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Bunnylein

Aleshanee *Hannoveraner*

Aleshanee *Hannoveraner*
Bunnylein, 3 Jan. 2015
    • Rinnaja
      Sammelbericht für Aleshanee, Renaissance Fleur, Mystic Fantasy Dahlia, Waking up in Vegas, Prinz, Sailer Moon, Cola, Traum vom Amsterdam, I Stole your Love, Colorado River, Swan Lake, Sinister, Lucky II, SC´s Napolitana, Malika from Vegas

      Es war sein sehr verregneter Tag als ich zu Bunnylein auf dem Hof früh. Sie hatte mich die Tage gefragt ob ich mich um hiere 14 Pferde Kümmern wurde und willigte zu. Schnell brachte ich alle 14 Pferd auf die Richtige weide bevor ich anfing die Boxen sauber zu machen. Als das getahn war streute ich alle ein packte Heu und Kraftfutter in die Boxen und Bewegte erst mal die 4 Stuten Aleshanee, Renaissance Fleur, Mystic Fantasy Dahlia, Waking up in Vegas in der Halle als ich das gemacht hatte Brachte ich auch wieder alle in hiere Box und deckte sie ein. Danach ging ich zu den Hengst. Mit manchen machte Longen Arbeit mit den anderen Ritt ich paar Runden in der Halle oder Ritt aus jenach laune des Pferdes. Danach brachte ich Prinz, Sailer Moon, Cola, Traum vom Amsterdam, I Stole your Love, Colorado River, Swan Lake in den Richten Box und deckte sie auch auch ein bei manchen machte ich noch schnell die Hufen sauber. Es wurde spät und mir blieben nur noch die 3 Fohlen über. Mit den machte ich nicht viel ging in der hallte mit alles 3 und ließ sie sich aus toben und spielen mit einder beor ich Sinister, Lucky II, SC´s Napolitana, Malika from Vegas in die Fohlen boxen zuruck brachte. Als das alles gemacht war schriebe ich ein Zettel für Bunnylein und guckte noch mal nach allen Pferde bevor ich nach hause wieder Führ.
    • Rinnaja
      Tages Bericht vom 03.06.2015
      By Rinnaja

      Ich ging zu Bunnylein um mich um ihre Pferde zu kümmern.
      Zuerst brachte ich alle auf der Weide und machte danach die Boxen sauber.
      Als ich damit Pferde war bewegte ich manche Pferde unter dem Sattel und manche in der Halle.
      Am Abend Futterte ich alle Pferde durch mit manchen Kuschelte ich nocht ein wenig.
      Später den lief ich zu Kntrolle noch mal durch die Stallgasse und schaute ob alles seine Orddnung hatte.
      Ich ging raus machte die Stall Tür zu und das licht und sagte leise zu den Pferden. Bis Morgen​
    • Canyon
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      10. Dezember 15 | 7804 Zeichen


      Eigentlich hatte ich keinen Langweile gehabt. Besser gesagt, hatte ich genügend zu tun, um die nächsten 10 Jahre auf meinem Gestüt arbeiten zu können, aber meine reizenden Freunde waren der Meinung gewesen, dass auch ich mal wieder eine Auszeit brauchte und so hatten sie mich vom Hof verbannt.
      So, nun hatte ich ein freies Wochenende, wo ich nicht arbeiten durfte. Was machte ich also? Ich googelte nach Leuten die eine Aushilfe auf ihrem Hof suchten, denn ein Wochenende ohne Pferde war das Letzte was ich wollte!
      Schnell hatte ich jemanden gefunden und mich auf dem Gestüt als Stallhilfe angeboten. Ich kannte die Frau noch nicht, welcher das Gestüt gehörte und ich freute mich, einen weiteren Hof und dessen Pferde kennenzulernen.
      Ich hatte also meine Sachen gepackt, war zum nächsten Flughafen gefahren und hatte mich dort in den Flieger gesetzt. Das Wochenende konnte kommen!
      Mit wurde gesagt, dass ich 14 Pferde versorgen müsse. Das hieß, füttern, auf die Koppeln bringen, Stall ausmisten, abends wieder reinholen und natürlich wieder füttern. Das hörte sich einfach an und würde es auch hoffentlich werden! Immerhin hatte ich ja eigentlich frei.
      Das Taxi, welches mich vom Flughafen zu dem Gestüt fuhr, raste durch die Landschaft, als wäre eine Horde wilder Dämonen hinter uns her und so war ich ganz froh darüber, endlich den Wagen verlassen zu können.
      Als ich meinen Rucksack aus dem Kofferraum hiefte, liefen gleich zwei junge Mädchen auf uns zu, welche mich freundlich begrüßten und mir dann nochmal alles zeigten was zu tun war. Zum Glück hing ein Zettel im Stall aus, wer welches Futter bekam und welche Koppel wem gehörte.
      Da die beiden Mädchen am nächsten Tag nicht konnten, würde ich morgen auf mich allein gestellt sein. Das hieß, heute Abend besonders gut aufpassen!
      Man zeigte mir ein kleines Zimmer, mit einem gemütlichen Bett und einem mini Kleiderschrank. Hier würde ich die nächsten zwei Tage schlafen, war doch gar nicht so schlecht!
      Auch die Pferde waren toll. Da ich zu Hause viel mehr Stuten als Hengste hatte, war mir die Überzahl der männlichen Bevölkerung eine neue Erfahrung. Sieben Hengste, vier Stuten und drei Jungpferde, das würde auch für mich eine Herausforderung werden!
      Am Abend holte ich alle Pferde von den Koppeln rein, noch zusammen mit den beiden jungen Mädchen, und bereits da verliebte ich mich unsterblich in so manches stattliches Ross. Eine Shagya-Araber Stute hatte es mir angetan, aber auch eines der Jungpferde war einfach zauberhaft!
      Als ich abends, kurz nachdem ich mir noch eine eigene Scheibe Brot hineingestopft hatte, ins Bett fiel, war die Aufregung, was der nächste Tag so bringen würde, verdammt groß.

      Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker und zu meinem Leiden war er auch noch pünktlich, so wie immer. Halb sieben, ich konnte kaum die Augen offen halten, als ich mir ein Brötchen mit Marmelade hinunter schlang.
      Als ich die Tür zum Stall öffnete, kam mit ein gewohnter Duft entgegen. Pferd, Schweiß und Heu und das wurde zu einem Geruch, den ich nie vergessen würde.
      Alle sieben Hengste standen zufrieden und glücklich in ihren Boxen und als ich ein lautes: „Guten Morgen! Aufwachen!“ durch die Gasse schallen ließ, kam der ein oder andere Kopf aus der Box zum Vorschein.
      Das interessanteste war hier wohl, dass alle Hengste auf eine riesige Koppel sollten und das noch zusammen. Das ist noch einer meiner Träume, so etwas zu schaffen!
      Ich fing vorne im Stall an, da ich die Pferde noch nicht kannte und so niemanden bevorzugte.
      Dort stand Sinister, ein dunkler Trakehner Hengst. Er würde perfekt zu meinen beiden Trakehner Stuten passen, dachte ich mir, als ich die Boxentür öffnete und ihm meine Hand hin hielt.
      Er blieb ruhig stehen, beschnupperte diese und streckte dann den Kopf in meine Richtung aus.
      „Na du hübscher?“, fragte ich ihn leise. „Willst du auf die Koppel?“
      Als er zustimmend schnaubte, legte ich ihm sein Halfter an und schwang den Strick über seinen Rücken. Damit es schneller ging, würde ich wohl noch ein zweites Pferd mitnehmen. Solange musste er hier warten.
      Ich lehnte die Tür nur an, um dann den Hengst so schnell wie möglich herauszubefördern und ging dann über zu nächsten Box.
      Dort stand ein weißer Criollo. Ach ich liebte Criollos! Ich war in der Nähe von einem Criollo Hof aufgewachsen und kannte diese Pferde somit besonders gut.
      Der Hengst hieß Swan Lake, was mich gleich wieder an eine gute Freundin denken ließ, welche eine leidenschaftliche Tänzerin war und welche ich unbedingt mal wieder anrufen musste!
      Auch wie sein Nachbar, war Swan sehr verschmust und so schaffte ich es beide wohlbehalten zur Koppel zu bringen. Als ich jedoch den Stall verließ, ertönte hinter mir ein Konzert aus lautem Wiehern; Die anderen hatten wohl Angst, dass ich ihre Freunde entführe.
      Nach den ersten beiden, folgten Colorado River (ach was für ein tolles Pferd!) zusammen mit I Stole Your Love (diese Farbe, zum dahin schmelzen!), dann Traum von Amsterdam, ein unruhiger, junger Hengst mit einer imposanten Mähne und zum Schluss noch ein hübscher Schecke namens Sailor Moon und noch ein total verschmuster Haffi, welcher den einfachen Namen Prinz trug. Alle galoppierten wild an das andere Ende der Weide, glücklich, endlich ihre Freiheit genießen zu können.

      Nach den Hengsten ging ich zu den Stuten, welche schon mehr als ungeduldig in ihren Boxen standen. Diesmal fing ich mit der Stute an, welche mir schon gestern aufgefallen war. Waking up in Vegas. Ach, so eine tolle Stute! Sie schwang ihr Mähne nach hinten, als ich Anstalten machte, sie zu streicheln und schaute mich von oben herab an, was mich fast zerschmelzen ließ!
      Ich brachte die Stute mit einem weiteren Wunderpferd nach draußen: Renaissance Fleur. Hannoveraner, fantastische Mähne und tolle Austrahlung.
      Ich war verliebt und das bis jetzt in alle Pferde.
      Waking wollte ich gar nicht auf die Koppel entlassen, so sehr war sie mir jetzt schon ans Herz gewachsen!
      Danach kamen Aleshanee und The Rising Of A Queen, welche mich beide sofort verzauberten! Auch sie entließ ich auf die Koppel zu den anderen beiden Stuten.

      Zum Schluss kamen die drei total verspielten und knuffigen Jungpferde auf ihre Koppel. Malika from Vegas, SC's Napolitana und Lucky II, welche glücklich über die saftige Fläche buckelten. Ich beobachtete sie noch einige Zeit und versuchte ein paar Fotos auf die Reihe zu bekommen, nur leider waren sie gerade so wild, dass ich das mit meiner anfänglichen Ahnung vom Fotografieren, nicht auf die Reihe bekam.

      Den restlichen Tag säuberte ich alle Boxen, schlenderte dann noch viel über das Gestüt und nahm mir etwas Zeit für die drei Jungpferde. Am Abend, als es langsam duster wurde, beeilte ich mich und holte alle Pferde wieder in die Boxen. Diesmal fing ich bei den Jungpferden an, holte dann die Stuten und die Hengste zum Schluss. Alle bekamen ihre Mahlzeit und ich hoffte, dass ich es bei allen richtig verteilte.
      Als alle zufrieden fraßen, schnappte ich mir eine Kiste mit Putzzeug und pflegte das Fell von einigen. Unter denen war natürlich mein neuer Liebling Waking, welche mit sauberem und glänzenden Fell noch viel schöner aussah.
      Der Abend, und somit die Zeit ins Bett zu gehen, kam viel zu schnell und recht traurig, dass ich die Pferde schon wieder verlassen musste, kuschelte ich mich in meine Decke ein.
      Mein Flugzeug würde morgen in aller Frühe starten und bevor ich am Flughafen einschlief, musste ich den Sinn der Nacht und des Bettes nutzen: Nämlich schön lange schlafen.
      Am nächsten morgen, kurz nach fünf, verließ ich mein Zimmer. Das Taxi mit einem muffelnden Fahrer hielt gerade auf dem Hof, als ich die Tür hinter mir schloss und mein Gepäck zu dem Wagen schleppte.
      Ein letzter Blick auf den Hof und ein letzter Gedanke an die Pferde, die ich kennengelernt hatte, dann war ich schon auf dem Weg nach Hause, denn dort wurde ich sehnlichst erwartet.
    • Sevannie
      Verschoben am 18.10.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Bunnylein
    Datum:
    3 Jan. 2015
    Klicks:
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    Kommentare:
    4
  • Rufname: Aleshanee
    Vater: Gammon
    Von: Unbekannt Aus der: Unbekannt
    Mutter: Cassini´s Girl
    Von: Gulietta Aus der: Cassini II
    Name: Aleshanee - sie spielt immer
    Rasse: Hannoveraner
    Alter: *2011
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 1.70
    Fell: Brauner
    Abzeichen: ---
    Gesundheit: Gesund
    Charakter: sanftmütig, ehrgeizig, arbeitswillig dazu außerdem sehr leichtrittig
    Beschreibung: Aleshanee ist die perfekte Mischung aus Cassini´s Girl und Gammon. Aleshanee ist eine sportliche Stute voller lern- und arbeitswillen dazu ist sie auch noch sehr sanftmütig und freundlich. Diese Sanftmut hat sie von Cassini´s Girl vererbt bekommen, welche eine sehr menschenbezogene und liebevolle Hannoveranerin ist. Von Gammon hat Aleshanee ihre Willenstärke bekommen und ihr Springtalent. Aleshanee ist nichts für einen Reitanfänger, sie braucht eine sanfte Hand und ruhige, entspannte Hilfen.Ihr Verhalten auf der Weide dagegen ist anders, da sieht man nicht viel von der sanftmütigen Stute hier ist sie eher dominat. Sie lässt sich von anderen Stuten nichts gefallen und zeigt das sie die ‘‘Chefin‘‘ ist.

    Gekört|Gekrönt: ---
    Nachkommen: ---

    Eignung:Springen
    Dressur E
    Springen E
    Vielseitigkeit E
    Distanz E

    Besitzer: Bunnylein
    Vorbesitzer: ---Vkr (lebenslänglich)
    Ersteller: Bunnylein
    Reitbeteiligung: ---
    Wert: Ungeschätzt