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Eowin

Alvar ♂ ♫ (Hannoveraner)

Alvar ______________________________________________ Vater: unbekannt Mutter: unbekannt _____________________________________ Geschlecht: Hengst Geburtsjahr: 2007 Land: Deutschland Farbe: Braun Rasse: Hannoveraner Größe: 1.60m Charakter: Eigenwillig, Stark. ____________________________________________ Besitzer: Eowin VKR: TierraNevada Ersteller: TierraNecada ca. ? wert! _____________________________________________________ Qualifikationen Dressur Klasse: A Spring Klasse: E Galopprenn Klasse: - Distanz Klasse: - _______________________________________________ Beschreibung Wunderschöner Hengst mit Top GGA´s, die er sehr gut zur Geltung bringt. Manchmal kan er eigenwillig sein und Sturköpfig. Seine Starke Hinterhand, zeigt, dass er später ein Spitzten Springer wird. ____________________________________________________ Gewinner einer HK Alvar – Zuchtinformationen Alvar vererbt… Die ersten Fohlen von Alvar zeigten, dass er größere Fohlen macht als er selber ist. Auch aus klein gewachsenen Stuten erbringt er Fohlen, die um die 1,70m sind. Sie sind aber stets eher Spätentwickler und bleiben im Mutterleib klein. Sind die Fohlen einmal auf der Welt, wachsen sie schnell und gut. Er ist heterozygot auf das Gen, das die braune Fellfarbe erwirkt. Weiter vererbt er eine intensive Fuchsfarbe. Wer sollte mit ihm züchten? Alvar ist der perfekte Hengst für alle, die Wert auf eine große Hinterhandaktivität legen. Er ist in der Dressur besonders begabt, hat aber auch einiges an Sprungkraft und ist ein kleiner Allrounder. Außerdem bietet Alvar sich für Erstlingsstuten an, da seine Fohlen meist sehr leicht geboren werden können. Von Charakter her vererbt er eine große Ehrlichkeit, seine Nachkommen sind allesamt klar im Kopf.

Alvar ♂ ♫ (Hannoveraner)
Eowin, 26 März 2012
    • Eowin
      Alte berichte:

      Tag auf dem Stall!

      Verschlafen stand ich auf und schlüpfte in meine Pantoffeln , schlenderte ins Bad und zog mich an. Es war erst 8 Uhr morgens doch hatte ich das Gefühl das es schon 8 Uhr abends wäre so gut wie ich geschlafen hatte. Schnell hatte ich mein Frühstück auf gefuttert und ging zu den Pferden. Es war ziemlich warm so konnte ich meine Winter-Jacke im Stübchen ablegen. Die Pferde schauten alle interessiert aus der Box und wiehrten. "Na , na nicht so ungeduldig! Gleich gibt es HapaHapa!" Wie als würden sie mich verstehen drehten sie sich alle im Kreis. Ich grief zur Heugabel und schmies allen jeweils 2-3 Scheiben Heu in die Box. Gierig stürzten sie sich darauf und alles war ruhig. Die Boxen waren schnell gemistet und nun hatten auch die Pferde ihr Heu aufgefressen. Da ich heute noch viel zu tun hatte wollte ich nicht so viel mit ihnen unternehmen. Ich stellte zuerst Miami und Crown auf die Koppel. Darauf folgten Vicky,Floh&Heidi. Dann holte ich Tanic den ich Putzte und eine halbe Stunde im Gelände ritt. Jacko longierte ich am Halfter. Nelly und Bingo spannte ich vor die Kutsche und fuhr ca. eine halbe Stunde im Schritt spazieren. Clair kam zusammen mit Nelly , Diego und Nini in die Halle zum toben. Währendessen ging ich mit Denver und Alvar spazieren , mit Raufbold ritt ich etwas auf dem Platz. Es war zwar alles ziemlich hecktisch aber schluss endlich waren wir alle zurfieden.

      (sorry das so kurz , aber erstmal nur son kurzer damit sie net sterben [​IMG] )


      vom 11 März 2012
    • Eowin
      Pflege für die Zuchtpferde

      Heute wollte ich mich um meine Zuchtpferde kümmern.
      Der Frühjahrsputz stand an und ich musste zunächst alle Pferde auf die Weide bringen.
      So brachte ich nach und nach Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Asis Baschir, Alvar und Sambertino nach draußen.
      Selbstverständlich freuten sich alle Pferde gewaltig und spielten ausgelassen miteinander.
      Währenddessen begann ich, die Boxen auszumisten. Es war eine ganze Menge Arbeit, weil ich über den Winter eine Matratze in die Stallungen hatte kommen lassen.
      Doch bald war ich damit endlich fertig und konnte einstreuen.
      Weil ich schon einmal dabei war, fütterte ich auch direkt alle Pferde und reinigte penibel die Tränken.
      Nun wurde die Stallgasse und der Putzplatz gefegt, die Reithalle geschleppt und das gesamte Sattel- und Zaumzeug geputzt.
      So weit so gut.
      Nun konnte ich also alle Pferde wieder rein holen.
      Ich putzte sie kurz über und scherte die Sportpferde unter ihnen.
      Auch dies war bald geschafft und ich konnte die Pferde wieder in ihre Boxen bringen. Sie freuten sich ersichtlich über ihr Futter und die frischen Boxen.
      Der erste Teil war also geschafft. Ich strich mir mit dem Handrücken über die Stirn. Pferde halten war halt doch anstrengend!
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde

      Heute war mal wieder einer der Tage, die ich voller Elan in den Stall ging. Gebremst wurde das ganze durch die Tatsache, dass ich immernoch meinen linken Arm nicht voll bewegen konnte.
      Daher hatte ich für die Übergangszeit meinen Vater gebeten, die Boxen auszumisten, sodass ich dies heute schon nicht mehr machen musste.
      Als erstes ging ich also in die Sattelkammer und schaute, ob alle Trensen und Sättel in einwandfreiem Zustand waren und hängte die Turniersachen sauber zusammen. Hier und da musste ich auch Schabracken tauschen.

      Nun musste ich mich um die Pferde kümmern. Bei fast allen Stuten stand die Vorbereitung auf die kommende Zuchtsaison an, bei den Hengsten musste ebenfalls getupfert werden.

      Als erstes kam ich zu Enya. Die Andalusierstute war schon sehr lange bei mir am Stall und ich kannte sie gut.
      Mit 9 Jahren war die Stute schon recht alt und hatte sich bisher in der Dressur bewiesen – perfekt, um in der Zucht richtig mit ihr durchzustarten. Es würde nächstes Jahr ihr erstes Fohlen werden.
      Sie nahm die Tupferprobe sehr gelassen hin und ließ. Dann tastete ich bei ihr das Euter ab und begutachtete alles äußerlich. Sie war vollkommen gesund und könnte ohne Probleme ein Fohlen austragen.
      Ich gab ihr ihr Abendbrot und ging weiter.

      An nächster Stelle stand der Herngst Colombo.
      Der Mustang kannte mich schon sehr gut – ich hatte ihn seit 5 Jahren. Er ließ sich ohne Mucken an seiner empfindlichen Stelle tupfern und holte sich dann mit einem Kopfnicken noch ein Leckerli ab. Bei ihm machte ich mir besonders große Hoffnungen auf sehr gute Fohlen mit großem Vermögen.

      Tiva Wyanet hatte schon eine handvoll Fohlen gehabt und war dementsprechend bei der Tupferprobe sehr routiniert. Ich spielte bei ihr mit dem Gedanken, sie von meinem Vollblutaraberhengst zu decken. Ihre Fohlen waren allesamt vielversprechend gewesen.
      Auch Tiva bekam ihr Futter und ich lief freudig weiter.

      Auch bei Linnea und Novalis, meinen beiden Fjordstuten, verlief die Tupferprobe problemfrei. Beide Stuten waren unter den Top 10 der beliebtesten Zuchtpferde Der Rasse Fjordpferd und dementsprechend hoffte ich, dass ich auch nächstes Jahr ihre Fohlen zu guten Preisen veräußern konnte.

      Bei diesen Stuten war es klar, von wem sie gedeckt werden würden: Lausejunge.
      Der Fjord benahm sich im Gegensatz zu seinen weiblichen Rassegenossen jedoch nicht so freundlich. Ich brauchte einige Zeit, bis ich die Tupferprobe genommen und eingetütet hatte. Nein, er wollte mich nicht gerne an sein bestes Stück lassen. Konnte ich auch nachvollziehen.

      Nun war Domina an der Reihe. Bevor sie mich wirklich sah, setzte ich die Spritze und trat, während sie quietschte und nach mir biss, weiter.
      Ich wollte erst A Tiny Pleasure machen – bei Mina war nichts ohne Sedierung möglich.
      Tiny ließ sich schnell und problemfrei die Tupferprobe abnehmen. Ich kuschelte noch einen Moment, bis die Sedierung bei Mina half, und ging dann zu ihr zurück.
      Trotz Sedierung war es bei Mina mal wieder ein riesen Akt, aber es funktionierte.
      Anschließend band ich sie im Stall an, damit sie nicht fressen konnte – auf eine Schlundverstopfung hatte ich wenig Lust. Wenn alle Pferde gefüttert waren, würde ich auch sie wieder losbinden und füttern – dann war die Betäubung verschwunden.

      Als nächstes nahm ich Apancho, Asis Baschir und Alvar eine Tupferprobe ab. Allesamt waren brav.
      Ebenso artig war Colonels Smokin gun. Sie würde nächstes Jahr ebenfalls ihr erstes Fohlen bekommen, nachdem sie dieses Jahr prämiert wurde.

      Ich klatschte vorsichtig in die Hände und packte alle proben in eine Kiste, die zur Auswertung heute noch zum Tierarzt musste. Jetzt kamen noch die anderen Pferde, aber die Zuchtpferde waren schon einmal versorgt…
    • Eowin
      Heute kümmerte ich mich um die zuchtpferde.
      Damit ich die Ställe richtig ausmisten konnte, brachte ich zunächst enya, Colomco, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Asis Baschir, Alvar, Sambertino. Cadocs Rohdiamant, Inc and Feathers undBrooklyn's Teardrop auf die weide.
      Gerade die Hengste schienen viel Spaß zu haben, auch obwohl ich sie so in kleingruppen zusammengestellt hatte, dass sie sich nicht totprügelten.
      ich beeilte mich mit dem ausmisten, da es so warm war.
      Anschließend holte ich die Pferde wieder rein und putzte alle. dann bekamen alle eine ordentliche Portion Möhren.
    • Eowin
      Umstallen von Antarktik & Bridget

      Nun war es endlich so weit. Lange schon waren Antarktik und Bridget prämiert und langsam auch mehr oder minder erwachsen, sodass sie eigentlich schon lange in den Zuchteinsatz hätten gehen können. Da ich jedoch nie dazu gekommen bin, sie in den Zuchtstall umzustallen, hatte es auf sich warten lassen.
      Um die Pferde aneinander zu gewöhnen, stellte ich zunächst alle Stuten, also Enya, Tiya Wyanet, Linnea, Novalis, Domina, A Tiny Pleasure, Colonels Smokin Gun, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik und Bridget gemeinsam auf der Weide.
      Ich hatte es mir angewöhnt, nach der Stutenweide eine Art „gang“ anzulegen und danach eine extra hoch und sicher eingezäunte Hengstweide einzurichten. Hier hatte ich kleine Paddocks eingerichtet, sodass die Hengste sich nicht gegenseitig angreifen konnten, aber ein gewisser Sozialkontakt möglich war und vor allem die Stuten in Hengstnähe standen. Dies sorgte dafür, dass die Stuten meist deutlich besser rossten. Auf diesen Paddocks standen nun alle Hengste, also Colomco, Lausejunge, Apancho, Asis Baschir – der Vater von Antarktik -, Alvar, Sambertino, Cadocs Rohdiamant.
      Normalerweise hatten sie sich gut daran gewöhnt, neben Stuten zu stehen und dank recht regelmäßigem Zuchteinsatz blieben sie dabei ruhig und gelassen. Aber die Ankunft zweier neuer Stuten war natürlich enorm spannend, sodass beinahe alle Hengste anfingen, wie wild zu wiehern, sich zu präsentieren und am Zaun entlang zu stromern.
      Die Stuten hingegen blieben an der Hand ganz ruhig. Erst als wir die beiden Kleinen in die Freiheit der Herde entließen, fingen sie sofort an, die anderen zu beschnuppern, zu wiehern, zu spielen und zu galoppieren.
      Doch das Tohuwabohu beruhigte sich schnell und alle Pferde fingen an zu Grasen.
      Während sie den Sommertag genossen, bereitete ich die Ställe vor, sodass auch die neuen Stuten nach dem Nachmittag auf der Weide in ein schönes, trockenes Zuhause einziehen konnten.
    • Eowin
      Neue Gesichter & Alte Bekannte 3

      Für die Zuchtpferde

      Nachdem die Stall- und Weidepferde bereits gut in den neuen Stallungen in Tópolka untergekommen waren, waren nun nur noch die Zuchtpferde an der Reihe. Vorher mussten noch einige Ställe eingestreut werden, da wir nicht alle Pferde in die Herden integrieren konnten. Auch die Quarantäne-Boxen bauten wir zu den Abfohlboxen um – wir erwarteten Antarktiks erstes Fohlen. Auch das Heu verteilten wir bereits, das Müsli kam in die Näpfe, die Tröge wurden auf ihre Funktionalität überprüft, letzte Salzlecksteine bekamen ihren Platz. Dann war endlich alles vorbereitet. Endlich konnten die letzten Pferde in’s neue Zuhause einziehen.
      So machten wir uns wieder mit allerlei Transportern auf den Weg, wir machten uns jedoch keinen Stress. Der Schnee begann zu schmelzen, die Straßen waren – für polnische Verhältnisse, man musste hier einiges gewohnt sein – sehr gut gestreut und über uns strahlte ein aschfahler, aber blauer Himmel.
      Zunächst fuhren wir die Hengste in ihr neues Zuhause. Als erstes beluden wir den Transporter mit Colombo, Lausejunge, Apancho und Asis Baschir. Alles alte Hasen, die ihr Ding machten, ohne dass man sich mit ihnen anlegen musste. Es verlief alles sehr gut und bald standen sie in ihren neuen Boxen, knabberten am Heu und Asis Baschir traute sich als erstes durch den dichten Vorhang hinaus auf seinen kleinen Paddock. Jedes Pferd, das wir nicht in den Offenstall integrieren konnte, hatte eine 16m² große Box mit einem zusätzlichen, frei zu öffnenden oder zu schließenden Paddock der selben Größe. So war trotz Boxenaufenthalt ein Sozialkontakt möglich und die Pferde konnten an die frische Luft, wann immer sie wollten. Tagsüber hatten wir jedoch auch weitere Weiden und Paddocks für sie eingerichtet, es gab eine Führmaschine, einen großen Springplatz und eine kleine Reithalle, sodass wir allen Pferden alles bieten konnten, was sie brauchten.
      Wieder machten wir uns mit dem Transporter auf den Weg. Dieses Mal waren Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant und Parlay an der Reihe. Bei letzterem war ich besonders gespannt – ich kannte ihn schon lange, er war aber gerade erst in meinem Besitz, sodass ich es kaum erwarten konnte, ihn endlich aus der Quarantäne zu erlösen.
      Auch sie gingen einwandfrei auf den LKW und wurden unfallfrei in ihre Boxen gebracht.
      Nun konnten wir mit den Stuten beginnen – mir war vorher noch nie aufgefallen, dass ich tendenziell immer eher eine Stute als einen Hengst kaufte, die Hengste mussten dafür schon wirklich gut sein.
      So gingen zuerst Enya, Tiva Wyanet, Linnea und Novalis nach Polen. Als auch sie in ihren Boxen standen, holten wir Domina, A Tiny Pleasure, Colonels Smokin Gun ins neue Zuhause und zu guter Letzt Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik und Over the Bridge. Damit Antarktik in der Abfohlbox nicht so alleine war, stellten wir ihre Freundin, die sie seit Fohlenalter an kannte – Bridet – zu ihr.
      Schnell erholten sich alle Pferde. Nun bekam auch La Petite eine Box mit Paddock, was sie nicht schlimm zu finden schien, denn sie kaute sogleich genüsslich auf ihren Heu herum.
      Ich war froh, dass endlich alle Pferde heile im neuen Zuhause angekommen waren. Nun hieß es: Wohnhaus einrichten und sich einleben.
    • Ostwind12
      Hufschmiedbericht für die Pferde :
      Eowin hatte mir alle anderen Pferde schon angebunden,zuerst hatte ich eine Stute namens Enya,ich nahm einen ihrer Hufe hoch und schnitt ihn aus,das machte ich nun bei allen vieren,dann berundete ich sie noch und Enya konnte wieder in ihren Stall.Als nächstes stand dort ein Pferd namens Colombo,ich machte bei ihm das gleiche wie bei Enya.Dann durfte auch Colombo weg.Bei Tiva Wyanet,Linnea,Novalis,Lausejunge,Domina,La Petite,A Tiny Pleasure,Apancho,Colonels Smokin Gun,Asis Baschir,Alvar,Sambertino,Cadoc's Rohdiamant,Ink And Feathers,Brooklyns Teardrop,Antarktik,Over the Bridge,Parlay und Aloha from Hell bei allen Schnitt ich ebenfalls die Hufe aus und berundete sie.Eowin brachte einen nach den anderen Weg und brachte mir nun die anderen Pferde..
    • Eowin
      Pflegebericht für die Zuchtpferde

      „Guten Morgen ihr Süßen!“, säuselte ich als ich in den Stall trat.
      Zunächst bestand meine Arbeit darin, wie jeden Morgen alle Pferde auf ihre Weiden und Paddocks zu bringen. Normalerweise standen die Pferde im Offenstall, aber die Zuchtpferde hatten noch eigene Boxen und mussten so „manuell“ zu ihrem Auslauf gebracht werden.
      So brachte ich Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Novalis, Linnea, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smoking Gun, Shining Sommerdream, Asis Baschir, Alvar, Sambertino, cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyn’s Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Cama’s Little One, Muh! Und Freki nach und nach auf die Weide.
      Es war schon ein ziemlich zeitraubendes Unterfangen, aber Gott sei Dank war ich mit einigen Pferden – vor allem den Stuten – so gut eingespielt, dass ich gleich zwei oder drei Pferde mit auf die Weide nehmen konnte.
      Dann musste ich mich jedes Mal hinter dem Tor umdrehen und die Pferde warteten geduldig, bis ich das Strick von den Halftern gelöst hatte. Erst dann fetzten sie im Galopp davon und genossen das Gras unter ihren Hufen.
      Doch bei manchen Pferden ging das nicht – zum Beispiel mit Katniss, da sie sich mit beinahe niemandem so gut verstand, dass ich sie hätte kombinieren können.
      Anschließend führte mich mein Weg wieder in den Stall, wo ich begann, den Mist und das nasse Stroh aus den Boxen zu kratzen. Als dies erledigt war, machte ich den Pferden ihre Betten, indem ich die Boxen mit neuem, weichem Stroh ausstattete. Um mir die Arbeit am Abend zu erleichtern, verteilte ich bereits Heu und die jeweiligen Kraftfutterrationen, sodass die Pferde nur noch in ihre Boxen laufen brauchten.
      Nach all dem fegte ich die Stallgasse und räumte die Sattelkammer auf, wo auch das Putzen der Sättel zu gehörte und das Säubern der Gebisse. Auch die Waschbox säuberte ich penibel – mit so vielen Pferden, wie mittlerweile bei uns standen, sammelte sich doch einiges an Dreck an.
      Auch auf dem Hof waren noch einige Arbeiten zu erledigen: hier eine kaputte Trabstange, da den Platz schleppen und wässern, hier hatte ein Pferd sein Geschäft auf dem Hof verrichtet, da ein abgeknickter Ast.
      Erst, als dies fertig war, kam ich dazu, die Tränken und Zäune auf den Weiden zu kontrollieren, stellte aber schnell fest, dass ich mich hier gar nicht hätte beeilen müssen, da alles in Ordnung war. Zu guter Letzt streute ich in die Unterstände noch etwas neues Stroh ein und beobachtete meine Pferde eine Weile, denn arbeiten brauchten sie heute nicht – heute war ein freier Weidetag für sie angesetzt.
    • Eowin
      Ein aufregender Tag!

      „Schatz! Beeil dich, heute kommen die neuen Pferde!“
      Er runzelte die Stirn und die Falten verrieten, dass er keine Ahnung hatte, wovon ich redete.
      Ich seufzte tief. „Hab ich doch erzählt – die beiden Falabellas!“
      Sein Gesicht hellte sich auf. Es war eines der ersten Male gewesen, wo er gesagt hatte, dass ich die beiden kaufen solle und nicht eher versucht hat, mich zurückzuhalten. Offenbar hatten die beiden es ihm angetan.
      Es handelte sich hierbei und Little Jack und Silverlight. Von denen wollte Zasa sich trennen, da sie ihren Zuchtschwerpunkt fortan auf die Friesen legen wollte und somit für die beiden Kleinen keine Verwendung mehr hatte.
      Eigentlich hatte ich ziemlich gezögert, denn es waren Falabellas, keine Minis. Das hieß: Noch eine neue Rasse in unserer Zucht.
      Aber letzten Endes habe ich mich überzeugen lassen – denn kleine Pferde waren ja einfach alle toll!

      Bald kamen die beiden an und alles war bereits vorbereitet. Da auch unsere Zuchtpferde weitestgehend im Offenstall standen, wir sie aber ohne weiteres nicht integrieren wollten, hatten wir ein Karrée geschaffen, in welchem die beiden laufen und alle anderen Pferde begutachten konnten, aber keine Gefahr drohte. Wir hielten dies für die sicherste Möglichkeit; die Erfahrung, dass einem Pony ein Auge ausgetreten wird, musste ich nicht noch einmal machen.
      Sobald die Kleinen sicher hinter dem Zaun waren, öffneten wir für die anderen Pferde die Paddocks. Von allen Seiten preschten sie heran, so als wüssten sie, dass Neuankömmlinge da waren.
      Da kamen Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La Petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc’s Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss Everdeen, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh!, Freki, Peeta Mellark, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Maxi und Palime im Affenzahn angebrettert.
      Sichtlich überfordert waren die beiden Minipferde, ließen sich jedoch nicht Davon abhalten, förmlich am Zaun zu kleben und die fremden Pferde schnuppern zu lassen.
      Hier und da wurde gequiekt, aber an und für sich lief alles recht ruhig und gelassen ab. Mina machte sich schon bald vom Acker, dann kehrte bald wieder etwas Ruhe im Stall ein und die ersten Pferden machten sich auf den Weg zu den Weiden, die wir gerade geöffnet hatten.

      Sicherlich müssten wir noch einige Male nach allen schauen, aber wir waren optimistisch, dass wir die Falabellas in ein paar Tagen in die Minipony-Herden intergrieren konnten.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    26 März 2012
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