noch stockduster war machte ich drinnen das Licht an und begann dann mit der Arbeit. Zunächst begannen wir mit etwas Schrittarbeit an der Hand, bei der es mir vor allem wichtig war, dass Amável sich richtig bog und den Hals fallen ließ. Die Stute begriff schnell was sie tun sollte und arbeitete gut mit. Nach einer Weile setzte ich die Arbeit im Trab fort, jedoch schickte ich sie nun auf den Longierzirkel und achtete nur noch auf ihre Biegung und Dehnung. Es dauerte nicht lange und schon dehnte Amável sich schön abwärts und ging dabei fleißig vorwärts. Im darauffolgendem Galopp fiel ihr das Ganze noch etwas schwerer, weswegen ich sie nach jedem kleinen Dehnen lobte und dann durchparierte. Zu guter Letzt feilte ich noch etwas an den Seitengängen an der Hand und beendete dann das Training. Für Amável ging es nun vorerst in die Paddockbox zum frühstücken ehe sie nachher wieder mit den anderen Pferden auf die Koppel kommen würde.

      Als nächstes holte ich Fjörgyn. Erst vor gut drei Wochen hatte ich die Stute geschoren, doch bereits jetzt hatte sie schon wieder so viel Fell nachgeschoben, dass es ihr zu warm war. Ich beschloss also kurzfristig sie nochmal nachzuscheren. Das Scheren war flott vollbracht, da die junge Stute brav still stand während ich das Fell entfernte. Anschließend putzte ich sie ausgiebig, sattelte sie und begab mich dann auch mit ihr in die Reithalle. Fjörgyn genoss es ihr Fell los zu sein und stiefelte fleißig vorwärts. Um ihren Vorwärtsdrang etwas einzudämmen beschäftigte ich sie mit Voltenarbeit und Schenkelweichen. Gerade das Schenkelweichen viel ihr extrem schwer weshalb sie schon schnell wieder langsamer und kontrollierbarer wurde. Als sie sich endlich fallen ließ trabte ich an. Auch hier stürmte sie mir zunächst etwas davon, weswegen ich weiter auf Zirkeln arbeitete. Doch durch eine gute Ausbildung und inzwischen auch vielen Turnieren hatte sie einiges gelernt und wurde bald langsamer, ihre Energie würde sie schließlich noch brauchen! Die Stute zu reiten war inzwischen ein absoluter Genuss geworden, sie war im Gangreiten bereits in Klasse S*** aufgestiegen und hatte erst letzte Woche wieder eine goldene Schleife mit nach Hause gebracht – sie war momentan wirklich eine unserer besten Pferde. Doch trotz der Erfolge mussten wir weiter trainieren, da bald ihre Prämierung anstand, da wir die Stute auch endlich für die Zucht nutzen wollen. Da ich beim Vorstellen dort besonders den Tölt hervorheben wollte, begann ich nun mit der Arbeit im Tölt. Ich begann im ruhigen Tempo und ritt weiter einige Biegungen um die Stute absolut locker zu bekommen. Fjörgyn kaute eifrig auf ihrem Gebiss und hatte sichtlich Spaß in ihrer Lieblingsgangart. Auch die folgenden Tempiwechsel bereiteten ihr keinerlei Probleme, sodass ich das Training schließlich überglücklich beendete und Fjörgyn ausgiebig lobte. Ich ritt sie noch ein wenig Schritt ehe ich wieder in den Stall ging um sie zu versorgen. Damit sie sich nicht erkältete, zog ich ihr noch schnell eine wärmere Decke an und brachte sie dann zu den anderen Stuten auf die Koppel.

      Als Nächstes hatte ich einen Ausritt mit Freya geplant, und da diese mit ihrer Arbeit schon etwas früher als geplant fertig war hatte sie bereits unsere beiden Pferde fertig geputzt und gesattelt. Ich bedankte mich ausgiebig bei ihr und stieg dann sofort dankbar in den Sattel, die gesparte Zeit könnte ich später noch gut gebrauchen! Freya saß heute zum ersten Mal auf Bailey, der sonst ausschließlich von mir geritten wurde, währen ich mich in Tasty’s Sattel schwang. Da beide Hengste sich eine Auszeit vom Turnierstress verdient hatten, hatten ir spontan beschlossen, dass Freya Bailey reiten würde, für zwei Ausritte am Tag hatte ich nämlich keine Zeit. Schon nach dem ersten Antraben kam Freya aus dem Grinsen nicht mehr heraus und ich konnte verstehen wieso- Bailey war ein absolut top ausgebildeter Hengst, der einfach wahnsinnig Spaß machte zu reiten, nicht umsonst war er einer meiner absoluten Lieblinge im Stall. „Gewöhn dich aber nicht zu sehr dran Freya, er ist und bleibt immernoch mein Heiligtum!“, sagte ich lachend zu Freya, ehe wir einen kurzen Galopp einlegten. Doch auch Tasty war gut drauf und stand sehr gut an den Hilfen, er hatte sich super entwickelt seit er hier angekommen war und würde in Zukunft auch mit mir in das Turnierleben einsteigen. Um die beiden Dressurpferde noch etwas zu fordern suchten wir einen ebenen Weg mit ein paar Baumstämmen, über welche wir nacheinander sprangen. Bailey sprang die kleinen Hindernisse sehr routiniert und Freya hatte kaum etwas zu tun, Tasty tat sich da noch etwas schwerer. Die ersten zwei Baumstämme nahm er noch sehr vorsichtig und skeptisch, wurde dann jedoch auch mutiger und sprang von Sprung zu Sprung besser. Anschließend lobten wir die beiden Pferde ausgiebig und ritten am langen Zügel, munter quatschend, heimwärts. Dort angekommen versorgten wir die beiden Hengste und brachten sie dann auf die Wiese.

      Freya schnappte sich nun Elding um mit ihr ein wenig auf der Ovalbahn am Tölt zu feilen. Auch ich ging wieder hinaus um mir ein weiteres Pferd, Jacson, zu holen. Auf dem Weg kam mir Fynn mit seiner Stute Sun entgegen. Wir wechselten kurz ein paar Worte und ich erfuhr, dass Sun heute beim reiten eher schlecht drauf gewesen war und wieder in alte Muster gefallen war. Zwar hatten sie das Training wohl positiv abschließen können, doch morgen würde er sich statt des geplant freien Tages für sie, wieder in den Sattel schwingen um ihr dieses Verhalten nicht durchgehen zu lassen. Ich war jedoch guter Dinge als ich den Hengst von der Weide holte und machte ihn schnell und routiniert fertig. Anschließend legte ich ihm ein Paar Gamaschen an und stiefelte am Knotenhalfter mit ihm in die Reithalle. Für ihn stand heute nur ein wenig Bodenarbeit an, welche ich mit einer kurzen Longeneinheit einleitete, damit der Hengst sich warmgelaufen hatte ehe wir begannen. Schnell war er aufgewärmt und ich begann mit ihm vom Boden aus an Seitengängen zu arbeiten. Anfangs wählte ich einfachere Elemente wie das Schenkelweichen, welches er schon recht gut beherrschte. Bevor wir zu den freien Traversalen übergingen übte ich noch ein wenig Schulterherein, welches auch schon bald relativ gut klappte. Die folgenden Traversalen klappten im Schritt hervorragend, sodass ich beschloss mich noch an das Schulterherein im Trab zu wagen. Zunächst versammelte ich Jacson im Trab so weit, dass ich gut mitlaufen konnte und begann ihn dann zu stellen und biegen. Da die Dressur nicht ganz seine Stärke war viel ihm das noch sehr schwer, doch er bemühte sich und schaffte schon bald ein paar Tritte. Sofort lobte ich ihn und beendete das Training. Auch ihn versorgte ich und brachte ihn dann weg. Zurück in der Stallgasse begegnete ich Freya, die hoch zufrieden mit Elding von der Ovalbahn kam. Die Stute hatte sich wohl wie immer super verhalten und Eldings Schwäche, die Töltverstärkung, sei heute besonders gut gewesen.

      Ich freute mich und besprach dann mit ihr und Fynn, wie wir die letzten Pferde aufteilen würden. Wir entschieden uns dafür, dass Fynn Alesco etwas mit Sattel longieren würde, um ihn weiter an das ungewohnte Gewicht zu gewöhnen, Freya würde noch etwas Kempa reiten und dabei Snoppa als Handpferd nehmen und auch ich musste beim folgenden Training ein Pferd als Handpferd nehmen, damit auch wirklich alle Pferde bewegt würde. Ich holte mir Glymur als Reitpferd und putze ihn ordentlich heraus bevor ich mir den jungen Cody schnappte und auch diesen gründlich putze. Glymi wartete unterdessen geduldig am Putzplatz und fing an zu dösen. Auch Freya und Fynn machten die Pferde zeitgleich fertig, was zu einem ziemlichen Trubel um die Pferde herum führte. Cody stimmte dies etwas nervös, doch er ließ sich gut händeln und war schnell für die Handpferdetour bereit. Glymi trenste ich nur und schwang mich dann ohne Sattel auf seinen Rücken, bei ihm wusste ich schließlich genau, dass man ihm in jeder Situation vertrauen kann. Cody trenste ich ebenfalls auf und ritt dann mit beiden los. Ich schlug eine kleine Runde in den Wald ein und die beiden bereits Handpferdeerfahrenen Pferde meisterten die Strecke super. Unterwegs trabten und galoppierten wir einige Male und Cody hatte bereits gut gelernt immer auf der Höhe meines Beins zu bleiben, sodass wir keine Probleme hatten. Nach einer guten Stunde kamen wir wieder Zuhause an, wo Fynn bereits die Abendfütterung absolvierte und Freya grade Snoppa und Kempa versorgte. Von beiden hörte ich, dass ihre Pferde gut gelaufen waren, auch wenn Snoppa es wohl etwas eilig gehabt hätte. Auch ich versorgte noch in Ruhe die beiden Pferde und brachte sie dann sofort in ihre Boxen, die Fynn bereits komplett bereit für die Nacht gemacht hatte. Gemeinsam holten wir dann noch die restlichen Pferde rein und begaben uns dann ins Wohnhaus um zu Abend zu essen.
    • Zion


      vanad sõbrad
      by © Zion




      „Good morning sweetie!“, flüsterte Luce mir ins Ohr, während sie an der Bettkante saß. Zillow, ihr Black Tri Aussie, und Finn, mein kleiner Blue Merle Welpe, springen auf's Bett und leckten mir das Gesicht. „Its okay I’m coming!“, sagte ich lachend, während ich aus dem Bett sprang. Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen man am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen möchte, denn es regnete in Strömen. Gott sei Dank hatten Scott und Luce die Pferde von der großen Weide au den kleinen, mit Offenstall versehenen Paddock getrieben. Als ich nun endlich mit den Hunden runter zum Frühstück kam, hatte mir Luce schon die Cornflakes und den Kaffee hingestellt. Nachdem ich fertig war mit essen, packte ich meine Sachen für eine Woche und wurde anschließend von Scott zum Flughafen gefahren. Ich verabschiedete mich und machte mich nun auf den Weg zur Nordküste Estlands. Denn dort wartete bereits Fynja, eine alte Freundin, auf mich, da sie mich um Unterstützung gebeten hatte. Natürlich stimmte ich zu! Nach einem langen und eher unangenehmeren Flug, holten mich Fynja und Fynn vom Flughafen ab. Ich schlief im Auto ein und wachte erst wieder auf, als wir am Stall angekommen waren.


      Kurzer Hand waren die Koffer im Haus und ich in Stallklamotten. Auf geht’s! Fynja, ich und Fynn griffen nach den Stricken und führten ein Teil der Pferde auf eine große Weide und den anderen Teil auf das Sandpaddock, wo sie sich suhlen konnten. Danach griffen wir zu Schubkarre, Schaufel und Strohgabel. „Ran an den Mist!“, sagte Fynja und lachte. nach und nach arbeiteten wir uns durch die Boxen und streuten nachher Stroh rein. Die Pferde wurden heute schon gefüttert, also ging es nun an die Arbeit mit ihnen.

      Als erstes holten wir 3 Pferde, für jeden eins sozusagen. Fynja holte ihren noch recht frisch angekommenen Andalusier Hengst Guepetón. Ich als Amateur Westenreiter führte den Junghengst tc Mister’s Silvermoon Cody nach vorne zum Putzplatz, doch heute ging es für ihn nur an die Bodenarbeit. Fynn hatte die Mangalarga Marchador Stute Amável am Strick. Gemeinsam mit etwas Abstand putzten wir die Pferde und machten uns anschließend an die Arbeit mit ihnen. Fynja ging mit Guapetón auf den Sandplatz und trainierte etwas in der Dressur, während Lynn mit Amável einen kleinen Ausritt machte. Ich ging mit Cody in die Halle und machte mit ihm etwas Bodenarbeit. Alles verlief super! Am Nachmittag waren wir nun auch fertig und die Pferde durften zurück in die Boxen.
      Für den frühen Abend war ein Ausritt mit den Isis geplant, da es abends nicht mehr ganz so warm war. Da es 5 Isis gab, war es kompliziert für drei Leute auf fünf Pferden zu reiten, also entschieden wir uns dafür, zwei Handpferde zu nehmen. Fynja ritt auf Snoppa, ich auf Elding, der Stute die auch mal zum Rennpferd werden konnte. Auch Fynn schnappte sich ein Isi und zwar Glaumur, der einzige Isländer Hengst des Hofes. Als Handpferden führte wir Kempa und River’s Fjörgyn. Es war ein wunderschöner Ausritt entlang der Nordküste Estlands.

      Am späten Abend aßen wir gemeinsam Abendbrot und fielen müde ins Bett.

      Am nächsten Morgen machten wir uns wieder an die Stallarbeit und beschäftigten uns mit den restlichen fünf Pferden die noch Bewegung benötigten. zu aller erst holten wir den einjährigen Hengst Alesco Requiem di Royal Peerage und gingen mit ihm auf den Sandplatz, dort konnte er sich austoben. Es war lustig anzusehen, wie er sich so in den Sand schmiss und wieder ausstand. Danach brachten wir ihn wieder in die Box. Lynn hatte in der Zwischenzeit seine Paint Stute Ensnare the Sun geholt und arbeitete mit ihr auf dem Platz. Als Fynn fertig war, holten wir uns die drei deutschrassigen Hengste SD’S Simple Jackson, Tasty Ass und Bailey’s Choclate Luke. Mit allen dreien ritten wir in der Halle. Es machte richtig Spaß auf so einem spritzigen Dressur Hengst zu sitzen.

      Natürlich war die ganze Arbeit innerhalb der zwei Tage nicht getan, weshalb ich ja auch eine Woche eingeplant hatte. Die Tage verflogen und schon war ich wieder am Flughafen und zack wieder in Idaho. Es war eine tolle Woche in Estland!
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    • Svartur
      Stallalltag

      Langsam wurde es Winter und der Alltagstrott kehrte ein. Nach dem gemeinsamen Frühstück mit Freya und Fynn schnappte ich mir Freya und wir brachten Guapetón, Bailey, Jacson und Tasty auf ihre gemeinsame Winterkoppel. Anschließend folgten Alesco, Cody und Glámur auf das große Paddock ehe wir auch die Stuten Amável und Sun auf ihre Winterkoppel brachten. Zuletzt folgten noch die vier Isländerstuten Kempa, Fjörgyn, Elding und Snoppa, die Freya und ich sorgfältig putzten, eindeckten und fütterten. Fynn hatte unterdessen schon angefangen die Paddockboxen der Pferde zu misten, sodass Freya und ich uns nur noch um das füttern der Rasselbande kümmern musste. Alle Pferde bekamen angepasst an ihre Leistung ihre jeweilige Ration Hafer und Heu für den Abend wenn sie reinkamen.
    • Svartur
      Pflegebericht
      Nach einem erfolgreichen Turniertag kehrten wir endlich zurück an den Heimatstall. Guapetón, Bailey, Jacson und Tasty hatten wir heute dabei gehabt und in 5 der 6 Prüfungen konnten Freya und ich Schleifen sammeln. Die vier gingen nun zurück in die Box, wo es ihr wohlverdientes Abendbrot gab. Fynn hatte sich unterdessen um die anderen Pferde gekümmert. Alesco, Cody und Glámur standen bereits in ihren frisch gemisteten Paddockboxen und mümmelten genüsslich an ihrem Heu. Lediglich Amável und Sun waren noch auf der Wiese. Die beiden grummelten uns entgegen als wir kamen und wir brachten sie flott rein. Bevor es ins Bett ging schaute ich noch schnell nach Kempa, Fjörgyn, Elding und Snoppa. Da es ihnen super ging machte ich mich wieder auf den Weg ins Haus um den Tag bei einem schönen Abendessen ausklingen zu lassen.
    • Svartur
      Alltag kehrt ein
      Langsam kehrt Alltag auf dem Gestüt ein. Fynn kümmert sich um Castanho, Alesco und Guapetón. Alle drei bringt er auf die Wiese und mistet anschließend. In der Zwischenzeit reitet Freya den kleinen Cody, Amável und Snoppa - heute geht es mit den dreien raus ins Gelände. Ich selbst unterstütze sie und schnappe mir Tasty, nehme Jacson als Handpferd mit und wir reiten eine Runde zum Meer. Am Nachmittag kehren wir zurück und ich stelle Elding, Kempa und Fjörgyn zusammen auf das Paddock, um sie von dort nacheinander zu holen und zu longieren. Fynn reitet unterdessen seine Sun und am Ende des Tages fehlen nur noch Glymur und Bailey, meine ganz besonderen Schätze. Da es bald dunkel werden würde erlaubte ich Freya sich mal auf Glymurs Rücken zu setzen und ein paar Runden um die Ovalbahn zu flitzen, während ich selbst mit Bailey auf den Dressurplatz ging. Am Abend fütterten wir gemeinsam die Pferde und holten sie rein.
    • Svartur
      Pflegebericht
      Heute hatte ich mich mal auf eine andere Reise begeben, nämlich an die Nordküste Estlands. Hier war ich noch nie gewesen, doch schon aus dem Autofenster heraus, war es eine wunderschöne Gegend. Ich hatte einen Auftrag bekommen, nach ein paar Pferden zu sehen, da die Besitzerin kurzfristig verreisen musste und auf die schnelle niemand anderen gefunden hatte. Auf meinem kleinen Schmierzettel in meiner Hand hatte ich sieben Pferdenamen hingekritzelt. Drei Isländer, Snoppa, Elding und Glymur. Zwei Mangalarga Marchador, Amável und Castanho sowie einen Andalusier mit dem stolzen Namen Guapetón und ein Hannoveraner und Lusitano- Mix mit dem langen Namen Alesco Requiem die Royal Peerage. Von diesem Zuchtnamen hatte ich schon ein paar Mal gehört, denn dort gab es einen berühmten Zubehörshop, bei dem unsere Ranch schon des Öfteren Kunde gewesen war.
      Auf dem Hof angekommen umfasste ich meinen kleinen Zettel fester, gab dem Taxifahrer sein Geld und wünschte ihm einen schönen Tag, ehe ich ausstieg und mich umschaute. Es war ein recht kleiner Hof mit ein paar großen Koppeln und großzügigen Paddockboxen für die sieben Pferde. Alle Pferde standen auf der Koppel, was das Namenzuordnen ein wenig schwieriger gestaltete, als ich erhofft hatte. Ich wollte jedoch zu erst in den Stall gehen und schauen, ob die Boxen noch zu machen waren- ja, waren sie natürlich. Also schnappte ich mir Schubkarre und Mistgabel und machte mich auf den Weg in die erste Box. Bis ich alle sieben fertig hatte, dauerte es eine ganze Weile. In der Futterkammer fand ich dann auch eine Liste, welches Kraftfutter welches Pferd bekommen sollte und zum Glück stand an jeder Box der Name des Pferdes, so dass ich die richtige Menge an Kraftfutter dem richtigen Pferd zuordnen konnte. Ein Isländer bekam eben eine andere Menge an Futter, als ein Andalusier. Ich füllte noch die Heunetze auf und schaute, ob die Tränken noch funktionierten, ehe ich mit einem Führstrick bewaffnet zu den Koppeln ging. Ich rief ein paar Namen auf meiner Liste und das erste Pferd, was sich von der Masse löste, war ein kleiner bunter Isländer. Ich streichelte ihm kurz über die Nase, als er bei mir angekommen war und beim Einklicken des Führstricks ins Halfter fiel mir auf, dass sein Name dort stand. Glymur. Ich atmete auf. Jetzt konnte ja nichts mehr schief gehen!
      Nach und nach brachte ich nun alle Pferde in ihre Boxen und sie freuten sich sichtlich über das Kraftfutter, welches dort auf sie wartete. Ich schaute nun kurz auf meine Uhr. Es war schon Abend. Also ging ich ins Haus, für das ich den Schlüssel bekommen hatte und machte mir etwas zu essen, ehe ich ins Bett ging. Am nächsten Morgen würde ich die Pferde raus bringen, die Boxen fertig machen und abreisen, denn am Nachmittag kam die Besitzerin des Hofes wieder und konnte sich wieder selbst um ihre Pferde kümmern.
      Text by Veija
    • Svartur
      Pflegebericht
      Heute war ein ruhiger Tag auf dem Hof. Fynn kümmerte sich um die Stuten, während ich die Hengste übernahm. Freya hatte unterdessen ihren freien Tag und war mit Freunden in der Stadt unterwegs. Während Fynn sich zuerst Elding schnappte und putzte, holte ich tc Mister's Silvermoon Cody aus der Box und putzte ihn. Anschließend bekamen beide Kraftfutter und Fynn schnappte sich die anderen beiden Stuten Snoppa und Amável. Auch diese putzte er und ließ sie dann etwas frei auf dem Reitplatz laufen. Ich ritt währenddessen Alesco Requiem di Royal Peerage in der Halle und holte dann spontan Glymur noch dazu, um ihn als Handpferd noch eine kleine Runde mit ins Gelände zu nehmen. Fynn kam auf der Runde mit, er ritt Castanho und hatte Guapetón als Handpferd dabei, da es langsam schon spät wurde und noch alle Pferde bewegt werden mussten. Zurück am Stall versorgten wir die 4 und stellten sie dann in die Paddockboxen. Kurz darauf holten wir auch die anderen Pferde von der Koppel und widmeten uns der Abendfütterung.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Svartur
    Datum:
    28 Aug. 2015
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  • [​IMG]

    Vom: unbekannt
    Aus der: unbekannt

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    Rasse: Mangalarga Marchador
    Alter: August 2009
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 153 cm
    Farbe: Brauner
    Abzeichen: Bein, Kopf

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    Amável ist eine sehr sensible und feinfühlige Stute, mit der man vielseitig arbeiten kann. Sie ist stets aufmerksam bei der Arbeit, bei zu viel Stress oder Druck wird sie schnell panisch. Ihre Gangarten sind gut getrennt und ihr Galopp ist außergewöhnlich gut für ein Picada veranlagtes Pferd. Wird sie jedoch hektisch durch ungewohnte Situationen oder ähnliches leiden auch ihre Gänge darunter, weswegen man viel Zeit in sie investieren muss ehe man mit ihr gut auf Turnieren abschneiden kann. Dennoch ist sie ein tolles und gelehriges Pferd, welches Wissen nur so in sich aufsaugt. Mit etwas Übung wird sie sicherlich eine tolle Turnier- und Zuchtstute.

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    Gekört/Gekrönt: Nein
    Nachkommen: Keine

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    Eignung: Dressur, Gangsport (Picada veranlagt)

    Gangsport Klasse S*
    Western Klasse E
    Galopprenn Klasse A
    Fahren Klasse E
    Dressur Klasse E
    Springen Klasse E
    Military Klasse A

    1. Platz beim 156. Gangturnier
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    1.Platz beim 150. Gangturnier
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    2. Platz beim 122. Gangturnier
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    3. Platz beim 376. Galopprennen
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    1. Platz beim 221. Militaryturnier
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    Besitzer: Svartur
    Vorbesitzer:/
    Vkr/Ersteller: kira
    Zu Verkaufen: Unverkäuflich

    PNG I Puzzle I Offizieller HG