1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
almanya

Ailan - Quarab

[center][b]Name[/b] Ailan [b]Rufname[/b] Ailan [b]aus der[/b] [url="http://www.joelle.de/index.php?app=gallery&module=images&section=viewimage&img=62974"]Doublebee Whiter Shade of Pale[/url] [b]von[/b] [url="http://www.joelle.de/topic/38907-aymelek/page__p__1015520__hl__aymelek__fromsearch__1#entry1015520"]Aymelek[/url] [b]Geburtsdatum[/b] 21.3.o9 [b]Geschlecht[/b] Hengst [b]Rasse[/b] Quarab (50% Quarter Hose/ 50% Vollblutaraber) [b]Fellfarbe[/b] Splashed White [b]Abzeichen[/b] -- [b]Charakter[/b] verschmust, lernwillig, unberechenbar [b]Stockmaß[/b] 157 cm [b]Gesundheit[/b] sehr gut [b]Besitzer[/b] Headless [b]Pfleger/RB[/b] -- [b]Ersteller[/b] Headless [size=1](Fohlen erstellt von 19kissy95, Fohlen umgemalt von FallenLeave)[/size] [b]VKR[/b] Headless [b]Interieur[/b] Ailan ist genauso lernwillig wie seine Mutter. Durch den arabischen Stammbaum väterlicherseits weist er gute Distanzqualifikationen auf . Besonders bei einem fixen Trainer blüht er so richtig auf. Das Negative an ihm ist, dass er keine Grenzen kennt und gerne mit den Nerven der Leute spielt. Man muss mit ihm schon strenger in der Erziehung sein, um dieses Problem zu bewältigen. [b]Qualifikationen[/b] Galopprennen Klasse: A Western Klasse: A Spring Klasse: A Militairy Klasse: A Dressur Klasse: A Distanz Klasse: M [b]Schleifen[/b] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img] [size=1][HK 396] Rappschecken[/size] [img]http://i41.tinypic.com/2hf3mfb.gif[/img][img]http://i41.tinypic.com/2hf3mfb.gif[/img] [size=1]123. Distanzturnier | 124. Distanzturnier[/size] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4518_201.png[/img] [size=1][SW 312] Pferde/Ponys ohne Kopfabzeichen[/size] [spoiler][/center] [center] [b]PNG Datei:[/b] [img]http://www.abload.de/img/10etev.png[/img] [b]Ailan mit Nylonhalfter von Carisi:[/b] [img]http://img828.imageshack.us/img828/5528/headij.png[/img] [b]Ailan als Fohlen[/b] [size=1](gemalt von FallenLeave)[/size] [img]http://www.abload.de/img/ailanxqtf.jpg[/img][/center] [/spoiler]

Ailan - Quarab
almanya, 30 Nov. 2010
    • almanya
      [quote name='FallenLeave' date='12 October 2009 - 05:44 PM']
      Heute kümmerte ich mich um alle Pferde, leider hatte ich nur kurz Zeit. Ich gab jedem von ihnen, Faint, Holly, Rodeo, Hoggy, Luzie, Jumper, Money, Percy, Peppy, Rebell, Sam, Pepper, Shiny Silas, Wizzard und den Fohlen Blue, Húni, Cariba und Ailan eine kräftige Portion Heu. Außerdem bekam jeder noch eine Möhre oder einen Apfel. Dann mistete ich alle Ställe und Boxen aus.Abends ließ ich alle Pferde zum letzten Mal für dieses Jahr auf die Weide. Sie tobten und freuten sich riesig.
      [/quote]
    • almanya
      [quote name='FallenLeave' date='03 July 2010 - 05:16 PM']
      *Sammelbericht für alle Pferde*

      Heute ging ich früh hinunter in den Stall und fütterte die Pferde. Dann machte ich mich ans ausmisten.

      Als ich fertig war, holte ich mir zu aller erst mal den kleinen Appaloosamix Húni von der Weide. Ich putze ihn sauber, zog ihm ein Knotenhalfter an, holte Handschuhe und Gerte. Dann machte ich einen Spaziergang mit ihm im Gelände. Wir gingen am Feldweg entlang, durch die Hohlgasse zu den Weihern. Dort ließ ich den Junghengst etwas im Wasser planschen und ging dann wieder zurück in den Stall.

      Ich brachte ihn zurück auf die Weide und holte mir Ailan und Percy. Ich hatte am Vorabend schon den Hänger für das Verladetraining vorbereitet. Das Heunetz hing gefüllt am Haken. Auch einen Eimer mit Kraftfutter hatte ich bereitgestellt. Mein Stallhelfer führte Percy in den Hänger. Der Hengst ging gelassen hinein und fing sofort an, das Heu zu beknabbern. Nun war Húni dran. Ich zeigte ihm die Laderampe. Neugierig stellte er einen Huf darauf. Als der Stallhelfer vorne mit dem Kraftfuttereimer klapperte, betrat er vorsichtig den Hänger. Wir lobten die Pferde kräftig und ich führte sie wieder zu den anderen.

      Ich holte mir Pepper und Sam von der Weide und putze sie sauber. Dann sattelte ich den Quarter und zog Sam ein Knotenhalfter an. Ich schwang mich in den Sattel. Mit Sam am Strick ging es ins Gelände. Ich ritt in den Wald. Dort ging der Weg viel aufwärts und abwärts was die Pferde gut beschäftigte. Auf einer Lichtung machte ich eine Pause. Nach einiger Zeit ritt ich über die Felder wieder zurück. Ich machte die Pferde fertig und brachte sie zurück in den Paddock.

      Heute wollte ich Blue endlich fertig einreiten. Endlich konnte ich den teueren neuen Sattel und die neue Trense einweihen. Ich brachte ihn ins Round Pen. Zuerst ließ ich die Stute etwas ablaufen. Er hörte gut auf alle Stimmkommandos. Ruhig ließ ich ihn stoppen. Ich lockte ihn zu mir: "Komm, Blue!" Blue tippelte zu mir. Er stupste mich an. 'Was machen wir heute?' Ich lachte. Wenn er nur wüsste! Ich legte die Longierpeitsche zur Seite und holte mir das Zaumzeug, es war genau auf ihn eingepasst worden. Als ich es der Stute hinhielt, knabberte ihn daran. So etwas hatte er schon oft gesehen. Ich legte es ihr an. Er nahm es sofort gut an. Dann holte ich mir den Sattel. Vorsichtig legte ich ihn auf Blues Rücken. Er balancierte sich etwas aus. Das schwere Gewicht war ihr unbekannt. Bis jetzt hatten wir nur mit einem leichten Kindersattel geübt. Ich gurtete den Sattel so fest, dass er nicht rutschte, aber dennoch gut hielt. "Dann wollen wir mal." Ich stieg in den linken Bügel und hielt mich am Horn fest. Langsam sprang ich etwas auf und wieder ab um ihn wieder an die einseitige Belastung zu gewöhnen. Zwischenzeitlich gönnte ich ihr eine Pause. Doch er war sehr gelassen. Nun schwang ich mich hoch und legte mich kurz auf den Sattel, damit sich die Stute an das neue Gewicht gewöhnen konnte. Ich hatte die Füße aus den Bügeln, falls er buckelte. Doch er blieb ruhig. Ich nahm den Steigbügel wieder auf und schwang mich nun vollständig auf ihren Rücken. Blue kaute nervös auf dem Gebiss. Ich lobte ihn kräftig. Mit leichtem Schenkeldruck trieb ich ihn in den Schritt. Langsam ritt ich ihn einige Runden durch das Round Pen. Später stieg ich wieder ab und nahm Sattel und Zaumzeug. Ich ließ die kleine Stute noch etwas fressen und brachte ihn dann wieder in den Stall.

      Ich holte mir Wizzard. Heute wollte ich ihn longieren. Ich führte den Hengst in Round Pen und ließ ihn erst locker ablaufen. Dann brachte ich den Longiergurt und den Kappzaum an. Ich longierte Wizzard auf jeder Hand kräftig in allen Gangarten. Da es sehr warm war machte ich nach einer guten halben Stunde wieder Schluss und brachte ihn in den Stall.

      Ich holte mir noch Rebell. Am Putzplatz machte ich ihn fertig und ging in die Halle. Dort war es schön kühl. Ich wärmte den Hengst auf. Als er locker und warm war, begann ich mit dem Spintraining. Ich ließ ihn gut gebogen auf Volten gehen. Als er diese Übung gut gemacht hatte, begann ich ihn zu stoppen und aus den Schwung in die Drehung zu bringen. Rebell machte seine Sache gut. Nachdem wir die Übung einige Male wiederholt hatten, beendete ich das Training.

      Shiny, Annie, Glory und Cariba hatten heute einen ruhigen Tag. Ich holte jeden nur kurz heraus, um nach dem Rechten zu schauen und mal drüber zu putzen. Shiny wirkte etwas matt. Das war wohl die Hitze. Annie schlug wie wild nach den Fliegen. Ich zog ihr eine Fliegendecke an. Glory ging es einwandfrei. Bei Cariba stellte ich nur einen etwas größeren Fliegenstich fest, sonst war alles klar.

      Abends brachte ich die Pferde in den Stall und fütterte ihnen Heu. Ich mistete nur noch die wenigen über den Tag angehäuften Äppel ab und ging dann ins Haus.
      [/quote]
    • Apfelgruen
      Ankunft neuer Pferde und das Geheimnis um die verschwundenen Leckerlies
      ‚Arr, was ist das so kalt heute‘, schimpfte ich. Es war wunderschönes Wetter, leichte Schneeflocken fielen vom Himmel und die Sonne schien, auf dem Boden war eine dünne Schneeschicht, doch es waren minus Zehn Grad! Ich rieb mir die Hände und stieg in den Bus, der in die Nähe von Whispering Willow fuhr. Fünfzehn Minuten Fahrt waren es, eigentlich. Denn durch das Glatteis fuhr der Bus im Schneckentempo voran, vor uns ein PKW mit einer älteren Frau als Fahrerin, den Rest könnt ihr euch denken.
      Im nahen gelegenen Dorf stieg ich dann aus und setzte meine Mütze auf. Jetzt noch circa Zehn Minuten Fußmarsch. Ich stapfte durch das Novemberwetter und kam dann schließlich um Punkt 13 Uhr bei Headless an. Diese begrüßte mich mit einem Kakao, der vor Wärme noch dampfte. Dankbar nahm ich dies an und wir setzten uns kurz ins Reiterstübchen.
      „Soo, Appel, wir haben endlich neue Fohlen – und was für welche! Wunderbarer Stammbaum, davon sind 2 der Fohlen Falabellas, eins ein Quarab, einen Araber, ein Holsteinerfohlen und eine schwere Mischung! Da hast du heute aber viel Arbeit vor dir“, sagte sie und goss mir noch etwas Kakao in den schon leeren Becher ein. Ich grinste und wir plauderten noch etwa Fünf Minuten, bevor ich mich in den Stall begab und Headless wieder zum Pferdemarkt fuhr.
      Ich betrat den Stall und sofort streckte Jani mir ihren Kopf entgegen. „ Heute bin ich nicht nur für dich da“, flüsterte ich der Stute ins Ohr und trampelte in die Futterkammer. Erst mal Fressie für alle!
      Ich schwang die Heugabel und in jede Box kam eine schöne Portion. Man hörte nur noch zufriedenes Schnauben und das zermalmen des Heus mit den Zähnen. Somit konnte ich meiner Hauptbeschäftigung nachgehen – Aufräumen und für Sauberkeit sorgen. Ich fing in der Sattelkammer an und was sah ich da? Die verschwundenen Leckerlies! Vor kurzem war ich in Bayern und nahm dort von einem Gestüt selbstgemachte Leckerlies mit, doch plötzlich waren sie verschwunden. Nun fand ich sie hinter einem der Sättel. Schnell legte ich die Tüte auf einen der Putzkästen und fegte den Boden. Ein Haufen Dreck war zusammen gekommen! Ich brachte alles auf den Misthaufen. Als nächstes ging ich in die Futterkammer und stellte die Säcke ordentlich hin, verstaute Möhren und Äpfel im Kühlschrank (den man bei diesem Wetter wohl nicht bräuchte … ) und fegte auch hier die restlichen Körner vom Boden. Zum Schluss gab ich der Hofkatze noch eine Scheibe Schinkenwurst und schnappte mir einen Striegel.
      Langsam öffnete ich die Box von Sera und Unforgiven. Da beides Falabellafohlen waren, konnten sie sich ruhig eine Box teilen, denn die kleinen waren ja Platzsparen und wie ich kurz danach sah auch richtige Drecksfinke. Also ging ich in die Hocke und fing an den groben Dreck vom Fell zu schrubben. Danach gab es noch ein Paar Krauleinheiten und ich öffnete die Türe zum Paddock. Sofort stürmten die beiden hinaus in die Kälte und kamen kurz danach mit Schnee auf den Ohren wieder. Ich grinste und legte noch zwei kleine Möhren in die Tröge, bevor ich wieder aus der Box schlich. In der Stallgasse klopfte ich die Bürste ab und ging zur nächsten Box zu Ailan. Ailan ist ein Quarab Hengst mit einer weißen, breiten Laterne. Ansonsten ist er pechschwarz. Der kleine Hengst beschnupperte mich und fing an, an meiner Jacke zulutschen. Lachend schaute ich auf sein Fell, es war komplett sauber. Somit öffnete ich die Paddocktüre und verabschiedete mich wieder von dem Hengst.
      Nun kam ich zu Perfect Sweetness, moment? Die kleine Stute war nicht in ihrer Box. Verwirrt schaute ich auf die Hallentafel und las ihren Namen. Heute würde sie an einem Seminar teilnehmen, indem sie lernt angstfrei in den Hänger zu kommen.
      Schulterzuckend ging ich rüber zu Lailas Box. Diese Stute war aber noch da. Ich öffnete die Türe und warf einen Blick hinein. Ein schlafendes Fohlen, wie niedlich! Leise schlich ich in die Box und weckte Laila langsam. Die Stute schaute mich verschlafen an und ich streichelte sie. Rasch kam sie auf die Beine und ich sah, auch sie war sauber. Also kontrollierte ich die Tränke und öffnete auch hier die Türe zum Paddock.
      Uff, nur noch 3 Pferde! Bald geschafft. Als nächstes kam ich zu Vanekra. Auch sie war neu hier. Ich betrat die Box und sofort kam mir ein großer, lieber Pferdekopf entgegen. Ich streichelte Vanekras Stirn und begann ihr Fell zu putzen, da sie voller Schneematsch war. Nachdem auch dieses Fohlen sauber war, kam ich zu meinen zwei bekanntesten. Liebe und Jani. Dabei war Jani mein Liebling, also fing ich mit Liebe an um später mehr Zeit für Jani zu haben. Als ich Liebes Box öffnete, hob die Stute den Kopf und wieherte mir leise entgegen, meine täglichen Besuche haben sich wohl gelohnt! Ich strich Liebe über ihr Näschen und begann auch ihr Fell zu säubern. Am Ende bekam sie von mir noch eines der Leckerchen aus Bayern, bevor ich auch hier die Paddocktüre öffnete, doch Liebe wollte wohl nicht rausgehen und schaute mir hinterher.
      Nun kam ich zu Jani. Ich begrüßte die Stute herzlich und sie mich auch. Tollend fiel ich fast und beruhigte mich schnell. Dann fing ich an Jani zu putzen, die mir dauernd ins Bein kniff oder hin- und herrannte. Nach der Putzaktion schmusten Jani und ich noch etwas, bevor ich auch sie verlassen musste. Denn die Zeit rief, es war schon 18 Uhr!
      Schnell brachte ich die Bürste in die Sattelkammer und sprintete zum Bus.
    • Annikalihalimalischnali
      Eine Schöhnheit auf dem Hof

      Der Morgen brach an als ich mich Müde aus meinem Bett schleppte. Eigentlich sollte ich schon lange unten in der Küche sitzen und meinem Bruder das Brot schmieren. Mum und Dad waren nicht da und durch meine Begeisterung hatten sie ein Zettel hinterlassen auf dem stand. "Fee, wir haben Tim mitgenommen und du hast den ganzen Tag für dich, stell nichts böses an. Kuss deine Familie". JIPIIH. Fröhlich hüpfte ich einmal um den Küchentisch. Sofort war meine Müdigkeit wie weggeblasen ich wusste auch schon was ich machen wollte. Frisch aus dem Bad und in neuen Stall Klamotten schwang ich mich auf mein Fahrrad. Hier, in dem wunderschönen Kaff waren die Höfe nicht weit auseinander gebaut und ich war in einer viertel Stunde bei Headless vor der Hoftür. Fröhlich begrüßte mich ihr schwarzer Hund der mit eifer die Schneebälle fing die ich ihm zuwarf. "Guten Morgen", brüste mich Headless nett und öffnete das große Gatter. Ich strich mir den Schnee von den Fingern und platzierte mein Fahrrad an einem der dazu gewiesenen Ständer. "Ich miste etwas aus und säubere die Tränken, willst du mir helfen?", fragte sie mich und warf mir einem unbenutzten Schwamm zu. "Ich hab heute gar nichts vor und werde auch nicht vermisst, von mir aus könnte ich dir den ganzen tag helfen?", meinte ich fröhlich und trottete in den Stall. Bepackt mit einem Großen Eimer voller Wasser und einem Schwamm lief ich als erstes zu Jani. "Na aus dir ist ja was geworden?", staunte ich und begann die erste Tränke zu putzen. Jani begutachtete meine Bewegungen die ich von mir gab als ich die leicht verdreckte Tränke säuberte. Ab und an kam eine kleine Schnute unter meinem Arm hervor die einen heftigen Heißhunger auf Leckerlies hatte. "Nicht so voreilig", protestierte ich und gab ihr einen kleinen Klaps auf die Nase nachdem sie mich unsanft anrempelte. Nachdem die Tränke strahlte und Jani sich wieder benahm gab ich ihr ein Leckerlie und setzte mich weiter in Bewegung. Ich lief zu einem mir neuem Pferd Namens Alian. Ein ziemlich hübsches Fohlen. Schwarz wie die Nacht und das Gesicht wie Milch. Er sah schon ziemlich drollig aus. Headless war gerade dabei Liebe's Tränke zu säubern. Alian starrte mich mit panischen Augen an. "Ich tue dir nichts, süßer", schmunzelte ich und streichelte sanft seine weise Stirn. "Du Bist wirklich Einzigartig", flüsterte ich ihm zu. Nur schwer konnte ich mich von den treuen Augen des kleinen trennen. Lieber wollte ich mit ihm kuscheln anstatt die Tränke zu putzen. Aber vielleicht hatte ich Morgen mehr Glück mit ihm etwas zu machen. Alian hatte mein Herz im Sturzflug erobert.​
    • niniana
      Der verschwundene Schubkarren

      Heute war mein erster Tag auf dem Hof von Head.Ich ging in die Küche und stopfte mir mein Müsli rein.Dann rannte ich ins Bad und zog mir meine Reithose an.Ich schwang mich aufs Rad und fuhr die Landstraße entlang.Es wa weit und breit kein Auto zu sichten.Ich fuhr weiter bis ich Headless Hoftor sichtete.Ich schloss mein Fahrrad neben einem Mofa ab.Da sah ich auchschon Head der dabei war eine große hübsche gefleckte Fohlenstute in den Stall zu führen."Hallo Headless"."Hallo",erwiederte sie.Wer ist den das?,fragte ich sie.Das ist Vanekra."Oh schon so spät ich muss gehen kannst du Vanekra in die Box führen?."Klar",antwortete ich Head.Ich übenahm die kleine und brachte sie in die Box die mit einem hübschen Boxenschild geschmückt war.Ich klopfte das kleine Shire Horse fohlen und zog ihr vorsichtig das Halfter über ihre kleinen Ohren.Da stupste mich ein anderes Pferd an.Ich erkannte einen wunderhübschen braunen Kopf.Das Pferd zeigte eine wansinnige ausstrahlung.Es stupste mich an alls würde es mir sagen wollen "Komm jetzte endlich".Ich trat vor die Box der Stute.Ich sah auf das Boxenschild das ebenso toll aussah wie bei Vanekra.Es war Liebe standt darauf.Lustiger Name dachte ich mir.Ich streichelte den seidigen Hals der Stute.Da erschrack sie plötzlich an einem geraschel."Rhuig Liebe" sagte ich ihr ins Ohr.Aufeinmal hörte ich Hufgekläpper.Eine bilschöne Araberstute kam in die Stallgasse hineingelaufen."Wow",dachte ich mir.Hallo ich bin Delicious.Begrüßte mich das Mädchen mit der Araberstute freundlich."Ich bin Nono".Ah du bist die neue oder?.Genau.Delisious brachte die Stute in ihre Box dierekt neben Liebe.Ich schaute auf ihr Boxenschild:Callyhara´s Jani ox .Ein schöner Name.Ich strecihelte die Araberstute am Hals.Da stupste mich Liebe wiederwillig an.Ja ja dich hab ich auch Lieb.Gerade wollte Delicious den Stall verlassen als sie mich fragte ob ich die Boxen misten kann."Ja natürlich",antwortete ich ihr.Ich fing ganz vorne an und sah auf das Boxenschild:Sera.Also holte ich die kleine Sera aus der Box und bund sie am Putzplatz an.Dann ging ich hinter den Stall wo ich die Schubarre gesichtet hatte.Ich schob sie vor Sera´s Box.Dan nahm ich mir die Mistgabel und holte zuerst die Pferdeäpfel herraus.Dan fischte ich noch das nasse Stroh aus ihrer Box."So das währe geschaft".Ich leerte den Karren auf dem Misthaufen der sich ebenfalls hinter dem Stall befand aus.Dan schob ich ihn in die Futterkammer in der sich einige Strohballen befanden.Dan machte ich die Schubkarre voll mit Stroh und ging zurück zu seras Box.Dort schüttete ich es aus und versträute es ordentlich.Ich stellte die Schubkarre neben den Putzlatz und holte erstmal Sera rein.Ich zog ihr das Halfter aus und holte das nächste Fohlen aus der Box ebenfalls mistete ich es wie bei Sera das machte ich dan noch mit The Unforgiven,Ailan,Perfect Sweetness,Laila ox,Vanekra und mit Und es war Liebe.
      Ich stellte den Karren zurück hinter den Stall und brachte das letzte Pferd zurück in die Box."Ah ich muss ja noch Janni misten" fiel mir dan ein.Gerade wollte ich den Karren nochmal hohlen da war er auschon weg.Überral suchte ich ihn aber nieman hatte ihn gesehen.Verzweifelt setzte ich mich in die Sattelkammer und überlegte nach einer ausrede für Headless.Da kam sie auschon rein.Ich spran auf"headless ich...".Da fing Head an zu reden"Ich bin wieder da nur das du weist falls es probleme gibt"."Nein,nein alles in bester ordunugn"Head verschwand wieder.Ich ging hinaus und sah eine gestallt auf der Weider.Ich hatte einwenig Angst aber die neugier war zu Stark ich wollte umbedingt wissen was das war.Da war Delicious mit der....Mit der SCHUBKARRE.Ich rannte zu ihr.Hey Delicious ich brauche die Schubkarre ganz kurz."Klar kein Problem ich bin ferti mit unkraut rupfen.Unkraut ist klar,nuschelte ich.Noch immer geschockt schob ich die Schubkarre zum Stall.Dort holte ich Janni aus der Box und mistete ich auch ihre Box aus.Anschliesen brachte ich sie wieder in die Box.Nun fing ich an alle Pferde zu Putzten.Es dauerte eine ganze weile bis ich das verdreckte Fell sauber hatte.Ich ging mit allen Fohlen eine viertel Stunde Spazieren.Janni und Liebe longierte ich einwenig."So jetzte gibts Fressie fressie.Ich nahm die Heugabel und warf allen eine Scheibe heu hinein.Ich ging in die Futterkammer und holte ihr Kraftfutter.Bei allen schütete ich es in die Tröge.Zusammen mit einer Möhre liesen sie es sich schmecken.Ich sagte Delicious und Head noch tschüss und ging nach diesem anstrengendem Tag wieder nach Hause.Gerade war ich da angekommen war es auchschon Dunkel.War das ein anstrengernder Tag.​
    • almanya
      Weihnachtspaziergang
      mit Ente, Victoria Frances(kurz Frances), Amatao(kurz Ama), Findu, Cama, headless, January(kurz Janu), Fasahn (kurz Fasa), IGottaFeeling (kurz Igof)

      Es schneite seit Stunden. Ich telefonierte gerade mit Igof, da öffnete sich eine Mail von headless: „Na, hast du Lust auf einen Schneespaziergang?"
      „Darf ich wen mitbringen?", antwortete ich fragend. Nach 5 Minuten bekam ich ein kurzes : „Ja, bis dann. Klingel, wenn du da bist.", als Antwort.
      Sofort fragte ich Igof und kurzer Hand trommelten wir einige Freunde zusammen. Okay, es waren mehr als einige. Ente, VictoriaFrances, Amatao, Findu, January und Fasahn meldeten sich zum Spaziergang. „Bis gleich, Igof!", verabschiedete ich mich von ihr und schlüpfte in warme Wintersachen. Ein wenig sah ich aus wie ein Katalogmodel, so viel Kleidung aus einem Versandkatalog trug ich. Zumindest war mir warm. Ich stieg in mein Auto und fuhr zu headless. Wir trafen uns eine Straße vor ihrem Hof um sie gemeinsam zu überraschen. Nach dem allgemeinen Begrüßungsszenario liefen wir als Gruppe zu ihr. Die Mädels versteckten sich in einem mit Schnee bedeckten Gebüsch, während ich an headless' Tür klingelte. Sie öffnete mir jedoch erst, nachdem ich ein zweites Mal geklingelt hatte und auch an der Tür klopfen musste. Vielleicht war ihre, ebenso wie meine, Klingel eingefroren und sie hatte es nicht gehört. „ ÜBERRASCHUNG !", schrien wir über ihren Hof, als unsere Bekannten aus dem Gebüsch sprangen. „Damit wir mit all deinen Jungpferden durch den Wald laufen können.", fügte ich hinzu. Sie lächelte, und ich glaube, sie war sehr überrascht und hätte damit nicht gerechnet. Zusammen gingen wir nach hinten in den Stall und jeder schnappte sich ein Halfter und ein Pferd. Headless wählte Callyhara's Jani und Und es war Liebe für sich aus. Findu überlegte zwischen Laila und Vanekra hin und her, während sich Ente zu Findu's Nachteil schon für Vanekra entschieden hatte. Schließlich war es ein Fohlen von ihrer Vicious Circle. Igof und Ama schnappten sich Ailan und Pull my Daisy aus, während sich Frances und Fasa für die Fallabellas Sera und The Unforgiven entschieden hatten. Janu wollte A Tiny Pleasure durch den Wald führen, weshalb für mich ‚nur' Perfect Sweetness übrig blieb. Perfect Sweetness hatte ich mir gewünscht und wie der Zufall es wollte, durfte ich sie führen. Head hatte in der Zwischenzeit die Araberstute Jani gesattelt und sich auf sie geschwungen. Ich reichte ihr die Warmblutstute Liebe und dann gingen wir los. Fröhlich redend und summend gingen wir durch den weißen Winterwald. Es sah aus wie bei ‚Drei Haselnüsse für Aschenputtel', wie ihm Märchen also. Die Jungpferde und Fohlen waren so glücklich, dass sie vor Freude buckelten. Durch den dauerhaften Schnee konnten sie nämlich leider nicht auf die Weiden. Es wär zu gefährlich gewesen, sie laufen zu lassen. Lediglich Jani und Liebe konnten sich benehmen. Sie waren die ‚Alten' unter den Jungpferden und wussten wahrscheinlich, wie man sich verhält bei einem solchen Spaziergang. Sobald eines der Fohlen begann zu buckeln oder zu steigen, wie Ailan es tat, lachten alle. Es war lustig zu sehen, wie verschieden die Fohlen'führer' mit der Freude umgingen. Einige schimpften ein wenig, wurden aber nicht handgreiflich, und andere lachten einfach nur. Freudig singend kamen wir nach einer kalten Stunde wieder bei headless auf dem Hof an. Wir sangen Lieder wie „Last Christmas, I gave you my heart, but the very next day, you gave it away…"und „Schneeflöckchen, weiß Röckchen, wann kommst du geschneit. " Auch, wenn eigentlich jeder eher wollte, dass der Schnee wieder verschwindet oder es zumindest nicht dauerhaft schneit und dann auf einmal wieder taut und dann wieder schneit. Das hielt keiner mehr aus. „Was wünscht ihr euch eigentlich zu Weihnachten?", fragte ich laut in die Runde, als wir die Pferde putzten. Zuerst antworteten alle durcheinander, aber als sie bemerkten, dass man den anderen nicht verstand, erzählten sie nacheinander, was sie sich wünschten. Es war schön, einen Tag mit Bekannten zu verbringen, wirklich schön. Headless lud alle Durchgefrorenen, und das waren eigentlich alle! , auf einen Kaffee, Tee oder warmen Kakao in ihr Wohnzimmer ein. Headi hatte viele Kuscheldecken ausgeteilt, sodass sich jeder in einer einmurmeln konnte. Wir schlürften die warmen Getränke, wohl eher die anderen. Ich zog es nämlich vor mir lieber die Zunge zu verbrennen und musste noch ein wenig warten. Die anderen lachten und ich lachte mit über mich selbst. Wir redeten noch eine ganze Weile, fütterten gemeinsam die Pferde und dann verabschiedete ich mich von den Mädels und jungen Frauen. Ich umarmte alle und stieg dann in mein Auto. Wegfahrend und in den Rückspiegel schauend sah ich, wie sie zusammen wieder in headless' Haus gingen und sich dort bestimmt wieder hinsetzten. Ich lachte, denn ich hatte den Tag genossen.
      © Cama
    • almanya
      Ailan - Gebissgewöhnung, Longenarbeit

      Nachdem Given sich wohlbehütet in seiner Box befand wendete ich mich Ailan zu. Der kleine Hengst schien in seiner Box bereits zu warten. Ich ging zu ihm, begrüßte ihn und nahm dann eine Bürste aus der Putzbox. Ich ging zu dem kleinen in die Box und zog ihm das Halfter an. Nachdem das Halfter verschlossen war, schüttelte Ailan sich kurz, blieb ansonsten aber ruhig. Dann bürstete ich Ailan ab. Allzu schmutzig war er ja zum Glück nicht gewesen, doch überbürsten wollte ich ihn trotzdem.
      Als er sauber war ging ich in die Sattelkammer und holte eine Lerntrense. Ailan sollte an das Gebiss gewöhnt werden, damit er für das einreiten vorbereitet war. Ich nahm die Trense und ging zurück zu Ailan, der bereits neugierig durch die Boxengitter schaute. Ich ging zu ihm wieder in die Box und öffnete das Halfter um es ihm über den hals zu streifen. Dann zog ich ihm die Trense über den Kopf, womit er keinerlei Probleme hatte. Langsam und zärtlich öffnete ich sein Maul und legte ihm das Gebiss auf. Als die Trense endlich saß, zog Ailan seinen Kopf weg und kaute wild herum. Das Ding ins einem Maul war ihm höchst ungewohnt. Er kaute weiterhin drauf rum und versuchte es auszuspucken. Ich hatte ihm ein Applemouth Gebiss gegeben. Dies schien er mittlerweile auch zu merken.
      Alian kaute genussvoll auf dem Gebiss herum und schien den Geschmack zu genießen. Ich lobte Ailan großzügig und nahm ihm am Strick mit in die Halle. Dort angekommen nahm ich den Strick ab und hakte die Longe in einen der Trensenringe ein und zog dir Longe durch den anderen Ring durch.
      Ich nahm die Longierpeitsche auf und ließ Ailan nach außen gehen. Ich hob die Peitsche knapp über dem Boden und ließ Ailan im Schritt vorwärts gehen.
      Zwischendurch zog er manchmal noch den Kop hoch um das Gebiss loszuwerden, aber er behielt es trotzdem immer drin. So langsam schien er sich daran zu gewöhnen.
      Nach einer Weile schnalzte ich mit der Zunge, sagte 'Terab Ailan!' und hob die Longe wieder an. Sofort fiel Ailan in einen lockeren Trab und drehte so seine Runden.
      Er hatte keinerlei scheu vor der Longe oder der Peitsche, das einzigste woran er noch knobelte was das sei, war immernoch das Gebiss.
      Als er auch den Trab locker und flüssig hinlegte, ließ ich ihn etwas im galopp laufen.
      Zwischendurch buckelte Ailan ein paar Mal, vor Freude. Ansonsten klappte alles super mit dem jungen Hengst!
      Nach einer halben Stunde beendete ich das Training und hielt Ailan an um ihn zu mir zu holen. Ich lobte den jungen hengst ausgiebig.
      Dann brachte ich ihn zurück in seine Box, nahm ihm die Trense ab und schob ihm ein leckerchen ins Maul, weil er so brav war.

      Text von Puffi
    • Sevannie
      Tierarzt besuch am 02.03.11 bei Headless

      Heute sollte ich mal bei Headless mir die Pferde angucken.Ich fuhr schon mit meinem kleinem Autochen.Bei ihr auf dem Hof angekommen schnappte ich mir meine Tasche und lief in den Stall.Ich wusste schon was ich machen sollte und bei welchen Pferde.Ich fing mit Sera an.Ich checkte erstmal Rücken,Beine und Bauch.Alles war bei ihr schonmal in Ordnung.Ich hörte ihr Herz ab und sah kramte in meiner Tasche bis ich das Impfmittel fand.Ich beruhigte die Stute und spritze ihr dann das Mittel.Ich lobte sie und gab ihr dann die Wurmkur.Ihr schmeckte es nicht und ich gab ihr dann nochmal ein Leckerlie hinterher.Ich lobte sie nochmals und lief dann in die nächste Box zu The Unforgiven.Ich checkte ihn ebenfalls erstmal durch bei ihm war auch alles in Ordnung.Ich hörte sein Herz ab und spritze ihm dann die Impfung.Er schreckte etwas zurück aber das war ich ja gewohnt.Ich lobte den Hengst und lief wieder zur nächsten Box als ich ihm die Wurmkur gab.Das gleiche machte ich bei Ailan,Perfect Sweetness,Laila ox,Und es war Liebe sowie bei Calihara's Jani ox.Die letzte Stute war heute Vanekra.Ich hatte sie geimpft,gechekt und ihr die Wurmkur gegeben.Ich sollte ihre Zähne nochmals nachgucken und sie hatten scharfe Kannten mit denen sie sich nur verletzte beim kauen.Ich schliff die kanten etwas ab und schon begann sie zu fressen.Ich lobte sie und verlies dann den Stall.Ich lief zu Headless und berichtete das es all ihren Pferden gut gehen würde und das alle geimpft und entwurmt waren.Ich stieg in mein Auto und fuhr nachhause.​
    • almanya

      Ich hatte die Erlaubnis von Headless mich heute um Ailan zu kümmern. Ich hatte den Hengst gesehen, als ich vor einer Woche mit meinem Freund am Stall vorbeigegangen bin gesehen und fand ihn einfach umwefend. Ich hatte mich nach der Nummer erkundigt und dort angerufen und nachgefragt ob ich mich mal einen Tag lang um den Hengst kümmern durfte und bekam auch die Erlaubnis. Heute war es nun soweit. Ich zog mir meine Reitsachen an und stieg ins Auto und gab head´s Adresse ins Navi ein. Ich machte das Auto an und fuhr vom Hof. Eine dreiviertel stunde später kam ich auf dem Hof von headless an. Ich suchte einen freien Parkplatz und stieg aus. Ich guckte mich auf dem Hof um und ging dann zur Weide, wo ich den Hengst derletzt gesehen hatte. Und tatsächlich war er draußen. Er graßte friedlich auf der Weide zwischen den Fohlen. Ich ging nun zum Haupthaus und klingelte. Ich wartete zwei Minuten, bis die Tür geöffnet wurde und eine junge Frau herauskam. "Ah du musst Tequii sein", begrüßte sie mich und gab mir die Hand. "Ja ich bin wegen dem Hengst da", sagte ich. "Genau wegen Ailan. Komm ich zeig dir wo du die Sachen von ihm findest und dann lass ich euch beiden wieder alleine", sagte sie und ging voran. "ich nehme mal an du hast ihn schon gesehen", sagte sie lachend. "Ja, er ist einfach ein wunderschönes Tier." Wir gingen in den Stall, wo sie mir die Sattelkammer zeigte. Sie nahm Halfter und Strick und übergab mir dieses. Wir gingen noch zusammen zur Weide und sie pfiff einmal. Worauf Ailan angetrabt kam. Wir gingen in die Koppel, wo ich Ailan das Halfter anzog und den Strick am Halfter befestigte. Wir führten ihn zum Putzplatz und und ich band ihn dort fest. Headless verabschiedete sich von mir und ging wieder ins Haus. Ich ging in die Sattelkammer und holte den Putzkoffer und ging wieder zu Ailan zurück. Bei ihm angekommen, stellte ich den Koffer auf den Boden, öffnete ihn und nahm Kardätsche und Striegel heraus. Ich fing am Hals an und arbeitete mich den rest seines Körpers entlang, bis ich fertig war. Ich legte Striegel und Kardätsche zurück in den Koffer und nahm den Hufkratzer heraus. Ich fing am linken Vorderhuf an, dann kam der linke Hinterhuf, dann der rechte Hinterhuf und zum schluss der rechte Vorderhuf. Ich legte den Hufkratzer zurück in den Koffer und entwirrte noch Mähne,Schopf und den Schweif. Ich nahm den Hufkratzer nochmals raus und verstaute ihn in meiner Hosentasche. Ich schloss den Koffer und ging in die Sattelkammer um dort den Koffer aufzuräumen und nahm den Longiergurt, Trense und Ausbinder mit. Bei Ailan angekommen, legte ich ihm den Longiergurt auf den Rücken und platzierte ihn an der richtigen Stelle, ehe ich ihn festmachte. Nun befestigte ich die Ausbinder an den Ringen beiderseits. Ich streichelte ihm den Hals und machte mich dann daran, ihm das Halfter abzunehmen und ihn zu trensen. Ich machte die Longe am Gebiss fest und führte den Hengst in die Reithalle. Dort lies ich ihn anhalten und befestigte die Ausbinder an der Trense. Nun lies ich ihn im Schritt laufen. Nach 10 minuten aufwärmen, gab ich ihm das Kommando zum traben. Er hörte wunderbar und er war sehr aufmerksam. Nach ein paar runden lies ich ihn dann angaloppieren. Er genoss es, denn er machte vor Freude buckler, das ich nur noch lachen konnte. Ich lies ihn in den Schritt parieren und noch 10 minuten laufen, ehe ich die Ausbinder von der Trense entfernte undi hn zurück in den Stall führte. Ich nahm ihm die Trense ab und streifte ihm das Halfter über, nahm den Longiergurt ab und verstaute die Sachen wieder an ihrem Platz. Ich nahm noch die Abschwitzdecke und ein Tuch mit und ging wieder zu Ailan, der schon wartete. Ich rieb ihn noch trocken und warf ihm die Decke über. Zum Schluss kratzte ich noch seine Hufe aus und brachte ihn zurück auf die Koppel wo ich ihm das Halfter abnahm. Anschließend ging ich in die Sattelkammer und räumte die Sachen auf und fuhr nach Hause.

      by Tequii
    • Annikalihalimalischnali
      Einreiten am 7. April 2011 mit Ailan

      Gut gelaunt zog ich meine Strickweste an, die voll mit Pferdeleckerlis bestückt war. Ich durfte heute zu Headless auf den Hof um Ailan Einreiten. Bis jetzt wusste ich noch nicht was da auf mich zukommt. "Ailan, Ailan, woher kenne ich diesen Namen?", grübelte ich und lief mit großen Schritten durch das gepflegte Hoftor und mitten auf einen gepflasterten Platz. "Hier hat`s Ailan ja schön", schmunzelte ich und roch an den Rosaroten Rosen die sich der herrlichen Frühlingssonne entgegenstreckten. Mein Lächeln wurde noch Breiter. Kurz sah ich auf meine Uhr. Perfekt, ich war Pünktlich. Aus einem kleinem Haus kam Headless raus. "Hey, da bin ich", begrüßte ich die Frau der der schöne Hof gehörte. "Schön das du da bist, dann Zeige ich dir gleich mal Ailan, Sattel und Trense liegen in der Sattelkammer die sich hier befindet", erklärte mir Headless und deutete gleichzeitig auf einen Breiten Eingang in eine Kammer. "Okay, aber als erstes brauche ich mal Longengurt, wo kann ich den finden?", fragte ich sie. Nett grinste sie mich an und deutete Abermals auf den Eingang in die Sattelkammer. "Putzzeug steht vor seiner Box", lachte sie mir zu. Nachdem wir die Stallgasse bis nach hinten gelaufen sind fand ich Ailan. Ein Quarab in vollster Pracht. Das Fell wie Samt und das Abzeichen, wirklich sehr süß. Kurz sah ich auf seine Stall tafel, 2 Jahre alt, Perfekt. "Kann ich euch alleine Lassen, bitte binde Ailan an beiden Seiten an, so hat er es gelernt", meinte Headless ruhig zu mir und wanderte sich ab. "Ist in Ordnung, danke", pfiff ich ihr hinterher. Ich nahm das Lederhalfter von dem Ständer und hing es dem verschmutztem Pferd über. Wie Headless gesagt hatte band ich Den Junghengst mit beiden Stricken fest und begann sein Fell zu Putzen. In der Jahreszeit flogen nur so die Haare das es Jahrzehnte dauern konnte bis der Hengst glänzte, aber ich gab mein bestes. Als ich ziemlich zufrieden war und unter unseren Füßen ein Schwarzer Teppich war, begann ich seine Hufe auszukratzen. Auch dies verlief ohne Probleme. "Headless macht viel mit ihren Pferden, das merkt man wirklich", summte ich vor mich hin. Nach einer Halben Stunde sah der Hängst prächtig aus. In seinem Schweif war kein ein zigster Strohhalm mehr und auch seine Beine waren von Schlamm und Sägespäne befreit. „Jetzt die Arbeit und dann das Vergnügen“, zischte ich dem Hengst zu der mit seiner Nase meine Taschen absuchte. Ich nahm die Weiße Satteldecke des Hengstes und legte sie behutsam auf seinen jungen Rücken. Auch den Longengurt passte ich an. Der Hengst wurde immer Prunkvoller. Als ich versuchte langsam den Sattelgurt in das erste Loch zu bekommen stutze ich. Nichtmal mit den Ohren wackelte er. „Du bist ja ein Schatz“, flüsterte ich ihm zu und gab ihm ein Leckerli. Und wieder versuchte ich ein Loch auf der anderen Seite, ich hoffte das es so wie vorher war aber Tzja. Wenn man einmal nicht aufpasste. Der Hengst schleuderte seinen Kopf herum und trat aus. „Heey, was ist los, süßer?“, redete ich beruhigend auf ihn ein. Der Hengst war total aufgebracht und abgelenkt.Trotz dem Getue von ihm spielte ich nicht mit dem Gedanken ein Loch zurück zu schnallen.Wie ich es mir dachte beruhigte sich der Hengst schnell wieder und ich gurtete ein letztes mal. Diesmal war Ailan wieder wie ein Lamm. „Das hast du dir verdient, Junge“, meinte ich lachend zu ihm und hielt ihm ein Apfelleckerli hin was er sanft auffraß. Als der Hengst ausgerüstet war lief ich mit ihm, bei diesem schönen Wetter, hinaus auf den Sandplatz um ihn dort etwas im Schritt zu longieren. Auch an der Longe lief der Hengst sehr gut und sein Schritt war raumgreifend. Nach einer Virtellstunde Schritt und leichter Trabarbeit, wechselte ich die Ausrüstung. Aus dem Longengurt wurde ein bequemer Sattel und aus dem Lederhalfter wurde die Trense die er auch annahm. Diesmal lief ich aber mit ihm auf dem Außenplatz einige Runden. Als ich merkte das der Hengst sich weiter anspannte. Suchte ich schnell einen Roundpan oder eine Halle auf. Nach ein Paar Minuten war ich fündig geworden und Ailan bockte wie wild im Roundpan herum. „Schön das dort jetzt keiner drauf sitzt“, murmelte ich und bewunderte den Hengst wie hoch er ausschlagen konnte. Ailan beruhigte sich wieder und wir konnten mit der Arbeit fortfahren. Also wieder hinaus auf den Platz und Steigbügel ran. Auch Headless kam um mir zu helfen. „Würdest du den Hengst mal halten?“, fragte ich sie als ich den Sattelgurt abermals langsam ein Loch fester zog. „Ja klar“, grinste Headless mir zu und nahm die Zügel des Hengstes auf. Ich passte den Steigbügel an und zog ihn in die Länge sodass ich mein Fuß locker rein stellen konnte. Ich stemmte mein Gewicht auf den Bügel und legte mich quer über den Sattel. Ailan tänzelte unruhig auf der Stelle aber wurde durch Stimme und Belohnungen wieder ganz entspannt. Als ich den Aufstieg einige male wiederholte wagte ich mich, ganz in den Sattel zu setzten. Headless hatte Ailan in weicher Hand. Als ich fest im Sattel saß und Ailan seine Muskeln entspannte, lobte ich ihn mit Karotten und Äpfeln. Auch Headless lobte ihn per Stimme. „So ein super Hengst“, komplementierte ich Headless auf deren Lippen sich auch ein breites lächeln zauberte. Ich nahm die Zügel auf und stieg ein letztes Mal ab und auf. Jetzt saß ich sicher auf Ailan und hatte großes Vertrauen zu dem Pferd aufgebaut. Headless lief jetzt nur noch zur Sicherheit eine Runde nebenher. Als sich auch dies locker darstellte setzte sich Headless mal auf ihr Wunderstück. „Und wie fühlst du dich da oben?“; fragte ich Headless. „Super schön, er läuft so einzigartig“, gab sie mit als Antwort. Headless ritt auch mal eine Runde ganz alleine.Doch als es zum Trab ging tauschten wir wieder Rollen. Headless Stand in der Kreismitte und ich saß auf Ailan der sich ruhig an der Longe bewegte. Mit Stimme und Schenkelhilfe trieb ich den Jungen Ailan in den Trab. Er tat sich schwer ruhig zu bleiben. Für mich war das Aussitzen äußerst unangenehm. Der Leichttrab gefiel uns beiden schon viel besser. Er war auch so angenehm. Nach dem ganzen schwärmen versuchten wir unser Glück frei auf dem Platz zu traben. Ab und an fiel der Hengst in den Galopp und buckelte aber lies sich leicht wieder durchparrieren. Der Lernfähige Charakter hatte mehr stärke als der verrückte. Als er einmal auf der richtigen Hand angallopierte lies ich ihn auf dem Zirkel gallopieren. Der Galopp gefiel ihm, das merkte man an dem Ohrenspiel und auch Headless von unten konnte das gut beurteilen. Zum Schluss setzte ich Headless nochmal auf Ailan und sie ritt dann mit dem Hengst noch einmal durch ein kleines Waldstück, mit mir an der Seite und mit einer großen Packen Möhrenchips. Für jedes Durchparrieren wann Headless wollte bekam er seine Belohnung. Als wir wieder am Hof ankamen liesen wir den Hengst für einige Minuten auf das Paddock um sich etwas auszuruhen. Ich und Headless räumten in der Zeit seine Ausrüstung auf und wuschen das Gebiss ab. „Der Hengst hat wirklich Potential“, meinte ich zu Headless die meine Meinung nur bejahen konnte.

      by Igof // Ausbildungshof "Mit Liebe zum Erfolg"

      [​IMG]
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    headless Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    almanya
    Datum:
    30 Nov. 2010
    Klicks:
    2.179
    Kommentare:
    15