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Friese

Alaric

Friesenmix I Hengst I 0 Punkte

Alaric
Friese, 5 Apr. 2020
MeisterYoda, Cascar, Calypso und 4 anderen gefällt das.
    • Friese
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      Veija - 30. Januar 2019
      Heute sollte es mich zu Jan verschlagen. Er hatte mich gebeten mal nach seinen Pferden zu schauen, da er in letzter Zeit nicht wirklich viel auf dem Hof gewesen war. Beruflich hatte er hin und wieder verreisen müssen und seine Eltern hatten in der Zwischenzeit nach den Pferden gesehen. Ich fuhr nun also in die Einfahrt des Gestüts und sah mich danach kurz um. Er hatte mir per E-Mail alles Wichtige geschrieben. Ich schaute kurz auf die Uhr. Nach seinen Angaben müssten die Pferde aktuell draußen sein. Ich ging zu den Weiden und sah mich kurz um. Bei den Stuten entdeckte ich Mayloo und Averything Black. Beide sahen sehr gut aus. Ich schickte Jan schnell von den beiden per Whatsapp ein Foto und ging dann weiter. Die Hengste standen weiter abseits. The Circle of Unbroken und Classic Cinnamon teilten sich gemeinsam eine Koppel. Die beiden Hengste schienen sich sehr gut zu ergänzen. Cinna war eher aufmüpfig und stürmisch, während Circle leichter zu händeln war. Erdbeerflavour, Dragons Heartbreaker und Alaric teilten sich direkt die Weide daneben. Alle drei waren laut Jan umgänglich. Dragon jedoch brauchte klare Grenzen, sonder würde es bei ihm zu Problemen kommen. Mein Rundgang ging weiter zu Aldaire und Galawayn. Auch bei ihnen schien soweit alles in Ordnung zu sein. Ich machte noch schnell von den Hengsten Fotos und machte mich danach auf den Weg ins Stallgebäude. Jan hatte seinen Eltern Bescheid gesagt und so wollte ich mich nun daran machen die Boxen sauber zu machen. Nachdem ich aus allen Boxen die dreckige Einstreu entfernt hatte, füllte ich die Boxen wieder mit einer sauberen Unterlage und Stoh. Danach füllte ich noch die Heunetze auf und kontrollierte alle Tränken. Ich machte mich schließlich wieder auf den Weg zur Koppel. Denn nun wollte ich auch nach getaner Arbeit etwas mit seinen Pferden anstellen. Ich holte mir hierfür Mayloo von der Koppel. Die Stute durfte heute nur ein bisschen entspannt an der Longe laufen. Ich putzte sie und klopfte danach ihren Hals. Gemeinsam mit ihr ging ich zur Halle. Ich hatte ihr bereits im Stall die Trense und Longier angelegt. Ich führte sie erst ein paar Runden warm und begann danach mit der Arbeit mit ihr. Ich klopfte nochmal ihren Hals und longierte sie danach erst nochmal im Schritt. Des Weiteren ließ ich sie auf beiden Händen traben und galoppieren. Nachdem die Stute brav mitgemacht hatte, durfte sie sich noch eine Runde in der Halle austoben. Ich führte sie noch zehn Minuten trocken und brachte sie danach wieder auf die Weide. Als nächstes folgte Circle. Mit ihm wollte ich eine Runde ins Gelände gehen. Ich klopfte auch ihm den Hals und putzte ihn danach. Ich holte seinen Sattel und die Trense. Beides platzierte ich auf seinem Rücken und ging mit ihm nach draußen. Dort stieg ich auf seinen Rücken. Ich hatte mir im Handy bereits eine Route gespeichert und halbwegs eingeprägt, damit ich auch ja wieder zum Hof zurückfand. Wir gingen eine dreiviertel Stunde im Gelände ausreiten. Ich band alle drei Gangarten ein, damit der Hengst sich wieder mal ein bisschen lockern konnte. Zurück auf dem Hof durfte er auf die Weide und bekam noch ein Leckerlie von mir. Flavour hing ich danach noch ein paar Runden entspannt an die Weide. Er sollte sich nur entspannt ein paar Runden freilaufen. Ich führte ihn zuerst in aller Runde warm und klopfte ihm den Hals. Er schien sich schon sehr zu freuen, denn er hatte einen ganz schön zügigen Schritt aufgelegt. An der Longe behielt er diesen bei und ich beschloss, dass er sich erstmal ein bisschen im Trab lockern durfte. Er trabte fröhlich los und als er dann galoppieren durfte buckelte er. Dieses wurde noch von einem quietschen unterstrichen. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, ließ ich ihn noch ein bisschen galoppieren und schließlich entspannt traben. Hierbei schnaubte er immer wieder ab und lief brav vor sich hin. Nach zirka 20 Minuten beendete ich das Training. Ich führte ihn noch ein paar Runden entspannt in der Halle und brachte ihn danach in seine Box. Bevor ich die letzten Pferde holte, räumte ich noch das Zubehör auf. Alle bekamen noch ihr entsprechendes Futter von mir und ich verriegelte die Boxen. Ich mistete noch schnell die Weiden ab und fuhr schließlich wieder.
    • Friese
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      Friese - 29. Juli 2019
      Pflegebericht für Pandora II, Mayloo, Rosewood, Calle Cool, What Rainbow, Roses are Red, PFS‘ Northern Dancer, Pennyroyal, Devotion, Vision, Vermillion, Underground, Spat Split and White, Shades of Grey, Nightstorm, Louis, Focus, Chester, Boston, Animus Peredur, Classic Cinnamon, Erdbeerflavour, Dragons Heartbeaker, The Circle of Unbroken, Ramazotti Amaro, Golden Quabri, Cinnemonts Accento, Paintball Gun, Didga, Galawayn, Schwachkopf, Time to go, Darling, Augenblick, A Brave Heart’s Freedom, Gabriella, River’s Batida de Coco, Xanti, Bellami, Kahlua, Averything Black, San Diago, PFS‘ Stromer’s Victory, Hall of Fame, King of Night, Sharon IV, PFS‘ Snap Cat, Finn, Alaric, Kentucky Bourbon, Cup Cake

      Ein neuer Abschnitt beginnt.

      Aus Elenas Sicht:

      Manchmal muss man Entscheidungen treffen die einem nicht gefallen und manchmal sind diese Entscheidungen sehr schmerzhaft. Dennoch war es immer in mein größter Wunsch und meine größte Aufgabe gewesen zum Wohle der Pferde zu handeln. Jeder meiner Entscheidung wollte ich pro Pferd fällen, auch wenn dies teilweise hieß, dass sie mir das Herz brach. Auch dies war nun wieder der Fall. Manchmal war die beste Entscheidung dann leider auch gegen ein Pferd. Dies war auch dieses Mal der Fall. Nur hieß es nun nicht gegen ein Pferd, sondern gegen alle. Aktuell waren sowohl die zeitlichen, als auch finanziellen Mittel komplett ausgeschöpft. Die Ereignisse der letzten Monate hatten ein gewaltiges Loch in unsere Leben gerissen. Heute stand das Verladen aller Pferde an. Ich war sehr dankbar, dass Jan sie übernommen hatte. Er wollte sein Zuchtgebiet und die Zucht erweitern. Ebenfalls hatte ich mitbekommen, dass er die Pferde aus Russland wieder zurückgekauft hatte. Auch hierfür war ich ihm sehr dankbar. Das Geschwisterpaar war leider mit den vielen Pferden auf einmal sehr überfordert gewesen und so fanden sie heute ebenfalls den Weg zu Jan. Ich hatte ihm versprochen noch beim Umzug zu helfen. Die Pferde wurden von Deutschland mit großen LKWs in die Niederlande transportiert, ebenso erging es den Pferden aus Russland. Sie waren jedoch schon länger unterwegs. Ich klopfte jedem Pferd nochmal den Hals während ich sie dann auf die Ladefläche führte.



      Jans Sicht:

      Der Tag hatte heute schon sehr früh begonnen. Ich hatte vor einigen Wochen den Stall meiner Eltern übernommen und hier einiges umstrukturiert. Dies hatte auch den Verkauf einiger Pferde zur Folge gehabt. Meine Mutter hatte sich neben den Friesen noch Araber eingebildet. Leider konnte ich mit diesen anmutigen Geschöpfen nicht wirklich viel anfangen. Es war einfach nicht meine Rasse und so hatte ich nach der Übernahme beschlossen die Pferde zu verkaufen. Meinen Eltern war dies egal. Mutter und Vater hatten sich am Meer ein neues Haus gekauft und wollten nun mit dem Hof endlich abschließen. Mit diesem Gedanken hatten die beiden schon länger gespielt, jedoch hatte es Mutter nie über das Herz gebracht den Hof zu verkaufen, welcher schon so lange in der Familie war. Die neuen Pferde hatte sie nur gekauft, damit sie sich vielleicht noch ein bisschen mehr mit dem Hof anfreunden konnte, aber auch das war nicht der Fall gewesen. Die Entscheidung den Hof an mich zu übergeben war somit für uns alle das Beste gewesen. Ich hatte in letzter Zeit einiges an Herzblut in die Pferde und Stallungen gesteckt. Außerdem hatte ich mich durch einige Kurse weitergebildet und in letzter Zeit die Buchhaltung ebenfalls alleine übernommen. Bis zur Übernahme standen somit nur noch die Namen meiner Eltern im Papier, die Leitung war jedoch schon lange nicht mehr bei Ihnen. Mit dem Geld des Verkaufs der teuren Araber hatte ich genug Geld gehabt um einige Pferde aus zwei Gestütsauflösungen aufzukaufen. Alle kannte ich bereits. Sie gehörten meiner guten Freundin Elena oder hatten ihr gehört. Ich war schon längere Zeit am Überlegen die Zucht zu erweitern, damit ich mehr Kundenwünsche abdecken konnte. Da kam es genau richtig Ponys, Warmblüter und Tinker aufzunehmen. Direkt nach dem Frühstück hatte ich heute also damit begonnen die neuen Boxen einzustreuen und nochmal alle Tränken zu reinigen. Ebenfalls beschrieb ich die neuen Boxenschilder, damit auch meine Mitarbeiter wussten um wen es sich in den neuen Boxen handelte. Alaric, Dragons Heartbreaker, Classic Cinnamon, Erdbeerflavour und The Circle of Unbroken waren bereits auf den Koppeln und genossen noch die Zeit vor dem Trouble. Als erstes rollte einer der Transporthänger mit ein paar der Hengsten auf den Hof. Hierbei handelte es sich laut den Papieren des Fahrers um Vermillion, Shades of Grey, Boston, Spat Split and White, Chester, Vision, Underground, Nightstorm und Ramazotti Amaro. Der Fahrer half mir dabei alle Pferde zu kontrollieren und sie danach in die Boxen zu bringen. In der Zwischenzeit war bereits der zweite Hänger vorgefahren. Dieser war auch wieder mit neun Pferden beladen. Als erstes lud ich Cinneonts Accento ab. Ihm folgten zwei für ihn bekannte Pferde. Louis und Golden Quabri. Beide ließen sich brav in die Boxen bringen und begann ihr Heu zu mümmeln. San Diago war als nächstes an der Reihe. Sein Weg ging als erstes zur Tränke. Die Fahrt war für alle Pferde sehr anstrengend gewesen. Ebenfalls auf dem Hänger stand ein Hengst, welcher nicht direkt von Elena kam. Er wurde am Flughafen abgeholt und zugeladen. Sein Name lautete Focus und ich hatte ihn vor nicht allzu langer Zeit in einer Verkaufsanzeige entdeckt. Nun fehlten nur noch vier Hengste. Als nächstes lud ich PFS‘ Stormer’s Victory von dem LKW. Ihm folgte sein Bekannter Hall Of Fame. Als nächstes folgte ein Hengst, welcher mit Focus gemeinsam gereist war. Der hübsche Schecke hörte auf den Namen Animus Peredur. Der letzte Hengst aus diesem Hänger war Sharon IV. Der dritte Hänger kam auch bereits an. Laut des Scheins, welchen mir der Fahrer aushändigte handelte es sich bei den drei Hengsten um King of Night, Time to go, Darling und A Brave Heart’s Freedom. Wir luden diese drei schon ab. Danach schaute ich mir erneut den Schein an. Die nächsten Namen auf meiner Liste lauteten Rosewood, Pennyroyal und Xanti. Sie zogen in die Box neben meiner Barockpintostute. Averything Black war bereits auf der Koppel und bekam von den ganzen neuen Pferden noch gar nichts mit. Auf der anderen Seite der Stute zogen Didga, Roses are red und Pandora II ein. Averything Black teilte sich die Weide aktuell bereits mit Mayloo. Diese stand nun in der Box direkt neben Augenblick, River’s Batida de Coco und Gabriella. Die drei Stuten waren jedoch nicht bei den anderen Stuten im Hänger sondern in einem weitern LKW. Die ersten LKWs hatten den Hof bereits wieder verlassen und das war auch gut so. Sonst wäre es mittlerweile sehr voll geworden. Kentucky Bourbon folgte den Stuten in den Hauptstall. Kahlua und Bellami zogen rechts und links von ihr ein. Die Stuten kannten sich bereits und so wollte ich sie zusammen lassen. Auf die andere Seite zogen Cup Cake und PFS‘ Northern Dancer. Nun waren alle Pferde angekommen und ich war fix und fertig. Dennoch hieß es jetzt aufräumen. Alle Pferde hatten dünne Decken und Transportgamaschen angehabt. Diese verstaute ich in den Spinden. Das restliche Zubehör würde innerhalb der nächsten Tag mit einem Umzugswagen auf unserem Hof ankommen. Nachdem alles verstaut war, schaute ich nochmal einzeln nach jedem Pferd. Ich füllte allen das Heu auf und holte danach die Pferde von der Weide, welche bereits länger Teil des Gestüts waren. Sie konnten nun durch die Boxengitter ihre neuen Nachbarn kennenlernen. Dies führte natürlich auch zu ein bisschen Gequitsche und Aufgespiele, aber damit hatte ich bereits gerechnet. Ich blieb noch bis es dunkel war im Stall und rief dann Elena an. Sie freute sich, dass alle Pferde gut angekommen waren und nun nur noch zwei Pferde aus Russland ein Zuhause suchten. Hierbei handelte es sich um Paintball Gun und Schwachköpfchen. Elena hatte bereits überlegt Schwachkopf in Rente zu schicken und ich spielte mit dem Gedanken ihn auch aufzunehmen. Jedoch wusste ich selbst noch nicht was aus Galawayn und Aldaire werden sollte. Doch darüber wollte ich mir aktuell auch noch keine Gedanken machen, denn dafür war ich nun viel zu müde. Total erschöpft fiel ich also einfach nur ins Bett.
    • Friese
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      Friese - 28. Januar 2020
      Pflegebericht für Pandora II, Mayloo, Sissi di Royal Peerage, Rosewood, Calle Cool, What Rainbow, Roses are Red, PFS‘ Northern Dancer, Pennyroyal, Devotion, Vision, Vermillion, Underground, Spat Split and White, Shades of Grey, Nightstorm, Louis, Focus, Chester, Boston, Animus Peredur, Classic Cinnamon, Erdbeerflavour, Dragons Heartbeaker, The Circle of Unbroken, Ramazotti Amaro, Golden Quabri, Cinnemonts Accento, Paintball Gun, Didga, Galawayn, Schwachkopf, Time to go, Darling, Augenblick, A Brave Heart’s Freedom, Gabriella, River’s Batida de Coco, Xanti, Bellami, Kahlua, Averything Black, San Diago, PFS‘ Stromer’s Victory, Hall of Fame, King of Night, Sharon IV, PFS‘ Snap Cat, Finn, Alaric, Kentucky Bourbon, Cup Cake


      Erneuter Umzug – Part 1:

      Eigentlich sollte mit den neuen Pferden alles besser werden. In die Umstrukturierung des Hofes hatte ich viel Hoffnung gesteckt. Eigentlich war lange Zeit alles gut. Naja doch eigentlich war nun Mal nicht die knallharte Realität. Und irgendwann muss man sich eben eingestehen, wenn es nicht so weitergehen konnte. Für mich hieß es, dass ich einige Pferde verkaufen würde beziehungsweise müsste. Nicht immer hießen viele Pferde viel Erfolg. Durch meinen Beruf als Trainer konnte ich ebenfalls nicht allen Tieren gerecht werden. Die Wahl fiel mir natürlich außerordentlich schwer, denn viele von ihnen hatte mir Elena damals im Vertrauen übergeben. Dennoch musste auch ich mir eingestehen, dass es so eben nicht weitergehen konnte. Der Verpachtungsvertrag für unseren ehemaligen Hof war bereits unterschrieben. Ich hatte es nicht über mein Herz gebracht unsere Familiengeschichte zu verkaufen. Außerdem waren die Schulden des Kaufs bereits über die Generation abbezahlt und so war die Entscheidung der Verpachtung schnell gefallen. Meine Eltern konnten diesen Beschluss nicht verstehen. Beide wollten mit dem Stall nichts mehr zu tun haben, dennoch wollten sie auch nicht, dass der Hof verkauft werden sollte. Über die Verpachtung waren sie auch nicht wirklich glücklich, da der Pächter jeder Zeit nicht zahlen konnte oder sonstige Probleme auftreten konnten. Ich jedoch wollte endlich meinen eigenen Hof aufbauen und meine eigene Zucht. Immer hatte ich versucht in die Fußstapfen meines Opas zu treten, doch je mehr Zeit verging desto bewusster wurde mir, dass ich meinen eigenen Weg gehen musste. Schließlich sollte ich mit meinem Gestüt glücklich werden und die Entscheidungen nach außen vertreten.


      Die neuen Pächter würden bereits im ersten Quartal 2020 noch auf unserem Hof einziehen und somit hatten wir nur auch innerhalb der nächsten Wochen umzuziehen. Hierfür hatte ich bereits das komplette Haupthaus ausgemistet. Zum Teil hatte sich hier in den letzten Jahren einiges angestaut, was eigentlich nicht mehr benötigt wurde. Nun folgte auch noch der Stall. Alles was kaputt oder nicht mehr benutzt wurde, wurde aussortiert. Schritt für Schritt kamen wir dem Umzug bereits näher. Alles was nicht dringendst benötigt wurde, wanderte bereits in Kartons. Die Pferde sollten vorher alle nochmal kurz durchgecheckt werden, damit sie die Reise ohne Probleme meisterten. Schließlich war es für sie auch nicht das Normalste so eine weite Strecke zurückzulegen. Damit der Hof nicht komplett unordentlich wurde in der Übergangsphase, brachten wir die fertigen Kartons bereits in einen der leeren Räume im Haupthaus. Jede der Kisten wurde ordentlich beschriftet, damit alles schnell auf dem neuen Hof wieder zu finden war. Da die Kartons regelmäßig ausgingen, musste ich in immer geringer werdenden Abständen zum nahegelegenen Baumarkt. Diese hatten mittlerweile auch schon Probleme, dass sie auch wirklich immer XXL Kartons für mich auf Lager hatten. Leider konnte ich mit den kleineren Kartons nur im Wohnhaus etwas anfangen. Das größere Zubehör der Pferde würde außerdem in einem Container verladen werden. Ebenfalls in einem zweiten Container würde das Stallzubehör transportiert werden wie zum Beispiel die Mistboys. Da einiges des Zubehörs nicht durch die Pächter übernommen wurde, aber noch gut war, wollte ich es mitnehmen. Man musste ja schließlich nicht immer alles entsorgen und danach neu kaufen. Bevor der Umzug vorangeschritten war, hatte ich bereits einige lange Listen am Computer erstellt. Diese arbeitete ich nun nach und nach immer weiter ab. Ein Umzug mit so einer hohen Anzahl an Pferden wollte schließlich auch bewerkstelligt und gut geplant werden. Alles andere würde sonst an den Umzugstagen zu Stress führen. Von den eigentlichen Tagen des Umzugs waren wir aktuell jedoch noch weit entfernt. Dennoch demontierten wir bereits die Namensschilder und weitern Kleinkram, welcher nicht überlebensnotwenig war. Die Pferde durften in dieser Zeit den Großteil ihres Tages auf der Koppel genießen. Wirklich arbeiten musste niemand mehr. Hierfür fehlte mir einfach die Zeit und ich war froh, wenn ich abends total erschöpft ins Bett fallen konnte.

      Der Container war innerhalb der letzten Tage ebenfalls angekommen. Diesen hieß es nun bereits zu Beladen. Die Schränke für das Zubehör würden zum Großteil im Stall bleiben. Die leeren hatten wir jedoch umgebaut. So konnten wir die Sättel so sicher wie möglich während des Umzuges schützen. Die Trensen wurden ebenfalls in umgebauten Schränken untergebracht. Auf den zweiten Container würden wir noch ein bisschen warten müssen. Aber auch das war nicht schlimm, schließlich hatten wir noch einige andere Sachen zu erledigen.
    • Friese
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      Friese - 27. Juni 2020
      Zwischenbesuch bei Mayloo, Sissi di Royal Peerage, Rosewood, What Rainbow, Roses are Red, Pennyroyal, Devotion, Vision, Vermillion, Underground, Spat Split and White, Shades of Grey, Nightstorm, Louis, Focus, Chester, Boston, Animus Peredur, Classic Cinnamon, Erdbeerflavour, Dragons Heartbeaker, The Circle of Unbroken, River’s Batida de Coco, Xanti, Bellami, Kahlua, Averything Black, San Diago, Finn, Alaric, Kentucky Bourbon, Alesco Requiem di Royal Peerage, Aquito, River Flows in You


      Heute stand ein kleiner Zwischenbesuch bei den Pferden an. Leider hatte ich in der letzten Zeit nicht sonderlich viel Zeit für meine vierbeinigen Freunde gehabt, denn der Umzug hatte einiges an Zeit in Anspruch genommen. Ich freute mich schon sehr auf die Zeit, wenn sich das alles geändert hatte. Bald wäre unser neuer Hof soweit fertig und ich könnte mich wieder voll und ganz auf die Pferde konzentrieren. Kurz nach der Ankunft auf unserem neuen Hof hatte ich mich ebenfalls dazu entschlossen, den Bestand meiner Pferde ein weiteres Mal deutlich zu reduzieren. Ich wollte einfach allen Pferden gerecht werden und das schaffte ich derzeit nicht. Ein paar der Pferde hatten bereits ein neues Zuhause gefunden und ich freute mich, dass sie im neuen Heim mehr gefördert werden könnten. Mein heutiges Tagesziel bestand jedoch nicht darin, dass ich mich mit neuen potenziellen Käufern treffen wollten, sondern im Zeit verbringen mit meinen Pferden. Ich wollte mit einem meiner absoluten Lieblingspferden anfangen. Ich holte mir Sissi die Royal Peerage von der Weide und putzte sie. Ich wollte sie nicht großmächtig arbeiten, sondern einfach nur eine Runde mit ihr im Gelände spazieren gehen. Für mich war diese halbe Stunde abschalten äußerst wichtig. Ich konnte nicht rund um die Uhr durcharbeiten ohne Pause. Am Hof angekommen stellte ich die Stute wieder auf die Weide und für mich ging es wieder zurück an die Arbeit. Neben Büroarbeit stand heute auch noch weitere Arbeit am Stallgebäude an. Und damit ging es nun auch gleich los.
    • Sosox3
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      Sosox3 - 06. Oktober 2020
      Pflegebericht
      Sosox3 - September 2020

      Xanti - Vermillion - Shades of Grey - Boston - River’s Batida de Coco - Alesco Requiem di Royal Peerage - Aquito - River Flows in You - Animus Peredur - Mayloo - Sissi di Royal Peerage - Classic Cinnamon - Erdbeer Flavor - Dragon’s Heartbreaker - The Circle of Unbroken - San Diago - Devotion - Roses are Red - Kentucky Bourbon - What Rainbow - Bellami - Kahlua - Chester - Louis - Focus - Spat Split and White - Alaric - Finn - Pennyroyal - Vision - Underground - Nightstorm


      Ich war noch nicht lange auf dem Gestüt, doch sollte ich diese Woche, weil mein Neuer Arbeitgeber mit Animus Peredur, River Flows in You und Classic Cinnamon auf eine Show gefahren war, wo er die drei Hengste bei einer Barockshow vorstellte, den gesamten Hof alleine schmeißen. Das hieß für mich, morgens stellte ich die Ponyhengste Xanti, Vermillion, Shades of Grey und Boston auf die Weide, dann River’s Batida de Coco gemeinsam mit den Warmblutstuten Devotion, Roses are Red, Kentucky Bourbon, What Rainbow, Bellami und Kahlua auf eine andere und die Hengste Focus, Louis, Chester und San Diago stellte ich einzeln auf die Paddocks. Anschließend mistete ich die Boxen aus und legte jedem sein Kraftfutter in den Trog. Dann ritt ich die übrigen Pferde. Erst den KWPN-Hengst Spat Split and White, mit ihm ritt ich mehrere Übergänge und verfeinerte die Hilfengebung bei der Kehrtwendung. Er machte ziemlich gut mit. Dann kam auch er auf ein Paddock und ich nahm mir Alesco Requiem di Royal Peerage um den Junghengst zu longieren. Der Schecke machte gut mit, war aufmerksam und es machte wirklich Spaß mit ihm zu arbeiten. Als auch er nun auf die Weide ging, nahm ich mir Aquito, den Rapphengst und ritt mit ihm aus. Es tat gut zwischendurch einfach mal die Seele baumeln zu lassen und sich etwas auszuruhen, denn Aquito war mit das freundlichste Pferd, dass ich bisher kennenlernen durfte. Mayloo war ein schönes Pferd, genauso wie die junge Stute Sissi di Royal Peerage. Erdbeer Flavor und Dragon’s Heartbreaker longierte ich ebenfalls jeweils eine halbe Stunde und ließ sie dann etwas laufen. Beide wälzten sich und sahen danach aus wie panierte Schnitzel, ehe ich sie weg brachte. Dann kümmerte ich mich um Alaric, der Friesenmix stand auch zum Verkauf. Ich konnte es gar nicht verstehen, denn er war hübsch und auch im Umgang wahrlich ein Schatz. Ich führte ihn eine Runde spazieren und ließ ihn dann nochmal kurz die Beine vertreten. Diese 10 Minuten nutzte er auch gut. Dann nahm ich die Porzellanscheckstute Pennyroyal raus und ritt sie etwas in der Dressur. Vision, Underground und Nightstorm brachte ich auf die Paddocks und kümmerte mich dann um Finn. Da ich wusste, dass er zum Verkauf stand, rief ich Brooke an. “Hier steht ein wunderschöner Hengst, willst du ihn dir mal ansehen?”
    • Friese
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      Friese - 05. April 2021
      Xanti - Vermillion - Shades of Grey - Boston - River’s Batida de Coco - Alesco Requiem di Royal Peerage - Aquito - River Flows in You - Animus Peredur - Mayloo - Sissi di Royal Peerage - Classic Cinnamon - Erdbeer Flavor - Dragon’s Heartbreaker - The Circle of Unbroken - San Diago - Devotion - Roses are Red - Kentucky Bourbon - What Rainbow - Bellami - Kahlua - Chester - Louis - Focus - Spat Split and White - Alaric - Finn - Pennyroyal - Vision - Underground - Nightstorm - Teigur von Atomic - Glóa von Atomic

      Die Tage waren nur wir im Flug vorbeigezogen. Heute stand gerade wieder ein Großputz in allen Boxen an. Hierfür brachte ich alle Pferde auf die Koppel und mistete danach alle Boxen aus. Dies war sowieso unser normaler Vorgang, doch heute holte ich mir noch den Schrubber und einen Eimer Wasser mit Seife. Als erstes machte ich mich an den Boden jeder Box. Ich schrubbte den Grund und nahm mir dann noch die tieferen Flecken vor. Nachdem alle Boxenböden sauber war, begann ich alle Wände zu schrubben. Zuletzt fehlten nur noch die Tränken und Tröge. Auch diese säuberte ich noch ausgiebig. Danach streute ich die Boxen neu ein und richtete das Futter für alle Pferde her. Ich füllte ihnen ebenfalls noch das Heu auf. Mittlerweile war es spät geworden. Die Putzaktion der über 30 Boxen hatte doch einige Zeit in Anspruch genommen. Ich holte die Pferde wieder von den Koppeln und kontrollierte jedes meiner Tiere. Als letztes kontrollierte ich alle Boxen und schloss den heutigen Tag für mich ab.
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  • Album:
    Verkauf
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    Friese
    Datum:
    5 Apr. 2020
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    Rasse: Friesenmix
    Geburtsdatum: 27.01.2012
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 171 cm
    Fellfarbe: Brauner
    Kopfabzeichen: //
    Beinabzeichen: //

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    Alaric weiß genau wie viel Kraft er besitzt. Doch genau dieses Wissen macht ihn zu einem sehr sanften Gefährten. Er ist nie aggressiv und stets zu allem und jedem sehr freundlich und aufgeschlossen.

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    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe: unb.
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: Friese
    VKR/Ersteller: Jackie
    Pferdewert: //

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    Springen: E
    Western: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: E

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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren ✔
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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