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Ivi.Kiwi

Alejandro │ Paso Fino

SteckbriefPferdename: AlejandroRufname: -_____________________Aus der: EstrellaM: SombraV: LigeroVon: Bailando en las EstrellasM: BailarinesV: Rey_____________________Geburtstag: 01. Januar 2000Geschlecht: HengstRasse: Paso FinoFellfarbe: ScheckeKopfabzeichen: Stern und einige weiße FleckenBeinabzeichen: v.l, h.l und h.r hochweißer FußCharakter: willensstark, treu, vorsichtig aber bestimmtStockmaß: 1,56 mGesundheit: Sehr gut!_____________________Züchter: -Besitzer: Ivi.KiwiVorbesitzer: -Pferd erstellt von: Ivi.KiwiUmgemalt von: -Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi_____________________Reitbeteiligung: -Trainer: -Hufschmied: Hufschmiede Tannenheide │ Letzter Besuch 10.04.2014Tierarzt: Clinic Caen │ Letzter Besuch 28.04.2014_____________________QualifikationenGalopprennen Klasse: E - EinsteigerWestern Klasse: E - EinsteigerSpring Klasse: E - EinsteigerMilitary Klasse: E - EinsteigerDressur Klasse: E - EinsteigerDistanz Klasse: E - EinsteigerFahren Klasse: E - Einsteiger_____________________BeschreibungAlejandro ist ein Paso Fino - Hengst mit auffälliger Färbung. Er ist sehr willensstark, was den Umgang mit ihm sowie das Reiten manchmal erschweren kann, zumindest wenn er gerade nicht der gleichen Meinung zu sein scheint wie man selbst. Er ist seinen Bezugspersonen treu, bei Fremden eher kühl und zurückhaltend. Neues will er meist unbedingt kennenlernen, geht aber nicht zu stürmisch an die neuen Dinge und Aufgaben heran.Alejandro am Koppeltor_____________________Schleifen[BHK 328] Pferde/Ponys mit mindestens 4 Abzeichen]2. Platz bei 24. Wahl zum Hengst des Monats (August 2010)_____________________ZuchtdatenIn der Zucht:Zuchtgestüt Burnin' ValentineDecktaxe:2000 JoellenNachkommen:Burnin' Fantasima

Alejandro │ Paso Fino
Ivi.Kiwi, 5 Jan. 2010
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Naminés Teilnahme am Schönheitswettbewerb 194

      Es war Rosenmontag, doch ich hatte weder Lust noch Zeit auf irgendeinen Karnevallszug zu gehen. Stattdessen kümmerte ich mich um meine Pferde. Außerdem hatte ich Naminé für einen Schönheitswettbewerb angemeldet, zu dem wir heute fuhren. Ich war sehr gespannt.
      Doch zunächst wollten erst einmal meine anderen Pferde versorgt werden. Ich beschloss mit den Offenstallpferden anzufangen. Ich ging zu den Boxen, die man zur Weide hin öffnen konnte und begrüßte meine Pferde. Sie waren in der letzten Nacht nicht auf der Weide geblieben, sondern ich hatte sie alle in ihre Boxen gebracht. Einige meiner Pferde begannen ein wenig aufgeregt herumzutrippeln, da sie genau wussten, dass sie jetzt wahrscheinlich raus durften. Und so war es auch, doch zunächst wollte ich die Weide abäppeln. Nachdem ich das erledigt hatte, füllte ich die Futtertröge und kontrollierte die automatischen Tränken. Alles war in Ordnung, also schlenderte ich wieder zu den Boxen von Bleeding Love (dem Neuankömmling), Glóblesi, Alejandro, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaiás de la Alézanné. Sofort liefen sie auf die Futtertröge zu. Roxas trabte allen vorraus. Er hatte bei dem Wetter etwas zugelegt, was ihn mit seinem zusätzlich dichtem Winterfell ein bisschen füllig aussehen lies. Ich beschloss ein wenig mehr mit ihm zu arbeiten, denn anscheinend hatte er zur Zeit einen gesegneten Appetit. Da meine Weidepferde nun versorgt waren, ging ich rüber zu den Zuchtställen. Auch dort hatte ich einen Neuankömmling. Einen kleinen Shettyhengst namens Dukat. Er hatte sich gut eingelebt. Ich ging die lange Boxengasse entlang und begrüßte hier und da eins meiner Pferde. Ich ging direkt weiter zur Futterkammer um das Futter für Dukat, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Satchmo, Laufa, Ellesméra und Unique Affair zusammenzustellen. Bei den vielen Pferden dauerte das eine kleine Weile. Als ich fertig war ging ich los und füllte die Futtertröge in den Paddockboxen mit Futter, kontrollierte auch hier die Tränken und öffnete die Türen die zu den Paddocks führten. Die Boxen würde ich erst später mit anderen zusammen ausmisten.
      Da alle nun mit Futter, Wasser und etwas Bewegung versorgt waren, ging ich wieder zur Weide und putze meine Pferde kurz mit einer groben Bürste über. Nun wollte ich mich Naminé zuwenden. Ich ging ihr hellblaues Halfter holen und rief ihren Namen. Immernoch auf Futter rumkauend blickte sie neugierig zu mir herüber. Ich klopfte ihren Hals und zog ihr das Halfter über. "Na komm meine hübsche. Heute fahren wir weg." Sagte ich zu ihr und führte sie von der Weide herunter zum Putzplatz. Ich band sie an und holte ihren Putzkasten. Als ich wieder zu ihr ging schaute sie neugierig zu was ich machte. Ich begann damit ihr die Hufe auszukratzen. Ich sah, dass ich bald mal wieder den Hufschmied kommen lassen sollte. Nachdem die Hufe sauber waren, ging es weiter mit dem Fell. Ich nahm ihr die Decke ab, die sie trug weil ich sie scheren lassen habe. Ich legte die Decke beiseite und begann Naminés Fell gründlich zu putzen, damit es beim Schönheitswettbewerb richtig schön glänzte. Ihr Schweif war ein wenig dreckig, also wusch ich ihn mit warmen Wasser aus und kämmte ihn vorsichtig durch. Nachdem der Schweif ordentlich war, kämmte ich auch die Mähne durch. Nun ah Naminé schon fast perfekt aus. Alles weitere wollte ich später machen, also legte ich Naminé schonmal die Transportdecke über und brachte sie in ihre Box. Sehnsüchtig schaute sie zu den anderen die auf der Weide sein durften.
      Ich ging in meine Wohnung um mich selbst fertig zu machen. Ich ging duschen, föhnte und glättete mir die Haare, schminkte mich etwas und zog mir was passendes an. Ich schaute auf die Uhr. Ich musste bald mit Naminé losfahren, also machte ich mich wieder auf den Weg zur Weide. Während ich über die Weide zu den Boxen ging, um nicht außen herum gehen zu müssen. Auf dem Weg dorthin rannten Bleeding Love und Lantinus im vollen Galopp an mir vorbei. Die beiden spielten miteinander, während Another Way und Ivi´s Girl dicht aneinandergedrängt nebeneinander standen und sich gegenseitig wärmten. Ich holte Naminé aus ihrer Box und führte sie in Richtung Transporter. Ich band sie dort an und legte ihr die Transportgamaschen an. Dann brachte ich sie in den geräumigen Transporter, gab ihr etwas Heu zum knabbern und holte das schöne Strassstein besetzte Lederhalfter und Putzzeug für später. Ich stieg in den Wagen und fuhr zu dem Platz auf dem der Wettbewerb stattfinden sollte. Als ich dort ankam, sah ich bereits viele parkende Autos und Leute die in Richtung einer großen Halle gingen. Ich stieg aus und bereitete alles nötige vor. Nun musste ich nur noch Naminé fertig machen und warten bis wir dran waren. Ich holte sie aus dem Transporter und nahm ihr Decke sowie Gamaschen ab. Ich putzte sie nochmal und rieb ihr Fell mit einem Stalltuch ab um es zum glänzen zu bringen. Nun waren wir eigentlich fertig. Bald war es soweit und ich musste Naminé vorführen. Ich sah die anderen Teilnehmer. Es waren ein paar echt tolle Pferde dabei und alle hatten sie eine Blesse. Ich sah ein paar Freunde von mir und lächelte. Es ging alles ganz schnell. Bald war alles vorbei und wir warteten gespannt auf das Ergebnis. Naminé hatte gewonnen. Jubelnd umarte ich den Hals meiner Welsh B Stute. Wir bekamen eine Schleife. Ich schoss ein kleines Siegerfoto von Naminé, dann ging es wieder ab nach Hause. Das war bereits der zweite Schönheitswettbewerb den sie gewonnen hatte. Ich hoffte, dass sie auch bald ins Stutbuch eingetragen werden würden. Aber bis dahin lag noch ein wenig Arbeit vor uns. Als wir wieder auf meinem Hof angekommen waren, holte ich Naminé aus dem Transporter, kratzte ihr nochmal die Hufe aus, legte ihr ihre Weidedecke über und entließ sie auf die Weide. Glücklich trottete sie zu den anderen und beknabberte zärtlich Glóblesis Rücken.
      Ich musste nun daüfr sorgen, dass alle Boxen gesäubert wurden. Einige Reitbeteiligungen hatten schon einen großen Teil der Boxen ausgemistet. Den Rest würde ich nun erledigen. Zuerst die Offenstallboxen, dann die Zuchtstallboxen. Als ich fertig war, war es schon Abend. Die fahrt zum Wettbewerb hatte viel Zeit in Anspruch genommen. Ich gab den Pferden ihr Abendliches Futter und kümmerte mich noch um ein paar Kleinigkeiten die erledigt werden mussten. Dann konnte ich nach Hause und mir noch einen schönen Abend machen.

      Gewinnerbild von Naminé
    • Ivi.Kiwi
      Alejandro´s Teilnahme an der [BHK 328] für Pferde mit min. 4 Abzeichen

      Die Aufgaben
      1. Führt euren Hengst in die Halle, bleibt bei X stehen und grüßt die Richter.
      2. Führt euer Pferd in allen Gangarten an der Hand vor.
      3. Lasst euer Pferd frei laufen und zeigt Übergänge (Schritt - Trab - Galopp).
      4. Steigt auf, reitet alle Gangarten und zeigt Dressurlektionen eurer Wahl (z.B. Piaffe, Traversale usw.)
      5. Galoppiert an und springt über den Steilsprung, den Oxer & die 3-fache Kombination.
      6. Richtet euer Pferd rückwärts und zeigt anschließend eine Kurzkehrtwendung.
      7. Reitet zu X und zeigt ein Kunststück eurer Wahl.
      8. Verabschiedet euch von den Richtern.
      9. Reitet in einer Gangart eurer Wahl aus der Halle

      Der Ritt:
      Heute nahm ich mit meinem Paso Fino Alejandro an der [BHK 328] für Pferde mir min. 4 Abzeichen teil. Ich war etwas aufgeregt, da ich wusste, dass Alejandro manchmal etwas eigenwillig war. Ich ritt ihn warm, bis unser Startzeichen ertönte. Ich klopfte ihm nochmal den Hals, und stieg aus dem Sattel. Ich ging mit ihm zum Halleneingang, atmete noch einmal tief durch und betrat die große Halle. Alejandro blickte neugierig umher. Bei X hielten wir an und ich grüßte die Richter. Anschließend ging ich los und führte den Richtern Alejandro im Schritt vor. Anschließend im Trab, dann im Galopp. Noch war Alejandro gelassen und arbeitete gut mit. Doch nun sollten wir Übergänge der Gangarten freilaufend zeigen. Ich ließ ihn also los. Alejandro lief sofort los. Ich ließ ihn einen Moment im Schritt laufen, dann gab ich ihm das Kommando für Trab. Er Trabte an, nach einem Moment ging er dann wieder Schritt. Nun ließ ich ihn angaloppieren und wieder in den Trab wechseln. Wir zeigten ein par weitere Übergänge, dann rief ich ihn wieder zu mir. Er trottete gemütlich auf michzu und schnaubte. Als er bei mir war ging ich zu X und stieg in den Sattel. Ich ritt im Schritt an und wechselte nach einer Runde in den Trab. Alejandro ging schön am Zügel und ging schwungvoll vorwärts. Ich ritt auf die Mittellinie und brachte Alejandro in die Passage. Er trat schön unter, hatte aber zwischendurch einen kleinen Taktfehler. Bei X zeigten wir eine kurze Piaffe, dann ging es weiter in der Passage bis zur kurzen Seite. Dort wendete ich mit Alejandro ab auf den Hufschlag und galoppierte an. Nun zeigten ich noch ein paar Übergänge und Tempowechsel. Ich ritt im Trab eine Kehrtvolte und galoppierte mit Alejandro an. Es waren zwei Hindernisse aufgebaut worden. Ich ritt das erste Hinderniss, den Steilsprung an. Alejandro war nicht der große Springer, aber die Hindernisse waren nicht allzu hoch. Als ich den Sprung auf gerade Linie anritt, sträubte sich Alejandro plötzlich etwas und Schlug mit dem Schweif. Ich verlangsamte seinen Galopp, wendete nochmal ab und ritt den Sprung im ruhigen Galopp nochmal an. Jetzt sprang er problemlos drüber. Jetzt kam der Oxer. Der war auch kein Problem für Alejandro. Die 3fache kombination bereitete mir allerdings etwas sorgen. Ich ritt das erste Hinderniss an. Die ersten beiden Hindernisse nahm Alejandro fehlerfrei. Doch vor das letzte Hinderniss kamen wir etwas zu dicht. Doch glücklicherweise konnte ich weder klappern noch fallen der Stange hinter mir hören. Endlich hatten wir das Springen hinter uns. Ich verlangsamte Alejandros Galopp, bis er ruhig in den Trab und schließlich in den Schritt wechselte. Er kaute zufrieden auf seinem Gebiss herum. Nun hielt ich ihn an und ließ ihn ein paar Schritte rückwärts gehen. Nun zeigten wir noch eine Kurzkehrtwendung, dann ging es zurück zu X, wo ich Alejandro steigen ließ. Ich verabschiedete mich von den Richtern und ritt im Schritt wieder an. Auf dem Weg zum Ausgang kaute er mir zufrieden die Zügel aus der Hand.

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    • Ivi.Kiwi
      Ein sonniger Tag
      Pflegebericht für Zucht- und Weidepferde

      Ich wachte auf. Die Sonne hatte mich geweckt, denn sie schien bereits hell in mein Zimmer. Ich stand auf und ging noch total verschlafen in die Küche, machte mir ein Brot und machte mich anschließend fertig. Heute würde der Besitzer des neuen Fohlens vorbeikommen um es abzuholen. Doch zunächst wollte ich meine Pferde versorgen. Ich ging wie jeden Morgen direkt zur Futterkammer um das Futter für meine Weidepferde zu holen. Als ich das Futter in die Tröge füllte interessierten sich Vilnir, Glóblesi, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Another Way und Isaías noch nicht sonderlich dafür. Sie knabberten lieber in der Sonne am Gras herum. Vilnir entschied sich dann doch zum Trog zu gehen und der große Hengst trottete gemütlich an mir vorbei. Ich klopfte ihm den Hals und ging die Tränken kontrollieren. Alles war in Ordnung, also ging ich weiter zum Zuchtstall in dem Alejandro, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Naminé, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra standen. Die meisten der Pferde standen auf den Paddocks die zu ihren Boxen gehörten und standen in der Sonne. Heute würden alle Pferde auf die Weide kommen. Doch zunächst gab es Futter. Es dauerte eine Weile bis alle Pferde mit Futter versorgt waren. Auch im Stall kontrollierte ich die Tränken. Alles war wie es sein sollte, also ging ich wieder zur Weide. Ich holte eine Schubkarre, denn ich wollte die Weide abäppeln. Während ich die Äppel einsammelte lief Another Way die ganze Zeit hinter mir her und schnupperte an meinen Hosentaschen und stupste mich an. "Ich hab nichts für dich", sagte ich lachend und machte weiter. Schließlich gab Another Way auf und ging. Nachdem die Weide sauber war leerte ich die Schubkarre aus und brachte sie direkt zum Zuchtstall, in dem gleich die Boxen ausgemistet wurden. Einige der Reitbeteiligungen waren schon da und hatten ihre Pferde auf die Weide gebracht. Die restlichen Pferde führte ich nach und nach auf die Weiden. Schließlich war der Stall leer. Ich begann mit den ausmisten. Als alle Boxen fertig waren ging ich schonmal Valentine's Hope For Life holen, denn bald würde ihr neuer Besitzer vorbeikommen um sie abzuholen. Ich führte die junge Stute zum Anbineplatz und putzte sie ein wenig. Da kam auch schon CrazyCleo. Ich begrüßte sie und wir regelten alles was für den Kauf nötig war. Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann wollte sie fahren. Sie ging schonmal zum Transporter, ich kam mit Hope For Life hinterher. Wir hatten das auf den Transporter gehen bereits geübt, damit es keine Probleme gab. Und wie erwartet ging Hope For Life problemlos auf den Hänger. Ich kraulte sie nochmal zum Abschied, dann verließ ich den Transporter um mich auch von CrazyCleo zu verabschieden. Dann fuhr sie vorsichtig vom Hof.
      Nun hatte ich Zeit mich weiter um meine Pferde zu kümmern. Das Wetter war perfekt für einen Ausritt. Ich entschied mich Baldur zu reiten und dabei Laufa als Handpferd mitzunehmen. Die beiden waren gute Freunde geworden seit Baldur auf meinem Hof war. Als holte ich Laufa und Baldur von der Weide. Ich band beide nebeneinander an und begann sie zu putzen. Beide waren recht schnell sauber. Vor dem Satteln kratzte ich noch schnell die Hufe aus. Dann holte ich Baldurs Sattelzeug und sattelte und trenste ihn. Nun war ich fertig und es konnte losgehen. Ich setzte meine Kappe auf, stieg in den Sattel und ritt los. Laufa ging dicht neben Baldur her. Er hatte keine Probleme damit. Nach einer Weile hielt ich nochmal an um Nachzugurten. Dann ging es weiter. Ich ritt in den Wald hinein. Zwischendurch trabten wird an. Galopp ließen wir heute aus. Laufa versuchte öfters seitlich ein paar Blätter von den Bäumen und Büschen abzureißen. Nach etwa einer Stunde machte ich mich auf den Rückweg. Als wir wieder auf dem Hof ankam, stieg ich von Baldur ab und führte ihn und Laufa zum Anbindeplatz zurück. Dort band ich Laufa an, nahm Baldur das Zaumzeug ab, legte ihm sein Halfter an und band ihn neben Laufa fest. Dann löste ich den Sattelgurt und hob den Sattel von Baldurs rücken. Er war ziemlich verschwitzt. Ich räumte den Sattel weg und wusch das Gebiss aus. Nachdem ich es weggeräumt hatte ging ich zurück zu den beiden Isländern. Ich putze sie noch etwas, hielt ihre Hufe in einen Eimer mit Wasser und kratzte sie nochmal gründlich aus. Jetzt durften die beiden zurück auf die Weide.
      Nun hatte ich ersteinmal nichts zu tun. Also ging ich ins Haus und holte mir etwas zu trinken. Anschließend setzte ich mich eine Weile in die Sonne. Ich schließ ein. Als ich aufwachte und auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass es Zeit für Futter war. Ich stand auf und ging zu den Weiden. Die Weidepferde bekamen wie immer zuerst ihr Futter. Dann ging ich zu den anderen Weiden und füllte die Tröge dort ebenfalls mit Futter. Die Zuchtpferde durften noch eine Weile auf der Weide bleiben. Ich ging in den Zuchtstall und fegte die Stallgasse aus. Anschließend auch Futterkammer und Sattelkammern. Als es langsam spät wurde ging ich zu den Zuchtpferden. Ich nahm immer zwei Pferde die sich gut verstanden auf einmal und führte sie zurück in ihre Boxen. Als alle Pferde wieder in ihren Boxen waren ging schaute ich nochmal ob alles in Ordnung war, dann beendete ich meinen Tag bei den Pferden...​
    • Ivi.Kiwi
      Teilnahme an der 24. Wahl zum Hengst des Monats (August 2010) mit Alejandro

      Die Aufgaben
      Darf komplett selbst ausgedacht werden, jeweils auf euer Pferd zugeschnitten

      Teilnahme an der 24. Wahl zum Hengst des Monats (August 2010) mit Alejandro
      Heute war ein großer Tag für meinen Paso Fino Alejandro. Nachdem er bei einer Hengstkörung siegen konnte, sollte er nun an einer Wahl zum Hengst des Monats teilnehmen. Ich ritt meinen Hengst noch ein wenig warm bis wir aufgerufen wurden. Dann ertönten unsere Namen aus den Lautsprechern und es ging los. Ich kontrollierte nocheinmal meinen Sitz, nahm die Zügel richtig auf und ritt mit Alejandro in die Halle ein. Ich war eingentlich nicht mehr aufgeregt wenn ich an solchen Wettbewerben teilnahm, aber mit Alejandro konnte man sich nie sicher sein. Schon beim einreiten in die Halle konzentrierte ich mich genau auf meine Hilfen. Bei X parierte ich Alejandro durch. Dazu musste ich mich stärker nach hinten Lehnen, durfte die Zügel aber nur ganz leicht annehmen, da Alejandro es gar nicht haben kann wenn man zu stark an den Zügeln zieht. Alejandro reagierte und hielt fast Punktgenau an. Ich grüßte die Richter. Ich gab Alejandro leichten Schenkeldruck und er lief wieder los. Wir gingen zunächst auf den Hufschlag. Ich konzentrierte mich darauf in der nächsten Ecke anzutraben. Und als ob Alejandro meine Gedanken lesen könnte trabte er in der nächste Ecke an bevor ich die Hilfen überhaupt richtig bewusst gegeben hatte. Er zeigte sich heute von seiner besten Seite. Im lockeren Trab lief er schön auf dem Hufschlag und versuchte gar nicht erst in den Ecken abzukürzen. Nach einer Runde galoppierten wir an und ich wechselte mit ihm durch die ganze Bahn. Schnell wechselte ich die Gerte auf die andere Seite und achtete dann wieder auf meine Zügel. Wieder nahm ich dir Zügel nur kurz und leicht an, damit Alejandro in den Trab fiel. Wieder reagierte er sehr schön. Das Training in den letzten Tagen hatte sich sehr gelohnt. Ich ging mit Alejandro auf den Zirkel wobei er sich schön um meinen Schenkel bog. Nun wechselten wir durch den Zirkel und gingen zurück auf den Hufschlag. Ich parierte meinen Hengst zum Schritt durch. Im starken Schritt blieben wir dann ersteinmal auf den Hufschlag und zeigten dann eine einfache Schlangenlinie durch die ganze Bahn. Alejandro ließ sich sehr schön umstellen. Nun neigte sich unsere Kür langsam dem Ende zu. In der nächsten Ecke machten wir aus der Ecke kehrt und ich ließ Alejandro aus dem Schritt angaloppieren. Ich wollte eigentlich im schönem ruhigen Tempo um die ganze Bahn reiten, doch Alejandro legte einen Zahn zu und raste mit mir um die Bahn. Es war nicht ganz einfach ihn durchzuparieren, doch als ich mit auf den Zirkel ging fiel er in den Trab. Ich parierte ihn zum Schritt und ging auf die Mittelline. Bei X lies ich Alejandro halten. Er war jetzt wieder ganz ruhig und stand gelassen da. Ich verabschiedete mich von den Richtern und verließ die Halle im Schritt. Alejandro kaute mir die Zügel aus der Hand und als wir die Halle verlassen hatten klopfte ich ihm lobend den Hals. Bis auf den kleinen Ausrutscher im Galopp hatte er seine Sache sehr gut gemacht. [2917 Zeichen]
    • Tipper
      Weidezeit bei Kiwi's Zuchtpferden

      Jaa, heute war es endlich soweit! Heute würde ich zu Kiwi's Pferden gehen und mich um diese kümmern. Als ich nach der langen Zufahrtstraße auf den Hof fuhr, kam mir Kiwi auch schon entgegen. Sie sagte, sie müsse schnell wieder weg und ich sollte ihre Zuchtpferde nur auf die Weide stellen. Ich bejahte dies und stellte mein Fahrrad noch schnell neben der Reithalle ab, bevor ich zu den Stallungen lief. Eine freudige Begrüßung konnte man dies jedoch nicht nennen. Alle Pferde kauten noch genüsslich an ihrem Heu rum, nur einer schaute über die Boxentür und hoffte ein Leckerlie ergattern zu können. Ich schaute auf das Boxenschild und erkannte, dass er Burnin' Baldrianus war. Ivi hatte all ihre Pferde nach Rassen sortiert, so schien es mir jedenfalls. Zuerst wollte ich nun die Stuten auf die Weiden bringen. Also schnappte ich mir das Halfter von Old God on new Streets und öffnete ihre Boxentür. Wieder, keine Begrüßung, kein nichts. Also zog ich ihr das Halfter an und nahm mir noch schnell den Hufkratzer und säuberte ihre Hüfchen. Ich hängte den Hufauskratzer wieder zurück vor die Boxentür und ging mit ihr auf die Stallgasse, wo ich sie dann auch anband. Nun ging es auch schon zur nächsten Box. Ich öffnete die Box von Elfi, der ich auch sofort und ohne zu zögern das Halfter anzog. Hufe ausgekratzt und auch mit ihr ab auf die Stallgasse. Nun hoffte ich, dass das mit den beiden nebeneinander klappte und band nun den Strick von Old God los. Und schon ging es den Weg zu den Wiesen hoch. Ich öffnete das Tor und lief mit den Beiden auf die riesige Wiese für alle Stuten. Noch schnell umgedreht und schon löste ich die Stricke. Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass die beiden jetzt wie ein Zäpfchen abgehen würden, doch sie drehten sich nur um und begannnen zu grasen. Ich hängte die Stricke an das Tor und lief auch schon für die nächsten beiden Kandidaten runter zu den Stallungen. Unten angekommen gings auch schon weiter. Zunächst schnappte ich mir die hübsche Isistute Laufa und die kleine Falabellastute Silverlight. Nun ging ich auch mit ihnen, den einen Arm viel tiefer gehalten als den anderen, wieder zur riesigen Weide. Old God begrüßte die beiden herzlich. Also machte ich wieder die beiden Stricke ab und Silverlight war die jenige, die erstmal einen kleinen Freudenhüpfer machte. Auch diese Stricke bekamen einen schönen Platz am Tor bevor ich wieder in der Stallgasse verschwand. Irgenwie war ich jetzt schon außer Atem. Nun kam meine persönliche Lieblingsrasse zum Einsatz. Die deutschen Reitponys. Also Halfter von Hopeless und Laudate geschnappt und mit ausgekratzten Hufen raus auf die Weiden. Auf dem Weg nach oben, überlegte ich mir wie süß denn wohl ein Fohlen von Viktor und Hopeless sein würde, doch im Nachhinein wusste ich, dass Viktor dafür erstmal gekört sein musste. Törchen geöffnet und ab ging die Post, naja jedenfalls bei Hopeless. Die kleine zischte erst einmal über die halbe Wiese, bevor sie stehen blieb und ihren Kopf ins Gras tauchte. Nun hingen schon 6 Stricke am Tor, doch es würden noch viele mehr werden. Nun gin ich zur Box von Unique Affair. Ich schnappte mir das Halfter, was ihm anscheinend nicht so passte und als ich ihm die Hufe auskratzte, wurde ich erstmal in den Po gezwickt. Als ich jedoch geschafft hatte, das Pferdchen aus seiner Box zu holen, war ich ziemlich stolz. Schnell schnappte ich mir noch die hübsche Paso Fino Stute Fight Back Tears. Ich war froh, schnell an den Wiesen angekommen zu sein, denn die beiden mochten sich nicht sonderlich. Schon wieder zwei neue Stricke, dachte ich. Wieder in der Stallgasse angekommen, machten mich die Hengste nun verrückt, doch ich hatte noch ein paar Stuten rauszubringen. Nun waren die beiden Pintostuten an der Reihe. Zuerst holte ich Ivi und dann Manádis raus. Ivi wollte unbedingt und schnell auf die Weide und tänzelte die ganze Zeit neben mir her und Manádis blieb die Ruhe selbst. Strick ab und wieder runtergerannt. Oh Gott, ich brauch ne Pause, dachte ich noch, doch ich wollte schnell fertig werden und die Pferde wollten auch auf die Weide. Weiter gings dann auch schon mit Naminé und Sally. Die beiden verstanden sich super und als sie auf der Weide waren, standen sie auch die ganze Zeit zusammen. Auch Flying Princess und Paradise Snow freuten sich auf die Wiese. Die beiden tobten sich erstmal gründlich aus. Ellesméra brachte ich alleine raus, denn sonst waren alle Stuten schon auf der Weide. Endlich geschafft, jetzt musste ich nur noch mit den Hengsten klar kommen und diese mussten alle einzeln raus o.Ô Also flitzte ich in die Box von dem hübschen Isihengst Baldur. Der kam auch brav mit auf die Wiese. Jeder Hengst hatte eine eigene Weide, wieviele das dann waren, sah ich dann. Baldur stellte ich direkt auf die erste Wiese vorne an. Dann gings auch schon zu Baldrianus' Box. Der Isihengst begrüßte mich freundlich und ich zog ihm das Halfter an. Hufe ausgekratzt und ab auf die zweite Hengstweide. Es schien mir, als ob die beiden sich gut verstehen würden. Und es hörte immernoch nicht auf. Also schnappte ich mir nun Glóblesi. Er schnappte erst einmal nach mir, bevor er auf die Weide kam. Nun standen schon 3 Isis neben einander. Ob sie sich wohl verstehen würden? Nun ging es zu Look at my hair. Der Fellponyhengst war ziemlich nervös und zischte auf der Wiese erst einmal ab. Alejandro war ziemlich zurückhaltend und stand auch nur auf der Wiese und guckte den anderen Hengsten zu. Nun dauerte es mir zu lange und ich versuchte die beiden Falabellahengste zusammen zu nehmen. Little Jack und Jari verstanden sich auch gut, aber trotzdem kamen sie auf getrennte Weiden, man kann ja nie wissen. Es wurden immer weniger, also beeilte ich mich nun und nahm mir den Pinto Grey Storm aus der Box. Noch schnell das Fliegenmützchen unter das Halfter gemacht und ab auf die Weide. Weiter ging es mit dem Haffi Franzl von Falkenstein. Dieser wartete schon ungeduldig, bis er endlich zum toben auf die Weide kam. Another Way stand gechillt in seiner Box, bevor ich auch ihm sein Halfter anzog und auf die Weide verfrachtete. Nun kam mein persönlicher Liebling. Cinnemont Moon. Der Große begrüßte mich herzlich bevor ich auch ihn zur Weide führte. Bleeding Blizzard fraß noch sein Heu als ich mit dem Hufauskratzer in seine Box kam. Auf der Wiese wälzte er sich dann erst einmal gründlichst. Warrenbri Warrego und Satchmo versuchte ich dann auch noch zusaammen zunehmen, was auch sehr schön klappte. Die beiden verstanden sich prächtig, obwohl es auch für sie auf getrennte Wiesen ging. Zum Schluss schnappte ich mir dann noch Figero und dann war es für mich geschafft. Alle Pferde standen auf den richtigen Weiden und ich konnte mit einem guten Gewissen nach Hause fahren.
    • Tipper
      Weidezeit bei Kiwi's Zuchtpferden

      Jaa, heute war es endlich soweit! Heute würde ich zu Kiwi's Pferden gehen und mich um diese kümmern. Als ich nach der langen Zufahrtstraße auf den Hof fuhr, kam mir Kiwi auch schon entgegen. Sie sagte, sie müsse schnell wieder weg und ich sollte ihre Zuchtpferde nur auf die Weide stellen. Ich bejahte dies und stellte mein Fahrrad noch schnell neben der Reithalle ab, bevor ich zu den Stallungen lief. Eine freudige Begrüßung konnte man dies jedoch nicht nennen. Alle Pferde kauten noch genüsslich an ihrem Heu rum, nur einer schaute über die Boxentür und hoffte ein Leckerlie ergattern zu können. Ich schaute auf das Boxenschild und erkannte, dass er Burnin' Baldrianus war. Ivi hatte all ihre Pferde nach Rassen sortiert, so schien es mir jedenfalls. Zuerst wollte ich nun die Stuten auf die Weiden bringen. Also schnappte ich mir das Halfter von Old God on new Streets und öffnete ihre Boxentür. Wieder, keine Begrüßung, kein nichts. Also zog ich ihr das Halfter an und nahm mir noch schnell den Hufkratzer und säuberte ihre Hüfchen. Ich hängte den Hufauskratzer wieder zurück vor die Boxentür und ging mit ihr auf die Stallgasse, wo ich sie dann auch anband. Nun ging es auch schon zur nächsten Box. Ich öffnete die Box von Elfi, der ich auch sofort und ohne zu zögern das Halfter anzog. Hufe ausgekratzt und auch mit ihr ab auf die Stallgasse. Nun hoffte ich, dass das mit den beiden nebeneinander klappte und band nun den Strick von Old God los. Und schon ging es den Weg zu den Wiesen hoch. Ich öffnete das Tor und lief mit den Beiden auf die riesige Wiese für alle Stuten. Noch schnell umgedreht und schon löste ich die Stricke. Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass die beiden jetzt wie ein Zäpfchen abgehen würden, doch sie drehten sich nur um und begannnen zu grasen. Ich hängte die Stricke an das Tor und lief auch schon für die nächsten beiden Kandidaten runter zu den Stallungen. Unten angekommen gings auch schon weiter. Zunächst schnappte ich mir die hübsche Isistute Laufa und die kleine Falabellastute Silverlight. Nun ging ich auch mit ihnen, den einen Arm viel tiefer gehalten als den anderen, wieder zur riesigen Weide. Old God begrüßte die beiden herzlich. Also machte ich wieder die beiden Stricke ab und Silverlight war die jenige, die erstmal einen kleinen Freudenhüpfer machte. Auch diese Stricke bekamen einen schönen Platz am Tor bevor ich wieder in der Stallgasse verschwand. Irgenwie war ich jetzt schon außer Atem. Nun kam meine persönliche Lieblingsrasse zum Einsatz. Die deutschen Reitponys. Also Halfter von Hopeless und Laudate geschnappt und mit ausgekratzten Hufen raus auf die Weiden. Auf dem Weg nach oben, überlegte ich mir wie süß denn wohl ein Fohlen von Viktor und Hopeless sein würde, doch im Nachhinein wusste ich, dass Viktor dafür erstmal gekört sein musste. Törchen geöffnet und ab ging die Post, naja jedenfalls bei Hopeless. Die kleine zischte erst einmal über die halbe Wiese, bevor sie stehen blieb und ihren Kopf ins Gras tauchte. Nun hingen schon 6 Stricke am Tor, doch es würden noch viele mehr werden. Nun gin ich zur Box von Unique Affair. Ich schnappte mir das Halfter, was ihm anscheinend nicht so passte und als ich ihm die Hufe auskratzte, wurde ich erstmal in den Po gezwickt. Als ich jedoch geschafft hatte, das Pferdchen aus seiner Box zu holen, war ich ziemlich stolz. Schnell schnappte ich mir noch die hübsche Paso Fino Stute Fight Back Tears. Ich war froh, schnell an den Wiesen angekommen zu sein, denn die beiden mochten sich nicht sonderlich. Schon wieder zwei neue Stricke, dachte ich. Wieder in der Stallgasse angekommen, machten mich die Hengste nun verrückt, doch ich hatte noch ein paar Stuten rauszubringen. Nun waren die beiden Pintostuten an der Reihe. Zuerst holte ich Ivi und dann Manádis raus. Ivi wollte unbedingt und schnell auf die Weide und tänzelte die ganze Zeit neben mir her und Manádis blieb die Ruhe selbst. Strick ab und wieder runtergerannt. Oh Gott, ich brauch ne Pause, dachte ich noch, doch ich wollte schnell fertig werden und die Pferde wollten auch auf die Weide. Weiter gings dann auch schon mit Naminé und Sally. Die beiden verstanden sich super und als sie auf der Weide waren, standen sie auch die ganze Zeit zusammen. Auch Flying Princess und Paradise Snow freuten sich auf die Wiese. Die beiden tobten sich erstmal gründlich aus. Ellesméra brachte ich alleine raus, denn sonst waren alle Stuten schon auf der Weide. Endlich geschafft, jetzt musste ich nur noch mit den Hengsten klar kommen und diese mussten alle einzeln raus o.Ô Also flitzte ich in die Box von dem hübschen Isihengst Baldur. Der kam auch brav mit auf die Wiese. Jeder Hengst hatte eine eigene Weide, wieviele das dann waren, sah ich dann. Baldur stellte ich direkt auf die erste Wiese vorne an. Dann gings auch schon zu Baldrianus' Box. Der Isihengst begrüßte mich freundlich und ich zog ihm das Halfter an. Hufe ausgekratzt und ab auf die zweite Hengstweide. Es schien mir, als ob die beiden sich gut verstehen würden. Und es hörte immernoch nicht auf. Also schnappte ich mir nun Glóblesi. Er schnappte erst einmal nach mir, bevor er auf die Weide kam. Nun standen schon 3 Isis neben einander. Ob sie sich wohl verstehen würden? Nun ging es zu Look at my hair. Der Fellponyhengst war ziemlich nervös und zischte auf der Wiese erst einmal ab. Alejandro war ziemlich zurückhaltend und stand auch nur auf der Wiese und guckte den anderen Hengsten zu. Nun dauerte es mir zu lange und ich versuchte die beiden Falabellahengste zusammen zu nehmen. Little Jack und Jari verstanden sich auch gut, aber trotzdem kamen sie auf getrennte Weiden, man kann ja nie wissen. Es wurden immer weniger, also beeilte ich mich nun und nahm mir den Pinto Grey Storm aus der Box. Noch schnell das Fliegenmützchen unter das Halfter gemacht und ab auf die Weide. Weiter ging es mit dem Haffi Franzl von Falkenstein. Dieser wartete schon ungeduldig, bis er endlich zum toben auf die Weide kam. Another Way stand gechillt in seiner Box, bevor ich auch ihm sein Halfter anzog und auf die Weide verfrachtete. Nun kam mein persönlicher Liebling. Cinnemont Moon. Der Große begrüßte mich herzlich bevor ich auch ihn zur Weide führte. Bleeding Blizzard fraß noch sein Heu als ich mit dem Hufauskratzer in seine Box kam. Auf der Wiese wälzte er sich dann erst einmal gründlichst. Warrenbri Warrego und Satchmo versuchte ich dann auch noch zusaammen zunehmen, was auch sehr schön klappte. Die beiden verstanden sich prächtig, obwohl es auch für sie auf getrennte Wiesen ging. Zum Schluss schnappte ich mir dann noch Figero und dann war es für mich geschafft. Alle Pferde standen auf den richtigen Weiden und ich konnte mit einem guten Gewissen nach Hause fahren.
    • Ivi.Kiwi
      Winterausritt mit Alejandro und Fight Back Tears
      by Ivi.Kiwi │ 2. Dezember 2010

      Die Nacht über hatte es schon wieder geschneit. Mittlerweile lag der Schnee etwas dicker und man konnte ganz gut drauf laufen. Ich beschloss heute einen kleinen Ausritt mit Fight Back Tears und Alejandro zu machen. Als ich den Zuchtstall betrat und an Alejandro vorbeiging sah ich, wie er auf seinem kleinen Paddock stand und neugierig den Schnee unter suchte. Als er schnaubte und etwas Schnee aufwirbelte zuckte er kurz zurück, steckte seine Nase dann jedoch gleich wieder in den Schnee. Ich ging weiter zu Fight Back Tears. Sie hatte schon bemerkt, dass ich im Stall war und stand wartend vor ihrem Futtertrog. "So, jetzt gibts was leckeres.", sagte ich zu ihr und ging zur Futterkammer. Ich verteilte das Futter an meine PFerde, bis nur noch Alejandro und Fight Back Tears übrig waren. Ich ging in die Futterkammer zurück um deren Eimer voll Futter zu holen, ging zunächst zu Fight Back Tears um ihr das Futter in den Trog zu schütten und anschließend zu Alejandro. Auch er stand mittlerweile vor seinem Trog und wartete. Nun hörte ich von allen Seiten das Geräusch kauender Pferde. Ich ging solange auf die Weide und äppelte diese ab. Nach dem kleinen Ausritt würden Alejandro und Fight Back Tears noch ein wenig auf die Weide dürfen. Als die Weide abgeäppelt war, ging ich zurück in den Stall. Ich ging zu Fight Back Tears, nahm das Halfter vom Haken und ging in die Box. Fight Back Tears senkte ihren Kopf, wie wir es geübt hatten, damit ich sie leichter aufhalftern konnte. Ich führte sie aus der Box auf die Stallgasse und band sie an. Dann holte ich das Putzzeug und begann ihr wild getupftes Fell zu putzen. Anschließend holte ich ihren Westernsattel und die Trense, um Tears zu Satteln. Als sie fertig war, führte ich sie die Stallgasse entlang nach draußen. Vorsichtig setzte Figth Back Tears einen Huf in den Schnee, dann noch einen, beschnupperte den Schnee kurz und ging dann zügig mit mir weiter. "Halt", sagte ich und Fight Back Tears blieb stehen. Auch während ich in den Sattel stieg blieb sie ruhig stehen, also klopfte ich ihr lobend den Hals. Im gemütlichen Schrittempo ritt ich vom Hof in Richtung Wald, immer darauf achtend wie der Boden aussah. Bald fand ich eine Stelle, an der wir ein Stück traben konnte. Fight Back Tears ging fleißig vorwärts und wirbelte dabei den ganzen Schnee auf. Bald erreichten wir den Wald, doch schon bald merkte ich, das besonders die Kreuzungen mit Fußgängerwegen mit dicken Eisschicten belegt waren und kehrte lieber um. Ich ritt einen etwas anderen Weg zurück und wieder fand ich eine geeignete Trabstrecke. Fight Back Tears ging wieder im flotten Tempo vorwärts. Hier war der Boden sogar so gut, dass wir galoppieren konnten. Ich gab Fight Back Tears also die Galopphilfe und sofort sprang die Stute in einem lockeren Galopptempo an. Bald war der Weg zuende und ich parierte Fight Back TEars wieder zum Schritt. Bald hatten wir den Hof wieder erreicht. Ich schwang mich aus dem Sattel und führte Fight Back Tears die Einfahrt hinauf in richtung Stall. Dabei liefen wir über eine etwas rutschige Stelle, doch Fight Back Tears ging langsam und vorsichtig drüber und schaffte es nicht auszurutschen. Mit Alejandro würde ich gleich darauf achten diese Stelle zu umgehen. Im Stall angekommen sattelte ich Fight Back Tears ab und kratzte ihr nochmal die Hufe aus. Dann brachte ich sie zunächst in ihre Box zurück. Nun holte ich Alejandro und band ihn genau wie Fight Back Tears zuvor auf der Stallgasse an. Als er geputzt war holte ich seinen Sattel und seine Trense und machte ihn für unseren Ausritt fertig. Alejandro war nicht so ruhig wie Fight Back Tears, mit ihm musste ich gleich etwas vorsichtiger sein, was das Traben und Galoppieren anging. Als Alejandro fertig war, führte ich ihn aus dem Stall und ritt los. Ich ging den gleichen Weg wie mit Fight Back Tears. Bald erreichten wir die tolle erste Trabstrecke. Bisher war Alejandro flott vorwärtsgelaufen, hatte sich jedoch ganz gut händeln lassen, also beschloss ich langsam anzutraben. Doch aus dem langsamen Antraben wurde nichts. Kaum hatte ich ihn etwas angetrieben galoppierte er auch schon los. Ich begann sofort damit ihn durchzuparieren und nach einigen Galoppsprüngen gelang es mir auch. Ich ließ Alejandro ein paar Schritte rückwärts gehen und dann wieder im langsamen Schritttempo vorwärts. Er war wieder ganz ruhig. Ich wollte es noch einmal versuchen. Wieder trieb ich ihn etwas an, doch diesmal wechselte Alejandro wie gefordert in den Trab. Er zog etwas stark vorwärts, ließ sich aber noch kontrollieren. Nach einem Stück parierte ich ihn wieder durch und lobte ihn. Als wir die zweite Trab- bzw. Galoppstrecke erreichten begann das spiel von vorne. Hier verzichtete ich dann auch auf's Galoppieren und versuchte stattdessen Alejandro im Trab zu halten, was mir auch gelang. Wieder am Hof brachte ich ihn nicht in die Box, sondern ließ ihn kurz auf der Stallgasse stehen. Fight Back Tears und Alejandro verstanden sich super, also holte ich Fight back Tears aus ihrer Box, band Alejandro los und führte die beiden, den einen Links, die andere rechts, aus dem Stall heraus auf die Weide, welche ich zuvor abgeäppelt hatte. Ich entließ erst Fight Back Tears. Als die Stute davontrabte wollte Alejandro hinterher. Ich machte ihm deutlich, dass er ruhig stehenbleiben musste um hinterherzukommen, wartete einen moment und entließ dann auch den Hengst. Er machte einen Satz und galoppierte Fight Back Tears hinterher. Vor ihr hielt er an und die beiden begannen sich gegenseitig den Rücken zu beknabbern. Ich schoß ein Foto von den beiden und machte mich dann auf den Weg zurück zum Stall, um die Boxen der beiden auszumisten.​
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht - Zuchtstall
      by Ivi.Kiwi │ 15. März 2011

      Gut gelaunt ging ich heute zum Zuchtstall. Die Sonne schien und es waren angenehme 17°C. Ich ging durch das offene Stalltor und hörte zu beiden Seiten der Stallgasse ein freundliches Brummeln. Bei dem schönen Wetter wollte ich auf jeden Fall ausreiten gehen, doch zunächst sollten natürlich alle meine Pferde ihr Futter bekommen. Auf dem Weg zur Futterkammer streichelte ich hier und da eins meiner Pferde. Gespannt sahen sie mir hinterher. In der Futterkammer stellte ich das Futter für die ersten 5 Pferde zusammen, Acapulco's Todi, Burnin' Baldrianus, Look At My Hair, Old God On New Streets und Laudate. Nachdem ich das Futter verteilt hatte, waren Necromancer, Vilnir, Glóblesi, Alejandro und Fight Back Tears an der Reihe. Als auch diese fünf versorgt waren holte ich das Futter für Hopeless, Baladur, Silverlight, Little Jack und Elfi, dann für Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein und Sally. Anschließend waren Paradise Snow, Naminé, Another Way, Bleeding Blizzard und Warrenbri Warrego, sowie Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero und Unique Affair dran. Dann waren nur noch Satchmo, Laufa und Ellesméra übrig. Jetzt hörte ich von allen Seiten zufriedenes kauen. Während meine Pferde mit dem Futter beschäftig waren, machte ichmich daran schonmal ihre Paddocks abzuäppeln. Dies nahm recht viel Zeit in Anspruch und als ich fertig war, kamen schon die ersten Pferde aus ihren Boxen um mir neugierig bei der Arbeit zuzusehen. Als endlich alle Paddocks abgeäppelt waren, überlegte ich, welche Pferde ich heute reiten wollte. Ich entschied mich dafür heute mit Figero auszureiten und anschließend mit Ellesméra etwas auf den Platz zu gehen. Als erstes holte ich Figero aus seiner Box und band ihn auf dem Putzplatz an. Die Sonne kam gerade hintereiner großen Wolke hervor und schien auf Figero und mich herab. Ich holte etwas Putzzeug und machte mich daran Figeros schwarzes, seidiges Fell zu putzen und ihm die Hufe auszukratzen. Nachdem ich auch sein dichtes Langhaar entwirrt hatte sattelte und trenste ich den großen Hengst, stieg in den Sattel und ritt los. Im Schritt am langen Zügel ritt ich in Richtung Wald. Als wir dort angekommen waren nahm ich die Zügel langsam auf und trabte auf einer geeigneten Strecke an. Bald kam eine schöne lange Galoppstrecke, auf der ich mit Figero in einem schönen ruhigen Tempo langgaloppierte. Nach etwa einer dreiviertelstunde machte ich mich mit dem Hengst auf den Rückweg. Wieder am Hof sattelte ich Figero ab, putze ihn noch einmal und brachte ihn auf die Weide, auf der er sich noch ein wenig austoben konnte. Nun holte ich Ellesméra. Nachdem auch die schöne Scheckenstute geputzt hatte sattelte und trenste ich sie ebenfalls und führte sie zum Reitplatz. In der Mitte stellte ich mich mit ihr auf, gurtete nochmal nach und zog die Steigbügel runter. Dann stieg ich in den Sattel und ritt ein paar Runden im Schritt. Nach einer Weile nahm ich die Zügel auf und begann die Stute im Schritt, Trab und etwas Galopp zu arbeiten. Nach einiger Zeit schwitzte Ellesméra etwas und ich beschloss für heute aufzuhören. Ich ritt noch ein paar Runden Schritt, dann stieg ich ab und brachte Ellesméra zurück zum Stall, wo ich sie absattelte, putzte und neben Figero auf die Weide brachte. Zu Ellesméra stellte ich auch die anderen Stuten, Old God On New Streets, Fight Back Tears, Hopeless, Silverlight, Elfi, Ivi, Mánadís, Sally, Paradise Snow, Naminé, Flying Princess, Cinnemont Moon und Laufa. Zufrieden grasend standen meine Stuten Grüppchenweise zusammen. Nun sollten auch die Wallache rauskommen. Ich verteilte Acapulco's Todi, Burnin' Baldrianus, Look At My Hair, Laudate, Necromancer, Vilnir, Glóblesi, Alejandro, Baldur, Little Jack, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Another Way, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Jari, Unique Affair und Satchmo auf verschiedene kleinere Weiden, jenachdem wer sich gut verträgt. Da nun alle Boxen leer waren konnte ich sie in Ruhe ausmisten. Abends verteilte ich wieder Futter und holte die Pferde nacheinander wieder rein. Ich wünschte meinen PFerden eine Gute Nacht und verließ den Stall. ​
    • Ivi.Kiwi
      Vier Neuankömmlinge im Zuchtstall - Pflegebericht Juni
      by Ivi.Kiwi │ 18. Juni 2011

      Ich öffnete die Haustür und wollte am liebsten gar nicht erst rausgehen, als ich sah, dass es in strömen regnete. Aber meinen Pferden war natürlich egal ob es regnete oder nicht, hauptsache sie würden versorgt werden. Ich kramte schnell nach meinem Regenschirm, öffnete ihn und ging zügig zum Zuchtstall herüber. Schnell öffnete ich das Tor und trat ein. Ich richtete den Schirm nach draußen und schüttelte ihn aus, damit er nicht mehr ganz so stark tropfte. Dann machte ich ihn zu und stellte ihn in eine Ecke, denn jetzt würde ich ihn erstmal nicht mehr brauchen. Ich schaltete das Licht ein und erwartungsvolle Blicke richteten sich von beiden Seiten der Stallgasse auf mich. "Guten morgen meine hübschen.", sagte ich und von weit hinten hörte ich ein paar Pferde leise Brummeln und wiehern. Als erstes wollte ich die Boxen ausmisten. Ich begann bei Ellesméra, meiner hübschen Tinkerstute. Ich begrüßte sie und brachte sie dann raus auf die Stallgasse. Dort band ich sie an und holte schnell alles was ich brauchte um ihre Box auszumisten. Ellesméra wartete geduldig bis ich fertig war. Ich verteilte die restliche saubere Einstreu neu in der Box und fügte neue hinzu, als ich die nasse Einstreu und die Pferdeäpfel entfernt hatte. Dann leerte ich die Schubkarre aus, wobei ich doch wieder raus in den regen musste. Nun holte ich etwas Putzzeug um Ellesméra einmal über zu putzen und die Hufe auszukratzen. Als ich auch das erledigt hatte brachte ich sie zurück ihn ihre Box. Anschließend mistete ich die Boxen von Laufa, Unique Affair, Satchmo, Figero, Jari, Cinnemont Moon, Flying Princess, Warrenbri Warrego, Bleeding Blizzard, Another Way, Naminé, Paradise Snow, Franzl von Falkenstein, Grey Storm, Mánadís, Ivi, Elfi, Little Jack, Silverlight, Baldur, Hopeless, Fight Back Tears, Alejandro, Glóblesi, Vilnir, Necromancer, Old God On New Streets, Look At My Hair, Burnin' Baldrianus, Acapulcos Todi, Cataract, Evenfall und scs Hide And Seek aus. Mit der Zeit wurde es immer anstrengender, doch nach einer gefühlten Ewigkeit waren alle Boxen sauber. Nach jeder gesäuberten Box hatte ich das darin wohnende Pferd natürlich auch geputzt und die Hufe ausgekratzt. Jetzt brauchten meine Pferde natürlich auch noch ihr Futter, also ging ich in die Futterkammer und bereitete das Futter für Hide And Seek, Evenfall, Cataract, Acapulcos Todi und Burnin' Baldrianus vor. Nach einander füllte ich dann das Futter in die Tröge. Als alle Eimer leer waren ging ich zurück in die Futterkammer und holte das Futter für Look At MY Hair, Old God On New Streets, Necromancer, Vilnir und Glóblesi. Als auch diese fünf Pferde ihr Futter hatten waren Alejandro, Fight Back Tears, Hopeless, Baldur und Silverlight an der Reihe. Die fünf kauten zufrieden auf ihrem Futter rum. Little Jack wurde in seiner Box schon ganz unruhig als er bemerkte das die anderen schon am fressen waren. Also beeilte ich mich ganz schnell das Futter für den kleinen und Elfi, Ivi, Grey Storm und Mánadís zu holen. Als ich das Futter noch in den Trog füllte versuchte Jack schon sein Maul in den Trog zu stecken. Ich schickte in einen Schritt zurück, damit ich das Futter in Ruhe einfüllen konnte, dann erlaubte ich ihm erst an den Trog zu gehen. Ich ging wieder in die Futterkammer, stellte die fünf Eimer zurecht und füllte das Futter für Franzl von Falkenstein, Paradise Snow, Naminé, Another Way und Bleeding Blizzard rein. Ich verteilte das Futter und füllte die Eimer ein weiteres mal auf, diesmal für Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari und Figero. Als die fünf versorgt waren, blieben nur noch Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra übrig, dann hatten alle Pferde ihr Futter.
      Ich schaute auf die Uhr, es war schon recht spät. Heute war ich mit Delilah verabredet. Sie löste ihre Zucht auf und wollte mir vier ihrer Pferde überlassen, einen davon hatte ich selbst ihr erst vor kurzem gegeben. Ich bereitete eilig vier Boxen im hinteren Teil des Stalls vor, dann stieg ich in den großen Transporter und fuhr los. Als ich auf Delilahs Hof, dem Secret Creek Stud ankam, regnete es nur noch leicht. Ich parkte und ging zum Hauptgebäude, wo ich klingelte. Delilah öffnete mir die Tür und begrüßte mich herzlich. Ich trat ein und besprach mit ihr noch einige wichtige Dinge und plauderte ein wenig. Schließlich wollten wir die Pferde verladen. Wir gingen gemeinsam zu ihren Stallungen. Als erstes holten wir die Vollblutstute Belinda. Sie war ziemlich aufgeregt und wollte erst gar nicht in den Transporter. Sie sprang herum und wollte sich losreißen, doch mit einiger Geduld hatten wir es endlich geschafft und Belinda stand sicher im Transporter. Nun holten wir die große und kräftige Shire Horse Stute Lothlorien. Sie hatte eine schöne Fellfarbe und üppiges Langhaar. Sie war total gelassen und ging ohne größere Probleme in den Transporter. Jetzt war Delta Queen, eine weitere Vollblutstute an der Reihe. Sie hatte eine für Vollblüter eine extrem seltene Fellfarbe und würde sicher sehr interessant für meine Zucht sein. Sie ging genu wie Lothlorien problemlos in den Transporter. Es war nur noch Laudate übrig. Er erkannte mich direkt und brummelte leise als ich die Box betrat. Er ließ sich einen Moment kraulen, dann wurde auch er verladen. Nun waren wir bereit loszufahren. Ich verabschiedete mich von Delilah und sie wünschte mir Glück, dass ich Belinda Problemlos aus dem Hänger bekam. Ich winkte ihr nochmal zu und fuhr dann vorsichtig vom Hof. Langsam kam die Sonne wieder raus. Ich überlegte ob ich später nicht noch ausreiten wollte. Aber ich verwarf den Gedanken direkt wieder, denn es gab noch genug zu tun. Als ich auf meinem Hof ankam parkte ich den Transporter so nah wie möglich am Stall und ging nach hinten. Belinda war mittlerweile etwas ruhiger, also wollte ich die Gelegenheit nutzen und sie als erste rausbringen. Als ich sie die Rampe herunterführte blieb sie ein paar mal stehen und blickte sich misstrauisch in der neuen Umgebung um. Ich nutzte den Überraschungsmoment und führte sie zügig in ihre neue Box. Sie blickte sich immernoch skeptisch um, als ich mich umdrehte um auch Lothlorien, Delta Queen und Laudate zu holen. Als alle vier in ihren neuen Boxen standen sah ich noch einmal nach Belinda. Doch alles war in Ordnung. Sie knabberte gelassen am Heu herum und schaute dabei was auf der Stallgasse und den anderen Boxen passierte. Ich ließ die vier Neuankömmlinge ersteinmal in Ruhe.
      Jetzt gab es noch einiges zu tun. Vom vielen putzen, Hufe auskratzen und misten sah die Boxengasse aus die ein Schlachtfeld. Ich holte einen Besen und fegte den ganzen Dreck und die Einstreu zusammen. Als die Stallgasse sauber war, hängte ich an die Haken an den Boxen von Belinda, Delta Queen und Laudate ihre Halfter. Es wurde schon Abend, also begann ich schon das abendliche Futter für meine Pferde vorzubereiten. Als es spät wurde bekamen sie es schließlich, dann schaltete ich das Licht aus und verließ den Stall.
    • Elsaria
      Zu Besuch bei der Züchterin von IT´s Lovly Nacro


      Da ich mit der Züchterin immer stets in Kontakt war, blieb nicht aus, dass sie mich um meine Hilfe bat. Sie musste geschäftlich dringend für ein paar Wochen nach Süd Frankreich reisen, um sich eventuelle neues Blut anzusehen. Daher sollte ich mich in dieser zeit um ihre über rund 40 wertvollen Pferde kümmern, was ich auch sehr gerne übernahm. Der Anruf erfolgte 3 Tage davor, und gestern war sie abgereist, darum machte ich schnell meine Pferde fertig und fuhr dann zu ivi. Zuerst wollte ich die ungeköhrten Pferde machen, da es deutlich weniger waren. Ich ging in den Stall, da diese über Nacht in ihren schönen großen hellen Boxen standen und gab ihnen erstmals ihr Futter. Ivi war so nett und hat mir die menge der Rationen aufgelistet. Dann ging ich in den Zuchttrakt um da die Pferde zu füttern, als ich mit den Pferden fertig war, ging ich wieder zurück und lies erstmals die 4 auf die Weide um ihre boxen sauber zu misten. Danach holte ich Grand little und putzte diesen Gründlich, legte Gamaschen auf und lies ihn angebunden stehen, um in der halle ein freispring Parcours aufzubauen. Danach holte ich ihn und lief erstmals warm, dann lies ich ihn frei, und schickte ihn über den Parcours. Grand sprang mit freude über die Hindernisse und als eine dreiviertel stunde vergangen war, fing ich den hübschen wieder ein und brachte ihn in die saubere Box. Und nun kam der temperamentvolle Araber Mercudio an die reihe. Als ich auf die Weide ging, kam er im vollen Galopp auf mich zugeprescht. „ Hoh hoh Junge!“ beruhigte ihn und schliff geschickt das halftre über seinen zarten Kopf und führte ihn von der weide. Der junge tänzelte aufgeregt neben mir her, mit ihm wurde wohl weniger gearbeitet. Am Putzplatz angekommen bürstete ich ihn erstmals sauber. Nun sattelte ich den Hengsten auf und trenste ihn. Dann schwang ich mich auf seinen rücken. Unwillig tänzelte er rum „ Wirst du wohl aufhören?!“ schnautze ich ihn an. Dann trieb ich ihn in die halle. Mercudio wurde in Springen bis auf S ausgebildet, drum waren die Sprünge für ihn ein Kinderspiel. Zuerst wärmte ich den Araber Hengsten auf und begann mit dem kleinen Ochser. Sein Sprungkraft war gigantisch. Lobend tätschelte ich ihm den Hals und ritt das nächste Hindernis an. Auch diesen bewältigten wir mit Bravour. Nach einer guten Stunde ritt ich ihn trocken und brachte ihn in die Box. Nun holte ich Rohyrn von der weide, diesen ich wieder Freispringen lassen wollte, aber zuerst putzte ich ihn sorgfältig. Danach führte ich auf dem Hof warm und lies ihn dann in der Halle frei springen. Rohyrn machte das sehr gut und nun brachte ich ihn wieder in die Box. Nun holte ich das Fohlen, diese ich nur Hufe geben übte. Lanthius war schon halftre führig, quierlieg und quietschend folgte er mir Richtung Putzplatz. Langsam bürstete ich sanft sein Fell und nun kam ich an die Hufe. Vorsichtig hob ich einen auf und lobte ihn wenn er brav war. Dann stellte ich den Huf ab und streichelte ihn. Dann hob ich ihn wieder hoch und legte ihn ab und so machte ich das 20 Minuten lang. Als ich fertig war lobte ich ihn und brachte ihn in seine große Box. Nun kam der Zuchtstall dran, ich trennte Stuten und Hengste auf eine extra weide und begann erstmals die Boxen zu misten. Als ich da fertig war war es gerade 12:00 Uhr. Nun ging an die Pferde bewegen. Ich holte Angel´s First kiss und BelindaBelieben zusammen von der Weide.Ich band beide an und fing mit angel first kiss an zu putzen, als die Apfelschimmelstute fertig war putzte ich Belinda, und dann brachte ich beide in die halle. Dort lies ich sie zusammen Freispringen, die halle war groß genug so dass sich keines der Pferde auf irgendeiner weise verletzten konnte, Nachdem beide schön brav gesprungen sind brachte ich sie in ihre Boxen und holte Lothringen. Mit ihr wollte ich heute ausreiten gehen. Ich putzte die schöne und Sattelte sie auf, Dann suchte ich etwas wo ich draufstehen konnte um auf sie aufzusteigen, sie war einfach für mich zu groß. Ich fand etwas und schwang mich dann elegant auf ihren Rücken. „ Brav gemacht!“ lobte ich die Stute und ritt aus dem Hof. Ivi hatte wirklich eine wunderbare Lage. Viele schöne ausreitwege, man wusste nicht mal welcher weg man nehmen sollte. Ich entschloss eine kleine Waldrunde zu machen. Loti wie ich sie liebevoll nannte, schritt mit ihren Großen Hufen sicher den weichen Waldboden ab. Ihr schritt war gemütlich und fein zu sitzen. Als ich sie traben lies, schwang ich mit elegant mit. Bald darauf sah ich Spaziergänger, die fast in die Hosen machten vor angst, und bremste lothi in den Schritt. „ Guten Tag!“ begrüßte ich sie. „ Wow ist die groß!“. „ Ja das ist auch ein Shire!“ sagte ich freundlich und ritt weiter. Lothi war einfach gigantisch. Dann kamen wir wieder auf den Hof an und ich brachte sie fertig in ihre Box. Nun holte ich Delta Queen, Laudate und Amins, ich putzte die drei und stellte sie in die Schrittmaschine. Und dann holte ich Hide and Seek, diesen ich heute reiten wollte. Ich putzte ihn sauber und sattelte ihn auf. Dann schwang ich mich elegant auf seinen Rücken und ritt mit ihm auf den Dressurviereck. Ich ritt zuerst einige runden im Schritt damit er sich aufwärmen konnte. Und dann trabte ich ihn an, und ritt einige zirkel Volten und schlangenliene. Zuguter letzt galoppierten wir noch einige runden, und leider musste ich es auch schon wieder beenden da ich noch mehrere Pferde zu beschäftigen hatte. Ich brachte Hide in seine Box und holte Delta Queen , Laudate und brachte sie ihn ihre Boxen und dann Amina. Als sie in der Boxen waren ging ich wieder zur weide und holte Evenfal. Sie wurde heute nur geputzt und etwas liebkosend, da sie gestern schon sehr gut geritten wurde. Evenfal genießte die Schmuse stunde sichtlich und dann durfte sie in ihrer Box weiter fressen,
      Cartact stand schon an dem Weidenzaun als ich kam. Der Vollbluthengst hatte mal Ente gehört und nun stand Cartact wieder bei seiner Züchterin. Der wunderschöne aber etwas schwierige Hengst wollte sichtlich hinein. „ Na wird’s dir kalt?!“ fragte ich ihn grinsend und klickte den Strick an. Auf dem Hof angekommen band ich ihn erstmals fest und begann langsam den Dreck auszubürsten. Inzwischen war es schon späten Nachmittag geworden und dann bandagierte ich seine Beine und lies ihn in die halle frei springen. Cartact setzte einen mächtigen Satz über die Hindernisse. Es war richtig toll mitanzusehen. Nach Cartact holte ich Todi Brunin baldrianus, Look at my hair und old god on new von der weide putzte diese und stellte sie in die Schrittmaschine. Danach holte ich Necromencer, dem Vater meiner Stute. Den wunderschönen Rappenhengsten putzte ich und sattelte ihn auf. Mit ihm wollte ich unbedingt springen. Ich schwang mich auf seinen rücken und wärmte den Hengsten auf. Danach gingen wir in die halle und sprangen über das erste Hindernis. Necromencer hatte einen sehr starken Absprungkraft, so das ich fast aus dem Sattel geschleudert wurde. Ich gewöhnte mich schnell an seine Kraft und hüpfte weiter. Nachdem Necro brav mitgemacht hatte lobte ich den Hengsten und schmiss ihm ne Abschwitzdecke über und brachte ihn in die Box, dann holte ich Todi Brunin Baldrianus look at my Hair and old god on new von der Schrittmaschine und brachte sie in ihre boxen. Ich strich jedem noch kurz über ihr samtweiches Fell und beeilte mich zu den nächsten zu kommen. Vilinier Globlesi Alejandro und Fight Back waren die nächsten in der Schrittmaschine. Dann holte ich Hopeless, diese ich schnell putzte und sie frei springen lies. Hope verweigerte den zweiten Sprung beim ersten mal, beim zweiten mal nahm sie ihn an, jedoch streifte sie mit dem Huf, die Stange blieb aber liegen. Nach dem dritten Anlauf sprang sie schöner rüber. Ich lobte die kleine süße und brachte sie in die Box, und befreite Vilinir Globlesi Alejandro und Fight Back und brachte sie in ihre Boxen damit sie auch fressen konnten.
      Dann holte ich Baldur Elfi Ivi Mandis Grey Storm und Franzl und brachte sie geputzt in die Schrittmaschine. Dann holte ich Paradies snow von der Weide und putzte sie gründlich sauber, sie musste sich wohl im Dreck gesuhlt haben. Nach dem sie nun endlich fertig war brachte ich sie in die halle und ließ sie Freispringen. Snow machte dabei eine gute Figur und nach ein paar guten runden durfte sie in die Box. Da die anderen noch zu wenig lang in der Schrittmaschine waren holte ich Naminé diese ich putzte und sie auf dem Reitplatz longierte. Sie hörte sehr gut auf stimme und arbeitete Gut mit. Nach einer guten halben stunde durfte sie auch in ihre Box und dann brachte ich Baldur elfi ivi mandis Grey storm und Franzl in ihre Boxen zurück. Außer Atem holte ich Another Way, Bleeding Blizzard, Warring Flying princess Cinnemont moon Figero von der weide putzte diese über und stellte sie in die Schrittmaschine. Mit dem Fallahengst Jari machte ich heute Bodenarbeit wie longieren, und Rückwertsrichten und Langezügelarbeit. Jari gefiel die Arbeit sichtlich und machte freudig mit. Jedes mal wenn er was richtig gemacht hatte lobte ich ihn. Nachdem er abgekaut hatte durfte er in seine große Box und dann holte ich Another way, Bleeding Blizzard, Warring, Flying princess, Cinnemont moon und figero von der Schrittmaschine und brachte sie auch in ihre Boxen.
      Dann holte ich Unique Afaire, Sanchmo und Esmera und brachte sie in die Schrittmaschine.
      Laufa hatte ich mal besessen, es war schön sie wiederzusehen und zu sehen wie gut es ihr ging. Die schöne Blue Roan Stute, sah mich mit ihren wunderschönen Augen an. Ich strich ihr liebevoll durch die Mähne und Putzte sie. Dann durfte sie in die Halle frei springen. Sie machte das toll und ich lobte sie dafür danach brachte ich sie in ihre Box und holte Unique Afaire Sanchmo Esmera von der Schrittmaschine und brachte sie in die boxen. Danach kehrte ich noch den Putzplatz sauber, nach fast 40 Pferden, stand dieser vor Dreck. Als alles sauber und verräumt war guckte ich noch in die Ställe ob alles ordentlich war und verschlossen und fuhr müde nachhause.
      (Zeichen:10034)Sammelbericht für die gesammte Pferde.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    5 Jan. 2010
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